30.12.2013

Die Marke "Euroweb" ist "tot" - Offene Fragen an die D├╝sseldorfer Justiz

Die Euroweb Internet GmbH hat es geschafft: Deren Firmen- und Markenname hat offensichtlich einen derart negativen Ruf, dass selbst die eigenen Verk├Ąufer die Verwendung des Namens vermeiden. Neben der Inhaberin einer KFZ-Werkstatt aus S├╝ddeutschland haben sich hier auch weitere Firmeninhaber und Gesch├Ąftsf├╝hrer gemeldet und berichten unisono (w├Ârtlich oder sinngem├Ą├č wieder gegeben) wie folgt:
  1. Ich wurde telefonisch angesprochen [also nach wie vor rechtswidrige Kaltanrufe].
  2. Mir wurde gesagt, der Anrufer k├Ąme von der Firma [unterschiedlich, aber in keinem Fall Euroweb].
  3. Mir wurde gesagt, es gehe um die kostenlose Erstellung eines Webauftritts.
  4. Erst im Termin r├╝ckte der Au├čendienst mit der Wahrheit heraus, dass er a) von der Euroweb komme und b) dass die Sache doch Geld koste.
  5. Mir wurde aber eine Ersparnis von [Betr├Ąge zwischen 12.000 und 25.000 Euro] vorgerechnet.
  6. Der Verk├Ąufer hat mir erkl├Ąrt, dass Angebot gelte nur bis 17:00 Uhr des selben Tages.
Eine gro├če Mehrheit gibt an:
  • Ich habe nicht unterschrieben und den Au├čendienst zum Verlassen der Firma aufgefordert.
Zu der, den Gerichten vorgetragenen L├╝ge, dass die Euroweb die Vertr├Ąge nur einmal anbiete, habe ich folgende Aussagen:
  • Einige Tage sp├Ąter rief mich der Vertreter tats├Ąchlich nochmals an und fragte, ob ich mich zwischenzeitlich anders entschieden habe.
Das die Euroweb-Dr├╝cker unter fremden Name auftreten hat einen Grund. N├Ąmlich den, dass die potentiellen Opfer der Abzocke sonst nach "Euroweb" googlen und dabei ├ťbles lesen (dass die Geschichte mit der Ersparnis eine eiskalte, geradezu arschlochm├Ą├čige  L├╝ge ist z.B.) und dann nat├╝rlich keine Vertr├Ąge abschlie├čen. Den aus dem h├Âchst negativem Image der Marke "Euroweb" resultierenden wirtschaftlichen Misserfolg sp├╝ren die Dr├╝cker nat├╝rlich als erste und am empfindlichsten - liegt doch deren Grundgehalt gerade mal bei 1000 Euro und damit schon sittenwidrig niedrig. Als zum Erfolg verdammte lassen sich die Dr├╝cker dann nat├╝rlich auch weitere L├╝gen einfallen, welche nicht im Handbuch stehen. So neben dem Firmenname auch die M├Ąr vom R├╝cktrittsrecht:
  • Mir wurde erkl├Ąrt, es g├Ąbe ein R├╝cktrittrecht. Zum Gl├╝ck wusste ich schon von Ihrer Webseite, dass damit die K├╝ndigung nach § 649 BGB gemeint war und dass die von der Euroweb danach trotzdem die volle Summe haben wollen.
und
  • Dank Ihrer Informationen habe ich zigtausend Euro gespart.
  • Ich habe Strafanzeige erstattet / erstatten lassen.
Immer wieder h├Âre/lese ich folgende Meinung und Fragen:
  • Das sind doch Betr├╝ger! Wieso wurden die noch nicht vor Gericht gestellt? Wieso k├Ânnen die das jahrelang ungest├Ârt so machen?
Die Frage gebe ich gerne an Frau Petra Berger-Zehnpfund, Chefin der StA D├╝sseldorf sowie an deren Dienstherren Dr. Bernd Scheiff, den Pr├Ąsidenten des LG D├╝sseldorf und den Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen (Herrn Thomas Kutschaty) weiter. Gleich mit dem Hinweis, dass ich das Weisungsrecht kenne. Die M├Ąr von der Unabh├Ąngigkeit der StA soll der letztgenannte mir bitte gar nicht erst vortragen. Ich kenne seine Weisungsbefugnis.

Weiterf├╝hrend:

28.12.2013

Urmann + Collegen / Daniel Sebastian / The Archive AG :: Pornoabmahner "ficken sich selbst den Arsch"

Juristisches vorab: Den Titel habe ich so gew├Ąhlt, dass er gut zur Sprache der Pornobranche passt. Das ist DEREN Deutsch. Ich denke, DIE werden dieses besondere Deutsch auch verstehen und ich denke, in DEM Umfeld kann der Titel gar nicht beleidigend oder herab w├╝rdigend sein oder auch nur so verstanden werden. Mit der fehlenden Beleidigung, Herabw├╝rdigung oder Verleumdung entfallen aber auch die Anspruchsgrundlagen nach §§ 823, 1004 BGB. Manchen deutschen Richtern (besonders am LG K├Âln, Hamburg oder Berlin) muss man so was ja explizit sagen...

Das auch, weil ich bef├╝rchten muss, dass die jedenfalls f├╝r mich offensichtlich bestehende Bande aus "The Archive", U + C "Rechtsanw├Ąlte" (Thomas Urmann) und dem "Rechtsanwalt" Daniel Sebastian gebildet wurde, um mal wieder auf eine das Recht auf besonders widerw├Ąrtige und deshalb vom Gesetzgeber verp├Ânte Weise mit missbr├Ąuchlichen, erpresserischen Abmahnungen Geld zu verdienen. Dann ist aber wohl auch mit Abmahnungen wegen der angeblichen Sch├Ądigung des eigenen Rufes zu rechnen - des pers├Ânlichen Rufes der DENEN aber au├čerhalb des (m├Âglich erscheinenden ) rechtsmissbr├Ąuchlichen Abmahnens und Beklagens ganz offensichtlich "schei├čegal" und der mit allem Verlaub schon l├Ąngst "v├Âllig im Arsche" ist. Denn sonst h├Ątten die weder einzeln noch zusammen und schon gar nicht erneut die jetzt bekannt gewordene "Kacke" gebaut. Das herbe Echo in der ├Âffentlichen Berichterstattung haben die Herren jedenfalls auf eine besonders dumme Weise provoziert.

Wie ich zu dieser Ansicht komme?

Nun, die Zusammenarbeit zwischen "Urmann und Collegen, Rechtsanw├Ąlte" und Daniel Sebastian ist ja nicht ganz neu und soll - bei umgedrehter Handlungsreihenfolge - schon in fr├╝heren F├Ąllen bestanden haben. Das die Herren weiter machen, auch nachdem diese wegen der Erpressung mit dem Pornopranger ├Âffentlich sehr herzlich "abgewatscht" wurden zeigt mit was f├╝r BESONDEREM Volk wir es hier zu tun haben. Das Recht interessiert DIE ganz offensichtlich nur, wenn man damit Geld machen kann! Das dann noch Daniel Sebastian auf ein Dokument der Berliner Anwaltskammer verlinkt, in dem diese eine Ethikdiskussion ablehnt (PDF), zeigt mir deutlich, dass er sich wohl sogar selbst f├╝r etwas wie ein "ethisch-moralisches Arschloch" halten muss. Und dann w├Ąre noch das hier:
Abmahnung
Die Abmahnung stellt das rechtliche Mittel dar, um die Unterlassung eines sch├Ądigenden Verhaltens zu verlangen. Wie Sie davon profitieren k├Ânnen, lesen Sie hier.
(Quelle: Webseite des auf seine Weise besonders ehrenwerten Herrn Daniel Sebastian, Mitglied der Anwaltskammer Berlin - Hervorhebungen wie im Original)

Doch jetzt zur Offensichtlichkeit des Rechtsmissbrauches:

Bildschirmfoto: Meta-Daten von The-Archive.ch belegen den Rechtsmissbrauch sehr deutlich
Was in dem obigen Bildschirmfoto zu sehen ist, das beweist, dass die "Firma" "The Archive AG" die folgenden T├Ątigkeiten verfolgt:
"Abmahnung, Abmahnungen, Dienstleister, Erfassung, Ermittlung, Filehoster, Streamer, Streaming, Urheberrecht, Urheberrechtsverletzung, Urheberrechtsverletzungen"
Als "Rechteinhaber" w├Ąren die "The Archive AG" aber an einem Vertrieb derer Produkte oder Rechte interessiert. Das sind sie aber der eigenen, in dieser Hinsicht so deutlich wie d├Ąmlichen Pr├Ąsentation nach gerade nicht. Wenn (und deren eigene Webseite beweist genau das) diese n├Ąmlich von Anfang an vor haben, sehr viel mehr an Urheberrechtsverletzungen und Abmahnungen als am Vertrieb der "eigenen" Porno-Filme zu partizipieren, dann liegt hier eine Perversion des Rechtsinstrumentes vor. Also ein Rechtsmissbrauch wie man ihn nur von "Arschl├Âchern einer ganz besonderen G├╝te" erwarten w├╝rde.

Und jedem Richter, der nach diesem Vortrag noch anders entscheidet, werde ich (ich bin n├Ąmlich Teil des Volkes) ├Âffentlich "Rechtsbeugung durch Dummheit" attestieren - und ich verspreche: Das wird dann ein "Juristenporno".

Noch etwas:
"Die Rechtsanwalts-Kanzlei- M├╝ller  M├╝ller  R├Â├čner hat deshalb ein Muster, f├╝r eine beim Landgericht K├Âln einzureichende Beschwerde wegen der zu Unrecht ergangenen Gestattungsbeschl├╝sse eingestellt, welches von jedem, der eine Abmahnung von der Kanzlei U+C wegen des Abrufs eines Streams auf der Plattform Redtube erhalten hat, kostenfrei downgeloadet werden kann."
(via Konsumer.info)

Diese Beschwerde sollten Betroffene auch f├╝hren. Es ist einfach so, dass dann nicht nur einer sp├Ąteren Klage vorgebeugt wird, sondern durch die Masse der verlorenen Verfahren auf den Daniel Sebastian und The Archive AG so hohe Gerichtskosten zukommen, dass denen wiederum der zweifelsfrei vorliegende Rechtsmissbrauch gr├╝ndlich verg├Ąllt wird.

Die gesamte Bande wird wohl, geleakte Dokumente erwecken diesen Eindruck, den Erfolg und auch den Misserfolg ihres gemeinsamen Rechtsmissbrauches irgendwie aufteilen. Das d├╝rfte auch f├╝r Herrn Urmann bitter werden, denn "seine" Massenabmahnungsversandanlage, die (das wurde durch seine eigenen Einlassungen ├Âffentlich) schon industrielle Ma├čst├Ąbe erf├╝llt, muss ja auch irgendwie finanziert werden.

Warum die sich selbst "den Arsch ficken"

Es sind deren eigene Ver├Âffentlichungen (die ich f├╝r dumm und dreist halte) mit denen sich die Herren dieses Clubs selbst entlarven. Ich wei├č nicht, wie viel Hirn da tats├Ąchlich vorhanden ist - ich wei├č aber, dass nicht viel Hirn benutzt worden sein kann, als die Herren die Webseiten bauten und sich ├Âffentlich ├Ąu├čerten. Mit anderen Worten: "Durchdacht ist das nicht!"

Regieanweisung:

"Shut up now!" - Einen zusammenfassenden Bericht dar├╝ber, wie und warum Urmann und Collegen, The Archive AG und noch ein paar Vorlaute mehr mit einer nur noch theoretisch m├Âglichen Klage grandios scheitern werden muss ich erst einmal verschieben. Aber jetzt schon mal die Stichw├Ârter: Rechtsmissbrauch, fehlende Aktivlegitimierung, falsches Gutachten, falsche Versicherung an Eides statt, vors├Ątzlich falsche Behauptungen hinsichtlich der Urheberrechtsverletzungen und Versto├čermittlung. Oder schlicht: 
"L├╝gen, Betrug und Erpressung auf der ganzen Linie"
Das wird dann, jedenfalls so ├Ąhnlich, auch der Titel.

27.12.2013

Euroweb/Philipp Berger - Wer droht denn da? II

Schon Anfang 2011 habe ich unter dem Titel "Euroweb/Berger Law LLP - Wer droht denn da?" ├╝ber eine Drohung berichtet, welche damals hier einging:

Bedrohung, Euroweb Internet GmbH, Berger Law LLP

Auch dieses Jahr erreichten mich (nicht nur) ├╝ber das Weihnachtsfest wieder Drohungen. Diesmal unter anderem als Kommentar auf meiner Webseite mit einer Herkunfts-IP von T-Online aus dem Raum M├Ânchengladbach. Also aus aufregender N├Ąhe zum Wohnsitz des Euroweb-Anwaltes Philipp Berger - der wohnt in Niederkr├╝chten. Damit steht aber, das betone ich, noch nicht fest, dass er es selbst war.

Wegen der ├Âffentlichen, sehr ungesund klingenden und teils durchaus drohenden ├äu├čerungen des allerwertesten Herrn "Rechtsanwaltes" Philipp Karl Berger traue ich dem - anders als noch im Januar 2011 - die Autorenschaft diesmal jedoch zu.

Ganz genau so wie im Januar 2011 werde ich mich auch diesmal nicht im Sinne des Absenders beeindrucken lassen.

Offenbar hat das jemand noch immer nicht richtig verstanden. Also, falls da ein anderer jemand noch seinen Verstand beieinander hat und den Verursacher wissen oder ahnen sollte, w├Ąre es doch im erheblichen Eigeninteresse der Euroweb und/oder der Kanzlei (jetzt "Buchholz und Kollegen") diesen Wirrkopf zur├╝ck zu pfeifen.

Eine Bedrohung w├Ąre es ├╝brigens nur dann, wenn ich mich bedroht f├╝hlen w├╝rde. Aber dummes und leeres Geschwafel von allerlei "Dumpfbacken" bin ich inzwischen gewohnt, ich rechne auch fest damit auf diese Weise bel├Ąstigt zu werden und nichts davon ist f├╝r mich neu, denn ich befasse mich seit Jahren mit kriminellem Pack, Rechtsmissbrauch durch solches und den geistigen Fehlleistungen einer real existierenden Kaste von Vollidioten, welche meinen als Ex-Jura-Student seien diese etwas besonderes und vor Strafe gesch├╝tzt (was ja von einigen Staatsanwaltschaften - hier nenne ich ausdr├╝cklich die StA Kassel - auch so praktiziert wird). Meiner Meinung nach geh├Ârt da der eine oder andere l├Ąngst zum Arzt.

Damit meine ich ausdr├╝cklich auch einen gewissen Schreihals, der noch im Sommer ├Âffentlich auskotzte, dass das OLG D├╝sseldorf sich mit meiner psychischen Kondition befassen werde. Es sei ein selten starkes St├╝ck, dass die Euroweb versuche mittels der Anzweiflung meiner Prozessf├Ąhigkeit einer Verurteilung wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens zu entkommen - hie├č es dazu vor dem OLG. Der garstige kleine Schreihals "hat damit fertig".


Die Euroweb hat erweislich in dutzenden, wenn nicht hunderten Verfahren gelogen

"Trotz der gestiegenen Ums├Ątze konnte das kurzfristige Verm├Âgen um TEUR 162 verringert werden, wobei insbesondere die angearbeiteten Auftr├Ąge durch eine schnellere Durchlaufzeit deutlich um TEUR 280 reduziert werden konnten."
(Quelle: Jahresbericht der Euroweb Internet GmbH f├╝r das Jahr 2011, hinterlegt bei Amtsgericht D├╝sseldorf, HRB 42518, Seite 2, unter II. - dort 2. Absatz)

Zugleich hat die Euroweb Internet GmbH, vertreten von der Berger Law LLP (jetzt "Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf") in aberdutzenden, wenn nicht hunderten Verfahren vor mehreren Gerichten vors├Ątzlich und systematisch unwahr (=L├╝ge) vorgemacht, diese h├Ątte bei der Erstellung der Webauftritte nichts erspart, weil die "Webdesigner" nicht anderweitig h├Ątten besch├Ąftigt werden k├Ânnen.

Nur stellvertretend f├╝r eine enorme Anzahl dieser L├╝gen nenne ich hier die Verfahren
  • Oberlandesgericht (OLG) Dresden, 10 U 164/13 (Vorinstanz Landgericht Chemnitz, 1 O 375/12)
  • Oberlandesgericht (OLG) D├╝sseldorf, I-5 U 135/12
in denen durch nahezu identischen Vortrag auf die gleiche Weise gelogen wurde. Als "Zeuge" wurden diversen Ver├Âffentlichungen zu Folge h├Ąufig Daniel Fratzscher angeboten, der an der Euroweb beteiligt ist. Dem w├Ąre im Falle, dass er wie oben beschrieben ausgesagt hat, zumindest der Vorwurf der uneidlichen Falschaussage, eventuell der vors├Ątzlich falschen Versicherung an Eides statt zu machen - allerdings profitiert er auch wirtschaftlich und w├Ąre auch deshalb ebenfalls wegen Betruges zu verfolgen.

├ťber das letzte Verfahren berichtet der Euroweb-Anwalt Andreas Buchholz selbst ├Âffentlich:
"... Euroweb ... konnte nachweisen, dass im Vertragszeitraum 2009-2012 keine weiteren ersparten Aufwendungen, als die bereits ber├╝cksichtigten vorlagen. Au├čerdem gelang der Nachweis, dass Euroweb auch nicht vollausgelastet war, sodass kein Raum f├╝r die Annahme von Ersparnissen durch anderweitigen Erwerb bestand. Zu ber├╝cksichtigen ist hierbei, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH) nur dann anderweitiger Erwerb angenommen werden kann, wenn neue Auftr├Ąge/ Vertr├Ąge gerade infolge der K├╝ndigung des streitgegenst├Ąndlichen Vertrages angenommen werden k├Ânnen. Dies ist nicht der Fall, wenn ein Unternehmen nicht vollausgelastet ist, also noch ├╝ber Kapazit├Ąten verf├╝gt."
(Quelle: Im Auftrag der Euroweb von Andreas Buchholz auf www.internet-system-vertrag.info/euroweb-setzt-erneut-verguetungsanspruch-nach-%C2%A7-649-erfolgreich-vor-dem-olg-duesseldorf-durch-urteil-vom-05-12-2013/ ver├Âffenlichte Prozessl├╝ge, die mit dem Gesch├Ąftsbericht nicht in ├ťbereinstimmung zu bringen ist).

Wenn n├Ąmlich der Bestand an "angearbeiteten" Auftr├Ągen im Jahr  2011 allein um 280.000 Euro gesenkt werden konnte, so ergibt sich aus den Zahlen der Euroweb, die ebenfalls den Gerichten gegen├╝ber gemacht wurden - n├Ąmlich hinsichtlich der Kosten f├╝r das Erstellen einer Webseite durch die Webdesigner - dass mindestens ein durchschnittlicher Auftragsbestand von mehr als 1000 Websites existiert haben muss. Davon wieder muss die Gesch├Ąftsf├╝hrung der Euroweb und auch Daniel Fratzscher gewusst haben. Das entspricht bei 200 "Webdesignern" einem Mindestauftragsvorlauf von 5 Websites je "Designer". Der Gesch├Ąftsf├╝hrung der Euroweb, insbesondere Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher war also jederzeit klar, dass die Kapazit├Ąten der Webdesigner bei K├╝ndigung des "Systemvertrages" tats├Ąchlich anderweitig verwendet wurden, dass das Unternehmen gerade keine freien Kapazit├Ąten hatte, dass die Euroweb zu 100% ausgelastet war, ein erheblicher Auftragsvorlauf bestand.

Als weiteres Indiz kann gelten, dass die Erstellung der Webseiten der mit der Euroweb eng verbundenen "Superrefenzkunden", der "Kanzlei Buchholz und Kollegen" (vormals "Berger Law LLP", also der Euroweb-Anw├Ąlte Andreas Buchholz und Philipp Berger) mehrere Monate gedauert hat. F├╝r andere Kunden der Euroweb lassen sich n├Ąmlich ├Ąhnlich lange Zeitr├Ąume zwischen Vertragsabschluss und Erstellung der Webseite nachweisen.

Beweismittel sind meine in der f├Ąlligen Strafanzeige genannten Blogbeitr├Ąge und diese beiden Dokumente:

Denn die Kanzlei hat mit Sicherheit am oder vor dem 1.2.2012 der Euroweb den Auftrag gegeben, die Webseite an die neuen Umst├Ąnde anzupassen. Das Gesetz sieht dies auch so vor, denn es handelt sich einen UWG- und Pers├Ânlicheitsrechtsversto├č - und gerade auf diesem Gebieten wollte die Kanzlei als "spezialisiert" gelten, da kann man sich einen groben Versto├č nicht leisten. Die minimale ├änderung dauerte Monate - die Herren "Rechtsanw├Ąlte" Philipp Berger und Andreas Buchholz wussten also definitiv von der "Vollauslastung" der sogenannten "Webdesigner" (in der Mehrzahl wohl Praktikanten und Lehrlinge) und nahmen also in Betrugsabsicht am Bel├╝gen der Gerichte bewusst und vors├Ątzlich teil. (Punkt!)

Aber durch den Gesch├Ąftsbericht der Euroweb Internet GmbH selbst steht nunmehr fest, es handelte sich um eine dreiste, vors├Ątzliche L├╝ge die den Gerichten gegen├╝ber vorgebracht wurde um in jedem Einzelfall dem Recht zu wider einen Anspruch auf mehrere tausend Euro zu begr├╝nden. Es handelt sich also um eine bewusste T├Ąuschung, welche den Charakter der Drittt├Ąuschung hat und eigentlich zu einer Strafverfolgung wegen massenhaften, gewerblich und bandenm├Ą├čig betriebenen (Prozess-)Betrugs f├╝hren sollte.

Aus anderen Sachen wissen wir aber, dass die Staatsanwaltschaften - konkret die Staatsanwaltschaft D├╝sseldorf - bei dieser und verwandten Formen des Betruges erst dann einschreiten, wenn eine "Schallgrenze" von mehreren tausend Strafanzeigen ├╝berschritten und das Ansehen der Justiz wegen des Nichtstuns gesch├Ądigt wird. Eine solche Sch├Ądigung kann nat├╝rlich nur stattfinden, soweit das Ansehen der StA D├╝sseldorf wegen der Verweigerung angemessener Ermittlungen gegen Betr├╝ger genau dieses Schlages nicht schon "vollst├Ąndig im Arsch" ist.

Das bisherige, selbst einen Straftatbestand, n├Ąmlich den der Strafvereitlung, erf├╝llende Nichtstun der Staatsanwaltschaft ├Ąndert aber nichts - gar nichts - daran, dass hier eine Serie insgesamt schwerer Straftaten vorliegt.

Auffallend ist ferner, dass die Euroweb Internet GmbH auch durch die Anw├Ąlte Philipp Berger und Andreas Buchholz just mit dem Ergebnis des Bel├╝gens der Gerichte - zweifellos teils als versuchter, in einigen F├Ąllen als vollendeter Prozessbetrug zu einzustufen - massiv in die ├ľffentlichkeit dr├Ąngt. Und dabei wieder kann mir keiner erz├Ąhlen, dass die Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz nicht dar├╝ber Bescheid wussten, dass diese L├╝gen vortragen. Mithin kann mir also keiner erz├Ąhlen, dass die beiden Anw├Ąlte an den Straftaten nicht beteiligt waren oder es im Falle gegenw├Ąrtiger Verfahren nicht auch noch sind. Zu meiner Ansicht tr├Ągt das Verfahren 20 Js 1328/12 der StA D├╝sseldorf bei, in dem auf Anzeige des Pr├Ąsidenten des Oberlandesgerichtes D├╝sselorf hin gegen Philipp Berger wegen Anstiftung zur Falschaussage ermittelt wird - soweit da nicht schon ein Strafbefehl oder Urteil erging.


Die Erstellung der Webseite der "Buchholz und Kollegen" dauerte rund 4 Monate, was sogar einem Auftragsvorlauf von rund 40 Websites (2 pro Woche) entspricht und mit dem obigen, nur aus der Verringerung des Vorlaufes errechneten Mindestvorlauf von 5 Websites ├╝bereinstimmt. Damit ist klar, dass auch Philipp Berger und Andreas Buchholz mindestens seit September 2013 sehr genau wissen, dass es einen Auftragsvorlauf, also einen hohen Bestand unfertiger Webseiten gibt. Die Herren "Rechtsanw├Ąlte" logen und l├╝gen also vors├Ątzlich mit.

Sollte die Euroweb und oder einer der Anw├Ąlte ├╝ber ein Vorgehen gegen diesen Bericht nachdenken: Das w├Ąre sehr geeignet, dass ich in der Konsequenz ein Urteil erwirken kann nach welchem die nur h├Âchst widerwillig t├Ątig werdende Staatsanwaltschaft D├╝sseldorf mangels einer Ausrede keine M├Âglichkeit zum Nichtstun mehr h├Ątte, die zivilrechtlichen Folgen d├╝rften infolge der auch daraus resultierenden M├Âglichkeit der Einleitung von Restitutionen f├╝r Euroweb existenzvernichtend sein. Das Risiko ist aus meiner Sicht ein nettes, aus Sicht der Herren Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz ist es, hinsichtlich der Folgen, extrem. Ich k├╝ndige den vorgenannten f├╝r den Fall einer Beschwerde bei Google eine negative Feststellungsklage an.

F├╝r den Fall eines Antrages auf den Erlass einer einstweiligen Verf├╝gung ohne Anh├Ârung des Gegners (damit erzielen L├╝gner genau dieses Schlages zumeist erst einmal einen Erfolg) empfehle ich dem dreist angerufenem Gericht die oben genannten Akten und den oben genannten Gesch├Ąftsbericht beizuziehen und auch auf der genannten Webseite zu lesen, sich beim LG D├╝sseldorf mal nach der Zahl der Verfahren zu erkunden und nach der Sachverhaltserforschung zu dem einzig richtigen Schluss zu kommen - n├Ąmlich zu dem, dass diese Vorhaltungen wahr und richtig sind und dass sich der Artikel mit aktuellem kriminellem Handeln befasst mit dem die Antragsteller im Erfolgsfall ja sogar selbst erheblich in die ├ľffentlichkeit dr├Ąngen. Was ├╝brigens geradezu als eine Kr├Ânung dreist-kriminellen Vorgehens anzusehen ist.

Ich warne den mir bereits negativ aufgefallenen, angestellten Anwalt Jean-Paul Bohne, die ebenfalls mir negativ aufgefallene angestellte Anw├Ąltin Adrijana Blazevska und ganz sicher nicht grundlos Anne Sulmann sowie den bisher eher unauff├Ąlligen Angestellten Anwalt Benedikt Sch├Ânbrunn eindringlich davor, sich wissentlich oder infolge mangelhaften Nachdenkens in irgendeiner Form an kriminellen oder auch nur moralisch verwerflichen Handlungen zu beteiligen. Es wird ab sofort in meiner Berichterstattung keinerlei Schonung (wie ich sie anderen Kollegen gerade auch durch die L├Âschung von deren Namen in den Berichten angedeihen lie├č) mehr geben - ich habe schon lange genug gewarnt!

F├╝r Prozessgegner der Euroweb, welche nach einer solchen L├╝ge verloren haben und den obigen Gesch├Ąftsbericht noch nicht kannten besteht die M├Âglichkeit, das zivilrechtliche Urteil durch eine Restitutionsklage nach §§ 580 ff ZPO aufheben zu lassen.

Ich bin gerne bereit, Opfern der erweislich vorliegenden kriminellen Praxis bei der Formulierung eines PKH-Antrages (f├╝r den braucht man keinen Anwalt) und der Wahl eines geeigneten Anwaltes zu helfen. Verbindliche Rechtsausk├╝nfte erteilt aber nur ein zugelassener Anwalt.

Andreas Buchholz und Kollegen - so jung und schon so abmahnf├Ąhig (Wettbewerbsrechtsversto├č)

"Herr Rechtsanwalt Philipp Berger ist Gr├╝ndungsgesellschafter der Kanzlei BERGER LAW LLP, die seit 2001 im Markt ├╝berwiegend auf dem Gebiet des Forderungsmanagements/ Inkasso t├Ątig war mit Zweigniederlassungen zun├Ąchst in D├╝sseldorf und sp├Ąter in Frankfurt. Diese Zweigniederlassungen der britischen Hauptgesellschaft sind geschlossen"
(Quelle: Webseite der erst k├╝rzlich aus altem Material neu gegr├╝ndeten Kanzlei "Buchholz und Kollegen" D├╝sseldorf)

Mit dem Vormachen einer "britischen Hauptgesellschaft" wird hinsichtlich des Philipp Berger eine T├Ątigkeit in einem international aufgestellten Unternehmen vorgemacht, somit eine Expertise vorget├Ąuscht, die nicht besteht.

Das die vorgemachte "britische Hauptgesellschaft" nur ein formelles juristisches Konstrukt war, mit dem - gewiss nicht grundlos - eine Haftungsbegrenzung f├╝r die ausschlie├člich in Deutschland t├Ątige Berger Law LLP erzielt werden sollte, wei├č der "angesprochene Verkehr" n├Ąmlich nicht.

Dieser Gr├Â├čenwahn ist "abmahnf├Ąhig", meine Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger!

Bedenklich ist, dass die Kanzlei die gro├če Fresse schwingt und ├Âffentlich dummes Zeug von wegen "Erfahrung im Wettbewerbsrecht" schw├Ątzt und dann selbst solchen Mist baut. Vielleicht h├Ątten sich die dem schon stinkendem Eigenlob nach so "erfahrenen und erfolgreichen Herren" Philipp Berger und Andreas Buchholz mal von einem Rechtsanwalt beraten lassen sollen, statt auf die eigene, in den h├Âchsten T├Ânen gelobte, tats├Ąchlich aber eher fragw├╝rdige Expertise zu setzen.

F├╝r mich wird aus der Webseite buchholz-kollegen.de jedenfalls eine "erhebliche Selbst├╝bersch├Ątzung erkennbar, die im Rahmen der Kr├Ąnkbarkeit zunimmt". Vielleicht hilft den Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz deshalb auch auch ein Dr. Nau aus K├Âln weiter. Dieser, mit Philipp Berger offenbar eng verbundene Psychiater Dr. Nau hat n├Ąmlich "Wunderkr├Ąfte" und sieht Dinge, die "gew├Âhnliche Sterbliche" nicht sehen.

21.12.2013

Hans-Peter Uhl ├╝ber US-Geheimdienste :: ich ├╝ber Vorratsdatenspeicherung und Andrea Vo├čhoff

Die US-Geheimdienste werden ausgerechnet nach Einsch├Ątzung des CSU-Innenpolitikers und Bef├╝rworters der Vorratsdatenspeicherung Hans-Peter Uhl weiterhin auch deutsche B├╝rger intensiv ausspionieren.
"Der US-Abh├Ârdienst macht grunds├Ątzlich keinen Unterschied zwischen der mit den USA befreundeten Kanzlerin Merkel und einem ├ľlminister aus Kasachstan. Beide sind schlicht Zielpersonen."
l├Ąsst er sich nach einer Reise in die USA deutlich sauer ├╝ber die Haltung derjenigen "Verb├╝ndeten" (die ich "kriminelle" nenne) zitieren. Bei diesem "neuen" Wissensstand sollte sich Herr Uhl allerdings Gedanken dar├╝ber machen, wie er verhindern will, dass die US-Geheimdienste - die ja auch das Handy der Kanzlerin abh├Ârten - auf die Daten aus der Vorratsdatenspeicherung zugreifen k├Ânnen. Immerhin handelt es sich um Geheimdienste, die bereits demonstriert haben, dass diese sich sogar f├╝r die Rechtslage (auch den "Wischi-Waschi-Richtervorbehalt") und Interessen ihrer "B├╝ndnisparter" einen Schei├čdreck interessieren. Es ist also anzunehmen, dass sich diese "lieben Verb├╝ndeten" Zugriff auf diese Daten verschaffen wollen und also auch werden. Denn damit kann man dann bequem und einfach vom B├╝rostuhl aus nicht nur "Kreti und Pleti" sondern auch Minister, Pr├Ąsidenten und "Wirtschaftskapit├Ąne" erpressen!

Nur wenn nichts gespeichert wird k├Ânnen die US-Geheimdienste nichts abgreifen, Herr Hans-Peter Uhl!

Die Vorratsdatenspeicherung bewirkt vor allem das extreme Risiko, dass deutsche Regierungsmitglieder, Beamte, Geheimnis- und Uniformtr├Ąger durch diese kriminell agierenden Arschl├Âcher von den US-Geheimdiensten erpresst werden und setzt so nichts anderes in Gang als einen ungeheuren Kontrollverlust der Deutschen ├╝ber das eigene Regieren und Handeln - und zwar auf allen Ebenen.

Aber da beg├Ąbe er sich wohl auf geistiges #Neuland - ein #Umdenken ist da nicht mehr zu erwarten.

"Neues" von der Bundesregierung

Der alte, unbequeme und die Vorratsdatenspeicherung aus vielen Gr├╝nden kritisch betrachtende Bundesdatensch├╝tzer Peter Schaar ist vom alten Innenminister Hans-Peter Friedrich noch schnell abgesetzt worden. Die GroKaZ (gr├Â├čte Koalition aller Zeiten) aus CDU/CSU und SPD hat sich jetzt auf der ersten Ministersitzung auf eine ├Ąltere Dame namens Andrea Vo├čhoff (CDU) geeinigt, welche bei der Wahl zum Bundestag von den W├Ąhlern als Abgeordnete ganz klar abgelehnt wurde und deshalb nach CDU-Lesart zur "Versorgungsberechtigten" wurde - weshalb man sich dar├╝ber hin wegsetzte,  dass eine parteiunabh├Ąngige Person das Amt erhalten sollte. Wom├Âglich war aber eine soche schwer zu finden, denn just eine der ersten Handlungen der nach dem Mandatsverlust in bester Kohlscher Tradition mit einem neuen Posten und Gehalt "versorgten", angeblichen "Datensch├╝tzerin" Andrea Vo├čhoff war es zu erkl├Ąren, dass diese die Vorratsdatenspeicherung wolle:
"Meine Grundposition ist, dass eine datenschutzkonforme Vorratsdatenspeicherung ein wirksames Instrument der Kriminalit├Ątsbek├Ąmpfung sein kann."
Nur gibt es eben keine "datenschutzkonforme Vorratsdatenspeicherung", Frau Vo├čhoff!

Es gibt einen Generalverdacht gegen jeden B├╝rger, eine unf├Ąhige Polizei welche Straftaten nur vom Schreibtisch aus kl├Ąren will, ein paar Typen mit faschistoiden Meinungen hinsichtlich dessen was ein Staat darf und einen ganzen Haufen dreister L├╝gner, die uns vormachen wollen, dass wir alle ohne diese Vorratsdatenspeicherung einer Zukunft in Angst und Schrecken entgegensehen und die nicht einmal davor zur├╝ckschrecken, das Leid der Opfer z.B. des Terroranschlags in Norwegen auszunutzen und vors├Ątzlich unwahr zu behaupten, diese Straftat habe durch die Vorratsdatenspeicherung schnell aufgekl├Ąrt und beendet werden k├Ânnen - was ein gewisser Herr Siegmar Gabriel (SPD) getan hat, nachdem er sich mit der Zustimmung zur Vorratsdatenspeicherung bei Frau "Alternativlos-Merkel" einen Ministerposten kaufte.
(1) Die W├╝rde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu sch├╝tzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unver├Ąu├čerlichen Menschenrechten...
(Aus: Artikel 1 Grundgesetz)


Dabei ist es offensichtlich, dass wir mit der entw├╝rdigenden Vorratsdatenspeicherung einer Zukunft in Angst und Schrecken entgegen sehen. Die notorische Speicherung und damit ├ťberwachung der Kommunikation - auch wenn es VORERST nur ist, wer wann mit wem wie und von wo aus kommuniziert. Die damit verbundene M├Âglichkeit, sogar Bewegungsprofile zu erstellen, ist nichts anderes als Staatsterror, diese kleinliche ├ťberwachung - gerade als w├Ąren wir Dreij├Ąhrige - verletzt die Menschenw├╝rde! "Informelle Mitarbeiter" gibt es schon als "V-M├Ąnner" welche z.B. die NPD nicht nur steuern, sondern sogar Straftaten begehen. "Blockwarte" kommen wohl als n├Ąchstes - genau genommen wurden die Hauseigent├╝mer im Meldegesetz schon verpflichtet den Staat bei der Eintreibung der GEZ-Geb├╝hren zu unterst├╝tzen, sind also schon "Blockwarte". Genau daf├╝r stimmte Andrea Vo├čhoff noch als Abgeordnete - ebenso wie f├╝r die krass verfassungswidrige und vom BVerfG verworfene Vorratsdatenspeicherung. Die Frau ist Juristin und wei├č sehr genau was sie da getan hat. F├╝r mich ist die Frau Andrea Vo├čhoff aufgrund ihres Abstimmverhaltens und ihrer ├äu├čerung eine Person, die staatlichen Terror gegen die B├╝rger bef├╝rwortet. "Wir Deutschen haben immer wieder erlebt, wie gef├Ąhrdet die freiheitliche Demokratie ist, und dass sie Gegner hat, die sie abschaffen wollen." - so steht es auf der Seite des Verfassungsschutzes und ich sage: "Wir erleben es gerade wieder!"

Wie w├Ąre es denn damit, "Butter bei die Fische zu tun" und - nur das w├Ąre ehrlich - dann auch das Hakenkreuz oder den ├ährenkranz nebst Hammer und Zirkel wieder auf die Flaggen zu drucken? Wie w├Ąre es damit, wenn die Regierung aus CDU/CSU und SPD sich klar dazu bekennt, dass diese unter "b├╝rgerlicher Freiheit" nur die Wahl zwischen "Wurst und K├Ąse aufs Brot" versteht (und selbst dann noch wissen und speichern will, wer was, wann, wie, wo und warum gew├Ąhlt hat)? Wie w├Ąre es damit, wenn die Regierung aus CDU, CSU und SPD sich ehrlich dazu bekannt, dass diese die "Grundrechte" in der Weise versteht, dass diese Grundrechte immer dann zur├╝cktreten m├╝ssen, wenn bestochenes Politikerpack Angst um die eigenen Pfr├╝nde - also vor dem B├╝rger - hat? Wie w├Ąre es damit sich einzugestehen, dass diese Damen und Herren tats├Ąchlich einen durch st├Ąndige ├ťberwachung und G├Ąngelei disziplinierten, erpressbaren B├╝rger wollen? Sich einzugestehen, dass CDU/CSU und SPD-Politiker keinen m├╝ndigen B├╝rger wollen, sondern einen Volltrottel vom Typ "Omakind" - ohne Selbstbewusstsein, Selbstwertgef├╝hl und vor allem ohne den Mut seine eigenen Interessen zu vertreten? Sich einzugestehen, dass die als "B├╝rger" einen obrigkeitsh├Ârigen, meinungslosen Zustimmer erschaffen wollen wie ihn sich die Wilhelms, Hitlers und Ulbrichts aus der deutschen Geschichte w├╝nschten? Das "Daten-KZ", so darf und muss man die Vorratsdatenspeicherung nennen, ist genau dazu geeignet - jawohl: dazu gedacht - die B├╝rger zu Vieh machen ├╝ber das eine Kaste von Politikern wacht und bestimmt. Eine Kaste, die nicht von der Sowjetunion (wie einst die FDJ-Kanzlerin Merkel) sondern offenbar von Nordkorea das Siegen lernt. Man schaue sich mal die, die Vorratsdatenspeicherung bef├╝rwortenden Politiker an: manche von diesen sind es in der vierten Generation - und deren Clan hat sich als Beamter, Richter, Offizier, Abgeordneter, Minister, "IM" oder Staatssekret├Ąr prostituiert und dabei kein - nochmal: "kein" - Regime ausgelassen.

Wir haben tats├Ąchlich schon eine dem Volk enthobene und wie ich hier und jetzt behaupte: gierige, gewissen- und verantwortungslose Politiker- und Beamtenkaste die sich jenseits blo├čer Lippenbekenntnisse weder dem Volk noch der Verfassung verpflichtet f├╝hlt - und die Vorratsdatenspeicherung aus Angst um die eigenen Pfr├╝nde will.

Offenheit kann man von der Bundesdatensammelwutbeauftragten Andrea Vo├čhoff auch nicht erwarten. Auf Abgeordnetenwatch gibt diese regel- und roboterm├Ą├čig nur nichtssagende, v├Âllig identische Standardantworten ├╝ber deren Inhalt man sich aus der einzigen ordentlichen Antwort informieren kann:
"Ja, die gestellten Fragen habe ich inhaltlich nicht beantwortet, gleichwohl aber dargelegt, warum ich diese Form der Kommunikation ablehne."
Ich verstehe das so: Die neue Bundesdatenschutzbeauftragte Vorratsdatenspeicherungdurchsetzungbeauftragte Andrea Vo├čhoff spricht nicht mit dem gemeinen Volk. Damit ist sie die ideale Kandidatin f├╝r diejenigen tats├Ąchlichen Neofaschisten, welche eben das "gemeine Volk", also die Nichtprivilegierten unter Generalverdacht stellen, beobachten, belauschen, kontrollieren, drangsalieren und, weil das alles nur Mittel zu genau diesem Zweck sein kann, letztendlich der b├╝rgerlichen Freiheiten berauben wollen. Auf deutsch: Ich betrachte die Vorratsdatenspeicherung als einen Schritt hin zur Abschaffung der freiheitlichen Grundordnung.

Juristen im Staatsdienst muss man sowas ja sagen:

Vorstehende ├äu├čerung stimmt mit Artikel 5 (Meinungsfreiheit) und Artikel 20 Absatz 4 (Widerstandsrecht) Grundgesetz ├╝berein. Falls sich also einer angesprochenen, mit Posten, Alimentierungen und Pensionen bestens versorgten Politiker "beleidigt" f├╝hlt: § 193 StGB ist einschl├Ągig. Meinen Protest polemisch und scharf zu ├Ąu├čern und den verlogenen Agitatoren der faktischen Abschaffung meiner Freiheit und W├╝rde nur mit Worten weh zu tun ist das mildeste hier anzuwendende, also das gebotene Mittel und damit mein gutes Recht!

20.12.2013

OLG N├╝rnberg: Abmahnungen der REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH sind Rechtsmissbrauch - Wie eine Abmahnbude pleite geht - Nachtrag: Zusammenhang mit U+C Pornoerpressern

Das OLG N├╝rnberg hat als Berufungsinstanz in einem Hauptsacheverfahren fest gestellt, dass eine - und dem Inhalt des Urteils nach alle - Abmahnungen dieser offenbar zum Zwecke des Abmahnens gegr├╝ndeten "Revoluitive Systems GmbH" (Florian Blischke, Marco Hahn, letzterer inzwischen als GF ausgeschieden) zum Zwecke des Gelderwerbs und damit (als Rechtsmissbrauch) rechtswidrig erfolgten.

Die "REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH" aus 93128 Regenstauf hatte, von einem "Rechtsanwalt" Hans-Werner Kallert aus Maxh├╝tte-Haidhof (Der Solist mit Kanzlei in einer beschaulichen Doppelhaush├Ąlfte nennt sich zum Erwecken eines dreifach gr├Â├čeren Anscheins gerne auch "Kanzlei HKW") vertreten, dem Urteil nach gegen mindestens 199 Firmen wegen angeblicher Verst├Â├če gegen das Wettbewerbsrecht abgemahnt und den Ersatz angeblicher Kosten verlangt. Tats├Ąchlich war das Unternehmen aber am Markt nahezu unt├Ątig.

Auf Grund des (hinsichtlich der anzunehmenden vors├Ątzlichen Unwahrheit strafrechtlich h├Âchst bedenklichen) Vortrages des Trios kam es in der Sache 1 HKO 1884/12 zun├Ąchst zu einem, den Rechtsstaat besch├Ąmenden "Endurteil" des Landgerichtes Regensburg, welches am 3.12.2013 auf die Berufung der Beklagten hin durch das OLG N├╝rnberg (3 U 348/13) aufgehoben wurde.

Das OLG N├╝rnberg stellte wie folgt fest:
"Im Jahr 2012 wurden [durch die "REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH"] insgesamt Ums├Ątze in H├Âhe von brutto 187.350,12 Euro erzielt, wobei die Gesch├Ąftst├Ątigkeit erst nach Umzug der Kl├Ągerin in R├Ąume in Regenstauf im Februar 2012 begann. Die Ums├Ątze umfassen ausweislich der vorgelegten Rechnungen Dienstleistungen und Warenverk├Ąufe. Aus den Ums├Ątzen mussten f├╝nf Mitarbeiter bezahlt werden, sowie bei Warenverk├Ąufen die Anschaffungskosten. Daneben mussten die B├╝ror├Ąume unterhalten werden. Bis zu den Abmahnungen im August 2012 waren Rechnungen erstellt, die Bruttoerl├Âse von weniger als 50.000,00 Euro, Nettoerl├Âse in H├Âhe von knapp 41.000,00 Euro zum Inhalt hatten (vgl. Rechnungskonvolut Kl├Ąger bis Rechnung 2012 - 0053). Dem stehen angefallene Kosten allein f├╝r die Abmahnungen in H├Âhe von 52.874,30 Euro (199 x 265,70 Euro) gegen├╝ber. Das hei├čt, den bis zu den Abmahnungen in Rechnung gestellten Forderungen standen allein Forderungen des Prozessbevollm├Ąchtigten der Kl├Ągerin aus den Abmahnungen in H├Âhe von ├╝ber 52.000,00 Euro gegen├╝ber, was f├╝r sich allein schon auf Rechtsmissbr├Ąuchlichkeit schlie├čen l├Ąsst.

Dabei ist das Prozesskostenrisiko aus negativen Feststellungsklagen bzw. aus selbst├Ąndig weiterverfolgten Anspr├╝chen noch nicht ber├╝cksichtigt. Das Prozesskostenrisiko f├╝r eine einzige Unterlassungsklage f├╝r eine Instanz beliefe sich auf mindestens 1.250,00 Euro, bei ann├Ąhernd 200 Verfahren w├Ąren dies 250.000,00 Euro. Selbst aus den Umsatzerl├Âsen f├╝r das gesamte Jahr 2012 w├Ąre dieses Risiko nicht zu bestreiten gewesen."
Ein weiteres, praktisch gleichlautendes Urteil des OLG N├╝rnberg - vom selben Tag und mit den selben Berufungsbeklagten - ist das in der Sache 3 U 410/13.

Ich denke jetzt, dass die "REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH" uns demn├Ąchst mit einer Pleite "├╝berraschen" wird, denn nach diesen Urteilen des OLG Regensburg werden zahlreiche der Abgemahnten versuchen auf dem Rechtsweg die eventuell bezahlten Kosten wieder zur├╝ck zu bekommen. Und das wird, wie das Gericht es beschreibt, teuer. Die Insolvenz der REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH erscheint mir hier auf Grund der Angaben des Gerichtes vorprogrammiert.

Aber davor m├╝ssen die Abgemahnten aber keine Angst haben:
"Als Anspruchsgrundlage f├╝r den Ersatz der eigenen Rechtsverteidigungskosten kommt bei rechtsmissbr├Ąuchlichen wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen insbesondere § 826 BGB in Betracht, wobei der Wettbewerber und der abmahnende Rechtsanwalt als Gesamtschuldner haften (LG Berlin, Urteil vom 18.01.2007, Az. 16 O 570/06; LG Bochum, Beschluss vom 18.03.2004, Az. 9 S 289/03; AG Schleiden, Urteil vom 01.12.2008, Az. 9 C 158/08)."
schreibt Niklas Putte unter dem Titel: "Folgen der Missbrauchsurteile des OLG N├╝rnberg zu Facebook Massenabmahnungen"

Zudem entsteht aus dem Urteil der sehr ernsthafte Eindruck, dass der Herr "Rechtsanwalt" Hans-Werner Kallert aus Maxh├╝tte-Haidhof hier erfolgsorientiert arbeitete, denn ist doch offensichtlich, dass seine theoretisch entstehenden Forderungen f├╝r die Abmahnungen f├╝r die Firma gar nicht finanzierbar waren. Hier dr├Ąngt sich die Vermutung, dass der Anwalt durch ein wohl erfolgsfinanziertes Gesch├Ąftsmodell gegen das Berufsrecht versto├čen hat, geradezu vehement auf. Deshalb ist es nicht nur juristisch sondern auch moralisch gerechtfertigt den "Rechtsanwalt" Hans-Werner Kallert aus Maxh├╝tte-Haidhof mit zu verklagen - er haftet ja als Gesamtschuldner bis zu vollen H├Âhe - soll er also auch "buckeln" um die Schulden abzutragen. Sollte der auch "pleite" gehen, so muss er die Anwaltskarte abgeben, was er wohl vermeiden m├Âchte. Gute Karten f├╝r die, die sich wehren und ihr Geld wieder haben wollen.

Wie andere mir bekannte "Pappenheimer" aus der Klasse der Rechtsmissbraucher und Abmahnabzocker auch drang das Trio aus dem "Rechtsanwalt" Hans-Werner Kallert und den Herren Florian Blischke, Marco Hahn in die ├ľffentlichkeit und warben f├╝r sich mit u.a. diesem Urteil - ver├Âffentlicht unter der URL http://www.revolutive-systems.com/wp-content/uploads/2012/10/Landgericht-Regensburg.pdf. Und zwar auch f├╝r mich ganz offensichtlich um weitere Abgemahnte zu einer Zahlung zu bewegen. Eine solche Vorgehensweise ist auch von anderen Firmen - z.B. von der Euroweb nebst "Berger/Buchholz-Law" aber auch den U+C-"Rechtsanw├Ąlten" und deren, schon 2010 nach Verh├Ąngung einer Haftstrafe durch Selbsthinrichtung aus der "Rechtsanwaltschaft" ausgeschiedenen "Kollege" G├╝nter Freiherr von Gravenreuth (geb. D├Ârr) bekannt.

Mich wundert jetzt, wo endlich der Gerechtigkeit vom Ansatz her Gen├╝ge getan wurde, nur eines: Warum ist die deutsche Presse und auch so mancher deutscher Anwalt so feige und nennt die Namen nicht? Rechtlich zul├Ąssig ist dieses in einem solchen Fall n├Ąmlich.

Haben die Presse und viele deutsche Rechtsanw├Ąlte etwa Angst davor, dass der theoretisch bestehende "Rechtsstaat" weiterhin praktisch versagt und die theoretisch bestehenden Grundrechte aus Art. 5 GG nur Makulatur sind? Mein "Dank" f├╝r das Verbreiten von Angst und Schrecken zum Vorteil Krimineller geht an diejenigen schnarchnasigen "Richter" welche Deutschland von einem formellen Rechts- zu einem praktischen Zensurstaat machen. Insbesondere die Pressekammern des LG K├Âln, des LG Hamburg, des LG Berlin und auch andere d├╝rfen sich von meiner vehementen Kritik angesprochen f├╝hlen.

Zur├╝ck zur Sache:

Vor einer solchen ├╝blen, den Rechtsstaat missbrauchenden und somit besch├Ądigenden Machenschaft wie dem nunmehr sichtbar gewordenen Handeln der Herren Florian Blischke, Marco Hahn und dem "Rechtsanwalt" Hans-Werner Kallert darf stets durch Nennung von Ross und Reiter gewarnt werden (BGH, BVerG konstant zu § 193 StGB). Immerhin haben die zahlreichen anderen Betroffenen ein nachvollziehbares Interesse daran, sich gegen diese betr├╝gerische Abzocke und den ├╝blen Rechtsmissbrauch zu wehren und m├╝ssen dazu erfahren, wer wann, was, wie, wo und warum getan hat - wozu aber nur die Ver├Âffentlichung geeignet ist, weil die Interessenten an der Information naturgegeben nicht bekannt sind. Florian Blischke, Marco Hahn und "Rechtsanwalt" Hans-Werner Kallert k├Ânnen und sollen genau das als meine Antwort auf eine m├Âgliche Abmahnung betrachten.

Nachtrag:

Die vormalige "Binary Services GmbH" hat sich w├Ąhrend des Prozessverlaufs in "REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH"  umbenannt. Rechtsanwalt Niklas Plutte, der viele der Abmahnopfer vertritt, weist in seinem Blog auf www.ra-plutte.de darauf hin, dass das Rubrum anh├Ąngiger Klagen gegen die "Binary Services GmbH" entsprechend abge├Ąndert werden sollte, um sp├Ąteren Vollstreckungsproblemen vorzubeugen.

Noch ein Nachtrag:

Der Name des selben Florian Bischke taucht auch im Zusammenhang mit Abmahnungen der Kanzlei U+C "Rechtsanw├Ąlte" auf:
"Sp├Ątestens seit einer Woche d├╝rfte endg├╝ltig klar sein: Zumindest bei einer abmahnenden Kanzlei wurden Abmahnungen versandt, die jedoch auf fehlerhaften Datens├Ątzen basierten. Betroffen ist die Regensburger Anwaltskanzlei U+C, die bereits seit mehreren Jahren Tauschb├Ârsennutzer verfolgen l├Ąsst, um sie anschlie├čend abzumahnen. Bei einer der j├╝ngsten Verfolgungen ist es jedoch zu einem schweren Fehler bei den Hash-Summen gekommen (gulli:News berichtete!).

Verantwortlich f├╝r diesen Fehler ist der technische Dienstleister BHIP reliable Netservices. Dieser f├╝hrt im Auftrag der Kanzlei U+C die Piratenjagd aus einem kleinen Ort in Bayern aus. War die BHIP reliable Netservices qualifiziert, um eine derartige Datenerhebung durchzuf├╝hren? Bedauerlicherweise verf├╝gt das Unternehmen ├╝ber keinen Webauftritt.

Doch eine spontane Suche nach dem Gesch├Ąftsf├╝hrer der BHIP reliable Netservices, Herrn Florian B., offenbart T├Ątigkeitsfelder, die mit der Piratenjagd kaum in Verbindung gebracht werden k├Ânnen. Beginnend bei einem Beamer-Verleih ├╝ber Digital- und Printl├Âsungen (Werbebanner, Kugelschreiber, Webauftritte) bis hin zu einem Online-Shop f├╝r Wandtattoos."
Florian Bischke ist oder war (Mit-)Eigent├╝mer der BHIP reliable Netservices GbR.

Auch die "Binary Services GmbH" des Florian Bischke hatte einst eine Adresse in der Zei├čstr. 9, Regensburg. Das genau ist aber die Adresse der U + C "Rechtsanw├Ąlte". Ich glaube hier fest an Betrug.

Auch ein Rechtsanwalt Dr. Wachs aus Hamburg kennt dessen Name. Dr Wachs schreibt ├╝ber Florian Bischke:
"Neulich im Forum der IAD meldete sich eine Person namens Florian Plischke angeblich ehemaliger Inhaber der BHIP reliable Netservices GbR und teilte mit wie folgt:
Sehr geehrte Forenmitglieder und Mitleser,
Das ehemalige Ermittlungsunternehmen BHIP reliable Netservices GbR, das u.a. durch mich selbst vertreten war, distanziert sich strikt von den ├äu├čerungen der Kanzlei Urmann und Collegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und dem hier auf dieser Plattform interviewten Gesch├Ąftsf├╝hrer Thomas Urmann. Desweiteren verbieten wir hier nun ├Âffentlich die weitere Verwendung von uns ermittelter Daten bis zur abschlie├čenden Kl├Ąrung der Eigentumsrechte.
Sollten SIE, als Forennutzer oder Mitleser NACH dem 18.01.2012 Post von Urmann und Collegen oder angeschlossenen Unternehmen betreffende P2P Filesharing erhalten haben, so bitten wir Sie um Mithilfe.
Bitte senden Sie derartige Unterlagen als Scan an florian.blischke@bhip-rns.com

Ich freu mich auf Ihre R├╝ckantwort.
Florian Blischke
Bei den ├äu├čerungen des Rechtsanwalts Urmann geht es wohl ein Interview, welche Sie hier lesen k├Ânnen und welches die geplante Prangerliste von U+C bespricht. Scheinbar gibt es zwischen Urmann und Collegen und Herrn Blischke Streit um “die weitere Verwendung von uns ermittelter Daten” mittelbar geht es also wieder um das liebe Geld."
Offenbar spielt jener Florian Blischke eine erhebliche Rolle in einer strikt organisierten Parallelgesellschaft deren Mitglieder das Recht als etwas ansehen was es auszubeuten gilt um sich auf Kosten Dritter zu bereichern.


Rechtsanwalt Frank Wei├č schreibt:
"Heute hat uns ein Abmahnopfer der Binary Services GmbH (nun REVOLUTIVE SYSTEMS GmbH) mitgeteilt, dass es in einer "Ermittlungssache gegen Florian Blischke und andere wegen gewerbsm├Ą├čigem Bandenbetrug" als Zeuge vernommen worden ist."
und:
"Channelpartner berichtet am 18.04.2013 dar├╝ber, dass auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Amberg die Gesch├Ąftsr├Ąume der Firma Binary Services GmbH (jetzt Revolutive Systems GmbH) durchsucht worden seien und dass dabei diverse Beweismittel, so z.B. Computer, beschlagnahmt worden seien ... ".
und:
"Die Revolutive Systems GmbH, vertreten durch den Gesch├Ąftsf├╝hrer Florian Blischke, Hauptstr. 24, 93128 Regenstauf sowie Florian Blischke, c/o Revolutive Systems GmbH, Hauptstra├če 24, 93128 Regenstauf mahnen mich pers├Ânlich ab. Hiernach soll ich mich sowohl gegen├╝ber der Revolutive Systems GmbH als auch gegen├╝ber Herrn Florian Blischke verpflichten, es zu unterlassen, nachfolgenden Bericht und/oder die dieser Unterlassungserkl├Ąrung als Anlage beigef├╝gten Vorladung der Kriminalpolizei Amberg vom M├Ąrz 2013 ├Âffentlich zug├Ąnglich zu machen und/oder sonstig zu verbreiten:" [Wiederholung des obigen]
(Einschub: W├Ąre ich Anwalt Frank Wei├č, so w├╝rde ich jetzt Schmerzensgeld gegen den Herrn Blischke einklagen, weil ich mich infolge der Abmahnung krank gelacht h├Ątte - was in den Lachpausen sehr schmerzhaft ist - und f├╝r mehrere Tage nicht arbeitsf├Ąhig war. Ich w├╝rde mich auch von einem v├Âllig humorfreien Kollege vertreten lassen weil ich, so in der Klageschrift, jedes Mal einen R├╝ckfall erleide wenn ich das "d├╝mmliche Geschreibsel" auch nur sehe.)

und:
"Nun macht die Revolutive Systems GmbH durch Florian Blischke eine Vertragsstrafe in H├Âhe von 3.000 EUR geltend, da die entsprechende Facebook-Seite auf mobilen Endger├Ąten die gem. § 5 TMG erforderlichen Angaben nicht vorhalten w├╝rde."
Offenbar hat der Herr Florian Blischke noch nichts von der (rechtskr├Ąftigen) Verurteilung seiner durch nahezu identisches Vorgehen aufgefallenen Vorg├Ąnger aus dem Umfeld des Selbstm├Ârders G├╝nter Werner von Gravenreuth durch das LG Osnabr├╝ck geh├Ârt. Einer von denen sitzt im Knast und wei├č noch nicht wann er wieder raus kommt!

F├╝r die Herren Hans-Werner Kallert und den Herren Florian Blischke, Marco Hahn:
Mir ist schon aufgefallen, dass Sie mittels einer robots.txt die Archivierung von Teilen ihrer eigenen (Wordpress-)Webseite verhindern wollen.

18.12.2013

Was die Euroweb wirklich leistet ... ist Bullshit

Figur 1: (Technische Details)
Schon jetzt erfreut es mich mit geradezu diebischer Freude Behauptungen der Euroweb zu entkr├Ąften. Mein beliebtestes Spielzeug hierf├╝r ist die Webseite derjenigen Anwaltskanzlei, deren Anw├Ąlte mir dadurch aufgefallen sind, dass diese a) ganz bewusst f├╝r die Euroweb logen, b) Zeugen der Euroweb zur Falschaussage anstifteten und c) Gegner der Euroweb ├Âffentlich herab w├╝rdigen - was ganz besonders asozial und auch strafbar ist.

Auf kerndeutsch: Ich nehme gerne die Webseite einer Hand voll "zumindest moralischer Arschl├Âcher" als Objekte f├╝r meine technischen Untersuchungen.

Die erste vors├Ątzlich unwahre Behauptung der Euroweb ist die, dass die Server der Euroweb die Verf├╝gbarkeit der Systeme, (schnelle) Reaktionszeiten und hohe Flexibilit├Ąt garantieren.

Der Abruf der Webseite von der URL

http://www.buchholz-kollegen.de/anwaelte/

dauert das Laden der Webseite ├╝ber 10 Sekunden. Innerhalb dieser Zeit starte ich einen kompletten Ubuntu-oder Debian-Server und liefere dann au├čerdem noch die Webseite aus.
Ich zitiere die Karin Luters von der Euroweb
"In Sachen Design, Auswahl der Inhalte und Benutzerfreundlichkeit lassen viele Webseiten zu w├╝nschen ├╝brig."
und
"Innerhalb von drei Sekunden muss der Benutzer erkennen k├Ânnen, worum es auf der Website geht."
(Quelle: http://www.euroweb.de/blog/benutzerfreundliche-website-5-tipps)

Also: Wie bitte soll denn der Besucher der Webseite der Referenzkunden  Andreas Buchholz und Philipp Berger (Liste in der Reihenfolge der mutma├člichen aktuellen Machtverh├Ąltnisse) nach 3 Sekunden die wesentlichen Inhalte sehen k├Ânnen - wenn die Seite nach mehr als 10 Sekunden ├╝berhaupt erst geladen ist?

Ich komme also zu dem Schluss: "In Sachen Benutzerfreundlichkeit lassen viele Webseiten der Euroweb zu w├╝nschen ├╝brig" - denn das ist ja l├Ąngst nicht das einzige Vorkommnis der "schnecklich-langsamen Art".  Doch die Euroweb kann oder will das nicht reparieren denn dieser schon unangenehm hochpreisige Anbieter hostet ├Ąu├čerst billig in Bulgarien und zwar mit einer ├Ąu├čerst d├╝rftigen Technik - welche ich Dank einer kleinen Sch├╝tzenhilfe aus Bulgarien weit besser und weit detaillierter kenne als der Euroweb das lieb sein d├╝rfte.

(Diesen Satz bitte an die Euroweb-Gesch├Ąftsf├╝hrer und den Anwalt ├╝bermitteln, der die Euroweb am 17. Juni 2014 vor dem OLG D├╝sselsorf vertreten wird: Die L├╝gner k├Ânnen schon jetzt mal ├╝berlegen, ob die a) weiterhin die gro├če Fresse schwingen, b) das gru├člige Resultat meiner Nachforschungen und c) die grobe Differenz zu deren Behaupten in einem ├Âffentlichen Urteil nachlesen wollen.)

Die zweite vors├Ątzlich unwahre Behauptung der Euroweb ist die, dass "Spezialisten" die Webseiten erstellen und f├╝r deren Abrufbarkeit sorgen.

So f├Ąllt zum Beispiel in Figur 1 auf, dass der Abruf der Datei von der URL

http://cms.euroweb.de/common/css/ajax.css

recht z├╝gig zu

https://cms.euroweb.de/common/css/ajax.css

umgeleitet wird.  Das ist dennoch schon grober Unsinn, denn die aufrufende Ressource ("Referer") ist nicht mit dem verschl├╝sseltem HTTPS-Protokoll geladen worden. Es gibt keinerlei mehr an Sicherheit - nur eine sinnlose Verl├Ąngerung der Ladedauer.

Doch es geht noch gr├Âber

Figur 2: (Technische Details)

Die Datei http[s]://cms.euroweb.de/common/css/ajax.css k├Ânnte man zu einer einer einzigen Zeile zusammenfassen:

#loading_screen{display:none;}

Der Rest wird nicht beachtet, weil wenn etwas nicht angezeigt wird, dann wird auch kein Platz in der Webseite reserviert.

Geliefert (und verarbeitet) werden aber insgesamt 220 Zeilen, denn auf die oben sichtbaren 9 Zeilen folgen 221 Zeilen, die entweder leer sind oder aber als Kommentar abgeschaltet sind. In einer produktiven Webseite haben solche Kommentarorgien nichts verloren - doch die Euroweb wirbt vors├Ątzlich unwahr mit:

"Qualit├Ąt

Nach der Umsetzung Ihrer Website durch einen Programmierer wird Ihre Website f├╝r den Start vorbereitet und noch einmal nach Ihren Vorstellungen angepasst, bis Ihr Internetauftritt sich genau so pr├Ąsentiert, wie Sie es sich vorstellen."
Das eine Webseite ohne derartigen groben Overhead und also schnell geladen wird, das wird man wohl als Vorstellung seitens eines Kunden voraussetzen. Denn nur das erf├╝llt die allgemeinen Vorstellungen von einer ordnungsgem├Ą├čen Leistung - zu der ja laut "Systemvertrag" auch das Hosting geh├Ârt.

Zur Performance:

30 Byte w├Ąren erforderlich, geliefert werden 1,2 Kilobyte. 97,5% der ausgelieferten Daten sind also "M├╝ll". Und der wird dann noch so aufwendig wie sinnlos verschl├╝sselt und dann aus einem Serverrack im fernen Bulgarien und mit einer bedenklich langsamen und instabilen Anbindung geliefert.

Mehr Sicherheit? Pustekuchen!

Auch auf ein mehr an Sicherheit kann sich die Euroweb nicht berufen, denn die verschl├╝sselt ├╝bertragene Datei wird auf eine urspr├╝ngliche Nachfrage nach der unverschl├╝sselten ├ťbertragung hin gesendet. W├╝rde hier bei einem Man-in-the-Middle-Angriff der vom Angreifer beherrschte Server sofort mit der CSS-Datei antworten (statt die Umleitung zu veranlassen), dann w├╝rde der Browser die auch unverschl├╝sselt gesendete Seite kommentarlos nehmen.

Was ich bei der technischen Betrachtung der Webseite der "Superreferenzkunden" Andreas Buchholz und Philipp Berger sah, das nenne ich mal "Dreckmist". Die Euroweb erh├Ąlt einen Preis:

The golden Bullshit

Den "goldenen Bullshit" n├Ąmlich. Und den hat sich die Euroweb (un)redlich verdient.

14.12.2013

75% von 333.500 SPD-Mitgliedern stimmten f├╝r den Untergang von SPD und Demokratie

Das war es dann wohl. Wir bekommen ein faschistiodes System mit einer Rundum-Total├╝berwachung, wie es sie noch nie in Deutschland gab.

STASI und GESTAPO-Gesindel h├Ątte man, h├Ątte man denen die Vorratsdatenspeicherung zu Lebzeiten als M├Âglichkeit ausgemalt, an der Feuchtigkeit erkennen k├Ânnen, die denen vom Schritt trotz Windeln herabtropft.

Ich zitiere mal aus dem Protokoll der 35. Sitzung des Ausschusses f├╝r kommunale Fragen und Sicherheit des Bayrischen Landtags einen Abschnitt hinsichtlich der Rede des Prof. Dr. Florian Herrmann:
"Um die Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung zu erkennen, brauche man nicht auf den Bereich des Terrorismus zur├╝ckgreifen. Auch im Bereich der "normalen" Gewaltstraftaten oder schwerster anderer Straftaten wie Kinderpornographie sei sie notwendig, aber auch in einfacheren Bereichen wie etwa der Verunglimpfung eines zw├Âlfj├Ąhrigen M├Ądchens, das ├╝ber You Tube denunziert worden sei, Katzen zu ertr├Ąnken. Einer solchen Straftat k├Ânne man nur durch die Verwendung der Verbindungsdaten auf die Spur kommen.
Ein Grundrecht, unentdeckt schwere Straftaten begehen zu k├Ânnen, gebe es nicht."
Dr. Florian Herrmann (CSU) sollte Minister f├╝r Grundrechte (MINIGRUND) und sein neuer Kumpel Siegmar Gabriel sollte Minister f├╝r Wahrheit (MINIWAHR) werden. Wie sagte letzterer doch gleich? „Um der Politikverdrossenheit zu begegnen, brauchen wir eine neue Ehrlichkeit."

Ich sehe keinerlei, also weder neue noch alte Ehrlichkeit bei den Spr├╝cheklopfern, die sich da in Berlin und M├╝nchen zum Nachteil der Mehrheit des deutschen Volkes einer L├╝gen-, Populismus- und  Phrasendrescherorgie hingeben.

13.12.2013

U+C-Pornoabmahnungen - Das dem LG K├Âln vorgelegte Gutachten ist sehr wahrscheinlich vors├Ątzlich falsch

Das Landgericht K├Âln teilte Carl Christian M├╝ller (Kanzlei M├╝ller M├╝ller R├Â├čner, Berlin) zum Gutachten wie folgt mit:
Der wesentliche Inhalt des Gutachtens l├Ąsst sich wie folgt zusammenfassen (w├Ârtliche Zitate aus dem Gutachten sind in Anf├╝hrungszeichen gesetzt):

Das Gutachten hatte laut seiner Einleitung zum Ziel festzustellen, ob mit der Software Download-Aktionen von im Internet betriebenen Medien-Hostern korrekt erfasst werden, wobei insbesondere die Identit├Ąt der heruntergeladenen Datei, die Uhrzeit des Beginns des Downloads sowie die IP-Adresse des herunterladenden Computers Gegenstand der ├ťberpr├╝fung gewesen sein sollen.

Dies soll anhand dreier Testdateien auf drei verschiedenen Webseiten untersucht worden sein (drtuber.com, tnaflix.com und xvideos.com), bei denen die Darstellung der Videos im Webbrowser erfolgte.

Laut Gutachten wurden die hinterlegten Testdateien sodann von dem Gutachter mit verschiedenen Browsern abgerufen und die Uhrzeit protokolliert. Im Anschluss hieran habe der Gutachter ├╝ber die Software GLADII 1.1.3 eine ├ťbersicht der ├╝berwachten Medien-Hoster aufgerufen. Die Software habe dabei eine Reihe von Informationen, unter anderem die IP-Adressen der Besucher der jeweiligen Seite, angeboten. Dabei seien auch die testweise erfolgten Abrufe der oben genannten Dateien angezeigt worden (inklusive zwischenzeitlichem Stoppen und Fortsetzen der Wiedergabe des Videos).

Die protokollierten Zeiten und Aktionen stimmten laut Gutachten exakt mit den testweise durchgef├╝hrten Abrufen ├╝berein. Laut Gutachten beruhten die bei den Tests durchgef├╝hrten Aktionen „technisch auf ├╝blichen Internet-Technologien, welche beim Einsatz in dem verwendeten Test-Szenario keine Bedenken hinsichtlich etwaigen Gesetzesverst├Â├čen erkennen lie├čen“.

Als Schlussfolgerung h├Ąlt das Gutachten fest, dass die verwendete Software geeignet sei, die Identit├Ąt der heruntergeladenen Datei, die Uhrzeit des Beginns des Downloads sowie die IP-Adresse des herunterladenden Computers korrekt zu erfassen.“
An der gleichen Stelle lese ich weiter:
"Auf weitere Nachfrage teilte das Landgericht K├Âln heute Nachmittag mit, dass in dem Gutachten weitere Ausf├╝hrungen zum Vorgang der ├ťberwachung nicht gemacht werden."
Aha.

Da hat sich das LG K├Âln aber sch├Ân verarschen lassen!

Zwingend hat der "Gutachter" entweder gleich gelogen oder aber seinen Test auf die folgende Weise ausgef├╝hrt:
  1. Der Rechner von dem die Downloads durchgef├╝hrt wurden und der auf dem dieser Vorgang protokolliert wurde befanden sich in ein und dem selben Netzwerk und die Rechner in diesem Netzwerk waren nicht ├╝ber einen Switch sondern ├╝ber einen HUB verbunden. Diese Dinger gibt es kaum noch zu kaufen, weil sie der Datensicherheit und der Performance der Netzwerke h├Âchst abtr├Ąglich sind.
  2. Nur in diesem - ├Ąu├čerst speziellen - Fall ist es n├Ąmlich m├Âglich den Datenverkehr eines anderen Rechners z.B. mit tcpdump mitzuschneiden und auszuwerten. (siehe hierzu weiter unten bei Netzwerk-Grundlagen) 
  3. Die "Software GLADII 1.1.3" hat dabei offenbar weitere "Zugriffe" entweder mittels hart in die Software hineinprogrammierte oder mit einem Zufallsgenerator fest gelegte IP-Adressen eingestreut.
  4. Der "Gutachter" hat sicher angegeben, "vom Fach" zu sein. Dann muss er aber 1.) und 2.) gewusst haben, weil er das folgende dann auch wei├č:
Netzwerkgrundlagen

Das Mitschneiden des Datenverkehrs zwischen zwei anderen Rechner erfordert zwei Dinge:
  1. das der Datenverkehr an der Netzwerkschnittstelle des aufzeichnenden Rechners ├╝berhaupt sichtbar wird. Grundvoraussetzung hierf├╝r ist, dass sich einer der beiden Rechner (der dessen Datenverkehr analysiert wird) und der Analyse-Rechner im selben Layer-1 Netzwerk befinden (hierf├╝r ist die Verbindung ├╝ber einen HUB zwingend erforderlich!) und 
  2. das die Netzwerkkarte des aufzeichnenden Rechners in den Promiscous-Modus geschaltet wird.
Diese Grundvoraussetzung ist aber definitiv nicht gegeben. Es ist vollkommen unglaubw├╝rdig, wenn irgend jemand behauptet, er k├Ânne Datenverkehr zwischen zwei beliebigen Rechnern im Internet aufzeichnen und analysieren. Beim Abgemahnten zu Hause geht das nicht. Wer das will muss also in das Netzwerk des Servers eingedrungen sein und dort mittels eines weiteren Rechners - der mit dem Server ├╝ber ein HUB verbunden ist (was hinsichtlich des Servers in Rechenzentren aus den oben genannten Gr├╝nden (Datensicherheit, Performance) definitiv nicht stattfindet - die werden "geswitcht",  gerade weil in Netzwerken, die durch Switches gebildet werden der Promiscuous Mode zum Abfangen von Daten nutzlos ist) den Datenverkehr aufzeichnen, filtern und an den lokalen Rechner des Beobachters weiter geleitet haben. Das w├Ąre au├čerdem eine veritable Straftat: § 202 a StGB "Aussp├Ąhen von Daten" und § 202 b StGB "Abfangen von Daten" ist hier einschl├Ągig.

Sollte es je zu einem Prozess kommen, so w├Ąre es doch sehr interessant, was U+C oder der Herr "Rechtsanwalt" Daniel Sebastian dazu vortragen, wie deren Partei also an die Daten gekommen sein will. Ich empfehle nach dem Erlass einer einstweiligen Verf├╝gung (bei der unter deutschen Richtern leider verbreiteten Schnarchnasigkeit muss man damit rechnen) den Zwang zur Hauptsache gem├Ą├č § 926 ZPO. Und vergessen Sie nicht, den Gutachter als Zeuge laden zu lassen. Ich jedenfalls w├╝rde dem gerne ein paar sehr konkrete und konkret sehr unangenehme Fragen stellen.

Zudem h├Ątte der Gutachter kein Gutachten ├╝ber die Software gemacht, sondern nur ├╝ber das, was er vor sich hatte - also gerade nicht die Software, sondern nur einen Teil davon, das Frontend.

Weiter - und das h├Ątte dem Gericht auffallen m├╝ssen - ist bei der Begutachtung nichts ersichtlich geworden was begr├╝nden  k├Ânnte das es keine "false positives" gibt. Das Gutachten liefert keinerlei Beweis oder auch nur Anhaltspunkt daf├╝r, dass die Software "Software GLADII 1.1.3" tats├Ąchlich funktioniert.

Was bleibt

Das Gutachten ist zu l├╝ckenhaft um irgend etwas zu beweisen, denn es ist v├Âllig unklar, was wie und wo aufgezeichnet wurde. Auch das die angeblich begutachtete Software tats├Ąchlich zur Ermittlung der IP-Adressen verwendet wurde ist zu bestreiten. Was hier begutachtet wurde ist schlicht "Tohubawow", "Schabernack" oder ein "Zauberkunstst├╝ck".

Es erscheint sehr viel wahrscheinlicher, dass die IP-Adressen aus anderen Quellen kommen. Interessantes zeigt auch ein Jan Broer via heise.de. Dann w├Ąre da noch die Sache mit wix.com: Die angeblichen Rechteinhaber und die Hersteller der Software "GLADII 1.1.3", eine Firma  "itGuards Inc." sind n├Ąmlich merkw├╝rdig eng beieinander, beide wurden erst j├╝ngst als Briefkstenfirmen gegr├╝ndet und haben sogar denselben Webdesigner.

Ich denke, es handelt sich mal wieder um einen gro├č angelegten Betrug, mal wieder durch idiotisches Verhalten einiger K├Âlner Richter unterst├╝tzt.

Ach so: Den entweder normal oder vors├Ątzlich dummen "Gutachter" anzuzeigen macht keinen Sinn, denn die Staatsanwaltschaft wird nicht wegen uneidlicher Falschaussage verfolgen, so lange der Bursche nicht vor Gericht gelogen hat und Bandenbetrug wird offenbar erst ab mehreren tausend Strafanzeigen, die bei der selben Staatsanwaltschaft vorliegen verfolgt. Vors├Ątzliche Bl├Âdheit von Richtern wird ├╝berhaupt nicht verfolgt.

U+C-Chef Thomas Urmann erz├Ąhlt auch Unsinn und ist noch stolz darauf.

Mancher will ja aus psychologischen Gr├╝nden Pornto verschwenden und antworten:

Denkbare Antwort:

[Ihre Adresse]
[Datum]


Urmann und Kollegen
per Fax an: +49 941 89 96 48-99

Ihr Schreiben mit dem Schei├č-Aktenzeichen [...] vom [...]

Allerwerteste "Rechtsanw├Ąlte",

Ihrem, allenfalls "d├Ąmlich" zu nennenden Versuch der Erpressung begegne ich mit einem klaren "Sie k├Ânnen mich mal - und zwar abmahnen!"

Mit der Ihnen zustehenden Mindesth├Âflichkeit!

Unterschrift
Man muss denen aber nicht antworten. Die Kanzlei ist als wenig klagefreudig bekannt und lebt offenbar von den F├Ąllen in denen aus Angst vor einem ├Âffentlich werden des Fauxpas gezahlt wird. Der geforderte Betrag ist offensichtlich daran angepasst. Sowas nenn ich "kleine Erpressung im gro├čen Stil".

So unschuldig wie Thomas Urmann und seine Kollegen sich geben sind die Herren meiner Ansicht nach nicht. Ich erinnere an die Arschlochnummer mit dem Pornopranger.

Und jetzt kann mich der Herr "Rechtsanwalt" Thomas Urmann mal was - abmahnen n├Ąmlich!

10.12.2013

Betr├╝gerische Pornoabmahnungen, Idiotenrichter am LG K├Âln und was der Richtervorbehalt hinsichtlich der Vorratsdatenspeicherung noch taugen kann

Die wegen der nicht nur von mir als ziemlich dumm erachteten ├Âffentlichen Ank├╝ndigung einer Vielzahl von Straftaten bereits bekannte Kanzlei Urmann und Kollegen mahnt derzeit massiv Nutzer eines Pornoportals "RedTube" ab. Wegen der sehr angeblichen Verbreitung urheberrechtlich gesch├╝tzter Inhalte. Verlangt werden insgesamt ungef├Ąhr 250 Euro, der enthaltene "Schadensersatz" betr├Ągt rund 15 Euro. Sicherlich nicht zuf├Ąllig genau eine Summe, welche wohl mancher zahlen wird um ggf. einen Rufschaden zu vermeiden. Genau diese durchaus strafbare N├Âtigung hat die Kanzlei Urmann und Kollegen ja auch mit der angek├╝ndigten und ├╝berm├Ą├čig offensichtlich strafbaren Ver├Âffentlichung im Auge gehabt. F├╝r mich steht fest, dass Urmann und Kollegen au├čerhalb des vom Gesetzgeber gesetzten Rahmens agieren und ich nenne das "kriminell".

Fakten

1.)

Anders als bei der ├ťberwachung von Tauschb├Ârsen kann mit der Software "GladII 1.1.3" gerade kein Nachweis erbracht werden, dass die Benutzer die Schmuddelfilme weiter verbreitet h├Ątten.

2.)
Und ohne Zugriff auf die Router der Internet-Provider zu haben oder gar direkt die IP-Adressen der Nutzer bei RedTube zu beziehen h├Ątten diese die IP-Adressen zu denen die Nutzerdaten begehrt wurden gar nicht erfahren.

3.)
Auch die Frage ob im Falle der Pornofilmchen ├╝berhaupt eine den Urheberrechtsschutz begr├╝ndende Schaffensh├Âhe gegeben ist, ist zul├Ąssig. Soweit bekannt haben die doch bis auf wenige und nicht weniger schematische Abweichungen stets das gleiche Muster: "Oralverkehr, Normalverkehr, Analverkehr und dann ├Âffentliches Ejakulieren". Aber hier kennt man die faschistoide Haltung mancher Richter und die Gerichte an denen diese t├Ątig sind. Bei manchen hat man den Eindruck, dass diese jedes und alles als "Kunstwerk" durchwinken.

Die merkw├╝rdige Rolle eines Berliner "Rechtsanwaltes" Daniel Sebastian

Ein Daniel Sebastian, laut verschiedenen Quellen angeblich Berliner, angeblich auch "Rechtsanwalt", soll beim LG K├Âln beantragt haben das die Telekom zu abertausenden IP-Adressen Ausk├╝nfte geben muss. Im Antrag hat der angebliche Anwalt offenbar unwahr behauptet das durch die Nutzer des Streams(!) eine Weiterverbreitung stattfand. Der Anwalt hat auch offensiv und - wenn man wegen des behaupteten Berufes nicht geistige Beschr├Ąnktheit anerkennen will - offensichtlich vors├Ątzlich unwahr behauptet, eine Firma "itGuards" mit der Software "GladII 1.1.3" habe die IP-Adressen ermittelt. Aus der Verfahrensakte geht dann auch nicht hervor, wie die Software die IP-Adressen ermittelt haben will - so jedenfalls laut Spiegel Online ein Rechtsanwalt von R├╝den. Das ist, wie wir schon wissen, nicht das einzige was alles andere als "gerichtsfest" ist.

Erkennende Richter des LG K├Âln stehen tausende Male mehr als Vorsatztrottel da

Gerade den mir auch sonst gerade nicht als besonders verfassungstreu geltenden Richtern des LG K├Âln muss man vorhalten, dass diese nicht angemessen gepr├╝ft haben. Niemals h├Ątten diese die Telekom zur Herausgabe der Nutzerdaten verpflichten d├╝rfen. Was diese Richter da abgeliefert haben ist nichts anderes als "Vorsatztrottelei" in tausenden von F├Ąllen.

Was taugt jetzt der "Richtervorbehalt" hinsichtlich der Ausk├╝nfte aus der von rechtsextremistischen Kr├Ąften der CDU/CSU/SPD geplanten Vorratsdatenspeicherung?

Nichts. Wenn Richter so ahnungslos sind und dann keinen technischen Sachverstand hinzuziehen, regelrecht dummdreist (weil zum Zwecke der Arbeitsvermeidung) alles glauben was im Antrag steht (das halte ich den Richtern des LG K├Âln vor) dann taugt ein Richtervorbehalt eben auch nur einen Dreck.

Unter diesem Gesichtspunkt wei├č ich schon jetzt, dass die Vorratsdaten mit Sicherheit f├╝r diesen und jenen Schabernack missbraucht werden - es ist geradezu asozial hinsichtlich des Richtervorbehaltes von einer "wirksamen Schranke" zu sprechen, wenn die Antr├Ąge auf Verwendung der Daten dann von solchen desinteressierten Durchwinkrichtern ohne jede ernst zu nehmende Pr├╝fung erlaubt wird.

Und noch was:

Das ich das LG K├Âln insgesamt nicht mehr ernst nehme d├╝rfte bekannt sein. Dessen Urteile gelten in meinem Machtbereich nicht ohne eigene rechtliche und sachliche Nachpr├╝fung. Das kann sich nur ├Ąndern, wenn die K├Âlner Richter nachweislich erfolgreich an einem einj├Ąhrigen Kurs im Verfassungsrecht und in Logik teilnehmen und dann beweisen, dass deren danach verfasste Urteile etwas ganz anderes als das bisherige Geblahfasel sind.

06.12.2013

Xaver gegen Deutschlands d├╝mmsten Million├Ąr ... 6:0

"Auf Keitum sei heute Nacht Wasser eingedrungen, sechs Anwesen sind betroffen."  ... "Der Grund f├╝r das Eindringen von Wasser in Keitum: Ein B├╝rger hat einen Erdwall abgegraben, um vom eigenen Grundst├╝ck aus eine bessere Sicht auf das Meer zu haben."
meldet der Focus. (Meldung von 10:12)

Keitum liegt auf der Insel Sylt. Genau dort, wo Deutschlands Neureiche im Bestand unsichere Grundst├╝cke aus der Insolvenzmasse ihrer Vorg├Ąnger oder aus von der Staatsanwaltschaft im Gewinnabsch├Âpfungsverfahren beschlagnahmten Verm├Âgen erwerben. Man trifft dort Idioten jedes Grades und zu jeder Zeit und in jedem Zustand des Alkoholmissbrauches.

Also auch vollkommen volle Vollidioten.

Nur solche graben den Deich "ein wenig" ab um eine bessere Sicht zu haben.

05.12.2013

Neue Strafart: Fernsehverbot f├╝r dummschw├Ątzende Politiker - SPD-Mitglieder sollten mit "Nein" stimmen

Nachdem CDU und SPD sich unter Federf├╝hrung des wohl f├╝r den Posten des Innenministers festgelegten Zwangsdemokraten und L├╝gners Hans-Peter Friedrich (CDU) schon auf ein Fahrverbot f├╝r Kleinkriminelle fest gelegt haben kommt nun - geradezu mit dem Zwang eines Naturgesetzes - der bayowarische Innenminister Joachim Herrmann daher und schw├Ątzt den Bl├Âdsinn nach, spricht gar von „Abschreckungsmittel“ und „hoher Priorit├Ąt“. Offensichtlich wollen diese auf einem Treffen von  Bilderbuchzwangsdemokraten (den Innenministern von Bund und L├Ąndern) derlei beschlie├čen.

Nur f├Ąllt das Erfinden von Straftaten, Gesetzen und Sanktionen eigentlich in den Bereich der Justizminister.

Die k├Ânnten und sollten eigentlich was ganz anderes beschlie├čen: Ein Fernseh- und Presseverbot f├╝r Dummschw├Ątzer. Dieses w├╝rde deren eigenem Schutz und dem dem Schutz des Ansehens des Berufsstandes der Politiker zu gute kommen. Was soll man denn von Politikern halten, die um eine faschistoide weil anlass- und l├╝ckenlose ├ťberwachung und Speicherung der Kommunikation und des Aufenthaltsorte aller B├╝rger zu begr├╝nden, ├Âffentlich l├╝gen, wie es z.B. auch SPD-Chef Sigmar Gabriel getan hat? Ja, der Genosse Gabriel, der rotzfrech im Fernsehen herumlog, als er behauptete durch die Vorratsdatenspeicherung in Norwegen habe man bei dem Terroranschlag im Juli 2011 in Oslo und dem Massaker auf der Insel Ut├Şya "sehr schnell" gewusst, "wer der M├Ârder war". In Norwegen gab und gibt es n├Ąmlich gar keine Vorratsdatenspeicherung - und Breivik wurde auf der Insel von der Anti-Terror-Einheit Beredskapstroppen gestellt und fest genommen. Allein f├╝r diese Nummer sollte Sigmar Gabriel aus der SPD rausgeworfen werden, denn Politiker, die so dreist l├╝gen, verhalten sich antidemokratisch. Besonders wenn diese damit der Verletzung der Privatsph├Ąre und der W├╝rde aller B├╝rger Vorschub leisten wollen - was der Partei- und Bosse-Genosse Sigmar Gabriel getan hat.

F├╝r derart STASIoides, assoziales Verhalten sollten Politiker f├╝r mindestens eine Wahlperiode ein passives und aktives Fernseh-, Presse- und Internetverbot erhalten, denn nur dieses w├Ąre ein empfindliches Mittel zur Sanktionierung groben Fehlverhaltens - greift es doch deren Geltungsdrang und ├ľffentlichkeitsgeilheit direkt an.

Die NPD hatte diese l├╝cken- und anlasslose Total├╝berwachung der Kommunikation und Bewegung aller B├╝rger ├╝brigens nicht auf dem Programmzettel. Offenbar bef├╝rchteten diese "Demokraten" dann deswegen als verfassungsfeindliche Organisation verboten zu werden. Jetzt will der Seeheimer Kreis und die CDU-Spitze das durchsetzen. Rot, Schwarz und die wei├če Weste (derer, die angeblich nichts getan haben wollen und deswegen nichts zu bef├╝rchten h├Ątten) ergeben f├╝r mich vor allem eines: Die Farben der Reichskriegsflagge, geschwenkt in einem Krieg gegen das Volk - der nur noch ein Propagandakrieg ist in welchem Gabriel, Friedrich, Herrmann & Co. sich gegen die Interessen des Volkes stellen.

Warum SPD-Mitglieder mit "Nein" stimmen sollten:

  • Nun, von den Wahlkampfversprechen der SPD ist nicht viel ├╝briggeblieben. Mit der angedachten, schwer verfassungswidrigen Vorratsdatenspeicherung kommt aber etwas, was an die STASI-DDR oder das noch schlimmere faschistische Regime erinnert.
  • Der Mindestlohn kommt praktisch nicht. Denn das wenige, was da vorgesehen ist, hat zu viele Umgehungsm├Âglichkeiten und soll - wenn ├╝berhaupt - erst 2017 kommen. Also ganz am Ende der Legislaturperiode. Also eher gar nicht. Schlupfloch sind die CDU-nahen "christlichen" Gewerkschaften - wahre Ausbeutervertreter, welche Niedrigstlohnsektoren gerdezu erschaffen und au├čer den eigenen Besch├Ąftigten (wohl "versorgte" Angeh├Ârige von kleinen CDU/CSU-Politikern) kaum oder gar keine Mitglieder haben.
  • Steuererh├Âhungen f├╝r hohe Einkommen kommen nicht. Die Einkommensschere zwischen arm und reich wird weiter aufgehen. Arbeitnehmer mit mittlerem Einkommen wird es immer weniger geben, statt dessen werden Leiharbeitsverh├Ąltnisse mit prek├Ąrer Bezahlung und fr├╝hkapitalistischen Bedingungen weiter zunehmen. Denn da gegen wird nichts getan.
  • Statt dessen kommt eine Maut, die vor allem wieder die Bezieher kleiner Einkommen belasten wird, denn f├╝r diese ist das kein Taschengeld. Und genau wie bei der Vorratsdatenspeicherung wird man das Brechen des gegenw├Ąrtigen Versprechens einer Aufrechnung mit der KFZ-Steuer mit - ├╝brigens von der Bundesregierung gemachten "Europarecht" begr├╝nden, dessen Nichtumsetzungen dann mit angeblich drohenden "Strafzahlungen in Millionenh├Âhe" begr├╝ndet wird. Geradeso als h├Ątte Deutschland nicht auch die Macht diesen selbst gewollten und in der EU "umstrittenen" Unsinn nicht zu beenden. Durch die Maut werden immense Verwaltungskosten entstehen - und wer zahlt die wohl? Richtig: Der Mautzahler. Das wird also die Bezieher kleiner Einkommen besonders hart treffen und f├╝hrt zu einer Autobahn mit "freier Fahrt f├╝r freie reiche Leute".
  • Auch in der gro├čen Koalition werden die Bezieher von kleinen Einkommen ├╝ber die Stromrechnung gro├če Unternehmen massiv subventionieren. Arme Leute - sogar Bezieher von Sozialleistungen - zahlen den Aktion├Ąren der Konzerne also Geld! Und die Sozialleistungen zahlen nat├╝rlich diejenigen, die noch Arbeit haben!
  • Tats├Ąchlich enth├Ąlt also der Koalitionsvertrag nichts, was geeignet ist die Rechte und Interessen von Arbeitnehmern - der eigentlichen Clientel und Basis der SPD - zu bedienen.
Es macht auch nichts aus, wenn die SPD ein paar K├Âpfe verliert. Die Damen und Herren des arbeitgebernahen Seeheimer Kreises wirken ohnehin den Interessen der SPD zu wider. Da k├Ânnen die auch gleich in die CDU - Gabriel meinetwegen sogar in die NPD wechseln. Das w├Ąre ehrlich.

Und im Hinblick auf das 2017 zu erwartende Wahlergebnis - da werden im Falle einer gro├čen Koalition n├Ąmlich die SPD-W├Ąhler zu Hause bleiben und auch keine Briefwahlunterlagen bestellen - droht der SPD n├Ąmlich der Fall in die politische Bedeutungslosigkeit. Als politische Alternative f├╝r diejenigen, die Arbeitnehmerinteressen vertreten sehen wollen, steht dann "Die Linke" bereit.

Wer also will, dass die SPD nicht in der politischen Bedeutungslosigkeit versinkt, der m├Âge den Koalitionsvertrag ablehnen, die Verr├Ąter der Arbeitnehmerinteressen mindestens aus der Parteispitze werfen und der SPD wieder ein politisches Profil geben mit dem die Interessen der eigenen Clientel, n├Ąmlich der Arbeitnehmer, vertreten werden!

"Sei kein Schwein - Stimm mit NEIN!"
(J├Ârg Reinholz, im Mai 1989 anl├Ąsslich der Kommunal"wahlen" in der DDR)

01.12.2013

Euroweb: Beste Referenzen? - Hockenheimring - Und eine Wette

Derzeit tingelt die Euroweb mal wieder durch die Presseportale und bl├Âkt
"Wir haben die Webseite des Hockenheimrings gemacht!"

Dabei ist das leicht zu erkennen.
  1. Rund 2,5 Megabyte werden f├╝r die Startseite geladen. Einige der Grafiken brauchen hierf├╝r ├╝ber 2 Sekunden. Der Browsercache wird durch einen Trick sogar deaktiviert. Wozu das gut sein soll erschlie├čt sich nicht.
  2. 44 Fehler meldet der HTML-Validator.
  3. 56 Fehler meldet der CSS-Validator.
  4. Es wird - f├╝r ein neue Webseite - das veraltete JQuery 1.7.1 benutzt. Gut zu sehen im Quelltext.
In genau dem Quelltext finden sich dann weitere Grausamkeiten. Ich denke, der "├╝ber 100-Fehler-Schund", den die Euroweb diesem "Referenzkunde" lieferte, repr├Ąsentiert genau das, was die Euroweb am besten kann:

Die gro├če Fresse schwingen.

Wettannahme

Ich nehme Wetten an, bei welchem Preiseverleiher sich die Euroweb einen Award f├╝r diese Webseite mit den interessanten Dysfunktionen kauft.

Kauft die Euroweb
  1. den "Mobile Web Award" des William "Bill Rice" aus einem Kuhkaff in Connecticut (schon ab 225 USD, 2013 von 175  Idioten gekauft) und/oder
  2. den "Web Award" des selben William "Bill Rice" zum gleichen Preis (2013 gekauft von 545 gl├╝cklichen Rindviehern!) und/oder
  3. den "IAC Award" (225 USD ist offenbar der Standardpreis bei William "Bill Rice", ich z├Ąhle die "IAC"-schreienden Lastentr├Ąger noch) und/oder
  4. den "Interactive Media Award", vom dem 2013 nur 591 St├╝ck an per Vorkasse zahlende Kunden vergeben wurden (ab g├╝nstigen 175 USD) und/oder 
  5. den "IMA Award", der nur eine Namensvariation f├╝r die Presse ist und also keinen Cent zus├Ątzlich kostet und/oder 
  6. vielleicht doch nur den deutlich g├╝nstigeren "CSSDesignAward" f├╝r den geradezu unglaublichen Preis von nur USD 14,00?



Weiterf├╝hrend: