23.03.2016

Anschl√§ge von Br√ľssel w√§ren ohne Versagen des "Rechtsstaats" nicht m√∂glich gewesen

In die Trauer um die Opfer des Anschlages in Br√ľssel mischt sich nun doch auch Wut.

Beide Selbstmordattentäter waren wegen Raubes zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilte Schwerkriminelle. Und blieben auf freiem Fuß, weil die Richter dachten, "Och, die werden einer Ladung zum Haftantritt Folge leisten."

Was ja nicht geschah: Die beiden Vollidioten wurden von garstigen und verlogenen Typen zu einem Mitnahmeselbstmord √ľberredet. Was bei Dumpfbacken mit derart verkackter Vita relativ leicht ist.

Eigentlich geh√∂ren auch die Richter vor den Richter gezerrt. Der h√∂chste jedenfalls wird (so man an den Typ glaubt) dar√ľber zu urteilen haben, welchen Anteil die Justiz am Anschlag von Br√ľssel hat.

Noch etwas:
  1. In Anbetracht der Missst√§nde in Deutschland sollte jetzt niemand Witze √ľber die Belgier machen. Wirklich nicht.
  2. Ich weiße auch deutlich darauf hin, dass auch die Geschichte der "Christenheit" eine Geschichte von sehr blutigen und sehr grausamen Taten ist, die ebenfalls in dem Irrglaube stattfanden, die Täter dienten einem Gott...
  3. Ich habe den Koran gelesen. Demnach sind die Br√ľder keineswegs ins Paradies  gegangen - die brennen in der H√∂lle!

Herr Daniel Fratzscher: Wie bitte? Die Euroweb will "rechtstreu" sein und sich "gesetzeskonform" verhalten?

Nun, Herr "Euroweb-Haupteigent√ľmer" Daniel Fratzscher aus D√ľsseldorf: Das sehe ich ganz anders!

Ich denke, dass "die Euroweb" - genau wie Sie als deren Haupteiget√ľmer - insgesamt als "verlogen und kriminell" anzusehen ist.


Wie der Herr, so’s Gescherr!

Noch "so'n Ding" und ich nenne ich nenne Sie, Herr Daniel Fratscher öffentlich einen "Vogel", konkret einen Spaßvogel!

Bis jetzt sind Sie Herr Daniel Fratzscher, Bruder des DIW-Chefs Marcel Fratzscher, jedenfalls f√ľr mich "nur" ein Typ, der in Betrugs- und Sch√§digungsabsicht "rotzfrech" bis "dummdreist" l√ľgt und so "grottenbl√∂d" ist √ľber die d√§mlichsten L√ľgen auch noch "Versicherung an Eides statt" zu schreiben (zu lassen).

Sie wissen ja auch genau, warum Sie den Verf√ľgungsantrag vor dem LG D√ľsseldorf durch ihre definitiv mit l√ľgenden Gaunervertreter von der Kanzlei des Ralf H√∂cker (es ist stets bl√∂d, schriftlich zu l√ľgen) so h√∂chst eilig zur√ľck nehmen lie√üen...

16.03.2016

net365 GmbH: Freies, sicheres WLAN f√ľr Ihre Kunden?

Mit sich gleich als "ganz sch√∂n bl√∂d" erweisenden Spr√ľchen wie
  • "WLAN f√ľr Unternehmen: Sichern Sie sich jetzt den entscheidenen[*] Service-Vorsprung!"
  • "F√ľr Hotels, Restaurants oder Caf√©s ist ein WLAN Hotspot nicht nur ein Extra-Service, sondern auch eine ideale Werbung f√ľrs Haus" 
  • "Ein Wi-Fi-Zugang hingegen ist f√ľr Sie der entscheidende Service-Vorsprung vor der Konkurrenz."
wirbt die net365 GmbH, ein Unternehmen mit deutlicher N√§he zur Euroweb Internet GmbH. Chef ist eben der Daniel Fratzscher, der erst k√ľrzlich eine f√ľnfstellige Summe zahlte um einen Betrugsprozess zu vermeiden.

Die Net356 GmbH hat noch folgende Spr√ľche auf Lager:
  • "Und Hotspot-Betreiber m√ľssen noch ganz andere Probleme bew√§ltigen: F√ľr kriminelle Handlungen der Nutzer k√∂nnen Sie rechtlich belangt werden."
  • "Was also in anderen L√§ndern l√§ngst Standard ist, bleibt in Deutschland vielen Kunden verwehrt: Kostenfreie, drahtlose Internetzug√§nge, inklusive rechtlicher Absicherung."
Die so genannte "rechtliche Absicherung" besteht aus der Umleitung des Datenverkehrs √ľber Bulgarien. Das bedeutet: Aus Sicht des Empf√§ngers z.B. eines HTTP-Requests sieht es so aus, als w√ľrde der Zugriff von einem in Bulgarien befindlichen Rechner aus erfolgen.

Mir liegen inzwischen 3 (drei) Hinweise vor, dass Banken das Internetbanking nach einem Zugriff aus einem von der "net365 GmbH" betriebenen WLAN  gesperrt haben. Hintergrund d√ľrfte sein, dass Bulgarien eines der L√§nder mit der h√∂chsten Internetkriminalit√§t ist. F√ľr die Euroweb passt das - so kann sich denken - sehr gut.

Nur eben den Banken gewiss nicht. Und deshalb m√ľssen Hotspot-Betreiber, die eine gewiss nicht geringe Summe an die net365 GmbH zahlen, "noch ganz andere Probleme bew√§ltigen" - n√§mlich die Beschwerden der Kunden √ľber die prompt beim ersten Login-Versuch gesperrte Zug√§nge zum Online-Banking und auch die Beschr√§nkung von Diensten, welche auf Grund des Urheberrechts den Zugriff aus Deutschland verifizieren und also z.B. die Wiedergabe von Ebooks, Musik oder Filmen verweigern.

Wie wirbt der Daniel Fratzscher doch gleich?

Sichern Sie sich jetzt den entscheidenen[*] Service-Vorsprung!

Mancher der Kunden wird nicht an den "Service-Vorsprung" glauben, sondern sich eher etwas Grobes wie "bl√∂de Arschl√∂cher" denken. Das ist gewiss keine "ideale Werbung f√ľrs Haus".

Doch nicht genug!

Auch die Zugriffe sind "arschlangsam" (Zitat aus einem Anruf). Grund ist, dass diese offenbar √ľber die miserabel angebundene Server erfolgen, die in dem selben umgenutzten B√ľroraum in einem B√ľro- und Einkaufscenter in Plovdiv stehen wie eben jene Server der Euroweb-Abzocker, die vors√§tzlich unwahr mit Begriffen wie eigenes Rechenzentrum, eigene Hochleistungsserver und anderen Selbstbelobigungen beworben wurden.

Das bedeutet: Die Daten krabbeln brav die lange Leitung bis nach Bulgarien, entlang, stellen sich am Flaschenhals der schon f√ľr die Webserver zu mickrigen Verbindung an das so genannte "Rechenzentrum" an, ein Teil der Daten bricht sich den Hals an irgendeinem halbdefekten Netzger√§t - und dann geht es eher im Ameisentempo als mit Lichtgeschwindigkeit den langen Weg zur√ľck. Und das viele Male f√ľr den Abruf einer Webseite oder eines Emails!

Was macht der Daniel Fratzscher vor?
"Und selbst wenn einige Restaurantketten oder öffentliche Orte mit WLAN Hotspots werben, Spaß beim Surfen sieht anders aus!"
Ja! Mit dem WLAN von net365.de macht man sich nicht beliebt. Erst geht es nur "arschlangsam" (Zitat aus einem Anruf) - und dann kann man nicht mal eine verflixte Online-Überweisung machen ohne dass das "Scheißkonto" gesperrt wird! (das böse Wort kam vom schon zitierten Anrufer).
Bildschirmfoto: Welche Vorteile meinen Sie wohl, Herr Preu√ü?  Etwas anderes als der eigene, niedrig-pekun√§re kann es nicht sein - Sie, Sie Abzocker Sie!

* "entscheidenen" - Schreibfehler wie im Origial (mit copy & paste √ľbernommen)

11.03.2016

Betrugsverfahren gegen Euroweb-Mitarbeiter: Rechtsanwalt Andreas Buchholz bleibt "nicht ganz bei der Wahrheit"

Der Euroweb-Oberanwalt Andreas Buchholz (Kanzlei Buchholz & Kollegen, D√ľsseldorf) schreibt √ľber einen Fall:
"In der Zeit von M√§rz 2011 bis Mai 2011 vermittelte der Mandant in Th√ľringen diverse Vertr√§ge an Kunden zu entsprechend angepriesenen Vorzugskonditionen. Hierbei erhielten s√§mtliche dieser Referenzkunden die vermittelten Vertr√§ge zu nahezu identischen Preisen. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft (StA) lag damit eine T√§uschung √ľber den Verkehrswert vor und somit auch ein Schaden."
Wie sich gleich zeigt war es wohl eine f√ľr die Euroweb t√§tige Person, welche im Zusammenhang mit der T√§tigkeit im Vertrieb und der Verwendung der Referenzkundenmasche angeklagt war:
"Denn soweit die Bewertung eines Kunden als „Referenzkunde“ und die damit einhergehende Kostenersparnis als zugesicherte Eigenschaft des Vertragswerks insgesamt angesehen wurde, war das beworbene Werk („Internetpr√§senz“) den vereinbarten Preis objektiv wert und insbesondere erlangten die Referenzkunden auch gegen√ľber anderen Kunden den erstrebten Preisvorteil im Sinne der dargestellten Ersparnis."
Was f√ľr ein Bullshit!
Das Berufungsgericht hat nicht fest gestellt, dass "das beworbene Werk („Internetpr√§senz“) den vereinbarten Preis objektiv wert" war und das der "Referenzkunde" "auch gegen√ľber anderen Kunden den erstrebten Preisvorteil im Sinne der dargestellten Ersparnis" erzielte.

Diese, zum Betrugsvorwurf f√ľhrenden Umst√§nde, n√§mlich dass die sp√§ter erstellten Webseiten den horrenden Euroweb-Preis absolut nicht wert sind, und dass die angebliche "Preisersparnis" eine "Geschichte vom Pferd" sind - und dass der Vertriebsmitarbeiter das wusste - wurden in der Vorinstanz nur nicht (gen√ľgend) bewiesen!

Der in D√ľsseldorf als Rechtsanwalt zugelassene Andreas Buchholz bel√ľgt also ganz bewusst die √Ėffentlichkeit, er macht n√§mlich vors√§tzlich unwahr vor, dass das Landgericht (wie sich aus dem Kontext ergibt: der Euroweb) einen "Persilschein" ausgestellt habe!

Und ich gehe mal davon aus, dass das Gericht nicht viel Sinn darin sah, in einem Verfahren gegen einen eher "minderbeteiligten", der sich zudem auch noch aufgrund der Schulungen durch die Euroweb und der (wie hier ja gerade besprochenen) unwahren √Ąu√üerungen der Eurowebkanzlei des Andreas Buchholz im "Verbotsirrtum" befinden konnte, ein gro√ües Fass aufzumachen und umfangreich (und also teuer!) Beweis zu f√ľhren. Es w√§re n√§mlich voraussichtlich nur eine Geldstrafe herausgekommen. Im Hinblick auf das Einkommen des Angeklagten vielleicht 50 Tagess√§tze a 10 Euro. Bei sowas wird das Verfahren, wenn es zu teuer wird, fast regelm√§√üig eingestellt - vor allem wenn erkennbar wird, dass die Beweisf√ľhrung zwar wom√∂glich zu einer Verurteilung f√ľhren k√∂nnte, aber deren Kosten die zu erwartende Strafe dann weit √ľbersteigt und so zu einer zu weit gehenden Bestrafung durch die Prozesskosten f√ľhrt.

Stichwort: "Opportunitätsprinzip"

Jedenfalls mit dem mir vorliegenden "Leitfaden f√ľr Vertriebsbeauftragte", den die Angestellten der jetzt f√ľr die Euroweb Deutschland GmbH t√§tigen Vertriebsmitarbeiter (z.B. des Denis Pohlan) erhielten, sieht das "etwas anders" aus - Zumindest f√ľr Christian Stein, der Gesch√§ftsf√ľhrer der Euroweb Deutschland GmbH ist.

Und Andreas Buchholz?

Tja! Da bin ich beim Begriff der L√ľge (er hat gelogen) und des L√ľgners. Denn mit seiner, aus meiner Sicht vors√§tzlichen L√ľge verfolgt er durchaus ein Ziel. F√ľr mich ist klar, dass er die Euroweb positiv darstellen will, auch wenn er deren Name nicht nennt. Ich kenne ja auch seine sehr zielorientierten Ver√∂ffentlichungen sogar aufgehobener Urteile (was er wei√ü aber tunlichst nicht erw√§hnt!). Aber die aktuelle L√ľgengeschichte des Obereurowebanwaltes hat bekanntlich auch einen sehr direkten Vorl√§ufer: Eine Strafkammer des LG Chemnitz urteilte n√§mlich: Das Opfer der Euroweb-Referenzkundenmasche bekommt Geld zur√ľck - sonst wird wegen Betruges verurteilt! Andreas Buchholz wird ja wohl auch sehr genau wissen, dass der Christoph Preu√ü erst k√ľrzlich eine "f√ľnfstellige" Auflage akzeptierte, gegen welche das Betrugsverfahren gegen ihn eingestellt wurde. "F√ľnfstellig" war auch der Minigewinn der Euroweb Internet GmbH im Jahr 2013: Die Betrugsmasche der Euroweb lohnt sich also nur begrenzt. Das ist wohl eine Folge der √∂ffentlichen Kritik an der Referenzkundenmasche und den zahlreichen Euroweb-L√ľgen.

"Ehre, wem Ehre geb√ľhrt!"

Andreas Bucholz von der D√ľsseldorfer Kanzlei "Buchholz und Kollegen" bekommt f√ľr seinen "Bullshit" von mir die "G√ľnter Freiherr von Gravenreuth (geb, D√∂rr) - Ehrenmedaille in schwarz-wei√ü zum Selbstausdrucken", welche ich f√ľr derart dreistes prozessuales oder √∂ffentliches L√ľgen immer mal verleihe.

Hier ist sie:
Bild: "G√ľnter Freiherr von Gravenreuth (geb, D√∂rr) - Ehrenmedaille in schwarz-wei√ü zum Selbstausdrucken" - Rechte: J√∂rg Reinholz, Kassel

04.03.2016

Euroweb bleibt unfähig! (Update)
Buchholz und Kollegen: Philipp Berger ist dann mal weg ...

Ich wei√ü nicht, ob nunmehr auch der Philipp Berger der Euroweb "laut fluchend und wild mit den Armen rudernd" davon gelaufen ist. Aber es k√∂nnte sein. Immerhin kann es als "mindestens deutlich rufsch√§dlich" wahrgenommen werden, f√ľr eine derartig "L√ľgner-Bude" wie die Euroweb eine ist, zu arbeiten und/oder diese als Anwalt zu vertreten.

Die Fakten:

Am 1. März sah die Webseite der Kanzlei Buchholz und Kollegen, mit https abgerufen, noch so aus:


Philipp Berger, Ex-Namensgeber der Kanzlei, fehlt heute plötzlich. Doch das beweist vor allem eines: Der Webauftritt wurde bearbeitet:
Das wiederum ist bemerkenswert, denn eigentlich sollte der Webauftritt auch beim Abruf via HTTPS an genau dieser Stelle des Inhalts so aussehen:

Das der Auftritt auch nach den anderen √Ąnderungen nicht so aussieht, wenn man mit https aufruft beweist vor allem eines: 

Die Euroweb kann den l√§cherlich einfach zu behebenden Fehler nicht (in angemessener Zeit) beheben. Angemessen w√§ren hier, nunja, etwa 10 Minuten gewesen. Die Euroweb wurde ja informiert. Am 1.3.2016 um 19:19 - und das ist deutlich l√§nger her! Wie auch immer: Am Abend des 2.3.2016 h√§tte, legt man die lauthals durch die Euroweb beworbene "Professionalit√§t" zu Grunde, dieser ebenso l√§ppisch einfache wie in den Folgen schwere Fehler l√§ngst behoben sein m√ľssen.

Google listet n√§mlich die https-seite, die dann - weil "kaputt" - im Stil der fr√ľhen 90er daherkommt. Das ist rufsch√§digend f√ľr die Kunden der Euroweb, hier f√ľr Andreas Buchholz und seine Kollegen.

Das k√∂nnte nun auch f√ľr die verbleibenden Euroweb-Anw√§lte zu einem richtigen Problem werden:

Denn wenn Jean-Paul Bohne, Andreas Buchholz, Benedikt Sch√∂nbrunn oder auch Anne Sulmann nur auch noch ein einziges Mal mal f√ľr die Euroweb vortragen, dass diese ausreichend Personal (das muss dann auch ausreichend qualifiziert sein) vorhalte um die Webauftritte der Kunden zu erstellen und zu pflegen, dann kommt der J√∂rg Reinholz und wird ganz sauber begr√ľnden, warum das eine vors√§tzliche L√ľge im Prozess, get√§tigt in der Absicht des Prozessbetruges ist und warum die Anw√§lte Jean-Paul Bohne, Andreas Buchholz, Benedikt Sch√∂nbrunn oder Anne Sulmann (je nachdem, wer seinen "Krakel" da drunter setzt, an der Straftat vors√§tzlich teilnehmen.

Denn ich habe die Euroweb n√§mlich am 1.3.2016 um 19:19 auf das Nichtfunktionieren derer eigenen Webseite aufmerksam gemacht. Und Philipp Berger? Na der hat wohl nicht mehr viele M√∂glichkeiten, eine Unwissenheit vorzusch√ľtzen. H√§tte der nochmal seinen Krakel unter einen Euroweb-Schriftsatz mit gewissen  (jedenfalls seitens der Euroweb: bewusst) unwahren Behauptungen gesetzt, dann h√§tte er f√ľr sich selbst keine Unwissenheit mehr behaupten k√∂nnen. Auch das kann ein Grund f√ľr dessen pl√∂tzliches Fehlen in der Liste sein.

Und au√üerdem haben die Euroweb-Anw√§lte den, den Fehler und dessen auch f√ľr halbgebildete Webdesigner (von Schlossern wollen wir hier gar nicht erst reden) l√§cherlich einfach zu erkennende und zu beseitigende Ursache aufzeigenden Artikel auch schon mehrfach abgerufen.

Just von der IP-Adresse 217.5.171.122 aus, die doch fr√ľher mal der Berger-Law-LLP geh√∂rt hat...

Update, 5.3.2016, 10.3.2016

Die Euroweb hat den Fehler noch immer nicht behoben. Die sind offenbar 

"zum scheißen zu blöd".

Update 11.3.2016: Wahnsinn! Die Euroweb hat es geschafft, immerhin einen der Fehler zu beheben!

"Nur" 10 Tage nach der Ver√∂ffentlichung und dem expliziten Hinweis per Email ... Ich bezweifle deshalb, dass die Euroweb in der Lage ist, die versprochenen Leistungen vertragsgem√§√ü zu erbringen. Die anderen Fehler (veraltete Serversoftware, falsches Zertifikat, tats√§chlich unsichere Verschl√ľsselungsmethode) wurden nicht behoben

Nochwas: Wer als gro√üm√§uliger "Marktf√ľhrer" bei sowas Hilfe braucht, aber demjenigen, der just diese Hilfe anbietet, dann noch dummdreist verklagt und dann auch noch (Die reichlich d√§mlichen Kl√§ger h√§tten das Verfahren im Zweifelsfall auch ohne Unterlassungserkl√§rung verloren, weil der Bedarf ja erweislich nicht nur abstrakt war...) die Kosten f√ľr das Verfahren zahlen muss, den sehe ich als das an, was der prek√§r veranlagte Volksmund wohl mit "Flachwichser" meint.


02.03.2016

Euroweb + Buchholz & Kollegen: Diese Verbindung ist nicht sicher!

Erst einmal meine ich diese Verbindung, welche die "fachlichen Idioten", Pardon: "Spezialisten"  von der Euroweb einfach mal falsch eingerichtet haben:

Die Euroweb Internet GmbH bietet mittelst√§ndischen und kleinen Unternehmen wie der Kanzlei Buchholz und Kollegen also "professionelles Hosting" ... andere w√ľrden die Webseite einfach mit korrekten Schl√ľsseln ausliefern und ein gewisser Schlosser bekommt das sogar zu Hause hin.

Bildschirmfoto: Ist die Euroweb Internet GmbH zu unf√§hig oder zu geizig, den richtigen  Schl√ľssel zu bestellen?

Die andere Verbindung, n√§mlich die, dass die Euroweb die Kanzlei Buchholz & Kollegen mit der Vertretung gegen die eigene, sehr ehemalige "Kundschaft", beauftragt und dass die Kanzlei Buchholz & Kollegen (wohl) tatenlos zusieht, wie die Euroweb f√ľr diese schlecht leistet - diese Verbindung scheint sicher.

Warum?

Das ist einfach. Wenn ich mir die erstaunliche Chronik der prozessualen L√ľgen (welche die Ex-Kanzlei "Berger Law LLP", die itzo als "Buchholz & Kollegen" nur noch aus Philipp Berger, Jean-Paul Bohne, Andreas Buchholz, Benedikt Sch√∂nbrunn und Anne Sulmann besteht, den Gerichten auftrags der Euroweb auftischte) ansehe, dann gehe ich von jahrelangem Prozessbetrug, einer gegenseitigen Abh√§ngigkeit und sogar von gegenseitiger Erpressbarkeit aus.

Hält dieser Typ "Ehe"?

Dieser besondere Typ "Ehe" endet weniger h√§ufig erst mit dem Tode als mit "Verrat" und dann mit "Knast". Es folgt eine alte kriminologische Weisheit: "Einer f√§llt immer um! Ein wenig Druck und das Versprechen eines kleinen Vorteils bei der Strafzumessung ... und schon hat man den ersten Sopran, der sich wie von allein zu einem lauten Chor derer vervollst√§ndigt, die sich auf Kosten der anderen entlasten wollen." Die Geschichte, dass Kriminelle eigene Regeln und Gesetze h√§tten und sich an diese halten w√ľrden ist auch nur eine M√§r. Wer sich aus Geldgier oder Vorteilsucht an die einen Regeln nicht h√§lt - warum sollte der sich an andere Regeln halten, wenn der Versto√ü einen gro√üen Vorteil - sagen wir mal "20 Monate auf Bew√§hrung" statt "30 Monate Knast" - hergibt?

Insofern gehe ich mal davon aus, dass auch die andere Verbindung √ľber die gegenseitige Abh√§ngigkeit unsicher ist. Das unterstrichene "scheint" im Ende des zweiten Absatzes war also kein "scheint mir" sondern ein "scheint denen"!

01.03.2016

Zum Kaputtlachen kaputt: Die "Spezialisten" und "Marktf√ľhrer" der Euroweb versuchen sich in HTTPS

... und die "grandiosen" Ergebnisse geh√∂ren mal wieder in ein "Lachbuch f√ľr Webdesigner"

Zum einf√ľhrenden Vergleich: Ergebnis der T√§tigkeit eines Schlossers:



Nun das Ergebnis der (Un)T√§tigkeit und Updatevermeidung der "Spezialisten" der Euroweb Internet GmbH: 


Das ist eine fulminante Schlechtleistung und ich denke, ich w√ľrde sogar Sch√ľler finden, die das besser hinbekommen (bzw. nicht so schlecht hinbekommen, weil die veraltete Software nur noch sehr schwierig aufzutreiben ist.)

Da geht doch noch was? Oder? Klar doch!

Die Euroweb-Referenzkunden von der RechtsEuroweb-Kanzlei Buchholz & Kollegen sollten unter Fristsetzung Nachbesserung fordern und die fristlose K√ľndigung des "Internet-System-Vertrages" androhen (und dann auch aussprechen). Immerhin wurde die SSL-Verschl√ľsselung f√ľr deren Webauftritt erst k√ľrzlich aktiviert - da kann man den Stand der Technik verlangen.


Welche Ergebnisse von dieser hoch speziellen Tätigkeit der ganz speziellen "Euroweb-Spezialisten" zu tatsächlich erwarten sind zeigt dann auch die Webseite des Rechtsanwalts Andreas Buchholz und seiner Kollegen:


Das sollte wohl eher ganz anders aussehen. Der Grund ist ganz einfach und findet sich im Quelltext:


Der Firefox hat sich (wie andere Browser auch) geweigert, einen wilden Mix aus Inhalten zu akteptieren, die verschl√ľsselt bzw. unverschl√ľsselt √ľbertragen werden sollen:



W√§re ich der Andreas Buchholz oder der Benedikt Sch√∂nbrunn, der mir zuletzt damit aufgefallen ist, dass er wissentlich und vors√§tzlich unwahr f√ľr die Euroweb Internet GmbH vorgetragen hat (Achtung, Richter: Beweise in Form seiner Schrifts√§tze habe ich vorliegen) ...

Bildschirmfoto: Das sieht "sowas von 90er" aus, dass es fast schon wieder "innovativ" wirkt, sollte aber ...
Bildschirmfoto: ... ja sollte aber so aussehen wie hier auf der unverschl√ľsselten Seite zu sehen ist. Kann die Euroweb aber nicht! (und "innovativ" geht dann doch irgendwie ganz anders...)

... dann w√ľrde ich die Euroweb verklagen. Das geht aber nicht, weil die "Superreferenzkundenkanzlei" die aus Philipp Berger, Jean-Paul Bohne, Andreas Buchholz, Benedikt Sch√∂nbrunn und Anne Sulmann besteht, von der Euroweb lebt. Die HTTPS-Webseiten der anderen haben √ľbrigen den selben Charm und sehen also auch so aus wie Webseiten im letzten Jahrtausend halt aussahen...

F√ľr die Euroweb gibt es auf Grund der oben genannten  Ergebnisse jetzt eine "nichtamtliche Best√§tigung":
  1. Die Euroweb ist offenbar schlicht zu blöd, einen Webserver mit HTTS einzurichten.
  2. Die Euroweb ist offenbar schlicht zu bl√∂d, eine Webseite zu machen, die mit HTTPS funktioniert. 
  3. Die Euroweb ist ein "Heißluftgebläse".
Die Euroweb sollte das Hosten und das Erstellen von Webseiten Leuten √ľberlassen, die es besser (genauer: √ľberhaupt) k√∂nnen. Ein Schlosser w√§re eine L√∂sung, aber der w√ľrde sich - anders als die Kanzlei Buchholz aus D√ľsseldorf - aber die Finger weder krumm noch schmutzig machen um den offensichtlich unf√§higen Abzockern von der Euroweb zu helfen.

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