31.05.2015

Xing, Euroweb - H├Âchst merkw├╝rdiges Portal, h├Âchst merkw├╝rdige Mitglieder, Euroweb-Betrug


"Der Unternehmensname ist nur f├╝r eingeloggte Mitglieder sichtbar."

Gut, dass Webbrowser den Titel einer Webseite nicht anzeigen, wie das Bildschirmfoto so sch├Ân wei├č auf blau zeigt. Hier ├╝brigens das Profil von Martin Brehm, der wom├Âglich "zwei Teilzeitjobs" hat:
  1. "Personalmanager Nord" der Euroweb Group (zu welcher die Euroweb Deutschland GmbH offiziell nicht geh├Ârt und auch nicht geh├Âren soll) und
  2. Personalmanager bei Denis Pohlan - der die Leistungen der Euroweb Deutschland GmbH f├╝r jedermann erkennbar durch "serielles L├╝gen und Betrug" verkaufen l├Ąsst

Aus dem Studium der Wirtschaftspsychologie in Heidelberg h├Ątte man wohl mehr und weitaus besseres machen k├Ânnen als sich an irgendwelche "Kuchenbuden" zu verkaufen.

Wobei mich nat├╝rlich "4 Monate: Projekt zur Erstellung eines Fragebogens zur Evaluation eines Seminars" nicht gerade an eine Spitzenleistung denken lassen. Und ob er es bei der "Badespa├č-Ergo" je bis in den Scho├č einer der Damen mit dem wei├čem Armband gebracht hat oder h├Ątte? Eher nicht! Denn dann w├Ąre er wohl noch dort...

Betr├╝ger suchen bei Xing d├╝mmere Betr├╝ger

Martin Brehm sucht (wohl verzweifelt) f├╝r die Euroweb also nach etwas Unm├Âglichen. N├Ąmlich
die zugleich aber "dumm wie ein Schaf" und ergo auch f├╝r l├Ąnger als ein oder zwei Monate gewillt sind, im Wissen um den Betrug den Vertriebsleitfaden der Euroweb Deutschland GmbH auswendig herunter zu bl├Âken:

Schritt 1: Vormachen einer kostenlosen Leistung
Schritt 2: Vormachen von Leistungen, welche die Euroweb gar nicht erbringen will (Programmierung)
Schritt 3: Den Vertriebsleuten wurde erkl├Ąrt, dass es tats├Ąchlich "bl├Âde" Kunden g├Ąbe, die hier schon "ja" sagen.
Aber das eigentliche Ziel dieses seriellen, arglistigen T├Ąuschens und L├╝gens ist es, den Opfern - laut Denis Pohlan "Kuchenbuden" -  durch das unwahre Vormachen einer Ersparnis von etlichen tausend Euro und Leistungen, die gar nicht erbracht werden, zu einer h├Âchst un├╝berlegten Unterschrift unter einen h├Âchst nachteiligen Vertrag zu dr├Ąngen und dann Wucherpreise zahlen zu lassen!
Bildschirmfoto: So kommt man mit seinem Passbild im Zusammenhang mit unsch├Ânen Berichten ├╝ber Betrugsvorw├╝rfe ins Web - er nimmt ja teil und sollte als Psychologe sehr genau wissen, woran er da mit arbeitet!
Das Xing-Premiummitglied Martin Brehm hat die Verbreitung seines Bildes im Internet durch Zustimmung zu den AGB von Xing nicht nur erlaubt - er zahlt auch daf├╝r. Juristisch ist das die Teilnahme an einem ├Âffentlichen Aufzug - und der Ausnahmetatbestand aus § 23 Absatz 1 Nr. 3 KunstUrhG - was ihm jeder halbgare Jurastudent erkl├Ąren kann.

Dumm gelaufen: Selbst vor dem als notorisch verfassungsfeindlich verrufenen LG K├Âln w├╝rde er also mit einer Klage gegen diesen Bericht scheitern... (Und die Damen und Herren der Euroweb-Kanzlei Buchholz und Kollegen aus D├╝sseldorf versuchen bitte gar nicht erst durch eine "geschickte Auswahl" der Bildschirmausschnitte ein Gericht zu bel├╝gen und zu t├Ąuschen. Das ging ja vor dem LG M├Âchengladbach/OLG D├╝sseldorf "gewaltig in die Hose"!)

Die Euroweb l├╝gt systematisch vor Gericht II:
Die vors├Ątzlich falsche eidesstattliche Versicherung des Daniel Fratzscher

Daniel Fratzscher, vollst├Ąndig Harald Daniel Fratzscher, Bruder des DIW-Chefs Marcel Fratzscher und "nichts anderes als ein wahrer L├╝gner vor dem Herrn" hat gegen├╝ber dem LG D├╝sseldorf vors├Ątzlich falsch an Eides statt versichert. Er behauptete:

[Auszug 1]
"Die Euroweb Internet GmbH verf├╝gt ├╝ber ein Customer Relation Management (CRM) in dem die Beziehungen zu ihren gut 20.000 Kunden dokumentiert und gespeichert werden." 

[Auszug 2]
"Es [gemeint: das CRM] wurde eigens f├╝r die Euroweb Internet GmbH entwickelt, wof├╝r Kosten von 700.000 Euro entstanden sind."

[Auszug 3]
"Die Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH k├Ânnen auf diese Daten ├╝ber eine Web-Oberfl├Ąche unter URL zugreifen"

[Auszug 4]
"Der Benutzername "p.howells" ist dem Mitarbeiter Pascall Howells zugeordnet."

[Auszug 5]
"Da der Mitarbeiter Howells angab, dass er zu diesem Zeitpunkt nicht auf das CRM-System zugegriffen und auch keine Daten an Herrn Reinholz weiter gegeben hatte, vermuten wir, dass Herr Reinholz unser System gehackt und die Daten abgegriffen hat."

[Auszug 6] 
"Ferner ist der Zugriff je nach Hierarchiestufe auf eigene Kunden bzw. Kunden der Niederlassung begrenzt,"

[Auszug 7]
"Schlie├člich verwenden wir in verschiedenen Arbeitsvertr├Ągen Geheimhaltungsklauseln."
Zun├Ąchst einmal bedanke ich mich nat├╝rlich f├╝r die Ehrung,  die Werbung und das Vertrauen in meine Leistungsf├Ąhigkeit, die unzweifelhaft daraus folgen, dass Daniel Fratzscher es mir, einem kleinen Schlosser aus dem Osten, zutraut, das angeblich 700.000 Euro teure CRM-System der Euroweb Internet GmbH gehackt zu haben.
Demnach scheint ja die Euroweb Internet GmbH nicht mal in der Lage zu sein, selbst beim Einsatz erheblicher Mittel ein brauchbar sicheres CRM-System zu schaffen - denn wenn Daniel Fratzscher in seiner Versicherung an Eides statt vermutet(sic!), das ein kleiner Schlosser aus dem Osten das "700.000-Euro-(web)-CRM" erfolgreich hackte, dann muss man insbesondere deshalb, weil die Euroweb Internet GmbH des Daniel Fratzscher mich von den Anw├Ąlten der Kanzlei Philipp Berger, Berger Law LLP sowie Andreas Buchholz & Kollegen in dreckiger Verleumdungsabsicht ├Âffentlich und wissentlich unwahr als dummen und geistig verwirrten Menschen darstellen lie├č, unweigerlich zu dem beinharten Schluss kommen:

"Dat taugt nix! Is Kacke, Werner!"

Hinsichtlich der den Kunden der Euroweb Internet GmbH gebotenen Leistungen l├Ąsst der Vorgang ├ťbles vermuten. Und ich habe ja schon sehr fr├╝h berichtet, dass es da erhebliche Sicherheitsprobleme gab, die auch lange Zeit nicht behoben wurden.

Vors├Ątzlich falsche eidesstattliche Versicherung des (Harald) Daniel Fratzscher

Aber aus den Aussagen [1]  bis [5] und [7] folgt, dass auch Daniel Fratzscher vors├Ątzlich unwahr vormacht, dass Pascall Howells Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH sei. Zudem verschweigt der Daniel Fratzscher vors├Ątzlich, dass auch eine enorme Anzahl der oft nur kurze Zeit besch├Ąftigten Mitarbeitern und Angestellten von zahlreichen weiteren Firmen Zugriff auf das CRM haben, dass es eben nicht speziell f├╝r die Euroweb Internet GmbH entwickelt wurde und dass die Kunden weiterer Firmen diesem CRM gespeichert sind.

Und er verneint in Aussage [6] der objektiven Wahrheit zu wider, dass das System den Mitarbeitern der einen Firma den Zugriff auf Kunden- und Mitarbeiterdaten einer ganz anderen Firma zul├Ąsst.

Werden Sie Euroweb-Gutachter!

Ich bin gespannt, ob und was f├╝r einen d├Ąmlichen Idiot der Daniel Fratzscher und sein Gesch├Ąftsf├╝hrer Christoph Preu├č dem Gericht f├╝r den Fall der Klage gegen die Verbreitung des obigen Satzes als Gutachter anbietet, der das widerlegen soll... Einem solchen Gutachter werde ich mit der St├Ąrke von ein paar Gigalumen heimleuchten.

Mit erweislich falsch testierenden Gutachtern der Euroweb Internet GmbH gab es n├Ąmlich in vergangenen Prozessen immer wieder "kleine" Probleme.

Beispiele:
  1. Der im Gutachten dreist l├╝gende K├Âlner Psycho-Doktor Frieder Nau.
  2. Der Steuerberater Jens Reimers aus Korchenbroich - der daf├╝r gleich mehrfach.
Wer also auch in einer solchen Liste auftauchen will, der mag sich "f├╝r 30 Euroweb-Silberlinge aus der Tasche des Daniel Fratzscher vor eine Kanone stellen, eine abgeschossene Kanonenkugel greifen und auf dieser gen Wien reiten".

Sinnbild: M├╝nchhausens Ritt auf der Kanonenkugel – Zeichnung von August von Wille, (gemeinfrei)
Auch Daniel Fratzscher scheint zu glauben, das sowas geht. Ich weise aber, um Unf├Ąlle und hohe Sch├Ąden sowie schweres Leid zu vermeiden, mit gebotener Deutlichkeit darauf hin, dass es nicht etwa nur "sehr schwierig ist", sich "eine abgeschossene Kanonenkugel (zu) greifen" sondern stets damit endet, dass man selbst irreparable Sch├Ąden davon tr├Ągt - was dieser Bericht auch sehr sch├Ân zeigt.

Personas:

Der selbe Daniel Fratzscher ist (oder war) auch Gesch├Ąftsf├╝hrer und/oder direkter oder indirekter Teilhaber/Aktion├Ąr der
  • Webstyle GmbH, Berlin
  • Webstyle GmbH, ├ľsterreich
  • Webstyle Design GmbH, Berlin
  • Web2Walk GmbH, Berlin
  • Web2Walk GmbH, ├ľsterreich
  • Ruhrgebiet Online Services GmbH, D├╝sseldorf
  • WN Online Service GmbH & Co. KG, M├╝nster,
  • WN Online Service Verwaltungs GmbH, M├╝nster
  • Viscomp OOD, Bulgarien
  • Euroweb OOD, Bulgarien
  • Internet Media Online GmbH, D├╝sseldorf
  • Internet Media Online GmbH, ├ľsterreich
  • Internet Media Online AG, Schweiz
  • Gastronomie Partner Verwaltungs GmbH
  • Gastparo GmbH & Co. KG, D├╝sseldorf
  • Gastparo AG Schweiz
  • Rheinland New Media Verwaltungs GmbH
  • Euroweb Holding GmbH
  • Euroweb Internet GmbH, D├╝sseldorf
  • Euroweb Internet GmbH, ├ľsterreich
  • Euroweb Internet AG, Schweiz
  • Fratzscher Verm├Âgensbeteiligungs GmbH
  • salesworker.com GmbH ("bewertet.de")
  • YOC AG, Berlin

28.05.2015

Die Euroweb l├╝gt systematisch vor Gericht I:
Vors├Ątzliche falsche Versicherung an Eides statt des Pascall Howells

Ein wom├Âglich angerufenes Gericht wird h├Âflich gebeten, mir den Beweisantritt bzw. mindestens eine Stellungnahme zu erm├Âglichen. Gerade dicke Antr├Ąge von Rechtsanw├Ąlten bieten keine Gew├Ąhr, dass darin alles stimmt und passt!

Und wer einmal l├╝gt, der hat auch keinerlei Hemmungen, das zu nochmal zu tun und zu behaupten, er habe nicht gelogen. OLG Frankfurt 25 W 2/10, der kriminelle, die Straftat der mittelbaren Freiheitsberaubung begehende Serienl├╝gner war sogar "Rechtsanwalt" - das allerdings vom "Typ eines ausgesucht verlogenen Arschlochs": G├╝nter Freiherr von Gravenreuth. Nach dem ihm klar wurde, dass dieser Beschluss ergehen w├╝rde, beging der ├╝brigens Selbstmord.

Steht im Rubrum Antrages oder Schriftsatzes "Euroweb" ganz vorn, so ist es nicht unwahrscheinlich sondern - jedenfalls meiner Erfahrung nach - sogar strikt zu erwarten, dass ziemlich dreiste L├╝gen drin stehen - wie es sich an der hier besprochenen Sache ganz bewundernswert eindeutig zeigt.

Die Euroweb Internet GmbH hat dem LG D├╝sseldorf einen unter dem Aktenzeichen 14c O 70/15 gef├╝hrten Antrag vorgelegt. Bei diesem Antrag ist eine Versicherung an Eides statt, in welcher ein Pascall Howells aus Bielefeld schon im ersten Satz erweislich unwahr - und das gleich in zweierlei Hinsicht - versichert:
"Ich bin Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH und in der Niederlassung Hannover t├Ątig."

Das ist glatt gelogen, denn:
  • Erstens ist Pascall Howells nicht Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH, sondern einer Firma "4 Interfaces" (Inhaber ist der mir schon durch eine Straftat aufgefallene Denis Pohlan) welche die Produkte der Euroweb Deutschland GmbH vertreibt.
  • Zweitens hat die Euroweb Internet GmbH keine Niederlassung in Hannover.
  • Und Drittens habe ich genug dienstliche Emails eben jenes Pascall Howells, in denen er sich stets wie folgt "verabgr├╝├čt":
Mit freundlichen Gr├╝├čen
Pascall Howells
Media Manager
0171-2694372
p.howells@ew.de
www.ew.de

Bildschirmfoto/Beweis: Die von Pascal Howells als Web- und Emailadresse angegebene Domain "ew.de" ist die Domain der Euroweb Deutschland GmbH. GF ist Christian Stein. Das Registergericht (AG D├╝sseldorf, HRB 73300) weist Soest als dessen Herkunftsort aus.
... was also nicht damit in ├ťbereinstimmung zu bringen ist,dass er, wie im Schriftsatz weiter vorgemacht wird, Verkaufsleiter der Euroweb Internet GmbH in deren Niederlassung in Hannover sei. Denn das sind allenfalls Adressen der Euroweb Deutschland GmbH - die aber formell (und nach Lesart der Euroweb Internet GmbH selbst!) eine ganz andere Firma als die Euroweb Internet GmbH ist.

Achtung, jetzt wird es doof!

Zugleich hat die Euroweb Internet GmbH, wohl in einem Rache-Rausch (wegen der von mir zuvor erwirkten Verf├╝gungen) dargelegt, dass diese durchaus auch weiterhin f├╝r illegale Kaltanrufe verantwortlich ist und die technischen Einrichtungen (phoning.euroweb.net) hierf├╝r den, dem OLG D├╝sseldorf gegen├╝ber als "selbst├Ąndig" vorgemachten, Vertriebsfirmen zur Verf├╝gung stellt.

Auch Ihre L├╝gen haben kurze Beine - Herr Harald Daniel Fratzscher!

Da die Euroweb mal so und mal so vortr├Ągt habe ich mir erlaubt dem OLG D├╝sseldorf in der anh├Ąngigen Sache eines Dritten zu schreiben und und klar zu machen wie die Euroweb und Daniel Fratzscher als Zeuge oder in Versicherungen an Eides statt l├╝gen.

Bildschirmfoto/Beweis: Die Domain der Firma 4-Interfaces, Inhaber Denis Pohlan, wurde von dem selben Christian Stein angemeldet, der auch Gesch├Ąftsf├╝hrer der Euroweb Deutschland GmbH ist.

Vor dem OLG wurde von dieser Seite auch bestritten, dass Christoph Preu├č (GF der Euroweb Deutschland GmbH) als Gesch├Ąftsf├╝hrer von den Kaltanrufen weiss und dran mitwirkt. Was wohl auch nicht stimmen kann, denn jetzt wird behauptet, die auf phoning.euroweb.net betriebene "Kaltanruf-Hilfsvorrichtung" soll 700.000 Euro gekostet haben und von Mitarbeitern der Euroweb Internet GmbH genutzt werden. Darunter ist eben jener Pascall Howells. Der gerade nicht bei der Euroweb Internet GmbH angestellt ist sondern erweislich "Internet System Vertr├Ąge" der "Euroweb Deutschland GmbH" des Christian Stein verkauft.

"So l├╝gt man sich um Kopf und Kragen!" kann man dazu sagen.

Und jetzt wird es ganz doof!

Das Gericht hat sich von einem 19-Seitigen Schriftsatz des Anwaltes Dr. Ruben-Engel von der hier nicht g├Ąnzlich unverrufenen Kanzlei "H├Âcker" aus K├Âln wohl zun├Ąchst t├Ąuschen lassen und die beantragte Verf├╝gung - ohne mich zuvor anzuh├Âren - erlassen. "War ja ein dicker Antrag und von einem Anwalt. Wird schon passen ..." Ich bezweifle sehr ernsthaft, dass das Gericht den Antrag mit angemessener Aufmerksamkeit gelesen hat, denn dann h├Ątte es an einigen Stellen mehr als nur "stutzen" m├╝ssen. Bei vern├╝nftiger und angemessener W├╝rdigung w├Ąre der Antrag nicht durchgegangen. Aber ich halte seit Jahren den Gerichten vor, dass da was v├Âllig falsch l├Ąuft, denn dieses Durchwinken ist zu einer h├Âchst gef├Ąhrlichen Alltagspraxis geworden.

Streitwert: 50.000 Euro. "Das lohnt sich richtig!"

... und wird die Ergebnisse der Euroweb Internet GmbH noch im Jahr 2015 und/oder wom├Âglich auch in den Folgejahren belasten. Gerichtsverfahren dauern ja recht lange.

Denn ich habe inzwischen alle notwendigen Ma├čnahmen ergriffen, diese, ganz eindeutig durch dreistes L├╝gen erwirkte Verf├╝gung
  • aufheben zu lassen und 
  • daf├╝r zu sorgen, dass es sich f├╝r die Euroweb Internet GmbH wirklich lohnt, in Antr├Ągen an Gerichte derart dreist zu l├╝gen wie geschehen.
Es wird n├Ąmlich f├╝r die Euroweb Internet GmbH etwas teurer als gedacht - und die Anforderungen an den Beweis werden strenger.

(Mehr verrate ich erst mal nicht, ich will der Euroweb Internet GmbH nicht zu viel Zeit geben, welche die brauchen um sich weitere L├╝gen auszudenken.)

Nachtrag:

Den die Euroweb Internet GmbH vertretenden Anwalt Dr. Ruben-Engel von der Kanzlei H├Âcker aus K├Âln habe ich sehr bestimmt gebeten, das offensichtlich zusammengelogene Falschgutachten des Dr. Frieder Nau nicht noch einmal zu verwenden, eben weil der Dr. Frieder Nau auf der Basis eigener L├╝gen zu vors├Ątzlich falschen Schl├╝ssen gekommen ist - und sein "Gutachten" schon vom OLG D├╝sseldorf verrissen wurde.

Legt er das Gutachten, wei in der Sache 14c O 70/15 noch mal vor, dann ist er selbst Subjekt einer Strafanzeige wegen ├╝bler Nachrede und Beleidigung, denn ab Zugang der Nachricht weiss er es besser und § 193 StGB greift nicht mehr!

Dr. Ruben-Engel wei├č, so denke ich, sehr genau, dass ich das bitter ernst meine und dass mich nach Art. 5 GG auch nichts daran hindert, von der Kanzlei H├Âcker vertretene F├Ąlle und Mandanten der Medienkanzlei genauer anzusehen.

Update: Ich habe dem Titel eine r├Âmische 1 hinzugef├╝gt. Es wird also eine Fortsetzungsgeschichte.

Update: Schlosser aus dem Osten siegt (mal wieder) unvertreten ├╝ber Abzocker nebst Anwalts-Doktoren!
Verfahren 14c O 70/15 des LG D├╝sseldorf (Euroweb Internet GmbH ./. Reinholz) endet mit Antragsr├╝cknahme der Euroweb

19.05.2015

Vorratsdatenspeicherung? Abgefuckte Nazischei├če!

B├╝rger! Schreibt Euren Abgeordneten!

Die Bundesregierung aus CDU (Cesarm├Ą├čig-Demokatische Unsinnlaberer), CSU (Chaotisch St├Ârrisch Unbelehrbare)  und SPD (Stasi Partei Deutschlands) will den offenen Bruch mit der Verfassung und den B├╝rgerrechten im Eilverfahren praktizieren! Das bedeutet: Die wollen dieses abgefuckte Schei├č-Nazi-Gesetz, mit welchem den B├╝rgerrechten in Bauch, Arsch und auf den Kopf getreten wird, nicht diskutieren sondern nachts um drei heimlich, still und leise durchwinken.

F├╝r die die es nicht wissen:

Den oder die MdB, welche(r) in Ihrem Wahlkreis gew├Ąhlt wurde, finden Sie hier nach Eingabe von Ort und PLZ.

Danach wird der Wahlkreis mit Nr. und Name anzeigt, darunter ein Link:

"MdB aus diesem Wahlkreis"

Klicken Sie diesen Link an, dann finden Sie weitere Links zu den Abgeordneten dieses Wahlkreises (Direkt gew├Ąhlt,├ťber Landesliste gew├Ąhlt).

Wenn Sie auf den Name klicken, dann erscheint die "pers├Ânliche Webseite" der oder des MdB. Rechts oben ist ein Feld "Kontakt" und auch ein Link "E-Mail an MdB [Name]".

Darauf klicken und dem oder der MdB klar machen, was (Verdammt!) ein W├Ąhlerauftrag ist!

Hier ist der meine: (an Ulrike Gottschalck, SPD)

Sehr geehrte Frau Abgeordnete!

Als Ihr W├Ąhler verlange ich von Ihnen, dass Sie gegen die Vorratsdatenspeicherung stimmen. Der Grund f├╝r dieses Verlangen ist, dass die Vorratsdatenspeicherung ein faschistoides Machwerk durchgeknallter Stasi-Fans ist. Es beeintr├Ąchtigt die Freiheit der Kommunikation und wird keineswegs zu den versprochenen h├Âheren Aufkl├Ąrungsraten f├╝hren und keinesfalls auch nur einen Terroranschlag verhindern helfen, wie das Beispiel Frankreich zeigt.

Als "voll abgefuckt" empfinde ich es, dass f├╝r das Herbeireden der angeblichen Notwendigkeit vergewaltigte kleine Babym├Ądchen, die zudem krebskrank und nat├╝rlich blond waren, regelrecht an den Beinen gepackt und blutend ins Publikum geworfen wurden und dass das Publikum von der CDU auch in anderer, niedriger Weise verbal ver├Ąngstigt wurde um eine Notwendigkeit herbeizureden. Der Gesetzesvorschlag gibt aber nun wieder, dass nunmehr ein Kreuz in einem Formular gen├╝gt um bei "Straftaten" - also auch Ordnungswidrigkeiten(!) - zu behaupten, die "Straftat" k├Ânne nicht anders aufgekl├Ąrt werden. Tats├Ąchlich geht es n├Ąmlich nicht um die Aufkl├Ąrung schwerer Straftaten oder gar der Verhinderung von Terroranschl├Ągen sondern einzig und allein darum, das Volk - Ihre W├Ąhler und W├Ąhlerinnen - auf eine kleinliche Weise zu ├╝berwachen und auf eine b├Âsartige zu ver├Ąngstigen und einzusch├╝chten.

Nur falls Sie diese Konkretisierung ben├Âtigen: Ich verlange von Ihnen als der von mir gew├Ąhlten Abgeordneten, dass Sie sich nicht etwa nur der Stimme enthalten oder gar nur nicht anwesend sind - Nein! Ich verlange, dass Sie aktiv gegen dieses neue Nazigesetz stimmen. Im ├ťbrigen wird das Bundesverfassungsgericht auch dieses Gesetz wieder verwerfen, dass steht schon jetzt fest. Und, ganz ehrlich, wie wollen Sie dann Ihren W├Ąhlern erkl├Ąren, dass Sie das nicht gewusst h├Ątten? Dann stehe ich n├Ąmlich auf und sage jedem ganz laut, dass Sie es h├Ątten wissen k├Ânnen, wenn Sie sich nicht als dummes Stimmvieh in die Sitzung begeben h├Ątten um dort Ihre Stimme abzugeben ohne Ihrer Pflicht die Interessen der W├Ąhler zu vertreten und ohne auf das eigene Gewissen zu achten im Interesse der Genossen der Bosse (Ihrer Parteif├╝hrung) abzugeben, wie es schon einmal, die Interessen der W├Ąhler verratenden Abgeordneten der SPD taten...

Stimmen Sie und Ihre Kollegen der SPD-Fraktion zu, dann wird sich die SPD schon bald wie eine "Volkspartei" vom Format der FDP vorkommen und M├╝he haben die 5%-H├╝rde zu knacken, denn ich werde dann nie wieder auch nur eine Stimme der SPD geben und jedem sagen, dass er's auch nicht tun soll. Und es gibt eine Menge Menschen, die auf mich h├Âren und eine noch sehr viel gr├Â├čere Menge W├Ąhler, die so denken wie ich.

Mit freundlichen Gr├╝├čen,


J├Ârg Reinholz 

18.05.2015

Der Termin morgen, LG D├╝sseldorf, findet nicht statt. EW Deutschland gibt Verfahren verloren.

Der Termin morgen vor dem LG D├╝sseldorf in Sachen Reinholz gegen Euroweb Deutschland GmbH wegen falscher Referenzen  findet nicht statt.

Grund:
  • Widerspruchsr├╝cknahme durch die "EW Deutschland"
Nach "Jammern im Gericht" und S├Ąumnis nunmehr die dritte Art der Beendigung von Verfahren, die keinerlei Aussicht auf Erfolg hatten. Ich bin gespannt, was den Anw├Ąlten noch einf├Ąllt.

Offenbar wurde der Widerspruch erst heute zur├╝ck genommen. Wenn man nicht ganz genau w├╝sste, dass sich die Euroweb Deutschland und deren 4,5 Anw├Ąlte wirklich erst heute und ganz schweren Herzens dazu entschlossen haben, dann w├╝rde man wegen der sp├Ąten Nachricht ├╝ber deren Sch├Ądigungsabsicht nachdenken.

Verloren haben die trotzdem. Gegen einen einfachen, kleinen Schlosser aus dem Osten!

15.05.2015

Euroweb: Was Dummheit von Gesch├Ąftsf├╝hrern und Anw├Ąlten so kostet ...

Die gesamten Kosten eines verlorenen Prozesses mit einem Streitwert von 50.000 € betragen in der ersten Instanz mindestens 7.493,00 € (¹).

Diesen Streitwert von 50.000 € hat das LG D├╝sseldorf f├╝r das Verfahren 15 O 6/15 fest gelegt(²). In diesem Verfahren wurde der Euroweb Internet GmbH, die sich selbst als "stets rechtstreu" bezeichnen l├Ąsst, untersagt, mit den L├╝gen zu werben, diese habe 600 Mitarbeiter und 32 Standorte.

Mithin kann ich sagen, dass die Dummheit seitens der Euroweb (und/oder der Anw├Ąlte von der Euroweb-Kanzlei Buchholz und Kollegen aus D├╝sseldorf) die Euroweb Internet GmbH rund 7.500 Euro kosten wird.

Allerdings wird es dabei nicht bleiben. Denn noch immer demonstriert die Euroweb, wie schlecht gef├╝hrt und beraten die Bude ist. Deshalb wird das Verfahren auch so lange Fortsetzungen haben bis die Bude in diesem Punkt auf den Boden der Wahrheit und des Gesetzes zur├╝ck geholt wurde.

Prozessuale Nebenfolgen, Argumente f├╝r arglistige T├Ąuschung:

├ťbert├Âlpelte, betrogene Kunden der Euroweb Internet GmbH k├Ânnen sich vor Gericht auf den Beschluss des LG D├╝sseldorf und darauf berufen, arglistig get├Ąuscht worden zu sein, denn diese wurden von den Werbern explizit auf die Webseiten der Euroweb Internet GmbH aufmerksam gemacht. Mancher wird wohl Wert darauf gelegt haben, mit einem m├Âglichst gro├čen Unternehmen zusammen zu arbeiten und dar├╝ber hinaus auch einen ortsnahen Ansprechpartner an einem der 32, alternativ sogar 40 beworbenen Standorte zu haben.

Das Stichwort ist "arglistige" T├Ąuschung, durch welche der Vertrag von Anfang an nichtig wird.

Get├Ąuschte Kunden sollten dieses baldm├Âglichst geltend machen.


Anmerkungen:
  1. Nat├╝rlich nur wenn die Kanzlei Buchholz & Kollegen auch im Falle verlorener Prozesse a) nach RVG und b) ├╝berhaupt bezahlt wird - wor├╝ber ich NOCH nichts wei├č oder behaupte.
  2. Gegen diesen Beschluss kann Beschwerde erhoben werden.

Mittwoch der 13. ...

Am Mittwoch war der 13. Mai. Kein Pechtag f├╝r mich. Es war im Gegenteil einer jener Abende, auf die man lange wartet. Und bei mir klingelte am Mittwoch, dem 13. Mai das Telefon. Ich fasse das mal kurz zusammen:

Mindestens einer meiner Gegner sollte sehr genau ├╝berlegen, was er sich als Tattoo stechen l├Ąsst.

Sonst tut ihm der Arsch nicht nur vom jahrelang "sitzen" weh. Unterschlagung, Untreue, Betrug und Steuerhinterziehung und Steuerbetrug - und eine gewisse Anzahl geleaster Maserati sind die Stichworte f├╝r den Bochumer Chef so manch D├╝sseldorfer Firma, der es sich, wenn alles zutrifft was ich h├Ârte, in ein paar Jahren f├╝r ein paar Jahre auf eine etwas andere als die gewohnte Art auf Kosten der Staatskasse gem├╝tlich machen wird.

Es sei denn, er haut dorthin ab, wo man ihn nicht nach Deutschland ausliefert. Das ist zuf├Ąllig sehr genau dort, wo auch der Pfeffer w├Ąchst.

Die Maserati und der fette Audi bleiben aber hier!

Hinweis:

(Unter solchen Artikeln verbietet sich jede Nennung von Namen in den Kommentaren. Die Landgerichte in K├Âln, Berlin und Hamburg m├Âgen es nicht, wenn man aktive und koksende, deshalb gro├čfressig auftretende Kriminelle beim Klarname benennt.)

13.05.2015

Euroweb Deutschland nebst Kanzlei Buchholz und Kollegen (D├╝sseldorf) bekommen mal wieder "einen auf den Deckel"

Man muss schon ziemlich dumm sein, um nach einer offensichtlich berechtigten Abmahnung die geforderte Unterlassungserkl├Ąrung nicht abzugeben. Vor allem, wenn man sehr genau wei├č, dass der Abmahnende voraussichtlich auch auf Unterlassung klagen wird. Eine solche offensichtlich berechtigte Abmahnung erhielt die Euroweb Deutschland GmbH von mir selbst - also kostenfrei, was weiter unten noch wichtig wird.

Doch EW-Deutschland-"Chef" Christian Stein und die ihn beratenden Eurowebanw├Ąlte (Andreas Buchholz & Kollegen, D├╝sseldorf) meinten wohl: "Da geben wir keine Unterlassungserkl├Ąrung ab und ├Ąndern auch nichts am Webauftritt, werben weiterhin mit den Referenzen, die gar nicht die der "EW Deutschland" sind!"

"Dumm ist, wer Dummes tut!" (I)

Also folgte die einstweilige Verf├╝gung. Doch selbst jetzt kamen, jedenfalls im Ergebnis, offenbar weder  EW-Deutschland-"Chef" Christian Stein noch die ihn beratenden Eurowebanw├Ąlte (Andreas Buchholz & Kollegen, D├╝sseldorf) auf die gute Idee, die rechtswidrigen und vom Gericht untersagten ├äu├čerungen zu entfernen. Auf deutsch: Die EW-Deutschland GmbH "schiss auf die Verf├╝gung". Statt dessen legten diese dem Gericht einen Widerspruch gegen die Verf├╝gung vor.

"Dumm ist, wer Dummes tut!" (II)

In dem Antrag war dann mal wieder die Rede davon, dass ich (ich!) "Rechtsmissbrauch" begehen w├╝rde und zur "Begr├╝ndung" daf├╝r dienten Urteile, aus deren Tatsachendarstellung sich ergibt, dass Anw├Ąlte wegen "Nickligkeiten" in einer Vielzahl (teils hunderte!) von F├Ąllen richtig teure Abmahnungen aussprachen und, um Verst├Â├če zu finden, intensiv die Presse und das Web durchk├Ąmmten - um sodann Serienbriefe zu versenden, f├╝r die jeweils 750 bis 1500 Euro (teils mit 1.5 Geb├╝hren wegen "schwieriger F├Ąlle") gefordert wurden.

Wenn man dem Gericht vortr├Ągt, dass der Kl├Ąger Rechtsmissbrauch begehe, dann sollte man wenigstens vorher den grob-d├Ąmlichen Versto├č beseitigt und zwischenzeitlich die Unterlassungserkl├Ąrung abgegeben haben, meine Herren Stein, Buchholz und Kollegen!

Wenn man das nicht tut, und den Widerspruch trotzdem ausschlie├člich mit angeblichem "Rechtsmissbrauch" begr├╝ndet, dann gilt:

"Bl├Âd ist, wer Bl├Âdes tut!"

(Anders kann ich das nicht mehr kommentieren!)


Das LG D├╝sseldorf hat mir soeben PKH gew├Ąhrt und Termin ist nunmehr am

19. Mai 2015 10:00 Uhr 
im
LG D├╝sseldorf (Werdener Str. 1), Raum 2.129

Die Gew├Ąhrung von PKH ist an die Voraussetzung gebunden, dass der Antragsteller Aussicht hat, das Verfahren zu gewinnen und dass das eigentlich verfolgte Rechtsmittel nicht mutwillig erscheint. Mithin birgt die Gew├Ąhrung der PKH in diesem Fall die Zur├╝ckweisung des Vorwurfs des Rechtsmissbrauchs und somit der Widerspruchs in sich. Es ist eine Art "Vorab-Entscheidung".

Ich bin ja gespannt, ob sich jemand von Seiten der Euroweb und der Kanzlei "Buchholz & Kollegen" dort blicken l├Ąsst oder ob es aus Kostengr├╝nden wieder mal ein Vers├Ąumnisurteil geben wird. Auch sonst d├╝rfte, wenn sich das Gericht nicht wieder Erwarten zu lustschaffenden ├äu├čerungen ├╝ber die "Schmalspur-Begr├╝ndung" des Widerspruches hinrei├čen l├Ąsst, der Termin sehr langweilig werden. Die einzige und sehr schwache Chance f├╝r ein interessantes Verfahren w├Ąre, wenn die Euroweb Deutschland jetzt noch Erkl├Ąrungen abg├Ąbe mit denen diese fr├╝here zivilprozessuale Erkl├Ąrungen der Euroweb Internet GmbH als vors├Ątzliche glatte L├╝ge hinstellen w├╝rde. Was einige zivilprozessuale Folgen und strafrechtliche Konsequenzen haben sollte, aber mit Sicherheit die publizistischen Folge h├Ątte, dass ich mal wieder das Wort "L├╝ge" im Zusammenhang mit Euroweb-Aktivit├Ąten laut und deutlich gebrauchen w├╝rde. Wir verstehen uns?

Die Kanzlei der Herren Andreas Buchholz, Jean-Paul Bohne und Frau Anne Sulmann nebst dem "in freier Mitarbeit f├╝r die Kanzlei t├Ątigen" Philipp Berger empfehle ich mit freundlichem Nachdruck meinen Gegnern.

Ich will ja gewinnen.

(Und als "kleiner Schlosser aus dem Osten" kann das auch richtig gut - wahrscheinlich sogar krass besser als die Euroweb-Anw├Ąlte!)

10.05.2015

Euroweb-Anwalt Jean Paul Bohne - unwissend, dreist oder gar beides?

In D├╝sseldorf geht es vor dem Landgericht um die H├Âhe der Strafe eines Ordnungsmittels, welches unzweifelhaft gegen die Euroweb Internet GmbH zu verh├Ąngen ist. Denn trotz eines von Gericht verh├Ąngten Verbotes hatte die Euroweb Internet GmbH dummdreist l├╝gend weiter mit "eigenen Webservern" und sogar einem "eigenem Rechenzentrum" geworben.

Die Richterin St├Âve von LG D├╝sseldorf hatte hierzu einen Vergleichsvorschlag gemacht, der eigentlich jeden auch nur halbwegs anst├Ąndigen und gerecht denkenden vermuten l├Ąsst, dass die Richterin selbst den Rechtsstaat verh├Âhnt. Nur 300 Euro Strafe f├╝r diese oberdreiste Verletzung eines gerichtlichen Verbotes sind n├Ąmlich alles andere als akzeptabel. Weil "nicht sein kann was nicht sein darf" war das vermutlich nur ein Schreibfehler und es wurden 300,00 Euro statt 30000 Euro notiert...

Trotzdem war es nun die Euroweb, welche, vertreten durch den Anwalt Jean Paul Bohne, Partner der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" aus D├╝sseldorf, dem Vergleichsvorschlag nicht zustimmte. Der hatte wohl meine Einlassung gegen├╝ber dem LG K├Âln so genau "baff" wie "erstaunt" gelesen und, so vermute ich es, es also damit versucht, einfach noch mal bei dem erfolgreicherem Schlosser abzuschreiben.
Schlosser J├Ârg Reinholz an LG K├Âln (erfolgreich)
Euroweb-Anwalt Jean Paul Bohne an LG D├╝sseldorf (aus Sach- und Rechtsgr├╝nden voraussichtlich nicht erfolgreich)
Da hat der Anwalt Jean Paul Bohne, Partner der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" aus D├╝sseldorf, aber beim Lernen vom Schlosser auch diesmal nicht richtig aufgepasst. Hier die Anwort:

Der einfache Schlosser J├Ârg Reinholz antwortet selbst auf Unsinn des Euroweb-Anwaltes Jean Paul Bohne.

"Die Moral von der Geschicht"

Entweder sind die Euroweb-Oberen Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher tats├Ąchlich "v├Âllig von Socken" und agieren jenseits jeder Vernunft ODER (mancher wird hier "und" denken) der Jean Paul Bohne hat seine Mandantin Euroweb nicht davon ├╝berzeugen k├Ânnen, dass diese die l├Ącherlichen 300 Strafe aus der Portokasse "latzen".

Falls, was ich auch vermute, die Euroweb keinen f├Ąhigeren Anwalt finden konnte und also nur einen, der das obenstehende versucht, dann kann ich mal wieder nicht erkennen, dass ein Euroweb-Anwalt den Prozessstoff verschlankt und versachlicht und also dem Gericht weniger statt mehr Arbeit macht.

Mithin kann ich aber erkennen, dass jedenfalls im Hinblick auf Anw├Ąlte, welche zwar in Repetitorien das Auswendiglernen lernten aber das Nachdenken ├╝ber Sachverhalte entweder nie lernten oder verlernten, der Anwaltszwang vor den deutschen Gerichten (ab Landgericht) ein arger Bl├Âdsinn aus der Nazizeit ist, der schon l├Ąngst abgeschafft geh├Ârt. Ich finde es bezeichnend, dass dieser Fakt mit jedem Rechtsbrecher, der sich vor Gericht mit mir streitet, deutlicher wird.

Nun ja.

Das der Jean Paul Bohne die Interessen seiner Mandantin gewahrt habe, das kann der frisch gebackene Partner der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" nun auch nicht gerade behaupten ... denn jetzt bin ich vor den Augen des Gerichts nicht mehr "die b├Âse Partei, welche den vom Gericht vorgeschlagenen Vergleich ablehnte" und hatte sogar die Gelegenheit, dem Gericht vorzuhalten, was f├╝r ein Bl├Âdsinn eine Strafe von nur 300 Euro w├Ąre.

Es wird also nach meinem Vortrag zum Gewinn im Jahre 2013 sehr wahrscheinlich deutlich teurer. Jedenfalls wenn, was wir alle annehmen, das Recht nicht durch die Richterin St├Âve, gegen deren merkw├╝rdige und oft auch v├Âllig unvertretbare Entscheidungen "pro Euroweb" ich schon vielfach vor dem OLG erfolgreich war, gebeugt wird. Nur 300 Euro Ordnungsstrafe wird das OLG D├╝sseldorf n├Ąmlich nicht durchgehen lassen, die Sache k├Ąme sonst schneller vor das BVerfassG als es sich mancher denken kann.

08.05.2015

Die SafeTic AG und eine verlogene Beschwerde

 Zitat:
"Die SafeTIC AG wird vom Blogger J├Ârg Reinholz zu Unrecht des Betrugs ("Abzocke und Betrug") sowie unlauterer Gesch├Ąftspraktiken ("Dr├╝cker") bezichtigt. § 187 StGB Verleumdung Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben ver├Ąchtlich zu machen oder in der ├Âffentlichen Meinung herabzuw├╝rdigen oder dessen Kredit zu gef├Ąhrden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat ├Âffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu f├╝nf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."

Quelle

He, Ihr Safeticker! H├Ârt mal her und lest genau: Artikel.