20.12.2015

Euroweb Internet GmbH: Vielfacher Betrug, L├╝gen, Urkundenf├Ąlschung, Angriffe auf die Webserver von Kritikern und auch Falschbeschuldigung - Ist kriminelles Verhalten und Rechtsmissbrauch bei der Euroweb an der Tagesordung?

In der Reihenfolge der ├ťberschrift

1. Vielfacher Betrug

Christoph Preu├č hat am 19.10.2015 vor dem Sch├Âffengericht des AG Leipzig eine Auflage in 5-stelliger H├Âhe akzeptiert. Das nach § 153a StPO eingestellte Verfahren handelte eine ganze Reihe von Betrugsstraftaten ab, die ihm im Zusammenhang mit der T├Ątigkeit als Gesch├Ąftsf├╝hrer der Euroweb vorgeworfen wurden. Ich sehe es als Schuldeingest├Ąndnis an, dass er den Vorschlag des Gerichts annahm, der auch nur deshalb zu Stande kam, weil das Verfahren auf Taten zur├╝ckging, die offenbar in den Jahren 2007 - 2010 stattfanden. In F├Ąllen einer so lang andauernden Strafverfolgung gibt es Milderung, weil die Strafverfolgung angeblich den Angeklagten belastet (Christoph Preu├č machte aber munter weiter...) und durch die sp├Ąte Strafe die Wirkung zweifelhaft w├Ąre. "Zweifelhaft" ist hier einzig das (Nicht-)Funktionieren der Justiz, die es viel zu oft vers├Ąumt, solchem "Pack" rechtzeitig das Urteil zu geben und die Gesellschaft vor Straft├Ątern zu sch├╝tzen.

"Zweifelhaft" ist auch die (Nicht-)Reaktion von Daniel Fratzscher, der sich als Haupteigent├╝mer der Euroweb trotz des ├Âffentlich bekannten Ausgangs des Verfahrens nicht von dem Gesch├Ąftsf├╝hrer Christoph Preu├č trennt. Aus meiner Sicht spricht dieses daf├╝r, dass er von Anfang mit den Straftaten einverstanden war. Dann kann man aber auch sagen, dass den offenbar zahlreichen Straftaten etwas wie eine "mafi├Âse Systematik" zu Grunde liegt.

Denn eben diese Systematik wird auch aus zahlreichen Prozessen ersichtlich, in denen die Euroweb den Gerichten gegen├╝ber log, dass die Webseiten ausschlie├člich von fest angestellten Mitarbeitern erstellt w├╝rden. (Auch) im Jahr 2015 habe ich pers├Ânlich daran teilgenommen, eine solche L├╝ge vor dem OLG Frankfurt zu widerlegen. Resultat: Ich bin stolz froh, dass der Beklagte (formal: Berufungskl├Ąger) keinen Schaden aus den L├╝gen dieser garstig-verlogenen Euroweb-Gauner hatte. Diese L├╝ge wurden oft vorgetragen und ist dann hoffentlich  der Stoff f├╝r den n├Ąchsten Strafprozess, wegen "Prozessbetruges", in dem Christoph Preu├č diesmal ebenso hoffentlich eine Verurteilung droht, denn die Justiz sollte sich jetzt endlich mal bem├╝hen und einem solchen Serient├Ąter das muntere Begehen von weiteren Straftaten verg├Ąllen. Es kann aber auch sein, die StA D├╝sseldorf verschnarcht das Verfahren auf Anweisung der Politik - zu welcher ├╝ber Marcel Fratzscher, dem Pr├Ąsidenten des DIW und Bruder des Haupteigent├╝mers und damit Hauptnutznieser Daniel Fratzscher und Hauptinteressent am Erfolg des multiplen Betruges, offenbar beste Beziehungen bestehen.

2. (Dummdreiste) L├╝gen

Eine der Methoden des mafi├Âsen Vorgehens ist das Agieren mit vors├Ątzlich falschen Versicherungen an Eides statt (zuletzt erfolglos in der Sache 14 C O 70/15 des LG D├╝sseldorf versucht ) - zu denen, so sieht es f├╝r mich aus, auch die kleinen "Mitarbeiter" (die nicht mal solche der Euroweb sondern vorliegend des allerwertesten Herrn Denis Pohlan waren) angestiftet oder gar gen├Âtigt werden - und  mit gekauften "Gutachten"  wie dem des Dr. Nau aus K├Âln - die so offensichtlich falsch sind, wie solche nur nur offensichtlich falsch sein k├Ânnen. (Ich halte auch das f├╝r "dummdreist".)

Auch die neue Kanzlei des "Star- und Nazi-Anwaltes" Ralf H├Âcker aus K├Âln  machte es nicht viel besser als Philipp Berger und Co. Innerhalb weniger Wochen haben deren Dr. Conrad und Dr. Engel Gerichten gegen├╝ber behauptet ich sei Mitbewerber und (also "fast mit dem selben Zungenschlag") ich sei das gerade nicht. Der Doktor-Titel ist (wohl besonders bei Juristen) offenbar kein Hinweis auf eine Person die nicht "von Grundauf verlogen" ist. Dar├╝ber wie schlau oder doch vielmehr dumm es von Dr. Christian Conrad und Dr. Ruben Engel (Kanzlei Ralf H├Âcker) ist, sich von mir bei der Teilnahme an solchen d├Ąmlichen L├╝ge erwischen lassen mag der Leser beurteilen. Die Klage bzw. der Antrag in der Sache wurde nach einer Breitseite von mir leise weinend zur├╝ck genommen. Immerhin: Als die Euroweb noch von Philipp Berger & Andreas Buchholz vertreten wurde reagierte diese in einer vergleichbaren Situation entweder einfach nur d├╝mmer oder sie vertraute auf die Beugung des Rechts durch den befassten Richter Wolters vom LG M├Ânchengladbach.

3. Angriffe auf die Webserver von Kritikern

Nachdem ich 2010 ├╝ber derlei Vorf├Ąlle berichtete griff die Euroweb meine Webserver an. Dass der versuchte Angriff so dummdreist erfolgte, dass ich ihn locker und aus der H├╝fte schie├čend a) beweisen und b) abwehren konnte zeigt in meinen Augen auf, wie die Euroweb einzusch├Ątzen ist. Im Jahr 2015 kam es zur Wiederholung eines solchen Vorfalls - allerdings diesmal von einer Firma ausgehend, welche die Produkte der Euroweb vertreibt und nach meiner Lesart Bestandteil der Euroweb-Mafia ist, weil diese doch offensichtlich gegr├╝ndet wurde um eine Reihe von einstweiligen Verf├╝gungen gegen die Euroweb Internet GmbH zu umgehen - also von vorn herein mit der Absicht, zum Vorteil der Euroweb rechtswidrig und durch Beschiss am Markt zu agieren.

4. Urkundenf├Ąlschung

"Wer zur T├Ąuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verf├Ąlscht oder eine unechte oder verf├Ąlschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu f├╝nf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."  Schon wieder mal hat die Euroweb eine Urkunde verf├Ąlscht und zieht rotzfrech mit der also im Sinne des Gesetzes gef├Ąlschten Urkunde vor Gericht. Ich bin schon voller Vorfreude auf das Urteil oder die h├Âchst eilige Klager├╝cknahme, welche(s) ich hoffnungsfroh f├╝r das Jahr 2016 erwarte.

5. Falschbeschuldigung

Nun denn. Im Jahr 2012 zog die vom Betr├╝ger Christoph Preu├č im Auftrag von nunmehr kein Nichtwissen mehr vorsch├╝tzen k├Ânnenden Daniel Fratzscher geleitete Euroweb vor das LG M├Âchengladbach und behauptete, es sei eine "Herabw├╝rdigung" wenn ich der Euroweb den Betrug nachsage. Abgesehen davon, dass ich den Prozess schon im Jahr 2014 durch eine Breitseite vor dem OLG D├╝sseldorf - verbunden damit, dass ich weitere prozessuale L├╝gen der Euroweb und der Kanzlei Berger Law LLP ("Rechtsanw├Ąlte" Philipp Berger und Andreas Buchholz) aufdeckte - gewann. Anne Sulmann, die heute noch Angestellte einer, der Berger Law LLP nachgeschobenen Organisation "Buchholz und Kollegen" ist, hat sich damals offenbar ├╝berzeugen lassen, einen von Philipp Berger verfassten, geradezu verlogenen Schriftsatz  zu unterzeichnen. Darin war dann der Satz, wonach sich die Euroweb auf eine Verletzung des § 823 BGB "Wer vors├Ątzlich oder fahrl├Ąssig das Leben, den K├Ârper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt..." berufe. Damit steht aus meiner Sicht fest, dass auch die Straftat der Falschbeschuldigung (dem Gericht wird offenbar wider besseren Wissens vorgemacht, es handele um von mir begangene Verleumdung) damals begangen wurde.

Was ich schon damals (2012) schrieb:
"In gewisser Weise lassen die Betr├╝ger von der Euroweb Internet GmbH und die, die Interessen dieser Betr├╝ger vertretenden Kanzlei Berger Law LLP, auch erkennen, wie verhasst ihnen kritische Beitr├Ąge ├╝ber ihr dissoziales Verhalten sind."
Das gilt mit meinem heutigem Wissen noch viel mehr. Das die Herren um Christoph Preu├č sich nicht sch├Ąmen, das Institut des Rechtsstaates f├╝r das Vorgehen gegen wahrheitsgem├Ą├č berichtende Kritiker zu missbrauchen ist aber eine "Abartigkeit", die mir von kriminellem Pack schon aus fr├╝heren Zeiten bekannt ist. Mir ist aber auch l├Ąngst (Dr. Blumenstein und Dr. Lohmann, damals, 2006 am LG Kassel) bekannt dass oft v├Âllig versagende Richtern (hier auch der Richter Wolters vom LG M├Ânchengladbach, der h├Âchst offensichtlich nicht mal lesen wollte, was im streitgegenst├Ąndlichen Artikel stand und auch sonst vorgab, die Gesetze nicht zu kennen...) derlei beg├╝nstigen und das Ansehen des "Rechtsstaates" durch dieses Verhalten schwer besch├Ądigen.

Nun, meine Herren Preu├č und Fratzscher: Ich bettele geradezu um eine Klage. Versuchen Sie doch mal gegen diesen Artikel anzustinken. Ich halte nicht mehr viel vom Rechtsstaat, der im Hinblick auf systematisches Versagen der Gerichte und der Nichtverfolgung von Rechtsbeugung nur noch angeblich ein Rechtsstaat ist. Sie werden also wahrscheinlich keine M├╝he haben, wie einst mit dem Richter Ralf Wolters vom LG M├Ânchengladbach, einen "Richter" zu finden der einen Antrag auf den Erlass einer einstweilige Verf├╝gung offensichtlich ungelesen durchwinkt,und dann h├Âchst offensichtlich seinen vorherigen Rechtsbruch in einer als klarer Fall von Rechtsbeugung erscheinenden Weise zu vertuschen versucht.

Aber die Aufhebung wird f├╝r Sie (wie schon die 3 Verf├╝gungen des OLG D├╝sseldorf vom September 2014) - und den gefundenen Richter - so grausam, wie die f├Ąllige Aufhebung nur grausam werden kann: Denn ich kann begr├╝nden, warum das Vorhaltendes des (mafi├Âsen) Betruges, des systematischen L├╝gens, der Urkundenf├Ąlschung, der Angriffe auf meinen Webserver und der Falschbeschuldigung einen wahren Tatsachenhintergrund haben.

(Und jedem rotzfrech angerufenen Richter empfehle ich dringend, die Urteile zu lesen. Und ein Ralf Wolters sollte sich aus der Sache besser raushalten!)


17.12.2015

Warnung an alle Autoh├Ąndler in ├ľsterreich, Deutschland, Schweiz - PKW.de (KlickUp GmbH) jetzt ein Projekt der Euroweb? (Update)

Es machen Ger├╝chte die Runde. Die durch das mindestens betr├╝gerische Gesch├Ąftsmodell und illegale Werbung bekannte Euroweb sei bei "PKW.de" eingestiegen.

Update: Die Ger├╝chte haben sich definitiv bewahrheitet:

Bildschirmfoto: Der "nur noch eingeschr├Ąnkt mutma├člich kriminelle" Christoph Preu├č, der auf Grund der langen Verfahrensdauer trotz schwerer Vorw├╝rfe wenige Tage zuvor in einem jahrelang durch das Gericht verschleppten Betrugsprozess in einem "Ablasshandel" eine f├╝nfstellige Auflage akzeptierte (und im Gegenzug nicht verurteilt wurde) ist jetzt zum Gesch├Ąftsf├╝hrer von PKW.de gemacht worden.

Unklar ist welche Gesellschaft aus dem inzwischen mafi├Âs anmutenden Euroweb-Netzwerk aus formal und teilweise nur faktisch verbundenen Firmen Anteile woran ├╝bernommen haben. Die recht ungenauen Mitteilungen behaupten teilweise die Euroweb habe PKW.de "├╝bernommen", was aber jedenfalls bis jetzt nicht auf der Webseite realisiert wurde.

Andererseits spricht dieser Umstand aber auch nicht dagegen, denn die Euroweb Internet GmbH vers├Ąumt es regelm├Ą├čig und in der Absicht, den Verkehr zu t├Ąuschen, vors├Ątzlich solche ├änderungen dem Verkehr auf den Webseiten mitzuteilen. So macht die Euroweb bis vor wenigen Tagen dem Verkehr bewusst und vors├Ątzlich unwahr vor, die nicht mehr bestehende Web2Walk GmbH sei existent und f├╝hre die beworbenen Gesch├Ąfte auch aus.

Auch andere Umst├Ąnde sprechen daf├╝r, dass die Ger├╝chte einen wahren Kern haben: Die KlickUp GmbH hat ausweislich der Eintr├Ąge beim Handelsregister in den letzten Jahren Verluste erwirtschaftet. Um diese auszugleichen wurde das Kapital geradezu regelm├Ą├čig erh├Âht. In die KlickUp GmbH stieg nach Pressemeldungen die Rheinische Post (welche ├╝ber die Euroweb merkw├╝rdig positiv berichtete und negative Berichte vermied) mit (angeblich) 25% ein.

Auch betreibt der h├Âchst selbst ernannte "renommierte IT-Unternehmer" und "Entrepreneur" Boris Polenske das Bewertungsportal "bewertet.de", dessen Bewertungen h├Âchst fragw├╝rdig sind. Das Unternehmen seiner Gattin und die dort ebenfalls eingestiegene Euroweb werden dort jedenfalls auffallend positiv dargestellt ohne die Hintergr├╝nde (Gesch├Ąft der Gattin bzw. beteiligtes Unternehmen) zu benennen. Ich gehe also von ganz bewusst get├Ątigten "L├╝gen und F├Ąlschungen" aus. Das auch, weil mit der "Yourate GmbH" ein Unternehmen im Kreis eben jenes mafi├Âs anmutenden Netzwerks von "L├╝gnern und Betr├╝gern" existiert, welches das Verbreiten eben solcher jedenfalls f├╝r jeden nicht vollst├Ąndig verbl├Âdeten erkennbar gef├Ąlschter Bewertungen geradezu wie "Sauerbier" anbietet:

Bildschirmfoto: Das hat schon einen sehr strengen Eigengeruch nach "Selbstlob-Kacke", dass die "Kuchenbude" namens Yourrate GmbH sich auf der eigenen Webseite mit rund 270 positiven "Erfahrungsberichten" bewirbt, w├Ąhrend der zigtausendmal gr├Â├čere Konzern DPAG nur 180 Bewertungen (also 2/3 davon) haben soll. Auch die Euroweb-Kunden "Wirtschaft im Fronhof" und "Landgasthof Haby-Krog" haben bei Yourrate mehr "Beurteilungen" als die Deutsche Post AG! Aber die zahlen (auch) daf├╝r auch einen Betrag an die Euroweb, der dem eines gr├Â├čeren Kleinwagens entspricht (Yourate zahlt den "Bewertern" ├╝brigens nach eigenen Angaben 2 Euro/Bewertung via PayPal) - das Bewerben mit gekauften und also gef├Ąlschten Bewertungen ist laut UWG "stark gesetzwidrig" und kann teuer werden - wenn das deren Konkurrenz sieht.

Warnung an alle Autoh├Ąndler in Deutschland, ├ľsterreich und der Schweiz!

Sollten die Ger├╝chte zutreffen, dann ist es wahrscheinlich, dass demn├Ąchst (wahrscheinlich nach Kaltanrufen) Vertreter "auftrapsen", welche nicht nur die Nennung der Firma "Euroweb" zu vermeiden suchen, sondern unter eifrigem Berufen auf eine T├Ątigkeit f├╝r "PKW.de" das Blaue vom Himmel versprechen, insbesondere eine Leistung, die mit der Wertigkeit eines Mercedes vergleichbar w├Ąre und den diese geschenkt bek├Ąmen und nur das Benzin (wahrscheinlich 300 Euro im Monat) zahlen m├╝ssten. Eine solche Argumentation fand sich jedenfalls in Schulungsunterlagen der Euroweb.

Was Sie tats├Ąchlich bekommen d├╝rfte nach Erfahrungen mit der Euroweb dann mit einem solchen "Mercedes" vergleichbar sein:
Das Foto stammt aus Griechenland. Das wieder grenzt an Bulgarien, welches das Land ist, in welchem die versprochenen Webseiten dann in einem Gesch├Ąfts- und B├╝rogeb├Ąude (mit Zugang f├╝r die ├ľffentlichkeit!) gehostet werden.
Rechte: J├Ârg Reinholz
Sollten also bei Autoh├Ąndlern in Deutschland, ├ľsterreich und der Schweiz Vertreter einer "EW" oder "von PKW.de", einer "Internet (Online) Media" "aufschlagen" und von "wirtschaftlichen Wundern" berichten, die mit einer Webseite oder mit deren Dienstleistungen erzielbar seien, dann sollten Sie sich das obige Bild genauer ansehen und ├╝berlegen ob Sie mit diesem Mercedes wirklich von Marathon nach D├╝sseldorf fahren w├╝rden nur weil Ihnen jemand von dessen "einzigartigen Glanz", der "erprobten Zuverl├Ąssigkeit", der "neuartigen Gestaltung der Motorhaube und aller Sto├čf├Ąnger" und der gar "wunderbaren und stromsparenden Funktion der Gl├╝hbirnen" berichtet und damit einen Preis begr├╝ndet, f├╝r den Sie einen Wagen dieser Modellreihe im "A-Zustand" und mit einer Zulassung als historisches Fahrzeug, ja sogar mit ganz frischem "T├ťV" bekommen w├╝rden.

Ohnehin w├╝rden Sie ja, wenn Sie w├╝ssten, dass Ihnen da jemand was im Auftrag eines Betr├╝gers aufschwatzt, sehr genau pr├╝fen, was Sie da kaufen - oder?

RechtsanwaltAbmahnbetr├╝ger Thomas Urmann muss zahlen - Redtube-Abmahnung war Betrug - Unertr├Ągliche Schlamperei am LG K├Âln

Das AG Regensburg hat mit Urteil vom 08.12.2015 das stark ehemalige "Organ der Rechtspflege" namens Thomas Urmann als auch die "Z9 Verwaltungs-GmbH" (vorher "Urmann + Collegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH") zum Schadensersatz verurteilt sowie fest gestellt, dass Thomas Urmann eine "vors├Ątzlich begangene unerlaubte Handlung" beging. Im Zivilverfahren wird, jedenfalls seitens des Gerichts, der Betrug regelm├Ą├čig nicht beim Name genannt. Nach der im Urteil ge├Ąu├čerten Ansicht des AG Regensburg hatte Thomas Urmann die Abgemahnten jedoch arglistig get├Ąuscht um eine Zahlung zu erwirken.

Die T├Ąuschung und das Erlangen einer Zahlung als Ziel derselben sind aber just die Kernmerkmale des Betrugs im Sinne des StGB.

Zitate aus dem Urteil:
Hier hat der Beklagte zu 1) versucht, die Autorit├Ąt des LG K├Âln einzusetzen, um generell die Position der Abmahnadressaten als faktisch aussichtslos erscheinen zu lassen, vgl. dazu BGH vom 05.09.2013, Az. 1 StR 162/13. Letztlich sollten auf diesem Wege juristische Laien durch die Autorit├Ąt eines Organs der Rechtspflege zur Hinnahme der von den Beklagten gew├╝nschten Sachverhaltsbewertung veranlasst werden.

Unertr├Ągliche Schlamperei am LG K├Âln

Bevor Thomas Urmann und seine Mitt├Ąter von der damaligen "Urmann + Collegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH" abmahnten wurde durch den Nochanwalt Sebastian vor dem oft v├Âllig idiotisch urteilenden LG K├Âln in zehntausenden Einzelf├Ąllen auf Erteilung der Auskunft hinsichtlich des Anschlussinhabers geklagt (Es ging um behauptetes Filesharing). ├ťber dieses Verfahren urteilten die Regensburger Richter:
"Vielmehr war der Antrag des Rechtsanwalts Sebastian gegen├╝ber dem Landgericht K├Âln sehr unklar gehalten, so dass das Landgericht K├Âln bei sorgf├Ąltiger Sachbehandlung im Ergebnis sicherlich nicht so entschieden h├Ątte wie erfolgt, insbesondere nicht mit der Begr├╝ndung, es l├Ąge eine offensichtliche Rechtsverletzung durch ├Âffentliches Zug├Ąnglichmachen ├╝ber Tauschb├Ârsen vor."
Das ist richtig und wahr: Richtern, welche den Name verdienen, h├Ątte auffallen m├╝ssen, dass das Berliner Anwalt Daniel Sebastian verschwurbelt vortrug und dass die behauptete Rechtsverletzung seinem Vortrag selbst nach gar nicht stattfand... Das LG K├Âln brauchte, um das zu erkennen, erst erheblichen ├Âffentlichen Druck.

Rechtsfreie Zone K├Âln und andere

Das LG K├Âln ist aber eine "rechtsfreie Zone" in welcher zahlreiche Richter in einer nicht hinnehmbaren Weise die Erkennung von Tatsachen verweigern und deshalb ist es neben dem LG Hamburg, dem LG Kassel und dem LG Berlin (in denen zahlreiche Richter an notorischer und unheilbarer Tatsachenresistenz leiden und eigentlich besser Gr├╝nanlagen pflegen sollten) eines jener Gerichte, welches von kriminellem Pack bevorzugt angerufen wird um diesen nicht zustehende Vorteile zu erlangen.

Haftung der Versicherung

Was jetzt die Haftung betrifft. Thomas Urmann und die ehemalige "Urmann + Collegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH" (jetzt "Z9 Verwaltungs-GmbH") haften gesamtschuldnerisch. Beide hatten pflichtgem├Ą├č eine Haftpflichtversicherung. Und sollte Urmann bzw. die "Z9 Verwaltungs-GmbH" nicht zahlen k├Ânnen - die Versicherung muss es laut §117 Absatz 1 Versicherungsvertragsgesetz (VVG). Denn der Ausschluss der Regulierung bei vors├Ątzlichem Handeln (was die hier besprochene Straftat nun mal ist) wirkt nur nach innen.

Soll hei├čen: Die Versicherung muss zahlen kann sich aber das Geld von RechtsanwaltAbmahnbetr├╝ger Thomas Urmann und seinen allerwertesten Kollegen wieder holen.

Am 15. Januar 2012 gab die "Urmann + Collegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH" bekannt, sie sei bei der
N├ťRNBERGER Allgemeine Versicherungs-AG
Generaldirektion
Ostendstra├če 100
90334 N├╝rnberg

haftpflichtversichert. Wer also an Urmann bzw. die Rechtsanwaltsgesellschaft auf die Abmahnungen hin gezahlt hat, der kann sich das Geld notfalls von dessen Haftpflicht-Versicherung holen die dann wieder ihn selbst in Anspruch nimmt. W├╝rden das alle oder auch nur gen├╝gend Gesch├Ądigte tun, dann w├Ąre der Thomas Urmann wohl "pleite bis ans Lebensende" und k├Ânnte sich auf eine ganz besondere Weise gesellschaftlich n├╝tzlich machen:

Als warnendes Beispiel.