28.01.2015

Schon wieder mal Angriffe auf meine Webserver - Bin ich paranoid?

Gestern hatte ich mir ja den Eurowebber Christian Stein und seine LĂŒgenmĂ€r von den 40 Standorten und die, dass die Maxworker GmbH zu den "grĂ¶ĂŸten Personal- und Vertriebsdienstleistern in Deutschland, Österreich und der Schweiz" gehöre, so richtig schön zur Brust genommen.

Es gibt da zwar ein gewisses Grundrauschen, aber fast unmittelbar nach Veröffentlichung des Artikels begannen weit mehr als nur "deutlich verstĂ€rkte" Angriffe auf meinen Webserver fĂŒr welche gekaperte Server Dritter genutzt werden. Allerdings haben diese Angriffe ein gemeinsames und durchaus besonderes Merkmal welches diese eben von diesem Grundrauschen unterscheidet.

Es werden also gehackte Server benutzt. Die Webshell-ZugÀnge zu solchen gehackten Servern kann sich jeder Vollhonk in einschlÀgigen Formen kaufen. Es ist jetzt nicht so, dass ich glaube, dass es da einen Zusammenhang mit der Euroweb geben muss. Es ist aber so, dass es nach meinen Erfahrungen einen Zusammenhang mit der Euroweb geben kann.

Wie auch immer und wer auch immer das gerade versucht: Offenbar mangelt es demjenigen ganz erheblich an Intelligenz.


Update: Wenige Stunden nach Veröffentlichung des Berichts wurden die Angriffe eingestellt. Um es auch den Richtern recht zu machen, welche notorisch die Freiheit antisozialen und sogar kriminellen Gelderwerbs ĂŒber das Grundrecht der Meinungsfreiheit stellen: Auch mit dieser Tatsachendarlegung verbinde ich keine Behauptung.

27.01.2015

Auch der Euroweb-HaupteigentĂŒmer Daniel Fratzscher lĂŒgt in der Öffentlichkeit

Das Gesindel sei wie Herrschaft, so lautet es fast weltweit in gÀngigen Sprichwörtern.

Schauen wir nach der Aufdeckung der LĂŒgen des Christian Stein also die "ganz besondere Ehrlichkeit" just jenes Daniel Fratzscher, der sich selbst als MitgrĂŒnder und HaupteigentĂŒmer der Euroweb Internet GmbH bezeichnete.

Hier erzĂ€hlt er am 26. Juni 2012 auf einer dieser "Was bin ich doch fĂŒr ein toller Hecht"-Konferenzen, konkret der "NOAH12" in Frisco, die Euroweb Internet GmbH habe anno 2011
  • 54,6 Millionen USD "Turnover" ("Umsatz") und
  • 11,6 Millionen USD "EBIT" (Gewinn vor Steuern und Zinsen)
erzielt:
Bildschirmfoto: Daniel Fratzscher - wann sagt er denn nun die Wahrheit? (Rechte via YouTube)

Komisch ist, dass der von seinem Partner Christoph Preuß unterschriebene GeschĂ€ftsbericht der Euroweb Internet GmbH fĂŒr das Jahr 2011 folgende Zahlen aufweist:
  • Rohergebnis: 17,1 Mio Euro
  • JahresĂŒberschuss: 0,3 Mio Euro

Weder die Wechselkurse noch die in der Definition begrĂŒndeten Unterschiede, z.B. hinsichtlich "EBIT" und "JahresĂŒberschuss" geben die Differenz zwischen seinen Angaben auf der "Was bin ich doch fĂŒr ein toller Hecht"-Konferenz und dem GeschĂ€ftsbericht her.
Vorsorglich und hinsichtlich der hier von mir erwarteten weiteren LĂŒge: Mit dem GeschĂ€ftsbericht der "Euroweb Group GmbH & Co. KG" (vormals: "Fratzscher GmbH & Co. Venture Capital KG") fĂŒr das Jahr 2011 sind die Zahlen erst recht nicht in Übereinstimmung zu bringen. Darin steht nĂ€mlich: "Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die GrĂ¶ĂŸenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemĂ€ĂŸ § 264a Abs. 1 i.V.m. 267 Abs. 1 HGB auf." - was zu den großfressigen Zahlen auf der Angeber-Konferenz absolut nicht passt.

Ich glaube, die Steuerfahnder des zustĂ€ndigen Hauptzollamtes interessieren sich auch dafĂŒr, wo denn diese "kleine Millionen-Differenz" herkommt. Ich interessiere mich nur fĂŒr die Tatsache, dass mindestens eine der beiden Angaben - entweder die auf der Großmaul-Konferenz oder die im GeschĂ€ftsbericht - definitiv eine vorsĂ€tzliche LĂŒge ist. Bedenklich in der Hinsicht ist, dass auch Daniel Fratzscher hĂ€ufig als Euroweb-Zeuge auftritt und fest steht, dass er "nicht immer ganz ehrlich" ist. Daniel Fratzscher wĂ€re ĂŒbrigens nicht erste, den dessen großes Maul und dessen Stolz auf seine "großartigen Taten" direkt in den Abgrund fĂŒhrt. Man fragt sich natĂŒrlich, wie "klug" sein Auftritt wohl war. Denn "dumm ist, wer Dummes tut".

Der Film beweist ĂŒbrigens, dass die Euroweb arglistig tĂ€uscht.

Auch die Euroweb-AktivitĂ€t "Maxworker" (GF Euroweb-Zeuge Christian Stein aus Soest) lĂŒgt

So langsam habe ich den Eindruck, dass die Euroweb als Organisation nicht mehr "notorisch" sondern "pathologisch" verlogen ist.

Aus der Werbung der Maxworker Verwaltungs-GmbH, abgerufen von archive.org  am 20. Oktober 2013 und bis heute so veröffentlicht:
"Maxworker gehört zu den grĂ¶ĂŸten Personal- und Vertriebsdienstleistern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit ĂŒber 40 Standorten betreuen wir regional unsere Kunden in Sachen Vertrieb."
(Die großfressige LĂŒgen des von der Euroweb bekannten Herrn Christian Stein, Hansaallee 299, 40549 DĂŒsseldorf)

Bravo! Der Löwe passt als Sinnbild! Große Fresse, stinkt aus dem Maul und nĂ€hrt sich nicht redlich.

Der GeschĂ€ftsbericht der Maxworker Verwaltungs GmbH fĂŒr das Jahr 2013 besagt:
GeschĂ€ftsfĂŒhrer im Berichtszeitraum war Herr Christian Stein, Soest.
Im GeschÀftsjahr 2013 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt drei Mitarbeiter.

Die Maxworker Verwaltungs GmbH ist KomplementÀrin der Maxworker Assetmanagement GmbH & Co KG. Sie ist weder an Gewinnen noch an Verlusten beteiligt.

DĂŒsseldorf, 15. Februar 2014

Christian Stein
GeschĂ€ftsfĂŒhrer
Der GeschĂ€ftsbericht der Maxworker Assetmanagement GmbH & Co KG fĂŒr das Jahr 2013 besagt:
Persönlich haftende Gesellschafterin der Maxworker Assetmanagement GmbH & Co. KG ist die Maxworker Verwaltungs GmbH, DĂŒsseldorf, mit einem gezeichneten Kapital von EUR 25.000,00.
Die GeschĂ€fte wurden im Berichtszeitraum von der persönlich haftenden Gesellschafterin der Maxworker Verwaltungs GmbH bzw. deren GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Herr Christian Stein, gefĂŒhrt.
Im GeschÀftsjahr 2013 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt 11 Mitarbeiter.
DĂŒsseldorf, 03. April 2014
Christian Stein
Kein Grund fĂŒr den es offenbar mit der Wahrheit nicht allzu genau nehmenden, aber hĂ€ufig von der Euroweb als Zeugen aufgebotenen Herrn Christian Stein aus Soest, mal die Zahlen auf der Webseite an die RealitĂ€t anzupassen.

Bildschirmfoto: In einem im Oktober 2012 veröffentlichten Video drĂ€ngelte sich derselbe "Euroweb-Zeuge" (inzwischen wohl ein Synonym fĂŒr "öffentlich lĂŒgende Person") Christian Stein noch als "Media President" (was auch immer das sein soll) in die Öffentlichkeit. (Rechte via YouTube)

Wie betreibt denn dieses "MarktfĂŒhrerlein" und "zu den grĂ¶ĂŸten Personaldienstleistern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehörende" Großmaul mit durchschnittlich 11 Mitarbeitern die dreist wie öffentlich vorgelogenen "40 Standorte"?

Herr Christian Stein: Solch bekloppte und dreiste LĂŒgen haben durchaus einen Seltenheitswert.


23.01.2015

Jobs bei der Euroweb - Zahlt die Euroweb den Mindestlohn? - Hohe rechtliche und finanzielle Risiken fĂŒr Inhaber der Euroweb-Vertriebsagenturen

Seit einiger Zeit versucht die Euroweb die Verantwortung fĂŒr allerhand GesetzesbrĂŒche an ehemalige Mitarbeiter abzuwĂ€lzen, welche angeblich selbstĂ€ndige Vertriebsagenturen unterhalten.
Zu diesen GesetzesbrĂŒchen gehört schon mal
  • die unlautere und der Euroweb sowie deren Chef Preuß gerichtlich explizit verbotene Bewerbung mit Kaltanrufen und
  • die "abgefuckt-betrĂŒgerische" Referenzkundenmasche.
Doch auch in einer anderen Frage gibt es Hinweise darauf, dass die Euroweb sich nicht an die Gesetze hĂ€lt und die Verantwortung sowie das Risiko den scheinselbstĂ€ndigen Inhabern der eilig gegrĂŒndeten Vertriebsagenturen aufhalst:

Zahlt die Euroweb den Außendiensten den Mindestlohn?

Es gibt Anzeichen dafĂŒr, dass dieses nicht geschieht. Zwar beinhalten die ArbeitsvertrĂ€ge vom Jahresende 2014 zwischen den Call-Center-Agents und den Außendiensten - die via Webseiten der Euroweb geworben werden(sic!) - und diesen nur formell unabhĂ€ngigen Vertriebsbuden neuerdings zumindest im Westen Deutschlands ("Altelfland") das Zahlungsversprechen eines Gehaltens von 1500 Euro (brutto!), was gerade so dem Mindestlohn entspricht - aber damit sind laut den mir vorliegenden VertrĂ€gen auch Überstunden abgegolten.

Selbst durch nur wenige Überstunden kommt es dazu, dass der Mindestlohn unterschritten wird. 

ZustĂ€ndig sind die HauptzollĂ€mter, bei denen sich die Außendienste und "Call-Center-Agents" beschweren können. Nach einem Rausschmiss soll sowas ja öfter vorkommen und in den Vertriebsagenturen wird  "Hire & Fire" ja geradezu exzessiv betrieben - die lange, von der Euroweb verbreitete Liste der freien (oder turnusmĂ€ĂŸig bald frei werdenden) Stellen im Euroweb-Vertrieb beweist genau das.

Rat an die Mitarbeiter: Stunden genau und sorgfĂ€ltig notieren, auch was da gemacht wurde - das kann zu einer hĂŒbschen Nachzahlung fĂŒhren, die sich auch auf die Rente auswirkt...

Hohes Risiko fĂŒr die Inhaber der Euroweb-Vertriebsagenturen:

Nun, zum einen können (auch) die Inhaber der Vertriebsagenturen fĂŒr die RechtsbrĂŒche verantwortlich gemacht werden, z.B. durch gerichtliche UnterlassungsverfĂŒgungen. Damit drohen denen bei weiteren GesetzesĂŒbertretungen hohe Geldstrafen und im Falle notorischer Übertretungen sogar Knast. Damit werden genau diese Personen dann fĂŒr die Euroweb - deren Vertriebssystem praktisch nur durch die RechtsbrĂŒche auch nur einigermaßen erfolgreich ist - völlig wertlos.

Und wie die Euroweb mit "wertlos" gewordenen Mitarbeitern umgeht lĂ€sst sich wohl gerade im Hinblick auf den Umgang mit den Außendiensten und "Call-Center-Agents" leicht erahnen. Aber auch ein Blick auf bemerkenswerten Ereignisse des letzten Quartals 2014 bei der Schweizerischen Euroweb Internet AG lohnt sich. (Frage: "Hat irgend ein Spinner wirklich gedacht, ich erfahre das nicht?")

Im Endeffekt besteht gerade hinsichtlich des "möglicherweise nicht ganz exakt" eingehaltenen Mindestlohns  ein ungeheures Risiko: Diese Inhaber sind zumeist ehemalige Mitarbeiter der Euroweb, welche "aufgestiegen" sind. Auf Grund eher prekĂ€rer, jedenfalls nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig hoher Entlohnung vor der (Schein-)SelbstĂ€ndigkeit dĂŒrfte deren Kapitaldecke sehr dĂŒnn sein. Wenn dann Löhne und auf diese entfallende Sozialleistungen nebst Steuern und VerspĂ€tungszuschlĂ€ge nachgezahlt werden mĂŒssen und gleichzeitig noch die fĂ€lligen Geldstrafen eingefordert werden kann das ganz fix zur Insolvenz fĂŒhren, denn die öffentlichen Kassen sind in dieser Frage sehr unnachgiebig. Ferner ist es Usus den "Unternehmern" dann auch ein GeschĂ€ftsfĂŒhrungsverbot auszusprechen.

Die Betreiber der Euroweb-Vertriebsagenturen sollten dieses enorme und realistische Risiko hinsichtlich eines persönlichen wirtschaftlichen "Fiaskos" sehr genau bedenken. Und falls Typen wie Christoph Preuß oder Daniel Fratzscher irgendwelche Versprechen abgegeben und die AnwĂ€lte der Berger Law LLP einiges an Zeug gefaselt haben, sollten die Inhaber der Vertriebsagenturen bedenken, was den Kunden der Euroweb erst versprochen und dann unter Berufen auf den schriftlichen Vertrag nicht gegeben wird...

Wer da denkt, die Euroweb wird mit einem nutzlos gewordenen Inhaber einer Vertriebsagentur anders umspringen als mit den Kunden, der hat wohl "ein wenig zu viel positive Phantasie".

Ich denke nĂ€mlich auch, dass den anderen Inhabern der anderen Vertriebsagenturen unwahres Zeug hinsichtlich der GrĂŒnde fĂŒr deren Abgang erzĂ€hlt wird. Etwas wie "Von dem mussten wir uns trennen, der war unfĂ€hig, faul, geldgierig, arbeitsscheu und hat uns betrogen!" nĂ€mlich. Das Verfahren kenne ich sogar von anderen Unternehmen aus anderen Branchen - so wird begrĂŒndet, wenn in der Transportbranche ein Subunternehmer "plötzlich ausfĂ€llt".

Und ach ja: Ich selbst werde mit den Inhabern der Vertriebsagenturen auch keine zehntel Sekunde lang Mitleid haben!

Es lohnt sich also, die Risiken sehr ernst zu nehmen.

21.01.2015

Ich bin Raef Badawi - und nicht nur das


Aber nicht nur das:

Ich erinnere die Bundesregierung daran, dass man mit einem Staat wie dem saudiarabischen Ölscheichtum, welcher Menschen prĂŒgelt und einsperrt weil diese ihre Meinung sagen, keine GeschĂ€fte macht - geschweige denn WaffengeschĂ€fte.

Ich erinnere die Bundesregierung vor allem daran dass auch in Deutschland Blogger inhaftiert waren und womöglich noch sind oder von Haft bedroht sind. Solche, die nichts anderes als die Wahrheit ĂŒber kriminelles Pack sagten, solche die die Wahrheit ĂŒber die notorische Rechtsbeugung am LG Köln und anderswo sagten. Wenn auch nicht so lange.

Jeden der behauptet, die Bundesrepublik sei ein Vorbild an Demokratie und Meinungsfreiheit, den nenne ich "entweder verblendet oder saudumm" oder einen "LĂŒgner"!

Ist Euroweb-GrĂŒnder Amin El Gendi auf die Referenzkundenmasche hereingefallen?


Die Domain "elgendi.eu" wurde ĂŒber die Bitskin GmbH, der einige Quellen - insbesondere gegnerische RechtsanwĂ€lte - die selben Methoden wie der Euroweb nachsagen, fĂŒr einen "amin@elgendi.de" registriert.

Bildschirmfoto: Sein Werdegang bei Xing
Die fĂŒr die Registrierung benutzte Mailadresse "amin@elgendi.de" gehört ĂŒbrigens zu einem Konto bei Strato.

Ich glaube aber nicht, dass ausgerechnet Amin El Gendi sich darĂŒber freut, dass er als "web8" Referenz-Kunde der Bitskin ist. Schon gar nicht, dass er wegen dieser "tollen Webseite" jemals Dankesbriefe geschrieben hat:

Bildschirmfoto: Diese Webseite hat sich seit dem 13.10,2013 nicht verÀndert.
Eher schon, dass er da ein wenig "mitmischt".

VerÀnderungen bei der Euroweb-Kanzlei "Buchholz und Kollegen"


Tja. Ich habe Jean-Paul Bohne und Anne Sulmann schon vorher nicht fĂŒr die AnwĂ€lte mit den besten Chancen am Arbeitsmarkt gehalten.

Aber "Partner" dieser Kanzlei zu werden ist in meinen Augen kein Aufstieg, sondern das Hinnehmen des AufbĂŒrdens des wirtschaftlichen Risikos durch die bisherigen Chefs. FĂŒr das wirtschaftliche Risiko spricht, dass der bisherige Stammkunde "Euroweb" gerade wegen seiner klar gesetzwidrigen, geradezu asozialen Vertriebsmasche und dem notorischen Prozessbetrug und nicht zuletzt "der großen Fresse" wegen wirtschaftlich wohl nicht unerheblich ins Schlittern geraten ist (nĂ€heres erfahren wir im nĂ€chsten Jahresbericht) und sich außerdem, zumindest in UWG-Sachen, offenbar zunehmend einer anderen Kanzlei (AWPR Dortmund) bedient. FĂŒr wirtschaftliche Risiken oder gar Probleme als Hintergrund der neuen Partnerschaft spricht auch, dass die VorgĂ€ngerorganisation "Berger Law LLP" schlicht pleite ging und deshalb zuletzt angeblich in einem bulgarischen Wohngebiet merkwĂŒrdiger Anmutung und mit dem Bruder des  Euroweb-Mitarbeiters Georgi Grozdev, einem Veselin Groszdev als einzigem Partner beheimatet war.

Also ist die "Partnerschaft" kein Grund, stolz zu sein.

Ich nehme Wetten an, ob der letzte angestellte Anwalt die Reißleine zieht und demnĂ€chst ganz woanders auftaucht oder sich - ich halte es fĂŒr einen Nachteil - auch noch zum "Partner" machen lĂ€sst.


19.01.2015

Euroweb: Öffentlicher Auftritt von Daniel Fratzscher beweist, dass die Euroweb in hunderten Prozessen in Betrugsabsicht gelogen hat

Bildschirmfoto: Da wĂŒrde ich auch "eher sparsam gucken": Kaum hat der Daniel Fratzscher vor anderen Abzockern, "Aufsteigern" und "Möchtegerns" aus der ganzen Welt mal so richtig geprahlt und gezeigt, wie die blonden Nachfahren ThĂŒringer Kartoffelbauern das können, kommt ein "Sack" wie dieser Jörg Reinholz und zeigt dem was er da eigentlich gesagt hat - und wie dumm das mal wieder war! (Rechte via YouTube)
Auf der NOAH12 in Frisco drĂ€ngte sich der Euroweb-GrĂŒnder und in dieser Firma tĂ€tige HaupteigentĂŒmer Daniel Fratzscher am 26. Juni 2012 öffentlichkeitsgeil im Sinne des § 23 KUG vor Mikrofone, Kameras und das Publikum und stellt das "GeschĂ€ftsmodell" der Euroweb dar.

Gut in dessen eigener PrÀsentation zu sehen (und zu hören!) sind die Zahlen:
  • 48-Monatsvertrag, durchschnittlich 200 USD (rund 160 Euro):
 Das ist genau der Preis, der anno 2012 von der Euroweb den Kunden angeknöpft wurde, denen zuvor vorgemacht wurde, diesen wĂŒrden gegenĂŒber den "normalen" Kunden bis zu 25.000 Euro sparen, wenn diese als "Referenzkunden" sogenannte "Partner" der Euroweb Internet GmbH wĂŒrden.
Beweis aus: Urteil des LG Dessau-Roßlau, Az. 2 O 37/12
Den Gerichten machte die Euroweb, (welcher Daniel Fratzscher spĂ€testens in der Gesellschafterversammlung als HaupteigentĂŒmer vorsteht) dann in einer enormen Anzahl, mutmaßlich etlichen hundert Prozessen vorsĂ€tzlich und in Betrugsabsicht unwahr vor, es gĂ€be auch "Kaufkunden" und die "Referenzkunden" erhielten tatsĂ€chlich ein "besonders gĂŒnstiges Angebot".
Beweis: So lĂŒgt die Euroweb vor Gericht. LG Dessau-Roßlau 2 O 37/12

Beweis: So fielen die Richter des LG Dessau-Roßlau auf die LĂŒgen der Euroweb herein.

Dumm ist, wer Dummes tut:

Das Video geht an die Staatsanwaltschaft, Herr Daniel Fratzscher. Als HaupteigentĂŒmer sind Sie nĂ€mlich auch HauptbegĂŒnstigter des Betruges. Das wieder ergibt sich aus Ihrer Aussage, Protokoll des AG DĂŒsseldorf, Az. 295 AR 12/12.

Klagen Sie doch dagegen, dass ich Sie laut, deutlich und öffentlich einen BetrĂŒger nenne, Herr Daniel Fratzscher, Sie DĂŒsseldorfer Diplomkaufmann, Sie!

Hinweis: Das Video kann ĂŒber mich in einem auch unter Windows, Android, iOS  und selbstverstĂ€ndlich Linux abspielbaren Format bezogen werden.

(joerg.reinholz@gmail.com)

Die "EW Deutschland" wirbt mit fremden Kunden - Einstweilige VerfĂŒgung beantragt

Vor ein paar Tagen hatte ich berichtet, dass die "EW Deutschland" (Euroweb Deutschland GmbH) mit fremden Referenzen, also mit Webseiten wirbt, welche diese nicht selbst erstellt hat und dass die von dieser genannten Firmen gar keine Vertragsbeziehungen mit der "EW Deutschland" unterhalten.

Inzwischen habe ich nachgelegt und nach der fĂ€lligen Abmahnung, welche "fruchtlos" blieb, den Antrag auf den Erlass einer einstweiligen VerfĂŒgung (mit Anlagen: 10MB) gestellt.

Das LG DĂŒsseldorf teilte mir mit, dass es meinen Antrag der, wegen der beschĂ€digten Marke wegen als "EW Deutschland" agierenden Euroweb Deutschland GmbH zur Stellungnahme binnen einer Woche ĂŒbersandt hat.

Ich bin jetzt Ă€ußerst gespannt, was fĂŒr LĂŒgengeschichten dem LG DĂŒsseldorf wohl dieses Mal aufgetischt werden ... tĂ€tig wird sicherlich zunĂ€chst die Kanzlei Buchholz & Kollegen oder aber die Dortmunder Kanzlei "AWPR", welche allerdings derzeit noch behaupten kann, sich der Unwahrheit des Vortrages fĂŒr die Gauner nicht bewusst gewesen zu sein.

18.01.2015

Die Euroweb hat nach LĂŒgen vor dem OLG DĂŒsseldorf ein weiteres ernstes juristisches Problem

Nachdem Euroweb-Chef Christoph Preuß  durch den Anwalt Dr. Weber von der Dortmunder Kanzlei "AWPR" mal wieder ein Gericht belĂŒgen ließ kommen auch mal wieder juristische Probleme auf die Euroweb zu. Denn diese wirbt öffentlich mit etwas, was es laut dem Schriftsatz vom 1.10.2014 in der Sache I-20 U 140/12 des OLG DĂŒsseldorf ("Kaltanrufe") gar nicht gibt. Das sind
  1. 600 Mitarbeiter und
  2. 32 Standorte
Ich bin nun gespannt, wie der saubere und auf seinen guten Ruf Ă€ußerst bedachte Herr Christoph Preuß von der Euroweb aufklĂ€rt, ob er nun das Gericht oder die Öffentlichkeit oder nicht sogar viel mehr beide belĂŒgt beziehungsweise belĂŒgen lĂ€sst.

Hinweis fĂŒr Dr. Weber, Kanzlei "AWPR" Dortmund:

Als Anwalt ist es Ihr Job den Mandanten vor Nachteilen zu schĂŒtzen. Handeln Sie ein Extra-Honorar aus und prĂŒfen Sie ob sich der Vortrag, z.B. den welchen Sie vor dem OLG DĂŒsseldorf Gerichten halten sollten, auch mit der Wahrheit vereinbaren lĂ€sst - aber insbesondere auch dem Zeug welches Ihr allerwertester Mandant Christoph Preuß veröffentlicht, denn ...

... sonst kommt der Jörg Reinholz!



P.S.
Die Berufung ist jetzt MĂŒll, kann also weg. Informieren Sie Ihren Mandant Christoph Preuß wie die Kosten und die Schande minimiert werden könn(t)en.

15.01.2015

Party fĂŒr ehemalige Euroweb-Mitarbeiter (nun) am 21. April 2015 um 12:15 im Raum A224 des OLG DĂŒsseldorf (Cecilienallee 3)

Update: Der Termin hat sich geÀndert:
Neuer Termin: 21. April 2015; 12:15; OLG DĂŒsseldorf Cecilienallee 3, Raum A224 

FrĂŒherer Sachstand:


Ehemalige Außendienste und "Call-Center-Agents" der Euroweb können am 15. MĂ€rz 2015 auch den eigenen Chefs, darunter auch HaupteigentĂŒmer und Hauptprofiteur Daniel Fratzscher,  mal so richtig schön die Wahrheit sagen.

NĂ€mlich die, die klarmacht, was bei der Euroweb, der Webstyle, der Internet Media Online GmbH im Vertrieb so "abging"!

Konkret geht es darum, ob die Kaltanrufe durch die Euroweb Internet GmbH veranlasst wurden und ob Christoph Preuß also mal wieder dreist ein Gericht belĂŒgt - weil er behauptet, dass er (bzw. die GeschĂ€ftsfĂŒhrung) diese Kaltanrufe nicht veranlasst habe, nichts davon wusste und dass es sich hierbei a) um EinzelfĂ€lle und b) um ein rechtswidriges Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter handelte. Auf deutsch: auf eine von mir als assozial empfundene Weise die Schuld den Außendiensten und "Call-Center-Agents" in die Schuhe schiebt.

Eine Aussage als Zeuge vor einem Gericht kann ĂŒbrigens nicht Gegenstand einer Forderung aus der "Unterlassungs- und VerpflichtungserklĂ€rung" sein, welche diese bedauernswerten Mitarbeiter beim Abschluss des Arbeitsvertrages mit unterzeichnen mussten.

Tja, meine Herren Preuß, Fratzscher und Stein: Wer im Vertrieb  mit unlauteren Methoden arbeitet und die Mitarbeiter heuert und feuert (oder heuern und feuern lĂ€sst) wie es bei der Euroweb, deren Töchtern und den angeblich "selbstĂ€ndigen" Vertriebsunternehmen z.B. des Patrick Linnemann, der Christina Leibolt (wohl: Raum Dresden)  der Fall ist, der wird damit rechnen mĂŒssen, dass er denen vor Gericht begegnet und danach - gleich dem armen Buratino - eine sehr lange Nase hat.

Die Zahl der Teilnehmer ist wegen des kleinen GebÀudes und im Hinblick auf die anzunehmende Zahl der geschassten und demnach zu einer Aussage bereiten Exmitarbeiter leider begrenzt. Ich bitte deshalb höflich um Voranmeldungen.


joerg.reinholz@gmail.com


Zeugenaufruf: Die Euroweb/Christoph Preuß lĂŒgt weiter: OLG DĂŒsseldorf, Az. I-20 U 140/12

Die Euroweb Internet GmbH der Herren Preuß und Fratzscher lĂ€sst den mir schon einschlĂ€gig bekannten Anwalt Dr. Weber von der Dortmunder Kanzlei AWPR (Apel, Weber und Partner, RechtsanwĂ€lte) wie folgt mit Schriftsatz vom 01.10.2014 vortragen:
"Das GeschĂ€ftsmodell der Beklagten zu 1) besteht - wie bereits vorgetragen - gerade nicht aus der Kundenakquise durch Cold Calls. Vielmehr akquiriert die Beklagte zu 1) ihre Kunden ĂŒber Empfehlungen von bereits akquirierten Kunden. Die empfohlenen potentiellen Interessenten werden sodann persönlich aufgesucht, um so den Erstkontakt herzustellen."
Das ist - und von der Euroweb bin ich das so gewohnt - vorsÀtzlich und aggressiv unwahr (mit anderen Worten: "dreist gelogen")!

Es geht darum, ob die Euroweb Internet GmbH gegen die einstweilige VerfĂŒgung, mit welcher dieser Kaltanrufe untersagt wurden, verstoßen hatte.

Und das hat die Euroweb vielfach (mutmaßlich: vieltausendfach) getan oder tun lassen. Verantwortlich ist der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb Internet GmbH, Christoph Preuß, den ich wegen zahlreicher(!) weiterer prozessualer LĂŒgen fĂŒr nichts anderen als einen notorischen, womöglich sogar pathologischen LĂŒgner und, im Hinblick auf das Ziel seiner frechen LĂŒgen, fĂŒr einen richtig kriminell agierenden GroßbetrĂŒger halte.

Wenn der feine, verlogene aber gegen den Vorwurf empfindliche Herr Christoph Preuß meint, ich könne das nicht beweisen, dann werde ich ihm gerne vor Gericht nochmals das Gegenteil beweisen und ihm außerdem eine eng und hart gerollte Kopie der Urkunden dort hineinstecken wo es ihm, wegen des großen Durchmessers der Rolle, richtig weh tut!

Zeugenaufruf:

Wer wurde - ohne das Bestehen einer Vertragsbeziehung - von der Euroweb Internet GmbH, der Webstyle GmbH, der Internet Media Online GmbH, der Euroweb Deutschland GmbH, der "European Website Company" oder einem derer Vertreter mit dem Ziel angerufen einen Vertragsabschluss fĂŒr eine der vorgenannten Firmen zu bewirken?

Ich will wissen:
  • Wer wurde angerufen + angerufene Telefonnummer?
  • Falls noch Erinnerung: Wer hat angerufen + anrufende Telefonnummer?
  • Welches Produkt welcher der Firmen wurde beworben?
  • Kam es zu einem Vertragsschluss oder auch nur Vertreterbesuch?
  • Wann geschah das?
Ich werde Sie nach einer Auswahl bitten, hierĂŒber eine Versicherung an Eides statt zu unterschreiben und an einen Berliner Rechtsanwalt zu senden, welcher dem feinen, verlogenen aber gegen den Vorwurf empfindliche Herr Christoph Preuß und seinem "neuen" Anwalt mal zeigen wird, "wo der Bartl den Most holt".


joerg.reinholz@gmail.com

P.S.
Den Dr. Weber von der Dortmunder Kanzlei AWPR (Apel, Weber und Partner, RechtsanwĂ€lte) sollte es interessieren, dass man viel lĂ€nger ein angesehener und erfolgreicher Anwalt bleibt, wenn man die Aussagen der Euroweb wenigstens mit dem vergleicht, was diese öffentlich verbreitet. Und dann die FortfĂŒhrung des Mandates ablehnt wenn man - im Zivilprozess: rechtswidrig -  lĂŒgen soll oder aber als Anwalt selbst vom Mandant belogen wurde.

Und noch was: FĂŒr eine Bereinigung ist es zu spĂ€t. Der Dr. Weber von der Dortmunder Kanzlei AWPR (Apel, Weber und Partner, RechtsanwĂ€lte)
sollte also seinen Mandant Christoph Preuß sehr intensiv darĂŒber informieren, dass es am 15. MĂ€rz 2015 um 12:15 im Raum A224 des OLG DĂŒsseldorf (Cecilienallee 3) zu einem ganz gewaltigem Eklat kommen wird, wenn er an seinen LĂŒgen weiter fest hĂ€lt.

Ich schreibe "kommen wird" - nicht "kommen kann" - Ein "Rechtsanwalt" wird den Unterschied verstehen. Zu den von der Euroweb bzw. Christoph Preuß zu zahlenden Prozesskosten kommen dann auch noch die Reisekosten von einer sicherlich beeindruckenden Zahl von Zeugen hinzu. Denn die werden richtig böse verlieren und ich schĂ€tze, das Urteil fĂ€llt "wenig schmeichelhaft" aus.

09.01.2015

BGH VII ZR 6/14: Die Euroweb gewinnt vor dem BGH leider einen Blumentopf - Folge naseweiser, das Wissen Dritter ignorierender Vertretung

Der in "Euroweb"-Sachen erfahrene und erfolgreiche Anwalt Thorsten Wachs berichtet:
Wie zu erwarten war, entschied der Bundesgerichtshof im Ergebnis, dass die Abrechnung der Euroweb Internet GmbH gemĂ€ĂŸ § 649, S. 2 BGB bei einem unmittelbar nach Vertragsschluss gekĂŒndigten Internet-System-Vertrag genĂŒgt, wenn der Werkbesteller sich darauf beschrĂ€nkt, die Zahlen der Euroweb schlicht zu bestreiten. Es ist daher fĂŒr den GeschĂ€digten zur Vermeidung eines Prozessverlustes zwingend erforderlich, eingehend auf das Zahlenwerk der Euroweb einzugehen und explizit hierzu vorzutragen, insbesondere WidersprĂŒche im Vortrag der Gegenseite aufzuzeigen etc.. Dies ist erfahrungsgemĂ€ĂŸ ohne fundierte und langjĂ€hrige Kenntnisse der GeschĂ€ftsgepflogenheiten der Euroweb wohl kaum möglich, so dass RechtsanwĂ€lte ohne dahingehende vertiefte Kenntnisse aller Voraussicht nach unweigerlich scheitern/ scheitern mĂŒssen. Es droht daher bei Vertretung durch einen nicht spezialisierten Rechtsanwalt mithin unweigerlich der Prozessverlust und die Belastung mit erheblichen Kosten!

Das mag ein wenig wie Eigenwerbung klingen, aber es ist eben auch genau so:

Das GeschĂ€ftsmodell der Euroweb und der Vortrag (man kann auch sagen: "die LĂŒgen") der AnwĂ€lte Philipp Berger und Andreas Buchholz fĂŒr die Euroweb ist in jahrelanger Anpassung an die Rechtsprechung so gestaltet worden, dass es einiger Erfahrung oder Wissens um diese VorgĂ€nge und vertiefter Tatschenkenntnis bedarf um die von Thorsten Wachs Ă€ußerst zurĂŒckhaltend mit "WidersprĂŒche" benannten prozessualen LĂŒgen aufzudecken. "Unweigerlich" ist der Prozessverlust nicht - er kann und wird aber eintreten, wenn der Anwalt meint, dass er das alles selbst und mal eben schnell "hinrotzen" kann.

Es nĂŒtzt also ĂŒberhaupt nichts, wenn irgendein Anwalt erst naseweis an die Sache rangeht und womöglich aus Arroganz das Wissen und die Erfahrungen Dritter ignoriert und dann die Sache bis zum BGH treibt - der BGH trifft nĂ€mlich (eigentlich) auch keine Tatsachenfeststellung sondern prĂŒft, ob von den Vorinstanzen eine Rechtsnorm nicht oder nicht richtig angewendet worden ist.

Von dem Verfahrenszug habe auch ich vorher weder gewusst noch gehört. Demnach hat sich der Vertreter wohl auch nicht gekĂŒmmert, wie er an das Wissen Dritter kommt.

Das aktuelle BGH Urteil VII ZR 6/14 ist somit auf weitere Verfahren nur stark eingeschrĂ€nkt ĂŒbertragbar - ich vermute aber, die Euroweb wird schon in wenigen Stunden von den AnwĂ€lte Philipp Berger und Andreas Buchholz ganz anderes verbreiten lassen. Deren "Geheul" ist mir nicht nur "bekannt" - wegen der hĂ€ufigen LĂŒgen und zur TĂ€uschung bestimmten Auslassungen (so berichten die z.B. nie ĂŒber die zahlreichen verlorenen Prozesse) geht es mir auch "ganz gehörig auf den Sack".

Sehr geehrter Herr Berufsdemokrat Thomas de MaiziĂšre (CDU) ...

Ihre Familie ist mir als solche bekannt, deren Mitglieder in ziemlich vielen politischen Systemen sowohl im Deutschen Reich als auch in der DDR und nunmehr auch in der Bundesrepublik Deutschland als hohe Beamte, RechtsanwÀlte, Offiziere oder Minister tÀtig waren. Dennoch (oder besser: "deshalb") hat mich die neue Nachricht nicht verwundert:

Wie ich gerade lese verlangt es Ihnen, Herr Thomas de MaiziĂšre mal wieder nach einer - verfassungswidrigen - Vorratsdatenspeicherung.

Und wie ich weiter lese haben Sie sich nicht geschĂ€mt, fĂŒr diesen Wunsch die Opfer zweier Vollidioten und Terroristen aus Frankreich zu missbrauchen und politische "Leichenfledderei" zu betreiben. Gar nicht gewundert hat mich dann, dass Ihnen im Zusammenhang mit Ihrer Äußerung offenbar "vorsĂ€tzlich entfallen" ist, dass es die von Ihnen so sehnlichst gewĂŒnschte Vorratsdatenspeicherung - welche sogar fĂŒr die STASI und GESTAPO ein feuchter Wunschtraum geblieben wĂ€re - in Frankreich bereits seit dem Jahr 2006 gibt.

Weshalb man darĂŒber sagen kann, dass es eine LĂŒge ist, wenn ein "Berufsdemokrat" (wie Sie einer sind) sich allen Ernstes hinstellt und so tut, als könne man mit einer Vorratsdatenspeicherung solche AnschlĂ€ge verhindern. Und ĂŒbrigens auch, dass Ihr Verhalten einige Elemente vom dem hat, wie 1933 die Nazis den Reichstagsbrand gefeiert haben.

Sie sind in meinen Augen als sehr nahe dran an einem Neofaschismus. Denn zum Faschismus gehörte auch die Beschneidung der Grundrechte der BĂŒrger, das stĂ€ndige Ausspionieren, Überwachen und das daraus resultierende VerĂ€ngstigen und Maßregeln. Einem echten Demokrat wĂ€re das bewusst. Einem echten Demokrat wĂ€re auch bewusst, dass es mit einer solchen stĂ€ndigen Überwachung, Bespitzelung und VerĂ€ngstigung - also ohne bĂŒrgerliche Freiheit - auch keine Demokratie geben kann.

Sie haben "ziemlich dĂ€mliche Scheiße gelabert" und Sie wollen sich an meinen Grundrechten vergreifen. Ich fordere Sie auf, Ihren Posten zur VerfĂŒgung zu stellen.

Ich darf Ihnen versichern, dass ich auf Grund der von Ihnen betriebenen, argumentativen "Leichenfledderei" nur ganz kurz davor bin, im Zusammenhang mit Ihrer Person und Ihrem Wille, meine Rechte zu beschneiden, das böse "A-Wort" zu gebrauchen.

MusterkĂŒndigung "EW Deutschland" (Euroweb Deutschland GmbH)

DATUM
Euroweb Deutschland GmbH
(als "EW Deutschland" agierend)
GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christian Stein
Hildebrandtstr. 24d
40215 DĂŒsseldorf



1. UngĂŒltigkeitserklĂ€rung, Hilfsweise: VertragskĂŒndigung aus wichtigem Grund
2. Widerruf der EinziehungsermÀchtigung

Allerwertester Herr Stein,

Ich erklĂ€re den am [DATUM] geschlossenen Vertrag [NUMMER] fĂŒr nichtig, hilfsweise kĂŒndige ich den Vertrag fristlos.

BegrĂŒndung

Vor Abschluss des Vertrages wurde ich von Ihrem/Ihrer Vertreter(in) auf die Referenzen, welche auf Ihrer Webseite ew.de aufgefĂŒhrt seien, hingewiesen. Ich fand dort wie von Ihnen beabsichtigt sowohl Bildschirmfotos von Webseiten als auch Textausschnitte aus angeblich Ihre Leistung lobenden Äußerungen folgender Firmen:
A)
Optiker Richter
Lohstraße 9
09111 Chemnitz
Telefon: 0371/641391
Telefax: 0371/6446419
E-Mail: info@augenoptiker-richter.de
Internet: www.augenoptiker-richter.de

B)
DR Dampfer Shop
Stettiner Straße 27
65203 Wiesbaden
Telefon:0611 / 94 69 28 32
Mobile: 0160 / 200 89 42
info@dampfershop-wiesbaden.de

C)
GB KĂŒchendesign
Aalstraße 34
32549 Bad Oeynhausen
Telefon: (05731) 744667
Telefax: (05731) 744666
E-Mail: info@gbkuechendesign.de
Internet: www.gbkuechendesign.de

D)
Rechtsanwaltskanzlei Stephanie Bauer
Möncheholzring 1A
38685 Langelsheim
Telefon: 05326 99 64 60
Telefax: 05326 / 99 64 61
E-Mail: info@kanzlei-stbauer.de
Internet: www.kanzlei-stbauer.de

E)
M-Friseurhaus
Inh. Friseurmeisterin Marina Dimschitz
Grabbestraße 2a, 31789 Hameln
Deutschland
Telefon: 0 51 51 / 40 99 755
Telefax: 0 51 51 / 40 99 755
E-Mail: info@m-friseurhaus.de
Internet: www.m-friseurhaus.de


F)
Zahnarztpraxis Smiley
Karl-Marx-Straße 132
12043 Berlin
Telefon: 030 - 680 87 86 8
Telefax: 030 - 680 87 86 9
E-Mail: info@praxis-smiley.de
Internet: www.praxis-smiley.de

G)
Sven Rhode – Ihr Koch on Tour
MĂŒggelseedamm 200
12587 Berlin, Deutschland
Telefon: 0179 6795455
E-Mail: info@svenkocht.net
Internet: svenkocht.net

Die Webseiten sĂ€mtlicher dieser Firmen wurden jedoch, anders als mir vorsĂ€tzlich unwahr vorgemacht wurde, tatsĂ€chlich weder von Ihrer Firma erstellt noch handelt es sich um Kunden Ihrer, als "EW Deutschland" auftretenden "Euroweb Deutschland GmbH". Mir kam und kommt es jedoch gerade im Hinblick auf das Ă€ußerst hochpreisige Angebot besonders darauf an, den Vertrag mit einer Firma zu schließen, welche vergleichbare Leistungen bereits nachweislich erbracht hat und auch selbst erbringt. HĂ€tte ich gewusst, dass es sich bei den behaupteten "Referenzen" weder um Kunden noch um Leistungen der EW Deutschland (Euroweb Deutschland GmbH) handelt, dann hĂ€tte ich den Vertrag nicht geschlossen.

Sie haben mich vorsĂ€tzlich arglistig getĂ€uscht, der geschlossene Vertrag ist damit von Anfang an nichtig.  ZusĂ€tzlich wurde beim Vertrieb mit der Referenzkundenmasche agiert, hierbei wurde ich weiter vorsĂ€tzlich und arglistig ĂŒber "PreisnachlĂ€sse" getĂ€uscht, welche Sie mir und sĂ€mtlichen anderen so angesprochenen tatsĂ€chlich gar nicht gewĂ€hren.

Hilfsweise: Durch die unwahre Behauptung, es handele sich um Referenzen Ihrer Firma, ist zudem ein nicht heilbarer Vertrauensschaden eingetreten. Ich kĂŒndige also hilfsweise gemĂ€ĂŸ § 313 AbsĂ€tze 2 und 3 BGB.

Ich widerrufe die EinziehungsermÀchtigung.


Mit allen gebotenen Zeichen geschÀftlicher Höflichkeit

ORT, DATUM
FIRMA
NAME
STEMPEL
UNTERSCHRIFT



08.01.2015

LĂŒgen der EW Deutschland / Euroweb Deutschland eröffnen Möglichkeit des VertragsrĂŒcktritts

Wer durch die allbekannte "Referenzkundenmasche" zum unglĂŒcklichen "Partner" der EW Deutschland / Euroweb Deutschland geworden ist, kann sich darauf berufen vor dem Vertragsabschluss arglistig getĂ€uscht und durch die TĂ€uschung zum Vertragsabschluss bewegt worden zu zu sein.

Die ĂŒber den Tisch gezogenen "Kunden" können (und sollten) sich darauf berufen, das diese den Vertrag ausschließlich und direkt mit einer Firma eingehen wollten, die vergleichbare Leistungen schon zur Zufriedenheit anderer Kunden erbracht habe. Das wurde denen durch die "Referenzen" auch vorgemacht - die allerdings eben nicht Referenzen der EW Deutschland / Euroweb Deutschland sind, weil die Firmen mit deren Webauftritten die EW Deutschland / Euroweb Deutschland wirbt, keine Kunden der EW Deutschland / Euroweb Deutschland sind und die Webseiten auch nicht durch die EW Deutschland / Euroweb Deutschland erstellt wurden.

Hinweis: Bisher schrieb ich immer von 6 LĂŒgen. Das ist nicht richtig. Es sind (mindestens) sieben. Auch die weitere, von der EW Deutschland beworbene Webseite "svenkocht.net" ...

Bildschirmfoto: Ausschnitt der Webseite von www.ew.de

... wurde definitiv nicht von der Euroweb Deutschland GmbH erstellt:


Sieben LĂŒgen auf einen Streich!

In diesem Sinne kann man dem als LĂŒgner entlarvten GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christian Stein nicht nur nachsagen, dass er dreist (vorsĂ€tzlich und auch nach dem Hinweis, dass seine LĂŒgen aufgedeckt sind) lĂŒgt, sondern auch ein "BetrĂŒger" ist. Denn er verfolgt mit den LĂŒgen ein erhebliches wirtschaftliches Interesse.

Falls jetzt jemand glaubt, es könnte Probleme damit geben diese TÀuschung zu beweisen, so kann ich dem sagen: So ist es nicht.


Aus GrĂŒnden, die ich noch nicht nenne, kann ich weitere Unterlagen aber frĂŒhestens Ende der Woche per Email versenden.

Kontakt:

Jörg Reinholz
joerg.reinholz@gmail.com

07.01.2015

Ach, Herr Christian Stein, Euroweb Deutschland GmbH ("EW Deutschland") / Maxworker GmbH:


in Anbetracht der sechs (6) dreist erscheinenden von Ihnen unter der Adresse ew.de/referenzen dreist verbreiteten LĂŒgen frage ich mich natĂŒrlich auch, wie es denn um den Wahrheitswert der von Ihnen getĂ€tigten Zeugenaussagen bestellt ist.

Und komme, weil Sie "Euroweb-Zeuge" Ihre Bereitschaft zum LĂŒgen auch aus niedrigstem Grund und auch nach dem Hinweis auf die Unwahrheit ja gerade seit dem 22.11.2014 eben so deutlich wie öffentlich demonstrieren, zwingend zu einem ganz gewiss nicht schmeichelhaften Ergebnis.

Jörg Reinholz
Kassel

06.01.2015

Euroweb Deutschland GmbH ("EW Deutschland"): Neue Firma - Neue Fehler

Eine der 10 Zutaten sind, weiter unten wird das sichtbar: Fehlermeldungen.

Ich hatte ja schon berichtet, dass, nachdem ich eine einstweilige VerfĂŒgung gegen die Euroweb Internet GmbH erwirkte, höchst eilig eine "Euroweb Deutschland GmbH" mit dem "Euroweb-Dauerzeuge" Christian Stein als "GeschĂ€ftsfĂŒhrer" gegrĂŒndet wurde. Auch dieses Foto hatte ich bereits gepostet:

EW Deutschland und YourRate GmbH teilen sich Briefkasten und Klingel. Viel werden die da im "DACHGESCHOSS" wohl eher nicht haben.

Ich hatte auch schon berichtet, dass die "Euroweb Deutschland" klar rechtswidrig mit "Referenzkunden" wirbt, welche gar nicht deren Kunden sind. Unter diesen UmstĂ€nden stellt sich natĂŒrlich die Frage, ob denn die Leistungen dieser "Euroweb Deutschland GmbH" (agiert als "EW Deutschland") mit denen der "Euroweb Internet GmbH" vergleichbar sind.

Die Antwort? Sie sind es, diesen Fehlermeldungen nach, durchaus:

Solche Fehlermeldungen haben auf "Produktionsservern" nichts verloren. Um das zu wissen, den Grund zu verstehen und das dann auch umzusetzen bedarf es aber einer gewissen Mindestfachkompetenz ...
In der PHP-ini befindet sich der deutliche Hinweis, dass man auf Produktionsservern die Ausgabe der Fehlermeldungen abschalten soll. Hat bei der "EW Deutschland" wohl niemand gelesen oder es hat keiner von den Mindestlöhnern verstanden ... ist ja auf englisch!)

Über diese hĂŒbschen Fehlermeldungen schreibt die "Euroweb Deutschland"  (EW Deutschland):
"Blicken Sie auf Ihre Website aus dem Blickwinkel eines potenziellen Kunden. "
und fĂŒhrt 10 Punkte an, die man beachten soll. Das habe ich getan: Betroffene Punkte habe ich durch "Fettschrift" markiert:
  1. Bringen Sie Ihre Botschaften klar auf den Punkt.
    • Botschaft: "Wir machen viel falsch."
  2. Setzen Sie auf die Wirkung von Bildern, Grafiken, Illustrationen, Buttons und SchaltflÀchen.
    • Botschaft: "Wir können unsere Fehler auch in schweinchenrosa hervorheben."
  3. Gestalten Sie den Besuch auf Ihrer Website ĂŒbersichtlich, kurzweilig und informativ.
    • Botschaft: "Wir halten unsere Fehlermeldungen fĂŒr witzig und informativ."
  4. Überlegen Sie sich, welche Inhalte wirklich fĂŒr Ihre Zielgruppe interessant sind.
    • Botschaft: "Da wir behaupten, Webseiten zu erstellen, sind solche Fehlermeldungen fĂŒr unsere Zielgruppe sicher interessant. Die wollen ja wissen, was fĂŒr Webseiten diese erhalten."
  5. Informationen, die nicht aktuell, relevant und verstÀndlich sind, gehören nicht auf die Website.
    • Botschaft: "Deshalb sind diese Fehlermeldungen, wenn schon nicht fĂŒr uns, dann doch fĂŒr potentielle Kunden relevant und verstĂ€ndlich"
  6. Geleiten Sie Besucher mit wenigen Klicks zum gewĂŒnschten Ziel.
    • Botschaft: "He! Nicht gleich klicken! Erst mal einen Sack voller Fehlermeldungen lesen!"
  7. PrÀsentieren Sie sich als kompetenter Ansprechpartner in Ihrem Bereich.
    • Botschaft: "Nur mit Fehlermeldungen auf der eigenen Webseite wirken "Webdesigner" kompetent!"
  8. Stellen Sie kurz und einleuchtend heraus, was Sie von der Konkurrenz abhebt.
    • Botschaft: "Wir heben uns durch schlamperte Fehler von der Konkurrenz ab!"
  9. PrĂ€sentieren Sie Webseitenbesuchern GrĂŒnde, um wiederzukommen.
    • Botschaft: "Kommen Sie doch wieder um nachzusehen, ob wir den Fehler beheben konnten..."
  10. Stellen Sie das Alleinstellungsmerkmal Ihres Unternehmens in den Vordergrund.
    • Botschaft: "Das bei unseren Webseiten, witzige und informative Fehlermeldungen mit lustigen Pfaden angezeigt werden ist ein Alleinstellungsmerkmal der EW Deutschland!"
Sowas nennt man dann "Blamage". Was jetzt die Leistung betrifft: Mit dem Sachverstand kann es bei der "Euroweb Deutschland" (EW Deutschland)  nicht weit her sein.


Das ist richtig. Die austauschbaren Webseiten aus dem Baukasten-System kann man vergessen.  Fatal ist aber, dass sich herausstellt, dass die "EW Deutschland" genannte "Euroweb Deutschland GmbH" mit "Referenzkunden" wirbt, deren Webseiten tatsĂ€chlich von der "Euroweb Internet GmbH" und zwar mit einem "Webbaukasten" namens "EWCMS" (Version 3) erstellt wurden.

Von wegen "maßgeschneidert"... das einzige, was hier "maßgeschneidert" ist ist die große Fresse hinter der mal wieder "nur  Euroweb" steckt.

05.01.2015

Wie wenig die Euroweb fĂŒr Ihre Kunden investiert und wie viel die Euroweb kassiert.

Es ist ja schon eine Weile her, dass der "Rechtsanwalt" Philipp Berger vor Gericht fĂŒr die Euroweb vorsĂ€tzlich unwahr bestritt, dass diese auf den Servern
  1. das kostenlose Linux oder (auf einigen Servern) ein kostenloses BSD
  2. den kostenlosen Apache Webserver
  3. das kostenlose PHP
  4. und das kostenlose MySQL sowie
  5. Plesk zur schnellen Verwaltung

einsetzt.

Auch der von der Euroweb irre teuer weiter verkaufte Webshop von ePages kostet bei anderen Anbietern nur ab etwa 10€/Monat.

Kommen wir zum GĂ€stebuch:



Da hat sich die Euroweb vor vielen Jahren eine Lizenz des GĂ€stebuchservers von "Inspire-World" (womöglich) gekauft. Über den finde ich folgende Information:
Der Preis betrĂ€gt 60 Euro, es ist dabei kein Copyright von Inspire-World sichtbar Sie können sich auch den GĂ€stebuchserver von uns installieren lassen. Updatezugriff fĂŒr 2 Jahre im Preis inbegriffen. 

Dieser Preis musste nur ein (1) Mal fĂŒr alle GĂ€stebĂŒcher bezahlt werden, denn es ist bei dem "GĂ€stebuchserver" egal wie viele GĂ€stebĂŒcher dann darauf eingerichtet werden. Seit einigen Jahren wird dieser GĂ€stebuchserver offenbar nicht mehr weiter entwickelt. Wie es möglich sein soll, dieses, in einem iframe eingeblendete GĂ€stebuch "optimal auf die Anforderungen Ihres Unternehmens abzustimmen" steht in den Sternen.

"Geiles Euroweb-GĂ€stebuch, optimal auf die Anforderungen abgestimmt" - oder nicht doch viel mehr "zum Kotzen hĂ€sslich"Genau so "asbach" sehen die von mir angeschauten GĂ€stebĂŒcher der Euroweb-"Referenzkunden" auch 2014 noch aus... Das ist eine Frechheit, eine hĂ€ssliche Zumutung - aber doch kein GĂ€stebuch, welches man seinen GĂ€sten anbietet!
Von der Seite der Technik her gesehen "glĂ€nzt" das "GĂ€stebuch" mit einem Tabellenlayout. Das kann man natĂŒrlich als "Internet Explorer 5 und Netscape 4 kompatibel" bewerben. Aber zeitgemĂ€ĂŸ ist das ganz gewiss nicht, diese Technik stammt aus dem vorigen Jahrtausend - und das Resultat sieht auch so aus.
Da einen "Designer", einen "Coder" oder gar eine "Beratung" zu bewerben zeugt von ausufernder Dreistigkeit. Die schĂ€men sich wohl fĂŒr gar nichts?

So ist das GĂ€stebuch auf der hier im Ausschnitt gezeigten, wahrscheinlich zum Jahresende 2011 von den "Euroweb-Spezialisten" erstellten Webseite einer Dortmunder Tanzschule tatsĂ€chlich nur von der URL "http://www.euroweb-internet.de/cgi-bin/gbserver/books/3707.cgi" abrufbar. Derlei gilt fĂŒr sĂ€mtliche Webseiten von Euroweb-Kunden - auch den aktuell verkauften. Der Stand der Technik ist aber inzwischen ein ganz anderer: Was von diesen SchaumschlĂ€gern den Kunden verkauft wird, ist, will man das werten, "billiger Schrott".

Nachgerechnet:

Die oben genannten 60 Euro durch (behauptete!) 20.000 Kunden dividiert macht:  1/3 Cent (0,0030 Euro)  pro Kunde.

Wieviel zahlt doch gleich jeder einzelne Kunde der Euroweb? 200 ... 300 Euro pro Monat bei aktuellen VertrÀgen?

Da zockt die Euroweb aber ĂŒbel ab.

04.01.2015

Euroweb-Kunden leben immer noch gefĂ€hrlich:: FĂŒr wahnwitzig hohe Preise gibt es bei der Euroweb auch mehr als 2 Jahre nach Hinweis auf ernste Sicherheitsprobleme nicht mal den Stand der Technik

Schon im Jahr 2012 hatte ich berichtet, dass die Euroweb entgegen dem "Stand der Technik" die ZugÀnge zu den unter gleich mehrfachem dem Bruch des Gesetzes wahnwitzig teuer verkauften Diensten gleich mal so ausgestaltet hatte, dass die Nutzernamen und Passwörter derer Kunden von jedem auch nur halbgaren "Hacker" live mitgelesen werden konnten.

Gleichzeitig bot ich der Euroweb an, diese kostenpflichtig zu beraten, wie dieses Problem zu beheben sei.

Was danach geschah:
  • Nun, die Euroweb hatte mich dreist verklagt, es zu unterlassen, dieser anzubieten, diese zu beraten, wie das von dieser geschaffene Sicherheitsproblem zu beheben sei.
  • Die Euroweb-AnwĂ€lte hatte es mit dieser Klage so eilig, dass diese vergaßen, mich vorher abzumahnen.
  • Da ich ja fĂŒr die höchst mangelhafte Sicherheit der ZugĂ€nge der Kunden der Euroweb zu den Diensten der Euroweb in keiner Weise zustĂ€ndig oder verantwortlich war, bin oder je sein werde habe darauf hin kurz gelacht und unmittelbar nach dem Vorliegen der Klage die UnterlassungserklĂ€rung abgegeben. Ich wusste ja schon, dass die Ergebnisse der TĂ€tigkeit der befassten Richterin Dr. Stöve recht hĂ€ufig auch in "einfachrechtlichen" Sachen jedenfalls nicht meinen Anforderungen entsprechen. Doch es kam zunĂ€chst noch schlimmer als ich mir vorzustellen wagte:
  • Die Richterin Dr. Stöve sprach nĂ€mlich der Euroweb entgegen der ganz eindeutigen Rechtslage zunĂ€chst einen Ersatz fĂŒr die Kosten des Rechtsstreites zu, das OLG DĂŒsselorf hob auch diesen - in meinen Augen: ziemlich groben - Unsinn erwartungsmĂ€ĂŸ gleich (Seite 10) wieder auf.

Im Ganzen dĂŒrfte die Euroweb und deren dreiste AnwĂ€lte fĂŒr diese aberwitzig bis dreist und vor allem dumm erscheinende Klage gegen mich sehr viel mehr Geld "verheizt" haben als es gekostet hĂ€tte, auf meinen Hinweis hin fĂŒr Sicherheit zu sorgen und angemessen peinlich berĂŒhrt zu schweigen.

Was danach nicht geschah:

Irgendwann - und nach meinen Erkenntnissen war das erst nach deren Klage gegen mich - ist es der Euroweb dann sogar gelungen, im wohl "aufopferungsvollen Kampf gegen die eigene Technik" einen Teil der ZugĂ€nge durch Verwendung des verschlĂŒsselnden Protokolls "HTTPS" abzusichern.

Aber eben nicht alle:



und das ist mit Verlaub ziemlich blöd und eben kein "Rundum-Sorglos-Paket":


Fazit:

Da sich die Euroweb gerne irgendwelcher gekaufter Preise berĂŒhmt stehen die, wenn man das alles wĂŒrdigt, nun einerseits als "preisgekrönte Trottel" da und zum anderen zeigt sich, dass die Euroweb trotz der von den Kunden verlangten, wahnwitzig hohen Spitzenpreise entweder nicht willens oder nicht in der Lage ist, angemessen fĂŒr Sicherheit zu sorgen - die Kosten dafĂŒr sind nĂ€mlich sehr gering und hĂ€tten sogar den auf die "ReferenzkundenvertrĂ€ge" (bei denen die Euroweb den Kunden unwahr vormacht, diese wĂŒrde "draufzahlen") kalkulierten Gewinn von 30% der Vertragssumme kaum merkbar geschmĂ€lert. Denn ich rede hier von weniger als zweihundert Euro pro Jahr - oder von einem (1) Cent pro (öffentlich behaupteten) Kunde der Euroweb - von denen die Euroweb ja pro Jahr rund 2000 Euro kassiert. FĂŒr eine dem Stand der Technik entsprechende und also verschlĂŒsselte Übertragung zu sorgen hĂ€tte lediglich rund 0.0005% der Einnahmen oder eben 0.0015 Prozent des von der Euroweb kalkulierten Gewinns gekostet.

Ich nenne es deswegen Betrug, dass die Euroweb hier - entgegen den eigenen großmĂ€uligen Versprechen - den Kunden nicht mal die Sicherheit bietet, die schon seit mehr als 20 Jahren der Stand der Technik ist und statt dessen den letzten Cent aus den aberwitzig teuren VertrĂ€gen "herauslutscht".

Wie es mit der QualitĂ€t des Restes der Leistungen aussieht brauche ich mir auch im Angesicht dieser extremen Sparsamkeit nicht ausmalen, ich habe ja immer wieder darĂŒber berichtet.