22.05.2014

Die Euroweb "optimiert" den Prozessbetrug - und verliert in der Berufung vor dem OLG DĂŒsseldorf und vor dem LG Frankfurt

In jĂŒngeren Verfahren trĂ€gt die Euroweb Internet GmbH nicht mehr vor, dass diese die Kosten der vertraglich zugesicherten Updates der Websiten erspart habe - sondern dass auch hierbei nichts erspart wĂŒrde, weil diese doch von fest angestellten Mitarbeitern oder (je nach Verfahren) alternativ von fest angestellten Mitarbeitern einer "konzerneigenen ArbeitnehmerĂŒberlassung" durchgefĂŒhrt wĂŒrden.

Diese LĂŒge taucht in aktuell in den Akten mehrerer Verfahren auf. Offenbar wollten die Euroweb und deren AnwĂ€lte den bisher schon unzweifelhaft in einer Vielzahl von FĂ€llen begangenen Prozessbetrug "optimieren" und rund 750 Euro mehr herausholen als mit den bisherigen LĂŒgen. Doch diese "Optimierung" des Prozessbetruges scheiterte klĂ€glich in mehreren Verfahren:

Die Landgerichte in DĂŒsseldorf (16.08.2013: Az. 6 O 348/11) und Frankfurt am Main (24.03.2014: Az. 2-19 O 145/13) haben dann bei dieser LĂŒge der von der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" vertretenen Euroweb Internet GmbH den Schmarren einfach nicht mehr geglaubt und sich darauf zurĂŒck gezogen, dass diese Behauptung eine Zukunftsprognose bei noch laufenden VertrĂ€gen darstelle, welche die Euroweb nicht fĂŒr mehrere Jahre im Voraus treffen könne.

Vor dem OLG DĂŒsseldorf (Az: I-5 U 164/12) nahm die Kanzlei des Philipp Berger, des Andreas Buchholz und der Adrijana Blazevska zwischenzeitlich die Berufung gegen das DĂŒsseldorfer Urteil (Az. 6 O 348/11) fĂŒr die Euroweb Internet GmbH zurĂŒck. Das OLG wies zuvor darauf hin, dass auch weiterer Vortrag zu den ersparten und nicht ersparten Kosten unglaubhaft und unschlĂŒssig sei.

Da sieht jetzt so aus, als hĂ€tte die Euroweb politische UnterstĂŒtzung verloren und wĂ€re mindestens im Bezirk des OLG DĂŒsseldorf zum "Abschuss" frei gegeben und dĂŒrfe dort "keine besonderen RĂŒcksichten" mehr erwarten. Ein Eindruck, den manche der bisherigen Urteile mancher Kammern durchaus manchmal machten - z.B. die Aussage aus manchen Urteilen, wonach es der Euroweb gestattet sei, den eigenen Vortrag zu § 649 Satz 2 BGB im Verlauf des Verfahrens auch mehrfach zu Ă€ndern ohne dass deren Vorbringen dadurch unglaubwĂŒrdig und die "Abrechnung" nicht mehr nachvollziehbar wĂŒrde.

Andere Gerichte sahen genau das schon frĂŒher ganz anders und liegen damit richtig: Wer seinen Vortrag zu den ersparten und nicht ersparten Kosten gemĂ€ĂŸ § 649 Satz 2 BGB mehrfach Ă€ndert, der sorgt dafĂŒr, dass dieser nicht ĂŒberprĂŒfbar und nicht mehr nachvollziehbar ist. Eine Klageabweisung zu 95% und eine Strafverfolgung wegen Prozessbetruges ist eigentlich die rechtlich zwingende Folge, wenn (wie vielfach aus den Prozessakten ersichtlich) erst nach dem Nachweis der Unwahrheit der klĂ€gerische Vortrag zu den (nicht) ersparten Kosten an die neue Beweislage angepasst wird.

Ermittlungsverfahren wegen Prozessbetruges laufen gegen die Euroweb nebst Christoph Preuß in DĂŒsseldorf und gegen die Webstyle GmbH mit GF Daniel Fratzscher in Berlin. Davon betroffen sind als Mitbeschuldigte auch die AnwĂ€lte der Berger Law LLP (jetzt Buchholz und Kollegen, DĂŒsseldorf) mindestens soweit diese Partner sind. Der Staatsanwaltschaft in DĂŒsseldorf liegt vor, dass diese sehr wohl voll bewusst unwahr vortrugen. In Leipzig wurde zudem schon Anklage wegen multiplen Betruges gegen den formellen Euroweb-Chef Christoph Preuß erhoben - ihm drohen schon jetzt bis zu 4 Jahre Haft. Das scheint ihn noch nicht zu interessieren. Ich bin mir aber sicher: Er wird bald aus einem schönen Traum aufwachen und sich in einer ganz besonders ĂŒblen RealitĂ€t wieder finden. In einem 8,5 m² großen Einmann-Klo mit Schlafgelegenheit und hoffentlich mehrere Jahre fest verschlossenen TĂŒren!

Das Volk, so geht es aus § 263 Absatz 5 StGB hervor, will sich vor solchen Typen sogar bis zu 10 Jahre lang durch deren festen und sicheren Einschluss im Knast beschĂŒtzt sehen.

16.05.2014

Euroweb - Querulanten?
Philipp Berger "außerhalb der Rechtsanwaltsstellung"

Wikipedia:
"Als Querulant (von lateinisch queri – „vor Gericht klagen“) wurden ursprĂŒnglich in der Rechtsprechung Menschen bezeichnet, die trotz geringer Erfolgsaussicht besonders unbeirrbar und zĂ€h einen Rechtskampf fĂŒhren."
Mit dem Datum vom 9. Mai 2014 versehen reichte die Euroweb durch den Dr. Hans Weber ("Kanzlei AWPR", Dortmund) einige Tage nach der mĂŒndlichen Verhandlung beim OLG DĂŒsseldorf nochmals einen (von der inzwischen wohl "fixen Idee", dass ich nicht prozessfĂ€hig sei, kĂŒndenden) "Schriftsatz" ein ohne dieses mit einem Antrag zu verbinden. Das Gericht hat den "Schriftsatz" quasi "zur Ansicht und sonstigem AmĂŒsement" an mich weiter geleitet. Zwischen den Zeilen stand, dass es sich von dem "GemĂ€hre" angewidert und belĂ€stigt fĂŒhle.

Was der Dr. Hans Weber oder die Mandantin Euroweb oder der Philipp Berger sich davon verspricht weiß ich nicht.

Als nĂ€chstes kommen dann wohl VoreingenommenheitsrĂŒgen, GehörsrĂŒgen (alle ohne nachvollziehbare BegrĂŒndung), AntrĂ€ge auf Zulassung der Revision, RestitutionsantrĂ€ge ... und womöglich irgendwann sogar noch ein Insolvenzantrag der Euroweb. Als "ErklĂ€rung der geistigen Insolvenz" kann man den "Schriebs" vom 9. Mai 2014 schon heute ansehen.

Was, bitte, sollen denn die Richter sonst darĂŒber denken?

Noch ein Nachtrag:

Das Protokoll des OLG DĂŒsseldorf ĂŒber die Verhandlung am 6. Mai 2014 in der Sache I-20 U 66/13 weist, wie schon angekĂŒndigt, das "Erscheinen" des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger als "Vertreter der Partei [Euroweb Internet GmbH] außerhalb der Rechtsanwaltsstellung" aus.

Nun, vielleicht wollte er ja "kommen". "Gespritzt" hatte er aber schon vorher - und zwar "Gift und Galle" - was hier nichts anderes als einen recht merkwĂŒrdigen Eindruck vom psychischen Zustand des "Rechtsanwaltes" Philipp Karl Berger erregt.

Insoweit kann man auch sagen, er sei wohl "ein wenig daneben".

Da besagter Philipp Berger wohl ziemlich oft "außerhalb der Rechtsanwaltsstellung" agiert und (wie ich vermute) auch derjenige ist, welcher den bemitleidenswerten Dr. Weber zu dem nachgeschobenen und nach § 296a ZPO wirkungsfreien (ansonsten das Gericht in einer eher nicht beabsichtigten Weise beeindruckenden) Schriftsatz drĂ€ngte, denke ich mir jetzt meinen Teil hinsichtlich dessen "ProzessfĂ€higkeit" - und damit meine ich auch, dass er meiner Ansicht nach nicht dazu fĂ€hig ist, den Prozessstoff zu sortieren, zu versachlichen und die Rechte der Mandanten zu wahren.

Womöglich sollte Philipp Berger mal schauen ob er einen Job findet der seinen FĂ€higkeiten besser entspricht. Wie wĂ€re es als Helfer in der Metallbranche? Oder als Autor einer Fortsetzungsserie der gar wundersamen Geschichten eines gewissen Hieronymus von MĂŒnchhausen? (Nicht nur) er hat aus meiner Sicht auch allen Grund sich hinsichtlich der Ermittlungen der DĂŒsseldorfer und (wie ich gerade erfuhr auch der) Berliner Staatsanwaltschaft wegen bandenmĂ€ĂŸig betriebenen Prozessbetruges gegen Christoph Preuß (Euroweb), Daniel Fratzscher (Euroweb, Webstyle), seinen Partner Andreas Buchholz und sich selbst so einige Sorgen um seine Zulassung als Rechtsanwalt zu machen.

15.05.2014

Euroweb / Webstyle / Internet Online Media: Hinweis zur Verfahrensgestaltung (1)

Ich habe der Überschrift vorausschauend eine Nummer gegeben. Es wird wohl eine Serie.

Heute: "Vorgerichtliche Kommunikation"

Mit der "Referenzkundenmasche" ĂŒbertölpelte "Partner" der Euroweb Internet GmbH nebst deren Konzerntöchtern Webstyle GmbH und Internet Online Media GmbH sollten bei der Kommunikation hinsichtlich einer Vertragsauflösung aber auch bei gerichtlichen Auseinandersetzungen in den SchriftsĂ€tzen den Umstand mit auffĂŒhren, dass der Vertrag entgegen der VerfĂŒgung des LG DĂŒsseldorf 34 O 173/11 - also unter Verstoß gegen ein gerichtliches Verbot - durch einen sogenannten Kaltanruf angebahnt wurde.

Sollte danach tatsĂ€chlich eine Klage erfolgen oder weiter verfolgt werden, so dĂŒrfte die ganz gewiss ganz besondere Art und Weise, in welcher sich die Euroweb nebst deren Töchtern Konzerntöchter Webstyle GmbH und Internet Online Media GmbH "kulant" zeigt, schon durch eine kitzekleinen Hinweis an die richtige Adresse des richtigen Anwaltes dazu fĂŒhren, dass die Euroweb wegen des Verstoßes gegen den Beschluß mit einer empfindlichen, mindestens 4-stelligen Geldstrafe (Christoph Preuß wird ja kaum fĂŒr ein paar tausend Euro in Haft gehen wollen) belegt wird.

Das Verbot gilt auch fĂŒr die "Webstyle" und die "Internet Media", denn das Verbot erstreckt sich selbstverstĂ€ndlich auch auf die konzernabhĂ€ngigen Töchter - insbesondere solchen, mit denen (wie es hier der Fall ist) GewinnabfĂŒhrungs- und BeherrschungsvertrĂ€ge bestehen und auch fĂŒr die FĂ€lle in denen die Vertriebsorganisation des Konzerns die Anrufe durch die Außendienste von deren Mobiltelefon aus durchfĂŒhren lĂ€sst. Der nachfolgend geschlossene Vertrag und (im Falle, dass dieser mit der "Webstyle" oder der "Internet Media" geschlossen wurde) die AuszĂŒge aus dem Handelsregister beweisen ausreichend, dass der "Cold Call" verbotswidrig war.

Wie man aus DĂŒsseldorf so hört, lagen die bereits einmal erhöhten (nur noch nicht zur GĂ€nze rechtskrĂ€ftig verhĂ€ngten) Geldstrafen bei den letzten VerstĂ¶ĂŸen bei einem Betrag von 5000 Euro pro Kaltanruf und sind fĂŒr jeden Einzelfall bis zu einem Betrag von 250.000 Euro steigerungsfĂ€hig. Insofern dĂŒrfte es sich wirtschaftlich als gewaltiger Bumerang und als "Gewinnabschöpfung zum Vorteil des Gemeinwohls" erweisen wenn die Euroweb oder deren Konzerntöchter wie bisher nach der strafbaren Handlung auf der VertragserfĂŒllung oder eben der Zahlung praktisch der gesamten Vertragssumme beharren sollten. Die passende Adresse fĂŒr einen Hinweis steht in der verlinkten VerfĂŒgung.

Der Hinweis auf das Wissen um diesen Umstand ist also vor allem auch geeignet die, bisher fĂŒr die Unternehmen der Euroweb Group die Gerichte belĂŒgende Kanzlei "Buchholz & Kollegen" durch den, von den Betroffenen angestrebten außergerichtlichen Forderungsverzicht quasi arbeitslos machen und die Gerichte zu entlasten. Zumindest im jeweiligen Einzelfall.

"Erpressung" oder auch nur "Nötigung" kann man das ĂŒbrigens nicht nennen, denn rechtswidrig wĂ€re gemĂ€ĂŸ dem Absatz 2 der Paragraphen der durchaus drĂ€ngende Hinweis auf die drohenden Strafen nur dann, "wenn die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck" - hier der Vermeidung, dass die Euroweb aus einer unrechten und gerichtlich explizit verbotenen Handlung zum Nachteil des Drohenden einen Gewinn erzielt - "als verwerflich anzusehen ist".

Daran fehlt es offensichtlich. Man muss also nicht besorgt sein, dass man deswegen auch nur verurteilt werden könnte. Egal was die Herren "RechtsanwÀlte" Philipp Berger und Andreas Buchholz nebst der neuen Partnerin Adrijana Blazevska "labern": Nicht nur mir ist nÀmlich bewusst, dass diese - so man denen nur genug Zeit lÀsst - auch eine Menge groben Unsinns vortragen.

10.05.2014

Urteil: Die Euroweb verliert auch 2014 - LG Ingolstadt (Az. 42 O 318/13)

Mit Urteil vom 25.04.2014 hat das LG Ingolstadt (Az. 42 O 318/13) eine Klage der Euroweb Internet GmbH gegen unsere Mandantschaft vollstĂ€ndig abgewiesen. Geltend gemacht wurde die Zahlung restlicher VergĂŒtung nach § 649 Satz 2 BGB in Höhe von ĂŒber € 5.500,00. Bereits außergerichtlich hat unsere Mandantin einen Betrag in Höhe von 5% der Vertragssumme an Euroweb bezahlt.

Das Gericht hat die Klage nun mit der BegrĂŒndung abgewiesen, die von Euroweb vorgelegt Vertragskalkulation könne mangels schlĂŒssiger und nachvollziehbarer Darlegung nicht auf ihre PlausibilitĂ€t geprĂŒft werden. Trotz eines gerichtlichen Hinweises zu diesem Umstand verzichtete Euroweb auf konkreteren Vortrag zur Kalkulation, weshalb es aus Sicht des Gerichts im Ergebnis an schlĂŒssigem Sachvortrag fĂŒr die nicht erbrachten Leistungen fehlte.



Das Urteil ist noch nicht rechtskrÀftig.
Quelle: Dr. FlĂŒgler  & Partner, Freiburg

Danke!

Ich wĂŒrde gerne erfahren in welche der inzwischen bekannten Fallgruppen des (versuchten) Prozessbetruges das Vorgehen der Euroweb/Buchholz und Kollegen in diesem Verfahren fĂ€llt:


Fallgruppe A:

Wurde dem Gericht vorgelogen, dass sĂ€mtliche Leistungen von fest angestellten Mitarbeitern erbracht wĂŒrden und das hinsichtlich des Erstellens der Webseiten nichts zu ersparen gewesen sei, weil sĂ€mtliche Leistungen durch fest angestellte Mitarbeiter erbracht wĂŒrden und die bei der Euroweb fest angestellten Webdesigner nicht anderweitig zu Erwerbszwecken eingesetzt werden konnten?

oder:

Fallgruppe B:

Wurde dem Gericht vorgelogen, dass nur knappe 2% der Leistungen von Freiberuflern, der Rest durch fest Angestellte der Euroweb erbracht wĂŒrden und das hinsichtlich des Erstellens der Webseiten nichts zu ersparen gewesen sei, weil die bei der Euroweb fest angestellten Webdesigner nicht anderweitig zu Erwerbszwecken eingesetzt werden konnten?

oder:

Fallgruppe C:

Wurde dem Gericht vorgelogen, dass hinsichtlich des Erstellens der Webseiten nichts zu ersparen gewesen sei, weil die von bei einem Tochterunternehmen der Euroweb fest angestellten und durch die Euroweb geliehenen Webdesigner nicht anderweitig zu Erwerbszwecken eingesetzt werden konnten?

ggf. und:

Fallgruppe "+1":

Wurde dem Gericht zusÀtzlich vorgelogen, dass es auch "Kaufkunden" gÀbe, welche einen ungleich höheren Betrag als die "Referenzkunden" leisteten?
(dazu spÀter mehr in diesem Blog)


Ich wĂŒnsche der Euroweb also Christoph Preuß und Daniel Fratzscher und den Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger nebst der neuen Partnerin  Adrijana Blazevska im Falle einer Berufung mit jeder dieser LĂŒgen - oder auch einer neu erdachten - viel Spaß(*)!

*) beim tÀglichen Hofgang.

Euroweb, illegale Kaltanrufe: BetrĂŒger werben erneut mit LĂŒgen, Verstoß gegen Gerichtsbeschluss

(ohne eigene Worte) - und dabei sind diese "Kaltanrufe" der Euroweb doch bereits am 10.06.2011 gerichtlich verboten worden.

"Nichtamtliche DummheitsbestĂ€tigung" fĂŒr die Partner der Kanzlei Buchholz und Kollegen, DĂŒsseldorf - oder: Warum ich mit Philipp Berger keinen "Smalltalk" halte

Dieses ist ein "offener Brief". Ein womöglich bemĂŒhtes Gericht sollte bei den Adressaten erst mal anfragen, welchen Dreck diese auf mich werfen und falls (wie so oft bei schwierigen Fragen) von denen keine Antwort kommt, einfach mal nach "Giesela Mertens" und "Philipp Berger" googeln.

Allerwerteste Dame und Herren
  • "Rechtsanwalt" Andreas Buchholz,
  • "Rechtsanwalt" Philipp Berger,
  • "RechtsanwĂ€ltin" Adrijana Blazevska.
JĂ€gerhofstraße 19-20
40479 DĂŒsseldorf

Ich habe Ihnen wie folgt mitzuteilen:

Wie mir der Datenschutzbeauftragte des PolizeiprÀsidiums Chemnitz bekannt machte wurde dort genau einmal ein Auszug aus den Datenbanken der Polizei hinsichtlich meiner Person abgefragt - und zwar im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens (StA Chemnitz, 740 Js 7539/12) wegen Prozessbetruges gegen die Euroweb Internet GmbH oder deren Tochter Webstyle GmbH (ich will jetzt nicht nachsehen).

In diesem Datenbankauszug fanden sich dann zahlreiche Strafanzeigen von kriminellem Pack gegen mich, darunter der eine und der andere so genannte "Rechtsanwalt", die folgenlos blieben. Das Pack indes ist inzwischen zum allergrĂ¶ĂŸten Teil rechtskrĂ€ftig verurteilt, andere sind angeklagt. Nur gegen wenige wird noch ermittelt.

Meist wegen Betruges.

In die Ermittlungsakte 740 Js 7539/12 nahm sodann die Kanzlei "Berger Law LLP" Einblick. Heute, nachdem diese Kanzlei pleite ist und (damit die GlĂ€ubiger keine Chance haben) formell dem Bruder Veselin Grozdev eines bulgarischen Euroweb-Mitarbeiters gehört, agieren diese AnwĂ€lte als Partner der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" in DĂŒsseldorf. Sie wissen das ja alles selbst sehr gut - wenn auch vielleicht nicht jeder oder jede ganz so genau wie ich.

Nun, wie auch immer: Diese ausnehmend garstige und sogar kriminelle Person, welche die Akte in den HÀnden hatte, hatte auch nicht besseres zu tun als am 18.09.2012 unter dem Pseudonym "Gisela Mertens" just das zu veröffentlichen was aus der Akte, genauer dem Datenbankauszug, bekannt wurde. Also diese lange Liste idiotischer Strafanzeigen, verfasst von durchweg kriminellen und verlogenen Querulanten.

§ 203 StGB ist ja besonders bei gewissen "Ansprechpartnern fĂŒr Strafrecht" völlig unbekannt - jedenfalls den saublöden.

Und natĂŒrlich wusste diese, zumindest in dem Moment geistig gewiss nicht fitte Person das alles so hinzustellen und formulieren, dass noch grĂ¶ĂŸere Deppen annehmen mussten, das alles hĂ€tte ich verbrochen. Bis dahin hat es also gerade noch gereicht.

§§ 186ff, 192 StGB sind ja nur was fĂŒr "Weicheier" und "Schrankschwestern". Kriminelle "RechtsanwĂ€lte" interessieren sich fĂŒr sowas eher nicht - es sei denn derlei garstiges Pack hat gerade ein Problem mit mir und will mich durch die Stellung von Strafanzeigen schĂ€digen, weil ich Ross (Straftat) und Reiter (TĂ€ter) nannte. Kann man verstehen: Da wird ja auch der harmloseste BetrĂŒger sauer!

SpÀter war man dann noch so doof mich auf einen weiteren, ganz klaren Beweis die Herkunft der Veröffentlichung zu bringen - in dem man eine Kopie des Datenbankauszugs an den WDR schickte. Die wurde war zwar teilweise geschwÀrzt, aber der Datenschutzbeauftragte des PolizeiprÀsidiums Chemnitz wusste mir dennoch das Verfahren mitzuteilen. Von da an musste ich dann nur "wie ein Huhn den Brotkrumen" folgen um zu erfahren, dass erst ganz kurz vor dem 18.09.2012 die Akte an die "Berger Law LLP" geschickt wurde.

Soll ich verraten wer die anforderte?

Ich bescheinige den Mitgliedern der Kanzlei insofern "nichtamtlich" eine geradezu grandiose Dummheit. Ich bescheinige schon jetzt demjenigen "GrenzdebilitĂ€t", der behaupten will oder wird, der Blog der "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" sei nicht in krimineller und dreckiger Absicht von jener Kanzlei aus betrieben worden, die jetzt als "Buchholz und Kollegen" in DĂŒsseldorf (und angeblich sogar auch in Köln und Frankfurt a.M.) agiert und die in dem Blog schamlos gelobte Euroweb nebst den Herren Christoph Preuß und Daniel Fratzscher vertritt.

Ich denke mal, der Blog der "Gerichtsreporterin" sollte jetzt ganz schnell gelöscht werden. Mögen sich die AnwÀlte der Kanzlei was ausdenken, denn es ist doch höchst offensichtlich, dass denen die Zugangsdaten schon vor einer ganzen Weile abhanden gekommen sind.

Oder wollen die, weil der Rahmen derer geistiger Möglichkeiten sehr frĂŒh ausgeschöpft ist, etwa von einem Schlosser beraten werden wie das geht? Das könnte aber eine sehr "laute" Beratung werden, meine Dame und meine Herren!

Wenn Sie dann infolge der eintretenden Heiserkeit endlich am gegenseitigen Anschreien gehindert sind wĂ€re es doch recht nett wenn Sie es mal mit "grĂŒndlich Nachdenken" versuchen - oder (anders ausgedrĂŒckt) den Kopf (anders als bis hier ersichtlich) zu etwas anderem benutzen als die Frisur (sofern ĂŒberhaupt vorhanden) möglichst weit oben zu prĂ€sentieren.

Herrn "Rechtsanwalt" Philipp Berger lege ich nahe sehr genau zu bedenken, ob er die Bezeichnung als Krimineller im Zusammenhang mit seinem Tun nicht doch hinnehmen muss. Was ich tue und lasse ist aber vom oft mangelhaften Resultat seiner, ich nenne es mal höchst euphemistisch "Überlegungen" gewiss nicht abhĂ€ngig.

Vielleicht von seinen zukĂŒnftigen Handlungen.  Ich meine: Falls die mir gefallen könnten.

Nachtrag:

Wenn ein ehemaliger Angestellter oder eine ehemalige Angestellte der Kanzlei etwas ganz genaues ĂŒber die Sache wissen sollte, dann verzichte ich gerne - gegen das Wissen - auf den Strafantrag. Hinsichtlich strafbarer Handlungen gilt auch kein "SchweigegelĂŒbde" - weil die natĂŒrlich nicht zu den Aufgaben eines Rechtsanwaltes zĂ€hlen. Das gilt auch dann, wenn der Herr Philipp Berger - der ja oft "nicht ganz bis zum Ende denkt" - etwas anderes labert.

(Fragen Sie den mal, was er am 17.04.2014 angestellt hat. Ich verrate schon mal so viel: Da hat er einen der ganz wenigen, sich noch fĂŒr die Euroweb eigentlich schon viel zu weit aus dem Fenster hĂ€ngenden Richter geĂ€rgert und mir ein starkes Argument geliefert. Seit dem 6. Mai 2014 wissen Sie ja, dass ich derlei nicht grundlos verbreite.)

07.05.2014

Euroweb Internet GmbH: Erste Analyse des Jahresberichts fĂŒr das Jahr 2012


In der 2012er Bilanz der Euroweb heißt es:
"Nach einem Jahresfehlbetrag von TEUR 209 im Vorjahr erwirtschaftete die Gesellschaft im Berichtsjahr einen JahresĂŒberschuss von TEUR 307. DafĂŒr waren im Wesentlichen die folgenden Einflussfaktoren ausschlaggebend:

Das Rohergebnis sank gegenĂŒber dem Vorjahr um TEUR 1.458. Dem stand allerdings ein stĂ€rkerer RĂŒckgang bei den betrieblichen Aufwendungen von TEUR 2.497 gegenĂŒber, wobei der RĂŒckgang insbesondere auf die an Vertriebspartner zu zahlenden Provisionen entfiel."
Das klingt jenseits vom erkennbaren Euphemismus nach "krankgespart". Immerhin haben die anno 2012 "ersparten" Aufwendungen hinsichtlich der "an Vertriebspartner zu zahlenden Provisionen" (also die gesunkenen UmsĂ€tze) erheblichen negativen Einfluss auf die Einnahmen in den Folgejahren. Wie hat die Euroweb doch immer argumentiert? In der ersten Phase nach Vertragsschluss hĂ€tte diese die "höchsten Kosten, welche sich erst im Vertragsverlauf amortisieren". Es entfallen gegenĂŒber einer stabilen Entwicklung in den nĂ€chsten 3 Folgejahren also Einnahmen und damit DeckungsbeitrĂ€ge von je rund 1,5 Millionen Euro. Das ist ganz schön viel und zeigt, wie ein beschĂ€digter Ruf das Unternehmen wirtschaftlich stark belastet - besonders wenn (wie es bei der Euroweb der Fall ist) ein im Marktvergleich extrem hoher Anteil von dessen Kosten Vertriebskosten sind.

Das bedeutet aber im Zusammenhang mit der 2011er Bilanz auch, dass der 2012 durch hartes Sparen erwirtschaftete Minigewinn im Wesentlichen noch auf den Einnahmen aus VertrĂ€gen aus den besseren Vorjahren (2009, 2010) basiert. Die fallen 2013 und 2014 weg. Danach ist die Gewinnprognose - so der Vertrieb nicht ganz eingestellt und "die Kuh (gemeint: cash-cow) also nicht ganz ausgemolken wird" (worauf der vorliegende Bericht allerdings Hinweise enthĂ€lt) besser mit "Verlustprognose" zu ĂŒberschreiben.

Denn im Bericht steht noch das hier:
"DemgegenĂŒber trat das NeukundengeschĂ€ft in unserer Gesellschaft im Vergleich zu anderen Gesellschaften der Euroweb-Gruppe etwas in den Hintergrund, wobei die Anzahl der Neukunden unverĂ€ndert die Anzahl der Kunden ĂŒbertraf, die ihre VertrĂ€ge nicht verlĂ€ngert haben."
Interessant ist, was da nicht steht:
  • Da steht keine Prozentzahl. Demnach ist die ANZAHL der Kunden allenfalls im Promillebereich gewachsen. Der Euroweb ist es in einer Phase allgemeinen Wirtschaftswachstums also nicht mehr gelungen, hinsichtlich der Kundenzahl in bezifferbarem Umfang zu wachsen. 
  • Da steht auch nichts zum WERT der VertrĂ€ge. Da das Rohergebnis aber um rund 6,5% gesunken ist, ist zu vermuten, dass der Umsatz und damit der Wert der neuen VertrĂ€ge durchschnittlich sehr viel stĂ€rker gesunken ist. Mithin dass eine Verschiebung hin zu billigeren VertrĂ€gen stattfand welche in den Folgejahren weniger DeckungsbeitrĂ€ge einbringen.
WÀre die Euroweb eine Aktiengesellschaft mit an der Börse gehandelten Anteilen, dann wÀren deren Aktien jetzt um geschÀtzte 20 bis 40% gesunken und demnach "Junk".

Und noch das hier:
"Die Bilanz ist auch nach einem Anstieg der Bilanzsumme weiterhin durch kurzfristige Forderungen geprÀgt, die rund 75 % der Bilanzsumme ausmachen."

Sowas gehört eigentlich unter "Riskobericht" und der Satz "Nach kritischer WĂŒrdigung aller zur VerfĂŒgung stehenden Informationen sind keine bestandsgefĂ€hrdenden Risiken oder Risiken mit einem wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage erkennbar" dĂŒrfte da nicht stehen, denn schon die Finanzierung langfristiger Engagements durch kurzfristige Schulden ist immer ein Risiko hinsichtlich der Finanzlage.
"Nach mehreren Investitionen in junge Unternehmen, deren Produkte fĂŒr die Euroweb interessante Perspektiven beinhalten könnten, ergab sich insbesondere beim Finanzanlagevermögen ein Anstieg."

Die haben also kurzfristige Schulden gemacht um langfristige Investitionen in risikante NeugrĂŒndungen bzw. Beteiligungen an bisher Verluste einfahrende Unternehmen (z.B. salesworker, die offensichtlich auch heftig Verluste machen - 2011: 135.000 €; 2012: 700.000 €) zu finanzieren. Ich habe mal gelernt, die Finanzierung solcher "Questions" mit kurzfristigen Krediten sei ein "NO-GO". Das gehört betriebswirtschaftlich eigentlich auch unter "extremes Risiko".

Die Bilanz wird noch zu korrigieren sein, denn 
"Unsere Gesellschaft hat sich im GeschĂ€ftsjahr an der salesworker.com GmbH, Köln, beteiligt, und 25,1% der Anteile ĂŒbernommen. Zum 31. Dezember 2011 weist die salesworker.com GmbH ein Eigenkapital von TEUR 45 und fĂŒr 2011 einen Jahresfehlbetrag von TEUR 135 aus. Der Jahresabschluss der Beteiligungsgesellschaft fĂŒr 2012 lag zum Zeitpunkt der Erstellung unseres Jahresabschlusses noch nicht vor."

Da gehen wohl noch mal rund 175.000 Euro (25% der 2012er Verluste der salesworker.com GmbH) ab, welche den durch hartes Sparen erwirtschafteten Minigewinn von 300.000 € mehr als halbieren.

Vom Rest können die Anteilseigner dann mal "zum Frisör gehen" um sich die "verbrannten BÀrte" richten zu lassen.


Ich meine, falls die sich noch zu ihren [Ex-]Kunden trauen.

Sonstige Hinweise zur auf Unternehmensregister.de veröffentlichten Bilanz:

Da wurde wohl was falsch abgetippt, bzw. die Tabelle "vermurkst", was aber die Euroweb nicht zu vertreten hat:

Statt wie von "unternehmensregister.de" veröffentlicht:

2. Personalaufwand 3.650.382,84 €
a) GehĂ€lter 630.893,24 €
b) Soziale Abgaben 4.281.276,08 €

muss es richtig lauten:

2. Personalaufwand 4.281.276,08 €
a) GehĂ€lter 3.650.382,84 €
b) Soziale Abgaben 630.893,24 €

Hinweise fĂŒr AnwĂ€lte von Euroweb-Gegnern:

Im Jahr 2012 wurden die "BestĂ€nde an angearbeiteten AuftrĂ€gen" (wie in den Vorjahren unter "VorrĂ€te" erfasst und nicht mehr gesondert ausgewiesen) weiter gesenkt - aber nicht ganz auf Null gebracht. Es gab also zum einen auch 2012 noch "FĂŒllauftrĂ€ge", zum anderen beweist das Absinken vor Ende 2012, ganz besonders in den Vorjahren, dass es einen Stapel nicht abgearbeiteter AuftrĂ€ge gab welcher vom Unternehmen zudem als "nicht wĂŒnschenswert" angesehen wurde. Ergo das die Gerichte hinsichtlich des "anderweitigen Einsatzes der Arbeitskraft" gemĂ€ĂŸ § 649 Satz 2 BGB massiv und in TĂ€uschungsabsicht belogen wurden.

Zudem hat sich die Euroweb Internet GmbH ja laut eigenem Bericht im Vergleich zu anderen Gesellschaften der Euroweb-Gruppe nicht mehr auf das NeukundengeschĂ€ft konzentriert - was man als böswilliges Unterlassen des anderweitigen Erwerbs darstellen kann. ("KĂŒndigt der Besteller, so ist der Unternehmer berechtigt, die vereinbarte VergĂŒtung zu verlangen; er muss sich jedoch dasjenige anrechnen lassen, was er infolge der Aufhebung des Vertrags an Aufwendungen erspart oder durch anderweitige Verwendung seiner Arbeitskraft erwirbt oder zu erwerben böswillig unterlĂ€sst.").

Und außerdem konnte die Euroweb die ArbeitskrĂ€fte aus dem selbst behaupteten Pool fest angestellter Webdesigner doch bei den anderen Gesellschaften einsetzen ... oder gab es diesen Pool nie?

06.05.2014

Bericht vom Verfahren vor dem OLG DĂŒsseldorf - Die Euroweb darf nicht mit einem eigenen Rechenzentrum werben

Es erschienen
  1. Dr. Weber als anwaltlicher Vertreter der Euroweb,
  2. Philipp Berger als sonstiger Vertreter der Euroweb - und das wird so im Protokoll stehen
  3. Andreas Buchholz als Zuschauer,
  4. Ich glaube, es war Adrijana Blaszevska als Zuschauerin,
einerseits, sowie
  1. mein Anwalt
  2. meine Wenigkeit
andererseits.

Wie auch immer, die Kanzlei Buchholz und Kollegen erschien "drei Köpfe hoch". Bringen wir im Zusmmenhang damit das voraussichtliche Ergebnis auf den Punkt: "Geteiltes Leid ist halbes Leid." Schön, dass so viele AnwÀlte der Kanzlei Buchholz und Kollegen so viel (Frei-)Zeit haben, da konnten diese nÀmlich nicht daran mitwirken, meine potentiellen Kunden abzuzocken. Und auch sonst scheint man bei Buchholz, Berger & Co. nicht viel zu tun zu haben. Und das bei der vielen Werbung! Wie auch immer: Mich, den "alten Weltverbesserer", hat es gefreut die dunkle Seite derart "gefesselt" zu sehen.

Zur Frage zu meiner ProzessfÀhigkeit:

Dr. Weber hatte, wohl einer Eingebung des Philipp Berger folgend, zuletzt an das OLG geschrieben, dass ich mich nach den Erfahrungen vorheriger Verhandlungen nach vor Gericht ja verstellen und die behauptete "Kampfparanoia" zu verbergen wĂŒsste.

DiesbezĂŒglich erklĂ€rte ihm einer der Beisitzenden, dass er damit das Vorliegen einer Paranoia höchstselbst ausgeschlossen hat, weil man eine solche Paranoia nicht, auch nicht temporĂ€r, verbergen könne. Alle Punkte in der Frage gehen an mich und ich frage mich ob und wie Philipp Berger damit umzugehen weiß, dass er in der Frage nach 2010 und 2013 nun die dritte "Watsche" vom dritten Gericht erhielt. Bis zum ersten Weltkrieg hĂ€tte man von ihm erwartet, dass er sich nunmehr selbst erschießt. Wie auch immer, das Gericht wird den Antrag, mich hinsichtlich meiner ProzessfĂ€higkeit zu begutachten, höflich, kĂŒhl und sachlich zurĂŒckweisen und (das vermisse ich manchmal sehr) leider keine Worte zu der UnverschĂ€mtheit dieses Antrages Ă€ußern. Knallharter Punkt fĂŒr mich und geschĂ€digtes Ansehen der AnwĂ€lte Berger und nun auch Dr. Weber vor der Wettbewerbskammer des OLG. Sowas klebt: "Ach nö! Nicht schon wieder! Das war doch der, welcher uns mit der Paranoia-Nummer belĂ€stigte..."

Ich halte es nunmehr fĂŒr möglich, dass der Philipp Berger aus solchen oder Ă€hnlichen GrĂŒnden immer wieder das Sachgebiet (in dem er sich als Ansprechpartner vorstellt) und damit die Kammer wechselt vor der er als Anwalt bestehen und Ansehen erwerben muss.

Zur Frage zur Wettbewerberstellung:

Tja. Die ist wohl dem Gesetz nach gegeben.

Dr. Weber hatte, wohl einer Eingebung des Philipp Berger folgend, vorgetragen, dass ich es gewesen sei, der den Gerichten wechselweise vortrug, ich sei Wettbewerber und mal nicht. Das Gericht hatte sich aber den Verlauf des Vortrages angesehen und klar gemacht, dass es hier meiner Vorstellung folgt, denn Philipp Berger "himself" hatte dazu, mit dem Rubrum der Klagen wechselnd, jedes mal anders vorgetragen. Auch die von der Euroweb aufgeworfene Frage, ob ich die Wettbewerbereigenschaft nur vorgetĂ€uscht habe, ist damit zu meinen Gunsten entschieden. Ebenso wie die, wer sich denn widersprĂŒchlich verhalten habe. Ansonsten war da noch der alte Vortrag des Philipp Berger in der Vorinstanz, ich wöllte das Unternehmen vernichten - der aber nicht erneut angesprochen wurde. Ganz schön "sportlich", diese Ansage. Der Punkt ging klar an mich.

Zur Frage nach dem Klagegrund und zu dem, mir vorgehaltenem Rechtsmissbrauch:

Hier wendete sich der Vorsitzende des Gerichts an Dr. Weber und erklĂ€rte, dass die gesetzliche Regel unumstritten so sei, dass man beim Wettbewerb "die Möbel grade rĂŒcken" dĂŒrfe - auch wenn man selbst nicht unmittelbar oder unbedingt was davon habe. Den "insbesondere-Grund" fĂŒr die Annahme eines Rechtsmissbrauches aus § 8 Absatz 4 UWG hatte die Euroweb-Seite, mangels auch nur des Hauches einer BegrĂŒndung (ich hatte die Euroweb selbst abgemahnt) nicht mal vorgetragen. Der Punkt ging an mich.

Frage: Darf die Euroweb Internet GmbH damit werben, diese hoste die Auftritte der Kunden in einem eigenem Rechenzentrum?

Das Gericht wird die Frage, ob die Euroweb den Serverraum welcher durch ein Unternehmen, an dem diese lediglich beteiligt ist, in Bulgarien betrieben wird, als "Rechenzentrum" bezeichnen darf, wohl nicht beantworten, weil es sich bei dieser Einrichtung schon nicht um eine solche handelt welche vollstĂ€ndig im Eigentum der Euroweb steht. Das folge aus den Darlegungen der Euroweb selbst. Also, so das Gericht, sei eine solche Werbung anerkannt irrefĂŒhrend (und damit wettbewerbswidrig). Deshalb dĂŒrfe die Euroweb schon nicht mit einem eigenen Rechenzentrum werben, der Unterlassungsanspruch besteht also. Der Punkt ging voll an mich, was auch dann gilt, wenn ich doch zu gerne gehört hĂ€tte, dass der dortige Serverraum gar nicht als "Rechenzentrum" beworben werden darf. Sonst bewirbt demnĂ€chst jemand einen Schuhkarton voller Rasperrys so.

Zur Frage der Widerklage:

Da ich schon schriftlich erklĂ€rt hatte, dass ich gerne darauf verzichte, der Euroweb Schulungen und Seminare anzubieten (warum sollte ich denen mein Wissen verkaufen?) geht es hier nur um die Kosten fĂŒr die Widerklage. Über die Sache wurde gar nicht gesprochen. Wie das ausgehen wird erklĂ€rt das Sprichwort "Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand". Aber ich denke mal, hier wird das Gericht mich positiv ĂŒberraschen - immerhin konnte die Euroweb nichts dazu vortragen, dass diese mich in einer Vielzahl von FĂ€llen berechtigt abmahnte ohne eine UnterlassungserklĂ€rung zu erhalten. Ich hingegen legte schon mit dem PKH-Antrag vor, was der Gesetzgeber sich dachte, als er in § 12 Absatz 1 UWG diesen Satz einfĂŒgte: "Die zur Geltendmachung eines Unterlassungsanspruchs Berechtigten sollen den Schuldner vor der Einleitung eines gerichtlichen Verfahrens abmahnen und ihm Gelegenheit geben, den Streit durch Abgabe einer mit einer angemessenen Vertragsstrafe bewehrten Unterlassungsverpflichtung beizulegen." - das erfolgte nicht und in der BegrĂŒndung des Gesetzentwurfes steht sehr deutlich, dass der ohne Abmahnung klagende riskiert, die Prozesskosten zu tragen:
"Durch das Erfordernis des Sollens wird klargestellt, dass keine echte Rechtspflicht zur Abmahnung besteht. Wird eine mögliche und zumutbare Abmahnung unterlassen, riskiert der KlĂ€ger jedoch, dass er die Kosten zu tragen hat, wenn der Beklagte den Anspruch sofort anerkennt (vgl. § 93 ZPO)."
Das ist vergleichbar klares "Juristendeutsch". Und ich habe den Anspruch anerkannt damit ich mich vor Gericht nicht darum streiten muss ob er besteht - das ist nĂ€mlich gar nicht sicher. Die Euroweb hatte ja erweislich hausgemachte Probleme hinsichtlich der (Un-)Sicherheit bei der Übertragung von Passwörtern durch deren Kunden - und ich bot also eine sachlich höchst notwendige Schulung ĂŒber Sicherheit beim Webdesign an.

Rechtsmissbrauch?

Es ist die Euroweb, welche behauptet, dass Kaltanrufe "nicht in jedem Fall unzulĂ€ssig" seien. Man kann die ganze Widerklage sogar als Rechtsmissbrauch ansehen - weshalb, bitte, will die Euroweb das ich unterlasse, was diese (viel schlimmer) als TagesgeschĂ€ft betreibt? Aus meiner Sicht steht eine besonders garstige SchĂ€digungsabsicht als Motiv der Widerklage ganz klar im Vordergrund, was eine Entscheidung gemĂ€ĂŸ § 226 BGB nahelegt: UnzulĂ€ssige RechtsausĂŒbung, Kosten zahlt die Euroweb.

Wie wirklich entschieden wird steht dann im Urteil.

VerkĂŒndung am 3. Juni 2014 im Raum 224. (Irgendwann nach 09:00 Uhr morgens - die Uhrzeit habe ich mir nicht gemerkt, weil ja eh keiner hingeht.)

Nachtrag:

Das Oberlandesgericht hat alles wie von mir vorhergesagt entschieden. Ich habe zu 100% gewonnen.

05.05.2014

Morgen, 6. Mai, OLG DĂŒsselorf, Cecilienallee 3, Sitzungsaal A 224,

Das wird morgen eine Party, denn ich weiß und kann vorlegen, was Philipp Berger im Auftrag der Euroweb am 17.07.2012 geschrieben hat.

Danach wird das OLG DĂŒsseldorf zu entscheiden haben, ob ich oder die LĂŒgnerbande aus Euroweb und mindestens dem Philipp Berger ein Problem mit der Tatsachenwahrnehmung haben.

Eigentlich geht es aber um das höchst angebliche Rechenzentrum der Euroweb und wie "sicher" und "zuverlÀssig" das funktioniert. NÀmlich so sicher und zuverlÀssig, dass ein Serverausfall rund eine Woche lang - nach Behaupten der Euroweb (sic!) - nicht bemerkt wurde.

Neben dem unqualifizierten Bestreiten meiner Angaben hinsichtlich des Strompreises in Bulgarien mit "Nichtwissen" hat die Euroweb Internet GmbH in dem Verfahren nicht viel gezeigt außer widersprĂŒchlichen Vortrag, leeren Behauptungen und dann noch solchen, welche deren Behauptung der Existenz  eines "eigenen Rechenzentrums" sogar widerlegen. Statt also auch nur halbwegs sachlich oder gar vernĂŒnftig zu prozessieren hat sich die Euroweb zum einen aufs LĂŒgen verlegt und zum anderen auf eine höchst widerliche Weise behauptet, ich wĂ€re "prozessunfĂ€hig", sich dabei (wohl noch auf Betreiben des allerwertesten Herrn Berger) von dem Kölner Dr. Psycho. Frieder Nau ein Gutachten erstellen erstellen lassen, bei dem einen die Unwahrheit von dessen irrsinnigen Behauptungen geradezu anspringt.

Letzteres, obwohl (oder: weil) schon 2010 das LG Köln und zuletzt 2013 das LG DĂŒsseldorf dem in dieser Frage geradezu notorisch lĂŒgenden, höchst uneinsichtigen und querulierenden Anwalt Philipp Berger und der Euroweb mit Engelsgeduld beigebracht haben, dass ich sehr wohl prozessfĂ€hig bin und mich auch vor Gericht angemessen auszudrĂŒcken weiß.

Hat er vergessen. Das nenne ich hier und heute noch mal "Jurisdemenz".

(In vergleichbaren FĂ€llen allerdings, bei denen der Anlass weniger formal ist, benutze ich hin und wieder auch mal so starke Worte wie "verlogen" und sogar "Arschloch".)

Das Wort "verlogen" jedenfalls gefĂ€llt mir im Zusammenhang. Ich werde es mir fĂŒr morgen besonders gut einprĂ€gen. "LĂŒgner" musste sich der "Rechtsanwalt" Philipp Berger von mir schon anhören - und zwar ohne dass das LG DĂŒsseldorf daran auch nur den geringsten Anstoß nahm.

Warum auch? Das so genannte "Organ der Rechtspflege" Philipp (Karl) Berger aus DĂŒsseldorf/NiederkrĂŒchten hatte das Gericht zuvor selbst belogen.

Ich hoffe er kommt morgen höchst selbst und vertritt die Euroweb mit einem Untermandat der "AWPR RechtsanwÀlte, Dortmund" - damit alle was zu lachen haben.

Kassel - DĂŒsseldorf: Sorry, Bahn AG!



So lange das hier die besten Angebote sind, um die 189 km (Luftlinie) mit der Bahn von Kassel nach DĂŒsseldorf zu ĂŒberwinden, nehme ich fĂŒr 11 Euro den Bus. Der bringt mich schneller ans Ziel als die 4-mal so teure "Verbindung" mit den RegionalzĂŒgen, braucht nur wenig oder gar nicht lĂ€nger als der bis zu 10 mal so teure Mords-Umweg mit dem ICE (ĂŒber Frankfurt oder Hannover!) Ich muss nicht umsteigen, habe dabei keine problematischen AnschlĂŒsse und außerdem bekomme ich sogar kostenloses Internet via WLAN!

Den Fahrplan habt Ihr selbst versaut. FrĂŒher, ich glaube sogar zu Dampflokzeiten, war diese Verbindung dichter und/oder schneller.

Also, erst ĂŒberlegen, dann rumheulen.


P.S. Ich hab gehört, Kassel habe jetzt einen Flughafen. Da kann ich kĂŒnftig auch nach DĂŒsseldorf fliegen! Jawoll! Innerdeutsch umsteigen in Palma de Mallorca.

Euroweb, Berger, Buchholz: erste Reaktion auf Strafanzeigen - Musterschreiben fĂŒr Anschluss an Strafanzeige wegen Prozessbetrugs

Neu ist es nicht, dass die Euroweb Internet GmbH die seltenen, aber in jedem Einzelfall (auch) durch das BelĂŒgen der Gerichte zustande gekommenen Urteile ĂŒber die angeschlossene Kanzlei des Philipp Berger (DĂŒsseldorf/NiederkrĂŒchten)und des Andreas Buchholz (DĂŒsseldorf/Bochum) veröffentlicht.

Neu ist es auch fĂŒr mich nicht, dass Personen, die ich nach solchen Handlungen als nichts anderes denn als assozial handelnde Kriminelle ansehen kann, versuchen, meinen Ruf zu schĂ€digen und dazu weitere, nicht gĂ€nzlich unerhebliche Straftaten begehen.

Neu ist aber, dass die Urteile durch die auffÀllig hÀufig den Namen und Adresse wechselnde Kanzlei (nennt sich aktuell "Buchholz und Kollegen GbR)" neuerdings ohne Zahlen veröffentlicht werden. Da geht wohl jemand nach meinen Analysen der VortrÀge vor Gerichten, dem Vergleich mit den GeschÀftsberichten und den danach fÀlligen Strafanzeigen wegen Prozessbetruges "der Arsch auf Grundeis".
(bis hier her alle: StA DĂŒsseldorf, 90 JS 149/13)

Dazu kommen natĂŒrlich die Berichte:
Bei der Beweislage hĂ€tte ich, wĂ€re ich einer der Angezeigten (Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger, Andreas Buchholz) auch Angst um meinen Arsch.

Vorschlag fĂŒr den Anschluss an diese Strafanzeige (nicht zutreffendes streichen), Weiteres ggf. ergĂ€nzen:

[Name, Adresse]
[Ort] am [Datum]


Staatsanwaltschaft DĂŒsseldorf
Postfach 10 11 22

40002 DĂŒsseldorf

(per Fax an 0211 6025-2929)


Betreff: Anschluss an Strafanzeige in der Sache StA DĂŒsseldorf, Az 90 JS 149/13 wegen bandenmĂ€ĂŸig begangenen Prozessbetruges gegen Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger, Andreas Buchholz

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schließe mich der Strafanzeige des Herrn Reinholz an und stelle Ihnen einen weiteren Fall mit identischem Tatmuster, begangen durch die bereits Beschuldigten, vor.

In dem Verfahren [Aktenzeichen] des [Gericht] (ggf: und der Berufung [Aktenzeichen] des [Obergericht]) hat die Euroweb Internet GmbH / Webstyle GmbH durch die Kanzlei der wissentlich teilnehmenden AnwÀlte Berger und Buchholz wie folgt vorsÀtzlich unwahr vorgetragen um das Gericht zu tÀuschen und hierdurch zum Vorteil der Euroweb Internet GmbH / Webstyle GmbH einen unrechten Vermögensgewinn zu erzielen:
  • Der Aufwand fĂŒr die Erstellung der Webseite betrage [Betrag] Euro.
  • Die Euroweb Internet GmbH / Webstyle GmbH beschĂ€ftige ausschließlich fest angestellte Webdesigner .
  • Die Euroweb Internet GmbH / Webstyle GmbH beschĂ€ftige fast ausschließlich fest angestellte Webdesigne. Nur [Zahl] Prozent der AuftrĂ€ge wĂŒrden von Freiberuflern erledigt.
  • Es habe kein anderweitiger Erwerb durch anderweitige BeschĂ€ftigung des Webdesigners stattgefunden.
Der Anzeigeerstatter, Herr Reinholz, hat bereits umfangreich dazu ausgefĂŒhrt,
  • dass dieser Vortrag im Widerspruch zu einer Zeugenaussage des Daniel Fratzscher steht,
  • mit den Bilanzen bzw. der Gewinnrechnung aus den GeschĂ€ftsberichten unvereinbar ist und
  • dass den AnwĂ€lten Berger und Buchholz bekannt war, dass der Vortrag unwahr ist, diese aber dennoch so vortrugen oder durch Angestellte so vortragen ließen und die Taten insgesamt damit wissentlich und willentlich mit begingen.
Die Tat wurde in der Berufung fortgesetzt.
Es blieb beim Versuch, weil das [Berufungs]Gericht den Antrag [weitgehend] ablehnte.
Es blieb beim Versuch, weil die Klage nach Beweisantritt, dass das nicht stimmen könne, zurĂŒck genommen wurde.
Die Tat wurde vollendet, weil das [Berufungs]Gericht der Euroweb Internet GmbH / Webstyle GmbH im Urteil den Betrag von [Euro] zusprach.
Die Tat wurde vollendet, weil ich auf Druck des [Berufungs]Gerichts, welches dem Vortrag der Beschuldigten glaubte und weil ich nicht glaubte diesen Vortrag widerlegen zu können, einen fĂŒr mich nachteiligen Vergleich abschloss, was ich ohne diese TĂ€uschungen keinesfalls getan hĂ€tte.


[Unterschrift]
[Name]
[Ort, Datum]
Kopie (bevorzugt als PDF) bitte an mich: joerg.reinholz@gmail.com oder als Fax: 0561 3172276

04.05.2014

Neue Beweise fĂŒr jahrelangen Prozessbetrug der Euroweb IV

Im Jahr 2011 verbreitete die Euroweb Internet GmbH (folgend "Euroweb"), diese habe "mehr als 120 Mediengestalter". Die selbe Zahl findet sich auch in diversen Pressemeldungen fĂŒr die Vorjahre.

Dividiert man die von Daniel Fratzscher genannte Zahl von 5300 AuftrÀgen allein im Jahr 2009 durch diese Zahl, so erhÀlt die Zahl von rund 44 NeuauftrÀgen, die pro Webdesigner und Jahr bearbeitet wurden.

Das Jahr hat 52,5 Wochen. Zieht man hierfĂŒr 4 Wochen Urlaub und 2,5 Wochen fĂŒr den durchschnittlichen Krankenstand ab, so kommt man auf 46 Wochen oder 230 Tage, von denen man fĂŒr das Jahr 2011 10 Feiertage abziehen muss.

Es bleiben pro Webdesigner 220 Tage fĂŒr die Erledigung vom 44 NeuauftrĂ€gen. Das wĂ€ren genau als 5 Tage pro Auftrag. TatsĂ€chlich ist die Zahl aber noch geringer, denn die "Webdesigner" mĂŒssen ja auch die bis zu 3 Updates pro Kunde und Jahr machen. Das sind, so man den Behauptungen der Euroweb glaubt "ĂŒber 20000 Kunden" im Jahr 2011 gewesen. Also bis zu 60.000 Updates. Demnach musste jeder Webdesigner auch bis zu 500 Updates innerhalb der 220 Arbeitstage erledigen, die auch zeitnah erledigt werden mussten, denn die Euroweb versprach "AkutalitĂ€t der Webseiten" was nicht der Fall ist, wenn Sonderangebote oder Sonderaktionen erst nach 3-monatiger Wartezeit auf den Webseiten der Kunden erscheinen.

Aus den vorgenannten Zahlen kann man schĂ€tzen, dass pro Webdesiger und Websiteerstellung nur 2 bis 2,5 Tage zur VerfĂŒgung standen.

Das kann jedoch mit den BetrĂ€gen fĂŒr die Erstellung der Webseiten, die vor den Gerichten in Ansatz gebracht wurden, nicht in Übereinstimmung gebracht werden. Statt dessen sind die 2,5 Tage pro Website a 8h a 15 Euro/Stunde (=300 Euro) mit der bereits aus dem maximal zur VerfĂŒgung stehenden 500 Euro / Website in Übereinstimmung, denn hierbei sind die Updates, die ja fast die HĂ€lfte der Arbeit ausmachen (und fĂŒr die vor dem BGH auch mit 13,48 €/Monat  also 161,76 Euro per anno behauptet wurden) sehr wohl in Übereinstimmung
  1. mit der Gewinn- und Verlustrechnung der Euroweb
  2. mit der Tatsache, dass auch fĂŒr weitere TĂ€tigkeiten unweigerlich Lohnkosten anfallen
  3. mit den Zahlen, welche Designer der Euroweb im Arbeitgeberportal Kununu.de veröffentlichten Zahl von 2 Webseiten pro Woche.
In der Sache 6 O 40/10 des LG MĂŒhlhausen, Schriftsatz vom 6.11.2013, dort Seite 3 hatte die Euroweb Internet GmbH neben dem wissentlich unwahren Vortrag, es seien ausschließlich fest angestellte Mitarbeiter beschĂ€ftigt worden und dem weiteren vorsĂ€tzlich unwahren Vortrag, diese hĂ€tten nicht mit anderen AuftrĂ€gen beschĂ€ftigt werden können, auch wie folgt unwahr vorgemacht:
"ErgĂ€nzend, ohne dass die KlĂ€gerin hierzu verpflichtet ist, wird ausgefĂŒhrt, dass eine Vollauslastung der KlĂ€gerin gerade nicht vorgelegen hat. Die KlĂ€gerin war weder im Jahr 2011, noch in den Jahren 2012 und 2013 voll ausgelastet. Diese Tatsache wird eindrucksvoll dadurch untermauert, dass zu keinem Zeitpunkt
Überstunden angeordnet wurden und/oder AuftrĂ€ge abgelehnt worden sind."
HierfĂŒr wurde der Zeugenbeweis durch Daniel Fratzscher angeboten. TatsĂ€chlich wurden in nicht geringem Maße Überstunden bezahlt. Zu dem wurden von den Webdesignern Websiten auf PrĂ€mienbasis (200 Euro/Website) erstellt, wie Webdesigner der Euroweb auf Kununu.de berichten.

Ferner lautet es schon im GeschĂ€ftsbericht fĂŒr das Jahr 2009:
"Neben den ĂŒblichen persönlichen Ansprachen und Werbe- & Anzeigenkampagnen fĂŒr neue Mitarbeiter werden die vorhandenen Auszubildenden im letzten Ausbildungsjahr ĂŒber eine spezielle Zusatzausbildung in die Lage versetzt, deutlich frĂŒher als ĂŒblich produktiv eingesetzt zu werden."

Auch die Tatsache, dass in allen mir vorliegenden Jahresberichten bis 2012
  1. "angearbeitete" also unfertige AuftrÀge mit mehreren hunderttausend Euro bilanziert wurden und
  2. jeweils von einer Steigerung der BeschÀftigten berichtet wurde
spricht dafĂŒr, dass tatsĂ€chlich AuftrĂ€ge in nicht geringem Maße liegen geblieben sind.

Im GeschĂ€ftsbericht fĂŒr 2011 findet sich folgender Satz: "Die sonstigen RĂŒckstellungen betreffen im Wesentlichen die Kosten fĂŒr ausstehende Eingangsrechnungen, fĂŒr UrlaubsansprĂŒche von Mitarbeitern und fĂŒr die AbschlussprĂŒfung."

Demnach wurde Mitarbeitern 2011 auch der vertraglich zustehende Urlaub im nennenswerten Umfang nicht gewĂ€hrt, was fĂŒr eine Überlastung des Unternehmens und also Vollauslastung spricht und ausschließt, dass im Falle frĂŒhzeitig gekĂŒndigter VertrĂ€ge keine FĂŒllauftrĂ€ge bearbeitet wurden. Das vor Gericht gelogen wurde um einen unrechten Vermögensgewinn zu erzielen steht damit auch fest.

Verschiedentlich wurde in aktuellen Prozessen behauptet, die Erstellung der Webseiten sei nicht durch fest angestellte der Euroweb Internet GmbH selbst, sondern durch die Euroweb Design GmbH, Berlin (jetzt Web2Walk GmbH, Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 102938 ) als konzerneigenem Subunternehmen erfolgt. Wenn aber die andere Zahl von 120 Webdesignern stimmen soll, so wĂ€re unerklĂ€rlich wieso die Web2Walk GmbH seit deren GrĂŒndung wie folgt angibt:
  1. (2009) Die Gesellschaft beschÀftigte im Jahresdurchschnitt 39 Angestellte.
  2. Im GeschÀftsjahr 2010 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt 43 Mitarbeiter.
  3. Im GeschÀftsjahr 2011 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt keine Mitarbeiter.
  4. Im GeschÀftsjahr 2012 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt keine Mitarbeiter.
Es steht fest, dass auch dieser Vortrag wissentlich unwahr und auf eine TĂ€uschung des Gerichts und nachfolgenden unrechten Ermögenserwerb durch das Urteil gerichtet ist. GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Web2Walk GmbH ist Christoph Preuß, also der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb. Er konnte also auch nicht von der Euroweb Design GmbH, Berlin (jetzt Web2Walk GmbH) getĂ€uscht worden sein.

Auf Anwalt.de wird wie folgt berichtet:
In einem Verfahren vor dem Landgericht Chemnitz (1 O 375/12), das inzwischen in der Berufungsinstanz vor dem Oberlandesgericht Dresden durch einen fĂŒr den betroffenen Referenzkunden gĂŒnstigen Vergleich beendet wurde (LG Dresden, Az. 10 U 164/13) hatte die Kanzlei Berger nicht weniger als drei Tatsachenversionen vorgetragen, wie die Designer der Euroweb-Gruppe beschĂ€ftigt werden. Logischerweise mussten mindestens zwei dieser Versionen falsch sein.
  1. Version: ZunĂ€chst hieß es, die Mitarbeiter wĂ€ren ganz normal bei Webstyle fest angestellt. Diese Behauptung war aber nicht haltbar, weil in der von der Kanzlei vorgelegten Bilanz ĂŒberhaupt kein Mitarbeiter ausgewiesen war.
  2. Version: Dann war von einem konzernweiten „BeschĂ€ftigungspool" die Rede, also dem flexiblen Einsatz der Mitarbeiter. [...]
  3. Version 3: Die Mitarbeiter wĂ€ren von der Euroweb Design GmbH durch eine feste, konzernweite ArbeitnehmerĂŒberlassung ausgeliehen worden.
Da die Euroweb jedoch ĂŒber keine "feste, konzernweite ArbeitnehmerĂŒberlassung" von Webdesignern verfĂŒgt stellt sich auch das als vorsĂ€tzlich unwahrer Vortrag, der auf eine TĂ€uschung des Gerichts und auf eine unrechte Vermögensaneignung gerichtet ist (also einen Betrugsversuch), heraus.

Auch die Maxworker Verwaltungs-GmbH (Amtsgericht DĂŒsseldorf
HRB 56195) kommt nicht als Verleiher in Betracht, denn zum ersten ist diese nach eigenem Bekunden auf maxworker.de im Bereich des Vertriebs tĂ€tig und weiter hat diese laut den eigenen GeschĂ€ftsberichten gar nicht genĂŒgend Mitarbeiter:
  • Im GeschĂ€ftsjahr 2009 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt vier Mitarbeiter.
  • Im GeschĂ€ftsjahr 2010 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt zehn Mitarbeiter.
  • Im GeschĂ€ftsjahr 2011 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt fĂŒnf Mitarbeiter.
  • Im GeschĂ€ftsjahr 2012 hatte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt drei Mitarbeiter.
GeschĂ€ftsfĂŒhrer der  Maxworker Verwaltungs-GmbH ist Christoph Preuß, also der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb. Er konnte also auch nicht getĂ€uscht worden sein.

Dadurch steht fest, dass die Euroweb sich keine Webdesigner und schon gar keine fest angestellten Webdesigner von der "feste(n), konzernweite(n) ArbeitnehmerĂŒberlassung ausleihen konnte und vorsĂ€tzlich unwahr vortrug um durch das Urteil des Gerichts einen unrechten VermögensĂŒbergang zu erlangen. Demnach steht der (versuchte) Prozessbetrug in diesem und in jedem anderen Fall mit gleichem Vortrag vor den Gerichten zwingend fest. Zu dieser Fallgruppe gehört auch die Sache des LG DĂŒsseldorf Az. 6 O 348/11.

Neue Beweise fĂŒr jahrelangen Prozessbetrug der Euroweb III

Im Verfahren 37 C 4844/11 des AG DĂŒsseldorf trug die Euroweb Internet GmbH durch die Kanzlei der AnwĂ€lte Berger und Buchholz hinsichtlich § 649 Satz 2 BGB wie folgt zu den Kosten

und wie folgt zu den ersparten Aufwendungen vor:


Auch im Verfahren 3 S 135/11 des LG Freiburg (Vorinstanz: AG Lörrach, Az. 5 C 1865/10) gab die Euroweb Internet GmbH dem nach an, diese habe die Kosten fĂŒr die Erstellung der Webseiten erspart.

Mindestens in spĂ€teren und parallelen Verfahren hat die Euroweb Internet GmbH jedoch durch die Kanzlei der mit beschuldigten AnwĂ€lte Philipp Berger und Andreas Buchholz hinsichtlich der ersparten Kosten bei infolge der sofortigen KĂŒndigung nicht erstellten Webseiten jedoch vorsĂ€tzlich unwahr vorgetragen, diese habe hinsichtlich der Erstellung der Webseite nichts erspart.

Das ergibt sich so z.B. aus dem Verfahrenzug I-5 U 34/11 des OLG DĂŒsseldorf / 15 O 182/10 des LG DĂŒsselorf, in welchem die Euroweb im Gegensatz zu obigen VortrĂ€ge behauptete und wohl wie spĂ€ter auch Beweis anbot, diese habe hinsichtlich der Erstellung der Webseiten nichts erspart.  Zudem hatte die Euroweb auch in diesem Verfahrenszug vorsĂ€tzlich unwahr behauptet, diese arbeite "ausschließlich mit fest angestellten Mitarbeitern".

Ebenso wurde im Verfahren 22 S 161/10 des LG DĂŒsseldorf vorsĂ€tzlich unwahr behauptet, ein anderweitiger Erwerb habe hinsichtlich der Gestaltung der Webseite nicht stattgefunden.

Auch das Anerkenntnisurteil des LG Dresden, Az. 5 O 1830/11 wurde unter der Behauptung und dem Beweisangebot erwirkt, dass hinsichtlich der Erstellung der Webseite nichts erspart wurde und dass dieses durch Zeuge (wohl: Daniel Fratzscher) beweisbar sei.

Ebenso wurde im Verfahren des LG DĂŒsseldorf, Az. 11 O 293/11 vorsĂ€tzlich unwahr behauptet und mit Beweisangebot beschwert, die Euroweb habe hinsichtlich der Erstellung der Webseiten nichts erspart, weil die Webdesigner keinen anderen Erwerb gehabt hĂ€tten und weil ausschließlich fest angestellte Webdesigner beschĂ€ftigt wĂŒrden.


Auch in der Sache des LG DĂŒsseldorf, Az. 11 O 293/11 wurde der gleiche unwahre Vortrag gehalten.


Hinsichtlich der Ă€ußeren UmstĂ€nde kann der Vortrag in zahlreichen anderen Verfahren, wonach fĂŒr die Webdesigner kein anderweitiger Erwerb und keine andere BeschĂ€ftigung der Webdesigner gemĂ€ĂŸ § 649 Satz 2 BGB stattgefunden habe nur vorsĂ€tzlich unwahr sein,  denn nach wie vor hatte die Euroweb Internet GmbH "angearbeitete AuftrĂ€ge" in Höhe von mehreren hunderttausend Euro in den Bilanzen. Hinsichtlich der enormen Anzahl von mehreren tausend Verfahren allein vor DĂŒsseldorfer Gerichte, in denen ĂŒberwiegend ĂŒber die Folgen der KĂŒndigung gemĂ€ĂŸ § 649 BGB entschieden wurde wĂ€re die Zeitspanne vom Vertragsschluss bis zur Fertigstellung der Webseiten von schon mehr als 3 Monaten auf ein fĂŒr die Kunden unertrĂ€gliches Maß gestiegen. Demnach konnte gerade nicht vorgetragen werden, es habe keine "FĂŒllauftrĂ€ge" gegeben. Die Euroweb kann auch nicht vortragen, dass fĂŒr die jeweiligen AuftrĂ€ge "Spezialisten" hĂ€tten tĂ€tig werden mĂŒssen, denn jeder dieser AuftrĂ€ge war nichts anderes als einer aus dem MassengeschĂ€ft der Euroweb, welches dieses durch den Abschluss eng normierter, strikt formularischer VertrĂ€ge betreibt, die auch den VerkĂ€ufern keinerlei Spielraum fĂŒr die Annahme von individuelleren AuftrĂ€ge lassen. Es handelt sich stets um reine Serienarbeit, die jeweils von jedem der Webdesigner geleistet werden konnte und kann.

Auch dieses stĂŒtzt meinen Vortrag, wonach nicht nur die formellen und faktischen GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß und Daniel Fratzscher wegen Prozessbetruges zu belangen sind sondern mindestens auch die Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz.

(wird fortgesetzt)

Neue Beweise fĂŒr jahrelangen Prozessbetrug der Euroweb II

Im Beschluss des LG MĂŒnster, Az. 06 S 27/11 vom 06.07.2011, Vorinstanz 14 C 78/10 des AG Borken, Urteil vom 21.02.2011  findet sich wie folgt:
  • Vertragsschluss am 11. November 2008
  • Fertigstellung der Webseite Mitte Februar 2009 (Schreiben der Euroweb vom 24.02.2009, Blatt 126 der Akte)
Das die in diesem Verfahren streitgegenstĂ€ndliche Webseite erst mehr als drei Monate nach Vertragsschluss erstellt wurde stĂŒtzt meine Behauptung, dass die Euroweb in einer enormen Anzahl von Prozessen unwahr behauptet hat, die Webdesigner hĂ€tten nicht anderweitig beschĂ€ftigt werden können, was sich ja schon aus deren Bilanzen ergibt, in welcher jeweils mehrere hunderttausend Euro an "angearbeiteten AuftrĂ€gen" angefĂŒhrt sind.

Demnach haben neben der Euroweb Internet GmbH (deren formelle und faktische GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß und Daniel Fratzscher zu belangen sind) auch die Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz, deren weitere Partner und Angestellte in zahlreichen spĂ€teren Prozessen wissentlich und mutwillig zur anderweitigen Verwendung der Arbeitskraft der Webdesigner (zu § 649 Satz 2 BGB) falsch vorgetragen um die Gerichte zu tĂ€uschen um hierdurch fĂŒr die Euroweb Internet GmbH zu Unrecht einen Vermögensvorteil zu erlangen.

Strafbar gemĂ€ĂŸ § 263 Absatz 5 StGB als banden- und gewerbsmĂ€ĂŸig begangener Prozessbetrug.

Veröffentlicht hat den Beschluss, der jetzt der Gegenseite und der Staatsanwaltschaft als Beweis dient, die Kanzlei "Berger und Kollegen" DĂŒsseldorf, deren Partner nach der faktischen Insolvenz der "Berger Law LLP" aktuell als "Buchholz und Kollegen GbR" weiter tĂ€tig sind.

Da kann man mal sehen, was fĂŒr Auswirkungen die "Ligitation PR" des Philipp Berger und des Andreas Buchholz haben kann...

02.05.2014

Abzockwarnung: Net365 GmbH (Daniel Fratzscher) - schon bei GrĂŒndung die "grĂ¶ĂŸten"!

Die Euroweb befindet sich wohl zunehmend in Auflösung. Von den Kundenseiten sind schon die Buttons verschwunden mit welchen diese stolz blamiert wurden. Auf den wohl desaströsen Jahresbericht der Euroweb fĂŒr das Jahr 2012 wartet die Öffentlichkeit schon sehr lange - da gibt es wohl ernste Probleme mit den PrĂŒfern, die mit unterschreiben mĂŒssen. Die Euroweb- und Webstyle-Bosse Christoph Preuß und Daniel Fratzscher suchen nunmehr offensichtlich nach neuen TĂ€tigkeitsfeldern um das Geld, was die Euroweb frĂŒher mal (also bis die "BlogosphĂ€re" - darunter ich - sich mit deren Abzocke und LĂŒgen beschĂ€ftigte) "verdiente", zu investieren und zu mehren. Nur mehren sich die Anzeichen, dass sich außer dem jeweiligen Produkt insbesondere am dreist rechtswidrigen Vorgehen nichts Ă€ndert...

In den heutigen Kommentaren fand ich einen Hinweis auf einen "hĂŒbschen" neuen Eintrag im Handelsregister:
Amtsgericht DĂŒsseldorf Aktenzeichen: HRB 72386
Bekannt gemacht am: 16.04.2014 20:06 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des GeschÀftszweiges erfolgen ohne GewÀhr.

Neueintragungen

16.04.2014

HRB 72386:Net365 GmbH, DĂŒsseldorf, Hansaallee 299, 40549 DĂŒsseldorf.Gesellschaft mit beschrĂ€nkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 25.03.2014. GeschĂ€ftsanschrift: Hansaallee 299, 40549 DĂŒsseldorf. Gegenstand: Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Software- und Hardwareprodukten jeglicher Art fĂŒr die Anwendung im Internet sowie die Vermarktung von Datenbanken und Informationssystemen, der Vertrieb multimedialer Anwendungen, die Beratung und das Erbringen von Dienstleistungen im Software-, Hardware- und Multimediabereich im Internet. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein GeschĂ€ftsfĂŒhrer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere GeschĂ€ftsfĂŒhrer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei GeschĂ€ftsfĂŒhrer oder durch einen GeschĂ€ftsfĂŒhrer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Einem oder mehreren GeschĂ€ftsfĂŒhrern kann die Befugnis erteilt werden, die Gesellschaft stets einzeln zu vertreten. Jeder GeschĂ€ftsfĂŒhrer kann von den BeschrĂ€nkungen des § 181 BGB befreit werden. GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Fratzscher, Daniel, DĂŒsseldorf, *10.03.1969, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten RechtsgeschĂ€fte abzuschließen.
"Typischer Superlativismus der dreist-verlogenen Art"


Die Bude wurde vor gerade zwei Wochen gegrĂŒndet - und hat gleich "das grĂ¶ĂŸte freie WLAN-Netz" - natĂŒrlich nur mit der verlogenen großen Fresse:


Also ich bin diesem Netz noch nie begegnet. Und ich bin sehr viel unterwegs - auch im WLAN. Die Werbung ist unwahr, tĂ€uschend und genau so unlauter wie wahrscheinlich alles, was Daniel Fratzscher und Christoph Preuß jemals auf die Beine gestellt haben.



Was wohl der Euroweb-Psychiater Dr. Frieder Nau aus Köln zu derart vielen und derart unberechtigten Superlativen sagen wĂŒrde?

Wie einst die Euroweb?


Offenbar wird auch die Net365 GmbH von der Kanzlei Buchholz und Kollegen (frĂŒher Berger Law LLP) vertreten. Die KĂŒndigung, so steht es in den AGB geschrieben, sei nur "nur aus wichtigem Grund" und "schriftlich per eingeschriebenen Brief" möglich. VertragsĂ€nderungen und Vertragsabschluss dagegen per Telefax ... was sagt denn der Dr. Nau aus Köln dazu? "Will ich haben!" wohl eher nicht. Und auch der Gesetzgeber sieht derlei als etwas wie geistiges Furunkel an. VertrĂ€ge, die man mit Telefax schließen oder Ă€ndern kann, die kann man auch per Telefax kĂŒndigen - das jedenfalls sagt der Gesetzgeber zu diesen, wohl mal wieder von den Euroweb-RechtsanwĂ€lten Philipp Berger und Andreas Buchholz "versaubeutelten" AGB:



"Doof bleibt doof, da hilft kein Doktor und keine Pille" sagt der Kindermund zu so einer "Juristenkacke".

Die KĂŒndigung kann so eingehen, wie die VertragsĂ€nderung und dass auch dieser Typ Vertrag ohne den "wichtigen Grund" und darĂŒber hinaus auch per Telefax gekĂŒndigt werden kann werden im Ernstfall die Gerichte bis hin zum BGH der Net365 GmbH des Daniel Fratzscher ebenso teuer erklĂ€ren wie allein der BGH zuvor fast dutzendfach der Euroweb Internet und der Webstyle GmbH des selben Daniel Fratzscher - dem man in dieser Hinsicht also auch eine geradezu pathologische RealitĂ€tsverweigerung bescheinigen kann.

Noch mehr "Euroweb":


Registriert von Georgi Groszdev, Viscomp OOD (bulgarische "GmbH"), an der die Euroweb nach eigener Behauptung zu 100% beteiligt ist.

Vertrieben wird das dann wohl auch mit der selben Referenzkundenmasche wie zuvor Alarmanlagen, dann Webseiten und SEO. Es ist mal wieder ein klassisches Nachahmer-Produkt und eines, bei dem man Kunden abzocken kann, weil die gar nicht wissen, wie billig die teuer verkaufte Leistung wirklich ist.

Das ist - mal wieder - "alles nur geklaut":


Eigene Ideen hat der Unternehmer Vertriebsleiter Daniel Fratzscher nĂ€mlich eher nicht. Eine solche Firma mit (abgesehen vom LĂŒgen und DrĂŒcken) fast dem gleichen GeschĂ€ftszweck und einen solchen Name "net365" gibt es nĂ€mlich schon: 2009 in Bradford, Yorkshire - also im Norden Englands gegrĂŒndet. Und das gewiss nicht von so garstigen Eminenzen, die, wie bei Daniel Fratzscher und Christoph Preuß immer wieder sichtbar wird, nur die Abzocke im Sinn haben.

Was wird denn teuer verkauft?

Die Kunden stellen einen eigenen, bestehenden Internetzugang. Neu installiert wird nur ein billiger WLAN-Router der den Datenverkehr des WLAN bestenfalls ĂŒber ein VPN (oder einfacher) zu einem anderen Server umleitet - die Kosten fĂŒr diesen Datenverkehr trĂ€gt schon mal der Kunde der fĂŒr den eigentlichen Internetzugang bezahlt. Der Server, vermutlich auch als Proxy arbeitend, wird dann vermutlich in Bulgarien stehen. Im Übrigen dĂŒrfte es sich dann um eine Leistung der Neterra OOD (gegen die nichts vorliegt) handeln.

Bildschirmfoto: Alternatives Angebot.


Die realistischen Kosten vergleichbarer Angebote liegen deutlich unter 50 Euro im Monat! Ich denke, wie auch bei der Euroweb und der Webstyle, wird dieselbe Leistung unter allerhand Verklausulierungen richtig ĂŒberteuert ab 200 Euro durch aggressive und zum LĂŒgen angehaltene Außendienste verkauft. So jedenfalls funktioniert die Abzocke bei den Firmen des Daniel Fratzscher und des Christoph Preuß seit Jahren.

Noch eines: Da muss auch eine Anstaltskanzlei mit finanziert (oder beruhigt) werden, welche fĂŒr das BelĂŒgen der Gerichte zustĂ€ndig war und den Euroweb-EigentĂŒmer Daniel Fratzscher im Falle des "Verhungerns" womöglich Ärger machen könnte - deshalb wohl findet sich in den AGB das hier:


Wozu das nötig sein soll erschließt sich nicht.  Denn es mĂŒsste ja die "Net365 GmbH" zuvor den wahren Inhaber des Anschlusses, von dem die Rechtsverletzung ausging, dem Rechteinhaber bekannt machen. Oder Daniel Fratzscher hat mal wieder keine Ahnung von dem Produkt, das er durch DrĂŒcker verkaufen lĂ€sst:



Außerdem schließe ich daraus: Der LĂŒgner im Auftrag und von Gnaden der Euroweb namens Philipp Berger (Kanzlei Buchholz und Kollegen, DĂŒsseldorf) wird dann womöglich bald "Ansprechpartner fĂŒr Urheberrechtsverletzungen" sein. Der war ja, besonders im VerhĂ€ltnis dazu dass er die Anwaltskarte noch gar nicht so lange hat, schon fĂŒr allerhand "Ansprechpartner".  Jedenfalls mit der "großen Schnauze". Auch nach der Uhrzeit kann man ihn fragen - ob man da die richtige Antwort bekommt weiß aber nur der "Ansprechpartner fĂŒr Astrologie".