10.09.2017

Typisch: Euroweb-Tochter YourRate unterliegt im Rechtsstreit mit Yelp - Vertragsversprechen k├Ânnen nicht eingehalten werden

Als besonderes "Highlight" versprachen und versprachen T├Âchter der Euroweb den angesprochenen Kunden "Bewertungen" in den einschl├Ągigen Bewertungsportalen. Diese wurden offenbar ├╝ber die Euroweb-Tochter YourRate GmbH realisiert, die jetzt als "YourRate by Euroweb Internet GmbH" auftritt.

Die Euroweb Internet GmbH bewirbt diesen Betrug wie folgt:


und l├╝gt dabei flei├čig. Denn dieses "Kunden-Feedback" ist nicht authentisch und es stammte nicht von Kunden, sondern - so die Feststellung des LG D├╝sseldorf - von Personen, welche von der YourRate GmbH BEZAHLT wurden. Man kann sich also gut vorstellen, wie "authentisch" diese "Bewertungen" von bezahlten L├╝gnern sind... Die Richter des LG D├╝sseldorf lachen, wie man so h├Ârt, immer noch ├╝ber die typische "Euroweb-L├╝ge", man habe den Bewertern ja nicht vorgeschrieben wie diese zu bewerten haben. Immerhin ist den als Bewertern antretenden, mehr oder weniger phantasievollen "Literaten" ja sonnenklar, dass das YourRate/Euroweb-Konklomerat deren Bewertungen ja auch gegen Geld anbietet. (Bericht ├╝ber das Verfahren).

Yelp wehrt sich gegen Missbrauch durch Betr├╝ger dieser Sorte - gegen die Schleichwerber von Euroweb/YourRate

Den Betreibern des Online-Portals Yelp fielen nach Hinweisen auch meiner Person eben eine Vielzahl solcher "Bewertungen" auf, welche "in der Regel nicht auf tats├Ąchlichen Erlebnissen" basierten, also "gef├Ąlscht, und obendrein noch Schleichwerbung" sind "da YourRate nie offengelegt hat, dass die Beitr├Ąge bezahlt wurden."

Formal war der Gesch├Ąftsf├╝hrer Jan Wittig derjenige, dem das Gericht hier "den Arsch trat", informell d├╝rfte sich auch sein Chef Christoph Preu├č und der Hauptanteilseigner Daniel Fratzscher wirkungsvolle Heilsalbe f├╝r ihre juristisch maltr├Ątierten, virtuellen Hinterteile w├╝nschen, denn Yelp meldet:
"Anfang Juni hat das Landgericht D├╝sseldorf die j├╝ngste in einer langen Serie an Entscheidungen gef├Ąllt, die uns in unseren Bem├╝hungen f├╝r exzellenten Online-Verbraucherschutz best├Ątigen. Es handelt sich dabei um ein richtungsweisendes Urteil zu gegen Bezahlung in Auftrag gegebenen Bewertungen in Deutschland. Yelp war gegen die Plattform YourRate vorgegangen, die Unternehmen angeboten hatte, bezahlte Bewertungen auf Yelp produzieren zu lassen."
Damit kann die Euroweb und deren T├Âchter (WN-Onlineservice, Webstyle, RP-Onlineservice, Internet Online Media, United Media AG...) soweit die angeblichen "Bewertungen" beim Vertragsabschluss versprochen wurden diese "Leistungen" nicht mehr erbringen, wird also vertragsbr├╝chig - mit Folgen f├╝r den Vertrag.

Gefahr f├╝r Kunden der Euroweb und deren T├Âchter (WN-Onlineservice, Webstyle, RP-Onlineservice, Internet Online Media, United Media AG, ...):

Soweit f├╝r Kunden der Euroweb und deren T├Âchter solche "Bewertungen" eingestellt wurden besteht auch gegen die Kunden der Euroweb-T├Âchter ein Unterlassungsanspruch und zwar sowohl von Yelp als auch von Seiten der eigenen, zahlreichen Wettbewerber. Ich kann nur dazu raten, die Abmahnkosten zu zahlen und den Vertrag mit der Euroweb(-Tochter) zu k├╝ndigen sowie die Abmahnkosten von der Euroweb bzw. deren T├Âchtern als Schadensersatz einzufordern, notfalls durchzuklagen. Das geht, denn den "schr├Ągen, verlogenen V├Âgeln aus der Euroweb-Etage in der D├╝sseldorfer Hansaallee 299" war jederzeit klar, dass diese gegen Recht und Sitte versto├čen. Offensichtlich haben die keine gute Erziehung genossen!

Noch etwas:

Die YouCom GmbH (AG D├╝sseldorf, HRB 72027) wurde mit der Euroweb Internet GmbH (AG D├╝sseldorf, HRB 42518) laut Handelsregistereintrag vom 04.09.2017 verschmolzen. Kurz vorher wurde die YourRate GmbH mit der YouCom GmbH verschmolzen: "HRB 72037: yourRate GmbH, D├╝sseldorf, Hansaallee 299, 40549 D├╝sseldorf. Die Gesellschaft ist als ├╝bertragender Rechtstr├Ąger nach Ma├čgabe des Verschmelzungsvertrages vom 18.08.2017 sowie der Zustimmungsbeschl├╝sse ihrer Gesellschafterversammlung vom 18.08.2017 und der Gesellschafterversammlung des ├╝bernehmenden Rechtstr├Ągers vom 18.08.2017 mit der youCom GmbH mit Sitz in D├╝sseldorf (Amtsgericht D├╝sseldorf, HRB 72027) verschmolzen."

Was die Abzocker Jan Wittig (ehemaliger "Gesch├Ąftsf├╝hrer" der yourRate GmbH) und Marcel Weymann ("Gesch├Ąftsf├╝hrer" der youRate Holding GmbH, AG D├╝sseldorf, HRB 75223) jetzt machen wei├č ich noch nicht. Vielleicht strampeln die sich wieder als "Treppenterrier" (Au├čendienste) die Beine ab, weil die Euroweb zwar nach "F├╝hrungskr├Ąften" sucht, aber tats├Ąchlich die Anzahl der H├Ąuptlinge aus pekun├Ąren Gr├╝nden verringern muss.

Die Verschmelzungen sind zur Rechtsumgehung untauglich!

Falls aber die "Oberbetr├╝ger" Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č auch nur glauben, durch die Verschmelzung w├╝rden das oder die Urteil(e) des LG D├╝sseldorf obsolet, dann irren sich die beiden gewaltig: Alles, was Yelp gegen die yourRate GmbH erwirkte ging mit der Verschmelzung als Verpflichtung erst auf die YouCom GmbH und dann auf die Euroweb Internet GmbH ├╝ber. Das hei├čt, auch diese darf jetzt nicht durch kleine und gro├če L├╝gner "Bewertungen" bei Yelp einstellen lassen.

Falls das bei den oft genug dummdreist agierenden Herren "Euroweb-Fratschner und Euroweb-Preu├č" nicht auf Geh├Âr st├Â├čt gilt folgendes: Das kann das sogar dazu f├╝hren, dass Christoph Preu├č (als formeller Gesch├Ąftsf├╝hrer) vielleicht mal ein paar Tage einen Knast von innen sieht.

Danke f├╝r den Hinweis!

Ein Hinweis f├╝r die Euroweb: Wollt Ihr Euch selbst "ficken"?  Dann klagt doch gegen diesen Bericht. Euer, mir als "au├čergew├Âhnlich dumm und dreist" erscheinender Rechtsverdreher Dr. Hans Dieter Weber von der Kanzlei AWPR Dortmund kann Euch schon bald erz├Ąhlen wie "gut" es ist, erst zu dreist l├╝gen und  dann die L├╝gen rotzfrech durch L├╝gen zu ersetzen und dann nochmal einen 9-seitigen Schriftsatz voller "grandios-dummer" L├╝gen zu packen!

05.09.2017

02.10.2017 13:00 Uhr, AG Kassel: Deutschlands fr├Âhlichster Angeklagter und mindestens ein verlogener Rechtsanwalt als "Zeuge"

Der Stern meldet:
"Anw├Ąlte stehen weit vorne in der Psychopathen-Liste. Sie sind Meister der Manipulation, notorische L├╝gner und haben den Drang, st├Ąndig im Mittelpunkt zu stehen."
Da kann ich beim "verarzten" helfen und biete eine ├Âffentliche Vorf├╝hrung an!

Die Verhandlung in der Sache 280 Ds - 2660 Js 5822/17, formal gegen mich, faktisch mindestens gegen den als Anzeigerstatter und formal als Zeuge geladenen "Noch-Rechtsanwalt" Hans Dieter Weber (zu meinem Erstaunen tats├Ąchlich noch immer Partner der Herren von der Kanzlei AWPR aus Dortmund) findet

am Montag, dem 02. Oktober 2017
um 13:00 Uhr
im Raum D 214 des AG Kassel

Frankfurter Stra├če 9
37117 Kassel

statt.

Presse und Zuschauer, selbst Vertreter der Anwaltskammer Hamm sind bzw. wurden herzlichst eingeladen.

Ich freue mich darauf, den "Zeuge" und formalen Rechtsanwalt Hans Dieter Weber aus Dortmund gr├╝ndlich ├╝ber seine dummdreisten L├╝gen vor dem OLG D├╝sseldorf zu vernehmen wegen denen und wegen den vielen weiteren L├╝gen in seiner "geschrumpften" Strafanzeige ihm tats├Ąchlich der Widerruf der Zulassung droht.

Ich hoffe, das Gericht stellt dieses ausdr├╝cklich fest.

Auch damit ich durch das zu erwartende Urteil - zur Sicherung der Rechtspflege - f├╝r meine f├Ąlliges Insistieren bei der zust├Ąndigen Anwaltskammer in Hamm eine "kleine Argumentationshilfe" erhalte. Und ich habe f├╝r dieses Ziel schon viel getan:
  1. Die vom Gericht angebotene Einstellung wegen Geringf├╝gigkeit (ohne Auflage und alle Kosten zu Lasten des Staates) habe ich abgelehnt.
  2. Auch hatte ich die Staatsanwaltschaft zuvor aufgefordert, in dem inzwischen wohl 140sten Vorgang, bei dem mich verlogenes Volk angezeigt hat, das Verfahren nicht etwa einzustellen sondern mich gef├Ąlligst anzuklagen.
  3. Sogar gegen die, durch die StA Kassel - zu meinen Gunsten - erfolgte Einstellung gem├Ą├č § 154 Absatz 1 StPO (Strafe in anderem Verfahren zu erwarten) ging ich als Beschuldigter selbst erfolgreich vor, weil es die in der damaligen Einstellungsverf├╝gung behauptete Anklage bzw. den Strafbefehl gegen mich schlicht und einfach nicht gab. (Soweit auch zur Arbeitsweise der Staatsanwaltschaft...)
Denn wie der Staatsanwalt Uekermann schon anl├Ąsslich der (wohl) 121. Strafanzeige gegen mich fest stellte, habe ich keinerlei Unrechtsbewusstsein.

Wie auch?

Da ich nichts Unrechtes tue (Kritik am Handeln von L├╝gnern und auch sonst kriminellen Anw├Ąlten ist nur in deren Augen "Unrecht") habe ich ja auch nichts zu bef├╝rchten.

F├╝r den Zeuge und formalen Rechtsanwalt Hans Dieter Weber aus Dortmund (noch immer Partner der Herren von der Kanzlei AWPR aus Dortmund) geht es aber in der Konsequenz auch um eine Anklage gegen ihn selbst wegen Falschbeschuldigung ("Falscher Verd├Ąchtigung") und ergo sogar um die Zulassung.

Ich hoffe, er setzt sein mir bekanntes Verhalten fort und l├╝gt also t├╝chtig. 

Auch auf den m├Âglichen weiteren Zeuge, Dr. Frieder Nau aus K├Âln (Psychologe und Psychiater) d├╝rften im Fall der Ladung Fragen zukommen, die er wohl h├Âchst ungern und noch weniger gern wahrheitsgem├Ą├č beantworten wird. Auch hier hoffe und bete ich, dass ich ein Urteil erreiche mit dem ich bei der ├ärztekammer und der Kassen├Ąrztlichen Vereinigung gut auf dem Weg vorankomme, daf├╝r zu sorgen, dass dieser Mann in seinem Tun zumindest nicht mehr von den Beitragszahlern alimentiert wird, am Besten die Approbation verliert - und vor allem nie wieder "Gutachten" oder gar "Expertisen" erstellt.

Ich hoffe also, er wird als Zeuge geladen, setzt sein mir bekanntes Verhalten fort und l├╝gt dreist.

Ich musste schon viel zu lange darauf warten, diese beiden Doktoren derart vor die Flinte zu bekommen wie es nun geschieht. Ich bin deshalb zumindest jetzt und bis zum Urteil Deutschlands fr├Âhlichster Angeklagter. Nach dem Freispruch - und der steht quasi schon fest - ├Ąndern sich die Rollen dramatisch.

Die "Zeugen", namentlich der "Noch-Rechtsanwalt" Dr. Weber und der Dipl.-Psychloge und Psychiater Dr. Frieder Nau sind hoffentlich, also sp├Ątestens sobald das Urteil vorliegt und von mir ver├Âffentlicht wird, Deutschlands "angepissteste" Zeugen: Eben rotzfrech-arrogant l├╝gende Doktoren, die vor Gericht von einem vermeintlich dummen Schlosser aus dem Osten mal so richtig sch├Ân "verarztet" wurden und - hoffentlich - vom Gericht ganz klar als "in ihrem beruflichen Handeln eine Gefahr f├╝r die Gesellschaft darstellend" bezeichnet werden.

Es gibt f├╝r die beiden Herren keine Hoffnung auf Milde. Denn ich vertrete mich selbst.

Meinen Antrag, dass Dr. Hans Dieter Weber auf Grund der unerh├Ârten B├Âswilligkeit seines Vorgehens - die sich in den L├╝gen in seiner Strafanzeige substantiiert - gem├Ą├č § 469 StPO die gesamten Kosten des Verfahrens auferlegt werden, habe ich dem Gericht vorsorglich schon schriftlich ├╝bermittelt. Schlie├člich will ja niemand, dass wegen der b├Âswilligen und verlogenen Strafanzeige eben dieses Dr. jur. Hans Dieter Weber aus Dortmund der Staat, also der Steuerzahler, mit den Kosten belastet wird.

J├Ârg Reinholz
Schlosser

03.09.2017

Urheberrechtlich gesch├╝tzte Werke? Abmahnvermeidung in Deutschland


Was viele nicht wissen: Hin und wieder kommt man in die Situation, dass man sich etwas (ganz bewusst: "etwas") aus dem Internet herunterl├Ądt und dabei wom├Âglich (nicht zwingend: "wissentlich") statt z.B. einer freien Linuxdistribution ein "urheberrechtlich gesch├╝tztes Werk" nicht nur empf├Ąngt, sondern auch verbreitet. Dateinnamen sind halt nur Namen und wie wir wissen verstecken sich hinter Namen oft ganz unerwartete Sachverhalte, so z.B. hinter dem Titel eines "Rechtsanwaltes" gew├Âhnliche Kriminelle (Typen wie der hier gefahrfrei zu nennende Abmahnanwalt G├╝nter Freiherr von Gravenreuth und Konsorten). Selbst hinter der Bezeichnung "Richter" steckt manchmal ein uneinsichtiger Rechtsbeuger. Manchmal treten diese in ganzen Rudeln auf, das Landgericht Kassel ist wohl nur ein - daf├╝r aber besonders geeignetes - Beispiel f├╝r eine "vom Rechtsbeugervirus besudelte Gerichtsbude". Und der sich als ehrlich gerierende "Rechtsanwalt" Dr. Hans Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund ist nicht etwa ein "Anwalt des Rechts" sondern einer, der rotzfrech - je nach Ansicht auch "dummdreist" und/oder sogar "kriminell" - l├╝gt.

Es ist also nicht in jeder Verpackung drin, was drauf steht und hinter dem angebotenen Download "Debian 6.0 - spanisch, englisch, griechisch" kann sich also das "urheberrechtlich gesch├╝tzte Werk" namens "Malle: Deppensex in Lederhosen" verbergen. L├Ądt man das - selbst nur teilweise - unbedarft via Tauschprogramm herunter und stellt es also gleichzeitig - selbst nur ein paar Sekunden - der ├ľffentlichkeit zur Verf├╝gung kommt der Abmahnanwalt zu Geld.

Abmahnvermeidung in Deutschland

Voraussetzung f├╝r das Treiben der Abmahner (nennen sich selbst "Spezialisten f├╝r Urheberrecht" oder "Internetrecht") ist, dass die betroffene Datei nicht nur heruntergeladen sondern auch f├╝r Dritte zur Verf├╝gung gestellt wird. Ganz gleich, ob absichtlich oder nicht. Das heisst bei vielen Clients f├╝r die Tauschprotokolle "Hochladen" oder "upload".

Wenn man die Datenmenge f├╝r das Hochladen (wie oben f├╝r das BitTorrent-Programm Transmission gezeigt) auf 0 (Null) begrenzt, dann unterbindet man eben dieses Hochladen so wirkungsvoll, dass die von den Abmahnkanzleien wie Walldorf-Frommer besch├Ąftigten Techniker (ein Teil von diesen "Technikern" d├╝rfte fr├╝her in der Warez- und dann Porno- und Dialerszene unterwegs gewesen sein) bei dem Versuch, eben Daten vom Rechner herunterzuladen, zwingend scheitern.

Und wenn die scheitern, dann gibt es keine Abmahnung, weil man weder offensichtlich illegale Daten heruntergeladen und erst recht nichts verbreitet hat. So einfach ist das! Ein paar Klicks gen├╝gen: