07.12.2016

WSO Web.Systems: Die selbst ernannten "B2B-Spezialisten" garantieren keine Verf├╝gbarkeit mehr ... und ein Wort zu Daniel Fratzscher (Euroweb, Webstyle, WSO Web.Systems), D├╝sseldorf

Noch vor kurzen fand ich auf der Webseite der Euroweb-Tochter "WSO Web.Systems" die Aussage, dass man eine Serververf├╝gbarkeit von 95% garantiere.

Nachdem ich vorgerechnet habe, dass die Webseite damit an stolzen 18 Tagen im Jahr nicht erreichbar sein darf, ohne dass ein Reklamationsgrund vorliegt und nachdem Daniel Fratzscher der darauf hin regelrecht weinend davongelaufenen Frau Dr. von K. als Gesch├Ąftsf├╝hrer nachfolgen musste (Laut der "wso web.systems" informieren sich 93 Prozent der Bewerber im Internet ├╝ber den potentiellen Arbeitgeber - das sollte man stets vorher tun!) hat er offensichtlich auch diese "Garantie" entfernen lassen. ├ťbrigens ohne den Preis zu senken ... was demjenigen, der sich f├╝r die "Leistungen" der "wso web.sytems" wom├Âglich noch interessiert hat, derart zu denken geben sollte, dass er sich nunmehr "interessiert hatte".

Nicht entfernt wurde aus den AGB der Passus, wonach die Domain der Kunden nach Vertragsende an die Euroweb-Tochter geht.

Fall sich tats├Ąchlich noch immer irgendjemand f├╝r die Leistungen der "WSO Web.Systems" interessieren sollte: Der Mutter"konzern" gab anno 2012 an, dass er "20.000 zufriedene Kunden" habe - gleichzeitig wurde bekannt, dass allein vor D├╝sseldorfer Gerichten ca. 2000 Verfahren zwischen der Euroweb und den "ach so zufriedenen" Kunden liefen. In einem Gro├čteil dieser Verfahren, wurde Daniel Fratzscher als Zeuge daf├╝r benannt, dass die Leistungen von fest angestellten Mitarbeitern erbracht worden w├Ąren. Was nichts anderes als eine L├╝ge war. Doch auch nachdem diese L├╝ge vor dem D├╝sseldorfer LG widerlegt wurde wurde genau diese L├╝ge rotzfrech und dummdreist anderen Gerichten vorgetragen - so z.B. in Th├╝ringen und vor allen in Frankfurt am Main, wo ich dann selbst dabei half damit aufzur├Ąumen.

Den allerwertesten (Harald) Daniel Fratzscher, Gesch├Ąftsf├╝hrer der WSO Web.Systems GmbH und der Webstyle GmbH, Haupteigent├╝mer der Euroweb,


lernte ich als wirklich garstigen L├╝gner, einen der aus niedrigsten Interessen, insbesondere finanziellen und aus der ihm eigenen, dreckigen Sch├Ądigungsabsicht heraus l├╝gt und vor dem von ihm ebenso bewusst wie auf dumme Weise eingesetzten Instrument der vors├Ątzlich falschen Versicherung an Eide statt nicht halt macht, kennen. Schlimm ist, dass dieser Daniel Fratzscher auch Dritte (kleine, dumme Mitarbeiter von f├╝r von t├Ątigen Firmen) zu eben diesen Straftaten anh├Ąlt oder anhalten l├Ąsst.

Kurz gesagt geht nach meiner Ansicht von Daniel Fratzscher eine Gefahr f├╝r die Gesellschaft aus. Dieser ganz besondere Typ aus einer Klasse sich selbst als "ehrlich" und "angesehen" bezeichnender Individuen geh├Ârt nach meiner Auffassung zur "Belehrung und Besserung" f├╝r mehr als ein Weihnachtsfest in eine Zelle!

02.12.2016

Achtung, Euroweb-Referenzkunden! Die Euroweb hat mal wieder die Server offen ... Fristlose K├╝ndigung m├Âglich!

Aus, ich sage mal "Datenschutzgr├╝nden" und aus Fairness den ohnehin betrogenen Euroweb-Kunden gegen├╝ber zeige ich hier nur einen kleinen Ausschnitt: 


Sch├Ân durch diese (130.) Lachnummer zu wissen, dass der Euroweb-Spezialist J├Ârn Massow die Durchwahl 212 und die Mailadresse "j.massow@euroweb.net" hat!

Das hier sichtbare ist mal wieder nicht etwa das Ergebnis von irgendwelchem "Hacking" oder gar einer Straftat nach § 202a sondern schlicht ein Auszug aus dem, was sichtbar wird, wenn man mit Google ein wenig sucht und dann ein wenig klickt... Auf die n├Ąchste bl├Âde Strafanzeige aus Ihrem Haus warte ich nur, meine Herren Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher!

Doch da ist noch mehr:

Denn kann ich auf Grund der erworbenen Kenntnisse vielen Euroweb-Kunden auch erz├Ąhlen, wie viele Seitenabrufe diese in den letzten Monaten hatten und was hierbei f├╝r Fehler auftraten. Auch hierf├╝r muss(te) ich keinerlei Sicherheitssperre ├╝berwinden. Nicht mal eine unwirksame.


Bildschirmfoto: Auszug aus dem Logfile eines von der Euroweb als "Referenz" genannten Kunden.

Das ist schon bemerkenswert, denn ein Euroweb-Mitarbeiter bin ich nicht ... Euroweb-Kunde bin ich auch nicht - der Zugriff auf diese Daten sollte mir nicht m├Âglich sein. die Euroweb hatte mich sogar auf Unterlassung verklagt als ich den Br├╝dern - auch damals der Dringlichkeit wegen - per Email  anbot, diesen im Rahmen einer Schulung "Sicherheit im Bereich des Webdesigns" nahezubringen.

Das wollten die nicht, klagten ohne abzumahnen. Also habe ich (Nicht ohne vor Vorfreude zu Kichern!) im Hinblick auf die Dummheit mancher Richter die Unterlassungserkl├Ąrung abgegeben (weshalb die Euroweb den "Prozesschei├č" bezahlen musste) und ├╝bermittle gefundene Fehler eben per ├ľffentlichkeit. Das genau hat sich die Euroweb durch deren in vielerlei Hinsicht d├Ąmliches Handeln so bestellt!

Nun, ob die Euroweb neben den Servern nunmehr auch die "Hosen runter" und/oder "den Arsch offen hat", das mag man also durchaus diskutieren k├Ânnen. Tatsache ist, dass auch diese neuen Erkenntnisse daf├╝r sprechen, dass die Euroweb den mit den Kunden geschlossenen Vertrag nicht erf├╝llt.

Ich glaube, man kann bei solchen Sicherheitsproblemen sogar fristlos k├╝ndigen.

Nachgerechnet: Wie der BND JEDEN ├╝berwacht - Der STASI-Milke h├Ątte vor Freude abgespritzt

Gefunden auf heise.de:
"H. F., die Datenschutzbeauftragte des Bundesnachrichtendiensts (BND), musste am Donnerstag im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags eine fr├╝here Aussage korrigieren, wonach der Geheimdienst Metadaten von Kontaktpersonen eigentlich ├ťberwachter "bis in die vierte, f├╝nfte Ebene" sammeln d├╝rfe. Es gebe in diesem Bereich gar keine Grenze, erkl├Ąrte die Juristin. Das System bremse die Datensammler allenfalls selbst aus, wenn die ganze Struktur "einfach zu un├╝bersichtlich wird".
Nachgerechnet:

Wenn jeder nur mit 50 Personen Kontakt hat, dann werden auf Grund der ├ťberwachung einer Person auf 5 Ebenen wie viele Personen ├╝berwacht?

50 ^ 5 = 312.500.000

In Worten:

Mehr als 300 Millionen Kontakte wurden ├╝berwacht! Die meisten v├Âllig grundlos.

Also nur das vierfache der Bev├Âlkerung der Bundesrepublik. Also jeder Bundesb├╝rger oder Inl├Ąnder, der im Netz mit irgendwem kommuniziert. Genau so geht "├ťberwachungsstaat".

Fazit:
  1. Der STASI-Milke h├Ątte "vor Freude abgespritzt".
  2. Diese ├ťberwachungsterroristen haben ganz gewaltig einen an der Waffel!
  3. Kein Wunder, dass die Spacken nichts checken - die ersaufen in Daten.

30.11.2016

Euroweb-Tochter Webstyle / Daniel Fratzscher:
Da gehen sie hin, die "Referenzkunden" ...

Die Berliner Webstyle GmbH des mir ewig als "oberdreisten" und kriminellen L├╝gners in Erinnerung bleibenden Daniel Fratzscher von der Euroweb Group ver├Âffentlicht "Referenzen". Die sollte man sich mal sich mal genauer ansehen:

1.) "Webstyle Classic"

Bildschirmfoto von webstyle.de/referenzen

  • Diese Firma ist Kunde der InternetWerk GmbH. Lief der Webstyle GmbH "wild mit den Armen rudernd" davon und freut sich darauf, nunmehr die ersparten, erheblichen Betr├Ąge "wirklich in die Werbung stecken zu k├Ânnen, statt diese Abzockern ins Maul zu werfen".

2.) "Webstyle Pure"

Bildschirmfoto von webstyle.de/referenzen

  • Die Domain die-3.info liegt jetzt bei einem japanischen Unternehmen. Aber die-3.de zeigt deren Webseite. Sind "abgehauen". Zu 1und1. Und haben jetzt eine brauchbare Webseite. Sind vor allem ├╝ber die nunmehr geringen Kosten begeistert - von dem gegen├╝ber dem Referenzkundenelend bei der Webstyle GmbH gesparten Geld k├Ânnen die nun "aller 4 Jahre ein neues Fahrzeug kaufen".

3.) "Webstyle Art"

Bildschirmfoto von webstyle.de/referenzen


in summa)

"Nur drei von drei" explizit auf der Webseite der Webstyle GmbH genannten Referenzkunden haben sich davongemacht. Deren Kommentare ├╝ber die von der Webstyle GmbH gemachten Versprechungen sind "nicht immer zitierf├Ąhig". Das sind doch wohl die "besten" Referenzen, die der Herr Daniel Fratzscher und die Euroweb-Tochter Webstyle GmbH haben kann.

Wer mit Exkunden als "Referenzen" wirbt, der ist zwar auch irgendwie ein L├╝gner - aber vor allen einer, den so mancher f├╝r ein "Riesenrindvieh" halten wird. Was f├╝r eine Lachnummer, Herr Daniel Fratzscher!

Mich wundert indes nicht, dass der von mir nunmehr als "nicht ├╝berragend klug" bezeichnete Daniel Fratzscher jetzt unter dem Name "web.systems" weitermacht. Und mich wundert nicht, dass ihm am Tage der Verf├╝gbarkeit des Handelsregistereintrags im Web die durch mich aufgekl├Ąrte Gesch├Ąftsf├╝hrerin davonl├Ąuft. Er selbst und die Webstyle GmbH ist ebenso wie "Euroweb" und "Internet Online Media" rufm├Ą├čig "verbrannt". Aber wie man so aus D├╝sseldorf und aus den "eher scheinselbst├Ąndigen" Verkaufsbuden h├Ârt ist nicht etwa Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č oder Christian Stein schuld, sondern ein ganz anderer:

Ich.

Nat├╝rlich.

29.11.2016

WARNUNG: WSO Web.Systems GmbH - unseri├Âses Gesch├Ąftsgebaren, Knebelvertr├Ąge, kein professionelles Hosting
Achtung! Kunden verlieren Domain an D├╝sseldorfer Betr├╝gerbande!

Es h├Ątte mich stark gewundert, wenn die Vertr├Ąge des Euroweb-Ablegers WSO Web.Systems GmbH nicht Regelungen enthalten w├╝rden, welche die Kunden schwer benachteiligen. Und ich habe diese gefunden:

Die Analyse:
Web.Systems stellt dem Kunden die vertragsgegenst├Ąndlichen Leistungen 24 Stunden am Tag und 365 Tage pro Jahr zur Nutzung zur Verf├╝gung. Web.Systems gew├Ąhrleistet eine Verf├╝gbarkeit der vertragsgegenst├Ąndlichen Leistungen bis zum ├ťbergabepunkt in das Internet von 95 % im Jahresmittel (nachfolgend „SLA“).
Die garantierte Verf├╝gbarkeit betr├Ągt also l├Ącherliche 95%! Das bedeutet: Die Webseite kann an einem von 20 Tagen nicht erreichbar sein. An 18 Tagen im Jahr also. Professionell geht irgendwie anders! Freilich kann die Web.Systems nicht mehr versprechen, denn diese hostet auf den Schrottservern des bulgarischen Ablegers der Euroweb.

Ich habe das mal gemessen: Auf Grund der schlechten Anbindung gehen, selbst wenn der Server erreichbar ist, fast 60 Prozent der Pakete verloren. Das ist "ausnehmend schlecht", nicht nur deshalb spreche ich von "Schrotthosting" .

Vergleich:

Ernst zu nehmende Hoster, selbst Billig-Hoster, bieten in Deutschland eine SLA von 99,9% an (PDF, Seite 2, Seite 147 des T3N Magins Nr. 30.) Diese Server d├╝rfen also nur 8 Stunden im Jahr ausfallen.

Doch diese grandiosen 18 Tage Ausfall per anno ohne Vertragsbruch reichen der WSO Web.Systems nicht:
Ausf├Ąlle der vertragsgegenst├Ąndlichen Leistungen aufgrund von Wartungsarbeiten werden nicht auf die SLAs angerechnet.
Nun ja. Man k├Ânnte im Hinblick darauf fragen, ob die wirklich auch noch behaupten, a) "alle Tassen im Schrank" und b) die AGB n├╝chtern und c) auch ohne Einfluss von "merkw├╝rdigen Gew├╝rzen" verfasst zu haben. Bei dem was ich ├╝ber die Serverlandschaft der Euroweb und das bulgarische Schrotthosting wei├č ist es aber durchaus im Bereich des M├Âglichen, dass die Webseiten 365 Tage im Jahr nicht erreichbar sind - oder eben, dass statt der Webseite (f├╝r die viel bezahlt wird) Werbung f├╝r die Euroweb angezeigt wird. Z.B. bei einem Abruf via https.

Bildschirmfoto von einem Webauftritt, der unter den gleichen zu erwartenden Bedingungen von der Konzernmutter Euroweb Internet GmbH betreut wird: Wie dieser und tausende andere Totalausf├Ąlle wird wohl auch die Webseite der Kunden der Web.Systems GmbH ganzj├Ąhrig aussehen, wenn man sie ├╝ber https abruft.

Doch auch 18 Tage + Ausfall wegen "Wartungsarbeiten" reichen nicht:
F├╝r internet- oder netzbedingte Ausfallzeiten und insbesondere. f├╝r Ausfallzeiten, in denen die vertragsgegenst├Ąndlichen Leistungen aufgrund von technischen oder sonstigen Problemen, die nicht im Einflussbereich des Anbieters liegen, wie bspw. h├Âherer Gewalt, Verschulden Dritter etc., ├╝ber das Internet nicht zu erreichen sind, ist Web.Systems nicht verantwortlich.
Also: Erst bewirkt die WSO Web.Systems GmbH das Schrott-Hosting in einem umger├╝steten B├╝ro-und Gesch├Ąftshaus mit einer Endkundenanbindung (gedacht f├╝r Firmen, die einen Internetzugang brauchen - nicht aber f├╝r Webhoster) im fernen Bulgarien und will dann nicht verantwortlich sein wenn die "d├╝nne" Leitung ins B├╝ro in Plovdiv nicht funktioniert...

Doch es ist noch viel ├╝bler: Die Kunden verlieren laut Vertrag die Domain!
Die Firma Web.Systems GmbH registriert eine neue Domain und stellt die aufgef├╝hrte Webleistung unter dieser Domain w├Ąhrend der Vertragslaufzeit bereit. F├╝r die Dauer der zahlungspflichtigen Vertragslaufzeit tritt die Web.Systems GmbH die Rechte an der registrierten Domain an den Kunden ab. Bei Beendingung der zahlungspflichtigen Vertragslaufzeit fallen die Rechte der Domain wieder an die Web.Systems GmbH Auf Wunsch kann eine bereits bestehende Domain des Kunden ├╝bernommen werden. Voraussetzung ist jedoch, dass der Kunde der Web.Systems GmbH die erforderlichen Daten, zwecks Domainregistrierung ├╝berl├Ąsst.
Soll hei├čen: Entweder registriert die Web.Systems GmbH die Domain f├╝r der Kunden - und zwar auf den Name der Web.Systems GmbH - oder aber die  Web.Systems GmbH ├╝bernimmt die Domain der Kunden und registriert diese auf den eigenen Name und gibt diese bei Beendigung des Vertrages nicht wieder heraus.

Domains k├Ânnen sehr wertvoll sein und es kann einen herben Verlust und eine extreme Gesch├Ąftssch├Ądigung f├╝r die Kunden bedeuten, wenn diese nach Vertragsschluss ihre Domain nicht (zur├╝ck) erhalten, auf dieser wom├Âglich sogar die Werbung eines Wettbewerbers gezeigt wird! Und genau das ist es, was der Euroweb-Ableger web.systems GmbH in den AGB auf der Webseite sehr sorgf├Ąltig verstecken, jedenfalls als ├╝berraschende und die Kunden extrem benachteiligende Regelung nicht hervorheben.

Auf jeden Fall verleidet damit die WSO Web.Systems GmbH den Kunden auf eine h├Âchst unseri├Âse Weise die vertraglich zugesicherte K├╝ndigungsm├Âglichkeit - Wer das unterschrieben hat oder unterschreibt, der darf zurecht behaupten, seine Domain an eine D├╝sseldorfer "Betr├╝gerbande" verloren zu haben. Immerhin ist der Versto├č gegen § 305c BGB ja "sowas von offenkundig", dass hier bewusstes Handeln unterstellt werden kann.

28.11.2016

WARNUNG: WSO Web.Systems GmbH - Neuer Name im Euroweb-Konzern soll offenbar beim Abzocken helfen! (2. Update)

Dass die Tochterunternehmen der als kriminell anzusehenden Euroweb-Eigent├╝mer Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č ihre Namen wechseln "wie andere das Hemd" ist ja inzwischen bekannt.

Neuester Name im Konzern ist "WSO Web.Systems GmbH".

Merkw├╝rdige Angaben im Impressum:

Die Firma gibt im Impressum an, unter der Register-Nr. 75236 im Handelsregister des "Amtsgerichts Berlin-Mitte" gef├╝hrt zu werden. Diese Angabe ist falsch, denn in Berlin wird das Handelsregister vom Amtsgericht Berlin-Charlottenburg gef├╝hrt, ein Amtsgericht "Berlin Mitte" gibt es nicht.

So wundert es auch nicht, dass, wenn man nach dem Handelregistereintrag nach der angegebenen Nummer sucht, eine v├Âllig unschuldige Firma auftaucht - die aber die Registernummer "75236 B" hat.

Doch die Handelsregisternummer "75236" ist "altbekannt". Und zwar ist beim AG D├╝sseldorf unter der Register-Nr. 75236 wie folgt eingetragen:

Amtsgericht D├╝sseldorf Aktenzeichen: HRB 75236
Bekannt gemacht am: 13.07.2015 20:02 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Gesch├Ąftszweiges erfolgen ohne Gew├Ąhr.

Neueintragungen

13.07.2015

HRB 75236: Arbeitsschutz Online GmbH, D├╝sseldorf, Hansaallee 299, 40549 D├╝sseldorf. Gesellschaft mit beschr├Ąnkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 23.04.2015. Gesch├Ąftsanschrift: Hansaallee 299, 40549 D├╝sseldorf. Gegenstand: Die Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Software- und Hardwareprodukten jeglicher Art f├╝r die Anwendung im Internet, in lokalen Netzen oder alleinstehend sowie die Vermarktung von Datenbanken und Informationssystemen, der Vertrieb von Software- und Hardwareprodukten, die Beratung und das Erbringen von Dienstleistungen im Software-, Hardware- und Multimediabereich sowie im Bereich IT-unterst├╝tzter Prozesse im Internet, in lokalen Netzen oder alleinstehend. Weiterer Gegenstand ist der nationale und internationale Handel mit Waren und Dienstleistungen aller Art, insbesondere der Handel ├╝ber das Internet, insbesondere im Bereich des Arbeitsschutzes. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Gesch├Ąftsf├╝hrer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Gesch├Ąftsf├╝hrer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Gesch├Ąftsf├╝hrer oder durch einen Gesch├Ąftsf├╝hrer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Jedem Gesch├Ąftsf├╝hrer kann Einzelvertretungsbefugnis und/oder Befreiung von den Beschr├Ąnkungen des § 181 BGB erteilt werden. Gesch├Ąftsf├╝hrer: Fratzscher, Daniel, D├╝sseldorf, *10.03.1969, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgesch├Ąfte abzuschlie├čen.
Update (30.11.2016):

Durch den nunmehr ├Âffentlich gewordenen, aktuellen Handelregistereintrag wird klar dass die "WSO Web.Systems GmbH" aus der Arbeitsschutz Online GmbH hervorging und das tats├Ąchlich Name, Ort, Gesch├Ąftsf├╝hrer gewechselt haben. Gef├╝hrt wird die "WSO Web.Systems GmbH" beim AG Berlin-Charlottenburg unter der Registernummer "HRB 182008 B" - also ist diese Angabe im Impressum der auch sonst "eilig hingerotzt" wirkenden Webseite der "WSO Web.Systems GmbH" schlicht falsch.

(Ende des Updates)

2. Update (30.11.2016, 17:06):

Die Frau Dr. von K. steht, anders als im Handelsregister und heute um 11:02, jetzt nicht mehr als Gesch├Ąftsf├╝hrerin im Impressum. Jetzt wird dort Daniel Fratzscher angegeben. Es ist m├Âglich und wahrscheinlich, dass Frau Dr. von K.  durch meinen Artikel begriffen hat wie negativ sich eine Mitarbeit bei der Euroweb-Aktivit├Ąt "web.systems" auswirkt und dann ausgetreten ist. Ich sehe mich hierdurch dazu bewegt, auf einen Teil des Titels und des Textes, insbesondere auf die Nennung des vollst├Ąndigen Namens zu verzichten.

Ich wei├č sehr genau was ich anrichten kann und nehme das deshalb sehr ernst. Ich berichte ja auch nicht zum Spa├č!

(Ende des 2. Updates)

Die "WSO Web.Systems GmbH" benutzt einen Server mit dem Name "demo.web.systems". Dieser hat die IP-Adresse 91.92.235.93.


Diese wieder geh├Ârt zum Netz der Webstyle GmbH:


Auch ist die von der "WSO Web.Systems GmbH" angegebene Adresse "Wallstra├če 16,  10179 Berlin" ist ebenfalls "altbekannt". Es handelt sich um die R├Ąumlichkeiten der schon genannten Webstyle GmbH - die ebenfalls (ob nun direkt oder indirekt) den durch Lug und Betrug h├Âchst auff├Ąlligen Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č geh├Ârt. Also jenen ├╝blen Rechts- und Gerichtsmissbrauchern, die sich nicht sch├Ąmen, auch mit vors├Ątzlich falschen Gutachten und vors├Ątzlich falschen Versicherungen an Eides statt vor Gericht auff├Ąllig zu werden - und gegen einen vermeintlich "kleinen" Schlosser aus dem Osten (damit bin ich gemeint) "grandios" zu scheitern.

Letzte Gewissheit verschafft dann ein Blick in den Quellcode und die IP-Adresse der Webseite:


Wenn man ├╝ber das Kontaktformular auf "web.systems" (ohne .de!) eine Nachricht an die GmbH sendet, so wird diese an die Adresse j.massow@euroweb.de verschickt.

Hinter der Adresse j.massov@euroweb.de verbirgt sich ein J├Ârn Massow:

Die IP-Adresse der Webseite ist "212.114.82.31" und geh├Ârt der Euroweb Internet GmbH. In der "WSO Web.Systems GmbH"  steckt also eine Menge "Euroweb" und vermutlich sind auch die betr├╝gerischen Vertriebsmethoden eingepreist.

WARNUNG!

Warnung: Die Euroweb Internet GmbH ist ebenso wie die Webstyle GmbH f├╝r Abzocke, L├╝gen und Rechtsstreite mit Kunden bekannt.

Vermutlich sucht die "WSO Web.Systems GmbH" ebenfalls mit der "Referenzkundenmasche" nach Neukunden.

Angesprochene sollten sich keinesfalls zu einem Vertragsabschluss beim Vertreterbesuch ├╝berreden lassen. Die angebotenen Konditionen d├╝rften gem├Ą├č der Euroweb-Referenzkunden-Masche nicht gerade marktkonform sein, es handelt sich vermutlich um Knebelvertr├Ąge mit langer Laufzeit und es wird wohl dazu kommen, dass, wie einst die Euroweb-Anwalte Berger und Buchholz schrieben, die Kunden der Vertragsabschluss reut.

Nachtrag:

Gehostet wird offenbar in Bulgarien. Das ist f├╝r die potentiellen Kunden ein gro├čer Nachteil. Dazu w├╝rde niemand raten.

Euroweb Media AG, D├╝sseldorf - Firmchen wechsle Dich!

Amtsgericht D├╝sseldorf Aktenzeichen: HRB 78367

Bekannt gemacht am: 10.08.2016 20:16 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Gesch├Ąftszweiges erfolgen ohne Gew├Ąhr.

Neueintragungen

10.08.2016

HRB 78367: Euroweb Media AG, D├╝sseldorf, Hansaallee 299, 40549 D├╝sseldorf. Aktiengesellschaft. Satzung vom 13.05.2016. Gesch├Ąftsanschrift: Hansaallee 299, 40549 D├╝sseldorf. Gegenstand: Die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Software- und Hardwareprodukten jeglicher Art f├╝r die Anwendung im Internet sowie die Vermarktung von Datenbanken und Informationssystemen, der Vertrieb multimedialer Anwendungen, die Beratung und das Erbringen von Dienstleistungen im Software-, Hardware- und Multimediabereich im Internet. Grundkapital: 50.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Vorstandsmitglied bestellt, so vertritt es die Gesellschaft allein. Sind mehrere Vorstandsmitglieder bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein Vorstandsmitglied gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Einem oder mehreren Vorstandsmitgliedern kann die Befugnis erteilt werden, die Gesellschaft stets einzeln zu vertreten. Jedes Vorstandsmitglied kann von den Beschr├Ąnkungen des § 181 BGB befreit werden, soweit § 112 AktG dem nicht entgegensteht. Vorstand: Fratzscher, Daniel, D├╝sseldorf, *10.03.1969, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgesch├Ąfte abzuschlie├čen. Als nicht eingetragen wird bekannt gemacht:


Nun denn. Noch eine neue Firma im Euroweb-Konglomerat. Vermutlich habe ich in der Gesch├Ąftsberichtssaison 2017 richtig was zu lachen ├╝ber die "L├╝gner und Betr├╝ger", die einst den Konflikt mit mir (und anderen) suchten - jedenfalls nicht vermieden, und jetzt das vorher eingenommene Geld "verheizen".

23.10.2016

Was die Euroweb kann und will - und was nicht
Fakt: Leistung wird von der Euroweb nicht vertragsgem├Ą├č erbracht und auch nicht nachgebessert
Weiterer K├╝ndigungsgrund: Vertragswidrige Werbung f├╝r Euroweb auf Domain der Kunden

Auch 5 Monate nach meinem Bericht ├╝ber fehlerhafte Serverkonfiguration hat es die Euroweb Internet GmbH der L├╝gner und Betr├╝ger Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č und Christian Stein nicht geschafft diesen Fehler zu beheben und die versprochene und die ├╝berm├Ą├čig teure Leistung vertragsgem├Ą├č zu erbringen (PDF).
Dabei ist das sogar f├╝r einen "hergelaufenen", kleinen Schlosser aus dem Osten (wie ich es einer bin) ganz einfach!

Wenn solche schweren aber eigentlich leicht behebbare Fehler auch 5 Monate nach meiner Ver├Âffentlichung nicht behoben werden, dann l├Ąsst das nur den Schluss zu, dass die Euroweb von Anfang an nicht des Willens war die Leistung vertragsgem├Ą├č zu erbringen. Das ist juristisch "Eingehungsbetrug" und ich nenne Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č und Christian Stein (nicht nur) deshalb eben so ├Âffentlich wie auch zu Recht "Betr├╝ger".

Die vors├Ątzliche Nichterbringung der vertraglich vereinbarten Leistung betrifft auch "Referenzkunden" der Euroweb Deutschland GmbH des erweislichen L├╝gners und ehemaligen Verkaufsleiters der Euroweb Internet GmbH, Christian Stein. Das Wort "L├╝gner" ist ├╝brigens ausdr├╝cklich eine Tatsachenbehauptung, die ich jederzeit gerichtsfest beweisen kann und werde - da hilft auch der Dr. Ralph H├Âcker und erst recht der ebenfalls (zu) oft l├╝gende Dr. Hans-Dieter Weber nicht!
  • Man klicke erst hier, und klicke dann da ... zuletzt auch dort!
  • Und dann w├Ąre da noch diese Schei├če: (Asbach-alte Software, jahrelang keine Updates installiert)
  • Und diesen vertragswidrigen "Kackmist" l├Ąsst die "EW.DE" ebenfalls nicht:

Das die Euroweb, statt diese strunz-d├Ąmlichen Fehler zu beheben, aktiv mit noch bl├Âderen, vors├Ątzlich falschen Versicherungen an Eides statt und auff├Ąllig falschen Gef├Ąlligkeitsgutachten vor den Gerichten agiert hat mich davon ├╝berzeugt, dass da der eine oder andere Kandidat aus der Konzernspitze eigentlich schon l├Ąngst in den Knast geh├Ârt!

Einzelf├Ąlle?
"Ungef├Ąhr 3250" sind keine Einzelf├Ąlle, sondern offenbar 100% der falschen "Referenzkunden"

K├╝ndigungsgr├╝nde und Straftat:
  1. Nicht ordnungsgem├Ą├če Erbringung der Leistung,
  2. Vertragswidrige Eigenwerbung unter Domain der Euroweb-Kunden
  3. Diese vertragswidrige Eigenwerbung d├╝rfte sehr wahrscheinlich auch als bandenm├Ą├čig begangene Untreue nach § 266 StGB verfolgt werden, wenn ein oder mehrere Gesch├Ądigte Strafanzeige und Strafantrag gem├Ą├č § 248a StGB erstatten. Denn die Domains sind auch Verm├Âgen (Was Fratzscher, Preu├č und Konsorten sehr genau bekannt ist!) und deren Nutzung durch die Euroweb zum Zwecke der Eigenwerbung ist definitiv Missbrauch.
Aufforderung zum "Tanz":

An die Betr├╝ger Daniel Fratscher, Christoph Preu├č und Christian Stein ergeht folgende Aufforderung:
"Ich habe gerade Lust, mich mit dummen Menschen zu streiten. Schickt mir doch daf├╝r Eure verlogenen Anw├Ąlte, damit ich die mit einem harschen und Euren Ruf zur G├Ąnze vernichtenden Urteil zu Euch zur├╝ck schicken lassen kann!"

Wow! Bundeskanzlerin Merkel stiftet zum "Raubkopieren" an!

Wie gerade durch die Medien geistert empfahl die Bundeskanzlerin Merkel "Liederzettel zu kopieren und jemanden aufzutreiben, der Blockfl├Âte spielen kann".

F├╝r die Sache mit den Blockfl├Âten sind die Parteivorst├Ąnde zust├Ąndig, die das Stimmvieh in die Parlamente treiben . Wie gut das klappt war erst neulich zu sehen, als die dem BND bisher verbotenen aber illegal durchgef├╝hrte Handlungen gegen die Verfassungsrechte der Bundesb├╝rger durch das fettgef├╝tterte Stimmvieh von CDU/CSU/SPD mal eben legalisiert wurden - was das Bundesverfassungsgericht dann wohl wieder richten muss.

Aber einfach mal "Liederzettel" kopieren? Also Frau Merkel! Da m├╝ssen sie aber genauer werden!

Sie k├Ânnen nicht einfach einen Liederzettel auf den Kopierer legen und dann verteilen. Das Vervielf├Ąltigen von Noten (egal, ob durch Fotokopieren oder mittels anderer Techniken, wie zum Beispiel scannen, faxen, Darstellungen auf Bildschirmen) ist nach § 53 Abs. 4 UrhG ohne Zustimmung des Urhebers oder des Verlages verboten! Ausnahmen gibt es nur f├╝r die private Nutzung. Die gelten aber nicht wenn die Kopien verteilt werden - was jede Kindergartenleiterin wei├č.

Die Kanzlerin Merkel - ausweislich ihrer ├Âffentlichen Aufforderung, eine Straftat zu begehen - nach wohl eher nicht...

Und ich f├Ąnde es besser, eine Regierung zu haben, welche die Verfassung und die Gesetze heiligt und weder strafbare Handlungen empfiehlt, noch solche des BND deckt und Betr├╝gern wie z.B. Volkswagen (aber auch die ├╝brigen Konzerne haben bei der Abgasreinigung betrogen) oder eben von der Euroweb auf die Finger haut. Was ja auch nicht wirklich geschieht - weil der Rechtsstaat nahezu v├Âllig im Arsch ist.

17.10.2016

Allerwertester Dr. Hans-Dieter Weber, Rechtsanwalt in der Kanzlei AWPR (Dortmund, M├╝nster, Hamburg)

Sie "Organ der Rechtspflege"! Sie!

Ich vermute, Ihr Status wird sich demn├Ąchst ("Gut Ding braucht Weile.") ├Ąndern.

Sie sind nunmehr nicht nur ein typischer "Eurowebanwalt", sondern ein, der "Falschbeschuldigung in der Absicht, eine mittelbare Freiheitsberaubung zu begehen", Beschuldigter - dem zudem zu unterstellen ist, dass er die Kenntnisse und das Ansehen des Berufes f├╝r die vorgeworfene, erhebliche Straftat missbrauchte.

Und das nicht grundlos, mein allerwertester Dr. Hans-Dieter Weber!

Falls Sie das anders sehen oder auch sonst kann Ihnen jemand helfen, der Ihnen ja auch sonst schon in schwierigen Angelegenheiten hilft - wie z.B. bei ├Ąu├čerst zielorientierten Gutachten hilfreich und l├╝gend zu Seite stehende Gutachter Dr. Frieder Nau.

Der k├Ânnte z.B. in einem seiner, bei Ihnen offenbar h├Âchst beliebten aber inhaltlich h├Âchst merkw├╝rdigen und von dessen Tatsachenfernheit zeugenden "Gutachten" klarstellen, dass Sie "schuldunf├Ąhig" sind. Da k├Ânnte er sogar zu einem richtigen Schluss kommen, denn auch ich meine, "So d├Ąmlich kann ein gesunder Rechtsanwalt (mit der Spezialisierung auf Urheberrecht) eigentlich gar nicht sein!"

Dann m├╝ssten Sie aber trotzdem den Anwaltsberuf aufgeben. (BRAO, §14, Absatz 1, Nr. 3 statt Nr. 2)

Schade um das Pressefoto auf Ihrer Kanzleiwebseite.

15.10.2016

Entgegnung auf Strafanzeige des Euroweb-Anwalts Dr. Hans-Dieter Weber, AWPR Dortmund

Einleitung:

Dieses von mir im Rahmen eines kritischen und aktuellen Berichts ver├Âffentlichte Bildschirmfoto von der Webseite der Kanzlei "AWPR" f├Ąllt auch mit der Nase des Dr. jur. Hans-Dieter Weber darauf unter das Privileg des § 59 Absatz 1 UrhG "Werke an ├Âffentlichen Pl├Ątzen". Wikipedia kennt das als "Paranoramafreiheit" (angeblich hat noch nicht jeder selbst ernannte "Spezialist im Urheberrecht" davon geh├Ârt) und die Bestimmung legalisiert, kurz gesagt, die Wiedergabe von Werken welche und wie Sie in der ├ľffentlichkeit zu sehen sind. F├╝r die ├ľffentlichkeit bestimmte Webseiten (die gezeigte geh├Ârt dazu) fallen nach sehr stark vorherrschender Rechtsmeinung stets darunter. Diesen Paragraph sollte ein "Spezialist f├╝r Urheberrecht" eigentlich kennen. So manche Nase aber kennt ihn nicht oder tut, so, als w├╝rde sie ihn nicht kennen - und stellt dann (mit allem Verlauf: bl├Âde und sinnlose) Strafanzeigen. Um eine solche dreht sich diese

├ľffentliche Reaktion auf eine strunzd├Ąmliche Strafanzeige

Hier erst mal meine Reaktion der StA gegen├╝ber: Netter Versuch, Herr Euroweb-Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber, AWPR Dortmund!

Sie, Dr. jur.  Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR aus Dortmund, haben doch dem OLG D├╝sseldorf auch diesen, schon 2011 illegal an einen Dritten herausgegebenen (das habe ich Chemnitzer Polizei-Pr├Ąsidenten schriftlich) Auszug aus INPOL geschickt, der die absurde Anzahl der sinn- und folgenlosenlosen Strafanzeigen kriminellen und verlogenen Packs gegen mich so sch├Ân wieder gibt:
Auszug: Beleg f├╝r die Wut krimineller L├╝gner ├╝ber mein Handeln. Im n├Ąchsten steht dann wohl:
"3 x Verg. KunsturheberrechtsG"
Da steht schon  "2 x  Verg. KunsturheberrechtsG". Und da zweimal nichts davon zu berichten war, dass diese d├Ąmlichen Strafanzeigen irgendeinen Erfolg hatten, musste genau der allerwerteste Dr. jur. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR aus Dortmund, wissentlich oder unwissentlich kriminellen Vorbildern folgend, ebenfalls diesen strunzd├Ąmlichen Versuch wagen. Bei dem Gebl├Âke aus dem Schriftsatz und auf der Webseite ├╝ber die here Leistungsf├Ąhigkeit des Juristen wundere ich mich ├╝ber das miese Ged├Ąchtnis.

Was ich genau dar├╝ber denke:

Hinsichtlich Ihres aktuellen, meiner Auffassung nach sogar strafbaren Versuches, mich durch Bel├╝gen der Staatsanwaltschaft zu kriminalisieren und wom├Âglich sogar "in den Knast zu l├╝gen", haben Sie, Herr Dr. jur. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund), die denkbar besten Vorg├Ąnger:
  • Den L├╝gner, Betr├╝ger und Rechtsanwalt "G├╝nter Freiherr von Gravenreuth". Der war ├╝brigens auch so ein "Spezialist f├╝r Urheberrecht". Und er hat sich auf die gleiche Weise wie Sie mit mir angelegt. Wie das ausging kann man im Internet an vielen Stellen nachlesen: Er ist (immerhin war ja Katholik) zwar nicht in den Knast einger├╝ckt - aber in die H├Âlle gefahren.
  • Und da w├Ąre noch der Herr Anwalt Philipp Berger (K├Âln, fr├╝her auch D├╝sseldorf). Was habe ich gelacht. Auch ├╝ber die letzte Strafanzeige von der Sie dem OLG berichteten: Selten wurde ein von dreckigen L├╝gnern angeleiertes Verfahren so prompt und schnell eingestellt.
Falls das einem "doctor juristicus mendax" noch eingeht: Sie haben bei solchen Sp├Ą├čen in mir einen Gegner, der mit solchen garstigen Handlungen gut umzugehen wei├č, weil sowas schon kriminelles Pack von einem ganz anderen Kaliber versuchte. Sogar ein Gerichtspr├Ąsident. Ich habe mit sowas ├ťbung, Herr "Rechtsanwalt"!

Ooooch?

Hat Sie niemand gewarnt? Dann k├Ânnen Sie wohl nicht lesen, Herr "Dr. jur.": Denn genau das habe ich doch h├Âchstpers├Ânlich getan. Sie haben sich dar├╝ber sogar vor dem OLG D├╝sseldorf beklagt... Sie "Armes, von mir bedrohtes Opfer"! (Ihre Selbstdarstellung)

Sie, Herr Dr. Hans-Dieter Weber, "kommen mir auch nicht bei". Daf├╝r gibt es zwei Gr├╝nde:
  1. Ich bin von uns beiden das gr├Â├čere "Arschloch".
  2. Ich stehe auf der richtigen Seite w├Ąhrend Sie kriminelles Pack vertreten.
Und f├╝r den Berufsstand der Anw├Ąlte und jetzt f├╝r Sie als selbst ernannten "Spezialist im Urheberrecht" ist das folgende richtig "beschissen": Ich kann seit ├╝ber 20 Jahren selbst im Internet Gesetze und Urteile nachlesen. So auch zu § 59 UrhG. Einerseits entf├Ąllt damit Einiges davon, was fr├╝her mal den "Rechtsanwalt" von "Rechtslaien" unterschieden hat. Zum anderen kann man jetzt besser erkennen, dass sich unter denen, die sich mit Titeln wie "Rechtsanwalt", "Dr. jur." (und, ach, sogar "Richter") schm├╝cken, eine ganze Menge von Personen findet, denen man nicht mal geistige Hilfsarbeiten aufhalsen w├╝rde.

Zum Trost ...

... erhalten Sie eine Medaille:
Ehre, wem Ehre geb├╝hrt: Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) erh├Ąlt von mir die "Hieronymus Carl Friedrich von M├╝nchhausen Ehrenmedaille zum Selbstausdrucken". Ein Laudatio muss vorl├Ąufig entfallen - weil ich vor lauter Lachen ├╝ber sein strunzd├Ąmliches Handeln keine Worte fassen kann.

(Alle Rechte am Bild:  Cocoloi)

13.10.2016

Wissenswertes zu Vertr├Ągen der Internet Online Media GmbH (Deutschland, ├ľsterreich) und Internet Online Media AG (Schweiz)

Mindestens nach einer Wortmeldung verkaufen die Internet Online Media GmbH (Deutschland, ├ľsterreich) und Internet Online Media AG (Schweiz) folgende Leistung:
"Unternehmensbewertungen einmalig 10 Bewertungen pro Monat im Anschluss 3 Bewertungen pro Monat"
 Die Leistung "Unternehmensbewertungen einmalig 10 Bewertungen pro Monat im Anschluss 3 Bewertungen pro Monat" wird offensichtlich von einer Yourrate GmbH in D├╝sseldorf erbracht. Diese zahlt f├╝r Bewertungen ein Honorar und wirbt um Bewerter mit "Zuverl├Ąssige Bezahlung". Diese Yourrate GmbH ist eine Ausgr├╝ndung und als Tochter der Euroweb Internet GmbH anzusehen und sitzt in den gleichen R├Ąumen wie die Euroweb Deutschland GmbH. Die ├Âsterreichische Internet Online Media GmbH ist eine direkte Tochter der Euroweb Internet GmbH. F├╝r die Schweizer Internet Online Media AG gilt das auch.

Es gibt genau zwei M├Âglichkeiten.

  • Entweder hat die Internet Online Media GmbH von Anfang an vorgehabt, Sie mit gef├Ąlschten, also unzul├Ąssigen Bewertungen zu bedienen, welche gar nicht von Ihren Kunden stammen - dann ist der Vertragsgegenstand von Anfang an eine rechts- und damit sittenwidrige Leistung gewesen, was zur "Nichtigkeit" des Vertrages f├╝hrt.
  • Oder die Internet Online Media GmbH konnte von Anfang an die Bewertungen nicht garantieren, weil diese ja gar nicht wei├č, ob ├╝berhaupt ein Kunde Ihre Firma bewertet. Dann war der Vertragsschluss schlicht Betrug - und damit ebenfalls von Anfang an "nichtig".

Bedeutet in beiden F├Ąllen: Sie brauchen nichts zahlen!

Die Rechtslage bez├╝glich der Nichtigkeit d├╝rfte in Deutschland, ├ľsterreich und der Schweiz in diesem Punkt ├╝bereinstimmen.

Ein Tipp:

Bieten Sie der Firma im Rechtsstreit doch mal an, sich vor Gericht unter Hinzuziehen eines gewissen J├Ârg Reinholz ├╝ber die Nichtigkeit bzw. den Betrug bei Vertragsabschluss zu unterhalten und das zwingend folgende Urteil hier in diesem Blog zu ver├Âffentlichen.

Und noch ein Lacher:

Woran erkennt man wohl den engen Zusammenhang zwischen der Internet Online Media und den andern "Euroweb"- Unternehmen einerseits und der Yourrate GmbH andererseits?

Tipp:

Die "Eurowebber" ("Yourrate" z├Ąhle ich wegen Adresse und Gesch├Ąftsf├╝hrer dazu) haben "schon immer" ein l├Ącherliches Problem mit der Zeichenkodierung.

Allerdings muss ich warnen: Die Burschen deswegen mit W├Ârtern wie z.B. "W├╝rstchen" zu bedenken ruft (wohl) den allerwertesten und auch gegen einen gewissen Schlosser l├Ąngst nicht immer erfolgreichen Professor Ralf H├Âcker der dann (wohl) das LG K├Âln oder das LG Hamburg auf den Plan. Den Pressekammern der genannten Gerichte unterstelle ich von der Worth├╝lse "freiheitlich demokratische Grundordnung" insbesondere das Wort "freiheitlich" v├Âllig falsch zu verstehen und ganz allgemein wie auch regelm├Ą├čig kriminelles Betr├╝gerpack vor Kritik zu sch├╝tzen. Was der Professor Ralf H├Âcker (ebenso wie ich als Schlosser) recht genau wissen d├╝rfte.

Leise denken darf man das aber!

Im Fall einer Beschwerde bei Google (und der wom├Âglich nachfolgenden, "pr├╝fungsfreien" Sperre) werde ich den Artikel "0,5 Sekunden sp├Ąter" ohne den Absatz ├╝ber "W├╝rstchen" und die Haltung deutscher Landgerichte zur freiheitlich demokratischen Grundordnung neu ver├Âffentlichen.

Und sachlich im Hinblick auf Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č und Jan Wittig stark vertiefen.

06.10.2016

Betr├╝gerische Alpenweb / Euroweb im schweizerischen Fernsehen

Gern mache ich meine leser auf einen Artikel und eine Sendung des Schweizer Rundfunks ├╝ber die zur "Alpenweb" mutierte "Euroweb" der beiden deutschen Herren Fratzscher und Preu├č aufmerksam:
Internetfirma zieht Gewerbler ├╝ber den Tisch
Diese Herren lassen ├╝brigens behaupten, ich w├Âllte deren Firma - also eben jenes Konklomerat reichlich oft umbenannter Abzockbuden welches den Name Euroweb (und Alpenweb) tr├Ągt - "vernichten". Wie oft auch immer die "Abzocker bis Kriminellen" Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č den mutma├č─║ichen Millionenverlust durch meine Berichte bejammern oder von willigen (aber nicht klugen) Anw├Ąlten wie denen der Kanzlei eines Schreihalses namens Ralf H├Âcker bejammern lassen, diese haben nicht recht: Der Schweizer Rundfunk handelt v├Âllig unabh├Ąngig von mir.

Aber was dieser bisher brachte l├Ąsst sich inhaltlich durchaus noch vertiefen. Falls der Professor Ralf H├Âcker oder ein anderer Dummkopf zu einer Klage gegen den SRF r├Ąt...

B├Âhmermann gegen Dummheit: Das wohl wichtigste Ergebnis. Professor Ralf H├Âcker und seine Doktoren freuen sich eher weniger...

Nicht jeder Staatsanwalt ist bl├Âd. Jan B├Âhmermann wird nicht wegen "Beleidigung" verfolgt, weil er den T├╝rken-Chef Erdogan weder beleidigt hat noch das wollte. Das ist ein wichtiges Ereignis und ich habe es richtig vorausgesagt.

Nun erwarte ich den Kotau der Frau Richterin K├Ąfer vom Hamburger Landgericht. Nicht vor mir, aber vor dem im Grundgesetz offenbarten Wille des deutschen Volkes.

Denn wo es keine Straftat gibt, Frau Richterin K├Ąfer, da d├╝rfen Sie auch nichts verbieten.

Und dann w├Ąre da noch dieser Rechtsanwalt und "Professor" Ralf H├Âcker aus K├Âln, der sich nunmehr f├╝r die eigene Dummheit sch├Ąmen wird, welche er selbst ├Âffentlich machte... Das sei wie es sei, es werden sich aber noch d├╝mmere finden, welche die offenbar gewordenen, sehr besonderen F├Ąhigkeiten seiner selbst und seiner Juradoktoren sehr dringend brauchen. Rechtsradikale, Kriminelle und die Euroweb - sowas sind doch seine werten Kunden.

Oder etwa nicht, mein allerwertester Herr "Professor" Ralf H├Âcker?

Ein Wort an meine t├╝rkischen Freunde und Mitmenschen:

Man kann sich nat├╝rlich f├╝rchterlich aufregen. So wie hier auch wegen nichts. Recep Tayyip Erdogan war offenbar ganz schlecht beraten als er wegen einer derartigen Satire rechtlich vorging und selbst dumm genug, dass dann auch noch falsch zu entscheiden. Er ging gegen eine Satire vor, die auch ausgerechnet Bezug auf seine h├Âchst merkw├╝rdigen, Kritik ausschlie├čenden Vorstellungen von "Meinungsfreiheit" Bezug nimmt und ganz konkret sagt, man d├╝rfe ihn nat├╝rlich nicht als "Ziegenficker" bezeichnen (was also auch nicht gemacht wurde) aber ebenso aussagt, man d├╝rfe ihn nicht als Typen bezeichnen, der Frauen und schl├Ągt und dabei Gasmasken tr├Ągt (was man hier in Deutschland sehr wohl darf, weil er genau solches Handeln zu verantworten hat.)

Wem es in einem (halbwegs) freien Land auf Grund irgendwelcher Stimmungslagen nicht gef├Ąllt und wer sich deswegen seiner t├╝rkischen Herkunft ber├╝hmt und in dieser Sache ohne selbst nachzudenken - wie im Falle Erdogans - lauthals schreiend einem ausl├Ąndischen Staatsoberhaupt folgt, der kann ja auch mal in sein "Heimatland" fahren und sich anschauen, ob es dort wirklich besser ist und sich sehr genau ├╝berlegen warum er sich im Schei├čwetter hier "den Arsch abfriert" und nicht unter dem t├╝rkischem Himmel und also in der warmen Sonne S├╝dosteuropas bzw. Westasiens lebt. Fakt ist jedenfalls, dass wir in Deutschland mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung "ganz gut fahren". Einer Grundordnung in der ich sagen darf, dass das auch dann gilt wenn eine Frau K├Ąfer am LG Hamburg nicht nur "Schei├če baut" und den Mist allen Ernstens auch noch "Urteil" nennt und auch sagen darf, dass ich (unter anderem!) die Hamburger Richterin K├Ąfer, den K├Âlner Herrn Professor jur. Ralf H├Âcker und den T├╝rken-Diktator Erdogan f├╝r Personen halte welche ihrem jeweiligen Job intellektuell nicht gewachsen sind. In diesem Land ist Kritik erlaubt. Ich darf sogar straffrei sagen, dass der deutsche Bundespr├Ąsident zu einem Gr├╝├čaugust verkommen ist weil er die Verfassungskonformit├Ąt  von Gesetzen nicht gen├╝gend pr├╝ft und mir auch sonst wie ein "Hampelmann der Regierung" erscheint. Die durch die Meinungsfreiheit erlaubte Kritik geh├Ârt zu den "Dingen", die uns voranbringen.

Das ich, jedenfalls so lange Erdogan an der Macht ist, einen T├╝rkei-Besuch besser lasse ist mir ├╝brigens klar. Wegen nahezu gleicher Bedenken fahre ich ja auch nicht nach Nordkorea. F├╝r mich ist genug Platz in der freien Welt. Eine T├╝rkei mit Erdoganscher Wutpr├Ągung geh├Ârt f├╝r mich nicht dazu. Soweit dann auch zu den von Vollidioten an Jan B├Âhmermann gesendeten Morddrohungen. Wer sowas macht, der sollte sofort in die T├╝rkei ziehen, denn dort sind Mordrohungen gegen Kritiker an Erdogans Handeln und politische Gegner der AKP offenbar "ganz normal" und aus meiner Sicht durchaus ein Mittel, dessen sich Erdogan auch selbst bedient: Ich sag nur "Wiedereinf├╝hrung der Todesstrafe".

Wer sowas macht, der sollte es nicht hier tun, der kann von mir aus gerne dorthin gehen wo er seine Heimat sieht. Auch dieses Recht, zu gehen wohin man will (und wo man willkommen ist), gew├Ąhrt unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung.

24.09.2016

Michael Burat: Stacheldrahtk├Ânig, Gitterhengst oder was?

Michael Burat hat ja ├╝ber die massenhaften Einstellungen von Strafverfahren gegen sich gerne berichtet.

Nicht aber ├╝ber diese:

Der von wem auch immer als "Stacheldrahtk├Ânig" titlierte Dialerabzocker und Abo-Betr├╝ger Michael Burat d├╝rfte den Sommer 2016 und die folgenden drei Sommer nicht so genie├čen (bzw. genossen haben) wie ich.

Da es mehrere Straftaten (und mehrere Urteile waren) wird er von h├Âchst merkw├╝rdigen Verg├╝nstigungen wie sie ein gewisser Herr Ulli Hoeness erhielt nur tr├Ąumen. Und mit Gitterhengst wird das auch nichts. F├╝r den oft mittels eines Vergleiches mit einer mies angesehenen Person beleidigten "Exitpoint" seines gastronomischen Systems w├Ąre es besser, seine derzeitigen Gesellschafter kennen seine Neigungen (mit denen er selbst in die ├ľffentlichkeit drang) nicht ...  
Stuten sind an solchen Orten wie dem, an dem er sich jetzt in die zu ihm passende Gesellschaft einordnen d├╝rfte, nicht unwillkommen...

21.09.2016

Derweil ...


ich zum allerh├Âchstem Unmut von so mancher Euroweb-Nase nicht im Knast sitze mache ich Fotos wie dieses....

Doch wo nur? Wo?

08.09.2016

Euroweb ├╝ber J├Ârg Reinholz: "neidischer Hartz IV-Empf├Ąnger" - Wie denn nun, was denn nun?

Neulich erst habe ich erfahren, dass ein Euroweb-Verk├Ąufer ├╝ber mich behauptet haben soll, ich s├Ą├če im Knast. Nunmehr wird mir wiederholt berichtet, dass ein Euroweb-Verk├Ąufer, welcher auf meine Person angesprochen wurde, ├╝ber mich behauptet haben soll, ich sei ein "Hartz IV"-Empf├Ąnger.
Aber werdet Ihr, die Ihr Eure Seelen f├╝r l├Ącherlich wenig Geld an die Euroweb verkauft, eigentlich auch mal hinsichtlich der dreckigen und garstigen L├╝gen mal einig?

Tipp: JVA-Insassen (nicht die in der Hamburger Kneipe) erhalten kein Hartz IV - die stehen n├Ąmlich dem Arbeitsmarkt nicht zur Verf├╝gung.

Und mal ganz ehrlich, Ihr "Maxworker", "Business-F├╝chse", "Vertriebstrategen" oder was ihr auch immer sein wollt: Wenn Euch jemand auf meine Berichte ├╝ber die Euroweb-Bude anspricht, dann hat er von Euroweb-Abzocke, Euroweb-L├╝gen und Euroweb-Lachnummern erfahren und wird auch nach weiteren Gepl├Ąrre nicht unterschreiben. Die L├╝gen bringen also nichts - au├čer einem neuen Bericht.

Ihr k├Ânnt das also auch lassen. Vielleicht jagt Ihr besser nicht nach der l├Ącherlichen Provision, sondern sucht Euch einen anderen Job...

02.09.2016

Frau Bundeskanzlerin Merkel: Was, bitte, soll das denn f├╝r ein "Demokratieverst├Ąndnis" sein? (Nachtrag: Entlarvendes "Nicht-Wirklich-Dementi" nach Berichten)

"Die Bundesregierung plant eine politische Geste an die t├╝rkische Regierung, damit deutsche Abgeordnete die in Incirlik stationierten Bundeswehrsoldaten wieder besuchen d├╝rfen. Nach SPIEGEL-Informationen haben sich das Ausw├Ąrtige Amt und das Kanzleramt darauf geeinigt, dass Regierungssprecher Steffen Seibert vor die Presse treten und sich im Namen der Regierung von der Armenien-Resolution des Bundestages distanzieren soll."
meldet der Spiegel

Frau Merkel und Co. kuschen demnach also vor einem Herrn Erdogan, der offensichtlich v├Âllig ungebremst eine v├Âllig inakzeptable, despotische Richtung abd├╝st, im eigenen Land gegen Minderheiten (Kurden Armenier) und Kritiker vorgeht, in Syrien Krieg nicht etwa gegen das Terroristenpack vom IS/DISH sondern gegen unsere tats├Ąchlichen Verb├╝ndeten (was die Kurden nun einmal sind) f├╝hrt und sich alles dieses nur herausnimmt und herausnehmen kann weil er f├╝r einen "Verb├╝ndeten" gehalten wird.

Was er aber als v├Âllig unberechenbarer Despot weder ist noch sein kann!

Wenn sich jetzt die Bundesregierung tats├Ąchlich von einer Entschlie├čung des Bundestages und damit vom Wille des Volkes distanziert, dann zeigt sich aber, dass die Bundesregierung endg├╝ltig zu einer Truppe von Zwangsdemokraten verkommen ist. Es kann und darf einfach nicht sein, dass die Regierung einer parlamentarischen Demokratie sich von dem vom Volk gew├Ąhlten und die Regierung w├Ąhlenden Parlament distanziert - und sich damit nicht mehr nur dem Streben sondern auch dem Handeln des zum unberechenbaren Despot verkommenen Herrn Erdogan ann├Ąhert. Wenn Ihnen das intellektuell zu hoch ist, Frau Bundeskanzlerin Merkel, dann treten Sie zur├╝ck und schauen Sie zu, wie das von Ihnen ver├Ąrgerte Volk in freien Wahlen die sehr sogenannte "gro├če" Regierungskoalition aus SPD und CDU zu einer kleinen Opposition zur├╝ckstuft. Was im Herbst 2017 wahrscheinlich sowieso passiert. Oder gibt es die freien Wahlen hier auch bald nicht mehr? Plant die Bundesregierung "t├╝rkische Verh├Ąltnisse" - mitsamst dem Einsatz der Bundeswehr im Inneren und der Duldung und Erlaubnis, dass der BND deutsche Grundrechtstr├Ąger ausspioniert - um die Regierung gegen das eigene Volk zu verteidigen, gegen dessen Wille sie sich ja auch stellt?

Der einzig richtige Weg:


Wenn der Herr Erdogan meint, dass deutsche Parlamentarier deutsche, die T├╝rkei sch├╝tzende Truppen nicht besuchen d├╝rfen und in dieser Frage nicht einlenkt, dann gibt es nur eine Reaktion:

Szenenbild aus Pink Floyd, The wall

Denn
  1. erstens lernt der Herr Erdogan, dass es Grenzen f├╝r sein Handeln gibt und
  2. steht die Frage, warum deutsche Soldaten das autokratische Regime des Herrn Erdogan sch├╝tzen und durch deren Anwesenheit legitimieren und
  3. ihren Kopf f├╝r den kranken Mann am Bosporus hinhalten und, weil Ihr Thema ja so oft Geld ist:
  4. der bundesdeutsche Steuerzahler (und W├Ąhler) das auch noch bezahlt!

Nachtrag/Dementi:

(11:35) Die Bundesregierung weist Berichte zur├╝ck, wonach sie sich von der Einstufung der Massaker an den Armeniern als V├Âlkermord durch den Deutschen Bundestag distanziere. "Davon kann ├╝berhaupt keine Rede sein", sagt Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. "Es steht der Bundesregierung nicht zu, sich in die Angelegenheiten eines anderen Verfassungsorgans einzumischen." Er weist allerdings darauf hin, dass die Entschlie├čung des Parlaments keine rechtlich bindende Wirkung habe.
Der Regierungssprecher (sowas machen Typen, die stets sehr genau wissen, was sie sagen) weist also darauf hin, dass die Entschlie├čung des Parlaments "keine rechtlich bindende Wirkung" (f├╝r die Regierung) habe.

Nicht nur f├╝r mich sieht es so aus als h├Ątte die Regierung nach einem Leak und anschwellender Kritik den Schwanz eingezogen. Aber eben nur ein wenig und eben nicht ganz, denn der Hinweis auf die fehlende "rechtliche Wirkung" ist doch ganz genau die angek├╝ndigte, demokratiewidrige Distanzierung der Regierung vom Parlament - und also vom Volk.

Woran erkennt man eigentlich "Zwangsdemokraten"? An den Worten und am Handeln! Regierungssprecher Seibert hat n├Ąmlich klar gemacht, dass die Regierung sich einzig wegen bestehender Regeln (also Zwang) nicht von der Bundestagsresolution distanziert. Angemessenes und demokratisches Handeln w├Ąre einzig gewesen, wenn die Regierung klar gestellt h├Ątte, dass diese die Positionen des Parlaments vertritt. "Minister" kommt n├Ąmlich von "Diener", ein "Kanzler" ist ein "B├╝roleiter". In einer parlamentarischen Demokratie (laut Grundgesetz haben wir eine solche) ist es das vom Volk gew├Ąhlte Parlament, welches den Ministern und der Kanzlerin die Linie - auch durch Resolutionen - vorgibt.

Fazit: Wir werden von Zwangsdemokraten regiert, welche mit der Resolution des Bundestages auch die Spielregeln der Demokratie auf eine ├╝ble Weise missachten und mit F├╝├čen treten.

Nachtrag zum Nachtrag:

Ich bin nicht allein mit meiner Meinung.

01.09.2016

Euroweb Internet GmbH/Euroweb Deutschland GmbH: Nur zu bl├Âd um Webseiten zu betreiben - oder doch schon "kriminell"?

Ach Du liebe Euroweb!

Nachdem ich vor ein paar Tagen ├╝ber die groben Fehler beim Hosting von www.euroweb.de berichtet habe kam so ein Schlurks vorbei und meinte auf Grundlage einer nicht angebrachten Beurteilung eine meiner Webseiten sei ja nicht besser, sogar schlechter. Manche von der Euroweb erz├Ąhlen ja (├╝ber mich) viel wenn denen der Tag lang ist: Ein guter Teil ist glatte Verleumdung. Manch anderer (die Provokation geh├Ârt dazu) spricht f├╝r erhebliche geistige Defizite.

Es w├Ąre besser, "einfach mal die Fresse zu halten", die Fehler auszub├╝geln, nicht mehr zu beschei├čen (ich darf die Euroweb auch Betr├╝ger nennen) und, wenn es auf ehrliche Weise und ohne zu l├╝gen nicht klappt, den Laden leise weinend dicht zu machen.

Nun denn. Ich kann das - nach der ausgesprochen bl├Âden Provokation - auch richtig (doppelt und vieltausendfach) zur├╝ckschlagen:

"Ihr von der Euroweb seid n├Ąmlich einfach zu bl├Âd um Webseiten richtig zu hosten!"

Dann schauen wir mal nach Euren Referenzkunden, denen Ihr eine "mercedesm├Ą├čige" Webseite versprochen habt, die nat├╝rlich das Geld wert sei...

Sinnbild:  So sieht der von der Euroweb versprochene "Mercedes" in der Realit├Ąt aus. Mehr als ein "Mercdes" wurde ja auch nicht versprochen. Nach der offenbar gewordenen Ansicht der Euroweb w├Ąre es "grunds├Ątzlich rechtm├Ą├čig und vertragsgerecht" solchen Schrott zu liefern, wenn die Lieferung eines "Mercedes" versprochen - und der Preis eines Neuwagens der Marke kassiert - wurde. (Foto: J├Ârg Reinholz, Athen)
Das Bild gibt nicht ganz die Katastrophe wieder. Denn bei dem von Euroweb gelieferten "Mercedes" fehlen sinnbildlich die T├╝rschl├Âsser und das Kennzeichen ist, naja, falsch. Au├čerdem hat der von der Euroweb gelieferte "Mercedes" merkw├╝rdigerweise auf einer Seite eine in den Firmenfarben der Euroweb lackierte Karosse auf der steht:  

"Dieses Auto f├Ąhrt nicht!"

Klingt alles ├╝bel und so mancher Unbedarfte k├Ânnte denken, ich bliebe hier nicht bei der Wahrheit. Derjenige kennt aber die Euroweb nicht - die alles noch beschissener hinkriegt als man sich als unbedarfte Person den "worst case" vorstellt.

Fangen wir mit einem x-beliebigen Referenzkunde der Euroweb an:

"www.fichtelgebirgshof.de". Es h├Ątte auch ein beliebiger der anderen noch verbliebenen, (freundlich, also hoch gesch├Ątzten) 4 oder 5 tausend Referenzkunden der Euroweb-Internet GmbH sein k├Ânnen. Zu den abgezockten Kunden selbst habe ich selbst weder ein schlechtes noch ein gutes, n├Ąmlich gar kein Verh├Ąltnis. Zudem sind diese ja auch die Betrogenen.

Also zuerst einmal die nicht angemessene Bewertung:


Wie gesagt, die nicht richtig angemessene Bewertungsmethode f├╝hrt zu einem glatten "F". Das hat eine meiner, nicht mit https ausgelieferten Webseiten hierf├╝r auch erhalten. Nur nicht ganz so schlimm...

Doch wie ist es mit den angemessenen Bewertungsmethoden?


Ups. Der sehr selbst ernannte "Marktf├╝hrer" Euroweb ist mit der Webseite und deren Hosting glatt durchgefallen.

Zum Vergleich das Resultat des gleichen Tests mit meiner Webseite:


Das ist also die Bestnote. Locker erreicht von einem Schlosser aus dem Osten.

Wie peinlich ist das denn f├╝r die Euroweb?

Wie war das mit dem falschen Kennzeichen?


Das treibt dem Anbieter des Tests ein h├Âfliches Fragezeichen auf Stirn, welches man mit

Wer, bitte, macht denn
S O W A S ?

├╝bersetzen kann ohne im Geringsten unsachlich oder unh├Âflich zu werden oder sich dem Verdacht auszusetzen "nicht wohlwollend" zu formulieren.

Die "mercedesm├Ą├čige" Webseite des Referenzkunden "fichtelgebirgshof.de" wird also mit einem Kennzeichen ausgeliefert, welches zu einer Webseite "euroweb.net" geh├Ârt. Klar, dass die Webbrowser den Abruf von https://www.fichtelgebirgshof.de verhindern oder zumindest erschweren. Wer sich dennoch durch die Warnungen durchklickt bekommt dann das hier zu sehen:


Sieht "Schei├če" aus, und zeigt: Dieser "Euroweb-Mercedes" f├Ąhrt nicht. Und weil ich schon im Mai dar├╝ber berichtet habe und weil dieser Blog von der Euroweb und deren Anw├Ąlten ├╝berwacht wird gehe ich davon aus, dass die Euroweb nicht in der Lage ist, das zu ├Ąndern (was auch dann zutrifft, wenn diese nicht des Willens ist, dazu in der Lage zu sein). Und wenn die Euroweb nicht des Willens und also nicht in der Lage ist, eine ordentliche Leistung auf dem Stand der Technik abzuliefern, dann hat diese beim Verkauf etwas angeboten und Geld f├╝r etwas genommen, was diese weder liefern konnte und vor allen nicht wollte.

Sowas ist ganz klar "Eingehungsbetrug" 
und also kriminell!

Auch dieses Problem haben nicht etwa nur fast alle noch verbliebenen Kunden der Euroweb Deutschland GmbH, sondern auch die von direkten oder indirekten T├Âchtern - wie der Euroweb Deutschland GmbH:

Die "AutoHaus 8 Bad Doberan GmbH" (gegen die nichts vorliegt) ist "Referenzkunde" der Euroweb Deutschland GmbH, deren GF der (Ex-)Vertriebschef der Euroweb Internet GmbH ist. Hintergrund der Gr├╝ndung der "Ew Deutschland" d├╝rfte d├╝rften einstweilige Verf├╝gungen gegen die Euroweb und die damalige Betrugsanklage gegen Christoph Preu├č sein, die ja mit einer "nur fast freiwilligen" Zahlung in f├╝nfstelliger H├Âhe an die Staatskasse endete... eigentlich geh├Âren der Herr Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher aber auch Konsorten wie Christian Stein hinter Gitter.

Ich w├╝rde, w├Ąre ich betroffen, Strafanzeige gegen Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher, Christian Stein und Co. wegen des Betruges und Gr├╝ndung einer kriminellen Organisation erstatten.

Noch ein Hinweis:

Die Euroweb hat einst von mir eine Unterlassungserkl├Ąrung verlangt, wonach ich dieser per Email keine Beratung oder Schulung in Sicherheitsfragen anbieten darf. Die habe ich lachend abgegeben (das Angebot war im Hinblick auf die voraussichtliche Fruchtlosigkeit und Beratungsresistenz ohnehin nicht ernst gemeint) und die Euroweb musste dann einen Haufen Gerichtskosten zahlen, weil diese Anw├Ąlte hatte und hat, deren "Leistungen" just denen der Euroweb selbst durchaus recht genau entsprechen.

F├╝r die Richterin Dr. St├Âve vom LG D├╝sseldorf hatte das damals zwar gerade noch gereicht, vor dem OLG D├╝sseldorf ist der Sack Dummheit (mit dem nicht gerade kleinen P├Ąckchen der Richterin St├Âve obendrauf) dann aber umgefallen.

30.08.2016

Hallo Herr Reinholz. Ich wei├č ja nicht wie das sein kann.

Soeben wurde folgender Kommentar ├╝bermittelt:
"Hallo Herr Reinholz. Ich wei├č ja nicht wie das sein kann.

Mir wurde am Freitag von einem Mitarbeiter der EW-Deutschland die Story erz├Ąhlt, sie w├╝rden derzeit im Knast sitzen. Auf der hier ersichtlichen Webseite fand ich nun aber Dateien die am 13.08.2016 bis zum heutigen Tag erstellt wurden und es passen keine 3 Tage dazwischen.

Offenbar haben sie Recht mit Ihrer Auffassung, dass die Firma Euroweb garstig und verlogen ist. Ich bin froh, dass ich bei Google nachgesehen habe, auf ihren Blog stie├č und also nicht sofort unterschieben habe.

Inzwischen habe ich auch ein besseres Angebot f├╝r meine Webseite. 2500 Euro einmalig + 5 Euro monatlich f├╝rs Hosting (gesamt: 2505 Euro) Statt 199 einmalig und 48 Euro monatlich (fast 17000 Euro.) F├╝r die fast 15000 Euro Differenz sind v├Âllig absurd. Sie haben Recht: Die Euroweb l├╝gt und bescheisst!"

Das w├Ąre, wenn es sich best├Ątigt, zweifellos eine sehr ├╝ble Verleumdung - ich hatte von der Seite der Euroweb auch nichts anderes erwartet, weil es schon vergleichbare Vorkommnisse gab.

Ich bitte den Verfasser des Kommentars darum, Kontakt zu mir aufzunehmen:

Mail: joerg.reinholz(via)googlemail.com
Telefon: 0561 317 22 77

29.08.2016

Euroweb: Selbsternannte Marktf├╝hrer "gl├Ąnzen" bei Mozilla-Sicherheitstest mit "D-" :: Kleiner Schlosser aus dem Osten schl├Ągt gro├čkotzige D├╝sseldorfer Abzocker um L├Ąngen!

Wenn man seine Webseite per HTTPS ausliefert dann sollte man das richtig machen. Mozilla hat dieser Tage einen Test online gestellt. Das habe ich gleich mal probiert.

Der H├Âflichkeit wegen: Zuerst der selbsternannte "Marktf├╝hrer", der gerne mal von sich behauptet, dass er die Leistungen durch "Spezialisten" erbringt. Mal sehen, was die k├Ânnen:
"Marktf├╝hrer" Euroweb : "D-" entspricht einer "4-".  Unbeste Bewertung ist "F". Die h├Ątten die "Spezialisten" fast erreicht. So bleibt es beim "Praktikantenniveau".
Da werden Kunden gerne zuschlagen. Wom├Âglich aber auf die Nase. Denn Webseiten - insbesondere Shops - welche derart unsicher sind sorgen n├Ąmlich daf├╝r dass die Kunden der Euroweb-Kunden bald Kunden anderer Anbieter sind. Die Euroweb verspricht "Erfolg"...

Stellt sich die Frage, ob das jemand besser kann:
So kann das also ein einfacher kleiner Schlosser aus dem Osten.
Fazit: Es geht viel besser als so, wie sich die Euroweb mit der "Spezialisten-Lachnummer" selbst ├Âffentlich vorf├╝hrt.


Update! Update! Update!

Mit der der Scanid 1534123 hat es die Euroweb heute immerhin auf "D+" geschafft. Da gratuliere ich aber artig zu dem von 25 auf 40 (von 100) Punkten gestiegenen "Score" ...
In einem Arbeitszeugnis w├╝rde ich positiv und h├Âchst wohlwollend schreiben, "die Euroweb hat sich nach vielen Ermahnungen intensiv - jeweils im Rahmen ihrer geistigen M├Âglichkeiten - darum bem├╝ht, ihr aufgezeigte Fehler zu mildern."

19.08.2016

F├╝r Christoph Preu├č, Philipp Berger, Hans-Dieter Weber: Was Beschwerden wirklich bringen.

Spruch des Tages:

"Hunde und manche Schlosser k├Ânnen
Feigheit und L├╝gen
├╝ber Kilometer hinweg riechen."


Meine allerwertesten Herren Christoph Preu├č (Euroweb, D├╝sseldorf), Philipp Berger (D├╝sseldorf), Hans-Dieter Weber (Kanzlei AWPK Dortmund)!

Bis vor wenigen Stunden haben Sie wohl noch geglaubt, Ihre Beschwerden (so jedenfalls Google) h├Ątten einen Erfolg gehabt. Nun ja. Ich hatte auch weitaus besseres zu tun, als mich mit solch tiefen geistigen Abgr├╝nden zu befassen, deren wahrhaftige Existenz mir Ihr Handeln beweist.

Tats├Ąchlich hatten Ihre Beschwerden den "Erfolg", dass ich infolge der nicht mehr verf├╝gbaren Posts mein Augenmerk nochmals auf Ihre Personen - und also Ihr mieses Handeln - gerichtet habe. Er-messen k├Ânnen Sie den "Erfolg" mit einem Klick auf Ihren allerwertesten Name.

Und ich wei├č auch genau, warum Sie eine direkte Auseinandersetzung mit mir vermeiden und statt dessen Google mit zweifelhaften Beschwerden mit merkw├╝rdigen - wenn nicht sogar strafbaren - Inhalt bel├Ąstigen. Google wei├č nichts, will keine Verfahren riskieren - l├Âscht also einfach auf fast jeden Bl├Âdsinn hin. Ich indessen w├╝rde mich wehren. Was jedenfalls abseits des Gedankens an Rechtsbeugung durch dumme Richter(innen) den Ausgang h├Ątte, dass ich dann knallharte, ihre Klagen abweisenden Urteile ver├Âffentlichen w├╝rde. Also solche in denen steht, was ich ├╝ber Sie sagen darf.

Sie wissen sehr explizit was genau Sie mich mal k├Ânnen.

Karikatur: Nach deren h├Âchst eigener Darstellung alles ehrliche Menschen: Christoph Preu├č (Euroweb), Rechtsanwalt Dr. Hans-Dieter Weber, Psycho-Gutachter Dr. Frieder Nau unterwegs in h├Âheren Sph├Ąren (Bearbeitung von J├Ârg Reinholz. Original: August von Wille, M├╝nchausen)

Erhellendes ├╝ber den Euroweb-Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) und eine "gar gern leichtgl├Ąubige" Staatsanwaltschaft

Erhellendes ├╝ber den Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber, (AWPR Dortmund) und eine "gar gern leichtgl├Ąubige" Staatsanwaltschaft

(Man kann es genau so gut auch auch "Erhellendes ├╝ber L├╝gen, L├╝gner und systematische Strafvereitlung zu Gunsten kriminell handelnder "Rechtsanw├Ąlte" nennen.)

Geschichte des Verfahrens:
Falls der Dr. Weber jetzt nicht wissen sollte, warum ich ├╝ber ihn so unfreundlich berichte, dann empfehle ich ihm den Besuch bei dem im wohl bekannten, genau so "ehrlichen" Gutachter und Psycho Dr. Frieder Nau, der bekanntlich ebenso wie er selbst und seine Mandantin (die Euroweb) die Neigung dazu hat, einfach mal ein paar Sachverhalte frei zu erfinden. Ich wei├č, dass beide sich in vielerlei Hinsicht - auch der Uneinsichtigkeit - sehr ├Ąhnlich sind und vermute: Beide werden sich gut verstehen.

Aber im Wissen um die Verhaltens├Ąhnlichkeit eben auch nicht jedes Wort des anderen f├╝r "bare M├╝nze" nehmen.

23.07.2016

M├╝nchner Amoklauf: De Maizi├Ęre - "Hau ab, geh weg, k├╝ndige! - Aber profiliiere Dich nicht auf Kosten der Opfer!"

Gestern abend starben in M├╝nchen zehn sehr junge Menschen, manche quasi noch Kinder. Andere liegen mit Verletzungen bis hin zum Kopfschuss auf der Intensivstation und es geh├Ârt nicht viel dazu um ├╝ber deren schwere Zukunft Bescheid zu wissen. Das ist so zum Kotzen, dass wohl viele - wie auch ich - eine Weile brauchen um das ganze Ausma├č und die Ursachen zu begreifen.

Manche aber meinen den Anschlag f├╝r sich oder was auch immer instrumentalisieren zu m├╝ssen.

So profiliert sich Thomas de Maizi├Ęre auf Kosten der (jawoll:) 10 Opfer des M├╝nchner Amoklaufes - und schiebt die Schuld auf andere:
De Maizi├Ęre zieht Verbindung zu gewaltverherrlichenden Spielen
Bundesinnenminister Thomas de Maizi├Ęre macht gewaltverherrlichende Spiele im Internet f├╝r Taten wie in M├╝nchen mitverantwortlich. Das unertr├Ągliche Ausma├č von gewaltverherrlichenden Spielen habe eine sch├Ądliche Wirkung auf die Entwicklung junger Menschen, sagt der CDU-Politiker. Das sei auch in diesem Fall so gewesen.
Quelle: Kurzmeldung von Christopher Pramstaller, Audience Editor der S├╝ddeutschen Zeitung

Fakt und Tatsache ist, dass der T├Ąter selbst Opfer ist. Seine depressive Erkrankung wurde nicht angemessen behandelt - denn sonst w├Ąre erkannt worden, das er eine Gefahr f├╝r sich selbst und andere ist. Und warum ist das so?
Weil die Bundesregierung die Profitgier, also die Korruption und also Kosten im Gesundheitswesen nicht in den Griff bekommt und nicht etwa am Profit von irgendwelchen Weltkonzernen sondern an den Leistungen f├╝r die Patienten gespart wird.
In dieser, von der Regierung verschuldeten Situation auf den Opfern herumzutrampeln und zum Zwecke der Eigenprofilierung  dummes Zeug von "gewaltverherrlichenden Spielen" zu schw├Ątzen ist sowas von absurd, dumm und daneben, dass ich den Mann wahrscheinlich mit einem Schuh beworfen hatte, w├Ąre ich dabei gewesen.

Mit seinem anderen Lamento, n├Ąmlich der nunmehr angeblich unumg├Ąnglichen Wiedereinf├╝hrung des Blockwartwesens und noch mehr ├ťberwachung aller B├╝rger kommt er bestimmt noch. Da gibt es n├Ąmlich - wie bei seinem Busenfreund Erdogan - auch noch allerhand Gesetzesbr├╝che nachtr├Ąglich zu legalisieren.

Ich denke Thomas de Maizi├Ęre hatte diese beschissene Stellungnahme schon vor dem Amoklauf fertig vorliegen. Das macht es noch schlimmer.