29.07.2014

Was taugt Yelp.de? - Und eine Warnung hinsichtlich der "Yourrate Pakete" der Internet Media bzw. Euroweb: grob/dumm gefakte Erfahrungsberichte sind auch rechtswidrig - Vertrag ist nichtig

Die Euroweb Internet GmbH wird auf Yelp.de bewertet:

Zwei Beispiele:

1.)

"JĂ€n N." bewertet die Euroweb Internet GmbH:
"Von mir erhĂ€lt das Unternehmen Euroweb Internet 5 Sterne, weil alles so verlaufen ist wie ich es mir gewĂŒnscht habe. Bei ,, Euroweb Internet GmbH '' gibt e eine große Auswahl an verschiedenen Dienstleistungen."
derselbe "JĂ€n N." bewertet die Yourrate GmbH:
"Yourrate ist wirklich ein super Plattform fĂŒr Erfahrungsberichte in jeder Stadt. Mein weiß immer wo man mit ruhigem Gewissen hingehen kann. Durch meinem Bruder kam ich auf YourRate .Anfangs dachte ich es wĂ€re ein scherz,da er auf seinem Profil ĂŒber 80 Euro hatte"
weiter bewertet er folgende Firmen:
  1. Dorothee Clostermann
  2. Kosmetik am Theater 
  3. Abakus Computer GbR
  4. RWW Coaching Berlin
  5. Rumbar
  6. Schauer-Rubach ParfĂŒmerie
  7. Cafe Schulze
2.)

"Khadija E." bewertet die Euroweb Internet GmbH
"Die Stiftung setzt sich fĂŒr Kinder ein, das wird auch direkt aus der Seite, die hĂŒbsch, gut strukturiert und ĂŒbersichtlich daherkommt, klar. Die Ziele der Projekte sind bewundernswert und man sollte auf jeden fall versuchen die Welt ein wenig besser zu machen."
 der/dieselbe Khadija E. bewertet die Internet Online Media:
"Internet Online Media bietet Ihnen alle Leistungen aus den Bereichen Online Werbung und Online Marketing. Dazu gehören Google AdWords, Social Media, SEA, die Erstellung von Websites. Deswegen empfehle ich es sehr weiter."
... und "Euroweb Karriere":
"Euroweb, bietet auf einer ĂŒbersichtlich gestalteten Internetseite zahlreiche Festanstellungen und Ausbildungsmöglichkeiten an!  Man hat die riesen Chance in einem  fĂŒhrender Full-Service-Agentur  im Bereich professionelles Webdesign und Online-Video mittelstĂ€ndische Unternehmen zu arbeiten!"
 ... und die "Yourrate GmbH":
"Durch meine Freundin bin ich auf Yourrate gekommen.Ich finde es toll neben bei was dazu zu verdienen.Man schreibt eine Bewertung gegen VerhĂŒtung auf Berwertungsportalen .Es macht mir viel Spaß und kann es nur weiter empfehlen."

weiter bewertet er oder sie folgende Firmen:
  1. Dorothee Clostermann
  2. Kosmetik am Theater 
  3. Abakus Computer GbR
  4. RWW Coaching Berlin
  5. Rumbar
  6. Schauer-Rubach ParfĂŒmerie
  7. Cafe Schulze
Blöder und offensichtlicher geht's kaum noch!

WARNUNG!

an alle Kunden der Yourrate GmbH, DĂŒsseldorf sowie solche Kunden, welche "Yourrate Pakete" der Euroweb oder Internet [Online] Media gekauft haben oder kaufen wollen oder kaufen sollen:

Die gekaufte Leistung ist rechtswidrig und geeignet, Ihnen erheblichen Ärger hinsichtlich der drohenden Abmahnungen wegen des eklatanten Wettbewerbsverstoßes zu bereiten.

Falls die "Yourrate" oder die "Euroweb" oder die "Internet Media" oder deren oft beim LĂŒgen erwischte AnwĂ€lte Ihnen Stuss erzĂ€hlen wie "alles rechtlich geprĂŒft" oder "alles in Ordnung und legal", dann sollten Sie denen nicht glauben. Die wollen nur Ihr Geld und, tausende Prozesse beweisen das: Ihr Schicksal und Ihr Wohlergehen ist denen völlig egal.

Vorteil fĂŒr solche, welche der Vertragsabschluss reut: Der Vertrag ist "nichtig".

Da die angebotene Leistung klar rechtswidrig ist verstĂ¶ĂŸt der Vertrag gegen die guten Sitten und ist damit - von Anfang an - nichtig. Sie werden, wenn Sie vor Gericht mit der Rechts- und Sittenwidrigkeit der von der Euroweb/Internet (Online) Media verkauften Leistung "Yourrate Paket" (bezahlte positive Bewertungen) argumentieren, so gestellt als wĂ€re der Vertrag nie geschlossen.

Ratschlag: Bei sittenwidrigen GeschĂ€ften gar nicht erst zahlen! (Das ist das gleiche wie beim illegalen GlĂŒcksspiel!) Egal was die AnwĂ€lte der Kanzlei Buchholz und Kollegen aus DĂŒsseldorf Ihnen fĂŒr Stuss erzĂ€hlen.

Warnung: Gastparo GmbH & Co KG ist Projekt des Daniel Fratzscher von der Euroweb

Die Gastparo GmbH & Co KG (bis 1.7.2014: Gastrevo GmbH & Co KG) ist ein Projekt des Daniel Fratzscher, der sich selbst als HaupteigentĂŒmer der Euroweb Internet GmbH bezeichnete.

Es ist schon wegen dieser Personalie anzunehmen, dass die "Gastparo GmbH & Co KG" nicht nur den Name so hĂ€ufig wechselt wie auch andere, in Verruf geratene Unternehmen unter der FĂŒhrung des Daniel Fratzscher - sondern frĂŒher, spĂ€ter oder womöglich schon lĂ€ngst auf die gleichen rĂŒden und fĂŒr die "Vertragspartner" nachteiligen, betrĂŒgerischen und deshalb illegalen GeschĂ€ftsmethoden zurĂŒckgreift, derer sich die Euroweb Internet GmbH bedient.

Kein Witz: Die Euroweb finanziert diesen Blog ...

Zu meinem großen Erstaunen habe ich gerade fest gestellt, dass Unternehmen, welche ich zum "Dunstkreis" des Euroweb-Konzerns rechne (insbesondere YourRate, Gastrevo/Gastparo), hier Werbung schalten.

Das finde ich aber nett!

Sollte also die Euroweb-Oberen irgendwelche Beschwerden gegen diesen Blog haben, dann werden die wohl bei der Frage ins Stammeln kommen warum die denn einerseits klagen und andererseits diesen Blog durch die Werbung finanzieren?

Zugleich zeigt das auf, dass es Unsinn ist, wenn die Euroweb-AnwĂ€lte (ich gebrauche schon wieder dieses Schimpfwort) öffentlich verbreiten, diese wĂŒrden mit RĂŒcksicht auf meine Person keine Klagen erheben.

Übrigens verwenden viele meiner Besucher Werbeblocker, wie z.B. Addblock. Falls die Herren Preuß und Fratzscher also meinen, durch die Werbung irgendetwas ĂŒber die Zahl der Seitenaufrufe ermitteln zu können: Diese Zahlen sind nicht stimmig und ergo zu korrigieren.

28.07.2014

Der Fall Middelhoff. Oder: Woran die deutsche Wirtschaft leidet.

Im Stern wird ĂŒber eine Aussage des Fahrers des Ex-Chef des Karstadt-Mutterkonzerns Arcandor im Prozess wegen Untreue berichtet. Die sollte ihn wohl entlasten. Daraus geht aber hervor:
  • "Stau war das Schlimmste fĂŒr ihn".
  • Einmal sei Middelhoff sogar aus dem stehenden Fahrzeug gestiegen, um nach einer Möglichkeit zu suchen, anders ans Ziel zu kommen.
  • Bauarbeiten am Kamener Kreuz hĂ€tten zeitweise die Fahrzeiten von Middelhoffs Wohnsitz in Bielefeld zur Firmenzentrale in Essen von knapp zwei Stunden auf bis zu bis zu vier Stunden verlĂ€ngert.
  • Middelhoff habe diese unkalkulierbaren Reisezeiten als Grund genannt, warum er insgesamt 28 Mal auf Firmenkosten Privatjets und Hubschrauber fĂŒr die Strecke genutzt habe.
Ich habe nachgeschaut: Mit der Bahn dauert die Fahrt von Bielefeld Hbf nach Essen Hbf 70 Minuten bis 1,5 Stunden, kostet in der ersten Klasse 43,30 Euro.

Ich weiß jetzt, warum es der deutschen Wirtschaft so schlecht geht: Einige Bosse sind einfach nicht in der Lage, vorausschauend sinntragende und ökonomische Alternativen zu bedenken und halten statt dessen unsinnig an Dingen, wie z.B. der Benutzung eines Dienstwagens fest. Und wenn sich das als nicht sinnvoll erweist, dann nehmen die - aber niemals auf eigene Kosten - einen Hubschrapp oder einen Privatjet.

... Und lassen die Arbeitnehmer dafĂŒr bluten. Strafbar nur dann, wenn AktionĂ€re darin Untreue sehen. Ich kann gar nicht wissen, wo und wie deutsche Bosse noch so Geld verschwenden. Aber ich denke, der Fall Middelhoff ist nur ein Rußpartikel auf der Spitze jenes gewaltigen Eisbergs, der in meiner Vorstellung die gesamten, durch Eigensinn und UnfĂ€higkeit der GeschĂ€ftsfĂŒhrung bedingten Verluste reprĂ€sentiert. Ich meine nicht nur die Verschwendungen, die durch Benutzung von Privatjets und Hubschraubern anfallen - sondern den Unsinn, der durch Nichtbenutzung des Gehirns der GeschĂ€ftsfĂŒhrer stattfindet - was zu der Frage fĂŒhrt, wie eigentlich solche Leute ĂŒberhaupt erst "Boss" werden konnten?

Denn anders als bei den kleinen Angestellten (auf welche die Last des Unsinns so mancher geradezu blöden Entscheidung mancher Konzern"lenker" fĂ€llt) scheint da keine vernĂŒnftige Auswahl stattzufinden. Ab und an erwischt man beim "GeschĂ€ftsfĂŒhrerlotto" (wobei eher nicht gelost, sondern, was noch viel blöder ist, ĂŒber Beziehungen bestellt wird) offensichtlich einen, der nicht mal in den Fahrplan der Bahn schauen kann (oder will).

Wie der Fall Middelhoff es ja zeigt.


24.07.2014

Peter Görres (Hotelerbe aus Wachtberg) klagt wo niemand mit Verstand klagen wĂŒrde - Die Antwort

Da klagt schon wieder mal einer, der zuvor an einer Straftat beteiligt war, gegen mich (wegen des Berichts ĂŒber die Straftat und die UmstĂ€nde). Offenbar glaubt der inzwischen 21-jĂ€hrige Peter Görres aus Wachtberg-Villip mit dem von seinem inzwischen verstorbenen Vater geerbten Vermögen könne er sich alles kaufen - auch das Recht. Nun werde ich auch dieses Verfahren öffentlich fĂŒhren, damit jeder erfĂ€hrt, was dieser ganz besondere "Kandidat" Peter Görres und sein Anwalt Speckmann von der Kanzlei Roos Nelskamp Schumacher & Partner "mich mit der Klage mal kann". 

Was der Peter Görres will und wie er dreist-vorsÀtzlich unwahr vortragen lÀsst ergibt sich meiner Klageerwiderung:

In Sachen 9 O 1062/14 Peter Görres ./. Reinholz

erklĂ€re ich, dass ich mich gegen die mit absurden Unwahrheiten „begrĂŒndete“ Klage verteidigen will.

In der Frage der ZulĂ€ssigkeit der Klage kann ich mich selbst Ă€ußern.

Die Klage ist jedenfalls vor dem Landgericht unzulÀssig, denn der Streitgegenstand rechtfertigt einen Streitwert von mehr als 1000 Euro nicht. Die beiden Artikel hatten in den letzten Monaten so gut wie keine Abrufe und selbst die wenigen Abrufe stammen wahrscheinlich vom KlÀger und seinem Anwalt. Ich ersuche also das Landgericht, den Streitwert auf einen Betrag von 1000 Euro festzulegen und sodann das Verfahren an das Amtsgericht Kassel zu verweisen. Dieses wÀre auch im Interesse des Steuerzahlers.

Ich beantrage hilfsweise, also wenn das Gericht die Sache nicht an das Amtsgericht verweist, wie folgt:

1.) ...
2.) VerlĂ€ngerung der im Schreiben des Gerichts vom 18.07.2014 unter 2. und 3. gesetzten Fristen, so dass nach diese erst nach der Entscheidung ĂŒber ... zu laufen beginnen und ein Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand vermieden werden kann.

Der Antrag ... ist zu begrĂŒnden. Hierbei steht ... die Frage im Mittelpunkt, ob die Verteidigung erfolgversprechend ist. Das ist sie, denn die Klage erweist sich in allen Punkten als unbegrĂŒndet.

Das lege ich im einzelnen in der Nummerierung des KlĂ€ger in dessen „BegrĂŒndung“ dar:

1. Der KlÀger verlangt die Entfernung des Bildnisses seiner Person und des seines Vaters.

1.1. Bildnis des KlÀgers selbst

Der KlĂ€ger nimmt fĂŒr sich die Rechte aus § 22 KUrhG in Anspruch. Das Gesetz macht jedoch Ausnahmen in § 23  KUrhG. Der KlĂ€ger ist (ebenso zuvor wie sein Vater) als Besitzer und GeschĂ€ftsfĂŒhrer des inzwischen nach dem Erbfall in mehrere Firmen umstrukturierten, grĂ¶ĂŸten lokalen Arbeitgebers und wegen seiner „großen Fresse“ im Drachenfelser Land eine lokale BerĂŒhmtheit. Weiterhin ist der KlĂ€ger als Kandidat der WĂ€hlervereinigung "Unser Wachtberg"am 10. April vom WahlprĂŒfungsausschuss zur Kommunalwahl am 25. Mai zugelassen worden. Er ist der Kandidat fĂŒr den dortigen Wahlbezirk 160 „Villip II, Holzem“

Damit steht aber fest, dass der KlĂ€ger Person des öffentlichen Interesses ist. Der KlĂ€ger hat diesen Vortrag, der ihm aus der Entgegnung auf die Abmahnung vom 29.04.2014 bekannt ist, nicht bestritten. Zudem wird der KlĂ€ger auf der Webseite „http://www.unser-wachtberg.de/“ als Kandidat mit Bild als „Peter Görres 21 Jahre, Gastronom“ dargestellt.

Daraus, dass sich die Verbreitung von Webseiten nicht lokal begrenzen lĂ€sst, kann der lokal berĂŒhmte und sich um einen Posten im Gemeinderat in öffentlicher Wahl bewerbende KlĂ€ger nichts herleiten, denn einerseits ist der Abruf nicht beschrĂ€nkbar, andererseits werden Personen, die sich nicht fĂŒr das bĂ€uerliche „Localcolorit“ und die „volkstĂŒmlichen Handlungsweisen“ im „Drachenfelder LĂ€ndchen“ interessieren, den Artikel weder suchen noch finden noch wahrnehmen.

Bildnisse von Personen, welche sich um öffentliche Ämter bewerben oder solche innehaben dĂŒrfen als solche von Personen öffentlichen Interesses (ergo: „Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte“) selbstverstĂ€ndlich verbreitet werden. (§ 23 Absatz 1 Nr. 1). Zu dem sind, anders als der KlĂ€ger auf Seite , Punkt 2.2., dort letzter Absatz, unter grobem, vorsĂ€tzlichem Verstoß gegen die prozessuale Wahrheitspflicht darlegt, gerade nicht „unberechtigter Weise Filmaufnahmen gefertigt“ worden.

Beweis:
1. Webseite der WĂ€hlervereinigung „Unser Wachtberg“ mit dem KlĂ€ger als Kandidat fĂŒr die Kommunalwahl. (Anlage, dort auf Seite 11, Mitte)

1.2. Bildnis des Vaters des KlÀgers

Der KlĂ€ger stĂŒtzt sich auf § 22 Satz 3 KUrhG. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es zwar bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Aber der KlĂ€ger kann sich nicht darauf berufen, dass sein Vater die Einwilligung nicht erteilt hĂ€tte. Denn eine Einwilligung kann auch durch konkludentes Schweigen geschehen. „Qui tacet, consentire videtur“- „Wer schweigt scheint zuzustimmen!“ – das steht schon auf einer der „zwölf Tafeln“ und ist damit Ă€lteste europĂ€ische Rechtstradition.

Die Veröffentlichung geschah jedenfalls am 28.09.2012. Zu diesem Zeitpunkt war der Vater des KlĂ€gers in der selben guten gesundheitlichen Verfassung wie zum Zeitpunkt der Aufnahme – wo er eine SchlĂ€gerei vom Zaune brach. Der Vater des KlĂ€gers hat zu der streitgegenstĂ€ndlichen Veröffentlichungen bis zu seinem Tode am 15.02.2013, rund 5 Monate, also lange Zeit geschwiegen, hat dieser Veröffentlichung also schweigend zugestimmt, was der Sohn eben nicht widerrufen kann.

Gegenteiliges hierzu hat nunmehr der KlÀger zu beweisen, dazu fehlt es aber an jeder Darlegung.

2. Äußerungen:

Hier richten sich die AnsprĂŒche gegen verschiedene Äußerungen, die schon seit 28.09.2012 verbreitet werden, was dem KlĂ€ger auch bekannt ist. Seit der ersten Abmahnung vom 4. Oktober 2013 hat er nicht geklagt und auch keine Einstweilige VerfĂŒgung vorgelegt. Der KlĂ€ger behauptet, die streitgegenstĂ€ndlichen Äußerungen seien „allesamt wahrheitswidrig“. Hier muss man aufgrund der Deutlichkeit und Dreistigkeit, mit welcher der KlĂ€ger gegen die prozessuale Wahrheitspflicht verstĂ¶ĂŸt, schon fragen, ob der wirklich noch glaubt das Gericht so dreist „verarschen“ zu können oder ob er nicht der RealitĂ€t schon vollstĂ€ndig entrĂŒckt ist.

2.1. Äußerung:
Hotel Görres (Wachtberg Ortsteil Villip) – brutaler Angriff auf Journalisten
Ausweislich der streitgestÀndlichen Filmaufnahmen kam es zu einem Angriff, bei dem vom KlÀger und seinem Vater ein unter den UmstÀnden seiner TÀtigkeit als Kameramann wehrloser Mann und eine 50-JÀhrige Frau geschlagen und beleidigt wurden. Hierzu kann ich als weiteren Beweis auch die GeschÀdigten als Zeugen aufbieten.

Ob der Angriff „brutal“ war gehört in den Bereich der Meinungsbildung. Auf Grund der Tatsache, dass 2 MĂ€nner auf einen Mann mit einer zweihĂ€ndig zu bedienenden, großen Videokamera  und dann noch auf eine 50-JĂ€hrige Frau einschlagen ist die WĂŒrdigung mit „brutal“, ja sogar „feige“ gerechtfertigt. Die Äußerung ist, wie sich aus dem Video selbst ergibt, gerade nicht wahrheitswidrig und die Meinung hat einen ernst zu nehmenden, erweislich wahren Tatsachenhintergrund.

Beweise:
  1. Sachbeweis: Das streitgegenstÀndliche Video selbst
  2. Zeuge : F. ... Bonn
  3. Zeugin: K. ... Bonn
2.2. Äußerung:
„Nicht nur dass im Hotel Görres Rentner auf Kaffefahrten abgezockt werden, der Chef des Hauses Peter Görres und sein Sohn sind auch noch gewalttĂ€tig. Diese verließen mit der Absicht das Hotel, drĂ€ngten sich in die Szene, schlugen einen dort filmenden Journalist zusammen und zerstörten dessen Kamera.“
Das im Hotel Görres Rentner (u.a.) auf Kaffeefahrten abgezockt wurden ist wahr. In dem Hotel fand just zum Zeitpunkt der Aufnahmen eine dieser, aus Presse, Funk und Fernsehen sattsam bekannten Verkaufsveranstaltungen statt, bei denen Rentnern und anderen, sicherlich geistig unfitten Personen Waren unter erheblichem Druck und auch anderen rechtswidrigen UmstĂ€nden (UWG...) zu völlig ĂŒberzogenen Preisen verkauft, also „abgezockt“ werden.  Dieser Umstand war gerade Anlass der Filmaufnahmen, wie die Zeugen bestĂ€tigen werden.

Das Video beweist, dass die Herren Görres auf die Zeugen zugingen und unmittelbar und ohne Warnung und unter Gebrauch des typisch bĂ€uerlichen KriegslĂ€rms „Ich werde Dir in die Fresse hauen, Du doofe Sau, Du!“ auf diese einschlugen. Demnach hatten diese auch die Absicht.

Beweise wie vorstehend.

2.3. Äußerung:
 „KĂŒnftiger Hotelerbe Görres Junior: Sekunden spĂ€ter schlug er brutal auf einen filmenden  Kameramann ein, der die Kamera (ein ProfigerĂ€t) mit beiden HĂ€nden hielt. Danach griff er zusammen mit seinem Vater eine fast 50-jĂ€hrige Frau an und verletzte auch diese. Der erheblich verletzte Kameramann lag danach im Krankenhaus. Die Kamera wurde zerstört - die Aufnahme indes nicht.“
Auch diese Äußerung ist gerade nicht wahrheitswidrig.

Beweise wie vorstehend.

2.4. Äußerung:
 “Hotelbesitzer Peter Görres Senior: Dieser leitete die Tat ein und nahm auch teil. Es wurden dabei seitens der Herren Görres die Worte "Ich werde Dir in die Fresse hauen, Du doofe Sau, Du!" (aus der primitiv-bĂ€uerlichen Mundart ĂŒbersetzt) geĂ€ußert.“
All dieses ergibt sich aus dem von den KlĂ€ger als Beweis eingefĂŒhrten Video zweifelsfrei, ist also gerade nicht wahrheitswidrig.

Beweise wie vorstehend.

2.5. Äußerung:
„Man sollte aber das erweislich bestehende Risiko bedenken, vom Inhaber und dessen Sohn aus geringsten - oder ohne - Anlass beleidigt und verprĂŒgelt zu werden. Zudem ist der Hotelbetrieb des Peter Görres ein enger VerbĂŒndeter der Kaffeefahrten-Abzocker.“
Das Risko ergibt sich aus der Tat (Wiederholungsgefahr). Es bestand kein rechtfertigender Grund oder Anlass dafĂŒr, dass der KlĂ€ger und sein Vater die Journalisten beleidigten und verletzten. Zumindest der Vater des KlĂ€gers hat seinen Gastronomiebetrieb aus dem stets niedrigen Motiv des Gelderwerbs wissentlich und willentlich den „Kaffeefahrtenabzockern“ wiederholt und ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum zur VerfĂŒgung gestellt. Das genĂŒgt, damit die Äußerung als MeinungsĂ€ußerung den Schutz des Art. 5 GG und Art 10 der europĂ€ischen Menschenrechtskonvention genießt.

Beweise wie vorstehend.

2.6. Äußerung:
„Was jetzt den Sohn betrifft: ca. 20 Jahre und geht auf einen Mann los, der die Kamera mit beiden HĂ€nden fest hĂ€lt, danach auf eine fast 50-jĂ€hrige Dame.“
Der KlĂ€ger ist erweislich ca. 20 Jahre alt, er ging auf einen Mann los, der die Kamera mit beiden HĂ€nden fest hĂ€lt, danach auf eine fast 50-jĂ€hrige Dame. Das ist (abgesehen von den GeschĂ€digten)  im Video zu sehen und zu hören.

Beweise wie vorstehend.

2.7. Äußerungen:
Seit gestern sind auch die EigentĂŒmer des Hotel Görres in Wachtberg-Villip Mitglied jener Gruppe zu bestaunender MitbĂŒrger, die erst mal frech und in aller Öffentlichkeit ernste Straftaten begehen (Beleidigung, Nötigung, Körperverletzung, SachbeschĂ€digung) und sich dann mit Abmahnungen und Klagedrohungen dagegen wehren wenn ĂŒber deren kriminellen Handlungen berichtet wird
Der KlĂ€ger hat erweislich gemeinsam und gemeinschaftlich mit seinem Vater die Taten der  Beleidigung, Nötigung, Körperverletzung, SachbeschĂ€digung begangen und sich spĂ€ter mit Abmahnungen und Klagedrohungen dagegen gewehrt, dass ĂŒber seine kriminellen Handlungen und die seines Vaters berichtet wird. Der KlĂ€ger hat seine Abmahnung selbst beigefĂŒgt.

Beweise wie vorstehend.

2.8. Äußerungen:
„Niemand wird sich ernstlich wundern, dass, wenn der plötzlich so feine, empfindliche und auf den Ruf des Hotels so gar sorgfĂ€ltig bedachte Herr Peter Görres Junior nebst seinem lieben Papa mit den Worten "Ich werde Dir in die Fresse hauen, Du doofe Sau, Du!" feige auf einen wehrlosen Mann (mit einer Schulterkamera) und eine 50-jĂ€hrige Dame einschlĂ€gt, ebendieser "DorfschlĂ€ger" Görres auch das Angebot bekommt, dass er genau dieses doch mal gegen eine wehrbereite Person versuchen soll - sich aber bitte vorher Klarheit ĂŒber den Status seiner Krankenversicherung verschaffe.“
Es handelt sich um eine MeinungsĂ€ußerung und um eine Warnung an die TĂ€ter, eine vergleichbare Handlung – die ja erweislich stattfand – insbesondere dann nicht zu wiederholen, wenn der so angegriffene in der Lage ist, sich zu wehren. Mithin um einen Hinweis auf das Recht zur Notwehr und das damit verbundene (Verletzungs-)Risiko fĂŒr den Angreifer. Mithin wird gerade der KlĂ€ger, der hier klagt, wo niemand mit auch nur einem Funke an Verstand klagen wĂŒrde, aber auch Dritte, die womöglich Ă€hnliches Entsetzliches vorhaben, vor einer Wiederholung der unter 2.7 genannten Straftaten der Körperverletzung, der Beleidigung und der SachbeschĂ€digung höchst eindringlich gewarnt.

Auch diese Äußerung steht unter dem Schutz der MeinungsĂ€ußerung aus Art. 5 GG und dem, von den Gerichten ebenfalls zu beachtenden, Artikel 10 der europĂ€ischen Menschenrechtskonvention, die zuletzt in diesem Jahr durch die Urteile den Sachen „Brosa gegen Deutschland“ und „Axel Springer Verlag gegen Deutschland“ vom EMRG erheblich gestĂ€rkt wurden. Insbesondere in der Sache „Brosa gegen Deutschland“ geht der EMRG in sehr starker Weise auf die Fragen ein, was Kandidaten einer öffentlichen Wahl zu dulden haben und korrigierte mit einiger Vehemenz die zu enge und demokratiefeindliche Auslegung der Marburger Gerichte und deren Verlangen nach einem Strengbeweis fĂŒr den Tatsachenhintergrund einer MeinungsĂ€ußerung.

Beweise wie vorstehend.

Es bleibt auch dann eine MeinungsĂ€ußerung und Warnung, wenn der KlĂ€ger selbst geistig nicht dazu in der Lage ist, dass er sie als solche versteht. Immerhin ist er anwaltlich vertreten und wenn der Anwalt dem KlĂ€ger den Sinn der Äußerung nicht verstĂ€ndlich machen kann, dann muss es eben das Gericht tun – und vor genau diesem Nachteil sollte ihn der Anwalt eigentlich schĂŒtzen.

GesamtwĂŒrdigung:

Statt seinen Mandant im Sinne des Berufsrechts vor Nachteilen zu schĂŒtzen, trĂ€gt dessen Anwalt, der das Video kennt (er macht ja Aussagen darĂŒber), hier vorsĂ€tzlich und grob unwahr vor – und zwar ganz offensichtlich um zu Lasten und zum Nachteil seines – infolge des Erbfalles vermögend gewordenen - Mandanten durch das Verfahren Geld zu verdienen. Der KlĂ€ger selbst ist jedenfalls eher nicht in der Lage, sich solche (ausweislich des Videos) offensichtlichen wie auch dreisten Unwahrheiten auszudenken und vorzutragen. Das Verhalten des Anwaltes des KlĂ€gers ist also auch berufsrechtlich höchst bedenklich, denn der muss wissen, dass die vorgelegte Klage  – jedenfalls jenseits des Gedankens an ein Komplettversagen des Gerichts – völlig aussichtslos ist.

Der KlĂ€ger hat sich, wie dargestellt, um ein öffentliches Amt beworben. Hierdurch trat im FrĂŒhsommer diesen Jahres ein vom Gericht zu wĂŒrdigender Umstand hinzu, nĂ€mlich dass die WĂ€hler das Recht haben, sich aus öffentlichen Berichten ĂŒber das Verhalten der Kandidaten zu informieren. Gerade das im Streit gegenstĂ€ndliche Video zeigt deutlich auf, dass der KlĂ€ger Druck nicht standhĂ€lt, bei Schwierigkeiten oder Widerstand gegen seine Ideen und Handlungen verbal ausfĂ€llig und sogar brutal handgreiflich wird. Ebenfalls von Gericht zu wĂŒrdigen ist der Umstand, dass der KlĂ€ger – wie es ja in der Klage auch geschieht – ohne das Zeigen des Videos als Beweis fĂŒr die Vorhaltungen, im Wahlkampf eben so dreist lĂŒgend behaupten könnte, die erhobenen VorwĂŒrfe wĂ€ren unwahr. Demnach besteht, jedenfalls im Wahlkreis des KlĂ€gers, ein erhebliches öffentliches Interesse an der Berichterstattung mit dem Video und den ErlĂ€uterungen zum Vorgehen und den Folgen des Angriffs auf den Kameramann und dessen Begleiterin.

Dem KlĂ€ger wĂ€re zuzuraten gewesen den GeschĂ€digten (hier: Zeugen) Schadenersatz und Schmerzensgeld zu gewĂ€hren. Dieses wurde als außergerichtlicher Vergleich in der Antwort auf die Abmahnung auch angeboten. Obwohl dieses sehr viel billiger als die Kostenfolge der Klage gewesen wĂ€re klagt der offensichtlich höchst schlecht und zu seinem Nachteil beratene KlĂ€ger ohne bei vernĂŒnftiger und einem Anwalt zuzutrauender WĂŒrdigung Aussicht zu haben, das Verfahren zu gewinnen.

Wie auch immer sich das VerhĂ€ltnis vom KlĂ€ger zu dessen Anwalt gestaltet, die Klage selbst ist abzuweisen. Zugleich sollte das Gericht auch darauf achten, dass der offenkundig die Sach- und Rechtslage gar nicht ĂŒberblicken könnende KlĂ€ger nicht von seinem Anwalt Speckmann durch den hohen Streitwert „abgezockt“ wird.  HierfĂŒr erscheint es angebracht, den Streitwert auch hinsichtlich der wenigen Seitenabrufe auf ein ertrĂ€gliches Maß zu mindern und die Sache an das Amtsgericht zu ĂŒberweisen wo ich mich auch selbst vertreten kann und werde (mit Freuden: die Kammer 9 O weiß ĂŒber meine Person sehr genau, dass ich mit gewissen Typen von KlĂ€gern und Juristen gerne selbst befasse), so dass es dann einer Entscheidung ĂŒber den Antrag auf ... gar nicht erst bedarf.

Möglicherweise kommt der KlĂ€ger zur Vernunft und nimmt die Klage  zurĂŒck und/oder erklĂ€rt sich mit einem Vergleich bereit (bei dem die geschĂ€digten Zeugen als DrittbegĂŒnstigte einen Schadensausgleich erhalten) wenn das Gericht mit der Übersendung dieses Schreibens und/oder der Verweisung an das Amtsgericht eine WĂŒrdigung des Videos und des, zu dessen Aussage kontrĂ€ren klĂ€gerischen Vortrages verbindet.


Mit freundlichen GrĂŒĂŸen


Jörg Reinholz
Kassel, am 23.07.2014

Andreas Buchholz, Philipp Berger, Euroweb: (Verlierer) LĂŒgner und Verleumder haben die Scherben eines Blumentopfs gewonnen

Am 15.7.2014 berichtet die Buchholz und Kollegen GbR ganz stolz ĂŒber ein Verfahren vor dem LG Berlin:
Reisekosten sind immer dann nicht erstattungsfĂ€hig, wenn die Klage an einem dritten Ort ohne Bezug zur klagenden oder beklagten Partei erhoben wurde; selbst wenn die Klage an sich nach §§ 32, 35 ZPO (fliegender Gerichtsstand) grundsĂ€tzlich dort zulĂ€ssig ist.

Im zugrunde liegenden Verfahren stammte einer der KlĂ€ger ebenso wie die beklagte Partei aus NRW (Gelsenkirchen / DĂŒsseldorf). Der andere KlĂ€ger war in NĂŒrnberg ansĂ€ssig. Beide KlĂ€ger sind selbst als RechtsanwĂ€lte tĂ€tig.
Die Klage wurde durch einen - von beiden KlĂ€gern gemeinsam beauftragten - Berliner Rechtsanwalt vor dem Landgericht Berlin, 27 O 674/12, gefĂŒhrt. An der mĂŒndlichen Verhandlung nahm der - insoweit persönlich geladene - KlĂ€ger aus NRW teil. HierfĂŒr wendete er Reisekosten in Höhe von 520,29 EUR auf.
LG Berlin, Aktenzeichen 27 O 674/12? Da war doch was?


Dabei haben die gar keinen Grund, stolz zu sein! Denn die inzwischen insolvente Berger Law LLP (also die großmĂ€uligen Herren Berger und Buchholz von der "Buchholz und Kollegen GbR") und die Euroweb Internet GmbH nebst GF Christoph Preuß wurden von Stefan Musiol und Thorsten Wachs im Ergebnis erfolgreich auf Unterlassung schmĂ€hender, ehrabschneidender und verleumderischer Äußerungen in Anspruch genommen, weshalb die Kanzlei und die Euroweb eine fette Rechnung zahlen mussten.

Mit dem Beschluss in der Kostensache kann man mitgehen. Allerdings sollte ich darauf hinweisen, dass es sich hier nicht um einen Fehler der klagenden AnwĂ€lte handelt, die Entscheidung ist weitgehend eine Ermessensfrage und wird im Rahmen zulĂ€ssiger richterlicher WillkĂŒr immer mal anders beantwortet. Insbesondere in diesem Verfahren, in dem einer der AnwĂ€lte seinen Sitz in Berlin hat und der andere persönlich geladen wurde, hĂ€tte die Entscheidung auch anders ausfallen können. Im Übrigen geht die neuere Rechtsprechung vermehrt davon aus, dass die Ausnutzung des "fliegenden Gerichtsstandes" missbrĂ€uchlich ist, wollen das aber nicht so offen aburteilen und geben die "Watsche" bei der Kostenentscheidung. Das ist auch Ergebnis meiner Arbeit, ich bloggte ja auch schon darĂŒber, dass Typen wie der Gravenreuth hier intensiv Rechtsmissbrauch betrieben und habe auch bei den Gerichten immer wieder insistiert - war da aber lĂ€ngst nicht der einzige.

Viel interessanter ist aber, dass die Kanzlei Buchholz und Kollegen (die ja personalidentisch mit der zur Unterlassung verpflichteten Berger Law LLP ist) offenbar so wenige Siege zu verzeichnen hat, dass diese jetzt schon ĂŒber den Gewinn der Scherben eines Blumentopfs berichten - wĂ€hrend das Verfahren in der Sache von denen selbst verloren wurde. Die UnterlassungserklĂ€rung wurde abgegeben und die Abmahnkosten mussten auch gezahlt werden. Dann auch noch die Gerichtskosten. Der oft schlechte Rat der Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz wird eben oft teuer...

Und (ganz offen gestanden) muss man sich auch fragen, ob die AnwÀlte Andreas Buchholz,Philipp Berger und Adrijana Blaszevska "nicht vielleicht doch ein wenig dÀmlich" sind.

Immerhin schaffen die mit dem Bericht fĂŒr mich den Anlass und das Recht ĂŒber die Sache insgesamt zu berichten und diese - zum Nachteil der AnwĂ€lte Berger und Buchholz selbst sowie deren Mandantin Euroweb Internet GmbH - ins rechte Licht zu rĂŒcken. Insbesondere auch weil die Kanzlei Buchholz und Kollegen offenbar selbst echte Probleme mit der Abrechnung hat, die aber viel tief gehender zu sein scheinen, weil sie im Bereich des Grundlagenwissens angesiedelt sind.

Der verlinkte Bericht ĂŒber das Versagen des Philipp Berger bei der Kostenabrechnung stammt vom 9.7.2014. Den selbstherrlichen und mal wieder nicht die ganze Wahrheit wieder gebenden Bericht haben diese dann offensichtlich als Reaktion genau darauf am 15.7. veröffentlicht - also 6 Tage spĂ€ter. Das zeigt, so glaube ich, auf,
  1. wer hier wen treibt und
  2. das 6 Tage Nachdenken und sogar die Erfahrung mit frĂŒheren, derben Blamagen nicht ausreichen um zu dem Schluss zu kommen, dass man einen solchen Bericht besser nicht veröffentlicht.

Ich nenn's deshalb mal "dumm".

(Übrigens, Philipp Berger und Andreas Buchholz: Wer hat denn der Euroweb dazu geraten, den WDR unter missbrĂ€uchlicher Inanspruchnahme des Rechts aus §§ 32, 35 ZPO vor dem LG MĂŒnchen in Anspruch zu nehmen? Bei dem eigenen, höchst ersichtlichen "Gerichtstourismus" ist Ihre Großfressigkeit aber sowas von daneben...)

17.07.2014

Euroweb verstĂ¶ĂŸt in strafbarer Weise gegen mehrere GerichtsbeschlĂŒsse, Berger Law LLP jetzt in herunter gekommenen Wohnquartier - Insolvenzbetrug?

Wie ich erfahren habe verstĂ¶ĂŸt die Euroweb gleich gegen mehrere GerichtsbeschlĂŒsse.

  1. Da wÀre das Verbot der Kaltanrufe. Davon gibt es wohl sogar mehrere(!)
  2. Und zu dem das von mir vor dem LG und dann dem OLG DĂŒsseldorf erwirkte Verbot, eigene Server zu bewerben.
  3. Erst seit dem 22.7.2014 (mit einem Ordnungsmittel be-)strafbar ist der Verstoß gegen das weitere von mir erwirkte Verbot, mit der Referenzkundenmasche zu werben. (Wobei das immer noch Betrug sein kann!) Grund fĂŒr das "Noch nicht": Die VerfĂŒgung ist (anders als das OLG-Urteil) sicherlich noch nicht zugestellt worden.

Alle VerstĂ¶ĂŸe wurden bei oder im Zusammenhang mit einem einzigen Vertreterbesuch begangen.

Wenn die so weiter machen, dann werden die aber schnell nichts mehr auf dem Konto haben ...

Weitere solche dreisten VerstĂ¶ĂŸe bitte an mich melden:
Jörg Reinholz
Tel.  0561 317 22 77
Fax: 0561 317 22 76
joerg.reinholz@googlemail.com
Noch was: Die Zukunft der Euroweb?


Neue Adresse der "Berger Law LLP": Spas Ginev Nr 8, Plovdiv, 4000, Bulgaria
Bildquelle:
google maps
Es dĂŒrfte fĂŒr die GlĂ€ubiger der Berger Law LLP "Ă€ußerst schwierig bis unmöglich" sein, dort die

1 Million Euro Schulden 

beizutreiben - welche die Euroweb-AnwĂ€lte Philipp Berger, Andreas Buchholz und Euroweb MitgrĂŒnder Amin Fahmy Abdel Halim El Gendi laut den Bilanzen der Berger Law LLP aufhĂ€uften bevor diese Veselin Groszdev, Bruder des Georgi Groszdev von der Euroweb, als Strohmann einsetzten.

Ich rate unbedienten GlÀubigern der Berger Law LLP zur Strafanzeige wegen Bilanzierungs- und Insolvenzbetruges gegen die EurowebanwÀlte Philipp Berger und Andreas Buchholz.

12.07.2014

Euroweb muss von der betrĂŒgerischer Referenzkundenmasche lassen - sonst Geldstrafe - wirkt die nicht gibt es Knast!

Mit Beschluss vom 10.7.2014 in der Sache 34 O 67/14 hat das LG DĂŒsseldorf der Euroweb Internet GmbH auf meinen Antrag hin die arglistige TĂ€uschung im GeschĂ€ftsverkehr durch die so genannte "Referenzkundenmasche" verboten.

Ich habe dem Gericht gegenĂŒber vorgetragen und glaubhaft gemacht, dass die Euroweb in verbotener Weise abzockt und dass deren Verkaufsgebaren von vorsĂ€tzlichen LĂŒgen und TĂ€uschungen geprĂ€gt ist:
(Bitte nicht nachmachen! Ganz genau wie RechtsanwĂ€lte habe ich vorher viel lernen mĂŒssen.)

Der Beschluss gilt auch fĂŒr deren Unternehmenstöchter. (Falls ein naseweiser Jurist, z.B. von der DĂŒsseldorfer Kanzlei "Buchholz und Kollegen GbR" (vorher und insolvent: "Berger Law LLP") behauptet, das stimme nicht, dann kann er das gerne den Gerichten vortragen und sich auf meinen Antrag hin - mal wieder - von diesen belehren lassen! Bestraft wird dann fĂŒr dessen Dummheit der GF der Euroweb, der es nunmehr verboten ist:


1. a)
bei der Werbung von gewerblichen Kunden mĂŒndlich ein RĂŒcktrittrecht zu versprechen, welches sich nicht im Vertrag fixiert findet, und dieses dann nachfolgend insbesondere auch nicht zu gewĂ€hren wenn die so geworbenen Kunden zurĂŒck treten wollen.
1.b)
dem durch Ihre Werber angesprochenen Verkehr wahrheitswidrig vorzumachen: die Euroweb Internet GmbH (oder die jeweilige Tochterfirma) suche zeitlich und örtlich begrenzt Unternehmen als "Referenzkunden".
1.c)
dem durch Ihre Werber angesprochenen Verkehr wahrheitswidrig vorzumachen: als Referenzkunden wĂŒrden die Angesprochenen erhebliche Preisvorteile erhalten.

1.d)
dem durch Ihre Werber angesprochenen Verkehr wahrheitswidrig vorzumachen: diese wĂŒrden insbesondere fĂŒr die Webseitenerstellung nichts, fĂŒr die Betriebskosten (Hosting, Mails, Updates) nur einen etwa hĂ€lftigen Anteil der Kosten zahlen mĂŒssten und, um den angeblichen Preisvorteil wahrnehmen zu können, noch am selben Tag unterschreiben mĂŒssten und

1.e)
dass der Besuch ihrer Vertreter den Zweck habe zu prĂŒfen, ob die angesprochenen Kunden als Partner in Frage kĂ€men.


2.)
Der Euroweb Internet GmbH wird fĂŒr jeden Fall der Übertretung des Verbotes eine Ordnungsstrafe in Höhe von 250.000,00 Euro, ersatzweise Ordnungshaft, oder von Ordnungshaft von bis zu 6 Monaten, zu vollstrecken am GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb Internet GmbH, angedroht.

Das war die klare Ansage des Gerichts. Es folgt die meine.

Klare Ansage

Ich werde das auch durchsetzen. Das bedeutet: Geht die Euroweb im Vertrieb weiter so vor, dann kann diese zwar wie bisher auch versuchen, die Zahlungen einzuklagen - aber das Geld (und ein netter Zuschlag) geht dann im Ordnungsmittelverfahren gleich an den Staat - und/oder der GF (derzeit: Christoph Preuß) in den Knast. Das wird dazu fĂŒhren, dass deren Lust zu klagen, deutlich geringer wird.

Irgendwelches dreistes Gelaber, wie "die Euroweb habe sich stets rechtsstreu verhalten", kann sich die Bande um die Herren Christoph Preuß und Daniel Fratzscher - und insbesondere deren nicht weniger unehrliche Anwaltskamarilla um die Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz sparen. Denn dass das nicht stimmt liegt mehr als nur auf der Hand.

Ich empfehle den Laden zu schließen. Denn die Marke "Euroweb" ist derart verbrannt, dass diese auf ehrliche Art nicht mal mehr Streichhölzer im Kneipenverkauf loswerden dĂŒrfte. Das ist im Hinblick auf den Beschluss jedem, der mehr als Vakuum, Stroh oder Wasser im Kopf hat, evident.

SelbstverstĂ€ndlich werde ich nicht vergessen, den Beschluss zustellen zu lassen. Ich will ja, dass die Euroweb schnellstmöglich von der Referenzkundenmasche lĂ€sst. Und ich empfehle dem Christoph Preuß und dem Daniel Fratzscher von der Euroweb auch dringend, die einstweilige VerfĂŒgung als "endgĂŒltige Regelung" anzuerkennen.

Im Falle eines Widerspruchs oder der Erzwingung einer Hauptsacheklage und/oder eingelegter Rechtsmittel werden die Gerichte und Obergerichte bis hin zum BGH der Euroweb bescheinigen, dass deren ebenso "abgefuckte" wie notorisch angewendete Referenzkundenmasche "arglistige TĂ€uschung hoch drei" und deshalb rechtswidrig ist.

11.07.2014

Ein "Porsche" von der Euroweb: Weitere Exemplare fĂŒr meine Sammlung von Schrottseiten - und Ärger mit dem Datenschutzbeauftragten

Das hier, so die im LĂŒgen geschulten Euroweb-Vertreter, sei der Vergleichsmaßstab:

Quelle: (angebliche) Preisliste der Euroweb vom Juli 2010

Diese Preise sind so sportlich wie ein Porsche. Absolute High-End-Preise! Noch im Januar 2010 hingen da Preisschilder mit Preisen, die teilweise 1/3 der dann im Juli 2010 angeblich verlangten, genauer: nur vorgemachten Preise ausmachten.

Dumm fĂŒr die Euroweb ist, dass ich das bemerkt habe. Diese beiden Preislisten habe ich nĂ€mlich dem Landgericht mit vorgelegt. Doch das macht die "Referenzkundenmasche" noch nicht perfekt. Man muss richtig was versprechen und deshalb wird von der Euroweb die lĂŒgend als kostenlos vorgemachte Webseite mit einem geschenktem Porsche verglichen bei dem man nur fĂŒrs Tanken zahlen muss:
Versprechen kann man viel. Das hier sind die realen, von der Euroweb erwartbaren Resultate:



Nix "Porsche!" Das ist auch kein "Smart". Das ist nicht mal ein "Trabant". Das ist allenfalls ein "rostiges Fahrrad mit platten Reifen". Also, wie schon auf Nerdcore richtig benannt: "Schrott"! Und dafĂŒr verlangen die tatsĂ€chlich Geld? Die Euroweb verlangt fĂŒr eine Webseite soviel wie ein gut ausgestatteter Kleinwagen oder ein deutlich grĂ¶ĂŸerer Dacia kostet.

Heftig... und auf das, was bei "Eurowebs" nach dem Vertrag "nicht wirklich gut" wird, mĂŒssen die belogenen Kunden auch noch ĂŒbermĂ€ĂŸig lange warten: Die Erstellung der Webseite der Euroweb-eigenen GerichtsbelĂŒger hat einige Monate gedauert.

Hier das fehlerhafte Resultat ĂŒber das ich schon seit Monaten heimlich lache:

Betroffen sind sogar die EurowebanwĂ€lte, deren SchrottmenĂŒ die Euroweb bastelte.

Das gezeigte QualitĂ€tsproblem betrifft die gesamte Euroweb-Bagage. Das gilt auch  wenn die oben gezeigten Webseiten zum Teil angeblich von der "WN Onlineservice GmbH & Co. KG" (GF ist der Euroweb-Fratzscher") erstellt wurden. Denn die "Webdesigner" sind die selben wie bei der Euroweb. DafĂŒr hat ja der "Konzern" den "Webdesigner"-Verleih.

Und das gleiche CMS, (genauer das ewcms3) wie die Euroweb verwendet die "WN Onlineservice" ĂŒbrigens auch:

Daran erkennt man es: ewcms, ew_path, ew_popup, ewcms3



Schrott in allen Ecken

Das "EWCMS" scheint aber genau so "gut" zu funktionieren wie die offensichtlich gar nicht erst vorhandene QualitÀtskontrolle. Denn es gibt nicht nur optische Fehler, sondern auch technische Fehler:

Wer die Seite mit einem MobilgerÀt (Tablet oder Mobiltelephon) abruft wird zu "http://m.domain.de" geschickt.

Das ist sehr freundlich, findet (womöglich) Alexander Roethinger von der SEDO GmbH:

Denn die verteilen Werbung auf geparkten Webseiten - darunter sehr viele ehemaliger Euroweb-Kunden, welche diese auf sich registriert haben um den einen Besucher im Jahr mit Werbung zu belatschen - und freuen sich also ĂŒber jeden Link.

Das hat jetzt also einer der euroweb-eigenen Leihwebdesigner fĂŒr die Euroweb mit dem "EWCMS" verbrochen.

Zum Lohn eines Leibeigenen wahrscheinlich ... Oberhalb prekÀrer Löhne bekommt man nÀmlich FachkrÀfte, welche das Resultat der Arbeit kontrollieren und bei solchen groben Fehlern dann auch korrigieren.

DemnĂ€chst: Ärger mit dem Datenschutzbeauftragten:

Man soll also Javascript aktivieren, um den "vollen Funktionsumfang dieser und weiterer Webseiten genießen zu können" - tatsĂ€chlich geht's um das verfickte und zu dem illegale Tracking. Auch wenn man an den Server sendet, dass man nicht getrackt werden will:



Die tun das also trotzdem. Und zwar ĂŒber viele Webseiten hinweg. Eine technische oder sonstige Notwendigkeit besteht hierfĂŒr nicht.

Die Euroweb trackt also trotz eingestelltem "NoTrack-Cookie" ĂŒber Domaingrenzen mit einem Cookie, das tausend Tage gelten soll:
Das ist illegal und der zustĂ€ndige Datenschutzbeauftragte wird das wohl (mit einer GebĂŒhr versehen) rĂŒgen. 

Diese tausend Tage sind wahrscheinlich deutlich mehr als der Zeitraum, in dem die "Schrotties von der Euroweb" noch im Markt aktiv sind!


10.07.2014

Euroweb, Alexander Luckau - Eine falsche Zeugenaussage mit Folgen


Ich suche weitere Zeugenaussagen von Euroweb-Mitarbeitern. Hintergrund ist, dass die möglichen Verurteilungen wegen Falschaussage geeignet sind, die (kĂŒnftige) prozessuale Situation der Euroweb zu schwĂ€chen.

Scannen und senden an: joerg.reinholz bei googlemail.com

Warnung vor der LĂŒgnerbande: So unverschĂ€mt und dreist lĂŒgt die Euroweb vor Gericht!

Nachdem die Euroweb vor dem LG MĂŒhlhausen zunĂ€chst behauptete, zwischen dieser und Alexander Luckau (Gotha, Erfurt) bestĂ€nden keine vertraglichen Beziehungen und dieser sei nicht ĂŒber die Firma zu laden (und ihn gleichzeitig öffentlich als Manager der Erfurter ReprĂ€sentanz bewarb - weshalb das unverschĂ€mt und dreist gelogen ist) sagte dieser dann auch noch unwahr aus, die Raten der Referenzkunden wĂŒrden die Kosten fĂŒr die Erstellung der Webseite nur "teilweise amortisieren".

Auch das ist objektiv unwahr und im Anbetracht der UmstÀnde, insbesondere der herausgehobenen Position des Alexander Luckau im Unternehmen und auch hinsichtlich seiner Teilnahme an mindestens einer Incentive-Reise (Fotos unten) als vorsÀtzlich unwahr zu bezeichnen.

Folge:
Die Staatsanwaltschaft DĂŒsseldorf ermittelt bereits gegen:
  • Christoph Preuß - GF der Euroweb
  • Daniel Fratzscher - HaupteigentĂŒmer der Euroweb und "Zeuge"
  • Christian Stein - GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Tochter Maxworker GmbH und "Zeuge"
  • Kevin L. - Außendienst und "Zeuge"
Ich spiele nicht! 


Ich gehe davon aus, dass Alexander Luckau wahrscheinlich auch in Zukunft, also in weiteren FĂ€llen, derart unwahr aussagen wird und warne davor, dessen Aussagen ungeprĂŒft zu glauben.

Übrigens, bevor die Euroweb offentlich oder vor Gericht herumlĂŒgt oder herumlĂŒgen lĂ€sst: Der Alexander Luckau habe niemals an einer Incentiv-Reise teilgenommen...

Hier das Foto, welches Alexander Luckau von sich bei Xing veröffentlichte:
(© Alexander Luckau, Nutzungsrechte via Xing freigegeben)

Und hier prĂ€sentierte sich Alexander Luckau (mitte, roter Pfeil) mit drallen Frauen auf der "Euroweb Kickoff 2012" in LA auf welcher die UmsĂ€tze und der Gewinn des Jahres 2011 bejubelt wurden: Ganz links Daniel Fratzscher, dritter von Rechts ist Christoph Preuß:

(© Euroweb, Rechte via YouTube frei gegeben)
(© Euroweb, Rechte via YouTube frei gegeben)
Die, den intelligenteren Eindruck erweckenden Damen (erkennbar am Hut) gehören zur Show, nicht zur Euroweb.

09.07.2014

Wie der Kölner "Rechtsanwalt" Philipp Berger mich betrĂŒgen wollte

FĂŒr einen "Rechtsanwalt" ist das RVG (RechtsanwaltsvergĂŒtungsgesetz) das A und O des Berufes. Deshalb kann man annehmen, dass ein "Rechtsanwalt" das RVG sehr genau kennt.

Das Bildschirmfoto zeigt den typischen Schrott, den die von ihm vertretene Euroweb bei horizontalen MenĂŒs auffĂ€llig oft liefert. Philipp Berger konnte das völlig verkorkste MenĂŒ ĂŒber ihm nicht sehen. Ausserdem ist das Foto wohl vor 2010 entstanden. Denn darauf lacht er noch.

Philipp (Karl) Berger, von der insolventen "Berger Law LLP" (der jetzt mit seinem Kollege Andreas Buchholz mit der "Kanzlei Buchholz & Kollegen DĂŒsseldorf * Köln * Frankfurt" weitermacht) wird wohl bald bekennen, dass er sich mit DEM Kerngesetz seines Berufsstandes "nicht so gut auskennt"...

Bildschirmfoto: Mit dem Abrechnen nach RVG hat Philipp Berger so seine Probleme.
Das wird er selbst behaupten.
...denn sonst wÀre das Folgende glasklar ein versuchter Betrug:

In dem Verfahren 34 O 32/12 des LG DĂŒsseldorf hatte er fĂŒr die Euroweb zunĂ€chst in der ersten Instanz gewonnen.

Darauf hin legte er selbst(!) rotzfrech den Kostenantrag vor:


Das mit der Einzelabrechnung geht so nicht! Und deshalb musste, nach einem bösen Hinweisbeschluss des Gerichtes, seine Angestellte Tajana B. noch mal "hinter ihm nachwischen":


Der quasi Euroweb-eigene GerichtsbelĂŒger Philipp Berger, den man nach seinen großmĂ€uligen Worten ĂŒber sich selbst (wie "Verfahren bis hin zum BGH geprĂ€gt") selbst fĂŒr einen "Gott unter den RechtsanwĂ€lten" halten mĂŒsste, wollte mich (ĂŒber mich schreibt er am liebsten, ich sei eine "arme Sau") also allen Ernstes auch noch um mehr als 1000 Euro bescheißen!

Das der Anwalt so nicht abrechnen darf, das weiss sogar ich und ich bin nur ein einfacher, kleiner Schlosser aus dem Osten!

Außerdem zog dieser miese Typ, dessen gewaltig aufgeblasenes Ego seinen Verstand und jede andere seiner messbaren, nicht messbaren oder mangels empfindlicher Messmittel nicht mehr messbaren "GrĂ¶ĂŸen" weit ĂŒberschreitet, auch noch öffentlich ĂŒber mich her und versuchte der Öffentlichkeit vorzumachen, ich sei ein "Irrer". Einen, der andere so bescheißt, und derart mit Dreck spritzt (wie der Philipp Berger es tat) darf man sehr wohl einen "Drecksack" nennen! Wie dem auch sei, vor 1914 (im EK I hat es sich von selbst verboten) hĂ€tte ich den feinen, sauberen und um seinen öffentlichen Ruf höchst besorgten Herrn Philipp Karl Berger aus NiedertrachtenkrĂŒchten lĂ€ngst zum Duell gefordert. Pistolen auf 5 Schritt: Damit ich ihn auch wirklich an der richtigen Stelle treffe!

NÀmlich da, wo es richtig und lange weh tut und wo sicher gestellt ist, das es keine (weiteren) Nachfolger mit dieser offenbar vorliegenden, besonders asozialen PrÀgung gibt.

Apropos Duell:

Das OLG DĂŒsseldorf  hat das unsinnige Urteil 34 O 32/12 der Frau Dr. Stöve(¹) aufgehoben (I-20 U 66/12) und in allen Punkten umgekehrt.

Die nunmehr korrekte Abrechung wird also deutlich höher und ist von der Euroweb zu bezahlen.

Das liegt auch daran, dass der Herr Philipp Berger eine widersinnige Prozessstrategie gefahren hat, mit der er sich und seine Mandantin a) rechtlichen Nachteilen und solchen b) hinsichtlich der öffentlichen Meinung geradezu vorsÀtzlich aussetzte.

Sowas tun nach meinem Ermessen nur solche (ich muss hier kein Substantiv haben), die noch sehr viel dĂŒmmer sein mĂŒssen als jemand, der sich - als Anwalt - lediglich "nicht so sehr gut" mit dem RechtsanwaltsvergĂŒtungsgesetz auskennt.

Also der Typ des Philipp Berger etwa.

--
Tatjana B. sollte sich - falls sie nicht schon hat(²) - einen anderen Job suchen, wo sie nicht dauernd "dem Chef seinen Scheiß" nacharbeiten muss.

--
¹) Erst dachte ich vieles schlechte ĂŒber das Urteil der Frau Dr. Stöve. Nach eingehender Befassung kam ich zu dem Schluss: Das war genau so Absicht wie in grauer Vorzeit der richterliche Akt einer MĂŒnchner Amtsrichterin. Die hatte sich auch gedacht: "Damit sollen die mal schön in die Berufung gehen". Nur hatte die das "Urteil" nicht widersprĂŒchlich (wie Dr. Stöve) sondern gleich mal gar nicht "begrĂŒndet".

²) Nach der letzten Kanzleiverkleinerung vom Sommer 2013 ist Tatjana B. (wie auch Sabine Meuters) aber zu 50% schon weg - oder?



08.07.2014

An Daniel Fratzscher (Internet Media GmbH a.k.a. "Internet Media" a.k.a. "Online Media"): Ok. Dann eben so.


Das ist der Dialog, welcher die erfolgreiche Übertragung eines 35-Seiten-Faxes an das zustĂ€ndige Landgericht anzeigt.

Daniel Fratzscher meinte - wohl dem schlechten Rat des Philipp Berger oder des Andreas Buchholz folgend - dass er keine UnterlassungserklĂ€rung abgeben muss wenn "seine" Werber draußen rumlaufen und strunzdummes Zeug erzĂ€hlen.

Das wirklich blöde Zeug ist:
  1. Die LĂŒge, dass Daniel Fratzscher nicht mehr GeschĂ€ftsfĂŒhrer der "Internet Media" (Korrekt: "Internet Online Media GmbH") sei.
  2. Die LĂŒge, dass Interpol nach mir fahnde.
Wem derlei Zeug noch erzÀhlt wurde, der sollte sich mal hier melden.

Bevor der Universalidiot der Euroweb hier wieder behauptet, ich wĂŒrde die Gerichte beschĂ€ftigen:

Der inzwischen des Betruges offiziell "verdÀchtige" Daniel Fratzscher hatte mehr als genug Zeit eine UnterlassungserklÀrung abzugeben. Das hat er nicht getan, also hat er das Verfahren verursacht.

Schlechter Rat wird eben teuer.

Nachtrag: Der Antrag selbst umfasst - mit Rubrum - nur 4 Seiten. Der Rest sind die erforderlichen Anlagen.

07.07.2014

Ach was? Die Euroweb will nicht von der illegalen Referenzkundenmasche lassen?

Das hier geht jetzt zur Post:

Dieser Umschlag enthÀlt genau 3 * (185 + 6) = 573 BlÀtter.
© Alle Rechte am Foto: Jörg Reinholz, Kassel

Die haben - wie zuvor auch in jedem Einzelfall- die Abmahnung ignoriert und ich muss (und kann endlich) den offenbar wegen deren Geldgier keinerlei Unrechtsbewusstsein empfindenden Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß die Referenzkundenmasche nunmehr eben vom Gericht verĂŒbeln lassen.

Als Leseprobe aus meinem Antrag veröffentliche ich heute beiligenden Nachtrag, der sich letztendlich mit der verlogenen Argumentation der Euroweb vor den Gerichten zum Thema "Kaufkundenangebot" auseinandersetzt. Und aufzeigt, dass die Referenzkundemasche und das Behaupten eines rund drei mal so teuren "Kaufkundenangebotes" nichts anderes als eine TÀuschung ist, deren Arglistigkeit einen geradezu anspringt!

Was ich geschrieben habe kann man auch in den Zivilverfahren verwenden und der Euroweb hinsichtlich der arglistigen TĂ€uschung eine gewaltige "Klatsche" verpassen. Das nicht anonymisierte Protokoll der Zeugenvernehmung des Alexander Luckau kann ĂŒber mich bezogen oder vom LG MĂŒhlhausen, Az. 6 O 40/10) beigezogen werden.

Update:

Der Antrag ging als Paket raus. Zustellung an das Gericht am Dienstag, dem  8. Juli 2014, um 10:02. Kaum 7 € fĂŒr den Versand vers. 17.000.000 € Rohergebnis der Euroweb (2012).

Das nennt man einen "Hebel".

Euroweb-Mitarbeiter?

Auf zur Arbeitsagentur!  Der Job ist ernsthaft in Gefahr. Denn ohne die Referenzkundenmasche funktioniert die gesamte Euroweb nicht.

Tut mir leid, muss aber sein. Schreibt doch einen Blog: "Mein besseres Leben nach der Euroweb".

Mit höflichem Gruß!

Jörg Reinholz

Euroweb - Keine Kriminellen? Die DĂŒsseldorfer Staatsanwaltschaft sieht das "etwas" anders!

Die Staatsanwaltschaft DĂŒsseldorf teilt mir heute mit, dass bezĂŒglich mehrerer Ă€lterer (die Ă€lteste vom 29.11.2011) Strafanzeigen von meiner Person das Verfahren eingestellt wurde.

Aber eben nur gegen die AnwÀlte Andreas Buchholz und Philipp Berger.

Die Staatsanwaltschaft glaubt nicht, dass diese den AnwĂ€lten nachweisen kann, dass diese vor Gericht bewusst gelogen haben. Die Staatsanwaltschaft hat aber ganz offensichtlich alles getan damit nicht der Eindruck entsteht, dass diese glauben wĂŒrde, dass die AnwĂ€lte Buchholz und Berger nicht tatbeteiligt seien. Nur mit der fĂŒr eine Anklageerhebung erforderlichen Sicherheit nachzuweisen sei es eben (derzeit) nicht.

Gegen Kevin L., Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Christian Stein sind jedoch gesonderte Verfahren eingeleitet worden. Also besteht da mindestens ein Anfangsverdacht und der Staatsanwaltschaft ist (nach teils jahrelangen Ermittlungen) auch nicht aufgefallen, dass diese die Tat nicht beweisen könne ... Ich weiss was das bedeutet.

Soweit ich das jetzt weiss geht es bei Kevin L. (ein kleiner Euroweb-Außendienst, der wohl vor Gericht unwahr aussagte), Christian Stein (GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Maxworker GmbH, der wohl ebenfalls vor Gericht unwahr aussagte) sowie bei den GeschĂ€ftsfĂŒhrern der Euroweb, der Webstyle, Internet Media und anderer Euroweb-Töchter Christoph Preuß und Daniel Fratzscher um den Vorwurf des Betruges in der Form des nicht nur von mir als besonders hinterhĂ€ltig, feige, garstig - sprich: "arschlochmĂ€ĂŸig" - empfundenen Prozessbetruges.

Zumindest Christoph Preuß hat ja schon so einige Anklagen "am Hals".

Ich habe mir schon erlaubt, die CDU-Spitze in NRW vor der Euroweb und einer jeden persönlichen Verwendung von AmtstrĂ€gern und Politikern fĂŒr die Firma oder Christoph Preuß und Daniel Fratzscher zu warnen und darauf verwiesen, dass jede weitere Handlung zu Gunsten dieser Herren oder deren Firmen den Verlust von WĂ€hlerstimmen nach sich ziehen wird. Weil die ja mittelstĂ€ndische Unternehmen bescheißen.

Das scheint Wirkung zu zeigen.

Der Chef des DIW, Marcel Fratzscher, wird sich nicht darĂŒber freuen, mit dem "geldbegeisterten" (andere sagen: "geldgeilen") Daniel Fratzscher einen potentiellen "Knasti" als Bruder zu haben. Wir haben zwar in diesem restdemokratischen Rechtsstaat keine Familienhaftung - aber der "Stallgeruch" hat in der Politik immer eine Bedeutung. Und aus einer "Familie von finstersten Bauern und BetrĂŒgern" zu kommen ist allenfalls im tiefsten, schwĂ€rzesten SĂŒden akzeptabel.

Etwa in Afrika, Sizilien oder Bayern.

Was jetzt die Herren Berger, Buchholz und die ĂŒbrigen AnwĂ€lte der Kanzlei betrifft:

Noch nie habe ich mich mit jemanden auseinandergesetzt, der nicht auch zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. Darunter auch zwei AnwĂ€lte einer MĂŒnchner Kanzlei. Beide ganz andere Kaliber als die großmĂ€uligen "Möchtergerns" der "Kanzlei Buchholz und Kollegen, DĂŒsseldorf * Köln * Frankfurt" zusammen. Von denen aus MĂŒnchen hatte ich nĂ€mlich seinerzeit wenigstens anfangs das eine oder andere gelernt.

Einer hat sich, das ist ja bekannt, erschossen. Aber nicht weil der noch Ehre im Leib gehabt hÀtte.

Der war halt nur ein feiges Arschloch.


05.07.2014

Die Euroweb und der Mindestlohn - warum DIW-Chef Fratzscher dagegen ist. Und was "Unternehmer" wie Alexander Luckau und Christian Stein damit wohl zu tun haben...

Marcel Fratzscher, Bruder des Daniel Fratzscher (letzterer ist HaupteigentĂŒmer und Hauptprofiteur der kriminell anmutenden Euroweb-Methoden) schreibt zusammen mit einem Gert G. Wagner auf diw.de:
 "Ein Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde wĂŒrde viele Menschen betreffen. 17 Prozent der ErwerbstĂ€tigen oder fast sechs Millionen Arbeitnehmer verdienen weniger als 8,50 Euro. Eine neue Studie des DIW Berlin zeigt, dass ein solcher Mindestlohn den Bruttostundenverdienst der Betroffenen im Durchschnitt um 35 Prozent erhöhen wĂŒrde, wenn sie in derselben BeschĂ€ftigung verbleiben wĂŒrden. Profitieren wĂŒrden vor allem geringfĂŒgig BeschĂ€ftigte, Ungelernte oder die, die nicht in ihrem erlernten Beruf arbeiten, ErwerbstĂ€tige in kleinen Dienstleistungsfirmen und BeschĂ€ftigte in Ostdeutschland."
Soweit stellt er die Vorteile dar, kommt dann aber zu folgendem Ergebnis:
"Auch wenn prĂ€zise Prognosen unmöglich sind, sind BeschĂ€ftigungseinbußen bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro wahrscheinlich, denn dafĂŒr mĂŒssten die Bruttostundenlöhne der Betroffenen um durchschnittlich 37 Prozent steigen. Ihren Job verlieren dĂŒrften vor allem Arbeitnehmer in kleinen Unternehmen in konsumnahen Sektoren."
Rechnen wir mal.

Die Euroweb hat angeblich 600 Mitarbeiter, von denen wohl mehr als die HÀlfte (nehmen wir 350 an) im Vertrieb tÀtig ist. Bekannt ist, dass deren Grundgehalt laut den hier vorliegenden und ziemlich aktuellen VertrÀgen bei prekÀren 1000 Euro liegt.

Bei 8,50 € / Stunde Mindestlohn mĂŒssten denen rund 1500 € im Monat gezahlt werden.

Unter Annahme dieser groben Zahlen steigen die jĂ€hrlichen Vertriebskosten der Euroweb um 350 * 500 € * 12 an. Das sind 2.100.000 €. In Worten: Über 2 Millionen Euro. Damit wĂ€re die Euroweb aber ein gutes StĂŒck weit weg von der Gewinnzone. (Und ich finde, das ist gut so!)

Weil ich die Neigung der Euroweb zum groben Rechtsbruch kenne nehme ich mal an, dass die empfindsamen und sicherlich sehr teure Wagen fahrenden Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß folgendes verwirklichen werden:
"Ein ganz großes Risiko besteht darin, dass Arbeitnehmer durch einen einheitlichen Mindestlohn noch stĂ€rker in prekĂ€re BeschĂ€ftigung gedrĂ€ngt werden könnten."
Einen Schritt in diese Richtung hat die Euroweb nĂ€mlich schon frĂŒh getan: Nachdem zuerst mit der Maxworker GmbH (GF: Der Euroweb-Dauerzeuge Christian Stein) ein eigener Container fĂŒr die ArbeitnehmerĂŒberlassung gegrĂŒndet wurde (wohl auch damit in GeschĂ€ftsberichten von einer geringen Fluktuation gesprochen werden kann) ist die Euroweb schon lĂ€ngst dazu ĂŒbergegangen, die Treppenterrier zu prekĂ€ren Bedingungen bei formell selbstĂ€ndigen "Unternehmern" anzustellen. Nur einer dieser nur scheinbar selbstĂ€ndigen Unternehmer ist Alexander Luckau, Roseggerstraße 3, 99867 Gotha. Wie schrieb doch Marcel Fratzscher?
"Profitieren wĂŒrden vor allem geringfĂŒgig BeschĂ€ftigte, Ungelernte oder die, die nicht in ihrem erlernten Beruf arbeiten, ErwerbstĂ€tige in kleinen Dienstleistungsfirmen und BeschĂ€ftigte in Ostdeutschland."
Doch ich denke, dass die Euroweb versuchen wird, die Angestellten dieser von ihr abhĂ€ngigen Unternehmer "noch stĂ€rker in prekĂ€re BeschĂ€ftigung" zu drĂ€ngen, z.B. durch den formellen Abschluss von TeilzeitarbeitvertrĂ€gen und dem Verlangen nach unbezahlten Überstunden, was man, so man den in dieser Hinsicht höchst eindeutigen Wortmeldungen auf Kununu glaubt, schon heute annehmen kann.

"Gearscht" sein könnten dann - bei einer Anzeige bei dem fĂŒr die Überwachung zustĂ€ndigen Zoll - genau diese auch eher nur scheinselbstĂ€ndigen "Unternehmer" vom Schlage des Alexander Luckau. Die Euroweb wĂŒrde (auch das zeigt meine Erfahrung mit deren LĂŒgengeschichten) natĂŒrlich behaupten, "selbstverstĂ€ndlich nichts von dem Gesetzesbruch gewusst" zu haben - und wohl auch Typen wie den allerwertesten Herrn Luckau auf der Strafe sitzen lassen und sich einen anderen Dummen als Vertriebschef fĂŒr die Region suchen.

Das die Euroweb auf diese dreist anmutende Weise lĂŒgt ergibt sich fĂŒr mich schon daraus, dass diese ĂŒber den genannten Alexander Luckau frech unwahr behauptete, dieser sei nicht ĂŒber die Euroweb zu laden. In dessen Zeugenaussage hieß es dann aber, er sei nach wie vor Mitarbeiter.

Ein Rat fĂŒr die Vertriebsmitarbeiter

Dennoch sollten die so angestellten Vertriebler die Adressen und Telefonnummern austauschen und ĂŒber die Arbeitszeiten, besonders die Überstunden (und die geleistete Arbeit) ordentlich Buch fĂŒhren. Bei der hohen Fluktuation wird sich in kĂŒrzester Zeit mindestens einer der Kollegen oder Kolleginnen als Zeuge finden mit dem man als weiteren Zeuge erst den nicht gezahlten Mindestlohn fĂŒr die tatsĂ€chlich geleistete Arbeitszeit vom "Unternehmer" Alexander Luckau einklagen und dann den Gerichtsvollzieher zur Roseggerstraße 3 in Gotha schicken kann. Die beim Abschluss des Arbeitsvertrages abgegebene, Rechtskundigen lĂ€cherlich erscheinende "UnterlassungserklĂ€rung" gilt in diesen FĂ€llen erst recht nicht. (Und mindestens deren Verfasser ist definitiv ein "juristischer" Vollidiot!)

Wie heisst es doch so schön: "Der Unternehmer trĂ€gt das Risiko." Ob die EinkĂŒnfte des Alexander Luckau und seiner scheinselbstĂ€ndigen Kollegen das Risiko rechtfertigen wird sich zeigen.


04.07.2014

He, Daniel Fratzscher und Christoph Preuß von der Euroweb, Webstyle, Internet Media ... (update)

... habt Ihr denn den Laden schon zu gemacht? Ich meine, sonst hĂ€ttet Ihr doch auf die Abmahnung vom 19. Juni 2014 reagieren mĂŒssen?

Ach, sooooooo - Ihr habt solche "tollen" AnwÀlte wie den Philipp Berger, die Adrijana Blaszevska, den Jean Paul Bohne, den Benedict Schönbrunn, die Anne Sulmann und den Andreas Buchholz von der Kanzlei "Buchholz und Kollegen"?

Nun, da glaube ich aber, dass die mal wieder nicht verhindern können, was jetzt auf Euch zukommt. Ich halte die nĂ€mlich fĂŒr Versager. Und Eure Freunde und BrĂŒder aus der rechtslastigen Politik werden Euch auch nicht mehr helfen können.

Zwölf Seiten ist der Antrag lang. 173 Seiten Anlagen. Euroweb-Schulungsdokumente, diverse SchriftstĂŒcke, eine eidesstattliche Versicherung des Christoph Preuß (der sich damit "selbst ins Knie geschossen" haben dĂŒrfte) und Zeugenaussagen. Zeugenaussagen kann man gar nicht genug haben, wenn man gegen eine solche verlogene Bande antritt.

Geht schon mal kotzen (Nachtrag zum Antrag)!

Denn wenn der VerfĂŒgungsantrag (erwartungsgemĂ€ĂŸ) durchgeht, dann könnt Ihr die Euroweb, die Webstyle und die "Internet Media" dicht machen, weil eine Fortsetzung des mindestens betrĂŒgerischen GeschĂ€ftsmodells zu hohen Strafen (bis zu 2 Jahren Knast) fĂŒhrt.  

Ohne das "abgefuckte" GeschÀftsmodell "Referenzkundenmasche" geht die Euroweb aber pleite.

Sucht es Euch raus.


Jörg Reinholz