22.03.2017

Recep Tayyip Erdo─čan: Ab jetzt sind Sie ein "Gro├čmaul-Terrorist"!

"Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europ├Ąer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher sein und beruhigt einen Schritt auf die Stra├če setzen k├Ânnen"
Recep Tayyip Erdo─čan, 22. M├Ąrz 2017

Ich nehme das zur Kenntnis, Herr Recep Tayyip Erdo─čan. Im Hinblick auf Ihre fr├╝heren ├äu├čerungen komme ich allerdings zu der Ansicht, dass sie sich zwar umzingelt f├╝hlen m├Âgen, tats├Ąchlich aber "geistig umzingelt" sind. Mit den Worten "geistig umzingelt" bedenken wir Deutsche Leute, deren ├äu├čerungen auf einen sehr ungesunden Geisteszustand schlie├čen lassen, ganz speziell auf Verfolgungswahn. Leute, die wir nicht erst nehmen. Sie, Herr Recep Tayyip Erdo─čan, sollten ernsthaft in Erw├Ągung ziehen, einen Psychiater als Leibarzt zu besch├Ąftigen und diesen nicht zu erschie├čen oder als "Terrorist" inhaftieren zu lassen wenn (oder falls) er Ihnen die voraussichtlich unwillkommene und unbequeme Wahrheit sagt. Nehmen Sie lieber die dann zu verordnenden Medikamente tapfer, diszipliniert und regelm├Ą├čig ein. Und vor allem: Treten Sie im Interesse und zum Wohl der T├╝rkei zur├╝ck.

Ab heute sind Sie, Herr Recep Tayyip Erdo─čan, ein "Gro├čmaul-Terrorist"!

Denn Sie k├╝ndigen Terror an und haben dabei nur das gro├če Maul. Ich aber wei├č warum ich keine Angst habe: Die "Grauen W├Âlfe", jetzt Ihre Terrororganisation, Herr Recep Tayyip Erdo─čan, sind bekannt. Die schicken wir Europ├Ąer schneller in die dann ganz kleine T├╝rkei zur├╝ck als Sie, Herr Recep Tayyip Erdo─čan uns beschimpfen k├Ânnen. Die setzen wir einfach in die Flugzeuge, die sonst leer w├Ąren - weil jetzt nur noch v├Âllig ignorante Idioten sich der enormen Gefahr f├╝r deren Freiheit und Leben aussetzen und in die T├╝rkei reisen werden. Wir sind 510 Millionen Europ├Ąer - wir schaffen das!

Meine lieben t├╝rkischen Mitb├╝rger:

Seid am 16. April vorsichtig mit Eurer Stimme. Recep Tayyip Erdo─čan wird Euch bitter entt├Ąuschen. Er ist machtgeil, verr├╝ckt und korrupt. Er ist ein "┼čeytan"! Er hat nichts Gutes im Sinn, f├╝r den seid Ihr nur Stimmvieh auf dem Weg zu einem alles bestimmenden Despoten ├╝belster Sorte. Und genau wie Hitler oder Stalin hat Erdo─čan ├╝berhaupt kein Problem damit, einstige Gefolgsleute - solche die am 16. April mit "Ja" ("evet") stimmen - zu Terroristen zu erkl├Ąren und umzubringen. Wozu will er denn sonst die Todesstrafe? Denkt an seinen Wegbereiter G├╝len, den er jetzt als Terrorist beschimpft.

Und ganz gewiss macht Recep Tayyip Erdo─čan die T├╝rkei genau so "gro├č und m├Ąchtig" wie "unser" Adolph Hitler Deutschland am 30. April 1945 "gro├č und m├Ąchtig" gemacht hatte. Immerhin wendet er - und nicht etwa unsere Frau Merkel oder gar unsere holl├Ąndischen Nachbarn - die selben Methoden an. 50.000 "Terroristen" sitzen ja schon den ├╝berf├╝llten Gef├Ąngnissen - schon bald braucht Recep Tayyip Erdo─čan Konzentrationslager und Henker um seine Macht zu erhalten. Er verspricht Euch die Todesstrafe einzuf├╝hren und diejenigen, die am 16. April mit "evet" stimmen, werden sehr ├╝berrascht sein wie viele seiner jetzigen Anh├Ąnger diese dann auch bekommen!

"Hay─▒r!"


Update:

Ich habe das Ausw├Ąrtige Amt aufgefordert, die nunmehr f├Ąllige Reisewarnung auszusprechen.

20.03.2017

An Sven Rebehn, Gesch├Ąftsf├╝hrer des Deutschen Richterbundes: Sie wollen nur noch mehr M├Âglichkeiten f├╝r Kriminelle, Kritiker zu kriminalisieren!

Der Deutsche Richterbund kritisiert das Vorhaben des Justizministers Heiko Maas (SPD) gegen kriminelle ├äu├čerungen in sozialen Netzwerken. "Die Vorschl├Ąge des Ministers greifen zu kurz", sagte der Gesch├Ąftsf├╝hrer des Deutschen Richterbundes, Sven Rebehn sagte "Rechtswidrige Kommentare schnell zu l├Âschen, kann nur eine S├Ąule im Kampf gegen Hass und Hetze im Netz sein. Wer strafbare Inhalte online stellt, der muss daf├╝r auch effektiv strafrechtlich verfolgt werden k├Ânnen."

Zudem sollten "Opfer von Hassbotschaften" einen direkten Auskunftsanspruch gegen die Netzwerke erhalten. "Wer im Netz verleumdet oder beleidigt wird, der muss sich dagegen effektiv wehren k├Ânnen, indem er etwa auf Unterlassen oder Schadensersatz klagt", betonte Rebehn. Die Netzwerke m├╝ssten verpflichtet werden, die Namen anonymer Verfasser von Hasskommentaren an die Betroffenen herauszugeben. "Es macht auf die T├Ąter weitaus mehr Eindruck, wenn ihre Hasskommentare nicht nur gel├Âscht werden, sondern ihnen auch empfindliche Strafen oder Schadensersatzforderungen drohen."

Herr Sven Rebehn: Dann sollten Sie aber auch gegen Rechtsbeugung der Mitglieder Ihres Vereins und gegen Strafvereitlung vorgehen!

Ich wei├č n├Ąmlich aus eigener Erfahrung, dass Kriminelle genau diese Mittel intensiv missbrauchen um rotzfrech, dreist und straffrei l├╝gend negative Berichte aus dem Web zu bekommen. Und ihre Kritiker zu kriminalisieren.

Die Damen und Herren vom deutschen Richterbund sollten aus meiner Sicht betreten schweigen, denn es sind genau dessen Mitglieder die dann zu Gunsten von verlogenem kriminellen Pack Verf├╝gungen erlassen ohne den Prozessstoff zu kennen und die Gesetze zu beachten - sich also willig missbrauchen lassen - und dann nicht davon ablassen, das Recht zu beugen und in der letzten Konsequenz wissentlich und willentlich, den ihnen bekannten Tatsachen und dem Recht zu wider nicht etwa das verlogene und kriminelle Pack, sondern dessen Kritiker in den Knast zu schicken!

Was ist:


Die gleich vorgestellten F├Ąlle betreffen Rechtsbeugungen zu Gunsten eines G├╝nter Freiherr von Gravenreuth, einen kriminellen Rechtsanwalt, der 2008 wegen Betrugs und weil er wegen gleichartiger Delikte (Urkundenf├Ąlschung, Untreue zu Lasten von Mandanten) vorbestraft war, zu einer unbedingten Haftstrafe von 14 Monaten verurteilt wurde und, nach Rechtskraft des Urteils und Flucht, im Februar 2010 Selbstmord beging. J├╝ngere kennen ihn wom├Âglich nicht. Dann w├Ąre da noch die Euroweb, eine Webdesign-Bude aus D├╝sseldorf, deren T├Ątigkeit, deren Prozessverhalten und deren Umgang mit Kritikern erweislich als "kriminell" einzustufen ist.

Krasser Fall 1:


G├╝nther Freiherr von Gravenreuth erwirkte gegen mich im Mai 2006 eine einstweilige Verf├╝gung vor dem LG Hamburg, er versicherte an Eides statt, den Artikel (gegen den er sich wandte) erst seit 3 Wochen zu kennen. Tats├Ąchlich hatte er bereits im Jahr 2005 wegen des Artikels vor AG und LG M├╝nchen gegen mich prozessiert - und kurz zuvor verloren. Im Oktober 2005 legte er dem AG M├╝nchen einen Vollabdruck des Artikels vor. Das trug ich damals dem LG Hamburg vergebens vor. Im PKH-Verfahren muss man Beweismittel nur benennen.

Richter Buske vom LG Hamburg hat - offensichtlich dem Gesetz zu wider und aus Faulheit - die von mir verlangte Beiziehung der Akte 161 C 31243/05 des AG M├╝nchen verweigert und die PKH nicht gew├Ąhrt. Er wurde nicht etwa wegen Rechtsbeugung verfolgt sondern an das OLG bef├Ârdert. Erst nach dem Selbstmord Gravenreuths hat Buske (damals noch am LG) eingelenkt.

Die Strafanzeige gegen Gravenreuth wegen vors├Ątzlich falscher Versicherung an Eides statt wurde von der StA abgew├╝rgt. Ich sollte den Anwalt anzeigen, "wenn ich was h├Ątte". Das geschah sicherheitshalber telefonisch.

Krasser Fall 2:


Nachdem ich berichtete, dass G├╝nther Freiherr von Gravenreuth das LG Hamburg belogen hatte zog der vor das LG Kassel und behauptete, er habe nicht gelogen, er habe den Artikel tats├Ąchlich erst 3 Wochen gekannt. Er erwirkte eine einstweilige Verf├╝gung auf Ver├Âffentlichung einer Gegendarstellung. In einer solchen darf man aber nicht l├╝gen. Auch hier trug ich im PKH-Verfahren vor, dass die Akte des AG M├╝nchen die Richtigkeit meiner Behauptungen beweise (Und auch in diesem PKH-Verfahren musste ich Bweismittel nur nennen!)

Die Richter Lohmann und Dr. Blumenstein vom LG Kassel haben ebenfalls die Beiziehung der Akte des AG M├╝nchen verweigert, obwohl ich diese als Beweismittel daf├╝r nannte, dass Gravenreuth dem LG Hamburg gegen├╝ber vors├Ątzlich falsch an Eides statt versichert, mithin gelogen hatte.

Die Richter behaupteten, ich h├Ątte w├╝rde den "angesehenen Rechtsanwalt" nur "verleumden". Infolge dieser Rechtsbeugung kam ich unschuldig eine Woche in den Knast.

Meine Strafanzeigen wegen Rechtsbeugung durch die Richter wurden von der StA Kassel selbstverst├Ąndlich abgew├╝rgt.

Meine Strafanzeigen wegen Prozessbetruges und mittelbarer Freiheitsberaubung gegen den "angesehenen Rechtsanwalt" G├╝nter Freiherr von Gravenreuth wurden von der StA Kassel abgew├╝rgt. Zuerst wurde behauptet, Gravenreuth habe sich "nicht bereichert". Nachdem ich durch seinen Kostenantrag nachwies, dass er sich sehr wohl bereichert hatte lehnte die GStA Frankfurt meine Beschwerde ab. Diesmal wegen angeblicher Doppelverfolgung - dabei war G├╝nther Freiherr von Gravenreuth wegen der Sache nie angeklagt worden. Genau so geht systematische, wenn nicht systemische Strafvereitlung in Deutschland!

Erst nach dem Selbstmord Gravenreuths im Jahre 2010 - und weiteren Rechtsbeugungen durch das LG Kassel- zog das OLG Frankfurt die Akte des AG M├╝nchen bei und stellte fest, dass Gravenreuth tats├Ąchlich das LG Hamburg und dann also das LG Kassel belogen hatte. Der Richter und Rechtsbeuger Lohmann, inzwischen vom LG Kassel weggelobt, hatte wirklich alles versucht um das zu verhindern.

Krasser Fall 3:


Der damalige Pr├Ąsident des LG Kassel, Dr. Wolfgang L├Âffler erstattete Strafanzeige gegen mich, weil ich den Richtern Blumenstein und Lohmann in einem Schriftsatz Rechtsbeugung nachsagte. Der Herr L├Âffler war auch Vorsitzender Richter einer Jugendstrafkammer, er wusste also was er tat.

Die bei den L├╝gen des "Rechtsanwalts" von Gravenreuth strafvereitelnde StA Kassel handelte jetzt pl├Âtzlich h├Âchst diensteifrig und erlie├č gegen mich klar rechtswidrig einen horrenden Strafbefehl. Dem widersprach ich und legte die OLG-Entscheidung vor. Das AG Kassel sprach mich frei. Es erkannte darauf, dass meine ├äu├čerung nicht rechtswidrig sei weil ich als vom Gericht zu Unrecht Benachteiligter auch ein paar Grundrechte h├Ątte und § 193 StGB mich sch├╝tze, was der Richter der Jugendstrafkammer nat├╝rlich nicht wissen konnte.

Auf eine Strafanzeige gegen den damaligen Pr├Ąsident des LG Kassel, Dr. Wolfgang L├Âffler habe ich verzichtet - ich bin ja kein Querulant. Mir ist n├Ąmlich klar, dass die StA Kassel eine Bestrafung des feinen Dr. jur Wolfgang L├Âffler ebenso mit allen Mittel vereiteln wird wie die des feinen und leider erheblich kriminellen Herrn von Gravenreuth. Die "Organe der Rechtspflege" bilden eine Mafia, da kommt man nicht so einfach durch.

Krasser Fall 4:


In einem Artikel ├╝ber die D├╝sseldorfer Abzockerbude namens Euroweb, die immer mal wieder schamlos l├╝gend damit wirbt, Marktf├╝hrer darin zu sein, Webseiten f├╝r den Mittelstand zu machen und manchmal behauptet 32 Niederlassungen und 640 Mitarbeiter, manchmal damit wirbt, ca. 50 Niederlassungen und ├╝ber 650 Mitarbeiter zu haben und gleichzeitig im Prozess wegen derer illegalen Kaltanrufe vor Gericht aussagt, dass diese "Niederlassungen" (es sind weder 32 noch "ca. 50") und Mitarbeiter (es sind bei weitem keine 200) eben nicht die ihren sind ├Ąu├čerte ich mich negativ. Immerhin wollen die aktuell f├╝r eine einfache, via CMS von Vorlagen geklonte Webseite mit Kontaktformular inklusive Schrotthosting in Bulgarien ca. 350 Euro (netto) monatlich - und das vier Jahre lang! Insgesamt 16999 Euro weil noch 199 Euro "Startgeb├╝hr" dazukommen. Das ist abartig viel Geld f├╝r sehr wenig und schlechte Leistung - sprich: Betrug.

Ich nannte die Euroweb also "Betr├╝ger" und ├Ąu├čerte in Bezug auf die "Litigation PR" deren (nicht mehr existente!) Anwaltskanzlei Berger:
"Aber klar: Um f├╝r 5 Cent (10 Pfennig) Verstand investieren zu k├Ânnen m├╝sste man diesen erst mal haben. K├Ąuflich zu erwerben ist der offensichtlich nicht - das ist es was die Kanzlei Berger durch den Bericht eindrucksvoll und ├Âffentlich nachweist."
1. Akt:

Eben diese Kanzlei zog im Jahr 2012 vor das mir bis dahin noch nicht durch Rechtsbeugung bekannte LG M├Ânchengladbach und beantragte f├╝r die Euroweb, mir aufzugeben, es zu unterlassen, ├╝ber diese zu behaupten:
  1. Das seien Betr├╝ger.
  2. "Um f├╝r 5 Cent (10 Pfennig) Verstand investieren zu k├Ânnen m├╝sste man diesen erst mal haben. K├Ąuflich zu erwerben ist der offensichtlich nicht."
Dem immer noch am LG M├Ânchengladbach als vorsitzendem Richter t├Ątigem Jurist Wolters ist nicht aufgefallen, dass die erste ├äu├čerung eine Meinungs├Ąu├čerung ist und dass die Euroweb gar nicht von der zweiten ├äu├čerung betroffen ist, denn diese beziehe sich auf die (nicht mehr existente) Kanzlei Berger. Beides h├Ątte zwingend zur Zur├╝ckweisung des Antrages auf den Erlass der einstweiligen Verf├╝gung f├╝hren m├╝ssen. Er aber hat den Verf├╝gungsantrag durchgewunken - und zwar ohne den Antrag und die Anlagen wenigstens gelesen zu haben.

2. Akt

Ich stellte PKH-Antrag und verwiese zum ersten Mal darauf, dass die erste ├äu├čerung eine Meinungs├Ąu├čerung ist und dass die Euroweb gar nicht von der zweiten ├äu├čerung betroffen ist, denn diese beziehe sich auf die (nicht mehr existente) Kanzlei Berger.

3. Akt

Mein PKH-Antrag wurde mit der "Begr├╝ndung" zur├╝ck gewiesen, dieser w├Ąre nicht durch einen Rechtsanwalt gestellt worden. Das ist einfach nur grober Bl├Âdsinn, dessen sich der Richter Wolters - um das Verfahren abzuw├╝rgen - bediente.

4. Akt

Meiner Beschwerde darauf hin hat er stattgegeben, er h├Ątte sich in dem Punkt geirrt.

5. Akt

Seine Rechtspflegerin kommt mir mit der Idee, mir rund 100 Euro Kopiergeb├╝hren berechnen zu wollen, obwohl das PKH-Verfahren kostenlos ist!

6. Akt

Ich zwinge die D├╝sseldorfer Abzocker, wegen Richter Wolters gleich unter Nachweis, dass ich auch hierf├╝r keinen Anwalt brauche, ins Hauptsacheverfahren. Diese Klage wird rotzfrech von der (nicht mehr existenten!) Anwaltskanzlei Berger eingereicht.

7. Akt

Ich stelle auch hierf├╝r den Antrag auf PKH und verweise zum zweiten Mal darauf, dass die erste ├äu├čerung eine Meinungs├Ąu├čerung ist und dass die Firma gar nicht von der zweiten ├äu├čerung betroffen ist, denn diese beziehe sich auf die (nicht mehr existente) Kanzlei Berger.

8. und 9. Akt

Richter Ralf Wolters vom LG M├Ânchengladbach beweist sich als vollst├Ąndig tatsachenresistent und weist meine PKH-Antr├Ąge zur├╝ck.

10. und 11. Akt

Ich f├╝hre sofortige Beschwerde wegen beider PKH-Antr├Ąge und lege zum dritten und vierten Male dar, dass die erste ├äu├čerung eine Meinungs├Ąu├čerung ist und dass die Euroweb gar nicht von der zweiten ├äu├čerung betroffen sei, denn diese beziehe sich auf die (nicht mehr existente) Kanzlei Berger.

11. und 12. Akt

Der vier mal mit dem Umstand, dass die erste ├äu├čerung eine Meinungs├Ąu├čerung ist und dass die Euroweb gar nicht von der zweiten ├äu├čerung betroffen ist, denn diese beziehe sich auf die (nicht mehr existente) Kanzlei Berger, konfrontierte Richter Ralf Wolters weist meine Beschwerde zur├╝ck, diese geht an das OLG, in diesem Fall D├╝sseldorf. Sicherheitshalber hatte ich den vorsitzenden Richter am LG M├Ânchengladbach Wolters unter Nennung des Paragraphen der ZPO auf die  zwingende Pflicht zur Abgabe an das OLG hingewiesen. Ist ja gut m├Âglich, dass er auch das nicht wusste - oder eben nicht wissen wollte.

13. und 14. Akt

Nach ├╝ber einem Jahr "springen" die Richter des OLG D├╝sseldorf "aus dem Hemd" und folgen meinem Widerpruch weil ich richtig dargelegt hatte, dass die erste ├äu├čerung eine Meinungs├Ąu├čerung ist und dass die Euroweb gar nicht von der zweiten ├äu├čerung betroffen ist, denn diese beziehe sich auf die (nicht mehr existente) Kanzlei Berger - deren Chef mit dem Antrag nicht grundlos zu Richter Wolters "gerannt" sein d├╝rfte.

Eine Strafanzeige wegen Rechtsbeugung gegen Richter wie Ralf Wolters ist sinnlos. Ich bin kein  Querulant und hab es gelassen obwohl der Fall auf Grund des viermaligen Vortrags doch ein ganz klarer ist. Wenn der Richter Ralf Wolters sich nicht "bewusst und in schwerer Weise von Recht und Gesetz entfernt" haben will, dann ist er als Richter wegen Unkenntnis der Gesetze und Dienstpflichten - man k├Ânnte es im Hinblick auf den Beruf auch "relative Dummheit" nennen - untragbar.


15. und 16. Akt

Die nicht mehr existente Kanzlei Berger nimmt f├╝r die Euroweb, deren Chef Christoph Preu├č zwischenzeitlich auch auch vor der Schwurkammer des AG Leipzig die Zahlung einer f├╝nfstelligen "Auflage" zur Vermeidung einer Verurteilung wegen vielfachen Betruges akzeptiert hat, den Antrag auf den Erlass der Verf├╝gung und die Klage zur├╝ck.

Krasser Fall 5:


1. Akt

In einem Verfahren vor dem LG D├╝sseldorf (34 O 32/12) brachte die Richterin Dr. Elisabeth St├Âve es fertig, meine Klage zu Gunsten der Euroweb zur├╝ckzuweisen, weil ich kein Wettbewerber der Euroweb sei, der Widerklage aber stattzugeben, weil ich Wettbewerber der Euroweb sei. Auf zwei Blatt Papier! Die beiden gegens├Ątzlichen Behauptungen sind sogar so nah, die h├Ątten auf ein Blatt gepasst! Fest steht: Neben den Tatsachen interessierte die Richterin Dr. St├Âve auch das Gesetz nicht. Oder halt einen "Kackvogelschei├čdreck". Die Sache hatte eine Vorgeschichte, weil ich einen fr├╝heren, v├Âllig sinnfrei-falschen Beschluss vom OLG aufheben lie├č, wodurch sich die Richterin Dr. Elisabeth St├Âve wohl "angepisst" f├╝hlte. was in meinen Augen das Motiv f├╝r die Rechtsbeugung war.

2. Akt

Das OLG sprang auch hier aus dem Hemd. Der PKH-Antrag f├╝r die Berufung ging in einer Woche durch, die Berufung gewann ich vollst├Ąndig - meiner Klage wurde stattgegeben und die Widerklage abgewiesen. Anwalt der Euroweb war ein gewisser Dr. Hans-Dieter Weber, der schon damals log.

3. Akt

Die Richterin Frau Dr. Elisabeth St├Âve erlie├č dann sp├Ąter einen Ordnungsmittelbeschluss gegen die Euroweb weil diese gegen die Verf├╝gung verstie├č. H├Âhe: 500 (F├╝nfhundert) Euro. Ums├Ątze der Euroweb im Jahr 2013: mehrere Millionen Euro - das hatte ich vorgelegt. M├Âglich gewesen w├Ąren bis zu 250.000 Euro. Da sind 500 Euro nicht nur l├Ącherlich wenig sondern die klare Nachricht der vorsitzenden Richterin am LG D├╝sseldorf Dr. Elisabeth St├Âve, dass diese auf Seiten der Kriminellen steht, denen nicht weh tun will.

Frau Dr. Elisabeth St├Âve ist f├╝r mich wie die anderen, vorgenannten "Richter" eine Rechtsbeugerin (Anzeige ist aber sinnlos, weil darauf stets Strafvereitlung folgt) und jetzt Pressesprecherin ("Pressedezernentin") am LG D├╝sseldorf. Sie versucht mir und anderen Urteile, Gesetze und den ganzen Rechtsstaat zu erkl├Ąren - wof├╝r ich Ihr und dem sie dazu bestimmenden Gerichtspr├Ąsident gewiss sehr dankbar bin:

Immerhin kann Frau Dr. Elisabeth St├Âve so lange keinen weiteren Schaden anrichten.

Was bleibt:


Das alles mir binnen weniger Jahre passiert - ich bin nur eine Person und das sind nur die krassesten F├Ąlle, die auch Laien eingehen und nicht langweilen. Wenn ich das auf alle Rechtssuchenden hochrechne, dann wird mir schlecht.

Es macht im "Rechtsstaat" Bundesrepublik Deutschland ├╝berhaupt keinen Sinn, einen Richter wegen Rechtsbeugung anzuzeigen, weil der sich weigert, den Prozessstoff und die st├Ąndige Rechtsprechung des BGH ├╝ber die ├äu├čerung "Betr├╝ger" zur Kenntnis zu nehmen. Man bekommt nur eine Textbaustein-Antwort die wie folgt lautet:
"Die ├ťberpr├╝fung der Vorg├Ąnge, insbesondere die Einsicht in das [RECHTSKRAFT] [VERFAHRENSTYP] beim [GERICHT] haben keine konkreten Hinweise f├╝r das Vorliegen einer Straftat gem├Ą├č § 339 StGB ergeben. Diese Vorschrift nach st├Ąndiger Rechtssprechung des BGH nicht jede Rechtsverletzung durch einen Richter, sondern setzt einen elementaren Versto├č gegen die Rechtspflege voraus. Dieser liegt nur vor, wenn sich ein Richter bewusst und in schwerer Weise von Recht und Gesetz entfernt. F├╝r eine solche subjektive Einstellung und ein von solcher von solcher Auffassung getragenes Handeln bietet der Sachverhalt keinen Anhaltspunkt."
Dieser Textbaustein wird auch dann verwendet, wenn man den Richter vier (4) mal aufgefordert hat, den Prozessstoff ├╝berhaupt zur Kenntnis zu nehmen (und diesen dem Richter vier (4) mal zur Kenntnis brachte) und dieser vorher beschloss, dass der PKH-Antrag nur durch einen Anwalt gestellt werden k├Ânne, nach dem Einr├Ąumen, dass dieses falsch sei, sogar erneut rechtswidrig versucht wird, hohe Kopierkosten abzurechnen. Das ist systematische, wenn nicht systemische Strafvereitlung.

Hier wird also der "Rechtsstaat" von den so genannten "Organen der Rechtspflege" zur "Bananenrepublik" gemacht!

Denn wenn die Gerichte derart versagen und es Richtern erlaubt wird, sich derart weit von allem, was noch "Recht" sein k├Ânnte, zu entfernen, dann stellen wir diese au├čerhalb des Gesetzes. Mit der Folge, dass Urteile herauskommen, die so krass falsch sind die vorgestellten oder eben noch schlimmer.

Es tut mir leid meine Herren "Organe der Rechtspflege": Aber in einer enormen Vielzahl von Einzelf├Ąllen ist anzuerkennen, dass der Rechtsstaat auf Grund Eurer Rechtsbeugungen, infolge Eurer Tatsachen-, Vortrags- und Gesetzesignoranz nur eingeschr├Ąnkte Legitimit├Ąt besitzt. Denn der Rechtsstaat gewinnt seine Legitimit├Ąt durch Gerechtigkeit. Wer aber Gerechtigkeit durchsetzen will muss insbesondere, wenn er sich gegen reich gewordene Gro├čkriminelle, kriminelle Rechtsanw├Ąlte, strafvereitelnde Staatsanw├Ąlte und rechtsbeugende Richter durchsetzen will, zum Kn├╝ppel greifen. Denn die Gerichte bieten eben keine Rechtsstaatsgarantie. Die "Organe der Rechtspflege" sind zu einem korrupten Haufen verkommen, der nur noch aus einem Grund behauptet, "Organe der Rechtspflege" zu sein - weil das im Gesetz steht.

Das ist nichts anderes als das Theater wie in der DDR, wo die SED immer Recht hatte!

Ich wei├č, dass Ihr das weder ├Ąndern k├Ânnt noch werdet, weil Ihr Euch selbst sch├╝tzt. Und ich bin soweit: Ich besorge mir, wenn ich mal wieder Recht erlangen will, einen handfesten Kn├╝ppel und hole es mir mit "alttestamentarischen" Methoden. Das funktioniert, kostet nicht so viel und verschafft sogar eine gewisse Befriedigung bei dem Zoff, den man mit kriminellen Arschl├Âchern halt so hat.

Denn Ihr "Rechtsstaat", Ihr "lieben", im deutschen Richterbund versammelten und auf Eure Vorteile bedachten "Freunde des juristischen Versagens", ist "voll im Arsche".

Nachtrag:

Ich stehe f├╝r eine Aufkl├Ąrung der Rechtsbeugungen gerne zur Verf├╝gung. Denn ich bin mir sicher, dass irgend jemand gegen mich Strafanzeige erstatten wird.

Das wird dann ganz gro├čes "Judo".

Staatsanwaltschaft Kassel: Schon wieder Strafvereitlung durch Jan Uekermann zu Gunsten eines Kriminellen?
Neue "Schweinerei" der "Organe der Rechtspflege"?
2. Update

Was war:

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat - nicht ohne Zuarbeit der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt - schon in fr├╝heren Jahren  den kriminellen "Rechtsanwalt" G├╝nter Freiherr von Gravenreuth beg├╝nstigt und als "Organ der Rechtspflege" die Bestrafung dieses "Organs der Rechtspflege" vereitelt. Gravenreuth war ein Krimineller.

Die Staatsanwaltschaft Kassel behauptete damals, Gravenreuth h├Ątte keinen finanziellen Vorteil aus den erweislichen L├╝gen gezogen. Als ich auf den beantragten Gerichtskostenbeschluss verwies, der den finanziellen Aspekt des Betruges beweise, kam mir dann die GStA  Frankfurt mit der L├╝ge, dass nunmehr wegen einer Mehrfachverfolgung einzustellen sei. Tats├Ąchlich ist Gravenreuth nie wegen Prozessbetruges und/oder Freiheitsberaubung angeklagt worden - was Voraussetzung f├╝r die erfolgte Einstellung ist.  Eine L├╝ge ist eine L├╝ge ist eine L├╝ge auch wenn Sie ein Generalstaatsanwalt ├Ąu├čert. Dann ist es nur eine schlimmere L├╝ge, die selbst im Strafgesetzbuch steht.

Bis heute bleibe ich dabei: Das war Rechtsbeugung und die Abwehr der Rechtsverfolgung gegen Gravenreuth, Lohmann und Dr. Blumenstein durch die StA Kassel und GStA Frankfurt war nicht anderes als Strafvereitlung und Korruption. Statt dessen versuchten der damalige Pr├Ąsident des LG Kassel und die StA Kassel mich rechtswidrig zu verfolgen.

Genau so geht "Schweinerei der korrupten Organe der Rechtspflege"!

Was ist:

Aktuell versucht der Kassler Staatsanwalt Jan Uekermann offenbar schon wieder so eine Nummer. Die Textbausteine kenne ich schon von der Zur├╝ckweisung meiner Strafanzeigen gegen die Richter am LG Kassel Lohmann und Dr. Blumenstein, die es mir beide dem Buchstaben des Gesetztes zu wider verwehrten meine Beweismittel zur Kenntnis zu nehmen und mich statt dessen lieber - wissentlich und willentlich zu Unrecht - in den Knast schickten.

Ich bekam das hier: (Datum des Briefes und des Briefumschlages unterscheiden sich um eine Woche!)


Daran f├Ąllt schon mal auf, dass die Einstellung zu Gunsten des kriminellen Marcus Schneider, damals SCS Schneider GmbH, gar nicht begr├╝ndet ist. Die Textbausteine bez├╝glich des Richters sind die bekannten - kein Wort ├╝ber einer Stellungnahme des Richters Prietz. Hier wurde offenbar nur eines getan: Der Vorgang auf "Wiedervorlage" gelegt und dann mit Textbausteinen hantiert. Der BGH ist wegen dem Versagen des LG Kassel und des OLG Frankfurt "aus dem Hemd gesprungen".

Meine Beschwerde wegen der grundlosen Einstellung liegt der StA vor.

Mein Fazit:

Es ist ├Ąu├čerst schwierig, die Kassler Staatsanwaltschaft zu einer angemessenen Arbeit zu bewegen. Jan Uekermann hat nicht den ersten Konflikt mit mir. Er ist "auff├Ąllig" und voreingenommen.

Update:

Das Problem f├╝r die so genannte "Justiz" hat sich soeben vergr├Â├čert. Ich frage mich:
  1. Geh├Âren Rechtsbeugung und Strafvereitlung zu den systemisch angewendeten Methoden in der Justiz?
  2. D├╝rfen Richter aus Ver├Ąrgerung ├╝ber Kritik an dem von ihnen verzapften Mist, die vorher schon wissentlich zu Unrecht benachteiligten auch noch mit Haftstrafen verfolgen?
Der Kassler Staatsanwalt Jan Uekermann hat mit seinem strafvereitelndem Handeln die zweite Frage mit "Ja" beantwortet. Ich beantworte deshalb die erste Frage im Hinblick auf die (Un)T├Ątigkeit des StA Uekermann mit "Ja"!


2. Update:

Es gab einen per Post einen kleinlauten Einzeiler: Die Ermittlungen werden "auf Anordnung" fortgesetzt. Äh. Wohl eher "begonnen".

18.03.2017

Staatsanwaltschaft Dortmund - Zugangsverhinderung vom Fristsachen durch Abschaltung des Faxger├Ątes

Mir ist mehrfach aufgefallen, dass die StA Dortmund den Zugang von Schriftst├╝cken aktiv durch Abschalten des Faxger├Ątes mit der auf deren Webseiten genannten Nummer +49 231/926-25090 verhindert.

Dies d├╝rfte rechtswidrig sein, da so Schriftsachen unter Umst├Ąnden nicht rechtzeitig zugesandt werden k├Ânnen, so zum Beispiel Widerspr├╝che gegen Strafbefehle (das war bei mir nicht der Fall) oder Beschwerden gegen Verfahrenseinstellungen. Schlie├člich hat nicht jeder die Mittel um eine Beschwerde oder einen Widerspruch bei der StA Dortmund via Kurier einzureichen und im Falle eines Strafbefehls k├Ânnten die Kosten hierf├╝r auch weit ├╝ber denen der Geldstrafe liegen. Ich gehe von "arbeitsvermeidender Absicht" aus.

Damit Dritte nicht in ihrer Rechtswahrnehmung behindert werden ver├Âffentliche ich zum Nachweis, dass auch andere betroffen sind und das Problem der StA bekannt ist, den Faxreport meiner Beschwerde, welche ich an die schwer zu findende Nummer der Au├čenstelle Hamm,  +49 2381 / 909-201, gesendet habe.

Hinweis:

Zumindest derzeit funktioniert auch die Rufnummer +49 2381/272-403, welches die Faxnummer der GStA Hamm ist. Auch diesem Zugang muss die StA Dortmund gegen sich gelten lassen.

17.03.2017

Litigation PR - Ex-Eurowebanwalt zeigt, was man nicht tun sollte
Wurde Rechtsanwalt Philipp Berger (Essen) wegen Prozessbetruges verurteilt?

Nun, wenn der Rechtsanwalt Philipp Berger (jetzt Essen) "nicht kl├╝ger oder d├╝mmer" sein will als der ganz gewiss l├Ąngst nicht immer erfolgreiche K├Âlner Nazi-, AfD- und Euroweb - Anwalt Dr. Ralf H├Âcker oder Dr. Hans-Dieter Weber dann hat er mir auf seiner Webseite aber mal so richtig gezeigt, was er mit "nicht kl├╝ger" meint. Ich lese in seiner Vita folgendes:

Bildschirmfoto: "Werbung" auf Berger-Law.de

Da fehlt eigentlich nur noch eine Mitarbeit am BER(liner Flughafen), der ja derzeit auch die "beste" Referenz f├╝r deutsche Baufirmen und Geb├Ąudeausr├╝ster ist. Aber wie gesagt: Die Kanzlei der K├Âlner Zensurdoktoren um Ralf H├Âcker hat auch die Euroweb als "Erfolglos-Referenz" und ├╝ber den ebenfalls gewiss oft erfolglosen Dr. Weber von der Kanzlei AWPR aus Dortmund m├Âchte ich mich im Interesse des Funktionierens der deutschen Justiz derzeit eigentlich nicht ├Ąu├čern. Genauer, weil der immer gleich merkw├╝rdiges Zeug in Strafanzeigen schreibt wenn man ihm die Wahrheit sagt. In dem Punkt ist er ein wenig wie sein Ex-Kollege G├╝nter Freiherr von Gravenreuth - Bei solchen nicht erfolgsverw├Âhnten Abmahnanw├Ąlten liegen die Nerven wohl stets etwas blank.

Ich schweife zu sehr ab. Weiter lese ich bei Philipp Berger:
"Bei mir ist guter Rat nicht teuer. Jeder meiner Mandanten zahlt ein Honorar in H├Âhe von 119,00 EUR (brutto) f├╝r 15 Minuten meiner Zeit."
Wie das mit der Inflation so ist. Sein krimineller Kollege und insoweit auch ber├╝hmter Abmahnanwalt G├╝nter Freiherr von Gravenreuth (anno 2010 v├Âllig erbfrei und freiwillig verstorben) hat vor 7 Jahren und ein paar Monaten ├Âffentlich behauptet, 250 €/Stunde zu nehmen - das obige sind 400€/Stunde. Das stimmt also nur so ungef├Ąhr: 250 Euro * 102%^7 = 287.17 Euro.

Ob der Philipp Berger den Aufschlag wert ist?

Das kann man sicher sehen wie man will. Vor vier Jahren jedenfalls gab er seine T├Ątigkeit wie folgt an:
"Seit 2011 firmiert die Kanzlei in D├╝sseldorf nunmehr unter BERGER LAW LLP.

Seither hat sich Herr Rechtsanwalt Philipp Berger auf das Forderungsmanagement / Inkasso und das Zivil-Prozessrecht konzentriert
[...]
Einhergehend damit bietet Herr Philipp Berger f├╝r den Gesch├Ąftsalltag die Schulung von Mitarbeitern im Vertrieb und Service an."
Kein Wort von "Strafrecht".

Die Pflichtverteidigungen (er wird wohl hoffen, dass ihm das Gericht solch solide Kundschaft schickt) werden ├╝brigens weitaus g├╝nstiger abgerechnet. Und er kann als Strafverteidiger erst mal ein paar Erfahrungen sammeln. Vielleicht wird er darin ja besser als im Zivilrecht. Da ist er an mir (formal bin ich wirklich nur ein kleiner Schlosser) regelrecht "zerschellt". Im Falle, dass dem Anwalt Philipp Berger diese Tatsachenbehauptung nicht gef├Ąllt werde ich ihn an gleich drei "Nummern" vor dem LG M├Ânchengladbach erinnern, wo es ihm auch nichts geholfen hat, dass der leseunwillige (Ex-)Landrichter Ralf Wolters das Recht beugte.

Die aktuelle Bewerbung des Philipp Berger als Strafrechtler
"Mit Kompetenz und Erfahrung stelle ich mich sch├╝tzend vor Sie, wenn Sie als Beschuldigten oder Zeuge vom Staat oder den Gerichten beansprucht werden. Denn ich wei├č aus eigener Erfahrung, dass nichts belastender ist, als einer ├Âffentlichen Hauptverhandlung ausgesetzt zu sein."
schreibt er (Hervorhebung wie im Original)

Dieses Bewerben um die Auftr├Ąge erwischter Krimineller als "vom gleichen Ungl├╝ck Betroffener" erweckt stringent den Eindruck, dass er entweder wegen anderer, mir (noch) nicht bekannter Straftaten angeklagt wurde oder dass meine Strafanzeigen aus dem Jahr 2013 wegen vieler F├Ąlle des bandenm├Ą├čig betriebenen Prozessbetruges zu Gunsten der Euroweb doch einen Erfolg hatten. Er schreibt auch nicht, dass er nicht verurteilt wurde - das in diesem Zusammenhang eine solche Ausf├╝hrung fehlt hat eine starke Aussagekraft, denn der Mann ist immerhin Jurist. Hinzu kommt: Die Staatsanwaltschaft D├╝sseldorf hat mir auch nie eine Einstellung mitgeteilt.

Das wieder l├Ąsst mich denken, dass er (und nicht nur er sondern auch weitere Beteiligte, z.B. Euroweb-Co-Chef Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher) wegen des von mir vorgeworfenen Prozessbetruges auch verurteilt wurde und beleuchtet die Trennung von der Euroweb-Kanzlei, die einst seinem Namen trug und jetzt "Buchholz und Kollegen" heisst - ich nehme n├Ąmlich an, dass er im Hinblick auf die vorgehaltenen Straftaten auch ein Vertretungsverbot auferlegt bekam.

Wertung:

Aus meiner Sicht sollte Philipp Berger seiner "Bewerbung" noch hinzuf├╝gen, dass er darauf spezialisiert sei, in F├Ąllen des vorgeworfenen Prozessbetruges die Strafe auf Geldstrafen oder Bew├Ąhrungsstrafen zu begrenzen. Allerdings w├Ąre ich da vorsichtig: So genannte "Organe der Rechtspflege" werden auff├Ąllig h├Ąufig zu 11 Monaten (auf Bew├Ąhrung) und hohen Geldstrafen verurteilt. Dies weil eine l├Ąngere Haftstrafe zu einem praktischen Berufsverbot f├╝hrt. Bei "Nichtanw├Ąlten" f├╝hrt das gleiche Delikte zu einer l├Ąngeren Haft und bei einer Verurteilung zu mehr 12 Monaten wird es mit der Aussetzung zur Bew├Ąhrung schwieriger - wobei die Gerichte da auch gerne mal Gewinne absch├Âpfen und im Staatsinteresse Haftdauer gegen Geld "verdealen". Ich frage mich gerade, wieso bei der Euroweb 2015 das "Bargeld" knapp wurde.

Z├Ąhlung:

Wenn meine "nicht grundlose Vermutung" stimmt, dann w├Ąre Philipp Berger der 4. (vierte) Anwalt, der Gegner (oder sich selbst) gegen mich vertrat und wegen Straftaten, genauer Verm├Âgensdelikten, verurteilt wurde. Und der F├╝nfte ├╝ber den ich in solchen Zusammenh├Ąngen berichtet habe.

Dabei wird es wohl nicht bleiben, denn Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund hat sich ernsthaft darum beworben, Nr. 6 auf meiner Liste dummer, verlogener und verurteilter Anw├Ąlte zu werden.

10.03.2017

Recep Tayyip Erdo─čan ./. Jan B├Âhmermann:
Die besondere Logik der Simone K├Ąfer, Zensurkammer des LG Hamburg
Und ein Wort an meine "t├╝rkischen" Mitb├╝rger

Vorab: Ich glaube, wie (wohl) alle geistig auch einigerma├čen gesunden Leute in Deutschland und der T├╝rkei definitiv nicht, dass der t├╝rkische Pr├Ąsident Erdogan "Ziegen fickt". Auch nicht, dass er sowas getan hat oder tun wird. Ich glaube aber an die Meinungsfreiheit und an die Freiheit der Kunst.

Und ich glaube an das "Wort", welches "Im Anfang" der Sch├Âpfung war.
(Johannes I)
"Alles ist durch das Wort geworden
und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist."

Zur Sache:

Die Pressekammer des LG Hamburg ist seit Jahren ein fester Anlaufpunkt f├╝r Europas Kriminelle, die mal schnell Kritik zensiert wissen wollen weil sie sich durch diese in Ihrem "ehrlichen und ehrbaren" Handeln gest├Ârt sehen. Oder f├╝r linke Typen aus der Politik, die mit ungef├Ąrbter Haarpracht vom Bundeskanzleramt direkt zu den Obligarchen von Gazprom wechseln. Grund daf├╝r ist die besondere Zensurfreude. Fr├╝her von Richter Buske, jetzt der vorsitzenden Richterin Simone K├Ąfer. Das Gericht ist, obwohl es selbst den gr├Â├čten Unfug offensichtlich "denkfrei" durchwinkt, ├╝berlastet und ein wichtiger Punkt im Fremdenverkehrskonzept der Stadt der Hamburg. Frau Simone K├Ąfer wird wird jede Vorstellung, sie w├╝rde das Recht beugen, emp├Ârt von sich wei├čen. Ich kenne das genau so auch von anderen Richtern.

Die Sache Recep Tayyip Erdo─čan ./. Jan B├Âhmermann

So drang auch der T├╝rkische Pr├Ąsident Erdo─čan weit aus dem S├╝den in Deutschlands n├Ârdlichste Zensurkammer vor, die soweit "weg vom Schu├č" liegt, dass ich manchmal glaube, dass das Grundgesetz und das eine oder andere, seit der griechischen Antike (also weit s├╝dlich) verlegte Werk ├╝ber Logik dort (in Hamburg) noch nicht ausgeliefert wurde.

Herrn Erdo─čan Ansinnen:
Man d├╝rfe nicht sagen, dass er "Ziegen ficke".
Die beanstandete ├äu├čerung B├Âhmermanns lautete insgesamt wie folgt:
Man d├╝rfe nicht sagen, dass Herr Erdo─čan "Ziegen ficke".
Aha.

In der ersten und nicht letzten Instanz urteilte die Simone K├Ąfer, das mit dem "Ziegen ficken" gehe gar nicht.

Was Simone K├Ąfer dabei nicht bedachte:
Sie verbot zu sagen, dass man nicht sagen darf, dass der Herr Erdo─čan "Ziegen ficke".

Das ist jetzt merkw├╝rdig.

Jan B├Âhmermann geht jetzt in die zweite Instanz um durchzusetzen, dass man sagen darf, dass man nicht sagen darf, dass Herr Erdo─čan "Ziegen ficke". Man kann sagen, Jan B├Âhmermann k├Ąmpft f├╝r die Rechte Herrn Recep Tayyip Erdo─čan, des gew├Ąhlten Pr├Ąsidenten der T├╝rken.

Dazu folgende Nachrichten:

Die zweite Instanz ist das OLG Hamburg, also Richter Buske. Von dem ist nichts anderes zu erwarten als vom "Bock, den man - ohne das zu sollen - zum G├Ąrtner machte". Ich glaube also nicht nur an das Wort und die Logik, sondern auch daran, dass Richter Buske den Vorgang auch nicht begreift.

Die Meinung ist frei und Urteile der ehrenwerten Simone Sch├Ąfer und des oberehrenwerten Richters Buske gelten bei mir soviel wie die Werbung im Wurstblatt einer fremden Stadt.

Rolf Sch├Ąlike schreibt richtig:
"Die aberwitzigen Entscheidungen der Hamburger Zensurkammer haben oft keinen Bestand, werden jedoch h├Ąufig vom Hanseatischen Oberlandesgericht best├Ątigt und dann erst vom Bundesgerichtshof aufgehoben."

Die dritte Instanz ist dann also der BGH. Der sollte das schaffen. Falls nicht folgt das Verfassungsgericht und dann der Europ├Ąsche Gerichtshof f├╝r Menschenrechte. Zu dem habe ich sogar richtig viel Vertrauen: Die in Strasbourg  sollen n├Ąmlich sogar Griechen haben, welche die alten B├╝cher ├╝ber Logik l├Ąngst geliefert bekommen, dann gelesen, sogar begriffen haben.

Was ich von Simone K├Ąfer und Richter Buske ausdr├╝cklich nicht behaupte.

Was jetzt Herrn Erdogan betrifft:

Liebe T├╝rken in der T├╝rkei:

Ihr habt den Pr├Ąsident, den ihr gew├Ąhlt habt. Und zehntausende nicht kriminelle Leute in den Gef├Ąngnissen. Es ist Eure Wahl, ob Herr Recep Tayyip Erdo─čan so weiter machen darf und noch mehr Rechte erh├Ąlt.

Liebe T├╝rken in Deutschland:

Ihr lebt hier, viele von Euch haben schon eine Menge deutscher Macken angenommen und sind eigentlich nicht anders als die vielen "Kowalskis" deren Vorfahren einst aus Polen kamen um in deutschen Bergwerken zu schuften. Die h├Ąlt man heute f├╝r "Echte Deutsche". Sind sie auch und das ist Euer Weg. Selbst wenn Ihr das nicht wollt: Eure Nachkommen werden immer "deutscher". Und bei sehr vielen von den hier geborenen "T├╝rken" w├╝sste ich gar nicht aus welchem Grund diese keine Deutschen sein sollten. Ok, ok: Die saufen nicht. Das gef├Ąllt mir aber sehr besser als das besoffene Gelalle "deutschnationalen" Packs.

Aber was, au├čer dem formalen Gesetz, gibt Euch das Recht, den Pr├Ąsidenten derer zu bestimmen, die in der T├╝rkei leben? Und warum glauben so viele von Euch, die Ihr nach Deutschland gekommen seid, weil es Euch hier so gut geht, dass ein ganz anderes System mit einem "starken" Mann an der Spitze besser w├Ąre als unsere Form der Demokratie? Das hatten wir mit Hitler und wollen es weit ├╝berwiegend nicht noch einmal! Weil Deutschland danach kaputt war.

Glauben wirklich so viele von Euch, es sei eine gute Rache daf├╝r, dass viele von Euch von vielen Deutschen schlecht behandelt und nicht ernst genommen wurden, wenn Ihr jetzt einen derartigen Autokraten, der sich zu einem Diktator aufschwingt, die geforderte Macht gebt? Ist Euch nicht aus seinen Worten klar, dass Erdogan mit Kritik und Versagen gar nicht zu recht kommt und gebremst werden muss? Ist Euch nicht klar, dass Recep Tayyip Erdo─čan sich und seine Familie durch unerh├Ârte Korruption bereichert? Ist Euch nicht klar, dass Erdo─čan eine Familiendynastie nach nordkoreanischem Vorbild aufbaut? Ist Euch nicht klar wie viele Menschen Erdo─čan in Gef├Ąngnisse steckt? Ist Euch nicht klar, dass der Pr├Ąsident Erdo─čan Euch selbst in Deutschland nachspionieren l├Ąsst? Das inzwischen Euer eigener t├╝rkischer Nachbar der AKP-Spitzel ist, der Euch verr├Ąt, weshalb viele von Euch nicht mehr zu den Eltern oder Gro├čeltern d├╝rfen oder - wegen drohender Inhaftierung - nicht mehr k├Ânnen?

Warum wollt Ihr also einer Diktatur Erdo─čans zustimmen, unter der dann nicht etwa Ihr selbst - Ihr seid hier ja in Sicherheit - sondern vor allem Eure Landsleute in der T├╝rkei leiden werden?

Was - au├čer der Rache f├╝r die Schlechtbehandlung - f├Ąllt Euch also ein, hier in Deutschland eifrig t├╝rkische Fahnen zu schwingen und in weit gehender Unkenntnis der Lage in der vermeintlichen "Heimat" ├╝ber die Ordnung zu bestimmen, die in der T├╝rkei herrschen wird? Was f├Ąllt Euch ein, einen Herrn Erdo─čan zum Diktator zu erheben, der sich und seine Familie bereichert, schon jetzt rotzfrech und dreist seine Verwandten in hohe ├ämter hebt und, jedenfalls den eigenen ├äu├čerungen nach, an Verfolgungs├Ąngsten leidet, bei jedem, selbst dem kleinstem Widerspruch ├╝berall nur noch "Terroristen" sieht? Der v├Âllig durchgedreht und die Niederl├Ąnder(!) als "Faschisten" zu beschimpft?

Man muss sich schon selbst als minderwertig begreifen wenn man glaubt, durch die Wahl eines solchen "umzingelten" Typen zum Diktator endlich wieder Stolz empfinden und Anerkennung erlangen zu k├Ânnen.

Wenn ihr also einen nationalistischen, fahnenschwingenden, von Machtphantasien und Rachegef├╝hlen getriebenen Erdo─čan-Anh├Ąnger kennen solltet, dann sagt ihm, er m├Âge doch bitte nicht dumm sein und erst mal dar├╝ber nachdenken, welches Handeln welche Folgen haben wird.

Erdo─čan-Anh├Ąnger seid gewarnt! Auch der sich nicht weniger gro├čartig w├Ąhnende Hitler brachte bekanntlich so machen Mitstreiter um. Was ist ist mit Fethullah G├╝len, dem einstigen Mitstreiter Erdo─čans, der jetzt "Staatsfeind Nr. 1" ist und (als Islamist!) einen Putsch der traditionell kemalistischen, also sekul├Ąren Armee angezettelt haben soll? Erdo─čan bel├╝gt Euch! Die meisten Deutschen haben aus dem tausendj├Ąhrigen Reich und seinem schm├Ąhlichen Untergang gelernt, dass eine Diktatur - die Recep Tayyip Erdo─čan anstrebt - nicht der Hauptgewinn sondern "voll Schei├če" ist. Recep Tayyip Erdo─čan ist auch ganz ein ganz anderer Diktator als Mustafa Kemal Atat├╝rk, welcher den Fortschritt und nicht die eigene Bereicherung im Sinne hatte:
"Benim bir dinim yok ve bazen b├╝t├╝n dinlerin denizin dibini boylamas─▒n─▒ istiyorum. H├╝k├╝metini ayakta tutmak i├žin dini kullanmaya gerek duyanlar zay─▒f y├Âneticilerdir. ├édet├ó halk─▒ bir kapana k─▒st─▒r─▒rlar. Benim halk─▒m demokrasi ilkelerini, ger├že─čin emirlerini ve bilimin ├Â─čretilerini ├Â─črenecektir. Bat─▒l inan├žlardan vazge├žilmelidir. ─░steyen istedi─či gibi ibadet edebilir. Herkes kendi vicdan─▒n─▒n sesini dinler. Ama bu davran─▒┼č ne sa─čduyulu mant─▒kla ├želi┼čmeli ne de ba┼čkalar─▒n─▒n ├Âzg├╝rl├╝─č├╝ne kar┼č─▒ ├ž─▒kmas─▒na yol a├žmal─▒d─▒r."
(Mustafa Kemal Atat├╝rk)

Recep Tayyip Erdo─čan, dem zu einem "reis" vor allem Gr├Â├če fehlt, will aus niedrigen eigenen Interessen den T├╝rken den Fortschritt wieder nehmen und st├╝tzt sich dabei auf diejenigen, die nicht nachdenken k├Ânnen, nicht nachdenken wollen, jedenfalls nicht nachdenken. Er bringt der T├╝rkei nach einem Strohfeuer des Nationalstolzes den Niedergang.

Dr. Hans-Dieter Weber, AWPR Dortmund: Wie dumm und kriminell darf ein Rechtsanwalt eigentlich handeln?

Wunsch der Bundesrechtsanwaltskammer:
2. Sachlichkeit und Wahrhaftigkeit
 

a) Die Pflicht der Rechtsanw├Ąltinnen und Rechtsanw├Ąlte zur Wahrhaftigkeit ergibt sich aus ihrer Pflicht zu einer gewissenhaften Berufsaus├╝bung, dem Sachlichkeitsgebot und ihrer Stellung als Organ der Rechtspflege. Wahrhaftigkeit bedeutet, dass nach gewissenhafter Pr├╝fung des Sachverhalts nicht bewusst falsch vorgetragen werden darf. Es gilt das Verbot der L├╝ge. Die Rechtspflege und der Berufsstand w├╝rden schweren Schaden nehmen, wenn man auf das Wort von Rechtsanw├Ąltinnen und Rechtsanw├Ąlten nicht mehr vertrauen d├╝rfte.
Quelle: BRAK-Pr├Ąsidium zur Berufsethik der deutschen Rechtsanw├Ąltinnen und Rechtsanw├Ąlte,  BRAK-Mitteilungen 2/2011

Bittere Realit├Ąt:

Ich habe nunmehr neben dem vollst├Ąndigen und "vollst├Ąndig verlogenen" Strafantrag des Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR, Freie-Vogel-Str. 393, 44269 Dortmund, auch die Anlagen erhalten.

Rechtsanw├Ąlte empfehlen den Mandanten h├Ąufig zu schweigen, sich jedenfalls vor einer Einlassung anwaltlich beraten zu lassen. Ich frage mich jetzt, was eine solche Beratung wohl bringen kann wenn diese durch Dr. Hans-Dieter Weber erfolgt. In der Kanzlei AWPR gibt es offenbar auch niemanden, der ihm erfolgreich zureden kann, denn die hatte ich unmissverst├Ąndlich dazu aufgefordert.

"Dumm ist, wer Dummes tut!"

(Zitat aus „Forrest Gump“)

Fangen wir also an.

Dr. Weber, der allen Ernstes ├Âffentlich angibt, dass Urheberrecht sein Schwerpunkt sei, beschuldigt mich wegen dieses Bildschirmfotos von seinem Webauftritt ...



... das Urheberrecht in strafbarer Weise gebrochen zu haben. Das Bildschirmfoto hatte ich ordentlich gekennzeichnet am 5. April 2016 ver├Âffentlicht.

Der als "Dr. jur." und "Organ der Rechtspflege" auftretende Dr. Hans-Dieter Weber hat der StA gegen├╝ber in seinem Strafantrag vorgetragen, ich h├Ątte ein "Bildnis seiner Person" ver├Âffentlicht - den wichtigen und zu seinem Strafantrag gar nicht passenden Umstand, dass es sich tats├Ąchlich um das obige Bildschirmfoto handelte, hat er in der unzweifelhaften Absicht, die Staatsanwaltschaft und das Gericht zu t├Ąuschen "einfach mal weggelassen".

Doch das reichte dem Anwalt nicht: Zum Zwecke des "Beweises" legt er eine Lizenzvereinbarung vom 7. Juli 2016 vor, die er sich offenbar ├╝berhaupt erst verschaffte um am 20.7.2016 die Strafanzeige schreiben zu k├Ânnen. Bis zum 7. Juli 2016 - also noch Monate nach meiner Ver├Âffentlichung - hatte er demnach selbst keine Lizenz daf├╝r, das Bild zu ver├Âffentlichen oder Dritten Rechte zu gew├Ąhren (was er tat) - Mich zeigt der feine, empfindliche und leider auch nicht nur "etwas" verlogene Herr "Rechtsanwalt" aber wegen eines angeblichen Rechtsbruchs an! Abgesehen davon kann ich mich auf die "Panoramafreiheit" berufen, denn die Webseite wurde (mit dem Foto!) offensichtlich schon vor einigen Jahren dauerhaft in den ├Âffentlichen Raum gestellt - mit der Absicht, dass diese f├╝r jedermann sichtbar ist. Da Dr. Weber Partner der Kanzlei AWPR ist, kann ich sagen: Von ihm selbst.

Schon im Bezug auf diese, durch die Strafanzeige offenbar gewordenen Defizite, frage ich mich, wie dumm ein Rechtsanwalt eigentlich handeln darf.

Doch das reichte dem Abmahnanwalt Weber nicht: In der Strafanzeige behauptet der Anwalt Dr. Weber (unter vielem anderen) ich h├Ątte h├Ątte ihn als "Arschloch" und "bl├Âd" tituliert, und mit "doof bleibt doof"  beleidigt. Problem f├╝r den Anwalt: All das habe ich ganz offensichtlich nicht getan. Selbst aus seinen Anlagen ergibt sich Unwahrheit seiner Behauptungen, die also L├╝gen sind.

In der Strafanzeige behauptet der Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber dann weiter rotzfrech l├╝gend wie folgt:
"Weder droht der Entzug der Zulassung, noch l├Ąuft ein Ermittlungsverfahren gegen den Unterzeichner wegen falscher Zeugenaussage"
Offenbar hat er da (k)ein "kleines Intelligenz-Problem". N├Ąmlich ein Problem die richtigen Zusammenh├Ąnge herzustellen. Er schreibt dieses in einem Strafantrag, den er zusammen mit dem Antrag stellt, genau dieses gegen ihn gef├╝hrte Ermittlungsverfahren wegen vors├Ątzlich falscher Zeugenaussage (StA Dortmund, Az. 060 Js 222/16) einzustellen.

Ich wei├č ja nicht wie ein naseweiser Anwalt das sieht. Wenn dieses Verfahren  eingestellt werden soll, dann muss es doch "laufen" - oder? Und so lange ein solches Verfahren "l├Ąuft" droht doch auch der Entzug der Anwaltskarte - oder muss der Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber auch sein Berufsrecht nicht kennen?  Infolge seiner neuen L├╝gen, seines Versuches, mich in den Knast zu l├╝gen - was eine fulminante Straftat ist - droht dem "Rechtsanwalt" der Widerruf der Zulassung nun noch sehr viel mehr!

Also, Herr Doktor der Juristerei,  Hans-Dieter Weber: Ich stelle ihnen folgende Fragen:
  1. Warum haben Sie den j├Ąmmerlichen, weil schlecht gemachten Versuch, mich "in den Knast zu l├╝gen", nicht abgebrochen? Gabe es wirklich niemanden, der Ihnen zu einem Abbruch oder einem "davon lassen" geraten hat? Oder haben Sie niemanden gefragt?
  2. Ist Ihnen als Jurist klar, dass man auf genau die von Ihnen begangene Weise (dreistes Bel├╝gen der Staatsanwaltschaft in einer Strafanzeige) nicht nur die Straftat der Falschbeschuldigung begeht sondern auch die Straftat der schweren mittelbaren Freiheitsberaubung versucht? (BGH, 10.06.1952; AZ 1 StR 837/51; ...; BGH, 2 StR 62/14)
  3. Haben Sie ausreichend ber├╝cksichtigt, dass es nunmehr nicht ausgeschlossen ist, dass Ihnen infolge des klaren Versuches, mich "in den Knast zu l├╝gen", eine Strafe von einem bis 5 Jahre droht?
  4. Warum haben Sie, Herr Doktor Weber nichts unternommen um "von der Straftat zur├╝ck zu treten"?
  5. Glauben Sie wirklich, Sie k├Ânnen dann noch als Anwalt arbeiten? Ich meine, falls das Gericht davon ausgeht, dass Sie keine Gefahr f├╝r die Allgemeinheit sein sollten, dann kann es im Strafma├č unter zwei Jahren bleiben und die Strafe wom├Âglich zur Bew├Ąhrung aussetzen. Die Anwaltskammer wird aber trotzdem t├Ątig. Daf├╝r werde ich zu sorgen wissen.
Was glauben Sie eigentlich, Herr Rechtsanwalt Dr. jur. Hans-Dieter Weber, wie kriminell und verlogen ein "Organ der Rechtspflege" handeln darf? Halten Sie sich f├╝r einen "Jupiter", der "d├╝rfe, was dem Ochse verboten ist"?

Wenn es so ist dann h├Ątten Sie mit der l├Ącherlichen Strafanzeige vom 20.7.2016 den Beweis geliefert, dass sorgf├Ąltig ausgew├Ąhlte Exemplare der Gattung "Rechtsanw├Ąlte" genau das sind, was der vermeintliche Rechtsp├Âbel (potentielle Mandanten) mit "arrogante, h├Ąufig verlogene und manchmal kriminelle ├ärsche" meint. Und genau solchen kommt die einzig passende Entgegnung "selbstredend" als "v├Âllig ungerecht, v├Âllig unpassend und nat├╝rlich rechtswidrig" vor:


Bild: Ausschnitt aus meiner Reaktion gegen├╝ber der StA.

Einleitend hatte ich ausdr├╝cklich um Klageerhebung gebeten, damit durch ein Urteil meine Unschuld und die b├Âsen, kriminellen Absichten des Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR Dortmund festgestellt werden. Dann hatte ich seitenlang kleinlich die vielen L├╝gen des "Organs der Rechtspflege" widerlegt und zum Schluss das kriminelle Handeln des Dr. Hans-Dieter Weber rechtlich gew├╝rdigt. Die Strafanzeige ist gestellt, meine Nebenklage ist gem├Ą├č § 395 StPO wegen des Versto├čes gegen § 239 Absatz 3 zul├Ąssig und wird erhoben (PDF).

Ich dr├╝cke mich jetzt mal so aus: 

Sie, Herr Euroweb-Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber von der noch bestehenden Kanzlei AWPR Dortmund sch├Ądigen mit Ihrem dummen, verlogenen und kriminellen Handeln das Ansehen der Rechtsanwaltschaft. Ihr Schreiben an die StA Dortmund vom 20.07.2016 ist ein "rauchender Colt". Weil hier keinerlei Raum f├╝r "Vermutungen" bleibt muss ich nicht vom "Verdacht" schreiben oder Ihre "Unschuld" vermuten. Sie haben nicht aufgeh├Ârt und sind also ohne Strafverfolgung auch nicht zur Besinnung zu bringen - genau wie Ihr Kollege G├╝nter Freiherr von Gravenreuth - der auch "Kostenoptimierung" bei Abmahnungen betrieb.

Sie, Herr DOKTOR JUR. Hans-Dieter Weber, k├Ânnen mich mal - n├Ąmlich verklagen. Im Hinblick auf Ihre Schlechtleistung w├╝rde ich aber sagen, Sie sollten sich auch in meinem Interesse der Hilfe eines f├Ąhigen Rechtsanwalts bedienen. Nicht dass man mir nachher noch mangelnde Fairness unterstellt - weil ich mich - als Schlosser - ausschlie├člich mit offensichtlich schw├Ącheren Gegnern - Euroweb- und Abmahnanw├Ąlten - anlegen w├╝rde.


05.03.2017

Offene Worte an die Anw├Ąlte der Kanzlei "Apel, Weber und Partner Rechtsanw├Ąlte" in Dortmund:
Ihr Dr. Hans-Dieter Weber versucht "mich in den Knast zu l├╝gen"

Vorwort: 

Dieses ist kein Hilferuf. Es ist die selbe Sorte einer klaren Ansage wie ich diese dem kriminellen "Rechtsanwalt" G├╝nter Freiherr von Gravenreuth gegen├╝ber get├Ątigt habe. Das Resultat seines Handelns ist bekannt.

Einleitung:

Ein Anwalt dr├╝ckt sich genau aus und formuliert exakt. Das behaupten jedenfalls Anw├Ąlte ├╝ber sich selbst und erheben sich damit ├╝bers gemeine Rechtsvolk. Die Anw├Ąlte kennen die Gesetze besser. Das behaupten jedenfalls Anw├Ąlte ├╝ber sich selbst und erheben sich damit ├╝bers gemeine Rechtsvolk. Die Anw├Ąlte kennen den gerichtlichen Verfahrensweg besser. Das behaupten jedenfalls Anw├Ąlte obwohl manche von denen (aus der Kanzlei des Schreihalses Prof. Dr. Ralf H├Âcker) nicht mal wissen, dass man nicht  Anwalt sein muss um einen PKH-Antrag vor einem Landgericht zu stellen. Und Anw├Ąlte behaupten, diese w├╝ssten wann es besser ist, zu schweigen. Ich brauchte den Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber nicht um zu wissen, dass auch das nicht in jedem Einzelfall stimmt. Ich kenne n├Ąmlich sogar Richter (ganz viele darunter an Landgerichten!) f├╝r die das nicht zutrifft. Die sind auch Juristen. Und ich kenne sp├Ątestens jetzt die Psyche sowie inzwischen strafrechtlich bedenklich geringe Wahrheits- und Rechtstreue des Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR.

"Oh mein Gott! Ist der ...!"

Obige, aus Gr├╝nden der Vorsicht und zur Vermeidung des Anscheins einer "Formalbeleidigung" nicht ganz vollst├Ąndig wiedergegebene Wertung entfleuchte mir als ich gestern den Strafantrag des Herrn Dr. Weber, Kanzlei Apel, Weber und Partner Rechtsanw├Ąlte Dortmund, Aktenzeichen der Kanzlei: 1.3298/16/D11/1471-15, Aktenzeichen der StA Kassel:2660 Js 5822/17 gelesen habe. Und zwar an mehreren Stellen.

Verfasst ist dieser Strafantrag auf einem Briefbogen der Kanzlei AWPR, es wurden deren Ressourcen benutzt und ergo sind die Namen von Dr. J├╝rgen Apel, Dr. Hans-Dieter Weber, Daniel Christian Pohl, Dominik R├╝cker, Matthias Kleffner, Heinz Beckmann enthalten. ├ťber die - von Dr. Weber durch den Briefkopf genannten - sich bisher passiv verhaltenden Kollegen wei├č ich (derzeit) nichts Negativeres zu berichten als dass diese eben formal "Kollegen" des Dr. Hans-Dieter Weber sind. Ob diese das unter wirklich allen Umst├Ąnden bleiben wollen wird sich mittelfristig erweisen.

Was ist:

Der gewiss allerhand Ehren werte Dr. Hans-Dieter Weber versucht mich doch allem Ernstes "in den Knast zu l├╝gen". Denn er ist sich als Jurist durchaus dessen bewusst, dass sein Strafantrag die Folge haben kann, dass ich infolge seiner objektiv feststehenden L├╝gen unschuldig in Haft gerate. In seinem Strafantrag, das gesamte Schriftst├╝ck hat 11 Seiten, strotzt es von L├╝gen, die so rotzfrech - jedenfalls in Strafanzeigen - nicht mal der kriminelle G├╝nter Freiherr von Gravenreuth seinerzeit vorgetragen hat.

Der eher auf eigenn├╝tzig-teures (er nennt es "kostenoptimiert") Abmahnen spezialisierte Dr. Hans-Dieter Weber hat ganz offenbar ein Problem damit zu erkennen, wann er Partei oder Parteivertreter und wann er Zeuge ist. Auch der Anwalt und Parteivertreter wird n├Ąmlich zum Zeuge, wenn er dem Gericht gegen├╝ber ├╝ber h├Âchst eigenes Wissen aussagt, wie es mit der Behauptung in der Sache I-20 U 140/12 geschehen ist. Dr. jur Hans-Dieter Weber hat n├Ąmlich dem Gericht gegen├╝ber offensiv unwahr behauptet, ich h├Ątte ihn "bedroht und beleidigt". Er kann und konnte aber keine Bedrohungen oder Beleidigungen vorweisen - also hat er vor Gericht unwahr "ausgesagt". Das Problem, welches der gewiss sehr teure Dr. Jur. Weber hat, ist das § 193 StGB (auf den er sich hilfsweise beruft, was an sich interessant ist) nicht greift: Als Partei (Kl├Ąger, Beklagter oder Angeklagter) eines Prozesses darf man sich "vermaulen" (aber wegen der Wahrheitspflicht und § 263 StGB im Zivilprozess nicht l├╝gen). Im Hinblick auf die ├äu├čerung, ich h├Ątte ihn "bedroht und verleumdet", ist auch er auch laut Erkennen der Generalstaatsanwaltschaft Hamm "Zeuge", er durfte also nicht nassforsch l├╝gen - das ist strafbar.

Auch die vors├Ątzlich unwahre Behauptung eines strafbaren Urheberechtsversto├čes habe ich der Staatsanwaltschaft Kassel gegen├╝ber als wissentlich und b├Âswillig unwahr - und Straftat - entlarvt.

Was wird:

Es ist nicht mein Job, den Anwalt Dr. Weber dar├╝ber zu beraten, was er jetzt zu tun hat. Aber als Betroffener seines h├Âchst offensichtlichen und sehr ernsthaft betriebenen Versuchs, mich durch L├╝gen und stringent wahrheitsverzerrende, in offensichtlicher T├Ąuschungsabsicht get├Ątigte, die Tatsachen verzerrenden Darstellungen (die man auch L├╝gen nennen darf) zu sch├Ądigen teile ich ihm hier und jetzt ├Âffentlich mit, dass sein, insgesamt verlogener Strafantrag erhebliche Folgen f├╝r seine Vita haben wird.

Ich werde es im Hinblick auf seine stringenten L├╝gen im Strafantrag n├Ąmlich nicht bei dem Vorwurf der versuchten, schweren, mittelbaren Freiheitsberaubung (§ 239 Abs├Ątze 2, 3 StGB, Tatmehrheit) durch falsche Verd├Ąchtigung (§ 164 StGB) belassen. Ich werde auch die Anwaltskammer angehen weil seine miese, seine Stellung als "Organ der Rechtspflege", die Rechtsordnung und den Justizapparat missbrauchende Verhaltensweise Anlass daf├╝r gibt, seine Kammermitgliedschaft einer ernsthaften Pr├╝fung zu unterziehen, ob nicht sp├Ątestens jetzt ein Versto├č gegen § 43 Absatz 3 i.V.m. § 14 Absatz 2 Nr. 8 BORA vorliegt. Nat├╝rlich werde ich seine vors├Ątzlich Unwahre Aussage und die mit voller Absicht von ihm begangenen Verleumdungen meiner Person in den Zivilverfahren mit einflie├čen lassen und die Kammer dazu anregen, ihn "achtkantig zu feuern".

Sollte der Noch-Anwalt Hans-Dieter Weber es sich auch nur wagen einen Richter um eine einstweilige Verf├╝gung nachzusuchen und eifrig weiter l├╝gend zu behaupten, ich w├╝rde ihn verleumden und ich w├╝rde unwahr behaupten, dass er mich "in den Knast  l├╝gen" will, so empfehle ich zur Vermeidung eines Fehlurteils die Akte 2660 Js 5822/17 von der Staatsanwaltschaft Kassel anzufordern und seine "durch und durch verlogene" Anzeige mit den eigenen Anlagen und den Akten I-20 U 66/13 und I-20 U 140/12 des OLG D├╝sseldorf zu vergleichen. Der Doktor jur. Hans-Dieter Weber hat sogar an Stellen rotzfrech gelogen welche im Hinblick auf die von ihm beabsichtigte Strafverfolgung gar keine Relevanz haben! Mindestens eine der L├╝gen erweist sich als dummdreist, weil ausgerechnet die Akten des Landgerichts D├╝sseldorf, deren Beiziehung er selbst in seinem Strafantrag anregte, den Beweis daf├╝r liefern, dass der Doktor jur. Hans-Dieter Weber offensiv l├╝gt.

Ich verbinde das mit der Aufforderung an jedermann, "Doktoren" oder "Rechtsanw├Ąlten" nicht nur deshalb zu glauben weil diese doch "Rechtsanwalt" und "Dr. jur.", gar "Organ der Rechtspflege" sind: formale Titel sch├╝tzen nicht davor, ein tats├Ąchlicher L├╝gner oder Krimineller zu sein. Sie sch├╝tzen wegen der verbreiteten "Obrigkeitsh├Ârigkeit" nur davor, dass Kriminelle und L├╝gner, insbesondere kriminelle L├╝gner schnell (manchmal: rechtzeitig) als solche erkannt werden.

Ich k├╝ndige dem Dr. Weber an, dass er sich "nur noch tiefer reinreiten" wird, wenn er allen Ernstes versucht, gegen diesen aus wahren Tatsachen und zul├Ąssigen Meinungs├Ąu├čerungen bestehenden Bericht vorzugehen. Wenn er sich in juristischer Arroganz f├╝r einen "Jupiter" h├Ąlt, der d├╝rfe "was einem Ochse verboten sei", dann werde ich ihm eben auf die "Hufe" klopfen - und seine L├╝gen mit einigem Genuss ├Âffentlich ausbreiten. Und am Ende - der von ihm selbst vom Zaun gebrochenen Fehde - Urteile ver├Âffentlichen welche die Wahrhaftigkeit und Richtigkeit dieses Artikels und die kriminelle B├Âswilligkeit seines Vorgehens best├Ątigen.

Es ist nicht mein Job, den Anwalt Dr. Weber dar├╝ber zu beraten, was er jetzt zu tun oder zu lassen hat. Aber vielleicht beraten ihn seine Kanzleikollegen kostenlos - und ziehen die f├Ąlligen Konsequenzen falls er sich, was ich allerdings bef├╝rchte, als "beratungswiderst├Ąndig" erweist.

Was war:

Ein "Killermandat" ist ein Mandat, welches man als Anwalt besser nicht ├╝bernommen h├Ątte. Die Euroweb zu vertreten ist aus meiner Sicht und im Hinblick auf die interessante Historie der Euroweb-Kanzlei "Berger und Kollegen" (K├Âln D├╝sseldorf), nachfolgend "Berger Law LLP" (erst mit 15 "Mann" in K├Âln und D├╝sseldorf, dann schwer verschuldet, mit den Schulden auf einen Briefkasten in Plovdiv reduziert, jetzt "tot"), nachfolgend "Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf" ein solches. Ich wei├č nur nicht, ob der Dr. Hans-Dieter Weber das (schon) wei├č, aber eigentlich ist das "Anwaltsjargon".

In seinem l├Ącherlichen und geradezu verlogenen Strafantrag heult der Dr. Hans-Dieter Weber n├Ąmlich herum, weil ich im Zusammenhang mit der Vertretung der Euroweb das Wort "Killermandat" erw├Ąhnt habe. So jammernd als w├╝rde er es am liebsten sehen, das ich allein daf├╝r 15 Jahre und nachfolgend Sicherheitsverwahrung aufgebrummt bek├Ąme.

04.03.2017

Euroweb: ├ťber den richtigen Umgang mit Kriminellen

T├Ąter stellen sich gerne als Opfer dar. Ich sorge daf├╝r, dass diese sich auch so f├╝hlen:
Allerwerteste Damen und Herren,

da mir aus der Vorgeschichte bewusst ist, dass die Gesch├Ąftsf├╝hrer und Gesellschafter der Euroweb durchaus mit der kriminellen Energie "gesegnet" sind, welche notwendig ist um in Betrugsabsicht aber vor allem in dreckiger Sch├Ądigungsabsicht Gerichte zu bel├╝gen, vors├Ątzlich falsche Versicherungen an Eides statt zu leisten und Dritte zu solchen anzustiften, ├╝bersende ich Ihnen den von mir ver├Âffentlichten Artikel ├╝ber einen, von Ihrer kriminellen Organisation zu vertretenden Einbruchsversuch auf meinen Webserver.

Dieser ist unter der URL

http://joerg-reinholz.blogspot.de/2017/02/euroweb-ihr-wolltet-das-doch-lassen-ein.html

ver├Âffentlicht.

Diese Nachricht dient dazu, Ihnen die M├Âglichkeit zu nehmen, ein oder mehrere Gerichte bez├╝glich des Termins der ersten Kenntnis dieses Artikels zu bel├╝gen.

Der Angriffsversuch war mit allem Verlaub nicht evident und├Ąmlicher als der im Jahr 2010.

Ich ehre, wem Ehre geb├╝hrt!

J├Ârg Reinholz
Gesendet an Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher, Georgi Grozdev, info@euroweb.de.

Ich habe es juristisch zu unterbinden versucht, ich habe es durch die Publikation zu unterbinden versucht. Falls das nicht reicht m├Âchte es nicht vers├Ąumen, der Euroweb im Falle eines weiteren Angriffs aus dem Konzern heraus eine "angemessene technische Reaktion zur Unterbindung des Angriffs mit abschreckender Wirkung hinsichtlich k├╝nftiger Versuche" anzudrohen. Ich spekuliere nicht dar├╝ber, ob Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č diese Reaktion als "unangemessen" empfinden und sich als "Opfer" f├╝hlen werden - denn das es so sein wird wei├č ich schon jetzt.

Es w├Ąre ja, in der ehemaligen Dialerszene wei├č man das noch, auch nicht das erste Mal.