30.09.2014

Besch-eidene Euroweb Jobs: Maxworker (sonstwas) GmbH sucht jetzt "vertraulich" - aus gutem Grund

Die Maxworker GmbH, fr├╝her wohl mal in Bochum, jetzt angeblich am Sitz der Euroweb in der D├╝sseldorfer Hansallee 299 ist eins der Firmchen, bei denen die ├äu├čendienste der Euroweb (und der angeschlossenen Firmen) angestellt werden. Die Firma tarnt sich als "Personalvermittlung" geh├Ârt aber zum Euroweb-Konzern.

Ohne den Vertrieb in solche Firmen ausgelagert zu haben k├Ânnte Christoph Preu├č auch nicht behaupten, bei der Euroweb g├Ąbe es nur geringe Fluktuation. In den Vertriebsfirmchen ist diese extrem n├Ąmlich hoch. Die Mitarbeiter schmei├čen entweder hin oder werden rausgeschmissen. Einige berichten mir davon, dass diese immer wieder neue Arbeitsvertr├Ąge unterschrieben mussten, mit jeweils neuer Probezeit. Die Chefs halten sich f├╝r besonders schlau, sind es aber nicht:


Die vollst├Ąndige Anzeige f├╝r den prek├Ąren Dr├╝ckerjob:

Wie intelligent der von Daniel Fratzscher eingesetzte Gesch├Ąftsf├╝hrer Christian Stein wohl sein kann ergibt sich aus den Anzeigen. Erst wird eine "vertrauliche", also anonyme Anzeige bestellt und dann die Firma im ersten Satz doch genannt. Derlei passiert bei "Textbausteinzusammenklickern" der Euroweb-Klasse.

Der Satz
"Maxworker geh├Ârt zu den gr├Â├čten Personal- und Vertriebsdienstleistern in Deutschland, ├ľsterreich und der Schweiz."
zeigt ├╝brigens deutlich an, dass da gewiss nicht das Reserverad "ab ist".


Toller Job bei Maxworker? Eher nicht!

Mir liegen Vertr├Ąge von anderen Euroweb-Vertrieben vor. Demnach erhalten die Mitarbeiter ein Grundgehalt von 1000 Euro. Warum dauernd neue gebracht werden und ob tats├Ąchlich Provisonen verdient werden k├Ânnen kann man hier nachlesen.

Wir bieten:  (Achtung! Es folgt "Bullshitbingo")
Der Schnellkurs im L├╝gen fehlt. Dabei ist der doch das Beste an dem "tollen Angebot".

Im ├╝brigen sollten Einstellungskandidaten einen Zuschlag und eine angemessene Versicherung verlangen. Mir ist n├Ąmlich von so manchem der im Auftrag der Euroweb heimgesuchten berichtet worden, er habe die Dr├╝cker auf, sagen wir mal "r├╝de Weise" von seinem Gel├Ąnde entfernt.

Ich behaupte nicht, dass "r├╝de Weise" f├╝r jene Weise steht, in welcher in manchem Filmen Personen aus einem Restaurant oder Club entfernt werden. K├Ânnte aber so gewesen sein. Oder schlimmer. Je nach Film halt...

29.09.2014

Buchholz-kollegen braucht wohl ein Update?

Ist das nun der Sitz der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" oder der Sitz eines Einzelanwaltes?

Hinweis: Es k├Ânnte durchaus rechtswidrig sein wenn die Anw├Ąlte einmal als "Buchholz und Kollegen" und dann noch einmal unter einem eigenen Name agieren. Was sagt denn die Berufsordnung dazu?

Das frage ich insbesondere, weil ich auf der so benannten Seite statt "Kompetenzen" eine "Linkw├╝ste" finde. Mit 5 Links zu buchholz-kollegen.de. Das mit der Werbung war doch bei Anw├Ąlten "etwas schwierig".  Ist das nicht mehr so?

Eine weitere Erkenntnis:

Auch der Euroweb-Anwalt Jean Paul Bohne kann nun als Zeuge dar├╝ber Auskunft geben, dass er des Preises und der besseren Leistung wegen auf die Leistungen von Jimdo vertraut. Und nicht der Euroweb. Wom├Âglich hat er aber auch im Blog eines "J├Ârg Reinholz, Schlosser" so viel ├ťbles ├╝ber die Euroweb gelesen, dass er sich nicht f├╝r den wie wie saures Bier aufgedr├Ąngten "Internet System Vertrag" entscheiden konnte.

Noch ein Tip f├╝r meinen Leser, den Herrn Jean Paul Bohne:

Eine seiner EX-Kolleginnen, die sich rechtzeitig in Richtung einer dicken Gro├čkanzlei "verd├╝nnisiert" hat (statt so bl├Âde Abmahnungen zu schreiben - und das gleich mehrfach - Pardon: vielfach), umschreibt den Fauxpas im Lebenslauf wie folgt:
"Rechtsanw├Ąltin in einer wirtschaftsrechtlichen Kanzlei ..."
Nein. Den Name nenne ich nicht. Die hat mir nichts getan. Und die sch├Ąmt sich wahrscheinlich f├╝r jeden einzelnen Tag in der Euroweb-Kanzlei, die zeitweise "Berger Law LLP" hie├č.

Herr Jean Paul Bohne! Sie schreiben ├╝ber sich:
"Durch ein weiteres Studium an der Johannes Gutenberg-Universit├Ąt Mainz erlangte er 2014 den akademischen Grad Master of Laws (LL.M.) im Medienrecht."

Oh! Sie mussten ein weiteres Studium abschlie├čen um zu erfahren, dass man vor dem Abmahnen nachdenken sollte? Das war sicher ein Kurs f├╝r f├╝r Anw├Ąlte mit sehr spezieller Intelligenz! Au├čerdem hatte ich Ihnen das doch oft genug mitgeteilt!

Und dann lese ich:
Hierbei verfasste er seine Arbeiten zur „Durchsetzung presserechtlicher Unterlassungsanspr├╝che“
Nun ja. Soweit ich das wei├č hat ein gewisser Herr Jean Paul Bohne gar nichts durchgesetzt. Wom├Âglich hat er seine Arbeit dar├╝ber geschrieben, mit was f├╝r Anspr├╝chen und an was f├╝r einem Schlossern er selbst gescheitert ist. Die Arbeit k├Ânnte in der Mainzer Unibibliothek also in der Abteilung "ganz schwarzer Humor" zu finden sein.

28.09.2014

Das LG K├Âln hat einen neuen Pr├Ąsident

Nachdem der fr├╝here Pr├Ąsident des LG K├Âln, Helmut Zerbes, endlich seinen Job "geschmissen" hat (Der K├Âlner "Express" titelt "Gerichts-Pr├Ąsident fl├╝chtet in die Liebe") besteht an diesem Gericht, welches ich auf Grund so mancher Fehlentscheidung f├╝r einen "Hort systematischer Rechtsbeugung" halte, offenbar eine Chance zu normalen Verh├Ąltnissen zur├╝ckzukehren.

Der "Express" schreibt weiter, Helmut Zerbes habe sich nach Br├╝ck verzogen. Gemeint ist wohl nicht die Brandenburger Gemeinde sondern K├Âln-Br├╝ck. Nun ist er ein ├Ąu├čerst r├╝stiger und hervorragend gut alimentierter Rentner.

Da hat er vielleicht Zeit und Muse (Und schaden kann es ja auch nicht weiter!), um den Gesch├Ąftsverteilungsplan f├╝r einen der vier Karnevalsvereine zu verfassen.

27.09.2014

Linksrheinische "Rechtsstaatlichkeit" - Oder warum ich dazu rate, den PKH-Antrag durch Anw├Ąlte stellen zu lassen - Und warum die Justiz wirklich ├╝berlastet ist

Das Folgende ereignete sich links und des Rheins und wirft die Frage auf, ob man links des Rheins darauf bauen kann, dass auch dort das Recht der BR Deutschland von den Richtern umgesetzt und eingehalten wird. Die "Linksrheinischen" haben ja so manch seltsame, nicht immer "deutsch" erscheinende  Sitten. Die sind nicht immer sch├Ân. Damit meine ich z.B. das "Kl├╝ngeln".

Die Personen in der Geschichte:

BAG - Beklagter/Antragsgegner
KA - Kl├Ągerin/Antragstellerin, eine Firma links des Rheins
KAV1 - 1. Vertreter der Kl├Ągerin/Antragstellerin (Inhaber der Kanzlei Berger)
KAV2 - 2. Vertreter der Kl├Ągerin/Antragstellerin (Angestellte der Kanzlei Berger)

RMG - Ein Richter des Landgerichts M├Ânchengladbach
3ROLG - 3 Richter des OLG D├╝sseldorf

Der Geschichte 1. Akt:

Der BAG ver├Âffentlicht seine Meinung in einem Blog. Er schreibt ├╝ber die BAG und die Kanzlei. Er ├Ąu├čert sich wie folgt:
"Aber klar: Um f├╝r 5 Cent (10 Pfennig) Verstand investieren zu k├Ânnen m├╝sste man diesen erst mal haben. K├Ąuflich zu erwerben ist der offensichtlich nicht - das ist es was die Kanzlei Berger durch den Bericht eindrucksvoll und ├Âffentlich nachweist."
Der Geschichte 2. Akt:

KAV1 stellt beim RMG den Antrag, dass dem BAG im Verfahren der einstweiligen Verf├╝gung verboten werden solle, ├╝ber die KAG zu verbreiten:
"Aber klar: Um f├╝r 5 Cent (10 Pfennig) Verstand investieren zu k├Ânnen m├╝sste man diesen erst mal haben. K├Ąuflich zu erwerben ist der offensichtlich nicht - ..."
KAV1 schreibt in dem Antrag noch, dass eine vorherige Abmahnung eine "blo├če F├Ârmelei" und "ausnahmsweise entbehrlich" sei. Weil sich der BAG ├╝ber die sch├Ânen und sorgf├Ąltig erstellten Abmahnungen des KAV1 bis KAV6 dann ├Âffentlich lustig macht.

Der Geschichte 3. Akt:

Der RMG bekommt den Antrag auf den Schreibtisch und liest diesen und die Anlagen offenbar nicht einmal durch. Sonst h├Ątte er erkennen m├╝ssen, dass im vollst├Ąndigen Text steht: "das ist es was die Kanzlei Berger durch den Bericht eindrucksvoll und ├Âffentlich nachweist" - aus dem Rubrum aber, dass die
KAG Antragstellerin ist.
FEHLER Nr. 1:
RMG h├Ątte demnach erkennen m├╝ssen, dass sich die KAG gar nicht betroffen, also nicht aktiv legitimiert ist. Er erl├Ąsst dennoch die einstweilige Verf├╝gung.
Der Geschichte 4. Akt:

Der BAG stellt einen Antrag auf Prozesskostenhilfe und konfrontiert darin den RMG mit sehr deutlichen Worten mit dem Umstand, dass die KAG hinsichtlich der ├äu├čerung gar nicht betroffen ist.

Der Geschichte 5. Akt:

Der RMG lehnt den PKH-Antrag mit der Begr├╝ndung ab, der BAG k├Ânne, weil er nicht Anwalt sei, vor dem Landgericht einen PKH-Antrag nicht selbst stellen.
FEHLER Nr. 2:
Die Frage, ob ein PKH-Antrag durch den Antragsteller selbst oder nur durch einen Anwalt gestellt werden kann ist im Gesetz (§ 117 Absatz 1 Satz 1 ZPO) sehr eindeutig geregelt: Das kann man selbst, also ohne Anwalt. Der Rechtspfleger der Gesch├Ąftsstelle muss den ohne Anwalt gestellten Antrag protokollieren.
Der Geschichte 6. Akt:

Der BAG haut das dem RMG um die Ohren in dem er das Gesetz zitiert und einen bewilligenden PKH-Beschluss des f├╝r den RMG zust├Ąndigen OLG aus einem fr├╝heren Verfahren vorlegt, in welchem er den Antrag ebenfalls selbst stellte.

Der Geschichte 7. Akt:

Der RMG schreibt, er halte nicht mehr an seiner Auffassung fest, dass PKH nur durch einen Anwalt beantragt werden k├Ânne - lehnt jetzt den PKH-Antrag jedoch mit der Begr├╝ndung ab, der habe keine Aussicht auf Erfolg.
FEHLER Nr. 3: Dem Richter wurde das 1. Mal vorgetragen, dass die KA gar nicht von der ├äu├čerung betroffen, also nicht "aktiv legimiert" ist. Der RMG ├╝berging das.
Der Geschichte 8. Akt:

Der BAG haut dem RMG in der f├Ąlligen Rechtsbeschwerde nochmals um die Ohren, dass die KA gar nicht von der ├äu├čerung betroffen, also nicht "aktiv legimiert" ist.

Zugleich stellt er den Antrag, der KA  eine Frist f├╝r das Einlegen der Hauptsacheklage zu setzen. Er schreibt dem Richter vorsichtshalber die Paragraphen gleich mit hin, aus denen hervorgeht, dass er das selbst tun kann. (durch die Formel "Antrag zu Protokoll der Gesch├Ąftstelle")

Der Geschichte 9. Akt:

KAV2 legt f├╝r die KA die Hauptsacheklage ein und behauptet wieder unwahr, die ├äu├čerung  "Aber klar: Um f├╝r 5 Cent (10 Pfennig) Verstand investieren zu k├Ânnen m├╝sste man diesen erst mal haben. K├Ąuflich zu erwerben ist der offensichtlich nicht - ..." beziehe sich auf die KAG

Der Geschichte 10. Akt:

Der BAG legt auch noch einen weiteren PKH-Antrag f├╝r diese Hauptsacheklage vor und begr├╝ndet diesen damit, dass die KA gar nicht von der ├äu├čerung betroffen, also nicht "aktiv legimiert" ist.

Der Geschichte 11. Akt:

Der RMG lehnt auch diesen PKH-Antrag mit der Begr├╝ndung ab, der habe keine Aussicht auf Erfolg.
FEHLER Nr. 4:
Dem Richter wurde das 2. Mal vorgetragen, dass die KA gar nicht von der ├äu├čerung betroffen, also nicht "aktiv legimiert" ist. Der RMG ├╝berging das.
Der Geschichte 12. Akt:

Der BAG haut dem RMG in der f├Ąlligen Rechtsbeschwerde nochmals um die Ohren, dass die KA gar nicht von der ├äu├čerung betroffen, also nicht "aktiv legimiert" ist.

Der Geschichte 13. und 14. Akt:

Der RMG weist beide Beschwerden unter Verweisen auf seine vorherigen "Begr├╝ndungen" ab.
FEHLER Nr. 5:
Dem Richter wurde das 3. Mal vorgetragen, dass die KA gar nicht von der ├äu├čerung betroffen, also nicht "aktiv legimiert" ist. Der RMG ├╝berging das.

FEHLER Nr. 6:
Dem Richter wurde das 4. Mal vorgetragen, dass die KA gar nicht von der ├äu├čerung betroffen, also nicht "aktiv legimiert" ist. Der RMG ├╝berging das.
Der BAG fragt sich sp├Ątestens jetzt, ob es denn nicht zu den Voraussetzungen des Richterberufes z├Ąhlt, dass solche der deutschen Sprache m├Ąchtig sein m├╝ssen und ob es nicht Pflicht eines Richters sei, die Schrifts├Ątze zu lesen?

Zwischenspiel:

Der RMG weist offenbar eine Untergebene an, dem BAG Kopierkosten zu berechnen.
FEHLER Nr. 7:
Der BAG l├Ąsst sich erkl├Ąren, wof├╝r die Kopierkosten denn angefallen sein sollen und weist dann das Gericht h├Âflich, sehr bestimmt und noch geduldiger auf die grobe Rechtswidrigkeit dieses Vorgehens hin:

Das PKH-Verfahren ist f├╝r den Antragsteller stets kostenlos.
Das Gericht schweigt seit dem dazu...

Der Geschichte 15. und 16. Akt:

Das OLG D├╝sseldorf erl├Ąsst zwei Jahre sp├Ąter zwei Beschl├╝sse und in beiden steht geschrieben, was der BAG vortrug. N├Ąmlich dass die KAG gar nicht von der ├äu├čerung betroffen, also nicht "aktiv legimiert" ist. Und dass der PKH-Antrag deshalb sehr wohl Erfolgsaussichten hat. Weshalb es die PKH gew├Ąhrt.

Letzte Akte:

Der Antrag auf den Erlass der einstweiligen Verf├╝gung und die Klage wurde zur├╝ck genommen.



Das erste Fazit der Gerichtsposse:

Der RMG hat den Verf├╝gungsantrag (sagen wir mal: infolge ├ťberlastung) nicht richtig gelesen. Mit dem Fehler und deutlichen Worten konfrontiert wollte er (wohl aus Scham oder weil Richter, die katholische Kirche sowie auch Lehrer und einst eine gewisse ostzonale Partei nach eigener Ansicht immer Recht haben) durch die Zur├╝ckweisung der PKH-Antr├Ąge den unvertretenen BAG "├╝berfahren", damit seine Verfehlung nicht zu Tage kommt. Besonders deutlich wird das darin, dass der Richter zun├Ąchst sehr grob dem Gesetz zu wider behauptete, es sei unzul├Ąssig den Antrag selbst, also ohne Anwalt zu stellen und dann in der Frage so rasch einknickte. Der nachfolgende Versuch, einen Antragsteller im PKH-Verfahren mit hohen Kopierkosten zu belasten, ist ebenfalls grob rechtswidrig. Hier muss (oder: kann)  man also von einer Strafaktion, also von der Schikane einer Partei ausgehen.

Der RMG (Richter aus M├Ânchengladbach, links des Rheins) hat nicht damit gerechnet, dass der BAG sich nicht von seiner inzwischen "eher br├╝chigen" richterlichen Autorit├Ąt beirren und also auch nicht locker l├Ąsst - seine Beschwerde bis zum OLG D├╝sseldorf (das liegt rechts des Rheins) bringt.

Die Posse zeigt auf, dass manche Richter grob dem Gesetz und noch gr├Âber der Verfassung entgegen Unvertretene dadurch zu benachteiligen versuchen, dass diese sogar "in strafrechtlich h├Âchst bedenklicher Weise" grob rechtswidrig handeln.

Insgesamt mussten deswegen statt einer Entscheidungen sechs Entscheidungen getroffen werden.

Weil der Richter erst Tatsachen nicht wahr nahm, dann nach dem viermaligen Vortrag eines von vorn herein sehr einfach erkennbaren Sachverhaltes (dass die KA gar nicht von der streitgegenst├Ąndlichen ├äu├čerung betroffen und also nicht aktiv legitimiert ist) diesen auch noch ├╝berging, hatten die Gerichte also nicht etwa weniger, sondern den sechsfachen Aufwand.

Zweites Fazit aus der Gerichtsposse:

Der KAV1 ("Rechtsanwalt" Philipp Berger) und die KAV2 ("Rechtsanwalt" Anne Sulmann) m├╝ssen wohl entweder ganz sch├Ân dumm oder ganz sch├Ân dreist oder aber beides zusammen sein. Die h├Ątten n├Ąmlich den einfachen und sehr deutlichen Sachverhalt erkennen m├╝ssen, das die eigene "Kanzlei Berger" und nicht etwa die Euroweb Internet GmbH (sitzen links des Rheins) von der ├äu├čerung betroffen ist. Da h├Ątte sich der Verf├╝gungsantrag und dann die Hauptsacheklage namens der Euroweb Internet GmbH und vor allem deren gro├čfressige, mich herabw├╝rdigende ├Âffentliche "Berichterstattung" verboten.

Aber klar: Um f├╝r 5 Cent (10 Pfennig) Verstand investieren zu k├Ânnen m├╝sste man diesen erst mal haben. K├Ąuflich zu erwerben ist der offensichtlich nicht - das ist es, was der Rechtsanwalt Philipp Berger (fr├╝her als als "Ansprechpartner im ├äu├čerungsrecht" beworben) und danach seine angestellte Rechtsanw├Ąltin Anne Sulmann (wird als "Ansprechpartnerin im gewerblichen Rechtsschutz und im IT-Recht" beworben) durch den merkw├╝rdigen Verf├╝gungsantrag, die noch merkw├╝rdigere Hauptsacheklage und deren nun ziemlich dumm erscheinende Ver├Âffentlichungen ├╝ber die Sache eindrucksvoll nachgewiesen haben.

Drittes Fazit aus der Gerichtsposse:

Manche Richter schreiben Unsinn in Urteile und Beschl├╝sse. Manche Anw├Ąlte taugen nichts. Wenn das aber zusammenkommt, dann kann auch der d├Ąmlichste unter den Anw├Ąlten selbst bei den gr├Âbsten Fehlern mal kurz einen Erfolg feiern.  Das "mal kurz" hielt hier - auf Grund der mit und durch solchem Unsinn belasteten Gerichte zwei Jahre lang an.

Viertes Fazit aus der Gerichtsposse:

Was, bitte, soll der Anwaltszwang, wenn, wie es hier sichtbar wird, Juristen "Schei├če bauen"?

F├╝nftes Fazit aus der Gerichtsposse:

B├╝rger! Wehrt Euch!

Jetzt fehlt nur noch eines:

Die Euroweb sitzt in D├╝sseldorf. Der BAG (das bin ich) wohnt in Kassel. Angerufen wurde - und das ist h├Âchst merkw├╝rdig - ein Gericht in M├Ânchengladbach. Ich hoffe nicht, dass ich feststellen muss, dass zwischen dem Richter des LG M├Ânchengladbach und dem Philipp Berger (der in dem Dorf Niederkr├╝chten bei M├Ânchengladbach wohnt) irgendwelche pers├Ânlichen Schnittstellen gibt. z.B. aus einer T├Ątigkeit als "Assessor".

Das w├Ąre n├Ąmlich nur ein weiteres Indiz f├╝r "glatte Rechtsbeugung"!

Nachricht an die fr├╝here "Berger Law LLP" bzw. die jetzige "Kanzlei Buchholz und Kollegen" bzw. "Blazevska und Partner" (Philipp Berger, Andreas Buchholz und nun auch Adrijana Blazevska):

Sollte es Ihnen nochmals einfallen, einem Gericht gegen├╝ber oder ├Âffentlich zu behaupten, ich sei ein Querulant oder auch nur querulatorisch, dann werde ich dem Gericht neben dem
  1. Berufungsurteil I-20 U 66/13 und der 
  2. Entscheidung I-20 W 63/12

    auch die erst zwischen dem 11. und 15.9.2014 ergangenen Beschl├╝sse
  3. I-20 U 43/12, 
  4. I-20 U 100/12 und 
  5. I-20 U 131/12
vorlegen. In allen diesen 5 (in Worten "f├╝nf") F├Ąllen wurden vom OLG D├╝sseldorf die fr├╝heren Entscheidungen der Landgerichte vollst├Ąndig zu meinen Gunsten und zum Nachteil der von Ihnen vertretenen Firmen des Euroweb-Konzerns umgekehrt.

Bei groben Fehlentscheidungen der Gerichte - und dann auch noch trotz der gegnerischen L├╝gen erfolgreich - den Rechtsweg zu gehen ist per Definition nicht "querulatorisch"! Die Kanzlei hat sich - auch mit erkennbar rechtswidrigen Methoden - schlicht mit dem Falschen angelegt, n├Ąmlich mit einem der im Umgang mit kriminellen Anw├Ąlten erfahren und sich also nicht so einfach wie von Ihnen wohl gedacht ├╝berfahren l├Ąsst:

(Hier ist ein "Katzenbild" geradezu ├╝berf├Ąllig...)

Wenn ich also das fr├╝here dreckiges Vormachen der Berger Law LLP, ich sei ein Querulant, noch einmal lese, dann mache ich Ihnen "richtig Dampf unter dem Arsch" - denn dann, meine "lieben Freunde" ist das eine vors├Ątzliche, h├Âchst b├Âsartige Verleumdung - welche nach dem "Klotz-Keil-Prinzip" einer groben Antwort bedarf. Sie wissen selbst, dass Ihr Vorgehen mit dem Behaupten einer "Rechtsvertretung" und dem deutschen Recht selbst "jedenfalls nicht unter jedem Aspekt in ├ťbereinstimmung zu bringen" ist.

(Und wenn Ihnen das nicht passt, dann fragen Sie doch mal einen Rechtsanwalt der solche Dummheiten nicht macht.)

26.09.2014

Erst Dobrindt, dann Andreas Schockenhoff - Will die CDU/CSU eine DDR 2.0?

«Hierdurch berechtigt der Personalausweis nicht mehr zu Ausreise, da seine Passersatzfunktion entfallen ist.»
Eine solche (mir fehlen andere Worte:) "abgefuckte Schei├če" ist es, was der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Andreas Schockenhoff, den Bundesb├╝rgern zumuten will. Vorgeschobener Grund sind eine Hand voll Typen, die sich der IS anschlie├čen. Vielleicht sollte er mal ├╝berlegen warum so viele junge Menschen so wenig Chancen auf ein anst├Ąndiges und w├╝rdiges Leben in Deutschland sehen - weshalb diese ja in Wirklichkeit "allah-o-aqubar"-schreiend abhauen.

Noch mehr den Eindruck einer "DDR 2.0" bekommt man, wenn man an den sehr verkehrten Minister Dobrindt und seinen Mautwahnsinn denkt: Denn auch die DDR (1.0) wollte 25 DM "Eintritt". Da hie├č das noch "Zwangsumtausch" und f├╝r 25 Ostm├Ąrker konnte man sich wenigstens satt essen und auf Wunsch auch schwer besaufen - bei Wahl des richtigen Restaurants sogar noch jemand zu beidem einladen. Dobrindts Werk wird nur dazu f├╝hren, dass das Verh├Ąltnis von Realproduktivit├Ąt zu Verwaltungswahn noch schlechter wird. Was man ja auch von der "DDR 1.0" gut kannte. Was nicht da war wurde aufwendig verwaltet... 

Dobrindts Mautwahn, der auf die Bier- und Schnapsideen von den Stammtischen sehr ortsfester bayrischer Dorfschullehrer, Dorfpfarrer und tonangebender Bauern zur├╝ckgef├╝hrt werden kann, wird auch dazu f├╝hren, dass unsere Nachbarn (und nicht nur die) ebenfalls eine Maut f├╝r alle Stra├čen einf├╝hren. Das wird ein "Europa der Mautstellen" - als ├ťbel bekannt aus ganz alten Zeiten, wo man aller paar Meilen die Geldb├Ârse z├╝cken musste um weiter zu kommen. Mithin endet die Maut in einer Beschneidung der Reisefreiheit und, wenn es die Mautstellen und Mautbr├╝cken einmal gibt, dann wird die Maut unter dem Behaupten der "Pr├Ąvention vor Straftaten" auch ganz schnell zum Instrument einer totalen ├ťberwachung der B├╝rger.

Vielleicht hat dem Andreas Schockenhoff auch die chinesische Idee gefallen. Chinesen brauchen eine Erlaubnis, wenn diese innerhalb Chinas reisen wollen. Der n├Ąchste Schritt w├Ąre also:
«Dieser Personalausweis berechtigt zum Reisen zwischen Oberammergau und Unterammergau.»
den selbstverst├Ąndlich (wegen des pr├Ąventiv bis zum Beweis des Gegenteils gegen jedermann gerichteten Terrorverdachtes) nicht gleich jeder und wenn ├╝berhaupt nur mit Genehmigung der Arbeitsagentur erh├Ąlt. Am besten gef├Ąllt dem  Herrn Schockenhoff sicher die nordkoreanische Variante f├╝r "Jedermann":
«Der Inhaber dieses Personalausweis ist wegen Spionageverdachtes f├╝r eine mutma├člich terroristische Vereinigung sofort pr├Ąventiv zu erschie├čen falls er au├čerhalb von Bielefeld angetroffen wird.»
Das l├Âst nat├╝rlich viele Verkehrsprobleme und auch das Problem, dass sich die Anwohner des Starnberger Sees von Touristen gest├Ârt f├╝hlen, denn die beschweren sich schon lange mit Anwaltsbriefen wie "Jetzt l├Ąuft hier schon wieder Hinz und Kunz rum und terrorisiert meinen armen Mandant durch Anglotzen seines SLK!"

Wenn also ein paar offenbar durchdrehende Typen aus der Politik vorhaben, solche eingeschr├Ąnkt geltende Personalausweise auszustellen, dann l├Ąuft das auf eine allgemeine Beschr├Ąnkung der Reisefreiheit hinaus. Wenn damit erst einmal ein Anfang gemacht wird, werden ganz schnell und mit vorgeschobenen, populistischen Begr├╝ndungen (siehe die vielen "vergewaltigten Babys" der "Bundesschrottverwalterin" von der Leyen) immer mehr und zuletzt - genau wie in der ostzonalen DDR - praktisch alle B├╝rger solche Einschr├Ąnkungen auferlegt bekommen. Doch dann m├Âgen diese Politiker aber bitte auch f├╝r eine "soziale Sicherheit" wie in der DDR sorgen.
  • Und sie m├Âgen zugeben, dass diese mit dem Begriff der "Freiheitlich demokratischen Grundordnung" vielleicht nicht so viel anfangen k├Ânnen wie viele andere B├╝rger dieses Landes!
  • Und diese sollen sich meinetwegen auch ein "Kuhauge 3.0" ans Reviers stecken - damit man genau wei├č wen man nach der n├Ąchsten Revolution wirksam daran hindern will, noch einmal in die Position zu kommen, der Presse solch einen Unsinn in die Mikrofone zu labern.

"Kuhauge" - sp├Âttischer Begriff f├╝r das Abzeichen einer Partei die es nur bis 1945 gab, bekannter aber f├╝r das einer "ostzonalen" Partei, die sich 1989 und 1990 umbenannte.

Euroweb - Schlechtleistung: Kommunikation mit der Kanzlei Buchholz? - "Die ganze Welt" kann und wird mitlesen!

Mir liegt gerade ein neuer Fall von "teuer" vor - die Euroweb (die ich "Betr├╝ger" nennen darf) will f├╝r deren "Leistungen" - das ist "Webdesign f├╝r kleine und mittelgro├če Firmen", ├╝ber 4 Jahre hinweg nicht weniger als 14.000 Euro. Was f├╝r einen Bullshit man f├╝r diese extrem hohen Preise so bekommt kann man am Beispiel der von der Euroweb betriebenen Webseite der Herren Philipp Berger, Andreas Buchholz und Adrijana Blazevska von der D├╝sseldorfer  Soziet├Ąt "Buchholz und Kollegen" (vorher pleite: Berger Law LLP) sehr gut sehen.

Und das ist eher "unterirdisch"!

Konkret: Die Kanzlei des Philipp Berger, des Andreas Buchholz und der Adrijana Blazevska bewirbt sich darum, wegen ├╝bler Taten angeklagte zu vertreten:


Auch Verbrechern steht nat├╝rlich ein Gerichtsverfahren und also eine Verteidigung zu, daran gibt es nichts zu kritteln. Wendet man sich jetzt aber in solchen Angelegenheiten via des Webformulars auf Buchholz-Kollegen.de an die Euroweb-Kanzlei, dann kann man sich sicher sein, dass der "halbe Staatsapparat" einen vermutlich mit allen gebotenen Mitteln verfolgt (naja, so sollte das bei schweren Straftaten eigentlich sein) und auch die Internetverbindungen belauscht.

"Erfahrene Medienberater mit branchen├╝bergreifenden Kenntnissen bei der Webseitengestaltung" beraten einer Anwaltskanzlei also hinsichtlich der Frage, was diese so auf der Webseite braucht. Das obige  w├Ąre die "Werbel├╝ge des Monats" - wenn die Euroweb potentielle Kunden nicht noch sehr viel dreister bel├╝gen w├╝rde.

Da darf es einfach nicht passieren, dass via einem, von so einer Anwaltskanzlei angebotenem Kontaktformular versendete Daten unverschl├╝sselt durchs Netz gehen:


Das ist aber erweislich der Fall!

Man kann ja ├╝bergehen, dass die Kanzlei keine verschl├╝sselte Verbindung anbietet und diese durch die Eingabe von https://buchholz-kollegen.de erzwingen wollen. Da kommt dann erst mal das hier:

Tja. Der Verbindung aus Euroweb und Kanzlei Berger (Verzeihung: "Rechtsanw├Ąlte Buchholz und Kollegen" D├╝sseldorf * Frankfurt * K├Âln nat├╝rlich) w├╝rde ich auch nicht vertrauen.

Es kommt noch schlimmer:

Sch├╝ttelt man mit dem Kopf ├╝ber die zum Vergleich des Preises miese Leistung (f├╝r zigtausend Euro gibt es nicht mal richtiges "https" mit eigenen Serverzertifikaten) und best├Ątigt man dann also trotz des Risikos die Ausnahme (ein entsprechend Verfolgter wird eher "paranoid auf seine Privatsph├Ąre bedacht sein" und das aus gutem Grund nat├╝rlich nicht tun), ja selbst dann sieht man nur das hier:

BULL-SHIT-BINGO vom Feinsten!

Offenbar haben die Anw├Ąlte der Kanzlei Berger Law LLP (Verzeihung: Kanzlei Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf, nat├╝rlich) und die "Medienberater" der Euroweb ziemlich wenig Ahnung davon, dass einerseits solche mutma├člichen Schwerverbrecher f├╝r die Kontaktaufnahme mit Anw├Ąlten eine verschl├╝sselte Verbindung bevorzugen oder auf anwaltlichen Rat hin bevorzugen sollten. Eine solche kann die Euroweb dann aber nicht oder (mit dem selben Ergebnis:) nicht richtig einrichten. Staatsanw├Ąlte, Polizei und konkurrierende Kriminelle k├Ânnen die einzig angebotene, unverschl├╝sselte Kommunikation live mitlesen. Hinzu kommt: Es wird ausgerechnet auch noch in dem wegen der Internetkriminalit├Ąt ber├╝chtigten Bulgarien gehostet und die Leitungen laufen erst ├╝ber einen amerikanischen Anbieter von Weitverkehrsnetzen (der laut Snowden NSA-Partner ist) und dann in ein B├╝rogeb├Ąude in Plowdiw - damit der Datenverkehr auch wirklich von NSA, BND & Co. mitgeschnitten wird.


Offenbar hat also die Kanzlei Berger Law LLP (Verzeihung: Buchholz und Kollegen) einfach keine Ahnung vom Internet. Das dann von denen auch noch das hier angeboten wird:


beweist, dass die Anw├Ąlte sich da um Vertretungen bem├╝hen, f├╝r welche diese "nicht wirklich alle" fachlichen und sachlichen Voraussetzungen haben.

In diesem Punkt jedenfalls haben die Euroweb Internet GmbH und die Kanzlei des Philipp Berger (Verzeihung: Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf) etwas gemeinsam:

"Keine Ahnung, gro├če Fresse und extreme Preise!"

Man kann deshalb auch sagen, die Euroweb und die Kanzlei Berger spielen

"Bullshitbingo in der h├Âchsten Liga!"


Den "Goldenen Bullshit" habe ich schon mehrfach an die Euroweb verliehen. Jetzt bekommt ihn erstmals die "Internetfirma" und deren Kanzlei (unter was Philipp Berger und Andreas Buchholz auch immer die gerade "firmieren") gemeinsam - denn:

"Zusammen sind die richtig schlecht!"

Ich empfehle einen Besuch in K├Âln. Dort erstellt ein Doktor Frieder Nau in solchen F├Ąllen von "gro├če Fresse und nix dahinter"  - auf Wunsch und wom├Âglich gegen eine kleine Extrageb├╝hr auch schon mal auf Basis vors├Ątzlich unwahrer Tatsachenbehauptungen - beeindruckende Diagnosen.

Leider kann man aber auch dem nicht so recht trauen. Das mussten die Euroweb Internet GmbH und die Kanzlei des gro├čfressigen Philipp Berger (Verzeihung: Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf) im Fr├╝hsommer rechtskr├Ąftig zur Kenntnis nehmen.

19.09.2014

OLG D├╝sseldorf: Ich darf die Euroweb "Betr├╝ger" nennen! 2. Update

Was hatten doch der D├╝sseldorfer "Rechtsanwalt" Philipp Berger und sein Kollege Andreas Buchholz aus deren, denen offenbar eigenen Herabw├╝rdigungsabsicht(*) heraus in "├Âffentlichen Schriften" damit gepranzt, dass das LG M├Ânchengladbach - wie sich zeigte stur und h├Âchst offensichtlich an den Tatsachen vorbei und ergo zu Unrecht - mir die Prozesskostenhilfe verweigerte ...
"Durch Beschluss vom 14.09.2012 (nicht rechtskr├Ąftig, § 127 Absatz 3 ZPO) hat zudem das Landgericht M├Ânchengladbach (4. Kammer f├╝r Handelssachen), 8 O 65/12, den Antrag auf Gew├Ąhrung von PKH derselben renitenten Naturpartei im dortigen Hauptsacheverfahren auch f├╝r dessen Widerklage zur├╝ckgewiesen."

(Dummes Geblubber von Philipp Berger himself)
... Jetzt erreichte mich (die "Naturpartei") - infolge der "Renitenz" - die deutliche Korrektur dieser Justizschande:
Ich schreibe sp├Ąter mehr dazu. Jetzt nur eines: Wenn erst der Philipp Berger und dann auch noch die Anne Sulmann von der fr├╝heren "Berger Law LLP" (jetzt sowohl als "Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf" bzw. "Blaszevska und Partner, K├Âln" unterwegs) schon nicht den eigentlich einfachen Sachverhalt ├╝berblicken konnten, dass diese selbst mit der als harten, polemisch und spitz formulierten, vor allem als Meinung erlaubten ├äu├čerung, dass Verstand nicht k├Ąuflich zu erwerben sei, gemeint waren, dann mag das ja die eine Sache sein...

+++ hier musste ich mal kurz vor Lachen auf den Boden +++

... dass aber vom Volk nicht schlecht alimentierte Richter des LG M├Ânchengladbach (bisher) dem ausgemachten Unsinn aus dieser "Rechtsanwalts"- Kanzlei stur folgten und so den Eindruck einer recht ausgepr├Ągten Leseschw├Ąche vermittelten, gibt in meinen Augen den derzeitigen Zustand der deutschen Justiz recht drastisch wieder.

+++ Dar├╝ber lache ich nicht! +++

Den obigen Beschluss habe ich - ein kleiner Schlosser aus dem Osten - mal wieder vor einem Oberlandesgericht und mal wieder ohne Anwalt(**) gegen den Widerstand der von der Kanzlei des Philipp Berger und des Andreas Buchholz vertretenen Euroweb Internet GmbH und der Kammer des LG M├Ânchengladbach erwirkt.

Es ist binnen eines Jahres das zweite Mal, insgesamt das dritte Mal in Verfahren gegen die Euroweb, das 4. Mal in Sachen auch gegen andere ("Marco B. Verbraucherschutz Internet Verein"), dass allein das OLG D├╝sseldorf eine Entscheidung eines Landgerichts in allen Punkten sehr gr├╝ndlich zu meinen Gunsten umkehrte (vor dem OLG Frankfurt war ich so oft unvertreten erfolgreich, dass ich keine genaue Zahl mehr nennen kann) und zu Recht frage ich mich, was hier eigentlich los ist.

Wie es weiter geht ist klar:

Aus formellen Gr├╝nden muss ich mich ab jetzt - wo wegen der auch von mir selbst erwirkten Verf├╝gung des LG D├╝sseldorf vom 10.07.2014, Az. 34 O 67/14 ("Verbot der Referenzkundenmasche") alles klar ist - vertreten lassen. Die im Beschluss angesprochene Widerklage werde ich ganz oder teilweise nicht einreichen lassen, denn hier hat das D├╝sseldorfer Landgericht schon im EV-Verfahren zu meinen Gunsten entschieden, damit ist die Sache dort anh├Ąngig.

Der obige, aktuelle Beschluss stammt im Prinzip von der selben Kammer des OLG D├╝sseldorf, vor der ich auch das Verbot durchstritt, dass die Euroweb nicht mit einem eigenen Rechenzentrum werben darf.

An dem Beschluss kommt die 8. Zivilkammer des LG M├Ânchengladbach nicht vorbei. In der Sache kann der Euroweb jetzt kein Anwalt mehr helfen. ├ťbrigens auch der von manchen mit "Problemb├Ąr" umschriebene Maulheld A. N. aus Krefeld nicht. Dem geht n├Ąmlich (im Widerspruch zu dessen Gebl├Ąhe) tats├Ąchlich "der Arsch auf Grundeis". Und zwar schon oder immer wenn er meinen Name auch nur gefl├╝stert h├Ârt. Jeder auch nur einigerma├čen brauchbare Anwalt wird der Euroweb dazu raten, die von Philipp Berger ausgerechnet in dem Punkt hinsichtlich des nicht gegen Geld erwerbbaren Verstandes grob verstandeswidrig eingereichte Klage(***) so lautlos wie nur m├Âglich aufzugeben.

Update: Es liegt ein weiterer Beschluss des OLG D├╝sseldorf zu meinen Gunsten vor. Der obige Satz braucht deshalb eine Korrektur:
Es ist binnen eines Jahres das zweite dritte Mal, insgesamt das dritte vierte Mal in Verfahren gegen die Euroweb und deren T├Âchter, das 4. 5. Mal in Sachen auch gegen andere ("Marco B. Verbraucherschutz Internet Verein"), dass allein das OLG D├╝sseldorf eine Entscheidung eines Landgerichts in allen Punkten sehr gr├╝ndlich zu meinen Gunsten umkehrte.
├ťber den Inhalt des Beschlusses werde ich zu gegebener Zeit berichten.

2. Update: Binnen einer Woche erreicht mich der dritte(!) Beschluss des OLG D├╝sseldorf mit dem einer meiner weiteren Beschwerden stattgegeben wird. Das sieht so aus
  1. als halte mich das OLG ganz gewiss f├╝r alles andere als einen "Querulant" und
  2. als k├Ąme der von der Euroweb nebst den Herren Rechtsanw├Ąlten Berger und Buchholz gegen mich vom Zaun gebrochene Streit sehr teuer(****) zu stehen.


*) Konkret: Dreckige Herabw├╝rdigungsabsicht, besonders auff├Ąllig gegen├╝ber Prozessgegnern und Anw├Ąlten, gegen welche diese bzw. die Euroweb vorher schon verloren hatten.
**) Bitte nicht nachmachen, dazu braucht es doch Einiges an Wissen und Erfahrung.
***) Dumm ist, wer Dummes tut, Herr Rechtsanwalt Philipp Berger!
****) Wenn man wirklich alles f├╝r einen "Schaden" halten und zusammenz├Ąhlen will, dann geht das wohl in die Millionen. Ich w├╝rde das aber nicht so sehen wollen, denn Einbu├čen daraus, dass sich die Euroweb an Recht und Gesetz halten muss, sind eben kein "Schaden" f├╝r die Euroweb sondern Sch├Ąden, die Dritte vermeiden konnten.

18.09.2014

F├╝r Justizminister Heiko Maas und die so genannte Justiz

"Erweiterung von § 201a StGB, so dass dem Anwendungsbereich auch Bildaufnahmen, die Personen in einer Weise zeigen, die geeignet ist, deren Ansehen erheblich zu schaden, oder Bildaufnahmen von einer unbekleideten Person unterfallen, unabh├Ąngig davon, ob die abgebildete Person sich in einer Wohnung oder in einem gegen Einblick besonders gesch├╝tzten Raum befindet; wer Bildaufnahmen, die dem Anwendungsbereich von § 201a StGB unterfallen, verbreitet oder der ├ľffentlichkeit zug├Ąnglich macht, soll k├╝nftig mit h├Âherer Strafe bedroht werden als bisher."
Es soll also unter Strafe gestellt werden, wenn Bildaufnahmen verbreitet werden, welche "geeignet" sind, dem "Ansehen" der gezeigten "erheblich zu schaden".

Im Hinblick auf die kriminellenfreundliche, faschistiode, meinungsfeindliche "Rechtsprechung" einiger Gerichte (LG und KG|OLG Berlin, Hamburg und K├Âln muss man hier besonders erw├Ąhnen) wird dieser Gesetzesversch├Ąrfungsvorschlag aus dem Ministerium von Heiko Maas zu einer Katastrophe f├╝hren:

Neben den Gerichten in K├Âln folgen auch so einige Richter und Richterinnen z.B. in Berlin, Hamburg, Kassel, Marburg und anderswo einer, offenbar der "Rechts"tradition des 3. Reich folgenden Zensur- und Verbotskultur. Wenn man es diesen und solchen dem Volk gegen├╝ber arroganten Rechtsbeugern ├╝berl├Ąsst, zu definieren, was denn "geeignet ist, dem Ansehen erheblich zu schaden" bedeutet, dann wird es k├╝nftig nur noch "Katzenkontent" geben. Aber keine (bebilderten) Nachrichten welche es dem m├╝ndigen B├╝rger erlauben sich ein Bild von Tatsachen zu machen oder vor Kriminellen zu warnen. Welcher Schl├Ąger will denn bei Straftaten gezeigt werden? Selbst wenn er solche wissentlich und willentlich ├Âffentlich und vor der Kamera begeht? Mancher von diesen kandiert dann auch noch rotzfrech in einer Wahl... z.B. im Wahlbezirk 160"Villip I, Holzem". Die genannten Gerichte jedenfalls sind sehr schnell dabei, das Interesse solcher Kriminellen, nicht erkannt zu werden, ├╝ber das Informationsinteresse zu stellen - das ist Zensur wider den Interessen des Volkes.

Update: Udo Vetter hat es zwar mit "Wie man unschwer erkennen kann, schafft die Frage, ob eine Blo├čstellung vorliegt, extreme Unklarheit. Fachjuristen halten eine so weitgehende Regelung, die sogar f├╝r die Presse gelten soll, f├╝r viel zu unbestimmt und damit verfassungswidrig." sch├Ân ausger├╝ckt, war aber bestenfalls zweiter.

Vorschl├Ąge aus dem Volk an den Herrn Justizminister Maas:

Falls es dem Herrn Maas nicht zu rufsch├Ądlich ist, m├Âchte ich ihm folgendes vorschlagen, damit die, sich bereits in geh├Âriger Schieflage befindliche Justiz nicht v├Âllig zusammenbricht:
  1. Eine Versch├Ąrfung des Strafrechts hinsichtlich der Rechtsbeugung, welche es insbesondere nicht mehr n├Âtig macht, dass der beschuldigte Richter den Vorsatz und die Zielgerichtetheit der Rechtsbeugung selbst vor mindestens 7 rechtgl├Ąubigen Zeugen verk├╝ndet und dass sich diese dann ├╝bereinstimmend wortw├Ârtlich daran erinnern - das ist n├Ąmlich der gegenw├Ąrtige Stand der so genannten "Rechtsprechung", welcher die Verfolgung selbst offensichtlichster Rechtsbeugung praktisch ausschlie├čt.
  2. Bevor der der Herr Maas weitere Straftatbest├Ąnde erfindet m├Âge er doch bitte daf├╝r sorgen, dass vor allem auch Betrugssachen z├╝gig vor Gericht landen, damit die T├Ąter nicht noch jahrelang weiter machen.
  3. Die Verfolgung der - relativ harmlosen - Kiffer ist einer Gr├╝nde f├╝r die ├ťberlastung der Justiz, die deswegen f├╝r richtige Straft├Ąter keine Kapazit├Ąten hat. Man legalisiere das, statt mit Strafen zu verfolgen, was das Volk gar nicht f├╝r strafw├╝rdig h├Ąlt! Bei einer gleichzeitigen Amnestie f├╝r Altf├Ąlle w├╝rde sogar Platz in den Kn├Ąsten geschaffen, damit Betr├╝ger nicht mehr nur zu 2 Jahren auf Bew├Ąhrung und einer 10%igen Abgabe auf das durch den Betrug erworbene Verm├Âgen verurteilt werden m├╝ssen - w├Ąhrend "kleine Schwarzfahrer" die teuren Haftpl├Ątze blockieren.
  4. Prozessbetrug muss endlich angemessen verfolgt werden! Auch hier sind die H├╝rden viel zu hoch. K├Ąmen z.B. Prozessl├╝gner wie die Gro├čkopferten der Euroweb und deren Anw├Ąlte nach dem Erkennen derer L├╝gen z├╝gig in den Knast, dann w├╝rde das die Justiz erheblich entlasten, weil solches Volk dann keine oder deutlich weniger Prozesse anstrengen w├╝rde. In D├╝sseldorf h├Ątte das die Justiz allein im Hinblick auf die Euroweb mutma├člich von tausenden Verfahren entlasten k├Ânnen.
  5. Wenn der Herr Maas und seine Kollegen in den L├Ąndern schon nicht in der Lage sind, daf├╝r zu sorgen, dass alle Straftaten verfolgt werden, dann soll er mit seinen Kollegen doch bitte die Gerichte solange von Kleinkram wie angeblichen "Beleidigungen" (auch zu Ungunsten von Rechtsbeugern und kriminellen Rechtsanw├Ąlten) entlasten, damit Straftaten "ab Betrug" wieder angemessen verfolgt werden k├Ânnen.
Mit "ab Betrug" meine ich vor allem Typen, die diesen massenhaft oder gar industriell begehen. Das sind n├Ąmlich diejenigen, die derzeit - wenn ├╝berhaupt - nur sehr schleppend und widerwillig "verfolgt" werden weil sich die sogenannte Justiz vor gr├Â├čeren Verfahren gegen von gut bezahlten Verteidigern vertretenen Gro├čbetr├╝gern regelrecht f├╝rchtet. Diese "wirtschaftlich leistungsf├Ąhigen Arschl├Âcher" sind n├Ąmlich die Profiteure jener inflationistischen, faschistoid-populistischen Gesetzesversch├Ąrfungs- und Straftatenerfindungspraxis, welche das gro├čkoaltion├Ąre Justizministerium unter dem "Sozialdemokrat" Heiko Maas an den Tag legt.

15.09.2014

Euroweb-"Spezialisten" mit Sicherheitsl├Âchern
Heute: "Whoah, it worked - misconfigured DNS server found"

Gern zeige ich der am Markt gewohnheitsm├Ą├čig mit vom Gesetzgeber verp├Ânten Methoden agierenden Euroweb Internet GmbH anhand deren Leistungen f├╝r deren wahre Referenzkunden was diese GmbH ("Gro├čfressen mit bestenfalls Halbwissen") nicht kann.

1. Referenzkunde "Berger-Law.de":

DNS Servers for berger-law.de:
        ns3.euroweb.net
        ns2.euroweb.net
        ns1.euroweb.net

Trying zone transfer first...
        Testing ns3.euroweb.net

Whoah, it worked - misconfigured DNS server found:
berger-law.de.  86400   IN      SOA     ns1.euroweb.net. support.viscomp.bg. (
                                        2014041601      ;serial
                                        21600           ;refresh
                                        3600            ;retry
                                        1209600         ;expire
                                        3600    )       ;minimum
berger-law.de.  86400   IN      NS      ns1.euroweb.net.
berger-law.de.  86400   IN      NS      ns2.euroweb.net.
berger-law.de.  86400   IN      NS      ns3.euroweb.net.
berger-law.de.  86400   IN      A       91.199.247.29
berger-law.de.  86400   IN      MX      5 mx01.euroweb.net.
berger-law.de.  86400   IN      MX      15 mail.berger-law.de.
autoconfig.berger-law.de.       86400   IN      CNAME   autoconfig.euroweb.net.
ftp.berger-law.de.      86400   IN      CNAME   berger-law.de.
lists.berger-law.de.    86400   IN      A       91.199.247.30
mail.berger-law.de.     86400   IN      A       91.199.247.30
ns.berger-law.de.       86400   IN      A       91.199.247.29
ows.berger-law.de.      86400   IN      A       193.142.0.215
*.ows.berger-law.de.    86400   IN      A       193.142.0.215
webmail.berger-law.de.  86400   IN      A       91.199.247.30
www.berger-law.de.      86400   IN      CNAME   berger-law.de.

There isn't much point continuing, you have everything.
Have a nice day.
Exiting...

2. Referenzkunde "Buchholz-Kollegen.de":

DNS Servers for buchholz-kollegen.de:
        ns1.euroweb.net
        ns2.euroweb.net
        ns3.euroweb.net

Trying zone transfer first...
        Testing ns1.euroweb.net
                Request timed out or transfer not allowed.
        Testing ns2.euroweb.net

Whoah, it worked - misconfigured DNS server found:
buchholz-kollegen.de.   86400   IN      SOA     ns1.euroweb.net. support.viscomp.bg. (
                                        2014041601      ;serial
                                        21600           ;refresh
                                        3600            ;retry
                                        1209600         ;expire
                                        3600    )       ;minimum
buchholz-kollegen.de.   86400   IN      NS      ns1.euroweb.net.
buchholz-kollegen.de.   86400   IN      NS      ns2.euroweb.net.
buchholz-kollegen.de.   86400   IN      NS      ns3.euroweb.net.
buchholz-kollegen.de.   86400   IN      A       91.199.247.29
buchholz-kollegen.de.   86400   IN      MX      5 mx01.euroweb.net.
autoconfig.buchholz-kollegen.de.        86400   IN      CNAME   autoconfig.euroweb.net.
ftp.buchholz-kollegen.de.       86400   IN      CNAME   buchholz-kollegen.de.
lists.buchholz-kollegen.de.     86400   IN      A       91.199.247.30
m.buchholz-kollegen.de. 86400   IN      A       91.199.247.29
www.m.buchholz-kollegen.de.     86400   IN      A       91.199.247.29
mail.buchholz-kollegen.de.      86400   IN      A       91.199.247.30
ns.buchholz-kollegen.de.        86400   IN      A       91.199.247.29
webmail.buchholz-kollegen.de.   86400   IN      A       91.199.247.30
*.webmail.buchholz-kollegen.de. 86400   IN      CNAME   buchholz-kollegen.de.
www.buchholz-kollegen.de.       86400   IN      CNAME   buchholz-kollegen.de.

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Ich k├Ânnte das fortsetzen, denn es handelt sich nicht um Einzelf├Ąlle.

Offensichtlich ist die Euroweb Internet GmbH also nicht dazu in der Lage, die DNS-Server so zu konfigurieren, dass diese "Zonentransfers" zu beliebigen Hosts verweigern. Damit kann man die DNS-Server der Euroweb z.B. dazu missbrauchen, DDOS-Attacken auf andere Server zu fahren. Man k├Ânnte, wenn man w├Âllte, insbesondere die DNS-Server der Euroweb sogar dazu benutzen, sich gegenseitig lahm zu legen.

Eben so offensichtlich ist die Werbung mit dem "Vollservice" also nichts anderes als eine unversch├Ąmte Gro├čfressigkeit hinter der vor allem Unverm├Âgen steckt.

F├╝r das Hosting zeichnet wohl Georgi Grozdev aus Plovdiv verantwortlich, das ist der bulgarische Euroweb-Mitarbeiter, dessen Bruder Veselin Grozdev einziger Partner der insolventen "Berger Law LLP" wurde, welche Vorg├Ąngerin der D├╝sseldorfer Kanzlei "Buchholz und Kollegen" ist und der sich auf Xing ziemlich gro├čfressig bewirbt.

Wie auch immer:

Die Euroweb hat offenbar keinen Admin den ich ausgebildet habe. Das muss wohl daran liegen, dass mit der von der Euroweb Internet GmbH und deren Tochterfirmen bekannten illegalen Referenzkundenmasche zwar Internet System-Vertr├Ąge zu einem Vielfachen ├╝ber dem Marktpreis verkauft werden - der Konzern aber bei der Leistung auf prek├Ąr bezahlte Mitarbeiter mit ebenso prek├Ąren Kenntnissen und ergo auch (resultierend aus den geringen L├Âhnen) eher prek├Ąren Wille zur Qualit├Ąt und Sicherheit setzt.

12.09.2014

Was kann die Euroweb eigentlich? (berger-law.de), veralteter Apache-Webserver, veraltetes PHP (und wohl veraltetes OS) - und das dann auch noch falsch konfiguriert... (Update)

Heute stie├č ich auf einen Umstand, der darauf schlie├čen l├Ąsst, dass die als "Spezialisten" beworbenen "Webdesigner" der Euroweb nicht viel mehr als "Pixelschubser" sind, welche es (unter idealen Umst├Ąnden) gerade so "hinkriegen", dass Webseiten "sch├Ân bunt" sind. Zum Beispiel in dem diese mit immer dem selben "Euroweb-CMS" unter m├Âglichst geringf├╝giger ├änderung von Templates Webseiten erstellen, welche diese dann mit den von den Kunden gelieferten Inhalten f├╝llen.

Mit der Technik hapert es aber - und zwar gr├╝ndlich!

Versucht man von der ehemaligen Webseite der "Berger Law LLP" (jetzt als "Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf"  bzw. "Blazevska und Partner, K├Âln" agierend) eine der ehemals existierenden Webseiten aufzurufen, dann passiert folgendes:

Ein Aufruf von "http://www.berger-law.de/aktuelles.php" wird mit dem Statuscode "HTTP/1.1 302 (FOUND)" zu "http://www.berger-law.de/error404.php" umgeleitet. Folgt der Benutzeragent (Browser) dieser Umleitung (und das soll er) dann wird er wieder mit dem Statuscode "HTTP/1.1 302 (FOUND)" zu  "http://www.berger-law.de/error404.php" geschickt.

Das k├Ânnte ewig so weitergehen - wenn die Browserhersteller nicht Mitleid mit solchen "Webdesignern" und den Hostern bzw. ISP h├Ątten und nach einigen Abrufen mit einer Meldung wie
"Die aufgerufene Website leitet die Anfrage so um, dass sie nie beendet werden kann"
abbrechen. Mein Firefox erkl├Ąrt dann zus├Ątzlich:
"Dieses Problem kann manchmal auftreten, wenn Cookies deaktiviert oder abgelehnt werden."
Nun, ich habe das ├╝berpr├╝ft. Das mit den Cookies trifft hier nicht zu, solche werden nicht gesendet. Die Ursache ist offensichtlich: "Webdesigner", welche nicht wissen wie man eine solche Umleitung konfiguriert.

Das Grundlagenwissen k├Ânnen sich die "Spezialisten" der Euroweb unter der URL http://httpd.apache.org/docs/1.3/misc/rewriteguide.html abholen. Das gilt auch dann, wenn diese Seite auf apache.org nicht mehr verlinkt wird, weil der laut den von der Euroweb mit ver├Âffentlichten HTTP-Headern verwendete, vor knapp 12 Jahren ver├Âffentlichte Server "Apache 1.3.27 (FreeBSD) Server PHP/4.2.0 at www.berger-law.de Port 80" ebenso veraltet ist wie die sogar mehr als 12 Jahre alte Version 4.2.0 der Skriptsprache PHP. Da sind offenbar nicht mal Sicherheitsupdates installiert...

Die Euroweb hat (wiewohl diese es offensichtlich h├Âchst n├Âtig ist) abgelehnt die Mitarbeiter von mir schulen zu lassen und mich auf ein solches Angebot hin sogar auf Unterlassung verklagt - blieb aber auf den Kosten sitzen, weil die sich f├╝r schlau haltenden Anw├Ąlte just jener "Berger Law LLP" verga├čen vorher abzumahnen.

Irgendwie ist da zusammengekommen was zusammen geh├Ârt!

Um jetzt der Euroweb die M├Âglichkeit zu geben, die selbst gemachten technischen Probleme (und manchmal auch Sicherheitsl├╝cken) schnell zu beheben, ver├Âffentliche ich diese eben - zumal ich ja nicht grundlos davon ausgehe, dass meine Nachrichten auf diese Weise fast so schnell ankommen wie als wenn ich diese per Email senden w├╝rde.

Das ich die Fehler meist auf einer Seite wohl ganz spezieller Referenzkunden finde ist kein Zufall. Die weniger speziellen Referenzkunden (also die normalen Kunden) werden wohl mit ├Ąhnlichen Leistungen begl├╝ckt.

Die Anw├Ąlte der vom Fehler betroffenen Kanzlei "Buchholz und Kollegen" k├Ânnen - ohne sich dem begr├╝ndetem Vorwurf der L├╝ge auszusetzen - weder behaupten, dass die Preise noch dass die Leistungen der Euroweb auch nur halbwegs ad├Ąquat seien. Das Preis-Leistungsverh├Ąltnis liegt sogar in einem Bereich, der mit starken W├Ârtern wie "Abzocke", "Beschiss", "Wucher" und sogar "Betrug" durchaus richtig bezeichnet ist.


Update 16:49: Planloses "Gemurkse" statt fachlich fundiertem Handeln

Die Euroweb bekommt es einfach nicht hin. Zustand jetzt: Auf den Request nach "/aktuelles.php" hin verweist der Server nach wie vor zu /error404.php - welche den Browser auffordert zu sich selbst weiterzugehen. Der sechste Abruf der /error404.php wird dann mit einem "HTTP/1.1 403 Forbidden" beantwortet. Das ist insgesamt nicht sinnvoll.

Wer auch immer das war - dieser "Euroweb-Spezialist" kann es also einfach nicht!

Ich glaube, die haben keinen besseren. So ist das eben wenn man einerseits nicht den besten Ruf hat und dann das aus den extrem teuren Vertr├Ąge eingenommene Geld f├╝r Gr├╝ndungs-Experimente, den extrem teuren Direktvertrieb und nicht zuletzt f├╝r Rechtsstreite mit Kunden, der Konkurrenz und Kritikern raushaut - und mit dem dann "minimalistischen" Personalbudget kein angemessen ausgebildetes Personal bekommt.

06.09.2014

Zu "Euroweb" und "BLAZEVSKA & Partner Rechtsanw├Ąlte"

Ich habe das nat├╝rlich nicht g├Ąnzlich verpasst. In und zu K├Âln gibt es keine Filiale der "Kanzlei Berger Buchholz  und Kollegen (D├╝sseldorf)" mehr, sondern eine ganz "neue" Kanzlei "BLAZEVSKA & Partner  Rechtsanw├Ąlte"

Die Partner sind:
  • Adrijana Blazevska
  • Philipp Berger
  • Andreas Buchholz
bei der derzeit noch beworbenen "Kanzlei Buchholz und Kollegen" in D├╝sseldorf sind es:
  • Andreas Buchholz
  • Philipp Berger
  • Adrijana Blazevska
Wurde wohl mal wieder ein neuer Name gebraucht. Doch nicht alles ist schlecht und ich wei├č auch schon wof├╝r die neue Kanzlei taugt:

F├╝r einen Vergleich!

Genauer f├╝r einen Vergleich der Leistungen und Preise der Euroweb mit denen eines Wettbewerbers, denn die "BLAZEVSKA & Partner  Rechtsanw├Ąlte"  vertraut nicht etwa der Euroweb sondern Jimdo. Fangen wir beim Vergleich mal mit der Lei(s)tung an:

1.) Pingen wir mal die Server:

fastix@trainer:~$ ping -c3 buchholz-kollegen.de
PING buchholz-kollegen.de (91.199.247.29) 56(84) bytes of data.
64 bytes from plesk05.euroweb.net (91.199.247.29): icmp_seq=1 ttl=55 time=81.1 ms
64 bytes from plesk05.euroweb.net (91.199.247.29): icmp_seq=2 ttl=55 time=81.8 ms
64 bytes from plesk05.euroweb.net (91.199.247.29): icmp_seq=3 ttl=55 time=81.7 ms

--- buchholz-kollegen.de ping statistics ---
3 packets transmitted, 3 received, 0% packet loss, time 2002ms
rtt min/avg/max/mdev = 81.175/81.582/81.863/0.375 ms

Also, zu dem Server in einem B├╝rohaus in Bulgarien, auf dem die Euroweb Internet GmbH die Webseite der Kanzlei Buchholz und Kollegen hostet, dauert der Ping rund 81 Millisekunden.

Vom selben Host aus pinge ich www.blazevska.de:

fastix@trainer:~$ ping -c3 www.blazevska.de
PING www.blazevska.de (148.251.68.200) 56(84) bytes of data.
64 bytes from web69.jimdo-server.com (148.251.68.200): icmp_seq=1 ttl=52 time=37.2 ms
64 bytes from web69.jimdo-server.com (148.251.68.200): icmp_seq=2 ttl=52 time=36.6 ms
64 bytes from web69.jimdo-server.com (148.251.68.200): icmp_seq=3 ttl=52 time=36.3 ms

--- www.blazevska.de ping statistics ---
3 packets transmitted, 3 received, 0% packet loss, time 2003ms
rtt min/avg/max/mdev = 36.352/36.750/37.282/0.391 ms

Also, zu dem Server in Deutschland auf dem Jimdo die Webseite der Kanzlei  "BLAZEVSKA & Partner" hostet, dauert der Ping nur rund 36 Millisekunden.


Fazit: Jimdo braucht f├╝r die Pings aus Deutschland 45 Millisekunden weniger und damit deutlich weniger als die H├Ąlfte der zu dem Server der Euroweb ben├Âtigten Zeit. Die Seite vom Server der Euroweb baut sich auch deswegen deutlich langsamer auf, wie gleich zu sehen ist. Der Punkt geht an Jimdo.

2.) Wie lange dauert der Seitenaufbau?

Die Webseite der "BLAZEVSKA & Partner  Rechtsanw├Ąlte" entspricht vom Umfang her in etwa derjenigen der "Kanzlei Buchholz und Kollegen". Bei der letzteren betr├Ągt die Datenmenge der Startseite 1,3 Megabyte. Das ist viel zu viel...


Die ├╝bergro├če und ohnehin alles andere als "optimierte" Webseite der "Buchholz und Kollegen" (Ersteller, CMS und Hoster: Euroweb) braucht mehr als 15 Sekunden wenn diese erstmals (ohne Cache) geladen wird. Das ist extrem lang und liegt nicht nur an der Datenmenge, sondern vor allem an den Servern (wohl gerade in der Kombination mit dem "Euroweb-CMS") und/oder deren Anbindung.

Selbst ein 16.000er DSL schafft diese Datenmenge im Download n├Ąmlich locker in einer Sekunde.


Die nicht perfekt optimierte Webseite der BLAZEVSKA & Partner (CMS und Hosting: Jimdo) braucht bei einer fairen Messung unter gleichen Bedingungen nur 1,93 Sekunden bis diese erstmals (ohne Cache) geladen wird. Das ist kein "Bestwert" - aber vertretbar.


Fazit: Die Auslieferung und der Empfang der von der Euroweb vermurksten Webseite dauert rund 8 mal so lange wie f├╝r die von Jimdo ben├Âtigt. Das ist krass schlecht. Die Euroweb definiert zwar, das "www" manchmal (und bei den Referenzkunden stets) "world width waiting" bedeutet, aber der Punkt geht an Jindo.

Jindo gewinnt in der Kategorie "Technik" in allen Subdisziplinen.

Unter http://de.jimdo.com/preise/vergleich/ l├Ąsst sich herausfinden, was Jimdo bietet und verlangt. Die Preise (mal abgesehen vom kostenlosen Angebot, welches wohl nur f├╝r Privatpersonen in Frage kommt) sind nicht nicht die geringsten - aber auch nicht ├╝berzogen. Ich nenne sie "marktgerecht". F├╝r die Website der Kanzlei "BLAZEVSKA & Partner" h├Ątte ich hier wohl das Paket "Jimdo Pro" gew├Ąhlt. Das kostet 60 Euro im Jahr oder 5 Euro im Monat. Oder 240 Euro ├╝ber 4 Jahre hinweg. Inklusive Mehrwertsteuer.

Daf├╝r gibt es bei Jimdo eine ganze Reihe von Leistungen welche von der Euroweb nicht oder nur gegen "fetten" Aufpreis angeboten werden (Blog, Shop, Bildergalerien). Es gibt allerdings nur eine Mailadresse. Das wird nicht jedem gen├╝gen. ├ťbrigens verursachen die Mailadressen kaum Kosten - sonst g├Ąbe es ja keine Freemailer wie GMX, Gmail, Hotmail, Jahoo, ...

Die Euroweb verlangt von den "Referenzkunden" derzeit 199 Euro "Startgeb├╝hr" und dann rund 190 Euro pro Monat und darf nach einem von mir erwirkten Beschluss des LG D├╝sseldorf nicht mehr vors├Ątzlich unwahr behaupten, dass es sich dabei um eine Marketingaktion, oder ein zeitlich und ├Ârtlich begrenztes, verg├╝nstigtes Angebot handele. "Verg├╝nstigt" war das nicht:

Denn ├╝ber vier Jahre hinweg sind das 9.239 Euro. Hinzu kommt die Mehrwertsteuer. Macht dann 10.994,41 Euro. Oder eben fast 10.754,41 Euro mehr als Jimdo verlangt.

Doch halt! Was ist denn mit den Kosten der Webseitenerstellung?

Nun, daf├╝r und f├╝r die Updates kalkulierte die Euroweb (vertreten von Adrijana Blazevska, Philipp Berger und/oder Andreas Buchholz) vor Gericht mehrfach f├╝r einen jeweils in Umfang und Aufwand vergleichbaren Webauftritt knapp unter 3.000 Euro (netto) - nehmen wir daf├╝r also die (auch ├╝berteuert erscheinende Summe von 3.570 Euro (brutto) an.

Wenn man dann das Erstellen der Webseite und der Updates (selbst zu den ├╝ber-fetten Preisen der Euroweb hierf├╝r) herausrechnet verlangt die Euroweb also mit dem 4-Jahresvertrag 7.254,41 Euro (brutto) bzw. 7.096 Euro (netto) mehr f├╝r die gleiche Leistung.

Ich zeige das mal mit einem Diagramm, denn auch hier sagt ein Bild mehr als tausend Zahlen:

Diagramm: Preise der Euroweb und von Jimdo, bereinigt um den Preis f├╝r die Erstellung der Webseite.

© 2014 J├Ârg Reinholz

Wof├╝r die Euroweb so beeindruckend viel mehr will ist v├Âllig unklar. Das Geld wird wohl vom ineffektiven und extrem teurem Direktvertrieb "gefressen", geht in den Gewinn oder wird in abenteuerlich erscheinende Projekte gesteckt, denn die Euroweb Group finanziert bekanntlich h├Âchst verlusttr├Ąchtige Auslandsgesellschaften in ├ľsterreich und in der Schweiz und wohl direkt oder indirekt auch neue Firmen wie z.B. die yourRate, youCom oder die Net365.

Auch die Kategorie "Preis" geht also an Jimdo.

Jetzt kommt das "Beste":

Sollte
  • Adrijana Blazevska oder
  • Philipp Berger oder
  • Andreas Buchholz
also nochmals irgendeinem Gericht gegen├╝ber behaupten, dass die Preise der Euroweb "marktgerecht" oder "nicht ├╝berteuert" seien, dass die "Referenzkunden" der Euroweb mit den miesen, aggressiven Verkaufstricks und insbesondere durch arglistige T├Ąuschung also nicht dazu gebracht wurden, Vertr├Ąge mit Wucherpreisen zu unterschreiben, dann werde ich erneut der erste sein, der diese "Rechtsanw├Ąlte" laut, deutlich und in der ├ľffentlichkeit

"L├╝gner und Betr├╝ger"
nennt.

Denn die Adrijana Blazevska und deren Partner kennen jetzt nachweislich die Preise der Euroweb und sp├Ątestens seit dem 3.8.2014 mindestens die eines Wettbewerbers und wissen also genau, dass "Euroweb-Referenzkunden" regelm├Ą├čig verarscht und ganz ├╝bel abgezockt werden. Diese wissen also auch sehr genau, dass ein solcher Vortrag eine vors├Ątzliche L├╝ge vor dem Gericht, begangen in der Absicht, das Gericht zu t├Ąuschen und der Euroweb hierdurch zum Nachteil der Prozessgegner einen Verm├Âgensvorteil zu verschaffen, w├Ąre.

Das vorstehende ist die klare Definition des Prozessbetruges.

01.09.2014

Die Euroweb will an betr├╝gerischer Referenzkundenmasche festhalten - Versagen die Anw├Ąlte? Erste Blamage der Euroweb / Kanzlei Buchholz und Kollegen GbR

Vor ein paar Tagen habe ich berichtet, dass die Euroweb an der betr├╝gerischen Referenzkundenmasche festhalten will und einen Widerspruch gegen die von mir (einem kleinem Schlosser und ohne Anwalt!) beantragte und schon im ersten Anlauf durchgesetzte einstweilige Verf├╝gung, welche der Euroweb die ohnehin als arglistige T├Ąuschung verbotene, abgefuckte "Referenzkundenmasche" verbietet, eingelegt hat.

Dieser l├Ącherliche Widerspruch liegt mir nun vor.

§ 924 Absatz 2 ZPO besagt:
"Die widersprechende Partei hat in dem Widerspruch die Gr├╝nde darzulegen, die sie f├╝r die Aufhebung des Arrestes geltend machen will."
Dem Gericht ist (anders als dem Rechtsanwalt Jean Paul Bohne) das Fehlen der Begr├╝ndung von Berufs wegen aufgefallen.

Den Umstand, dass den Anw├Ąlten von der Buchholz und Kollegen GbR (vorher und in strafrechtlich h├Âchst bedenklicher Weise insolvent: "Berger Law LLP") auch rund einen Monat nach Zustellung der Verf├╝gung nichts eingefallen ist, womit diese den Widerspruch begr├╝nden k├Ânnten, quittierte die vorsitzende Richterin mit der Mitteilung:
"Ein Termin zur m├╝ndlichen Verhandlung wird dann sehr kurzfristig nach Eingang der Widerspruchsbegr├╝ndung bestimmt werden.

D├╝sseldorf am 26.08.2014"
Dem, der den Widerwille der Richterin hinsichtlich unn├Âtiger Worte kennt, dem wird auch das, an die Euroweb und deren in vielerlei Hinsicht geschrumpfte Anwaltskamarilla adressierte, "sehr kurzfristig" auffallen. Da steckt n├Ąmlich Sarkasmus und somit dann auch Kritik drin.

Der erste Punkt im Widerspruchsverfahren ging also an mich - und zwar noch bevor das Verfahren wirklich begann...

Ich habe nunmehr auch das Hauptsacheverfahren angeleiert. Und anders als die (wie neben Philipp Berger und Andreas Buchholz auch der Anwalt Jean Paul Bohne) nicht durch juristischen Wissen gl├Ąnzenden Damen und Herren der "Buchholz und Kollegen GbR" habe ich jedenfalls dabei alles richtig gemacht!

├ťbrigens: Ende Juli schrieb mir der Berger-Philipp noch im Zusammenhang mit der Verf├╝gung, ich solle doch bittsch├Ân vor Ende August auf "kostentreibende  Ma├čnahmen" verzichten, man wolle dann auf mich zukommen. Mit "kostentreibende  Ma├čnahmen" war die Hauptsacheklage gemeint. Offenbar stie├č es dann aber den vereinten Abzockern aus Euroweb und Kanzlei h├Âchst sauer auf, dass die Entscheidung des LG D├╝sseldorf gewiss nicht ohne Einfluss auf andere Verfahren bleibt. Deshalb dann der nicht nur wegen der fehlenden Begr├╝ndung geradezu d├Ąmliche Widerspruch vom 19. August.

Dumm ist, wer Dummes tut!

Der Anwalt Jean Paul Bohne (laut Anwaltskammer: "Bohne, Jean Paul Pierre") wird - ziemlich marktschreierisch - als "im Medienrecht hochspezialisierter Anwalt" beworben, welcher in der "Verfahrensart des einstweiligen Rechtsschutzes ├╝ber eine jahrelange Erfahrung" verf├╝ge. Dem Widerspruch ohne Begr├╝ndung nach wird er im Verfahren gegen mich, einen einfachen Schlosser, mal wieder einige "Basics" lernen.

Ich kenne seinen Namen n├Ąmlich auch aus ├Ąlteren Sachen. Da waren so einige, ziemlich schlecht begr├╝ndete Abmahnungen:
Mir scheint, der Jean Paul Bohne l├Ąsst sich und seinen Name in Sachen gegen mich "verheizen". Klug ist das nicht! Ich hab ihm schon 2012 geraten, er solle sich einen anderen und f├╝r den Beruf f├Ârderlicheren Job suchen - z.B. in einer Kanzlei, deren Mitglieder in der "Verfahrensart des einstweiligen Rechtsschutzes" und im Medienrecht nicht nur (schlechte) Erfahrungen sondern auch Erfolge zu verbuchen haben. Oder will er mal damit werben, dass er sein Wissen ├╝ber Medienrecht und ├╝ber das Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes in Sachen erwarb, in denen ihm ein einfacher Schlosser grob "die Juristerei" lehrte? Das w├Ąre zwar wahr, aber eben nicht werbend.

Vielleicht ist der Jean Paul Bohne beim n├Ąchsten Treffen mit mir Mitglied jenes Euroweb-Anwalts-Komitees, welches das verlorene Verfahren dann auch gleich an traditioneller St├Ątte beweinen kann: Dem Cafe Luise.