07.11.2012

Die Euroweb erkl├Ąrt: Der Autor dieses Blogs ist kein Wettbewerber

Das originale Schriftst├╝ck ist unterzeichnet von Philipp (Karl) Berger im Auftrag der Euroweb.
Aus: LG D├╝sseldorf, 34 O 32/12, Schriftsatz der Beklagten vom 28.10.2012.

Es ist allerdings aus der Erfahrung heraus zu vermuten, dass derselbe Philipp Berger f├╝r die selbe Euroweb Internet GmbH je nach Lust, Laune, Rubrum oder Bedarf und unter dem strikten Verwahren gegen den Vorwurf, ein L├╝gner zu sein, demn├Ąchst wieder das Gegenteil behauptet.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Kurz und knapp, in "Rechts"anw├Ąltin Gisela Philipp Berger's Gerichtsreporterinnen-Hassblog klingt das (gewohnt unreif) etwa so:

"J.R. ist
KEINER VON UNS"

Das der Gerichtsreporterin das Treiben ihrer Sockenpuppen nicht schon selbst peinlich wird, also echt! ;-)

. hat gesagt…

"J.R. ist KEINER VON UNS"

Tja. So wird man geadelt.(Ich meine nicht das "VON".)

Anonym hat gesagt…

J.R. (sorry f├╝r das K├╝rzel) ist keiner von wem bitte? Einer Rotte geistig minderbemittelter WAHNsinniger, die auf ihrer letztlich verbliebenen Hasseite vollkommen am Rad drehen? Ist ja irre!

Da hilft echt nur noch ein Anruf bei Rohrstock e.V.

- http://www.rohrstock.de -

Wirkt sofort, seit 1988.

Anonym hat gesagt…

Die Euro Web arbeitet nun schon seit einem Jahr im M├╝nsterland mit der Zeitung Westf├Ąkische Narichten zusammen. Dort gibt es nun WN POnlineservice, In einen Callcenter sitzen die Mitarbeiter und rufen Unternehmer im M├╝nsterland an und erz├Ąhlen ihnen das die WN nun eine gro├če Online Offensive gestartet hat und das sie Interessante Unternehmer in der Region suchen, die die WN mit einer Proffihaften Webseite ausstatten und es dazu noch ein gro├čes Marketingparket gibt. Die Erstellungskosten werden von der WN ├╝bernommen. Im Termin werden dann versucht den Unternehmer eine Webseite zu verkaufen und ihn gesagt das er dadurch nun Erfolggeschichte mit der WN schreibt. Er m├╝├čte halt nur f├╝r 48 Monate zwischen 169,00 Euro und 249,00 Euro bezahlen, aber wie gesagt, die MItarbeiter erz├Ąhlen drau├čen das die Erstellungskosten von der WN getragen werden, warum kann man solche Leute nicht stoppen ????

Anonym hat gesagt…

Der Trick ist, dass behauptet wird, dass die monatlichen Kosten nicht f├╝r die Erstellung sind, sondern lediglich die Kosten f├╝r die Bereitstellung der bereits erstellten Seite im Internet, Service- und Verwaltungskosten, die Suchmaschinenoptimierung, Bereitstellung bei Facebook, Google My-Business und YouTube sind.
Die erstellte Seite ist und bleibt Eigentum der WN-Onlineservice. Man hat also kein Anrecht auf die Herausgabe der Seite nach Vertragsende, lediglich auf die zur Verf├╝gung gestellten Inhalte.
Insgesamt also ein ganz mieses Gesch├Ąft f├╝r viel zu viel Geld.

Anonym hat gesagt…

und wie kommt man da wieder raus ?

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