31.03.2014

Gesprengte Fahrkartenautomaten - Bombenbauanleitung - "Die beste Informationsquelle ist die Polizei."

Die Scharfmacher aus den Innenministerkonferenzen, der Polizei und aus bis in die SPD reichenden, rechtsgerichteten Kreisen (welche Internetsperren und eine Total√ľberwachung der B√ľrger durch die anlasslose Vorratsdatenspeicherung w√ľnschen) meckern ja immer wieder, dass Terroristen und Kriminelle Bombenbauanleitungen "im Internet" finden. Oft gr√ľnden sich diese Aussagen auf reine und h√∂chst bedenkliche Mutma√üungen.

Da braucht es einen Realitätscheck!

Vor dem Landgericht Darmstadt hat ein arbeitsloser Ex-Bundeswehrangehöriger gestanden, aus Geldnot mit einem Gasgemisch 35 Fahrkartenautomaten in mehreren Bundesländern aufgesprengt zu haben.

Sprenganleitung tatsächlich aus dem "Internet"

Sein Chemiestudium war wohl nicht zielf√ľhrend, denn es hat ihm nicht geholfen. Daf√ľr ist der T√§ter aber an ganz anderer Stelle f√ľndig geworden:

Er sei laut seinem Geständnis problemlos im Internet auf Hinweise gestoßen, wie man so etwas macht, schreibt die Leipziger Volkszeitung und zitiert ihn:
„Die beste Informationsquelle ist die Polizei."
Da sollte man wohl die Webseiten der Polizei, der Innenminister und der √ľbrigen Scharfmacher sperren und deren Betreiber verurteilen oder wenigstens eine "Gef√§hrderansprache" durchf√ľhren.

Morgen, am 1. April ist die beste Gelegenheit daf√ľr. "Verarscht" kommt man sich doch von denen, die das jetzt gegenseitig machen m√ľssten, eh vor!

Wer hat die Kanzlei geschrumpft? (Urmann und Kollegen, "Rechtsanwälte")

In den letzten Tagen gab es ja viel Neues von Thomas Urmann. Erst die Eröffnung des Strafverfahrens wegen des Vorwurfs des Betruges und der Insolvenzverschleppung gegen Kanzleichef Thomas Urmann, dann die Vertagung des Prozesses wegen einer ordnungsgemäß attestierten Erkrankung.

Unterdessen laufen Thomas Urmann die Kollegen davon:

Am 18.3.2014 wies die Webseite der Kanzlei Urmann und Kollegen noch 5 Anwälte aus.

Heute: Da waren es noch drei ...

Offenbar haben die Kollegen ein Problem damit, in einer Kanzlei tätig zu sein, deren Namensgeber nicht fähig ist, an einer Verhandlung teilzunehmen.

Oder habe ich da womöglich etwas verwechselt?

Das sei, wie es sei: Der Schrumpfungsprozess so mancher Kanzlei im zumindest zeitlichen Zusammenhang mit "strafrechtlich relevanten Vorw√ľrfen" ist nat√ľrlich immer wieder interessant. Die Euroweb-Kanzlei der von mir im Hinblick auf die H√§ufig- und Deutlichkeit widerspr√ľchlichen Vortrags vor Gericht als "notorisch verlogenen" eingesch√§tzten Herren "Rechtsanw√§lte" Philipp Berger (Niederkr√ľchten/D√ľsseldorf und Andreas Buchholz (Bochum/D√ľsseldorf) ist ja auch davon betroffen.

Zuvor kannte ich das "Kanzleischrumpfen" von einer "Kriminell-Kanzlei" aus M√ľnchen, deren Partner sich im zeitlichen Zusammenhang mit den jeweiligen Strafverfahren gegen die Abmahnanw√§lte trennten und einem "Pornoanwalt" Andreas N. aus Krefeld. Letzterem ist ja auch ein Partner davongelaufen nachdem es √∂ffentlich Vorw√ľrfe wegen Betruges im Zusammenhang mit Abmahnungen gab.

Scheinbar geht die Abmahneritis mit kriminellen Handlungen einher. Das sollte man mal untersuchen.

29.03.2014

Der Euroweb Internet GmbH stehen Abmahnkosten bei presserechtlichen Streitereien nicht zu

Vor einigen Tagen hatte ich behauptet, dass der Euroweb und deren Anwälten einige Antworten des "WDR" auf deren - im großen und ganzen lächerlich erscheinenden Abmahnungen - nicht gefallen werden. Und dass davon Einiges auf meinem Mist gewachsen ist.

Hier ist eine der von mir vorgeschlagenen Antworten:

Wer seine Rechte durch eine √Ąu√üerung im Internet (oder eine √§hnliche Handlung) verletzt sieht kann zwar abmahnen lassen, muss dabei aber zur Schadensminderung eigene Mittel einsetzen.

Hat z.B. eine Firma einen Jurist angestellt, so ist diese zwar nicht verpflichtet, durch diesen abmahnen zu lassen und kann durchaus auch eine externe Kanzlei beauftragen - bleibt dann aber auf den Kosten sitzen.

So liegt der Fall bei der Euroweb:


Ein gewisser Martin Junker, der sich als Leiter des "Servicecenters" der Euroweb mit dem "Abwimmeln" von Kunden und als Jurist besonders "mit dem Thema Internet-Recht" (also auch Presserecht) befasst, bloggt unter dem Titel "Meinungsfreiheit im Internet - H√ľhnerstall ist nicht gleich Schweinestall" √ľber das √Ąu√üerungsrecht.

Demnach wird die Euroweb auf dessen Leistungen zur√ľckgreifen m√ľssen, wenn diese wegen √Ąu√üerungen abmahnt. Sonst muss diese die Kosten f√ľr Abmahnung durch eine externe Kanzlei selbst tragen.

Gleich noch ein Hinweis: "√úberlastung" gilt nach der Rechtsprechung des BGH nicht als Ausrede. Und die von mir (nach den √ľberm√§√üig vielen gelesenen und geh√∂rten L√ľgen) durchaus erwartete Ausrede, der Herr Martin Junker sei krank, im Urlaub oder aus anderen Gr√ľnden nicht anwesend gewesen, m√∂ge die Euroweb bitte gleich bleiben lassen.

Sonst geht das - von meiner Seite aus mit Freuden - als weiterer Fall des Prozessbetruges an die Staatsanwaltschaft!

Das gilt auch dann, wenn mal wieder ein vorsätzlich falsches Gutachten vorgelegt wird. Was ja im Falle des Kölners Psycho. Dr. Nau auch schon vorkam.

Die m√∂gliche Behauptung, der Herr Martin Junker sei  nicht verf√ľgbar gewesen und sogar ein Gutachten kann ich n√§mlich locker, leicht und entspannt widerlegen. Ich bin also gespannt ob der Euroweb-Jurist Martin Junker an einer solchen (und nach den bisherigen Erfahrungen mit der vor den Gerichten geradezu pathologisch l√ľgenden Euroweb von mir durchaus erwarteten) strafbaren Handlung teilnimmt.

27.03.2014

HJK + MK aus dem Dorfe W. bei K. (Oder zwei Anwälte die kein Presserecht machen sollten)

Zwei Anwälte, just ein Vater und sein Sohn,
die streiten f√ľr geringsten Lohn.
F√ľr eine B. aus solchem Nest
das gerne auch die Frau verlässt.

Als ich den Schriftsatz sah mit welchem
die Herren f√ľr die B. aus W.
die Klage sehr bedingt erhoben
fand ich den sehr krass verschroben.

Das Gericht, so steht's geschrieben,
soll nach jahrelangem Warten
einen Artikel ganz verbieten
- so des armen Vaters Sohn.

(Ich bin darob nicht ohne Hohn!)

Was das wird kann ich wohl sagen:
die B., die wird mich nicht verklagen,
denn die Klage ist bedingt:
"So sie denn PKH erringt!"

Die B. aus W. hat ein Problem,
die denkt sie wäre wunderschön
und ein Geschöpf von Gottes Gnaden
- und solche könnten später klagen.

Das das nicht stimmt hat unterdessen
ihr Anwalt K gleich mal vergessen.
Nun bangt des braven Vaters Sohn
auch noch um den geringen Lohn.

Er wäre selber gut beraten
w√ľrd er mal einen Anwalt fragen
und schauen, ob alsdann
er der B. zuraten kann.

Denn wie man es auch dreht und wendet
erscheint es als ein großer Mist
wenn man denn denkt dass die B. (Oh Weh!)
so gänzlich noch bei Sinnen ist

(Weil sie ihr Schreiben glatt vergisst!)

Das Presserecht, das ist nicht schwer,
den Anspruch zu begr√ľnden sehr,
da muss man alles richtig machen
sonst wird der "böse" Schlosser lachen!

(Und fegt mit ein paar nackten Fakten,
die ganze Klage zu Akten.)

Der arme Anwalt hat (verdammt!)
f√ľr einen Gutschein von dem Amt
f√ľr 50 Ocken (immerhin!)
verbockt was zu verbocken war.

Jetzt hungert er den Rest vom Jahr!
Und lebt von seines Vaters Geld.
Bei Scheidungen und Eierdieben
wär er besser mal geblieben.

Die Moral von der Geschicht, 
(die gilt auch vor dem Amtsgericht:)

Das Presserecht ist dann und wann
so einfach
dass ein Schlosser
es besser als manch Anwalt kann.

24.03.2014

Webstyle GmbH: Referenzkundenmasche ist zunehmend wirkungslos - Oder wie wichtig Art. 5 Grundgesetz ist

Das hier ist die j√ľngst ver√∂ffentlichte Bilanz der Berliner Webstyle GmbH des Daniel Fratzscher f√ľr das Jahr 2012:



Gut zu erkennen sind einige wichtige "Marker", also Zahlen, die auch bei einem derartig d√ľnnen Gesch√§ftsbericht auf wesentliche Sachverhalte schlie√üen lassen.

Das der Jahres√ľberschuss bzw. der hier zu vermutende Jahresfehlbetrag auf 0 steht ist kein Wunder, denn diese werden laut Gewinnabf√ľhrungs- und Beherrschungsvertrag (zuletzt ge√§ndert am 8.3.2010) an die Muttergesellschaft Euroweb Internet GmbH abgef√ľhrt - die aber nicht nur die Gewinne bekommt sondern (zum Schutz der Gl√§ubiger) auch die Verluste tragen muss.

Die Bilanzsumme sank von 1,1 Mio auf 880.000 Euro. Das macht einen Verlust von 220.000 Euro, also 20% der Bilanzsumme. Derlei gilt bei Kreditpr√ľfern einer Bank als h√∂chst bedenklich. Denn nach 5 Jahren w√§re die Bilanzsumme auf 0, aber schon nach weniger als 4 Jahren w√§re das gezeichnete Kapital aufgebraucht - wer gibt da Kredit? Niemand mit etwas anderem als Wasser im Kopf!

Dann w√§ren da noch die l√§cherlich geringen Zahlen bei "Kassenbestand und Bankguthaben": Diese d√ľmpeln bei wenigen hundert Euro. Das ist also der Inhalt der Handkasse. Was dann auf dem Konto ist d√ľrften rote Zahlen sein und die stehen unter "Verbindlichkeiten".

Die Verbindlichkeiten sanken von 73.000 Euro auf 25.000 Euro oder um rund 60%! Da hat die Webstyle wohl ganz gewaltig auf der Ausgabenseite gespart.

Warum zeigt sich gleich:

Bei der f√ľr die Einsch√§tzung der Wirtschaftskraft wichtigen Position "Forderungen und sonstige Verm√∂gensgegenst√§nde" ist ein Absinken von rund 1 Mio auf 800.000 Euro zu verzeichnen. Das sind fast 20%! Diese Zahl ist ein wichtiger Indikator, denn diese l√§sst auf den Umfang der Gesch√§fte des Unternehmens schlie√üen. Demnach ist also der Umsatz der Webstyle GmbH um 20% gesunken. In der Realit√§t d√ľrfte alles sehr viel schlimmer sein, denn die Euroweb Internet GmbH und die Webstyle GmbH dr√§ngen die Kunden mit der kriminell anmutenden Referenzkundenmasche stets zu Vertr√§gen, die eine Laufzeit von vier Jahren haben.

Auf gut deutsch: In Jahr 2012 sind die Gesch√§fte der Webstyle GmbH - welcher der faktische Euroweb-Boss Daniel Fratzscher selbst als Gesch√§ftsf√ľhrer vorsteht - schlicht zusammengebrochen. Die Firma "lebt" praktisch nur noch von den Einnahmen aus den Altvertr√§gen.

Demnach d√ľrften anno 2012 deutlich weniger Inhaber kleiner Firmen mit der Referenzkundenmasche √ľber den Tisch gezogen worden sein. Das wieder, weil die Art und Weise des Vorgehens der Webstyle GmbH (nicht nur von mir) √∂ffentlich kommuniziert wird. Damit haben dann deutlich weniger Unternehmen einen Schaden durch die stark √ľberteuerten Vertr√§ge erlitten - und ihre Wirtschaftskraft erhalten, statt deren Werbebudget (bis auf den Verlust an Geld:) zum Fenster hinaus zu werfen, also in einen "Dienstleister" zu versenken bei dem der Gro√üteil des Geldes in einem extrem teuren Vertrieb versackt - und dessen Methoden nicht nur geradezu kriminell anmuten sondern es im Einzelfall wohl auch sind.

Die in Art. 5 GG garantierte Meinungs- und Berichtsfreiheit n√ľtzt also erweislich auch der Realwirtschaft!

Und eben nicht solchen "Unternehmern" vom Schlage eines Daniel Fratzscher oder Christoph Preuss - Zwei Herren vom Typ "Vertriebsleiter" die sich naseweis mit viel "BumBum" als die "Supermacher" darstellen, aber im Hinblick auf alles, was ich mal √ľber Wirtschaft erfahren habe, versagen. Eines der grundlegenden Unternehmensziele ist n√§mlich "Unternehmenserhaltung" - da macht es keinen Sinn mit r√ľden, bis zum Betrug reichenden Methoden zugunsten des kurzfristigen Profites die eigene(n) Marke(n) zu verbrennen.

Was aber sehr gr√ľndlich geschehen ist.

Tats√§chlich sind die sich mit einem Imagefilm und viel "TamTam" und noch mehr "BumBum" bewerbenden Herren Preu√ü und Fratzscher also doch viel mehr "Nieten im Nadelstreifen" die sich gewaltig sch√§men sollten als die "Superextraspezial√ľberflieger der deutschen Wirtschaft" als welche sich diese Herren √∂ffentlich feiern.

22.03.2014

Verkaufsargument: Die Euroweb hostet "sicherheitshalber" in Bulgarien

Wie ein k√ľrzlich verdeckt gefilmter Euroweb-Au√üendienstmitarbeiter es dreist und vors√§tzlich unwahr anprie√ü, hostet die Euroweb "sicherheitshalber" in Bulgarien.

Mit "sicherheitshalber" meint er wohl dass von der Euroweb nicht erkl√§rte - aber sehr wohl deutlich vertragswidrige Verschwinden von Emails √ľber welches mir inzwischen mehrere Euroweb- und Webstyle-Kunden berichten.

Denn so "sicher", wie die Euroweb es darstellt, ist das Hosting in einem umgebauten B√ľroraum in Plovdiv/Bulgarien gewiss nicht.

Wobei? Klar! Wenn die Server mal wieder nicht erreichbar sind (was die Euroweb gemäß einer eigenen Einlassung vor Gericht auch mal eine Woche lang nicht bemerkt...), dann sind die Daten darauf auch sicher. Nur ist das nicht der Sinn des Webhostings...

Der Film ist noch nicht √∂ffentlich - es wird aber sehr interessant sein, diesem zum L√ľgen angehaltenem "Verkaufsterrorist" bei der Arbeit zuzusehen.

Die Euroweb-"Spezialisten" und das Hotel "Landhaus Irmgard" in Braunlage

Bildschirmfoto: Ein echter Webdesigner w√ľsste, dass Schrift ohne die hier notwendige, extreme M√ľhe lesbar sein muss.

Und? Wer macht denn sowas?

Klar, doch! Sowas "tolles" macht die Euroweb! F√ľr einen irren Preis, f√ľr denen das Hotel mehrere Zimmer h√§tte neu ausstatten k√∂nnen.

Der vom WDR gezeigte Professor hat nicht grundlos etwas √ľber die "Leistungen" der Euroweb-"Designer" gesagt, was ich wie "lieblos zusammengerotzt" verstanden habe.

Denn wenn ich das obige sehe, dann gehe ich kotzen. "Web", "Design" - die spinnen doch! Das h√§tte wohl - im Gegensatz zu den Lehrlingen, Praktikanten und sonstigen Homepagebaukastenbedienern von der Euroweb - so mancher Sch√ľler f√ľr 50 bis 200 "Ocken" besser hinbekommen!

Und: Nein! Es ist nicht nur das Impressum, es liegt nicht an meinem Browser, ich habe das Bildschirmfoto nicht bearbeitet und mein Monitor ist ganz "normal" - im Gegensatz zur, bei der Euroweb notorisch fehlenden oder versagenden Qualitätskontrolle.

21.03.2014

Euroweb-Warnung an CDU-Landesverbände

Ich warne alle CDU-Landesverb√§nde insbesondere in Th√ľringen und Nordrhein-Westfalen davor, sich weiterhin f√ľr eine D√ľsseldorfer Firma "Euroweb Internet GmbH" oder auch deren T√∂chter - damit meine ich die Webstyle GmbH und die "Internet Online Media GmbH" - stark zu machen.

Hintergrund ist, dass sich auch zahlreiche derer W√§hler durch das h√∂chst anr√ľchige Gesch√§ftsgebaren der Euroweb Internet GmbH und derer T√∂chter, die intensiv mittels der so genannten "Referenzkundenmasche" vorgehen, get√§uscht f√ľhlen. Es handelt sich hierbei um Inhaber kleiner Gesch√§fte - also gerade des "Mittelstandes" in welchem die CDU ein erhebliches W√§hlerpotential hat.

Die Staatsanwaltschaft D√ľsseldorf ermittelt gegen die F√ľhrung der Euroweb Internet GmbH (Christoph Preu√ü und Daniel Fratzscher) und deren Anw√§lte (Andreas Buchholz und Philipp Berger) von der Kanzlei "Buchholz & Kollegen" wegen des qualifizierten Vorwurfs des gewerbs- und bandenm√§√üig betriebenen Prozessbetruges - wor√ľber der WDR berichtete. Gegen den formellen Gesch√§ftsf√ľhrer Christoph Preu√ü wurden in Leipzig bereits Anklagen wegen zahlreicher F√§lle des Betruges erhoben und zugelassen - aber noch kein Termin gefunden. Auch von einem m√∂glichen Verweis auf den Bruder des Haupteigent√ľmers und faktischen Gesch√§ftsf√ľhrers, einen Marcel Fratzscher (Pr√§sident des DIW) und auf angeblich gemeinn√ľtzige Projekte sollten sich die Damen und Herren von der CDU keineswegs t√§uschen lassen und zu Unrecht eine Seriosit√§t der Firma annehmen. Laut letztem Gesch√§ftsbericht hat die Firma anno 2011 √ľbrigens keine Steuern auf Gewinne gezahlt. Es ist also auch uneinbringlich.

Die Euroweb und deren Tochterfirmen schlachten jegliche Art gemeinsamen Auftretens mit CDU-Politikern pressem√§√üig aus. Hierdurch und durch die erheblichen Verm√∂genssch√§den wird bei den W√§hlern nachhaltig der Eindruck erweckt, dass die auf kommunaler oder Landesebene teilnehmenden CDU-Politiker f√ľr eine h√∂chst unanst√§ndig und sogar kriminell agierende Firma werben und deren Gesch√§fte - zum Schaden zahlreicher Gewerbetreibender - f√∂rdern.

Wie sich das auf das Wählerverhalten auswirkt liegt auf der Hand.

Richtig handeln Sie, wenn Sie sie sich nicht - wie die ebenfalls getäuschten Käufer - einlullen lassen, jeden Kontakt zu den Firmen des Daniel Fratzscher und des Christoph Preuß vermeiden und es vor allem vermeiden, diesen Firmen jegliche Art von Belobigungen zukommen zu lassen oder diese auf Veranstaltungen einzuladen, in denen Sie als Mitglied oder Vorstandes jeglicher Art von Gremium auch nur irgendwie Kontrolle haben.

Ich empfehle Ihnen im eigenen Interesse maximale Distanz zu wahren!

20.03.2014

Enormer Fachkräftemangel! Sie suchen einen Job im Vertrieb? Kommen Sie zur Euroweb / Webstyle / Internet Media GmbH! Danach können Sie rennen!

Am 3. und 4.9.2013 hat die Euroweb mindestens 85 freie Stellen im Vertrieb ausgeschrieben. Diese stehen noch immer auf deren Jobseite.

Da die Euroweb nicht gleichzeitig mit der Vergr√∂√üerung des Personalbestandes an die √Ėffentlichkeit drang (die machen wegen jedem Fliegenschiss enormen L√§rm in PR-Portalen und der Presse), sich deren Bosse Daniel Fratzscher und Christoph Preu√ü auch nicht von einem besonders unbedarft-doofen CDU-Mitglied die H√§nde sch√ľtteln lie√üen, wird es sich kaum um Neueinstellungen handeln. Eher um unbesetzte Arbeitsstellen oder darum dass die Euroweb - welche eine derart hohe Fluktuation stets verneint - den bisherigen Au√üendiensten wegen Erfolglosigkeit k√ľndigte und die Stellen neu besetzt. Nat√ľrlich kann es gut sein, dass der Euroweb auch die Leute davonlaufen. "Vermutlich" wegen prek√§rer Bezahlung und auch sonst als √ľbel empfundenen Bedingungen. L√§ngst nicht nur der wahrhaft beschissenen 1000 Euro (brutto!) Grundgehalt wegen d√ľrfte man das Geschrei der deshalb auch mit den Armen rudernden Davonlaufenden oft und weit h√∂ren.

DIW-Chef Marcel Fratzscher, Bruder des tats√§chlichen Euroweb-Bosses Daniel Fratzscher, parlierte passend dazu am 28.12.2013 auf einer Veranstaltung der Commerzbank √ľber "Fachkr√§ftemangel".

Da hat er wohl an seinen gar bedauernswerten Bruder Daniel Fratzscher gedacht, der einfach nicht genug Idioten findet, die dann - f√ľr prek√§re 1000 Euro (brutto) monatlich - den Treppenterrier f√ľr die Euroweb geben und an zwei Tagen der Woche Kleinunternehmer per Telefon terrorisieren (Kaltanrufe). Das d√ľrfte, weil sich immer mehr immer weniger ehrenr√ľhrige - daf√ľr aber deutlich angemessener bezahlte Jobs finden, auch immer schwieriger werden.
Die Euroweb definiert also was Lobbyisten mit "Fachkräftemangel" wirklich meinen.
Die Euroweb selbst hat nat√ľrlich formell nicht diese enorme, auf asoziale Bedingungen schlie√üen lassende Fluktuation. Die Au√üendienste werden n√§mlich bei scheinselbst√§ndigen Vertriebsfirmchen vor Ort angestellt, damit sich die Euroweb bei Rechtsbr√ľchen, Betrugsvorw√ľrfen und dergleichen nicht selbst die Finger schmutzig macht.

Bildschirmfoto: Auch Alexander Luckau leitet(e) ein scheinselbständigen Vertriebsfirmchen

Tut sie aber! Ich schrieb ja "scheinselbst√§ndig". So wird z.B. √∂ffentlich auf den Webseiten der Euroweb (s.o.) vorgemacht, die "Firmenchefs" seien Euroweb-Mitarbeiter und diese "Firmen"  vertreiben nur "Euroweb". Erst bei Vertragsunterzeichnung werden die k√ľnftigen Treppenterrier und Telefonterroristen damit konfrontiert, dass diese bei einer "Mikro-Vertriebsbude" anfangen und lernen - falls sie tats√§chlich so bl√∂d (oder derart in Not) sind, diesen Vertrag nebst einer unzul√§ssigen Schweigeverpflichtung zu unterschreiben - schon sehr bald kennen, was die √ľbelste Ausw√ľchse des Extremkapitalismus neoliberaler Natur sind.

Eben bis diese wegen der prekären, weit unter dem Mindestlohn liegenden 1000 Euro Grundgehalt (brutto), dem enormen Druck und wegen der illegalen 12-14-Stunden-Tage wild mit den Armen rudernd und laut fluchend wegrennen!

Bildschirmfoto: So "geil" ist es bei der Euroweb zu arbeiten!

Die 85 von der Euroweb beworbenen freien Stellen muss man in Relation zu den rund 400 Stellen im Euroweb-Vertrieb setzen (macht eine Fluktuation von rund 22%) und dazu, dass dieses nur die Stellenangebote eines Quartals sind.

Mithin scheint es nach den Regeln der Statistik so, dass die Euroweb etwa 90% der Vertriebsstellen binnen eines Jahres neu besetzen muss.

Ich hoffe doch sehr, dass diese tolle Firma nach dieser tollen Werbung ausschlie√ülich gen√ľgend intelligente Bewerber findet.

Ihr versteht was ich meine.

19.03.2014

Mindestlohn - geht die Euroweb jetzt (endlich) pleite? Kreative Buchhaltung bei der Euroweb: Vorboten der Insolvenz?

Man hört es gegenwärtig aus allen Ecken:

Deutschlands √ľble Gauner-Kapitalisten jammern √ľber den Mindestlohn

Nicht nur die Euroweb ist betroffen, diese aber ganz besonders.  Denn diese Firma verkauft zwar auf jene perfide Weise, die als "Referenzkundenmasche" bekannt ist, absurd √ľberteuerte Webseite an kleine und mittelst√§ndische Kunden und zockt auch durch das Bel√ľgen der Gerichte ab - doch Profit machte die Euroweb schon anno 2011 nicht mehr. Dabei ist die Euroweb gerade auch eine jener schr√§gen Firmen, die durch extrem niedrige, ausbeuterische Bezahlung ihrer Mitarbeiter von sich reden machen: prek√§re 1000 Euro brutto stehen als "Grundgehalt" auf dem Zettel der Au√üendienster - und auch sonst scheinen Auszubildende und Praktikanten das Bild der Arbeitnehmerschaft bei der Euroweb zu bestimmen.

Der Bruder des Euroweb-Haupteigent√ľmers Daniel Fratzscher ist Marcel Fratzscher, Chef des DIW. Dieser sprach sich gegen einen Mindestlohn aus:
"Ein Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde w√ľrde viele Menschen betreffen. 17 Prozent der Erwerbst√§tigen oder fast sechs Millionen Arbeitnehmer verdienen weniger als 8,50 Euro. Eine neue Studie des DIW Berlin zeigt, dass ein solcher Mindestlohn den Bruttostundenverdienst der Betroffenen im Durchschnitt um 35 Prozent erh√∂hen w√ľrde, wenn sie in derselben Besch√§ftigung verbleiben w√ľrden. Profitieren w√ľrden vor allem geringf√ľgig Besch√§ftigte, Ungelernte oder die, die nicht in ihrem erlernten Beruf arbeiten, Erwerbst√§tige in kleinen Dienstleistungsfirmen und Besch√§ftigte in Ostdeutschland."
Hier hat der Daniel Fratzscher offenbar sogar die Zahlen aus der Euroweb verwendet.  Denn 160 Stunden * 8,50 € sind 1360 Euro. Damit m√ľsste das Grundgehalt der "Treppenterrier" um just jene 35% ansteigen von denen er spricht. Was Marcel Fratzscher bei der Aufz√§hlung vergessen hat ist also die ihm sicher sehr genau bekannte "Problemfirma" Euroweb seines Br√ľderchens Daniel Fratzscher. Marcel Fratzscher verbreitet weiter:
"Zudem gibt es Risiken. Auch wenn präzise Prognosen unmöglich sind, sind Beschäftigungseinbußen bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro wahrscheinlich,"
Ich sag den Br√ľdern Fratzscher was:
Wenn die Euroweb "den Bach runter geht" weil sich deren dummes, nicht nachhaltiges und vor allem betr√ľgerisches Gesch√§ftsmodell nicht mehr lohnt, dann ist das definitiv kein Schaden. Das gilt auch f√ľr andere asoziale Firmen, die z.B. wie die Euroweb auf Grund aberwitziger Vertriebs- und Allgemeinkosten nicht produktiv genug sind um anst√§ndige L√∂hne zu zahlen!
Geht die Euroweb jetzt (endlich) pleite?

Starke Hinweise darauf, dass die Euroweb Internet GmbH und deren Tochterfirmchen nach dem Jahr 2011 auch im Jahr 2012 Verluste eingefahren haben, gibt es auch schon. Der Gesch√§ftsbericht und die Bilanz f√ľr 2012 ist im Bundesanzeiger (online) noch nicht ver√∂ffentlicht. Hier scheint sich eine Faustregel zu etablieren: Je "beschissener" die Zahlen sind - um so sp√§ter kommt die Bilanz.

Weitere Bilanzverschiebungen - "kreative Buchhaltung" deutet auf Ausweitung der Verluste und erhebliche finanzielle Umstrukturierungen hin:

Auch die Bilanzen der Euroweb-Holding GmbH und bei der Euroweb Group GmbH & Co. KG f√ľr das (Rumpfgesch√§fts-)"Jahr" 2012 sehen merkw√ľrdig aus:

A)

Bei der Euroweb-Holding GmbH steht unter "Verbindlichkeiten" f√ľr
  • 30.11.2012: 688.088 € und
  • 31.12.2012: 59.615.198 € (Anstieg der Schulden: 58.927.110 €)
Da hat man offenbar auf einen Schlag "fett Schulden" gemacht und das Geld weiter verborgt. Denn die "Finanzanlagen" der Euroweb-Holding GmbH sollen sich korrelierend folgt entwickelt haben:
  • 30.11.2012: 1.386.500 €
  • 31.12.2012: 60.325.000 € (+ 58.938.500 €)
Die Bilanzsumme hat sich binnen eines Monats (1.12.2012 bis 31.12.2012) um 58.938.273 € von 2.064.925 € auf 61.003.198 € erh√∂ht. Die Firma stellt nichts her und verkauft selbst nichts, hat sonst keine Verm√∂gensgegenst√§nde im nennenswerten Umfang, nicht mal angemessen "Bargeld" ... aber die Bilanzsumme wurde - wie ich gleich zeige mit hei√üer Luft - auf das 30-fache aufgeblasen.

B)

Bei der Euroweb Group GmbH & Co. KG steht unter "Forderungen und sonstige Verm√∂gensgegenst√§nde" f√ľr
  • 01.01.2012: 26.426 €
  • 31.12.2012: 59.681.955 € (+ 59.655.529 €)
in der Bilanz. Diese Forderungen kommen normalerweise nicht aus der Luft. Offenbar hat die Euroweb Group GmbH & Co. KG also 2013 allerhand Geld (59.655.529 €) an die Euroweb-Holding GmbH verborgt. Woher das Geld aber gekommen sein soll steht in den Sternen. Es kann sich also um "Kreisbuchungen" oder um die Aufl√∂sung sehr stiller, steuerrechtlich h√∂chst bedenklicher Reserven handeln.
Pers√∂nlich haftende Gesellschafterin der Euroweb Group GmbH & Co. KG ist √ľbrigens die ebenfalls "unt√§tige" Fratzscher Verm√∂gensbeteiligungs GmbH, D√ľsseldorf, laut h√∂chst merkw√ľrdiger Bilanz 2012 mit einem gezeichneten Kapital von EUR 25.564 €, einem Gewinn von nicht mal 400 € und gleichzeitig um rund 22.000 € gesunkenen Bilanzsummen- man schaue auf den aufgel√∂sten Gewinnvortrag, welchem zufolge diese Firma tats√§chlich Verluste fast in H√∂he des Eigenkapitals machte ...
Die "R√ľcklagen" der Euroweb Group GmbH & Co. KG sollen sich korrelierend folgt entwickelt haben:
  • 01.01.2012: 0,00  €
  • 31.12.2012: 60.340.326,61 € (+ 60.340.326,61 €)
Die Bilanzsumme hat sich hierdurch um 61.060.889 € von 57.334 € auf 61.118.223 € erh√∂ht - also verzehnfacht. Die Firma stellt nichts her, verkauft selbst nichts, hat auch sonst keine Verm√∂gensgegenst√§nde im nennenswerten Umfang. Da stellt man sich die Frage ob die R√ľcklagen - also der Kredit an die Euroweb-Holding - gut oder gar sicher angelegt sind. Und vor allem stellt sich die Frage, woher die "R√ľcklagen" eigentlich so pl√∂tzlich kommen sollen ... Denn einen Jahres√ľberschuss gab es nicht! Auch kann die Summe weder aus dem Kommanditkapital (Einzahlung: rund 800.000 €) noch dem Komplement√§rkaptital (konstant: genau 0 €) stammen. Auch die Verbindlichkeiten stiegen nicht in dem Ma√üe, sondern "nur" um rund 130.000 € an. Also: Woher kommt das Geld?


Fazit:

Das hier √ľberdeutliche, schon krasse "Aufblasen" der Bilanzen sieht nach "au√üerordentlich kreativer Buchhaltung" aus. Ich wette im Euroweb Konzernchen wackelt nicht etwa der Pudding auf dem Tisch sondern das Konzernchen - und zwar finanziell.

Ich kenne aus Erfahrungen mit anderen Bilanzen anderer "Konzerne" derlei sprunghafte Vermögens-"entwicklungen" tatsächlich als Vorboten einer baldigen Insolvenz.

Und zwar einer betr√ľgerischen!

18.03.2014

Hinweis an Jean-Paul Bohne, Benedikt Sch√∂nbrunn, Anne Sulmann (derzeit: Buchholz & Kollegen, D√ľsseldorf)

Ich rate zu einem Überdenken des weiteren Engagements. Teilweise macht ja schon eine Kölner Kanzlei einen Teil der Jobs die 2012 noch die damalige Berger Law LLP bekommen hätte.

Im Falle, dass es durch meine von der StA D√ľsseldorf offenbar nicht als unbegr√ľndet bewertete Strafanzeige vom 3.1.2014 und deren Fortsetzungen zu einer Verurteilung wegen Bandenbetruges der Herren Andreas Buchholz, Philipp Berger nebst nat√ľrlich den weiteren Drahtziehern Christoph Preu√ü und Daniel Fratzscher kommt, d√ľrfte die Zahl der von der Euroweb dann noch ausgefochtenen Verfahren "sehr √ľbersichtlich" sein. In einem solchen Fall wird sich die Kanzlei Buchholz & Kollegen - die ja weit √ľberwiegend von den Mandaten der Euroweb existiert - nat√ľrlich zuerst von den Angestellten trennen. Auch bei solchen Trennungen aus wirtschaftlichen Gr√ľnden ist es dann nicht unm√∂glich, dass schon aus psychologischen Gr√ľnden (innere Rechtfertigung der Chefs) eine unangemessen negative Bewertung Ihrer T√§tigkeit erfolgt. Das fiele dann zusammen mit der nicht unmerklichen Sch√§digung Ihres Rufes, die allein schon mit Ihrer recherchierbaren T√§tigkeit f√ľr die "Euroweb-Kanzlei" Berger Law LLP (jetzt Buchholz + Kollegen) einhergeht. Viele angesehene Anwaltskanzleien achten teilweise h√∂chst penibel darauf, dass Angestellte oder Partner einen absolut einwandfreien Leumund haben und sich nicht schon vorher bei Straftaten von Mandanten mit diesen "gemein gemacht" haben.

Das bedeutet: Ihr Engagement erst f√ľr die "Berger Law LLP" und dann f√ľr die "Berger und Kollegen" k√∂nnte und wird sich wohl als "wenig wenn nicht sogar negativ Karriere f√∂rdernd" erweisen. Als zugelassener Anwalt, meine Damen und Herren, hat eigentlich jeder von Ihnen schon mehrfach bewiesen, dass sie oder er (mindestens) zu dem jeweiligen Zweitpunkt "undoof" war.

Dann sollten Sie jetzt auch begreifen k√∂nnen, was √ľberf√§llig ist. Selbst Tiere, (nehmen wir nur des Sprichworts wegen die Ratten) verlassen das sinkende Schiff.

√úbrigens: Wenn Sie im Zusammenhang mit der Euroweb und der Kanzlei der Herren Philipp Berger, Andreas Buchholz und der Frau Adrijana Blazevska nicht genannt werden wollen, dann brauchen Sie daf√ľr √ľberzeugende Argumente. Juristische Argumente √ľberzeugen mich in dieser Frage so viel wie ein sachangemessen urteilendes Gericht - n√§mlich gar nicht. Im "√Ąu√üerungsrecht" bin ich Ihnen zudem sehr wohl um Einiges √ľberlegen. Wie Sie wissen habe ich da schon Vieles mit kriminellen L√ľgnern (auch aus dem Anwaltsberuf) ausgefochten - und mit Abstand die meisten Sachen auch gewonnen. Sie m√ľssten dann schon etwas anderes liefern:

Ich nehme gern sachdienliche Informationen.

15.03.2014

Die Euroweb-L√ľgenolympiade: "Keine √úberstunden" - Es fehlt kein Beweis mehr am Vorwurf des Prozessbetruges

"Erg√§nzend, ohne dass die Kl√§gerin hierzu verpflichtet ist, wird ausgef√ľhrt, dass eine Vollauslastung der Kl√§gerin gerade nicht vorgelegen hat. Die Kl√§gerin war weder im Jahr 2011, noch in den Jahren 2012 und 2013 voll ausgelastet. Diese Tatsache wird eindrucksvoll dadurch untermauert, dass zu keinem Zeitpunkt
√úberstunden angeordnet wurden
und/oder Aufträge abgelehnt worden sind.

Beweis:
Zeugnis des Herrn Daniel Fratzscher, b.b."
Quelle: LG M√ľhlhausen, Sache 6 O 40/10, Schriftsatz vom 6.11.2013, dort Seite 3.

Damit soll dem Gericht vors√§tzlich unwahr vorgemacht werden, bei der Euroweb w√ľrden keine √úberstunden gemacht. Dies dient zur Erhebung und Durchsetzung des Anspruchs auf Bezahlung nicht geleisteter Arbeit.

Das Vorbringen ist ganz eindeutig eine L√ľge in der Absicht des Prozessbetrugs, denn in den Bewertungen durch die Webdesigner (bei den Vertriebsleuten ist sogar von illegalen 14-Stunden Tagen die Rede) auf kununu.de - auf welche die Euroweb sogar hinweist - ist immer wieder von √úberstunden die Rede:

In einer der besseren, offenbar bestellten Bewertung lautet es:
"√úberstunden werden branchen√ľblich nicht abgegolten, sind aber auch nicht an der Tagesordnung."
In einer schlechteren:
"Zahlreiche √úberstunden, nat√ľrlich unbezahlt und ohne Ausgleich, werden hier als selbstverst√§ndlich vorausgesetzt. Man steht permanent unter Druck. Die Zeit f√ľr Projekte ist viel zu knapp bemessen, die st√§ndige Flie√übandarbeit macht einen krank." 
Auch eine weitere, offenbar bestellte, positive Stellungnahme weist auf √úberstunden hin:
"Auch wenn es stressige Zeiten gibt, in denen man in Arbeit erstickt, so gibt es doch auch immer einen ausreichenden Freizeitausgleich."
Dann wieder eine negative:
"Wenn man denn noch Zeit hat darf man auch noch am Wochenende f√ľr kleines Geld arbeiten."
Noch eine negative:
"So lang man die Ziele schafft ist alles ok, wenn nicht muss man durch √úberstunden sehen das man diese schafft. Da sitzt man am Montas- bzw. Quatalsende auch mal bis 21:00 Uhr in der Firma."
Ich rate dem unterzeichnendem angestellten Rechtsanwalt Benedikt Sch√∂nbrunn dazu, den Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz den Dreck vor die F√ľ√üe zu werfen. Wenn f√ľr die Euroweb schon so grob und offensichtlich unwahr vorgetragen werden soll, dann sollen die beiden "Partner" das doch bitte sch√∂n selbst machen!

Ich nehme ja mal an, er will "Rechtsanwalt" bleiben.

"Wurstmacher und Rechtsanwalt" Thomas Urmann - Muss auch der Massenabmahner wegen Betruges in den Knast? Trifft er dort den Uli Hoeness?

Ab Montag muss sich der im Zusammenhang mit mehreren Wellen betr√ľgerischer Massenabmahnungen bekannt gewordene "Rechtsanwalt" Thomas Urmann in Augsburg vor dem Sch√∂ffengericht (Amtsgericht) wegen des Verdachts des Betrugs in √ľber 100 F√§llen und der Insolvenzverschleppung verantworten - meldet die "Augsburger Allgemeine".

Dass das Verfahren vor dem Sch√∂ffengericht angesetzt ist spricht f√ľr die Erwartung einer empfindlichen Strafe, denn das Sch√∂ffengericht ist berufen alle Vergehen zu verhandeln bei denen die Straferwartung bei einer Freiheitsstrafe von zwei bis vier Jahren liegt

Die Staatsanwaltschaft ist der Aufassung, Thomas Urmann habe als Gesch√§ftsf√ľhrer einer Wurstfabrik noch Vertr√§ge mit Lieferanten geschlossen - obwohl ihm klar war, dass diese nicht mehr bezahlt werden k√∂nnten und tats√§chlich auch nicht wurden. Offensichtlich hatte Urmann nicht mal die Stromrechnungen bezahlt denn die Leitung wurde gekappt. In der K√ľhlung waren noch Tonnen an Fleisch- und Wurst - die offenbar mehrmonatige Nichtzahlung der Stromrechnungen gef√§hrdete also den Bestand des Unternehmens auf extreme Weise. Auch deshalb muss dem Rechtsanwalt Thomas Urmann die Zahlungsunf√§higkeit der bereits 2008 schon einmal aus der Insolvenz geretteten Wurstfabrik wohl sehr fr√ľh klar gewesen sein - er bestellte dennoch weiter Waren. Das Gericht lies die Anklage zu, diese erscheint also zul√§ssig und begr√ľndet.

Sollte das Gericht der Anklage auch im Urteil (erwartet f√ľr den 26.3.2014) folgen, dann w√§re das ein klassischer "Eingehungsbetrug". Bei "√ľber hundert F√§llen" und einem Schaden, der laut Anklage bei 350.000 Euro liegt, wird es mit einer Strafaussetzung zur Bew√§hrung im Falle der Verurteilung "eher schwierig" - dann k√∂nnte er sich sogar mit Uli Hoeness - welcher zuf√§llig auch Wurstfabrikant ist - die Zelle teilen.

Vom Genuss der warm gewordenen und insofern "derb aromatischen" Wiener W√ľrstchen aus der Gundelfinger Wurstfabrik rate ich den beiden aber ab - obwohl die gewiss genau so "gut" sind wie der "derb aromatische" Ruf der Herren.

(Danke!)

14.03.2014

Euroweb: Die merkw√ľrdige Aussage des Alexander Luckau - Euroweb + Kanzlei Berger/Buchholz l√ľgen und betr√ľgen dreist

Das ist die gerichtliche Aussage vor dem LG M√ľhlhausen vom Februar 2014:
Zur Person:
Mein Name ist Alexander Luckau, 30 Jahre alt, wohnhaft in Gotha, mit den Prozessparteien bzw. ihren gesetzl. Vertretern nicht verwandt und nicht verschwägert.


Zur Sache:
Ich bin bei der Klägerin beschäftigt, nunmehr in der Kundenbetreuung, damals als Außendienstler.

Das ist merkw√ľrdig! Denn derselbe Alexander Luckau (Foto bei Xing - einer Art "facebook of swindlers") war jedenfalls im Sommer 2012 noch (schein-)selbst√§ndig. Ich habe hier vorliegen:
Anstellungsvertrag

f√ľr Media Consultant

zwischen

Firma Alexander Luckau Vertrieb - Erfurt / Euroweb
Flughafenstraße 4
99092 Erfurt

-nachfolgend Arbeitgeberin genannt-
Und es bleibt merkw√ľrdig, wenn man auf der Webseite der Euroweb nachschaut:
Noch merkw√ľrdiger ist dann, dass die Euroweb Internet GmbH dem Gericht zuvor weismachen wollte, dass derselbe Alexander Luckau nicht mehr bei der Euroweb besch√§ftigt sei - weshalb der Gegner die Adresse des feinen, sauberen und im Rahmen der Mitarbeit bei der Euroweb auf deren ganz besonderen Weise ehrlichen Herrn Alexander Luckau √ľber das Einwohnermeldeamt ermitteln musste:


Mir jedenfalls ist klar, wer hier mal wieder vor Gericht gelogen hat!

Z√§hlen kann ich - mangels Zeit dazu - die dreisten L√ľgen der Euroweb √ľbrigens nicht mehr. Es m√ľssen wohl etliche tausend sein. Und zu welchem Zweck die Euroweb die Mitarbeit des Alexander Luckau l√ľgend verneinte ist mir jedenfalls vollkommen klar.

Zum Betrug:

Der Euroweb-Anwalt Benedikt Schönbrunn von der Kanzlei Buchholz und Kollegen schreibt:
"Erg√§nzend, ohne dass die Kl√§gerin [Anmerkung: Euroweb] hierzu verpflichtet ist, wird ausgef√ľhrt, dass eine Vollauslastung der Kl√§gerin gerade nicht vorgelegen hat. Die Kl√§gerin war weder im Jahr 2011, noch in den Jahren 2012 und 2013 voll ausgelastet. Diese Tatsache wird eindrucksvoll dadurch untermauert, dass zu keinem Zeitpunkt √úberstunden angeordnet wurden und/oder Auftr√§ge abgelehnt worden sind."
und, weiter unten:
"Zur Abwicklung dieses Vertrags hat die Kl√§gerin vorgetragen, sie h√§tte f√ľr die Durchf√ľhrung des Vertrags nur fest angestellte Mitarbeiter eingesetzt. √úber anderweitigen Erwerb verf√ľge sie nicht..."

Diesen L√ľge steht im deutlichen Widerspruch zu den Gesch√§ftsberichten der Euroweb, speziell zu deren Bilanz.  Also wurde ganz bewusst und ausweislich der Klage auch in Betrugsabsicht gelogen.

Weitere dieser, als Prozessbetrug strafbaren L√ľgen sind bereits Gegenstand eines D√ľsseldorfer Verfahrens, in welchem die Staatsanwaltschaft nach dem Bericht im WDR nunmehr hoffentlich sachangemessen wegen gewerbsm√§√üigem Bandenbetruges (§ 263 Absatz 5 StGB) gegen Christoph Preu√ü, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz ermittelt.

Gewerbsm√§√üiger Bandenbetrug w√§re √ľbrigens ein Verbrechen im Sinne des § 12 StGB, denn die Mindeststrafe liegt bei einem Jahr.

Die Strafanzeige vom 3.1.2014 habe ich bereits ergänzt.

13.03.2014

Muss Uli Hoene√ü f√ľr dreieinhalb Jahre ins Gef√§ngnis? Realit√§tsbezug der deutschen Justiz

"Uli Hoene√ü muss dreieinhalb Jahre ins Gef√§ngnis" lauten die Titel bei den "seri√∂sen" Zeitungen. Da stimmt aber nicht. Also erst mal w√§re da noch die angek√ľndigte Revision. Dann das folgende:

In einem Fall einer so "systemrelevanten und staatstragenden Person" (jeder, der 30 Mio an Steuern hinterziehen kann ist "systemrelevant" und "staatstragend") bedeuten die 3,5 Jahre, das sind 42 Monate, dass der Verurteilte nach 21 Monaten wieder draußen ist. "Halbstrafe" nennt sich das.

Nun, und eine so gar "systemrelevante und staatstragende" Person wie der Ulli Hoene√ü wird allenfalls nur ganz kurz (wenn √ľberhaupt, dann vielleicht 1 Woche) im geschlossenen Vollzug sitzen. Danach geht eine den politischen "Entscheidungstr√§gern" von so vielen gemeinsamen Mahlzeiten bekannte Person selbstverst√§ndlich in den offenen Vollzug. Man wird ihn, wie weiland den letzten DDR-Staatschef Egon Krenz, also noch in diesem Sommer wieder bei den Grillfesten sehen, auf denen er seiner "beruflichen" T√§tigkeit nachgeht und sich mit anderen Prominenten, z.B. dem Herrn Zumwinkel, wohl auch "das eine oder andere Gl√§schen hinter die Binde gie√üt". Vielleicht ber√§t er ja die CSU oder deren K√∂pfe (z.B. den bayerischen Justizminister) sogar auf dem Oktoberfest hinsichtlich diskreter Anlagem√∂glichkeiten in der Schweiz. Selbstredend bei einem "gsunden Ma√üerl".

Kachelmann sagte, Hoene√ü w√ľrde in der Knasthierarchie oben stehen. Nun ja. Aber so richtigen Knast wird er nie kennenlernen, dazu reicht die Woche, die er wohl h√∂chstens in der Einweisungsanstalt zubringen wird, nicht aus. Danach ist er eine Art Hotelgast, bei dem per ordre mufti nicht mal nach dem Alkspiegel gesehen wird, wenn er abends mal ausnahmsweise sein Zimmerchen bezieht. Denn Knasturlaub, z.B. zur Verwaltung seiner Verm√∂genswerte in der Schweiz, wird der Hoeness (wie weiland der Krenz) selbstverst√§ndlich auch bekommen. Eher als Regel denn als Ausnahme. Bei ihm steht formell die "Resozialiserung" und die Vermeidung einer Prisonisierung ganz oben - wenn jemand anderes weniger verbrochen hat, dann das billig Wegschlie√üen.

Ach was? Jemand hatte gedacht, es w√ľrde Gerechtigkeit ge√ľbt?

Nun, dem fehlt es - wie √ľbrigens der deutschen Justiz in gro√üen Teilen auch - am Realit√§tsbezug. Die deutsche Justiz ist nur ein Instrument um bestimmte Arten kriminellen Handeln zu legalisieren und den damit richtig reich gewordenen das so erworbene Verm√∂gen zu sichern. Will man indes "Gerechtigkeit", dann muss man im Sportgesch√§ft nach Baseballschl√§gern fragen. Das ist jetzt mal nicht lustig gemeint.

07.03.2014

Umfrage: Betroffene von Kaltanrufen der Euroweb

Um einen √úberblick √ľber die aktuelle "Gesch√§fts"-t√§tigkeit der Euroweb zu erhalten bitte ich um m√∂glichst aktuelle Meldungen √ľber Kaltanrufe, in denen letztendlich die "Leistungen" der Euroweb Internet GmbH beworben werden.

Die Hinweise bitte nicht als Kommentar sondern an:

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

Fax: 0561 317 22 76
Mail: joerg.reinholz@gmail.com

senden. Es geht auch darum, der Euroweb Internet GmbH diese deutlich rechtswidrige und dennoch notorisch verwendete Praxis zu verleiden.


Ich erinnere daran, dass die Euroweb dem WDR gegen√ľber herumlog, diese habe sich stets "gesetzeskonform" verhalten.




"L√ľgnerpack" nenne ich sowas!

Internet Online Media GmbH - fr√ľher „Euroweb“ - weiter auf Kundenakquise

Unter dieser √úberschrift berichtet der Rechtsanwalt Robert Lankes √ľber die "Internet Online Media GmbH" - die nach wie vor zum Euroweb-Konzernchen geh√∂rt.

Das "Euroweb-Konzernchen" besteht aus einer Vielzahl von Firmen und Firmchen - die wenigen davon, die am Markt aktiv sind, sind einzeln oder insgesamt bekannt durch betr√ľgerisches Gesch√§ftsgebaren, "tausendfaches", notorisches, wenn nicht pathologisches L√ľgen nicht nur vor Gericht.

Trotz teils kriminellen, teils kriminell anmutenden Verhaltens sind diese Firmen auf Grund des resultierenden, miesen Rufes der Euroweb und der daraus folgenden gigantischen Vertriebskosten kaum noch gewinnbringend - fuhren zu letzt sogar hohe Verluste ein. Hintergrund ist, dass deren Vertriebskosten eben wegen des miesen Rufes ins Uferlose gestiegen sind - die Dr√ľcker dieser Firma werden in steigender Zahl von den angesprochenen Unternehmern "achtkantig" rausgeworfen.

Und genau das ist gut so!

Muss Michael Burat nach zwei erfolglosen Revisionen schon bald in eine hessische JVA?

Ich frage mich gerade wann der "Ex-Jura-Student" und ehemalige Mitarbeiter des vor seinem Selbstmord ebenfalls wegen Betruges zu einer Haftstrafe verurteilten) "Rechtsanwalts" G√ľnter Freiherr von Gravenreuth in seinem Blog auf "savonarola.org" Worte dar√ľber findet, dass der BGH nach der erfolglosen Revision gegen das Urteil des LG Osnabr√ľck nun auch die weitere Revision des Michael Burat gegen die 2. Verurteilung durch das LG Frankfurt ablehnte.

Oder wann er den Blog l√∂scht, in dem er so gar stolz √ľber die Einstellung der Strafverfahren gegen sich berichtet:

Bildschirmfoto: So berichtet Michael Burat auf savonarola.org.
Nachdem er nun rechtskr√§ftig und jeweils wegen Betruges zu einmal 18 Monaten und einmal 2 Jahren auf Bew√§hrung verurteilt ist, ist es wohl auch so, dass diese Strafen jetzt zusammengefasst werden m√ľssen. Kommt da - und das ist zu erwarten - ein Strafma√ü von mehr als 2 Jahren heraus ist die Aussetzung zur Bew√§hrung von Gesetzes wegen nicht mehr m√∂glich.

Weder von der Einweisungsanstalt noch vom dann zuständigen Knast aus kann er den Blog dann noch bearbeiten oder löschen. Er sollte sich also beeilen.