20.12.2015

Euroweb Internet GmbH: Vielfacher Betrug, LĂŒgen, UrkundenfĂ€lschung, Angriffe auf die Webserver von Kritikern und auch Falschbeschuldigung - Ist kriminelles Verhalten und Rechtsmissbrauch bei der Euroweb an der Tagesordung?

In der Reihenfolge der Überschrift

1. Vielfacher Betrug

Christoph Preuß hat am 19.10.2015 vor dem Schöffengericht des AG Leipzig eine Auflage in 5-stelliger Höhe akzeptiert. Das nach § 153a StPO eingestellte Verfahren handelte eine ganze Reihe von Betrugsstraftaten ab, die ihm im Zusammenhang mit der TĂ€tigkeit als GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb vorgeworfen wurden. Ich sehe es als SchuldeingestĂ€ndnis an, dass er den Vorschlag des Gerichts annahm, der auch nur deshalb zu Stande kam, weil das Verfahren auf Taten zurĂŒckging, die offenbar in den Jahren 2007 - 2010 stattfanden. In FĂ€llen einer so lang andauernden Strafverfolgung gibt es Milderung, weil die Strafverfolgung angeblich den Angeklagten belastet (Christoph Preuß machte aber munter weiter...) und durch die spĂ€te Strafe die Wirkung zweifelhaft wĂ€re. "Zweifelhaft" ist hier einzig das (Nicht-)Funktionieren der Justiz, die es viel zu oft versĂ€umt, solchem "Pack" rechtzeitig das Urteil zu geben und die Gesellschaft vor StraftĂ€tern zu schĂŒtzen.

"Zweifelhaft" ist auch die (Nicht-)Reaktion von Daniel Fratzscher, der sich als HaupteigentĂŒmer der Euroweb trotz des öffentlich bekannten Ausgangs des Verfahrens nicht von dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß trennt. Aus meiner Sicht spricht dieses dafĂŒr, dass er von Anfang mit den Straftaten einverstanden war. Dann kann man aber auch sagen, dass den offenbar zahlreichen Straftaten etwas wie eine "mafiöse Systematik" zu Grunde liegt.

Denn eben diese Systematik wird auch aus zahlreichen Prozessen ersichtlich, in denen die Euroweb den Gerichten gegenĂŒber log, dass die Webseiten ausschließlich von fest angestellten Mitarbeitern erstellt wĂŒrden. (Auch) im Jahr 2015 habe ich persönlich daran teilgenommen, eine solche LĂŒge vor dem OLG Frankfurt zu widerlegen. Resultat: Ich bin stolz froh, dass der Beklagte (formal: BerufungsklĂ€ger) keinen Schaden aus den LĂŒgen dieser garstig-verlogenen Euroweb-Gauner hatte. Diese LĂŒge wurden oft vorgetragen und ist dann hoffentlich  der Stoff fĂŒr den nĂ€chsten Strafprozess, wegen "Prozessbetruges", in dem Christoph Preuß diesmal ebenso hoffentlich eine Verurteilung droht, denn die Justiz sollte sich jetzt endlich mal bemĂŒhen und einem solchen SerientĂ€ter das muntere Begehen von weiteren Straftaten vergĂ€llen. Es kann aber auch sein, die StA DĂŒsseldorf verschnarcht das Verfahren auf Anweisung der Politik - zu welcher ĂŒber Marcel Fratzscher, dem PrĂ€sidenten des DIW und Bruder des HaupteigentĂŒmers und damit Hauptnutznieser Daniel Fratzscher und Hauptinteressent am Erfolg des multiplen Betruges, offenbar beste Beziehungen bestehen.

2. (Dummdreiste) LĂŒgen

Eine der Methoden des mafiösen Vorgehens ist das Agieren mit vorsĂ€tzlich falschen Versicherungen an Eides statt (zuletzt erfolglos in der Sache 14 C O 70/15 des LG DĂŒsseldorf versucht ) - zu denen, so sieht es fĂŒr mich aus, auch die kleinen "Mitarbeiter" (die nicht mal solche der Euroweb sondern vorliegend des allerwertesten Herrn Denis Pohlan waren) angestiftet oder gar genötigt werden - und  mit gekauften "Gutachten"  wie dem des Dr. Nau aus Köln - die so offensichtlich falsch sind, wie solche nur nur offensichtlich falsch sein können. (Ich halte auch das fĂŒr "dummdreist".)

Auch die neue Kanzlei des "Star- und Nazi-Anwaltes" Ralf Höcker aus Köln  machte es nicht viel besser als Philipp Berger und Co. Innerhalb weniger Wochen haben deren Dr. Conrad und Dr. Engel Gerichten gegenĂŒber behauptet ich sei Mitbewerber und (also "fast mit dem selben Zungenschlag") ich sei das gerade nicht. Der Doktor-Titel ist (wohl besonders bei Juristen) offenbar kein Hinweis auf eine Person die nicht "von Grundauf verlogen" ist. DarĂŒber wie schlau oder doch vielmehr dumm es von Dr. Christian Conrad und Dr. Ruben Engel (Kanzlei Ralf Höcker) ist, sich von mir bei der Teilnahme an solchen dĂ€mlichen LĂŒge erwischen lassen mag der Leser beurteilen. Die Klage bzw. der Antrag in der Sache wurde nach einer Breitseite von mir leise weinend zurĂŒck genommen. Immerhin: Als die Euroweb noch von Philipp Berger & Andreas Buchholz vertreten wurde reagierte diese in einer vergleichbaren Situation entweder einfach nur dĂŒmmer oder sie vertraute auf die Beugung des Rechts durch den befassten Richter Wolters vom LG Mönchengladbach.

3. Angriffe auf die Webserver von Kritikern

Nachdem ich 2010 ĂŒber derlei VorfĂ€lle berichtete griff die Euroweb meine Webserver an. Dass der versuchte Angriff so dummdreist erfolgte, dass ich ihn locker und aus der HĂŒfte schießend a) beweisen und b) abwehren konnte zeigt in meinen Augen auf, wie die Euroweb einzuschĂ€tzen ist. Im Jahr 2015 kam es zur Wiederholung eines solchen Vorfalls - allerdings diesmal von einer Firma ausgehend, welche die Produkte der Euroweb vertreibt und nach meiner Lesart Bestandteil der Euroweb-Mafia ist, weil diese doch offensichtlich gegrĂŒndet wurde um eine Reihe von einstweiligen VerfĂŒgungen gegen die Euroweb Internet GmbH zu umgehen - also von vorn herein mit der Absicht, zum Vorteil der Euroweb rechtswidrig und durch Beschiss am Markt zu agieren.

4. UrkundenfÀlschung

"Wer zur TĂ€uschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfĂ€lscht oder eine unechte oder verfĂ€lschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fĂŒnf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."  Schon wieder mal hat die Euroweb eine Urkunde verfĂ€lscht und zieht rotzfrech mit der also im Sinne des Gesetzes gefĂ€lschten Urkunde vor Gericht. Ich bin schon voller Vorfreude auf das Urteil oder die höchst eilige KlagerĂŒcknahme, welche(s) ich hoffnungsfroh fĂŒr das Jahr 2016 erwarte.

5. Falschbeschuldigung

Nun denn. Im Jahr 2012 zog die vom BetrĂŒger Christoph Preuß im Auftrag von nunmehr kein Nichtwissen mehr vorschĂŒtzen könnenden Daniel Fratzscher geleitete Euroweb vor das LG Möchengladbach und behauptete, es sei eine "HerabwĂŒrdigung" wenn ich der Euroweb den Betrug nachsage. Abgesehen davon, dass ich den Prozess schon im Jahr 2014 durch eine Breitseite vor dem OLG DĂŒsseldorf - verbunden damit, dass ich weitere prozessuale LĂŒgen der Euroweb und der Kanzlei Berger Law LLP ("RechtsanwĂ€lte" Philipp Berger und Andreas Buchholz) aufdeckte - gewann. Anne Sulmann, die heute noch Angestellte einer, der Berger Law LLP nachgeschobenen Organisation "Buchholz und Kollegen" ist, hat sich damals offenbar ĂŒberzeugen lassen, einen von Philipp Berger verfassten, geradezu verlogenen Schriftsatz  zu unterzeichnen. Darin war dann der Satz, wonach sich die Euroweb auf eine Verletzung des § 823 BGB "Wer vorsĂ€tzlich oder fahrlĂ€ssig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt..." berufe. Damit steht aus meiner Sicht fest, dass auch die Straftat der Falschbeschuldigung (dem Gericht wird offenbar wider besseren Wissens vorgemacht, es handele um von mir begangene Verleumdung) damals begangen wurde.

Was ich schon damals (2012) schrieb:
"In gewisser Weise lassen die BetrĂŒger von der Euroweb Internet GmbH und die, die Interessen dieser BetrĂŒger vertretenden Kanzlei Berger Law LLP, auch erkennen, wie verhasst ihnen kritische BeitrĂ€ge ĂŒber ihr dissoziales Verhalten sind."
Das gilt mit meinem heutigem Wissen noch viel mehr. Das die Herren um Christoph Preuß sich nicht schĂ€men, das Institut des Rechtsstaates fĂŒr das Vorgehen gegen wahrheitsgemĂ€ĂŸ berichtende Kritiker zu missbrauchen ist aber eine "Abartigkeit", die mir von kriminellem Pack schon aus frĂŒheren Zeiten bekannt ist. Mir ist aber auch lĂ€ngst (Dr. Blumenstein und Dr. Lohmann, damals, 2006 am LG Kassel) bekannt dass oft völlig versagende Richtern (hier auch der Richter Wolters vom LG Mönchengladbach, der höchst offensichtlich nicht mal lesen wollte, was im streitgegenstĂ€ndlichen Artikel stand und auch sonst vorgab, die Gesetze nicht zu kennen...) derlei begĂŒnstigen und das Ansehen des "Rechtsstaates" durch dieses Verhalten schwer beschĂ€digen.

Nun, meine Herren Preuß und Fratzscher: Ich bettele geradezu um eine Klage. Versuchen Sie doch mal gegen diesen Artikel anzustinken. Ich halte nicht mehr viel vom Rechtsstaat, der im Hinblick auf systematisches Versagen der Gerichte und der Nichtverfolgung von Rechtsbeugung nur noch angeblich ein Rechtsstaat ist. Sie werden also wahrscheinlich keine MĂŒhe haben, wie einst mit dem Richter Ralf Wolters vom LG Mönchengladbach, einen "Richter" zu finden der einen Antrag auf den Erlass einer einstweilige VerfĂŒgung offensichtlich ungelesen durchwinkt,und dann höchst offensichtlich seinen vorherigen Rechtsbruch in einer als klarer Fall von Rechtsbeugung erscheinenden Weise zu vertuschen versucht.

Aber die Aufhebung wird fĂŒr Sie (wie schon die 3 VerfĂŒgungen des OLG DĂŒsseldorf vom September 2014) - und den gefundenen Richter - so grausam, wie die fĂ€llige Aufhebung nur grausam werden kann: Denn ich kann begrĂŒnden, warum das Vorhaltendes des (mafiösen) Betruges, des systematischen LĂŒgens, der UrkundenfĂ€lschung, der Angriffe auf meinen Webserver und der Falschbeschuldigung einen wahren Tatsachenhintergrund haben.

(Und jedem rotzfrech angerufenen Richter empfehle ich dringend, die Urteile zu lesen. Und ein Ralf Wolters sollte sich aus der Sache besser raushalten!)


17.12.2015

Warnung an alle AutohĂ€ndler in Österreich, Deutschland, Schweiz - PKW.de (KlickUp GmbH) jetzt ein Projekt der Euroweb? (Update)

Es machen GerĂŒchte die Runde. Die durch das mindestens betrĂŒgerische GeschĂ€ftsmodell und illegale Werbung bekannte Euroweb sei bei "PKW.de" eingestiegen.

Update: Die GerĂŒchte haben sich definitiv bewahrheitet:

Bildschirmfoto: Der "nur noch eingeschrĂ€nkt mutmaßlich kriminelle" Christoph Preuß, der auf Grund der langen Verfahrensdauer trotz schwerer VorwĂŒrfe wenige Tage zuvor in einem jahrelang durch das Gericht verschleppten Betrugsprozess in einem "Ablasshandel" eine fĂŒnfstellige Auflage akzeptierte (und im Gegenzug nicht verurteilt wurde) ist jetzt zum GeschĂ€ftsfĂŒhrer von PKW.de gemacht worden.

Unklar ist welche Gesellschaft aus dem inzwischen mafiös anmutenden Euroweb-Netzwerk aus formal und teilweise nur faktisch verbundenen Firmen Anteile woran ĂŒbernommen haben. Die recht ungenauen Mitteilungen behaupten teilweise die Euroweb habe PKW.de "ĂŒbernommen", was aber jedenfalls bis jetzt nicht auf der Webseite realisiert wurde.

Andererseits spricht dieser Umstand aber auch nicht dagegen, denn die Euroweb Internet GmbH versĂ€umt es regelmĂ€ĂŸig und in der Absicht, den Verkehr zu tĂ€uschen, vorsĂ€tzlich solche Änderungen dem Verkehr auf den Webseiten mitzuteilen. So macht die Euroweb bis vor wenigen Tagen dem Verkehr bewusst und vorsĂ€tzlich unwahr vor, die nicht mehr bestehende Web2Walk GmbH sei existent und fĂŒhre die beworbenen GeschĂ€fte auch aus.

Auch andere UmstĂ€nde sprechen dafĂŒr, dass die GerĂŒchte einen wahren Kern haben: Die KlickUp GmbH hat ausweislich der EintrĂ€ge beim Handelsregister in den letzten Jahren Verluste erwirtschaftet. Um diese auszugleichen wurde das Kapital geradezu regelmĂ€ĂŸig erhöht. In die KlickUp GmbH stieg nach Pressemeldungen die Rheinische Post (welche ĂŒber die Euroweb merkwĂŒrdig positiv berichtete und negative Berichte vermied) mit (angeblich) 25% ein.

Auch betreibt der höchst selbst ernannte "renommierte IT-Unternehmer" und "Entrepreneur" Boris Polenske das Bewertungsportal "bewertet.de", dessen Bewertungen höchst fragwĂŒrdig sind. Das Unternehmen seiner Gattin und die dort ebenfalls eingestiegene Euroweb werden dort jedenfalls auffallend positiv dargestellt ohne die HintergrĂŒnde (GeschĂ€ft der Gattin bzw. beteiligtes Unternehmen) zu benennen. Ich gehe also von ganz bewusst getĂ€tigten "LĂŒgen und FĂ€lschungen" aus. Das auch, weil mit der "Yourate GmbH" ein Unternehmen im Kreis eben jenes mafiös anmutenden Netzwerks von "LĂŒgnern und BetrĂŒgern" existiert, welches das Verbreiten eben solcher jedenfalls fĂŒr jeden nicht vollstĂ€ndig verblödeten erkennbar gefĂ€lschter Bewertungen geradezu wie "Sauerbier" anbietet:

Bildschirmfoto: Das hat schon einen sehr strengen Eigengeruch nach "Selbstlob-Kacke", dass die "Kuchenbude" namens Yourrate GmbH sich auf der eigenen Webseite mit rund 270 positiven "Erfahrungsberichten" bewirbt, wĂ€hrend der zigtausendmal grĂ¶ĂŸere Konzern DPAG nur 180 Bewertungen (also 2/3 davon) haben soll. Auch die Euroweb-Kunden "Wirtschaft im Fronhof" und "Landgasthof Haby-Krog" haben bei Yourrate mehr "Beurteilungen" als die Deutsche Post AG! Aber die zahlen (auch) dafĂŒr auch einen Betrag an die Euroweb, der dem eines grĂ¶ĂŸeren Kleinwagens entspricht (Yourate zahlt den "Bewertern" ĂŒbrigens nach eigenen Angaben 2 Euro/Bewertung via PayPal) - das Bewerben mit gekauften und also gefĂ€lschten Bewertungen ist laut UWG "stark gesetzwidrig" und kann teuer werden - wenn das deren Konkurrenz sieht.

Warnung an alle AutohĂ€ndler in Deutschland, Österreich und der Schweiz!

Sollten die GerĂŒchte zutreffen, dann ist es wahrscheinlich, dass demnĂ€chst (wahrscheinlich nach Kaltanrufen) Vertreter "auftrapsen", welche nicht nur die Nennung der Firma "Euroweb" zu vermeiden suchen, sondern unter eifrigem Berufen auf eine TĂ€tigkeit fĂŒr "PKW.de" das Blaue vom Himmel versprechen, insbesondere eine Leistung, die mit der Wertigkeit eines Mercedes vergleichbar wĂ€re und den diese geschenkt bekĂ€men und nur das Benzin (wahrscheinlich 300 Euro im Monat) zahlen mĂŒssten. Eine solche Argumentation fand sich jedenfalls in Schulungsunterlagen der Euroweb.

Was Sie tatsĂ€chlich bekommen dĂŒrfte nach Erfahrungen mit der Euroweb dann mit einem solchen "Mercedes" vergleichbar sein:
Das Foto stammt aus Griechenland. Das wieder grenzt an Bulgarien, welches das Land ist, in welchem die versprochenen Webseiten dann in einem GeschĂ€fts- und BĂŒrogebĂ€ude (mit Zugang fĂŒr die Öffentlichkeit!) gehostet werden.
Rechte: Jörg Reinholz
Sollten also bei AutohĂ€ndlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz Vertreter einer "EW" oder "von PKW.de", einer "Internet (Online) Media" "aufschlagen" und von "wirtschaftlichen Wundern" berichten, die mit einer Webseite oder mit deren Dienstleistungen erzielbar seien, dann sollten Sie sich das obige Bild genauer ansehen und ĂŒberlegen ob Sie mit diesem Mercedes wirklich von Marathon nach DĂŒsseldorf fahren wĂŒrden nur weil Ihnen jemand von dessen "einzigartigen Glanz", der "erprobten ZuverlĂ€ssigkeit", der "neuartigen Gestaltung der Motorhaube und aller StoßfĂ€nger" und der gar "wunderbaren und stromsparenden Funktion der GlĂŒhbirnen" berichtet und damit einen Preis begrĂŒndet, fĂŒr den Sie einen Wagen dieser Modellreihe im "A-Zustand" und mit einer Zulassung als historisches Fahrzeug, ja sogar mit ganz frischem "TÜV" bekommen wĂŒrden.

Ohnehin wĂŒrden Sie ja, wenn Sie wĂŒssten, dass Ihnen da jemand was im Auftrag eines BetrĂŒgers aufschwatzt, sehr genau prĂŒfen, was Sie da kaufen - oder?

RechtsanwaltAbmahnbetrĂŒger Thomas Urmann muss zahlen - Redtube-Abmahnung war Betrug - UnertrĂ€gliche Schlamperei am LG Köln

Das AG Regensburg hat mit Urteil vom 08.12.2015 das stark ehemalige "Organ der Rechtspflege" namens Thomas Urmann als auch die "Z9 Verwaltungs-GmbH" (vorher "Urmann + Collegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH") zum Schadensersatz verurteilt sowie fest gestellt, dass Thomas Urmann eine "vorsĂ€tzlich begangene unerlaubte Handlung" beging. Im Zivilverfahren wird, jedenfalls seitens des Gerichts, der Betrug regelmĂ€ĂŸig nicht beim Name genannt. Nach der im Urteil geĂ€ußerten Ansicht des AG Regensburg hatte Thomas Urmann die Abgemahnten jedoch arglistig getĂ€uscht um eine Zahlung zu erwirken.

Die TĂ€uschung und das Erlangen einer Zahlung als Ziel derselben sind aber just die Kernmerkmale des Betrugs im Sinne des StGB.

Zitate aus dem Urteil:
Hier hat der Beklagte zu 1) versucht, die AutoritĂ€t des LG Köln einzusetzen, um generell die Position der Abmahnadressaten als faktisch aussichtslos erscheinen zu lassen, vgl. dazu BGH vom 05.09.2013, Az. 1 StR 162/13. Letztlich sollten auf diesem Wege juristische Laien durch die AutoritĂ€t eines Organs der Rechtspflege zur Hinnahme der von den Beklagten gewĂŒnschten Sachverhaltsbewertung veranlasst werden.

UnertrÀgliche Schlamperei am LG Köln

Bevor Thomas Urmann und seine MittĂ€ter von der damaligen "Urmann + Collegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH" abmahnten wurde durch den Nochanwalt Sebastian vor dem oft völlig idiotisch urteilenden LG Köln in zehntausenden EinzelfĂ€llen auf Erteilung der Auskunft hinsichtlich des Anschlussinhabers geklagt (Es ging um behauptetes Filesharing). Über dieses Verfahren urteilten die Regensburger Richter:
"Vielmehr war der Antrag des Rechtsanwalts Sebastian gegenĂŒber dem Landgericht Köln sehr unklar gehalten, so dass das Landgericht Köln bei sorgfĂ€ltiger Sachbehandlung im Ergebnis sicherlich nicht so entschieden hĂ€tte wie erfolgt, insbesondere nicht mit der BegrĂŒndung, es lĂ€ge eine offensichtliche Rechtsverletzung durch öffentliches ZugĂ€nglichmachen ĂŒber Tauschbörsen vor."
Das ist richtig und wahr: Richtern, welche den Name verdienen, hĂ€tte auffallen mĂŒssen, dass das Berliner Anwalt Daniel Sebastian verschwurbelt vortrug und dass die behauptete Rechtsverletzung seinem Vortrag selbst nach gar nicht stattfand... Das LG Köln brauchte, um das zu erkennen, erst erheblichen öffentlichen Druck.

Rechtsfreie Zone Köln und andere

Das LG Köln ist aber eine "rechtsfreie Zone" in welcher zahlreiche Richter in einer nicht hinnehmbaren Weise die Erkennung von Tatsachen verweigern und deshalb ist es neben dem LG Hamburg, dem LG Kassel und dem LG Berlin (in denen zahlreiche Richter an notorischer und unheilbarer Tatsachenresistenz leiden und eigentlich besser GrĂŒnanlagen pflegen sollten) eines jener Gerichte, welches von kriminellem Pack bevorzugt angerufen wird um diesen nicht zustehende Vorteile zu erlangen.

Haftung der Versicherung

Was jetzt die Haftung betrifft. Thomas Urmann und die ehemalige "Urmann + Collegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH" (jetzt "Z9 Verwaltungs-GmbH") haften gesamtschuldnerisch. Beide hatten pflichtgemĂ€ĂŸ eine Haftpflichtversicherung. Und sollte Urmann bzw. die "Z9 Verwaltungs-GmbH" nicht zahlen können - die Versicherung muss es laut §117 Absatz 1 Versicherungsvertragsgesetz (VVG). Denn der Ausschluss der Regulierung bei vorsĂ€tzlichem Handeln (was die hier besprochene Straftat nun mal ist) wirkt nur nach innen.

Soll heißen: Die Versicherung muss zahlen kann sich aber das Geld von RechtsanwaltAbmahnbetrĂŒger Thomas Urmann und seinen allerwertesten Kollegen wieder holen.

Am 15. Januar 2012 gab die "Urmann + Collegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH" bekannt, sie sei bei der
NÜRNBERGER Allgemeine Versicherungs-AG
Generaldirektion
Ostendstraße 100
90334 NĂŒrnberg

haftpflichtversichert. Wer also an Urmann bzw. die Rechtsanwaltsgesellschaft auf die Abmahnungen hin gezahlt hat, der kann sich das Geld notfalls von dessen Haftpflicht-Versicherung holen die dann wieder ihn selbst in Anspruch nimmt. WĂŒrden das alle oder auch nur genĂŒgend GeschĂ€digte tun, dann wĂ€re der Thomas Urmann wohl "pleite bis ans Lebensende" und könnte sich auf eine ganz besondere Weise gesellschaftlich nĂŒtzlich machen:

Als warnendes Beispiel.

21.11.2015

Euroweb-Ableger Bitskin GmbH insolvent? Haften Referenzkunden fĂŒr Steuerschulden der Bitskin GmbH?

Rechtsanwalt Hermann Kulzer, der Insolvenz-Recht "macht", berichtete schon anno 2012 "Es gibt zahlreiche Firmen wie Bitskin GmbH, Euroweb, Webstyle ua.  die  "Internet-System-VertrĂ€ge" mit umfassenden Leistungen anbieten..." und warnt letztendlich vor einem Vertragsabschluss.

Es könnte  gut sein, dass er demnĂ€chst was ganz anderes zu berichten hat. Denn mir ist zu Ohren gekommen, dass die Bitskin GmbH hohe SteuerrĂŒckstĂ€nde hat und dass Kunden nicht mehr an die Bitskin zahlen dĂŒrfen: Konkret liegt mir ein eine PfĂ€ndungs- und EinziehungsverfĂŒgung nebst Zahlungsverbot des FA Berlin III vor, in dem von knapp 50.000 Euro Steuerschulden die Rede ist:

Bitskin: "insolvent" heisst "zahlungsunfÀhig"

Bereits im letzten, veröffentlichten Jahresbericht fĂŒr das Jahr 2013 wies die Bitskin GmbH bei einer Bilanzsumme von € 1.340.177,26 Schulden in Höhe von € 1.002.622,27 aus, denen u.a. ein "Umlaufvermögen" in Höhe von € 934.494,56 aber kaum Bargeld, Bankguthaben oder anderes, wirklich "geldnahes" Vermögen entgegenstanden... Auch der bilanzierte Gewinn basierte auf dem Anstieg dieses "Umlaufvermögens".

Rechtsanwalt Musiol, ĂŒber den die Bitskin noch vor einiger Zeit ziemlich hĂ€misch berichtete, weil dieser der GmbH krĂ€ftig auf die FĂŒĂŸe trat, scheint den Vorgang auch zu kennen. Er schreibt:
"Die gleichzeitig angeforderte ErklĂ€rung (DrittschuldnererklĂ€rung) sollte beantwortet werden. Gegen die PfĂ€ndung selbst können ersichtlich keine Einwendungen erhoben werden. Schließlich weiß niemand, ob die Forderungen des Finanzamts und die PfĂ€ndung rechtmĂ€ĂŸig sind. Man muss die PfĂ€ndung also formal akzeptieren. 

Eine Zahlung auf die Forderung kann aber mit den bisherigen Einwendungen weiter zurĂŒckgewiesen werden. So empfehlen wir, am einfachsten den bisherigen Schriftwechsel, also die erfolgen Einwendungen mitzuteilen."
Ohnehin ist im Hinblick auf die PfĂ€ndung zweifelhaft, ob die Bitskin GmbH, mitgegrĂŒndet von Amin El Gendi (der neuerdings als "Gendi Al" auftritt), welcher die Euroweb nicht nur mit grĂŒndete, sondern sogar als Partner von Philipp Berger und Andreas Buchholz mit vertrat, kĂŒnftig die vertraglich vereinbarte Leistung noch erbringen kann und also wird. Jedenfalls bei einer "Nichtleistung" der Bitskin wird dann auch die Leistungspflicht derer "Referenzkunden" in Zukunft entfallen.

Was die Haftung der "Referenzkunden" der Bitskin GmbH fĂŒr die Schulden der Bitskin GmbH natĂŒrlich begrenzt.

Euroweb, Internet Online Media, Bitskin: Denkt ihr etwa, ich sei blöd?

Seit einigen Tagen tröpfeln hier "Kommentare" von "Kommentierern" herein, welche folgende Firmen in einem guten Licht dastehen lassen (sollen):
  • Euroweb Internet GmbH
  • Internet Online Media GmbH
  • Bitskin GmbH
Nur sind diese "Kommentare" offensichtliche FÀlschungen. Wirklich bemerkenswert ist, wie leicht sich das feststellen lÀsst.

Was ich jetzt als Schweinerei empfinde ist, dass sich in EinzelfĂ€llen die angeblichen Kunden angeblich selbst in ein schlechtes Licht rĂŒcken, z.B. durch das Behaupten angeblicher, eigener, mehrmonatiger ZahlungsrĂŒckstĂ€nde.

Die "Kommentare" behalte ich: abgelegt und sauber konserviert im Spam-Ordner...

13.11.2015

Noch eine Euroweb-LĂŒge

Das Amtsgericht weiß es schon lange:
HRB 102938 B: web2walk GmbH, Berlin, Wallstraße 16, Haus G, 10179 Berlin. Rechtsverhaeltnis: Die Verschmelzung ist mit der am 08.09.2015 erfolgten Eintragung (Amtsgericht DĂŒsseldorf, HRB 42518) in das Registerblatt des ĂŒbernehmenden RechtstrĂ€gers wirksam geworden. Die Firma ist erloschen.

Das ist aber fĂŒr Christoph Preuß, der erst kĂŒrzlich eine fĂŒnfstellige Summe zahlte um eine Verurteilung wegen Betruges zu vermeiden, kein  Grund die Webseite der erloschenen Web2Walk GmbH zu löschen.

Im Gegenteil. Er lÀsst vorsÀtzlich wahrheitswidrig auf "web2walk.com" verbreiten, diese Firma gÀbe es noch:

Abruf vom 13.11.2015, 14:36 CET

Berichtenswert?

Nun ja. Das Bewerben einer verschmolzenen und ergo erloschenen Firma ist ein klarer Verstoß gegen § 5 Absatz 1 Nr. 3 UWG. Soweit zu der altbekannten und ziemlich dummdreisten LĂŒge, dass sich die Euroweb "jederzeit gesetzeskonform" verhalte ...


Gehostet wird diese Website (Admin C ist  der Euroweb-Vertriebschef (pardon: "media president") Christian Stein, Pagenstr. 48 Soest) nicht etwa von der Euroweb, sondern "ganz wo anders": Die IP ist nĂ€mlich 109.160.107.162 (plesk01.web2walk.de) und gehört zum Netz einer  Netguard Ldt., blvd. "Maria Luiza" N69, 4000 Plovdiv ... Die Technik ist dann doch wieder der von der Euroweb bekannte Software-Schrott: "Apache 1.3.27 (FreeBSD) Server PHP/4.2.0 at www.web2walk.com Port 80"


11.11.2015

Ablasshandel: Christoph Preuß, Euroweb und die (mir) vergangene Unschuldsvermutung

Nun, das Verfahren in Leipzig gegen Christoph Preuß wurde gleich am ersten Prozesstag eingestellt, rein formal gilt die "Unschuldsvermutung".

Allerdings erfolgte die Einstellung gegen eine fĂŒnfstellige Summe.

Hintergrund des von Christoph Preuß akzeptierten Angebotes einer Einstellung gegen Geld ist die, zu einer erheblichen Milderung fĂŒhrende, ĂŒberlange Verfahrensdauer und die Tatsache, dass das Gericht seiner Meinung nach "besseres" zu tun hat, als gegen "mutmaßliche" Kriminelle vorzugehen, welche die "mutmaßlichen" Taten vom Schreibtisch aus begehen. Oder halt begehen lassen.

Wenn eine derart geldgierige Person wie der Euroweb-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß auf einen Ablasshandel eingeht und derart viel Geld auf den Tisch legt statt den VorwĂŒrfen zu begegnen, dann ist jedenfalls fĂŒr mich das "mutmaßlich" (und damit die "Unschuldsvermutung") vom Tisch. Und das hier ist fĂŒr mich also nichts anderes als eine weitere LĂŒge, die er (jedenfalls fĂŒr mich: rotzfrech bis dummdreist) verbreiten ließ:


Oder, um es, wie ein einst OnabrĂŒcker Richter grinsend zum Knasti Michael B. zu sagen: "Dann versuchen Sie mal Ihr GlĂŒck in Frankfurt". Denn gegen Christoph Preuß und Co. sind in DĂŒsseldorf weitere (Ermittlung-)Verfahren - u.a. wegen wahrhaft multiplen Prozessbetruges und mindestens einer vorsĂ€tzlich falschen Versicherung an Eides statt im Gange. Und die dĂŒrften jetzt eher nicht eingestellt werden.

Ich hÀtte ihn - allerdings zusammen mit Daniel Fratzscher - am liebsten im Knast gesehen.

17.10.2015

Prozessbeginn in Leipzig: Euroweb-Co-Chef Christoph Preuß bald im Knast?
(Achtung: Warnung fĂŒr Mitangeklagte)

[Update: Ich habe gerade einem Mitangeklagten sehr eindringlich empfohlen, nicht etwa den von der Euroweb empfohlenen oder bezahlten Anwalt mit der Verteidigung zu beauftragen. Hintergrund ist die Möglichkeit, dass die "großen Fische" die Schuld auf die kleinen abwĂ€lzen. Ohnehin frage ich mich, warum z.B. Philipp Berger seit kurzem "nur noch freiberuflich" fĂŒr die Kanzlei "Buchholz & Kollegen" tĂ€tig sein soll, die er doch als Partner mit grĂŒndete. Den nur scheinbar "gutherzig" oder "großzĂŒgig" gestellten Anwalt zu nutzen könnte dazu fĂŒhren, dass der oder die Falsche in den Knast kommt - denn die "großen Fische" sind hier verlogene und nur auf den eigenen Vorteil bedachte, asoziale Typen mit geringster Moral, die keinerlei RĂŒcksicht nehmen und von denen keinerlei LoyalitĂ€t zu erwarten ist!]

[Update: Prozessbeginn ist womöglich der 19.10.2015, der 22.10 und 29.10 scheinen weitere Prozesstage zu sein.]

Am 22.10.2015 - "nach unendlichen 6 Jahren" - beginnt in Leipzig nach noch unbestĂ€tigten Informationen ein Prozess gegen Christoph Preuß, derzeit noch GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb Internet GmbH aus DĂŒsseldorf. Vorgeworfen wird ihm und mindestens einer Mitangeklagten Betrug in einer Vielzahl von FĂ€llen. Einem der mir bekannten Aktenzeichen nach, welches auf eine Verhandlung vor dem Schöffengericht hinweist, liegt die Straferwartung bei mindestens zwei, höchstens jedoch vier Jahren. Im Falle einer Verurteilung ist also ein Strafmaß von ĂŒber 2 Jahren zu erwarten, welches gemĂ€ĂŸ § 56 Absatz 2 StGB eine Aussetzung zur BewĂ€hrung unmöglich macht.

Ich erwarte demnach von dem Prozess, dass Christoph Preuß demnĂ€chst "fast freiwillig" die GeschĂ€ftsfĂŒhrung nieder legt und einige Zeit bei und mit Personen verbringt, die unter jedem von mir untersuchten Gesichtspunkt "seinesgleichen" sind. Also nicht nur mit Typen wie seinem Partner Daniel Fratzscher oder deren Strohmann Christian Stein und den fĂŒr diese lĂŒgende AnwĂ€lte Philipp Berger und Andreas Buchholz ...

Ich kann gar nicht darstellen, wie WAHNsinnig selbstverstĂ€ndlich es jedenfalls fĂŒr mich ist, dass die so genannte "Unschuldsvermutung" auch fĂŒr den Abzocker und LĂŒgner Christoph Preuß und seinen Partner Daniel Fratzscher gilt, welche ich, völlig unabhĂ€ngig vom Strafverfahren, "BetrĂŒger" nennen darf.

Große Fresse vorher: In deutschen KnĂ€sten weinen weit mehr solche selbst ernannten "Philanthropen" als man gemeinhin denkt ... aber erkennbar weniger von jenem kriminellem Pack, welches eigentlich darin verwahrt werden sollte um die Gesellschaft vor Schaden zu schĂŒtzen.

New Media Marketing & Vertriebs GmbH (GF Daniel Fratzscher) ist aufgelöst

Die New Media Marketing & Vertriebs GmbH (vormals "Euroweb Marketing- und Vertriebs GmbH, Berlin") des Daniel Fratzscher ist aufgelöst:
"HRB 84538 B: New Media Marketing & Vertriebs GmbH, Berlin, Wallstr. 16, Haus G, 10179 Berlin. Vertretungsregelung: Ist ein Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Liquidatoren oder durch einen Liquidator in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. Änderung zu Nr. 1: Liquidator: Fratzscher, Daniel, *10.03.1969, DĂŒsseldorf; mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten mit der Befugnis RechtsgeschĂ€fte mit sich selbst oder als Vertreter Dritter abzuschließen; Rechtsverhaeltnis: Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 15.09.2015 ist die Gesellschaft aufgelöst."

Bekannt gemacht am: 13.10.2015 10:30 Uhr

Zu letzt (im Bericht fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2013) hatte die GmbH schlappe 761.644,27 Euro Schulden gemeldet, welchen ominös erscheinende Forderungen von 761.199,24 Euro und ein Kassenbestand von 4.860,76 gegenĂŒber standen.

Demnach wundert mich die Meldung aus dem Handelsregister nicht:
"Die GlÀubiger der Gesellschaft werden aufgefordert, sich bei ihr zu melden."
Wer nicht weiß wo: Der Ex-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Fratzscher ist an folgenden Adressen erreichbar:
  1. Euroweb Internet GmbH, Hansaallee 299, 40594 DĂŒsseldorf
  2. Euroweb Group GmbH & Co. KG, Wildenbruchstraße 101, 40545 DĂŒsseldorf

Es handelt sich zweifellos um eine der ganz besonderen Erfolgsgeschichten, mit denen der Alumni (Erleuchtete) Daniel Fratzscher den Erfolg seiner ganz besonderen Vertriebsstrategie unter Beweis stellt.

Sein Partner Christoph Preuß ist noch einen Schritt weiter! Daniel Fratzscher ist nĂ€mlich auf dem Weg, ihn einzuholen.

12.10.2015

Frage an Dr. Ruben Engel (Kanzlei Ralf Höcker, Köln):
Sind Sie vielleicht ebenso verlogen wie Ihre Mandantin, die Euroweb Internet GmbH?

Als kleine Demenzhilfe, Herr Doktor und Rechtsanwalt Ruben Engel:

In dem auf das UWG gestĂŒtzten Antrag der Euroweb Internet GmbH (Antragstellerin) gegen Jörg Reinholz vom 23.04.2015 unterzeichnet von Ihnen selbst (Dr. Ruben Engel, Kanzlei Ralf Höcker, Köln) fĂŒhren Sie aus und machen glaubhaft, dass ich Wettbewerber der Euroweb Internet GmbH sei.

Beweis: LG DĂŒsseldorf, Az. 14c O 70/15, Antrag auf den Erlass der VerfĂŒgung, dort Seite 3.

Im Schriftsatz in der Sache 12 O 267/15 des Jörg Reinholz gegen die Euroweb Internet GmbH des LG DĂŒsseldorf vom 23.09.2015, unterschrieben von Dr. Ruben Engel (Kanzlei Ralf Höcker, Köln) hingegen tragen Sie vor:
"Der Antragsteller ist auch kein Wettbewerber der Antragsgegnerin."
Tja: Ich habe Sie dabei erwischt, dass Sie ziemlich dreist lĂŒgen.

Selbstbildnis: "Jörg Reinholz, der Alptraum verlogener AnwÀlte."

Sie setzen damit ĂŒbrigens eine inzwischen extreme Serie von LĂŒgen der Euroweb Internet GmbH fort, welche stets als Antragsgegnerin oder von mir beklagte behauptet, ich sei kein Wettbewerber - in Verfahren, in denen diese mich (regelmĂ€ĂŸig vergeblich) in Anspruch nimmt, jedoch genau das Gegenteil vortrĂ€gt. Peinlich, wenn derlei dann die Unterschrift des gleichen Anwalts - Ihre - trĂ€gt. So blöd war (soweit ich das jetzt noch weiß) nicht mal der Herr Berger.

Mit diesen dreisten LĂŒgen kam schon Ihr VorgĂ€nger nicht weit. Das einzige, was Philipp Berger, Andreas Buchholz und deren Kollegen tatsĂ€chlich erreichten, war, dass ich deren LĂŒgen (die natĂŒrlich vor allem solche der sicherlich nicht nur von mir als "extrem verlogen" eingestuften Euroweb sind) öffentlich machte.

Was jetzt auch das Ergebnis Ihrer Arbeit ist.

Herr Dr. Ruben Engel: Ich habe wirklich MĂŒhe noch sachlich angemessene Worte dafĂŒr zu finden, dass Sie die ohnehin ĂŒberlasteten Gerichte zum Nachteil der Rechtsstaatlichkeit und des SteuerbĂŒrgers auch noch damit belasten, dass Sie in ĂŒberlangen SchriftsĂ€tzen wider besseren Wissens unwahr vortragen - was ja gemeinhin als LĂŒge bezeichnet wird. Ich denke, dieses ein solches (also: Ihr!) Verhalten ist mit der Stellung als "Organ der Rechtspflege" völlig unvereinbar und zu dem auch asozial.

FĂŒr die Leser:

In der Sache 14c O 70/15 nahm mich die Euroweb Internet GmbH in Anspruch, weil ich angeblich auf deren CRM-System zugegriffen haben soll. Nach dem ich nachwies, dass beigefĂŒgte Versicherungen an Eides statt des Daniel Fratzscher und des Pascall Howells vorsĂ€tzlich falsch sind und dass es - anders als dreist lĂŒgend vorgetragen wurde - sich nicht einmal um Daten der Euroweb Internet GmbH handelte, wurde der Antrag am 08.07.2015 durch Ruben Engel zurĂŒck genommen.

In der Sache 12 O 267/15 nehme ich die Euroweb auf Unterlassung der Verbreitung unwahrer Umsatzzahlen und unwahrer Angaben ĂŒber deren GeschĂ€ftsfĂŒhrer in Anspruch. Es sieht gut aus - egal, was die mir nunmehr als "nicht glaubwĂŒrdig" geltende Kanzlei des Ralf Höcker so tönt ...

11.10.2015

Dr. Ruben Engel (Promi- und Kriminellen-Kanzlei Ralf Höcker) fÀllt durch unsachlichen Vortrag auf.
Und: Die Euroweb lĂ€sst das LĂŒgen nicht.

Der nur angeblich den Prozesstoff verschlankende und versachlichende Dr. Ruben Engel von der Kanzlei des Nochprofessor Ralf Höcker aus Köln (die, wenn man deren Werbung und die bekannten UmstĂ€nde beurteilt, sich bevorzugt um Vertretungen kriminellen Packs bemĂŒht, welches völlig unvermutet, total unerwartet und natĂŒrlich restlos rechtswidrig in den Fokus des öffentlichen Interesses rĂŒckt und seine Ehre auf dem Rechtsweg wieder hergestellt sehen will) hat wohl die Lust verloren.
  • Er hat einen Schriftsatz mit nur noch 8 Seiten geschickt.
  • Allerdings hat er einen weiteren (frĂŒheren) Schriftsatz mit "nur" 55 Seiten beigefĂŒgt und sich (auch) fĂŒr die Sache zu Eigen gemacht.
  • Macht zusammen "nur 63" Seiten. Und mal wieder einen ganzen Packen Anlagen.
Zur Sache (also dem Verstoß) wird mal wieder nichts vorgetragen ...


Worum es geht:

Die Euroweb Internet GmbH warb (und wirbt unter Verstoß gegen die noch nicht rechtskrĂ€ftige gerichtliche VerfĂŒgung 12 O 6/15 des LG DĂŒsseldorf) dreist lĂŒgend mit 640 Mitarbeitern und 32 Standorten. Und mit einem Rechenzentrum, welches diese ebensowenig hat.
  • Es lĂ€uft auch die Berufung der Euroweb gegen die VerbotsverfĂŒgung 12 O 6/15 des LG DĂŒsseldorf. Die dĂŒrfte keine Aussicht auf Erfolg haben. Papa Staat hilft mir schon.
  • Auch ein weiteres (das erste ist schon durch) Ordnungsmittelverfahren wegen der Behauptung eines eigenen Rechenzentrums ist angleiert und Papa Staat hilft mir dabei. Diesmal wird es definitiv nicht bei aus der Portokasse zahlbaren 500 "Ocken" bleiben.
  • Zudem habe ich den Antrag gestellt, von Papa Staat dabei unterstĂŒtzt zu werden, auch die Hauptsacheklage zur Sache 12 O 6/15 fĂŒhren ...
wogegen sich die Euroweb Internet GmbH, vertreten von Dr. Ruben Engel vertreten lĂ€sst. Der (mich und wohl auch das Gericht langweilend) erneut vortrĂ€gt, ich sei nicht aktiv legitimiert und nicht prozessfĂ€hig (was das OLG schon frĂŒher zur GenĂŒge zurĂŒck gewiesen hat) und darĂŒber hinaus erneut rotzfrech lĂŒgend vortrĂ€gt, dass dieses Katzenbild eine "unverholen ausgesprochene Todesdrohung" darstelle:

Bild: "Unverholen ausgesprochene Todesdrohung" - Nun auch eine "idiotische Groteske" des Dr. Ruben Engel von der Kanzlei Ralf Höcker aus Köln

Ob der Dr. (wohl: "Dumm reagierende") Ruben Engel von der Kanzlei des Ralf Höcker aus Köln Vermutungen darĂŒber anstellt, ob und warum ich ihn vielmehr fĂŒr einen "Clown", der das Ansehen seiner Mandanten vor dem Gericht zerstört, und sehr viel weniger fĂŒr einen "die Interessen der Mandanten wahrenden Rechtsanwalt" halten könnte, kann ich nicht wissen. Die Frage nach dem "Ob" beantworte ich mit einem klaren "Ja!". Die Frage nach dem "Warum" beantworten meine Artikel.

Ach so: "Verschlanken und versachlichen". Nachdem der Anwalt Dr. Ruben Engel vorfĂŒhrte, dass die, dem § 78 ZPO zugrunde liegende Absicht des Gesetzgebers nicht mal im Ansatz durch Anwaltszwang gewĂ€hrleistet ist, ist sein Schriftsatz vor allem mal wieder eines:

Ein schlechtes Beispiel und auch in dieser Hinsicht ein Argument fĂŒr die Gegner.

Ich habe auf den 63-Seiten-Unsinn mit 2 (zwei) Seiten geantwortet. Soweit zu der WerbelĂŒge, die Kanzlei Höcker arbeite "effektiv".

Übrigens:

Wenn alle Doktoren der Kanzlei des Nochprofessor Ralf Höcker aus Köln (also genau die, welche, wenn man deren Werbung und die bekannten UmstĂ€nde beurteilt, sich bevorzugt um Vertretungen kriminellen Packs bemĂŒht, welches völlig unvermutet, total unerwartet und natĂŒrlich restlos rechtswidrig in den Fokus des öffentlichen Interesses rĂŒckt und seine Ehre auf dem Rechtsweg wieder hergestellt sehen will) auf diese Art und Weise um die Interessen kriminellen Packs bemĂŒhen, dann kann ich sagen, dass die TĂ€tigkeit der Kanzlei des Nochprofossors Ralf Höcker einen klaren Vorteil fĂŒr Freiheit der öffentlichen Kritik und das Recht auf die Warnung vor jenem kriminellen Pack bedeutet, welches geradezu zwingend, also erwartungsgemĂ€ĂŸ und rechtmĂ€ĂŸig in den Fokus des öffentlichen Interesses rĂŒckt.

Nur habe ich irgendwie das GefĂŒhl, dass das nicht das Ziel ist, welches diese  "Doktoren und Professoren" erreichen wollen. Die versprechen ja öffentlich das Gegenteil und stellen sich selbst als Typen dar, die das "reißen" können. Mit dem Erfolg haperts dann allerdings "nicht nur ein wenig", wie der bisherige Verlauf deren Vertretungen aus meiner Sicht ergibt.
"In der Gesamtschau auf Selbstdarstellung, TÀtigkeit und Erfolg der Doktoren der Kanzlei des Nochprofessor Ralf Höcker erscheint mir das Gesamtbild als ziemlich lÀcherlich."

Damit darf man mich jederzeit und in jedem Medium zitieren.

Ihr Jörg Reinholz


10.10.2015

Warnung: Alpenweb AG (Schweiz): Mutmaßlicher (angeklagter) BetrĂŒger aus Deutschland (Christoph Preuß) macht mit neuer Firma weiter.

Die Warnung betrifft:


Alpenweb AG
Bahnhofweg 17
CH-5610 Wohlen

GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Preuß, Christoph (DĂŒsseldorf, Deutschland)

Der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Alpenweb AG, Christoph Preuß (schreibt sich gerne "Preuss") ist in Deutschland wegen Betruges vor einem Schöffengericht angeklagt. Ihm drohen im Falle eines Schuldspruches 2 bis 4 Jahre Haft.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz waren und sind Firmen unter seiner direkten oder indirekten Leitung als "Euroweb" oder "Internet Online Media" (GmbH bzw. AG) tĂ€tig, die allesamt durch höchst betrĂŒgerische Methoden ("Abzocke") in Verruf geraten sind und zum Teil den Namen schon mehrfach gewechselt haben. Das Strafverfahren in Deutschland hat genau damit zu tun, denn Mitangeklagte sind Personen, die bei der Euroweb Internet GmbH tĂ€tig waren.

Offenbar versucht der feine Herr Preuß durch einen neuen Name den durch eigenes Handeln geschĂ€digten Ruf zu vermeiden und das BelĂŒgen der Kunden, die betrĂŒgerische Abzocke, die er gewohnheitsmĂ€ĂŸig betreibt, fortzusetzen.

Vor einem Vertragsabschluss sollte geprĂŒft werden, ob dieser so vorteilhaft ist wie zuvor versprochen wurde. Über 2000 Verfahren gegen Kunden allein vor DĂŒsseldorfer Gerichten, die sich schwer getĂ€uscht und betrogen fĂŒhlen, sprechen dafĂŒr, diese PrĂŒfung sehr genau vorzunehmen.

Urteile zu Firmen des  Christoph Preuß



Euroweb, Kanzlei Ralf Höcker (Dr. Ruben Engel, Christian Dr. Conrad):
Dumm ist, wer Dummes tut

Die ProzessfÀhigkeit mancher Einzelpersonen mag man anzweifeln können. Wenn aber AnwÀlte - und gleich Doktoren - in Verfahren gegen einen Schlosser antreten und mit einem Schriftsatz im Umfang von rund 250 Seiten (geschÀtzt, mit Anlagen, eigentlicher Schriftsatz 46 Seiten) mal wieder nur dummes Zeug blubbern, dann fragt man sich, was die wohl taugen.

Wie auch immer: Die Herren Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad von der Kanzlei des mir als nur gering intelligentes Großmaul erscheinenden Professor Dr. Ralf Höcker gaben mir die beste Gelegenheit auf 6 Seiten "herzlich" zu werden - statt deren auffĂ€llig verlogener Mandatin (Euroweb Internet GmbH) erfolgreich zum Einstellen des LĂŒgens und zur Abgabe der UnterlassungserklĂ€rung zu raten.

Was prozessual geboten gewesen wÀre.

Ich muss nicht wissen, wer sich die dummen LĂŒgen aus dem Schriftsatz ausgedacht hat. Ich weiß nur, diese dummen LĂŒgen stehen in einem Schriftsatz, den die AnwĂ€lte Dr. Ruben Engel und Christian Dr. Conrad unterzeichnet haben. Und ich glaube nicht, dass diese die dummen LĂŒgen nicht erdacht, die Unwahrheit nicht gekannt haben.

Zudem haben sich diese vorsÀtzlich auf das bewusst falsche Gutachten des Kölner Psycho-Dr. Nau bezogen, den ich derzeit auch auf Widerruf in Anspruch nehme und der sich gerne von Nochprofessor Ralf Höcker, dessen Partnern und Angestellten vertreten lassen kann - damit ich es leichter habe. Ich hatte die Kanzlei genau davor gewarnt.

Auch von der bereits monierten und belachten, recht dĂ€mlich wirkenden Nummer mit der angeblichen Todesdrohung konnten sich diese Doktoren des Ralf (genannt "Ralfi" Höcker) nicht trennen und versauten damit wohl sogar die "Sachlichkeitsvermutung" welche Richter gegenĂŒber anderen Juristen völlig zu Unrecht hegen. Und damit einen der wenigen GrĂŒnde fĂŒr den Anwaltszwang.

Ich nenn's "Nicht mehr dumm, sondern schon blöd":

Erweckendes Bild: "Unverholene Todesdrohung nach Dr. jur. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad"
Jetzt frage ich die AnwĂ€lte Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad ganz konkret: Heißt das "Dr." vor Ihren Namen etwa "DĂ€mlich reagierend"?

Dumm ist doch, wer so Dummes tut?

FĂŒr Christoph Preuß, GF der Euroweb Internet GmbH, gilt: Wer (schon wieder mal) als GeschĂ€ftsfĂŒhrer nicht mal weiß (oder auch nur nicht zu wissen vorgibt), wie seine Firmen heißen und auch nur glaubt, dass ich diese LĂŒge ĂŒbersehen könnte, derjenige sollte nicht ausgerechnet mich der ProzessunfĂ€higkeit bezichtigen, denn das ist mir einfach zu blöd, um mich noch einen, den einer Ameise wirklich ĂŒbersteigenden Intellekt, Anstand oder WĂŒrde vermuten zu lassen.

Nachricht:

Das LG Kassel, dessen meine Worte stets auf eine recht ungeeicht wirkende Goldwage legenden Richter einen Strengbeweis (auch fĂŒr etwas, was ich nie behauptete) forderten, hat zuletzt meine Eigenschaft als Rechtslaie bezweifelt.

Nun ja. "Landgericht Kassel". Wenn ich die Worte dessen PrÀsidenten auf die Goldwage lege, dann bin ich ja dessen Rechtsmittelgericht...

22.08.2015

Querulatorisches "Gedummblubber" aus der "Promi-Kanzlei Professor Dr. Ralf Höcker"

Wer anderen "Querulantentum und ProzessunfĂ€higkeit" nachsagt, der sollte ein waches Auge auf seine eigenen SchriftsĂ€tze haben, das gilt auch fĂŒr die AnwĂ€lte Dr. Ruben Engel und den Mitunterzeichner Dr. Christian Conrad von der "Promi-Kanzlei (Noch-)Professor Dr. Ralf Höcker" aus Köln - welche in einem bei vernĂŒnftiger WĂŒrdigung als "nicht gewinnbar" einzuschĂ€tzenden Berufungsverfahren die Euroweb vertreten.

Vielleicht zockt die Kanzlei auch die "Abzocker" ab, statt von der Berufung abzuraten und verfasst die dicken SchriftsĂ€tze um der Euroweb vorzugaukeln, dass diese das Verfahren gewinnen könne. Vielleicht aber ist es die Euroweb, die da sagt: "Versuchen Sie einfach alles, auch den grĂ¶ĂŸten Unsinn, auch jeden Mist, der eigentlich ohne Aussicht ist!"

Nachdem Dr. Ruben Engel auf 55 Seiten nichts wirklich Treffliches vortrug um die Berufung zu begrĂŒnden setzte er, wohl (auch) auf meinen Artikel vom 12.8. hin, (jedenfalls trĂ€gt der weitere Schriftsatz dieses Datum), das "Gedummblubber" fort. Ich nehme das auch deshalb an, weil er in einer Berufung(sic!) erneut unsinniges Zeug vortrĂ€gt, obwohl sonnenklar ist, dass die Euroweb hinsichtlich der mir in der Vorinstanz gewĂ€hrten Prozesskostenhilfe kein Beschwerderecht hat. Und dass der Antrag auf die VerfĂŒgung, welche der Euroweb das Bewerben von ĂŒber 600 Mitarbeitern und 32 Standorten verbietet,  in der mĂŒndlichen Verhandlung von einem Anwalt gestellt wurde.

Weshalb auch formal alles rechtens ist.

Ich dachte wirklich, ich (als "Schlosser") hĂ€tte das so gut erklĂ€rt, dass auch ein "Dr. Jur." von der "Promi-Kanzlei des (Noch-)Professor Dr. Ralf Höcker" aus Köln das versteht. Immerhin bilde ich Erwachsene fort. Das es offensichtlich nicht verstanden wurde, zeigt mir auf, dass das Querulantentum offenbar auch unter Professoren und Doktoren der Juristerei große BlĂŒten treibt.

Allerdings antwortete der Anwalt formal auf eine "prozessleitende VerfĂŒgung vom 05.08.2015". Die scheint ja demnach zumindest in Teilen mit dem ĂŒberein zu stimmen, was ich am 12.8. schrieb - ohne diese zu kennen (ich selbst kenne diese aktuell auch nicht.)

Ich denke, der Dr. Ruben Engel sollte mal untersuchen lassen, ob er ĂŒberhaupt noch seinen Mandant vertritt oder ob er (LĂ€nge und Inhalt der "Nutzlos-SchriftsĂ€tze" wirken auf mich doch recht arg) nicht einer eigenen, stark querulatorischen Neigung ihren freien Lauf lĂ€sst. Jemand mit Sinn und Verstand hĂ€tte nicht erneut zu diesen Punkten insistiert.

Ansonsten ist an der, wohl auf meine Veröffentlichung folgenden Fortsetzung gut zu sehen, wer hier "BĂ€cker" und wer "Brötchen" ist und wer wen treibt. Der "einfache Schlosser aus dem Osten" (was ich formal bin) treibt den "Dr. Jur." (was der Herr Ruben Engel formal eben so ist, wie er formal auch "Rechtsanwalt" ist) wĂŒrde ich sagen.

Wie das alles auch immer sei: "Effizienz" geht ganz anders, meine Herren Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad!" 

Werben Sie doch besser mit
"Wir schwafeln das Gericht mit ĂŒberlangen SchriftsĂ€tzen voller Unsinn und unwahrem Zeug zu!"
Das wĂ€re "voll wahrheitsgemĂ€ĂŸ".

13.08.2015

Euroweb Deutschland GmbH, Euroweb Internet GmbH, Internet Online Media GmbH - Werbemittel, Schulungsunterlagen gesucht

Ich will jetzt mal NÀgel mit Köpfen machen.

Wenn mir also jemand einen kompletten Satz Werbemittel, Schulungsunterlagen (einfach alles...) der Euroweb Deutschland GmbH, Euroweb Internet GmbH, Internet Online Media GmbH zusenden könnte, dann wÀre das super.

Ebenso mögliche Aufzeichnungen aus Schulungen oder Meetings in denen Anleitungen gegeben werden, welche das Vorgehen beim Vertrieb betreffen (z.B. Fotos von Whiteboards etc.)

Bitte auch leere VertrĂ€ge mit AGB beifĂŒgen, sowie einen Hinweis fĂŒr welche Agentur (bitte mit Adresse und Inhaber bzw. GeschĂ€ftsfĂŒhrer) Sie tĂ€tig waren.

Ich bitte um Originale, diese können diese ruhig anonym gesendet werden. Um "Geheimnisse" handelt es sich nicht, denn die werden ja den Kunden gezeigt bzw. sind spÀtestens nach dem Ausscheiden von Mitarbeitern keine "Geheimnisse" mehr.

Adresse:

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

FĂŒr Scans: joerg.reinholz@googlemail.com


P.S. Dr. Engel: Ich weiß schon, Sie werden behaupten, ich will die Firma vernichten. Das hat schon Ihr VorgĂ€nger erfolgsfrei vor Gericht beweint, trifft so außerdem nicht zu. Ich will lediglich, dass diese nicht mit "Verbrechermethoden"  (so ein "Kunde" zu mir) arbeiten.

Warnung! HRB 75236, Arbeitsschutz Online GmbH, DĂŒsseldorf, Hansaallee 299, GF Daniel Fratzscher

JĂŒngst wurde eine Arbeitsschutz Online GmbH ins Handelsregister am AG DĂŒsseldorf (HRB 75236) eingetragen. GeschĂ€ftsfĂŒhrer ist ein Daniel Fratzscher, der dem Autor bisher in folgenden ZusammenhĂ€ngen aufgefallen ist:
Von der Firma "Arbeitsschutz Online GmbH" Angesprochene sollten einen Vertragsschluss sehr sorgfĂ€ltig prĂŒfen.

Das gilt insbesondere dann, wenn die Vertreter unter dem Behaupten eines kostenlosen oder angeblich stark vergĂŒnstigten Angebotes durch die Gewinnung angeblicher "Referenzkunden" oder "(Werbe)-Partner" auf einen sofortigen Vertragsabschlusses drĂ€ngen.

Viele der durch die Firmen des Daniel Fratzscher geworbenen Kunden stellen nÀmlich im Nachgang fest, dass diese ein Vielfaches des Preises der Wettbewerber zahlen und bereuen es, den Vertrag geschlossen zu haben.

Die Euroweb Internet GmbH verlor in der Vergangenheit eine Vielzahl von Prozessen, hierĂŒber lĂ€sst Daniel Fratzscher durch den "Rechtsanwalt" Andreas Buchholz, welcher dieses als Vertreter gerde auch in den verlorenen Verfahren sehr genau weiß, die Öffentlichkeit belĂŒgen, in dem dieser durch Weglassen der negativen Urteile der weitaus zahlreicheren, verlorenen Verfahren vorsĂ€tzlich unwahr vormacht, dass er

a) neutral berichte und
b) die Euroweb Internet GmbH sÀmtliche Prozesse gewonnen habe.

12.08.2015

Vorab fĂŒr Herrn Dr. Engels von der Kanzlei Höcker - oder was ich (als Schlosser) auf Ihre 55-Seiten lange Berufungsschrift antworten wĂŒrde

Das hier liegt nun als mein "querulatorischer" Entwurf bei meinem Anwalt, der den Stuff als Entgegnung auf die geradezu blödsinnig wirkende, 55-Seiten lange, und auch sonst merkwĂŒrdige Berufungs"begrĂŒndung" des "Fachmanns" fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz und Medienrecht namens Dr. Ruben Engel natĂŒrlich selbst  fassen, dabei noch versachlichen und verkĂŒrzen, selbstverstĂ€ndlich korrigieren sowie in der Form vollenden wird:
Wir beantragen

1.) Der Antrag, im Berufungsverfahren die Einstweilige VerfĂŒgung aufzuheben, wird mangels BegrĂŒndung zurĂŒckgewiesen.

2.) Die BerufungsklÀgerin trÀgt die Kosten des Verfahrens.

BegrĂŒndung

Hinsichtlich der Behauptung, der Erlass der VerfĂŒgung sei unzulĂ€ssig gewesen, fĂŒhren wir aus:

Die Berufung fĂŒhrt aus, die Einstweilige VerfĂŒgung wurde auf Antrag des Antragstellers erlassen, der entgegen §78 ZPO nicht vertreten gewesen sei. Das ist grob unwahr, denn die VerfĂŒgung wurde nach Antragstellung durch den Unterzeichner, der zugelassener Rechtsanwalt ist, in der mĂŒndlichen Verhandlung durch Urteil vom 29.04.2015 erlassen.

Hinsichtlich der Prozesskostenhilfe hat die BerufungsklĂ€gerin gemĂ€ĂŸ §127 Absatz 2 und 3 ZPO keinen Beschwer und kann nichts daraus herleiten. Dieses gilt selbst dann wenn die PKH womöglich völlig rechtswidrig erlangt worden wĂ€re.

Hinsichtlich der behaupteten "VerjĂ€hrung" fĂŒhren wir aus:

Was die Berufung mit "VerjĂ€hrung" meint erschließt sich nicht sicher. Womöglich hat die Berufung "VerjĂ€hrung" mit "Wegfall der EilbedĂŒftigkeit" verwechselt, was bei einem Anwalt, zudem "Dr. jur", der sich damit bewirbt, Firmen im "Presse- und Medienrecht sowie im Wettbewerbs- und Markenrecht" zu vertreten und zu beraten sehr bedenklich erscheint. Der Berufungsbeklagte hat innerhalb der nicht einmal im Gesetz vorgesehenen 3-Monats-Frist den Erlass der VerfĂŒgung durch Übersendung seines Antrages vom 26.01.2015 zu Protokoll der GeschĂ€ftsstelle ordnungsgemĂ€ĂŸ beantragt, so dass die EilbedĂŒrftigkeit gerade nicht widerlegt ist. Eine körperliche Anwesenheit hat der Gesetzgeber nicht verlangt. So genĂŒgt fĂŒr die Verletzung von § 156 StGB sogar eine Übersendung per Telefax (BayObLG, 23.02.1995 - 5St RR 79/94), welches urteilte:
"Abgegeben im Sinne von § 156 StGB ist eine schriftliche eidesstattliche Versicherung dann, wenn sie der zustĂ€ndigen Behörde zugĂ€nglich gemacht worden ist. DafĂŒr genĂŒgt, daß sie bei der GeschĂ€ftsstelle des zustĂ€ndigen Gerichts eingegangen ist."
Im § 156 StGB lautet es:
"Wer vor einer zur Abnahme einer Versicherung an Eides Statt zustÀndigen Behörde eine solche Versicherung falsch abgibt oder unter Berufung auf eine solche Versicherung falsch aussagt,..."
Aus dem Wort "vor" lĂ€sst sich also gerade nicht ableiten, dass der Antragsteller auf Prozesskostenhilfe körperlich anwesend sein muss. DafĂŒr, dass der Gesetzgeber bei der Abfassung von §117 ZPO "Der Antrag auf Bewilligung der Prozesskostenhilfe ist bei dem Prozessgericht zu stellen; er kann vor der GeschĂ€ftsstelle zu Protokoll erklĂ€rt werden." eine körperliche Anwesenheit des Antragstellers wollte, ist nichts fest zu stellen. Zu dem wĂ€re das auch im Hinblick auf Art. 3, 103 GG verfassungswidrig, denn der Inanspruchnahme des Grundrechts auf rechtlichen Gehör dĂŒrfen keine unnötigen Steine in den Weg gelegt werden.

Unzweifelhaft hat der Antragsteller also geradezu vorbildlich unverzĂŒglich gehandelt und das Verbot beantragt und zugleich hilfsweise den PKH-Antrag gestellt um das Verfahren zu beschleunigen.

Hinsichtlich des Vorwurfs des Rechtsmissbrauch fĂŒhren wir aus:

Die Berufung gibt sich selbst der LĂ€cherlichkeit preis. Schon die Behauptung, es handele sich um eine ernsthafte Todesdrohung, bezogen auf ein Bild mit einem offensichtlich jungen KĂ€tzchen, welches mit "Wer mich weckt wird sterben" (Übersetzung aus dem Englischen) beschriftet ist, erscheint hier clownesk.

Die weitere BegrĂŒndung, dass es sich um ein Indiz fĂŒr einen Rechtsmissbrauch handele, weil der Berufungsbeklagte mit Email vom 11.07.2015 eine außergerichtliche Regelung angestrebt hat, ist ebenso unsinnig. Auch der Vertreter der BerufungsklĂ€gerin mahnt ab und fordert hierbei die Zusicherung von Vertragsstrafen, die an seine Partei (ist er das selbst, dann sogar an sich selber) gehen sollen. Der Vorwurf, der Berufungsbeklagte wolle lediglich Geld verdienen, erweist sich hier als unhaltbar und befremdlich.

Gerade in dem von der Berufung genannten Urteil GRUR-RR 2002 169, 171 (OLG MĂŒnchen, Az. 29 U 3463/11) steht dann auch erwartungsgemĂ€ĂŸ:
"Ein Mitbewerber missbraucht seine Klagebefugnis, wenn er sie nicht zur Unterbindung von WettbewerbsverstĂ¶ĂŸen einsetzt, sondern sie unter Hinnahme weiterer VerstĂ¶ĂŸe des Anspruchsgegners in finanzielle Vorteile fĂŒr sich umzuwandeln versucht, indem er sich die Anspruchsdurchsetzung abkaufen lassen will.

Es stellt eine sachfremde ErwÀgung dar, wenn er seinen wettbewerbsrechtlichen Anspruch als Mittel einsetzt, um sich erhebliche Gelder zu verschaffen."
Es fehlt an jedem Vortrag der BerufungsklĂ€gerin dazu, dass der Berufungsbeklagte nicht die Unterlassung sondern nur den Gewinn erheblicher Gelder im Sinne hatte. Das Email vom 11.7.2015 gibt dazu nichts her. Der Berufungsbeklagte bestreitet, dass es ihm um den Gewinn erheblicher Mittel ging und erklĂ€rt, dass er selbstverstĂ€ndlich die Befolgung des Verbotes ohne den lang dauernden, Zeit und Nerven raubenden Weg ĂŒber das Gericht erwirken wollte. Von einer Hinnahme des Verstoßes kann also gar keine Rede sein. Es fehlt in dem Email schon jede Aussage, dass er die erkannten, weitere oder fortgesetzte rechtswidrige Handlung ĂŒbersehe, wenn ihn nur Geld gezahlt werde - wie es in der, von der Berufung angefĂŒhrten Sache des OLG MĂŒnchen, Az. 29 U 3463/11, bemerkenswert eindeutig der Fall war.

Die BerufungsklĂ€gerin hat zum Rechtsmissbrauch in der Vorinstanz schon vorgetragen. Insbesondere die BeitrĂ€ge aus dem Jahr 2014, welche jetzt erst in der Berufung vorgelegt werden, haben nicht nur mit dem Verfahren nichts zu tun, diese sind prĂ€kludiert, denn die BerufungsklĂ€gerin ließt den Blog tagesaktuell mit und hat sich schon in zahlreichen Verfahren unter BeifĂŒgung der BeitrĂ€ge bitter beschwert. Es ist gĂ€nzlich unwahrscheinlich, dass sie diese im MĂ€rz 2014 nicht kannte.

Zudem wird aus der Gesamtschau ganz deutlich klar, dass es dem Berufungsbeklagten mit seiner Kritik - die er als Privatmann veröffentlicht und auch nach Auffassung des OLG DĂŒsseldorf selbst von seiner Werbung sauber trennt - gerade darum geht, den Wettbewerb sauber zu halten.

Zudem muss man die Frage stellen, wieso eigentlich die BerufungsklĂ€gerin, die offenbar ĂŒber genug Mittel fĂŒr aussichtslose Berufungsverfahren verfĂŒgt, die Berichte nicht durch VerfĂŒgungen verbieten lĂ€sst, statt dessen aber hier, wo es nichts zur Sache selbst beitrĂ€gt, die arme, so gar ungerecht kritisierte und mit angeblich "kriminellen" Aufrufen zum tatsĂ€chlich "friedlich, freundlich und schweigend Heimleuchten" traktierte markiert. Wenn diese BeitrĂ€ge auch nur irgendwie rechtswidrig wĂ€ren, dann wĂ€re doch gerade die, auch dem OLG als "extrem klagefreudig" bekannte BerufungsklĂ€gerin dagegen vorgegangen. Das tut sie aber nicht, was die Vermutung beflĂŒgelt, dass diese BeitrĂ€ge bei aller HĂ€rte und Bitterkeit der VorwĂŒrfe in Wahrheit gar nicht zu beanstanden sind, wofĂŒr ja, nach frĂŒhen Versuchen dagegen vorzugehen, auch bereits Entscheidungen des OLG zugunsten des hiesigen Berufungsbeklagten sprechen.

Der BerufungsklĂ€gerin geht es indessen offensichtlich auch mit der Berufung darum, ihre wettbewerbsverzerrende TĂ€tigkeit fortzusetzen. Im Verfahren 34 O 5/12 wurde die BerufungsklĂ€gerin erst kĂŒrzlich auf Antrag des Berufungsbeklagten zu einem Ordnungsmittel verurteilt, nachdem diese durch deren AnwĂ€lte wahrheitswidrig verbreitete, dieser sei es vom LG DĂŒsseldorf erlaubt worden, mit einem eigenem Rechenzentrum und eigenen Servern zu werben. Das Gericht wird ersucht hierzu die Akte I-20 U 66/13 beizuziehen und sich in dieser auch hinsichtlich der WĂŒrdigung der erneut vorgelegten "Expertise" des Dr. Nau und der Aktivlegitimierung zu informieren.

Hinsichtlich der Aktivlegitimierung fĂŒhren wir aus:

[Hier lasse ich einige wenige Zeilen weg, weil das an dieser Stelle nicht nĂŒtzlich wĂ€re]

Zu dem Vorhalten, der Berufungsbeklagte sei nicht prozessfĂ€hig oder querulatorisch gestört möchten wir uns im Hinblick auf die lange und recht merkwĂŒrdige BerufungsbegrĂŒndung nicht selbst einlassen. Dies ĂŒberlĂ€sst die Berufungsverteidigung ganz ausdrĂŒcklich dem Gericht.

Sollten wir in der extrem umfĂ€nglichen, von Unwahrheiten und unzutreffenden Behauptungen strotzenden, und auch sonst geradezu merkwĂŒrdigen BerufungsbegrĂŒndung etwas ĂŒbersehen haben, was das Gericht fĂŒr wichtig hĂ€lt, so bitten wir um einen Hinweis. Aber nach unserer Auffassung bietet die "BerufungsbegrĂŒndung" nicht einmal Anlass um mĂŒndlich zu verhandeln, diese ist schon im Vorverfahren als offensichtlich unbegrĂŒndet zu verwerfen. Es findet sich zu dem nichts, was eine Zulassung der Revision begrĂŒnden könnte.
Hat weniger als 2 Stunden gedauert. Mit der Methode, Herr Dr. jur. Engel, hab ich schon viele Prozesse gewonnen. Wie ist denn Ihre Bilanz? Und was ist mit Ihrer "Effizienz"?

P.S. Das OLG hat mir die PKH gewÀhrt. Mein Antrag (2 SÀtze, aber leider viele Anlagen) ging per einfacher Post an die GeschÀftsstelle.

Sie dĂŒrfen darĂŒber meinetwegen auf 55, 110, 220 oder 440 Seiten weinen, Herr Dr. Jur. Engels von der Supatrupa-Kanzlei Ralf Höcker, weil Sie das ja
  1. nicht fĂŒr rechtens halten und
  2. besser wissen als das OLG.
Nur interessiert es "keine Sau". Und das ist gut so, Sie "Dr. jur.", Sie!

Euroweb/Kanzlei Prof. Dr. Ralf Höcker: Über den richtigen Umgang mit der Übertretung von VerbotsverfĂŒgungen und juristischen Halbwissen

So geht das, liebe Freunde der böhmischen Blasmusik:
Allerwerteste Damen und Herren,

ich ĂŒbersende Ihnen das beiliegende Dokument zu dem Zweck der PrĂŒfung, ob Sie eine außergerichtliche Einigung vorziehen.

Wenn bis heute, 17:00 Uhr, keine RĂŒckmeldung erfolgt werde ich den Antrag "durchziehen".

Hinweise:

1.) Mit der Behauptung, man könne einen PKH-Antrag nicht schriftlich stellen liegt der Dr. Engel sowas von falsch ... - der soll beim BVG nachlesen.

2.) Mit dem GeschwĂ€tz, ein außergerichtlicher Einigungsversuch sei ein Versuch, den Verstoß abzukaufen und also [Indiz fĂŒr einen Rechtsmissbrauch], liegt der Dr. Engel sowas von falsch ... - der soll mal in seinen Abmahnungen nachlesen, was er da selbst fordert.

Ich stehe Ihnen, auch den Herren Jura-Doktoren, sehr gerne mit weiteren ZUTREFFENDEN juristischen EinschĂ€tzungen der Sach- und Rechtslage zur VerfĂŒgung.

Jörg Reinholz
Update, 12.8.2015 17:57: Der Antrag ging raus.

11.08.2015

Euroweb: Über den richtigen Umgang mit LĂŒgnern und Gesetzesbrechern

Folgende Abmahnung habe ich gerade verschickt:
Allerwerteste Herren [Preuß, Fratzscher]

ich erweitere unter erneuter Fristsetzung die Abmahnung vom 1.8.2015 auf folgende TatbestÀnde, welche Sie zu unterlassen haben:

1.)

Wahrheitswidrig zu verbreiten, die Euroweb Internet GmbH habe folgende UmsÀtze erzielt:

2007: 10,7 Mio € (Tippfehler: es steht da 10,9 - was auch unwahr ist)
2008: 16,9 Mio €
2009: 25,6 Mio €
2010: 33,1 Mio €
2011: 40,5 Mio €

wie durch die Aussendung und Veröffentlichung des "Faktenblattes" unter der URL https://www.euroweb.de/sites/default/files/pdf/faktenblatt_1.pdf geschehen.

2.)

Wahrheitswidrig zu verbreiten. Daniel Fratzscher sei "geschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter" der Euroweb Internet GmbH

wie durch die Aussendung und Veröffentlichung des "Faktenblattes" unter der URL https://www.euroweb.de/sites/default/files/pdf/faktenblatt_1.pdf geschehen.

3.)

In Ihrer WerbebroschĂŒre "Digitale Werbung fĂŒr die Gastronomie", welche Sie als PDF von Ihrem Webserver aussenden, fehlt das Impressum.

Dies stellt einen Verstoß gegen § 5a UWG dar.

Fristsetzung:

Ich setze Ihnen die Frist bis zum 12.8.2015 um 12:00 Uhr das Faktenblatt mit den wettbewerbswidrigen LĂŒgen zu entfernen und das Dokument "Digitale Werbung fĂŒr die Gastronomie" zu entfernen oder mit den Pflichtangaben zu versehen.

Ich setze Ihnen die Frist bis zum 12.8.2015 um 13:00 Uhr um eine UnterlassungserklĂ€rung in allen drei Punkten durch Vorabversand per Telefax oder Email anzukĂŒndigen. (Ihre AnwĂ€lte setzen sogar Fristen unter 24 Stunden)

Ich setze Ihnen die Frist bis zum 14.8.2015 um 17:00 Uhr um eine, eine Wiederholung ausschließende UnterlassungserklĂ€rung mit angemessenem Versprechen einer Vertragsstrafe und dem Verzicht auf die Einrede des Fortsetzungszusammenhangs sowie dem Handeln Dritter per Post zu ĂŒbersenden.

Jörg Reinholz

Update: Seit heute morgen hat die WerbebroschĂŒre ein Impressum.
WerbebroschĂŒre ohne Impressum:
SHA1-PrĂŒfsumme: c9e9215e5d00d0cd8ddde28402f67e69d945ffbb
Datum der letzten Bearbeitung: Mo 10 MĂ€r 2014 12:02:30 CET

WerbebroschĂŒre mit Impressum:
SHA1-PrĂŒfsumme: b59fc267ec5008377f899d74430585401cfdc6df
Datum der letzten Bearbeitung: Mi 12 Aug 2015 09:18:41 CEST

Hinweis: Die WerbebroschĂŒre mit dem fehlenden Impressum findet fand sich unter der URL

http[s]://www.euroweb.de/homepage-erstellen-lassen/gastronomie/download-plfdw2014.php

Ein Hinweis fĂŒr Dr. Ruben Engel von der Kanzlei des Nochprofessors Ralf Höcker:

Lassen Sie sich mal die von mir erwirkten VerbotsverfĂŒgungen gegen die Euroweb vorlegen und zĂ€hlen Sie dann die in nur 2 Dokumenten enthaltenen VerstĂ¶ĂŸe nach. Die OrdnungsmittelantrĂ€ge sind raus, da Sie ja erst kĂŒrzlich (mir erscheint das nun begrĂŒndet als "richtig blöd") wie ein Rohrspatz (aber schriftlich) geschimpft haben, dass mein Versuch einer außergerichtlichen Einigung ein Indiz fĂŒr Rechtsmissbrauch sei.

Gehen Sie dann ruhig ein wenig darĂŒber "kotzen", was fĂŒr ein Mandat Sie sich da aufgeladen haben. Eine solche, völlig beratungsresistent erscheinende Mandantschaft kann nur eine einzige Kanzlei (jedenfalls gegen mich) erfolgreich vertreten:
  • Die Kanzlei "Keiner, Niemand und Kolleginnen" aus Gibtsnicht am Abfluss - und das auch nur zu "Sankt Nimmerlein" (immer am 30.2. jeden Jahres).

Ja. Da lacht der Schlosser!

Wer nicht lacht:

Den folgende Prominenten wurden die falschen Zahlen auch vorgelegt:
  1. Prof. Dr. h.c. Lothar SpĂ€th, MinisterprĂ€sident a.D. 
  2. Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. e.h. mult. Dr. h.c. mult. Hans-Jörg Bullinger, PrĂ€sident der Fraunhofer-Gesellschaft 
  3. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz, PrĂ€sident des ZEW Zentrum fĂŒr EuropĂ€ische Wirtschaftsforschung GmbH 
  4. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer, GrĂŒnder der IDS Scheer AG 
  5. Dr. Patrick Adenauer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Bauwens GmbH & Co. KG





10.08.2015

Information fĂŒr Mitarbeiter der Kanzlei Ralf Höcker hinsichtlich des Dr. Ruben Engel und dessen "Tagesform"

Den Doktor Ruben Engel ab jetzt ganz vorsichtig behandeln, ihm nicht zu nahe treten und keine Scherze machen, die er falsch verstehen könnte.

Und meiden Sie Worte wie "Schlosser", "Schloss" und jedes andere, welches an Metallverarbeitung oder die "Zone" erinnert. Auch der scherzhafte Rat, sich "etwas vom guten Kassler" zu gönnen, könnte schief gehen, denn das wĂŒrde wohl fĂŒr eine Anspielung darauf gehalten werden, wer hier wen frisst. Jedes falsche Wort könnte nach unbedachter Vielschreiberei auch noch zu ganz anderen unbedachten Reaktionen fĂŒhren. ErwĂ€hnen Sie also besser nicht, dass auf dem Rhein Holz schwamm.

Denn dem Doktor Ruben Engel wird (womöglich) gerade beim Lesen meines Emails und vor allem der AnhĂ€nge (hoffentlich) klar, dass er schon wieder ein Verfahren fĂŒr einen Euroweb-Mandanten verliert und die RĂŒcknahme des Antrags besprechen muss, weil er wichtige Sachverhalte in den Anlagen und §11, Absatz 1 GmbHG ĂŒbersehen hat.

Oder weil er mich damit beleidigte, dass er mir nicht zutraute, dass ich das Gesetz kenne bzw. die groben WidersprĂŒche zwischen den Inhalten der Anlage und dem Vortrag des Anwalts dazu nicht erkenne.  Und sich ergo dachte, "Dann schreib ich mal was vom Pferd."

Ob es nun NachlĂ€ssigkeit gewesen sei oder die große Dummheit, andere fĂŒr dumm zu halten: Seine Laune dĂŒrfte richtig mies sein, weil es ja nicht das erste Verfahren ist, in dem der DOKTOR Jur. Ruben Engel (natĂŒrlich nur als Vertreter seiner Mandanten) von der "Promikanzlei" des NochProfessor Dr. Ralf Höcker gegen einen "einfachen, kleinen und ausgerechnet ostzonalen" Schlosser mit Pauken und Trompeten verliert.

08.08.2015

Schlosser Jörg Reinholz gegen Dr. Ruben Engel von der Kanzlei Ralf Höcker - Wie unfair ist das denn bitte?

Die Kanzlei Ralf Höcker vertritt die Euroweb. In dieser Kanzlei ein Dr. Ruben Engel. Nicht nur, dass ich den mit zwei LĂŒgen in einem Satz erwischte - nein, der Herr Doktor Engel, dessen Kanzlei ausgerechnet mit "EffektivitĂ€t" wirbt, hat einen Schriftsatz verfasst. Eine "BerufungsbegrĂŒndung".
Der, das wird sich so zeigen, völlig untaugliche Schriftsatz hat schlappe 55 Seiten:

Inhaltsverzeichnis fĂŒr sinnfreien Vortrag auf 55 Seiten

Macht mit Anlagen rund 160 Seiten, davon aber einige doppelt, einige im "Streifendesign" (weil auch der Papiereinzug hakte) und einige ganz schwarz:

Das nenn ich dann mal "Umweltsauerei in 3 Ausfertigungen".
Nun ja. Das klingt viel, und ich wage die Ansage: "Relevantes war da nicht zu finden." Insbesondere nichts dazu, wie viele Mitarbeiter oder Standorte die Euroweb denn nun habe - das ist es, worum es geht. Der Psycho Dr. Frieder Nau, eine von Dr. Engel gern zitierte KapazitĂ€t auf dem Gebiet merkwĂŒrdiger Wahrnehmungen, wĂŒrde wohl fĂŒr Geld jede gewĂŒnschte Menge geistiger Defekte vermuten, weil der Dr. Ruben sich fĂŒr schlauer als das Gericht hĂ€lt, viel Formalkram - aber nichts zur Sache vortrage.

Denn es wird vom Dr. jur. Engel echter Blödsinn vorgetragen.

Der Doktor Ruben Engel behauptet nĂ€mlich, der Erlass der VerfĂŒgung wĂ€re zu Unrecht erfolgt, weil kein Anwalt den Antrag gestellt hĂ€tte.
Dazu fiel dem Dr. Ruben Engel ein, dass ich ja gar keine Prozesskostenhilfe hĂ€tte bekommen dĂŒrfen dĂŒrfen, weil ich den PKH Antrag schriftlich gestellt habe.
  • Was ich seit 1996 erfolgreich vor dem LG Kassel, dem OLG Frankfurt, dem LG Hamburg, dem LG Mönchengladbach, dem LG Krefeld, dem LG DĂŒsseldorf, dem OLG DĂŒsseldorf und dem LG Köln erfolgreich mache.
Dem Dr. Ruben Engel ist aber auch nicht aufgefallen, dass die Gegner im PKH-Verfahren gar keine Beschwerdemöglichkeit haben.
Ich habe gestern, nicht etwa vom Zug, sondern vom Lachen ĂŒber den schriftlichen Blödsinn des DOKTOR JUR. Engel geschĂŒttelt, auf der rund 102 km langen ICE-Strecke zwischen NĂŒrnberg und WĂŒrzburg die Entgegnung geprobt: 3 (drei) Seiten die ich nach dem Weglassen unnötiger Adjektive auf 2 reduzieren konnte. Ich werde das Konzept mal meinem Anwalt schicken. Mein PKH-Antrag hatte ĂŒbrigens genau eine (1) Seite, genauer waren es zwei (2) SĂ€tze. Mehr ist nicht nötig - so steht es in § 119 Absatz 1 Satz 2 ZPO.

Im Hinblick darauf, was dem Herrn Doktor Engel so ein-fiel ist es natĂŒrlich gut, dass er "nur" Rechtsanwalt ist - was den Schaden stark begrenzt. WĂ€re er Architekt oder Bauingenieur, dann wĂ€ren bei gleicher "Einfallsquote" tausende Menschenleben erheblich in Gefahr Womöglich hĂ€tte er mit seinem Hang zur Papierverschwendung schon mehr Opfer gefordert als mancher Krieg.
  • Und der Doktor Jur. Engel wĂŒrde 40 Jahre lang fĂŒr seinen Mist haften.
So verliert die Euroweb nun ein völlig sinnfreies Berufungsverfahren. Nur kann der Doktor Jur. Engel das der Euroweb offenbar nicht beibringen. Vielleicht schreibt er auch so sinnlos-dicke wie ĂŒberhaupt sinnlose SchriftsĂ€tze um die Euroweb abzuzocken. Aus meiner Sicht tritt kein Schaden ein. Die Euroweb muss nĂ€mlich im Ergebnis "voraussichtlich" den "ganzen Scheiß" bezahlen. Und ich hab was zu lachen!

Sinnbild: "Ich hab viel Spaß mit schwarzen Vögeln!"
(Selfi, alle Rechte: Jörg Reinholz)

Aber, dass er es sich mit dem querulatorisch anmutenden Blödsinn auf 55 Seiten nebst rund 100 Seiten AnhĂ€ngen jetzt mit der Kammer I-20 U des OLG grĂŒndlich versaut haben dĂŒrfte, ist ein Zeichen dafĂŒr, dass es absolut unfair ist, den armen, hoffnungslos ĂŒberfordert wirkenden Herrn Dr. jur. Ruben Engel von der Kanzlei des (Noch-)Professor Dr. Ralf Höcker gegen einen einfachen, kleinen Schlosser aus dem Osten antreten zu lassen - der nĂ€mlich schon mal den Prozesstoff offensichtlich viel besser zu verschlanken und zu versachlichen weiss.

Feige ist es auch. Also, Euroweb: Holt doch bitte noch ein paar "StaranwÀlte"!

Beging die Euroweb Internet GmbH des Christoph Preuß und des Daniel Fratzscher Kreditbetrug?

In einem "Faktenblatt" veröffentlicht und verbreitet die Euroweb Internet GmbH bis heute unwahre GeschĂ€ftszahlen ĂŒber die Jahre 2010 bis 2011, wahrscheinlich auch fĂŒr die Jahre 2009 und 2010.

So wird in dem "Faktenblatt" aggressiv unwahr behauptet, die Euroweb Internet GmbH habe folgende UmsÀtze erzielt:

2010: 33,1 Mio €
2011: 40,5 Mio €

Bei diesen angeblichen UmsĂ€tzen handelt es sich klare LĂŒgen, denn Daniel Fratzscher, HaupteigentĂŒmer und an gleicher Stelle offenbar wahrheitswidrig als "geschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter" dargestellt, versicherte vor dem LG DĂŒsseldorf an Eides statt, die Euroweb Internet GmbH habe folgende UmsĂ€tze erzielt:

2010: 17,8 Mio €
2011: 19,5 Mio €

Damit ergibt sich, dass die UmsĂ€tze aus dem "Faktenblatt" rund 100% ĂŒber denen aus der aktuellen Versicherung an Eides statt des Daniel Fratzscher liegen.

Im Jahr 2012 hat die Euroweb offenbar Kredite aufgenommen um sich z.B. an Drittfirmen zu beteiligen. Im GeschÀftsbericht findet sich dazu:
"Auf der Passivseite schlug sich der Anstieg der Bilanzsumme im
wesentlichen bei den Verbindlichkeiten, insbesondere den Verbindlichkeiten gegenĂŒber Kreditinstituten nieder."
und
"Die mittelfristigen Bankverbindlichkeiten erhöhten sich brutto um TEUR 1.003,"
weiter:
"Zur Beseitigung der Überschuldung der Euroweb Internet AG, ZĂŒrich/Schweiz, hat unsere Gesellschaft eine RangrĂŒcktrittserklĂ€rung in Höhe von TEUR 479 abgegeben.

Zur Beseitigung der Überschuldung der Internet Online Media AG, ZĂŒrich/Schweiz, hat die Internet Online Media GmbH eine RangrĂŒcktrittserklĂ€rung in Höhe von TEUR 27 abgegeben, fĂŒr die unsere Gesellschaft mittelbar haftet.

Unsere Gesellschaft hat sich im GeschĂ€ftsjahr an der salesworker.com GmbH, Köln, beteiligt, und 25,1% der Anteile ĂŒbernommen. Zum 31. Dezember 2011 weist die salesworker.com GmbH ein Eigenkapital von TEUR 45 und fĂŒr 2011 einen Jahresfehlbetrag von TEUR 135 aus."
Mögliche Kreditgeber der Euroweb Internet GmbH sollten Ihr Engagement insbesondere darauf prĂŒfen, ob die diesen ĂŒbermittelten Zahlen zur Wirtschaftlichkeit des Unternehmens der Wahrheit entsprechen und ob die RĂŒckzahlung des Kredits so sicher ist, wie es die Herren Preuß und/oder  Fratzscher  vormachten.

Wenn dieses "Faktenblatt" voller unwahrer Zahlen und LĂŒgen bei einem Kreditantrag liegt, sollte die PrĂŒfung des Engagements "besonders intensiv" ausfallen:

SpÀtestens in dem Falle, dass ein Kredit nach der Vorlage dieser vorsÀtzlich falschen Zahlen nicht bedient wird, handelt es sich um Kreditbetrug.

07.08.2015

Kanzlei Höcker, Dr. Ruben Engel: DĂ€mliche LĂŒge "unverholene Todesdrohung"

So "abfuckt verlogen" war nicht mal der Gravenreuth, dessen Bruder im Geiste, ein Dr. Ruben Engel von der Kanzlei des NochProfessor Ralf Höcker, sich wie folgt erbrach:

Soso. "Todesdrohung" durch ein Katzenbild. "Unverholen ausgesprochen" schreibt der LĂŒgner (das ist nicht die erste erweisliche LĂŒge mit seiner Unterschrift), Doktor und Rechtsanwalt Rubens Engel.

Zum erweckenden Originalbild: "Todesdrohung nach Dr. jur. Ruben Engel", Kanzlei Höcker, Köln

Die zweite LĂŒge im gleichen Satz war: "in Richtung der Antragstellerin" - mal wieder war die Vorhaltung nĂ€mlich an die "frĂŒhere "Berger Law LLP" bzw. die jetzige "Kanzlei Buchholz und Kollegen" bzw. "Blazevska und Partner" (Philipp Berger, Andreas Buchholz und nun auch Adrijana Blazevska)" adressiert. Man muss nur lesen können und wollen um das zu wissen - oder halt zu erfahren, wie dĂ€mlich die von Doktor Ruben Engel von der Kanzlei Ralf Höcker in Köln zu Papier gebrachte LĂŒge ist

Ich musste so lachen. Und ich habe die Lacher ĂŒber alle Instanzen auf meiner Seite.

Das verspreche ich dem Dr. Engel und seinen Kollegen persönlich.

02.08.2015

Zeugen gesucht gefunden - in Erwartung weiterer LĂŒgen der Euroweb

Update

Ich danke meinen Lesern. Ich habe die benötigten Versicherungen an Eides statt in einer Zahl, die mehr als genĂŒgt.

Ich ersuche meine Leser folgende Webseite abzurufen:

https://www.euroweb.de/sites/default/files/pdf/faktenblatt_1.pdf


und dann auszudrucken. Weiter bitte ich darum, bei Google nach "Euroweb" und "Faktenblatt" zu suchen und das Ergebnis auszudrucken.

Dazu folgenden Text:
Versicherung an Eides statt zur Vorlage in den Verfahren 34 O 32/12, 16 O 104/15 des LG DĂŒsseldorf

Ich, [Vorname] [Name], [Adresse], versichere nach dem Lesen von § 156 StGB und § 158 StGB also in voller Kenntnis der Strafbarkeit einer vorsĂ€tzlichen oder auch nur fahrlĂ€ssigen falschen Versicherung an Eides statt, wie folgt an Eides statt:

1.)
Am [Datum] um [Uhrzeit] habe ich das beiliegende und mit meiner Unterschrift versehene Dokument "Faktenblatt" von der Adresse

https://www.euroweb.de/sites/default/files/pdf/faktenblatt_1.pdf

heruntergeladen und ausgedruckt.

2.)
Am [Datum] um [Uhrzeit] habe ich bei Google nach "Euroweb" und "Faktenblatt" gesucht.

Vom Ergebnis habe ich das im Ausdruck beiliegende und mit meiner Unterschrift versehene Bildschirmfoto gemacht und ausgedruckt.

[Ort, Datum]

[Unterschrift]
[Vorname] [Name]

Die drei BlÀtter bitte original unterzeichnet an mich senden:

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

Der Hintergrund ist, dass ich erwarte, dass die Euroweb vor Gericht lĂŒgen wird, dass es dieses Dokument dort nicht gab. Hintergrund dafĂŒr ist wieder, dass die Euroweb in der Vergangenheit erweislich  in zahlreichen FĂ€llen die Gerichte belogen hat oder durch die AnwĂ€lte belĂŒgen ließ, wobei ich in einer Vielzahl von FĂ€llen davon ausgehe, dass die AnwĂ€lte bewusst gelogen haben.

Das Bildschirmfoto sollte diese Fundstellen enthalten, muss aber selbst gemacht worden sein: