31.03.2015

Warum die Euroweb "meinen" Server nicht kaputt machen kann...


Diese Frage ist einfach beantwortet.

Der erste Angriff aus dem Jahr 2010 war einfach nur bl├Âd. Ausgerechnet ein Skript anzugreifen, welches Mails versendet, hat bekanntlich die Konsequenz, dass derjenige, der da was versucht, nat├╝rlich einen Mailversand an denjenigen provoziert, der Skript betreibt - und ├╝brigens selbst programmiert hat, sich also nicht auf kostenlose Skripte verl├Ąsst wie die Euroweb das tut.

Nach dem dritten Mail ist "Schluss mit lustig" und ein einfaches ssh zum Server und der Befehl

echo "deny from 217.6.222.114/28" > .htaccess

hat dann auch v├Âllig gen├╝gt um das zu beenden.

Anders ausgedr├╝ckt, es bedarf sogar nach Ansicht des ├╝berstrengen LG Hamburg weit weniger Dummheit um einem anderen "ein ger├╝ttelt Ma├č Idiotie" zu bescheinigen.

Der zweite Angriff aus dem Jahr 2015 scheiterte dann an der Leistungsf├Ąhigkeit der Maschine. Die ist n├Ąmlich kein IT-Schrott, steht nicht in Bulgarien und ist auch nicht mit einer derart "d├╝nnen" Leitung angebunden wie das angebliche Euroweb-"Rechenzentrum" - ein paar recht m├╝de erscheinende "Serverchen", die da in einen B├╝roraum in Plovdiv hineingebastelt wurden.

Auf diesem, von der Variomedia AG in Deutschland betriebenen Webserver (├╝ber den Euroweb-Kunden nur staunen k├Ânnen) gibt es noch viel Platz und gen├╝gend Leistungsreserven.

Anders ausgedr├╝ckt, hatte der Angriff eine Dimension, die allenfalls gen├╝gt h├Ątte um die Euroweb (und/oder die Auftritte derer Kunden) lahmzulegen - was ich jedenfalls jederzeit k├Ânnte - und zwar ohne mich erwischen zu lassen.

Wom├Âglich w├╝rde ich,  das geht ganz einfach, den n├Ąchsten Angriff auf meinen Rechner so auf die Euroweb umleiten, dass diese nicht mehr arbeiten kann so lange der Angriff l├Ąuft. Ich pr├╝fe gerade ob § 32 ff StGB das hergeben.


30.03.2015

Kriminelle Aktivit├Ąten des Denis Pohlan (f├╝r Euroweb Deutschland GmbH t├Ątig)

Wer andere zu einer Straftat auffordert, der ist zu bestrafen wie der T├Ąter - so steht es im StGB.

Nun denn, das heimliche Aufzeichnen von (Telefon-)Gespr├Ąchen ist eine Straftat:


Absender dieser Massen-Nachricht an seine Mitarbeiter ist Denis Pohlan, Euroweb-Vertriebsfuzzi mit eigener Firma "4-Interfaces" in Hannover. Ich gehe davon aus, dass das, was er f├╝r eine "gute Idee" h├Ąlt, nicht nur bewusst rechtswidrig ist, sondern in allen Vertriebsbuden stattfindet, welche Christian Stein f├╝r die Euroweb / EW Deutschland steuert.

Formal gilt die Unschuldsvermutung: Denis Pohlan k├Ânnte z.B. einwenden in einem Zustand geistiger Umnachtung gehandelt zu haben. Ein solcher kann z.B. eintreten, wenn man sich, statt (wie sicherlich beabsichtigt) Mehl oder Puderzucker, irgendwas anderes reinzieht, was einem b├Âse Menschen in merkw├╝rdig kleinen T├╝ten zu merkw├╝rdig hohen Preisen verkauft haben - was sicher nicht in einer "Kuchenbude" stattfand - f├╝r solche h├Ąlt er n├Ąmlich im selben Zustand die potentiellen Kunden der EW Deutschland (Euroweb Deutschland GmbH):


Das er der Absender ist steht indes fest, denn die angesprochene Auswertung fand durch ihn statt. Genau genommen ein Meeting, in welchem Denis Pohlan den Au├čendiensten unterstellte, diese h├Ątten ihm lediglich "billige Ausreden" f├╝r die Nichtbeachtung seiner Anweisung pr├Ąsentiert und in welchem er dreist behauptet hat, dass es rechtlich unbedenklich sei. Das w├Ąre ja nur ein Mittel zur Evaluation und deswegen zul├Ąssig - woraus dann auch klar ist, dass man bei der Euroweb auch als ausnehmend dummer und ungebildeter Mensch Karriere machen kann.

Zudem ist Denis Pohlan "mutma├člich" und gemeinsam mit Christian Stein auch Anstifter bei einer weiteren Straftat.

27.03.2015

Euroweb Deutschland/EW Deutschland - Gauner Christian Stein will weiterhin dreist l├╝gen

Der nunmehr (auf Grund der konkreten Vorf├Ąlle) mit "Gauner" richtig bezeichnete Christian Stein, Gesch├Ąftsf├╝hrer der Euroweb Deutschland GmbH (bezeichnet sich als "EW Deutschland") war nicht nur in die DDoS-Attacke auf "meinen" Webserver involviert, er will auch weiter potentielle Kunden bel├╝gen:

In der Sache 14 c 2 / 15 des Landgerichts D├╝sseldorf wurde der Euroweb Deutschland GmbH (EW Deutschland) unter der Androhung empfindlicher Strafen (bis zu 6 Monaten Haft f├╝r den Einzelfall, insgesamt bis zu 2 Jahre)  verboten, mit Webseiten als "Referenzen" werben, welche definitiv nicht von der Euroweb Deutschland GmbH (EW Deutschland)  erstellt wurden und deren "Eigent├╝mer" definitiv auch keine Kunden der Euroweb Deutschland GmbH sind.

Die Euroweb Deutschland GmbH (EW Deutschland)  des Christian Stein verst├Â├čt in krimineller Weise gegen diese Verf├╝gung und demonstriert so, dass der Gesch├Ąftsf├╝hrer Christian Stein sich nicht an das Recht und die Gesetze halten will: Das darf man "dreist" nennen, so einen darf man einen "Gauner" nennen.

Dieser Versto├č gegen das gerichtliche Gebot  ist nicht nur "dreist", sondern auch "dumm"! (Bildschirmfoto vom 27.03.2015)

Statt dessen l├Ąsst er die Euroweb-Anwaltskamarilla los - hier in Person des Andreas Andreas Buchholz, der dem Gericht vormachen soll, nicht etwa der dreist fortgesetzte Rechtsbruch seiner Mandantschaft und der im vollen Wissen um die Unzul├Ąssigkeit der Werbung eingelegte Widerspruch, sondern die Unterlassungsklage sei "Rechtsmissbrauch". Was mir ja nicht ganz grundlos als "ziemlich bl├Âd" erscheint.

Nun denn! Diese werden das Verfahren mit Pauken und Trompeten verlieren. Ich werde alle notwendigen Schritte gehen um dem Christian Stein und nebenher dem auf diese abartige Weise vertretenden Anwalt Andreas Buchholz "Tacheles" zu lehren, also die Einstweilige Verf├╝gung verteidigen, den Ordnungsmittelantrag zu stellen und die Hauptsacheklage verfolgen.

Und in diesen Verfahren werde ich sehr genau aufzuzeigen wissen, mit was f├╝r einem Typ eines dreisten L├╝gners und Gesetzesbrechers wir es hier zu haben, welches asoziale Gedankengut sich in dieses Euroweb-Hirn so tief eingenistet hat, dass die Realit├Ąt da wohl nicht mehr hindringen kann - oder, falls doch, mindestens ignoriert wird.

Ich gehe aber auch davon aus, dass der Andreas Buchholz und sein Kamarilla-Kamerad  Philipp Berger dem Christian Stein dazu geraten haben, gegen die gerichtliche Verf├╝gung zu versto├čen, man werde das schon kl├Ąren. Wie die das im Innenverh├Ąltnis kl├Ąren, ob und wie diese "Rechtsanw├Ąlte" (die hier ganz bewusst "Unrecht" vertreten) dem Christian Stein dann den Schaden ersetzen, wenn die EW Deutschland eine sechsstellige Summe zahlen oder er selbst gleich f├╝r ein paar Wochen oder Monate in Ordnungshaft muss (was aufgrund der evidenten Dreistigkeit des Versto├čes gerade nicht au├čerhalb des zu Erwartenden liegt) interessiert mich "nicht die Bohne".

Termin f├╝r die Verteidigung der Einstweiligen Verf├╝gung ist der

19. Mai 2015 10:00 Uhr 
im
LG D├╝sseldorf (Werdener Str. 1), Raum 2.129



Zitat des Tages - Oder: Wie die Kanzlerin Merkel die W├Ąhler belog

Merkel: "Mit mir wird es keine PKW Maut geben!"

18 Monate sp├Ąter interessiert Sie ihr Geblubber nicht mehr. Nimmt man es ganz genau, ging das noch viel schneller.

Wer als deutscher Bundeskanzler oder eben Bundeskanzlerin in dieser Weise gegen seine Wahlversprechen verst├Â├čt darf in einer Demokratie eigentlich nur eines:

Z U R ├ť C K T R E T E N !

(Und die Herren Steinbr├╝ck + Gabriel gleich mitnehmen).

24.03.2015

Berger, Buchholz und Blazevska :: Buchholz und Kollegen (D├╝sseldorf) / Blazevska und Partner (K├Âln)

├ťber die in der ├ťberschrift genannten Anw├Ąlte - s├Ąmtlich vorher t├Ątig in der insolventen und inzwischen aufgel├Âsten "Berger Law LLP" - habe ich ja schon neulich geschrieben, dass diese wohl etwa seit dem Jahr 2013 gehalten sind, sich neben der Vertretung der Euroweb (deren Zahl der Neuvertr├Ąge sich 2013 im steilsten Absturz befand) nunmehr auch verst├Ąrkt um andere Auftr├Ąge zu k├╝mmern.

Und das tun diese auch.

Mir ist bekannt, dass diese im Sommer 2014 im Beschwerdeverfahren einen Beschluss des OLG erwirkten, diese als Pflichtverteidiger einem Angeklagten beizuordnen. Dagegen l├Ąsst sich wenig sagen und der Papierform nach muss ich tats├Ąchlich beipflichten: "Recht so!"

Die Frage ist aber, ob diese wirklich so besonders geeignet sind und welches Engagement man als Angeklagter von Philipp Berger, Andreas Buchholz und Adrijana Blaszevska erwarten  kann. Und da kann ich nur spekulieren.

Negative Grundeinstellung gegen├╝ber dem "Armenrecht"

Es ist noch nicht so lange her, da haben sich diese - als Berger Law LLP - ├Âffentlich in einer Form ge├Ąu├čert, die darauf schlie├čen l├Ąsst, dass diese Personen gegen├╝ber, welche sich keinen Anwalt leisten k├Ânnen, eine ├Ąu├čerst negative Haltung haben. Im Hinblick auf das zu erwartende Engagement sehe ich also anwaltsroben-rabenschwarz,  bef├╝rchte sogar - dass, nachdem eine Beiordnung erfolgte, eine "Schei├č-auf-die-arme-Sau-Hauptsache-wir-bekommen-das-Geld!"-Haltung die Oberhand gewinnt.

Zudem ist Philipp Berger, als bekennender Ayn Rand - Fan, tats├Ąchlich eher der Typ, der sich gegen soziales Engagement des Staates wendet. Er h├Ąlt demnach Mandanten, die den Anwalt nicht selbst zahlen k├Ânnen, auch nicht f├╝r w├╝rdig einen zu erhalten. Merkw├╝rdigerweise sch├Ąmt er sich aber nicht beim Staat zu kassieren. Soweit zur Ehrlichkeit des "Objektivismus" und zu dessen philosophischer Geschlossenheit. Zu dem m├╝sste Philipp Berger eigentlich ein heftiges Problem mit sich selbst haben, denn dessen wirtschaftliche "Erfolgsgeschichten" beginnen s├Ąmtlich mit "Miss". Er ist nicht der Typ, der sich zu dieser ultrarechten, jedenfalls mit dem europ├Ąischen Konsens einer sozialen Marktwirtschaft nicht in ├ťbereinstimmung zu bringenden Wirtschaftstheorie bekennen kann ohne dass man ihn f├╝r eine ganz besondere Art von einen Clown h├Ąlt.

(Un-) F├Ąhigkeit der Anw├Ąlte

Nun, dar├╝ber dass Philipp Berger zwar eine "Fachkraft im Ausdenken von L├╝gen" sonst aber eher nicht "der juristische ├ťberflieger" ist, habe ich oft genug geschrieben und es f├Ąllt auf, dass die Euroweb (nicht ohne vom Regen in die Traufe zu kommen!) in schwierigen Rechtssachen auf die Kanzlei AWPK aus dem fernen Dortmund zur├╝ckgreift.

Offenbar ist also "nicht jeder Anwalt in D├╝sseldorf von der Euroweb als Mandantin begeistert"!

Vor einigen Tagen hat mir nun das LG D├╝sseldorf Prozesskostenhilfe gew├Ąhrt, damit ich im Verfahren um die L├╝ge der Euroweb, die mit v├Âllig falschen, wahnsinnig ├╝bertriebenen Zahlen zu Standorten und Mitarbeitern eine Gr├Â├če vort├Ąuscht welche diese Bude einfach nicht hat. In diesem Verfahren vertrat Andreas Buchholz die Euroweb und behauptete, ich (ich!) w├╝rde Rechtsmissbrauch begehen. Kein Wort ├╝ber den zugrunde liegenden Sachverhalt, beigef├╝gt statt dessen endlose Abhandlungen und ein Bezug auf Urteile, von denen alle bis auf eines mit dem Fall h├Âchst offensichtlich nichts zu tun hatten. Bei dem einen war es nur weniger offensichtlich. Dank Google konnte ich diese Urteile ausfindig machen und dem Gericht durch Zitate aufzeigen, dass der Andreas Buchholz von der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" aus D├╝sseldorf und "Blazevska und Partner" aus K├Âln ziemlichen Bl├Âdsinn vortrug. Das bereits erw├Ąhnte Urteile (vom OLG K├Âln...) war dar├╝ber so klar verfassungswidrig wie es nur verfassungswidrig sein konnte - jedenfalls wenn es nicht weitere, im OLG-Urteil gerade nicht dargestellte Gr├╝nde gab.

Mit dieser Argumentation habe ich, ein einfacher Schlosser aus dem Osten, den nur der Papierform nach besseren Anwalt geschlagen. Und zwar selbst. Ich habe allerdings volle zwei Stunden f├╝r Recherche und Niederschreiben der Entgegnung gebraucht - das aber deshalb, weil ich erst noch lachen musste.

Doch es kommt noch "besser"!

Heute kam ein weiterer Schriftsatz des Herrn Buchholz. In einem weiteren Verfahren gegen die Euroweb Deutschland GmbH legte er Widerspruch gegen die Verf├╝gung ein, mit welcher dieser die Bewerbung mit Referenzen untersagt wird, die gar keine Leistungen der Euroweb Deutschland GmbH sind. Kein Wort ├╝ber den zugrunde liegenden Sachverhalt, beigef├╝gt statt dessen endlose Abhandlungen und ein Bezug auf Urteile, von denen alle bis auf eines mit dem Fall h├Âchst offensichtlich nichts zu tun hatten. Bei dem einen war es nur weniger offensichtlich. Dank Google konnte ich diese Urteile ausfindig machen und dem Gericht durch Zitate aufzeigen, dass der Andreas Buchholz von der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" aus D├╝sseldorf und "Blazevska und Partner" aus K├Âln ziemlichen Bl├Âdsinn vortrug. Das bereits erw├Ąhnte Urteile (vom OLG K├Âln...) war dar├╝ber so klar verfassungswidrig wie es nur verfassungswidrig sein konnte - jedenfalls wenn es nicht weitere, im OLG-Urteil gerade nicht dargestellte Gr├╝nde gab.

Falls aufmerksame Leser jetzt meinen: "Hehe! Diese S├Ątze habe ich doch gerade gelesen!" - dann ist das richtig. Ich habe diese auch eben erst geschrieben. Noch "wiederholiger" ist aber der Andreas Buchholz, der, abgesehen vom Rubrum, offenbar den gesamten Schriftsatz, mit dem er schon gescheitert ist, einfach noch mal druckte.

Da kann sich der Christian Stein doch richtig gut vertreten f├╝hlen!

Ich frage mich jetzt, ob der Andreas Buchholz f├╝r den Zweitdruck der Dummheit etwa den vollen Preis berechnet hat. Wie auch immer das sei: Den Anwalt Andreas Buchholz m├Âchte ich meinen Gegnern w├Ąrmstens empfehlen.

Und da bin ich in voller ├ťbereinstimmung mit den verwerflichen Ansichten der Ayn Rand - denn diese Empfehlung ist h├Âchst eigenn├╝tzig.

23.03.2015

Vom Pr├Ąsident des LG Kassel ernannt: Ich bin jetzt das "zust├Ąndige Rechtsmittelgericht"

In der Sache 7 O 15/12, in welcher ich mich noch als einfacher B├╝rger ├╝ber die "schlamperte Arbeit" eines Richters und deren erheblich negative Folgen f├╝r die Freiheit eines B├╝rgers einerseits und den Zusammenbruch des Restvertrauens der B├╝rger in die Justiz andererseits beschwerte, schreibt mir ein Dr. B. im Auftrag des Pr├Ąsidenten des LG Kassel:
"Sehr geehrter Herr Reinholz,

[Geblubber, Textbausteine] ├ťberpr├╝ft werden k├Ânnen richterliche Entscheidungen regelm├Ą├čig nur durch das zust├Ąndige Rechtsmittelgericht. Dies haben Sie nach eigenen Angaben bereits getan. [Geblubber, Textbausteine]"
Nun, legt man hier jene Ma├čst├Ąbe zugrunde, welche auch Kassler Richter an die Erkennbarkeit von gerichtlichen Hinweisen stellen, dann ist das eine Ernennungsurkunde.

Sieht sehr echt aus. Das Datum ist auch nicht der erste April. Ich wurde also definitiv vom Pr├Ąsident des LG Kassel zu dem, f├╝r das LG Kassel zust├Ąndige, "Rechtsmittelgericht" ernannt.

O.K. ...

Dann verspreche ich mal, dass ich ab sofort einiges besser mache als so mancher Richter des bisher zust├Ąndigen OLG Frankfurt. Was nicht hei├čen soll, dass dort stets so schlechte Arbeit geleistet wurde wie in der Sache 15 U 16/13 vor dem BGH-Entscheid VI ZR 39/14.

22.03.2015

Euroweb Deutschland ("EW Deutschland") / Euroweb Internet GmbH zwei verschiedene Firmen und ein paar Worte zum "Erfolg"

Am 21.4.2015 wird es recht interessant und ich vermute "nicht g├Ąnzlich zu Unrecht", dass Christoph Preu├č von der Euroweb Internet GmbH durch den Anwalt Dr. Weber behaupten lassen wird, dass "die Euroweb Internet GmbH und die Euroweb Deutschland GmbH zwei v├Âllig verschiedene Firmen" w├Ąren.

Es geht n├Ąmlich darum, ob Christoph Preu├č als Gesch├Ąftsf├╝hrer der Euroweb Internet GmbH auch pers├Ânlich f├╝r die illegalen und durch das LG D├╝sseldorf auch ihm explizit verbotenen Kaltanrufe haftet und ggf. zu einer Ordnungshaft verurteilt werden kann. Und danach sieht es jeden Tag ein wenig mehr aus.

Bildschirmfoto: Dumm-dreister "Treppenwitz" einer Euroweb-Kanzlei gegen├╝ber dem WDR

Die Euroweb Deutschland GmbH und die Euroweb Internet GmbH behaupten, diese w├Ąren sehr erfolgreich. Das bedarf einer kleinen ├ťberpr├╝fung. Also: Auftritte von Kunden der Euroweb Deutschland GmbH finden sich auf zwei Servern:

Da ist der mit der IP 91.199.247.54 auf dem aktuell 107 Domains gehostet werden:

  1. 1a-pflegedienst.com
  2. 1a-sonnenschutz.de
  3. altenpflege-neubukow.de
  4. apo-eutin.de
  5. apo-hansa.de
  6. apo-linden.de
  7. as-stoetzel.de
  8. autoservice-hs.com
  9. aw-bedachungen.de
  10. b-c-balance.de
  11. baeckereihenningsen.de
  12. baeder-schuetze.de
  13. baederschuetze.de
  14. baumaschinenverleih.com
  15. baumaschinenvermietung.net
  16. bbv-gottschalk.de
  17. bowlingcenter-siegen.de
  18. burg-apotheke-essen.de
  19. cafe-am-stern.de
  20. canidos.net
  21. crh-recycling.com
  22. dh-transporte.de
  23. drive-wild.com
  24. ds-shop24.de
  25. elemente-im-griff.com
  26. elemente-im-griff.de
  27. eppmannundschaaf.de
  28. ergotherapie-liebenau.de
  29. erlebnis-fehmarn.de
  30. fahrschule-kebel.de
  31. fahrschule-mothes.de
  32. fehmare.de
  33. fenster-scheithauer.de
  34. ferienbauernhof-mau.de
  35. ferienfahrschule-ritterbex.com
  36. ferienhof-radlandsichten.de
  37. fighting-bodies.de
  38. fliesen-preyss.de
  39. fndesign.net
  40. frings-gartengestaltung.de
  41. g-guilliard.com
  42. g-guilliard.de
  43. glas-design-online.de
  44. goldschmiededuerr.de
  45. graf-motorsport.de
  46. guerr.de
  47. hado-fenster.de
  48. hecker-sonderfahrten.de
  49. hinz-metall.de
  50. hinz-metallverarbeitung.de
  51. hotel-boos.de
  52. hundetraining-mg.de
  53. ing-brisske.de
  54. kaktus-perronegro.com
  1. karl-stein.de
  2. kickit-bongs.com
  3. klug-zum-flug.de
  4. klugzumflug.de
  5. kopiercenter-kusterer.de
  6. kopiertechnik-kusterer.de
  7. land-wuerth.de
  8. landwuerth.de
  9. liebenzeller-marzipan.com
  10. liebenzeller-schokolade.com
  11. lorenz-kfz.com
  12. maurer-weine.com
  13. metallbau-nitschkowski.de
  14. mobilitaetshaus-grall.de
  15. modellbauland-mayen.de
  16. nah-fern.de
  17. naturheilpraxis-jaeger.de
  18. orientteppiche-berlin.com
  19. orientteppichexperte.com
  20. paintball4you.de
  21. passione-lb.com
  22. pc-im-netz.de
  23. peters-gesundheitstrainer.de
  24. peters-natursteine.de
  25. pflege-gruening.de
  26. pflegedienst-karow.de
  27. physiotherapieneuss.com
  28. plus-eins.de
  29. praktikus-online.de
  30. protontheclub.de
  31. radlandsichten.de
  32. ralf-schuetze.de
  33. ralfschuetze.de
  34. roboterschutzanzug.com
  35. simmler-sanitaer.de
  36. sommer-sonne-fehmarn.de
  37. speed-club-germany.com
  38. speed-club-germany.net
  39. stolzenhoff.de
  40. svetisfaceacademy-mk.com
  41. syrtaki-chemnitz.de
  42. tanzkult.de
  43. therapie-aktiv-kassel.de
  44. tischlerei-neltner-rothe-gbr.de
  45. top-team.info
  46. topferienhof.de
  47. tvw-cardesign.de
  48. u-tokarski.de
  49. violettaberger.com
  50. wiedenhoeft-bedachungen.de
  51. wirotech.de
  52. xn--land-wrth-v9a.de ( land-w├╝rth.de )
  53. xn--landwrth-b6a.de ( landw├╝rth.de )
(Abgefragt am 22.03.2015 um 11:57:46 Uhr, Ergebnisse sind ggf. technisch bedingt nicht vollst├Ąndig)

Dann w├Ąre noch der Server mit der IP 91.199.247.55 auf dem aktuell 30 29 Domains gehostet werden:

  1. albert-knie.de
  2. alteschule-mankmuss.de
  3. autolackepohl.net
  4. barteldrees-fruchtsaefte.de
  5. berlinsazevi.de
  6. berlintattoostudio.de
  7. crocodiles-hildesheim.de
  8. dircks24.de
  9. fahrschule-jentsch.de
  10. galabau-wismar.de
  11. gottermann.de
  12. kaiser-zimmer.de
  13. kluetzer-apotheke.de
  14. korfu-paleo.de
  15. maderprobleme.com
  1. malermeister-kassel.com
  2. muehl-ludwigsfelde.de
  3. pflegedienst-horvath.de
  4. pflegeundberatung.de
  5. schenker-bau.de
  6. schepanski.com
  7. suncontrol-folien.info
  8. sweetpain-frankenthal.com
  9. tattoostudioberlin.de
  10. tibatattoo.de
  11. tibatattoostudio.de
  12. tierpension-schmelter.com
  13. tischler-on-tour.de
  14. vital-physio.de
  15. wallrath-gmbh.de
(Abgefragt am 22.03.2015 um 12:31:46 Uhr, Ergebnisse sind ggf. technisch bedingt nicht vollst├Ąndig) 

Weitere Server mit Domains von Kunden der Euroweb Deutschland  habe ich nicht gefunden. Nimmt man jetzt diese Zhlen als Grundlage h├Ątte die "EW Deutschland" seit September 2014 lediglich 137 Kunden gewonnen, was im Hinblick auf die enorme Zahl der Verk├Ąufer f├╝r einem enormen Misserfolg spricht. Mindestens die, offenbar infolge eines Tippfehlers registrierte und nicht mehr aktive Domain "maderprobleme.com" ist hierbei sogar abzuziehen - dann w├Ąren es sogar nur 136 Kunden. Einige Kunden haben mehr als eine Domain. Gehen wir also von 130 Kunden aus. Schon im Hinblick auf die im Verfahren vor dem OLG selbst behaupteten, rund 100 Au├čendienstmitarbeiter w├Ąren das nur 130/(6*100) oder 0,2 Kunden pro Au├čendienstmitarbeiter und Monat. Denen wird aber versprochen, die k├Ânnten sich mit den Provisionen eine "goldene Nase" verdienen... wer potentielle Kunden so grob bel├╝gt wie die Euroweb, der bel├╝gt auch die eigenen Leute. Das ist halt so und erkl├Ąrt, warum kaum einer der Mitarbeiter im Vertrieb f├╝r die Euroweb-Firmen l├Ąnger als 6 Monate bleibt und sich hinterher ├╝ber die L├╝gen und den "Schei├č-Job" ├Ąrgert.

Doch zur├╝ck zum Prozess:

W├╝rde es jetzt stimmen, dass die Euroweb Internet GmbH und die Euroweb Deutschland GmbH zwei v├Âllig verschiedene und wirtschaftlich getrennte Firmen seien, dann k├Ânnte folgendes nicht zu Tage treten:

Hier hat tats├Ąchlich der Webauftritt einer Firma, die laut whois-Daten seit 21.01.2015 (und also plausibel) Kundin der "EW Deutschland" ist, nicht nur die f├╝r die Euroweb typische, also fehlerhafte Webseite (Umbruch in der Men├╝zeile auch bei Vollbild auf einem gro├čen Monitor) sondern auch die Buttons der Euroweb Internet GmbH erhalten. Da stellt sich die Frage, wieso denn die Referenzkunden der EW-Deutschland GmbH die Euroweb Internet GmbH bewerben? Und ob das alles ├╝berhaupt vertragsgem├Ą├č ist.

Bei den anderen sieht zumindest der Selbstlob-Link n├Ąmlich so aus:

Bildschirmfoto: Die ├╝blichen Fehler (ich nehme ja mal nicht an, dass so aussehen soll) sind auch hier als Markenzeichen der Euroweb sichtbar...

Das l├Ąsst jetzt, neben dem Nutzen des Markennamen "Euroweb" und der Personalunion (EW-Deutschland-Chef Christian Stein wurde dem OLG als Zeuge der Euroweb Internet GmbH angeboten) und einigen, erst nach dem 21.4.2015 zu postenden  ├ťberraschungen den Schluss zu, dass die Euroweb Internet GmbH von den rechtswidrigen Handlungen der "EW Deutschland" direkt profitiert und diese auch veranlasst hat.

Also w├Ąre ich Richter, ich w├╝rde wegen der Unversch├Ąmtheit und Verlogenheit und im Hinblick auf die von der Euroweb behaupteten "fl├╝ssigen Mittel" bei der Geldstrafe ans Limit von 250.000 Euro gehen. Und zwar f├╝r jeden Fall der vorgetragenen ├ťbertretung. Davon kann man sehr viel mehr gutes tun, als es die Euroweb mitsamt der Euroweb-Stiftung (verschenkte immerhin einen billigen Zimmerspringbrunnen an ein kleines krebskankes M├Ądchen und macht darum viel Geschrei) zu tun vorgibt.

Ich wei├č n├Ąmlich wer von den zur Euroweb-Anwaltskamarilla geh├Ârenden Herren sich dann ganz besonders ├Ąrgert, dass der Staat da "ein- und abgreift". Ein auf ganz besondere Weise "wichtiger"  Ayn Rand - Fan n├Ąmlich. Das dieser allerwerteste Herr sich als solcher exponiert macht ihn l├Ącherlich, wenn er mit seinen Firmchen als Versager dasteht:
Dazu werde ich sp├Ąter berichten. Bestimmte Dinge bereiten n├Ąmlich kalt serviert den allerh├Âchsten Genuss.

14.03.2015

Wolfgang Bosbach. Oder: Wie dumm darf ein Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages sein?

"Das Tragen eines Kopftuches ist nicht nur Ausdruck einer privaten religi├Âsen ├ťberzeugung, sondern der bewussten kulturellen Abgrenzung zur christlich-j├╝dischen Tradition unseres Landes."

Quelle: Der zweithessischste Deutsche Wolfgang Bosbach. (Sein Vorg├Ąnger Koch war noch hessischer.)

Das ist der Beweis: Wir werden von Vollidioten regiert.

Post nicht verf├╝gbar

Infolge einer rechtlichen Beschwerde hat Google diesen Post entfernt. Du kannst die Anfrage unter LumenDatabase.org einsehen.

12.03.2015

Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher (Euroweb): H├Âren Sie endlich damit auf, die Gerichte so oberdreist zu bel├╝gen!


Die mir soeben ├╝bermittelten Dokumente, hier ein Auszug aus der Phoning-Datenbank der Euroweb, belegt ganz eindeutig in welchem Ma├če die illegalen Kaltanrufe durchgef├╝hrt werden. Das ist nur der Zeitraum eines Monats und jede Zeile enth├Ąlt die Daten nur eines Au├čendienst-Mitarbeiters.

Statistisches und Gelogenes:
  • In nur 0,18 % der Anrufe stammt die Nummer aus den Empfehlungen der geworbenen Kunden. Doch die Euroweb l├╝gt vor Gericht:
  • 97,53 % der Anrufe stammen aus "Cashtime", einem "Projekt" bei dem Firmenbezeichnungen und Telefonnummern z.B. von Firmenschildern in Gewerbegebieten abfotografiert werden (nat├╝rlich mit Hardware der Au├čendienste). Aber die Euroweb bel├╝gt durch den Anwalt Dr. Weber von der Kanzlei AWPR aus Dortmund das D├╝sseldorfer Oberlandesgericht wie folgt:
  • In nur 6,38 % der Anrufe kommt es zu einem Termin.
  • 78,47 % der Firmen werden unter "Wiedervorlage" abgelegt, dass bedeutet, erneut angesprochen. In zahlreichen Prozessen hat die Euroweb also dreist gelogen, als diese behauptete, das Angebot w├╝rde den Kunden nur einmal gemacht und es handele sich um eine "zeitlich begrenzte Marketing-Aktion".
  • in 4,28% der F├Ąlle war die Telefonnummer oder die Firma falsch.
Dennoch behauptet Christoph Preu├č - dem nach v├Âllig wahrheitswidrig - dass solche Kaltanrufe fast nicht stattfinden w├╝rden und b) dass er diese nicht veranlasst habe. Wie das damit zusammengeht, dass er derjenige ist, der die Technik bereit stellt, erschlie├čt sich mir nicht. Und wie Daniel Fratzscher hierzu am 21.4.2015 als Zeuge was aussagen soll ohne entweder leicht widerlegbar zu l├╝gen oder selbst direkt zum Prozessverlust beizutragen wei├č ich auch nicht.

Ich sag Euch was, Ihr "Freunde des dreist verlogenen Vortrages vor dem Gericht": Damit kommt Ihr nicht weit.

Was (zum Teufel) ist "Cashtime"?

Diese Frage l├Ąsst sich beantworten. Denn der von der Euroweb als deren Mitarbeiter und Zeuge aufgebotene Christian Stein


ist auch Gesch├Ąftsf├╝hrer der Euroweb Deutschland GmbH, welche auch "phoning.euroweb.net" und folgenden Telefonleitfaden benutzt:


Ich bitte die schlecht lesbaren Fotos zu entschuldigen. Ich nehme gern bessere.

Vor allem aber gehe ich wohlbegr├╝ndet davon aus, dass Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher und Christian Stein, sich, um dem Prozessgegner zu schaden, dazu verabredet haben, das Oberlandesgericht D├╝sseldorf zu dreist bel├╝gen und fulminant zu t├Ąuschen.

Dringender Verdacht der Urkundenf├Ąschung:

Im Hinblick auf das bis hier her bekannte steht fest, dass dieses, dem OLG D├╝sseldorf vorgelegte Schreiben entweder von Anfang an nicht ernst gemeint war oder nach dem 04.02.2014 erstellt wurde. Zu dem ist der Euroweb Internet GmbH auch nicht erst am 28.01.2014 untersagt worden, Kaltanrufe durchzuf├╝hren, sondern schon sehr viel fr├╝her, konkret am 10. Juni 2011!


Das weckt zusammen mit den anderen, erweislichen L├╝gen den dringenden Verdacht, dass auch diese Urkunde w├Ąhrend des Prozesses und also mit einem falschen Datum angefertigt wurde, niemals verschickt wurde und niemals die dem OLG vorgemachte Wirksamkeit entfaltete und das auch nicht sollte. § 267 StGB (Urkundenf├Ąlschung) besagt:
  1. Wer zur T├Ąuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verf├Ąlscht oder eine unechte oder verf├Ąlschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu f├╝nf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
  2. Der Versuch ist strafbar.

11.03.2015

Marcus Schneider, EcoJet, SCS GmbH - jetzt ein erb├Ąrmlicher Krimineller

Nach dem Lesen des Spiegel-Artikels "Kann der Ecojet-Magnet Energie sparen?- Nachgeforscht", in welchem der noch in Fuldabr├╝ck und hoffentlich schon bald in Wehlheiden wohnhafte Marcus Schneider auch zu Wort kommt (und mit dem L├╝gen nicht aufh├Ârt) habe ich meine Meinung ge├Ąndert.

Bisher dachte ich: "Der ist nur ein einfacher Krimineller."

Doch im Artikel la├č ich, dass dieser feine und empfindliche und die Gerichte missbrauchende Herr ja nicht nur seinen Gegner in den Knast log, sondern diesen auch in der ├ľffentlichkeit herabzuw├╝rdigen versucht: 
"SCS Schneider teilt dazu mit, Tom B. [von mir gek├╝rzt] sei ein Stalker, der zeitweise von Hartz IV gelebt habe." 

Da war der Punkt erreicht, an welchen ich ihn als "erb├Ąrmlichen Kriminellen" einstufte. In meiner pers├Ânlichen Rangordnung sind das Typen, die ganz weit unten sind und "keine Ehre im Leib" haben und hemmungslos andere herabw├╝rdigen um sich selbst aus dem Dreck zu heben.

Au├čerdem l├╝gt der Marcus Schneider aus Fuldabr├╝ck ganz bewusst, denn im Spiegel steht:
Zudem h├Ątten [betet der L├╝genkatechist Schneider dem Spiegel vor] unabh├Ąngige Messungen der Pr├╝flabors Swiss TS und Dekra eine Energieeinsparung des Ecojet belegt. Swiss TS m├Âchte die Aussage aus Datenschutzgr├╝nden nicht kommentieren. Ein Dekra-Sprecher sagt, man habe eine Messreihe ├╝berwacht, die von SCS Schneider durchgef├╝hrt wurde, und "keinen signifikanten Nachweis f├╝r eine Einsparung beobachtet"

Ich wei├č nicht, wie der L├╝gner, Betr├╝ger, Verleumder Marcus Schneider noch in den Spiegel sehen kann. Erst im Wissen um den eigenen Betrug jemanden in den Knast l├╝gen, dann, nachdem das offenbar wird, sich nicht etwa sch├Ąmen und verkriechen, sondern den Gegner noch herabw├╝rdigen und das L├╝gen noch dreist fortsetzen und neben solchen "vom Pferd" auch noch herabw├╝rdigende "Hartz-IV-Geschichten" ├╝ber seine Gegner erz├Ąhlen, diese gar durch die Bezeichnung als "Stalker" kriminalisieren.

Da fragt man sich doch nur noch, f├╝r welchen, bitte, Typ von einem "Arschloch" dieser "EcoJet"-Marcus Schneider von der SCS GmbH aus Fuldabr├╝ck bei Kassel sich selbst halten sollte.

Ich denke, den "hinterallerletzten".

Und ich bin noch immer h├Âchst erz├╝rnt dar├╝ber, dass sich die Richter Prietz (LG Kassel) und K├Âlsch (OLG Frankfurt) einfach mangels Nachdenkens (oder eben Realit├Ątsbezuges) daf├╝r hergaben, diesen Kriminellen zu beg├╝nstigen.

10.03.2015

Euroweb- Eine kriminelle Organisation? DDoS-Attacke auf Kritiker von Betr├╝gern zeigt kriminelles Verhalten auf: Verabredung und Anstiftung zu Straftaten

Wie ich bereits gestern andeutete, fand, (sp├Ątestens) beginnend ab dem 07.03.2015 um 23:38, eine DDoS- Attacke auf "meinen" Webserver statt. Ich hatte auch angedeutet, dass ich den Verursacher kenne.

Vollkommen richtig ist, dass es zwischen 18:30 Uhr und 19:30, also kurz davor, eine DDoS-Attacke auf joerg-reinholz.blogspot.ch gab, deren Intensit├Ąt (siehe Grafik) ├╝berraschend genau mit dem sp├Ąteren Angriff ├╝bereinstimmt.

Es scheint nun fest zu stehen, dass der T├Ąter ein Felix S. aus Wernigerode ist, welcher laut mir vorliegenden Zeugenaussagen bereits Mitte Februar seinem Arbeitgeber, einem Denis Pohlan, Firma "4-Interfaces", Helmkestr. 5, 30165 Hannover, Mitte Februar die Durchf├╝hrung der Straftat anbot (genauer genommen bot er an, meinen Server zu "hacken"). Felix S. ist als Dr├╝cker f├╝r diese Firma, letztendlich f├╝r die Euroweb t├Ątig.

Etwa eine Woche sp├Ąter soll er sich, so die auch in diesem Punkt schl├╝ssigen  Zeugenaussagen, in den Gesch├Ąftsr├Ąumen der Firma des Denis Pohlan mit Christian Stein getroffen haben. Christian Stein ist Gesch├Ąftsf├╝hrer der Euroweb Deutschland GmbH, welche mit der Referenzkundenmasche ohnehin ein Vertriebsmodell betreibt, welches nach Ansicht des OLG D├╝sseldorf mit "Betrug" richtig bezeichnet ist. Christian Stein ist zugleich Gesch├Ąftsf├╝hrer der Maxworker GmbH - und das ist die Firma, welche vom Sitz der Euroweb Internet GmbH aus, dem Felix S. das Gehalt ├╝berweist. Christian Stein, bzw. die Euroweb Deutschland GmbH aus D├╝sseldorf ist nicht zuletzt der Auftraggeber der Firma "4-Interfaces" des Denis Pohlan.

Christian Stein wiederum hatte, so eine Zeugenaussage, nach dem Gespr├Ąch verf├╝gt, dass Denis Pohlan, Firma "4-Interfaces", den Felix S. von seiner T├Ątigkeit als Vertriebsau├čendienst freistellt, damit dieser den Angriff ausf├╝hrt und eine hohe Belohnung versprochen, wenn der Angriff erfolgreich ist. Gegenstand der weiteren Unterredung zwischen Christian Stein und Denis Pohlan war demnach die Abrechnung der Kosten f├╝r den frei gestellten Felix S., welche Denis Pohlan als Inhaber der Agentur nicht selbst tragen wollte.

Bereits im Jahr 2010 gab es einen Angriff auf meinen Webserver, der direkt von der Euroweb Deutschland GmbH ausging, als deren "Media President" Christian Stein auftritt. (Denis Pohlan nennt sich "Media Director") Dieser damalige Angriff wurde ebenfalls erkannt und abgewehrt. Das AG D├╝sseldorf erlie├č auf meinen Antrag hin eine einstweilige Verf├╝gung. Wie in anderen Angelegenheiten auch scheint man bei der "Euroweb Group" der sich selbst also vors├Ątzlich wahrheitswidrig als "rechtstreu" bezeichnenden  Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher aber zu glauben, es sei O.K. wenn das gerichtlich verbotene Fehlverhalten dann eben durch andere, neu gegr├╝ndete Firmen fortgesetzt wird.

Von dem bevorstehenden Angriff hatte ich "Live und in Farbe" erfahren. Da aber lange Zeit NICHTS geschah hatte ich mir gedacht: "Halte die F├╝├če still, sollen die den doch f├╝rs NICHTSTUN bezahlen, wenn die so bl├Âd sind", denn:

"Dumm ist, wer Dummes tut!"

Wie k├Ânnen Christian Stein und Denis Pohlan nur glauben oder was haben die sich reingezogen um glauben zu k├Ânnen, dass eine Person, die sich damit zufrieden geben muss, 1500 Euro im Monat brutto zu verdienen (das ist in etwa der Mindestlohn) - meinen Webserver hacken kann?

Der "mutma├čliche" Angreifer Felix S. pr├Ąsentierte sich in einem vom Juni bis September 2012 gef├╝hrtem Wordpress-Blog als "Hacker", kopierte aber lediglich komplette Artikel von heise.de in diesen Blog hinein - und zwar mit Grafiken (auf den Servern von heise.de) und sogar den Links zu den Mailadressen der Autoren, was (und das sollte jedem eingehen) eindeutig rechtswidrig und ergo ziemlich d├Ąmlich ist. Von September bis Dezember 2013 demonstrierte er, dass er trotz brauchbarer Fehlermeldungen nicht in der Lage dazu ist, "ownCloud" zu installieren und einzurichten. Kurze Zeit vor seinem Job bei Denis Pohlan versuchte er sich erfolgsfrei mit einem Webshop, der offenbar nie ├╝ber den "Wartungsmodus" hinauskam. Diese Qualifikationen m├Âgen gen├╝gen, um f├╝r die Euroweb a) zu verkaufen und b) als Hacker t├Ątig zu werden. Nur mit dem Erfolg hapert es da erwartungsgem├Ą├č.

Update: Ein Blick in die Logfiles verr├Ąt, dass der Angriff auf meine Webseite erwartungsgem├Ą├č auch auf eine so besonders d├Ąmlich Weise ausgef├╝hrt wurde. Genaueres werde ich nicht ver├Âffentlichen. (Ende des Updates)

Das ist ├╝brigens auch nicht gelungen. Au├čerdem war es verdammt d├Ąmlich  diesen Blog anzugreifen. Hinter Blogspot com steht ein CDN (content delivery network), also eine auf mehrere Rechenzentren verteilte Serverfarm. Die d├╝rfte, jenseits des "Zackens" in der Statistik, die billig eingekaufte DDoS-Attacke nicht mal richtig gemerkt haben. Jetzt k├Ânnte man denken, "so bekloppt muss man erst mal sein" - aber die D├Ąmlichkeit dieses Angriffs stimmt mit allem ├╝berein, was ich ├╝ber die "technische und sonstige Kompetenz" der Euroweb wei├č.

Der Felix S., wohnhaft in Wernigerode, Karl-Marx-Stra├če, bekam gestern auch Besuch von der Polizei. "Gef├Ąhrderansprache" nennt sich das.

09.03.2015

Netter Versuch!

Netter Versuch!

Es folgen Informationen f├╝r den un-gl├╝cklichen Angreifer:

"Alter Verwalter!" sag ich mal dazu.

05.03.2015

Kanzlei Schulenberg & Schenk: Jahrelang Abmahnen macht wohl doch ein wenig dumm?

Bildschirmfoto: Webseite der Kanzlei Schenk und Schulenberg:
Das k├Ânnte, auf den ersten Blick, die Euroweb gemacht haben! Liegt wohl am Wordpress-Template ...

Die Hamburger Kanzlei Schenk & Schulenberg hat in der Vergangenheit einen gewissen Ruf als "Abmahnkanzlei" f├╝r Rechteinhaber auch aus der Pornobranche erworben - was dieser schon anno 2013 nicht gefiel und zu mindestens einer Abmahnung f├╝hrte.

Jetzt haben sich die Herren Rechtsanw├Ąlte Schulenberg und Schenk sich aber ein "Ding" geleistet. Die haben Rechtsanw├Ąlte abgemahnt, die in den letzten Jahren nicht nur Abmahnungen geschrieben haben. Und sich dabei selbst vertreten. Das war wohl schon mal falsch, denn ich, als "ostzonaler" Schlosser, h├Ątte die Interessen der Herren Schenk und Schulenberg viel besser vertreten und ich h├Ątte diese (falls die auf mich geh├Ârt h├Ątten) vor dem Schaden bewahrt. Ein ordentlich agierender Anwalt h├Ątte das im ├ťbrigen auch getan...

Ich h├Ątte den Herren n├Ąmlich dringend von dem Vorhaben abgeraten.

Wie gesagt, die Herren Schenk & Schulenberg  haben sich also hingesetzt und, ich nenne es nicht "dumm", sondern "un├╝berlegt", eine Kanzlei angemahnt, welche ├╝ber die Abmahnung schreibt:
"Die Kanzlei Schulenberg und Schenk, die sich selbst vertritt, f├╝hrt in dieser Abmahnung aus, eine Kanzlei mit T├Ątigkeitsschwerpunkt im Bereich des Vertriebsrechtes, der neuen Medien und des Gewerblichen Rechtsschutzes zu sein. Auf diesen Rechtsgebieten w├╝rde die Kanzlei Schulenberg und Schenk bundes- und europaweit mittelst├Ąndische aber auch gr├Â├čere Unternehmen betreuen. Sie w├╝rde dabei zu den deutschlandweit bekanntesten Kanzleien im Bereich des Vertriebskanals des Network Marketings geh├Âren."

Wow! "Bundes- und europaweit auf dem Gebiet des Vertriebsrechtes, der neuen Medien und des gewerblichen Rechtsschutzes mittelst├Ąndische aber auch gr├Â├čere Unternehmen betreuen" - das klingt ja geradezu nach einer wahnsinnigen Gr├Â├če (nur ganz b├Âse Zungen machen daraus "Gr├Â├čenwahnsinn"!) und nicht nach den genau acht (===8) Anw├Ąlten, die auf der Liste der Kanzlei stehen:



Nun ja, wie auch immer: Ganz abgesehen davon, dass es Richter wie die Herren Prietz und K├Âlsch gibt, bei denen man sich nicht immer darauf verlassen kann, dass diese das n├Âtige Ma├č an Verstand investieren bevor diese Urteile sprechen, wird das so enden, dass, falls die Herren Rechtsanw├Ąlte von der Kanzlei Schenk und Schulenberg wirklich klagen (die abgemahnte Kanzlei wird die Unterlassungserkl├Ąrung nicht abgeben) dann sp├Ątestens der BGH den Herren die "Leviten" lesen wird.

Die abgemahnte Kanzlei schreibt weiter:
"Nun stellt Schulenberg und Schenk die Abmahnt├Ątigkeit ein, klagt jedoch noch munter den Schadensersatz und die Abmahnkosten aus alten Filesharing-Abmahnungen ein und verlangt zeitgleich, dass die komplette Vergangenheit von jetzt auf nachher aus Suchmaschinen verschwindet? Das Recht auf Vergessenwerden mal anders interpretiert.

F├╝r diese Selbstbeauftragung werden uns dann noch die Kosten aus einem Gegenstandswert in H├Âhe von 25.000 EUR, mithin 1.044,40 EUR „in Rechnung“ gestellt."
Wow²: Daf├╝r gibt es die G├╝nter-Freiherr-von-Gravenreuth-Medaille, die ich insbesondere deshalb vergeben darf, "weil alle in Frage kommenden Erben das Erbe ausgeschlagen haben": (und also niemand klagen kann)


"Soweit die Abmahnung berechtigt ist, kann der Ersatz der erforderlichen Aufwendungen verlangt werden." (§ 12 Absatz 1 Satz 2 UWG!)
Bl├Âd nur dass da steht: "Soweit die Abmahnung berechtigt ist" - Und das ist sie eben garantiert nicht so lange die Kanzlei noch f├╝r mindestens einen Porno-Verlag t├Ątig ist. Und auch danach g├Ąbe es eine Schamfrist. Falls ├╝berhaupt, denn:

Das Abmahnen geh├Ârt doch zum Gesch├Ąft eines jeden Rechtsanwaltes, der "europaweit auf dem Gebiet gewerblichen Rechtsschutzes mittelst├Ąndische aber auch gr├Â├čere Unternehmen vertritt.

Wenn die Herren Schulenberg und Schenk also das hier
f├╝r verbietbar halten, dann werden die Herren Schulenberg und Schenk wohl "bitter Lehrgeld" zahlen.

Und wenn sich das bis jetzt noch nicht bis zu den (und das ist wichtig!) ausgerechnet "europaweit auf dem Gebiet gewerblichen Rechtsschutzes mittelst├Ąndische aber auch gr├Â├čere Unternehmen t├Ątigen" Abmahnanw├Ąlten Schenk und Schulenberg herumgesprochen hat, dann liegt das wohl daran, dass deren Aufgabengebiet - ich meine die "Pornoabmahnungen und den ganzen Schei├č" - bisher wohl doch recht einseitig auf etwas wie den Massendruck von Abmahnungen, und Zahlscheinen begrenzt war.

Nun ja: Ich habe ein paar Runden auf dem Boden gelacht und bin wieder an den Tasten - und, wenn auch mit M├╝he, in der Lage halbwegs ernsthaft zu sein und eine Meinung zu formulieren:

Gute G├╝te! Bis das mit dem Anspruch der Herren Schenk und Schulenberg, "bundes- und europaweit auf dem Gebiet des Vertriebsrechtes, der neuen Medien und des gewerblichen Rechtsschutzes mittelst├Ąndische aber auch gr├Â├čere Unternehmen zu betreuen" wirklich funktioniert (und, wenn ├╝berhaupt, nicht nur "stattfindet"), vergeht wohl noch etwas Zeit, welche f├╝r die Fortbildung ben├Âtigt wird.

Inzwischen gebe ich den Herren Rechtsanw├Ąlten Schenk und Schulenberg ohne Angst vor einer Abmahnung (weil es ja kein Rechtsrat ist) den guten Rat, sich nicht so naseweis mit Anw├Ąlten und auch nicht mit Schlossern anzulegen, sondern einfach mal "die Klappe" und die Finger still zu halten und vor allem kein Porto zu verschwenden.

Weil, mit solchem Handeln kommt man einfach nicht aus der negativen Presse.

Wie ich schon sagte: Die Kanzlei "Wei├č und Partner" will (ganz ohne mich zu fragen) weder zahlen noch eine Unterlassungs- und Verpflichtungserkl├Ąrung abgeben und schreibt,
"Liebe Kollegen von der Kanzlei Schulenberg und Schenk, ich denke wir k├Ânnen bereits an dieser Stelle sagen, dass wir KEINE Unterlassungserkl├Ąrung abgeben werden!"
Wusste ich es doch!

Es ist n├Ąmlich tats├Ąchlich l├Ąngst nicht so, dass jeder Anwalt den Rat eines Schlossers braucht. Manche wenige (und dazu z├Ąhle ich die Abmahnanw├Ąlte Schenk und Schulenberg) aber wohl doch. Zumindest in manchen Situationen.

(Meine Herren Schulenberg und Schenk! Legen Sie sich in Ihrem eigenen Interesse nicht im ├äu├čerungsrecht mit mir an. Das w├╝rden Sie - weil ich nur ein kleiner ostzonaler Schlosser bin - ganz bitter verlieren.)

Nochmal die ├╝bel zugerichtete Webseite. Ich habe, der typischen Fehler wegen, mehrfach(!) nachgeschaut, weil ich es nicht glauben konnte: Die Euroweb war das wirklich nicht! (Und ich habe auch nichts "gefummelt"!)

Bildschirmfotos: Der Aufbau und die Ähnlichkeit der Fehler ist wirklich frappierend.

04.03.2015

BGH-Urteil: Ecojet/SCS-Schneider GmbH, Marcus Schneider darf Betr├╝ger genannt werden! V├Âlliges Versagen des LG Kassel und OLG Frankfurt beg├╝nstigte Kriminellen

Bisherige Artikel zu diesem Thema:
Vor langer Zeit habe ich ├╝ber ein Schandurteil 7 O 15/12 des Richters Prietz vom allgemein recht kriminellenfreundlichen Landgericht Kassel berichtet und dargelegt, warum das niemals so h├Ątte ausfallen d├╝rfen. Es ist extrem bedenklich und aus meiner Sicht v├Âllig unvertretbar, dass auch das OLG Frankfurt, Zivilsenate in Kassel, nicht dazu bereit war, den groben Unsinn des Richters Prietz aufzuheben. Das Berufungsurteil des Einzelrichters K├Âlsch, Az. 15 U 16/13 ist jetzt, das was es von Anfang war: wertloses Papier, welches offensichtlich ohne den Kopf anzustrengen mit Textbausteinen bedruckt wurde, damit das Verfahren vom Tisch kommt.

Mit dem Urteil des Bundesgerichtshofes vom 16. Dezember 2014, Az. VI ZR 39/14 wurden die, die hessische "Justiz" besch├Ąmenden Schandurteile aufgehoben.

Der BGH stellte wie folgt fest:
Krass ist, dass der BGH im Urteil fast genau das schrieb, was ich hier schon im Mai 2013 ver├Âffentlichte. Ich bin nur ein Schlosser und sagte das richtig voraus - aber die Berufsrichter "irren" sich derart? Es war demnach ein grober Fehler, die Sch├Âffen (Laienrichter) abzuschaffen und die Rechtsprechung ein paar, sich wohl f├╝r "cool" haltenden Typen zu ├╝berlassen, die wegen der bis ans Lebensende gesicherten Vollversorgung offenbar keinen Bezug mehr zur Lebenswirklichkeit entwickeln und deshalb irgendwann auch den Tatsachenbezug v├Âllig verlieren und sinnlos hohle Phrasen aneinanderreihen, welche diese dann auch noch "Urteil" nennen und sich allen Ernstes auf eine Legitimation durch genau das Volk berufen, das durch deren T├Ątigkeit auch noch Schaden erleidet.

Die Folgen des aufgehobenen Schandurteils des LG Kassel:

Der Antragsgegner und Revisionsf├╝hrer (ein Kassler Ingenieur) wurde durch das, auch mir ganz allgemein als kriminelles Pack (dazu z├Ąhle ich auch den vor 3 Jahren an Selbstmord verstorbenen "Rechtsanwalt" G├╝nter "Freiherr" von Gravenreuth!) notorisch beg├╝nstigend bekannte Gericht zu einer Unterlassung verurteilt: Der Ingenieur d├╝rfe nicht verbreiten, dass es sich beim Vertrieb der EcoJet-Magnete um Betrug handele und dass die (pseudo-)"wissenschaftlichen" Erkl├Ąrungen des Herrn Marcus Schneider "Scharlatanerie" w├Ąren. Was aber jedem, der seinen Verstand beieinander und auch nur einen halbwegs guten Realschulabschluss (vor allem aber den weit mehr auf Naturwissenschaft bezogenen Abschluss der "ostzonalen" zehnklassigen allgemeinbildende Oberschule) hat, eigentlich eingehen sollte.  

Ich, der Schlosser J├Ârg Reinholz, frage ├Âffentlich:
"Was, bitte, f├╝r eine Art von Schulbildung haben denn die Richter im Westen genossen?"

Es schw├Ącht auch nicht meine Vorw├╝rfe sondern st├Ąrkt mein schieres Entsetzen dar├╝ber dass auch der 15. Zivilsenat (in Kassel) des OLG Frankfurt - darin insbesondere Richter K├Âlsch - ebenso dramatisch versagte, denn durch dieses grobe Versagen wurde
  1. eine "rechtsfreie Zone" zu Gunsten eines Kriminellen geschaffen und
  2. das Vertrauen der Bev├Âlkerung in die Ernsthaftigkeit und Unvoreingenommenheit der Rechtsprechung gesch├Ądigt.

Doch der Richter Prietz beg├╝nstigte auch danach noch den schlimmsten denkbaren Rechtsmissbrauch des sp├Ątestens ab diesem Punkt kriminellen Herrn Marcus Schneider:

Im Nachgang stellte Marcus Schneider, dem sein Betrug und sein Heruml├╝gen bekannt sein musste, auch noch dreist Ordnungsmittelantr├Ąge gegen den Kassler Ingenieur und hatte damit vor dem, sich den Tatsachen und dem Grundgesetz auf extreme Weise verschlie├čenden Richter Prietz vollen Erfolg: Der verurteilte den Ingenieur erst zu 10 Tagen Ordnungshaft (die der Ingenieur "absa├č" und dann - ich vermute hier dringend aus Wut ├╝ber die Berichterstattung ├╝ber sein Schandurteil - sogar zu 100 Tagen Haft, welche der Ingenieur nicht absa├č, sondern den nunmehr positiven Ausgang des Verfahrens vor dem BGH brav in Frankreich abwartete.

Besonders bemerkenswert und eine Dreistigkeit  des Richters d├╝rfte es sein, dass der Richter Prietz die Vollstreckung der Ordnungsstrafe nicht einmal aussetzte als der BGH dem Ingenieur:
  1. Prozesskostenhilfe bewilligte und
  2. dessen Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision statt gab

denn es war daraus absehbar, dass der BGH sein Schandurteil aufhebt. F├╝r mich ist es hier nicht bei einer Rechtsbeugung geblieben, sondern es fand eine schwere Freiheitsberaubung (10 Tage) statt, eine weitere schwere Freiheitsberaubung wurde versucht. Freilich w├Ąre "dejure" bei einem Richter bei "Rechtsbeugung" Schluss, die Freiheitsberaubung ist "nicht justitiabel", eine Verurteilung des Richters Prietz wegen Rechtsbeugung ist aber auch nicht zu erwarten, weil die deutsche Rechtsprechung es den Richtern zu einfach macht - diese m├╝ssen nur erkl├Ąren "ich habe das halt so gesehen".

F├╝r mich aber ist die H├Âhe der verh├Ąngten Ordnungsmittel ein extrem deutliches Indiz daf├╝r, was der Richter Prietz wirklich dachte und vor hatte. Und wenn ich dann daran denke, dass auch nach zwei BGH-Beschl├╝ssen die Vollstreckung dem Gesetz zu wider nicht ausgesetzt wurde, dann bin ich v├Âllig unab├Ąnderlich der Ansicht, dass hier durch den Richter Prietz eine Rechtsbeugung mit der Absicht der Freiheitsberaubung stattfand. Ich sage es ganz klar: Ich will diesen Richter nicht in einer Position wissen, wo er weiteren solchen Schaden anrichten kann.

Was sonst noch passierte:

Der Herr Marcus Schneider von der SCS Schneider GmbH aus Fuldabr├╝ck bei Kassel versuchte mich wegen meines ersten Artikels anzuzeigen. Nachdem ich der Polizei mitteilte, die sollten sich doch mal um den Betrug mit den Ecojet-Magneten k├╝mmern, habe ich nie wieder davon geh├Ârt.

Was jetzt passieren kann:

Nachdem der feine, offensichtlich auch verlogene und betr├╝gende Herr Marcus Schneider Recht und Gericht missbrauchte, tats├Ąchlich den Kassler Ingenieur "in den Knast log" und das im schwersten Ausma├č wiederholen wollte, wird er
  1. seine billigen und hinsichtlich der behaupteten Heizkostenersparnis unwirksamen Magnete, die er fr├╝her auch schon "f├╝r teuer Geld" zur "Kraftstoffeinsparung" bei Fahrzeugen anpries (laut ADAC v├Âllig wirkungslos), jetzt wohl zum Erreichen einer Ersparnis beim Saufen anbieten - weil man auf Grund irgendeiner "Kernspinresonanz" schlicht weniger Alkohol vertrage, wenn man die Tasse mit dem Wodka auf den "kernspinnigen EcoSuff-Magnet" stellt,
  2. einer Strafanzeige wegen schwerer mittelbar begangener Freiheitsberaubung, versuchter schwerer Freiheitsberaubung  und (in meinem Fall) ebenfalls versuchter Freiheitsberaubung und wegen ├╝bler Nachrede entgegensehen.

Pers├Ânliche Nachricht an Marcus Schneider:

Die schwere Freiheitsberaubung, Herr Marcus Schneider von der SCS-Schneider GmbH aus Fuldabr├╝ck bei Kassel, ist ein Verbrechen auch wenn diese mittelbar durch das Bel├╝gen des Gerichts begangen wurde. Aus meiner Sicht geh├Âren Sie daf├╝r weggesperrt um die Gesellschaft vor Ihrem kriminellen Handeln wirksam zu sch├╝tzen. Gerade weil Richter wie der Richter Prietz am LG Kassel offensichtlich nicht in der Lage sind, daf├╝r sorgen zu sorgen, dass verlogene Kriminelle (wie Sie nun mal einer sind) mit derart dreisten L├╝gen keinen Erfolg haben.

Machen Sie Ihre Webseite zu, h├Âren Sie dem L├╝gen und Betr├╝gen auf und stellen Sie den Vertrieb der Magnete ein. Die, genauer deren Grundstoffe, werden f├╝r Mobiltelefone und Elektromotoren gebraucht. Sonst werde ich eine kleine Serie auflegen und mich mal mit den Dokumenten befassen, welche Sie als "Beweis" f├╝r die behauptete Bewirkung einer Einsparung verlinken. Ich verspreche Ihnen: Das wird f├╝r Sie sehr bitter. Sie m├╝ssen die Webseite sowieso ├Ąndern lassen, sonst klagen Ihnen die unten im offenen Brief genannten schon bald "den Arsch weg" - die k├Ânnen nach dem BGH-Urteil und dem von mir ausge├╝bten Druck nicht anders! Der Staatsanwaltschaft habe ich das Urteil des BGH sch├Ân hei├č gemacht - die kommt nun wohl doch nicht daran vorbei, gegen Sie ein Verfahren wegen schweren Betruges und schwerer Freiheitsberaubung einzuleiten. Ich komme dann zum Verfahren, dass im Hinblick auf die drohende, hohe Strafe wohl vor dem Landgericht stattfinden wird, und werde dar├╝ber berichten.

Pers├Ânliche Nachricht an den Richter Prietz:

Tut mir leid: Aber der Rechtsstaat gewinnt seine Legitimierung durch Gerechtigkeit. Wer also als Richter - egal ob durch Vorsatz, Dummheit, Faulheit oder Schlamperei - solche Schandurteile f├Ąllt, wie es das unter dem Aktenzeichen "7 O 15/15" verbrochene "Schei├čding" nun einmal eines ist, und auch nicht - jedenfalls nicht in gen├╝gendem Ma├če - anf├Ąngt, ├╝ber seinen v├Âllig unvertretbaren Juristenmurks nachzudenken bevor er einen Haftbefehl erl├Ąsst oder erlassen l├Ąsst -  der macht es dem Volk verdammt schwer auch nur an einen Rest einer tats├Ąchlichen Rechtsstaatlichkeit zu glauben, und bewirkt nichts anderes, als dass das Recht der Faust (oder halt der dreisteren L├╝ge vor Gericht) wieder Oberhand gewinnt.

Wer als Richter dann aus zwei Beschl├╝ssen wei├č, dass der BGH seinen Mist mit annehmbarer Wahrscheinlichkeit aufheben wird und die Vollstreckung des ohnehin v├Âllig ├╝berzogenen Ordnungsmittels nicht aussetzt, der aber begeht im Hinblick darauf, wie klar das Gesetz hier ist, Rechtsbeugung - und es ist mir schei├čegal, ob die Staatsanwaltschaft erneut dienstbeflissen die Strafe gegen einen Kassler Richter vereitelt, was diese - da bin ich gewiss - tun wird.

Und ich bin v├Âllig bei dem Kassler Ingenieur, der sich nicht grundlos wegen der von ihm und auch von mir als solche angesehenen Rechtsbeugung und der Freiheitsberaubung beschwert. Sie, Herr Prietz, sollten keine Urteile mehr f├Ąllen. Ich traue Ihnen das einfach nicht mehr zu!

Ich ersuche Sie deshalb, wegen "nachgewiesener Nichtf├Ąhigkeit mit schweren Folgen" vom Richteramt zur├╝ck zu treten. In einer auch nur halbwegs ├Ąhnlich verantwortungsvollen und gut bezahlten Position in der Privatwirtschaft w├Ąren Sie, Herr Prietz, nach einem solchen Versagen mit solchem Schaden schlie├člich auch "geflogen" - und zwar "achtkantig"! Und ich sehe auch nicht ein, warum der Steuerzahler Sie weiter alimentieren soll, nachdem Sie so deutlich gezeigt haben, dass sie den Job nicht richtig erledigen wollen.

Offener Brief:


Adressaten:
  • Netzwerk f├╝r Klimaschutz
  • Deutsche Unternehmensinitiative Klimaeffizienz
  • Wirtschaft pro Klima
  • Exportinitiative Energieeffizienz
  • Umweltallianz Hessen
  • Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums f├╝r Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (AT)

Betrifft Ihre Partnerschaft mit:

SCS Schneider GmbH
Mittelstr. 29
D-34277 Fuldabr├╝ck

Telefon: +49 (0) 561 / 220 701 – 0
Telefax: +49 (0) 561 / 220 701 – 15
Email: info@ecojet.com

Gesch├Ąftsf├╝hrer: Marcus Schneider
Handelsregister: Kassel HRB13983
USt-ID-Nr. DE 812070300


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Partnerschaft mit Ihnen bzw. Ihren Organisationen bzw. mit von Ihnen gef├Ârderten Organisationen wird auf http://www.ecojet.com/ unterhalb von "Downloads" beworben.

Sie werden sicherlich kein Interesse daran haben, dass ein derartiger Betr├╝ger und Scharlatan (wie es jetzt endlich auch f├╝r den letzten B├╝rokraten, Juristen oder "Formalheini" aus dem beigef├╝gten Urteil des Bundesgerichtshofes hervor geht) damit wirbt, Ihr Partner zu sein und den Eindruck erweckt, dass Sie seine T├Ątigkeit guthei├čen.

Sollte der durchweg verlogen-kriminelle Herr Marcus Schneider (er hat immerhin einen Dritten "in den Knast gelogen"!) sich zu Unrecht einer Partnerschaft mit Ihnen ber├╝hmen, um vorzumachen, seine tats├Ąchlich unwirksamen Magnete w├╝rden - durch Sie auch nur irgendwie anerkannt - zu einer Heizkostenersparnis f├╝hren, dann rate ich Ihnen dazu, den Herrn

a) vor Gericht auf Unterlassung in Anspruch zu nehmen und
b) das ├Âffentlich zu machen

weil der Ruf Ihrer Initiativen nat├╝rlich darunter extrem leidet, dass ein solcher, extrem verlogener Krimineller mit der Partnerschaft wirbt.

Ich bitte um die allf├Ąllige Best├Ątigung der Beendigung jeglicher Art von Gesch├Ąftsbeziehungen zu dem Herrn.

"Familienkarte Hessen": Entgegen Ihrer Aussage wird der Herr Schneider mit seiner SCS-Schneider GmbH noch immer als Mitglied beworben und wirbt auch selbst damit.

Siehe: http://www.familienkarte.hessen.de/dynasite.cfm?dssid=424&dsmid=15428&dspaid=0&pid=268

Das Umweltbundesamt wird sicherlich Regeln finden wollen, die m├Âglichst wirksam ausschlie├čen, dass derartige Firmen mit Mitgliedschaften in vom Bundesumweltamt gef├Ârderten Organisationen werben. Ich schlage vor, den Gebrauch des Verstandes bei der Pr├╝fung einer derartigen Mitgliedschaft k├╝nftig zwingend vorzuschreiben und die F├Ârderung daran zu binden bzw. eine solche Pr├╝fung ├╝berhaupt vorzunehmen, statt sich f├╝r eine Spende von 30 Silberlingen zu verkaufen und so dabei zu helfen, dass vielen B├╝rgern und Firmen ein wirtschaftlicher Schaden - und dar├╝ber hinaus auch ein Umweltschaden (durch die Produktion der v├Âllig nutzlosen Magnete) in nicht unbetr├Ąchtlicher H├Âhe entsteht.

Das von vorn herein zu tun w├Ąre geeignet gewesen, den eingetretenen Rufschaden f├╝r Ihre Organisationen zu vermeiden.

Mit freundlichen Gr├╝├čen

J├Ârg Reinholz