25.02.2015

EuropĂ€ischer Gerichtshof: BetrĂŒgerisch agierende DrĂŒcker (Versicherungen, Euroweb) dĂŒrfen heimlich gefilmt werden

Der EuropĂ€ische Gerichtshof fĂŒr Menschenrechte hat beschlossen: BetrĂŒgerisch agierende DrĂŒcker (wie z.B von Versicherungen oder der Euroweb) dĂŒrfen heimlich gefilmt werden.

EMGR, Az: 21830/09

Das öffentliche Interesse, ĂŒber MissstĂ€nde und "fragwĂŒrdige" Praktiken informiert zu werden, sei höher zu werten als der Schutz der PrivatsphĂ€re des heimlich gefilmten Vertreters, urteilte der Menschenrechtsgerichtshof. Das Urteil sollten sich die, viel zu oft verlogenes und kriminelles Pack schĂŒtzenden Richter des LG Hamburg, des LG Berlin aber auch des LG Marburg, Mönchengladbach, Köln und des LG Kassel sowie deren Obergerichte zur Fortbildung kommen lassen.

Könnte sein, ein solcher Film - von einem Besuch eines Euroweb-Vertreters - ist bald online, denn das Material existiert schon.

18.02.2015

Euroweb Deutschland GmbH - Dieser Verbindung wird nicht vertraut - Der Firma begrĂŒndet auch nicht.

Da hat der Christian Stein von der Euroweb Deutschland GmbH ganz schön die große Fresse und behauptet, die Euroweb Deutschland GmbH biete "optimale Lösungen" ...

.. natĂŒrlich kann er noch - das LĂŒgen ist ihm ja gerade offenbar nicht gerade peinlich (sonst wĂŒrde er nicht der Öffentlichkeit derart dummdreiste LĂŒgen auftischen) behaupten, das folgende sei die optimale Lösung fĂŒr die BedĂŒrfnisse der Euroweb Deutschland GmbH.

Also: Wenn ich mich bei der Eingabe der URL der Webseite der Euroweb Deutschland GmbH vertippe, dann bekomme ich von Google folgende Anzeige der Euroweb Deutschland GmbH angezeigt. Die Euroweb Deutschland GmbH zahlt also dafĂŒr, dass ich von Google zu www.ew.de geschickt werde...


Da die Euroweb offenbar die eigenen Formulare nicht in den Griff bekommt, haben die nach meiner letzten Veröffentlichung darĂŒber kurzerhand alle Besucher auf eine mit HTTPS gesicherte Webseite weiter geleitet ... und seit dem passiert das hier:

Bildschirmfoto: BrowserabhĂ€ngig ist nur, wie das gestaltet ist. Der Fehler an sich taucht bei allen Browsern so auf - es sei denn natĂŒrlich, man hat das falsche Sicherheitszertifikat (dauerhaft) akzeptiert - was gar jeder nicht Benutzer darf und kann.

Das Zertifikat der tollen Firma gilt nur fĂŒr "ew.de", nicht aber fĂŒr "www.ew.de". Der Browser zeigt also die obige oder eine sinnentsprechende Fehlermeldung.

Mithin bezahlt die Euroweb also die Google Inc. dafĂŒr, dass potentielle Kunden sofort sehen:

"Euroweb? Ah! Sieh her: Die Firma taugt nichts!"

Ganz ehrlich: Einer Firma, die
  • erstens schon zu blöd ist, das richtige Sicherheitszertifikat zu bestellen und, wenn dsa schon falsch lief, 
  • dann auch so blöd ist, "fĂŒr teuer Geld" die nicht funktionierende URL Adresse Webseite zu bewerben
  • und dann außerdem noch so bekloppt ist, zur falschen Webseite weiter zu leiten (das sollte man können, wenn "Sorgenfreiheit" bewirbt)
also drei (3) verkettete Fehler macht - ohne welche das nicht obige nicht sichtbar wĂŒrde - der traue ich nicht zu, dass die Kundenseiten vernĂŒnftig gestalten, verwalten, sicher programmieren und hosten kann! Offenbar kontrolliert in der Firma keiner, was die Lehrlinge, Praktikanten und sonstigen, prekĂ€r bezahlten "Spezialisten" anstellen!

Übrigens: Die Euroweb Deutschland GmbH traut, wie die Euroweb Internet GmbH auch, der eigenen Leistung nicht: ew.de wird bei Strato gehostet. FĂŒr die belogenen, beschissenen und ĂŒbel abgezockten Kunden indes ist das billigst-Hosting (die zahlen dafĂŒr ein wenig mehr als einen Euro im Monat...) in einem sehr merkwĂŒrdigen, von einer Euroweb-Tochter gemieteten (und von zwei Eurob-Töchtern genutzten) Raum in einem BĂŒro- und GeschĂ€ftshaus in Bulgarien mit einer höchst fragwĂŒrdigen Internetanbindung (FĂŒr ein BĂŒro wĂ€re die wohl ok... fĂŒr einen Hoster definitiv nicht) gerade gut genug.

Soweit zu der potentiellen Kunden gegenĂŒber getĂ€tigten Behauptung, dass fĂŒr die Euroweb extra "ein Rechenzentrum gebaut worden" sei - was sind das doch fĂŒr lĂ€cherliche LĂŒgen und was sind das fĂŒr erbĂ€rmliche, lĂ€cherliche und dumme LĂŒgner!

15.02.2015

Euroweb, Strohmann Christian Stein - ist er kriminell? Will er in den Knast?

Christian Stein, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb Deutschland GmbH und insoweit Strohmann des Daniel Fratzscher wie des Christoph Preuß, verstĂ¶ĂŸt seit dem 12.02.2015 um 12:20 ziemlich dreist gegen die VerfĂŒgung des LG DĂŒsseldorf (Az. 14c O 2 / 15), welche ihm die Bewerbung der Euroweb Deutschland GmbH mit diversen Webseiten untersagt, welche die Euroweb Deutschland GmbH nicht erstellt hat.

Erste Kenntnis vom Verbot des ohnehin verbotenen durch Übersendung eines Scans der VerfĂŒgung hat der feine, wohl höchst empfindlich auf seinen Ruf bedachte, oft lĂŒgende und offenbar auch sonst "nicht immer ganz" rechtstreue Eurowebber Christian Stein seit 07.02.2015 um 15:00. Zugestellt wurde diese durch den hierfĂŒr zustĂ€ndigen Gerichtsvollzieher am 12.02.2015 um 12:20.

So eine Löschung auf einer Webseite ist schnell bearbeitet, das dauert nur ein paar (etwa 5) Minuten.  Er hatte also genug Zeit, der VerfĂŒgung des Gerichtes GenĂŒge zu tun oder dieses anzuweisen. Getan hat er offensichtlich nichts - was eine vorsĂ€tzliche, nicht ganz unerhebliche, und mit bis zu 250.000 Euro Geldstrafe oder bis zu 6 Monaten Haft bedrohte Untat ist.

Am Dienstag stelle ich den Ordnungsmittelantrag.

13.02.2015

Euroweb gewinnt vor dem höchsten Arbeitsgericht

Das Oberarbeitsgericht in Saalhausen bei Lennestadt hat in dem Verfahren 4 U 111/15 mit unangreifbaren Endurteil vom 10.02.2015 zugunsten von Euroweb entschieden. Als höchstes Instantgericht des Landes Sachsen-Anhalt verwarf es die Klage eines muslimistischen Bewerbers mit Migrationshintergrund, der Sozialleistungen bezieht und sich nach der Ablehnung angeblich "nur wegen seines Glaubens" zurĂŒck gewiesen fĂŒhlte und mit einer völlig ĂŒberzogenen  Schadensersatzforderung gegen das weltweit einzigabartige Unternehmen Euroweb vor das Gericht zog.

Das höchste Instantgericht des Landes Niedersachsen erkannte richtig, dass der ehrliche Bewerber keinesfalls fĂŒr eine TĂ€tigkeit als Mitarbeiter bei Euroweb, dem MarktfĂŒhrer in der Erstellung von Webseiten (wenn am 21. August um 14 Uhr MEZ im Nildelta Frost und die CDU/CSU-Koaltion herrscht, wĂ€hrend in der Hölle die EisbĂ€ren und Pinguine gemeinsam Winterschlaf halten) geeignet ist. Denn der Bewerber gab auf Nachfrage des Vertriebsleiters C. S. an, sich selbstverstĂ€ndlich an die Regeln seines Glaubens halten zu wollen und bestĂ€tigte diese Aussage auch vor Gericht. Insbesondere hatte er vor, "jedenfalls bewusst nichts Unwahres zu sagen" und sich an die Gesetze zu halten!

Die, die Rechte und das Ansehen von Euroweb wahrende Kanzlei Filipp PĂ€rvers, Andre Puchstolz und Sturian Platzefker trug dem eifrig nickendem Gericht sodann vor, dass unter diesen UmstĂ€nden eine ErfĂŒllung der dienstvertraglichen Pflichten per se völlig unmöglich sei, weil das LĂŒgen und BetrĂŒgen genau den Kernbereich einer TĂ€tigkeit als Werber bei Euroweb darstellt und fĂŒhrten ein Urteil der Strafkammer des LG Chemnitz (Az. 7 Ns 620 Js 18272/10) hierfĂŒr als Beweis an.

Auch hinsichtlich des weinerlichen Argumentes des gescheiterten KlĂ€gers, dass ja auch Christen nicht lĂŒgen oder gar betrĂŒgen dĂŒrften, folgte das Oberarbeitsgericht in Saalhausen bei Lennestadt der Argumentation der Heldenkanzlei Filipp PĂ€rvers, Andre Puchstolz und Sturian Platzefker, welche fĂŒr das Internationale Großunternehmen Euroweb darstellten, dass diese Regelung aus der Bibel völlig ĂŒberholt sei - wovon die tĂ€gliche und pressebekannte Übung zumindest der bekannteren und/oder mit Ministerposten gesegneten Mitglieder von CDU und CSU Zeugnis ablege. Im Urteil verwiesen die Richter außerdem auf deren eigene Erfahrungen aus zahllosen Strafsachen gegen solche, sich zur neoliberalen Marktwirtschaft bekennende Christen und wiesen die Schadensersatzklage insoweit völlig richtig zurĂŒck.

Nicht mehr untersucht hat das Gericht, ob denn die großartige Euroweb Group ĂŒberhaupt "passiv legitimiert" sei. Insoweit blieb die Argumentation der wahlweise auch auf Arzthaftungs-, Äußerungs-, Jagd-, Miet-, Kauf-, Scheidungs-, Sport-, Vaterschaft-, Verkehrs-, Versicherungs- oder Strafrecht spezialisierten Kanzlei Filipp PĂ€rvers, Andre Puchstolz und Sturian Platzefker, wonach die Einstellungen gar nicht bei Euroweb, dem grĂ¶ĂŸten Arbeitgeber fĂŒr Personen mit einem IQ unter Körpertemperatur in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Bulgarien, sondern bei irgendwelchen praktisch insolventen Kleinstunternehmen erfolgen, unberĂŒcksichtigt. Notfalls wĂ€re das in einem spĂ€teren Verfahren von der weltweit einzigartigen Kanzlei Filipp PĂ€rvers, Andre Puchstolz und Sturian Platzefker welche, ohne eine BGH-Zulassung zu haben, Verfahren bis hoch zum Buntesgerichthof prĂ€gt, zu klĂ€ren.

Vorstehendes ist eine Verballhornung von veröffentlichten Berichten der Euroweb-Kanzlei "Buchholz und Kollegen", DĂŒsseldorf (zuvor: "Berger Law LLP," zuvor Kanzlei Berger Köln und DĂŒsseldorf, zuvor "El Gendi und Berger, RechtsanwĂ€lte"). Gefundene Wahrheits-Körnchen dĂŒrfen behalten und sogar gegessen werden. Ob diese schmecken und fĂŒr jedermann bekömmlich sind weiß der Autor freilich nicht.

12.02.2015

Firefox blockt Flash - und die Euroweb-"Spezialisten" merken es nicht - Ein RealitÀts-Check

Die aktuelle Version 35.0(.1) des Firefox-Webbrowsers blockt seit einigen Wochen Flash - weil das Zeug gefĂ€hrlich ist. Mit dem Firefox werden immerhin nach manchen Angaben ĂŒber 50% der deutschen Webseiten abgerufen.

Die Euroweb bietet deren "Referenzkunden" fĂŒr horrendes Geld (fĂŒr ein Mehrfaches des  Preises der gĂŒnstigsten Wettbewerber) auch die Erstellung und das Hosten von Unternehmenvideos an. FĂŒr die BegrĂŒndung der wirklich exorbitanten Luxuspreise dient auch das Vormachen, die Webseiten wĂŒrden von erfahrenen Spezialisten erstellt - zu einem Stundensatz von 80 Euro.

Der RealitÀts-Check:

Die potentiellen Kunden der abgezockten Euroweb-Referenzkunden sehen seit Mitte Januar dann das hier:

So bietet die Euroweb die teuer bezahlten Kundenvideos feil - Das ist glatter Vertragsbruch!

Jeder Browser, der das von der Euroweb verwendete HTML5 kann, kann auch Videos ohne Flash wieder geben. Nur ist die Euroweb offenbar nicht in der Lage, das zu Àndern - und das wÀre nur ein Handgriff.

Die Euroweb wirbt rotzfrech so:
"Nutzen Sie also die Möglichkeit, sich und Ihr Unternehmen mit einem Unternehmensvideo professionell und zeitgemĂ€ĂŸ zu prĂ€sentieren.

Bei Ihren Kunden hinterlassen Sie so einen nachhaltigen und positiven Eindruck. Damit heben Sie sich nicht nur von Wettbewerbern ab, sondern erreichen auch eine engere und persönlichere Ansprache potenzieller Kunden."
Irgendwie fehlt da doch die Markierung als "Ironie"  - oder?

Wer sich jetzt fragt, warum die Euroweb nach all dem Geblubber die Videos nicht anstÀndig verbreiten kann - die Antwort habe ich schon:
Die Euroweb sucht nĂ€mlich "Azubis". Aber bevor diese als Azubi ausgebeutet werden sollen die schon mal bis August 2015 fĂŒr ausbeuterische 250 Euro im Monat Webseiten mit Photoshop und Dreamweaver ("Dreamweaver-Bediener" ist auch so ein "Lachwort" in der Branche) bauen:
Das nur mit der großen Fresse "fĂŒhrende Systemhaus in DĂŒsseldorf" namens "Euroweb Internet GmbH" beutet also tatsĂ€chlich Praktikanten vor der Aufnahme einer Ausbildung zum Webdesiger aus.

Soweit dann auch zu der schon wieder von der Euroweb getĂ€tigten ProzesslĂŒge, dass die Webseiten "ausschließlich von fest angestellten Mitarbeitern" erstellt werden.

10.02.2015

Euroweb Deutschland GmbH ("EW Deutschland") - nach dreisten LĂŒgen fĂ€llige dritte Abmahnung

Christian Stein aus Soest ist als Dauerzeuge der Euroweb Internet GmbH bekannt geworden und wurde, wohl als Belohnung fĂŒr diese "Ă€ußerst treuen" Dienste, GeschĂ€ftsfĂŒhrer mehrerer Firmen aus dem Umfeld dieser verrufenen Firma. Der schon von Anfang bestehende Verdacht, dass er "nicht immer ganz ehrlich" ist, wird dadurch zur Gewissheit, dass er aus dem denkbar niedrigstem Interesse (Geld!) sogar Dritte dreist und schriftlich dazu anweist, fĂŒr ihn zu lĂŒgen. Das ergibt sich fĂŒr den halbwegs verstĂ€ndigen Leser aus dieser Abmahnung:
Allerwertester Herr Christian Stein.

FĂŒr die lauterkeitsrechtliche Beurteilung einer Spitzen- oder Alleinstellungsbehauptung nach §5 UWG ist entscheidend, ob das, was in der Werbeaussage nach der Auffassung des Umworbenen behauptet wird, sachlich richtig ist (vgl. Bornkamm in Köhler/Bornkamm aaO § 5 Rn. 2.150).

GemĂ€ĂŸ dem von Ihren Außendiensten zu folgendem "Leitfaden Media Consultant" in der von Ihnen selbst verfassten Fassung, welche Sie am 6. Februar 2015 um 19:09:19 als PDF aus einer Datei "Leitfaden neu 2015MW.docx" erzeugt und danach an Ihre Werber verteilt haben, haben Ihre Werber wie folgt vorzutragen:
„Herr/Frau ..., der EW Deutschland vertrauen eine Vielzahl von Unternehmen, Prominenten und Sportlern bei der Umsetzung und Positionierung von Internetkonzepten.

Unsere gehobene Marktposition werden wir weiter ausbauen, indem wir Erfolgsgeschichten mit Klein- und MittelstÀndigen Unternehmen schreiben."
Da Sie von den Werbern verlangen, dass diese die darĂŒber hinaus auch noch gelb hervorgehobenen SĂ€tze auswendig lernen, ist nicht nur von einer festen Absicht auszugehen, die gesetzeswidrige Werbung im KundengesprĂ€ch vorzutragen, sondern auch davon, dass dieses bereits in einer Vielzahl von FĂ€llen geschehen ist.

Damit behaupten Sie in der Bewerbung:
  1. Eine Vielzahl von Unternehmen, Prominenten und Sportlern vertraue der Euroweb Deutschland GmbH.
  2. Die Euroweb Deutschland GmbH habe eine "gehobene Marktposition".
Beides ist erweislich unzutreffend, unwahr - und mal wieder dreist gelogen!
Sie haben diese geradezu dumm-dreisten WerbelĂŒgen nicht weiter zu verbreiten und mir bis zum Ablauf des 12. Februar 2015 eine Unterlassungs- und VerpflichtungserklĂ€rung zukommen zu lassen, wonach Sie es unterlassen, die Euroweb Deutschland GmbH wahrheitswidrig damit zu bewerben, oder dem angesprochenen Verkehr wahrheitswidrig vorzumachen:
  1. Eine Vielzahl von Unternehmen, Prominenten und Sportlern vertraue der Euroweb Deutschland GmbH.
  2. Die Euroweb Deutschland GmbH habe eine "gehobene Marktposition".
Die UnterlassungerklĂ€rung muss ein Vertragsstrafeversprechen in Höhe von 15.000 Euro fĂŒr eine Übertretung in jedem Einfall enthalten und darf eine Verantwortung die TĂ€tigkeit von GeschĂ€ftsgehilfen eben so wenig ausschließen wie den Fortsetzungszusammenhang.

Sollten Sie das Ultimatum nicht einhalten oder die Unterlassungs- und VerpflichtungserklĂ€rung eine Fortsetzung oder Wiederaufnahme der unwahren Bewerbung nicht wirksam ausschließen, dann werde ich Sie erneut unverzĂŒglich gemĂ€ĂŸ § 8 UWG gerichtlich auf die Unterlassung in Anspruch nehmen.

BezĂŒglich der sich aus dem Leitfaden ergebenden - und sehr wahrscheinlich als Betrug strafbaren - Verwendung der "Referenzkundenmasche" werde ich Sie gesondert auf Unterlassung in Anspruch nehmen, darf aber schon jetzt Ă€ußern, dass Ihre Marktteilnahme offensichtlich weitgehend auf GesetzesbrĂŒchen beruht - die Ihnen, so Sie nicht etwa eine krankhafte Minderintelligenz vorschĂŒtzen, kaum entgangen sein dĂŒrften. Ich gehe von Vorsatz aus.

Mit der, Ihren vorsĂ€tzlichen LĂŒgen und Ihrem vorsĂ€tzlichen Gesetzesbruch angemessenen, kalten Höflichkeit:

Jörg Reinholz

09.02.2015

EW-Deutschland (Euroweb Deutschland GmbH) tĂ€uscht, betrĂŒgt und zockt ab

Die Wahrheit ist: Die Euroweb Deutschland (EW Deutschland) schmĂŒckt sich mit fremden Federn und erzĂ€hlt auch sonst LĂŒgenmĂ€rchen.
Die Wahrheit ist: 

Den so angesprochenen wird vorgerechnet, die Erstellung einer Webseite dauere 136 Stunden und ĂŒber 4 Jahre  wĂŒrden nochmals 240 Stunden fĂŒr "Aktualisierungen, Service und Support anfallen". Diese Kosten sĂ€hen dann also so aus:
  • 10.880 Euro zu Beginn.
  • 19.200 Euro ĂŒber 4 Jahre hinweg
  • 30.080 Euro gesamt
Der VerkĂ€ufer weiß aber schon sehr genau: "Das ist natĂŒrlich viel zu teuer!" - Diese Mondpreise werden nĂ€mlich ganz klar und absolut vorsĂ€tzlich lediglich als Druckmittel benutzt. Es lohnt, sich zu merken, dass monatlich angeblich 5h*80 Euro/h, also 400 Euro fĂŒr "Aktualisierung, Pflege und Support" (die weiter unten als "monatlicher Pflegekostenanteil" auftauchen) draufgehen sollen.

Die Wahrheit ist: Diese lediglich fĂŒr die arglistige TĂ€uschung benutzten Mondpreis-Konditionen werden jetzt zusammengestrichen ... damit der VerkĂ€ufer die Spielregeln bestimmt:
Die Wahrheit ist: ... und den Kunden wird erzĂ€hlt, dass diese "nur" 350 Euro im Monat zahlen mĂŒssten ...
Die Wahrheit ist: ... und fĂŒr die BegrĂŒndung dieser Preissenkungslegende wird den Kunden vorgemacht, diese wĂŒrden "Referenzkunden". Deswegen hat dieses betrĂŒgerische Vorgehen den Name "Referenzkundenmasche". Darin eingeschlossen ist, dass die so Betrogenem unter den Druck einer möglichen - aber nur behaupteten - Ersparnis von rund 13.000 Euro gesetzt werden und dass diesen dann die Möglichkeit genommen werden soll, die behaupteten Preise mit den regelmĂ€ĂŸig sehr viel billigeren Marktangeboten Dritter zu vergleichen: Deshalb muss der Vertrag sofort geschlossen werden, deshalb steht da und ist aufzusagen: "Was ich von Ihnen erwarte ist ein klares Ja oder nein am Ende des GesprĂ€ches".
Die Wahrheit ist: Die Kunden sollen:
  • 199 Euro  zu Beginn
  • 16.800 Euro ĂŒber vier Jahre
  • 16.999 Euro insgesamt
an die Euroweb zahlen. Das ist viel zu teuer. Es gibt ganz gewiss sehr viele lokale Anbieter, welche die gleichen Leistungen fĂŒr einen Bruchteil dieser Summe anbieten. Die 350 Euro monatlich sind nicht nur der "Pflegekostenanteil", die Euroweb macht damit, trotz extrem hoher Vertriebskosten (weil nach deren eigenen Angaben 40% der Mitarbeiter im Vertrieb tĂ€tig sind) einen geradezu irren Gewinn. (s. OLG MĂŒnchen, Az. Az. 21 U 1932/14, Vortrag der Euroweb Internet GmbH)

Die Kunden werden also getÀuscht, betrogen und abzockt!
(Alle Ausschnitte aus dem "Leitfaden Media Consultant", welcher am Freitag, dem 6. Februar 2015 um 19:09:19 als PDF aus einer Datei "Leitfaden neu 2015MW.docx" erstellt wurde.)

Die ganze Wahrheit ist:

Darauf, dass das arglistige TĂ€uschung, Betrug und Abzocke ist gebe ich Ihnen die Hand!

Der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der "Euroweb Deutschland GmbH" ist der Verkaufsleiter der "Euroweb Internet GmbH", Christian Stein aus Soest - und der ist insoweit ein "Strohmann" der Euroweb Chefs Daniel Fratzscher und Christoph Preuß. Diese "Euroweb Internet GmbH" hat wegen derselben betrĂŒgerischen Abzockmethode schon einen schlechten Ruf, viele sind also gewarnt, was sich auf die VerkĂ€ufe negativ auswirkt. - Deshalb sollen sich die VerkĂ€ufer als Mitarbeiter einer "EW-Deutschland" ausgeben, den verbrannten Name "Euroweb" also vermeiden, wohl um ĂŒberhaupt noch etwas verkaufen zu können. Außerdem gibt es gerichtliche VerfĂŒgungen gegen die "Euroweb Internet GmbH", welche ganz offensichtlich durch die NeugrĂŒndung der "Euroweb Deutschland GmbH" umgangen werden sollen. Das bedeutet aber auch, dass der Christian Stein als Strohmann der Euroweb Internet GmbH ganz bewusst und solide daran mitwirkt, das Gesetz und gerichtliche Verbote zu brechen - was man als "kriminell" bezeichnen kann.

Bildschirmfoto: Damit nicht der Falsche in Verdacht gerĂ€t: Das hier ist der "Oberabzocker von Gnaden des Christoph Preuß und des Daniel Fratzscher", Christian Stein als "Media President" (Was fĂŒr ein lĂ€cherlicher Titel!) in einem Werbevideo der Euroweb Internet GmbH (Rechte via YouTube.)

Foto: Jörg Reinholz

Ich bleibe dran - und ich hoffe sehr, es hat im Dachgeschoss "geklingelt"!

Freche LĂŒge der Euroweb Deutschland GmbH: "Seit ĂŒber zehn Jahren konzipieren und gestalten wir professionelle Internetauftritte"

Wie frech, ja dreist - und mit allem Verlaub auch "dumm" der Christian Stein von der Euroweb in der Öffentlichkeit lĂŒgt ergibt sich aus meiner Abmahnung vom 09.02.2015:
Allerwertester Herr Christian Stein,

Wie ich gerade eben fest stelle lassen Sie auf der Ihnen verantworteten Webseite, abrufbar unter der URL https://ew.de/blog wie folgt verbreiten:

"Seit ĂŒber zehn Jahren konzipieren und gestalten wir professionelle Internetauftritte."

Illustrierendes Bildschirmfoto: So dreist lĂŒgt der Eurowebber Christian Stein
Die Euroweb Deutschland GmbH (HRB 73300) wurde aber erst im September 2014 gegrĂŒndet, ist also noch nicht einmal ein halbes Jahr aktiv. Demzufolge ist es völlig unmöglich, dass Sie "Seit ĂŒber zehn Jahren" professionelle Internetauftritte konzipieren und gestalten.

Sie haben diese freche WerbelĂŒge bis zum Ablauf des 11. Februar 2015 zu entfernen und mir bis zum Ablauf des 12. Februar 2015 eine Unterlassungs- und VerpflichtungserklĂ€rung zukommen zu lassen, wonach Sie es vor dem 11.09.2024 unterlassen, die Euroweb Deutschland GmbH damit zu bewerben, oder vorzumachen dass diese seit ĂŒber zehn Jahren professionelle Internetauftritte konzipiere und gestalte. Die UnterlassungserklĂ€rung muss ein Vertragsstrafeversprechen in Höhe von 15.000 Euro fĂŒr eine Übertretung in jedem Einfall enthalten und darf eine Verantwortung fĂŒr die TĂ€tigkeit von GeschĂ€ftsgehilfen eben so wenig ausschließen wie den Fortsetzungszusammenhang.

Sollten Sie einen der Termine nicht einhalten oder die Unterlassungs- und VerpflichtungserklĂ€rung eine Fortsetzung oder Wiederaufnahme der unwahren Bewerbung nicht ausschließen, dann werde ich Sie unverzĂŒglich gemĂ€ĂŸ § 8 UWG gerichtlich auf die Unterlassung in Anspruch nehmen.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Jörg Reinholz
Ich vermute, der sicherlich von der Kanzlei Buchholz und Kollegen "beratene" Christian Stein wird, wie er selbst und die andere Euroweb auch schon zuvor, die LĂŒgen weiter verbreiten, keine UnterlassungserklĂ€rung abgeben und also fĂŒr diese Dummheit mal wieder eine einstweilige VerfĂŒgung "kassieren".

Dann muss es eben so sein.

Euroweb Internet GmbH abgemahnt - Bewerbung als "MarktfĂŒhrer" ist irrefĂŒhrend und tĂ€uschend.

Abmahnung vom Samstag, 7.2.2015:
Allerwertester Herr Christoph Preuß, allerwertester Herr Fratzscher,

auf der von Ihnen verantworteten Webseite der Euroweb Internet GmbH bewerben Sie sich als "MarktfĂŒhrer".

Beweis: Bildschirmfoto.
Beweis: So bewirbt sich die Euroweb als "MarktfĂŒhrer"
Wie ich soeben den Veröffentlichungen und Zahlenwerken Dritter entnehme hatte Ihre Firma aber in den Vorjahren - in denen Sie sich ebenfalls notorisch lĂŒgend als "MarktfĂŒhrer" bewarben - einen deutlich geringeren Umsatz als die tatsĂ€chlichen MarktfĂŒhrer.

Sich unter diesen UmstĂ€nden als "MarktfĂŒhrer" zu bewerben ist nicht nur lĂ€cherlich sondern auch unzweifelhaft ein grober Verstoß gegen das UWG.

Falls Sie am 19.02.2015 um 00:00 Uhr noch mit dem Begriff "MarktfĂŒhrer" werben werde ich Sie gerichtlich auf Unterlassung in Anspruch nehmen.

Falls Sie mir bis zum 20.02.2015 14:00 Uhr keine Unterlassungs- und VerpflichtungserklĂ€rung vorlegen, nach welcher Sie es unterlassen, die Euroweb Internet GmbH als MarktfĂŒhrer zu bewerben und die Wiederholungsgefahr durch ein Vertragsstrafeversprechen in Höhe von mindestens 15000 Euro in jedem Einzelfall, unter Verzicht auf die Einrede des Fortsetzungszusammenhangs und auf die Einrede der TĂ€tigkeit Dritter nicht ausrĂ€umen werde ich Sie ebenfalls vor Gericht auf Unterlassung in Anspruch nehmen.

Einem Rechtsstreit sehe ich jedenfalls gelassen entgegen. Die Sie voraussichtlich vertretende Kanzlei Buchholz und Kollegen oder auch der Kanzlei "AWPR" sehe ich auf Grund frĂŒherer Erfahrungen eher als "fĂŒr meine Interessen förderlich" an.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Jörg Reinholz
(nicht unbedarft nachmachen)

08.02.2015

Rechtsmissrauch und SchÀdigungsabsicht der Euroweb - Sieg gegen das System II

Das LG Köln hat im Verfahren 84 O 308/10 die Vollstreckung gegen mich eingestellt und darĂŒber hinaus die Voraussetzungen dafĂŒr geschaffen, den asbach-uralten Beschluss aufzuheben. Ich hatte zuletzt argumentiert, dass die Euroweb Internet GmbH schon mit dem Antrag auf den Erlass der VerfĂŒgung  

Rechtsmissbrauch im Sinne des § 226, 242 BGB und § 8 Absatz 4 UWG  

begangen habe, denn diese hatte anderen Gerichten gegenĂŒber dargestellt, dass die dem LG Köln gegenĂŒber behaupteten Voraussetzungen fĂŒr den Antrag in der Sache gar nicht vorlagen. Demnach musste im Vordergrund stehen, das dass beherrschende Motiv seitens der Euroweb und derer AnwĂ€lte bei der Einreichung der AntrĂ€ge sachfremde Ziele - hier konkret eine SchĂ€digungsabsicht und die Verdeckung eigenen Rechtsbruchs - war und ist.

Weiter hatte ich argumentiert und glaubhaft gemacht, dass auch die sachlichen  Voraussetzungen  fĂŒr den Erlass der VerfĂŒgung gar nicht gegeben waren, weil der von mir verlinkte Artikel im Hinblick auf das tatsĂ€chlich höchst rechtswidrige  GeschĂ€ftsgebaren der Euroweb eben nicht im Sinne des § 5 UWG herabsetzend oder verunglimpfend war, sondern nichts anderes als eine sachliche Beschreibung des tatsĂ€chlichen, notorischen und systematischen Rechtsbruchs durch die Euroweb. Was das Landgericht Köln allerdings lange nicht wahrhaben wollte.

Mein Kommentar: "So kriegt man LĂŒgner am Arsch."



Bemerkenswert daran ist, dass die Euroweb-AnwĂ€lte (fĂŒr mich ist das durchaus zu einem Schimpfwort geworden) Philipp Berger und Andreas Buchholz in der Absicht, meinen Ruf zu schĂ€digen, ĂŒber das Verfahren auf berger-law.de und gerichtsreporterin.blogspot.com herumblĂ€hten - und jetzt geht es ganz anders herum.

Tja. Und dann wĂ€re noch die Frage zu klĂ€ren, warum in der Überschrift steht, dass es auch einen "Sieg gegen das System" gegeben habe:

Auf der RĂŒckseite steht wirklich(!) "Mit freundlichen GrĂŒĂŸen".

Hinweis: Ich habe zuvor (am 20.11.2014) das Gericht auf die VerjĂ€hrung aufmerksam gemacht und im betreffenden Zeitraum der "Vollstreckungsversuche" nicht nur ganz normal zu Hause gewohnt sondern auch IT-Seminare fĂŒr StaatsanwĂ€lte und sogar Mitarbeiter des BKA gegeben.

Frech - aber nicht so verlogen und garstig wie die Euroweb und deren AnwÀlte - bin ich nÀmlich auch. Und wie sich zeigt bin ich das
  1. mit Erfolg
  2. ganz gewiss nicht zu Unrecht und darĂŒber hinaus bin ich auch
  3. ein "harter Knochen".
Womöglich genieße ich, ich bin ja wegen meiner sicherlich bekannten Konflikte mit kriminellen und verlogenem Pack bei den Behörden in Kassel auch bekannt wie ein "bunter Hund", sogar eine gewisse UnterstĂŒtzung eines Teils der "Staatsmacht". Genaueres hierzu weiß ich nicht und werde ich nicht aussagen oder behaupten. Aber ausschließen kann ich auch nicht, dass sich unter den von der Euroweb im Raum Kassel abgezockten auch solche befinden, die just in irgendeiner Weise mit den vom Gericht nicht aufgezĂ€hlten (und jenseits von ein paar Schreiben aus Köln von mir auch nicht bemerkten) "Vollstreckungsversuchen" gegen mich zu tun hatten. Ich kann also auch nicht ausschließen, dass die mit der Vollstreckung beauftragten wie viele andere auch selbst schon beim Lesen des Wortes "Euroweb" höchst aufgebracht waren - und ich kann mir vorstellen, wie "höchst amtlich und unter sehr sorgfĂ€ltiger Beachtung aller Rechtsgrundlagen und des eigenen Gewissens"  die "Vollstreckungsversuche" dann stattfanden und ich kann mit einiger Gewissheit vermuten, dass jedenfalls der "Papierkram" völlig ordnungsgemĂ€ĂŸ erledigt wurde ... dann wĂ€re das aber ein "Sieg mit dem System".
Das haben sich die Euroweb-Chefs Christoph Preuß, Daniel Fratzscher nebst den Euroweb-AnwĂ€lten Philipp Berger und Andreas Buchholz sicher ganz anders vorgestellt - und waren, ausweislich derer garstiger Veröffentlichungen auf die dem Gericht ganz bewusst vorgetragenen LĂŒgen auch noch stolz.

Ab dafĂŒr!

07.02.2015

FĂŒr Gegner der Euroweb sicher interessant: Alte Preislisten fĂŒr das angebliche "Kaufkundenangebot" belegen arglistige TĂ€uschung

Die Euroweb drĂ€ngt die angeblichen "Partner" unter der Angabe von phantasievollen Preisen fĂŒr ein angebliches Kaufkundenangebot - tatsĂ€chlich ein Mondscheinangebot - in die VertrĂ€ge und nutzt deren Unwissenheit ĂŒber die Marktpreise hierdurch offensiv arglistig tĂ€uschend aus.

Bis zu Tage kam, dass dieses prozessual nicht gerade nĂŒtzlich war, hatte die Euroweb diese Preise auf der eigenen Webseite veröffentlicht. Erst als zu Tage trat, dass damit ja gerade auch das gegnerische Argument der arglistigen TĂ€uschung befeuert wird, wurde diese Preisliste gelöscht:

Version vom Juli 2010: (Ausdruck im Querformat!)
Nicht genug damit. Noch im Januar 2010 waren die Preise deutlich niedriger. Demnach hĂ€tte die Euroweb in einem schwierigen Marktumfeld eine extreme, kaufmĂ€nnisch höchst unvernĂŒnftige Preissteigerung vorgenommen - was ein hartes Indiz dafĂŒr ist, dass die Euroweb mit einem Verkauf zu diesen Preisen gar nicht erst rechnete:

Hier noch einmal Daniel Fratzscher, der anno 2012 das tatsÀchliche GeschÀftsmodell beschreibt:
  • 48 Monate Vertragsbindung, je 200 USD (rund 170 Euro)
  • Über 250 von (angeblich, die Zahl ist "wahrscheinlich" falsch!) 640 Mitarbeitern (sic: rund 40%!) sind im Vertrieb als DrĂŒcker tĂ€tig.
Die Euroweb hat vor dem OLG MĂŒnchen, Az. 21 U 1932/14, selbst vorgetragen, dass diese hinsichtlich der Preise fĂŒr "Referenzkunden" trotz der extrem hohen Vertriebskosten (40% der Mitarbeiter!) mit 25 bis 33% Gewinn kalkuliert! Und das bei VertrĂ€gen, bei denen zuvor frech lĂŒgend ein Preisnachlass von etlichen tausend Euro unwahr vorgemacht wurde!

Und da, so denke ich, haben wir diese verlogenen "MarktfĂŒhrer" des Daniel Fratzscher namens "Euroweb", "Webstyle", "Internet Online Media" jetzt endgĂŒltig mit der arglistigen TĂ€uschung am Arsch! Mit beschĂ€digt wird aber aber auch der Ruf der ebenfalls von Daniel Fratzscher gefĂŒhrten Firmen "WN Online-Service"-

Übrigens: Die im Angesicht der LĂŒgen der Abzocke lĂ€cherliche Bezeichnung fĂŒr die so geworbenen ist seitens der Gauner allen Ernstes "Partner"! Durch Vergleiche finde man solche nicht - stand einst im Euroweb-Leitfaden fĂŒr Vertriebsbeauftragte. Höchst offensichtlich sind die gewiss sauberen, stets gut rasierten und besonders empfindsam auf den eigenen Ruf bedachten Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und Christian Stein der Ansicht, durch BelĂŒgen und BetrĂŒgen fĂ€nde man solche.

06.02.2015

Landgericht DĂŒsseldorf erlĂ€sst einstweilige VerfĂŒgung gegen die Euroweb Deutschland GmbH ("EW Deutschland")

Das Landgericht DĂŒsseldorf hat auf meinen Antrag hin eine einstweilige VerfĂŒgung gegen die Euroweb Deutschland GmbH des Euroweb-Vertrieb-Chefs Christian Stein erlassen.

Wichtig:
Die durch das Vormachen der falschen Referenzen getĂ€uschte "Partner" der Euroweb Deutschland GmbH können nun erst recht diese MusterkĂŒndigung verwenden.

Grund ist, dass diese Euroweb Deutschland GmbH, die - gerade um den Name "Euroweb" zu vermeiden - in der Kundenansprache auch als "EW Deutschland" agiert, sich selbst mit Webseiten bewarb (und noch bewirbt) welche diese tatsĂ€chlich nicht erstellt hatte und auch gar nicht erstellt haben kann. DarĂŒber hinaus sind auch die beworbenen Kunden nicht etwa solche der Euroweb Deutschland GmbH.

Damit steht fest, dass eben jener Christian Stein - und die Euroweb Deutschland GmbH aus niedrigstem Interesse (Geld!) öffentlich dreist gelogen hat.

In dem Verfahren bin ich, "ein gelernter Schlosser", jedenfalls bis jetzt nicht vertreten. (Bitte nicht unbedarft nachmachen!) Fragen sollte sich aber nun auch der Christian Stein von der "EW Deutschland", was das wohl fĂŒr ein dummer Anwalt gewesen sei, von dem er da beraten wurde, denn irgendwer wird ihm ja wohl etwas gesagt haben, wie: "Och, also auf diese Abmahnung brauchst Du nicht reagieren."

05.02.2015

WDR-Servicezeit sucht Betroffene und Euroweb-Insider

Die WDR sucht Betroffene, die sowohl aktuell einen Vertrag bei der EW (c) abgeschlossen haben, als auch Insider, die im Auftrag Referenzkunden suchen.

Bitte melden bei Immo MĂ€ueler (Immo.Maeueler@genau.tv)

Ihre Daten werden anonym gehalten.