31.08.2013

Noch was zur: "Berger Law LLP" bzw. "Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf")

Figur 1: (Bildschirmfoto) gezeigt wird Andreas Buchholz, man beachte aber die "briefmarkengro├č" abgebildete Person in Hintergrund

Figur 2: (Vergr├Â├čerung) Da wurde digital nacharbeitetet. Offenbar will da jemand nichts (mehr) mit der Euroweb-Kanzlei "Berger Law LLP" (agiert jetzt als "Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf") zu tun haben.

├ťber die Qualit├Ąt der Nachbearbeitung kann man streiten. Auch dar├╝ber, ob man das als Zeichen einer fortschreitenden sozialen Isolierung der Partner Andreas Buchholz und Philipp Berger werten kann. Ebenso dar├╝ber, ob der bunte, teils "etwas zu grell" geschminkte Aufzug vom 1. August 2013 nicht vielmehr eine Demonstration gegen eine solche, von mir f├╝r gegeben gehaltene, soziale Isolation war.

Das Euroweb-CMS ist offenbar gef├Ąhrlich! + Redaktioneller Hinweis

Christian Hermanns Konterfei und dessen pers├Ânliche Daten sind aktuell auf folgender URL noch abrufbar:
http://www.berger-law.de/rechtsanwaelte/Christian-Hermanns-Rechtsanwalt-in-Duesseldorf.php

Das ist ein weiterer berufs- und wettbewerbsrechtlicher Versto├č der Herren "Rechtsanw├Ąlte" Philipp Berger und Andreas Buchholz, denn Christian Hermanns ist l├Ąngst f├╝r eine Kanzlei in M├Ânchengladbach t├Ątig.

Dabei wei├č ich nicht mal, ob Philipp Berger und Andreas Buchholz f├╝r den von diesen zu vertretenden berufs- und wettbewerbsrechtlichen Versto├č wirklich was k├Ânnen. Denn es handelt sich offenbar um eine gef├Ąhrliche Disfunktion des "Euroweb-CMS". Eine Lachnummer von einem CMS muss das sein! Zudem gab es den Fehler schon einmal bei den "Euroweb-Referenzkunden" der Berger-Law-LLP. Die Euroweb-Spezialisten konnten den also nicht reparieren ... ich halte diese Reparatur f├╝r trivial.

Dieses "Euroweb-CMS" ist also gef├Ąhrlich, denn Kunden der Euroweb k├Ânnten ebenso wie die "Referenzkunden" Philipp Berger und Andreas Buchholz in die Gefahr laufen unbewusst etwas rechtswidriges zu ver├Âffentlichen - was sie gel├Âscht glauben. Das kann Abmahnungen einbringenund richtig teuer werden oder den Euroweb-Kunden sogar Strafverfahren einbringen!

Redaktioneller Hinweis:

Den Name des Christian Hermanns sowie alle seine Daten und Bildnisse werde ich binnen eines Monats aus diesem Blog l├Âschen (anonymisieren), da gegen Christian Hermanns aus meiner Sicht nichts vorliegt und weil ich seine berufliche Zukunft nicht nur deshalb dauerhaft zerst├Âren oder behindern will, weil er mal - aus Not - Angestellter der Berger Law LLP war.

Einwendungen, z.B. hinsichtlich einer Beteiligung an "Schweinereien" bitte ich substantiiert per Email binnen einer Notfrist von 2 Wochen zu erheben.


Anders als garstige und kriminelle Zungen behaupten achte ich n├Ąmlich das Recht und auch das Pers├Ânlichkeitsrecht. ├ťber Personen, die ich aber f├╝r aktive oder erst k├╝rzlich aktive Kriminelle halte, berichte ich die Wahrheit aber ohne Hemmungen und schreibe auch ├Âffentlich, was ich pr├Ązise ├╝ber deren "Trampeln und Bl├Âken" denke - dem "Rechtsanwalt" Philipp Berger d├╝rfte das inzwischen durchaus klar geworden sein. Zudem ist der 1. August ja nun trotz der Reise einer ganzen Delegation seiner und des Andreas Buchholz Kanzlei nach Kassel auch kein "Kanzleifeiertag" geworden.

Angestellte Anw├Ąlte und "freie Journalisten" der "Berger Law LLP" (jetzt "Rechtsanw├Ąlte Buchholz und Kollegen", D├╝sseldorf), die sich im vollen Wissen um die Folgen an Handlungen des Philipp Berger oder der Euroweb zu meinem Nachteil beteiligt haben (nicht ausschlie├člich: Jean-Paul Bohne, Anne Sulmann, Sabine Mertens) haben dieses Privileg der L├Âschung nicht - jedenfalls nicht ohne dass sich diese daf├╝r pers├Ânlich bei mir entschuldigen sowie mir ├╝ber die Gr├╝nde des eigenen Handelns Auskunft geben. (Und nat├╝rlich vorher k├╝ndigen!)

Das gilt auch f├╝r bisher nicht genannte Teilnehmerin an der fehl geschlagenen "1. August Demonstration."

Erhellendes ├╝ber und f├╝r die "Berger Law LLP" (= "Kanzlei Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf") und offene Worte f├╝r den "Rechtsanwalt" Philipp Berger (Update)

Figur 1: Briefkopf der "Buchholz und Kollegen": Da ist doch schon wieder jemandem die Flucht aus dem Anstellungsverh├Ąltnis gelungen...
Die "Berger Law LLP" und die "Kanzlei Buchholz und Kollegen" sind also faktisch identisch. Ich hatte derlei schon geahnt, denn es gab nach dem 1.8.2013 weiter t├Ągliche Zugriffe von der Bergerschen IP-Adresse - was bei einem tats├Ąchlichen Umzug technisch nicht m├Âglich gewesen w├Ąre. Neben der IP-Adresse ├╝bernahmen "Buchholz und Kollegen" auch gleich die Telefon- und Faxnummern sowie das Gerichtsfach der Berger Law LLP.

Also ob das so einfach g├Ąnge. Hoffentlich wissen die Vertragspartner vom ├ťbergang auf der Seite der Schuldner.

Noch mehr davon?

Figur 2: Aus dem selben Brief. Die "Rechtsanw├Ąlte" der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" haben auch das Gerichtsfach der Berger Law LLP!
Also, falls gegen die Berger Law LLP ein Vertretungsverbot f├╝r die Euroweb erging (was ich wegen dieses Verfahrens erwarte und sogar anregte), dann w├Ąre dieser offensichtliche Versuch der Umgehung schlicht dumm. Von "Rechtsanw├Ąlten" w├╝rde man so eine Dummheit nicht erwarten, denn das Verbot g├Ąlte auch f├╝r jede Nachfolgeorganisation. Das ich mir so gut vorstellen kann, dass die Anw├Ąlte dieser Kanzlei so drastisch dumm handeln, spricht nicht f├╝r die Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz.

Das aktuelle Handeln der "Berger Law LLP" als "Buchholz und Kollegen" lege ich in die Kategorie "T├Ąuschen, Tricksen, Tarnen". Denn da, wo jetzt "Buchholz und Kollegen" darauf geschmiert wird, ist erweislich "Berger Law LLP" drin. F├╝r mich ist das aus wie nach dem Ablauf des Haltbarkeitsdatums umetikettierte Konserven.

Und wie war das gleich mit "Querulantentum"?

Figur 3: Immer noch derselbe Brief. Ja, wo kommt denn diese Beschwerde her? Sofortige Beschwerde kann doch nur derjenige einlegen, zu dessen Nachteil ein Beschluss erging? Und laut den garstigen und verlogenen Ver├Âffentlichungen des Philipp Berger hat doch die Euroweb gegen mich (und andere) immer nur gewonnen? Sind diese Ver├Âffentlichungen dieses Schreihalses etwa vors├Ątzlich herabw├╝rdigend und vors├Ątzlich die Wahrheit verzerrend? Das ist wohl so!
Ach ja: Unsinnige und unzul├Ąssige Beschwerden, lange Schrifts├Ątze, schon bl├Âde Verleumdungen und kruses Zeug sind Merkmale des nunmehr als "Bergersches" zu bezeichnenden, speziellen Form des Querulantentums ("Querulantitis Bergerensis"):
Figur 4: Immer noch derselbe Brief. Verloren hat die Euroweb. Und "Schuldner" bin ich nicht.

Ich bin in der Sache 34 O 5/12 kein "Schuldner", sondern "Gl├Ąubiger", genauer "Unterlassungsgl├Ąubiger". Hinsichtlich des nicht erfolgreichen Antrages der Euroweb (ziemlich naseweis vertreten von Philipp Berger) war ich "Antragsgegner". Offenbar hat da ein "querulierender Rechtsanwalt" Philipp Berger aus Niederkr├╝chten und D├╝sseldorf (nur behauptet: Frankfurt) ein heftiges Problem damit, die Parteien korrekt zu benennen. Kann gut sein, das liegt an meiner Person. Da hat wohl jemand die Neigung, die Contenance und somit den ├ťberblick zu verlieren wenn er meinen Name schreibt. Und offenbar wird das bei dem "Nervenb├╝ndel" immer schlimmer.

Mich erst in die Hauptsache zwingen (die liegt jetzt beim OLG D├╝sseldorf und ich habe einem Beschluss zufolge - ├╝ber den der Herr Berger nichts ver├Âffentlicht - gute Aussichten), dann h├Âchst voreilig den Antrag auf Aufhebung der einstweiligen Verf├╝gung stellen, diesen erwartungsgem├Ą├č nicht erwirken - also zu verlieren - dann querulatorisch die Kosten nicht tragen zu wollen und nun auch noch eine (wie ich meine) klar unzul├Ąssige, also aussichtslose "sofortige Beschwerde" anstrengen. Alles angeblich im Auftrag der von der Berger Law LLP schlecht beratenen Euroweb.

Wer hat denn da keine Ahnung von den prozessualen Abl├Ąufen bei Stellung eines Antrages nach § 926 ZPO gehabt? Ich jedenfalls nicht. Ich habe l├Ąngst nicht nur in der Sache gegen die von der "Berger Law LLP" (jetzt "Buchholz und Kollegen", beide D├╝sseldorf) vertretene Euroweb gewonnen.

Pack Dich mit Deinen "Schei├č-L├╝gen", Du "RECHTSANWALT"!

Wer war es?


Figur 5: Das wird wohl mal wieder nichts.

Meine G├╝te! DER schon wieder! Ich hoffte, der ist samt seinem anwiderndem Ges├╝lze in der Versenkung verschwunden. Husch, husch! Herr Philipp Karl Berger!

Figur 6: Querulanz und L├╝gen k├Ânnen leicht zum Markenzeichen werden! Alle Seiten dieses widerlichen Ges├╝lzes des Philipp Berger will ich meinen Lesern nicht zumuten.

Offene Worte f├╝r den "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger:

Herr Philipp Berger, Sie bel├╝gen schon wieder mal das Gericht!

Das OLG D├╝sseldorf hat Ihren h├Âchst querulatorischen Vortrag - um Sie zu schonen - wenn schon nicht ignoriert, so doch mit keiner Silbe bedacht und statt dessen von Ihrem Jammern unger├╝hrt meinem Antrag stattgegeben. Es war der einzige, also der zu meiner "Prozessf├Ąhigkeit" und dazu, wie "ach ungerecht" die Entscheidung, Ihren l├Ącherlichen Antrag hinsichtlich meiner Prozessf├Ąhigkeit abzulehnen, doch sei. In dem Zusammenhang: Sie berichten doch - ich sage dazu: "im Stile eines Arschlochs" - ├╝ber jeden "Schei├č", besonders gern identifizierend und herabw├╝rdigend ├╝ber PKH-Antr├Ąge. Wo ist denn Ihr Bericht ├╝ber die OLG-Entscheidung I-20 U 66/13? Und wo ist denn Ihr Bericht ├╝ber Ihre eigene Antragsr├╝cknahme hinsichtlich der Pf├Ąndung meiner Domain "fastix.de"? Erst in einem von mir so schon bei dem Ex-Kriminellen (verstorbenen) G├╝nter Freiherr von Gravenreuth gesehenen "Allmachtswahn" und in der Absicht, mich und Dritte herabzuw├╝rdigen, ├Âffentlich das gro├če Maul schwingen; dann verlieren und, um nicht als Idiot dazustehen, "ums Verrecken" nicht mit der ganzen Wahrheit rauszur├╝cken - das ist eine ├Ąu├čerst pr├Ązise Beschreibung genau Ihres Verhaltens, Herr Philipp Berger!

Herr Philipp Berger: Sie haben es mit Ihrem aufgeblasenem Ego und der damit verbundenen gro├čen Fresse - hinter der viel hei├če Luft aber nicht viel K├Ânnen und im Rahmen der zu vergleichenden Probanden (Rechtsanw├Ąlte) nach meiner Meinung allenfalls geringe Intelligenz steckt - nur geschafft, dass infolge Ihrer dreckigen, ├Âffentlichen L├╝gen und Provokationen Ihre Mandanten (die Euroweb und Sie selbst) schwersten Rufschaden erlitten haben!

Herr Philipp Berger: Wenn Sie an den Auseinandersetzungen mit mir nicht vollst├Ąndig zerbrechen wollen (Anzeichen f├╝r eine "├Ąu├čerst bedenkliche geistige Konditionierung" glaube ich auch Ihrem hier gezeigten Schriftsatz entnehmen zu k├Ânnen) dann sollten Sie sofort aufh├Âren. Auch im Interesse der Euroweb, Ihrer und derer Mitarbeiter ... die mir inzwischen sogar richtig leid tun.


Mit allem Verlaub ist es n├Ąmlich so, dass Sie - als Anwalt - in der ├ľffentlichkeit gerade keine gute Figur machen, sondern zunehmend wie ein "Idiot" dastehen - und die Euroweb nur noch tiefer in den Abgrund rei├čen.

Herr Philipp Berger (und Herr Andreas Buchholz!): Nicht nur die Euroweb - sondern auch Ihre Angestellten leiden unter Ihrem Verhalten - und letztere m├╝ssen versagen, wenn diese - nach dem Sie "einen Riesenhaufen Schei├če gebaut" haben - dann f├╝r Sie "die Kartoffeln aus dem Feuer holen" sollen.

Herr Philipp Berger, Sie sollten Ihre Webseite, vor allem Ihre verlogenen, mich und Dritte (darunter Rechtsanw├Ąlte und Gegner der Euroweb) herabw├╝rdigenden "Pressemeldungen" l├Âschen, den illegalen Blog der "Gerichtsreporterin" (hinter Sie erweislich selbst stecken) schlie├čen, alle Rechtsstreite mit mir beenden, auf alle Titel verzichten, alle Kosten ├╝bernehmen, mir Schadensersatz leisten und sich unverz├╝glich Hilfe suchen. Die ├╝brigen Anw├Ąlte der "Berger Law LLP" bzw. jetzt der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" (D├╝sseldorf) k├Ânnen diese n├Ąmlich nicht leisten.

Denn "Rechtsanw├Ąlte" haben dazu einfach mal die falsche Geisteswissenschaft studiert!

Anders ausgedr├╝ckt: Herr Berger, Sie haben im Grunde(*) kein juristisches Problem!
*) Ihre stark zunehmenden juristische Probleme, Herr Philipp Karl Berger, sind s├Ąmtlich Folgen Ihrer f├╝r mich offensichtlich stark besch├Ądigten geistigen Kondition.


Update, 1.9.2013

Insbesondere der Herr Berger m├Âge mal nachdenken, was er in der Vergangenheit ├╝ber mich berichtet hat.

Die letzten seiner mir bekannten Schrifts├Ątze sind auf eine Minderung der ihm oder der Euroweb auferlegten Gerichtskosten gerichtet. Falls der Herr Berger oder eines dieser W├╝rstchen, die mir mutma├člich in seinem Auftrag unterstellen, ich w├╝rde um etwas "betteln", dann werde ich mich zu einem Gegenschlag berechtigt sehen und mal darlegen, wer hier immer wieder wie um was bettelt!

Haben Sie das verstanden, Herr Philipp Karl Berger?

30.08.2013

Betrugs/Untreue-Vorw├╝rfe gegen die Internet Online Media GmbH :: L├╝gen der Internet Online Media GmbH ├╝ber meine Person

Die "Internet Online Media GmbH" wirbt:
"Besser platziert zu sein als die Mitbewerber und dabei gezielt die Interessenten zu erreichen, die eine Immobilie in Freiburg verkaufen m├Âchten: Wir haben es geschafft! Herr Schubert ist begeistert vom
Service der Internet Media."
Soso. Die "Internet Online Media GmbH" sitzt nicht nur ebenfalls in der D├╝sseldorfer Hansaallee 299, hat mit Daniel Fratzscher nicht nur einen der Mitgr├╝nder der "Euroweb Internet GmbH" als Gesch├Ąftsf├╝hrer und ist nicht nur eine Tochter der Euroweb - sondern betreibt auch die gleiche "Referenzkundenmasche". Die gewiss nicht nur mich moralisch anwidert sondern auch juristisch "h├Âchst fragw├╝rdig" ist. Ich meine mit "juristisch": zivil- und strafrechtlich.

Auf der "Internet Online Media GmbH" bzw. deren Gesch├Ąftsf├╝hrer Daniel Fratzscher lastet nun der Verdacht des Betruges bzw. der Untreue

Angebot der Firma ist es, f├╝r die Kunden bei Google die Addwords-Werbung zu betreiben. Wenn die Kunden geworben werden, so wird denen erz├Ąhlt, diese m├╝ssten keine Geb├╝hren an die "Internet Online Media GmbH" zahlen. Im Vertrag steht das dann aber ganz anders. Ich nenne das "arglistige T├Ąuschung", wenn ein Kunde beim Werben um einen Vertrag so verarscht wird und es bleibt ein Geheimnis der "Rechtsprechung", warum manche Richter diese grob arglistige T├Ąuschung nicht anerkennen wollen.

In einem Verfahren vor dem LG M├╝nchen trug genau diese "Internet Online Media GmbH" zun├Ąchst vor, diese habe den vertraglich vereinbarten Betrag von monatlich 400 Euro vollst├Ąndig an die Google Inc. ├╝berwiesen. Nachdem von den Gegnern darauf hingewiesen wurde, dass das nicht stimmen k├Ânne, weil im Vertrag doch stehe, dass von dieser Summe (entgegen dem vors├Ątzlich unwahren Werbeversprechen) aber doch Bearbeitungsgeb├╝hren abgezogen w├╝rden, wurde behauptet, es seien Zahlungen unter Abzug der Bearbeitungsgeb├╝hren an die Google Inc. erfolgt. Erst nachdem dann die Gegner vor Gericht fragten, wieso denn dann nachweislich keinerlei Effekt der Werbung sichtbar geworden ist, r├Ąumte die "Internet Online Media GmbH" die bisherigen Falschvortr├Ąge (die ich mal "prozessuale L├╝gen" nenne, weil die "Internet Online Media GmbH" die Wahrheit kannte) ein und erkl├Ąrte, dass gar nichts an die Google Inc. ├╝berwiesen wurde.
Mir liegt nun ein Fall vor, in dem ein Kunde mit der altbekannten "Referenzkundenmasche" geworben wurde. Anders als im Fall der M├╝nchner Sache hatte dieser Kunde aber schon einige Raten bezahlt. Fast 2500 Euro.
  • Dieser Kunde erkl├Ąrte mir gegen├╝ber, dass ein Werbeeffekt nicht sp├╝rbar sei.
Das ist jetzt aber sehr seltsam. Denn Google-Addwords funktioniert so, dass man nur f├╝r die "Klicks" bezahlt. Ist ein Werbeeffekt aber nicht eingetreten, so kann man sagen, dass es keine Klicks gab - logischerweise also auch: "Da wurde nichts an Google bezahlt."

Der Kunde fragte also nach. Die Internet Online Media GmbH antwortete:
"Die Firma Internet Online Media GmbH ist eine v├Âllig eigenst├Ąndige Firma ..."
Oha! Der Registerauszug sagt dazu aber was ganz anderes:
"Amtsgericht D├╝sseldorf
Aktenzeichen: HRB 54939
Bekannt gemacht am: 15.03.2011 12:00 Uhr
In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Gesch├Ąftszweiges erfolgen ohne Gew├Ąhr.

Ver├Ąnderungen 08.03.2011

Euroweb Marketing GmbH, D├╝sseldorf, Hansaallee 299, 40549 D├╝sseldorf. Neue Firma: Internet Online Media GmbH. Die Gesellschafterversammlung vom 21.01.2011 hat eine ├änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 Abs. 1 und damit der Firma beschlossen.Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom selben Tage wurde der Gesellschaftsvertrag ferner redaktionell ge├Ąndert in § 4 (Stammkapital und Stammeinlagen). Mit der Euroweb Internet GmbH, D├╝sseldorf (AG D├╝sseldorf, HRB 42518) als herrschendem Unternehmen ist am 21.01.2011 ein Beherrschungs- und Gewinnabf├╝hrungsvertrag geschlossen. Ihm hat die Gesellschafterversammlung vom 21.01.2011 zugestimmt."
Das mit der "v├Âllig eigenst├Ąndigen Firma" stimmt also auch nicht. Eine "v├Âllig eigenst├Ąndige Firma" hat meiner Ansicht nach jedenfalls keinen Beherrschungs- und Gewinnabf├╝hrungsvertrag als beherrschte Firma geschlossen, denn damit verliert diese die Eigenst├Ąndigkeit ja gerade.

Doch die "Internet Online Media GmbH" schreibt weiter:
"Aus datenschutzrechtlichen Gr├╝nden ist es uns leider nicht m├Âglich die an die Firma Google geleisteten Zahlungen offenzulegen."
Echt witzig! Die "Internet Online Media GmbH" will dem Kunde die Vertragserf├╝llung aus "datenschutzrechtlichen Gr├╝nden" nicht nachweisen. Auf deutsch: Die "Internet Online Media GmbH" will dem Kunde damit auch nicht nachweisen, welche Daten sie ├╝ber ihn gespeichert hat. Das Datenschutzgesetz sieht genau das ganz anders. Konkret hatte der "Referenzkunde" n├Ąmlich um einen Nachweis gebeten, wann welche Zahlung(en) in seinem Auftrag an die Google Inc. erfolgt(en). Auch dieser hat, eben weil er keinen Werbeeffekt feststellen konnte, gefragt, was denn nun wann von seinem guten Geld an die Google ├╝berweisen wurde. Der Kunde denkt - nach der Auskunftsverweigerung v├Âllig zu Recht - das er "abgezogen" wurde und dass die Internet Online Media GmbH keinen Heller seines Geldes an die Google Inc. gezahlt habe. Und das findet der nat├╝rlich echt nicht witzig!

Der Staatsanwaltschaft in D├╝sseldorf (und mir) liegt eine entsprechende Strafanzeige gegen Daniel Fratzscher vor. Wegen Betruges und N├Âtigung, denn die "Internet Online Media GmbH" schreibt weiter:
"Wir erlauben uns noch den Hinweis darauf, dass Gr├╝nde, welche f├╝r eine Anzeige gegen Herrn Fratzscher sprechen, nicht erkennbar sind und d├╝rfen Sie dazu anhalten s├Ąmtliche ehrverletzende ├äu├čerungen zu unterlassen, andernfalls sehen wir uns gezwungen selbst Anzeige, n├Ąmlich gegen Sie, zu erstatten. Wir weisen darauf hin, dass dies zudem auch Schadenersatzanspr├╝che ausl├Âsen w├╝rde."
Gedanken kann man schlecht zitieren. Ich entnehme dem Gespr├Ąch mit dem "Referenzkunden" aber, dass der Kunde etwas dachte wie  

"Herrschaftszoiten! Jetzt leckts mia amoal goanz hinten droa!"

Mitarbeiter der "Internet Online Media GmbH" erz├Ąhlen dummes Zeug ├╝ber mich:

Der  Kunde hatte mehrfach telefonischen Kontakt zur "Internet Online Media GmbH". Als er auf meinen Bericht ├╝ber das M├╝nchner Verfahren hingewiesen habe und meinen Name nannte habe ihm eine Mitarbeiterin der "Internet Online Media GmbH" mitgeteilt, dass der Artikel unwahr und rechtswidrig sei und dass die Gesch├Ąftsf├╝hrer (sic!) der Google Inc.(H├Ârt, h├Ârt!) sich bereits deshalb an mich gewendet haben sollen.

Auch das w├Ąre eine vors├Ątzlich unwahre Darlegung. Ich w├╝sste nur zu gern ob das eine Geschichte ist, welche sich die Mitarbeiterin ausdachte oder aber wer dieser geistig und wohl auch sonst armen Frau diesen horrenden Bl├Âdsinn einimpfte. Fakt ist: Mein Name ist bekannt und Mitarbeiter des Euroweb-Konzerns labern "richtig d├Ąmliche Schei├če" ├╝ber mich. Daf├╝r habe ich jetzt einen Zeuge. ├ťber Typen, die so dummes Zeug ├╝ber mich erz├Ąhlen, denke ich:

"Die k├Ânnen mich mal so richtig sch├Ân kreuzweise am Arsche lecken."

Ich h├Ątte gern ein paar mehr dieser Aussagen. (Idee: "Ruf doch mal an und notiere Name des Mitarbeiters, Zeitpunkt und Inhalt des Gespr├Ąches...")


Das die Mitarbeiter des Euroweb-Konzerns zum L├╝gen angehalten werden, sogar dazu, vor Gericht als Zeuge unwahr auszusagen, ist ja der Welt inzwischen bekannt.

Und zwar ├Âffentlich, aber explizit auch sowohl der Staatsanwaltschaft D├╝sseldorf (Az. 20 Js 1328/12) als auch der Google Inc.

├ťbrigens: Auf Grund des Beherrschungs- und Gewinnabf├╝hrungsvertrages w├Ąre die Euroweb Internet GmbH "von der Straftat beg├╝nstigte". Lassen sich die Vorw├╝rfe erh├Ąrten, dann ist auch Christoph Preu├č, Gesch├Ąftsf├╝hrer der Euroweb also auch "von der Straftat beg├╝nstigter" oder sogar "Mitt├Ąter" mal wieder "mit von der Partie".

29.08.2013

Warnung: Neue Euroweb-Masche?

Euroweb-Dr├╝cker ziehen f├╝r ein Hunger-Gehalt von 1000 Euro (brutto!) ├╝bers Land. Ohne Provisionen kann man davon nicht dauerhaft leben, das ist pure Not. Was passiert, wenn man ein extrem ├╝berteuertes Produkt verkaufen soll? Richtig! Man verkauft (fast) nichts. Drohende, bittere Armut trotz 60 - 74 Stunden Arbeit/Woche ist ein reales Problem f├╝r die Dr├╝cker im Dienste der Herren Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher.

Ich wei├č also nicht, ob das Folgende die in der Not geborene "Nummer" eines solchen Dr├╝ckers ist oder ob die Euroweb solches neuerdings in den Schulungen lehrt. Was in den "alten" Schulungsunterlagen steht l├Ąsst aber dunkelste Bef├╝rchtungen zu.

Der "neue" Trick:

Da geht der Euroweb-Dr├╝cker also hin und spricht: (sinngem├Ą├č)
"Sie unterschreiben schon mal, weil ich jetzt nicht warten kann. Ich kann auch nicht wiederkommen, das Angebot, mit dem Sie etliche tausend Euro sparen, w├╝rde verfallen. Dann lesen Sie den Vertrag in Ruhe durch und rufen mich an.
Ohne Ihre Zustimmung werde ich den Vertrag nicht einreichen."
Nur wenig sp├Ąter will sich die Euroweb dann dem "Referenzkunde gegen├╝ber, der tats├Ąchlich gar nichts spart, sondern viel zu viel f├╝r viel zu wenig (und sogar eine Menge "Money for Nothing") bezahlen soll, allen Ernstes auf den angeblich geschlossenen Vertrag berufen. Und verlangt abertausende Euro. F├╝r NICHTS.
Wer, bitte, will sagen, dies sei kein Betrug?

In mindestens einem mir bekannten Fall wird die Euroweb verlieren. Dummerweise hat der Dr├╝cker diese Masche vor Zeugen durchgezogen (Hat dem der Berger nicht gesagt, dass er das nicht tun soll?) und das Gericht wird, wenn es MILDE walten l├Ąsst, dann darauf kommen, dass zwei Vertr├Ąge geschlossen wurden:
  1. Der "Systemvertrag" und
  2. ein weiterer, m├╝ndlich geschlossener Vertrag wonach die G├╝ltigkeit des "Systemvertrages" erst eintritt, wenn nochmals zugestimmt wird. Bis dahin ist der Systemvertrag allenfalls "schwebend g├╝ltig". Also vorliegend ung├╝ltig.
Die weniger MILDE Variante w├Ąre, dass das Gericht was von arglistiger T├Ąuschung oder gar Betrug ins Urteil schreibt.

Die Betroffenen werden dann viel Spa├č vor dem BGH haben: Ab 2014 k├Ânnen diese n├Ąmlich entscheiden, ob die Euroweb die Revision zur├╝ckziehen darf.

Ich halte die Euroweb des Christoph Preu├č und die "Berger Law LLP" (nachfolgende "Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf") tats├Ąchlich f├╝r so dumm, das Verfahren auch zu beginnen, um dann (mal wieder) querulatorisch-uneinsichtig Berufungen und Revisonen einzulegen und rechne also schon jetzt fest damit, dass ich in mehren Instanzen richtig geil was zum Lachen habe.

Nicht mit, aber ├╝ber die Euroweb und die der Berger Law LLP nachfolgende Kanzlei "Buchholz und Kollegen" (D├╝sseldorf)!

Weiterf├╝hrender Artikel:

Strafkammer des LG Chemnitz: Opfer der Euroweb-Referenzkundenmasche bekommt Geld zur├╝ck - sonst wird wegen Betruges verurteilt!

Rechtsanw├Ąltin Anne Sulmann und ihr Geheimnis, weiterer Sieg f├╝r J├Ârg Reinholz gegen "Berger Law LLP" (jetzt "Buchholz und Kollegen Rechtsanw├Ąlte")

Die D├╝sseldorfer "Rechtsanw├Ąltin" Anne Sulmann vertritt die Interessen der nicht mehr existierenden "Rechtsanw├Ąlte Berger GbR" (zwischenzeitlich faktisch, aber nicht juristisch "Berger Law LLP", nunmehr faktisch aber nicht juristisch "Buchholz und Kollegen, Rechtsanw├Ąlte"). Sie war oder ist (hinsichtlich "Buchholz und Kollegen Rechtsanw├Ąlte": mutma├člich) auch Angestellte der jeweiligen Kanzlei.

Auch das arrogante Selbstlob des Philipp (Karl) Berger stinkt:

In einer Sache vor dem AG Kassel (620 M 5479/11) versuchte der D├╝sseldorfer/Niederkr├╝chtener "Rechtsanwalt" Philipp Berger (jetzt mit unzul├Ąssiger, virtueller Kanzlei in Frankfurt am Main) zu einem l├Ącherlichen Wert von 300 Euro an die Domain "fastix.de" zu kommen und hatte sich dabei selbst in eigenen Berichten bereits kr├Ąftig Vorschussloorberen erteilt.

Das Geheimnis der "Rechtsanw├Ąltin" Anne Sulmann

Die "Rechtsanw├Ąltin" Anne Sulmann schreibt mit Schriftsatz vom 18.07.2013 an das AG Kassel:
"├ťberdies verm├Âgen wir dem im Gutachten formulierten nicht relevanten, aber angeblich noch bestehenden Kl├Ąrungsbedarf dahingehend aufzudecken, als dass wir mitteilen k├Ânnen, dass Inhaber der der eingetragenen Marke "fastix" seit dem 17.01.2012, dem Tag der Eintragung in das Markenregister, die Nerdcore Sky System UG (haftungsbeschr├Ąnkt) ist. Diese firmiert seit dem 19.04.2012 unter Fastix Sky GmbH, deren Gesch├Ąftsf├╝hrer der Herr Philipp Berger, Partner der Kanzlei der Unterzeichner, ist."
Der Anwalt studiert im Interesse des Mandanten die Akte; sortiert und versachlicht den Prozessstoff. Das Geheimnis der Anne Sulmann ist (und bleibt) es, wie diese ohne vorher die Akte zu studieren das wohl tun will. Denn bereits am 18.11.2011 schrieb ich in der selben Sache an das Gericht:
"Die Berger GbR hat nicht vor die Domain zu versteigern, denn der Kanzleiinhaber hat schon im August 2011(sic!) die Wortmarke „fastix“ angemeldet. DPMA, Az. 3020110427305. (Anlage). Der werte Herr Berger von der Berger GbR ist Eigent├╝mer und Gesch├Ąftsf├╝hrer der „Nerdcore Sky Systems UG“, f├╝r welche er die Marke auch anmeldete. (AG M├Ânchengladbach, HRB 14330, Anlage)"
Insoweit ist der D├╝sseldorfer "Rechtsanw├Ąltin" Anne Sulmann von der "Berger GbR" (zwischenzeitlich faktisch, aber nicht juristisch "Berger Law LLP", nunmehr faktisch aber nicht juristisch "Buchholz und Kollegen Rechtsanw├Ąlte") zu bescheinigen, dass es bei ihr mit der Aktenkenntnis nicht weit her ist. Diese Anw├Ąltin bel├Ąstigte das Gericht damit, einen "noch bestehenden Kl├Ąrungsbedarf ... aufzudecken" - der indes l├Ąngst gekl├Ąrt war.

Das spricht NICHT daf├╝r, dass Frau Anne Sulmann eine f├Ąhige Anw├Ąltin ist. Entweder hat Sie es vers├Ąumt die Akte zu studieren oder sich die Inhalte nicht gemerkt. Solches kann dazu f├╝hren, dass Frau "Rechtsanw├Ąltin" Anne Sulmann Prozesse f├╝r andere Mandanten verliert. Das Risiko, so w├╝rde ich sagen, ist vorliegend sehr hoch. Und mich wundert es immer weniger, dass diese es bei den Herrn Berger und Buchholz in D├╝sseldorf aushalten muss.

Entschuldigungsgrund "Chaos in der Kanzlei"?

Nat├╝rlich muss man der Frau "Rechtsanw├Ąltin" Anne Sulmann auch zugestehen, dass wom├Âglich "Chaos in der Kanzlei" herrsch(t)e und die ihr von Philipp Berger ├╝bergebene Akte nicht vollst├Ąndig war. Das hat einst der Gravenreuth (vergeblich) versucht - um sich herauszureden. Nur warum ├╝bernimmt diese einen Fall von ihrem Chef Philipp Berger - statt ihm zu sagen, dass er "seinen selbst angerichteten Schei├čdreck allein machen" soll?

Der Frau "Rechtsanw├Ąltin" Anne Sulmann steht es zu, hierzu Stellung zu nehmen.

Zum Verfahrensgang

Im gleichen Schriftsatz ├Ąnderte Frau Sulmann f├╝r die Berger GbR "hilfsweise", den Antrag auf den ├ťberweisungsbeschluss insoweit, dass die Verwertung der Domain "fastix.de" anstelle der ├ťberweisung an Zahlung statt (zu einem Wert von l├Ącherlichen 300 Euro!) durch Versteigerung erfolgt.

Sieg f├╝r "Schlosser" J├Ârg Reinholz gegen Rechtsanw├Ąlte der "Berger Law LLP"

Im Schriftsatz vom 26.07.2013 erkl├Ąrt Frau Anne Sulmann dann:
"Hinsichtlich der Domain fastix.de nehmen wir unseren Antrag zur├╝ck."
Das mussten diese auch. Denn vorgehalten wurde eine - in Betrugs- und Sch├Ądigungsabsicht - willk├╝rlich zu niedrige Bewertung der Domain.

Domainpf├Ąndung schlichtweg falsch gemacht

Merks├Ątze:
"Domainpf├Ąndung geht zwar. Gibt man aber den Wert (wie vorliegend: sehr deutlich) zu niedrig an, dann hat der Gegner die M├Âglichkeit der ├ťbertragung zu widersprechen (wg. ├ťberpf├Ąndung, Verm├Âgensverschleuderung und sogar Betrugsabsicht)."

Das genau ist dem "Rechtsanwalt" Philipp Berger hier in die Quere gekommen - und das h├Ątte ich dem offenbar ahnungslos agierenden  "Rechtsanwalt" Philipp Berger schon vorher sagen k├Ânnen. Nur nimmt der - obwohl er sollte - die Rechtsberatung eines Schlossers offenbar erst vor Gericht in Anspruch.

Ein Schlosser gegen acht Rechtsanw├Ąlte: Selbsttor der Berger Law LLP

Ich habe mich in dem Verfahren selbst vertreten und mal wieder den klaren Beweis angetreten, dass "Rechtsanw├Ąlte" keineswegs mit anderem als Wasser kochen. Manche sind richtige Nieten, das traf z.B. auch f├╝r den ebenfalls lauten, ebenfalls arroganten, dar├╝ber hinaus kriminellen und von seiner Sch├Ądigungsabsicht zerfressenen G├╝nter Freiherr von Gravenreuth zu. Den der Philipp Berger ├╝brigens seinen "Kollege" nannte. Ich enthalte mich mit Blick auf die Scharfrichter mancher Pressekammer und den Verfolgungswahn der Kassler Staatsanwaltschaft ├╝ber die Gemeinsamkeiten dieser beiden, wohl ganz besonderen "Kollegen" ├Âffentlich zu spekulieren. Gravenreuth kam jedenfalls mit der Differenz zwischen seiner gro├čen Fresse und der Realit├Ąt - der Verurteilungen zu Haftstrafen wegen Betruges und Untreue - nicht klar und erschoss sich.

Warum ich das berichte:

Ich berichte dieses, weil der "Rechtsanwalt" Philipp Berger von der nicht mehr existierenden "Berger GbR" (zwischenzeitlich faktisch, aber nicht juristisch "Berger Law LLP", nunmehr faktisch aber nicht juristisch "Buchholz und Kollegen Rechtsanw├Ąlte") ├Âffentlich (auf der Webseite der Berger Law LLP als "Pressemeldung") - und in ├╝berdeutlicher, schon dreckiger Sch├Ądigungsabsicht - bereits seinen Sieg "feierte" und so tat, als w├Ąre die Domain "fastix.de" schon die seine. ├ťber die von mir - einem Schlosser - erzwungene Antragsr├╝cknahme schweigt der nach seinem eigenen Behaupten aus "sachlichen Gr├╝nden" berichtende Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger.

Da muss sich der "Rechtsanwalt" Berger, Philipp aus dem Dorfe Niederkr├╝chten nun wegen der H├Ąme nicht wundern! Denn wer den Schaden hat, der muss f├╝rs Gel├Ąchter nicht mehr sorgen - was insbesondere dann gilt, wenn er - wie hier vorliegend - vorher seiner dreckigen Sch├Ądigungsabsicht durch Ver├Âffentlichungen freien Lauf lies.

Wichtiger Hinweis:

F├╝r Anw├Ąlte der "Berger GbR" (zwischenzeitlich faktisch, aber nicht juristisch "Berger Law LLP", nunmehr faktisch aber nicht juristisch "Buchholz und Kollegen Rechtsanw├Ąlte") gilt folgendes:

Wer sich an den Handlungen des "Rechtsanwaltes" Philipp Karl Berger beteiligt, dem ich eine klare Sch├Ądigungsabsicht - und insoweit auch betr├╝gerisches, kriminelles Handeln zu meinem Nachteil nicht grundlos unterstelle - der wird dann auch Gegenstand meiner Berichterstattung. Macht derjenige dabei Fehler, dann wird das also auch berichtet. M├Âge also jede und jeder - im eigenen Interesse - ├╝berlegen, ob er sich beteiligt oder den niedertr├Ąchtig handelnden Niederkr├╝chtener "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger seinen "Schei├č" selbst machen l├Ąsst.

Neben der Euroweb ist n├Ąmlich auch Philipp Berger ein sogenannter "Killermandant", dessen ├ťbernahme wohl ├╝berlegt sein will.

Ich pers├Ânlich h├Ątte - w├Ąre ich Anwalt - mit Blick auf meine berufliche Zukunft lieber den Job verloren, als Philipp Berger und/oder die Euroweb zu vertreten.

Noch Fragen?

28.08.2013

whois f├╝r buchholz-law.de - und was daran interessant ist

Figur 1: Das ist mir nicht entgangen ...

Figur 2: Das auch nicht!
Und schon gar nicht ist mir entgangen, was daran wirklich interessant ist!

Anw├Ąlte, welche Opfer der Referenzkundenmasche der Euroweb Internet GmbH, der Webstyle GmbH oder der WN Online-Service GmbH & Co KG vertreten, sollten sich melden um pr├Ązise zu erfahren, was so interessant ist.

Figur 3: Geheimtipp! Bildschirmfoto vom 28. August 2013
Wer es jetzt noch nicht wei├č, dem kann ich n├Ąmlich mit meinem brauchbaren Aktenged├Ąchtnis und der ebenfalls ordentlichen Wissensreflexion (einst gelobt von einem "Rechtsanwalt" Andreas Neuber, Krefeld) helfen.

Es handelt sich um einen "Sargnagel", der bei der "Beerdigung" der von der Euroweb Internet GmbH, der Webstyle GmbH und k├╝nftig wohl auch der WN Online-Service GmbH & Co KG erhobenen Anspr├╝che sehr n├╝tzlich ist.

27.08.2013

Das ist ja ulkig!

Ein gewisser kleiner Anwalt B. aus einem Kaff am Niederrhein bettelt aktuell vor dem AG Kassel um einen Preisnachlass f├╝r ein Gutachten. Die von ihm bereits gezahlten 1800 Gemeinschaftsocken sind ihm jetzt zu viel, denn er ist in Not geraten. Zuvor nahm er seinen Antrag, eine Domain weit unter deren Wert zu pf├Ąnden, zur├╝ck.

Sinnbild: Morgen nach dem Gewitter - Rechte: J├Ârg Reinholz, August 2013

Jetzt bin ich ja gespannt, was das Gro├čmaul dar├╝ber zu berichten wei├č. Seine bisherigen und nunmehr obsoleten Berichte hat der niedertr├Ąchtige Anwalt B. weder korrigiert noch gel├Âscht.

K├Ânnte sein, demn├Ąchst erscheint eine Geschichte, die Ross, Reiter und sogar die Marke der Gl├Âckchen am Zaumzeug nennt. Je nach dem was gewisser kleiner Anwalt B. aus einem Kaff am Niederrhein demn├Ąchst tut oder unterl├Ąsst. Falls der ├╝brigens wissen will, wie es zu dem Niedergang seiner Kanzlei kam, dann sollte er ├╝ber seine dreckige Niedertracht mal nachdenken.

Bevor die Frage zum Foto kommt: Es ist auch diesmal der Lago di Garda. Standort: Oberhalb von Torbole.

24.08.2013

Euroweb hat ab 2014 ein heftiges Problem; Arglistige T├Ąuschung in Grundsatzurteil (BGH) m├Âglich

"Die Unternehmen verhindern Grundsatzurteile dadurch, dass sie kurz vor Urteilsverk├╝ndung die Forderung des einzelnen Kunden befriedigten oder die Revision vor dem Bundesgerichtshofs (BGH) zur├╝cknehmen"

Versicherungsombudsmann Professor G├╝nter Hirsch

Ab dem Jahr 2014 sollen Revisionen vor dem BGH nur noch mit Zustimmung der Gegner zur├╝ckgenommen werden k├Ânnen. Das wird wohl dazu f├╝hren, dass viele betr├╝gerisch agierende Unternehmen (darunter fallen nach meiner Ansicht grunds├Ątzlich auch alle Versicherungen) Revisionen vermeiden und den BGH wesentlich entlasten.

Ein gro├čes Problem f├╝r die Euroweb

Gerade die Euroweb Internet GmbH lie├č durch den diese vertretenden Anwalt in der Vergangenheit in folgenden 5 F├Ąllen zur├╝cknehmen um ein Grundsatzurteil wegen arglistiger T├Ąuschung zu vermeiden:
  1. BGH, VII ZR 186/10 14.09.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
  2. BGH, VII ZR 208/10 07.04.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
  3. BGH, VII ZR 22/11  15.04.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
  4. BGH, VII ZR 43/11 15.04.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
  5. BGH, VII ZR 44/11 15.04.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
Die bis Juli die Euroweb vertretende Kanzlei Berger Law LLP (Philipp Berger, Andreas Buchholz) hat im Falle der Sache VII ZR 22/11 danach sogar - l├╝gend - verk├╝ndet, der BGH habe die arglistige T├Ąuschung nicht erkennen k├Ânnen - obwohl der vorsitzende Richter Prof, Dr. Kniffka des zust├Ąndigen 7. Zivilsenates ganz klipp und klar darlegte, dass er die arglistige T├Ąuschung erkenne: Er wird von in der Verhandlung Anwesenden mit Worten wie "Arglistiger geht es kaum noch!" zitiert.

Auch das OLG Frankfurt hat die mit der Referenzkundenmasche verbundene  Preisgestaltung, also das Gesch├Ąftsgebaren der Euroweb bereits als "unseri├Âs" eingestuft. Wenn man den juristischen Kauderwelch in die vom deutschen Volk tats├Ąchlich verwendete Sprache ├╝bersetzt und wei├č, dass sich die Zivilgerichte beim Feststellen strafrechtlich relevanter Sachverhalte bis zur Rechtsverweigerung zur├╝ckhalten, dann kann man auch sagen, "Das OLG hat den Betrug ganz klipp und klar erkannt".

Die Zahl der (Ober-)Gerichte, welche also eine Abweisung der Zahlungsklagen der Euroweb wegen der dem Betrug nahestehenden Arglist abweisen oder abweisen w├╝rden w├Ąchst demnach st├Ąndig.

Ab dem Jahr 2014 wird die Euroweb also Revisionen vermeiden

Denn die Herren Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher wissen, was dann "abgehen" w├╝rde.

Oder eben nicht. Anderes haben die ja auch nicht (ein)sehen k├Ânnen.

Sinnbild: Gewitterstimmung, Rechte: J├Ârg Reinholz

14.08.2013

Berger Law LLP (Restanw├Ąlte: Philipp Berger + Andreas Buchholz) - insgesamt mehr als 86% Intelligenzverlust

├ťber: Intelligenzverlust

Die von "Rechtsanwalt" Philipp Berger (D├╝sseldorf/Niederkr├╝chten) und "Rechtsanwalt" Andreas Buchholz (D├╝sseldorf) gef├╝hrte Kanzlei  hat seit dem Jahr 2010 insgesamt mehr als 86% der Anw├Ąlte verloren. Die Rumpfkanzlei besteht aus zwei "Restanw├Ąlten", ehemals waren es 15..

Wie schon am ersten August festgestellt gibt die Kanzlei eine virtuelle Adresse - dazu noch au├čerhalb des Kammerbezirkes an in dem die beiden "Restanw├Ąlte" zugelassen sind - an, was nicht zul├Ąssig ist.

Wie es weitergehen kann:

Es wird bef├╝rchtet, dass die Kanzlei "Berger Law LLP" demn├Ąchst auch noch einen Insolvenzantrag stellt, die "virtuelle Adresse" und die Aufl├Âsung der Vertr├Ąge mit s├Ąmtlichen angestellter Anw├Ąlten lassen die Insolvenz jedenfalls dringend vermuten. In diesem Zusammenhang kann nicht ausgeschlossen werden, dass insbesondere der Restanwalt Philipp Berger (D├╝sseldorf/Niederkr├╝chten)  nicht mehr ├╝ber die Prozesskostenhilfeantr├Ąge Dritter identifizierend berichtet, sondern ├╝ber die eigenen.

├ťber: Schlechte VERLIERER, anwaltliches Motzen und Selbstmitleid:

Die "aktuelle" (korrekt benannt: zu Lasten eines Kollegen h├Âchst b├Âsartige) "Berichterstattung" der Berger Law LLP stellt sich somit ganz ├Ąhnlich wie das Herummotzen des G├╝nter Freiherr von Gravenreuth vor dessen Verurteilung und dann dem Selbstmord dar. Auch dieser kriminelle Anwalt erging sich in pers├Ânlichen Angriffen, w├Ąhrend ihn das Selbstmitleid zerfra├č. Ich unterstelle den Herren  Berger und Buchholz dass diese nichts anderes als schlechte VERLIERER sind.

Dieses gilt gerade auch vor dem Hintergrund der strafrechtlichen Verfolgung mindestens des Philipp Berger - die gerade hinsichtlich des Berufes keineswegs mit "MILDE" enden wird..

Das Ende?

So wie es aussieht ist die Berger Law LLP nicht mehr mit Sachen der Euroweb Internet GmbH befasst.

Sinnbild: Beste-Laune-Wetter in den Dolomiten (Rechte: J├Ârg Reinholz, August 2013)


03.08.2013

Euroweb-Kanzlei "Berger Law LLP" jetzt im virtuellen B├╝ro - wom├Âglich "K├╝chenanw├Ąlte", hohes Risiko f├╝r Mandaten: schwerer Berufsrechtsversto├č


Figur 1 (Bildschirmfoto): Auf Knall und Fall eine neue Adresse.  ├ťblicherweise w├╝rden bei einem Umzug in eine andere Stadt sich zumindest einige Angestellte f├╝r einen Arbeitgeberwechsel entscheiden.

Das ist seit dem 1. August 2013 die neue Adresse der Berger Law LLP. Auf die Frage, warum die Berger Law LLP "umgezogen" ist, gibt es derzeit und von denen keine Antwort, aber einen Hinweis:

Figur 2 (Schreiben vom 15.07.2013): Hat sich die Euroweb von der Berger Law LLP oder die Berger Law LLP von der Euroweb getrennt?

Warum jetzt die Berger Law LLP die Vertretung der Euroweb niederlegte  ist nicht bekannt. Wahrscheinlich sind:

Da die Berger Law LLP aber die Euroweb Internet GmbH und deren T├Âchter (z.B. Webstyle GmbH) als praktisch einzigen Kunde hatte folgt aus der wahrscheinlichen Beendigung dieser Partnerschaft das die Berger Law LLP ebenso wahrscheinlich nicht mehr gen├╝gend Einnahmen hat um den Mietvertrag in der Werdener Str. 6 in D├╝sseldorf aufrecht erhalten zu k├Ânnen und eine sehr billige L├Âsung suchte. Sowas um die 199 Euro k├Ąme da gerade recht!

Die Adresse im Tower 185 ist bekannt. Eine B├╝rosuite, sehr viele Firmen: 
 
Figur 3 (Bildschirmfoto): Angebot der Excellent Buiness Centers GmbH: 199 Euro f├╝r ein virtuelles B├╝ro. Bei der "eigenen" Faxnummer h├Ątten die Anw├Ąlte der Berger Law LLP wohl genauer hinsehen sollen. Und mangels eigenem Wissen ├╝bers Berufsrecht wohl die Anwaltskammer fragen, ob das so geht...

Schauen wir mal nach den Telefonnummern:

F├╝r alle Anw├Ąlte der "Berger Law LLP"

Tel. 069 / 505047 - 412
Fax 069 / 505047 - 450

Das "OFI Orthop├Ądisches Forschungsinstitut Frankfurt":

Tel. 069 / 505047 - 411
Fax 069 / 505047 - 450

Das "Excellent Business Center Frankfurt":

Tel. 069 / 505047 - 0
Fax 069 / 505047 - 450.

Ich muss mit dieser Aufz├Ąhlung nicht weiter machen, das gen├╝gt vollauf.

Also hat die Kanzlei Berger Law LLP (Partner und Gesch├Ąftsf├╝hrer Philipp Berger und Andreas Buchholz) die gleiche Faxnummer, wie die Frankfurter Niederlassung der K├Âlner Excellent Business Centers GmbH und au├čerdem noch ein orthop├Ądisches Forschungsinstitut. Und wohl sehr viele andere, darunter wom├Âglich sogar h├Âchst zweifelhafte Firmen.

Denn ganz offensichtlich handelt es sich demnach um das Angebot "Virtual Office", welches wie folgt beschrieben wird:
Virtual Office
Repr├Ąsentative Gesch├Ąftsadresse
Eigene Telefon- & Faxnummer
Anrufentgegennahme im Firmennamen
Briefannahme inklusive
50 Anrufannahmen inklusive
4 Stunden kostenlose Nutzung des Konferenzraums, Tagesb├╝ros oder Lounge inkl. W-LAN
€ 199,- statt € 611,-
- See more at: http://www.excellent-bc.de/frankfurt/tower-185.php#sthash.m35ONzYg.dpuf
Virtual Office
Repr├Ąsentative Gesch├Ąftsadresse
Eigene Telefon- & Faxnummer
Anrufentgegennahme im Firmennamen
Briefannahme inklusive
50 Anrufannahmen inklusive
4 Stunden kostenlose Nutzung des Konferenzraums, Tagesb├╝ros oder Lounge inkl. W-LAN
€ 199,- statt € 611,-
- See more at: http://www.excellent-bc.de/frankfurt/tower-185.php#sthash.m35ONzYg.dpuf
Virtual Office

Repr├Ąsentative Gesch├Ąftsadresse
Eigene Telefon- & Faxnummer
Anrufentgegennahme im Firmennamen
Briefannahme inklusive
50 Anrufannahmen inklusive
4 Stunden kostenlose Nutzung des Konferenzraums, Tagesb├╝ros oder Lounge inkl. W-LAN
€ 199,-
statt € 611,-
Demnach hat die Kanzlei Berger Law LLP der Herren Berger und Buchholz wohl ein "kleines" Problem mit der Adresse. Das ist seit ich 2010 zum ersten mal mit Philipp Berger Kontakt hatte die Dritte Adresse: Der garstige Krefelder "Rechtsanwalt" Andreas Neuber titulierte Dritte schon wegen weitaus weniger Umz├╝gen (und zu Unrecht) als "Mietnomaden". (Ich habe das gespeichert, Herr Neuber!)

"K├╝chenanw├Ąlte"?

F├╝r mich stellt sich jetzt folgende Frage, wo arbeiten denn jetzt die Partner und Angestellten der Berger Law LLP tats├Ąchlich? Zu Hause? F├╝r diese F├Ąlle hat sich der Volksmund den oft als "b├Âse und herabw├╝rdigend" empfundenen Begriff "K├╝chenanw├Ąlte" ausgedacht.

Figur 4 (Bildschirmfoto): Weitere Adresse einer Firma des Philipp Berger. Man beachte die Telefonnummer. Abzocker machen sowas. Bei seri├Âsen Personen ist derlei strikt verp├Ânt. Die B├Âcklinstr. 16 in D├╝sseldorf ist laut Google Streetview ein Wohnhaus. Die letzte bekannte Wohnadresse von Philipp Berger ist Schuberstr. 2 in 41372 Niederkr├╝chten. Bezirk des LG M├Ânchengladbach und damit der Rechtsanwaltskammer M├Ânchengladbach. Inkassobutzen m├╝ssen ├╝brigens die zulassende Aufsichtsbeh├Ârde im Impressum angeben. Die fehlt. Das wirft erhebliche Zweifel an der Seriosit├Ąt  und Rechtstreue des "Organs der Rechtspflege" Philipp Berger auf. Das besonders deshalb, weil ich dem Philipp Berger schon mehrfach in diesem Blog auf das unvollst├Ąndige Impressum hinwies, was in seiner Kanzlei auch abgerufen wurde und worauf hin sich am - seit dem vors├Ątzlich - rechtswidrigen Zustand nichts ├Ąnderte.

Hohes Risiko f├╝r potentielle Mandanten  - Versto├č gegen Berufsrecht?

Fakt  ist, die Faxnummer 069 / 505047 - 450 ist eine solche, die von vielen Firmen - den Kunden der "Excellent Business Centers GmbH" und von dieser selbst - genutzt wird. Damit werden die Inhalte der Faxe an die "Rechtsanw├Ąlte" der Berger Law LLP aber erweislich Dritten bekannt. Irgend wer muss das Fax ja lesen und dann weitersenden. Nicht wahr?

Ich stelle mir gerade den denkbaren Fall vor, dass ein Frankfurter einen mehrdimensional erfahrenen Strafverteidiger, z.B. wegen eines Vergewaltigungsvorwurfes braucht und dessen Schwiegermutter "in spe" diejenige ist, welche dessen Fax "kurz anlesen und dann an den richtigen Empf├Ąnger weitersenden" soll...

Ich kann mir auch sonst partout nicht vorstellen, dass das ein Mandant m├Âchte, noch das solches berufsrechtlich zul├Ąssig sein k├Ânnte. Was ist denn mit der anwaltlichen Schweigepflicht, meine Herren "Rechtsanw├Ąlte" Philipp Berger und Herr Andreas Buchholz? Das Sie die Angestellten eines solches B├╝roservices (die vielleicht sogar Leiharbeiterin ist) wie eine eigene Rechtsanwaltsgehilfin belehren und ├╝berwachen k├Ânnen Sie ja demn├Ąchst spa├česhalber mal der alten oder neuen Anwaltskammer erz├Ąhlen!

Und was passiert, wenn der Dienstleister versehentlich ein Fax oder Post an die falsche Adresse weiter leitet?

Weiter ergibt sich aus der Entgegennahme und dem Weiterversand von Postst├╝cken (also auch Zustellungen!) "Briefannahme inklusive" die Gefahr, dass bei den in vielen F├Ąllen kurzen Notfristen von nur einer Woche eine S├Ąumnis der Kanzlei entsteht, die dann (z.B. gem├Ą├č § 85 Abs. 2 ZPO) zu Lasten der Mandaten geht. Auf deutsch: Man hat ein signifikant erh├Âhtes Risiko Prozesse und damit Verm├Âgen und sogar seine Freiheit zu verlieren wenn die Kanzlei eine solche virtuelle Adresse verwendet.

Meine Herren "Rechtsanw├Ąlte" Philipp Berger und Herr Andreas Buchholz:

Wie passt das zur Sorgfaltspflicht? Sie sollten potentielle Mandanten unbedingt auf diese Risiken hinweisen. Ach? Dann bekommen Sie kein Mandat mehr? Ja, das ist richtig. Und besser f├╝r die Rechtssuchenden.

Dann w├Ąre da noch was: Wenn der Anwalt keine Kanzlei im Bezirk der Kammer unterh├Ąlt, dann ist die Zulassung zu widerrufen. Es ist h├Âchst zweifelhaft, ob die Berger Law LLP und damit die Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz ├╝berhaupt eine Kanzlei im Sinn des Gesetzes (der Berufsordnung) unterhalten.

Und nimmt denn das "Excellent Business Center" Zustellungen an?


Sollten die Herren Berger und Buchholz der Kammer gegen├╝ber eine andere Adresse angeben, dann w├Ąre die im Impressum der Berger Law LLP falsch.

Das ist b├Âse, b├Âse, b├Âse!


Ups!

Waren das am 1.8. wom├Âglich drei traurige Gestalten, die sehen wollten, WER denen die "sch├Ânen" Auftr├Ąge und praktisch wohl auch schon den Job "versaut" hat?

Es t├Ąte mir, wenn es denn zutr├Ąfe, GEWISS NICHT leid.

Hier gehts f├╝r die Partner und Angestellten dann wohl weiter.

Ich erinnere den Anwalt Philipp Berger und seinen Partner Andreas Buchholz an mein erstes Mail aus dem Jahr 2010. Es sieht so aus, als w├Ąre dieses die Phase, in der sich meine damaligen Ank├╝ndigungen als zutreffende Voraussage erweisen - angedeutet hat sich das schon viel fr├╝her.

Philipp Berger wollte - wohl weil er meint, RECHTSANW├äLTE seien dem Rest der Welt ├╝berlegen - nicht auf mich h├Âren.  

Das und den nenn ich mal "grundlos arrogant".


Weiterf├╝hrend: 


01.08.2013

Freispruch f├╝r Kritiker des Philipp Berger (Euroweb-Kanzlei Berger Law LLP) (Update)

Am 28.7.2013 habe ich wie folgt berichtet:
"Am Donnerstag, dem 1. August um 13:00 Uhr ergibt sich vor dem AG Kassel eine gute Gelegenheit dem Philipp Berger von der die Euroweb vertretenden Berger Law LLP unangenehme Fragen in einem Strafverfahren zu stellen."
Diese Gelegenheit habe ich genutzt und reichlich vorgelegt.

Das Resultat ist (f├╝r mich: erwartungsgem├Ą├č)  ein 

Freispruch.

Es d├╝rfte sich damit um eine weitere Dimension f├╝r den urpl├Âtzlich auf den Gebiet des Strafrechts "mehrdimensional erfahrenen" Philipp Berger handeln, welche diesen Fachmann wundert und das Volk (in dessen Name das Urteil gesprochen wird) am├╝siert.

Zitate aus dem Mund der Richterin:
  1. "schwierige Rechtsfrage",
  2. "m├╝ssten die Akten von dutzenden Verfahren lesen und noch einen Termin machen",
  3. "Abgrenzungsproblem" ... "grenzwertige ├äu├čerung" ... "bewegt sich mit seinen ├äu├čerungen hart an der Grenze" ... "m├╝sste die Frage gekl├Ąrt werden, ob er das Gericht nur auf Verhaltensweisen hinweisen wollte"
  4. "selbst ein Verbotsirrtum k├Ąme in Frage"
  5. "├äu├čerung war nicht ├Âffentlich" - "fraglich, ob das ├╝berhaupt zu bestrafen ist"
  6. "m├╝ssen ├╝berlegen, wie wir beiden Seiten was geben"
Ich denke auch, dass das Gericht mir darin folgte, dass Philipp Berger, mehrfach bewusst falsch vor den Gerichten vortrug um sich selbst oder der Euroweb und deren T├Âchtern einen finanziellen Vorteil zu verschaffen. Ich habe mehrere solche F├Ąlle vorgetragen, die erweislich falschen ├äu├čerungen konkret benannt, und auch vorgetragen warum die Berger Law LLP nach meiner Ansicht in Betrugsabsicht bewusst falsch vortrug. Ging es doch um meine ├äu├čerung in einem Gerichtsverfahren, der Philipp Berger sei ein Krimineller.

Philipp Berger, der mit seinem Strafantrag also grandios scheiterte, erschien (wohl) gleich mit drei mit weiteren Anw├Ąlten oder Mitarbeitern (Andreas Buchholz und Adrijana Blazevska habe ich erkannt) der Kanzlei. Scheinbar gibt's da nicht viel zu tun

Andererseits k├Ânnte ich mich geadelt f├╝hlen, weil der Philipp Berger offenbar gegen mich nicht alleine "an kann" und deshalb des seelischen und juristischen Beistandes "der halben Kanzlei" bedarf. Der "kleine Schlosser aus dem Osten" J├Ârg Reinholz ist nicht mehr nur "Chefsache" - jetzt arbeitet man schon im Team! Und das mal wieder erfolgsfrei.


Im Verfahren wurden dem Philipp Berger eine Menge f├╝r ihn schwieriger Fragen - zum gr├Â├čten Teil hinsichtlich vors├Ątzlich unwahrer Vortr├Ąge in zahlreichen Prozessen gestellt, die er zum gro├čen Teil auch dann unter Hinweis auf seine Schweigepflicht nicht beantwortete, wenn er ├╝ber den gleichen Sachverhalt zuvor ├Âffentlich berichtet hatte. Das fand und finde (wohl) nicht nur ich merkw├╝rdig. Sichtbar und auff├Ąllig war, dass Philipp Berger wohl auf Grund der ihn aufregenden Fragen mehrfach sehr komisch schaute und den Eindruck erweckte, dass er ein "gastronomisches Problem" habe - von dem ich nicht annehme, dass es durch Nahrung verursacht wurde.

Ich tippe, gewiss nicht grundlos, auf "Aufregung".

So habe ich ausgef├╝hrt, dass die Kanzlei Berger vor dem Kammergericht Berlin (Az. 23 U 229/11) vors├Ątzlich unwahr vortrug, die Euroweb Design GmbH arbeite ausschlie├člich und vertraglich gebunden f├╝r die Webstyle GmbH, vor dem LG D├╝sseldorf jedoch parallel vortrug, die Euroweb Design GmbH arbeite ausschlie├člich und vertraglich gebunden f├╝r die Euroweb Internet GmbH. Das im gleichen Zeitraum. Ich habe es mir nicht verkneifen k├Ânnen, die anwesenden Begleiter, namentlich nenne ich hier Andreas Buchholz, vor einer Wiederholung derartiger prozessualer L├╝gen zu warnen. Philipp Berger erkl├Ąrte auch hierzu, er sei durch die Mandate zum Schweigen verpflichtet...

Ich habe z.B. auch vorgelegt, dass Philipp Berger in einem Artikel ├Âffentlich vors├Ątzlich unwahr vormachte, der BGH habe die arglistige T├Ąuschung nicht erkennen k├Ânnen - und vorgetragen, dass Prof. Dr. Kniffka vom BGH in genau diesem Verfahren (VII ZR 22/11) aussagte, dass er der Revision der Euroweb keine Folge geben werde, weil er die arglistige T├Ąuschung als gegeben ansah.Worauf hin die Euroweb die Revision zur├╝ck zog.

Philipp Berger hat hierzu - als Zeuge - ausgesagt, er habe nie ├Âffentlich unwahr vorgemacht, dass der BGH die arglistige T├Ąuschung der Euroweb nicht habe erkennen k├Ânnen und auf meine Nachfrage, Zitieren und Vorlage ├╝ber den Artikel ausgesagt, "Jedes Wort darin ist wahr". Das habe heute der Staatsanwaltschaft Kassel als vors├Ątzliche Falschaussage, verbunden mit der Absicht der Freiheitsberaubung, angezeigt.

Ich habe vorgetragen, dass die Kanzlei anno 2001 von Philipp Berger und dem Gr├╝ndungsmitglied der Euroweb, Amin El Gendi, nahezu zeitgleich mit der Firma gegr├╝ndet wurde. Wozu die Euroweb von Anfang an eine quasi hauseigene Kanzlei ben├Âtigte kann sich jeder vorstellen.

Ich habe vorgetragen, dass Philipp Berger mehrfach - auch zu meinem Nachteil - versuchte, sich Domains weit unter Wert anzueignen. Das betraf die Domain Nerdcore.de die bis zu 25.000 Euro Wert war und die er f├╝r 100 Euro "an Zahlung statt" (was juristisch ein gro├čer Unterschied zu "erf├╝llungshalber" ist, z.B. eine R├╝ck├╝berweisung des den Pf├Ąndungsbetrag ├╝bersteigenden Mehrerl├Âses - den die Euroweb prompt "spenden" wollte - ausschlie├čt!). Dazu trug ich vor, dass Philipp Berger seine Firma "M&B SkyConcept Manojlovic & Berger UG (haftungsbeschr├Ąnkt)" in "Nerdcore Sky Systems UG" umbenannte - die Domain dann also an ihn weitergegeben werden sollte. Ich trug also vor, dass der angestrebte Schaden hier bei 24.900 Euro lag. Auch im Falle einer weiteren von Philipp Berger betriebenen Pf├Ąndung konnte ich vorlegen, dass dieser f├╝r 300 Euro - wieder an Zahlung statt - ├Ąu├čerst billig an meine Domain "dieWohnung.de" kommen wollte. Das vom Gericht bestellte Wertgutachten kam dann zu einem Wert von ca. 3700 Euro. Angestrebter Schaden demnach: 3400 Euro. Fatal f├╝r Philipp Berger: Er wollte auch "fastix.de" f├╝r 300 Euro und damit weit unter Wert an sich bringen und hatte die "Nerdcore Sky Systems UG" voreilig in "fastix Sky Systems GmbH" umbenannt und die Marke "fastix" f├╝r diese Firma eintragen lassen (kostet 360 Euro). Auch dieses ├Ąu├čerst b├Âswillige Verhalten habe ich vorgetragen und das war dem Gericht aus der beigezogenen Akte auch bekannt. ├ťbrigens hat der Philipp Berger f├╝r das Wertgutachten 1800 Euro "gelatzt". Auf den Kosten wird er wohl sitzen bleiben.

Eine weitere, wesentliche Rolle d├╝rfte der Blog einer gewissen "Gerichtsreporterin" gespielt haben ├╝ber den ich dem Gericht vortrug, dass dieser von der Kanzlei Berger Law LLP betrieben wurde, und das sich darin - neben Formalbeleidigungen mehrfach Berichte ├╝ber Sachverhalte fanden, die nur mir, ggf. der Euroweb und stets dem Herrn Philipp Berger aus Niederkr├╝chten bekannt waren. Darunter auch Ausk├╝nfte, welche die Staatsanwaltschaft Kassel dem Philipp Berger rechtswidrig zukommen lie├č.

Philipp Berger versuchte schon wieder den unwahren Eindruck zu erwecken, ich habe noch nie ein Verfahren gegen die Euroweb gewonnen, dabei tr├Ągt schon die Abschlusserkl├Ąrung hinsichtlich der Verbotsverf├╝gung des AG D├╝sseldorf wegen der aus dem Netz der Euroweb erfolgten Angriffe auf meine Webserver seine Unterschrift. Was ich dann auch sofort vortrug. Au├čerdem versuchte er dem Gericht vorzumachen, dass nur ich Strafanzeigen gegen ihn gestellt habe. Auch hier wusste er aber: Das ist nicht wahr, denn mindestens die Strafanzeige wegen des Vorfalls vor dem OLG D├╝sseldorf / Cafe Luise stammt vom Pr├Ąsidenten des OLG. (Was ich dann auch sofort vortrug.) Seine Aussage ├╝ber die vielen Anzeigen: Er m├╝sse ja schon Angst haben bei einer Verkehrskontrolle verhaftet zu werden. Da musste ich kurz lachen: Demnach muss Philipp Berger n├Ąmlich doch - neben so gar praktisch erscheinenden, genauer an den f├╝r Ihn richtigen Stellen auftretenden Erinnerungsl├╝cken - etwas haben wie ein Textged├Ąchtnis.

Auch mein Vortrag, dass Philipp Berger das LG D├╝sseldorf in der Sache 34 O 32/12 hinsichtlich meiner Klagebefugnis bewusst t├Ąuschen wollte, fand Geh├Âr beim Gericht. Immerhin hatte er nur eine Woche vor dem Datum des die Klagebefugnis verneinenden Schriftsatzes, auf der eigenen Webseite genau aus jener Ver├Âffentlichung des AG Kassel zitiert, die meine Klagebefugnis bejaht. Auch diesen Artikel habe ich prompt vorgelegt.

Dann legte ich eine aktuelle einstweilige Verf├╝gung des LG Hamburg vor, mit der die Verbreitung eines Artikels des Herrn "Rechtsanwalts" Philipp Berger untersagt wird - Anspruchsgrundlage sind (wie meist in solchen Sachen) §§ 823, 1004 BGB in Verbindung mit §§ 185 ff StGB, hier besonders auch §186 StGB. Das LG Hamburg folgte meiner Darstellung, dass ich in dem Artikel verleumdet werde.

Ich war also gut vorbereitet!

Entsprechend mies entwickelte sich die Stimmung unter der Berger-Mannschaft. Ich w├╝rde sogar sagen, diese - insbesondere Philipp Berger - haben recht "bedr├Âppelt" geschaut, als diese nach dem mit dem Freispruch einhergehenden Ende der Verhandlung das Gericht auff├Ąllig eilig verlie├čen. Das war dem Habitus nach keine Gruppe stolzer Anw├Ąlte mehr (dieser Eindruck wurde vor der Verhandlung zu erwecken versucht) sondern ein "H├Ąufchen Elend".

Die Staatskasse, also der Steuerzahler, tr├Ągt alle (notwendigen) Auslagen (also auch die meinen) des von Philipp Berger aus meiner Sicht h├Âchst mutwillig verursachten Verfahrens. Da die mindestens zwei, mutma├člich drei begleitenden Partner und Angestellte der Berger Law LLP keine Rolle in dem Prozess spielten und deren Kosten nicht ersetzt werden, wird der Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger die Reisekosten sicherlich unter "Gruppenreise, Betriebsausflug" verbuchen. F├╝r einen ganzen Tag Abwesenheit erhalten Selbst├Ąndige (soweit ich es wei├č) ├╝brigens ganz "Hartz-IV-m├Ą├čig" 32 Euro: Au├čer Spesen nichts gewesen! 

Ach so: Nicht zu Hause nachmachen

Der Freispruch war aus den besonders unter 2. in den Zitaten der Richterin zu findenden Gr├╝nden nur einer der 2. (in meiner pers├Ânlichen Skala sogar nur der 4.) Klasse und erfolgte in der Form also um Arbeit (die Durchsicht dutzender Verfahrensakten) zu vermeiden. Ich h├Ątte gerne einen der Ersten Klasse gehabt, habe aber keinen "Beschwer". Nur zu gern h├Ątte ich das Gericht dazu gebracht, das Verhalten des Philipp Berger zu bewerten und in einem Urteil meine ├äu├čerung, dieser sei ein Krimineller, als eine hinsichtlich des Tatsachenhintergrundes eindeutig zul├Ąssige Wertung zu bezeichnen.

Anderseits: Freispruch ist Freispruch.

Die Staatsanwaltschaft wird, da diese den Vorschlag der Richterin mit trug, keine Rechtsmittel geltend machen - der Freispruch ist damit praktisch rechtskr├Ąftig.

Eine neue Erkenntnis:

Laut Philipp Berger hat Andreas Buchholz das Passwort f├╝r die Benutzung des "CMS" unter berger-law.de. Ob das stimmt? Wer weiss das schon? In Folge des mir bekannten Verhaltens der Anw├Ąlte der Berger Law LLP w├╝rde ich mich jedenfalls f├╝r die Wahrhaftigkeit und Richtigkeit einer der Aussagen eines Mitgliedes der Kanzlei definitiv nicht verb├╝rgen wollen. Das gilt f├╝r Zivilverfahren und nun auch f├╝r Strafprozesse. Aber in meiner Strafanzeige vom 2.8.2013 gehe ich davon aus...

Ein Ratschlag an "Rechtsanwalt" Philipp Berger:

Er mache nie wieder vor, ich sei ein "Querulant" und nicht prozessf├Ąhig. Sonst schlage ich zur├╝ck. Denn genau seinen Strafantrag - und so manchen Vortrag vor Gericht - betrachte ich unter den mir bekannten Umst├Ąnden sehr begr├╝ndet als querulatorisch. Hat er das verstanden oder soll ich das dem allerwertesten Herrn "Rechtsanwalt" Philipp Berger in GROSSBUCHSTABEN hinter die Ohren schreiben?

Ein Ratschlag an Christoph Preu├č von der Euroweb:

Philipp Berger hat ausgesagt - und das steht dann auch im Protokoll - das er (respektive die Kanzlei) mit der Berichterstattung ("Ligitation PR") von den Mandanten beauftragt ist. Ich empfehle der Euroweb daher diese auf unwahre, die Markteilnehmer t├Ąuschende Berichte (die also Werbung sind) zu pr├╝fen.

Da w├Ąre die Sache mit den 20.000 Kunden, der glatten ├Âffentlichen L├╝ge des Philipp Berger, dass aus einem Schriftst├╝ck eines Steuerberaters irgendwas mit 40.000 Kunden zitiert worden w├Ąre, da w├Ąre die Sache mit dem eigenen Rechenzentrum (die Verf├╝gung 34 O 5/12 ist noch in Kraft!) und dann diese sorgf├Ąltige und zur T├Ąuschung der Marktteilnehmer geeignete und offensichtlich auch dazu bestimmte Auswahl bei der Berichterstattung. So fehlt z.B. die Richtigstellung, dass die einstweilige Verf├╝gung gegen den WDR aufgehoben ist. Und von den zahlreichen verlorenen Verfahren findet man auf der Webseite der Berger Law LLP gleich mal gar nichts - das nenne ich eine Scheinwelt!

Ich vermute, der Christoph Preu├č will sich, vertreten von wem auch immer, nicht mit mir dar├╝ber streiten.

Am besten w├Ąre, die Berger LAW LLP entfernt die, eindeutig auf Desinformation getrimmte Berichterstattung ├╝ber die Euroweb und die Webstyle komplett. Der Herr Andreas Buchholz hat laut Philipp Berger das Passwort und ein Anruf d├╝rfte hier in Anbetracht der Herstellung eines rechtskonformen Zustandes nicht zu viel M├╝he machen.

Und au├čerdem betreibt die Euroweb den Server billigst in Bulgarien - nicht in einem "Rechenzentrum", sondern in einem ordin├Ąrem B├╝rogeb├Ąude und mit einer ordin├Ąren, f├╝r Rechenzentren weder geeigneten noch vorgesehenen Standleitung angeschlossen. Wie bei den ├╝brigen Kunden auch mit kostenloser Software: Apache, PHP, MySQL und dar├╝ber hinaus mit Plesk und "hostet" um die 1300 Kunden pro Server. Was die Kanzlei Berger f├╝r die Euroweb vor dem AG Wolfsburg im Verfahren mit dem Aktenzeichen 13 C 53/09 - um die tats├Ąchlich extrem hohen Preise zu begr├╝nden - bestritten hat ... Interessant, wenn die Webseiten der Kanzlei Berger auf ".php" enden und die Mailadressen der Kanzleimitglieder mit Plesk verwaltet werden. Klar habe ich auch das vorgetragen.  

Und auch in diesem Fall die Betrugsabsicht beim Name genannt!

Update, 2.8.2013:

Auf Grund einer h├Âchst aktuellen, gemeinschaftlich und zu meinem Nachteil begangenen Straftat (§§ 185 ff StGB, also Verleumdung, Beleidigung, ├╝ble Nachrede in ├Âffentlicher Schrift) des Philipp Berger und des Andreas Buchholz halte ich es f├╝r m├Âglich, dass doch noch ein "Freispruch erster Klasse" daraus wird. Immerhin ging es ja um meine Einsch├Ątzung, dass der Philipp Berger ein Krimineller sei. Philipp Berger musste - wohl aus so sehr "niedrigen" Gr├╝nden wie Niedertracht und Rachsucht mir gegen├╝ber - unmittelbar nach dem Ende der Verhandlung noch einen Beweis daf├╝r liefern. Andreas Buchholz nahm teil, weil nur er (so Philipp Berger als unter Strafandrohung zur Wahrheit verpflichteter "Zeuge") das Passwort zum CMS hat und als "Rechtsanwalt" erkennen konnte was er damit ver├Âffentlichte.

Ich habe auf Grund der Vorkommnisse zwei Strafanzeigen (die erste ist ein Strafantrag) gestellt:
  1. Gegen Philipp Berger und Andreas Buchholz. beide Berger Law LLP, "Tower185", Frankfurt am Main wegen Verleumdung, Herabw├╝rdigung und Beleidigung durch ├Âffentliche Schrift.
  2. Gegen Philipp Berger wegen einer vors├Ątzlich falschen Aussage in einem Strafverfahren, die aus meiner Sicht mit der Absicht des Versuches der Freiheitsberaubung verbunden war.

Ich habe daf├╝r folgende Worte:

"Dumm ist,
wer Dummes tut!"