04.08.2017

Rechtsanwalt Dr. Hans Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund, wird "nicht begeistert" sein...

"Der Rechtsanwalt hat seinen Beruf gewissenhaft auszu√ľben. Er hat sich innerhalb und au√üerhalb des Berufes der Achtung und des Vertrauens, welche die Stellung des Rechtsanwalts erfordert, w√ľrdig zu erweisen."
§ 43 BRAO
"Der Rechtsanwalt darf sich bei seiner Berufsaus√ľbung nicht unsachlich verhalten. Unsachlich ist insbesondere ein Verhalten, bei dem es sich um die bewu√üte Verbreitung von Unwahrheiten oder solche herabsetzenden √Ąu√üerungen handelt, zu denen andere Beteiligte oder der Verfahrensverlauf keinen Anla√ü gegeben haben."
§ 43a Absatz 3 BRAO

Jeder, der mich googlen kann, kann auch wissen wie ich reagiere und dass ich gerne beleuchte, welcher ganz besondere Typ von so genannten "Organen der Rechtspflege" solchen "Abzockern, Betr√ľgern und Gerichtsbel√ľgern" wie denen von der Euroweb auf welche Weise zu Diensten ist.

Jeder, der mich googlen kann, kann auch wissen wie gr√ľndlich man sich in Konflikten mit meiner Person - anders als beabsichtigt - selbst "ficken" kann, weil ich unw√ľrdiges, amoralisches, asoziales und rechtswidriges Handeln von "Organen der Rechtspflege" zu gerne mit harten Worten offen lege. Als Dr. Hans Dieter Weber "√ľbernahm" konnte ihm also auch bekannt sein, dass er das Mandat bekam, weil die quasi euroweb-eigene Kanzlei um Philipp Berger und Andreas Buchholz schon damals (auch) an mir regelrecht "zerbr√∂selte". Dar√ľber h√§tte er mal nachdenken sollen. Hat er nicht. Jedenfalls nicht gen√ľgend.

"Dumm ist, wer Dummes tut!"

In einer solchen Situation ist es einfach nur dumm, einem in solchen F√§llen "erbarmungslosen" Typ wie mir mittels einer von L√ľgen durchsetzten Strafanzeige neue Argumente und neuen Grund f√ľr Berichte zu geben. Ein auch nur halbwegs ernst zu nehmender Rechtsanwalt, gar ein Doktor der Juristerei, h√§tte das, was jetzt gerade geschieht und geschehen wird, vorhergesehen und es unterlassen eine derart "hyperliquide" zu allem √úberfluss noch von L√ľgen und Unwahrheiten strotzende Strafanzeige zu schreiben die dann schon vorgerichtlich auf den Minivorwurf zusammengeschrumpft wird, dass ich ihm vorhalte, dass ihm der Entzug der Zulassung droht. Was, als offensichtliche Meinungs√§u√üerung, einen wahren Tatsachenhintergrund hat und durch die "insgesamt verlogene" Strafanzeige des Dr. jur Hans Dieter Weber von der Kanzlei "Apel Weber und Partner Rechtsanw√§lte mbB" aus Dortmund sogar √ľberdeutlich best√§tigt wird.

Das dem Dr. jur. Weber der Entzug der Zulassung "droht" hat einen tats√§chlichen Hintergrund: §§ 15, 43, 43a i.V. mit mindestens § 14 Absatz 2 Nr. 8 ("T√§tigkeit, die mit seiner Stellung als unabh√§ngiges Organ der Rechtspflege nicht vereinbar ist"), alternativ Nr. 3 (anzuwenden bei "geistigem Verfall"), alternativ Nr. 3, BRAO sind hier durchaus einschl√§gig und regeln den Widerruf, also Entzug der Zulassung und die m√∂glichen Gr√ľnde. Der "Nur-Noch-Rechtsanwalt" Dr. Weber, Kanzlei AWPR Dortmund wird "nicht begeistert" sein - aber das Problem, das f√ľr ihn selbst auch noch richtig teuer (§ 469 StPO) und ein Problem seiner Mandanten (hier der Euroweb) aber noch sehr viel mehr des offenbar von ihm beauftragten K√∂lner Gutachters "Dipl.-Psych. Dr. med." Frieder Nau werden kann, hat er selbst auf mir als "ganz besonders dumm" erscheinende Weise verursacht.

Im Hinblick auf die Strafanzeige lasse ich mich zu Folgendem hinreißen:
"Offenbar h√§lt der Dr. jur. Hans Dieter Weber, jeden anderen f√ľr "saubl√∂d". Wer das tut, steht am Ende meist selbst "bl√∂d" da."
Und dieses Ende naht in schnellen Schritten.

03.08.2017

Der Rechtsanwalt Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR Dortmund wird demnächst einen schweren Tag haben

Udo Vetter berichtet √ľber hausgemachte Probleme der Justiz, da geht es um eine, bei einer Rangelei eingerissene Jacke. Udo Vetter beklagt die L√§sslichkeit wegen welcher die Justiz besch√§ftigt wird, die doch besseres zu tun habe.

Das ist noch gar nichts!

Ich bin angeklagt, weil ich dem Anwalt Dr. Weber aus Dortmund meine ehrliche und durch Tatsachen begr√ľndete Auffassung mitteilte, dass ihm der Entzug der Zulassung droht. Dem voran ging "unsachliches Verhalten" wie z.B. eine vors√§tzlich falsche Zeugenaussage. Der nach meiner Ansicht durch die H√§ufigkeit seiner L√ľgen auff√§llige Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber behauptete gegen√ľber dem OLG D√ľsseldorf, ich h√§tte ihn "beleidigt und bedroht". Den Beweis daf√ľr blieb er dann - bis heute - absolut schuldig.

In der 11-seitigen Strafanzeige hat er mich dann so munter wie vors√§tzlich unwahr eines ganzen Sammelsuriums von Straftaten beschuldigt, sich unter anderen NACHTR√ĄGLICH eine Lizenz des Fotografen zur Ver√∂ffentlichung eines Bildes auf seiner Webseite (hat er selbst als "Pressefoto" zum Download angeboten) besorgt und in seiner Strafanzeige "vergessen", dass das Bild nur ein Teil eines von mir ver√∂ffentlichten Bildschirmfotos von seiner Webseite war:
Bildschirmfoto: F√ľr die Ver√∂ffentlichung eines solchen Bildschirmfotos gelten mehrere Privilegien. Eine davon ist die "Panoramafreiheit". Der Dr. jur. Hans Dieter Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund macht a) Werbung f√ľr seine Leistungen im "Medienrecht"  und b) wohl vor, die Panoramafreiheit nicht zu kennen. Sonst w√§re seine, in diesem Punkt schon von der StA verworfene Strafanzeige, eine ernst zu nehmende, strafbare Handlung.

Angeklagt wurde ich nur wegen der einen, durch wahre Tatsachen begr√ľndeten Meinungs√§u√üerung, eben dass dem Dr. Hans-Dieter Weber der Entzug der Zulassung drohe.

Man kann sich ausmalen, was passieren wird. Die vom Gericht beabsichtigte Niederschlagung der Anklage wegen des Mangels an √∂ffentlichem Interesse (die Staatskasse sollte auch alle Kosten tragen) habe ich rundweg abgelehnt. Soll das Gericht der nur nach eigenem Bekunden neutralen Kassler Staatsanwaltschaft und dem feinen, gar empfindsamen aber "leider nicht immer ganz ehrlichem" Herrn Dr. jur. Hans-Dieter Weber nebst der f√ľr Dortmund zust√§ndigen Anwaltskammer mitteilen, was es vom Strafantrag, also vom Anwalt und der Anklage, also von der Staatsanwaltschaft h√§lt...

Termin ist der 2. Oktober 2017. Der besonders im Hinblick auf seine T√§tigkeit f√ľr die mafi√∂s agierende Euroweb mir als ganz besonders "ehrenwert" erscheinende, noch zugelassene "Rechtsanwalt", Herr Dr. jur. Hans-Dieter Weber darf sich schon jetzt davor f√ľrchten, von mir als Zeuge vernommen zu werden. Er kann es ja mit der "Umerta" versuchen und sich auf seine anwaltliche Schweigeverpflichtung berufen - aber selbst dann "zerlege" ich ihn anhand seiner schriftlichen √Ąu√üerungen derart, dass wohl nicht einmal er selbst sich danach noch einen "ehrlichen Mann" nennen will.


"Schlosserweisheit" des Tages:
"Auch aus juristischer Perspektive ist nicht jeder Dachschaden ein Sachschaden."
Ich empfehle dem Anwalt Dr. jur. Hans Dieter Weber sich, als "Geschädigten" von einem wenigstens halbwegs ernst zu nehmenden Anwalt beraten zu lassen. Wo er den findet weiß vielleicht die Anwaltskammer. Ein brauchbarer Anwalt könnte ihn in wichtigen Fragen beraten:
"Kein Zeuge ist nach dem Gesetz verpflichtet, eine Aussage zu machen, die ihn selbst Gefahr der Bestrafung aussetzt. Dieses Recht wird in § 55 StPO normiert. Es kann in diesem Zusammenhang sinnvoll sein, den Strafverfolgungsbeh√∂rden gegen√ľber schon im Vorfeld anzuzeigen, dass ein Aussageverweigerungsrecht besteht. Denn unter Umst√§nden kann der Zeuge aufgefordert werden, die Tatsachen glaubhaft zu machen, auf die er die Gefahr der eigenen Verfolgung st√ľtzt. Dies ist f√ľr den Zeugen ein sensibler Bereich, denn am einfachsten kann man die Strafverfolgungsbeh√∂rden von der Gefahr der eigenen Strafverfolgung √ľberzeugen, wenn man die entsprechenden selbst belastenden Angaben macht. Gerade dies soll aber vermieden werden. Der Zeuge tut dann gut daran, seine Gr√ľnde f√ľr ein Aussageverweigerungsrecht so vorzutragen, dass er einerseits nicht aussagen muss, andererseits aber auch kein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet wird."
Zitat von: Kanzlei Tarneden und Inhestern, Hannover

Immerhin vertrete ich die Auffassung, dass Dr. Hans Dieter die Euroweb Internet GmbH beim Prozessbetrug wissentlich und willentlich unterst√ľtzt, sogar selbst das Gericht - als Zeuge - mehrfach belogen hat und wissentlich, also b√∂swillig daran mitwirkte, dass ein vors√§tzlich falsches psychlogisches "Gutachten" eines Dr. Frieder Nau aus K√∂ln dem OLG D√ľsseldorf vorgelegt wurde.

Euroweb: Was hier alles so reinkommt ... Provoziert die Euroweb etwa (unwahre) Berichterstattung √ľber Sozialbetrug?

Immer mal wieder erhalte ich anonyme Nachrichten wie die folgende. Ich kann in den meisten Fällen nicht wissen ob das alles so stimmt, in dem folgenden Einzelfall kann es aber zumindest im Detail nicht stimmen. Warum das so ist erkläre ich unter dem Zitat:
Hallo Herr Reinholz,

ein Vögelchen hat mir gezwitschert.

angeblich haben aktuell einige ehemalige Gebietsleiter der EW gro√üe Probleme mit dem Finanzamt. Die EW, die ja die komplette Lohnabrechnung f√ľr die scheinselbst√§ndigen Vertriebsbuden gemacht hat, hat angeblich seit Jahren die Lohnnebenkosten nicht bezahlt. Und da das offiziell ja selbst√§ndige Firmen waren, steht jetzt das Finanzamt mit Forderungen von bis zu 100.000,- auf der Matte.
Was daran nicht stimmt? Nun ja. Nicht, dass ich sowas der Euroweb als Organisation nicht zutraue, denn gro√ü angelegter Beschiss (das Gesch√§ftsmodell der Euroweb ist mindestens Beschiss) richtet sich regelm√§√üig gegen mehrere Seiten und das die Maxworker GmbH (am Sitz der Euroweb Deutschland GmbH) die Abrechnungen f√ľr aus der Euroweb ausgelagerten Vertriebsbuden t√§tigt(e) ist mir als Nachricht nicht neu. Aber auf keinen Fall ist das Finanzamt daf√ľr zust√§ndig, die Lohnnebenkosten (Beitr√§ge der Sozialversicherungen) "einzutreiben". Zust√§ndig f√ľr die Vollstreckung sind die Hauptzoll√§mter, wenn z.B. die gesetzliche Krankenkasse keine eigene Vollstreckungsbeh√∂rde eingerichtet hat. "Auf der Matte" steht dann n√§mlich der Zoll. Und damit muss ich leider davon ausgehen, dass die mir anonym zugegangene Nachricht in einem wichtigen Punkt unstimmig ist. Weiter kann ich wegen dieser Unstimmigkeit derzeit auch nicht davon ausgehen, dass die Nachricht wahr ist.

Es ist schließlich auch nicht unmöglich, dass die Euroweb mich durch solche Zusendungen (es gibt mehr davon) zu einem unbedachten Bericht provozieren und sodann ausnahmsweise mal erfolgreich gegen mich klagen will. Immerhin wurde seitens der Euroweb eine Klage, die auf vorsätzlich falschen Versicherungen an Eides statt basierte, schon versucht - und verloren. Auch vorsätzlich falsche Gutachten - wie das eines Dr. Frieder Nau aus Köln in Gerichtsverfahren zu verwenden - gehört zum "Euroweb-Style". Das alles (und noch viel mehr!) richtete sich gegen mich und erfolgte in der offensichtlichen Absicht, mich durch Urteile zu diffamieren und die Euroweb wahrheitswidrig als seriöse und stets gesetzestreu agierende Organisation darzustellen.

An die Richtigkeit einer solchen Nachricht kann ich also erst dann glauben, wenn ich was schriftliches habe. Die Kopie eines entsprechenden Bescheides wäre das passende Dokument.

(Eine solche Kopie könnte mir aus vielen Quellen zugegangen sein. Das muss nicht zwingend der ehemalige Inhaber einer dieser Vertriebsagenturen selbst sein. Was meine Quellen betrifft bin ich selbst zudem ziemlich vergesslich...)