28.02.2017

Euroweb: Ihr wolltet das doch lassen ... (Ein kurzer) Blick in meine Logfiles... "Ich glaub, es hackt!"

Feb 28 16:08:15 banana sshd[4948]: Did not receive identification string from 78.130.190.201

Hm. Da wollte wohl jemand auf meinen ssh-Server zugreifen. Aus Plovdiv, Bulgarien. Genau da wo die Euroweb jene "beschissen" angebundenen und technisch veralteten Server herumstehen hat, auf denen die Webseiten und Mails der insoweit ĂŒbel abzockten, ja betrogenen "Referenz" Kunden gehostet werden.

Schauen wir mal weiter:

Zwischen 16:07 und 16:16 insgesamt 58, an sich ganz legale Zugriffe auf meinen Webserver. Von der IP 193.142.0.1. Georgi Angelov Grozdev, Technikchef der Euroweb und GF der Viscomp OOD, aber auch der Euroweb OOD also. Vom Gateway/Router aus. Der steht in Plovdiv.

Was noch?

78.130.190.201 - - [28/Feb/2017:16:08:41 +0100] "OPTIONS / HTTP/1.1" 200 8834 "-" "Mozilla/5.0 (compatible; Nmap Scripting Engine; http://nmap.org/book/nse.html)"

Das zehn mal, parallel mit nmap auf meinen Server "gefeuert". Da bin ich doch ein wenig "böse" geworden und habe die Firewall darĂŒber informiert, dass mir das irgendwie gegen den Strich geht. Damit war zumindest das zu Ende.

Update:

Um 15:20 hat sich der Idiot "vertan" und versucht einen Administrationsbereich von fastix.org aufzurufen, den es jedenfalls da, wo er ihn blind vermutet hat, gar nicht gibt. Gelandet ist er im Honeypot. Ich bekam also folgendes Mail, von dem ich allerdings nicht alles wieder gebe:

- 193.142.0.1 Die IP wurde in .htaccess eingetragen.
Siehe: http://www.fastix.org/netztools/?addr=193.142.0.1&action=whois
  • User-Agent: : Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/56.0.2924.87 Safari/537.36 
  • SERVER_PROTOCOL: HTTP/1.1 
  • REQUEST_METHOD : GET
Es fehlt die URL, damit das nicht noch andere versuchen und sich so aussperren. Ich hab das Mail bisher nur nicht beachtet. Es gebot aber, das Logfile zu betrachten.

Update 2:

Aus dem Log von fastix.org geht hervor, dass es nach den ersten Sperren ( also ab 16:39 bis 17:25)  weitere rund 8000 Hackversuche von der bulgarischen IP 78.130.233.70 aus gab. Benutzt wurde ein Perl-Skript namens "nikto" in der Version 2.1.6. (Aus dem Bulgarischen ĂŒbersetzt heißt das ĂŒbrigens "niemand".) Auch den dazu gehörenden Adressbereich habe ich gesperrt. Den zustĂ€ndigen Abuse werde ich morgen "briefen". Ich schĂ€tze mal, Georgi Angelov Grozdev muss sich Sorgen um seinen Internet-Zugang machen. Es wurde (Euroweb-typisch: erfolglos) versucht auf (nicht existierende) Dateien wie .ssh/id_dsa, .ssh/id_rsa - mithin auf Dateien mit privaten SchlĂŒsseln und Passwörtern zuzugreifen. Zudem auf weitere (nicht existierende!) Dateien wie fastix.tar.bz2 in denen wohl ebenfalls Passwörter vermutet werden. Das Skript weist diese Abrufversuche explizit als "Test:sitefiles" aus. Die Schwelle zur kriminellen Handlung wurde damit eindeutig ĂŒberschritten.

Ich glaub, es hackt!

Euroweb-Skript-Kiddies: Ihr wolltet das doch lassen? Hattet Ihr diese einstweilige VerfĂŒgung nicht als letzte Regelung akzeptiert?

Die besagte Viscomp OOD ist eine  80%-ige Tochter der Euroweb. Georgi Grozdev ist GeschĂ€ftsfĂŒhrer derer "bulgarischen AktivitĂ€ten", die, wie sich gerade zeigte, eben manchmal "kriminelle AktivitĂ€ten" sind:



Ich frage mich jetzt sehr ernsthaft, wie blöd man in den Chefetagen bei der Euroweb wohl sein muss um nach dem Anerkenntnis der EV einen solchen, strunzdÀmlichen Angriff von der eigenen Tochter machen zu lassen.

Update 3:

Beschwerden mit logfiles an die zustĂ€ndigen abuse von cooolbox.bg und neterra.net sind raus. Ich habe mich ausdrĂŒcklich wegen krimineller Handlungen beschwert und auf den Beschluss des AG DĂŒsselorf bezug genommen.

Kann gut sein, die schalten jetzt den Zugang ab.

Update 4:
  1. Das AG DĂŒsseldorf hat Post bekommen.
  2. Ich hab das gesehen:
 Fortsetzung folgt.

Historisches Ereignis: Cannabis wird als Medikament endlich wieder legal

Cannabis wird in Deutschland als Medikament endlich wieder legal - sobald das Gesetz (was noch im MÀrz geschehen soll) im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wird. Die Krankenkassen tragen die Kosten.

Ist schon ulkig.

Mit vielen, in der Wirkung höchst zweifelhaften Gesetzen hat es die deutsche Bundesregierung supereilig, die werden (was so nicht sein soll) nachts um eins von zwei Dutzend Abgeordneten durchgewunken - wohl damit sich die gewĂ€hlten Parlamentarier im Wahlkreis damit herausreden können, dass diese den bĂŒrgerfeindlichen Gesetzen persönlich nicht zugestimmt haben. So nach dem Motto "Ich hĂ€tte ja dagegen gestimmt, aber mein Hund war krank."

Das Cannabis fĂŒr Kranke eine ungeheure Erleichterung bedeutet ist seit Jahrhunderten bekannt und seit Jahrzehnten wissenschaftlich belegt. Aber die deutschen Bundesregierungen, im Prinzip bestehend aus den Parteien der heutigen großen Koalition (CDU, CSU, SPD), haben sich jahrzehntelang jeder Vernunft verweigert und völlig sinnfrei die Legalisierung verweigert, damit Kranke, insbesondere Menschen mit Schmerzen ohne Hilfe gelassen - oder eben den irre teuren und in der Wirkung fraglichen, hinsichtlich der Nebenwirkungen eher schĂ€dlichen "Segnungen" der Pharmaindustrie ausgesetzt.

Offenbar wurde im Wahlkampf ein Knochen gebraucht, den man dem Volk hinwirft. Soweit, so endlich gut.

Doch ich lese weiter:
"Zudem dĂŒrften Cannabis-Arzneimittel nur verordnet werden, wenn die Einnahme die Symptome oder den Krankheitsverlaufs voraussichtlich verbessert."
Wenn das erwĂ€hnt wird frage ich mich doch ernsthaft, wie viele der "Segnungen" der chemischen Industrie wohl ganz legal verordnet werden, obwohl deren Einnahme nur den Sinn hat fĂŒr einen Geldtransfer von den Krankenkassen zu den Medikamentenherstellern (und Apothekern) zu sorgen.

27.02.2017

Euroweb Einkommen - Was man bei der Euroweb verdient - oder wie FachkrÀftemangel entsteht

FĂŒr die GehĂ€lter der durchschnittlich 124 Angestellten hat die Euroweb Internet GmbH im GeschĂ€ftsjahr 2015 genau 3.116.740,47 ausgegeben.

Ein Adam Ries war nicht dabei, der tapfere Rechenmeister aus dem Erzgebirge hat aber dereinst ein BĂŒchlein herausgebracht, wie man mit diesen Zahlen rechnet:

3116740.47
------------------  = 2094.58
124 * 12

2094,58 Euro betrug 2015 demnach das durchschnittliche Bruttogehalt aller Mitarbeiter der Euroweb. Geht man jetzt davon aus, dass z.B. der dort zumindest mal frĂŒher mal als Chef des "Kundendienstes" beschĂ€ftigte Jurist Martin Junker deutlich mehr bekam und es so ein oder meinetwegen vier weitere Nasen gibt, die zumindest teilvergoldet werden, dann ist davon auszugehen, dass zahlreiche Mitarbeiter traurig, weil mit deutlich weniger als 2000 Euro (brutto) heimgingen.

Und diese "weniger als 2000 Euro" sind "brutto". Netto, also nach Abzug der SozialversicherungsbeitrÀge ist das nochmals weniger. Zumindest der Arbeitgeberanteil lÀsst sich ja nachrechnen, der steht als Summe im GeschÀftsbericht:

631223,33
------------------  = 424.20
124 * 12

Au weia!

Ich nehme jetzt mal den Durchschnitt von 2094.58 € als "bare MĂŒnze" (wobei ein "Bruttogehalt" alles andere als "Bargeld" ist) und ziehe nur die 424.20 € ab (der Arbeitnehmeranteil an der Sozialversicherung ist höher!)

Da komme ich auf ein Restgehalt von 1670.38 €.

Ich habe die Daten mal in den Lohnsteuerrechner des BmF eingeworfen und angenommen, dass die Mitarbeiter der Euroweb selbstverstĂ€ndlich Katholiken sind, denn um da zu arbeiten muss man schon irgendwie leichtglĂ€ubig und in gewisser Weise "seelig" sein. Auch die Lohnsteuerklasse 1 ist natĂŒrlich willkĂŒrlich, denn verheiratete Euroweb-Mitarbeiter werden auf Grund der traurigen UmstĂ€nde (damit ist nicht die Ehe gemeint) wohl die Klasse 5 wĂ€hlen.

Heraus kam das hier:


Machte anno 2015 unter diesen Annahmen monatlich 152,42 Euro Steuervorauszahlung - die ich noch vom "Restbrutto" abziehe.

Fazit:
Im Durchschnitt bekamen Mitarbeiter der Euroweb anno 2015 monatlich wohl allenfalls nur geringfĂŒgig mehr als 1500 Euro ĂŒberwiesen! Wohl viele sogar weniger.

Und das in DĂŒsseldorf!

Da wundert es mich nicht, wenn
  • diejenigen, die HTML, CSS und sogar Photoshop können, "Artdirectrice" werden;
  • diejenigen aber, die mehr als diese "Webkiddy-Basics" können, sich davon machen und 
  • diejenigen, die nur Vorlagen aus dem Katalog des Euroweb-CMS auswĂ€hlen, ein paar Grafiken heraussuchen und Inhalte mit Copy & Paste einfĂŒgen, ein trauriges Dasein als "Euroweb-Spezialisten" fristen mĂŒssen.
Was die Euriweb-Kunden erhalten ist die, bei solchen "Mindestlöhnern" erwartbare Leistung. Das Teure an der Euroweb ist nicht die Webseite, nicht das SEO, gleich gar nicht die Updates, das Hosting und die Emails. Auf der Leistungsseite sehe ich bis hin zum "Schrotthosting" in Bulgarien nur das "billigste vom Billigen". Teuer ist der Euroweb-Vertrieb und auch die Anwalts- und Gerichtskosten der Euroweb fraßen 2015 an den Einnahmen.

Euroweb "Spezialisten" - Heute:
Teodora Srol, die sehr speziell spezialisierte "Artdirectorin" der Euroweb-Group


(Bildschirmfotos vom Xing-Profil der "Artdirectorin")

Ansonsten hat die "Webdesignerin" und "Art-Directorin der Euroweb Group" Teodora Srol neben den sicherlich ganz beachtlichen Kenntnissen in "HTML", "Adobe-Photoshop" und sogar "CSS" folgende, fĂŒr manchen sicherlich  beachtliche, Qualifikationen:
"Height: 5´8.5 / 174, Size: 6 / 34, Bust: 33 / 84, Bra: 34B / 75B, Waist: 23,5 / 60, Hips: 33 / 84, Shoe: 8 / 39, Hair: brown , Eyes: green-blue"
(Daten von deren Webseite, die ganz passend in Bulgarien auf dem Server "plesk12.euroweb.net" gehostet wird).

Mal ĂŒberlegen.

Ich kann HTML, CSS, JS, PHP, Perl, Shell-Skripting, ein wenig Java und Python, ordentlich SQL, auf jeden Fall Shell-Skripting, ein paar Grundlagen in C++ und Mono, kenne unter anderem den Apache Webserver sehr gut, und kann neben "Visual Basic for Applications" (Makros fĂŒr Excel programmieren) auch mit dem Gimp (freier "Photoshop-Ersatz") umgehen. An SPS-Zeug habe ich schon "gefummelt", Netzwerkkram wie TCP/IP, Routing, DNS, Firewall gehört zu meinem Handwerkszeug. Mit unixoiden Betriebssystemen (Linux, BSD) kann ich gut umgehen, weiß also sehr genau warum ich "Windows" nicht mehr will (aber manchmal muss und dann auch kann) und wie das ganze genannte Zeug zusammenwirkt. Da ich ein geborener Sachse bin liegt es mir auch im Blut, anderen zu erklĂ€ren wie denn das alles "funzt". Ach ja: "Schlosser" bin ich tatsĂ€chlich auch und in mancher Situation wusste ich in der Vergangenheit erweislich mehr ĂŒber Gesetze als RechtsanwĂ€lte, StaatsanwĂ€lte und Richter, sogar ein GerichtsprĂ€sident "kackte gegen mich ab."

Je nachdem wie man "Spezialist" fasst bin ich also keiner. Und fĂŒr die Euroweb wĂŒrde ich nicht mal in einem Alptraum arbeiten.

Die offenbar nicht herausragende Qualifikationsvielfalt  der "Artdirectorin" erklĂ€rt sicherlich warum die Euroweb einerseits so geringe Lohnkosten hat und andererseits wieso die "sehr speziell spezialisierten Spezialisten" dennoch dort bleiben. Nicht aber wieso der billige "Webseiten-Einheitsbrei" der Bude so teuer sein soll - das trotzdem kein oder kaum Gewinn gemacht wird liegt wohl an den exorbitanten Vertriebs- und (wie ich so höre) Gerichtskosten.

Geschmacksache:

FĂŒr Prosecco aus Blechdosen, fĂŒr welchen Teodora Srol auf ihrer Webseite unter dem Stichwort "Video", also einem langweiligen Werbefilmchen mit einer gewissen Paris Hilton als Hauptperson wirbt, wird es bei der "Art-Directrice" wohl unter so manchem Aspekt reichen. Ich muss die leberschĂ€dliche Proletenweinbrause aus buntlackiertem Blech zum GlĂŒck nicht trinken und auch auch sonst sind "posende, alkoholisierte Hungerknochen" oder "Modelle mit Luxusproblemen" eher nicht mein Fall. Teodora Srol selbst habe ich im Video nicht erkannt und frage mich deshalb, was (bei aller Kunst!) der Clip dort soll.

Strafsache:

Dem hier beschriebenen, strafbaren Möchtergern-Hacker-Angriff  ging ein, sagen wir intensives Studium dieses Artikels sowie des Artikels ĂŒber die prekĂ€re Bezahlung der Euroweb-Mitarbeiter voran. Das Teodora Srol damit zu tun hat oder auch nur damit einverstanden ist vermute ich nicht einmal.

Die Euroweb Internet GmbH weißt fĂŒr 2015 einen Buchgewinn aus - dennoch war es kein gutes Jahr

"Die Bilanzsumme verringerte sich im GeschĂ€ftsjahr von TEUR 14.171 um TEUR 1.618 auf TEUR 12.553. Der RĂŒckgang entfĂ€llt auf der Vermögensseite im Wesentlichen auf die Finanzanlagen sowie die liquiden Mittel."
Wenn ein Unternehmen einen solchen Satz in den GeschÀftsbericht schreibt sollte man sich die Bilanz sehr genau ansehen. Immerhin brach die Bilanzsumme um mehr als 10% ein. Beim bargeldnahen Vermögen scheint die Lage geradezu dramatisch zu sein: Ende 2014 wies die Euroweb auf diesem Bilanzposten noch fast 3 Millionen Euro aus, Ende 2015 waren es noch 7600 Euro. Aus einer "Kriegskasse" wurde eine "Portokasse".

Bei 124 Mitarbeitern (nach 131 im Jahr 2014) fragt man sich ernsthaft wie diese von den 7600 Euro wohl bezahlt werden. Die Gehaltskosten sanken trotz der Verringerung der Mitarbeiterzahl nur um rund 100 Tausend Euro.

Das Rohergebnis stieg in einem wirtschaftlich positiven Umfeld von 13,9 Mio Euro nur auf 14,0 Mio Euro und blieb dabei hinter dem des Jahres 2013 (14,4 Mio) deutlich zurĂŒck. Im Rohergebnis sind Umsatz, BestandsverĂ€nderungen, aktivierte Eigenleistungen, sonstige betriebliche ErtrĂ€ge und Materialaufwand enthalten. Diese Zahl wir allgemein gern genutzt um durch "kreative Bilanzierung" UmsatzrĂŒckgĂ€nge zu verschleiern. Ich wundere mich nicht, dass im Jahresbericht der Euroweb der Umsatz nicht beziffert wird.

Gewinn:

Nach dem JahresĂŒberschuss von 79 Tausend Euro Jahr 2014 gelang es der Euroweb im Jahr 2015 auf dieser Position immerhin rund 800 Tausend Euro auszuweisen, was ebenfalls sehr unter dem Ergebnis des Jahres 2013 liegt, damals konnten fast 1,8 Mio Euro also mehr als das doppelte verbucht werden.

Interessant ist, woher dieser Gewinn wohl kommt.

Immerhin sanken 2015 die "sonstigen betriebliche Aufwendungen" von 12.4 auf 10,1 Mio Euro. Der JahresĂŒberschuss blieb hinter den Einsparungen allein bei GehĂ€ltern und den sonstigen Auswendungen (zusammen sanken diese um 2,4 Mio) deutlich zurĂŒck.

Insgesamt deutet die Ersparnis bei GehÀltern und bei den betrieblichen Aufwendungen auf einen weiteren Umsatzeinbruch hin. Dieser wird indirekt auch bestÀtigt, denn im Jahresbericht steht:
"Die Euroweb Internet GmbH fungiert zwischenzeitlich insbesondere als Dienstleister fĂŒr die Kunden der Euroweb-Gruppe sowie als Dienstleister und FĂŒhrungs-Holding fĂŒr die zahlreichen Gruppengesellschaften."
TatsĂ€chlich versuchte die Euroweb unter Vermeidung des eigenen Namens an alte UmsĂ€tze anzuknĂŒpfen. Doch das war offenbar dennoch weniger erfolgreich als frĂŒher:
"Von den Tochtergesellschaften wurden entsprechend den abgeschlossenen ErgebnisabfĂŒhrungsvertrĂ€gen TEUR 2.037 sowie weitere Dividenden von TEUR 184 vereinnahmt, im Vorjahr lag der entsprechende Ergebnisbeitrag bei TEUR 2.963."
Auch hier ein RĂŒckgang von rund 700 Tausend Euro. Insgesamt ergibt sich das Bild, dass die Euroweb zu einem Gutteil von AltvertrĂ€gen lebt, was natĂŒrlich nicht ewig geht.

Aussichten:

"Die GeschĂ€ftsfĂŒhrung schĂ€tzt die Lage der Gesellschaft auf Basis dieser Entwicklung weiterhin positiv ein." lese ich. Nun ja. Ich wĂ€re im Hinblick auf die Tendenz nicht so optimistisch, auch hat sich der Zweckoptimismus der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Euroweb Deutschland GmbH als "weniger tragfĂ€hig" erwiesen.

Ich vermute ganz pessimistisch, dass die Euroweb als Konzern im KerngeschĂ€ft (Erstellen und Hosten von Webseiten fĂŒr KMUs) immer weniger UmsĂ€tze machen wird und dass Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Co. bei dem Versuch, neue GeschĂ€ftsfelder zu finden, klĂ€glich scheitern. Eventuelle Gewinne bei der WN Online Service und der Dumont Online Service mĂŒssen diese mit den Verlegern teilen (und können dem Vernehmen nach nicht ganz so aggressiv und rechtswidrig verkaufen, wie Daniel Fratzscher es wohl gerne weiterhin tun wĂŒrde) und hinsichtlich der United Media AG erwarte ich, dass diese vor allem mit hohen Gerichtskosten startet und nochmals umbenannt wird.

25.02.2017

(WSO) Web.Systems - "Abzocke hoch drei" unter FĂŒhrung des Euroweb-BetrĂŒgers Daniel Fratzscher

Die von dem von der "Euroweb Group" her bekannten Daniel Fratzscher (*10.03.1969) geleitete Web.Systems GmbH macht potentiellen Kunden im Kern drei Angebote welche sich als extrem ĂŒberteuert erweisen. Bei einem der Angebote wird das Versprechen gemacht, man mĂŒsse erst zahlen wenn das Unternehmen bei Google auf der ersten Seite erscheine - was gut klingen mag, aber höchst trĂŒgerisch ist - dazu weiter unten mehr.

"Web.Systems: Webseite Basic"

1. Der Preis:

Das erste Angebot, "Webseite Basic" soll stolze 79 € im Monat kosten. Dazu kommen noch die 19% Umsatzsteuer. Daniel Fratzscher erwartet also monatlich eine Zahlung von 94,01 €. Stellt sich die Frage, was man dafĂŒr bekommt.

2. Aus der Leistungsbeschreibung:
"Sie buchen eine von Web.Systems fertig gestaltete Webseite. Diese Webseite enthÀlt von Web.Systems erstellte branchenspezifische Texte und Bilder. Die Bilder stammen von Dritten, die erforderlichen Lizenzen sind von Web.Systems erworben."
Das ist also noch nicht einmal eine Webseite,  die mit einem Webbaukasten erstellt wurde. Die monatlichen 79 Euro dafĂŒr sind geradezu "wahnwitzig", einmalig 79 Euro und dann höchsten 5 Euro im Monat wĂ€re ok. Falls Sie das irre teure Angebot "Web.Systems: Webseite Basic" kaufen wĂŒrden und tatsĂ€chlich noch jemand so dumm wĂ€re, die dahinter liegende Abzocke nicht zu verstehen und also auch kauft, dann haben Sie und dieser Mitbewerber im Endeffekt zwei Seiten, die sich zumindest aus technischer Sicht, vielleicht auch optisch sehr Ă€hnlich sind. Sie können z.B. nur aus 5 Bildern wĂ€hlen. Offenbar sind dann sogar die "von Web.Systems erstellten branchenspezifischen Texte" identisch. Da wĂŒnscht man sich doch, dass der Nachbar mit dem gleichen Gewerbe so dĂ€mlich ist wie man selbst!

Eine deutlich bessere Leistung erhalten Sie bei Wettbewerbern zu einem Bruchteil des Preises:

Jimdo: 0,00 €/Monat. FĂŒr 5 €/Monat gibt es das Angebot ohne "Branding". Die Unternehmen der Euroweb (also wohl auch die "Web.Systems") tragen sich ĂŒbrigens stets mindestens im Impressum in die Webseite ein - das "Branding" abzustellen, also die Werbung fĂŒr die Euroweb auf der extrem teuer bezahlten Webseite der Euroweb zu entfernen, ist nicht vorgesehen.

Strato: Den "Homepage-Baukasten Basic", gibt es ab 5 Euro im Monat.  FĂŒr 15 € im Monat gibt es den "Homepagebaukasten SEO". Mit 30 GB Webspace, 2 Domains inkl., Mobil optimiert, 1000 Webseiten inkl., 50 GB Mailspace, SSL-Zertifikat. Die Web.Systems verspricht einen Bruchteil dessen fĂŒr ein Vielfaches des Preises.

1und 1: FĂŒr 9,99 im Monat gibt es den Webaukasten mit "ĂŒber 10.000 Vorlagen" und 10 GB Speicher. Seiten? Unbegrenzt! Auch "1und1" verspricht also sehr viel mehr fĂŒr einen sehr viel kleineren Preis.

Bei allen mĂŒssen - oder vielmehr können - Sie die Texte selbst erstellen und haben die Möglichkeit Bilder und Grafiken aus einer ungleich grĂ¶ĂŸerem Bibliothek einzubinden - und mĂŒssen sich nicht um die Rechte sorgen.

Einen weiteren Vorteil haben alle genannten Konkurrenten: Die hosten die Webseiten in ordentlichen Rechenzentren Deutschland. Die Web.Systems hostet in einer zu einem Serverraum umgebauten Bude in einem BĂŒro- und GeschĂ€ftshaus in Bulgarien. Die Euroweb des selben Daniel Fratzscher nannte das RĂ€umchen "eigenes Rechenzentrum" - was ihr trotz allen garstigen LĂŒgens und der drastischen Rechtsbeugung durch die Richterin Stöve am LG DĂŒsseldorf doch vom OLG DĂŒsseldorf verboten wurde.

Die Anbindung des auch dort befindlichen Servers der (WSO) Web.Systems reicht fĂŒr ein mittelstĂ€ndisches BĂŒro, aber "nicht wirklich" fĂŒr einen Webhoster. Die Folge sind langsam aufbauende Webseiten und eine "eher seltene", aber von mir mehrfach gemessene Fehlerrate von rund 60%:


Bild: Diese Fehlerrate sollte bei einem Webserver aber bei 0% liegen. Die fast 60 Prozent auf dem letzten "Hop" (vermutlich der "Router" im Serverraum) sind einfach krass schlecht, wurden von mir aber ĂŒber Jahre hinweg(!) immer wieder so gemessen.

Es ist noch gar nicht lange her, da habe ich ĂŒber das Versprechen von lĂ€cherlichen 95% Prozent "VerfĂŒgbarkeit" (Also bis zu 18 Tagen im Jahr!) berichtet.

"Web.Systems: Webseite Smart"

Auch dieses Angebot erweist sich als trĂŒgerisch. Es bietet eine Auswahl aus lĂ€cherlichen 20 Archivbildern (die Wettbewerber bieten bis hin zu Millionen). DafĂŒr will die Web.Systems des BetrĂŒgers Daniel Fratzscher 189 € im Monat. Ich glaube, der Daniel Fratzscher sucht Kunden, die so dumm sind, dass diese eigentlich entmĂŒndigt gehören.

"Web.Systems: Premium"

DafĂŒr gibt es wohl das "alte" Angebot, wie es die Daniel Fratzscher und seine MittĂ€ter Christoph Preuß, Christian Stein unter Namen wie "Euroweb", "Webstyle", "Internet Online Media", "WN Online-Service",  "DuMont Rheinland Online-Service", "Ruhrgebiet Online-Service" mach(t)en. Die Gemeinsamkeit ist also die Abzocke.

TrĂŒgerische Versprechen der (WSO) Web.Systems (Daniel Fratzscher)

1. "Jederzeit zum Ende eines Monats kĂŒndbar"

Die Web-Systems verspricht eine monatliche KĂŒndbarkeit. Schaut man genauer hin, dann wird man mit einem sachverstĂ€ndigen Blick in die AGB der WSO Web.Systems GmbH herausfinden, dass in diesem Fall die beworbene und bezahlte Domain bei der Web-Systems bleibt. Was die KĂŒndbarkeit gerade bei attraktiven Domains faktisch ausschließt oder wenigstens sehr teuer macht.

2. "Bezahlung erst, wenn bei Google auf Seite 1"

Das hier sieht zunÀchst nach einem ernsthaften Versprechen aus:


Nur ist es eben keinerlei Problem mal eben "2 Euro fĂŒnfzig" in die Hand zu nehmen,  bei Google Addwords eben diesen Effekt zu bezahlen, dann die Google-Suche zu bemĂŒhen - und diesen wunderschön-trickreichen Effekt (also die eintretende Zahlungspflicht) mit einem Bildschirmfoto zu dokumentieren.

So, wie ich Daniel Fratzscher und die Euroweb-Abzocker kenne, wird die Zahlungspflicht wohl auf diese Weise durch einen einstelligen oder geringen Betrag provoziert werden und nach diesem sehr kurzfristigen und durch eine geringe Einmalzahlung bewirkten Effekt verschwindet die Webseite vorhersehbar wieder in den Tiefen des Google-Rankings - also "irgendwo zwischen Seite 10 und 2000"!

Wer das nicht glauben mag, der schaue sich das Urteil zum Nachteil der Euroweb Marketing GmbH (nach dem Urteil in New Media Marketing & Vertriebs GmbH umbenannt, 2015 sogar liquidiert) des selben Daniel Fratzscher an.

Das war genau genommen die Straftat des Prozessbetruges, denn hier hatte die New Media Marketing & Vertriebs GmbH (damals: Euroweb Marketing GmbH, GF Daniel Fratzscher)
  • zwar von den Kunden 4800 Euro fĂŒr die Werbung bei Google kassieren wollen,
  • auch dem Gericht in der klaren Absicht des Prozessbetruges vorgelogen diese habe - wie in der Werbung versprochen - 4800 Euro an die Google Inc. fĂŒr Werbeanzeigen des verklagten Kunden gezahlt,
  • aber nachdem die Beklagte vortrug, das dieses nicht in Übereinstimmung mit dem der Werbung widersprechenden Vertrag zu bringen sei, eingerĂ€umt, nur einen Teil der Summe an die Google Inc. ĂŒberwiesen zu haben und
  • als auch daran Zweifel aufkamen weil es nachweisbar an jeglichem Erfolg der angeblich bezahlten und gestarteten Kampagne fehlte - was bei einer Google-Addword-Werbung schlicht unmöglich ist (da wird per "Klick" bezahlt) eingerĂ€umt, diese habe gar nichts an die Google Inc. ĂŒberwiesen.

Was dann nach dem wahrhaft "olympischen LĂŒgen-Dreisprung" des BetrĂŒgers Daniel Fratzscher endlich mit der Wahrheit ĂŒberein stimmte.

Fazit:

Daniel Fratscher will "Ihr Bestes": nĂ€mlich Ihr Geld. Und um es zu behalten will er fĂŒr möglichst viel Geld am besten nichts leisten - und er hat nachweislich die Schwelle vom eiskalten Abzocker zum BetrĂŒger lĂ€ngst ĂŒberschritten. Ich kann nichts anderes erkennen und habe Anhaltspunkte dafĂŒr, dass Daniel Fratzscher auch mit der neuen Firma "WSO Web.Systems" die Kunden belĂŒgt, abzockt und betrĂŒgt. Aus meiner Sicht (und wegen anderer, durchaus ernster  Straftaten!) ist Daniel Fratzscher kein "GeschĂ€ftspartner" sondern ein notorischer GerichtsbelĂŒger, eine "Gefahr fĂŒr die Allgemeinheit" und zu dem eine Person mit dem Benehmen eines "ganz fĂŒrchterlichen, verlogenen Arschlochs"!

Gegen diesen ĂŒblen "Gestank" hilft kein "ParfĂŒm"

Ein Gerichtsverfahren ĂŒber meine, durchaus harte Äußerung wird zwingend dazu fĂŒhren, dass es ein Urteil gibt, wonach ich genau das öffentlich sagen darf.

Der angebrachten Höflichkeit wegen:

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen von Jörg Reinholz, dem Schlosser aus dem Osten, an Ihre großfressigen AnwĂ€lte, Herr Harald Daniel Fratzscher!

24.02.2017

Stuttgart: Nach Feinstaubalarm folgt Kotz-Alarm

Der Feinstaub, so finden einige Mitglieder im Stuttgarter Gemeinderat, ist vor allem ein Problem des Begriffs: Das Wort "Feinstaubalarm" schade dem Tourismus und halte Arbeitswillige und Studenten vom Zuzug in die Stadt ab, behauptet beispielsweise der CDU- Fraktionschef Alexander Kotz laut Zeit.de.

Ich löse jetzt mal

Kotz-Alarm!

aus. Denn bei soviel Dummheit kann ich nur kotzen, Herr Alexander Kotz! Was glauben Sie denn, was die Touristen, Arbeitswillige und Studenten von der Stadt abhÀlt? Der Feinstaubalarm oder der Mords-Dreck wegen dem Alarm ausgerufen wird?

Ich wĂŒrde hinsichtlich der Arbeitswilligen und Studenten auch die extremen Mieten vermuten - Arbeitswillige und Studenten zahlen nĂ€mlich eine Menge Geld dafĂŒr um sich von dem durch Alexander Kotz vertretenen Moral- Gewissens- und UmweltprĂ€kariat (also den Insassen fetter Sport-, GelĂ€nde- und Luxuskarossen) zwar nicht "Puff-Paff" aber "...Puff...Paff...Paff...Puff..." umbringen zu lassen.

"United Media AG" ist "Euroweb" und demnach Abzocke
Oder: Über Firmennamen, Unterhemden und höchst arglistige TĂ€uschung

Die gerade mal am 10.08.2016 ins Handelsregister eingetragene "Euroweb Media AG" wurde mit Handelsregistereintrag vom 21.12.2016 in "United Media AG" umbenannt.

United? Das kenn ich doch?
"Die United Internet AG ist mit ĂŒber 16 Millionen kostenpflichtigen KundenvertrĂ€gen sowie ĂŒber 33 Mio. werbefinanzierten Free-Accounts der fĂŒhrende europĂ€ische Internet-Spezialist."
Und auf deren Webseite finde ich dann weiter:
"United Internet Media ist der exklusive Media-Vermarkter und Dialog-Spezialist fĂŒr die United Internet Portale GMX, WEB.DE, mail.com sowie 1&1."

Eine United Internet Media GmbH ist also Tochter und Marke der United Internet AG. Eingetragen ist die Wortmarke "United Internet Media" auch. Ich bezweifle ernsthaft, dass die "United Internet AG" es sich gefallen lassen wĂŒrde, wenn die von dem Bruch des Markenrechts durch den von Daniel "Euroweb" Fratzscher und Co. sicherlich in ĂŒbler TĂ€uschungsabsicht gewĂ€hlten Firmenname "United Media AG" wĂŒsste.

Das kann man ja einfach herausfinden.

Wenn durch den Firmenname "United Media AG", was ich im Hinblick auf den mir als kriminellen LĂŒgner bekannten Daniel Fratzscher stark vermute, eine TĂ€uschung beabsichtigt ist, dann vermute ich nicht nur eine TĂ€uschung der möglichen KĂ€ufer, sondern vor allem, dass die Euroweb unter dem neuen Name vor allem nach DrĂŒckern sucht. Denn das die Abzockerbude Probleme hat, Personal zu finden, pfeifen die Spatzen von den DĂ€chern. Deshalb wechseln die Buden des Euroweb-Konzernchens wohl die Namen der Unterbuden so oft wie anderes PrĂ€kariat die Unterhemden.

Es kann gut sein, dass die womöglich sehr naseweis "United Media AG" genannte Bude demnÀchst einen neuen Name hat.

Vielleicht wird das ein Gericht entscheiden - nur habe ich damit recht wenig zu tun. Falls, was ich dringend vermute, die echte "United Internet Media" mit den garstigen und verlogenen Abzockern von der Euroweb nichts zu schaffen hat, frage ich mich aber auch, ob deren Obergauner Daniel Fratzscher vielleicht nicht sogar die Angsthasen-Kanzlei des Lautschreiers Ralf Höcker aus Köln, die Kanzlei des durchaus verlogenen Dr. Weber, "AWPR" in Dortmund oder die, ebenfalls im Auftrag der Euroweb die Gerichte belĂŒgende und die in den Prozessbetrug der Euroweb verstrickte Kanzlei "Andreas Buchholz & Kollegen" aus DĂŒsseldorf befragt hat.

Die hĂ€tten doch, ich setze mal (sehr mutig, weil ich fĂŒr diese Annahme keine greifbaren Anhaltspunkte habe) "Sachverstand" voraus, abgeraten - oder?

Nochwas? Danke!

23.02.2017

SQL-Injection: Netter Versuch von 213.251.182.113! (Nice Try!)

Jemand hat von einem dedizierten Server bei OHV in Frankreich aus versucht, meinen Server mit einer SQL-Injektion zu hacken.

Das Interessante an dem Vorkommnis ist, dass der dedizierte, also von einem Kunde gemietete und nur ihm zur VerfĂŒgung stehende Server nach außen hin keine, von Dritten ausnutzbare Dienste, insbesondere aber keinen Webserver anzubieten scheint. Ein "echter" Amateur hĂ€tte das von zu Hause aus versucht.

Es gibt aber auch "unechte" Amateure:

Also Typen, die sich fĂŒr Profis halten und, wie hier vorliegend, Geld in die Hand nehmen um anderen zu schaden. Und sich dabei mindestens so blöd anstellen wie einst die sich selbst fĂŒr "Profis" haltenden Amateure von der Euroweb.

Ich nenne mal den Hauptgrund, weshalb ein solcher Angriff per se zum Scheitern verurteilt ist:
  • Es wird keine SQL-Datenbank benutzt.
Und selbst, wenn es so wÀre, liebe (Skript-)Kinderlein:
  • Ich gebe Kurse wie man durch sicheres Programmieren der Möglichkeit solcher Angriffe begegnet.

19.02.2017

Hotel Görres in Wachtberg: "Nicht empfehlenswert" - Oder: Ein Hausverbot und die Folgen

Peter Görres, seines Zeichens Haus-, Hof-, Wiesen- und Hotelbesitzer aus Wachtberg-Villip im Drachenfelser Land hat vor kurzem der eigenen BĂŒrgermeisterin Hausverbot erteilt und wunderte sich nachfolgend, dass so manche Veranstaltung im, von seinem gleichnamigen Altvorderen geerbten Hotel abgesagt, genauer zu seinen Wettbewerbern verlegt wurde.

Wirklich? Ja. Leute: Ich kann kaum noch vor Lachen!

Wenn ich das alles richtig verstanden habe, was die Presse so schreibt, dann ging dem Hausverbot voraus, dass es im Ort irgendwelche kleinen Problemchen mit Wegerechten oder so gab und dass er geschlagene 40 Minuten auf einen GesprĂ€chstermin  mit der BĂŒrgermeisterin warten musste, welcher dann auch nicht lang ausfiel. Wahrscheinlich wurden seine Sonderinteressen seiner Meinung nach nicht gebĂŒhrend berĂŒcksichtigt. Das wollte der pekunĂ€r wertvolle Hotelerbe wohl nicht hinnehmen, also: "Hausverbot"!

Wenn ich Anrufern aus Wachtberg im Drachenfelser Land so zuhöre (genau das habe ich getan) ist "verhaltensauffĂ€llig" eine Ă€ußerst zurĂŒckhaltende Beschreibung dessen, wie der ehemalige Kandidat der WĂ€hlergemeinschaft "Unser Wachtberg" mindestens von Teilen der lokalen Bevölkerung (eben den hier anrufenden) wahr genommen wird.

Ich kann das auch nachvollziehen.

Das Hotel Görres im Wachtberger Land hat in meiner "Da fahr ich gewiss nicht hin - Liste" volle 5 Sterne und dazu drei "Plusse". Und zwar seit Peter Görres jun. gemeinsam mit seinem Altvorderen Peter Görres sen. einen Journalist Fred K. und dessen Begleiterin verbal beleidigte, auf diese einschlug und sich auch sonst eher wie "der dĂŒmmste Dorfproll vom Rhein" benahm. Dieses nur weil die beiden einen Beitrag ĂŒber sogenannte Kaffeefahrten drehten, bei welchen traditionell Rentner abgezockt werden. Genau eine solche Abzockveranstaltung fand damals im Hotel Görres (welches wohl auch sonst nicht grundlos MĂŒhe hat, bessere Kundschaft zu finden und nicht zu vergraulen) statt.

Dem Kölner Express gegenĂŒber soll Peter Görres (oder wer auch immer aus seinem Hotel das wohl war) die Veranstaltungsabsagen mit "UnverschĂ€mtheit" quittiert haben. Soweit zu "Reflexionsvermögen". (Nein! Damit meine nicht so einen Effekt, wie ihn eine auf dem Traktor zu tragende Warnweste hat - sondern die Reflexion tatsĂ€chlichen Geschehens und die offenbar ĂŒberdurchschnittlich beschrĂ€nkte Möglichkeit zu einer Vorhersage, welche Reaktionen eigenes Handeln bewirkt.)

Ich habe den "Peter Görres Junior und Senior prĂŒgeln"-Film und rate Peter Görres dringend davon ab, das Landgericht Kassel oder ein anderes Gericht nochmals zu belĂŒgen. Ein rotzfrech angerufener und also mutmaßlich belogener Richter möge sich vor einem Entscheid sehr dringend die Akte des LG Kassel und den darin befindlichen Film ansehen. (Akte 9 O 1042/14)

Ganz schlechte Nachricht fĂŒr Peter "Streithansel" Görres: Das Landgericht Kassel muss genau das jetzt tun. Sagt wieder mal das OLG Frankfurt. Die bisher befasste, solches stur verweigernde, mir als "Hort der Rechtsbeugung" wohlbekannte 9. Zivilkammer des LG Kassel muss sich jetzt mit Tatsachen befassen, was diese Kammer nicht gern - und vorliegend eben erst auf Weisung des OLG tut. Aber wenn die Kammer das nach meinen inzwischen regelmĂ€ĂŸig erfolgreichen Beschwerden vor dem OLG tun muss, dann ist das immer ganz ĂŒbel fĂŒr die "bauernschlauen" KlĂ€ger, die in Verfahren gegen mich lĂŒgen. Denn es gibt immer einem Punkt ab dem auch ein mit lĂŒgender Kleinstadtanwalt solchen Typen wie dem Hotelbesitzer Peter Görres nicht mehr helfen kann.

Das, allerwertester Herr Peter Görres aus Wachtberg-Villip, ist geeignet um fĂŒr "richtige Wellen" und nochmals "tolle Presse" zu sorgen. Die Presse liebt offensichtlich lĂŒgende "Möchtegernlokalpolitiker" welche zudem auf wehrlose Journalisten (ein Typ von ca. 1.70 mit Schulterkamera ist "wehrlos") einprĂŒgeln und sich wie ein typischer "Bauernproll" auffĂŒhren.

18.02.2017

Dr. Hans-Dieter Weber von der AWPR Dortmund: Hat das teure "Organ der Rechtspflege" die Straftat der vorsÀtzlichen Falschbeschuldigung begangen?

Das allerwerteste "Organ der Rechtspflege" Dr. Hans-Dieter Weber von der Dortmunder Kanzlei AWPR (hier sein Pressefoto; hier seine Selbstdarstellung als Spezialist fĂŒr Urheberrecht) hat doch tatsĂ€chlich gegen mich eine Strafanzeige wegen eines höchst angeblichen Verstoßes gegen das Kunsturheberschutzgesetz gestellt.

Ich teile öffentlich mit:
Ich habe ĂŒberhaupt kein Problem damit, wenn der Herr Doktor Hans Dieter Weber und die Dortmunder Kanzlei AWPR auf die dargelegten UmstĂ€nde angesprochen werden. Allerdings sollte man die Antworten des Herrn offenbar nicht "fĂŒr bare MĂŒnze nehmen" - eben weil er entweder nicht ehrlich ist, sich des Stoffs gar nicht erst annimmt und irgendwas frei von der Leber weg faselt oder halt sehr extreme Probleme beim verstehenden Lesen hat.

FĂŒr einen Anwalt, der Mandanten vertreten will, ist das alles recht merkwĂŒrdig. Dr. Hans-Dieter Weber sollte die Anwaltszulassung zurĂŒck geben. Aus welchem der hier ersichtlichen GrĂŒnde auch immer.

Sein Kollege GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth (kein Doktor, aber geborener GĂŒnter-Werner Dörr) hat ja auch vor fast genau 7 Jahren den Beruf aufgegeben. Der hatte auch Angst, was auf seine LĂŒgen zu meinem Nachteil folgt.

Der teure Dr. jur. Hans-Dieter Weber hat laut Webseite der AWPR anno 2013 sogar mal ein Ein-Tages-Seminar gehalten. Auf dem Gebiet (Seminarleiter) ist er wohl gescheitert (halbwegs brauchbare Seminarleiter werden nach meiner Erfahrung nÀmlich immer wieder bestellt). Das Seminarthema war:
GebĂŒhrenoptimierung im Gewerblichen Rechtsschutz und effektive anwaltliche Strategien in Abmahnverfahren
Ich ĂŒbersetze das fĂŒr meine Leser mal vom Neusprech ins Deutsche:
"Abzocken fĂŒr AbmahnanwĂ€lte"
Da wird der Herr "Einmaldozent" Dr. jur. Hans-Dieter Weber aber Probleme haben, wenn ich behaupte, dass es insoweit berufliche Übereinstimmungen mit dem am 21. Februar 2010 "selbstverschuldet an eiligem Blei" verstorbenen GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth, geb. Dörr gibt.

AbmahnanwĂ€lte und Abzocker sind fĂŒr mich etwas wie "Klassenfeinde", die ich  von "Klasse-Feinde" sehr fein zu unterscheiden weiß.

Fortsetzung folgt!

Rundschreiben an eine Anzahl handverlesener Landgerichte - gescheiterte AntrĂ€ge auf den Erlass einstweiliger VerfĂŒgungen?

Es ist schon ein paar Jahre her als ein gewisser Dialerabzocker Mario Dolzer aus MĂŒnchen gegen mich binnen eines oder weniger Tage mit mehr als 20 AntrĂ€gen auf den Erlass einstweiliger VerfĂŒgungen vorging.

Die "mehr als 20 AntrĂ€ge" sind mir aber nur deshalb bekannt geworden, weil die Amtsgerichte mich damals um Stellungnahmen baten bzw. von Mario Dolzer "sofortige Beschwerden" nach der ZurĂŒckweisung eingelegt wurden. SĂ€mtliche dieser seriellen AntrĂ€ge scheiterten klĂ€glich. Ich vermute, dass Mario Dolzer sich seinerzeit von einem gescheitertem Jura-Student beraten ließ, der auch die - teils wegen Rechtsmissbrauchs gescheiterten - AntrĂ€ge verfasste.

Von solchen gescheiterten VerfĂŒgungsantrĂ€gen erfĂ€hrt man in Deutschland nicht automatisch.

Ebensowenig erfĂ€hrt man davon wenn eine einstweilige VerfĂŒgung zwar erlassen, dann aber im Parteibetrieb nicht zugestellt wird, z.B. weil die Antragsteller dieses auf Grund der eigenen LĂŒgen im Antrag plötzlich nicht mehr fĂŒr sinnvoll halten.

Wenn man aber höflich nachfragt, dann sind die Gerichte zur Auskunft verpflichtet.

Ich bin auf das Ergebnis gespannt und vermute, die Euroweb und deren hĂ€ufig mit lĂŒgende "Anwaltskamarilla" (Andreas Buchholz und Kollegen, DĂŒsseldorf; Kanzlei AWPR, Dortmund; Kanzlei HÖCKER RechtsanwĂ€lte Partnerschaftsgesellschaft, Köln) wird es nicht freuen.

Euroweb erneut beim notorischen LĂŒgen erwischt - und die LĂŒgen beseitigt.

Neulich erst veröffentlichte die Euroweb Internet GmbH Anzeigen mit folgender Aussage:
"Mit ca. 650 Mitarbeitern und rund 50 Niederlassungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Euroweb der MarktfĂŒhrer fĂŒr professionelle Internet-Gesamt-Konzepte." 
Die Wahrheit ist, dass die Euroweb Internet GmbH keineswegs "rund 50 Niederlassungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz " hat, und das die Zahl von "ca. 650 Mitarbeitern" mal wieder weit ĂŒbertrieben wurde. Und "MarktfĂŒhrer" ist die Euroweb auch nur mit der großen Fresse.

Auf deutsch: Es handelt sich um glatte LĂŒgen, die Christoph Preuß als GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Daniel Fratzscher als in der Firma tĂ€tiger und insoweit "mitregierender" HaupteigentĂŒmer zu vertreten hat. Das die Burschen lĂŒgen ist nicht neu - bemerkenswert ist aber, dass eine Ă€hnliche Aussage bereits Gegenstand eines gerichtlichen Verfahrens war. Damals waren es nur "ca. 600 Mitarbeiter" und "32 Niederlassungen" (PDF). Auch die bekannten GeschĂ€ftsberichte der Euroweb geben eine Steigerung der Mitarbeiterzahl nicht her, was mich zu dem Fazit bringt, dass sich die Euroweb mal wieder nur in einem gesteigert hat - und zwar in der


Tatsachenresistenz!

Vielleicht sollten sich die Euroweb-Obersten mal an den Kölner Nervenarzt und bekannten GefĂ€lligkeitsgutachter  Dr. Frieder Nau wenden. Wobei ich im Hinblick auf dessen eigenes Tatsachenerfindungssyndrom nicht wirklich von einem Behandlungserfolg ausgehe. Der könnte das systematische LĂŒgen - immerhin methodisches Vorgehen bei seiner "GutachtertĂ€tigkeit" auch fĂŒr die Euroweb - als "gesund" erachten und also infolge einer, weitgehend durch das gleiche Symptom gekennzeichneten Störung von einer eigentlich notwendigen Behandlung des offen zu Tage tretenden, ich nenne es mal laienhaft "Kanonenkugelreitersyndrom", absehen.

Bild: "Ballistische Rundreise der Euroweb-FĂŒhrungskrĂ€fte zu den 50 Niederlassungen"

Ich denke deshalb, mein Bericht ist die heilsamste Methode um die Euroweb (also insbesondere deren Chefs Daniel Fratzscher und Christoph Preuß) ein wenig nĂ€her an die RealitĂ€t zu binden - also auf den Boden der Tatsachen zu holen und insofern heilsam.

Die oben aufgefĂŒhrte LĂŒgen wurde von den Betreibern der Jobportale nach meinem Hinweis umgehend gelöscht.

15.02.2017

Wo "DuMont Rheinland Online-Service" drauf steht, steckt "Euroweb" drin!
(Warnung vor Abzocke)

Der mir als dumm-dreister LĂŒgner bekannte Euroweb-Chef Daniel Fratzscher ist GeschĂ€ftsfĂŒhrer einer DuMont Rheinland Online-Service GmbH & Co. KG (AG Köln, HRA 32427) und der DuMont Rheinland Online-Service Verwaltungs-GmbH (AG Köln, HRB 89603). Die Verwaltungs-Gesellschaft mit beschrĂ€nkter Haftung ist der "voll" haftende KomplementĂ€rin der GmbH & Co. KG.

Ein Ă€hnliches Unternehmen ist die WN-Onlineservice GmbH & Co. KG, welcher ebenfalls der von der Euroweb her reichlich negativ bekannte Daniel Fratzscher vorsteht. Dieses Unternehmen  verkauft an Kunden der "WestfĂ€lischen Nachrichten" VertrĂ€ge, welche durch die Euroweb realisiert werden.

Achtung: Miese Verkaufsmethoden  und ĂŒberteuerte VertrĂ€ge

Offenbar werden die Kunden der WN-Onlineservice GmbH & Co. KG mit miesen Methoden gelockt und dann zur Unterschrift gedrĂ€ngt - das ergibt sich jedenfalls aus hier vorliegenden Beschwerden. Auch erscheinen die VertrĂ€ge im Hinblick auf die gebotene Leistung und den monatlich zu entrichtenden Preis als "stark ĂŒberteuert". Es handelt sich hier offensichtlich um "Abzocke".

Ich gehe davon aus, dass Daniel Fratzscher Ă€hnliches auch mit der neuen und weiteren Firma vor hat und sich das Schweigen der DuMont-Mediengruppe  durch die Beteiligung am Gewinn durch "Abzocke und Betrug" erkauft.

Geheimtipp fĂŒr den Euroweb / Internet Online-Media - Boss Daniel Fratzscher:

NatĂŒrlich ist es hart, in der Öffentlichkeit als BetrĂŒger (was mir vom OLG DĂŒsseldorf erlaubt wurde) oder  "dreister LĂŒgner" bezeichnet zu werden. Aber wenn man zuvor in der Absicht, durch BelĂŒgen eines Gerichtes einen Gegner zu schĂ€digen (dreckige SchĂ€digungsabsicht!) eine vorsĂ€tzlich falsche Versicherung an Eides statt abgegeben und eine weitere Person zur selben Straftat gedrĂ€ngt hat, dann hat man zwei GesetzesbrĂŒche begangen. Und genau derlei ist mit "dreist" genau richtig bezeichnet, sogar "dumm" ist höchst angebracht! Was natĂŒrlich auf den kriminellen Akteur, hier Sie, allerwertester Herr Daniel "Euroweb" Fratzscher, zurĂŒckfĂ€llt.

Und noch was:

Genau genommen lĂŒgen Sie, Herr Fratzscher, ja nicht immer, denn offenbar wissen die "Entrepreneure" der "Euroweb-Group" nicht immer ganz so genau, wie welche Firma gerade heißt, was welcher Firma gehört und so weiter. Sogar dieser Wicht, den die "Euroweb" als "Gutachter" bemĂŒhte (behauptet ein Steuerberater zu sein) kann das offenbar nicht immer korrekt. Ein solch dummer Irrtum ist natĂŒrlich keine dreiste LĂŒge.

Aber ich rate Ihnen vor einer Klage mindestens Ihre Firm(ch)en und deren aktuelle Namen auswendig zu lernen. NatĂŒrlich können Sie auch mich fragen. Offenbar weiß ich das ja genauer als die GeschĂ€ftsfĂŒhrer der "Euroweb-Group".

Und Ihre AnwÀlte sollten SÀtze bis zu Ende lesen können.

Offener Brief an Capnamic und die DuMont-Mediengruppe - Noch "LĂŒgenpresse" oder schon "Mafia"?

An:

Jörg BinnenbrĂŒcker
Christian Siegele
(als Vertreter der Capnanic)

Christian DuMont SchĂŒtte
als Aufsichtsrat der DuMont-Gruppe

Dr. Christoph Bauer
als Vorstandsvorsitzender der DuMont-Gruppe


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich erlaube mir der Tatsachendarstellung zu beginnen:

1.)
Mir ist folgender Handelsregistereintrag bekannt geworden:

Amtsgericht Köln HRB 89603, DuMont Rheinland Online-Service GmbH & Co.KG, GF Daniel Fratzscher.

2.)
Daniel Fratzscher ist per Definition ein Krimineller - und zwar ein Krimineller jener Couleur, welche die Gerichte lĂŒgend in Anspruch nimmt um Kritiker zum Schweigen zu bringen. Er hat unter vielem anderem definitiv vor dem LG DĂŒsseldorf vorsĂ€tzlich unwahr an Eides statt versichert, ein Patrick Howells sei Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH. Weiter wurde jener Patrick Howells dazu angestiftet, eine ĂŒbereinstimmende, also ebenfalls vorsĂ€tzlich falsche Versicherung an Eides statt abzugeben. Nachdem ich nachwies, dass beide Versicherungen vorsĂ€tzlich unwahr waren wurde der VerfĂŒgungsantrag zurĂŒck genommen. (LG DĂŒsseldorf, 14c O 70/15)

3.)
Die Euroweb Internet GmbH, deren HaupteigentĂŒmer Daniel Fratzscher ist, arbeitet bereits im Rahmen einer Ă€hnlichen Kooperation mit der Aschendorff-Mediengruppe zusammen. (WN-onlineservice GmbH). Hier werden Kunden der WestfĂ€lischen Nachrichten abgezockt - und zwar mit teilweise sehr ĂŒblen Methoden.

Nunmehr komme ich zu meinem Anliegen:

Mir fĂ€llt auf, dass die Medien der Aschendorff-Mediengruppe aber auch die der DuMont-Gruppe nicht negativ sondern nur ausschließlich positiv ĂŒber die Euroweb und deren Töchter berichten.

Ich werde demnĂ€chst umfassend ĂŒber die InteressenverknĂŒpfungen der Euroweb Internet GmbH und deren Töchter (Internet Online Media GmbH mit der Presse, insbesondere mit der Aschendorf Mediengruppe und auch der DuMont-Gruppe berichten.

Ich erbitte mir eine Stellungnahme, warum trotz des Bekanntwerdens höchst negativer Nachrichten ĂŒber die Euroweb Internet GmbH und deren Töchter die Aschendorff-Mediengruppe und die DuMont-Gruppe nicht berichtet. Ihr Fokus sollte darauf liegen zu erklĂ€ren wie Sie gedenken, den Aufgaben- und Interessenkonflikt zwischen der TĂ€tigkeit als Presse einerseits und der Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, dem kriminelle Methoden ganz offensichtlich eher wesenseigen als wesensfremd sind, aufzulösen.

Bitte bedenken Sie hierbei, dass die Presse teilweise schon jetzt in einigen Kreisen der Bevölkerung als "LĂŒgenpresse" in Verruf geraten ist.


Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

Tel: +49 (0) 561 317 22 77
Fax: +49 (0) 561 317 22 76

joerg.reinholz@googlemail.com

12.02.2017

Die Pressekammer des LG Köln (Eßer da Silva) und ein wöglich fulminanter Fall der Rechtsbeugung

praefatio:

Die 28. Kammer des Landgerichts Köln mag sich in der Vergangenheit damit hervorgetan haben, zugunsten von Kriminellen und Rechtsradikalen vereinzelt höchst merkwĂŒrdige (und in einer Vielzahl von FĂ€llen spĂ€ter aufgehobene) „Urteile“ verfasst zu haben durch welche das Ansehen der Justiz und das Vertrauen der BĂŒrger in den Rechtsstaat schwer beschĂ€digt wurden. Betrachtet man die Vielzahl der Meinungen ĂŒber so genannte "Urteile" von Richtern dieser Kammer, dann sind diejenigen, welche den Richtern „Dummheit“ vorwerfen, die mit Abstand mildesten Stimmen. Denn die VorwĂŒrfe reichen allgemein bis hin zur
"Rechtsbeugung mit dem Ziel die verfassungsmĂ€ĂŸig garantierte Presse- und Meinungsfreiheit und damit eine der Grundlagen der Demokratie abzuschaffen!"
Das nachfolgende lÀsst einen Teil der Vorgehensweisen erkennen, mit denen die Pressekammer in Köln sich bei kriminellem und rechtsradikalen Pack einen guten Ruf erarbeitet hat:

factum:

Mir wurde zur Beurteilung der Berufungssaussichten der Fall eines Dritten vorgelegt, in welchem die Richter Dr. Eßer da Silva, Elsen und Dr. MĂŒnstermann in einer Weise versagten, welche ich als einen "fulminanten Fall der Rechtsbeugung" ansehe.

Ich bin gespannt, ob die StA Köln die DienstrĂ€ume der 28. Zivilkammer des LG Köln als "rechtsfreie Zone" anerkennt. Zur Berufung habe ich geraten, denn das "Urteil" und damit das "Urteilsvermögen" der Richter Dr. Eßer da Silva, Elsen und Dr. MĂŒnstermann schĂ€tze ich als "höchst zweifelhaft" ein. Die Staatsanwaltschaft kann im Hinblick auf die Deutlichkeit des Rechtsbruchs dazwischen wĂ€hlen, entweder die von mir vorgestellte Rechtsbeugung anzuerkennen - oder eben den Richtern Richter Dr. Eßer da Silva, Elsen und Dr. MĂŒnstermann eine gewissermaßen grenzenlose Dummheit zuzuerkennen. In beiden FĂ€llen sollten die drei Richter den Hut nehmen oder an eine Stelle versetzt werden, wo diese durch Ă€hnliche Rechtsfehler (oder eben -beugungen) keinen weiteren Schaden (mehr) anrichten können.

Mir ist durchaus bewusst, dass die Rechtsbeugung in Deutschland "das perfekteste aller Verbrechen" ist, weil diese praktisch nicht verfolgt wird. Die Anzeige habe ich dennoch erstattet um öffentlich zeigen zu können wie sehr der Rechtsstaat und die Demokratie tatsÀchlich "im Arsche" sind. Ich erwarte also bereits die nachfolgende Strafvereitlung.

06.02.2017

Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Christian Stein und die "Aschendorff Mediengruppe" dĂŒrften "kotzen":
Erste GeschĂ€ftsberichte fĂŒr das Jahr 2015 weisen auf Verluste hin - "Lug und Betrug" ist kein nachhaltiges GeschĂ€ft!

1. Euroweb Deutschland GmbH, GF Christian Stein

Das anno 2014 wohl als "Neuanfang" gefeierte Unternehmen "Euroweb Deutschland GmbH" ("ew.de") hat den Jahresverlust im Jahr 2015 auf rund 1,5 Millionen Euro ausgebaut. 2014 waren es nur ĂŒber 0,8 Millionen Euro.

"Der Jahresabschluss der Euroweb Deutschland GmbH weist zum 31. Dezember 2015 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 2.669 aus, demgemĂ€ĂŸ ist die Gesellschaft bilanziell ĂŒberschuldet." steht im GeschĂ€ftsbericht. 

Geld brennt also doch ... und zwar lichterloh!

FĂŒr Gerichtsverfahren mit der Euroweb Deutschland GmbH als KlĂ€gerin gegen ehemalige "Referenzkunden" könnte sich folgende Zahl als wichtig erweisen: "Im GeschĂ€ftsjahr 2015 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt 5 Mitarbeiter beschĂ€ftigt."  Jedenfalls von der "Euroweb Internet GmbH" ist mir nĂ€mlich bekannt, dass die formell unter FĂŒhrung von Christoph Preuß stehende Firma vor Gericht wider besseres Wissen behauptete, sĂ€mtliche Leistungen wĂŒrden "ausschließlich durch fest angestellte Mitarbeiter" erbracht. An diesem Prozessbetrug (letzter Stand meines Wissens: Die StA DĂŒsseldorf "ermittelt" noch immer) dĂŒrfte aber auch der kriminell lĂŒgende Daniel Fratzscher eine Akte haben: Immerhin ist er auch Hauptnutznieser just jener offensichtlich unwahren "Zeugenaussagen" fĂŒr die er jahrelang angeboten wurde.

Der Kassenbestand der "Euroweb Deutschland GmbH" lag Ende 2015 bei rund 10.000 Euro. Da wĂŒrde ich mir, wĂ€re ich Mitarbeiter, doch sehr ernsthaft Sorgen machen ob ich das nĂ€chste Gehalt bekomme.

Wie bereits im Vorjahr ist die GeschĂ€ftsfĂŒhrung "aufgrund der derzeitigen Entwicklung aber zuversichtlich", dass im Folgejahr alles besser wird.

Das liest sich so:
  1. "Da die GeschĂ€ftsfĂŒhrung fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2015, aufgrund der derzeitigen Entwicklung ein positives Ergebnis erwartet, wurde in einer Gesellschafterversammlung eine positive FortfĂŒhrungsbilanz aufgestellt. Die GeschĂ€ftsfĂŒhrung erwartet, dass der Fehlbetrag innerhalb der nĂ€chsten drei Jahre zurĂŒckgefĂŒhrt werden kann."

    Quelle: GeschĂ€ftsbericht fĂŒr das Jahr 2014, veröffentlicht anno 2016
  2. "Da die GeschĂ€ftsfĂŒhrung fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2016, aufgrund der derzeitigen Entwicklung ein positives Ergebnis erwartet, wurde in einer Gesellschafterversammlung eine positive FortfĂŒhrungsbilanz aufgestellt. Die GeschĂ€ftsfĂŒhrung erwartet, dass der Fehlbetrag innerhalb der nĂ€chsten drei Jahre zurĂŒckgefĂŒhrt werden kann."

    Quelle: GeschĂ€ftsbericht fĂŒr das Jahr 2015, veröffentlicht anno 2017
Das Jahr hat sich geĂ€ndert, der Rest nicht. Offensichtlich sind die GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Gesellschafter sowas wie "TraumtĂ€nzer", denn "die tanzen einen Traum". Ein "positives Ergebnis" kann nur einen Gewinn bezeichnen. Wie kann man denn, wenn man kein LĂŒgner ist, am 13.1.2016 veröffentlichen, dass man im Jahr 2015 "voraussichtlich" Gewinn machen werde - mithin zu einem Zeitpunkt, an dem fest steht, dass man tatsĂ€chlich einen herben Millionenverlust gemacht hat? Ich nenne das

"Eine klare LĂŒge!"

Auch der Christian Stein aus Soest darf trĂ€umen. Das kann er offenbar ganz gut, denn in manch anderer Firma wĂ€re er mit solchen, der Erwartung zu wider nachhaltig zu miesen Zahlen - und zwar in einem Umfeld einer stark wachsenden Wirtschaft - definitiv nicht mehr GeschĂ€ftsfĂŒhrer. Da Christian Stein aber frĂŒher Vertriebsleiter (Pardon! NatĂŒrlich "Media President") der Euroweb Internet GmbH war dĂŒrfte er einiges mitbekommen haben und "unkĂŒndbar" sein. So ist es fĂŒr mich durchaus denkbar, dass er im Falle einer Entlassung sein mögliches Wissen ĂŒber diverse "Schweinereien" der Staatsanwaltschaft und womöglich sogar dem Finanzamt preis gibt. Wovor Christoph Preuß und Daniel Fratzscher einigen "Bammel" haben dĂŒrften.

Noch etwas: Seit Weihnachten 2016 "wohnt" die "Euroweb Deutschland GmbH" nicht mehr im Dachgeschoss in der Hildebrandtstraße 24d sondern bei "Mutti" in der Hansaallee 299. Hat wohl fĂŒr die Miete nicht mehr gereicht.

2. Webstyle GmbH, GF Daniel Fratzscher

Das "Vorzeigeunternehmen" Webstyle wird weiter abgewickelt, hat aber die Sachanlagen vom 0 Euro auf 525 Euro hochgetrieben. Da brauchte wohl jemand ein billiges Laptop oder ein teures Smartphone. Die Bilanzsumme sank von 2,2 Mio auf 0,8 Mio. Der in der Bilanz ausgewiesene Verlust betrĂ€gt 0,0 Euro (der Gewinn auch, weil ein GewinnabfĂŒhrungsvertrag besteht und die Gewinne und Verluste bei der Euroweb Internet GmbH verbucht werden.

Der Posten "Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben" sank von rund 4600 auf unter 800 Euro. Das lĂ€uft dem Betrag nach unter "Portokasse". Dazu noch eine Zahl: "Im GeschĂ€ftsjahr 2015 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt 51 Mitarbeiter."  Ich frage mich nun ob und wie die wohl bezahlt wurden.

3. Euroweb Group GmbH & Co. KG

deren GeschĂ€ftsfĂŒhrerschaft ist "kompliziert": Daniel Fratzscher und Christoph Preuß als GeschĂ€ftsfĂŒhrer der "Fratzscher Vermögensbeteiligungs GmbH", diese dann als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der "Euroweb Group GmbH & Co. KG". Eine GeschĂ€ftsfĂŒhrerverkettung die ich gerne wesentlich materieller sehen wĂŒrde, weil solche BetrĂŒger meiner Meinung nach "in Ketten gelegt" gehören. Die Euroweb Group GmbH ist im Euroweb-Konklomerat eine Firma unter der - wohl auch zur Steuerminderung - Gelder durchlaufen und verwaltet werden.

Der "Kassenbestand" sank von rund 170.000 Euro auf unter 200 Euro. Gut gehende Unternehmen haben da andere Zahlen. Die Bilanzsumme sank von rund 58,3 Millionen Euro auf weniger als 56,8 Millionen Euro und beruht im wesentlichen auf "Forderungen und sonstige VermögensgegenstÀnde", deren Bestand ebenfalls um rund 1,5 Millionen Euro sank.

4. Fratzscher Vermögensbeteiligungs GmbH

Die "Fratzscher Vermögensbeteiligungs GmbH" verfolgt eigentlich keine anderen GeschĂ€fte außer dem der sehr beschrĂ€nkt (Stammkapital: EUR 25.564,59) haftende "Vollhafter" der "Euroweb Group GmbH & Co. KG" zu sein. Theoretisch könnten GlĂ€ubiger laut der 2015er Bilanz auf "Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks" in Höhe von 497,70 Euro zugreifen, also auch hier "was fĂŒr die Portokasse" pfĂ€nden. Vielleicht wurden 2015 ja sehr viele Briefe verschickt, denn Ende 2014 waren da noch "bargeldnahe" 11.454 Euro verfĂŒgbar. Auch dieser Firma geht es demnach "nicht wirklich gut".

5. Internet Online Media GmbH

GeschĂ€ftsfĂŒhrer ist Daniel Fratzscher.

Ich lese "Im GeschĂ€ftsjahr 2015 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt 11 Mitarbeiter." Auch hier verweise ich auf die vielen Prozesse der "Euroweb Internet GmbH", wonach eben dieser zu oft lĂŒgende Daniel Fratzscher "Zeuge" dafĂŒr sein sollte, dass "sĂ€mtliche Leistungen von fest angestellten Mitarbeitern" erbracht wĂŒrden - was der Kern jenes vielfach, rotzfrech und dummdreist begangenen Prozessbetruges ist, den die StA DĂŒsseldorf wohl immer noch untersucht.

DarĂŒber, ob und wie bei einem bilanzierten "Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks" in Höhe von genau 0,00 Euro die eher unterdurchschnittlichen elf Mitarbeiter im Januar 2016 bezahlt wurden kann ich nur spekulieren. Da aber auch dieser Betrag sank (Ende 2014 waren da immerhin noch "pfĂ€ndungsfreie" 1.007,24 Euro) gehe ich davon aus, anno 2015 Bargeld in den Firmen der Herren Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Christian Stein irgendwie zu etwas extrem knappen geworden ist.

6. Euroweb Beteiligung GmbH

Ebenso wie die "Euroweb Holding GmbH" und die "Euroweb Group GmbH" sowie die "Fratzscher Vermögensbeteiligungs GmbH" dient die "Euroweb Beteiligung GmbH" offenbar zur Steuerung von Finanzströmen im Gesamtkonklomerat. Die "Euroweb Holding GmbH" z.B. weist sehr stabile Bilanzen aus, was wohl vor allem dem Umstand geschuldet ist, dass diese die Finanzanlagen "zu historischen Anschaffungskosten bilanziert". Weniger stabil ist die Bilanz der Euroweb Beteiligung GmbH. Diese wies anno 2015 laut Unternehmensregister.de einen "Jahresfehlbetrag" von  fast einer halben Million Euro aus. Anno 2014 standen da noch ein Gewinn von 4,5 Millionen. Die negative GewinnverĂ€nderung betrĂ€gt also 5 Millionen Euro. Das ist ein gewaltiger Einbruch bei einer Bilanzsumme von 60 Mio! Das geldnahe Vermögen wurde 2015 von rund 800.000 Euro auf einen Wert unter 1000 Euro marginalisiert, was meinen Eindruck, dass der Euroweb das Bargeld ausgeht, stark verschĂ€rft. Wer der Euroweb Beteiligung GmbH die Ende 2015 bilanzierten 10 Mio Euro schuldet (Ende 2014 nur 3,4 Millionen) weiß ich nicht - und also auch nicht, was davon irgendwann mal abgeschrieben werden muss.

Da verbrannte anno 2015 wohl ordentlich viel Geld in den vielen Firmen des Euroweb-Konklomerates! Man kann also sehen, was passiert wenn vor den AktivitĂ€ten von derartigen "LĂŒgnern- und BetrĂŒgern" öffentlich gewarnt wird: Deren Verluste resultieren aus einem weitaus geringerem Schaden fĂŒr die Gesellschaft, den man durchaus als solchen bezeichnen kann - denn viele Euroweb-"Kunden" sahen und sehen sich als "geschĂ€digt" an. Die selbst ernannten "Philanthropen" Daniel Fratzscher und Christoph Preuß werden wohl deutlich weniger erfreut sein als ich und die vielen von mir gewarnten und also vor Schaden und Ärger bewahrten "Referenzkunden" es sind.

7. Maxworker Verwaltungs GmbH

Die Maxworker Verwaltungs GmbH ist angeblich eine "Personalvermittlung", wird von dem mir auch sonst durch öffentliches LĂŒgen bekannten Christian Stein aus Soest gefĂŒhrt und hatte laut GeschĂ€ftsbericht anno 2015 keine Mitarbeiter. Wenn ich Berichten von ehemaligen Euroweb-DrĂŒckern glauben darf, dann ist es der Job der "Maxworker Verwaltungs GmbH" die GehĂ€lter und Provisionen eben der DrĂŒcker abzurechnen und zu ĂŒberweisen, welche "Euroweb" verkaufen. Es gab in der Vergangenheit auch Jobanzeigen, die wohl darĂŒber tĂ€uschen sollten, dass die verrufene Euroweb die Mitarbeiter suchte, denn angeblich suchte eine "Maxworker". Die Überweisungen von GehĂ€ltern und Provisionen dĂŒrften im Kern der Umsatz sein den die "Maxworker Verwaltungs GmbH" in der Bilanz aber nicht ausweist. Aber die Bilanzsumme der "Maxworker Verwaltungs-GmbH" sank anno 2015 von 65.000 Euro auf 32.000 Euro, hat sich also halbiert. Es fĂ€llt auf, dass auch "Forderungen und sonstige VermögensgegenstĂ€nde" sich halbiert haben. Ich schließe daraus, dass auch die zu zahlenden GehĂ€lter und Provisionen fĂŒr die Euroweb-DrĂŒcker im Jahr 2015 gesunken sind. Was regelmĂ€ĂŸig mit sinkenden UmsĂ€tzen zu tun hat. Der  Bargeldbestand" lag laut Bilanz ĂŒbrigens bei 640 Euro. Musste ja auch nur fĂŒr Briefmarken reichen, denn das Unternehmen "wohnt" bei "Mutti" Euroweb.

8. Yourrate GmbH

Die Yourrate GmbH des "Euroweb-MittĂ€ters" Jan Wittig "wohnt", ebenso wie die  "Euroweb Deutschland GmbH" auch nicht mehr im Dachgeschoss in Hildebrandtstarße der sondern bei "Mutti" im "etwas herunter gekommenen" Telekom-Hochhaus (Hansaallee 299) und spart die Miete fĂŒr den "Briefkasten".

Im Jahr 2015 hat diese immerhin einen Minigewinn von 10.000 Euro "eingefahren". Wie allerdings die durchschnittlich 10 Mitarbeiter bezahlt wurden ist mir ein RĂ€tsel weil das "Bargeld und bargeldnahe Vermögen" lĂ€cherliche  728,19 Euro betrug. Die AußenstĂ€nde ("Forderungen und sonstige VermögensgegenstĂ€nde") sanken von 47.621,67 auf 44.853,52. Also wohl auch der Umsatz, den die Bilanz nicht ausweist. Demnach ist der Minigewinn nicht auf eine Umsatzsteigerung sondern auf eine Kostenersparnis zurĂŒckzufĂŒhren. Vermutlich ist der Minigewinn ein Effekt durch die vermutete Einsparung des Vertriebes mit dem vermutlich die Abwicklung eingeleitet wird.

9. WN Online-Service GmbH & Co. KG

GeschĂ€ftsfĂŒhrer ist Daniel Fratzscher, der nĂ€mlich GeschĂ€ftsfĂŒhrer der "WN Online-Service Verwaltungs GmbH" ist, die wie die "Fratzscher Vermögensbeteiligungs GmbH" hier nur als als sehr beschrĂ€nkt (gezeichnetes Kapital von EUR 25.000,00) haftende "Vollhafterin" der "WN Online-Service GmbH & Co. KG" bekannt ist. Immerhin fĂŒhrten die "GeschĂ€fte" der "Vollhafterin" zu einem bilanziertem Verlust von 90 Euro.

Die "WN Online-Service GmbH & Co. KG" wurde 2015 offenbar mit Geld der letztendlichen Eigner gefĂŒttert. Deren "bargeldnahes Vermögen" stieg von rund 5.000 Euro auf rund 114.000 Euro, also um ĂŒber 100.000 Euro. Gleichzeitig verdreifachten sich deren Schulden von 80.000 Euro auf 233.000 Euro, stiegen also um 153.000 Euro an. Bilanziert wurde ein Anstieg der "VorrĂ€te" von rund 30.000 Euro auf etwa 102.000 Euro. Die Bilanzsumme stieg infolge der offenbaren "NachschĂŒsse" von rund 130.000 Euro auf knappe 300.000 Euro, also um 170.000 Euro. Eine wichtige Zahl ist die der aus dem GeschĂ€ft resultierenden Forderungen. Die sank nĂ€mlich anno 2015 von rund 70.000 auf rund 55.000 Euro. Diese Zahl lĂ€sst auf einen extremen Umsatzeinbruch in der GrĂ¶ĂŸenordnung von rund 20% schließen, was ebenso wie der "Nachschuss" auf einen tatsĂ€chlich viel höheren empfindlichen Verlust "vor Bilanzierung" schließen lĂ€sst.

Gut ging es der WN Online-Service GmbH & Co. KG, die gegrĂŒndet wurde um mit dem EinverstĂ€ndnis und auch zum vermeintlichen Vorteil der Aschendorff Mediengruppe kleine Unternehmen ĂŒbel abzuzocken, also auch nicht.

An die Herren Dr. Benedikt HĂŒffer und Dr. Eduard HĂŒffer geht die Nachricht, dass solche Teilnahme an der Euroweb-Abzocke a) kein gutes GeschĂ€ft und b) höchst rufschĂ€dlich ist.

Die ĂŒbel erscheinenden Euroweb-Methoden im Vertrieb und die Abzockerei durch die "WN Online-Service"  vergraulen wohl auch Anzeigekunden im KerngeschĂ€ft und beschĂ€digen das Ansehen der Marke und der Aschendorff-Gruppe.  Die Herren Doktoren HĂŒffner sollten nicht denken, diese hĂ€tten als einzige ein "Wurstblatt". Und vor allem "können die mich mal" - verklagen.


Bildtitel: "So sieht er aus, der Alptraum verlogenen und kriminellen Packs"
© Jörg Reinholz