17.10.2015

Prozessbeginn in Leipzig: Euroweb-Co-Chef Christoph Preuß bald im Knast?
(Achtung: Warnung fĂŒr Mitangeklagte)

[Update: Ich habe gerade einem Mitangeklagten sehr eindringlich empfohlen, nicht etwa den von der Euroweb empfohlenen oder bezahlten Anwalt mit der Verteidigung zu beauftragen. Hintergrund ist die Möglichkeit, dass die "großen Fische" die Schuld auf die kleinen abwĂ€lzen. Ohnehin frage ich mich, warum z.B. Philipp Berger seit kurzem "nur noch freiberuflich" fĂŒr die Kanzlei "Buchholz & Kollegen" tĂ€tig sein soll, die er doch als Partner mit grĂŒndete. Den nur scheinbar "gutherzig" oder "großzĂŒgig" gestellten Anwalt zu nutzen könnte dazu fĂŒhren, dass der oder die Falsche in den Knast kommt - denn die "großen Fische" sind hier verlogene und nur auf den eigenen Vorteil bedachte, asoziale Typen mit geringster Moral, die keinerlei RĂŒcksicht nehmen und von denen keinerlei LoyalitĂ€t zu erwarten ist!]

[Update: Prozessbeginn ist womöglich der 19.10.2015, der 22.10 und 29.10 scheinen weitere Prozesstage zu sein.]

Am 22.10.2015 - "nach unendlichen 6 Jahren" - beginnt in Leipzig nach noch unbestĂ€tigten Informationen ein Prozess gegen Christoph Preuß, derzeit noch GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb Internet GmbH aus DĂŒsseldorf. Vorgeworfen wird ihm und mindestens einer Mitangeklagten Betrug in einer Vielzahl von FĂ€llen. Einem der mir bekannten Aktenzeichen nach, welches auf eine Verhandlung vor dem Schöffengericht hinweist, liegt die Straferwartung bei mindestens zwei, höchstens jedoch vier Jahren. Im Falle einer Verurteilung ist also ein Strafmaß von ĂŒber 2 Jahren zu erwarten, welches gemĂ€ĂŸ § 56 Absatz 2 StGB eine Aussetzung zur BewĂ€hrung unmöglich macht.

Ich erwarte demnach von dem Prozess, dass Christoph Preuß demnĂ€chst "fast freiwillig" die GeschĂ€ftsfĂŒhrung nieder legt und einige Zeit bei und mit Personen verbringt, die unter jedem von mir untersuchten Gesichtspunkt "seinesgleichen" sind. Also nicht nur mit Typen wie seinem Partner Daniel Fratzscher oder deren Strohmann Christian Stein und den fĂŒr diese lĂŒgende AnwĂ€lte Philipp Berger und Andreas Buchholz ...

Ich kann gar nicht darstellen, wie WAHNsinnig selbstverstĂ€ndlich es jedenfalls fĂŒr mich ist, dass die so genannte "Unschuldsvermutung" auch fĂŒr den Abzocker und LĂŒgner Christoph Preuß und seinen Partner Daniel Fratzscher gilt, welche ich, völlig unabhĂ€ngig vom Strafverfahren, "BetrĂŒger" nennen darf.

Große Fresse vorher: In deutschen KnĂ€sten weinen weit mehr solche selbst ernannten "Philanthropen" als man gemeinhin denkt ... aber erkennbar weniger von jenem kriminellem Pack, welches eigentlich darin verwahrt werden sollte um die Gesellschaft vor Schaden zu schĂŒtzen.

New Media Marketing & Vertriebs GmbH (GF Daniel Fratzscher) ist aufgelöst

Die New Media Marketing & Vertriebs GmbH (vormals "Euroweb Marketing- und Vertriebs GmbH, Berlin") des Daniel Fratzscher ist aufgelöst:
"HRB 84538 B: New Media Marketing & Vertriebs GmbH, Berlin, Wallstr. 16, Haus G, 10179 Berlin. Vertretungsregelung: Ist ein Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Liquidatoren oder durch einen Liquidator in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. Änderung zu Nr. 1: Liquidator: Fratzscher, Daniel, *10.03.1969, DĂŒsseldorf; mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten mit der Befugnis RechtsgeschĂ€fte mit sich selbst oder als Vertreter Dritter abzuschließen; Rechtsverhaeltnis: Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 15.09.2015 ist die Gesellschaft aufgelöst."

Bekannt gemacht am: 13.10.2015 10:30 Uhr

Zu letzt (im Bericht fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2013) hatte die GmbH schlappe 761.644,27 Euro Schulden gemeldet, welchen ominös erscheinende Forderungen von 761.199,24 Euro und ein Kassenbestand von 4.860,76 gegenĂŒber standen.

Demnach wundert mich die Meldung aus dem Handelsregister nicht:
"Die GlÀubiger der Gesellschaft werden aufgefordert, sich bei ihr zu melden."
Wer nicht weiß wo: Der Ex-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Fratzscher ist an folgenden Adressen erreichbar:
  1. Euroweb Internet GmbH, Hansaallee 299, 40594 DĂŒsseldorf
  2. Euroweb Group GmbH & Co. KG, Wildenbruchstraße 101, 40545 DĂŒsseldorf

Es handelt sich zweifellos um eine der ganz besonderen Erfolgsgeschichten, mit denen der Alumni (Erleuchtete) Daniel Fratzscher den Erfolg seiner ganz besonderen Vertriebsstrategie unter Beweis stellt.

Sein Partner Christoph Preuß ist noch einen Schritt weiter! Daniel Fratzscher ist nĂ€mlich auf dem Weg, ihn einzuholen.

12.10.2015

Frage an Dr. Ruben Engel (Kanzlei Ralf Höcker, Köln):
Sind Sie vielleicht ebenso verlogen wie Ihre Mandantin, die Euroweb Internet GmbH?

Als kleine Demenzhilfe, Herr Doktor und Rechtsanwalt Ruben Engel:

In dem auf das UWG gestĂŒtzten Antrag der Euroweb Internet GmbH (Antragstellerin) gegen Jörg Reinholz vom 23.04.2015 unterzeichnet von Ihnen selbst (Dr. Ruben Engel, Kanzlei Ralf Höcker, Köln) fĂŒhren Sie aus und machen glaubhaft, dass ich Wettbewerber der Euroweb Internet GmbH sei.

Beweis: LG DĂŒsseldorf, Az. 14c O 70/15, Antrag auf den Erlass der VerfĂŒgung, dort Seite 3.

Im Schriftsatz in der Sache 12 O 267/15 des Jörg Reinholz gegen die Euroweb Internet GmbH des LG DĂŒsseldorf vom 23.09.2015, unterschrieben von Dr. Ruben Engel (Kanzlei Ralf Höcker, Köln) hingegen tragen Sie vor:
"Der Antragsteller ist auch kein Wettbewerber der Antragsgegnerin."
Tja: Ich habe Sie dabei erwischt, dass Sie ziemlich dreist lĂŒgen.

Selbstbildnis: "Jörg Reinholz, der Alptraum verlogener AnwÀlte."

Sie setzen damit ĂŒbrigens eine inzwischen extreme Serie von LĂŒgen der Euroweb Internet GmbH fort, welche stets als Antragsgegnerin oder von mir beklagte behauptet, ich sei kein Wettbewerber - in Verfahren, in denen diese mich (regelmĂ€ĂŸig vergeblich) in Anspruch nimmt, jedoch genau das Gegenteil vortrĂ€gt. Peinlich, wenn derlei dann die Unterschrift des gleichen Anwalts - Ihre - trĂ€gt. So blöd war (soweit ich das jetzt noch weiß) nicht mal der Herr Berger.

Mit diesen dreisten LĂŒgen kam schon Ihr VorgĂ€nger nicht weit. Das einzige, was Philipp Berger, Andreas Buchholz und deren Kollegen tatsĂ€chlich erreichten, war, dass ich deren LĂŒgen (die natĂŒrlich vor allem solche der sicherlich nicht nur von mir als "extrem verlogen" eingestuften Euroweb sind) öffentlich machte.

Was jetzt auch das Ergebnis Ihrer Arbeit ist.

Herr Dr. Ruben Engel: Ich habe wirklich MĂŒhe noch sachlich angemessene Worte dafĂŒr zu finden, dass Sie die ohnehin ĂŒberlasteten Gerichte zum Nachteil der Rechtsstaatlichkeit und des SteuerbĂŒrgers auch noch damit belasten, dass Sie in ĂŒberlangen SchriftsĂ€tzen wider besseren Wissens unwahr vortragen - was ja gemeinhin als LĂŒge bezeichnet wird. Ich denke, dieses ein solches (also: Ihr!) Verhalten ist mit der Stellung als "Organ der Rechtspflege" völlig unvereinbar und zu dem auch asozial.

FĂŒr die Leser:

In der Sache 14c O 70/15 nahm mich die Euroweb Internet GmbH in Anspruch, weil ich angeblich auf deren CRM-System zugegriffen haben soll. Nach dem ich nachwies, dass beigefĂŒgte Versicherungen an Eides statt des Daniel Fratzscher und des Pascall Howells vorsĂ€tzlich falsch sind und dass es - anders als dreist lĂŒgend vorgetragen wurde - sich nicht einmal um Daten der Euroweb Internet GmbH handelte, wurde der Antrag am 08.07.2015 durch Ruben Engel zurĂŒck genommen.

In der Sache 12 O 267/15 nehme ich die Euroweb auf Unterlassung der Verbreitung unwahrer Umsatzzahlen und unwahrer Angaben ĂŒber deren GeschĂ€ftsfĂŒhrer in Anspruch. Es sieht gut aus - egal, was die mir nunmehr als "nicht glaubwĂŒrdig" geltende Kanzlei des Ralf Höcker so tönt ...

11.10.2015

Dr. Ruben Engel (Promi- und Kriminellen-Kanzlei Ralf Höcker) fÀllt durch unsachlichen Vortrag auf.
Und: Die Euroweb lĂ€sst das LĂŒgen nicht.

Der nur angeblich den Prozesstoff verschlankende und versachlichende Dr. Ruben Engel von der Kanzlei des Nochprofessor Ralf Höcker aus Köln (die, wenn man deren Werbung und die bekannten UmstĂ€nde beurteilt, sich bevorzugt um Vertretungen kriminellen Packs bemĂŒht, welches völlig unvermutet, total unerwartet und natĂŒrlich restlos rechtswidrig in den Fokus des öffentlichen Interesses rĂŒckt und seine Ehre auf dem Rechtsweg wieder hergestellt sehen will) hat wohl die Lust verloren.
  • Er hat einen Schriftsatz mit nur noch 8 Seiten geschickt.
  • Allerdings hat er einen weiteren (frĂŒheren) Schriftsatz mit "nur" 55 Seiten beigefĂŒgt und sich (auch) fĂŒr die Sache zu Eigen gemacht.
  • Macht zusammen "nur 63" Seiten. Und mal wieder einen ganzen Packen Anlagen.
Zur Sache (also dem Verstoß) wird mal wieder nichts vorgetragen ...


Worum es geht:

Die Euroweb Internet GmbH warb (und wirbt unter Verstoß gegen die noch nicht rechtskrĂ€ftige gerichtliche VerfĂŒgung 12 O 6/15 des LG DĂŒsseldorf) dreist lĂŒgend mit 640 Mitarbeitern und 32 Standorten. Und mit einem Rechenzentrum, welches diese ebensowenig hat.
  • Es lĂ€uft auch die Berufung der Euroweb gegen die VerbotsverfĂŒgung 12 O 6/15 des LG DĂŒsseldorf. Die dĂŒrfte keine Aussicht auf Erfolg haben. Papa Staat hilft mir schon.
  • Auch ein weiteres (das erste ist schon durch) Ordnungsmittelverfahren wegen der Behauptung eines eigenen Rechenzentrums ist angleiert und Papa Staat hilft mir dabei. Diesmal wird es definitiv nicht bei aus der Portokasse zahlbaren 500 "Ocken" bleiben.
  • Zudem habe ich den Antrag gestellt, von Papa Staat dabei unterstĂŒtzt zu werden, auch die Hauptsacheklage zur Sache 12 O 6/15 fĂŒhren ...
wogegen sich die Euroweb Internet GmbH, vertreten von Dr. Ruben Engel vertreten lĂ€sst. Der (mich und wohl auch das Gericht langweilend) erneut vortrĂ€gt, ich sei nicht aktiv legitimiert und nicht prozessfĂ€hig (was das OLG schon frĂŒher zur GenĂŒge zurĂŒck gewiesen hat) und darĂŒber hinaus erneut rotzfrech lĂŒgend vortrĂ€gt, dass dieses Katzenbild eine "unverholen ausgesprochene Todesdrohung" darstelle:

Bild: "Unverholen ausgesprochene Todesdrohung" - Nun auch eine "idiotische Groteske" des Dr. Ruben Engel von der Kanzlei Ralf Höcker aus Köln

Ob der Dr. (wohl: "Dumm reagierende") Ruben Engel von der Kanzlei des Ralf Höcker aus Köln Vermutungen darĂŒber anstellt, ob und warum ich ihn vielmehr fĂŒr einen "Clown", der das Ansehen seiner Mandanten vor dem Gericht zerstört, und sehr viel weniger fĂŒr einen "die Interessen der Mandanten wahrenden Rechtsanwalt" halten könnte, kann ich nicht wissen. Die Frage nach dem "Ob" beantworte ich mit einem klaren "Ja!". Die Frage nach dem "Warum" beantworten meine Artikel.

Ach so: "Verschlanken und versachlichen". Nachdem der Anwalt Dr. Ruben Engel vorfĂŒhrte, dass die, dem § 78 ZPO zugrunde liegende Absicht des Gesetzgebers nicht mal im Ansatz durch Anwaltszwang gewĂ€hrleistet ist, ist sein Schriftsatz vor allem mal wieder eines:

Ein schlechtes Beispiel und auch in dieser Hinsicht ein Argument fĂŒr die Gegner.

Ich habe auf den 63-Seiten-Unsinn mit 2 (zwei) Seiten geantwortet. Soweit zu der WerbelĂŒge, die Kanzlei Höcker arbeite "effektiv".

Übrigens:

Wenn alle Doktoren der Kanzlei des Nochprofessor Ralf Höcker aus Köln (also genau die, welche, wenn man deren Werbung und die bekannten UmstĂ€nde beurteilt, sich bevorzugt um Vertretungen kriminellen Packs bemĂŒht, welches völlig unvermutet, total unerwartet und natĂŒrlich restlos rechtswidrig in den Fokus des öffentlichen Interesses rĂŒckt und seine Ehre auf dem Rechtsweg wieder hergestellt sehen will) auf diese Art und Weise um die Interessen kriminellen Packs bemĂŒhen, dann kann ich sagen, dass die TĂ€tigkeit der Kanzlei des Nochprofossors Ralf Höcker einen klaren Vorteil fĂŒr Freiheit der öffentlichen Kritik und das Recht auf die Warnung vor jenem kriminellen Pack bedeutet, welches geradezu zwingend, also erwartungsgemĂ€ĂŸ und rechtmĂ€ĂŸig in den Fokus des öffentlichen Interesses rĂŒckt.

Nur habe ich irgendwie das GefĂŒhl, dass das nicht das Ziel ist, welches diese  "Doktoren und Professoren" erreichen wollen. Die versprechen ja öffentlich das Gegenteil und stellen sich selbst als Typen dar, die das "reißen" können. Mit dem Erfolg haperts dann allerdings "nicht nur ein wenig", wie der bisherige Verlauf deren Vertretungen aus meiner Sicht ergibt.
"In der Gesamtschau auf Selbstdarstellung, TÀtigkeit und Erfolg der Doktoren der Kanzlei des Nochprofessor Ralf Höcker erscheint mir das Gesamtbild als ziemlich lÀcherlich."

Damit darf man mich jederzeit und in jedem Medium zitieren.

Ihr Jörg Reinholz


10.10.2015

Warnung: Alpenweb AG (Schweiz): Mutmaßlicher (angeklagter) BetrĂŒger aus Deutschland (Christoph Preuß) macht mit neuer Firma weiter.

Die Warnung betrifft:


Alpenweb AG
Bahnhofweg 17
CH-5610 Wohlen

GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Preuß, Christoph (DĂŒsseldorf, Deutschland)

Der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Alpenweb AG, Christoph Preuß (schreibt sich gerne "Preuss") ist in Deutschland wegen Betruges vor einem Schöffengericht angeklagt. Ihm drohen im Falle eines Schuldspruches 2 bis 4 Jahre Haft.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz waren und sind Firmen unter seiner direkten oder indirekten Leitung als "Euroweb" oder "Internet Online Media" (GmbH bzw. AG) tĂ€tig, die allesamt durch höchst betrĂŒgerische Methoden ("Abzocke") in Verruf geraten sind und zum Teil den Namen schon mehrfach gewechselt haben. Das Strafverfahren in Deutschland hat genau damit zu tun, denn Mitangeklagte sind Personen, die bei der Euroweb Internet GmbH tĂ€tig waren.

Offenbar versucht der feine Herr Preuß durch einen neuen Name den durch eigenes Handeln geschĂ€digten Ruf zu vermeiden und das BelĂŒgen der Kunden, die betrĂŒgerische Abzocke, die er gewohnheitsmĂ€ĂŸig betreibt, fortzusetzen.

Vor einem Vertragsabschluss sollte geprĂŒft werden, ob dieser so vorteilhaft ist wie zuvor versprochen wurde. Über 2000 Verfahren gegen Kunden allein vor DĂŒsseldorfer Gerichten, die sich schwer getĂ€uscht und betrogen fĂŒhlen, sprechen dafĂŒr, diese PrĂŒfung sehr genau vorzunehmen.

Urteile zu Firmen des  Christoph Preuß



Euroweb, Kanzlei Ralf Höcker (Dr. Ruben Engel, Christian Dr. Conrad):
Dumm ist, wer Dummes tut

Die ProzessfÀhigkeit mancher Einzelpersonen mag man anzweifeln können. Wenn aber AnwÀlte - und gleich Doktoren - in Verfahren gegen einen Schlosser antreten und mit einem Schriftsatz im Umfang von rund 250 Seiten (geschÀtzt, mit Anlagen, eigentlicher Schriftsatz 46 Seiten) mal wieder nur dummes Zeug blubbern, dann fragt man sich, was die wohl taugen.

Wie auch immer: Die Herren Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad von der Kanzlei des mir als nur gering intelligentes Großmaul erscheinenden Professor Dr. Ralf Höcker gaben mir die beste Gelegenheit auf 6 Seiten "herzlich" zu werden - statt deren auffĂ€llig verlogener Mandatin (Euroweb Internet GmbH) erfolgreich zum Einstellen des LĂŒgens und zur Abgabe der UnterlassungserklĂ€rung zu raten.

Was prozessual geboten gewesen wÀre.

Ich muss nicht wissen, wer sich die dummen LĂŒgen aus dem Schriftsatz ausgedacht hat. Ich weiß nur, diese dummen LĂŒgen stehen in einem Schriftsatz, den die AnwĂ€lte Dr. Ruben Engel und Christian Dr. Conrad unterzeichnet haben. Und ich glaube nicht, dass diese die dummen LĂŒgen nicht erdacht, die Unwahrheit nicht gekannt haben.

Zudem haben sich diese vorsÀtzlich auf das bewusst falsche Gutachten des Kölner Psycho-Dr. Nau bezogen, den ich derzeit auch auf Widerruf in Anspruch nehme und der sich gerne von Nochprofessor Ralf Höcker, dessen Partnern und Angestellten vertreten lassen kann - damit ich es leichter habe. Ich hatte die Kanzlei genau davor gewarnt.

Auch von der bereits monierten und belachten, recht dĂ€mlich wirkenden Nummer mit der angeblichen Todesdrohung konnten sich diese Doktoren des Ralf (genannt "Ralfi" Höcker) nicht trennen und versauten damit wohl sogar die "Sachlichkeitsvermutung" welche Richter gegenĂŒber anderen Juristen völlig zu Unrecht hegen. Und damit einen der wenigen GrĂŒnde fĂŒr den Anwaltszwang.

Ich nenn's "Nicht mehr dumm, sondern schon blöd":

Erweckendes Bild: "Unverholene Todesdrohung nach Dr. jur. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad"
Jetzt frage ich die AnwĂ€lte Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad ganz konkret: Heißt das "Dr." vor Ihren Namen etwa "DĂ€mlich reagierend"?

Dumm ist doch, wer so Dummes tut?

FĂŒr Christoph Preuß, GF der Euroweb Internet GmbH, gilt: Wer (schon wieder mal) als GeschĂ€ftsfĂŒhrer nicht mal weiß (oder auch nur nicht zu wissen vorgibt), wie seine Firmen heißen und auch nur glaubt, dass ich diese LĂŒge ĂŒbersehen könnte, derjenige sollte nicht ausgerechnet mich der ProzessunfĂ€higkeit bezichtigen, denn das ist mir einfach zu blöd, um mich noch einen, den einer Ameise wirklich ĂŒbersteigenden Intellekt, Anstand oder WĂŒrde vermuten zu lassen.

Nachricht:

Das LG Kassel, dessen meine Worte stets auf eine recht ungeeicht wirkende Goldwage legenden Richter einen Strengbeweis (auch fĂŒr etwas, was ich nie behauptete) forderten, hat zuletzt meine Eigenschaft als Rechtslaie bezweifelt.

Nun ja. "Landgericht Kassel". Wenn ich die Worte dessen PrÀsidenten auf die Goldwage lege, dann bin ich ja dessen Rechtsmittelgericht...