24.04.2016

Erdogan ./. Jan Böhmermann - (Noch) keine einstweilige VerfĂŒgung - Wozu taugt eigentlich "Professor" Ralf Höcker?

Die AnkĂŒndigung, einen Antrag auf Erlass einer einstweilige VerfĂŒgung gegen Jan Böhmermann einzureichen, stammte vom vom 14.04.2016. Heute ist nun der 23.04.2016 und niemand wedelt der VerfĂŒgung herum.

Das ist "ein wenig ĂŒber der Zeit".

Im Hinblick auf den langen Zeitablauf und wĂŒrde ich mal sagen, eine einstweilige VerfĂŒgung wurde nicht erlassen. Jedenfalls nicht ohne den Antragsgegner zu hören. Was in der Regel bedeutet, dass diese auch nicht erlassen wird. Und ich kann mir gut denken, was im Beschluss steht:

Satire ist Kunst bleibt Kunst und frei!

Das sieht jetzt so als aus hĂ€tte der selbst ernannte Medienanwalt mit der noch seltsameren Professur namens Ralf Höcker aus Köln am lustigen Rhein mit samst seiner Doktorenkanzlei fett in die merde (italienisch: merda) gegriffen als er sich pressal vordrĂ€ngelte um seine dumme Ansage zu verbreiten. Vielleicht hĂ€tte der MediendrĂ€ngler Ralf Höcker mal besser vorher meine kleine juristische Lehrstunde nicht nur besucht sondern auch richtig gelesen. Und zwar bevor er das Maul - mit dem er sonst die LĂŒgen seiner Mandanten Richtern auftischt - aufriss um dem werten Publikum einen Schwank darĂŒber zu erzĂ€hlen, was Recht ist und was nicht.

Ich frage mich, was taugt der Herr "Professor jur." als "Medienanwalt" und was taugt die juristische Ausbildung in Deutschland wenn Typen wie dieses Kölner Großmaul (die wohl bei der geringsten Aussicht auf Zensur schon "rheinfeucht" werden) denn kĂŒnftige Juristen oder auch nur Wiwis von halb- zu falschgebildeten verwandeln. Und ich gehe schon mal langsam Richtung Automat um in der Wette "Schlosser aus dem Osten gegen Großmaul jur. Ralf Höcker in der cauas Böhmermann" einen ersten schnellen Punkt fĂŒr mich zu buchen.

Die Kanzlei Höcker verliert ja auch sonst oft genug gegen mich.

Naja. Und wenn der Herr Ralf Höcker als Jurist soviel taugt wie seine falsche Vorhersage so gut erkennen lÀsst, dann taugt er (wie eben seine idiotisch anmutende Vorhersage) immer noch als schlechtes Beispiel. Oder als NamenstrÀger:

Ich schlage "Ralf Erdowahn Höcker" vor.

(Und bin gespannt wer es ihm als erster sagt.)

21.04.2016

Denis Pohlan / Webseiten Area GmbH GmbH / 4Interfaces.de - Zeugen gesucht

Aus einem freudigen Anlass (= OLG Entscheidung zu meinen Gunsten) suche ich immer noch Zeugen, die zu folgenden Fragen Aussagen machen können:
  1. Hat Denis Pohlan Mitarbeiter der Webseiten Area GmbH oder Dritte angewiesen, positive Bewertungen der WebseitenArea GmbH zu verfassen?
  2. Hat sich Denis Pohlan jemanden gegenĂŒber geĂ€ußert, wie die positiven Bewertungen bei Kununu zustande kamen?
  3. Wann wurden ArbeitsvertrĂ€ge fĂŒr die  Webseiten Area GmbH geschlossen? Wann wurden Mitarbeiter der 4Interfaces in die Webseiten Area GmbH ĂŒbernommen?
  4. Wie sind die Arbeitsbedingungen bei der Webseiten Area GmbH? Wie lange sind Mitarbeiter dort beschÀftigt gewesen?
  5. Werden die Mitarbeiter angewiesen, Kaltanrufe zu tÀtigen und den Kunden vorzumachen, es gehe um eine kostenlose Leistung?
  6. Was wird den Kunden auf wessen Anweisung noch so vorgemacht?
  7. Herrscht eine Kultur des "Hire und Fire"? Wie viele Mitarbeiter (von wie vielen) wurden wĂ€hrend welchen Zeitraums entlassen oder zur KĂŒndigung/Auflösung des VertragsverhĂ€ltnisses gedrĂ€ngt? 
  8. Soweit Mitarbeiter der Webseiten Area GmbH zur KĂŒndigung/Auflösung des VertragsverhĂ€ltnisses gedrĂ€ngt wurden: Mit welchen Methoden, Drohungen oder Versprechen?
  9. Haben Mitarbeiter der Webseiten Area GmbH Grund diese Firma positiv oder negativ zu bewerten und welche GrĂŒnde sind das?
  10. Wurden die von der "4Interfaces" bekannten und "mindestens teilweise" kriminellen Praktiken wie das Aufzeichnen von TelefongesprÀchen und das Strip-Phoning durch Denis Pohlan auch unter der neuen Firma "Webseiten Area GmbH" fortgesetzt?
  11. Wie und von wem wurden (wie im Fall des Pascall Howells, damals Mitarbeiter der 4Interfaces offensichtlich geschehen) Mitarbeiter der Webseiten Area GmbH oder "4 Interfaces" zu vorsĂ€tzlich falschen Aussagen oder vorsĂ€tzlich falschen Versicherungen an Eides statt vor Gericht gedrĂ€ngt, ĂŒberredet oder ggf. dafĂŒr bezahlt?

Hintergrund ist, dass Denis Pohlan (eigentlich offensichtlich eifrig lĂŒgend) behauptet, dass alles sei gar nicht wahr ... Menschen mit ausreichend Verstand wĂŒrden ihm das nicht glauben, aber ich habe es mit tatsachenresistenten, der Meinungsfreiheit gegenĂŒber negativ eingestellten und sich "eher nur zwangsweise an den Gesetzen orientierenden" Richtern des LG Kassel zu tun, die einen Strengbeweis fĂŒr eine Äußerung fordern, der infolge derer völlig neben der Sache liegenden "Rechtsauffassung" in der Strenge sogar ĂŒber den Anforderungen an eine strafrechtliche Verurteilung liegt.

Kontakt:

Jörg Reinholz
Hafenstr.  67
34125 Kassel

joerg.reinholz@googlemail.com

Hier mein öffentlicher SchlĂŒssel fĂŒr vertrauliche Nachrichten:

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Guten Morgen, Herr Thomas de MaiziĂšre
Wieso sind Sie eigentlich noch Minister?

Andere sind schon wegen weitaus weniger als einem derart umfassenden Verfassungsbruch zurĂŒck getreten.

20.04.2016

Breivik gewinnt erwartungsgemĂ€ĂŸ Klage gegen Isolationshaft

Breivik hat seine Klage gegen die Isolationshaft gewonnen. Teilweise spricht die Presse von einem "ĂŒberraschendem Urteil".

Ich weiß nicht wieso. Artikel 3 der Menschenrechtskonvention ist doch klar - und selbst Tieren wird ein Recht auf eine artgerechte Haltung zugebilligt und die Einzelhaltung bei Herden- und Hordentieren (zu diesen Arten zĂ€hlt auch der Mensch) als Rechtsverstoß angesehen. Also ist der Umgang mit Artgenossen erst Recht ein Menschenrecht.

Da steht es außer Frage, dass man Breivik einen Umgang mit Irren und Mördern zubilligt. Alles andere geht schließlich auch ĂŒber die verhĂ€ngte Strafe hinaus.

Euroweb: Sind Investitionen in Viscomp Capital OOD (Plovdiv, Bulgarien) "Fluchtgeld"?

Scheinbar verbringen Harald Daniel Fratzscher und Christoph Preuß mindestens seit dem Jahr 2014 nicht unbetrĂ€chtliche Vermögenswerte ins Ausland. Im Anhang des Jahresabschlusses der Euroweb Beteiligung GmbH fĂŒr das Jahr 2014 (GF sind Harald Daniel Fratzscher und Christoph Preuß) findet sich folgender Satz:
Es handelt sich um die Beteiligungen zu 100% an der Euroweb Internet GmbH, DĂŒsseldorf, mit einem Stammkapital von EUR 25.000,00 (JahresĂŒberschuss 2014 EUR 78.758,68), zu 100% an der Gastronomie Partner Verwaltungs GmbH, DĂŒsseldorf, mit einem Stammkapital von EUR 25.000,00 (Jahresfehlbetrag 2014 EUR 1.166,83) und zu 100% an der Viscomp Capital OOD, Ploviv,Bulgarien mit einem Stammkapital von EUR 2.045,17.
EUR 2.045,17 klingt zwar zunĂ€chst erst einmal eher nach "Portokasse" als nach einer einst zu nehmenden Summe, aber erfahrungsgemĂ€ĂŸ dĂŒrften weitere Mittel  in diese geflossen sein. Beispielsweise ist auch die genannte "Gastronomie Partner Verwaltungs GmbH" an der die "Gastparo GmbH & Co. KG" beteiligt (GeschĂ€ftsbericht 2014: "Die Gastronomie Partner Verwaltungs GmbH ist KomplementĂ€rin der Gastparo GmbH & Co KG.") und diese hat laut eigenem GeschĂ€ftsbericht bei einem Stammkapital von lediglich 25.000 Euro bei den Gesellschaftern Verbindlichkeiten von 386.793,19 Euro - denen laut GeschĂ€ftsbericht als Vermögen vor allem "VorrĂ€te" und "Forderungen und sonstige VermögensgegenstĂ€nde" entgegen stehen sollen - die sich wiederum gut buchen lassen - was man ĂŒbrigens auch in jedem "Handbuch fĂŒr (besonders) kreative Buchhaltung" nachlesen kann. Oder in der sehr "kunstfertigen" Bilanz der "ehemaligen" Eurowebkanzlei "Berger Law LLP" - aus deren Pleite just auch anno 2013 die "neue" Euroweb-Kanzlei Buchholz und Kollegen fast nahtlos hervorging. Die "Berger Law LLP" ging mit Millionenschulden und "VorrĂ€ten" formell erst nach Bulgarien. Ein Land, in dem solche FĂ€lle mangels Rechtssicherheit "gute Karten" haben. "Direktor" wurde ein Veselin Grozdev (auch aus Plovdiv), der wieder Bruder des bulgarischen "Euroweb-Statthalters" Georgi Grozdev zu sein scheint - und die "Berger Law LLP" mit all den hĂ€sslichen Schulden und den "kreativ" gebuchten VorrĂ€ten in der Bilanz "beerdigte". Man weiß also in den "Euroweb-Kreisen" sehr genau wie "kreative Buchhaltung" geht.

Die Beteiligung an der Viscomp Capital OOD kann man als Hinweis darauf verstehen, dass neben der offiziell geringen Beteiligung am Stammkapital noch weitere Vermögenswerte aus der
den weiten Weg nach Bulgarien fanden oder finden. Die Tatsache, dass gegenĂŒber Christoph Preuß und Daniel Fratzscher nach vielfachen, erweislich unwahren Vormachens vor Gericht (welches bis zur vorsĂ€tzlich und dummdreist anmutenden  falschen Versicherung an Eides statt und der Anstiftung hierzu geht) der Vorwurf des seriellen, gemeinschaftlichen Prozessbetruges in einem mafiösen Maßstab erhoben wird (und dass beiden deshalb nicht unerheblicher juristischer Ärger droht) verstĂ€rkt den Eindruck, dass es sich mit einiger Wahrscheinlichkeit um eine Art "Fluchtgeld" handelt. Immerhin konnte sich anno 2015 der Euroweb-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß in einem Verfahren wegen frĂŒherer VorwĂŒrfe des seriellen Betruges vor einer Schöffenkammer des AG Leipzig auch und vor allem wegen der der ĂŒberlangen Verfahrensdauer gerade noch einmal "freikaufen".

Hinzu kommt, dass womöglich auch familiĂ€re Beziehungen nach Bulgarien bestehen. Man schaue im Web unter "Euroweb Sportförderung" nach. Inhaberin dieser Firma in der Adalbertstr. 22, DĂŒsseldorf (die nicht den hehren Sport sondern, ebenso wie die "Euroweb-Stiftung" die niederen monetĂ€ren Interessen der Euroweb-Abzocker-Mafia fördert) ist eine Lidija Preuß.

Vielleicht hĂ€ngt ja eines noch fern anmutenden Tages sowohl in der Hansaallee 299 als auch in der Adalbertstr. 22 eines Tages ein Zettel, demnach die GlĂ€ubiger und Gerichtsvollzieher ihr GlĂŒck doch bitte in Plovdiv, Bulgarien versuchen sollen statt die Nachmieter zu belĂ€stigen. Das durch "Lug und Betrug" abgezockte Geld nebst den Herren Preuß und Fratzscher seien dort....

19.04.2016

Klicktel / 11880 - Markenrechtsverletzung durch die Euroweb?


Auf dem zum Machtbereich der Euroweb gehörendem Server mit der IP 91.199.247.6 (steht in Bulgarien) fand ich eine ganze Anzahl von Domains, die offenbar sÀmtlich im Mai 2014 registriert wurden und mit den Marken "11880" und "Klicktel" in Zusammenhang stehen, die wiederum zu der "derzeit wirtschaftlich nicht so besonders erfolgreichen" Telegate-Gruppe zu zÀhlen sind.

Wollten die Herren Preuß und Fratzscher etwa Telegate kaufen? Oder handelt es sich "nur" um eine Markenrechtsverletzung?

Wie auch immer das sei: Zumindest momentan liefert der Webserver nur die "It-Works"- Standardseite aus.

Immerhin ein Apache 2.4.10. Den "Referenzkunden" (also den gewöhnlichen Kunden) mag die Euroweb einen derart sicheren Server nicht zumuten.

Nachtrag:

Wie eine Google-Suche ergab gab es anno 2009 mal eine Kooperation, genauer Pressemeldungen ĂŒber eine solche. Der genannte Ullrich Zabel hat die "Telegate-Media" nach einer Meldung des Medienmagazins "Kress" im Juli 2011 verlassen. Am 21.5.2014 berichtet der Stern von einem Betrugsverdacht, arglistiger TĂ€uschung und Abzocke.  FĂŒr mich klingt das sehr nach den von der Euroweb und der Euroweb-Tochter Internet Online Media GmbH bekannten Methoden.

15.04.2016

Sophia Thomalla in der AffÀre Erdogan ./. Böhmermann :: "Einfach nur blond"

Eine gewisse Sophia Thomalla, hatte wohl auch Rollen in mir unbekannten Filmen, hat es mit Nachdenken versucht
"Aber dann habe ich einmal kurz innegehalten und mich daran erinnert, was mir mal ein kluger Kopf gesagt hat: Wenn Du hĂŒbsch bist, heißt das nicht zwingend, dass Du dumm sein musst. Also verhalte dich auch nicht so. Geh erst einmal nachdenken, bevor Du loslegst. Das habe ich getan."
Naja. Das Ergebnis dieser BemĂŒhungen ist (ich sag es sehr höflich...) "Einfach nur blond!":
"Was passiert jetzt? Nun, so wĂŒrde ich das sehen: Jan spendet 2000 Euro an "Ein Herz fĂŒr Kinder" und gut ist. Der unfassbare Paragraf 103 verschwindet - perfekt! Das ZDF stellt den Beitrag wieder in die Mediathek, falls das deutsche Gericht Jan Recht gibt. Und Erdogan fĂŒgt sich dem deutschen Entscheid."
Das hÀtte doch der Erdogan zu gerne!

Das lĂ€uft dann nĂ€mlich so, Blondchen: Der Jan Böhmermann spendet 2000 Euro, was als Schuldanerkenntnis angesehen wird; § 103 StGB sieht eine Mindeststrafe von drei Monaten vor, weshalb Böhmermann trotz Spende zu 2 Jahren auf BewĂ€hrung verurteilt wird; das ZDF wird den Beitrag dann erst recht nicht wieder in die Mediathek einstellen. Und die einschlĂ€gigen Zensuridioten an den deutschen Landgerichten fĂŒgen sich wegen des Schuldanerkenntnisses höchst freudig dem Tyrann Erdogan dem sowieso "einer abgeht", weil die Kanzlerin ihm mit allem Verlaub "in den Arsch kriecht" und ihm, weil sie sich dabei (so wie heute gesehen) windet, und also "die Prostata massiert"!

Und das von dem seiner Familie gehörenden tĂŒrkischen Medien aufgehetzte, und mit Mord drohende Pack pfeift dieser, irgendwie an Silvio Berlusconi erinnernde "1-A-Musterdemokrat" aus IS-tanbul auch nicht zurĂŒck.

Ich habe eine bessere Idee:

Der Jan Böhmermann spendet im Zusammenhang mit der AffĂ€re gar nichts.  Es gibt also kein Schuldanerkenntnis. Die Gerichte entscheiden so klug wie das Verwaltungsgericht in Berlin - also keine Strafe. Weder nach § 185ff StGB noch nach 103 StGB. Die Zivilklage wird ebenso zurĂŒck gewiesen.

Mir allerdings "geht dann einer ab", wenn die Richter bis zum BGH reihenweise versagen und das BVerfassG dann ein richtiges Machtwort spricht und jedenfalls den inzwischen zu willfĂ€hrigen Instrumenten des beruflich bedingt meinungsfeindlichen BetrĂŒgerpacks verkommenen "Richtern" einiger Zenusurkammern derart die Leviten ĂŒber den Artikel 5 des Grundgesetzes liest - dass diese es sich nie wieder wagen berechtigte Kritik an Pack aller Art zu verbieten und die Kunstfreiheit zu ignorieren.

Und Erdogan?

Der kann sich dann (und nur dann) an die Jacke heften, dass er - obgleich höchst unfreiwillig -  einen höchst wichtigen Beitrag dazu geleistet hat, dass Art. 5 Grundgesetz in Deutschland wieder mehr Beachtung findet.

Und das mit Mord drohende, von den Medien des Erdogan-Clans aufgehetzte Pack schicken wir zur Heilung und Erleuchtung wieder nach Hause!

Auf das es in Anatolien sehr grĂŒndlich erfahre, ob man mit oder ohne der Meinungs- und Kunstfreiheit, mit unseren Gesetzen oder der Sharia besser lebt!

Wer sich aber - und das sind sehr, sehr viele - hier und mit unseren Regeln und Gesetzen wirklich zu Hause oder wenigstens gut aufgehoben fĂŒhlt und also nicht mit Mord und Totschlag droht (oder das gar versucht), der darf von mir aus  (mir ist die NationalitĂ€t meiner Freunde derart egal, dass ich ĂŒber diese nicht mal nachdenke) gerne bleiben...

Was jetzt von jedem anstÀndigen zu tun ist:

Du bist eine anstÀndige, von europÀischen Werten geprÀgte, demokratisch orientierte und verfassungstreue Person? Dann unterschreib das hier.

Erdogan ./. Böhmermann :: Erste (indirekte) Entscheidung eines deutschen Gerichts ist positiv fĂŒr Jan Böhmermann

"Die Satire von Böhmermann zeichne sich durch eine distanzierende Einbettung in einen „quasi-edukatorischen Gesamtkontext“ aus, um so die Grenzen der Meinungsfreiheit zu verdeutlichen."
Verwaltungsgericht  Berlin, Beschluss der 1. Kammer vom 14. April 2016 (VG 1 L 268.16) (Pressemitteilung vom 15.04.2016)

Den Herrn Großmaul, Professor und "Zensuranwalt im Dienste allerhand Gelichters" Ralf Höcker aus Köln, der sich mit der Behauptung vorgewagt hatte, das Jan Böhmermann verurteilt wird, wird das "wohl eher nicht freuen".

AffÀre Erdogan ./. Jan Böhmermann: Feige Kanzlerin Merkel versteckt sich hinter der Justiz

Das GeschwÀtz von gestern:
"Als Eckstein der Verfassung ist die freie MeinungsĂ€ußerung unverhandelbar"

(Merkels Regierungssprecher Seibert)

Es ist einfach nur peinlich!

Die von manchen offenbar zu Unrecht als "mÀchtigste Frau der Welt" gefeierte deutsche Kanzlerin ignoriert den gegenteiligen Wille des deutschen Volks. Angela Merkel macht den Kotau vor dem "Musterdemokrat" Erdogan und versteckt sich feige hinter der Justiz, welche sie ermÀchtigt, gegen Böhmermann zu ermitteln.

Um den WĂ€hlern einen Happen hinzuwerfen lĂ€sst Sie aber verkĂŒnden, der § 103 StGB solle abgeschafft werden...

... wahrscheinlich wird § 103 StGB irgendwann mal nachts um 3 mit 2 gegen 1 Stimme gegen eine neue verfassungswidrige Regelung ersetzt, die jegliche Kritik an lebenden oder verstorbenen "StaatsmĂ€nnern" verbietet.

Das ZDF darf dann auch keine Filme ĂŒber Hitler mehr senden oder behaupten, es hĂ€tte in der TĂŒrkei ein Genozid an den Armeniern stattgefunden - oder gar, dass in der TĂŒrkei Christen und Kurden verfolgt wĂŒrden.

Und den RĂŒcktritt der Kanzlerin zu fordern wird dann unter Androhung der Höchststrafe verboten und als Tat- und Gerichtsort per Gesetz das tapfere, sich europĂ€ischen Werten verweigernde Bundesland Hessen bestimmt. Die BestĂ€tigung nach §109 Absatz 1 Satz 3 der Hessischen Verfassung gilt als "vorab erteilt".



Deswegen fordere ich die adernauernde Kanzlerin Angela Merkel schon jetzt zum RĂŒcktritt auf. Grund: Sie hat sich gegen das Volk gestellt.

Was jetzt von jedem anstÀndigen zu tun ist:

Du bist eine anstÀndige, von europÀischen Werten geprÀgte, demokratisch orientierte und verfassungstreue Person? Dann unterschreib das hier.

14.04.2016

AffÀre Erdogan ./. Jan Böhmermann; Interview von Claus Kleber mit Michael-Hubertus von Sprenger: Falsches und Richtiges

Ich lese in den Nachrichten etwas wie:

"Claus Kleber stellt Erdogan-Anwalt bloß"

und halte das fĂŒr falsch. Denn zum einen hat sich Michael-Hubertus von Sprenger als Anwalt von Erdogan aus meiner Sicht sehr vorbildlich verhalten - und sich die Sache seines Mandanten gerade nicht - und schon gar nicht auf so "bedenkliche" Weise wie Dr. Weber von der offenbar noch immer bestehenden Kanzlei AWPR - zu Eigen gemacht, sondern in jeder Situation klargestellt, dass Erdogan der "Besteller" ist und dass er nicht etwa seine eigene Meinung sondern einen Mandant vertritt.

Richtig ist aber, dass Claus Kleber ein bemerkenswertes Interview gefĂŒhrt, einen hervorragenden "Job" gemacht hat.

Nur wĂŒsste ich nicht, dass Michael-Hubertus von Sprenger "bloßgestellt" wurde. Hinsichtlich des tĂŒrkischen PrĂ€sidenten Erdogan sieht das ganz anders aus. Der war oder ist vom besten Anwalt nicht zu retten und in einer ebenso "beschissenen" Situation wie die Euroweb-Chefs Preuß und Fratzscher, denen es gerade richtig schlecht gehen dĂŒrfte, weil die nicht klagen können.

Dem Herrn Erdogan empfehle ich statt eines Anwalts Yoga um wieder "runterzukommen"; den Herren Preuß und Fratzscher von der Euroweb indes brauche ich im Hinblick auf eine vergleichbare Zielsetzung nichts mehr zu empfehlen...

Die Euroweb bescheißt beim Mindestlohn - Angebliche Philanthropen Preuß und Fratzscher wollen Jugendliche ĂŒbel ausbeuten

FĂŒr doofe - und damit meine ich ausdrĂŒcklich auch manche deutsche gesetz- und tatsachenresistente Landrichter - hier die Gesetzesgrundlage: 
§ 22 Mindestlohngesetz - Persönlicher Anwendungsbereich

(1) Dieses Gesetz gilt fĂŒr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Praktikantinnen und Praktikanten im Sinne des §26 des Berufsbildungsgesetzes gelten als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Sinne dieses Gesetzes, es sei denn, dass sie
  1. ein Praktikum verpflichtend auf Grund einer schulrechtlichen Bestimmung, einer Ausbildungsordnung, einer hochschulrechtlichen Bestimmung oder im Rahmen einer Ausbildung an einer gesetzlich geregelten Berufsakademie leisten,
  2. ein Praktikum von bis zu drei Monaten zur Orientierung fĂŒr eine Berufsausbildung oder fĂŒr die Aufnahme eines Studiums leisten,
  3. ein Praktikum von bis zu drei Monaten begleitend zu einer Berufs- oder Hochschulausbildung leisten, wenn nicht zuvor ein solches PraktikumsverhÀltnis mit demselben Ausbildenden bestanden hat, oder
  4. an einer Einstiegsqualifizierung nach § 54a des Dritten Buches Sozialgesetzbuch oder an einer Berufsausbildungsvorbereitung nach §§ 68 bis 70 des Berufsbildungsgesetzes teilnehmen.
Praktikantin oder Praktikant ist unabhĂ€ngig von der Bezeichnung des RechtsverhĂ€ltnisses, wer sich nach der tatsĂ€chlichen Ausgestaltung und DurchfĂŒhrung des VertragsverhĂ€ltnisses fĂŒr eine begrenzte Dauer zum Erwerb praktischer Kenntnisse und Erfahrungen einer bestimmten betrieblichen TĂ€tigkeit zur Vorbereitung auf eine berufliche TĂ€tigkeit unterzieht, ohne dass es sich dabei um eine Berufsausbildung im Sinne des Berufsbildungsgesetzes oder um eine damit vergleichbare praktische Ausbildung handelt.
Zu den Tatsachen - das höchst bedenkliche Angebot einer Ausbildung bei der Euroweb:
Bildschirmfoto vom 12. April 2016: Die Euroweb bescheißt um den Mindestlohn
Webseite: http://euroweb-jobs.com/job/design/mediengestaltermediengestalterin-digital-und-print-berlin

Die Euroweb Internet GmbH wirbt also mit AusbildungsplÀtzen und verlangt als Voraussetzung ein Praktikum von mindestens 3 Monaten Dauer.

Dieses Praktikum ist "Ausbeutung vom kriminellsten", denn es wird gesetzwidrig kein Mindestlohn gezahlt - geboten werden lĂ€cherliche 250 Euro. "Bonuszahlungen" sind nicht Bestandteil des Mindestlohns, denn ob diese gezahlt werden ist höchst fragwĂŒrdig.

Unter die AusnahmebestĂ€nde des § 22 Absatz 1, Nr, 1 bis 4 Mindestlohngesetz fĂ€llt dieses Praktikum erweislich nicht:
  1. Es handelt sich NICHT um ein Praktikum, welches verpflichtend auf Grund einer schulrechtlichen Bestimmung,einer Ausbildungsordnung, einer hochschulrechtlichen Bestimmung oder im Rahmen einer Ausbildung an einer gesetzlich geregelten Berufsakademie zu leisten ist.
  2. Es handelt NICHT um ein Praktikum von bis zu drei Monaten zur Orientierung fĂŒr eine Berufsausbildung oder fĂŒr die Aufnahme eines Studiums, denn es werden mindestens 3 Monate gefordert.
  3. Es handelt sich auch NICHT um ein Praktikum von bis zu drei Monaten begleitend zu einer Berufs- oder Hochschulausbildung leisten, denn es fehlt daran, dass das Praktikum "begleitend" ist und die Höchstdauer wird "gerissen".
  4. Es handelt sich NICHT um eine Einstiegsqualifizierung nach § 54a des Dritten Buches Sozialgesetzbuch oder an einer Berufsausbildungsvorbereitung nach §§ 68 bis 70 des Berufsbildungsgesetzes, denn es geht gerade nicht um "lernbeeintrĂ€chtigte oder sozial benachteiligte Personen, deren Entwicklungsstand eine erfolgreiche Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf noch nicht erwarten lĂ€sst" (§§ 68 ff Berufsbildungsgesetz).
Damit steht dann aber fest, dass Daniel Fratzscher als HaupteigentĂŒmer und Christoph Preuß als GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb Internet GmbH hinsichtlich der Versagung des Mindestlohns betrĂŒgerisch und sogar kriminell handeln (wollen).

Die "Philantrophen" aus Lörick
"Unter Philanthropie (griechisch Ï†ÎčÎ»Î±ÎœÎžÏÏ‰Ï€ÎŻÎ± philanthrƍpĂ­a, von Ï†ÎŻÎ»ÎżÏ‚ phĂ­los ‚Freund‘ und áŒ„ÎœÎžÏÏ‰Ï€ÎżÏ‚ ĂĄnthrƍpos ‚Mensch‘) versteht man ein menschenfreundliches Denken und Verhalten."

wikipedia


Bildschirmfoto: Selbstlobende Pressemeldung der Euroweb Internet GmbH.

Fassen wir das Handeln der ausgesprochen selbst ernannten "Philanthropen" Christoph Preuß und Daniel Fratzscher mal zusammen:
  • Kunden werden systematisch belogen und abgezockt,
  • Mitarbeiter unterhalb des Mindestlohns bezahlt,
  • Jugendliche, hier Lehrstellenbewerber, werden systematisch ausgebeutet,
  • Gerichte werden systematisch in Betrugs- und SchĂ€digungsabsicht belogen - aber
  • öffentlich tun die extrem geldgierigen Herren Christoph Preuß und Daniel Fratzscher aus DĂŒsseldorf eben so systematisch so, als wĂŒrden diese "Gutes" tun und lassen sich in eigenen Pressemitteilungen als "Philanthropen" feiern.

Und wenn ich das richtig verstanden habe wurde mit allen diesen dreckigen und beschĂ€menden Methoden der "Philanthropen" Daniel Fratzscher und Christoph Preuß von der Euroweb Internet GmbH 2014 bei einem Anstieg der Schulden von deutlich ĂŒber 3 Mio Euro ein "JahresĂŒberschuss" von lĂ€cherlichen 78.758,68 Euro (oder rund 0,5% der Bilanzsumme) erzielt.

"Ein sehr gĂŒnstiger Preis fĂŒr gleich zwei Seelen" - meint der Teufel!

Da kann ich doch, im Hinblick auf die Millionengewinne vor 2012, stolz von mir sagen, dass ich mit meiner Berichterstattung mit dabei half, auf der Seite der potentiellen Opfer der Referenzkundenmasche (kleine und mittelstÀndische Unternehmen) wirtschaftliche SchÀden in Millionenhöhe zu verhindern.

Und nochwas: "ganz nach oben" (siehe Pressemitteilung) geht "ganz anders", Ihr Großfressen!

Der Zensurprofessor Ralf Höcker positioniert sich in der Sache Erdogan vers. Jan Böhmermann

Die Kanzlei  des Professor Ralf Höcker vertritt (wissentlich oder nicht) allerhand rechtsradikales und kriminelles Pack, welches ein Problem mit der wahrheitsgemĂ€ĂŸer und also kritischer öffentlicher Berichterstattung und den Meinungen ĂŒber sich hat. Gegen mich die Euroweb.

Der "Medienrechtler" Ralf Höcker drĂ€ngelt sich medial mal wieder vor und hĂ€lt es fĂŒr wahrscheinlich, dass der Satiriker Jan Böhmermann weges des Erdogan-Gedichts vor Gericht verurteilt wird. Die Wahrscheinlichkeit dafĂŒr sei relativ hoch. "Böhmermann hat eine Beleidigungsorgie zelebriert", sagte er laut Focus Online im Deutschlandfunk.

Zitat:
Das Argument, Böhmermann habe die Beleidigungen in seiner SchmĂ€hkritik nicht ernst gemeint, lĂ€sst Höcker nicht gelten: "Das spielt ĂŒberhaupt keine Rolle", meint er. Wenn man beispielsweise jemanden mit dem Schimpfwort "Arschloch" betitele, meine man das ja auch nicht wörtlich.

Der Anwalt von Erdogan ist da sehr viel zurĂŒckhaltender...

Ich verstehe das jetzt so: Wenn ich den Herrn Professor Ralf Höcker als "Arschloch" titulieren wĂŒrde, dann meinte ich das nicht wörtlich, sondern den ebenfalls nicht wörtlich gemeinten, sinnbildlichen "Gestank", den seine GrĂ¶ĂŸmĂ€uligkeit in den Äußerungen und andererseits die "eher bescheidenen" Ergebnisse der Vertretungen, insbesondere die Art der Vertretungen von Abzockern, allerhand braunen und blauen Gelichters - und eines lieben Kollegen Dr. Mathias Dieth von der Kanzlei "Strunden und Partner" so verbreiten. Wobei man bei letzter Vertretung kaum glauben kann, dass gleich ganze Juristen-Rudel - darunter ein sich öffentlich als Dozent und ein als Professor bewerbender - eine derart naseweise Klage fĂŒhren. Und von den zahlreichen Kollegen keinen besseren Rat erhalten - oder halt nicht annehmen...

Augenscheinlich trĂ€gt die denk- und merkwĂŒrdige Klage des Ex-Dozenten Dr. Mathias Dieth, vertreten von der Kanzlei des "Professor jur." Ralf Höcker, nĂ€mlich sowohl inhaltlich als auch fachlich NICHT dazu bei, an eine hohe oder auch nur brauchbare QualitĂ€t der juristischen Ausbildung in Deutschland zu glauben.

Der Titel "Dr. jur." wird durch solche Juristen auch stark entwertet.

Was jetzt die Äußerung im Fall Jan Böhmermann betrifft: Dass sich ein Idiot an einem der ĂŒblicherweise angerufenen Landzensurgerichte findet, der meint, er dĂŒrfe auf das Grundgesetz "kacken" und Jan Böhmermann verurteilen; das sich ein weiterer Richter an einem der Oberlandesgerichte findet, der dem Landrichter nicht auf Schlips treten will; all das halte ich fĂŒr ebenfalls wahrscheinlich.

Wenn aber der Jan Böhmermann vor das Verfassungsgericht geht (und dazu rate ich in dem Fall) und sich auf die Kunstfreiheit beruft, dann sieht das Ergebnis (wohl) so aus, dass die Urteile der Landrichter (auf die ich wegen der hÀufig anzutreffenden erweislichen Gesetzes- und Tatsachenresistenz viel zu vieler Landrichter nicht mehr viel gebe), keinen Bestand haben wird.

Jetzt mĂŒssen wir nur darauf warten, wer Recht behĂ€lt.

Aschendorff Mediengruppe + Euroweb = WN Onlineservice :: Negative (offenbar) interne EinschĂ€tzung steht im Widerspruch zu frĂŒherer Stellungnahme

(Offenbar) direkt aus der Aschendorff Mediengruppe erreichte mich folgender Kommentar:
"Die WN-Onlineservice GmbH & Co. KG hat sich nicht wie versprochen entwickelt, so dass die Aschendorff Mediengruppe sich zum einen einer AnsehensschĂ€digung und zum anderen auch einem finanziellen Verlust ausgesetzt sieht. Interne Bewertungen der Verbindung zur Euroweb sind "nicht freundlich", rĂŒgen bereits den unvorsichtigen Vertragsschluss und erwĂ€hnen auch (Kunden-)Verluste im AnzeigengeschĂ€ft welche mit der TĂ€tigkeit der WN-Onlineservice in einen Zusammenhang gebracht werden. Es sei ein "Unding", dass blind den Versprechen der Herren Preuß und Fratzscher gefolgt und das die negative Berichterstattung der ĂŒbrigen Medien nicht beachtet wurde. Dies sei gerade fĂŒr ein Medienunternehmen auch blamabel, denn als solches sollte man einen Informationsvorsprung haben und auf Anzeichen achten, welche wie hier vorliegend einen negativen Verlauf einer Beteiligung, kombiniert mit einer nachhaltigen SchĂ€digung der eigenen Marke erwarten lassen."
Der Widerspruch zu einer Stellungnahme der Herren Dr. Benedikt HĂŒffer und Dr. Eduard HĂŒffer, die im Jahr 2013 noch von einer "positiven Resonanz" sprachen, ist augenfĂ€llig.

12.04.2016

Die gute Nachricht - Aber nicht fĂŒr querulierend-verlogenes Pack!

"Die gute Nachricht" - Ich weiß. Das klingt nach etwas, was aus HĂ€usern mit hohen TĂŒrmen und mĂ€chtigen Glocken dringt. Da geht es also um Glaube.

Hier auch. Und zwar um den Glaube an den Rechtsstaat.

Scan: Einstellung eines von den Verantwortlichen der Euroweb initiierten Strafverfahrens. Vor dem OLG DĂŒsseldorf wurde dann nur "eine Handvoll" Tage spĂ€ter von und  fĂŒr die Euroweb quasi das Gegenteil von dem behauptet, was in der Strafanzeige steht.

Eine Einstellung nach § 170 Absatz 2 StPO besagt:
  1. Bieten die Ermittlungen genĂŒgenden Anlaß zur Erhebung der öffentlichen Klage, so erhebt die Staatsanwaltschaft sie durch Einreichung einer Anklageschrift bei dem zustĂ€ndigen Gericht.
  2. Andernfalls stellt die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein. Hiervon setzt sie den Beschuldigten in Kenntnis, wenn er als solcher vernommen worden ist oder ein Haftbefehl gegen ihn erlassen war; dasselbe gilt, wenn er um einen Bescheid gebeten hat oder wenn ein besonderes Interesse an der Bekanntgabe ersichtlich ist.

Es gab also keinen Anlass die Klage zu erheben.

Ich habe um den Bescheid gebeten, weil gewisses verlogenes Pack nicht nur die Strafanzeige stellte, darin sicherlich den selben Stuß zusammenlog wie vor dem OLG DĂŒsseldorf und vor diesem mit der Strafanzeige eifrig weiter lĂŒgend herumwedelte.

Allerdings habe ich jetzt Strafanzeige wegen Falschbeschuldigung gestellt. Und besonders "liebe" GrĂŒĂŸe habe ich in diesem Zusammenhang noch fĂŒr Alina Heeren von der Business FĂŒchse GmbH.

Erdogan: Halte Deine Wölfe zurĂŒck! - Erdoğan: senin kurt geri tutun!



So nicht, Herr PrÀsident!

Mit dieser Aktion, namentlich ihre AnhĂ€nger zu Gewalttaten aufzustacheln, können Sie - und die TĂŒrkei - nur verlieren.

Ich und, so denke ich jedenfalls, die Mehrheit der Deutschen, betrachte die von Ihnen und den Ihnen familiÀr-unternehmerisch verbundenen Medienunternehmen betriebene Hetze als direkten Angriff auf die Bundesrepublik Deutschland.

Die Konsequenz könnte sein, dass wir (in der Folge Ihrer Aufrufe) nicht integrationswilligen und in soweit auffĂ€lligen(*) tĂŒrkischen StaatsbĂŒrgern den weiteren Aufenthalt in Deutschland versagen - wodurch der TĂŒrkei mit Sicherheit Probleme entstehen.

*) SelbstverstĂ€ndlich meine ich damit nicht jene Mehrheit hunderttausender "TĂŒrken" die hier als ehr- und achtbare Mitglieder der Gesellschaft wirken, keinen Streit mit Kurden suchen und sich integriert haben oder sich darum bemĂŒhen.

FĂŒr und an den tĂŒrkischen Vize-MinisterprĂ€sident Numan KurtulmuƟ als Vertreter des PrĂ€sidenten Erdoğan

Die "Verfolgung" der sehr angeblichen "Straftat" von Jan Böhmermann ist tatsĂ€chlich ab jetzt ein Prozess, der von den deutschen Behörden, im Rahmen des deutschen juristischen Systems und gemĂ€ĂŸ den deutschen Gesetzen gefĂŒhrt werden muss.

Machen Sie sich aber keine falschen Hoffnungen. Die Kunst ist in Deutschland frei - gerade weil wir Erfahrungen mit BĂŒcher- und Bilderverbrennungen haben wissen wir auch, dass es nicht entscheidend ist, ob und wem die Kunstwerke gefallen und haben deswegen die Kunstfreiheit als unverhandelbares Grundrecht in der Verfassung stehen.

Wie ich lese verlangen Sie auch eine zivilrechtliche Unterlassung. Nun, ich schließe nicht aus, dass Sie bei einem der zahlreichen, entweder dĂ€mlichen oder die Gesetze und/oder die Tatsachen aus Dummheit oder Faulheit missachtenden Landrichter der Pressekammern in Köln, Kassel, Berlin, Hamburg, Marburg, Mönchengladbach, oder meinetwegen sogar Mainz einstweilig (also fĂŒr kurze Zeit) einen Erfolg feiern könnten. Ich schließe aber definitiv aus, dass der Erfolg Bestand haben wird. Denn dafĂŒr, dass wir manchen Richter haben, mit dessen Rechtsreue und Rechtskenntnis Sie es durchaus aufnehmen können, haben wir den Rechtsweg und der endet vor dem Verfassungsgericht und spĂ€testens dieses  wird so entscheiden wie ich vorausgesagt habe: Also fĂŒr die Kunstfreiheit.

Wie ich gelesen habe, haben Sie, Herr Numan KurtulmuƟ behauptet, das Gedicht sei nicht nur eine Beleidigung des Herrn Erdoğan, sondern aller 78 Millionen TĂŒrken. An dieser Zahl habe ich Zweifel, denn ich denke die zahlenmĂ€ĂŸig nicht zu verachtende Opposition war zwar vorsichtshalber zum Lachen im Keller, darf aber trotzdem nicht ignoriert werden. Auch die Vielzahl von Verfahren wegen "Beleidigung" des Herrn Erdoğan beweist doch, dass Sie bei dieser Äußerung bei weitem nicht alle 78 Mio "TĂŒrken" (inkl. Kurden und Armeniern) hinter sich haben. Eher einen Bruchteil.

Kommen wir zu Ihren weiteren Äußerungen:
  1. Ein "schweres Verbrechen gegen die Menschlichkeit" war sehr viel mehr der Genozid an den Armeniern - eine Tat zu der sich die TĂŒrkei bis heute nicht bekennt.
  2. "Alle Grenzen der Schamlosigkeit ĂŒbertroffen" hat bisher die Weigerung der TĂŒrkei, dieses echte Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzuerkennen, die Verantwortung symbolisch zu ĂŒbernehmen und dafĂŒr zu sorgen, dass sowas nicht nochmal vorkommt. Wozu gehört, sich mit den Kurden zu einigen, statt diese stĂ€ndig vor den Kopf zu stoßen.
Mit den VorstĂ¶ĂŸen, den Jan Böhmermann bestraft sehen zu wollen, haben Sie zwar auch die Bundesregierung, vor allem aber sich selbst in die "Bredouille" gebracht. Denn es ist vorhersehbar das die deutschen Gerichte sich von der Regierung nichts vorschreiben lassen. Was ein einzelner Landrichter tut meine ich nicht damit. Ich meine das Ergebnis nach dem Abschluss des Verfahrens, notfalls vor dem Verfassungsgericht. Das funktioniert Ă€hnlich wie in der TĂŒrkei (Sie wissen schon: YouTube und so weiter), denn dieses Gericht ist unabhĂ€ngig und achtet die Verfassung.

Alles andere wĂŒrde in Deutschland den Rechtsstaat in Frage stellen - und ergo die Eliten vor den Kopf stoßen. Und davor hat die Frau Merkel mehr "Bammel" als vor einem Dissens mit einem zeitweiligen Machthaber der TĂŒrkei. Das deutsche Grundgesetz und also die Kunstfreiheit gilt seit dem 23. Mai 1949. Das sind 67 Jahre. Dagegen wird sich die Zeit, die der Herr Erdogan PrĂ€sident der TĂŒrken ist, sehr kurz ausnehmen.

Das Ergebnis der von der tĂŒrkischen Regierung angestrengten Verfahren wird also sein, dass die tĂŒrkische Opposition noch mal zum Lachen in den Keller geht und dass der PrĂ€sident Erdoğan genau darĂŒber nicht lachen wird. Was danach kommt wird wohl sein, dass es jedenfalls wĂ€hrend seiner PrĂ€sidentschaft zu keiner AnnĂ€herung an die EU kommen kann, weil man einen derartigen "Musterdemokraten" wie den Herrn PrĂ€sidenten Erdoğan, der viel von dem modernen Staat kaputt macht, den Mustafa Kemal AtatĂŒrk einst den TĂŒrken brachte, den EuropĂ€ern nicht zumuten kann.

Das Verfahren wird sich hinziehen und immer wieder fĂŒr Berichte sorgen, die dem Herrn Erdoğan und also dem Ansehen der TĂŒrkei nicht gut tun. Es dĂŒrfte hingegen nur sehr kurz weh tun, den aussichtslosen und fĂŒr die TĂŒrkei schĂ€dlichen Antrag zurĂŒckzunehmen ...

P.S.:
Unser GröFaZ ("GrĂ¶ĂŸter FĂŒhrer aller Zeiten") herrschte 12 Jahre, er war auch sehr empfindlich und Deutschland lag danach in TrĂŒmmern. Das war auch das Arschloch das erst BĂŒcher und Bilder und dann Juden verbrennen ließ - weshalb wir Deutschen (jedenfalls in der NPD- und AFD-fernen Gesamtheit und also jeder mit einem IQ ĂŒber 80) so peinlich auf die Kunstfreiheit achten.

Vorabinfo: Weitere "mutmaßlich" strafbare Handlung von Daniel Fratzscher und Christoph Preuß (Euroweb Internet GmbH, Webstyle GmbH, WN Onlineservice GmbH) aufgedeckt

Die Sache habe ich zur Beweissicherung und Verfolgung an die ZustĂ€ndigen und Betroffenen ĂŒbergeben.

Der Bericht kommt in wenigen Tagen.

Vorab: Was die Herren als GeschĂ€ftsfĂŒhrer der obigen Firmen getan (oder wenigstens zu verantworten) haben erscheint ziemlich wĂŒrdelos.

10.04.2016

Das Datenleck bei der DuMont-Gruppe und die Euroweb

"Die DuMont-Mediengruppe hat ein ernstes Problem. In der Nacht zum Sonntag gingen die Webseiten sÀmtlicher Medien des Kölner Verlags offline. Stattdessen stand etwas ganz anderes im Netz: zehntausende Nutzerdaten von Abonnenten und Nutzern. Ein interner Server war plötzlich frei zugÀnglich geworden. Der Verlag verantwortet den Kölner Express, die Kölnische Rundschau, die Berliner Zeitung, den Berliner Kurier und das Berliner Abendblatt, die Hamburger Morgenpost sowie die Mitteldeutschen Zeitung. Ob Nutzer aller Zeitungen von dem Leck betroffen sind, war zunÀchst unklar."
lese ich bei heise.de. Hintergrund könnte eine Kooperation der DuMont-Gruppe mit der Euroweb sein:
"Capnamic fokussiert sich auf GeschĂ€ftsmodelle entlang digitaler Wertschöpfungsketten und investiert in endkundennahe Themen, die ĂŒber digitale Medien vertrieben und skaliert werden können. Dazu gehören Wachstumsbereiche wie Mobile, E-Commerce, Gaming, Payment, Advertising oder Software as a Service."
und weiter:
Zu den Fonds-Investoren von Capnamic Ventures gehören erfolgreiche Unternehmen wie die Rheinische Post, Universal Music, Mediengruppe M. DuMont Schauberg, NRW.BANK, Mediengruppe Oberfranken, Nordwest-Zeitung, HR Alpha, Gauselmann und Euroweb sowie international agierende Family Offices.
Heise schreibt weiter:
"Laut einem Bericht der Welt allerdings ist der Verursacher der Probleme der Verlag selbst: In der Nacht zum Sonntag habe es eine Panne gegeben, die zu einem schweren Datenschutzleck fĂŒhrte. Durch Sichtbarkeit eines internen Servers seien zehntausende von Nutzer- und Abonnentendaten frei im Netz zugĂ€nglich gewesen. Die Daten auf dem internen Server seien auch keineswegs verschlĂŒsselt gespeichert gewesen."
Klar! Die Daten sollen ja wohl zum Zwecke des "Fokussierens entlang digitaler Wertschöpfungsketten" zwischen den Investoren ausgetauscht werden. Da ist eine VerschlĂŒsselung "wenig hilfreich".

Auf deutsch: Wer bei der DuMont-Mediengruppe eine Anzeige schaltet landet "mutmaßlich" in der Datenbank der Euroweb und dann kann es passieren, dass man nach einem illegalen Kaltanruf mit dem unwahren Versprechen einer kostenlosen Leistung, einem Vertreterbesuch und einer unbedachten Unterschrift nach der Anwendung ĂŒbler psychologischer Tricks und LĂŒgen durch die darin geschulten DrĂŒcker ein ernsthaftes monetĂ€res Problem mit den Proportionen eines Mittelklassewagens hat.

Und dann wÀre da nochwas:


Die Euroweb hatte und hat das gleiche Problem. Beweis.


MoPo-blödes Gejammer:
"Falls Sie das Passwort, das Sie fĂŒr unsere Online-Services verwendet haben, auch fĂŒr andere Web-Anwendungen eingesetzt haben (z.B. E-Mail, Soziale Netzwerke, Online-Shopping), empfehlen wir Ihnen vorsorglich, auch diese Passworte umgehend zu Ă€ndern."
Die Passwörter waren im Klartext gespeichert. FĂŒr diese miese Nummer muss die DuMont-Mediengruppe zu jedem einzelnen Nutzer, Abbitte tun und ihn ganz unmissverstĂ€ndlich, also gerade nicht mit "Falls ... empfehlen"  dazu auffordern, diese Passwörter zu Ă€ndern!

Zudem war es auch gerade kein "Hackerangriff", wie das "LĂŒgenpresseblatt" online behauptet, sondern eine Fehlkonfiguration des Servers - auf dem dazu noch Daten lagen, die da nicht gar nicht liegen dĂŒrfen. "Opfer eines Hackerangriffs" geht ganz anders.

08.04.2016

Merkel, Erdogan vers. Böhmermann::Eine EinfĂŒhrung in das "fucking Grundgesetz"

"Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei."

So steht es in Art. 5 Absatz 3 Grundgesetz. Die einschrĂ€nkende Wirkung des Art. 5 Absatz 2 Grundgesetz "Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre" gilt "nur" fĂŒr das Recht der Meinungsfreiheit und der Pressefreiheit aus Art. 5 Absatz 1 Grundgesetz. Und es ist auffallend oft kriminell-verlogenes Pack, welches sich darauf beruft.

Anders als der Pressefreiheit und sogar (fuck!) der Meinungsfreiheit hat der Verfassungsgeber der Kunstfreiheit also ganz bewusst keine Schranken auferlegt.

Der tĂŒrkische PrĂ€sident Erdogan wird nunmehr von der Kanzlerin Merkel hofiert weil diese ihn fĂŒr ihn fĂŒr die eigene Wiederwahl dringend braucht. Der soll nĂ€mlich die Grenzen fĂŒr FlĂŒchtlinge 1.) dicht machen und 2.) FlĂŒchtlinge zurĂŒcknehmen. Macht er das nicht, kann die Kanzlerin die Wiederwahl wohl eher "vergessen" oder versuchen sich eine GGK ("ganz große Koalition") aus "BegrĂ€bnis-Schwarz" (CDU), "AllmĂ€chtiger-Blau" (CSU), "Kapitalisten-Rot" (SPD) und den momentan in der Gesamtheit "eher orientierungslosen" GrĂŒnen zu basteln. Wenn es ganz ĂŒbel kommt muss die Kanzlerin vielleicht sogar die "Zonen-Roten" (PDS)  um eine Duldung bitten. Kommen noch die Freien Demokraten ins Spiel, die sich vielleicht bei einer RĂŒckbesinnung darauf, mehr eine "BĂŒrgerrechtspartei" als eine "FrĂŒhkapitalistenpartei" zu sein, in den nĂ€chsten Bundestag retten könnten, dann wird es, im Hinblick auf die Regierbarkeit, ganz böse.

Oder sie macht das, was alle MĂ€chtigen machen, lĂ€sst die heutigen "Prinzipien" morgen "das GeschwĂ€tz von gestern" sein und koaliert zwecks Machterhalt mit dem "zweitliebsten" Feind. Hier mit Beatrice von Storch und Frauke Petry und Typen wie dem Björn Höcke, der selbst nicht so recht erklĂ€ren kann wieso er in der AfD und nicht in der NPD Karriere macht. Einen Vorteil hĂ€tte das: BĂŒrgerrechte werden dann nicht mehr benötigt und die Merkel-von Storch-Petry-Höcke-Koalition könnte schalten und walten wie ... Recep Tayyip Erdoğan.

"Böser Jan Böhmermann"

Der Jan Böhmermann hat in der öffentlichen Diskussion um die Einbestellung des deutschen Botschafters in der TĂŒrkei wegen kritischer BeitrĂ€ge einen SchĂŒttelreim erbrochen. Um aufzufallen (dafĂŒr darf ein KĂŒnstler alles tun). Und um dem Herrn Erdoğan mal zu zeigen was in Deutschland erlaubt und was verboten ist.

Wenn man den Reim auch nur auszugsweise liest ...
"Sein Gelöt stinkt schlimm nach Döner,
selbst ein Schweinefurz riecht schöner.
Er ist der Mann der MÀdchen schlÀgt,
und dabei Gummimasken trÀgt.

Am liebsten mag er Ziegen ficken,
und Minderheiten unterdrĂŒcken,
Kurden treten, Christen hauen
,
und dabei Kinderpornos schauen.
Ja, Erdogan ist voll und ganz,
ein PrÀsident mit kleinem Schwanz.
"
... dann wird jedem mit einem Intelligenzquotient, der zum Verlassen des Betts ohne Helm, Ellenbogen- und Schienbeinschutz berechtigt, klar, dass es sich um völlige Überspitzungen und um ein Kunstwerk handelt, mit dem der KĂŒnstler im Kontext der Erdoganschen WutausbrĂŒche ohnehin sagt, "das darf man in Deutschland nicht sagen." ... und das "Verbotene" dabei aber sehr geschickt mit Dingen mischt, die man hierzulande sehr wohl sagen darf:

1.)
"Er ist der Mann der MĂ€dchen schlĂ€gt, und dabei Gummimasken trĂ€gt." - das darf man sagen, denn damit wird zum Ausdruck gebracht, dass Recep Tayyip Erdoğan als Staatsoberhaupt der TĂŒrkei auch fĂŒr die Zerschlagung der Demonstrationen am 8. MĂ€rz verantwortlich ist. Da wurde gegen Frauen - und eben MĂ€dchen - in völlig unangemessener Weise neben Schlagstöcken auch TrĂ€nengas eingesetzt. Ein klarer Fall vom "Gummimaske" und "MĂ€dchen schlagen". Über die "SchwanzgrĂ¶ĂŸe" von Leuten, die sowas machen oder verantworten, haben viele eine stark ĂŒbereinstimmende Meinung.

2.) - 4.)
"Minderheiten unterdrĂŒcken, Kurden treten, Christen hauen" - darf man auch dichten, denn damit wird nur zum Ausdruck gebracht, wie sich der "1-A-Musterdemokrat" Erdogan, der sich aus wahltaktischen GrĂŒnden als "BeschĂŒtzer des Islam" positionieren will, auch meiner Ansicht nach als Verantwortlicher fĂŒr vergleichbare Handlungen gegenĂŒber Kurden und Armeniern verhĂ€lt. Und wie bitte war das gleich mit der Schließung und Enteignung aller christlichen und armenischen Kirchen in Diyarbakir? Auch dafĂŒr ist der TĂŒrkische PrĂ€sident Erdogan, der vieles von dem kaputt macht, was der verehrte Mustafa Kemal AtatĂŒrk erreichte, verantwortlich.

5.)
"Ja, Erdogan ist voll und ganz, ein PrĂ€sident mit kleinem Schwanz." - klingt zwar hart aber auch das darf man schreiben. Denn wenn man keine "voll durchgeknallte Hohlbirne" ist, dann wird einem klar, das damit die offenbare Furcht des allerwertesten gegenwĂ€rtigen PrĂ€sidenten der TĂŒrken vor Kritik gemeint ist, die ja in jĂŒngster Zeit in Schließungen von Zeitungen und Beschneidungen des Internets gipfelte. Jemand mit "Eiern" hĂ€lt Kritik und manche SchmĂ€hung aus. Der TĂŒrkische PrĂ€sident Erdogan scheint alles mögliche fĂŒr so gefĂ€hrlich zuhalten wie einst ein gewisser "Eineiiger" die Sendungen der BBC. Dieses Verhalten nennt man "Angst" und wird rhetorisch oft mit "KleinschwĂ€nzigkeit" umschrieben.

Derlei darf man also sehr wohl schreiben! Nur eben nicht ohne das der deutsche Botschafter in der TĂŒrkei ins Außenministerium einbestellt wird und/oder damit gedroht wird, dass bei einer Wiederholung solcher Äußerungen "oder dem Abdruck gar böser Karikaturen", die FlĂŒchtlinge nicht mehr aufgehalten werden. Nach dem Motto: "Ihr Grundgesetz hin, Ihr Grundgesetz her, Frau Merkel soll sich bemĂŒhen! Wozu hat die eine große Koalition?"

Dieses Vermischen und auch das Erlaubte als etwas "Verbotenes" hinzustellen ist aber "ganz große Kunst".

Und die Kunst ist frei, woran sich auch Frau Merkel zu halten hat. Das steht in Art. 20 Absatz 3 Grundgesetz: "Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmĂ€ĂŸige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden."

Die Bundeskanzlerin Merkel hat sich dazu hinreisen lassen, den Recep Tayyip Erdoğan (den diese gerade braucht) zu trösten und dann aber auch noch dazu, durch den Pressesprecher verkĂŒnden lassen, dass es sich bei dem Gedicht um einen "bewusst verletzenden Text handelt". Außerdem habe sie den hohen Wert bekrĂ€ftigt, den die Bundesregierung der Presse- und Meinungsfreiheit beimesse. - "Diese sei aber nicht schrankenlos."

Die "Kanzlerin aller Blöden" irrt hier aber gewaltig! Es geht um die Kunstfreiheit. Frau Merkel ist zwar aus dem Osten - aber eben kein Schlosser und auch keine Juristin. Woher sollte sie also den Unterschied kennen? Etwa aus dem "fucking Grundgesetz"?

"Bewusst verletzender Text"

Nun, das Bundesverfassungsgericht hat da einen Textbaustein, den auch der BGH benutzt:
"Eine ĂŒberzogene oder gar ausfĂ€llige Kritik macht eine Äußerung fĂŒr sich genommen noch nicht zur SchmĂ€hung. Hinzutreten muss vielmehr, dass bei der Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund steht. Die Äußerung muss jenseits auch polemischer und ĂŒberspitzter Kritik in der persönlichen Herabsetzung bestehen. Wesentliches Merkmal der SchmĂ€hung ist mithin eine das sachliche Anliegen völlig in den Hintergrund drĂ€ngende persönliche KrĂ€nkung."
Findet sich in aberdutzenden Urteilen. Demnach ist das Gedicht des Jan Böhmermann - welches Kunst ist - sogar als MeinungsĂ€ußerung zulĂ€ssig. Und das ZDF ist nur eines: Feige.

AnkĂŒndigung einer Grundrechtswahrnehmung
"Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

Art. 20 Absatz 4 Grundgesetz
Ich, Jörg Reinholz, Hafenstr. 67, 34125 Kassel, kĂŒndige an, mit den angemessenen Mitteln zivilen Widerstandes gegen eine mögliche und schon im Hinblick auf hĂ€ufig auftretendes richterliches Versagen nicht gĂ€nzlich auszuschließende Grundrechtsverletzung vorzugehen. Ich werde jedem Staatsanwalt oder Richter (jeden Geschlechts), der es sich wagt, das Grundrecht des Herrn Böhmermann auf freie KunstausĂŒbung wegen des obigen Gedichtes durch Ausstellung eines Strafbefehls oder durch eine Verurteilung zu verletzen, diese Grundrechtsverletzung öffentlich vorhalten - und fragen ob er (oder sie) einfach nur zu blöd fĂŒr das Amt als Richter oder Staatsanwalt ist oder ob er (sie) den offensichtlichen Verfassungsbruch vorsĂ€tzlich beging!

Alles andere ist dann ja ausgeschlossen.

Sollte sich herausstellen, dass Frau Merkel oder ein anderes Mitglied der Bundesregierung oder eine von einem Mitglied der Bundesregierung beauftragte Person auch nur irgendwie auf das Verfahren Einfluss genommen hat, dann werde ich nicht ruhen, bevor dieses Mitglied der Regierung - ich meine hier ausdrĂŒcklich auch die Kanzlerin Merkel selbst - zurĂŒck getreten ist.

Und etwas wie "Zwangsdemokrat" wird dabei das mildeste Wort sein!

Eines aber noch:

Dem "Spiegel" zufolge lÀsst sich Herr Böhmermann in der Sache vom mehr oder weniger selbst ernannten "Medienanwalt" und "möglichst-teuer-Abmahner" Christian Schertz vertreten.

Da hoffe ich aber sehr fĂŒr den Herrn Jan Böhmermann, dass der Spiegel "LĂŒgenpresse" ist.

Den Berliner Anwalt Christian Schertz zu beauftragen ist aus meiner Sicht eine teure Dummheit. Der laute RA Schertz vertritt oft "eher einfache FĂ€lle" und macht dann ein Drama daraus als wĂ€re das was völlig Neues und RevolutionĂ€res. Ich denke, der lockt mit selbstlobendem Krach die Promis und "zieht diese ab". Seinen Veröffentlichungen nach interessiert er sich auch ganz sehr fĂŒr Geld. Im Können hingegen kann es (wohl) mancher "Dorfanwalt" (der vergleichbar gĂŒnstig nach dem VergĂŒtungsgesetz abrechnet) mit ihm locker aufnehmen. Ich mache hier bewusst keine Aussage darĂŒber ob ich (ein Schlosser aus dem Osten) oder er auf dem Gebiet des Presserechts besser ist. Ich will einfach nicht unter Zugrundelegen eines völlig absurd erscheinenden Streitwertes verklagt werden.

Und dann wĂ€re da noch dieses anrĂŒchige und mimosenhafte "Klagestalking" gegen Rolf SchĂ€like aus Hamburg - wegen dem ich bezweifle, dass der Christian Schertz a) "Eier" und b) "Nerven" hat. FĂŒr mich ist der Berliner Anwalt Christian Schertz schon im Hinblick auf dessen eigene ZensurwĂŒnsche etwas wie ein "Recep Tayyip Erdoğan unter den Juristen".

Man staunt manchmal wie sich der Kreis um manche Geschichte schließt.

05.04.2016

Dr. Weber, Kanzlei AWPR Dortmund, lĂŒgt und verleumdet fĂŒr die Euroweb - Hinweis an SelbstĂ€ndige und Unternehmer


Bildschirmfoto Selbstdarstellung des Dr. Hans-Dieter Weber auf der "Kanzleihomepage" der "AWPR RechtsanwÀlte" Dortmund.

Normalerweise lĂŒgen AnwĂ€lte nicht, denn diese geben normalerweise nur wieder, was der Mandant denen auftrĂ€gt. Im konkreten Fall der Vertretung der Euroweb durch einen Dr. Weber von der Kanzlei AWPR aus Dortmund und MĂŒnster liegt der Fall aber ganz anders. Der Abmahnanwalt Dr. jur. Weber aus Dortmund lĂŒgt und verleumdet auf eine besonders verwerfliche und asoziale Weise fĂŒr die Euroweb!

Ich werfe dem Dr. Weber konkret vor, dem Oberlandesgericht DĂŒsseldorf in der Berufung im Verfahren wegen des Euroweb-Telefonspams (ich war nicht Partei im Verfahren) der Euroweb Unwahrheiten aufgetischt zu haben. Und zwar vorsĂ€tzlich und mit der festen Absicht mich herab zu wĂŒrdigen. Das nennt man "LĂŒgen" und "Verleumden".

Ich lasse mir das von einem solchen Geist, einem ABMAHNANWALT, nicht gefallen!

Ich habe ihn vor genau diesem Verhalten auch deutlich gewarnt. Meine Warnung hat er selbst als Anlage BB15 dem Schriftsatz beigefĂŒgt:


Die LĂŒgen des "Rechtsanwalts" Dr. Hans-Dieter Weber im Verfahren I-20 U 140/12, Schriftsatz vom 12.05.2015:

Der Rechtsanwalt Dr. Weber behauptet, ich hÀtte ihn beleidigt und bedroht:


Ich, "ein kleiner Schlosser aus dem Osten", erklĂ€re dem zum Abmahnanwalt verkommenen Dr. jur. H.-D. Weber mal, was eine Beleidigung und was eine Bedrohung ĂŒberhaupt ist:
  • Eine Beleidigung muss eine ehrverletzende Äußerung sein, was bei bloßen Unhöflichkeiten oder Taktlosigkeiten noch nicht der Fall ist. (Fischer, StGB, 58. Aufl. 2011, § 185 StGB, Rn. 10). Der ethische oder soziale Wert des Beleidigten muss geringer dargestellt werden, als er tatsĂ€chlich ist. Beleidigungen sind auch ehrverletzende Tatsachenbehauptungen, die in Anwesenheit des Beleidigten erfolgen und nach herrschender Meinung unwahr sein mĂŒssen.
  • Die Bedrohung wĂ€re das AnkĂŒndigen der Begehung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens. So steht es im StGB. Das hier ist eine echte Bedrohung und Beleidigung - aus dem Jahr 2012:

Ich wurde also im Zusammenhang mit gerichtlichen  Auseinandersetzungen mit der Euroweb Internet GmbH und meinen Berichten tatsĂ€chlich beleidigt und bedroht. FĂŒr die höchst angebliche, tatsĂ€chlich nie geĂ€ußerte Beleidigung und Bedrohung seiner Person indes hat der Herr "Rechtsanwalt" Dr. Hans-Dieter Weber dem OLG DĂŒsseldorf aber keinerlei Beleg vorgelegt - die erwĂ€hnte Anlage "BB15", die ich oben zeige, gibt das erwartungsgemĂ€ĂŸ gerade nicht her.

Als Jurist und Rechtsanwalt sollte der Dr. jur. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund eigentlich wissen was eine "Beleidigung" und was eine "Bedrohung" ist. Er hat also, jedenfalls jenseits des Gedankens an schwere geistige Defekte, das OLG DĂŒsseldorf ganz bewusst belogen.

Und wer lĂŒgt, der ist ein LĂŒgner!

In dem, der offenbar ganz besonders der Verleumdung und HerabwĂŒrdigung meiner Person gewidmeten "Schriftsatz" an das OLG hat er mich weiter herabzuwĂŒrdigen versucht.

Zu erst einmal gibt es da eine Anlage, bei der dem "Rechtsanwalt" und "Dr. jur" hĂ€tte auffallen mĂŒssen, dass da was fehlt:


Dieser Auszug aus der Datenbank INPOL - den sich ein krimineller Rechtsanwalt A. N. aus K. durch eine Straftat verschafft hat, der zudem illegal (so der Datenschutzbeauftragte des Landes Sachsen) von der Chemnitzer Polizei herausgegeben wurde - gibt nĂ€mlich nur eines wieder: Kriminelles und verlogenes Pack ist Amok gelaufen und hat mich wild querulierend wegen allerhand haltlosen Mists angezeigt - dem Anwalt will nicht aufgefallen sein, dass es trotz dieser Menge an Anzeigen keine Verurteilung gibt? Dann hĂ€tte der Doktor jur. Hans-Dieter Weber nachdenken sollen, was seine Worte jetzt ĂŒber ihn aussagen:

Dr. jur. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR wusste auch sehr genau, dass die gekaufte "Expertise" des Facharztes fĂŒr Neurologie und Psychiatrie Dr. Frieder Nau nichts anderes als ein von Grund auf zusammengelogenes GefĂ€lligkeitsgutachten ist - wie man es bei diesem offensichtlichen LĂŒgner gegen Geld bestellen kann. Wie dreist diese Nummer ist zeigt sich daran, dass ebendieser Dr. Jur. Hans-Dieter Weber ebendieses verlogene "Gutachten" dem OLG schon einmal vorlegte und grandios scheiterte. Das Urteil des OLG, welches dieser Vorstellung eine grĂŒndliche Abfuhr erteilte, wird er sehr wohl gelesen haben:
"Der Senat hat das persönliche Erscheinen des KlĂ€gers angeordnet und ihn im Termin sein Klagebegehren und sein VerhĂ€ltnis zur Beklagten erlĂ€utern lassen. Der KlĂ€ger hat ausgefĂŒhrt, die Beklagte verbessere ihre Marktstellung mit der Behauptung eines eigenen Rechenzentrums gegenĂŒber Anbietern wie ihm. Die Kunden seien erfreut, wenn sie alles aus einer Hand bekĂ€men. So habe ihm ein Kunde als Grund fĂŒr seine Entscheidung fĂŒr die Beklagte deren eigenes Rechenzentrum genannt. Er mĂŒsse hingegen den Kunden sagen, dass sie bei Dritten hosten wĂŒrden. Es sei ihm klar, dass sein eigener Vorteil aus einer Untersagung im Zweifel gering sei, dies gelte jedoch bei jedem Wettbewerbsverstoß.

Sodann hat der Senat die Parteien darĂŒber in Kenntnis gesetzt, dass er keine Zweifel an der ProzessfĂ€higkeit des KlĂ€gers habe. Der KlĂ€ger habe sein Anliegen klar und in sachlicher Weise darzustellen vermocht. Auch der Privatgutachter der Beklagten Dr. Nau gelange vor diesem Hintergrund nicht zur Annahme einer "Kampfparanoia", er habe das Unvermögen zu einer gradlinigen VerhandlungsfĂŒhrung an einem "roten Faden" entlang als notwendige Bedingung formuliert."
KlĂ€ger war ich, die Euroweb Beklagte, derselbe Dr. Weber deren Vertreter und es spricht fĂŒr eine erhebliche moralische Verwerflichkeit und fĂŒr die Absicht, das OLG zu tĂ€uschen, dass der allerwerteste Dr. Weber von der Kanzlei "AWPR" Dortmund sich auf dieses durch und durch verlogene - und widerlegte - Gutachten des LĂŒgners Dr. Frieder Nau erneut bezieht - denn das tat er nunmehr wissentlich und vorsĂ€tzlich. Also war auch das eine LĂŒge an der Dr. Weber vorsĂ€tzlich teilnahm!

Dr. Weber legte dem Gericht eine recht merkwĂŒrdige einstweilige VerfĂŒgung vor, die nur infolge zweier vorsĂ€tzlich falscher Versicherungen an Eides statt des Daniel Fratzscher (Euroweb Internet GmbH) und des Pascall Howells (Euroweb-Vertriebsbude des Denis Pohlan, "4-Interfaces") - und sehr einstweilig - erlassen (und "ratzfatz" wieder aufgehoben) wurde. Inhaltlich steht zumindest der Antrag auf den Erlass der VerfĂŒgung im Widerspruch zu dem Vortrag im Schriftsatz des Dr. Weber - ich weiß leider nicht, ob er also die LĂŒgen kannte, oder ob er hier nur ohne besseres Wissen um die systematischen LĂŒgen des Daniel Fratzscher vortrug.

Auch bei der weiteren Euroweb-LĂŒge, ich hĂ€tte mir durch eine Straftat HandbĂŒcher und LeitfĂ€den verschafft ...

... bin ich mir nur nicht ganz sicher, dass der Dr. Weber von der Kanzlei "AWPR" Dortmund bewusst unwahr vortrug. Mindestens dem Daniel Fratzscher, aber auch den offenbar beteiligten Euroweb-Anwalt Philipp Berger, ...
... indes halte ich im Hinblick auf die Unwahrheit der Behauptungen fĂŒr "ganz stringente LĂŒgner".

Allerdings ist mir schon bei dem kriminellen "Rechtsanwalt" GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth (nach Selbstmord verscharrt auf dem MĂŒnchner Nordfriedhof) aufgefallen, dass der beim LĂŒgen Schreibfehler machte: Der Satz "Ohne diese Daten kommt man jedenfalls legal in die Datenbank" muss entweder "Nur mit diesen Daten [gemeint: Benutzername und Passwort] kommt man legal in die Datenbank." oder "Ohne diese Daten kommt man jedenfalls nicht legal in die Datenbank." lauten. So hat der Anwalt beim Versuch, sich ganz verschwurbelt auszudrĂŒcken, das Gegenteil von dem behauptet, was er vormachen wollte. Und deshalb denke ich, dass es nicht fern liegt, dass er wusste oder sich denken konnte, dass ich an die HandbĂŒcher und LeitfĂ€den auf ganz legalem Weg gekommen bin - dass der Dr. jur. Weber aus Dortmund also doch auch an dieser LĂŒge bewusst und vorsĂ€tzlich teilnahm.

Firmen und SelbstÀndige: Aufgepasst und Nachgedacht!
  1. Der allerwerteste Dr. Weber von der Kanzlei "AWPR" Dortmund hat die Euroweb nicht nur vertreten, sondern fĂŒr diese rotzfrech in einem Zivilverfahren gelogen.
  2. Im Stil eines sprichwörtlichen  "Arschlochs" hat dieser offenbar miese Typ, der wohl allen Ernstes auch noch darauf bestehen will, ein "Organ der Rechtspflege" zu sein und als solcher "Ehre am Leib" zu haben, mich zudem rotzfrech und vorsĂ€tzlich verleumdet, sogar vorsĂ€tzlich unwahr einer Straftat beschuldigt. Auch dieses um zu versuchen, a) der Euroweb, insbesondere dem "OberbetrĂŒger" Christoph Preuß - den Tatsachen zu wider - vor Gericht einen Vorteil zu verschaffen und b) der Euroweb zu gefallen. Ich wurde also im Zusammenhang mit gerichtlichen  Auseinandersetzungen mit der Euroweb Internet GmbH und meinen Berichten tatsĂ€chlich beleidigt und bedroht.
  3. Die Euroweb Internet GmbH war und ist juristisch wie auch moralisch fĂŒr den bis heute stattfindenden Telefonspam verantwortlich.
  4. Es steht fest, dass der Dr. Weber durch moralisch und juristisch verwerfliches Verhalten ganz bewusst eine Firma unterstĂŒtzt hat, die Telefonspam intensiv betrieben hat und im eigenen Interesse unter Umgehungen von Urteilen immer noch betreiben lĂ€sst. Ich gehe auch davon aus, dass der Dr. Weber durch sein asoziales Verhalten ganz bewusst eine Firma unterstĂŒtzt die kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen auf eine ĂŒble Weise ĂŒber den Tisch zog, abzockte und betrog - und heute ĂŒber den Tisch ziehen, abzocken und betrĂŒgen lĂ€sst.

Es liegt in Ihrem Ermessen ob Sie einen Anwalt beauftragen der das Abzocken und BelĂ€stigen durch eigene LĂŒgen und eigenes Verleumden unterstĂŒtzt. Sie sollten sehr genau und eingehend prĂŒfen, ob sich eine Beauftragung der Kanzlei "AWPR" Dortmund, insbesondere des Dr. Hans-Dieter Weber mit Ihrem guten Ruf, Ihren Interessen und ihren Vorstellungen vereinbaren lĂ€sst. Denn mit einer Beauftragung des Euroweb-Anwalts Doktor Weber von der Dortmunder Kanzlei "AWPR RechtsanwĂ€lte" unterstĂŒtzen Sie auch fragwĂŒrdiges, amoralisches, verwerfliches und sogar strafbares Verhalten zu Ihrem Nachteil und auch zu Lasten Ihrer ehrlichen und anstĂ€ndigen, rechtstreuen Kollegen!

Sollten Sie indes ein Krimineller, ein LĂŒgner oder ein Abzocker sein und deshalb einen "Rechtsanwalt" benötigen und/oder wollen, der das Gericht belĂŒgt, dann sind Sie allerdings bei Dr. Hans-Dieter Weber und wohl der gesamten Kanzlei "AWPR"  an der richtigen Adresse!

Könnte aber sein, ich, der Jörg Reinholz, erfahre davon. Ich interessiere mich doch jetzt ganz automatisch dafĂŒr, was fĂŒr "Pack" der "auf besondere Weise ehrenwerte" Dr. Weber noch so vertritt.

Das ist ein Risiko. Denn ich könnte mir die von ihm vertretenen Sachen und Mandanten scharf ansehen und, mich sehr eng an die Grenzen des Gesetzes und der Verfassung haltend, darĂŒber berichten.

Und dann ist da noch etwas: Wer als Anwalt so handelt wie Dr. Weber, der hat die Bindung an an die Euroweb wohl sehr nötig ... das spricht nicht fĂŒr juristische FĂ€higkeiten sondern fĂŒr einen kaskadierenden Verfall: Erst des Geistes, dann der Sitten.

Euroweb - Schon pleite oder nur nicht mehr alle Tassen im Schrank?

Die Euroweb hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Nicht nur dass ich mir das wegen der dummdreisten prozessualen LĂŒgen des obersten Euroweb-Chefs Daniel Fratzscher lĂ€ngst dachte - Nein! Das ist eine klare Tatsachenbehauptung. Und die kann ich auch beweisen:
"Die hochwertige Kaffeetasse der Euroweb Internet GmbH ist bestens geeignet fĂŒr einen optimalen Start in den Tag."
Prust ... Klar. Ich kenne genug Leute (stinksaure "Kunden", entsetzte RechtsanwÀlte und entgeisterte ehemalige Mitarbeiter), die das Euroweb-Logo sehen und "voll auf 180" sind. Da spart man sich besser den Kaffee, den zu trinken dann nÀmlich auch richtig gefÀhrlich wÀre.

Anbieter ist laut Ebay Christoph Preuß, Euroweb Internet GmbH, "himself":

Am besten fand ich:
"Marke: Markenlos"
und vor allem:
"Anzahl der Flaschen: 1"
Das ist definitiv eine treffliche Beschreibung von Produkt und VerkÀufer!

Übrigens. Der klaren Tendenz aus den letzten GeschĂ€ftsberichten nach hat die Euroweb es womöglich jetzt auch nötig, das Tafelgeschirr zu versilbern.

Ein KĂ€ufer fand sich laut den Bewertungen schon. 7,99 € hat der laut seiner Bewertung ausgegeben. Ich denke den Rest der Tassen gibt es demnĂ€chst auch "fĂŒr lau" auf Ihrer MĂŒllhalde.

04.04.2016

Euroweb? Daniel Fratzscher? Zeuge? Rotzfreche ExtremlĂŒgner!

Einleitung:
Der Euroweb HaupteigentĂŒmer und damit wahre Euroweb-Chef Daniel (Harald) Fratzscher ist Bruder des DIW-Chefs Marcel Fratzscher. Der ist mit der Politik gut vernetzt. Ich glaube schon lĂ€ngst nicht mehr an einen funktionierenden Rechtsstaat, halte die Bundesrepublik fĂŒr "systemisch korrupt" und fĂŒhre es auf diesen Umstand zurĂŒck, dass der Euroweb-HaupteigentĂŒmer Daniel Fratzscher noch nicht wegen vielfachen, gewerbs- und bandenmĂ€ĂŸig begangenen Prozessbetruges "einsitzt". Wie rotzfrech von der Euroweb und speziell von Daniel Fratzscher die Gerichte belogen werden zeigt auch dieser Artikel.

Jörg Reinholz
Scan eines Euroweb-Schriftsatzes vom 12.05.2015: "Beklagte zu 1)" war die Euroweb Internet GmbH
Es handelt sich bei der FĂŒhrungsriege der Euroweb Internet GmbH um eine Bande extrem dreister LĂŒgner. Das ist dann wohl das auch (gar nicht so geheime) "GeschĂ€ftsheimnis".

Wie oberdummdreist Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und Co. lĂŒgen kann ich erneut zeigen:

Scan eines Euroweb-Schriftsatzes vom 12.05.2015: Richtig ist, dass die Euroweb versucht Gegner und Kritiker als Kriminelle hinzustellen - und in Dr. Weber von der Kanzlei AWPR aus Dortmund einen  willigen MittĂ€ter fand.

Denn wahr und richtig ist auch, dass bis heute Inhalte von phoning.euroweb.net  von jedermann ohne Benutzername und Passwort herunterladbar sind:

1. Beweis: So sieht das im Browser aus.

2. Beweis: Protokoll mit wget
(Inhalt der mit wget geladenen Datei)
Anfang 2015 war das noch deutlicher:

Bildschirmfoto: All das (und noch viel mehr) war entgegen der LĂŒgen, mit denen vorsĂ€tzlich unwahr eine von mir begangene Straftat vorgemacht werden sollte, fĂŒr jedermann ohne Passwort abrufbar!

Weitere rotzfreche und dummdreiste Euroweb-LĂŒgen gefĂ€llig? Jörg Reinholz liefert!

Scan eines Euroweb-Schriftsatzes vom 12.05.2015: Rotzfrech oder dummdreist ist, wenn man trotzdem lĂŒgt!

Scan eines Euroweb-Schriftsatzes vom 12.05.2015: Vertriebsagentur Hannover (Denis Pohlan - Mitarbeiter Pascal Howells) war angeblich im Februar 2015 nachweisbar fĂŒr die Euroweb Internet GmbH nicht mehr tĂ€tig.

Im gleichen Schriftsatz:

Scan eines Euroweb-Schriftsatzes vom 12.05.2015: "Sie ist tot, Jim!"

Das ist dann genau jene sehr "einstweilige" (weil in rekordverdĂ€chtiger Zeit aufgehobene) VerfĂŒgung 14c O 70/15 des LG DĂŒsseldorf gewesen, in welcher die Kanzlei des ganz genau so ehrenwerten Prof. Dr. Ralf Höcker den Antrag fĂŒr die Euroweb höchst eilig zurĂŒck nahm, nachdem ich nachgewiesen hatte, dass der auch hier als "Zeuge" aufgebotene Daniel Fratzscher und ein Patrick Howells (Mitarbeiter eben jenes Denis Pohlan) vorsĂ€tzlich falsch an Eides statt versicherte.

Interessant ist, was Daniel Fratzscher in der Sache 14c O 70/15 versicherte: Der versicherte an Eides statt, 1.) es handele sich bei phoning.euroweb.net um eine Datenbank, die nur von Mitarbeitern der Euroweb Internet GmbH genutzt werden könne und 2.) Pascal Howells sei Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH. Pascal Howells versicherte, er sei Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH. TĂ€tig in der Niederlassung Hannover. Das Ende April 2015. Also rund zwei Wochen vor dem Schriftsatz vom 12.05.2015 in der Sache I-20 U 140/12 des OLG. Ich frage mich wie dumm er ist und/oder wie viel Geld er von wem fĂŒr diese nicht geringfĂŒgige Straftat bekommen hat.

Ein dummdreister LĂŒgner ist, wer dummdreist lĂŒgt!

Da muss man als "Eurowebzeuge Daniel Fratzscher" sehr aufpassen und darf sich nicht beirren oder durcheinander bringen lassen wenn zufÀllig mal zwei Verhandlungen am selben Tag stattfinden und in beiden rotzfrech (und wie sich hier zeigt: dummdreist) genau das Gegenteil bezeugt werden soll - nicht wahr Herr Daniel Fratzscher?

Und was, wenn es zufÀllig auch noch der gleiche Richter ist?

Herr Fratzscher: WĂ€re ich Richter (und fĂŒr den guten Zweck wĂ€re ich es zu gerne fĂŒr einige Minuten) - ich wĂŒrde die Presse rufen und Sie dann, unter dem Eindruck der Dreistigkeit mit der Sie Gerichte belĂŒgen und von typen wie dem Pascal Howells belĂŒgen lassen von den Justizwachtmeistern "achtkantig" in die Zelle schleifen lassen!

Vor Gericht wird seitens der Euroweb also rotzfrech und (da auch meine Berichte ja erwartet werden) dummdreist gelogen. Auch das kriminelle GeschĂ€ftsmodell der Kaltanrufe ist sehr wohl weiterhin wesentlicher Bestandteil der Vertriebspraxis. Seit Februar 2015 werden mit den selben "kriminellen" Methoden allerdings nahtlos VertrĂ€ge geschlossen, die auf eine "Euroweb Deutschland GmbH" lauten. Deren Chef ist der (Ex-)Vertriebschef der Euroweb Internet GmbH Christian Stein ... Und die Euroweb Internet GmbH, speziell aber der LĂŒgner Daniel Fratzscher aus DĂŒsseldorf wird sehr wohl davon profitieren.

"Ehrlich" geht irgendwie anders. "Pack" aber geht genau so!