20.06.2016

Eurowebl√ľgner: Webseitenarea GmbH, Kununu, ein Gehaltsvergleich und "sehr wahrscheinlich gef√§lschte" Bewertungen. Und ein paar Bemerkungen zum LG Kassel.

So wie ich das aus den mir vorgelegten Unterlagen entnehme erh√§lt ein Mitarbeiter der f√ľr die Euroweb t√§tigen Webseitenarea GmbH (Gesch√§ftsf√ľhrer ist ein Denis Pohlan) ein prek√§r anmutendes Grundgehalt von

€ 1500 

Und wer meint, das sei ein Wochengehalt, weil der ja von 6000 Euro schwätzt, der irrt. Dieser lächerliche Betrag ist tatsächlich das Monatsgehalt.

Freundlicherweise trifft kununu auch eine Aussage, was ein Vertriebsmitarbeiter in der Branche verdienen sollte:


Eingegeben hatte ich:
  • 1500 Euro Grundgehalt (monatlich),
  • 25 Tage Urlaub,
  • als "Vertreter" fest angestellt,
  • 120 Euro Provision,
  • Anstellungsort Hannover,
  • m√§nnlich,
  • 2 Jahre Berufserfahrung,
  • Internet und Informationstechnologie als Branche.
Also Daten, welche ich teils "gewillk√ľrt", teils dem mir bekannten, √ľbrigens auch von anderen "Euroweb" vertreibenden Firmen verwendeten Standardarbeitsvertrag entnommen habe. 3676 Euro sollte man in dem Job wohl verdienen. 1500 Euro stehen in dem wohl vom Christian Stein von der Euroweb bzw. Maxworker GmbH entworfenen Vertrag fest drin. Netto sind das (Lohnsteuerklasse 1) weniger als 1100 Euro. Und damit gehen die Euroweb-Vertreter oft genug nach Hause, manche verdienten zu keinem Zeitpunkt auch nur einen Cent mehr als dieses Grundgehalt und manche hatten im Hinblick auf die offenbar zahlreichen und laut Vertrag mit dem Grundgehalt abgegoltenen √úberstunden sogar mit Provision weniger als das Mindestlohngesetz vorschreibt.
 
√úber die horrend niedrigen, demnach auch bei der Webseitenarea GmbH tats√§chlich erwartbaren Provisonen habe ich berichtet. Da stellt sich die Frage, wie denn reale (Ex-)Mitarbeiter die Webseiten Area GmbH, die tollen Versprechen L√ľgen des Denis Pohlan und den real gezahlten Hungerlohn bewerten?

Bildschirmfoto: Offenbar realistisch: Diese und wohl andere, √§hnlich negative Bewertungen lie√ü Denis Pohlan (Webseitenarea GmbH) aber unter der willk√ľrlichen Behauptung, der Bewerter sei nie Mitarbeiter der Webseitenarea GmbH gewesen, l√∂schen.

Merkw√ľrdigerweise findet sich bei Kununu nur eine Reihe von Bewertungen der Webseiten Area GmbH, die alle h√∂chst positiv sind. Einige davon stammen sogar aus einer Zeit als die Webseiten Area GmbH noch nicht einmal im Handelsregister eingetragen war - mithin nicht existierte.

Merkw√ľrdigerweise wurde sogar eine h√∂chst positive Bewertung gel√∂scht. Ich ahne auch warum: In dieser fand sich ein Satz, der da lautete:
"Hingegen manchen anderen Meinungen möchte ich sagen, dass man hier motiviert und wirklich gut behandelt wird."
Diese "anderen Meinungen" sind wohl die höchst negativen Bewertungen welche die Webseitenarea GmbH ganz schnell unter der Behauptung löschen ließ, es handele sich beim Bewerter nicht um einen derer Mitarbeiter. In mindestens einem Fall kann ich das beweisen. Offensichtlich sollte durch die Löschung verborgen werden, dass es negative Bewertungen gibt. Und die gab es auch:

Bildschirmfoto: Bei Google sind gelegentlich negative Bewertungen noch auffindbar wenn Denis Pohlan bzw. die Webseitenarea GmbH deren Löschung verlangt hat.

Eine weitere der allerh√∂chstes Lob singenden, merkw√ľrdigen Bewertungen spricht von einer T√§tigkeit im Vertrieb, die bis in das Jahr 2014 gedauert haben soll. 2014 war aber noch nicht einmal der Gr√ľndungsvertrag geschlossen. Also ist diese positive Bewertung definitiv falsch. Der allerwerteste und wom√∂glich auch noch f√ľr "ehrlich" gehalten werden wollende Denis Pohlan kennt diese, wei√ü, dass diese falsch ist und l√§sst diese offensichtlich falsche Bewertung aber stehen und macht sie sich so - zum Zweck der Werbung - zu Eigen. Ich denke, er kennt auch den Autor - und zwar genau so gut wie sich selbst. Ich denke √ľbrigens auch, dass er ein ziemlich notorischer L√ľgner ist.

Denis Pohlan verwahrt sich gegen den Vorwurf, er habe diese "Bewertung" gefälscht. Ich muss ihm das nicht glauben und ich glaube es ihm nicht!

Noch eine weitere, der höchstes Lob singenden Bewertungen stammt vom 19.06.2016:

Ein Job mit "Spa√ü" (wohl das Strip-Phoning?) und "guten Verdienst" sei es, berichtet eine aktuelle "F√ľhrungskraft" aus dem "Management" mit merkw√ľrdiger Orthografie (Etwa Denis Pohlan selbst?), behauptet "sehr gute provisionsmodelle" und schl√§gt vor: "Etwas neuere Technik der PCs".

Immerhin kein Deppenapostroph (welches ich hier definitiv erwartet h√§tte) daf√ľr wird aber ein "Umgang mit Kollegen √ľber 45" positiv bewertet - von denen es laut anderen - nat√ľrlich gel√∂schten - Bewertungen halt nur keinen einzigen gibt. Woher die "F√ľhrungskraft" jetzt wissen will, wie sich denn der "Umgang mit Kollegen √ľber 45" gestalte, steht in den Sternen welche die "F√ľhrungskraft" (Denis Pohlan? Oder war es der L√ľgner Pascall Howells?) selbstlobend verteilte. Oder halt √∂fter mal sieht. Man wei√ü ja nie, wo und wie solche Leute unterwegs sind...

Was auch noch auff√§llt ist, dass es in einem sehr engen Zeitraum vom 6. bis 22. Mai 2015 also innerhalb von nur 16 Tagen oder einem halben Monat vier positive Bewertungen gab - dann bis Februar 2016 (8 Monate) - abgesehen von gel√∂schten negativen - keine einzige. Die wissenschaftliche Statistik besagt, dass dieses recht unwahrscheinlich ist. Das gleiche Ph√§nomen trat auch bei drei weiteren Firmen auf, die Euroweb verkaufen, h√∂chst offensichtlich von der Euroweb gegr√ľndet wurden um gerichtliche Verbote zu umgehen und von ehemaligem Euroweb-Mitarbeitern gef√ľhrt werden. Den Gesetzen der Statistik nach ist es also h√∂chst unwahrscheinlich, dass es sich um Zufall handelt. Wenn es aber kein Zufall ist - was au√üer einer F√§lschung der Bewertungen k√§me denn noch in Betracht?

Man kann im Falle einer Verweigerung gegen√ľber der Evidenz (Auff√§lligkeit) anders denken - aber ich denke (vollkommen n√ľchtern, geistig gesund und mit beiden F√ľ√üen auf dem Boden) dass es sich bei den √ľbrig gelassenen und der Webseitenarea GmbH (schon im Hinblick auf die tats√§chlich prek√§re Bezahlung offensichtlich tatsachenwidrig) h√∂chstes Lob zollenden "Bewertungen" um glatte F√§lschungen handelt.

Juristisches:

F√ľr ganz Irre habe ich das "mutma√ülich" hinzugef√ľgt. Denn wenn man nach einem Strengbeweis sucht (den manche Richter entgegen den klaren Vorgaben des EGRM f√ľr die √Ąu√üerungen zu Themen mit "erheblicher Bedeutung" verlangen) - dann m√ľsste ich ein Gest√§ndnis des Denis Pohlan beibringen. Und so doof, mir oder dem Gericht gegen√ľber dieses Gest√§ndnis zu leisten, wird er kaum sein.

Und im L√ľgen ist Denis Pohlan jedenfalls nicht unge√ľbt, einen seiner Mitarbeiter (Pascal Howells) erwartet sogar eine Strafe wegen vors√§tzlich falscher Versicherung an Eides statt - unzweifelhaft geleistet in der Absicht, mir der Wahrheit und dem Recht zu wider Schaden zuzuf√ľgen. Da m√ľsste er doch genau so doof sein, wie das Gericht, welches allen Ernstes einen "Strengbeweis" verlangt ohne das zu d√ľrfen.

Also schreibe ich im Hinblick auf das in Hamburg, Köln und leider auch in Kassel verbreitete juristisches Vollpfostentum, dass es sich bei den Bewertungen auf Kununu "mutmaßlich" oder "sehr wahrscheinlich" um Fälschungen handelt. Und ich schreibe, dass sich der Denis Pohlan ganz definitiv ein durch die Löschungen verzerrtes Meinungsbild aktiv zu eigen macht.

Und ich schreibe als Tatsachenbehauptung das die Webseitenarea GmbH (GF Denis Pohlan) also auf das auf Kununu ersichtliche Meinungsbild aktiv Einfluss nimmt und dieses in der Absicht, sich positiver als real zu erwarten ist darzustellen, mindestens verfälscht.

Das einige der Bewertungen vor Gr√ľndung der Webseiten Area GmbH erfolgten darf ich schreiben. Das OLG Frankfurt begr√ľndet das damit, dass die Eintragung erst am  18.05.2015 erfolgten, weil es sich "bei der Frage, zu welchem Zeitpunkt eine GmbH als gegr√ľndet angesehen werden kann" um eine "Rechtsfrage"  handelt und "nach g√§ngiger Auffassung ... die GmbH als solche, d. h. als juristische Person, gem√§√ü § 11 GmbHG erst durch die Eintragung ins Handelsregister", entsteht.

Das Landgericht Kassel, offensichtlich angetreten um trotz der von vielen gemutma√üten Unm√∂glichkeit solches zu tun, mit ausgesprochen undurchdachten Stuss die Dumm- und Borniertheit der Pressekammern des LG K√∂ln und des LG Hamburg selbst zu Gunsten von Gewohnheitskriminellen wie dem "MAD-Spinner" Wilfried Rochell oder einen offensichtlichen L√ľgner wie Gravenreuth noch zu √ľbertreffen - hatte sich zuvor auch nicht einmal durch das von mir zitierte Gesetz √ľberzeugen lassen. Das OLG hat diese Rechtsbeugung dann vermieden.

Jeder weiß was ich davon halte. Ab "Juristisches" habe ich das klar zum Ausdruck gebracht.

16.06.2016

Ist unser Innenminister De Maizière noch dienstfähig?

"De Maizi√®re will zudem mehr Video√ľberwachung zur Einbrecherabwehr einsetzen, sie sei "ein wichtiges Element gegen Einbruchskriminalit√§t". Kreuzungen in ansonsten ruhigen Wohngegenden und Einfamilienhaussiedlungen k√∂nnten zu Kriminalit√§tsschwerpunkten erkl√§rt werden, um dort √∂ffentliche Kameras zu installieren."
lese ich im SPON und frage mich, ob Bundesinnenminister De Maizi√®re √ľberhaupt noch dienstf√§hig ist. Die Idee, Kreuzungen in ansonsten ruhigen Wohngegenden und Einfamilienhaussiedlungen zu Kriminalit√§tsschwerpunkten erkl√§ren zu wollen, spricht jedenfalls deutlich dagegen. Man muss eigentlich nur Vollidioten erkl√§ren, warum diese Idee an sich schon ausgesprochen bl√∂d ist und warum es noch sehr viel bl√∂der ist, eine solche Idee auszusprechen.

Ich ersuche den Herrn aus der staatstragenden Familie (Kaiserreich, Drittes Reich, DDR und [Ach!] auch BRD) √ľber einen R√ľcktritt aus gesundheitlichen Gr√ľnden nachzudenken.

Aber sicherlich wurde der Vorratsdatenspeicherungsfanatiker De Maizière nur falsch zitiert.

09.06.2016

Euroweb, Internet Online Media, WN Onlineservice oder Ruhrgebiet Online Service k√ľndigen:
- Mutwillige Schlechtleistung ist klarer und vorsätzlicher Vertragsbruch.
- Vertragswidrige Drittwerbung auf bezahlten Webseiten von Euroweb-Kunden.

Nachfolgendes trifft ganz oder teilweise (und zwar √ľberwiegend) auf die Euroweb Internet GmbH, die Euroweb Deutschland GmbH, die Internet Online Media GmbH, die WN Onlineservice GmbH zu. Das alles sind Firmen, die sich eher wenig unterscheiden, teilweise personell √ľbereinstimmen, teilweise zum selben Konzern geh√∂ren und s√§mtlich die Webseiten der betrogenen(!) Kunden in einem B√ľroraum in Plovdiv hosten (Euroweb OOD).

Ich kann nachweisen, dass meine h√∂chst negativ ausfallende Expertise Leistungsm√∂glichkeiten / Vertragserf√ľllung nach Treu und Glaube durch die Euroweb durch die Euroweb Internet GmbH der Euroweb selbst vorliegt.

Und zwar der Euroweb Internet GmbH selbst als auch deren D√ľsseldorfer Kanzlei "Andreas Buchholz und Kollegen". Denn sowohl seitens der Euroweb als auch der Kanzlei wurde mehrfach das Gutachten selbst als auch der zugeh√∂rige Blogeintrag abgerufen.

Die in dem Gutachten vom Februar 2016 ersichtlichen Umstände gelten bis heute (6. Juni 2016) praktisch unverändert dort:

Bildschirmfoto: Mehr als die Hälfte der Datenpakete geht verloren.

Logischer Schluss: Die Euroweb hat trotz des ihr bekannten Fehlers seit Monaten nichts unternommen, wodurch der extrem ausfallende Leitungsfehler behoben wird. Angemessen w√§re √ľbrigens ein Umzug auf Server in Deutschland, auf solchen hostet die Euroweb ja auch die eigenen Webseiten und die des einen oder anderen tats√§chlichen "Referenzkunden" - die Euroweb ist sich demnach der Probleme sehr wohl bewusst.

Das Resultat dieser vertragswidrig nicht get√§tigten Bem√ľhungen (also wenn man die Webseite eines Euroweb-Kunden abruft) sieht dann schon mal so aus:

Bildschirmfoto: Nachdem ca. 2 Minuten lang nur eine graue Fläche zu sehen war und der Browser vollständig und unter enormen Ressourcenverbrauch "hing" habe ich versucht, das Browserfenster zu schließen. Dieses Verhalten tritt sporadisch (zufällig) auf - ist aber durchaus reproduzierbar.

Vorsätzlicher kann eine Vertragsverletzung kaum sein. Ich rate den betroffenen Euroweb-Kunden:
  1. Den Vertrag wegen arglistiger Täuschung anzufechten, weil die Euroweb Internet GmbH sich schon beim Vertragsschluss bewusst war, dass diese keine dem "Stand der Technik" entsprechende Leistung erbringen will.
  2. Die Euroweb hilfsweise unter Fristsetzung (1 Woche) und Androhung der fristlosen K√ľndigung aufzufordern, folgende (soweit zutreffend) vertragswidrige und erhebliche M√§ngel zu beseitigen.
  3. Diese fristlose K√ľndigung "aus wichtigem Grund" gem√§√ü § 314 BGB auch sofort f√ľr den Fall der Nichtbehebung auszusprechen.
  4. Hilfsweise ordentlich zum Vertragsende k√ľndigen und eine Leistungsminderung auf ein der tats√§chlich erbrachten Leistung angemessenen Betrag zu verlangen.
  5. Eine Strafanzeige wegen vors√§tzlichen Betruges gegen den Gesch√§ftsf√ľhrer Christoph Preu√ü, den Haupteigent√ľmer Daniel Fratzscher sowie alle in Frage kommenden weiteren Verantwortlichen (wom√∂glich Christian Stein oder z.B. Denis Pohlan) zu stellen.

Argumentieren Sie (soweit zutreffend) mit folgenden Vertragsbr√ľchen (Formulierungsvorschl√§ge):
  1. Die Webseite wird laut den Serverheadern mit einem Apache 1.3.27 ausgeliefert. Als Skriptsprache wird PHP 4.2 angegeben. Sowohl f√ľr den Webserver (aktuell ist Version 2.4) als auch f√ľr das ebenfalls veraltete PHP (aktuell ist Version 7) gibt es teils seit Jahren, sogar schon vor dem Vertragsschluss KEINE Updates mehr, so dass von einem vors√§tzlich unsicheren, also vertragswidrigem Hosting auszugehen ist, welches nicht mit einer "Leistung auf dem Stand der Technik" in √úbereinstimmung zu bringen ist.
  2. Zudem schädigt das meinen Ruf weil Marktteilnehmer den Eindruck erhalten könnten, die Firma XXXXX könnte sich nur Billigtshoster leisten, der mit Technik arbeitet, die andere (sachgemäß handelnde) schon längst verschrottet hätten.
  3. Hinsichtlich der veralteten Technik hat der ihnen sicherlich bekannte Herr Reinholz schon im Februar 2016 ein Gutachten veröffentlicht. Aus diesem geht auch hervor, dass mir und anderen auf Grund Ihres treuwidrigen Handelns die Gefahr eines Defacements und/oder des Ausfalls des Servers droht.
  4. Beim Abruf der mit SSL/TLS gesch√ľtzten Webseite https://www.XXXX erscheint eine Fehlermeldung, die Verbindung sei nicht sicher. Weist man den Browser an, das falsche Zertifikat zu akzeptieren, kommt mit dem Statuscode 200 die Meldung "Euroweb - Kurze technische Pause" mit welcher Sie vertragswidrig nicht mein sondern Ihr Unternehmen bewerben:

  5. Das gleiche Bild ergibt sich beim Abruf von https://m.XXXX. Es handelt sich aber nicht um eine "kurze technische Pause" sondern um eine dauerhafte Fehlkonfiguration √ľber welche ein Herr Reinholz schon vor einigen Tagen √∂ffentlich berichtete, ohne dass diese behoben wurde, so dass von einem vors√§tzlich unsicheren, also vertragswidrigem Hosting auszugehen ist.
  6. Auf Grund es falschen Statuscodes 200, welcher Suchmaschinen suggeriert das die Webseite ordnungsgem√§√ü abgerufen wurde,  erscheint die Fehlerseite als Suchergebnis in Suchmaschinen.
  7. Das Laden der Webseite http://www.XXXX dauert im g√ľnstigsten Fall rund 11 Sekunden. Das ist zu viel und die Ursache ist in den in Bulgarien stehenden und langsamen Servern und deren nicht sachgem√§√üer Anbindung zu suchen.
  8. Bei einigen Versuchen, die Webseite http://www.XXXX zu laden erscheint Minutenlang gar nichts. Beim Versuch den Browser zu schlie√üen nur eine Fehlermeldung, dass der Webbrowser (aktueller Firefox 46) besch√§ftigt sei. Als Besucher einer Webseite wird man nach so einem Erlebnis diese Seite meiden. Nach den Monate alten Beschreibungen des Herrn Reinholz folgt dieses Problem direkt aus dem Hosting in Bulgarien, welches Sie aus Kostengr√ľnden trotz des teuren Vertrages in einer nicht akzeptablen Weise in einem schlecht angebundenen B√ľroraum in einem Gesch√§ftsgeb√§ude mit Publikumsverkehr in Plovdiv/Bulgarien durchf√ľhren.

    Versprochen wurde mir das Hosting in einem eigenen Rechenzentrum, was Ihnen auf Betreiben des Herrn Reinholz aber zu diesem Zeitpunkt gerichtlich untersagt war, weil ein solches Rechenzentrum nicht existiert.

    Sie haben mich also vors√§tzlich arglistig get√§uscht. Auch der Tatbestand des Betruges d√ľrfte erf√ľllt sein.
  9. Es werden Cookies gesendet. Diese Cookies und nicht vorhandene Warnung ist bedenklich, insbesondere weil auch ein Tracker (http://tracker.euroweb.net/tracker.js?k=XXXXXXXX aktiv ist, der offensichtlich Daten auf vielen Webseiten verschiedener Anbieter sammelt und selbst Cookies setzt. Dieser Tracker ist a) vertragswidrig b) und technisch nicht notwendig. Ich sehe mich durch Ihr unsachgemäßes Handeln, also durch Ihr Verschulden, der Gefahr einer Abmahnung und also eines Vermögensschadens ausgesetzt.
  10. Die Erstellung einer "mobilen Websitve" unter der URL http://m.XXXX entspricht gerade nicht dem Stand der Technik zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses. In Ihrer Eigenwerbung auf blog.euroweb.de beschreiben Sie schon am 4.3.2013 wie wichtig responsives Design ist.

    Demnach handelt es sich auch hier um eine vorsätzliche, ganz bewusst so gelieferte Schlechtleistung, welche unterhalb des "Standes der Technik" bleibt.
  11. Beim Versuch, http://m.XXXX aufzurufen, dauerte es fast eine Minute bis die Webseite erschien. Es wird nach ca. 30 Sekunden gewarnt:
    "Seite wird geladen.

    Bei einer langsamen Verbindung kann dies einige Sekunden in Anspruch nehmen!"
    Tatsächlich erfolgte der Abrufversuch aber mit einer schnellen und fehlerfrei arbeitenden DSL-Verbindung, die nachweislich bis zu 50 Mbit/s liefern könnte. Ursache sind Ihre Server, der nicht sachgerechte Standort und deren in Bezug auf den Zweck nicht sachgerechte Anbindung - wovon Sie seit Monaten Kenntnis haben.
  12. Auf der von mir √ľberteuer bezahlten Webseite befindet sich ein Button, dem gem√§√ü ich Partner bei "bewertet.de" sei. Folgt man dem Link, so kommt man zu der Startseite von bewertet.de und kann sich √ľberzeugen, dass ich dort nicht auffindbar bin. Ich kann hier von zahlreichen Mitbewerbern wegen des Versto√ües gegen § 5 Abs. 1 Nr. 3 UWG in Anspruch genommen werden, wodurch mir hohe Kosten entstehen k√∂nnen:

  13. Ferner bewerben Sie also VORS√ĄTZLICH VERTRAGSWIDRIG auf der Webseite die Leistung eines DRITTEN, was auch eine fristlose K√ľndigung rechtfertigt.
  14. Auch fand eine "individuelle" Programmierung nicht statt - diese wurde mir aber im Verkaufsgespr√§ch versprochen und deren Wertigkeit hervorgehoben. Geliefert wurde mir aber eine Webseite die mit einem Baukastensystem (Euroweb-CMS) erstellt wurde. "Individuell programmiert" wurde gar nichts. Sie haben also vertragswidrig statt einer individuellen Leistung ein Serienprodukt, konkret eine Seite aus einem Webbaukasten, geliefert - was mit Ihrer Werbung, die in den Vertrag eingeht, dem Vertrag und den enorm hohen Kosten nicht in √úbereinstimmung zu bringen ist, weil ich f√ľr eine extrem minderwertige Leistung einen Betrag zahlen soll, der extrem √ľber dem Marktpreis f√ľr eine sachangemessene Leistung liegt und dar√ľber hinaus auch noch der von mir voll bezahlte Webauftritt f√ľr die nicht vereinbarte Bewerbung Dritter benutzt wird.

05.06.2016

Gottohgottogott... Ein Spammer verleumdet mich (aber unbewusst)

Ein dummdoofer Spammer hat es sich gewagt, mir seine Scheißwerbung zu senden. Aber nicht nur mir, der Vollhonk trug folgende Adressen als Empfänger ein:


Mein guter Name neben dem des selbst ernannten "Ruhrgebietshelden" Patrick Linnemann von der Euroweb - der selbst ein Telefonspammer allerunterster Sorte ist? Hackt es noch oder was? DAS ist VERLEUMDUNG.

(Bildquelle: Realistisch anmutende Bewertung der Ruhrgebietshelden GmbH bei Kununu)

Ich hoffe doch sehr Patrick Linnemann hat auf den Link in der Mail geklickt, denn da d√ľrfte er sehen, was ihm an Pr√§ferenzen unterstellt wird. Und ich hoffe, er hat das "gute und sichere" Windows als OS. Mit dem vollen Set "bequemer und sicherer Software von Adobe".

Da muss er sich nämlich um die Sicherheit seiner Daten keine Gedanken mehr machen.