23.05.2017

Der Fall "Nazischlampe" Alice Weidel (AfD):
"Möchtegern-Elite-Anwalt" Professor Dr. jur. Ralf Höcker (Köln) "schreit" zwar, "sticht" aber nicht!

Noch-Professor Dr. jur. Ralf Höcker aus Köln bestÀtigt und festigt meine Ansicht: Er braucht - als so genannter "Medienrechtler" - offensichtlich selbst umfassende und vor allem qualifizierte Hilfe auf seinem angeblichen Spezialgebiet!


Ich wĂŒrde den Job nicht haben wollen und folgenden Grund angeben:
"Der Kanzleichef gewinnt Wahlen zur "Miss Erfolg", ist also tatsÀchlich unterqualifiziert."
Vor dem LG Hamburg hat der sich als gar großartiger "Juve-Erstligist" bejubelnde Noch-Professor und Dr. jur. Ralf Höcker fĂŒr seine AfD-Mandantin Alice Weidel etwas abgeholt, was der Bayer als "Watschn" bezeichnet. Und weil eben dieser großfressige Angeber genau das nicht auf seiner Webseite berichtet tun es andere.

So auch ich.

Die von dem in letzter Zeit durch mehrere Verfahrensverluste vom "großen Höcker" zum "Höckerchen" korrigierten "Lautwalt" vertretene AfD-"Spitzen"-Kandidatin fĂŒr die Bundestagswahl, Alice Weidel, hat offenbar nicht nur eine unglĂŒckliche Kombination der Psychen "große Schnauze" und "zu nahe am Wasser gebaut" sondern neulich im Rechtsstreit ĂŒber die auf sie bezogene Formulierung "Nazischlampe" eine böse Niederlage erlitten und sich so dem auf eine solche Lachnummer stets folgendem GelĂ€chter ausgesetzt. Vertreten und je nach Ansicht be- oder verraten wurde sie von der "AfD-Medienkanzlei" des Professor Dr. jur. Ralf Höcker, den AfD-SchreihĂ€lse jedenfalls bisher gerne als "Medienanwalt der AfD" bezeichneten.

Und das ging so:

Alice Weidel hatte zuvor öffentlich dazu aufgerufen, die politische Korrektheit auf den MĂŒllhaufen der Geschichte zu befördern. Quasi postwendend hatte dann der Herr Ehring in der Satiresendung "extra3" gesagt:
"Jawoll, Schluss mit der politischen Korrektheit! Lasst uns alle unkorrekt sein, da hat die Nazischlampe doch recht! War das unkorrekt genug? Ich hoffe!"
Die "gute", je nach Ansicht auf der falschen Seite des Bodensees wohnhaften, sich "deutsch" wĂ€hnende, aber in Hinblick auf das Privatleben (wohl abgesehen von den pornographischen Phantasien mancher, die AfD wohl weitgehend beherrschenden "Geilböcke")  gar nicht ins AfD-Familienbild passende "Spitzen"-Kandidatin trieb es also den durch ihre TrĂ€nen nicht nur angeschwollenen sondern auch stark mit Salz belasteten Rhein herunter nach Köln. Zu dem "Juve-Jura-Mann", der auf seiner Webseite laut schreiend verkĂŒndet, dass Kritiker kriminellen oder sonstigem Packs die Schauze halten mĂŒssten, wenn, er - der gar großartige - Professor Dr. jur. Ralf Höcker fĂŒr ebendiese die Sache energisch in die Hand nĂ€hme.

Das von mir bedachte (belachte?) Jura-Großmaul zog mit dem "werthaltigen" Mandat dann noch weiter nordwĂ€rts vor die Pressekammer des LG Hamburg. Vor jene "Zensurkammer" also, vor welcher man (nach Ansicht sehr vieler) schon ein "ziemlicher Vollidiot" sein muss, wenn man als Vertreter kriminellen Packs, von Abzockern, von ultrarechtem Gesindel oder halt anderer sehr "merk-wĂŒrdiger" Antragsteller verliert.

Und so liegen die Dinge auch hier:

Das LG Hamburg (Frau Simone KĂ€fer?) hatte wohl noch den "Ziegenficker" und den Verriss des eigenen Mistes im Ohr als es wie folgt urteilte:
Die umstrittene Äußerung bezieht sich mit den Begriffen "Nazi" und "Schlampe" in satirischer Weise auf Weidels Forderung, dass politische Korrektheit auf den MĂŒllhaufen der Geschichte gehört. Der Bezug zu "Nazi" besteht darin, dass die AfD in weiten Teilen der Öffentlichkeit eher als Partei des rechten, teilweise auch sehr rechten Spektrums wahrgenommen wird. Der Zuschauer begreift den Begriff "Nazi" als "grobe Übertreibung", nimmt deshalb aber nicht an, dass Weidel AnhĂ€ngerin der Naziideologie sei. [Meine Frage hierzu wĂ€re: Wie kommt man bei der AfD nur darauf dessen verdĂ€chtig zu sein? Hat das womöglich was mit Bernd Höcke & Co. zu tun?] Der Aussagegehalt von "Schlampe" hat zwar durchaus eine sexuelle Konnotation. Es liegt fĂŒr den auch nur halbwegs verstĂ€ndigen Zuschauer aber auf der Hand, dass die Bezeichnung nur gewĂ€hlt wurde, weil die Antragstellerin eine Frau ist, die Äußerung aber keinerlei Wahrheitsgehalt aufweist.
Quelle: LG Hamburg, Pressesprecher (fachlich richtig nacherzÀhlt).

Das war hart.

Aber noch hĂ€rter dĂŒrfte der Noch-Professor und Dr. jur. Ralf Höcker getroffen sein. Nicht nur wegen seiner AfD-Sympathien, die fĂŒr viele eher kein Geheimnis ist, sondern weil er jetzt als der "juristische Volltrottel" da steht, der mit dem Mist ĂŒberhaupt vor ein Gericht gezogen ist.

Denn das diese Nummer sogar am LG Hamburg, welches gar weit vom Bodensee weg ist und (anders als Köln) auch von dort aus nicht per Flaschenpost erreichbar ist, nicht durchgeht, war absehbar.

Lachnummer: Noch-Professor Dr. jur. Ralf Höcker kĂŒndigt "sofortige Beschwerde" an

... meldet die Presse.

ZulĂ€ssig ist das. Aber ohne Aussicht auf Erfolg. Ich frage mich immer mehr was fĂŒr Quatsch der laute Herr Professor Höcker wohl "seinen" Studenten von der "Cologne Business School" beibringt. Ist er wirklich ein solcher "Volltrottel", der nach diesem klaren und unmissverstĂ€ndlichen Urteil seiner Mandantin zu einer FortfĂŒhrung des Verfahrens rĂ€t? Oder ist das etwa schon eine "Zwangsstörung"? Gar "Querlantenwahn"? Denn das dieses nichts als weiteren Kosten und GelĂ€chter der Gegner bringen kann ist nĂ€mlich höchst offensichtlich. "Irrt" der Professor nur oder ist er inzwischen gar ein "Irrer"?

Oder ist Professor Dr. Ralf Höcker jung und braucht das Geld?

Oder zockt Dr. jur. Ralf Höcker seine Mandanten ab, in dem er den eher unbedarften JĂŒngern eines sehr nationalen und also möglichst "judenfreien" Wirtschaftsliberalismus zu Verfahren rĂ€t, die man (natĂŒrlich abseits des Gedankens an völlig verblödete Richter) offensichtlich gar nicht gewinnen kann? Das könnte passen: Wenn die von der AfD so "doof" sind und auf die merkwĂŒrdigen Versprechen eines derartig "windigen" Anwalts, wie der Ralf Höcker einer ist, hören - dann sollen die mal schön zahlen. Ich hoffe also, der Herr Ralf Höcker hat auch den Streitwert "optimiert". Die AfD wollte jedenfalls genau das:

Bildschirmfoto: Christian LĂŒth, Pressesprecher der AfD, ist offenbar dumm genug, den Rechtsmissbrauch auch noch anzukĂŒndigen. Da sollte er vorher jemanden Fragen, der Ahnung von Pressearbeit im Zusammenhang mit beabsichtigen Prozessen hat. Das klappt natĂŒrlich nur falls ihm jemand verstĂ€ndig antwortet und er dann auf ihn hört. Ralf Höcker ist demnach der Falsche fĂŒr den Job.

Denn jeder Euro, welcher der AfD in der Wahlkampfkasse fehlt, ist aus meiner Sicht eine gute Tat!

Da will ich den Herrn Noch-Professor Dr. jur. Ralf Höcker doch mal fĂŒr diese "gute" Tat krĂ€ftig loben! Und "Ihmchen" zitieren: "Nicht auf den Wind kommt es an, sondern darauf, wie man die Segel setzt."

18.05.2017

Duftmarken im Strafprozess

Mancher Richter versucht zu Beginn einer mĂŒndlichen Verhandlung zu zeigen, dass er der Herr des Verfahrens ist. Das kann schief gehen.

Heute war ich in Bonn um einem Freund in einer Rechtsangelegenheit zu helfen. Eigentlich keine große Sache. Nur das ein gewisser Anwalt Dr. Mathias Hermann Dieth (ein Kölner "Medienrechtler" der gleich der AfD die Dienste der "Medienkanzlei" Ralf Höcker in Anspruch nimmt) eine Strafanzeige voller "sehr alternativer Fakten" stellte.

Am Gericht stellte sich mir ein recht junger Amtsrichter Reppel entgegen, der wohl noch ein paar Grundregeln der fairen VerfahrensfĂŒhrung verinnerlichen muss. So fragte er mich, nachdem ich klar stellte, dass ich KEIN Rechtsanwalt bin, wieso ich mich befugt sĂ€he, den Freund zu vertreten und drohte mir postwendend an, dass er mich wegen Verstoßes gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz verfolgen lassen wolle. Und "aus dem Saal entfernen lassen" wĂŒrde er mich auch. FĂŒr das alles nannte er keinen Grund. Nicht mal einen unzutreffenden.

Ich hÀtte gerne gelacht, aber das hÀtte der junge und offenbar reichlich unerfahrene Jurist sicherlich in den völlig falschen Hals bekommen - also blieb ich lieber ruhig.

Genau so wie mein guter Freund, der ebenso cool blieb und den Richter sofort wegen Befangenheit ablehnte. Übrigens wurde dieser Antrag bei der GeschĂ€ftststelle protokolliert, was eine Verhandlungsunterbrechung nötig machte.

Nach ungefĂ€hr 20 Minuten wurde die Verhandlung wieder eröffnet und das Verfahren von Amts wegen ausgesetzt (nicht "unterbrochen").  Ob es mit dem selben Jungrichter fortgesetzt wird steht in den Sternen, auf jeden Fall muss im Falle der FortfĂŒhrung als erstes auch ĂŒber den Antrag entschieden werden, die Verteidigung durch mich zuzulassen.

Jetzt darf der Richter und der "Zeuge" Dr. Mathias Dieth ein wenig an der von mir und dem Angeklagten hinterlassenen Duftmarke schnuppern. Von einem solchen Einstieg in die Sache wagte ich nicht einmal zu trĂ€umen - und wenn wir schon bei dem Thema sind: Auch der Kölner Medienrechtler Dr. Mathias Dieth sollte sich sehr genau ĂŒberlegen, was er in seiner Strafanzeige behauptet.

Sonst geht das gesamte Verfahren fĂŒr ihn genau so in die Hose wie das Setzen der Duftmarke fĂŒr den Richter.

16.05.2017

ALMAS INDUSTRIES AG hieß frĂŒher SafeTIC AG :: Geht es nach dem "Umhemden" weiter mit der Referenzkundenmasche?
GefÀlschte Bewertung auf "bewertet.de"?

Amtsgericht Mannheim, Aktenzeichen: HRB 10353
Bekannt gemacht am: 08.03.2017 10:23 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des GeschÀftszweiges erfolgen ohne GewÀhr:

VerÀnderungen

08.03.2017


HRB 10353: SafeTIC AG, Mannheim, Floßwörthstr. 57, 68199 Mannheim. Die Hauptversammlung vom 07.03.2017 hat die Änderung der Satzung in § 1 (Firma, Sitz) beschlossen. Firma geĂ€ndert; nun: ALMAS INDUSTRIES AG.

ErwartungsgemĂ€ĂŸ hat die "umgehemdete" SafeTIC AG (nun "ALMAS INDUSTRIES AG") bei bewertet.de nur positive Bewertungen. Das wĂŒrde mich (wĂ€re "bewertet.de" nicht ein Projekt, an dem auch die DrĂŒckerbande um die Euroweb beteiligt ist) wundern:

GefÀlschte Bewertung auf Bewertung.de?

Wie kann ein "GeschĂ€ftskunde" am 12.06.2015 behaupten: "Von der Almas Industries AG wurde vor 2 Jahren unsere Alarmanlage installiert." wenn die Umbenennung erst am 07.03.2017 (Hauptversammlung)/08.03.2017 (Eintrag Handelsregister) erfolgt? Vor zwei und vor vier Jahren hieß die Bude einfach SafeTIC AG.
Nur wenig Àltere "Bewertungen" sprechen von SafeTIC oder Safe-TIC und wurden nicht verÀndert.

Immerhin ist scheinbar in der "Hauptversammlung vom 07.03.2017" kein Beschluss gefallen, an der Vertriebsmethode "Referenzkundenmasche" auch nur einen Deut zu Àndern. Sich also "ehrlich zu machen".

Das "Umhemden" (juristisch: "Umbenennen") von Firmen indes scheint mir eine Folge meiner wahren und ehrlichen, deshalb negativen Berichte zu sein. Ich kenne das Theater von der Euroweb - die ja wohl nicht nur irgendwie sondern ganz klar personell den gleichen Ursprung hat wie die Qytech -> SafeTIC -> ALMAS INDUSTRIES.

Meine Nachrichten kommen also an.

Leider fehlt es wohl an der "Rechenleistung" (biologisch: "Intelligenz"), diese so zu "verarbeiten" (biologisch: "zu verstehen"), dass die richtigen Ergebnisse rauskommen. Dabei ist das ganz einfach:
Lasst den "verfickten Scheiß" mit der Referenzkundenmasche! Dem in der Bilanz fĂŒr 2015 in Höhe von knapp 10 Mio Euro festgestelltem Verlustvortrag zu folge lohnt das auch "nicht wirklich".

BGH: IP-Adressen dĂŒrfen unter bestimmten UmstĂ€nden gespeichert werden

Der BGH hat entschieden: Betreiber bedrohter Websites dĂŒrfen automatisch Protokolle (Logfiles) mit den IP-Adressen ihrer Nutzer anfertigen lassen - der Datenschutz muss dann zurĂŒckstehen wenn das Risiko von Hackerangriffen besteht.

Ich darf also.

(K|M)ein Dank dafĂŒr geht an die Euroweb, insbesondere an die EigentĂŒmer Daniel Fratzscher und Christoph Preuß und natĂŒrlich an den Euroweb-"Tekki" Georgi Angelov Grozdev nach Plovdiv/Bulgarien.

"LiebesgrĂŒĂŸe" an Dr. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund - oder wie ein lĂŒgender Anwalt einen Gegner in eine sehr komfortable Situation bringen kann:

Wie ich schon vor einigen Wochen berichtet habe, hat Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund mit einer "durch und durch verlogenen", 11-seitigen Strafanzeige wegen angeblicher Verleumdungen, Beleidigungen sowie der vorsĂ€tzlich unwahren Behauptung, ich hĂ€tte das Urheberrecht verletzt, versucht, mich in den Knast zu bringen. Das mit dem Knast ist meine Sicht auf die Dinge. Aber dass der Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund von einer SchĂ€digungsabsicht zum LĂŒgen getrieben wurde steht als Tatsache fest.
MerkwĂŒrdig finde ich Folgendes: Das ich den feinen und empfindlichen Herrn Rechtsanwalt Dr. jur. Hans-Dieter Weber, von der Kanzlei AWPR ("Apel, Weber und Partner RechtsanwĂ€lte") Dortmund, mit "Euroweb-Anwalt" tituliere und insofern schwer beleidigen wĂŒrde hat er nicht einmal behauptet.

Warum hat er DAS ausgelassen?
Sein durchaus strafbares Handeln wird misslingen. Das Gericht hat mir bereits die Einstellung des Verfahrens nach § 153 Absatz StPO ("GeringfĂŒgigkeit") angeboten. Dazu braucht es jetzt aber meine Zustimmung und die habe ich glatt verweigert. Eben weil das aus meiner Sicht nur noch "Organ der Rechtspflege" zu nennende Subjekt meiner Berichterstattung in seiner Strafanzeige (wie zuvor gegenĂŒber den Gerichten) nicht nur log, sondern auch untaugliche "Beweismittel" schuf.

Davon, einer solchen angebotenen Einstimmung nicht zuzustimmen wird wohl jeder Anwalt regelmĂ€ĂŸig abraten. Aber meine Situation ist komfortabel. In der Haut des Noch-Rechtsanwaltes Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund möchte ich jetzt nicht stecken. Auf den kommt einiges zu - falls sich die anderen "Organe der Rechtspflege" nicht einer angemessenen TĂ€tigkeit entziehen.

Ich habe dem Gericht den Tipp gegeben, die Zulassung der Anklage qualifiziert (also begrĂŒndet) abzulehnen.

So bin ich halt. Gebe Juristen wertvolle RatschlĂ€ge. Und das als kleiner Schlosser aus dem Osten. Einer ist: "FĂŒĂŸe still und Maul zu!" wenn man Unmoralisches oder gar Unrechtes getan hat und erwischt wurde. (Den Unsinn, den ein gewisser "Erdogan,AfD-und-Euroweb-Anwalt" Professor Ralf Höcker auf seiner Webseite erzĂ€hlt - nĂ€mlich dass ein Typ wie er durch juristische Übergriffe Kritiker zum Schweigen bringt) sollte man besser nicht glauben.) Besser ist nichts Unrechtes oder Unmoralisches tun - und schon gar nicht gegen Kritiker mit dem Mitteln des Rechtsstaates vorgehen und vor allem nicht zu lĂŒgen. Mehr als 130 gegen mich, von von kriminellem Pack (mehrheitlich "RechtsanwĂ€lte" - darunter 3 nunmehr "Ex-RechtsanwĂ€lte" - mit etwa den selben Spezialisierungen wie Dr. Hans-Dieter Weber sie anfĂŒhrt), sogar von LandgerichtsprĂ€didenten gestellte und stets folgenlos gebliebene Strafanzeigen bestĂ€tigen das..

Es soll AnwĂ€lte geben, die hĂ€tten gerne eine so eindeutige Quote (100%!) gewonnener Strafverfahren - freilich fĂŒr zahlende Mandanten.

03.05.2017

PKW.DE - Warnung: Unsicheres Login bei "unsicheren Kandidaten"
Besteht eine Verbindung zu bulgarischen Kriminellen?
Wer bekommt das Passwort?

Christoph Preuß ist GeschĂ€ftsfĂŒhrer bei PKW.DE, einem Haufen anderer Buden und bei der Euroweb Internet GmbH.


Die PKW.de-Bude fuhr im Jahr 2015 einen Verlust von deutlich ĂŒber 5 Mio Euro ein. Damit hat sich der Verlust gegenĂŒber dem Vorjahr nur noch verdoppelt, vorher hatte er sich verzehnfacht. Da fragt man sich, wieso das weiter finanziert wird. DarĂŒber denke ich gerne mal nach.


"Unsicherer Kandidat"

Die Euroweb Internet GmbH des Christoph Preuß ist, wie dieser selbst, keine Unbekannte, denn Christoph Preuß himself hat anno 2015 in einem Strafverfahren vor der Schöffenkammer des AG Leipzig (201 Ls 701 Js 56394/09) eine hohe Geldauflage akzeptiert um einem Verfahren wegen multiplen Betruges zu entgehen. Das war wegen der langen Verfahrensdauer möglich. Bei der StA DĂŒsseldorf liegt aber (so nicht zwischenzeitlich Anklage erhoben wurde) noch immer ein Verfahren (90 JS 149/13) wegen mehrfachen Prozessbetruges im Zusammenhang mit der "gerichtlichen TĂ€tigkeit" der Euroweb Internet GmbH. Im Rahmen meiner Berichterstattung ĂŒber das kriminelle Handeln kam es schon Anfang 2011 zu Bedrohungen meiner Person.

Scan der damaligen Bedrohung. Ich gehe davon das, dass dieser vom dem damals fĂŒr Kassel zustĂ€ndigen DrĂŒcker der Euroweb hier eingeworfen wurde und halte das fĂŒr das Ergebnis einer GehirwĂ€sche wie diese in solchen "vertriebsorientierten Firmen" ĂŒblich ist.


"Unsicheres Login"

Ich habe mich bei PKW.DE ein wenig umgeschaut. Dort gibt es einen Link zu einem Login. Die URL ist "http://suche.pkw.de/login" - Also eine Webseite mit unverschlĂŒsseltem Transport der Daten - sonst stĂ€nde dort HTTPS.

Man soll da Benutzername und Passwort eingeben - doch davon rate ich dringend ab, denn mit einem Blick auf das Login-Formular ...


... wĂŒrde ich mich da nicht einloggen.

Grund: Nach meiner Ansicht besteht auch eine Verbindung zu "bulgarischen Kriminellen".

So ist mir bekannt, dass die Euroweb Internet GmbH und zahlreiche weitere Unternehmen aus dem Umfeld von Christoph Preuß und Daniel Fratzscher in Bulgarien bei einer "Euroweb OOD", an der diese zu 90% beteiligt sind, hosten lassen. GeschĂ€ftsfĂŒhrer ist ein Georgi Grozde, der zeitgleich auch als Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH auftritt - immerhin ist er bei der RIPE mit Adresse der Euroweb als die "Person" registriert, die fĂŒr die Netzwerke (genutzte IP-Adressen) der Euroweb Internet GmbH verantwortlich ist. Diese "Euroweb OOD" hat ihren Sitz in Plovdiv. Ebenfalls in Plovdiv soll ein gewisser Veselin Grozdev seinen Sitz haben, der formal die offensichtlich völlig ĂŒberschuldete "Berger Law LLP" ĂŒbernommen hat - also just jene Anwaltskanzlei, welche die Euroweb nicht nur vertrat sondern auch gegen deren Kritiker auf das ĂŒbelste hetzte - und die ĂŒbrigens, wenn auch verkleinert, aber mit dem gleichen Personal als "Kanzlei Buchholz und Kollegen, DĂŒsseldorf" weiter macht.

Ein wenig kriminell wirkt das schon, wenn ein Bulgare eine, vorher nur in Deutschland als Anwaltskanzlei tĂ€tige, mit ĂŒber 1 Mio Euro verschuldete englische Limited ĂŒbernimmt, die in der Bilanz den Schulden irgendwelche angeblichen, sehr zweifelhaften "VorrĂ€te" entgegen stellte - denn das wĂ€ren auf Einzelhandelspreise umgerechnet mehrere LKW-Ladungen Papier. Zumal hier noch die "schuldenbefreiende" Verbindung zwischen der Anwaltskanzlei und dem im Hinblick auf bulgarische Befindlichkeiten "rechtsfreiem" Personal deutlich wird. Auch sonst macht aus Bulgarien stammendes Personal bei der Euroweb ĂŒberraschend steile Karrieren. Eine Lidija Preuß ist zudem laut Impressum Inhaberin einer Firma "Euroweb Sportförderung".

Bildschirmfoto: Software von "mutmaßlichen" BetrĂŒgern installieren? Wer, bitte, macht denn SOWAS?

Doch auch der GeschĂ€ftspartner Daniel Fratzscher ist einer, der vor Straftaten nicht halt macht. Eine vorsĂ€tzlich falsche Versicherung an Eides statt, die er abgab, um einen Richter zu belĂŒgen und gegen mich eine (sehr schnell aufgehobene) einstweilige VerfĂŒgung zu erwirken, beweist das.

Dann wÀre noch die Sache mit den Angriffen auf Server und Daten:

Bereits im Jahr 2010 hat die Euroweb Internet GmbH versucht, meine Server anzugreifen. Damals erging eine einstweilige VerfĂŒgung, welche die Euroweb als endgĂŒltige Regelung anerkannte. Abgesehen von einem lĂ€cherlichen DDoS-Attacke (die ich einem Vertriebshansel der Euroweb zuordne) war dann lange Zeit Ruhe. Bis Anfang dieses Jahres wieder ein (dĂ€mlicher) Angriff erfolgte - diesmal eben aus Bulgarien - und auch von einer IP-Adresse der Viscomp OOD (an der die Euroweb 80% der Anteile hĂ€lt) aus, der ebenfalls dieser Georgi aus der offenbar auf "nicht immer koschere" Weise fĂŒr Euroweb tĂ€tigen Plovdiver Familie Grozdev vorsteht.

Wer bekommt das auf PKW.DE eingegebene Passwort?

Also wenn man mich nach meiner Meinung fragt, wĂŒrde ich schon im Hinblick auf die sehr zweifelhafte Ehrlichkeit des Christoph Preuß sehr genau prĂŒfen, ob ich das bei PKW.DE benutzte Passwort etwa noch anderweitig verwendet habe und sehr schnell alle diese ZugĂ€nge mit einem neuen Passwort versehen. Denn im Hinblick erst auf ihn selbst und dann auf das vom Vorwurf möglicher Straftaten "nicht gĂ€nzlich freie" bulgarische Umfeld des Christoph Preuß wĂŒrde ich sogar von einer gesteigerten Gefahr fĂŒr das eigene Vermögen ausgehen.

Bildschirmfoto: Auf pkw.de wĂŒrde ich gar nichts eingeben!

Immerhin gibt es zahlreiche ZugÀnge, die nach der Mailadresse und dem Passwort fragen... und Bulgarien ist in den Augen vieler "DIE Hochburg" europÀischer InternetkriminalitÀt.