23.05.2017

Der Fall "Nazischlampe" Alice Weidel (AfD):
"Möchtegern-Elite-Anwalt" Professor Dr. jur. Ralf Höcker (Köln) "schreit" zwar, "sticht" aber nicht!

Noch-Professor Dr. jur. Ralf Höcker aus Köln bestÀtigt und festigt meine Ansicht: Er braucht - als so genannter "Medienrechtler" - offensichtlich selbst umfassende und vor allem qualifizierte Hilfe auf seinem angeblichen Spezialgebiet!


Ich wĂŒrde den Job nicht haben wollen und folgenden Grund angeben:
"Der Kanzleichef gewinnt Wahlen zur "Miss Erfolg", ist also tatsÀchlich unterqualifiziert."
Vor dem LG Hamburg hat der sich als gar großartiger "Juve-Erstligist" bejubelnde Noch-Professor und Dr. jur. Ralf Höcker fĂŒr seine AfD-Mandantin Alice Weidel etwas abgeholt, was der Bayer als "Watschn" bezeichnet. Und weil eben dieser großfressige Angeber genau das nicht auf seiner Webseite berichtet tun es andere.

So auch ich.

Die von dem in letzter Zeit durch mehrere Verfahrensverluste vom "großen Höcker" zum "Höckerchen" korrigierten "Lautwalt" vertretene AfD-"Spitzen"-Kandidatin fĂŒr die Bundestagswahl, Alice Weidel, hat offenbar nicht nur eine unglĂŒckliche Kombination der Psychen "große Schnauze" und "zu nahe am Wasser gebaut" sondern neulich im Rechtsstreit ĂŒber die auf sie bezogene Formulierung "Nazischlampe" eine böse Niederlage erlitten und sich so dem auf eine solche Lachnummer stets folgendem GelĂ€chter ausgesetzt. Vertreten und je nach Ansicht be- oder verraten wurde sie von der "AfD-Medienkanzlei" des Professor Dr. jur. Ralf Höcker, den AfD-SchreihĂ€lse jedenfalls bisher gerne als "Medienanwalt der AfD" bezeichneten.

Und das ging so:

Alice Weidel hatte zuvor öffentlich dazu aufgerufen, die politische Korrektheit auf den MĂŒllhaufen der Geschichte zu befördern. Quasi postwendend hatte dann der Herr Ehring in der Satiresendung "extra3" gesagt:
"Jawoll, Schluss mit der politischen Korrektheit! Lasst uns alle unkorrekt sein, da hat die Nazischlampe doch recht! War das unkorrekt genug? Ich hoffe!"
Die "gute", je nach Ansicht auf der falschen Seite des Bodensees wohnhaften, sich "deutsch" wĂ€hnende, aber in Hinblick auf das Privatleben (wohl abgesehen von den pornographischen Phantasien mancher, die AfD wohl weitgehend beherrschenden "Geilböcke")  gar nicht ins AfD-Familienbild passende "Spitzen"-Kandidatin trieb es also den durch ihre TrĂ€nen nicht nur angeschwollenen sondern auch stark mit Salz belasteten Rhein herunter nach Köln. Zu dem "Juve-Jura-Mann", der auf seiner Webseite laut schreiend verkĂŒndet, dass Kritiker kriminellen oder sonstigem Packs die Schauze halten mĂŒssten, wenn, er - der gar großartige - Professor Dr. jur. Ralf Höcker fĂŒr ebendiese die Sache energisch in die Hand nĂ€hme.

Das von mir bedachte (belachte?) Jura-Großmaul zog mit dem "werthaltigen" Mandat dann noch weiter nordwĂ€rts vor die Pressekammer des LG Hamburg. Vor jene "Zensurkammer" also, vor welcher man (nach Ansicht sehr vieler) schon ein "ziemlicher Vollidiot" sein muss, wenn man als Vertreter kriminellen Packs, von Abzockern, von ultrarechtem Gesindel oder halt anderer sehr "merk-wĂŒrdiger" Antragsteller verliert.

Und so liegen die Dinge auch hier:

Das LG Hamburg (Frau Simone KĂ€fer?) hatte wohl noch den "Ziegenficker" und den Verriss des eigenen Mistes im Ohr als es wie folgt urteilte:
Die umstrittene Äußerung bezieht sich mit den Begriffen "Nazi" und "Schlampe" in satirischer Weise auf Weidels Forderung, dass politische Korrektheit auf den MĂŒllhaufen der Geschichte gehört. Der Bezug zu "Nazi" besteht darin, dass die AfD in weiten Teilen der Öffentlichkeit eher als Partei des rechten, teilweise auch sehr rechten Spektrums wahrgenommen wird. Der Zuschauer begreift den Begriff "Nazi" als "grobe Übertreibung", nimmt deshalb aber nicht an, dass Weidel AnhĂ€ngerin der Naziideologie sei. [Meine Frage hierzu wĂ€re: Wie kommt man bei der AfD nur darauf dessen verdĂ€chtig zu sein? Hat das womöglich was mit Bernd Höcke & Co. zu tun?] Der Aussagegehalt von "Schlampe" hat zwar durchaus eine sexuelle Konnotation. Es liegt fĂŒr den auch nur halbwegs verstĂ€ndigen Zuschauer aber auf der Hand, dass die Bezeichnung nur gewĂ€hlt wurde, weil die Antragstellerin eine Frau ist, die Äußerung aber keinerlei Wahrheitsgehalt aufweist.
Quelle: LG Hamburg, Pressesprecher (fachlich richtig nacherzÀhlt).

Das war hart.

Aber noch hĂ€rter dĂŒrfte der Noch-Professor und Dr. jur. Ralf Höcker getroffen sein. Nicht nur wegen seiner AfD-Sympathien, die fĂŒr viele eher kein Geheimnis ist, sondern weil er jetzt als der "juristische Volltrottel" da steht, der mit dem Mist ĂŒberhaupt vor ein Gericht gezogen ist.

Denn das diese Nummer sogar am LG Hamburg, welches gar weit vom Bodensee weg ist und (anders als Köln) auch von dort aus nicht per Flaschenpost erreichbar ist, nicht durchgeht, war absehbar.

Lachnummer: Noch-Professor Dr. jur. Ralf Höcker kĂŒndigt "sofortige Beschwerde" an

... meldet die Presse.

ZulĂ€ssig ist das. Aber ohne Aussicht auf Erfolg. Ich frage mich immer mehr was fĂŒr Quatsch der laute Herr Professor Höcker wohl "seinen" Studenten von der "Cologne Business School" beibringt. Ist er wirklich ein solcher "Volltrottel", der nach diesem klaren und unmissverstĂ€ndlichen Urteil seiner Mandantin zu einer FortfĂŒhrung des Verfahrens rĂ€t? Oder ist das etwa schon eine "Zwangsstörung"? Gar "Querlantenwahn"? Denn das dieses nichts als weiteren Kosten und GelĂ€chter der Gegner bringen kann ist nĂ€mlich höchst offensichtlich. "Irrt" der Professor nur oder ist er inzwischen gar ein "Irrer"?

Oder ist Professor Dr. Ralf Höcker jung und braucht das Geld?

Oder zockt Dr. jur. Ralf Höcker seine Mandanten ab, in dem er den eher unbedarften JĂŒngern eines sehr nationalen und also möglichst "judenfreien" Wirtschaftsliberalismus zu Verfahren rĂ€t, die man (natĂŒrlich abseits des Gedankens an völlig verblödete Richter) offensichtlich gar nicht gewinnen kann? Das könnte passen: Wenn die von der AfD so "doof" sind und auf die merkwĂŒrdigen Versprechen eines derartig "windigen" Anwalts, wie der Ralf Höcker einer ist, hören - dann sollen die mal schön zahlen. Ich hoffe also, der Herr Ralf Höcker hat auch den Streitwert "optimiert". Die AfD wollte jedenfalls genau das:

Bildschirmfoto: Christian LĂŒth, Pressesprecher der AfD, ist offenbar dumm genug, den Rechtsmissbrauch auch noch anzukĂŒndigen. Da sollte er vorher jemanden Fragen, der Ahnung von Pressearbeit im Zusammenhang mit beabsichtigen Prozessen hat. Das klappt natĂŒrlich nur falls ihm jemand verstĂ€ndig antwortet und er dann auf ihn hört. Ralf Höcker ist demnach der Falsche fĂŒr den Job.

Denn jeder Euro, welcher der AfD in der Wahlkampfkasse fehlt, ist aus meiner Sicht eine gute Tat!

Da will ich den Herrn Noch-Professor Dr. jur. Ralf Höcker doch mal fĂŒr diese "gute" Tat krĂ€ftig loben! Und "Ihmchen" zitieren: "Nicht auf den Wind kommt es an, sondern darauf, wie man die Segel setzt."

18.05.2017

Duftmarken im Strafprozess

Mancher Richter versucht zu Beginn einer mĂŒndlichen Verhandlung zu zeigen, dass er der Herr des Verfahrens ist. Das kann schief gehen.

Heute war ich in Bonn um einem Freund in einer Rechtsangelegenheit zu helfen. Eigentlich keine große Sache. Nur das ein gewisser Anwalt Dr. Mathias Hermann Dieth (ein Kölner "Medienrechtler" der gleich der AfD die Dienste der "Medienkanzlei" Ralf Höcker in Anspruch nimmt) eine Strafanzeige voller "sehr alternativer Fakten" stellte.

Am Gericht stellte sich mir ein recht junger Amtsrichter Reppel entgegen, der wohl noch ein paar Grundregeln der fairen VerfahrensfĂŒhrung verinnerlichen muss. So fragte er mich, nachdem ich klar stellte, dass ich KEIN Rechtsanwalt bin, wieso ich mich befugt sĂ€he, den Freund zu vertreten und drohte mir postwendend an, dass er mich wegen Verstoßes gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz verfolgen lassen wolle. Und "aus dem Saal entfernen lassen" wĂŒrde er mich auch. FĂŒr das alles nannte er keinen Grund. Nicht mal einen unzutreffenden.

Ich hÀtte gerne gelacht, aber das hÀtte der junge und offenbar reichlich unerfahrene Jurist sicherlich in den völlig falschen Hals bekommen - also blieb ich lieber ruhig.

Genau so wie mein guter Freund, der ebenso cool blieb und den Richter sofort wegen Befangenheit ablehnte. Übrigens wurde dieser Antrag bei der GeschĂ€ftststelle protokolliert, was eine Verhandlungsunterbrechung nötig machte.

Nach ungefĂ€hr 20 Minuten wurde die Verhandlung wieder eröffnet und das Verfahren von Amts wegen ausgesetzt (nicht "unterbrochen").  Ob es mit dem selben Jungrichter fortgesetzt wird steht in den Sternen, auf jeden Fall muss im Falle der FortfĂŒhrung als erstes auch ĂŒber den Antrag entschieden werden, die Verteidigung durch mich zuzulassen.

Jetzt darf der Richter und der "Zeuge" Dr. Mathias Dieth ein wenig an der von mir und dem Angeklagten hinterlassenen Duftmarke schnuppern. Von einem solchen Einstieg in die Sache wagte ich nicht einmal zu trĂ€umen - und wenn wir schon bei dem Thema sind: Auch der Kölner Medienrechtler Dr. Mathias Dieth sollte sich sehr genau ĂŒberlegen, was er in seiner Strafanzeige behauptet.

Sonst geht das gesamte Verfahren fĂŒr ihn genau so in die Hose wie das Setzen der Duftmarke fĂŒr den Richter.

16.05.2017

ALMAS INDUSTRIES AG hieß frĂŒher SafeTIC AG :: Geht es nach dem "Umhemden" weiter mit der Referenzkundenmasche?
GefÀlschte Bewertung auf "bewertet.de"?

Amtsgericht Mannheim, Aktenzeichen: HRB 10353
Bekannt gemacht am: 08.03.2017 10:23 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des GeschÀftszweiges erfolgen ohne GewÀhr:

VerÀnderungen

08.03.2017


HRB 10353: SafeTIC AG, Mannheim, Floßwörthstr. 57, 68199 Mannheim. Die Hauptversammlung vom 07.03.2017 hat die Änderung der Satzung in § 1 (Firma, Sitz) beschlossen. Firma geĂ€ndert; nun: ALMAS INDUSTRIES AG.

ErwartungsgemĂ€ĂŸ hat die "umgehemdete" SafeTIC AG (nun "ALMAS INDUSTRIES AG") bei bewertet.de nur positive Bewertungen. Das wĂŒrde mich (wĂ€re "bewertet.de" nicht ein Projekt, an dem auch die DrĂŒckerbande um die Euroweb beteiligt ist) wundern:

GefÀlschte Bewertung auf Bewertung.de?

Wie kann ein "GeschĂ€ftskunde" am 12.06.2015 behaupten: "Von der Almas Industries AG wurde vor 2 Jahren unsere Alarmanlage installiert." wenn die Umbenennung erst am 07.03.2017 (Hauptversammlung)/08.03.2017 (Eintrag Handelsregister) erfolgt? Vor zwei und vor vier Jahren hieß die Bude einfach SafeTIC AG.
Nur wenig Àltere "Bewertungen" sprechen von SafeTIC oder Safe-TIC und wurden nicht verÀndert.

Immerhin ist scheinbar in der "Hauptversammlung vom 07.03.2017" kein Beschluss gefallen, an der Vertriebsmethode "Referenzkundenmasche" auch nur einen Deut zu Àndern. Sich also "ehrlich zu machen".

Das "Umhemden" (juristisch: "Umbenennen") von Firmen indes scheint mir eine Folge meiner wahren und ehrlichen, deshalb negativen Berichte zu sein. Ich kenne das Theater von der Euroweb - die ja wohl nicht nur irgendwie sondern ganz klar personell den gleichen Ursprung hat wie die Qytech -> SafeTIC -> ALMAS INDUSTRIES.

Meine Nachrichten kommen also an.

Leider fehlt es wohl an der "Rechenleistung" (biologisch: "Intelligenz"), diese so zu "verarbeiten" (biologisch: "zu verstehen"), dass die richtigen Ergebnisse rauskommen. Dabei ist das ganz einfach:
Lasst den "verfickten Scheiß" mit der Referenzkundenmasche! Dem in der Bilanz fĂŒr 2015 in Höhe von knapp 10 Mio Euro festgestelltem Verlustvortrag zu folge lohnt das auch "nicht wirklich".

BGH: IP-Adressen dĂŒrfen unter bestimmten UmstĂ€nden gespeichert werden

Der BGH hat entschieden: Betreiber bedrohter Websites dĂŒrfen automatisch Protokolle (Logfiles) mit den IP-Adressen ihrer Nutzer anfertigen lassen - der Datenschutz muss dann zurĂŒckstehen wenn das Risiko von Hackerangriffen besteht.

Ich darf also.

(K|M)ein Dank dafĂŒr geht an die Euroweb, insbesondere an die EigentĂŒmer Daniel Fratzscher und Christoph Preuß und natĂŒrlich an den Euroweb-"Tekki" Georgi Angelov Grozdev nach Plovdiv/Bulgarien.

"LiebesgrĂŒĂŸe" an Dr. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund - oder wie ein lĂŒgender Anwalt einen Gegner in eine sehr komfortable Situation bringen kann:

Wie ich schon vor einigen Wochen berichtet habe, hat Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund mit einer "durch und durch verlogenen", 11-seitigen Strafanzeige wegen angeblicher Verleumdungen, Beleidigungen sowie der vorsĂ€tzlich unwahren Behauptung, ich hĂ€tte das Urheberrecht verletzt, versucht, mich in den Knast zu bringen. Das mit dem Knast ist meine Sicht auf die Dinge. Aber dass der Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund von einer SchĂ€digungsabsicht zum LĂŒgen getrieben wurde steht als Tatsache fest.
MerkwĂŒrdig finde ich Folgendes: Das ich den feinen und empfindlichen Herrn Rechtsanwalt Dr. jur. Hans-Dieter Weber, von der Kanzlei AWPR ("Apel, Weber und Partner RechtsanwĂ€lte") Dortmund, mit "Euroweb-Anwalt" tituliere und insofern schwer beleidigen wĂŒrde hat er nicht einmal behauptet.

Warum hat er DAS ausgelassen?
Sein durchaus strafbares Handeln wird misslingen. Das Gericht hat mir bereits die Einstellung des Verfahrens nach § 153 Absatz StPO ("GeringfĂŒgigkeit") angeboten. Dazu braucht es jetzt aber meine Zustimmung und die habe ich glatt verweigert. Eben weil das aus meiner Sicht nur noch "Organ der Rechtspflege" zu nennende Subjekt meiner Berichterstattung in seiner Strafanzeige (wie zuvor gegenĂŒber den Gerichten) nicht nur log, sondern auch untaugliche "Beweismittel" schuf.

Davon, einer solchen angebotenen Einstimmung nicht zuzustimmen wird wohl jeder Anwalt regelmĂ€ĂŸig abraten. Aber meine Situation ist komfortabel. In der Haut des Noch-Rechtsanwaltes Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund möchte ich jetzt nicht stecken. Auf den kommt einiges zu - falls sich die anderen "Organe der Rechtspflege" nicht einer angemessenen TĂ€tigkeit entziehen.

Ich habe dem Gericht den Tipp gegeben, die Zulassung der Anklage qualifiziert (also begrĂŒndet) abzulehnen.

So bin ich halt. Gebe Juristen wertvolle RatschlĂ€ge. Und das als kleiner Schlosser aus dem Osten. Einer ist: "FĂŒĂŸe still und Maul zu!" wenn man Unmoralisches oder gar Unrechtes getan hat und erwischt wurde. (Den Unsinn, den ein gewisser "Erdogan,AfD-und-Euroweb-Anwalt" Professor Ralf Höcker auf seiner Webseite erzĂ€hlt - nĂ€mlich dass ein Typ wie er durch juristische Übergriffe Kritiker zum Schweigen bringt) sollte man besser nicht glauben.) Besser ist nichts Unrechtes oder Unmoralisches tun - und schon gar nicht gegen Kritiker mit dem Mitteln des Rechtsstaates vorgehen und vor allem nicht zu lĂŒgen. Mehr als 130 gegen mich, von von kriminellem Pack (mehrheitlich "RechtsanwĂ€lte" - darunter 3 nunmehr "Ex-RechtsanwĂ€lte" - mit etwa den selben Spezialisierungen wie Dr. Hans-Dieter Weber sie anfĂŒhrt), sogar von LandgerichtsprĂ€didenten gestellte und stets folgenlos gebliebene Strafanzeigen bestĂ€tigen das..

Es soll AnwĂ€lte geben, die hĂ€tten gerne eine so eindeutige Quote (100%!) gewonnener Strafverfahren - freilich fĂŒr zahlende Mandanten.

03.05.2017

PKW.DE - Warnung: Unsicheres Login bei "unsicheren Kandidaten"
Besteht eine Verbindung zu bulgarischen Kriminellen?
Wer bekommt das Passwort?

Christoph Preuß ist GeschĂ€ftsfĂŒhrer bei PKW.DE, einem Haufen anderer Buden und bei der Euroweb Internet GmbH.


Die PKW.de-Bude fuhr im Jahr 2015 einen Verlust von deutlich ĂŒber 5 Mio Euro ein. Damit hat sich der Verlust gegenĂŒber dem Vorjahr nur noch verdoppelt, vorher hatte er sich verzehnfacht. Da fragt man sich, wieso das weiter finanziert wird. DarĂŒber denke ich gerne mal nach.


"Unsicherer Kandidat"

Die Euroweb Internet GmbH des Christoph Preuß ist, wie dieser selbst, keine Unbekannte, denn Christoph Preuß himself hat anno 2015 in einem Strafverfahren vor der Schöffenkammer des AG Leipzig (201 Ls 701 Js 56394/09) eine hohe Geldauflage akzeptiert um einem Verfahren wegen multiplen Betruges zu entgehen. Das war wegen der langen Verfahrensdauer möglich. Bei der StA DĂŒsseldorf liegt aber (so nicht zwischenzeitlich Anklage erhoben wurde) noch immer ein Verfahren (90 JS 149/13) wegen mehrfachen Prozessbetruges im Zusammenhang mit der "gerichtlichen TĂ€tigkeit" der Euroweb Internet GmbH. Im Rahmen meiner Berichterstattung ĂŒber das kriminelle Handeln kam es schon Anfang 2011 zu Bedrohungen meiner Person.

Scan der damaligen Bedrohung. Ich gehe davon das, dass dieser vom dem damals fĂŒr Kassel zustĂ€ndigen DrĂŒcker der Euroweb hier eingeworfen wurde und halte das fĂŒr das Ergebnis einer GehirwĂ€sche wie diese in solchen "vertriebsorientierten Firmen" ĂŒblich ist.


"Unsicheres Login"

Ich habe mich bei PKW.DE ein wenig umgeschaut. Dort gibt es einen Link zu einem Login. Die URL ist "http://suche.pkw.de/login" - Also eine Webseite mit unverschlĂŒsseltem Transport der Daten - sonst stĂ€nde dort HTTPS.

Man soll da Benutzername und Passwort eingeben - doch davon rate ich dringend ab, denn mit einem Blick auf das Login-Formular ...


... wĂŒrde ich mich da nicht einloggen.

Grund: Nach meiner Ansicht besteht auch eine Verbindung zu "bulgarischen Kriminellen".

So ist mir bekannt, dass die Euroweb Internet GmbH und zahlreiche weitere Unternehmen aus dem Umfeld von Christoph Preuß und Daniel Fratzscher in Bulgarien bei einer "Euroweb OOD", an der diese zu 90% beteiligt sind, hosten lassen. GeschĂ€ftsfĂŒhrer ist ein Georgi Grozde, der zeitgleich auch als Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH auftritt - immerhin ist er bei der RIPE mit Adresse der Euroweb als die "Person" registriert, die fĂŒr die Netzwerke (genutzte IP-Adressen) der Euroweb Internet GmbH verantwortlich ist. Diese "Euroweb OOD" hat ihren Sitz in Plovdiv. Ebenfalls in Plovdiv soll ein gewisser Veselin Grozdev seinen Sitz haben, der formal die offensichtlich völlig ĂŒberschuldete "Berger Law LLP" ĂŒbernommen hat - also just jene Anwaltskanzlei, welche die Euroweb nicht nur vertrat sondern auch gegen deren Kritiker auf das ĂŒbelste hetzte - und die ĂŒbrigens, wenn auch verkleinert, aber mit dem gleichen Personal als "Kanzlei Buchholz und Kollegen, DĂŒsseldorf" weiter macht.

Ein wenig kriminell wirkt das schon, wenn ein Bulgare eine, vorher nur in Deutschland als Anwaltskanzlei tĂ€tige, mit ĂŒber 1 Mio Euro verschuldete englische Limited ĂŒbernimmt, die in der Bilanz den Schulden irgendwelche angeblichen, sehr zweifelhaften "VorrĂ€te" entgegen stellte - denn das wĂ€ren auf Einzelhandelspreise umgerechnet mehrere LKW-Ladungen Papier. Zumal hier noch die "schuldenbefreiende" Verbindung zwischen der Anwaltskanzlei und dem im Hinblick auf bulgarische Befindlichkeiten "rechtsfreiem" Personal deutlich wird. Auch sonst macht aus Bulgarien stammendes Personal bei der Euroweb ĂŒberraschend steile Karrieren. Eine Lidija Preuß ist zudem laut Impressum Inhaberin einer Firma "Euroweb Sportförderung".

Bildschirmfoto: Software von "mutmaßlichen" BetrĂŒgern installieren? Wer, bitte, macht denn SOWAS?

Doch auch der GeschĂ€ftspartner Daniel Fratzscher ist einer, der vor Straftaten nicht halt macht. Eine vorsĂ€tzlich falsche Versicherung an Eides statt, die er abgab, um einen Richter zu belĂŒgen und gegen mich eine (sehr schnell aufgehobene) einstweilige VerfĂŒgung zu erwirken, beweist das.

Dann wÀre noch die Sache mit den Angriffen auf Server und Daten:

Bereits im Jahr 2010 hat die Euroweb Internet GmbH versucht, meine Server anzugreifen. Damals erging eine einstweilige VerfĂŒgung, welche die Euroweb als endgĂŒltige Regelung anerkannte. Abgesehen von einem lĂ€cherlichen DDoS-Attacke (die ich einem Vertriebshansel der Euroweb zuordne) war dann lange Zeit Ruhe. Bis Anfang dieses Jahres wieder ein (dĂ€mlicher) Angriff erfolgte - diesmal eben aus Bulgarien - und auch von einer IP-Adresse der Viscomp OOD (an der die Euroweb 80% der Anteile hĂ€lt) aus, der ebenfalls dieser Georgi aus der offenbar auf "nicht immer koschere" Weise fĂŒr Euroweb tĂ€tigen Plovdiver Familie Grozdev vorsteht.

Wer bekommt das auf PKW.DE eingegebene Passwort?

Also wenn man mich nach meiner Meinung fragt, wĂŒrde ich schon im Hinblick auf die sehr zweifelhafte Ehrlichkeit des Christoph Preuß sehr genau prĂŒfen, ob ich das bei PKW.DE benutzte Passwort etwa noch anderweitig verwendet habe und sehr schnell alle diese ZugĂ€nge mit einem neuen Passwort versehen. Denn im Hinblick erst auf ihn selbst und dann auf das vom Vorwurf möglicher Straftaten "nicht gĂ€nzlich freie" bulgarische Umfeld des Christoph Preuß wĂŒrde ich sogar von einer gesteigerten Gefahr fĂŒr das eigene Vermögen ausgehen.

Bildschirmfoto: Auf pkw.de wĂŒrde ich gar nichts eingeben!

Immerhin gibt es zahlreiche ZugÀnge, die nach der Mailadresse und dem Passwort fragen... und Bulgarien ist in den Augen vieler "DIE Hochburg" europÀischer InternetkriminalitÀt.

21.04.2017

Kommentare, Kommentare :: Spam bleibt Spam:: "Jobwunder" bei der Euroweb

Ich habe einen Kommentar zu einem "asbach-alten" Artikel erhalten, den ich nicht so einfach veröffentliche, sondern kommentiere:

Kommentar:
"Also ich bin bei der Fa. Euroweb beschÀftigt und arbeite im Vertrieb."
Schon der erste Satz steht in einem Widerspruch zu den Aussagen der Euroweb Internet GmbH vor dem OLG DĂŒsseldorf, Az. I-20 U 140/12 im Jahr 2015, also in der Berufung im Prozess um die Kaltanrufe, welche der Euroweb Internet GmbH strikt untersagt sind. Diesen Aussagen zu folge hat die Euroweb gar keine BeschĂ€ftigten, die im Vertrieb tĂ€tig sind. Ich frage mich, ob die Euroweb vor Gericht gelogen hat oder ob der Kommentar teilweise (in wichtigen Punkten) unwahr ist. Das hier glaube ich nĂ€mlich nicht:
"Mir gefÀllt die Arbeit sehr,"
Nun, da muss man wohl ein sehr seltenes "Setup" haben, denn so einige Ex-Mitarbeiter der Euroweb wussten mir wenig Gutes zu berichten. Aber das Folgende stimmt wohl:
"2 Tage im Innendienst und 3 Tage Außendienst,"
ebenso wie das hier:
"Gehaltstechnisch fĂ€ngt es mit 1500€ fix an"
Ich "sags" immer wieder: "Euroweb? Mindestlöhner!" Der Rest des GesĂŒlzes entspricht 1:1 den Aussagen welche immer wieder in den Jobanzeigen der Euroweb getĂ€tigt werden.

Da das hier weder eine unseriöse Werbeveranstaltung noch eine zweifelhafte Jobbörse ist veröffentliche ich den Rest nicht. Grund: Ich halte einige der Aussagen fĂŒr verzweifelte WerbelĂŒgen.

Offensichtlich haben die Euroweb und die von dieser in der Folge eben des oben genannten Verfahrens ausgegrĂŒndeten und beauftragten Unternehmen Probleme mit der Fluktuation, also Mitarbeiter zu bekommen. Das versucht wurde, genau unter genau einem Artikel zu diesem Thema durch Missbrauch der Kommentarfunktion zu spammen zeigt mir, dass der "asbach-alte" Artikel
"Arbeitsagentur (JOBBÖRSE) vermittelt der Euroweb keine Außendienst-Mitarbeiter mehr"
in vielerlei Hinsicht immer noch aktuell und interessant ist. Auch der Euroweb-Spammer denkt das offenbar. Ich fĂŒhle mich geehrt.

17.04.2017

Offenbar mĂŒssen wir mehr fĂŒr die Bildung unserer tĂŒrkischen MitbĂŒrger tun ...

... denn die haben den Test mehrheitlich nicht bestanden.

Mit einem 12 Jahre dauerenden "1000 jĂ€hrigem" Reich (dem Kalifat Erdogans) am SĂŒdostende Europas kommen wir, glaub ich, klar. Deutschland ist stark genug. Vielleicht wollen die "Blauen" ja auch ja nach Hause. Weil es da jetzt so toll ist. Ich empfehle dem "Terror-Kalif" Erdogan vor den nĂ€chsten Kriegen Autobahnen zu bauen - weil das bekanntlich in Deutschland so gut geklappt hat.

Und die Ja-Jubler sollten nicht "vergessen" der Einberufung zum tĂŒrkischen MilitĂ€rdienst zu folgen. Die haben sich schließlich genau dafĂŒr entschieden. Und erst nach dem Kriegsdienst Kinder machen! Das könnte die Wirkweise des Darwinschen Gesetzes extrem beschleunigen.


16.04.2017

Die Euroweb lĂ€sst das LĂŒgen nicht ... von der Kanzlei Andreas Buchholz & Kollegen wohl schlecht beraten

Im Verfahren 52 C 15528/10 des AG DĂŒsseldorf habe ich den Antrag gestellt, dass die Euroweb Internet GmbH beauflagt wird, eine Sicherheit fĂŒr kĂŒnftige VerstĂ¶ĂŸe gemĂ€ĂŸ § 890 Absatz 3 ZPO zu stellen.

Hintergrund ist, dass ich anno 2010 eine einstweilige VerfĂŒgung gegen die Dummköpfe erwirkte, weil von Seiten der Euroweb Internet GmbH (erfolglos) Angriffe auf "meinen" Webserver stattfanden.

Solches geschah kĂŒrzlich erneut. Und war ebenfalls erfolglos.

Nunmehr trĂ€gt die Euroweb Internet GmbH durch die AnwĂ€ltin Sulmann von der Kanzlei Buchholz & Kollegen (DĂŒsseldorf) vor, Georgi Grozdev sei kein Mitarbeiter oder gar "Organ" der Euroweb.

Den Christoph Preuß, den Daniel Fratzscher, die Anne Sulmann und natĂŒrlich den Kanzleichef Andreas Buchholz wird es sicherlich interessieren, wie ich diese

LĂŒge

gleich mehrfach widerlegt habe. Das erfahren die jetzt aber nicht zu frĂŒh.Wenn die von mir juristische Beratung oder Nachhilfe brauchen, dann nehme ich (aber aus gleich begrĂŒndeter Vorsicht "bar Kralle") 400 Euro pro Stunde.

Die DĂŒsseldorfer Kanzlei "Andreas Buchholz & Kollegen" geht personell auf die erst insolvente und dann mit den Schulden (ĂŒber 1 Mio Euro) und der gleichen Menge an bilanzierten "VorrĂ€ten" in eine bulgarische Wohnruine (8 Spas Ginev, 4000 Plovdiv, Bulgaria) des Veselin Grozdev (Bruder von Georgi Grozdev) "verzogene" Berger Law LLP zurĂŒck. Ich vermute, im Hinblick auf die "grundsolide" neue Adresse hatten die GlĂ€ubiger erhebliche Bedenken, dem schlechten Geld noch gutes nachzuwerfen und blieben auf einem Schaden von ĂŒber 1 Mio Euro sitzen.

Weil alle AnwĂ€lte der "Buchholz-Bude" als vorherige MiteigentĂŒmer oder Angestellte eben dieses "erfolgreichen" Schuldenberges namens "Berger Law LLP" Erfahrungen mit mir haben sollten die doch wissen, das und wie ich auf so dĂ€mliche LĂŒgen reagiere und also die Euroweb auch darĂŒber beraten, wie ich wohl reagiere. Ich meine, wenn schon der Christoph Preuß aus jahrelangen Erfahrungen und im Hinblick auf die Bilanzen das nicht selbst mitbekommt ... sieht es doch irgendwie ĂŒbel aus? Oder?

Da kommt mir nÀmlich die Frage hoch:

Wie "blöd" ist eigentlich jemand (die Idee kann ja auch seitens der Euroweb gekommen sein) mir mit einem solchen Schriftsatz eine solch "geile" Gelegenheit zu geben, die Firma öffentlich "durch den Kakao zu ziehen"?

Pardon! Ich meine natĂŒrlich "erneut wegen ziemlich dumm und dreist anmutender LĂŒgen zu kritisieren"?

Die Frau RechtsanwĂ€ltin Sulmann verlangt dann im Hinblick auf die Sicherheitsleistung allen Ernstes noch nach einem Hauptsacheverfahren als Voraussetzung. Im gleichen Schriftsatz steht dann noch, dass anno 2010 im Verfahren um die einstweilige VerfĂŒgung die UnterwerfungserklĂ€rung abgegeben worden sei.

Wie klug kann die RechtsanwÀltin und "Ansprechpartnerin im gewerblichen Rechtsschutz, insbesondere im Wettbewerbsrecht und Markenrecht sowie im IT-Recht und Datenschutzrecht", Pardon: "EurowebanwÀltin", Anne Sulmann da wohl sein? Wollte der Andreas Buchholz diese Sorte Mist nicht selbst machen?

Das wĂ€re, jedenfalls fĂŒr Anne Sulmann, besser gewesen.

Die kann nun meinetwegen dagegen protestieren, dass ich vor dem Gericht in Anspruch nehme als Rechtslaie behandelt zu werden. Irgendein Anwalt hat das mal getan... und ich frage mich jetzt auch, warum denn die anderen Euroweb-AnwĂ€lte Dr. Ralf Höcker oder Dr. Hans-Dieter Weber von der AWPR nicht ĂŒbernommen haben.

Sicherlich hatten die "keine Zeit" oder die BefĂŒrchtung "noch berĂŒhmter" zu werden und dann andere Kunden nicht mehr vertreten zu können - oder wegen des zu erwartenden "Erfolgs" von anderen Mandanten nicht mehr gewollt zu werden.

15.04.2017

Über den ErbsenzĂ€hler Jakob Augstein, Presserichter, LĂŒgenpresse, "Dunkeldeutschland" und "Feigheit vor dem Feind"

Einst war der Spiegel eines der Flagschiffe der deutschen Presse und MĂ€nner wie Rudolf Augstein zeigten, dass diese "Eier" hatten.  Rudolf Augstein hat sich vor seine Redakteure gestellt und den Konflikt sogar mit dem deutschen Staat gesucht, der inzwischen selbst sowas wie eine Mafia ist. Rudolph Augstein ging fĂŒr die Pressefreiheit sogar in den Knast! Und nicht nur die Spiegel-Redaktion hat zusammenhalten und gezeigt was SolidaritĂ€t bewirken kann!


Das war im Oktober 1962, also kurz vor meiner Geburt und Rudolf Augstein war noch Herausgeber. Ein mutiger Mann, der viele beeindruckte. Immerhin zeigten Rudolf Augstein und seine Mannen damals dem Staat, der die Pressefreiheit zu vernichten suchte, was eine Harke ist und das Volk stellte sich hinter ihn. Die Staats-Mafia gab nach.

Inzwischen bin ich erwachsen. Obwohl ich in dem Teil der Republik geboren wurde, den manche noch bis heute "Dunkeldeutschland" nennen, kann ich sagen, mir war mir die Spiegelaffaire durchaus bekannt und die mir dadurch gefestigt erschienene "Pressefreiheit" war fĂŒr mich und viele andere (den Teil der "Ossis", der sich fĂŒr mehr als "Bananen oder Hefeweizen" interessierte) eines der Ziele der 89'er Revolution, die, als Evolution, ĂŒbrigens weitaus frĂŒher begann. So mit Witzen darĂŒber, dass man fĂŒr Witze ĂŒber die Partei- und StaatsfĂŒhrung nicht nochmals eingesperrt werden kann, weil man ja schon eingesperrt sei. Und dafĂŒr schon in den frĂŒhen "Achzigern" nicht mehr eingesperrt wurde, weil sich alle einig darĂŒber waren, dass es nur einen "Scheiß-Staat" gibt (weshalb man einem anderen Witz zufolge auch dafĂŒr eingesperrt wurde, dass man "Scheiß-Staat" gerufen hatte ohne die DDR als solchen zu benennen.)

In der Bundesrepublik lÀuft der Hase anders herum.

Hier ist seit dem die Presse in weiten Teilen zu etwas verkommen, was nur noch aufs Geld schaut. Statt mutiger MĂ€nner beherrschen Erben und ErbsenzĂ€hler wie eben Jakob Augstein die Pressekonzerne und Geld ist feige. Kriminelles Gesocks zieht vor die Gerichte, deren Pressekammern meiner Meinung nach mit "Richtern" besetzt wurden, fĂŒr die man eine Position suchte an der diese "Richter" möglichst wenig Schaden anrichten können. Ich habe mit der Richterin Simone KĂ€fer vom LG Hamburg, deren VorgĂ€nger und "Chef" Buske (der jetzt am OLG ganz hanseatisch die Meinungsfreiheit hinrichtet), Dr. Blumenstein und Richter Prietz vom LG Kassel, Eßer da Silva vom LG Köln, dem Richter Wolters vom LG Möchengladbach und Frau Dr. Stöve vom LG DĂŒsseldorf hervorragende Beispiele fĂŒr Richter, die, wenn man deren Prozessakten und Urteile nur grĂŒndlich liest, wahlweise wegen Dummheit und/oder (beides ist mein geringster Verdacht) aus Starrsinn begangener Rechtsbeugung nicht mehr Richter sein sollten. Richter, die mindestens in den mir bekannten EinzelfĂ€llen naseweis an Tatsachen und dem Gesetz vorbei "urteilen" und den Rechtsstaat und damit die freiheitlich-demokratische Grundordnung schĂ€digen. Richter, die SLAPP nicht kennen und nicht erkennen wollen. Und selbst dann von strafvereitelnden Staatsanwaltschaften vor der Verfolgung wegen Rechtsbeugung geschĂŒtzt werden. Die Pressefreiheit ist, und ich wĂ€hle hier die Worte des gemeinen Volkes "glatt fĂŒrn Arsch".

Und die "Presse" schweigt auch zu diesen MissstÀnden - was aber nicht an den kleinen Journalisten liegt sondern an den Pressekonzernen. Denn Geld ist feige.

"Feigheit vor dem Feind"

Meine These ist: Der Herausgeber Jakob Augstein (und Typen wie er, die "Geld zĂ€hlen" statt der Öffentlichkeit zu berichten) ist (sind) fĂŒr mich verantwortlich fĂŒr den Niedergang des deutschen Journalismus, er ist fĂŒr mich heute mehr denn je unmittelbar dafĂŒr verantwortlich, dass die Presse zunehmend feige ist und ĂŒber MissstĂ€nde nicht mehr angemessen berichtet. Er ist fĂŒr mich einer der Typen, die das Ansehen der Presse "in die Tonne treten" und fĂŒr mich hat Jakob Augstein von Rudolph Augstein zwar Geld aber nicht das "Vermögen" geerbt. Zum "Vermögen" eines Journalisten (der Herausgeber einer Zeitung ist sowas) zĂ€hle ich nĂ€mlich auch die "Eier" und den Wille dazu, auch gegen Widerstand die Freiheit der Presse verteidigen. Um diese Freiheit zu verteidigen muss man aber - als Presse - zusammenhalten, das genau zeigte die Spiegel-Affaire. Doch dieser Zusammenhalt ist Erben und ErbsenzĂ€hlern, wie der Jakob Augstein einer geworden ist, fremd.

"Brutales Outsourcing"

Die "freie" Journalistin Petra Reski gilt als "Mafia-Expertin" und hat fĂŒr einen Artikel ĂŒber ein Gerichtsverfahren zwischen einem Erfurter Gastronom, bei dem wohl vieles fĂŒr einen Zugehörigkeit zur ’Ndrangheta (einer definitiv in Deutschland aktiven Mafia-Organisation) spricht, ein "Honorar" von rund 320 Euro bekommen. Journalisten anzustellen ist Typen wie dem "ErbsenzĂ€hler" Jakob Augstein zu teuer geworden. Je mehr sich die "Presse" dem Geld verdienen zuwandte, um sehr hat sie sich von den Journalisten und dem Journalismus abgewandt. Jakob Augstein ist nur ein, aber im Hinblick auf sein Erbe das grellste Beispiel dafĂŒr. Journalisten werden zunehmend zu "Hungerleidern" und der "FachkrĂ€ftemangel" folgt weil sich frustrierte Journalisten lieber zu Köchen umschulen lassen  - was das "Augstein-Blatt" Spiegel erst kĂŒrzlich selbst berichtete.

FĂŒr 320 Euro dĂŒrfte man allenfalls einen einzigen Tag arbeiten und selbst dann bliebe nur ein Hungerlohn, denn da bleibt nicht viel ĂŒbrig: Davon muss man auch RĂŒcklagen fĂŒr Urlaub, Krankheit, Rente bilden, Krankenversicherung zahlen, Reisekosten fĂŒr Recherchen tragen und die technische Ausstattung finanzieren.

Deutschland anno 2017: Manch "Mindestlöhner" hat am Ende mehr als viele Journalisten.

FĂŒr einen Artikel nur einen Tag? Das reicht noch nicht, denn die "Jakob Augsteins" verlangen jetzt noch viel mehr, nĂ€mlich dass die Artikelschreiber den Job des Lektors, des Redakteurs und des Hausjuristen mit erledigen, sogar das (Prozesskosten-)Risko tragen, welches eben daraus folgt, dass deutsche Richter das Recht beugen und der Meinungsfreiheit immer weniger Raum geben, einen Strengbeweis fordern, wo diesen zu fordern nicht erlaubt ist. Das ist viel Engagement, viel Qualifikation, viel Arbeit und zu viel Risiko fĂŒr viel zu wenig Geld.

Jakob Augstein stellt sich also hin und behauptet öffentlich: „Redaktionen sind keine Rechtsschutzversicherung fĂŒr mangelhafte Recherche.“ Erst einmal unterstellt er damit der Petra Reski „mangelhafte Recherche“. Und an der Stelle steht im Hinblick auf das selbst schon beleidigend geringe "Honorar" von 320 Euro fĂŒr mich fest, dass er mit seinen Äußerungen Beleidigungen seiner Person provoziert. Denn bei solchen Typen, die "fĂŒr einen Tag Arbeit zahlen und zehn Tage multiqualifizierte Arbeit erwarten", liegen mir Worte wie "unverschĂ€mter Ausbeuter", ja gar "Arschlöcher" ganz allgemein ganz locker auf der Zunge. Und nur beim "Arschloch" bin ich hier vorsichtig weil solche Typen dann zu Typen wie Höcker oder Schertz rennen, dort weinen und die Gerichte beschĂ€ftigen.

Jakob Augstein spart aber auch bei Redakteuren. FrĂŒher haben Lektoren und Redakteure die Artikel geprĂŒft. Sieht man heute mal in die Zeitung und vor allem in die Onlineangebote dann kann es auffallen, dass in Artikeln ganze SĂ€tze irgendwo mittendrin aufhören oder mehrfach vorkommen. Das schaut so aus: Sieht man heute mal in die Zeitung und vor allem in die Onlineangebote, dann kann es auffallen, dass in den Artikeln ganze SĂ€tze irgendwo mittendrin aufhören mehrfach vorkommen. Das schaut so aus (das Vorstehende war jetzt Absicht) als wĂŒrde ein Gegenlesen gar nicht mehr stattfinden. Wenn das schon im Hinblick auf die Sprache nicht stattfindet, dann findet eine inhaltliche PrĂŒfung gar nicht mehr statt. Jakob Augstein möchte fĂŒr 320 Euro einen Artikel, fĂŒr den ein Journalist recherchiert hat, den er formuliert hat, den er selbst gegengelesen hat (was nicht funktioniert), der zudem rechtssicher ist? Und gleichzeitig geriert sich dieser Jakob Augstein als "Linker"? Der Typ ist doch genau so "links" wie Ayn Rand, Josef Ackermann, Carsten Maschmeyer oder dessen Kumpel Gerhard Schröder, ein "Prozesshansl" das als "Genosse der Bosse" bekannt ist und (gottlob!) sich zu russischen Fundamentalkapitalisten verzogen hat. Jakob Augstein ist kein "Linker", er ist selbst ein Ausbeuter.

Vier Fragen an Jakob Augstein:
  1. Was glaubt denn der Herr Jakob Augstein, wer als Journalist fĂŒr "dreizwanzich" recherchieren, kritische Artikel schreiben und dann auch noch das Prozessrisiko tragen soll?
  2. Was glaubt der Herr Jakob Augstein, was in "seinen" Zeitungen kĂŒnftig außer Katzenbildern, russischen Anglern auf Eisschollen und umgefallenen chinesischen ReissĂ€cken noch zu bewundern ist, wenn den Artikelschreibern wie im Fall der Petra Reski die wirtschaftliche Vernichtung droht, weil diese von ihm nicht nur allein gelassen sogar noch geschmĂ€ht wird?
  3. Und was glaubt der Herr Jakob Augstein, warum man als Leser ein Presseprodukt kaufen sollte, dass voller "belangloser Scheiße" steckt, die "keine Sau" interessiert?
  4. Und warum glaubt der Herr Jakob Augstein, dass der Spiegel bei dem von ihm gezeigten VerstÀndnis von Journalismus und Zusammenhalt nicht als "Wurstblatt" endet?

Das wahre Dunkeldeutschland

entsteht da, wo sich die Presse dem Diktat des kurzfristigem Profits derart bedingungslos beugt, also in den Pressekonzernen. Welche Auswirkungen das haben kann zeigt sich, wenn sich diese - aus rein finanziellen GrĂŒnden - mit genau den Unternehmen zusammentun, ĂŒber welche die Presse negativ berichten sollte. Ich möchte gar nicht wissen fĂŒr wie wenig Geld sich die Euroweb Internet GmbH sich bei der DuMont Mediengruppe "eingekauft" hat. Ich möchte gar nicht das sicherlich prekĂ€re MĂŒnzgewicht jener "30 Silberlinge" kennen, mit denen die Euroweb die WAZ-Gruppe "gekauft" hat. Ich weiß aber sehr genau, dass genau diese Medienkonzerne nicht das tun, was die Leser erwarten, nĂ€mlich kritisch zu berichten, sondern eisern ĂŒber Abzocke und Betrug der Euroweb schweigen. "Dunkeldeutschland" meinte eine Gegend, in der die Bevölkerung nicht informiert wird. Ich weiß: das wahre "Dunkeldeutschland" beginnt da, wo die Medienkonzerne ihren Sitz haben, die sĂ€mtlich ihre Berichterstattung unter den Scheffel des Scheffelns stellen. Also Probleme, also Wahrheit verschwiegen, also lĂŒgen.

Typen wie Jacob Augstein und deren AktionĂ€re wundern sich ĂŒber fehlende Abonnenten, das Desinteresse an dem seichten, kritikfreiem und inhaltslosen Geblahfasels, welches diese "Journalismus" nennen?

Ich hÀtte da einen Rat:

Mutige MĂ€nner wie Rudolf Augstein hĂ€tten "Eier gezeigt", eine "klare Kante" gezogen und sich in einem Fall wie dem der Petra Reski hinter die Journalistin gestellt, die Prozesskosten ĂŒbernommen und einen Krieg gegen die in den Pressekammern herrschende Dummheit und die inzwischen alltĂ€gliche Rechtsbeugung angefangen. Also die Menschen auf die Straße geholt, auf die eigene Seite gezogen und am Produkt "Presse" wieder interessiert statt dummes Zeig zu lallen.

Feige ErbsenzÀhler sind aber keine "MÀnner" und tun all dieses nicht.

Eine Nachricht nach Erfurt, Weimar, Leipzig, Duisburg und
San Luca:


Ich meide, wie Heinz Sprenger (Chef der Duisburger Mordkommission), Pizzerias. Ich verfluche (genau wie der Papst Johannes Paul II.) gottlose Mafiosis. Und wenn ich berichte, Freund PizzabĂ€cker, dann werden Dir auch die dĂŒmmsten (oder kriminellsten) Richter und berĂŒhmtesten "Rechts"-anwĂ€lte gar nichts nĂŒtzen.

Oh Gott! Die "AfD" wird mich wohl zitieren. Das will ich zwar nicht, will es aber noch weniger verhindern.

Vielleicht aber hier kommentieren.

14.04.2017

Die Strafanzeige des Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) wurde "geschrumpft"

Also Ă€ußerlich hat Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) einige Ähnlichkeiten mit dem an eiligem Blei verstorbenen GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth, der ja auch ein Abmahnanwalt war. "Innerlich", also im Bereich der Psyche, bestehen auch Ähnlichkeiten. 

So hatte mich der spĂ€tere Selbstmörder GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth angezeigt, weil ich ihn einen Kriminellen genannt habe. Nun ja. Da war die "arme Sau" schon wegen UrkundenfĂ€lschung in 200 FĂ€llen und wegen "Nichtauskehrung" von Geldern, die einem seiner Mandanten zustanden, also "Untreue" verurteilt und die weitere Verurteilung wegen Betrugs war "in Arbeit". Seine Strafanzeige wegen "Verleumdung" war nur eine von ca. 130 Strafanzeigen, die kriminelles Pack seit dem Jahr 2005 gegen mich stellte. Ohne jeden Erfolg.

"Kanon der LĂŒgenkanonaden"

Auch der Dr. Jur. Hans-Dieter Weber wollte nun offenbar in diesen "Kanon der LĂŒgen und VerwĂŒnschungen" einstimmen und sang in seiner Strafanzeige auf 11 Seiten das "Lied vom bösen Jörg Reinholz, der ihn, den hehren Rechtsanwalt Hans-Dieter Weber, gar Dr. jur., verleumde und das 'Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden KĂŒnste und der Photographie' (áž°ustUrhG) breche". 

Diese Strafanzeige des Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) wurde ganz erheblich "geschrumpft"

Ich habe dem berĂŒhmten, fĂŒr "R" und "P" zustĂ€ndigen Kassler Staatsanwalt Jan Uekermann (mit dem ich einige HĂŒhnchen zu rupfen habe) ausdrĂŒcklich ersucht, doch gegen mich Anklage zu erheben. Das hat funktioniert: Der StA Uekermann hat brav den Antrag auf Zulassung der Anklage gestellt - aber nicht wegen der vielen VorwĂŒrfe die der Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) auf den elf Seiten auffĂŒhrte, sondern nur wegen der Äußerung, dass dem "so gar ehrlichen und hoch angesehenen" Anwalt Hans-Dieter Weber der Entzug der Anwaltszulassung droht. Das sei eine Verleumdung, denn, so behauptete der Dr. jur. Hans-Dieter Weber weiter, es sei rufschĂ€dlich, unwahr und ich wisse, dass dieses nicht zutrĂ€fe.

Was, als Anklage, ziemlich lÀcherlich ist.

Jetzt hoffe ich sehr, dass das Gericht die Sache nicht wegen "mangelnden öffentlichen Interesses" wegbiegt. Denn ich will jetzt vom Gericht ausdrĂŒcklich durch Beschluss, am besten durch ein Urteil, festgestellt wissen, dass diese Äußerung eine zulĂ€ssige MeinungsĂ€ußerung ist, welche einen wahren Tatsachenhintergrund hat.

Das kann das Amtsgericht Kassel leider schon im Verfahren um die Zulassung der Anklage durch den minderwertigen Beschluss tun und ich habe bei dem Gericht also nachdrĂŒcklich darum ersucht, dass es eben das Brett nicht auch noch an der dĂŒnnsten Stelle ("Nur Fuck, kein öffentliches Interesse") bohrt. Es möge allenfalls unter Feststellung der ZulĂ€ssigkeit der MeinungsĂ€ußerung, dass dem Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR) Dortmund der Entzug der Anwaltszulassung droht und auf § 14 Absatz 2 Nummern 3 oder 8 BRAO verweisend ablehnen. Und im Hinblick auf die Strafanzeige des feinen und empfindlichen, leider auch oft lĂŒgenden Herrn Rechtsanwalt Dr. Hans-Dieter Weber auch darauf, dass dem "Organ der Rechtspflege" nach § 70 des Strafgesetzbuches die BerufsausĂŒbung untersagt werden kann.

Denn der Herr Rechtsanwalt Dr. Hans-Dieter Weber hat in der Strafanzeige gegen mich (mal wieder!) unwahr vorgetragen. Ich behaupte jetzt mal vorsichtshalber nicht, dass der Doktor jur. die Straftat der Falschbeschuldigung wissentlich begangen hat, denn er ist auf Urheberrecht spezialisiert und da muss er ja nicht so zwingend wissen, was die §§ 164, 339 StGB beinhalten. Gravenreuth wusste ja auch nicht, dass er Betrug begeht. Hat er jedenfalls in meiner Anwesenheit vor dem LG Berlin-Tiergarten gesagt bevor das seine Strafe von 14 Monaten Haft ohne BewĂ€hrung rechtskrĂ€ftig machte.

Auch den vorsĂ€tzlich unwahren Vortrag in der Strafanzeige behaupte ich lieber nicht stringent, denn der Abmahnanwalt Hans-Dieter Weber kann ja schlicht und einfach wegen des Frustes, den eine solche TĂ€tigkeit wohl auslöst, erkrankt sein und einfachste ZusammenhĂ€nge nicht mehr begreifen. Wie das eben so ist, wenn man den "ganzen Tag Serienbriefe unterschreibt" und dabei darĂŒber nachdenkt, ob man DAFÜR studiert hat. Also gerade nicht fĂŒr die Euroweb lĂŒgt und darĂŒber nachdenkt, ob und wann dieser "Krug" wohl zu Bruch geht.

Was ich erreichen will?

Nun, ich hoffe ja sehr auf eine mĂŒndliche Verhandlung. Der StA Jan Uekermann hat den hoch werten, aber leider nicht immer bei den Tatsachen bleibenden Herrn Hans-Dieter Weber (der durchaus noch Rechtsanwalt ist) als Zeuge genannt und ich kann, darf und werde ihn also vernehmen. Im Hinblick auf die Frage, ob dem "Organ der Rechtspflege" Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) der Entzug (auch "Widerruf") der Zulassung als Rechtsanwalt droht, dĂŒrfte diese Befragung sehr interessant werden, denn ich werde ihn mit einem ganzen Stapel von unwahren Aussagen aus seinen SchriftsĂ€tzen konfrontieren, die er entweder ganz bewusst (§ 14 Absatz 2 Nummer 8 BRAO) oder in "geistiger Umnachtung" (§ 14 Absatz 2 Nummer 3 BRAO) tĂ€tigte. Judo ist, wenn man den Gegner durch Nutzung dessen eigener Kraftanstrengung auf die Matte schickt.

Ich gehe davon aus, dass ich so, so oder so einen Freispruch erhalte und im besten Fall auch ĂŒber die Aussagen des Dr. Weber und das nachfolgende Verhalten der Staatsanwaltschaft  und dann der Anwaltskammer in Dortmund berichten kann. Die Anzeige wegen versuchter Freiheitsberaubung und Falschbeschuldigung habe ich schon gestellt.

Vielleicht "schrumpft" ja nach der böswilligen und weitgehend (das Datum stimmt wohl) unwahren Strafanzeige des Herrn "Organ der Rechtspflege" Dr. jur Hans-Dieter Weber auch die Kanzlei "AWPR".

Ein Hinweis:

Ich habe dem Gericht den Fall eines berĂŒhmten und mit Gravenreuth einst gemeinsam "kanzlierenden" Anwaltes vorgestellt, dem nach "ein paar Straftaten" im Betrugsbereich trotz seiner Beschwerden bis zum BGH die Zulassung entzogen wurde. Der war auch mal mein Gegner vor Gericht. ZĂ€hle ich AnwĂ€lte (und die eine mir bekannte AnwĂ€ltin) zusammen, ĂŒber welche ich negativ berichtete, die mit mir also Konflikte hatten und irgendwann nach Straftaten die Anwaltskarte abgeben mussten, dann sind das fĂŒnf. Genauer sechs, denn den,  dem Dr. Hans-Dieter Weber sehr Ă€hnlichen Selbstmörder Gravenreuth sollte man wohl dazurechnen.

Aller guten Dinge sind aber sieben - oder wie war das?



Ehre, wem Ehre gebĂŒhrt: Dr. Jur. Hans-Dieter Weber erhĂ€lt fĂŒr seine Strafanzeige die GĂŒnter-Freiherr-von-Gravenreuth-(geb. Dörr)-Ehrenmedaille zum Selbstausdrucken auf wertlos werdendem Kanzleipapier.

08.04.2017

Webstyle Inc. Los Angeles :: Cuidado con los estafadores alemĂĄn!

Hace unos dĂ­as descubrĂ­ el "nuevo" sitio "webstyle.com". Asumo que conocida estafador alemĂĄn detrĂĄs de la empresa "Webstyle Inc., 600 Wilshire Blvd., Suite 500, Los Angeles, CA 90017" son con el CEO Marcel Weymann y COO Konstantin Graf.

El dominio "webstyle.com" fue presentada de acuerdo con los datos whois de un Daniel Fratzscher para el alemĂĄn Webstyle GmbH:

Nombre de registro: Daniel Fratzscher
OrganizaciĂłn solicitante: Webstyle GmbH
Calle de registro: Wall Street 16 G Casa
Ciudad de registro: BerlĂ­n
Registrante Estado / Provincia:
Registrante CĂłdigo Postal: 10179
Registrante PaĂ­s: DE
Registrante Teléfono: 49.302844980
Registrante Ext Teléfono:
Fax registrante: 49.30284498111
Registrante Ext Fax:
Correo electrĂłnico del registrante: nic@webstyle.de

Para la persona muy notable Sr. Daniel Fratzscher vuelvo. Comienzo con la Webstyle GmbH: (a. "GmbH" es una forma legal de una persona jurĂ­dica y una INC similares, caracterĂ­stico es la responsabilidad limitada)

Mencionado con, en el sitio web "webstyle.com" sociedad europea sĂłlo puede Webstyle GmbH estĂĄn asociados.

Este Webstyle GmbH nunca habĂ­a 25.000 clientes. No uno por uno. Sin embargo, aunque en el sitio de la antigua (sic!) pĂĄgina web Webstyle GmbH, que ahora se anuncia Webstyle Inc. afirmaciones de que la empresa europea habĂ­a 25.000 clientes. Esto es claramente una mentira.

El Webstyle GmbH nunca habĂ­a 600 empleados. Esta afirmaciĂłn es una mentira.

Se afirma que la empresa había sido fundada hace 15 años. Esto también es una mentira.

Hechos reales:

1. Edad de la empresa:

La empresa fue aparece en primer lugar como "Ramona Media GmbH" en 2007 en Colonia Registro Mercantil (Expediente HRB 61611). Antes de dicha inscripciĂłn, la empresa segĂșn la legislaciĂłn alemana no existe. En 2009 pasĂł a llamarse "Webstyle GmbH" y el traslado a BerlĂ­n. (Tribunal de distrito de Charlottenburg (BerlĂ­n) Referencia: HRB 117837 B). Por lo tanto, la empresa es Gerde incluso 10 años de edad y no, como se afirma 15!

2. Los empleados:

La empresa estĂĄ obligada a publicar informes financieros anuales. Estos informes anuales se puede observar de la siguiente manera:

2009:
"En el año fiscal 2009, la Compañía tenía un empleado en un promedio anual."

2010:
"En el año fiscal 2010, la Compañía tenía 0 empleados en un promedio anual."

2011:
"En el año fiscal 2011, la Compañía tenía 0 empleados en un promedio anual."

Año 2012:
"En el año fiscal 2012, la Compañía no tenía empleados."

Año 2013:
"En 2013, la Compañía tiene ningĂșn empleado tenĂ­a."

2014:
"En el año fiscal 2014, la compañía no tenía empleados."

2015:
"En el año fiscal 2015, la compañía no tenía empleados."

Uno tiene que hacer la pregunta, que debe tener porque cuando los 25.000 clientes contratados y supervisados. ¿QuiĂ©n ha creado el altualisiert sitios web, ayuda pagada? Al parecer nadie.

3. Propietario y director general:

Director General de Webstyle GmbH es un Daniel Fratzscher (Dusseldorf) a la que un Christoph Preuß (Dusseldorf) tambiĂ©n estĂĄ implicado al menos financieramente. Las acciones incluyen a saber, un Euroweb Germany GmbH, que participan en ambas personas.

Tanto Christoph Preuß (Dusseldorf) y Daniel Fratzscher son conocidos mentirosos y criminales.

Christoph Preuss (DĂŒsseldorf) ha aceptado en 2015, en un acuerdo de una "circulaciĂłn del dinero" en la cantidad de euros gama de 5 dĂ­gitos y asĂ­ aceptado una condena ante el tribunal penal en Leipzig por fraude.

Estos fueron los cargos bajo el siguiente nĂșmero de referencia:

    Los cargos de 29.07.2010 - 201 Ls 701 Js 56394/09,
    Los cargos de 21.06.2011 - 201 Ds 701 Js 18380/11,
    AcusaciĂłn el 23/02/2011 - 201 Ds 701 Js 46947/10,
    AcusaciĂłn el 07/02/2011 - 201 Ds 701 Js 50960/10,
    Los cargos de 30.11.2011 - 226 Ds 701 Js 57398/11,
    acusaciĂłn M. D. NĂșmero de archivo - Ds 201 802 Js 44607/10 y
    acusaciĂłn M. D. NĂșmero de archivo - Ds 201 701 Js 63814/10

MĂĄs cargos criminales (Dusseldorf fiscal, nĂșmero de solicitud 90 Js 2319 / A) se volvieron rechazados porque Christoph Preuß no esperaba ninguna penalizaciĂłn mĂĄs sensible en el presente procedimiento en virtud del derecho alemĂĄn.

Daniel Fratzscher tiene de la Corte de Distrito de DĂŒsseldorf, en el proceso de 14C O 70/15 (Euroweb Internet GmbH contra Jörg Reinholz, el autor de este artĂ­culo) de manera fraudulenta bajo pena de perjurio asegurado ( "falso testimonio"):

[Resumen 4]
"El nombre de usuario" p.howells "se asigna al empleado Pascall Howells."

[Fragmento 5]
"Dado que el empleado Howells declarĂł que no habĂ­a tenido acceso en este momento en el sistema CRM y pasa ningĂșn dato al Sr. Reinholz, sospechamos que el Sr. Rein madera tajada nuestro sistema y los datos recogidos tiene."

Los supuestos empleados Pascall Howells asegurado en el mismo proceso de manera fraudulenta bajo juramento ( "falso testimonio"), que era un empleado de la Euroweb Internet GmbH.

De hecho Pascall Howells era, de hecho, no empleados de Euroweb Internet GmbH. Fue directa o indirectamente, probablemente motivada por la amenaza de perder su puesto de trabajo a la declaraciĂłn equivocada. Perjurio y serĂĄ invitado a realizar una ofensa tan castigada en Alemania, pero los daueren proceso largo.

Por otra parte, este mĂ©todo es claramente un mĂ©todo de la oficina del fiscal en DĂŒsselorf proceso por fraude mĂșltiple (90 JS 149/13) contra Daniel Fratzscher (DĂŒsseldorf, nacido el 03/10/1969), Christoph Preuß (DĂŒsseldorf, nacido el 19/09/1971) y otra combinada, por lo que puede tardar hasta la conclusiĂłn final.

El procedimiento 14C O 70/15 de la Corte de Distrito de Dusseldorf estaba fuera de vengarse de mí, para hacerme daño. Después he demostrado a la corte que ambos juramentos son intencionalmente falsa, la demanda fue retirada en mi contra.

Naturalmente se encuentran el director general de EUROWEB / Webstyle de una ejecuciĂłn en paralelo ante el Tribunal Regional Superior de DĂŒsseldorf mĂ©todo: Se ha alegado en (como consecuencia) que los empleados, como se acaba Pascall Howells ya no son empleados de Euroweb.

Ya en 2015, el Tribunal Regional Superior de DĂŒsseldorf ha puesto en dos por una supuesta "difamaciĂłn" de la Euroweb Internet GmbH y Webstyle GmbH afirma que no es ilegal llamar a la Euroweb Internet GmbH y Webstyle GmbH como un fraude. Esta es una opiniĂłn fundada. Entonces, dos aplicaciones disponibles y presentaron una demanda en mi contra fueron retirados.

4. "Malla Clientes de referencia"

El Webstyle GmbH, asĂ­ como la Euroweb Internet GmbH de los hombres Preuss y Fratzcher han utilizado en Alemania siguiente procedimiento:

- son las empresas y los llamados de manera ilegal (!).
- Esta llamada nos ha demostrado que se trata de un libre para su empresa.
- La llamada se acordó clientes engañados y calculada de antemano esto ahorraría varios miles de euros en comparación con ofertas similares, pero que tendrían que firmar inmediatamente.
- De hecho, Ă©stos ahora se venden por encima del precio de mercado de un sitio web muy simple que se creĂł utilizando un sistema modular y servidores heredados en una oficina (no es un centro de datos) es mĂĄs malos que buenos anfitriones.

5. Juicios

Pero el Webstyle también GmbH Euroweb Internet GmbH han sido condenados por los tribunales alemanes a abstenerse de:
  • hace referencia a un "propio centro de datos"
  • llamadas en frĂ­o para que se abstengan (llamadas en frĂ­o)
  • abstenerse de la aplicaciĂłn de los contratos ofrecidos por los que tienen "libre"
  • Publicidad con clientes que no son clientes de la firma
  • ...

6. Otras juicios

Después de condenas por tergiversación fraudulenta del Euroweb Internet GmbH ha tratado de hacer tomando la sentencia del Tribunal Supremo de vuelta. Como se predijo, fue que esto no es posible, la aplicación y la acción en contra del cliente acusado ha sido llevado de vuelta a evitar una condena por el mås alto tribunal alemån.

7. NĂșmero de procedimientos, la publicidad con clientes satisfechos

Hace algunos años, el Euroweb Internet GmbH de los hombres Preuss y Fratzscher anuncian "mĂĄs de 20.000 clientes satisfechos" con. Al mismo tiempo que esto iba tribunales DĂŒsseldorf mĂĄs de 2.000 litigios con estos "clientes satisfechos" muy llegĂł a ser conocido.

8. Otros actos criminales:

Por parte de los Euroweb / Webstyle-conclomerate varios intentos, mis sitios web para "Hack", por lo que penetran en mis sitios web. Debido a que el "encaje" criminal law en Alemania en cuestiĂłn estĂĄ muy ya he preguntado en 2010 antes de que el tribunal de distrito de Dusseldorf una orden de restricciĂłn y recibir dicha. Otro intento tuvo lugar recientemente.


9. Lo que Daniel Fratzscher y Christoph Preuß DĂ­gase a sĂ­ mismoEn un caso judicial que se deje correr, se afirmĂł que la "wohlausgedachtem Betrug" (fraude) a "mĂ©todos comerciales modernos de AmĂ©rica".

Dado que los dos estĂĄn allĂ­ ahora llegaron donde mostrarles el camino. Espero que el encarcelado.

Webstyle Inc. Los Angeles :: Beware of German fraudsters!

A few days ago I discovered the "new" website "webstyle.com".  I think that well-known German liars and fraudsters standing behind the company "Webstyle Inc., 600 Wilshire Blvd, Suite 500, Los Angeles, CA 90017" with the CEO Marcel Weymann and COO Konstantin Graf.

The domain "webstyle.com" was registered according to the whois data of a Daniel Fratzscher for the German Webstyle GmbH:

Registrant Name: Daniel Fratzscher
Registrant Organization: Webstyle GmbH
Registrant Street: Wallstraße 16 Haus G
Registrant City: Berlin
Registrant state / province:
Registrant Postal Code: 10179
Registrant Country: DE
Registrant Phone: +49.302844980
Registrant Phone Ext:
Registrant Fax: +49.30284498111
Registrant Fax Ext:
Registrant email: nic@webstyle.de

I will return to the very remarkable person Mr. Daniel Fratzscher. I begin with Webstyle GmbH: (a "GmbH" is a legal form of a legal person and similar to an INC., The limited liability is characteristic)

The European company mentioned on the web site "webstyle.com" can only be associated with Webstyle GmbH.

This Webstyle GmbH never had 25000 customers. Also not in succession. Nevertheless, on the website of the former (sic!) Website of the Webstyle GmbH on which is now advertised the Webstyle Inc., claims that the European company has 25000 customers. This is clearly a lie.

Webstyle GmbH never had 600 employees. This statement is also a lie.

It is claimed that the company was founded 15 years ago. This is also a lie.

Real facts:

1. Age of company:

The company was registered for the first time as "Ramona Media GmbH" in 2007 in the Cologne commercial register (file number HRB 61611). The company does not exist according to German law. In 2009, the company was renamed "Webstyle GmbH" and moved to Berlin. (Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) File number: HRB 117837 B). The company is thus once once 10 years old and not as claimed 15!

2. Employees:

The company is obliged to publish annual annual reports. These annual reports are as follows:

Year 2009:
"In fiscal 2009, the company had an average of one employee."

Year 2010:
"In 2010, the company had an average of 0 employees."

Year 2011:
"In 2011, the company had an average of 0 employees."

Year 2012:
"The company did not have any employees during the 2012 financial year."

Year 2013:
"In fiscal 2013, the company had no employees."

Year 2014:
"In fiscal year 2014 the company had no employees."

Year 2015:
"In fiscal year 2015, the company had no employees."

You have to ask the question, who should have advertised and looked after the 25,000 customers. Who has created all the websites, upgraded, supported? Apparently no one.


3. Owner and manager:

The managing director of Webstyle GmbH is a Daniel Fratzscher (DĂŒsseldorf), to whom Christoph Preuß (DĂŒsseldorf) is at least financially involved. Business units are owned by Euroweb Deutschland GmbH, in which both persons are involved.

Both Christoph Preuß (DĂŒsseldorf) and Daniel Fratzscher are known liars and criminals.

In 2015, Christoph Preuss (DĂŒsseldorf) accepted in a deal a "money deposit" amounting to a 5-digit euro amount and thus accepted a conviction before the criminal court in Leipzig for fraud.

These were accusations under the following file:

    Prosecution of 29.07.2010 - 201 Ls 701 Js 56394/09,
    Prosecution of 21.06.2011 - 201 Ds 701 Js 18380/11,
    Prosecution of 23.02.2011 - 201 Ds 701 Js 46947/10,
    Prosecution of 07.02.2011 - 201 Ds 701 Js 50960/10,
    Prosecution of 30.11.2011 - 226 Ds 701 Js 57398/11,
    Accusation m.d. File number - 201 Ds 802 Js 44607/10 and
    Accusation m.d. Case number - 201 Ds 701 Js 63814/10

Further criminal charges (prosecutor's office DĂŒsseldorf, file number 90 JS 2319 / A) were rejected because Christoph Preuß did not expect any further delicate punishment under German law.

Daniel Fratzscher has deliberately wrongly assured in lieu of an oath instead of being oath in the court proceedings 14c O 70/15 of the DĂŒsseldorf court (Euroweb Internet GmbH against Jörg Reinholz, the author of this article):

[Excerpt 4]
"The user name" p.howells "is assigned to the employee Pascall Howells."

[Excerpt 5]
"As the employee of Howells stated that he had not accessed the CRM system at this time and had not passed any data to Mr. Reine, we suspect that Mr. Reinholz hacked our system and picked up the data."

The alleged employee Pascall Howells intentionally wrongly assured in the same procedure of oath ("perjury") that he was an employee of Euroweb Internet GmbH.

In fact, Pascall Howells was not an employee of Euroweb Internet GmbH. He was directly or indirectly, probably under the threat of losing his place of work, to the false statement. The perjury and the request to do so are punishable in Germany, but the procedures take a long time.

In addition, this procedure appears to be summarized by a prosecutor's procedure in DĂŒsselorf (Daniel JS 149/13) against Daniel Fratzscher (DĂŒsseldorf, born on 10.03.1969), Christoph Preuß (DĂŒsseldorf, born 19.09.1971) and others, So that it can still last until the legally binding conclusion.

Process 14c O 70/15 of the District Court of Duesseldorf was conducted to avenge myself, to harm me. After I had shown to the court that both oaths were intentionally wrong, the action against me was withdrawn.

Already in the year 2015, the Oberlandesgericht DĂŒsseldorf in two proceedings for alleged "defamation" of Euroweb Internet GmbH and the Webstyle GmbH stated that it is not unlawful to designate Euroweb Internet GmbH and Webstyle GmbH as fraudsters. This is a justified opinion. Two applications for applications and a complaint against me were then withdrawn.

4. "Reference clients"

The Webstyle GmbH but also the Euroweb Internet GmbH of Messrs. Preuß and Fratzscher have served in Germany the following procedure:

- Companies are and are being illegally called (!)
- In this call it was claimed that it was a free offer for companies.
- In the agreed discussion, the customers are prepaid and prepaid, they would save several thousand euros against comparable offers, but they would have to sign immediately.
- In fact, this is sold far above the market price for a very simple website, which was created with a building kit system and is hosted on outdated servers in an bulgarian office (not a "data center") more badly than rightly.

5. Judgments:

The Webstyle GmbH but also the Euroweb Internet GmbH were condemned by German courts to omit:
  • to advertise with a "own data center"
  • make cold calls
  • to prohibit the application of the contracts offered by them with "free of charge"
  • to advertise with customers who are not their customers
  • ...

6. Other judgments:

After convictions for fraudulent misrepresentation, Euroweb Internet GmbH has attempted to withdraw the judgment from the BGH. When it was foreseeable that this was not successful, the application and the action against the defendant customer were withdrawn to avoid a conviction by the highest German court.

7. Number of procedures, advertising with satisfied customers:

Just a few years ago Euroweb Internet GmbH of Messrs. Preuß and Fratzscher promised "more than 20,000 satisfied customers". At the same time, it became known that this had more than 2,000 legal disputes before the DĂŒsseldorf courts with just these "satisfied customers".

8. More criminal acts:

On the part of the Euroweb / Webstyle conglomerate several attempts were tryed to "hack" my websites, so to penetrate my websites. Because the criminal law in germany is very "lacy", I asked for a ban on bribery before the District Court in DĂŒsseldorf. Another trial took place recently.

9. What Daniel Fratzscher and Christoph Preuß themselves say:

In a court proceeding, they have made it clear that their "deceived" fraud is about "modern American business methods".

The two have now arrived where they will show them the way. I hope the way into the prison.

Webstyle Inc. Los Angeles :: Vorsicht vor deutschen BetrĂŒgern!


Vor einigen Tagen habe ich die "neue" Website "webstyle.com" entdeckt. Ich gehe davon aus, dass bekannte deutsche BetrĂŒger hinter der Firma "Webstyle Inc., 600 Wilshire Blvd, Suite 500, Los Angeles, CA 90017 " mit dem CEO Marcel Weymann and COO Konstantin Graf stehen.

Die Domain "webstyle.com" wurde laut den whois-Daten von einem Daniel Fratzscher fĂŒr die deutsche Webstyle GmbH angemeldet:

Registrant Name: Daniel Fratzscher
Registrant Organization: Webstyle GmbH
Registrant Street: Wallstraße 16 Haus G
Registrant City: Berlin
Registrant State/Province:
Registrant Postal Code: 10179
Registrant Country: DE
Registrant Phone: +49.302844980
Registrant Phone Ext:
Registrant Fax: +49.30284498111
Registrant Fax Ext:
Registrant Email: nic@webstyle.de

Auf die sehr bemerkenswerte Person Herrn Daniel Fratzscher komme ich gleich zurĂŒck. Ich beginne mit der Webstyle GmbH: (eine "GmbH" ist eine Rechtsform einer juristischen  Person und Ă€hnlich einer INC., kennzeichend ist die beschrĂ€nkte Haftung)

Mit der, auf der Website "webstyle.com" genannten EuropÀischen Firma kann nur die Webstyle GmbH in Verbindung gebracht werden.

Diese Webstyle GmbH hatte niemals 25000 Kunden. Auch nicht nacheinander.  Trotzdem wird aber auf der Website der ehemaligen(sic!) Webseite der Webstyle GmbH auf welcher jetzt die Webstyle Inc. beworben wird, behauptet, dass die EuropĂ€ische Firma 25000 Kunden habe. Das ist klar gelogen.

Die Webstyle GmbH hatte niemals 600 Mitarbeiter. Auch diese Aussage ist eine LĂŒge.

Es wird behauptet, die Firma wĂ€re vor 15 Jahren gegrĂŒndet worden. Auch das ist eine LĂŒge.

Wahre Fakten:

1. Alter der Firma:

Die Firma wurde erstmals als "Ramona Media GmbH" im Jahr 2007 im Handelregister Köln eingetragen (Aktenzeichen HRB 61611).  Vor einer solchen Eintragung existiert die Firma nach deutschem Recht nicht. Im Jahr 2009 erfolgte die Umbenennung in "Webstyle GmbH" und die Verlegung nach Berlin. (Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) Aktenzeichen: HRB 117837 B). Die Firma ist also gerde einmal 10 Jahre alt und nicht, wie behauptet wird 15!

2. Mitarbeiter:

Die Firma ist verpflichtet, jÀhrliche GeschÀftsberichte zu veröffentlichen. Diesen GeschÀftsberichten kann man wie folgt entnehmen:

Jahr 2009:
"Im GeschÀftsjahr 2009 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt 1 Mitarbeiter."

Jahr 2010:
"Im GeschÀftsjahr 2010 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt 0 Mitarbeiter."

Jahr 2011:
"Im GeschÀftsjahr 2011 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt 0 Mitarbeiter."

Jahr 2012:
"Im GeschÀftsjahr 2012 hatte die Gesellschaft keine Mitarbeiter."

Jahr 2013:
"Im GeschÀftsjahr 2013 hatte die Gesellschaft keine Mitarbeiter."

Jahr 2014:
"Im GeschÀftsjahr 2014 hatte die Gesellschaft keine Mitarbeiter."

Jahr 2015:
"Im GeschÀftsjahr 2015 hatte die Gesellschaft keine Mitarbeiter."

Da muss man die Frage stellen, wer denn wann die 25000 Kunden geworben und betreut haben soll. Wer hat die Webseiten erstellt, altualisiert, Support geleistet? Offenbar niemand.

3. Inhaber und GeschĂ€ftsfĂŒhrer:

GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Webstyle GmbH ist ein Daniel Fratzscher (DĂŒsseldorf), zu dem ist auch ein Christoph Preuß (DĂŒsseldorf) zumindest finanziell beteiligt. GeschĂ€ftsanteile gehören nĂ€mlich einer Euroweb Deutschland GmbH, an der beide Personen beteiligt sind.

Sowohl Christoph Preuß (DĂŒsseldorf) als auch Daniel Fratzscher sind bekannte LĂŒgner und Kriminelle.

Christoph Preuss (DĂŒsseldorf) hat im Jahr 2015 in einem Deal eine "Geldauflage" in Höhe eines 5-stelligen Euro-Betrages akzeptiert und so eine Verurteilung vor dem Strafgericht in Leipzig wegen Betruges akzeptiert.

Das waren Anklagen unter folgenden Aktenzeichen:

    Anklage vom 29.07.2010 - 201 Ls 701 Js 56394/09,
    Anklage vom 21.06.2011 - 201 Ds 701 Js 18380/11,
    Anklage vom 23.02.2011 - 201 Ds 701 Js 46947/10,
    Anklage vom 07.02.2011 - 201 Ds 701 Js 50960/10,
    Anklage vom 30.11.2011 - 226 Ds 701 Js 57398/11,
    Anklage m.d. Aktenzeichen - 201 Ds 802 Js 44607/10 und
    Anklage m.d. Aktenzeichen - 201 Ds 701 Js 63814/10

Weitere Strafanzeigen (Staatsanwaltschaft DĂŒsseldorf, Aktenzeichen 90 Js 2319/A) wurden zurĂŒck gewiesen, weil Christoph Preuß in diesem Verfahren nach deutschem Recht keine weitere empfindliche Strafe zu erwarten habe.

Daniel Fratzscher hat im Verfahren 14c O 70/15 des Landgerichts DĂŒsseldorf (Euroweb Internet GmbH gegen Jörg Reinholz, dem autor dieses Artikels) vorsĂ€tzlich falsch an Eides statt versichert ("Meineid"):

[Auszug 4]
"Der Benutzername "p.howells" ist dem Mitarbeiter Pascall Howells zugeordnet."

[Auszug 5]
"Da der Mitarbeiter Howells angab, dass er zu diesem Zeitpunkt nicht auf das CRM-System zugegriffen und auch keine Daten an Herrn Reinholz weiter gegeben hatte, vermuten wir, dass Herr Reinholz unser System gehackt und die Daten abgegriffen hat."

Der angebliche Mitarbeiter Pascall Howells versicherte im gleichen Verfahren vorsÀtzlich falsch an Eides statt ("Meineid"), er sei Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH.

TatsÀchlich war Pascall Howells nÀmlich nicht Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH. Er wurde direkt oder indirekt, wohl unter Androhung des Verlustes seiner Arbeitsstelle zu der falschen Aussage aufgefordert. Der Meineid und die Aufforderung einen solchen zu leisten sind in Deutschland strafbar, aber die Verfahren dauern lange.

Zudem ist dieses Verfahren offenbar mit einem Verfahren der Staatsanwaltschaft in DĂŒsselorf wegen vielfachen Prozessbetruges (90 JS 149/13) gegen Daniel Fratzscher (DĂŒsseldorf, geboren am 10.03.1969), Christoph Preuß (DĂŒsseldorf, geboren am 19.09.1971) und andere zusammengefasst, so dass es bis zum rechtskrĂ€ftigen Abschluss noch dauern kann.

Das Verfahren 14c O 70/15 des Landgerichts DĂŒsseldorf wurde gefĂŒhrt um sich an mir zu rĂ€chen, mir zu schaden. Nachdem ich dem Gericht nachgewiesen habe, dass beide Eide vorsĂ€tzlich falsch sind, wurde die Klage gegen mich zurĂŒckgenommen.

Wie selbstverstĂ€ndlich die GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb/Webstyle lĂŒgen  ergibt sich aus einem parallel vor dem Oberlandgericht DĂŒsseldorf gefĂŒhrten Verfahren: Dort wurde in (in der Konsequenz) behauptet, dass Mitarbeiter, wie eben Pascall Howells nicht mehr Mitarbeiter der Euroweb sind.

Schon im Jahre 2015 hat das Oberlandesgericht DĂŒsseldorf in zwei Verfahren wegen angeblicher "Verleumdung" der Euroweb Internet GmbH und der Webstyle GmbH fest gestellt, dass es nicht rechtswidrig ist, die Euroweb Internet GmbH und die Webstyle GmbH als BetrĂŒger zu bezeichnen. Dies sei eine gerechtfertigte Meinung. Danach wurden zwei VerfĂŒgungsantrĂ€ge und eine Klage gegen mich zurĂŒckgenommen.

4. "Referenzkundenmasche"

Die Webstyle GmbH aber auch die Euroweb Internet GmbH der Herren Preuß und Fratzcher haben sich in Deutschland folgenden Vorgehens bedient:

  1. Unternehmen werden und werden(!) illegal angerufen.
  2. In diesem Anruf wurde vorgemacht, es gehe um ein fĂŒr die Unternehmen kostenloses Angebot.
  3. Im vereinbarten GesprĂ€ch wird den Kunden vorgemacht und vorgerechnet, diese wĂŒrden mehrerer tausend Euro gegenĂŒber vergleichbaren Angeboten sparen, diese mĂŒssten aber sofort unterschreiben.
  4. TatsĂ€chlich wird diesen weit ĂŒber dem Marktpreis eine sehr einfache Website verkauft, die mit einem Baukastensystem erstellt wurde und auf veralteten Servern in einem BĂŒro (also kein Rechenzentrum) mehr schlecht als recht gehostet wird.

5. Urteile

Die Webstyle GmbH aber auch die Euroweb Internet GmbH sind von deutschen Gerichten dazu verurteilt worden, es zu unterlassen:
  • mit einem "eigenen Rechenzentrum" zu werben
  • Kaltanrufe (cold calls) zu unterlassen
  • die Bewerbung der von diesen angebotenen VertrĂ€ge mit "kostenlos" zu unterlassen
  • mit Kunden zu werben, die gar nicht Kunden des Unternehmens sind.

6. Weitere Urteile

Nach Verurteilungen wegen arglistiger TĂ€uschung hat die Euroweb Internet GmbH versucht, das Urteil vom BGH zurĂŒck nehmen zu lassen. Als absehbar war, dass dieses nicht gelingt wurde der Antrag und die Klage gegen den beklagten Kunde zurĂŒck genommen um eine Verurteilung durch das höchste deutsche Gericht zu vermeiden.

7. Zahl der Verfahren, Werbung mit "zufriedene Kunden"

Schon vor einigen Jahren warb die Euroweb Internet GmbH der Herren Preuß und Fratzscher mit "mehr als 20.000 zufriedene Kunden". Gleichzeitig wurde bekannt, dass diese vor DĂŒsseldorfer Gerichten ĂŒber 2000 Rechtsstreite mit eben diesen "zufriedenen Kunden" hatte.

8. Weitere Straftaten

Von Seiten des Euroweb/Webstyle-Konklomerates wurde mehrfach versucht, meine Webseiten zu "hacken", also in meine Webseiten einzudringen. Weil das Strafrecht in Deutschland in der Frage sehr "lacy" ist habe ich bereits 2010 vor dem Amtsgericht in DĂŒsseldorf um eine VerbotsverfĂŒgung ersucht und eine solche auch erhalten. Ein weiterer Versuch fand erst kĂŒrzlich statt.

9. Was Daniel Fratzscher und Christoph Preuß selbst sagen

In einem Gerichtsverfahren haben diese ausfĂŒhren lassen, es handele sich bei deren wohlausgedachtem Betrug um "moderne amerikanische GeschĂ€ftsmethoden".

Da sind die beiden jetzt da angekommen wo man ihnen den Weg weisen wird. Ich hoffe, den ins GefÀngnis.

03.04.2017

Offene Worte an Denis Pohlan, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der "Alk+ Strip Phoning = TQ"- Bude "Webseitenarea GmbH" (Hannover)

Herr Denis Pohlan: Offenbar haben Sie diesen Artikel unter "allerhand Behaupten" (aus meiner Sicht: "allerhand LĂŒgen") löschen lassen.

Ich, Jörg Reinholz, wiederhole:
Den Opfern der offenbar lange geĂŒbten Praxis des Denis Pohlan, (4 Interfaces / jetzt (auch) Webseiten Area GmbH, beide Hannover) zur "Erheiterung und Leistungsförderung beim Werben von Kunden fĂŒr die Euroweb" sogenanntes "Strip-Phoning" zu veranstalten, lege ich nahe, bei der fĂŒr den Wohnort zustĂ€ndigen Polizeidienststelle
  • Strafanzeige wegen Nötigung und HerabwĂŒrdigung 
stellen. Kam es hierbei zu "unsittlichen BerĂŒhrungen", dann auch
  • Strafanzeige wegen sexueller BelĂ€stigung bzw. Nötigung
Immerhin mussten die Mitarbeiter im Falle einer Weigerung auch mit negativen Folgen hinsichtlich des Arbeitsplatzes rechnen. Damit liegt implizit die Androhung eines Übels zum Erzwingen einer Handlung vor, deren angestrebter Zweck als verwerflich anzusehen ist. Sich entkleiden zu mĂŒssen, weil man 50 Minuten lang keinen Kundentermin vereinbaren konnte, ist schlicht entwĂŒrdigend. Schlimmeres noch schlimmer.
Meine klare Ansage: Auf jeden Versuch, meine sehr wohl wahren Tatsachenberichte und die Äußerung meiner negativen, auf den wahren Tatsachen beruhenden Meinung zu unterdrĂŒcken, folgen nur weitere solcher Artikel.

Das haben schon andere erlebt. Es ist also besser, Sie, Herr Denis Pohlan, lassen das einfach! Auch die Kölner Kanzlei des Dr. jur. Höcker - Vertreter allerhand "Packs" - kann Ihnen nicht helfen. Grund hierfĂŒr: "jur." ist im Hinblick auf das von Ihnen betriebene  "Alk + Strip Phoning" schon mal das völlig falsche Sachgebiet.

Die Sache ist nĂ€mlich ganz einfach: Wer (wie Sie, Herr Denis Pohlan) als GeschĂ€ftsfĂŒhrer einer GmbH  "Alk + Strip Phoning = TQ" propagiert und mit Mitarbeitern (die eher "nur fast freiwillig" teilnehmen) betreibt, der muss auch mit den Berichten darĂŒber leben. Das betrifft auch die Euroweb, von "deren Gnaden" Sie (formal) "GeschĂ€ftsfĂŒhrer" sind.

Euroweb / Webseitenarea GmbH: Wer bewertet die "Alk- und Strip-Phoning-Bude" (GF: Denis Pohlan) eigentlich positiv?

Diesen "Erfahrungsbericht" fand ich aktuell auf Kununu:

Die Titel-Frage hat sich eigentlich gerade erledigt. Doch weiter, weil die Bewertung so interessant ist:
Das sehe ich anders. Es ist völlig unnötig, sinnlos teure Webseiten durch eifrig lĂŒgende "Treppenterrier" (Außendienste) und der Referenzkundenmasche zu vertreiben. Das das Unsinn ist sieht man ja auch am extremen Preis der Baukasten-Webseiten (angestrebt derzeit 17.999 Euro fĂŒr 4 Jahre) - der, seit ich mir die Euroweb vorgeknöpft habe, nicht mal mehr zu den passenden und einst extremen Gewinnen fĂŒhrt. Die fahren einen Monat lang in der Welt herum, und es ist nicht mal sicher, dass die in einem Monat einen einzigen Vertrag an den Mann bringen. Also pusten die Euroweb-Vertriebler schon beim Anlassen unnötig Abgase in die Luft - und sind, jedenfalls fĂŒr mich, ganz ĂŒble "Luftverpester".

Das reicht noch nicht, denn die vorsĂ€tzlich falsche Versicherung an Eides statt des Pohlan-Stellvertreters Pascall Howells war außerdem völlig unnötiger MĂŒll - oder wagt das jemand zu bezweifeln? Wenn, eifrig und strafbar lĂŒgend, solch hyperliquider Papier-MĂŒll (mit mindestens 3 Kopien!) erzeugt wird, dann wird es davon noch viel mehr geben.
Tja. "Leider" gibt es diesen Blog. Genauer: Leider muss es diesen Blog geben. Und mit all diesen von Seiten der Euroweb  begangen Angriffen (GerichtsbelĂŒgerei, Verleumdungen, mehrfache Angriffswellen auf meine Webserver, Registrierungsversuchen auf Pornoseiten, Bedrohung) - auch unter Teilnahme von Angestellten der Webseitenarea GmbH - haben diese "schrĂ€gen Typen" mich nicht etwa mundtot sondern lauter gemacht.

Nochmal zu meiner Frage: Wer bewertet die "Webseitenarea" - Bude eigentlich positiv?

Ich wĂŒrde sagen, da beschreibt einer - in einem ziemlich merkwĂŒrdigen Zustand - nicht etwa die reale Webseitenarea GmbH, sondern eine Webseitenarea, wie er sie gerne hĂ€tte. Zudem ist Denis Pohlan nach eigenem Bekunden vor seinen Mitarbeitern ganz klar ein "Fan" von Alkohol und merkwĂŒrdigen, durchaus "sexuellen" Praktiken am Arbeitsplatz (siehe Foto unten).
Das sah am 12. Mai 2015 noch so aus:
Also der GF Denis Pohlan aus Uchte wurde laut dem öffentlichen Handelsregistereintrag vom 18. Mai 2015 (6 Tage nach der Bewertung...) am 25. Februar 1983 geboren. 45 ist er "pro forma" nicht.

Aber vielleicht ist er ja in weniger als 2 Jahren um 10 Jahre gealtert. Das kann GrĂŒnde haben. Denn am 12. Mail 2015 wurde auch wie folgt "bewertet":
Das glaub ich gleich! Denn "Alk und Striphoning" machen derart "schrĂ€gen Vögeln" zwar Spaß - können einen aber ganz schnell ganz alt aussehen lassen:

Foto (bearbeitet): Die Handschrift des Eurowebbers, Alkohol- und  Strip-Phoning-Fans Denis Pohlan, aufgenommen in den GeschĂ€ftsrĂ€umen "seiner" 4-Interfaces / Webseiten Area GmbH
WĂŒrde eine Nase wie Denis Pohlan als GeschĂ€ftsfĂŒhrer und also "Arbeitgeber" von mir die "freiwillige" Teilnahme am "Strip Phoning" verlangen, dann wĂ€re er nicht nur EmpfĂ€nger einer sofortigen "Watschn" sondern auch Beschuldigter in einem Strafverfahren wegen sexueller Nötigung.

ZurĂŒck zu der Frage, wer die Webseiten Area GmbH des Denis Pohlan positiv bewertet:

Ich denke, es ist entweder Denis Pohlan selbst, sein Stellvertreter Pascall Howells oder eine Person aus dem "Top Team", die "ziemlich durch den Wind" ist - was aber weder den Denis Pohlan noch den Pascall Howells ausschließt. Immerhin erfolgten einige der positiven "Bewertungen" noch bevor die Webseiten Area GmbH ĂŒberhaupt ins Handelsregister eingetragen war. Und dieser Punkt spricht durchaus fĂŒr eine FĂ€lschung der Bewertungen der Webseitenarea GmbH durch den GeschĂ€ftsfĂŒhrer Denis Pohlan.

Denis Pohlan hat erfolglos (oder muss man es "ergolglos" nennen?) versucht, mir diese Äußerung verbieten zu lassen.

Die "Interessante" aktuelle Bewertung vom 2. April 2017 ist der vom 12. Mai 2015 in einigen Punkten auffĂ€llig Ă€hnlich. Auch dieser "Zusamnhang" (das ist wohl die "Webseiten-Area-GmbH-Lesbare Version" von "Zusammenhang") spricht fĂŒr den jeweils gleichen Autor des jeweils nur vermeintlich positiven, tatsĂ€chlich die bei der Webseiten Area GmbH herrschende "Intelligenz" ungewollt wahrhaftig beschreibenden Geschreibsels:
Ich möchte nur nicht wetten mĂŒssen, welche der "stimmungs- und phantasiereichen Bewertungen" der Webseiten Area GmbH ihre "innere QualitĂ€t" wie vielen "Promille" verdankt. 

Es kann nÀmlich durchaus Folgendes sein:

Der Denis Pohlan braucht wohl einfach mal eine Tastatur, bei der das Komma nicht infolge des "Interessanten", von ihm so "ergolgreich eingforderten Alk + Strip Phoning-Spaßes" mit den RĂŒckstĂ€nden von billigstem Sekt oder eben anderen FlĂŒssigkeiten (deren Name oder Herkunft zu nennen ich mich scheue) verklebt ist.

Update (18:25)

Gut zu wissen, dass man aufmerksame Leser hat. Die Bewertung wurde  korrigiert. Aber warum dabei dieses Lob
entfernt wurde erschließt sich mir nicht. Immerhin habe ich ja auf die zahlreichen Fehler aufmerksam gemacht. Da hĂ€tte ich doch sogar einen Link erwartet!

Nun ja. Meiner Erfahrung mit Euroweb/Webstyle/Webarena-Kreisen nach folgt wohl eher eine "linke Nummer". Damit (voraussichtlich "Nölen" aus der Kanzlei des Professor Dr. jur. Ralf Höcker zu Köln) komme ich klar.