31.07.2015

Euroweb Stiftung mit Gratis-Webseiten f√ľr soziale Projekte? - Warnung vor Schaden!

Mit Online-Anzeigen wie dieser versucht die Euroweb Stiftung (Gegenw√§rtiger Vorstand: Annette Fratzscher, deren Verwandter, der Euroweb Haupteigent√ľmer Daniel Fratzscher wegen vors√§tzlich falscher Versicherung an Eides statt angezeigt ist, und der wegen vielfachen Betrugs beschuldigte Christoph Preu√ü) soziale Projekte als Referenzen zu gewinnen.

Es liegt nahe, dass nachfolgend auch bisherige Spender der sozialen Projekte von der Euroweb und deren T√∂chtern sowie Ausgr√ľndungen um Vertr√§ge angegegangen werden. Zudem verweist die Euroweb auf Webseiten und im Kundengespr√§ch auf das angebliche soziale Engagement. Dem unter Bezug auf das angeblich soziale Engagement angesprochenen Verkehr werden hierbei rechtswidrig eine Reihe unwahrer Versprechungen gemacht.

Geradezu regelm√§√üig f√ľhlen sich die auf diese Weise gewonnen Kunden aus nachvollziehbaren Gr√ľnden "belogen, betrogen und √ľbel abgezockt" - und sind dann auch "sauer". Tats√§chlich gab es in der Vergangenheit allein vor den D√ľsseldorfer Gerichten aus diesem Grund weit √ľber 2000 Gerichtsverfahren, weil diese Kunde aus ebendiesem Grund nat√ľrlich nicht zahlen wollen. (Selbst) Bei (wahrscheinlich vors√§tzlich unwahr behaupteten) 20000 Kunden ist das eine √§u√üert hohe Zahl. Das eine Vielzahl der Kunden, insbesondere bisherige Spender, sich durch die Euroweb "belogen, betrogen und √ľbel abgezockt" f√ľhlen k√∂nnte sich hinsichtlich deren Spendenbereitschaft als h√∂chst problematisch erweisen, so dass dem kleinem Gewinn hinsichtlich der Webseite (Sch√§tzwert deutlich unter 2000 €) ein deutlich gr√∂√üerer Ausfall an Spenden Dritter geradezu zwingend nachfolgt.

Beachten Sie also, wie rufsch√§dlich es sein kann, wenn Ihr Projekt durch die Gratis-Webseiten in einen Zusammenhang mit Betr√ľgern ger√§t.

Breaking News: Verfassungschutzpräsident Hans-Georg Maaßen und Generalbundesanwalt Harald Range (FDP)

 genie√üen das vollste Vertrauen der Bundeskanzlerin Merkel!

Zur Strafbarkeit von DDoS-Attacken: Manchmal sind es die kurzen Absätze ...

§ 303b Absatz 3 StGB lautet:
"Der Versuch ist strafbar."
und entfaltet Wirkung, wenn ein DDoS-Angriff nicht zum gew√ľnschen Ziel f√ľhrt:
Beschwerde gegen Einstellung in Sachen 835 Js 74381/15
(Strafanzeige gegen Starost, Pohlan, Stein)

Sehr geehrter Herr R#########,

zur Richtigstellung teile ich mit, dass die Einschätzung der Staatsanwaltschaft, dass keine erhebliche Störung eingetreten sei, durchaus richtig ist.

Allerdings sind die Gr√ľnde f√ľr die Einstellung nicht zutreffend. Der SatzHinter Blogspot.com steht ein CDN, also eine auf mehrere Rechenzentren verteilte Serverfarm. Die d√ľrfte die billig eingekaufte DDoS-Attacke nicht einmal richtig bemerkt haben bezieht sich auf eine zweite DDoS-Attacke, welche dem Angriff auf fastix.org unmittelbar vorausging und also vom gleichen Personenkreis initiiert wurde und also nicht auf den bisher in der Anzeige gegenst√§ndlichen Angriff.

Ich wende gegen die Einstellung ein, dass nach § 303b Absatz 3 StGB schon der Versuch strafbar ist, eine Datenverarbeitung erheblich zu st√∂ren. Ein solcher Versuch liegt hier vor. Denn unzweifelhaft hatte der T√§ter eine vollst√§ndige St√∂rung von der Dauer einer Stunde vor. Ein Server, wie man ihn als virtuellen Server z.B. von Strato, 1und1, Hosteurope f√ľr weniger als 10€/Monat mieten kann, was auch viele mit dem Unterzeichner vergleichbare oder gr√∂√üere(sic!) Unternehmen machen, w√§re bei der selben Intensit√§t des Angriffs vollst√§ndig ausgefallen.

Wegen des Nichtausfalls des Blogs auf Blogspot.com wurde ja gerade erst nachfolgend versucht, fastix.org mit der selben Methode und derselben Intensit√§t anzugreifen. Der Versuch scheiterte beide Male nur an der widerstandsf√§higen Technik, was, wie auch die D√§mlichkeit bei der Tatausf√ľhrung, den T√§tern nicht positiv zuzurechnen ist. In Folge des Wechsels des Angriffsziels kommt zudem auch ein Tatr√ľcktritt oder √§hnliches gerade nicht in Betracht. Dieser Wechsel des Angriffsziels nach dem Ausbleiben des erhofften Taterfolgs zeigt nur auf, dass ein vollst√§ndiger und damit erheblicher Ausfall tats√§chlich das Ziel des Angriffs also des Tatversuchs war.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

Jörg Reinholz
Der K√∂lner Psycho-Dr. Nau wird sich, als Rechtslaie, hoffentlich kein weiteres Mal erbl√∂den und nunmehr √ľber dieses Schreiben zu behaupten, ich h√§tte "nur Formalien er√∂rtert."

Sehr geehrter Herr R#########,

ich setze die Beschwerde fort.

Die DDoS-Attacke war zwar wirkungslos, aber eine solche erfolgt stets in der Absicht einer Nötigung oder Erpressung.

Christian Stein ist Gesch√§ftsf√ľhrer einer Euroweb Deutschland GmbH, Felix Starost und Denis Pohlan verkaufen die Leistungen dieser Firma mit rechtswidrigen Methoden.

In dem Blog joerg-reinholz.blogspot.ch berichte ich dar√ľber.

Es liegt hierdurch nahe, dass mit der DDoS-Attacke als Haupttat versucht wurde, mich rechtswidrig durch Drohung mit einem empfindlichen √úbel zu einer Unterlassung zu n√∂tigen. Gem√§√ü § 240 StGB ist auch hier der Versuch strafbar und also wie die erfolgreiche Tat zu bestrafen.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

Jörg Reinholz

Erste Fortschritte in Sachen Reinholz ./. Psycho-Falschgutachter Dr. Frieder Nau (Köln)

Ich nehme den Kölner Psycho-Gutachter Dr. Frieder Nau auf Widerruf einer durch und durch verlogenen Expertise in Anspruch.

Das Landgericht K√∂ln hat mit Beschluss vom 28.07.2015 den Streitwert auf 5000 Euro fest gelegt und mir mit gleicher Post nahe gelegt, den Antrag zu stellen, das Verfahren an das AG K√∂ln zu verweisen. Den habe ich gestellt, weil ein Widerspruch gegen die Streitwertfestlegung per se nahezu aussichtslos ist. Dann ist aber auch die Verweisung zwingend - ohne den Antrag droht der Prozessverlust wegen Unzul√§ssigkeit der Klage vor dem Landgericht. (Der Psycho-Dr. Nau w√ľrde √ľber ein solches Schreiben wohl behaupten, ich h√§tte „fortlaufend Formalia er√∂rtert ohne mich zur Sache selbst zu √§u√üern" und w√§re ergo wahrscheinlich ein leicht zu kr√§nkender Narzist).

Immerhin habe ich damit die erste H√ľrde genommen, denn es sieht nun so aus, als erscheine die Klage als begr√ľndet, nicht mutwillig und nicht ohne Aussicht auf Erfolg.

Jetzt bin ich am √úberlegen, ob ich auf die Beiordnung von Rechtsanw√§lten verzichte, um ausgerechnet als diejenige Person, von welcher der Herr Psycho-Gutachter Dr. Nau in Beurteilung seiner eigenen L√ľgen bef√ľrchtet, dass diese einen Prozess gar nicht f√ľhren kann, demselben Psycho-Gutachter die richtig bittere Niederlage h√∂chst pers√∂nlich beizubringen. Was er - auf Grund der Deutlichkeit seiner L√ľgen im "Gutachten" - auch mit Staranw√§lten nicht verhindern kann.

Als Gutachter wäre er dann "derartig unten durch", dass ich ihm hiermit öffentlich dazu rate, seine so genannte "Expertise" zu widerrufen.

Da ist noch was zu tun: Den Zwangsdemokraten die "Kante" zeigen!

Was sich der bekannte Verfassung"schutz"pr√§sident Hans-Georg Maa√üen und der bekannte Generalbundesanwalt Harald Range (FDP) da gegenw√§rtig erlauben √ľbersteigt alles was ich auch nur gerade noch von einem Staat hinnehmen k√∂nnte. Ich glaube auch fest daran, dass die bekannte Kanzlerin Merkel (CDU) die H√§nde zur bekannten Raute faltete und nach der bekannten Vorratsdatenspeicherung den neuerlichen Verfassungsbruch durch das Ermittlungsverfahren wegen Landesverrates gegen netzpolitik.org als "alternativlos" bezeichnete.

Beweisst√ľck Nr. 1: Eine Schande f√ľr jeden Demokrat

Wenn hier jemand die Pressefreiheit und also die Demokratie und also das Volk, ergo das Land verrät, dann sind das diejenigen bekannten Typen, die dieses bekannte Ermittlungsverfahren angeleiert haben - und ich werde jeden Richter einen "bekannten Rechtsbeuger" nennen, der sich in der bekannten Sache an der Verfolgung Unschuldiger und dem unzulässigen Angriff auf die Pressefreiheit beteiligt, die Verfassung bricht, weil er (oder sie) womöglich einen Eröffnungsantrag auf ein Strafverfahren durchwinkt oder die Journalisten gar verurteilt.

Hans-Georg Maaßen und Harald Range sollten sich nach Nordkorea verziehen und deren bekannte Phantasien von einer "demokratischen Allmacht des Staates" dort ausleben, denn wenn die dort leben ist die Welt vor denen sicher - das ist es, was ich denke. Und ich ärgere mich besonders, weil beide bekannte Juristen sind.

Was jetzt zu tun ist:

1.)
Bei change.org an der Unterschriftenaktion beteiligen und denen mal zeigen, wer hier das Volk ist und das Sagen hat!

2.)
F√ľr Netzpolitik.org spenden!

Inhaber: netzpolitik.org e. V.
Konto: 1149 278 400
BLZ: 4306 0967 (GLS Bank)
IBAN: DE62430609671149278400
BIC: GENODEM1GLS
Zweck: Spende netzpolitik.org

3.)
Strafanzeige wegen Verfolgung Unschuldiger erstatten - allein schon um die Haltung des Volkes klarzumachen:



Generalbundesanwaltschaft
Postfach 2720

76014 Karlsruhe

(per Fax an: 0721 8191 590)

Strafanzeige wegen dringenden Verdachts des Versto√ües gegen § 390 StGB durch die Sache der Generalbundesanwaltschaft Az. 3BJs 13/15-1

Gegen die Herren Markus Beckedahl und Andre Meister wurde durch die Generalbundesanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen eines behaupteten Versto√ües gegen §§ 94 Absatz 1 Nr. 2, 25 Absatz 2, 53 StGB eingeleitet.

Dabei ist f√ľr jeden, der seinen Verstand richtig einsetzt, offenkundig, dass durch die Ver√∂ffentlichungen auf netzpolitik.org keineswegs die Bundesrepublik Deutschland benachteiligt oder eine fremde Macht zu beg√ľnstigt werden sollte. Es ist jedem klar, dass die Ver√∂ffentlichung vielmehr im Kontext der Frage steht, ob das Handeln der Geheimdienste √ľberhaupt noch den Interessen der B√ľrger der Bundesrepublik gerecht wird und welche Mittel hierf√ľr und wof√ľr verwendet werden.

Die B√ľrger der Bundesrepublik haben ein Recht darauf, das zu erfahren, weshalb die Ver√∂ffentlichung unter dem Schutz von § 193 i.V. mit Art. 5 GG steht. Mithin stellt bereits die mit der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens verbundene Beschuldigung als Straftat gem√§√ü § 344 StGB dar, welche diejenigen begangen haben, welche das Verfahren initiierten, verlangten oder sonst bef√∂rderten.

In den Falle, dass die Generalbundesanwaltschaft nicht zuständig sein sollte ersuche ich um Weiterleitung an die zuständige Behörde.

Jörg Reinholz


Warum nur "dringender Verdacht"? Es kann sein, dass jemand schlicht und einfach "nur bl√∂d" ist oder an einer √úberzeugung leidet, die ihm von einer, geistig der NSDAP nahe stehenden Organisation per Gehirnw√§sche eingetrichtert wurde. (Ja. Das ist ein ganz bewusster "Nazi-Vergleich". Der soll klar machen, was ich genau dar√ľber denke.)

Hinweis: Der bekannte NochProfessor und erkl√§rte Pressefeind Ralf H√∂cker aus K√∂ln, dessen Kanzlei erst vor kurzem mit einer Abmahnung an Netzpolitik.org grandios scheiterte, findet das bekannte Verfahren gut. Vermutlich w√§re er ein guter B√ľrger. Im bekannten Wei√ürussland.
Update, 12.8.2015: Die Generalstaatsanwaltschaft hat das Verfahren an die StA Karlsruhe abgegeben.

Kanzlei NochProfessor Ralf H√∂cker? Erste Wahl! So macht die Euroweb Kritiker sind gl√ľcklich!

Ich danke der Euroweb wirklich f√ľr die Wahl der Kanzlei des ganz besonders ehrenwerten Professor Ralf H√∂cker. Es war ein genialer Schachzug, die Kanzlei zu beauftragen, die nicht nur besonders mutige Verf√ľgungsantr√§ge einreicht (und gleich zur√ľcknimmt) und nicht nur offensichtlich die Gerichte bel√ľgt sondern gegenw√§rtig ohnehin auf Grund des merkw√ľrdigen Marktgeschreis, der Vertretung eines Typen der selbst nicht recht wei√ü, ob er nun Nazi oder Linker (auf jeden Fall aber ein Ex-Bombenbastler und aufgeflogener V-Mann) ist, durch Abmahnungen mit nicht legalen Kostennoten √ľbel abzockt und nicht zuletzt wegen Verbindungen zur Nutzlosbranche besonders bekannt ist.

Diese √§u√üerst durchdachte Handlungsweise der ausnehmend klugen Herren Christoph Preu√ü und Daniel Fratzscher hat meine Reichweite mitten in der Urlaubszeit mal eben vervierfacht. Ich bin gl√ľcklich, dass meine Warnungen vor der Euroweb nun sehr viel mehr Leser erreichen.

Bevor jetzt in der Kanzlei des Andreas Buchholz und des Philipp Berger (fr√ľher "berger law llp", jetzt "Buchholz  und Kollegen, D√ľsseldorf") Schadenfreude aufkommt: Tut mir leid: Denen hat das LG D√ľsseldorf nicht grundlos eine Art "Vollpfostenschein" ausgestellt.

30.07.2015

Idiotisch bis betr√ľgerisch anmutender Abzockversuch durch Dr. Marcel Leeser, Kanzlei H√∂cker (K√∂ln) in Sachen Dr. Mathias Dieth, Strunden und Partner (K√∂ln)



1.) Personen

Ein Dr. Marcel Leeser, der unter seine Unterschrift auch
Rechtsanwalt
Fachanwalt f√ľr gewerblichen Rechtsschutz
setzt, der sollte doch wenigstens die seine Tätigkeit betreffenden Urteile des BGH kennen.

Möchte man meinen.

Nun, ebendieser Doktor von der Kanzlei des Professor Ralf H√∂cker zu K√∂ln (in deren "Fanclub" ich erst k√ľrzlich ohne Gegenstimmen zum Ehrenmitglied gew√§hlt wurde) vertritt einen anderen Doktor, der ebenfalls mit Abmahnungen "herumdoktort". Einen Dr. Mathias Dieth von der K√∂lner Kanzlei Strunden und Partner. Der wieder behauptet √ľber sich, er habe folgende T√§tigkeitsbereiche:
Gewerblicher Rechtsschutz
Markenrecht
Urheber- und Medienrecht
Wettbewerbsrecht
2.) Gesehen:

Da möchte man doch meinen, der kann selber abmahnen. Macht er aber nicht. Er schickt einen Anwalt von der mediengeilen Kanzlei des Professor Ralf Höcker in die Spur ...
... weil die Anwälte dieser Kanzlei als Professoren oder Dozenten an irgendwelchen Privathochschulen an irgendwelche Personen irgendwelches juristisches Wissen, womöglich jedoch nur Halbwissen, womöglich sogar falsches "Wissen" vermitteln.

Dr. Marcel Leeser bewirbt sich damit, dass er seit 2011 Medienrecht an der FACHHOCHSCHULE DES MITTELSTANDS (FHM), Bielefeld/Köln gebe.

3.) Meinung

Wenn er so doziert wie er agiert, dann muss ich sagen: "Die armen Studenten!" - denn was jetzt folgt lässt mich dann doch eine tiefgehende Ahnungslosigkeit vermuten.

Denn der Dr. Marcel Leeser von der K√∂lner Kanzlei H√∂cker (zu verhindern, dass Bombenbauer, Nazis und V-M√§nner, besonders in Personalunion, "√ľberraschend und grundlos" Gegenstand der Berichterstattung werden, ist eine Spezialit√§t der Kanzlei) mahnt f√ľr den Dr. Mathias Dieth von der K√∂lner Kanzlei Strunden und Partner wegen irgendwelcher angeblicher Rechtsverletzungen ab und setzt sich hierbei mit einer Streitwertvorstellung von 80.000 Euro nur vermeintlich an die Spitze der "Medien- und UWG-Anw√§lte".

Tatsächlich mutet das aber so an, als sei er besonders ahnungslos.

Denn f√ľr mich sieht das so aus, als habe der Dr. Marcel Leeser von der K√∂lner Kanzlei H√∂cker folgendes beabsichtigt:

Nach meiner Beurteilung der Situation stellt sich die Sache aber "geringf√ľgig" anders dar:
  • Dr. Marcel Leeser von der K√∂lner Kanzlei H√∂cker gilt dem Gegner nach der Nummer als ein Typ, der entweder v√∂llig ahnungslos ist oder schlicht und einfach eine Geldforderung behauptet von der er sehr genau wissen sollte, dass diese unrecht ist. Das kann man durchaus "Betrug" nennen.
  • Gerade im Zusammenhang mit dem auff√§lligen Streitwert und der unrechten, hierdurch auch noch stark √ľberzogenen erscheinenden Kostenforderung setzt sich der Dr. Marcel Leeser von der K√∂lner Kanzlei H√∂cker selbst, aber auch den von ihm vertretenen Dr. Mathias Dieth von der K√∂lner Kanzlei Strunden und Partner der Unbill aus, dass derlei - regelm√§√üig als "mies" empfundenes - Verhalten vor allem zu einem f√ľhrt, dass der sich zu Recht unrecht angegangen f√ľhlt und sich wehrt. Zum Beispiel in dem dieser mir den verzapften Bl√∂dsinn vorlegt und ich dann dar√ľber schreibe. Was ich ja gerade tue.
  • In Wahrheit hat der Dr. Marcel Leeser, der nach eigenem Behaupten seit 2011 Medienrecht an der FACHHOCHSCHULE DES MITTELSTANDS in K√∂ln gibt, die Interessen seines Mandanten also sogar verletzt. Denn der steht jetzt im Internet und zwar in einem Artikel, der gewiss nicht schmeichelhaft ist.
  • Und das mit dem "Alphatier an der Spitze der Nahrungskette" sehe ich ganz anders, wie dieser Artikel ganz klar beweist.
Ich bin nämlich ein einfacher, kleiner Schlosser aus der Ostzone und habe
keine Angst

vor dem Dr. Marcel Leeser von der Kanzlei des mediengeilen Professors Ralf Höcker.

Wenn einer der genannten "Medienrechtler" nämlich was von mir will, dann sollte er sich von einem Anwalt beraten lassen, der es tatsächlich mit mir aufnehmen kann. Die Kanzlei Höcker empfehle ich meinen Gegnern.

Wobei. Die vertreten solche ja schon. Und nehmen an einer Miss-Wahl teil:  



P.S.
Demn√§chst berichte ich √ľber eine Lachnummer, die sich nicht etwa irgendwelche angestellten Jura-Doktoren, sondern zwei, demnach mindestens drittklassige, Jura-Professoren leisteten. Die Leser d√ľrfen sich freuen, das wird unterhaltsam. Zugleich zeigt die Geschichte, dass die Lehre die Ursache f√ľr das Unverm√∂gen mancher(sic!) Juristen sogar mit Doktortitel ist.

Beschwerde wegen Schlamperei am LG D√ľsseldorf

Dem Pr√§sident des LG D√ľsseldorf, Dr. Bernd Scheiff, habe ich am 26.07.2015 diese Beschwerde geschickt, welche eine Verz√∂gerungsr√ľge beinhaltet.

Nat√ľrlich bin ich nicht so vermessen, als dass ich glaube, dass ich etwas anderes als nichtssagende Textbausteine als Antwort erhalte. Aber ich glaube, die Antwort kommt nicht von der Pressesprecherin Frau Dr. St√∂ve und ich glaube, die Beschwerde ist so fundamentiert, dass Dr. Bernd Scheiff diese zum einen als Anlass nimmt um die Richter(innen) auf die Folgen deren Tun und Lassens hinzuweisen und zum anderen nat√ľrlich daf√ľr, um sich selbst unter dem Hinweis auf den m√∂glichen Verlust des Ansehens des Staates und der nachfolgend mangelhaften Rechtstreue vieler B√ľrger gegen Budgetk√ľrzungen zu wehren.

Der gestern eingegangene Ordnungsmittelbeschluss zu Lasten der Euroweb lag zum Zeitpunkt der Beschwerde hier noch nicht vor.

Wichtiger Hinweis zur Kanzlei Höcker, Dr. Johannes Gräbig

"RA Dr. Johannes Gr√§big ber√§t Unternehmen, Unternehmer und Pers√∂nlichkeiten im Wettbewerbs-, E-Commerce-, Domain-, Urheber- und Markenrecht sowie im Medienrecht. Er ist Lehrbeauftragter f√ľr Internationales Medienrecht an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM), K√∂ln" - und hat sich am 29.07.2015 seinen Stern verdient.

Wodurch verrate ich noch. Ich mach's ja gerne spannend. (Und: Nein. Es geht nicht um mich!)

29.07.2015

LG D√ľsseldorf: Versto√ü gegen gerichtliche Verf√ľgung kann auch durch die eigenen Anw√§lte im Rahmen der "Ligitation PR" begangen werden
(Reinholz ./. Euroweb, Az. 34 O 5/12, Beschluss vom 23.7.2015)


Ganz taufrisch ging mir der Ordnungsmittelbeschluss zu Lasten der Euroweb Internet GmbH des LG D√ľsseldorf vom 23.7.2015 (PDF ~1 MB) zu. Die Euroweb kann gegen diesen noch mit einer "sofortigen Beschwerde" vorgehen. Wozu ich aber nicht raten w√ľrde. Dann w√ľrde ich n√§mlich Anschlussbeschwerde wegen der viel zu geringen H√∂he der verh√§ngten Strafe f√ľhren - und nat√ľrlich berichten. Die Euroweb l√§sst ja auch "Ligitation PR" betreiben.

Gerade im Rahmen dieser "Ligitation PR" geschah hier der Versto√ü. Nicht nur, dass die Euroweb Internet GmbH die verbotene √Ąu√üerung durch die eigenen Anw√§lte weiter verbreiten lie√ü - nein, sie war (auch der "Referenzkunde" Philipp Berger ist weg...) auch noch selbst Hosterin der Webseiten, auf denen das geschah.

Das war ebenso dreist, wie es sich auch als dumm erwies.



Au√üerdem gen√ľgt es mir beweisen zu k√∂nnen, dass die Euroweb sich eben nicht "jederzeit gesetzeskonform" verhalten hat, was diese aber rotzfrech dem WDR (bzw. der Redaktion "Servicezeit") gegen√ľber behaupten lie√ü.

Rein formal war ich in dem Verfahren √ľbrigens vertreten.

Falls es wegen des Wortes "L√ľgner" nebst des Pfeiles Bedenken geben sollte: Eine Berger Law LLP gibt es nicht mehr. Also kann auch kein (angeblicher) Haudrauf-Anwalt deswegen klagen.

Qui tacet, consentire videtur (Wer schweigt, scheint zuzustimmen)
Euroweb-Haupteigent√ľmer Daniel Fratzscher schweigt zum √∂ffentlichen Vorwurf der vors√§tzlich falschen Versicherung an Eides statt

"Qui tacet, consentire videtur" - das stand schon im Liber Sextus. Doch bereits in der Rechtsprechung der Griechen und R√∂mer hatte der Grundsatz Geltung, wie √§hnliche Formulierungen bei Sophokles, Platon und Cicero zeigen und ist bis heute zumindest in Europa Bestandteil der Gesetze. In Deutschland z.B. in § 138 Absatz 3 ZPO:
 "Tatsachen, die nicht ausdr√ľcklich bestritten werden, sind als zugestanden anzusehen, wenn nicht die Absicht, sie bestreiten zu wollen, aus den √ľbrigen Erkl√§rungen der Partei hervorgeht."

Nun denn. Am 03.06.2015 schrieb ich dem Daniel Fratzscher:
Herr Daniel Fratzscher, ich gebe Ihnen Gelegenheit bis zum 05.06.2015 um 15:30 zu dem folgendem Artikel Stellung zu nehmen:

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Euroweb: Versicherung an Eides statt des Daniel Fratzscher erweist sich in weiteren Punkten als falsch

Daniel Fratscher, Haupteigent√ľmer der Euroweb Internet GmbH, versicherte gegen√ľber dem LG D√ľsseldorf wie folgt, in der Absicht unwahr vorzumachen, bei den auf dem Server phoning.euroweb.net gespeicherten Daten handele es sich um "Geheimnisse der Euroweb Internet GmbH", vors√§tzlich unvollst√§ndig, in der Absicht unwahr vorzumachen und damit vors√§tzlich falsch:

    "Die Euroweb Internet GmbH verf√ľgt √ľber ein Customer Relation
Management (CRM) - System, in welchen die Beziehungen zu ihren gut 20.000 Kunden dokumentiert und verwaltet werden."

Unvollständig und im Hinblick auf den Täuschungszweck unwahr: In der Datenbank befinden sich weitaus mehr Adressen, darunter eine weit größere Zahl von Firmen- und Personenanschriften und zwar von solchen Firmen und Personen welche niemals Kunden der Euroweb Internet GmbH waren.

    "Mit diesem CRM-System wird die gesamte Kundenkommunikation
gesteuert. Es wurde eigens f√ľr die Euroweb Internet GmbH entwickelt,
wof√ľr Kosten von √ľber 700.000 Euro angefallen sind."

Unvollständig und im Hinblick auf den Täuschungszweck unwahr: Dieses CRM auf phoning.euroweb.net wurde erweislich auch von folgenden, von der Euroweb Internet GmbH unabhängigen Firmen benutzt: (Auswahl)

  • European Website Company (Einzelfirma, also keine Tochter der Euroweb Internet GmbH)
  • Euroweb Marketing GmbH (vorher Viscomp GmbH, sp√§ter ) - als Euroweb Marketing GmbH und Viscomp GmbH wirtschaftlich selbst√§ndig (kein Beherrschungsvertrag!)
  • Webstyle GmbH Berlin, vorher auch Ramona GmbH (als Webstyle GmbH bis 6.8.2009 wirtschaftlich selbst√§ndig)
Zur Bekräftigung des falschen Anscheins, dass es sich bei den auf dem
Server gespeicherten Daten um Geheimnisse der Euroweb Internet GmbH handele versichert Daniel Fratzscher wie folgt weiter:

    "Die Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH k√∂nnen auf dieses Systen zugreifen."

Auch das ist vorsätzlich unvollständig und im Hinblick auf den
T√§uschungszweck unwahr, denn erweislich konnten auch in der j√ľngsten Vergangenheit Mitarbeiter z.B. der Euroweb Deutschland GmbH (die ja keine  keine Tochter der Euroweb Internet GmbH ist und insbesondere von dieser nicht beherrscht wird) sowie zahlloser Einzelfirmen, die schon formalrechtlich keine Tochter der Euroweb Internet GmbH sein k√∂nnen, auf diese Datenbank zugreifen und hierbei v√∂llig unabh√§ngig von der Firma Daten einsehen, welche jeweils die ihnen zugewiesenen Vertriebsgebiete (Postleitzahlen) betrafen, eine Trennung oder Aufteilung der Daten zwischen den Firmen selbst fand nie statt.

Daniel Fratzscher versicherte jedoch an Eides statt:

    "Ferner ist der Zugriff je nach Hierarchiestufe auf eigene Kunden
bzw. Kunden  der Niederlassung begrenzt."

Das ist vorsätzlich unwahr! Bei den selbständigen Vertriebsfirmen
handelt es sich aber gerade nicht um Niederlassungen.

Auch die Angabe, dass f√ľr die Entwicklung des CRM, welche den
zahlreichen Rechtschreibfehlern auf der Webseite zufolge offenbar in
Bulgarien stattfand, 700.000 Euro ausgegeben worden seien, halte ich f√ľr √§u√üerst zweifelhaft. Denn im Dunstkreis der Euroweb gibt eine offenbar ausufernde Praxis, in der Werbung und auch in Gerichtssachen Zahlen und Fakten durch pure Phantasie herbeizuerfinden - wor√ľber zahlreiche Unterlassungsverf√ľgungen des LG D√ľsseldorf Zeugnis ablegen.

Das die weitere Behauptung aus der Versicherung an Eides statt des
Daniel Fratzscher, wonach ein Pascall Howells sei Mitarbeiter der
Euroweb Internet GmbH sei, vorsätzlich unwahr ist habe ich bereits
geschrieben. Auch die häufigen Nachträge und Korrekturen der
Gesch√§ftsberichte der Euroweb Internet GmbH legen ein Zeugnis dar√ľber ab, dass man dort offenbar so Einiges "nicht ganz genau" nimmt.
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Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

Tel: +49 (0) 561 317 22 77
Fax: +49 (0) 561 317 22 76

joerg.reinholz@googlemail.com
Daniel Fratzscher hat hierzu nichts entgegnet oder entgegnen lassen.

Auch die Kanzlei H√∂cker hat nichts f√ľr ihn nichts bestritten oder abgemahnt. Offenbar gab es auch keinen erfolgreichen (nur dann erf√§hrt man als Gegner davon) Antrag auf den Erlass einer Verf√ľgung, eine Klage liegt ebensowenig vor.
"Wir hoffen, dass es in Zukunft nicht erneut zu dieser Art der Verleumdung kommt. Dar√ľber hinaus m√∂chten wir klarstellen, dass wir auch in Zukunft gegen Personen vorgehen werden, die die Euroweb Internet GmbH und/oder Einzelpersonen des Unternehmens in der √Ėffentlichkeit herabw√ľrdigen oder anders schaden wollen."
ver√∂ffentlichte Christoph Preu√ü, Gesch√§ftsf√ľhrer der Euroweb anno 2006

Ich nenne das Ausbleiben solchen Vorgehens ein "schweigendes Gest√§ndnis". Denn der Vorwurf ist hart, es immerhin der Vorwurf einer Straftat. Wer, wie die Euroweb, sonst wegen vergleichbaren "Nickligkeiten" zum Anwalt rennt und Verf√ľgungsantr√§ge einreichen l√§sst, der wird bei einem solchen Vorwurf erst recht zum Anwalt rennen.

Es sei denn, Daniel Fratzscher weiß (bei der Abgabe war er ganz schön dumm oder ganz schön dreist...) dass ich den Vorwurf, hier der strafbaren vorsätzlichen Versicherung an Eides statt, auch beweisen kann und will ein schnelles Urteil zu meinen Gunsten vermeiden.

Der zur vors√§tzlichen falschen Versicherung an Eides statt geh√∂rende Verf√ľgungsantrag wurde ja auch sehr eilig, noch im PKH-Verfahren, zur√ľckgenommen. Allerdings fehlt die Erkl√§rung gem√§√ü § 158 StGB.

Offenbar ist Daniel Fratzscher und die Euroweb juristisch sehr viel schlechter beraten, als es das √ľberlaute Marktgeschrei der K√∂lner Kanzlei Ralf H√∂cker vermuten l√§sst.

28.07.2015

Glatte L√ľge aus der Kanzlei Ralf H√∂cker: [K√ľndigung bei dateformore.de] "denkbar einfach, plausibel und nachvollziehbar"
Und: Kriminelles Spamming f√ľr Daily-Date.de

"denkbar einfach, plausibel und nachvollziehbar"

Diese Worte gebrauchte einer der Partner der Kanzlei des Herrn Ralf H√∂cker f√ľr die abstrus schwierig gestaltete Art der "Onlinek√ľndigung" bei "dateformore.de", welche LTO hier beschreibt.

Ich frage mich, ob ein in einem Gesetz oder in einem Beipackzettel nicht vorgesehener Gebrauch von chemischen Substanzen dazu f√ľhrt, die offenbar von der Internetone AG entwickelte K√ľndigungsverhinderungsprozedur als "denkbar einfach, plausibel und nachvollziehbar" zu bezeichnen - oder ob es daran liegt, dass der feine, gewiss saubere und besonders empfindsame Noch-Professor Ralf H√∂cker bis vor ganz kurzem noch Aufsichtsratsmitglied der Internetone AG war und damit als Profiteur dieses abtrusen Vorgehens und dann der von der Kanzlei verbreiteten L√ľgen gelten kann.

Ich frage mich auch, ob hier als Anwalt einfach ein Typ am Werk ist, dessen Handeln von einer geistigen Haltung bestimmt wird, welche ganz gewiss die eines sprichw√∂rtlichen und besonders wegen seiner L√ľgen f√ľr ein solches zu haltenden "Arschlochs" ist. Und ich bedaure, dass LTO dessen Name nicht nennt.

Der Bericht von LTO zeigt nicht nur, wie schwierig die Onlinek√ľndigung durch die von der Kanzlei Ralf H√∂cker beratenen Firmen gemacht wird - sondern auch mit Bildern wie man bei dateformore.de, zuuyo.com, daily-date.de k√ľndigen kann:
(Weitere solche, sich offenbar nur in den Farben und Grafiken unterscheidende DatingNutzlosportale aus dem Dunstkreis der InternetOne AG und damit des Professor Höcker bitte im Kommentar melden.)

Und ich bef√ľrchte, dass im Interesse eines Profits von € 539,40 schriftliche K√ľndigungen damit enden, dass 
  • schriftliche K√ľndigungen nicht eingetroffen sein sollen,
  • schriftliche K√ľndigungen nicht rechtzeitig eingetroffen sein sollen oder
  • K√ľndigungen in Umschl√§gen, die per Einschreiben mit R√ľckschein geschickt wurden, nicht enthalten gewesen sein sollen.

Ich bef√ľrchte weiter ernsthaft, dass es sich bei den "Seitensprungportalen" aus dem Dunstkreis des allerwertesten Professors Ralf H√∂cker um "Abzocke wenn nicht glatten Betrug" handelt, weil es dort offenbar alles andere gibt als "seitensprungwilliges Weibervolk", wie sich gleich zeigen wird:

Des Ralf H√∂ckers Stammkundschaft (oder die f√ľr diese Firmen "werbenden" Kriminellen) sind offenbar "Bilderdiebe" (Urheberrechtsverletzer) und √ľbles Spammerpack:

Damit die Profiteure dieser "Dating"-Portale mit den aus meiner Sicht versteckten, abstrusen Preisen (€ 89,90/Monat sind abstrus) auch genug Dumme finden schwappt gegenw√§rtig eine Spamwelle durch Tinder.

Zitat von Netzpiloten.de:
"Bei einem gef√§lschten Profil, das unter dem Namen “Kaylee” auftrat, konnte ich die echte Urheberin der Fotos ausfindig machen. Die Bilder (v.a. Selfies) geh√∂ren eigentlich der bildh√ľbschen Melina S., die in Irland als Modedesignerin und TV-Sternchen arbeitet. Die Betr√ľger hatten einfach drei Bilder aus ihrem Instagram-Account geklaut und damit ein Facebook-Profil erstellt, mit dem sie sich wiederum bei Tinder anmeldeten."
und weiter:
"Einziges Ziel ist, dass der User auf den enthaltenen Link klickt, der per URL-Shortener bit.ly getarnt wurde und es so wohl durch den Spam-Filter von Tinder schafft. Der Link schickt den User zuerst auf die zwielichtige, in Frankreich gehostete Webseite fuckkclub.com und dann weiter zu der Seitensprung-Seite Daily-Date, die vom Berliner Unternehmen Ideo Labs GmbH betrieben wird."

Die Netzpiloten haben also herausgefunden, dass mit offenbar automatisiert gef√§lschten Profilen und geklauten Fotos h√ľbscher M√§dchen vorgemacht wird, es handele sich um solche die "Sex mit Fremden haben" wollen. Dieses geschieht nach meinem Daf√ľrhalten um potentielle Kunden auf die Seiten von Daily-Date.de zu locken, diese dann mit einem Preis von 1€ f√ľr das zweiw√∂chige Probeabbo zu √ľberreden - und dann damit zu konfrontieren, dass diese das Probeabbo nur schriftlich oder auf eine √§u√üerst schwer zu durchschauende Weise k√ľndigen k√∂nnen sollen. Offensichtliches Ziel ist es, mindestens 6 Monate lang jeden Monat 89.90 Euro (insgesamt € 539,40 ) daf√ľr abzubuchen, dass die hereingefallenen Dummk√∂pfe sich weitere Fakeprofile und nat√ľrlich die der anderen, auf die Drecksmethode  hereingefallenen Herren ansehen k√∂nnen. Die gesuchten "beischlafwilligen Weiber" d√ľrften dort so h√§ufig aufzufinden sein wie Personalcomputer mit Diskettenlaufwerk im DDR-Einzelhandel. Der f√ľr den Kunde betriebene Aufwand und vor allem das zu erwartende Ergebnis steht in keinem Verh√§ltnis zum Preis.

Und deshalb nenne ich diese Aktivit√§t aus dem Dunstkreis des werten Noch-Professors, Nazi-, Rechts- und Staranwalts Ralf H√∂cker ganz schlicht und einfach und in √úbereinstimmung mit Artikel 5 GG und gesch√ľtzt von § 193 StGB "Betrug".

Fakt ist n√§mlich: Die K√ľndigung g√§nge sehr viel einfacher und eben so sicher auch per Email oder Telefax. Gerade auch mit "der bei der Registrierung hinterlegten Chiffre". Der Vertragsschluss hingegen wird ja auch sehr einfach gestaltet. Die b√∂se Absicht ist jedem, der sich nicht jeden Morgen mit dem Klammerbeutel pudert und deshalb dem nach Koks anh√∂rendem Gelaber sogenannter Staranw√§lte seine ganze Glaubensf√§higkeit opfert, klar.

Die ganze "abgefuckte" Nutzlosbranche, Abzocker und die wissentlich und vors√§tzlich im monet√§ren Interesses solchen Packs t√§tigen und l√ľgenden "Rechtsanw√§lte" sind meine Lieblingsobjekte, Herr "Noch-Professor" und "Rechtsanwalt" Ralf H√∂cker. Und wenn Mitglieder einer Anwaltskanzlei so l√ľgen, wie es eingangs sichtbar wird, dann wundere ich mich nicht dar√ľber, dass die Herren Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad sich l√ľgend f√ľr die Euroweb ins Zeug legten.

Anwaltszählung

Damit es keinen Streit dar√ľber gibt, wann wie viele Anw√§lte in der K√∂lner Kanzlei H√∂cker t√§tig waren, hier die laut Webseite hoecker.eu aktuelle Liste:
  1. Prof. Dr. Ralf Höcker *
  2. Dr. Carsten Brennecke *
  3. Dr. Frauke Schmid-Petersen
  4. Dr. Sven Dierkes
  5. Dr. Ruben Engel *
  6. Dr. Marcel Leeser *
  7. Dr. Johannes Gräbig *
  8. Dr. Christian Conrad *
  9. Dr. René Sandor
  10. Dr. Anja Wilkat
Die vorherige Euroweb-Kanzlei hat ja seit Beginn des Streits zwischen mir und der Euroweb auch einen rund 70%igen Intelligenzverlust (von 15 zu 4 Anw√§lten) erlitten. Anw√§lte, die k√ľndigen, werde ich, jedenfalls soweit diese nicht ungenehm auff√§llig geworden (und deshalb mit einem Stern markiert) sind, nat√ľrlich unkenntlich machen.


Euroweb? Stapelweise schwerste Fehler bei Login-Seite beweisen:
Rene Walter (Nerdcore) hatte Recht:
Euroweb-Leistungen erweisen sich als "100% Schrott"!

Keine Ahnung zu haben ist ja nicht so schlimm. Aber keine Ahnung von der Materie zu haben und den Kunden ein irrwitzig √ľberteuertes und irrwitzig unsicheres Produkt aufzuschwatzen - und das ist es, was der "Ruhrgebietsheld" Patrick L. tut - ist h√∂chst bedenklich.

Der selbst ernannte "Ruhrgebietsheld" Patrick L. verkauft nicht nur "Euroweb", er ist auch Euroweb-Kunde:

Geblubber aus der ruhrgebiets-helden-haften Werbung:
Vertrieb durch die Ruhrgebietshelden aus Bochum – Kunden-Log-in

Die Ruhrgebietshelden aus Bochum stehen nicht nur f√ľr Erfolg im B2B-Vertrieb, sondern auch f√ľr innovative New Media Produkte und L√∂sungen im Online-Business. Dazu geh√∂rt, dass wir unseren Kunden st√§ndige Transparenz und Erfolgskontrolle bieten. In unserem separaten Log-in-Bereich haben unsere Kunden Ihren Vertriebserfolg im Blick, k√∂nnen flexibel Mitarbeiter anfordern, und, und, und.
Klickt man auf der Webseite auf "Kundenlogin" so kommt man zu der Seite:
  • http://www.ruhrgebietshelden.de/login
und kann, wenn man dumm, ein "Ruhrgebietsheld" oder infolge der regelm√§√üigen Einnahme von stimmungsaufhellenden P√ľlverchen aus S√ľdamerika WAHNsinnig ist, seine Login-Daten eingeben:
wobei das Passwort nur durch Sterne als Platzhalter angezeigt wird. Das soll ja keiner sehen ... das kalte Grausen √ľberkommt selbst blutige Laien aber nach dem Klick auf "EINLOGGEN":
Bildschirmfoto: Ein Blick √ľber die Schulter reicht und schon haben irgendwelche zuf√§llig anwesende Benutzername und Passwort gesehen. Bei der Euroweb f√§llt sowas aber nicht auf, weil es keine Qualit√§tskontrolle gibt!
Da hat aber ein "Euroweb-Designer" sicherheitstechnisch "gewaltig einen an der Waffel" - und eine Qualit√§tskontrolle findet nicht statt: Benutzername und Passwort stehen in der Adressleiste des Browsers, werden im Klartext √ľbertragen, landen unverschl√ľsselt im Logfile des Servers, der, weil es der plesk20.euroweb.net ist, dann auch noch in einem B√ľro- und Gesch√§ftshaus mit Publikumsverkehr in Bulgarien steht. Im Falle eines Netzwerkes mit Proxy (z.B. dem Mobilnetz von O2 der Telekom oder dem WLAN eines Hotes dann auch in deren Logfiles) Das ist f√ľrwahr eine "innovative Erfolgskontrolle" und der Nachweis, dass Patrick L. und die Euroweb bez√ľglich der beworbenen "innovativen New Media Produkte und L√∂sungen im Online-Business" 100% ahnungslos sind:

Beweis: Es liegt definitiv am Euroweb-Designer. Gibt man dem Formular keine anderen Optionen, dann gehen die Daten als Anhängsel der angeforderten URL raus.
Der Leser mag jetzt denken "Es geht nicht mehr blöder!" - Das geht es aber doch:

Bildschirmfoto: Quelltext der Webseite, Nachweis der völlig unnötigen und die Gefahr potenzierenden Javascripte.
Welch Irrsinn: Benutzername und Passwort werden also auch noch an diverse andere Server gesendet. Stichwort "Referrer".

Kardinalfehler, die auch dem d√ľmmsten Webdesigner auffallen m√ľssen:
  • √úbertragung mit unverschl√ľsseltem HTTP-Protokoll,
  • √úbertragung mit der GET-Methode,
  • √úbertragung in ein Land mit hoher Internetkriminalit√§t,
  • √úbertragung √ľber eine Strecke, die garantiert von Geheimdiensten √ľberwacht wird,
  • Hosting in einem Geb√§ude mit Publikumsverkehr,
  • Speicherung von Benutzername und Passwort im Klartext auf dem Server.
  • V√∂llig nutz- und grundloses Abrufen von Skripten, dabei √úbertragung von Benutzername und Passwort (als Referer) an
    1. maxcdn.bootstrapcdn.com,
    2. maps.googleapis.com,
    3. google-analytics.com,
    4. dmp.theadex.com
Wie dreist oder blöd ist DAS denn?

Die Euroweb verspricht also, ohne diese liefern zu k√∂nnen (sie tut es mangels gen√ľgender Ausbildung der "Webdesigner" und fehlender Qualit√§tskontrolle trotz der HighOver-End-Preise ja nicht), eine Leistung auf dem "Stand der Technik".

Rene Walter (a.k.a. Nerdcore) hatte zu 100% Recht: Was die Euroweb liefert ist "Schrott".

Christian Stein, Daniel Fratzscher, Christoph Preuß, Patrick L.: Verklagt mich doch, wenn Ihr zu viel Geld habt. Eure "Spezialisten", die sich als "blutige Laien" erweisen, wollen andere wahrscheinlich nicht mal als Lehrlinge!

P.S.:  LG D√ľsseldorf 34 O 32/12, OLG D√ľsseldorf I-20 U 66/13: Ihr habt teuer daf√ľr bezahlt, dass ich Euch auf Sicherheitsprobleme nur noch √∂ffentlich hinweise. Dabei hattet Ihr mehr als einen nur abstrakten Bedarf an Schulungen √ľber Sicherheit im Webdesign.

27.07.2015

Die dreckigen Methoden kriminellen Packs und derer Rechtsanwälte

Ich bin ja nun ein wenig l√§nger im Gesch√§ft. Und daher wundere ich mich keine Sekunde √ľber dreckige Verleumdungen, vors√§tzlich falsche Gutachten, l√ľgende Rechtsanw√§lte, vors√§tzlich falsche Versicherungen an Eides statt und derlei.

Aktuell f√§llt mir auf, dass es in letzter Zeit immer mehr Versuche gibt, hier merkw√ľrdige, eindeutig rechtsverletzende Kommentare einzutragen.

Ich bin nat√ľrlich nicht bl√∂d, sondern l√∂sche diese. Ich gehe deshalb und im Verbund mit meinen Erfahrungen aus fr√ľheren Konflikten mit kriminellem und verlogenem Pack schon jetzt davon aus, dass es demn√§chst auch zu F√§llen kommen wird, wie diesem:


Der Kommentar stammte "wohl" aus der Feder des kriminellen und verlogenen "Rechtsanwaltes" A. N. aus K. am R., der im Auftrag eines anderen (sp√§ter auch wegen Betrugs verurteiltem Hosenschei√üers) vormachen wollte, dass eben dieser Kommentar im Blog eines Dritten von mir stamme. Die beiden feigen Pisser wollten mich mit dieser Drecksmethode in den Knast l√ľgen.

Das ging gr√ľndlich daneben!

Denn ich konnte nicht nur nachweisen, dass in dem Forum jeder unter jedem Name kommentieren konnte (Da ist auch eine Menge Spam drin!), was völlig gereicht hätte - Nein, ich konnte sogar beweisen, dass es ausgeschlossen war, dass ich den Unsinn veröffentlicht habe.

Den Schaden hatte dann deren eigener Kumpel, der Abmahnbetr√ľger und Rechtsanwalt G√ľnter Freiherr von Gravenreuth, welcher zu dem Zeitpunkt schon l√§ngst nicht mehr zu einem effektiven Handeln in der Lage war und nur noch von besseren Zeiten tr√§umte, als Juristen noch Disketten lochten oder an die Akte tackerten. Deshalb ist dieser Kommentar sogar bis heute noch auf dem Spamblog online.

Das dreckige, kriminelle Vorgehen hat sogar einen Name: "Joe-Job".

Sollte also "rein zuf√§llig" der Euroweb oder der Kanzlei H√∂cker oder einem anderen Anwalt bekannt sein, wer f√ľr die aktuellen Versuche, mich auf solch bl√∂de Weise zu diskreditieren, verantwortlich ist, dann w√§re es angebracht, diesen darauf hinzuweisen, dass solches kontraproduktiv ist.

Was der besagte "Rechtsamwald" A. N. aus K. am R. ja erlebt hat.

23.07.2015

Heute back ich, morgen brat ich und √ľbermorgen m√ľssen die Gerichte ziemlich viel entscheiden!

Nun denn, die vielbeachteten Herren Doktoren Engel und Conrad (Nennung in der Reihenfolge der Unterzeichnung) von der Kanzlei des "Noch-Professors" H√∂cker meinten mich vorgestern √§rgern m√ľssen. Mit einer Handlungsweise, die den Pestgestank des Rechtsmissbrauchs verbreitet.

Die haben mir doch weisgott wegen eines Artikels, auf den ich diese am 23.6. hinwies, eine Beschwerde geschickt und die Frist f√ľr die R√ľckantwort auf rund 26 Stunden gesetzt: 16 Uhr in der Kanzlei vorliegend.

Nur wenig fr√ľher schrieben dieselben derart dreist-unversch√§mten Herren an das OLG D√ľsseldorf und bettelten um eine Fristverl√§ngerung f√ľr eine, mir von Anfang an sinnlos erscheinende Berufung.

Begr√ľndung? √úberlastung und Urlaubszeit!

Nun denn, wenn die jetzt also klagen wollen (darauf hatten diese es ja angelegt) dann gibt es eine fette Retourkutsche von wegen "Sch√§digungsabsicht der √ľbelsten Sorte, Rechtsmissbrauch aus Gier und Dummheit - welche nur von der eigenen Boshaftigkeit √ľbertroffen wird".

Anlässlich dieser Störung habe ich fest gestellt, dass ich ziemlich viel unbedrucktes Papier rumliegen habe. Diesen Missstand habe ich beseitigt.

Wurde auch Zeit, habe in letzter Zeit viel liegen lassen.

W√§re die Euroweb eine AG, dann w√ľrde ich zu einer Gewinnwarnung raten. Da wird wohl eine R√ľckstellung f√ľr Prozesskosten und hohe Ordnungsstrafen f√§llig sein. Das ist das Resultat der ganz besonderen Art und Weise, in welcher die Kanzlei des allerwertesten Ralf H√∂cker aus K√∂ln "den Prozessstoff versachlicht und die Rechte der Mandanten wahrt".

Die Euroweb sollte sich diesen Artikel gut merken, denn was da jetzt kommt, ist das Resultat davon, dass ich durch die Frotzeleien der Herren Doktoren Engel und Conrad von der Kanzlei des "Noch-Professors" H√∂cker aus K√∂ln in meinem gewohnten Tagesablauf ("schlafen, essen, trinken, ficken, baden gehen und mich auf Seminare vorbereiten - und dann wieder von vorn, aber vielleicht in anderer Reihenfolge")  gest√∂rt wurde.

Übrigens wird auch Psycho-Dr. Frieder Nau aus Köln wohl demnächst "angeningelt" kommen und bei der Euroweb um Prozesskostenbeihilfe bitten: Immerhin habe er ja
  1. das Gefälligkeitsgutachten seinerzeit auch mit dem gefallendem Wunschergebnis geliefert
  2. daf√ľr l√ľgen m√ľssen und
  3. deshalb eine Klage am Arsch.
About: Effizienz

I.)

Die Kanzlei H√∂cker ber√ľhmt sich, dass diese effizient arbeite. Dem Umfang derer Schrifts√§tze nach, die mit so 9-13 Seiten auch in einfachen Sachen sehr dick sind, sind sie es nicht. Richtig d√§mlich es erscheint mir (und das ist geschehen) wenn sich die Herren Engel und Conrad (als gemeinsame Unterzeichner) in ein und der selben Sache bez√ľglich unterschiedlicher Punkte selbst widersprechen.

Offenbar √ľbersteigen die jeweils "nur" 9-13 Seiten deren eigene Merkf√§higkeit. Es w√§re vielleicht effizienter, deren T√§tigkeit von Elefanten ausf√ľhren zu lassen. Die haben n√§mlich ein effizientes Ged√§chtnis.

II.)

Zwei Umschl√§ge, 4 Verfahrensz√ľge, 7 Antr√§ge hinsichtlich einer Berufungszur√ľckweisung (Berufung der Euroweb), Hauptsachklagen und nunmehr drei Ordnungsmittelverfahren. Und jeweils nur 1 bis 2 Seiten von mir geschrieben, der Rest nur ausgedruckt.

Das nenn ich "Effizienz" und ich denke mal, ich k√∂nnte den Herren Einiges dar√ľber beibringen.

Die Herren Doktoren Engel und Conrad von der Kanzlei des "Noch-Professors" H√∂cker aus K√∂ln werden wohl demn√§chst einigen Text mit der Euroweb machen m√ľssen und etliche Unterlassungserkl√§rungen abgeben, Berufungen und Antr√§ge zur√ľcknehmen m√ľssen.

Gesamtkosten f√ľr die Euroweb allein f√ľr die Vertretung durch H√∂cker: Gesch√§tzte 15.000 bis 20.000 Euro. Plus Gerichtskosten. Plus Ordnungsstrafen. Kommen die Unterlassungserkl√§rungen und Antragsr√ľcknahmen zu sp√§t, dann muss (wohl) auch mein Anwalt bezahlt werden.

Anders ausgedr√ľckt: je nach Reaktion fehlt das Geld f√ľr das Grundgehalt von 2 bis 4 Euroweb-Au√üendiensten. Das nenn ich "Dienst an der Menschheit"!

17.07.2015

J√∂rg Reinholz, der "kleine Schlosser aus dem Osten" siegt (mal wieder) unvertreten √ľber Abzocker nebst Anwalts-Doktoren!
Verfahren 14c O 70/15 des LG D√ľsseldorf (Euroweb Internet GmbH ./. Reinholz) endet mit Antragsr√ľcknahme der Euroweb

Im urspr√ľnglichen - und mit allem Verlaub ohne gen√ľgende Verinnerlichung "durchgewinkten" - Antrag der Euroweb Internet GmbH wurde dem Gericht vorgemacht, ich w√§re in einen Server (phoning.euroweb.net) der Euroweb Internet GmbH eingedrungen. Allerdings konnte ich - unvertreten - nachweisen, das
  1. die im Antrag angegebene IP-Adresse gar nicht zu meinem Anschluss gehörte,
  2. die angeblich geklauten "Geheimnisse" gar nicht solche der Euroweb Internet GmbH sondern - schon ausweislich des Antrags - solche der Euroweb Deutschland GmbH waren (und deshalb nun auch nicht deren "Geheimnisse" sein können) und
  3. ein Teil der in der Antragsbegr√ľndung aufgef√ľhrten "Geheimnisse"(Bedienungsanleitungen!) noch immer f√ľr jedermann frei abrufbar ist.
Diese Antragsr√ľcknahme war dann zwingend erforderlich um ein ganz √ľbles Urteil abzuwenden, denn vor allem
  1. hatte ich auch nachgewiesen, dass Daniel Fratzscher zum Zwecke der Begr√ľndung der einstweiligen Verf√ľgung vors√§tzlich falsch an Eides statt versichert hatte, ein Pascall Howells sei Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH. Pascal Howelss hatte in gleicher Weise vors√§tzlich unwahr versichert.
Alles was bleibt sind hohe Kosten f√ľr die Euroweb (Streitwert war 50.000 Euro), ein Umweltschaden durch die Unmengen von Papier, welche die Kanzlei des Professor "Ralfi" H√∂cker bunt verdruckt hat, nat√ľrlich das f√§llige Ermittlungsverfahren gegen Daniel Fratzscher nebst Pascal Howells, die besch√§digte Stellung in einem Verfahren vor dem OLG D√ľsseldorf, die damit verbundene Entwertung der Zeugenaussagen des Daniel Fratzscher und nicht zu Letzt ein enormer Rufschaden f√ľr die Euroweb - aber auch f√ľr die sich √∂ffentlich recht lauthals bewerbenden Anw√§lte der K√∂lner Kanzlei "H√∂cker Rechtsanw√§lte". Denn bei Anwendung (auch nur des von manchen offensichtlich zu Unrecht als "m√§√üig" eingesch√§tzten) Verstandes eines Schlossers h√§tten Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad ebenso leicht erkennen k√∂nnen, dass es schon an der Aktivlegitimierung fehlt und entsprechend dringend von der Antragserhebung abraten sollen.

Ich habe mich n√§mlich vor Lachen auf dem Boden gew√§lzt, nachdem ich den Antrag, welcher der Verf√ľgung bei lag, durchgelesen hatte und brauchte eine ganze ganze Weile bis ich die Fassung wieder hatte. Nur deshalb brauchte ich mehr als 2 Stunden f√ľr den Antrag auf Erzwingung der Hauptsache und den Antrag auf PKH f√ľr das Widerspruchsverfahren.

Allein f√ľr die Anwaltskosten (1571,45 €) k√∂nnte die Euroweb einen Au√üendienstmitarbeiter etwas mehr als einen Monat "laufen lassen", denn fast dieser Betrag steht, als Brutto-Gehalt, in deren Vertr√§gen. Jedenfalls den mir vorliegenden. Diese, der Euroweb entstandenen Kosten, vermeiden also einen Schaden f√ľr die Allgemeinheit.

Nachtrag:
Den vorbereiteten PKH-Antrag verwende ich jetzt f√ľr was anderes.

Nachtritt:
Herr Dr. Ruben Engel und Herr Dr. Christian Conrad: Dem Ausgang des Verfahrens nach bin nicht etwa ich hier der "Irre" sondern viel mehr diejenigen, die sich derma√üen blamabel "irrten". Ich empfehle Ihnen k√ľnftig vom Gebrauch offensichtlicher Falschgutachten nicht nur des nicht nur "irrenden" Dr. Frieder Nau abzusehen.

16.07.2015

Christan Stein ("EW.de", "Euroweb Deutschland") drohen bis zu 2 Jahre Ordnungshaft - Mitverkaufte positive Bewertungen sind erhebliches Risiko f√ľr Referenzkunden

Mir sind mehrere Referenzschreiben vorgelegt worden, welche k√ľrzlich ein Vertreter der "Euroweb Deutschland GmbH" des Christian Stein aus Bochum im Verkaufsgespr√§ch vorgelegt hat.
Beweis der vorsätzlich falschen Referenz: Im Januar 2014 gab es die Euroweb Deutschland GmbH noch gar nicht!

An den Referenzschreiben fällt auf, dass diese von Kunden der Euroweb Internet GmbH stammen:

und das darin behauptet wird, dass die "Euroweb" angeblich "tolle" Leistungen erbracht habe und dass man ja "sowas von zufrieden" sei. Die Vorlage durch die Vertreter der Euroweb Deutschland GmbH des Christian Stein stellt einen kerngleichen Versto√ü gegen die Verf√ľgung des LG D√ľsseldorf dar, denn dieses wurde durch das Gericht bei Androhung einer Geldstrafe von bis zu 250.000 Euro in jedem Einzelfall oder Ordnungshaft von bis zu 6 Monaten f√ľr jeden Einzelfall, insgesamt bis zu 2 Jahren untersagt.

Bei einem der angeblichen Euroweb-Deutschland Referenzkunden - der erweislich gar keiner ist - (Emotions-Eventservice, Inhaber Michael Glöckner, Lippetal) habe ich angefragt, wieso er durch das Referenzschreiben mit unwahrem Inhalt daran teilnimmt auch Dritte zu verarschen und zu schädigen:

Sehr geehrter Herr Glöckner,

Mir wurde ein Empfehlungsschreiben vorgelegt, welches von Ihnen stammen soll. (Anlage)

Ich habe dazu vier Fragen:

1.)
Feststellung:
Das Schreiben ist nicht datiert.

Frage:
Wann wurde es verfasst?

2.)
Feststellung:
Sie sind jedoch nicht Kunde der Euroweb Deutschland GmbH sondern der Euroweb Internet GmbH.

Frage:
Wie kam es dazu, dass Sie f√ľr eine Euroweb Deutschland GmbH ein Empfehlungsschreiben verfassten und/oder unterzeichneten, mit welchem f√ľr eine Leistung einer Euroweb Deutschland GmbH geworben wird obgleich diese keinerlei Vertrag mit Ihnen hat und auch nicht haben konnte, weil diese zum Zeitpunkt der Erstellung der Webseite noch gar nicht existierte und bis zum heutigen Tage auch keine Leistungen f√ľr Sie erbringt?

3.a)
Feststellung a)
Ihre Webseite weist erhebliche Fehler auf. (Bildschirmfoto). So ist die Men√ľzeile ohne technische Notwendigkeit zu lang und wird umgebrochen. Weiter verdeckt das Firmenlogo einen Men√ľeintrag.

Feststellung b)
Ihre Webseite ben√∂tigt trotz schnellen DSL auf Grund des Hostings in einem B√ľroraum in Bulgarien fast 20 Sekunden um geladen zu werden. Die 431,46 Kilobyte sollten in weniger als 1 Sekunde geladen werden, zudem ist v√∂llig unklar wieso da 6 Javascript-Dateien, 4 CSS-Dateien und 4 HTML-Seiten (in iframes) geladen werden und wozu diese notwendig sind.

Feststellung c)
Datenpakete, welche an den Server, auf  dem Ihr Webauftritt gehostet wird, gesendet werden, werden zu fast 70 Prozent verworfen. Die seit Monaten bestehende und defekte Internetanbindung des Servers ist einer von mehreren Gr√ľnden

Feststellung d)
Ihre Webseite wird mit folgender Software in folgenden Versionen ausgeliefert: Apache 1.3.27 (FreeBSD) Server PHP/4.2.0 Diese Softwareversionen sind uralt, haben erhebliche Funktions- und Sicherheitsmängel und wurden dennoch seit Jahren nicht durch aktuellere und sicherere Versionen ersetzt.

Frage hierzu:
Können Sie im Wissen um diese Umstände tatsächlich die erbrachte Leistung wirklich empfehlen?

4.)
Ihre Webseite verweist 6 positive Bewertungen, welche von bewertet.de stammen. An dieser Firma ist die Euroweb Internet GmbH beteiligt. Ferner findet sich dort ein Hinweis auf die Firma Yourrate.de, die ebenfalls zur Euroweb geh√∂rt und in dem gleichem  Dachgeschoss residiert, wie die die Euroweb Deutschland GmbH. Die Yourrate bietet Profibewertern Geld daf√ľr, solche positiven Bewertungen bei bewertet.de einzustellen.

Sie sollten wegen des enormen rechtlichen und finanziellen Risikos diese Werbung entfernen lassen.

Frage:
a)
Ist Ihnen bewusst, dass die unzweifelhaft vorliegende Bewerbung durch bezahlte Personen, die nur vorgeben Ihre Kunden zu sein, nach dem UWG rechtswidrig ist - weshalb Wettbewerber Sie gerichtlich auf Unterlassung in Anspruch nehmen k√∂nnen, was regelm√§√üig sehr teuer wird, und sogar dazu f√ľhren kann, dass Kunden Vertr√§ge mit Ihnen anfechten?

b)
Sind Sie auch in dem nunmehr vermittelten Wissen der Meinung, dass Sie die Leistungen der Euroweb Deutschland GmbH empfehlen können? Ist das auch dann der Fall, wenn diese Empfehlung denjenigen schadet, denen diese vorgelegt wird.


Ich gebe Ihnen Gelegenheit, Stellung zu nehmen. Bitte beachten Sie, dass ich im Falle keiner, frecher oder unwahrer Antworten dar√ľber berichten werde, dass Sie Abzocker - von nun an wissentlich - unterst√ľtzen und Leistungen empfehlen, die den Empf√§ngern der Empfehlung voraussichtlich schaden k√∂nnen.


Mit freundlichen Gr√ľ√üen

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

Tel: +49 (0) 561 317 22 77
Fax: +49 (0) 561 317 22 76
Wie und warum auch immer, eine Antwort wollte dieser nicht geben. Auch dessen Webseite ist noch immer fehlerhaft:


Bildschirmfotos: Solcher "Euroweb-Murks" ist tatsächlich kein Grund zur Zufriedenheit.
Daf√ľr hat der Eventservice 2 bzw. 3 Tage nach meiner Nachricht insgesamt 2 positive Bewertungen erhalten. Ich vermute, der hat nach meiner Nachricht Kontakt zur Euroweb aufgenommen... Der oder die "Bewerter" erhielten gem√§√ü der "Allgemeine Gesch√§fts- und Nutzungsbedingungen f√ľr Bewerter" der Yourate.com insgesamt genau 2 Euro gutgeschrieben. Der Emotions-Eventservice-Inhaber Michael Gl√∂ckner ist offenbar billigst zu haben.


Nachricht f√ľr Professor Ralf H√∂cker, Dr. Ruben Engel, Dr. Conrad: Sie k√∂nnen dem Herrn Christian Stein in der Sache nicht helfen. Der stellt sich n√§mlich noch d√ľmmer an als Sie.

15.07.2015

Warnung: "Web and Marketing" ist "Euroweb" und sucht "Doofe"!

Hinter der Firma "Web und Marketing" (Europaplatz 7, 44141 Dortmund) des Patrick L. steckt also derselbe, von mir beim L√ľgen erwischte Christian Stein, der als "Media President" mit vors√§tzlich unwahren Aussagen √ľber die Jobs im Euroweb-Vertrieb in die √Ėffentlichkeit dr√§ngte und noch im September 2014 in einem Schriftsatz der Euroweb als Vertriebsleiter deklariert wurde und inzwischen Gesch√§ftsf√ľhrer der "Euroweb Deutschland GmbH" ist, mit deren Hilfe die "Euroweb Internet GmbH" (Christoph Preu√ü, Daniel Fratzscher) h√∂chst offensichtlich und in krimineller Absicht gerichtliche Verf√ľgungen, insbesondere das gerichtliche Verbot von Cold Calls, tagt√§glich umgeht und also das Recht bricht.

Doofe händeringend gesucht!

Der formale Inhaber der sich nun "Web und Marketing" nennenden Firma, Patrick L., sucht Mitarbeiter, welche im Auftrag und Profitinteresse der Euroweb potentielle Kunden verbotswidrig "kalt" anrufen, dreist bel√ľgen und √ľbel abzocken. Aus hier vorliegenden Berichten zeichnet sich ab, dass die weit √ľberwiegende Zahl der Mitarbeiter das Unternehmen in den ersten zwei Monaten wieder verl√§sst, die Fluktuation gilt als eben so extrem wie die Bezahlung "unterirdisch" ist: Es liegen Vertr√§ge f√ľr diese Firmen vor, die gerade mal den Mindestlohn versprechen - aber nur f√ľr die Regelarbeitszeit. √úberstunden werden nicht vergolten und erwartet wird, so berichten mir ehemalige Mitarbeiter, regelm√§√üig ein 12-Stunden-Tag.

Demnach wird nicht mal der Mindestlohn bezahlt! Doch auch die hinsichtlich bedeutender Vertriebsprovisionen von Patrick L. erweckten Hoffnungen erwiesen sich als "spektakulär unwahr"!

Bis vor einiger Zeit nannte Patrick L. das Unternehmen noch "Team Explosion" und stand hier wegen r√ľder Methoden gegen√ľber Mitarbeitern unter Kritik. Gut m√∂glich, dass es unter diesen Umst√§nden zu einem verheerenden "Fachkr√§ftemangel" kam.

Wer vom Arbeitsamt zu einer Bewerbung bei dem Unternehmen gezwungen wird sollte das rechtzeitig seinem Betreuer gegen√ľber kommunizieren, ebenso das sich aus den Unterlagen der Eindruck ergibt, dass man sich als Mitarbeiter der Firma wom√∂glich der Mitt√§terschaft beim Betrug schuldig macht.

Auch Patrick L. vertraut der Euroweb nicht!

Der auch als selbst ernannter "Ruhrgebietsheld" bekannt gewordene Patrick L. scheint √ľbrigens sowas wie der "Prinz" des Christian Stein zu sein. Das gilt auch dann, wenn er (bzw. Christian Stein) die "eigene" Webseite bei Hetzner in Deutschland und nicht auf dem Euroweb-Schrott in Bulgarien hosten l√§sst:
Offenbar will er zwar die teure "Euroweb" verkaufen, kann sich aber mit der miesen Leistung (die der Euroweb f√ľr sich selbst auch nicht gen√ľgt) nicht abfinden. Das er je ein seri√∂ses Produkt vertreibt glaube ich nicht.

Offenbar sind sich Patrick L. und Christian Stein voll der Tatsache bewusst, dass diese gegen die Kritik an der Euroweb und den Vertriebsunternehmen nicht "anstinken" k√∂nnen. Also versuchen diese es damit, den Firmen-Name zu wechseln - was inzwischen in hoher Frequenz geschieht. Das sieht dann doch stark nach einer Verzweiflung aus, die √ľberhaupt nicht mit dem gro√üfressigen Gebaren der Herren Preu√ü, Fratzscher, Stein, L. & Co. in √úbereinstimmung zu bringen ist.

Meine Nachricht ist √ľbrigens: Auch eine andere "Gro√üfresse" - ich meine den lauten und durch bedenkliche √Ąu√üerungen h√∂chst auff√§lligen Anwalt Professor "Ralfi" H√∂cker - kann denen nicht helfen.

13.07.2015

Montag der 13. - Pech und Schwefel Schlosser f√ľr die Euroweb

Vor dem OLG Frankfurt am Main wurde heute ein, im Hinblick auf die Umstände äußerst positiver Vergleich geschlossen. Das vorherige Urteil des LG Frankfurt, welches der Euroweb noch ca. 7900 Euro zusprach, ist damit obsolet.

Der Berufungskl√§ger (von der Euroweb verklagter Referenzkunde) zahlt 1200 Euro (rund 15% der Klagesumme) an die Euroweb. Zahlt er nicht p√ľnktlich bis Ende August dann steigt der Betrag allerdings auf 3800 Euro (Zahlen aus dem Ged√§chtnis, die letzte als "nicht-relevant" m√∂glicherweise nicht gut gemerkt). Die Kosten des Rechtsstreites werden gegeneinander aufgehoben.

Das bedeutet, die klagende Euroweb erh√§lt deutlich weniger als diese f√ľr beide Instanzen an Anwalts- und Gerichtskosten tragen muss. Damit ist das Verfahren f√ľr die Euroweb auf eine Weise zu Ende gegangen, die mit "unwirtschaftlich" korrekt bezeichnet ist. Allerdings bef√ľrchte ich aus den Erfahrungen mit der Vergangenheit, dass der Lerneffekt ein sehr begrenzter ist. Also das die Euroweb weder von den sittenwidrigen Vertriebsmethoden noch von den, wohl auch insgesamt nicht mehr wirtschaftlichen Klagen l√§sst.

Im Gesamtverfahren w√§re eigentlich von der 5%-Regelung nach §649 BGB bis zur Klageabweisung wegen arglistigen T√§uschung beim Vertragsabschluss durch den Vertriebsbeauftragten (der nicht als Zeuge erschien) alles m√∂glich gewesen. Allerdings hat sich der Berufungskl√§ger im Vorfeld leider nicht besonders klug verhalten und hierdurch mindestens einen Teil seiner Glaubw√ľrdigkeit bei Gericht verspielt und zudem in seinen Ausf√ľhrungen "die Sache nicht auf den Punkt gebracht". Zwar kam z.B. der von der Euroweb als Zeuge genannte, erwartbar "sehr ehemalige" Au√üendienst (jedenfalls f√ľr mich weniger √ľberraschend) nicht und dadurch h√§tte das Gericht auch darauf erkennen k√∂nnen, dass dieser durchaus ein R√ľcktrittrecht zugesichert habe, aber die "Parteivernehmung" hat bestenfalls nur einen geringen "Beweiswert". Die Richterin lie√ü dann durchblicken, dass Sie dem Vorbringen zur arglistigen T√§uschung nicht folgen werde, weil diese dem Vortrag hierzu einfach nicht glaubte und wollte der Euroweb sogar Gelegenheit geben, den Vortrag zu den ersparten und nicht ersparten Leistungen ein weiteres Mal nachzubessern und also an die Beweislage anzupassen.

Demnach kann der 15%-Vergleich in diesem Fall als sehr schöner Erfolg gelten.

Die Berufungsverhandlung und also der unter diesen Umst√§nden recht g√ľnstige Vergleich kam zu stande, nachdem mir die sehr engagierte Vertreterin, Frau Rechtsanw√§ltin Christiane Lehmann aus Frankfurt am Main, mit Genehmigung und Wissen des Mandanten den Fall gerade noch rechtzeitig darlegte und ich dann also die vors√§tzlich unwahre, aber dennoch im Prozess get√§tigte Euroweb-Behauptung, dass ausschlie√ülich fest angestellte Mitarbeiter die Webseiten erstellen w√ľrden, durch allerhand Material widerlegen konnte. Bis dahin neigte die Richterin dazu, die Berufung schon im schriftlichen Vorverfahren zur√ľck zu weisen.

Ohne mich h√§tte es also nicht mal eine Berufungsverhandlung und also einen fetten Profit f√ľr die Euroweb gegeben. So war es also kein besonders sch√∂ner, aber immer noch ein sch√∂ner Tag.

Der Euroweb-Anwalt Andreas Buchholz soll, als er begriff, dass ich, also auch ein pr√§senter sachverst√§ndiger Zeuge daf√ľr sei, dass die Euroweb die versprochene Leistung gar nicht erbringen wollte oder konnte (ohne die eingangs erw√§hnten Handlungen des Berufungskl√§gers w√§re es dazu wahrscheinlich sogar gekommen - und das kann es auch, denn ich w√§re sehr daran interessiert, das mal durchzuziehen), in den kanzlei√ľblichen Singsang verfallen sein, ich sei ein "Hassblogger".

Er langweilt mich.

P.S.: Ich mach dann mal, wegen des Vortrages, dass ausschlie√ülich fest angestellte die Webseiten erstellen w√ľrden, die Strafanzeige wegen versuchten Prozessbetruges fertig. Mit dem Sieg in der Vorinstanz war der Versuch ja schon ziemlich weit fortgeschritten.

11.07.2015

Die Euroweb und eine vergebliche Investition: Spielzeugmuseum ist offensichtlich geschlossen - Warum Christoph Preu√ü ein L√ľgner ist

Bis ich in den Jahren 2012 bis 2014 massiv dar√ľber berichtete, welcher "angesehene Internationale Webdesign-Preis" von der Euroweb in welchem "Dorfladen" gekauft wurde gab die Euroweb daf√ľr allerhand Geld aus.

So auch f√ľr die Webseite  "www.spielzeugmuseum-ilmenau.de".





Doch auch diese Webseite dieses ganz besonderen Referenzkunden kann man jetzt nicht mehr abrufen:


Offenbar geriet das Museum in eine schwierige finanzielle Situation, die stark √ľberteuerte, von der Euroweb aufgeschwatzte Webseite ist wahrscheinlich einer der Gr√ľnde.

Die Adresse, an der die von der Euroweb oft (und auch f√ľr diese Webseite gekauften) gekauften "Davey-Awards" vergeben wurden ist besonders lustig. Ein Dorf am Ohio-River in Kentucky.

Womöglich ist der Preisvergeber, der dort unter Namen wie
  • "webbyawards.com"
  • "communicatorawards.com"
  •  "iavisarts.org"
  •  "iadas.net"
auftaucht der einzige ernst zu nehmende Steuerzahler. Und zwar in einer Person.

Bis zum heutigen Tage lässt sich die Euroweb in dem vollen Wissen

a) daf√ľr bezahlt zu haben
b) dass diese Organisationen keine angesehenen und auch gewiss keine internationalen Organisationen sind

durch deren in weiteren Sachverhalten die Gerichte offensiv bel√ľgenden Anw√§lte vor den Gerichten einleitend durch die "von angesehenen internationalen Organisationen vergebenen" Preise wie folgt in T√§uschungsabsicht zu lobhudeln...

 
... was mir die Gelegenheit und die Genugtuung verschafft, den hierf√ľr verantwortlichen Christoph Preu√ü einen L√ľgner zu nennen. Denn der hat daf√ľr bezahlt und diesen verlogenen Schriftsatz vom 15.08.2014 in der klaren Absicht des Prozessbetruges veranlasst.

Anwaltsservice: Die Euroweb Deutschland GmbH ist zur Vertragserf√ľllung gar nicht in der Lage - Datenleitung zu angeblichem Rechenzentrum bricht immer mehr zusammen

Soweit ich das erkennen kann werden sämtliche Webseiten tatsächlicher Kunden der Euroweb Deutschland GmbH auf dem Server mit dem generischen Hostname plesk18.euroweb.net (IP: 91.199.247.54) gehostet.


Schon seit vielen Monaten berichte ich dar√ľber, dass die Datenanbindung zu dem angeblichen "Rechenzentrum" in Bulgarien (tats√§chlich ein B√ľroraum in einem Gesch√§ftsgeb√§ude mit Publikumsverkehr!) schadhaft ist, so dass die Webseiten vertragswidrig und entgegen der Werbeversprechen sehr langsam ausgeliefert werden. (Falls √ľberhaupt!) Das Problem betrifft in gleicher Weise auch die Kunden der
  • Euroweb Internet GmbH Deutschland, √Ėsterreich, Schweiz (Schweiz: AG)
  • Webstyle GmbH Deutschland, √Ėsterreich, Schweiz
  • Internet Online Media GmbH, Deutschland, √Ėsterreich, Schweiz.
  • WN-OnlineService
aber, wie ich unten zeigen werde, nicht alle diese Firmen selbst.

Die Euroweb Deutschland GmbH ist ebenso wie die √úbrigen offensichtlich nicht dazu bereit, hier Abhilfe zu schaffen, denn das Problem h√§lt nicht nur seit mehr als einem Jahr an, sondern versch√§rft sich noch. Nach der aktuellen Langzeitmessung √ľber 10134 Sekunden (167 Minuten, fast 3 Stunden) gehen, offenbar infolge Korrosion an den offenbar "sehr bulgarischen" Leitungen sogar √ľber 80% der Datenpakte verloren.

Das ist viel zu viel und eine St√∂rung, die schon seit langem h√§tte behoben werden m√ľssen, zumal die geforderten Preise auch Hosting ein einem deutschen Rechenzentrum mit mehrfach redundanter Anbindung und Fehlerkontrolle erlauben w√ľrden.

Doch durch das lange Bestehen des Fehlers steht fest, dass die Euroweb Deutschland GmbH ebenso wie die Euroweb Internet GmbH (AG), die Webstyle GmbH und die Internet Online Media GmbH die großmäulig versprochenen Leistungen gar nicht erbringen wollen.
  • Bestandskunden empfehle ich, eine Frist zur Nachbesserung von 2 Wochen zu setzen und nach Ablauf dieser Frist den Vertrag fristlos zu k√ľndigen
  • Neukunden, deren Webseite noch nicht erstellt wurde, empfehle ich, den Vertrag wegen der von Anfang bestehenden Unm√∂glichkeit einer vertragsgerechten Leistung und des Wissens des Anbieters darum wegen arglistiger T√§uschung wegen Nichtigkeit anzufechten.
Falls Sie ein Gutachten benötigen wenden Sie sich unter Nennung des Domainnamens an:
Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel
Tel. 0561 317 22 77
joerg.reinholz@googlemail.com
F√ľr eigene Messungen bietet sich das Programm "mtr" (Link zum Download) an. Falls Sie Linux, ein BSD oder einen Mac besitzen, installieren Sie das Paket "mtr". Machen Sie, wie auch ich, Bildschirmfotos nach dem Ablauf mehrerer Stunden und reklamieren Sie die St√∂rung unter Setzung einer Frist.

Belege bitte mit Antwort des Anbieters an mich, denn es könnte sehr interessant sein, die (Nicht)Reaktion der
  • Euroweb Deutschland GmbH
  • Euroweb Internet GmbH Deutschland, √Ėsterreich, Schweiz(Schweiz: AG)
  • Webstyle GmbH Deutschland, √Ėsterreich, Schweiz
  • Internet Online Media GmbH, Deutschland, √Ėsterreich, Schweiz.
in einer Vielzahl von Fällen (auch ihrem eigenen) vor Gericht zu belegen.

Ausreden sind nicht mehr möglich:

Mein Mail:
Allerwerteste Herren Preuß, Stein und Fratzscher!

In dem nachfolgend durch seine URL benannten Artikel berichte ich √ľber eine erhebliche Leistungsst√∂rung. Vergleichbare Messewerte habe ich in einem Zeitraum von mehr als 2 Jahren erzielt und diese sind auch durch das Verfahren 34 O 32/12 des LG D√ľsseldorf dokumentiert.

http://joerg-reinholz.blogspot.ch/2015/07/anwaltsservice-die-euroweb-deutschland.html

Sie erhalten Gelegenheit zu einer Stellungnahme, auch wenn Sie diese in fr√ľheren F√§llen niemals wahrgenommen haben.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

Jörg Reinholz
 
Automatische Antwort:
(Daniel Fratscher arbeitet auch f√ľr Euroweb Internet GmbH (und ist deren Haupteigent√ľmer) , ist GF der Webstyle GmbH und der Internet Online Media GmbH - diese Firmen haben also auch Kenntnis - das war es dann f√ľr d√§mliche Ausreden, wie diese die Anw√§lte des Euroweb-Konklomerrats immer wieder vortragen.

√úbrigens:
  • Die Webseite der Euroweb Deutschland GmbH wird bei Strato gehostet.
  • Die Webseite der Euroweb Internet GmbH wird bei OSN in N√ľrnberg gehostet.
  • Die Webseite der Gastparo GmbH wird bei der "Domain Factory" in M√ľnchen-Ismaning gehostet.
  • Die Webseite der WN-OnlineService GmbH wird bei OSN in N√ľrnberg gehostet.
F√ľr keine dieser Webseiten wird das den Kunden zugemutete Euroweb-CMS oder der von der Euroweb den Kunden v√∂llig √ľberteuert angedrehte "Webshop" benutzt.

Das lässt nur den Schluss zu, dass Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und der Christian Stein sehr genau wissen, dass die eigene Leistung nichts taugt.

Offensichtlich laufen sogar die eigenen Anwälte vor dem grottenschlechten Hosting der Euroweb - wohl "wild mit den Armen rudernd" - davon.

10.07.2015

Anwaltsservice: Was der Leitfaden der Euroweb Deutschland GmbH hergibt: Betrugsvorw√ľrfe

Das ist eine ganz neue  "EW-Erfahrung" ... und liegt, mitsamst dem Vertriebsleitfaden der EW Deutschland GmbH, schon dem ersten Gericht vor.

Da haben die oberen Eurowebber aber gewaltig "in die Schei√üe gegriffen", als diese das Verfahren, welches diese zwingend verlieren werden (falscher Kl√§ger, falsche Behauptungen) anleierten. Getoppt wurde diese grandiose Dummheit dann von der Mediengeschrei-Kanzlei des Herren Professor "Medienanwalt" Ralf H√∂cker die (in Person der Herren Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad) nicht mal die Aktivlegitimierung der Euroweb Internet GmbH gepr√ľft hat.

Nicht-Versagen geht ganz anders.

Anwaltsservice

Die Anw√§lte der Euroweb werden dem Betrugsvorwurf widersprechen und behaupten, dass die in der Aufstellung zur Begr√ľndung des Preises aufgef√ľhrten Leistungen ja gar nicht in der Leistungsbeschreibung auftauchen, welche Teil des vom Kunden unterzeichneten Vertrages ist, so dass die "Partner" angeblich nicht arglistig get√§uscht wurden.


Aber die - wenn √ľberhaupt √ľbergebene - Leistungsbeschreibung beschreibt diese Punkte (Aufw√§nde der EW Deutschland GmbH) gerade nicht in dieser Konkretheit. Dann ist aber die Werbung beizuziehen um fest zu stellen was der Empf√§ngerhorizont der Vertragspartner (der von der EW Deutschland beschissenen) hergibt.

Das muss in den Vortrag, falls die EW-Deutschland GmbH es sich wagt, auch nach Nichtleistung infolge fr√ľhzeitiger K√ľndigung und/oder Anfechtung wegen arglistiger T√§uschung auf die bekannte, abgefuckt-verlogene Weise den Hauptteil der Vertragssumme zu fordern und - im vollen Bewusstsein des eigenen Betruges - sogar rotzfrech einzuklagen.

07.07.2015

Philipp Berger vertraut der Euroweb nicht mehr

Der Ex-Euroweb-Anwalt Philipp Berger vertraut der Euroweb nicht mehr: Die Domain "berger-law.de" ist umgezogen. Zu Jimdo, wie man sieht. Offenbar wollte er weder der einzige Kaufkunde noch zum √ľbel abgezockten Referenzkunde der Euroweb werden ... ... und hat, nachdem er selbst jahrelang die extrem √ľberteuerten Preise der Euroweb als "marktgerecht" beschrieb, ganz pl√∂tzlich die Erfahrung gemacht, dass auch tats√§chlich kostenlose Webbauk√§sten f√ľr kleine und mittelst√§ndige Unternehmen eine L√∂sung sein k√∂nnen - mehr als 250 € monatlich daf√ľr auszugeben ist also v√∂llig unn√∂tig.

Vielleicht hat er sich ja von mir davon √ľberzeugen lassen, dass das Beschiss ist.

Gutes Argument √ľbrigens ... den Vorgang sollte man mal in Prozessen um die Forderungen der Euroweb erw√§hnen!

06.07.2015

Quittung f√ľr Professor Ralf H√∂cker

Falls noch jemand Zweifel daran hat, dass ich mir meine Gegner genau ansehe:
Presseanfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache Sie darauf aufmerksam, dass sich ein Herr Ralf H√∂cker √∂ffentlich damit bewirbt, an Ihrer Hochschule eine Professur f√ľr Deutsches und Internationales Marken- und Medienrecht inne zu haben:

http://www.hoecker.eu/anwalt.htm?anwaelte_id=1

Gleichzeitig fordert dieser - unter Hinweis auf die Professur - durch einen Artikel im Internet √∂ffentlich dazu auf, gegen√ľber kritischen Journalisten die Straftaten gem√§√ü §§ 240, 241 StGB zu begehen.

http://www.vocer.org/journalisten-bedrohung-ist-okay/

Ich habe vor, √ľber diesen Umstand √∂ffentlich zu berichten und m√∂chte es nicht verfehlen, Ihnen eine Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben, immerhin erscheint diese Professur nach der Aufforderung zum Rechtsbruch hier jedenfalls als nicht angebracht und k√∂nnte dem Ruf der Hochschule sehr schaden.

Ich gebe Ihnen f√ľr die Stellungnahme eine Frist von 2 Wochen.
Ich nehme jetzt Wetten an, ob und wann der Herr Professor Ralf Höcker ein "emeritiert" oder "Ex" vor den Titel setzt.


"Karikatur eines Rechtsanwaltes: Professor Ralf Höcker live und Farbe"
(Lizenz: "careware")
Der Noch-Professor Ralf Höcker schreibt weiter:
"Journalisten sind sogar verpflichtet, sich all diese Programmanregungen, Meinungs√§u√üerungen und Drohungen anzuh√∂ren und sie bei ihrer Berichterstattung zu ber√ľcksichtigen!"
Wow!

Etwas in der Art mache ich gerade: Ich ber√ľcksichtige die schr√§gen Meinungs√§u√üerungen und unwahren Tatsachenbehauptungen des K√∂lner Herrn Ralf H√∂cker und frage bei meinen Lesern mal h√∂flich nach, wo ich das Zeug in Deutschland legal erwerben kann, was einen zu solchen durchgeistigten und Aufsehen erregenden Artikeln wie dem des Herrn H√∂cker bef√§higt. Irgendwie scheint mir ein sicherlich v√∂llig legales Mittel in der Kanzlei H√∂cker regelm√§√üig zu solchen Glanzleistungen zu f√ľhren.

Ich frage nur aus Interesse. Selbst w√ľrde ich z.B. sowas ganz bestimmt nicht nehmen.