23.07.2016

M├╝nchner Amoklauf: De Maizi├Ęre - "Hau ab, geh weg, k├╝ndige! - Aber profiliiere Dich nicht auf Kosten der Opfer!"

Gestern abend starben in M├╝nchen zehn sehr junge Menschen, manche quasi noch Kinder. Andere liegen mit Verletzungen bis hin zum Kopfschuss auf der Intensivstation und es geh├Ârt nicht viel dazu um ├╝ber deren schwere Zukunft Bescheid zu wissen. Das ist so zum Kotzen, dass wohl viele - wie auch ich - eine Weile brauchen um das ganze Ausma├č und die Ursachen zu begreifen.

Manche aber meinen den Anschlag f├╝r sich oder was auch immer instrumentalisieren zu m├╝ssen.

So profiliert sich Thomas de Maizi├Ęre auf Kosten der (jawoll:) 10 Opfer des M├╝nchner Amoklaufes - und schiebt die Schuld auf andere:
De Maizi├Ęre zieht Verbindung zu gewaltverherrlichenden Spielen
Bundesinnenminister Thomas de Maizi├Ęre macht gewaltverherrlichende Spiele im Internet f├╝r Taten wie in M├╝nchen mitverantwortlich. Das unertr├Ągliche Ausma├č von gewaltverherrlichenden Spielen habe eine sch├Ądliche Wirkung auf die Entwicklung junger Menschen, sagt der CDU-Politiker. Das sei auch in diesem Fall so gewesen.
Quelle: Kurzmeldung von Christopher Pramstaller, Audience Editor der S├╝ddeutschen Zeitung

Fakt und Tatsache ist, dass der T├Ąter selbst Opfer ist. Seine depressive Erkrankung wurde nicht angemessen behandelt - denn sonst w├Ąre erkannt worden, das er eine Gefahr f├╝r sich selbst und andere ist. Und warum ist das so?
Weil die Bundesregierung die Profitgier, also die Korruption und also Kosten im Gesundheitswesen nicht in den Griff bekommt und nicht etwa am Profit von irgendwelchen Weltkonzernen sondern an den Leistungen f├╝r die Patienten gespart wird.
In dieser, von der Regierung verschuldeten Situation auf den Opfern herumzutrampeln und zum Zwecke der Eigenprofilierung  dummes Zeug von "gewaltverherrlichenden Spielen" zu schw├Ątzen ist sowas von absurd, dumm und daneben, dass ich den Mann wahrscheinlich mit einem Schuh beworfen hatte, w├Ąre ich dabei gewesen.

Mit seinem anderen Lamento, n├Ąmlich der nunmehr angeblich unumg├Ąnglichen Wiedereinf├╝hrung des Blockwartwesens und noch mehr ├ťberwachung aller B├╝rger kommt er bestimmt noch. Da gibt es n├Ąmlich - wie bei seinem Busenfreund Erdogan - auch noch allerhand Gesetzesbr├╝che nachtr├Ąglich zu legalisieren.

Ich denke Thomas de Maizi├Ęre hatte diese beschissene Stellungnahme schon vor dem Amoklauf fertig vorliegen. Das macht es noch schlimmer.

22.07.2016

Mustafa Yeneroglu mag dummes Zeug reden - Schlimmer ist unser Innenminister De Maizi├Ęre

So l├Ąsst sich der Bundesunsinnminister Thomas De Maizi├Ęre zitieren:
"Man kann nicht auf die Information ├╝ber einen f├╝r Deutschland gef├Ąhrlichen Menschen verzichten nur weil sie aus einem Staat kommt, in dem die Pressefreiheit nicht in vollem Umfang gew├Ąhrleistet ist."
Die T├╝rkei ist also nach De Maizi├Ęre ein Staat, in dem die "Pressefreiheit nicht in vollem Umfang gew├Ąhrleistet ist."

Das ist so "herrlich bl├Âd", dass es ein Clown vortragen k├Ânnte. - stammt aber, man muss das wiederholen, von  Innenminister De Maizi├Ęre.

Mit den t├╝rkischen AKP-Geheimdiensten will der Innenminister Daten austauschen! Der deutsche Verfassungsschutz sammelt wahrscheinlich schon Informationen ├╝ber Personen, die Erdogan kritisieren (also "beleidigen", also "Terroristen" sind), damit AKP-Schl├Ągertrupps in Deutschland dieser "Terrorgefahr" durch den, von AKP-Schreih├Ąlsen lauthals geforderten Totschlag begegnen k├Ânnen. Im Austausch bekommt er die Information, wer Kurde ("Terrorist"), Armenier ("Terrorist") oder Erdogan-Kritiker ("PKK-Bombenbauer") ist. Das sind nat├╝rlich "unverzichtbare Informationen".

W├Ąre obiges nur bl├Âdes Gequatsche eines Biertischidioten, dann g├Ąnge das durch. Aber als Deutscher frage ich mich, wer diesen "Intelligenzbolzen"
  1. in das Amt des Innenministers gebracht hat,
  2. auch nach dieser weiteren, bierbl├Âden Ent├Ąu├čerung dort bel├Ąsst oder
  3. ihm inzwischen wohl schon mehrfach das merkw├╝rdige Zeug ins Essen getan hat, welches dazu f├╝hrt, dass halbwegs normale Menschen ├Âffentlich Stuss reden.
Immerhin will der Minister De Maizi├Ęre einen ├ťberwachungsstaat schaffen, Internetprovider zu Blockwarten machen, durch einen sprachlichen Trick auch Kreuzungen in Wohngebieten, die keine Kriminalit├Ątsschwerpunkte sind, als solche deklarieren und verfassungswidrig mit Kameras ├╝berwachen.

In meinen Augen hat er jede Legtimation verloren und sollte zum Wohle aller Deutschen den Posten jetzt endlich verlassen!

Thomas De Maizi├Ęre stammt aus einer wunderbar integrierten franz├Âsischen Aussiedlerfamilie und ist DAS Beispiel einer erfolgreichen Integration. Immerhin dienten Mitglieder der Familie De Maizi├Ęre allen Regimes: dem Kaiser, den Nazis und den angeblichen "Kommunisten".  Da wundert mich nicht, dass er dem "Wir m├╝ssen alles ├╝berwachen"-Wahn derart vollst├Ąndig erlegen ist. Das liegt wohl an den gar sehr zum preu├čischen mutierten Genen.

Ich halte wegen der aktuellen Anl├Ąsse eine zweite Erfolgsgeschichte des Clans dieser "1-A-Musterdemokraten" in der T├╝rkei oder meinetwegen Wei├črussland f├╝r m├Âglich und f├Ârderlich.

An Herrn Mustafa Yeneroglu geht die Nachricht, dass der 15. Juli weniger mit dem 20. Juli als mit dem Reichstagsbrand vergleichbar ist. Besonders im Hinblick auf das nachfolgende Geschehen mit dem seinerseits die NSDAP und aktuell die AKP bzw. Erdogan die eigentlich bereits herrschenden aber verfassungswidrigen Zust├Ąnde "legalisierten" und so zementier(t)en. Das gilt auch dann wenn man die Zust├Ąnde in der T├╝rkei (noch?) nicht mit den Verbrechen der Nazis vergleichen kann und will.

Aber wenn ich mir diese Fackelm├Ąrsche, die extreme Verhaftungswelle, das der SA vergleichbare Verhalten der AKP-Schl├Ągertrupps nicht nur in der T├╝rkei sondern auch in Deutschland und den w├╝sten Nationalismus so ansehe und die bissige Rhetorik mit der quasi jeder Widerspruch mit einem "Du b├Âser PKK-Freund" beantwortet wird, der ja (so jedenfalls viele der AKP-Demonstranten) totzuschlagen sei, dann ist das f├╝r mich bereits "Faschismus in der reinsten Form".

Das alles sei, wie es ist. Ich kann das bl├Âde ├Âffentliche Gequatsche beider nicht ertragen. Deshalb:

Mustafa Yeneroglu und Thomas De Maizi├Ęre:  Geht doch in die T├╝rkei, da ist es doch so sch├Ân und - "abgesehen von ein paar ganz kleinen Problemchen mit einem nicht ganz perfekten Presserecht" so wunderbar sicher und demokratisch! Jedenfalls so lange Ihr dem "lupenreinen Demokrat" Erdogan gefallt. Falls nicht werdet Ihr sp├╝ren, was frenetischer Fanatismus ist.

Aber lasst uns die freiheitlich-demokratische Grundordnung!

Ex-Euroweb-Anwalt Philipp Berger: "Miss Erfolg" oder "Bauer sucht Frau"?

Bildschirmfoto: Online-Werbung von Philipp Berger

Nun ja. "Autark, unabh├Ąngig, ungebunden". Ich dachte erst, das ist eine Kurzbewerbung f├╝r "Bauer sucht Frau". Dann la├č ich "Strafverteidiger" und "Rechtstipps". Da dachte ich an die Wahl zur "Miss Erfolg". Ob er freilich "autark" ist, weil die Berger Law LLP "pleite" ging; "unabh├Ąngig" ist, weil die Euroweb seine "Erfolge" gegen mich "honorierte" oder gar "ungebunden" ist, weil ihm auf Grund meiner Berichte ├╝ber sein Handeln und seine "Erfolge" die sozialen Bindungen wegbrachen kann ich nicht wissen.

Man klicke auf die Werbung um sich ein Bild zu machen.

21.07.2016

Ex-Euroweb-Anwalt Philipp Berger: "Miss Erfolg" oder "Bauer sucht Frau"?

Nicht aus- sondern nachgezeichnet: Online-Werbung von Philipp Berger

Nun ja. "Autark, unabh├Ąngig, ungebunden". Ich dachte erst, das ist eine Kurzbewerbung f├╝r "Bauer sucht Frau". Dann la├č ich "Strafverteidiger" und "Rechtstipps". Da dachte ich im Hinblick auf meine Erfahrungen an die Wahl zur "Miss Erfolg". Ob er freilich "autark" ist, weil die fr├╝here Berger Law LLP "praktisch pleite" ging und an den Bruder eines Euroweb-Bulgaren verkauft wurde, der in einem Viertel f├╝r "eher mittellose" wohnt; "unabh├Ąngig" ist, weil die Euroweb seine "Erfolge" gegen mich eben mit dieser "Unabh├Ąngigkeit" "honorierte" oder gar "ungebunden" ist, weil ihm auf Grund meiner Berichte ├╝ber sein Handeln (ergo wegen seines Handelns) und seine "Erfolge" wom├Âglich die sozialen Bindungen wegbrachen kann ich nicht wissen.

Man klicke auf die "Nicht aus- sondern nachgezeichnete Werbung" um sich ein Bild zu machen.

Auch Phillip Berger  kann es ja noch mal vor Gericht versuchen. Es sei denn der Anwalt, der sich in fr├╝heren Zeiten auch schon mal als "Spezialist f├╝r Presserecht" empfahl, hat Bedenken sich mit einem kleinem, ehrlichen und ehrbaren Schlosser aus dem Osten anzulegen.

Nach der von mir als feige empfundenen Beschwerde bei Google k├Ânnte ich sonst denken, er habe Angst vor mir, der ich just dieser Schlosser bin.

J├Ârg Reinholz

Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR:
Dortmunder Staatsanwaltschaft muss Verfahren wegen falscher Zeugenaussage fortsetzen

Das Verfahren gegen Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund, nach meiner Strafanzeige und Strafantrag wegen falscher Verd├Ąchtigung und Verleumdung wurde von der StA D├╝sseldorf abgetrennt, an die StA Dortmund verwiesen. Statt wegen "falscher Verd├Ąchtigung und Verleumdung" wurde der Tatvorwurf in den die schwerer zu bestrafende "vors├Ątzlich falschen Zeugenaussage" abge├Ąndert.

Die StA Dortmund riss dann einen Witz: Der "so gar arme, bedauerliche und stets nur ehrliche" DOKTOR und JURISTICUS Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund habe doch nur vorgetragen was die Mandantin ihm aufgab. Ich f├╝hlte mich verarscht - die Staatsanwaltschaft wird aber wohl behaupten, es sei nur ein dummer Fehler gewesen...

In meiner f├Ąlligen, trefflichen und im Ton dem Fehler sehr angemessenen  Beschwerde habe ich der Generalstaatsanwaltschaft klar gemacht, dass der Unterzeichner in der ├äu├čerung gegen├╝ber dem OLG D├╝sseldorf:
„Der Unterzeichner ist bereits in der Vergangenheit von dem Zeuge J├Ârg Reinholz bedroht und beleidigt worden.“
niemand anderes als der insoweit frech l├╝gende "Rechtsanwalt" Dr. jur. Hans-Dieter Weber sei, der hier sehr wohl als als Zeuge und in der Absicht, das Gericht zu t├Ąuschen, h├Âchst eigenes "Wissen" vormache, da er ja selbst wissen, m├╝sse, wann, wodurch (und ob ├╝berhaupt!) er von wem "bedroht und beleidigt" worden sein soll.

Die GStA D├╝sseldorf hat auf diese Beschwerde hin die StA D├╝sseldorf angewiesen, das Verfahren gegen den sich selbst als "Organ der Rechtspflege" ansehenden, von der Euroweb bezahlten Gerichtsbel├╝ger Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund, fortzusetzen.

Ich hoffe, nicht nur dem Herrn Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund, wird zunehmend klarer, dass ich mich generell gegen einen jeden wehre, welcher in ├╝bler Absicht die Gerichte derart dreist bel├╝gt.

Witz der Staatsanwaltschaft D├╝sseldorf: Euroweb-Chef Christoph Preu├č sei
"hinreichend beeindruckt und gewarnt"

Ich habe viele Gr├╝nde daf├╝r anzunehmen, dass Christoph Preu├č, Chef der Euroweb Internet GmbH und wohl auch der einen oder anderen Tochter des Konzernchens genau so ein, von vielen karrikativ als "Arschloch" bezeichneten Typ, ist, welcher hingeht und ruft:

"Haltet den Dieb! Er hat mein Messer im R├╝cken!

Die Staatsanwaltschaft D├╝sseldorf (Az. 90 Js 2319/A) schreibt mir nun auf meine Strafanzeige wegen vors├Ątzlich falscher Verd├Ąchtigung hin, diese habe das Verfahren mit Zustimmung des Gerichts eingestellt, weil
  • "der Beschuldigte bisher strafrechtlich nicht einschl├Ągig in Erscheinung getreten  ist."  - und  weil
  • "der Beschuldigte durch das bisherige Verfahren hinreichend beeindruckt und gewarnt ist".

Ich halte das f├╝r einen Witz. Und zwar einen ganz schlechten. F├╝r mich steht fest, dass sich am Fall Christoph Preu├č das inzwischen regelm├Ą├čige Versagen der deutschen Justiz gegen├╝ber einem bestimmten Typ kriminellen Volks - dem Typ der rotzfrechen, anwaltlich vertretenen Wirtschaftskriminellen - manifestiert.

Denn in Leipzig wurde Christoph Preu├č in einem Prozess vor der Sch├Âffenkammer wegen jahrelang begangenen Betrugs - offenbar wegen der ├╝berlangen Verfahrensdauer - eine Einstellung gegen eine hohe Geldauflage angeboten, was er (wohl sehr dankbar) annahm. Immerhin drohten ihm im Falle eines Schuldspruchs 2 bis 4 Jahre Haft. Zudem ist da noch meine Strafanzeige wegen den mutma├člich in die tausenden gehenden F├Ąllen des Prozessbetruges - fest steht, dass die Euroweb, deren GF Preu├č ist, vor Gericht in der Absicht der Profitmaximierung vielfach unwahr vortrug.

Ich denke, Christoph Preu├č wird sich durch diese und andere solcher  Einstellungen noch best├Ątigt f├╝hlen und sich f├╝r unangreifbar halten - also auch weiter machen.

Christoph Preu├č kann gerne versuchen gegen diesen Bericht mit einer einstweiligen Verf├╝gung vorzugehen. Aber nicht feige sein...

Euroweb-L├╝gner Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR:
Dortmunder Staatsanwaltschaft muss Verfahren wegen falscher Zeugenaussage fortsetzen

Das Verfahren gegen Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund, nach meiner Strafanzeige und Strafantrag wegen falscher Verd├Ąchtigung und Verleumdung wurde von der StA D├╝sseldorf abgetrennt, an die StA Dortmund verwiesen. Statt wegen "falscher Verd├Ąchtigung und Verleumdung" wurde der Tatvorwurf in den die schwerer zu bestrafende "vors├Ątzlich falschen Zeugenaussage" abge├Ąndert.

Die StA Dortmund riss dann einen Witz: Der "so gar arme, bedauerliche und stets nur ehrliche" DOKTOR und JURISTICUS Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund habe doch nur vorgetragen was die Mandantin ihm aufgab. Ich f├╝hlte mich verarscht - die Staatsanwaltschaft wird aber wohl behaupten, es sei nur ein dummer Fehler gewesen...

In meiner f├Ąlligen, trefflichen und im Ton dem Fehler sehr angemessenen  Beschwerde habe ich der Generalstaatsanwaltschaft klar gemacht, dass der Unterzeichner in der ├äu├čerung gegen├╝ber dem OLG D├╝sseldorf:
„Der Unterzeichner ist bereits in der Vergangenheit von dem Zeuge J├Ârg Reinholz bedroht und beleidigt worden.“
niemand anderes als der insoweit rotzfrech l├╝gende "Rechtsanwalt" Dr. jur. Hans-Dieter Weber sei, der hier sehr wohl als als Zeuge und in der Absicht, das Gericht zu t├Ąuschen, h├Âchst eigenes "Wissen" vormache, da er ja selbst wissen, m├╝sse, wann, wodurch (und ob ├╝berhaupt!) er von wem "bedroht und beleidigt" worden sein soll.

Die GStA D├╝sseldorf hat auf diese Beschwerde hin die StA D├╝sseldorf angewiesen, das Verfahren gegen den sich selbst als "Organ der Rechtspflege" ansehenden, von der Euroweb bezahlten Gerichtsbel├╝ger Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund, fortzusetzen.

Ich hoffe, nicht nur dem Herrn Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund, wird zunehmend klarer, dass ich mich generell gegen jedes "Arschloch" wehre, welches in ├╝bler Absicht die Gerichte derart dummdreist bel├╝gt.

Witz der Staatsanwaltschaft D├╝sseldorf: Euroweb-Chef Christoph Preu├č sei
"hinreichend beeindruckt und gewarnt"

Ich habe viele Gr├╝nde daf├╝r anzunehmen, dass Christoph Preu├č, Chef der Euroweb Internet GmbH und wohl auch der einen oder anderen Tochter des Konzernchens genau einer von jenem Typ des volksmundlichen "Arschlochs" sei, welches hingeht und ruft:

"Haltet den Dieb! Er hat mein Messer im R├╝cken!

Die Staatsanwaltschaft D├╝sseldorf (Az. 90 Js 2319/A) schreibt mir nun auf meine Strafanzeige wegen vors├Ątzlich falscher Verd├Ąchtigung hin, diese habe das Verfahren mit Zustimmung des Gerichts eingestellt, weil

"Der Beschuldigte bisher strafrechtlich nicht einschl├Ągig in Erscheinung getreten  ist."

 und

"der Beschuldigte durch das bisherige Verfahren hinreichend beeindruckt und gewarnt ist".

Ich halte das f├╝r einen Witz. Und zwar einen ganz schlechten. F├╝r mich steht fest, dass sich am Fall Christoph Preu├č das inzwischen regelm├Ą├čige Versagen der deutschen Justiz gegen├╝ber einem bestimmten Typ kriminellen Packs manifestiert.

In Leipzig wurde Christoph Preu├č in einem Prozess vor der Sch├Âffenkammer wegen jahrelang begangenen Betrugs - offenbar wegen der ├╝berlangen Verfahrensdauer - eine Einstellung gegen eine hohe Geldauflage angeboten, was er (wohl sehr dankbar) annahm. Immerhin drohten ihm im Falle eines Schuldspruchs 2 bis 4 Jahre Haft.

Ich denke, Christoph Preu├č wird sich durch diese und andere solcher  Einstellungen noch best├Ątigt f├╝hlen und sich f├╝r unangreifbar halten - also auch weiter machen. Und ich denke, er ist durch und durch verlogen und kriminell, ja sogar eine Gefahr f├╝r die Allgemeinheit.

Wenn es nach mir g├Ąnge, dann sollten sich endlich Staatsanw├Ąlte und Richter finden, die Christoph Preu├č (und den Extreml├╝gner Daniel Fratzscher gleich mit) und f├╝r 2 bis 4 Jahre dorthin stecken, wo diese beiden, "ganz besonderen Philantrophen" hingeh├Âren: Je 9qm, die - zum Schutz der ├ľffentlichkeit - sorgf├Ąltig mit Eisen und Beton verbarrikadiert sind.

Ich denke, nur das k├Ânnte die beiden "hinreichend beeindrucken".