20.06.2014

Euroweb / Internet Media / Webstyle: Zeugen gesucht - Kaltanrufe, Referenzkundenmasche, Abzocke, Verleumdungen - "Butter bei die Fische"

Machen wir "den Deckel drauf"!

Von der Euroweb, Webstyle, Internet Online Media angesprochene Gewerbetreibende k├Ânnen dabei helfen, den Herren Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher die kriminell anmutende "Referenzkundenmasche" richtig zu ver├╝beln.

Ich habe sehr ernsthaft vor,  gegen diesen Konzern weitere Gerichtsbeschl├╝sse zu erwirken, welche einerseits das bekannte Vorgehen unter hohe Strafen stellen und andererseits hinsichtlich der dann zu erwartenden Ordnungsstrafen (bis zu 250.000 Euro pro Einzelfall, bis zu 6 Monaten Ordnungshaft f├╝r die Gesch├Ąftsf├╝hrer) bei jeden Versuch der Durchsetzung von Forderungen nach gelungener T├Ąuschung / Irref├╝hrung so teuer machen, dass sich diese miese Abzocke einfach nicht mehr lohnt.


Bitte diese Versicherung an Eides statt ausf├╝llen, ├Ąndern und erg├Ąnzen, sodann an meine Adresse senden.

Vorlagen:
Es ist nicht wahrscheinlich, dass Sie als Zeuge vor Gericht m├╝ssen.

Internet Online Media GmbH ("Internet Media") - Rechtstreu?

Nun, falls bei der als "Internet Media" auftretenden Internet Online Media GmbH des Daniel Fratzscher auch nur ein kleiner Rest an "Rechtstreue" zu finden ist halte ich in der n├Ąchsten Woche eine Unterlassungserkl├Ąrung in der Hand.

Im Gegensatz zu den mehr Sternchen- als Star-anw├Ąlten der jetzigen "Kanzlei Buchholz und Kollegen GbR" habe ich ordnungsgem├Ą├č abgemahnt und der "Internet Media" die Chance gegeben, den Rechtsstreit zu vermeiden.

Falls nicht, dann wird es eben erneut eine teure "Rechtsberatung" durch ein ordentliches Gericht geben.

16.06.2014

Internet Online Media GmbH tritt als "Internet Media" auf - illegale Kaltanrufe, Verleumden, L├╝gen, T├Ąuschen als Vertriebspraxis

Mir ist ja schon einiges zu Ohren gekommen. Aber das Interpol nach mir sucht ist mir jedenfalls ganz neu. Deshalb bin ich ja in der Sache I 20 U 66/13 so naseweis in das OLG D├╝sseldorf hereinspaziert - wof├╝r ich nach bester islamischer Sitte sogar gleich drei mir gewiss nicht gewogene Zeugen von der Euroweb-Kanzlei Buchholz und Kollegen aufbieten k├Ânnte. Jedenfalls wenn die unbescholten und rechtgl├Ąubig w├Ąren.

Auch daf├╝r, dass Daniel Fratzscher nicht mehr Gesch├Ąftsf├╝hrer der als "Internet Media" auftretenden Internet Online Media GmbH sein soll hatte und habe ich keine Anhaltspunkte. Im Gegenteil: Der ist nach wie vor eingetragener Gesch├Ąftsf├╝hrer und, seiner eigenen Zeugenaussage nach, auch Haupteigent├╝mer just jener Euroweb Internet GmbH, mit welcher deren Tochter Internet Online Media GmbH seit dem 21.1.2011 einen im Handelsregister eingetragenen Gewinnabf├╝hrungs- und Beherrschungsvertrag hat.

Es scheint nunmehr so, als w├╝rde der Haupteigent├╝mer und ergo eigentliche Herrscher im Haus, Daniel Fratzscher, als Problem und Verkaufshindernis angesehen - warum sollte die Vertreterin sonst solche erweislich unwahren Geschichten erz├Ąhlen?

Aber diese neue "Referenz" ist ein ernst zu nehmender Hinweis darauf, dass vom Vertrieb der "Internet Media" (Richtig: "Internet Online Media") auch sonst gelogen - arglistig get├Ąuscht - wird:
Hallo Herr Reinholz

Heute war eine Mitarbeiterin der Internet Media GmbH das 2. Mal bei mir. Da ich mittlerweile auf Ihren und weiter Webloggs gesto├čen bin, war ich auf dieses Gespr├Ąch gut vorbereitet:

1. Die Anbahnung des Gesch├Ąftes ist per „Kaltaquise am Telefon“ geschehen.

2. Ich fragte sie heute wie lange sie schon f├╝r die Firma arbeitet. Antwort: 2 Jahre

3. Ich teilte ihr dann mit dass ich nicht unterschreiben wolle, da ich viel negatives im Internet gelesen hatte. Sie antwortete darauf das dies alte Geschichten seien, und dass heute alles anders sei. Auch der Gesch├Ąftsf├╝hrer sei ein anderer. Ich stellte daraufhin fest dass Herr Fratzscher ja wohl durch viele dubiose Firmen bekannt sei. Sie antwortete darauf dass er nicht mehr Gesch├Ąftsf├╝hrer sei. Auf meine Frage seit wann das so sei, sagte dass das seit ca. 2 Jahren so sei. Ich wies sie darauf hin, dass er aber doch auf dem Vertragsformular als Gesch├Ąftsf├╝hrer genannt sei. Sie antwortete darauf dass dies alte Formulare w├Ąren, die man nicht wegschmei├čen will. Darauf fragte ich Sie ob dass denn auch f├╝r ihre eigene Internetpr├Ąsenz gelte, die ebenfalls nur Herrn Fratzscher als Gesch├Ąftsf├╝hrer ausweist. Darauf fragte sie was ich denn f├╝r ein Problem mit Herrn Fratzscher h├Ątte? Darauf ich: Die Tatsache dass er offenbar mit vielen dubiosen Gesch├Ąften in Verbindung steht. Sie meinte auch noch dass Vertr├Ąge die Internet Media GmbH daran hinderten Herrn Fratzscher aus dem Impressum zu nehmen. Darauf sagte ich dass jeder Gesch├Ąftsf├╝hrer ins Impressum geh├Ârt und dass eine Falschangabe ein Versto├č gegen das GmbH Recht ist.

4. Ohne dass ich bis dahin ├╝berhaupt hren Namen genannt hatte, begann die Vertreterin mich als einf├Ąltig und verbohrt darzustellen und sagte, dass Sie, Herr Reinholz, viele L├╝gen ├╝ber das Internet verbreiten und dass man hinter Ihnen her sei. Ja, sie sagte sogar, dass man mit Interpol nach Ihnen suchen w├╝rde

5. Als ich diese fragte ob sie es f├╝r schlau h├Ąlt einen Partner in Spe bei der Akquise zu beleidigen, fragte die Vertreterin woher ich denn wisse dass sie mich noch als Partner wolle und versuchte mir
[Hinweis von mir: Das steht so in den Vertriebshandb├╝chern der Euroweb/Internet Online Media] zu unterstellen dass ich mir die 49 € pro Monat wohl nicht leisten k├Ânne. Daraufhin stellte ich fest dass sie nun gehen k├Ânne da wir uns ja einig seien keinen Vertrag miteinander schlie├čen zu wollen.

Zuletzt versuchte die Vertreterin allen Ernstes auch noch die Vorwurfstour: „Warum haben Sie mich nicht vorher informiert, jetzt habe ich meine Zeit vertan!“
Ich denke, das ist auch eine Geschichte aus dem Euroweb-Alltag. Ich finde es gut, dass man bei der Euroweb und der "Internet Media" ein so klares Feindbild hat. "Viel Feind - Viel Ehr" heisst es doch immer wieder und die viele "Ehr", welche sich ja au├čerdem in den Verleumdungen der Euroweb-Kanzlei Buchholz und Kollegen GbR "D├╝sseldorf * Frankfurt * K├Âln" wider spiegelt, sorgt daf├╝r, dass ich jedenfalls t├Ąglich neue, mir freundlich gewogene Menschen gewinne - w├Ąhrend die Vertreter ihre Zeit verschwenden.

Und das ist gut so!

Immerhin gibt es einen Fachkr├Ąftemangel. Da muss man so einen Job nicht machen - weil man eine Chance auf ehrliche, n├╝tzliche und fair bezahlte Arbeit hat.

12.06.2014

Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf - mal wieder "abmahnf├Ąhig" ... und immer noch dumm!


Also ... auf der Webseite wird die Adrijana Blazevska als "Partnerin" bezeichnet. In der brandaktuellen gewerblichen Korrespondenz, in welcher mir Frau Anne Sulmann (warum auch immer) in Antwort auf ein Mail aus dem Jahr 2012(sic!) per Autoresponder(sic!) mitteilt, dass diese jetzt erst mal Urlaub braucht, hingegen als "angestellte Rechtsanw├Ąltin".

"Angestellte" oder "Partnerin"? Nur eines davon kann stimmen. Sicher wollen die Partner der im gewerblichen Rechtsschutz "erfahrenen" (Wie man es nicht macht?) Kanzlei einem lieben Kollege, einer netten Kollegin oder der Anwaltskammer gegen├╝ber eine strafbewehrte Unterlassungserkl├Ąrung abgeben - denn w├Ąhrend sich abertausende Kanzleien in Deutschland bem├╝hen, die Firmendaten in der gewerblichen Korrespondenz korrekt anzugeben, erlaubt sich die allerwerteste "Kanzlei Buchholz und Kollegen GbR, D├╝sseldorf * K├Âln * Frankfurt" neben geistigen Tieffl├╝gen eine echte und rechtswidrige Schlamperei.

Das Mail wurde heute verschickt. Von einem Server "mail.berger-law.de" mit der IP 217.5.171.122.


Ob die Kanzlei "Andreas Buchholz, Philipp Berger, Adrijana Blaszevska und beurlaubte Kollegen", welche die komplette Infrastruktur und alle Verm├Âgensgegenst├Ąnde der "Berger Law LLP" nutzt, auch f├╝r die Altschulden der insolventen Berger Law LLP aufkommt? Eher nicht oder allenfalls "fast freiwillig" - man hat sich den windigen bulgarischen Gesch├Ąftsf├╝hrer Veselin Grozdev doch nicht ├╝ber die Beziehungen zur Euroweb Internet GmbH als einzigen Partner Firmenbestatter ins "Board" geholt um dann noch ├╝ber eine Million Euro Altschulden zu zahlen - oder?

Fehlt eigentlich nur noch, dass mir auch eine "Gisela Mertens" von der Kanzlei Buchholz und Kollegen ├╝ber den Server mit dem Name "mail.berger-law.de" und der IP 217.5.171.122 und der Software "David.fx by Tobit.Software, Germany (0355.464549494B47484C494B), Mime Converter 101.20" mitteilt, dass diese nunmehr auch Urlaub macht.

Ach? Geht nicht? Was? Auch die "Sabine" a.k.a. "Gisela Mertens" konnte nicht mehr bezahlt werden und hat das Passwort mitgenommen?

Na sowas!

├ťbrigens:

"Anderen als dem bestimmungsgem├Ą├čen Adressaten ist es untersagt, diese E-Mail zu lesen, zu speichern, weiterzuleiten..."

Sowas schreiben also "Rechtsanw├Ąlte" von denen man gemeinhin (also normalerweise) annehmen k├Ânnen sollte, solche seien kluge K├Âpfe! F├╝r die Buchholz und Kollegen GbR kann das nicht gelten. Denn die schreiben genau das allen Ernstes unter den Text, den man nicht lesen durfte, wenn man nicht - wie ich es per Definition bin - "bestimmungsgem├Ą├čer Adressat" ist. Offenbar ist mindestens die F├╝hrungsetage der "Kanzlei Buchholz und Kollegen GbR" nahezu vollst├Ąndig "lernbefreit und beratungsresistent" , denn den Hinweis, das man sich mit diesem widersinnigen Spruch unter der Nachricht selbst "g├Ąnzlich f├╝r bl├Âd" erkl├Ąrt, den hatte ich zwei von den drei aktuellen Partnern auch schon 2012 gegeben.

Freilich kann ich es bei meinem Wissensstand nicht g├Ąnzlich auszuschlie├čen, dass die Damen und Herren der Kanzlei bei einem Dr. Frieder Nau in K├Âln nicht nur falsche Gutachten sondern auch die falschen "Pillen" beziehen. Liegt ja nicht fern, dass der Arzt, welcher erweislich das eine macht auch das andere verschreibt: Und so manches aus dessen Arzneischrank soll ja Begehrlichkeiten wecken weil es "gewaltig reinhaut" wenn man es "einwirft" - und so manches, was aus der Kanzlei schriftlich oder als Webseite nach au├čen dringt, sieht jedenfalls f├╝r mich so aus als w├Ąren nicht nur Spuren eines professionell hergestellten Derivats des Kokain im Spiel.

Nun, lieber Austoresponder (der Du der einzige in der Kanzlei bist mit dem ich auch nur ein Wort reden w├╝rde): S├Ąmtliche Nachrichten sind a) angekommen und b) wohl verstanden worden.

06.06.2014

OLG D├╝sseldorf I-20 U 66/13: Die Euroweb darf auch weiterhin NICHT mit einem "eigenen Rechenzentrum", auch NICHT mit "eigenen Servern" werben

Vorwort:

Ich jedenfalls bin weder "bl├Âd" noch "irre". Das gilt auch dann, wenn dumme und offensichtlich stur irrende "Rechtsanw├Ąlte" im Auftrag der Euroweb Internet GmbH diesen Eindruck durch Ver├Âffentlichungen erwecken wollen. Auch "Rechtsanw├Ąlte" sind keine G├Âtter und "Rechtsanw├Ąlte" k├Ânnen sich als "dumm" und im Einzelfall als "verlogene Kriminelle" - ja sogar als "regelrechtes Pack" erweisen.

Zur Nachricht:

Das rechtskr├Ąftige Urteil des OLG D├╝sseldorf (I-20 U 66/13) ist da und die Sache ging so aus, wie von mir vorausgesagt:

Die Euroweb hat nicht "grandios" sondern auf die denkbar peinlichste Art verloren, der grobe Unsinn der Vorinstanz wurde aufgehoben und alles zu meinen Gunsten entschieden. Die Werbel├╝ge, man hoste die Auftritte der Kunden auf "eigenen Servern" in einem "eigenem Rechenzentrum", darf die Euroweb nicht mehr verbreiten:

Es ist zu vermuten, dass Philipp Berger, Andreas Buchholz und Adrijana Blazevska dar├╝ber (wie ├╝ber die enorme Menge der von diesen f├╝r die Euroweb verlorenen Prozesse) nicht berichten werden, denn diese betreiben widerliche Propaganda. ├ťber das offensichtlich unrichtige, weil in Kernpunkten widerspr├╝chliche, v├Âllig unlogische und somit unsinnige (im ├ťbrigen wohl nur aus ├ärger oder gar Wut ├╝ber meine vorherige, vor dem OLG erfolgreiche sofortige Beschwerde zustande gekommene) Urteil der Richterin Dr. St├Âve vom LG D├╝sseldorf (34 O 32/12) indes blasen diese sich auf und labern ├Âffentlich unwahres Zeug:

Bildschirmfoto: So vors├Ątzlich unwahr verbreiten Philipp Berger, Andreas Buchholz und Adrijana Blaszevska ├╝ber die Sache. Die Euroweb durfte das auch zum Ver├Âffentlichungstermin nicht, denn die einstweilige Verf├╝gung 34 O 5/12 wurde nie aufgehoben - was die Damen und Herren Euroweb-Anw├Ąlte sehr genau wissen.

Und weiter bliesen sich der Philipp Berger, Andreas Buchholz und Adrijana Blazevska als laut Impressum verantwortliche Partner der "Buchholz & Kollegen GbR" auch noch dar├╝ber auf, dass sich das OLG D├╝sseldorf mit der Frage meiner Prozessf├Ąhigkeit auseinandersetzen werde.

Zuletzt, genauer unmittelbar vor dem Prozesstermin hatten mich die "Rechtsanw├Ąlte" Philipp Berger, Andreas Buchholz und Adrijana Blazevska sogar auf eine besonders asoziale Weise ├Âffentlich auf den von der Euroweb betriebenen Webseiten der Kanzlei "Buchholz & Kollegen, D├╝sseldorf - Frankfurt - K├Âln" als "geistig krank" verleumdet. Ich gehe davon aus, dass ich durch diese kriminelle Tat provoziert und verunsichert werden sollte. Das hat nicht nur nicht geklappt, das wird auch f├╝r die Euroweb und deren so gesetzesbr├╝chig agierende "Organe der Rechtspflege" negative Folgen haben.

Das Oberlandesgericht D├╝sseldorf musste es von Gesetzes wegen nicht, es hat aber zu meiner Freude den Vortrag der Euroweb und deren, beim Verleumden und Schm├Ąhen der Gegner auch sonst h├Âchst williger und ebenso aus- wie auff├Ąlliger Anw├Ąlte gepr├╝ft, mich pers├Ânlich angeh├Ârt und ist zu dem Schluss gekommen, dass ich absolut prozessf├Ąhig sei und keineswegs an einer "Kampfparanoia" oder einer anderen krankhaften St├Ârung leide - wie es zuerst Philipp Berger und dann ein "Rechtsanwalt" Dr. Weber (Kanzlei "AWPR Dortmund") dem Gericht unerm├╝dlich und sogar der Prozessordnung zu wider nach Ende der m├╝ndlichen Verhandlung vor beteten - anstatt angemessen im Rahmen der Zivilprozessordnung zu verhandeln und insbesondere gem├Ą├č §138 Absatz 1 ZPO zur Sache umfassend und vor allem auch wahrheitsgem├Ą├č Stellung zu nehmen.


Auch die hohen Kosten f├╝r die von Anfang an h├Âchst unsinnig erscheinende Widerklage muss die Euroweb nun tragen. Auch das war mir - anders als den in dieser, eigentlich eher einfachen juristischen Frage "wohl nicht ganz so auf der H├Âhe befindlichen Anw├Ąlten" der jetzigen Buchholz und Kollegen GbR (fr├╝her Berger Law LLP) - von Anfang klar. Wom├Âglich sollte sich die Euroweb notwendigen Rechtsrat besser bei B├Ąckern, Bauern oder Schlossern holen statt auf die selbst ernannten "kompetenten Ansprechpartner f├╝r Wettbewerbs-, Straf- und Sportrecht" der jetzigen "Kanzlei Buchholz GbR D├╝sseldorf - K├Âln - Frankfurt" (fr├╝her und jetzt "platt und pleite" : "Berger Law LLP") zu setzen. Aus meiner Sicht haben die n├Ąmlich viel falsch gemacht - und sollten den Prozessverlauf sehr genau als ein von einem Schlosser geliefertes Lehrst├╝ck analysieren bevor diese "Rechtsanw├Ąlte" weiterhin behaupten, im Wettbewerbsrecht mehr Ahnung zu haben als jeder "dahergelaufene Laie" (was ich - als Schlosser - bei realistischer Betrachtung tats├Ąchlich bin).

Wie das von der Referenzkundenmasche betroffenen und sich (zu Recht!) betrogen f├╝hlenden "Kunden" der Euroweb hilft:


Sollte ein Vertreter der Euroweb Internet GmbH sich mit Ihnen in Verbindung setzen oder gesetzt haben und behaupten (behauptet haben), diese hoste die zu erstellenden Webseiten in einem eigenem Rechenzentrum, dann bitte ich um Nachricht an joerg.reinholz@gmail.com. Ebenso, wenn diese Verbindungsaufnahme durch einen, der Euroweb ebenfalls schon l├Ąngst verbotenen Kaltanruf erfolgt. Aus den Verboten folgt, dass der Euroweb eine empfindliche Geldstrafe von bis zu 250.000 Euro oder bis zu 6 Monaten Ordnungshaft f├╝r den Gesch├Ąftsf├╝hrer in jedem Einzelfall auferlegt werden kann - wenn diese dagegen verst├Â├čt und das vor Gericht glaubhaft gemacht wird.

Das kann auch dann ein gutes Argument f├╝r eine "au├čergerichtliche Einigung" sein, wenn - wer auch immer - mit der Euroweb Internet GmbH einen Konflikt hinsichtlich eines "Internet System Vertrages" hat. Denn die Euroweb und deren Anw├Ąlte wissen sehr genau, dass ich keine Sekunde z├Âgern werde um eine solche Ordnungsstrafe durchzusetzen.

Das Urteil ist sofort rechtskr├Ąftig, denn die Revision wurde nicht zugelassen. (F├╝r Anw├Ąlte, die es nicht [mehr] wissen: Eine fristgem├Ą├č eingelegte  Nichtzulassungsbeschwerde hemmt die Rechtskraft lediglich.)

Verfahrensgang:


1.) Einstweilige Verf├╝gung LG D├╝sseldorf 34 O 5/12:
  • Erfolgreicher Verf├╝gungsantrag (ohne Anwalt) gegen die Euroweb.
  • Erzwingung der Hauptsache durch diese, bzw. deren Anw├Ąlte.
  • LG D├╝sseldorf wollte allen Ernstes mitten in einem Vorverfahren der Hauptsache die einstweilige Verf├╝gung aufheben.
  • OLG D├╝sseldorf beschlie├čt auf meinen Antrag (ohne Anwalt) im Beschwerdeverfahren (I 20 W 63/12): "So nicht! Hauptsache kann bis zum Ende der m├╝ndlichen Sitzung im Aufhebungsverfahren nach § 926(2) ZPO eingereicht werden!"
  • Richterin St├Âve hebt, von mir selbst erzwungen, den Termin f├╝r die m├╝ndliche Verhandlung ├╝ber die Aufhebung der einstweiligen Verf├╝gung auf ohne einen neuen zu benennen.
  • Einreichung der Hauptsache (34 O 32/12) durch Anw├Ąltin nach urspr├╝nglicher Frist (infolge des notwendigem Vorverfahrens) aber vor dem Ende der m├╝ndlichen Verhandlung ├╝ber die Aufhebung der einstweiligen Verf├╝gung.
  • Die Euroweb erkl├Ąrt deshalb gezwungenerma├čen  "Erledigung" (eine Art Antragsr├╝cknahme) bevor es zu einem neuen Termin kommt.
  • Das Aufhebungsverfahren ist damit zu Lasten der Euroweb beendet, die Einstweilige Verf├╝gung hat weiter Bestand.
2.) Hauptsache LG D├╝sseldorf 34 O 32/12:
  • Ich erwirke zun├Ąchst noch ohne Anwalt in einem Vorverfahren einen positiven, wichtigen und richtungsweisenden Beschluss.
  • Die selbst durch illegale Kaltanrufe bekannte Euroweb Internet GmbH legt ohne vorher abzumahnen zweifelhafte Widerklage ein, weil ich dieser nach Offenbarung von schweren Sicherheitsm├Ąngeln auf deren eigener Webseite eine offensichtlich h├Âchst notwendige Schulung "Sicherheit im Webdesign" anbot.
  • Ich gebe, um mich nicht dem allenfalls geringem, aber unn├Âtigem Prozessrisiko auszusetzen, hinsichtlich  der Widerklage die Unterlassungserkl├Ąrung sofort ab, weil ich wei├č, dass die Euroweb die Kosten tragen muss. 
  • Richterin Dr. St├Âve lehnt mit Beschluss vom 16.1.2013 den Antrag ab, mich psychiatrisch untersuchen zu lassen.
  • Die Euroweb erkl├Ąrt Erledigung hinsichtlich der Widerklage - schlie├čt mit mir also einen Vertrag obwohl diese mit der Prozessf├Ąhigkeit auch meine Gesch├Ąftsf├Ąhigkeit bestreitet.
  • Die Euroweb und Philipp Berger bel├╝gen das LG D├╝sseldorf ├╝ber Beschl├╝sse des AG Kassel.
  • Wegen des obigen OLG-Beschlusses (I 20 W 63/12) und meiner berechtigten Kritik an ihrem Vorgehen offenbar br├╝skierte Richterin Dr. St├Âve lehnt im h├Âchst merkw├╝rdigem Urteil meine Klage ab (weil ich KEIN Wettbewerber sei) und gibt dem Kostenantrag der Euroweb f├╝r deren Widerklage statt (weil ich Wettbewerber sei). Es ist also wirklich jedem vollkommen klar, dass das so nicht geht. Insoweit kann es auch sein, dass die Richterin die Berufung provozieren wollte.
  • Philipp Berger und Andreas Buchholz ver├Âffentlichen im Auftrag der Euroweb vors├Ątzlich grob unwahr und zudem verbotswidrig die Euroweb d├╝rfe weiterhin ein eigenes Rechenzentrum bewerben. Da ist ein Nachspiel (Ordnungsmittelantrag) f├Ąllig.
  • Dieses Urteil wurde wegen der eingelegten Berufung nicht rechtskr├Ąftig, die einstweilige Verf├╝gung 34 O 5/12 hat also weiter Bestand.
  • (Hier ist im Nachgang noch etwas zu erledigen: Eine Strafanzeige wegen versuchten Betruges gegen Philipp Berger, der als "Rechtsanwalt" wohl kaum vorgeben kann sich mit der Berechnung der Gerichtskosten nicht auszukennen und dennoch zu meinen Lasten rund 1.000 Euro zu viel abrechnen wollte. (Dazu sp├Ąter mehr.)
3.) Berufung OLG D├╝sseldorf I-20 U 66/13:
  • Ich erwirke zun├Ąchst noch ohne Anwalt - daf├╝r aber mit Antrag vom Tag der Zustellung des offensichtlich falschen Urteils (s. Seite 5/6 des OLG-Urteils)- in einem Vorverfahren einen positiven, wichtigen und richtungsweisenden Beschluss. Ab da werde ich von einem sehr guten Anwalt vertreten, der den Prozessstoff sortiert und mir auch die richtigen R├╝ckfragen stellt.
  • Die damalige Berger Law LLP des Philipp Berger und des Andreas Buchholz geht pleite. Das Verfahren wird von einem Dr. Weber | AWPR Dortmund weiter gef├╝hrt.
  • Philipp Berger, Andreas Buchholz und Adrijana Blazevska verbreiten auch Webseiten ├Âffentlich ich sei ein Irrer. Das obwohl diesen durch fr├╝here Entscheidungen des LG D├╝sseldorf und des LG K├Âln bekannt ist, dass ich gerade kein Irrer bin und dass es auch keinen Anlass gibt, das zu glauben. Das Verfahren wird von einem Dr. Hans-Dieter Weber | AWPR Dortmund weiter gef├╝hrt. Zuletzt verleumden die Anw├Ąlte der inzwischen als "Buchholz und Kollegen GbR" t├Ątigen Anw├Ąlte der insolventen "Berger Law LLP" mich auch noch durch einen weiteren Artikel auf der neuen Webseite. Die gesamte Verfahrensf├╝hrung der Euroweb wird davon gepr├Ągt, dass diese mich in dieser Hinsicht verleumden, dazu wird sogar ein Gef├Ąlligkeitsgutachten eines nun nicht mehr als "renommiert" gelten k├Ânnenden Dr. Frieder Nau aus K├Âln bem├╝ht.
  • Das Endurteil: Das OLG hebt das Urteil auf und gibt mir in allen Punkten recht. Auch die Kosten der Widerklage muss die Euroweb tragen.
4.) Das erste Ordnungsmittelverfahren (34 O 5/12)

Die Gewinn- oder Verlustrechnung der Euroweb f├╝r das Jahr 2014 wird damit hinsichtlich der Kosten der drei Prozesse aus einem Streitwert von 75.000 Euro ├╝ber zwei Instanzen und denen des Verfahrens um die einstweilige Verf├╝gung sowie deren gescheiterte Aufhebung (ich will jetzt nicht nach dem Streitwert schauen) und das Ordnungsmittelverfahren sowie die Ordnungsstrafe belastet. Die erkennbare Querulanz (die ich dem Philipp Berger zuordne, der offensichtlich "par tout" nicht gegen einen "Schlosser" verlieren wollte) hat sich also "richtig gelohnt". In Anbetracht der allenfalls m├Ą├čigen Gewinne und hohen Verluste aus den Vorjahren werden das die Eigner der Euroweb auch selbst recht deutlich sp├╝ren.

Und auch das ist gut so!

Denn wer erst in seiner Werbung so dreist l├╝gt und dann vor Gericht derart asozial, also mit weiteren L├╝gen und Verleumdungen agiert, der soll das ruhig auch in der Brieftasche sp├╝ren!