24.02.2014

Euroweb-Sport"f├Ârderung" - Wie die Euroweb Maria H├Âfl-Riesch sch├Ądigte

Mit diesem Bericht habe ich aus Gr├╝nden der Fairness gewartet bis die Olympiade vorbei ist. Warum erschlie├čt sich gleich:

Noch vor einiger Zeit warb die Euroweb mit der Sportlerin Maria H├Âfl-Riesch. Die d├╝rfte dem Publikum aktuell als Fahnentr├Ągerin und Gewinnerin (nicht nur) einer Goldmedaille bei der Winterolympiade in Sotschi bekannt sein.

Nun, vor einiger Zeit gab es da auch eine von der Euroweb gemachte Webseite. Via archive.org kann man noch heute einiges dar├╝ber herausfinden:


Die Domain war "riesch-maria.com" - auf der ist aktuell asiatische Werbung zu finden - denn statt die Domain an das Management der Sportlerin Maria H├Âfl-Riesch zu ├╝bertragen wurde nach einer kurzen Phase der Umleitung die Domain gel├Âscht und dann von den einschl├Ągigen Domaingrabbern sofort f├╝r Werbung benutzt:


Auch das zugeh├Ârige Facebook-Profil hat die Euroweb nicht an das Management der Maria H├Âfl-Riesch ├╝bertragen, sondern gel├Âscht:


Es ist klar dass durch die auf die L├Âsung des Vertrages folgenden Handlungen die Sportlerin Maria H├Âfl-Riesch mit einiger erkennbarer Absicht gesch├Ądigt wurde.

Und just seit dem ├ärger um die Aufl├Âsung des "F├Ârdervertrages" zwischen der Euroweb und der Maria H├Âfl-Riesch (bzw. deren Management) - der nicht nur zu Letzt ein "F├Ârdervertrag" zu Gunsten der Euroweb war - begann die Berger Law LLP (jetzt "Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf") des Philipp Berger und des Andreas Buchholz wie folgt zu werben:

Dieser Schmarren ist nicht mehr verlinkt- aber bis heute abrufbar.

Klar doch! Die Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz waren ja damit so erfolgreich!

Eine nicht genannt werden wollende Quelle aus dem Umfeld der Maria H├Âfl-Riesch sagte mir ganz klipp und klar:
"Der Ausstieg erfolgte gewiss nicht auf Wunsch der Euroweb. Die haben versucht hier und da Druck zu machen und, die Sache mit der Domain und dem Facebook-Profile zeigt das, der Maria tats├Ąchlich auch gesch├Ąftlich geschadet. Ich werde mich h├╝ten eine Aussage dar├╝ber zu machen, ob man mit der Euroweb-Sportf├Ârderung Vertr├Ąge abschlie├čen sollte. Aber ich kann sagen: Wir sind sehr sauer und wir k├Ânnen jedem nur raten eine vertragliche Bindung auch darauf zu pr├╝fen, ob das eine F├Ârderung anbietende Unternehmen tats├Ąchlich seri├Âs ist.

Aus unserer Sicht waren wir damals in dieser Frage nicht feinf├╝hlig genug und haben uns deshalb nicht nur zu viel versprechen lassen sondern auch die aus heutiger Sicht deutlichen Warnzeichen nicht wahr genommen."


21.02.2014

Euroweb-Abzocker und pathologische L├╝gner im WDR - Sehen wir uns vor Gericht?

Ich f├Ąnde es schade, wenn ich in einem m├Âglichen Prozess auf die (von mir) bisher unbescholtende K├Âlner Kanzlei H├Âcker R├╝cksicht nehmen m├╝sste - die ja neuerdings von der Euroweb ├Âfter mal beauftragt wird - weil die Herren "Rechtsanw├Ąlte" Philipp Berger und Andreas Buchholz "eher" nicht zu den erw├╝nschten Ergebnissen kamen.

Offene und ehrliche Worte an die Objekte der Berichterstattung:

Also, Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz: Versucht doch mal mich oder den WDR zu verklagen. Ich werde Euch vor Gericht den Kopf t├╝chtig zurecht r├╝cken - was Eure M├╝tter und V├Ąter Eurem ungezogenem und verlogenem Verhalten nach vers├Ąumt haben!

Sowas nenn ich "pathologische L├╝gner"!
Und so werde ich das auch vor Gericht machen. Haben Sie das verstanden, Herr Philipp Berger und Andreas Buchholz von der Kanzlei "Buchholz & Kollegen", D├╝sseldorf (a.k.a. "Berger Law LLP" a.k.a. "Gisela Mertens")?

Hinweis in eigener Sache: Einige Links verweisen zu PDF-Dokumenten auf einem Webserver einer Potsdamer Firma auf dem auch meine Webauftritte gehostet werden. Dieser steht derzeit unter einer DDoS-Attacke und ist deshalb zeitweise nicht zu erreichen. Es gab bereits einen durchaus ├Ąhnlichen "gerichtsbekannten" Vorfall (AG D├╝sseldorf, Az. 52 C 15528/10) (Original) der mich im Kontext deren ├╝brigen Verhaltens vermuten l├Ąsst, dass auch diesmal die Euroweb dahinter steckt. Damals war es jedenfalls die Euroweb, die meine Webserver angriff. Die Wut im Unternehmen auf meine Person d├╝rfte jedenfalls gewiss nicht kleiner sein als damals.

Es dar├╝ber hinaus ist auch eine der zu erwartenden Methoden: Feige Kriminelle allerlei Couleur wehren sich, das besagt meine Erfahrung, immer wieder auf solche Weise gegen eine Blo├čstellung. Solche DDoS-Angriffe kann man in einschl├Ągigen Foren bei anderen Kriminellen gegen Geld beauftragen.

19.02.2014

Sind die Euroweb-Anw├Ąlte (Buchholz & Kollegen, "Rechtsanw├Ąlte") noch prozessf├Ąhig? Und: Die Euroweb kann kein Content-Management!

Gern ziehen die erst k├╝rzlich mit der "G├╝nther Freiherr von Gravenreuth-Ehrenmedallie" bedachten Euroweb-Anw├Ąlte der D├╝sseldorfer Kanzlei "Buchholz und Kollegen" ├╝ber Gegner her und behaupten oder erwecken in ebenso offenkundiger wie dreckiger Verleumdungs- und Beleidigungsabsicht den Eindruck, jene w├Ąren "nicht prozessf├Ąhig"

Doch die Realit├Ąt sieht mal wieder ganz anders aus:

Schon mein neulicher Bericht ├╝ber die falsche Angabe des Gerichtes l├Ąsst vermuten, dass die Euroweb-Anw├Ąlte der D├╝sseldorfer Kanzlei Buchholz und Kollegen (Partner: Philipp Berger, Andreas Buchholz, Adrijana Blazevska nicht in der Lage sind, Prozesse ordnungsgem├Ą├č zu f├╝hren.

Dazu m├╝ssten diese n├Ąmlich:
  1. zum Gericht finden und
  2. Schrifts├Ątze korrekt adressieren,
was ja nicht geht, wenn man - wie im immer noch unver├Ąndert ├Âffentlichen und (nicht nur) insoweit falschen Bericht ersichtlich - ein Th├╝ringer Gericht in den Bezirk des OLG Frankfurt verlegt.

Doch es geht noch schlimmer:

Gerade l├Ącherlich ist, dass die Damen und Herren, folgt man deren eigenen, aktuellen Ver├Âffentlichungen, nach dem Prozess auch noch Probleme haben in der heimischen Kanzlei anzukommen:

Bildschirmfoto vom 19.02.2014: Das ist schlicht die falsche Adresse.
Also auf den eigenen Webseiten d├╝rften diese nicht nachsehen und die gefundene Adresse in den Router eingeben, denn der hier teilweise abgebildete Bericht ist vom 11.02.2014. Da war die Kanzlei schon ├╝ber ein halbes Jahr ganz woanders.

Wichtige Eigenschaft f├╝r den Rechtsanwaltsberuf fehlt:

Nimmt man jetzt nicht b├Âswillig eine erhebliche "geistige Verwirrung" der Damen und Herren an, so mangelt es dann doch evident an der f├╝r den Rechtsanwaltsberuf notwendigen Sorgfalt. Gerade dieser Mangel l├Ąsst mich jetzt vermuten, dass die Damen und Herren Philipp Berger, Andreas Buchholz, Adrijana Blazevska "nicht g├Ąnzlich" zur ordungsgem├Ą├čen Durchf├╝hrung eines Prozesses in der Lage sind.

Denn dazu m├╝ssten diese n├Ąmlich:
  1. Prozessakten sorgf├Ąltig lesen und
  2. deren Inhalt mit der Realit├Ąt abgleichen k├Ânnen.
Was den Anw├Ąlten Philipp Berger, Andreas Buchholz nebst der neuen "Partnerin" Adrijana Blazevska ja ganz offenkundig nicht einmal bei der im Umfang sehr bescheidenen Webseite und hinsichtlich sehr gut bekannten Tatsachen (wenn die die eigene Adresse nicht kennen ist es noch schlimmer) m├Âglich ist! Wie wollen die da erst eine f├╝r gew├Âhnlich viel gr├Â├čere Prozessakte und deren Anlagen durcharbeiten k├Ânnen?

Unverm├Âgen auch in anderer Hinsicht:

Die Tatsache, dass sich "Rechtsanw├Ąlte" der "Buchholz & Kollegen" (wie schon oben dargestellt) unbestreitbar rechtswidriger, ja geradezu krimineller Methoden bedienen, um Gegner unter Druck zu setzen, zeigt dar├╝ber hinaus auf, dass diese einen ordnungsgem├Ą├čen Prozess gar nicht f├╝hren wollen. Denn man versachlicht einen Prozess gewiss nicht, wenn man - als "Rechtsanwalt" - die Gegner auf besonders ekelhafte und teils auch perfide Weise (z.B. mit bei Kriminellen bestellten, vors├Ątzlich  falschen psychologischen Gutachten) beleidigt, verleumdet und herab w├╝rdigt. Man sch├Ądigt damit sogar die Interessen der Mandanten - es sei denn diese haben ein Interesse an einem solchen kriminellen Vorgehen, was ich den faktischen Gesch├Ąftsf├╝hrern Euroweb Internet GmbH (Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č) hiermit unterstelle. (Mehr dazu am 21.2.2014 in der WDR-Servicezeit.)

Und noch etwas: Wer anderen schaden will und sich dabei selbst schadet - der braucht sich (hier liegt das vor) ums Gel├Ąchter keine Sorgen machen: "Viel Feind? - viel Ehr!"

Doppelte Lachnummer:

Freilich - auch diese zu Lasten von echten "Euroweb®-Referenzkunden" gehende Lachnummer wurde auch durch das entweder nicht funktionierende und/oder von der Euroweb® falsch bediente Euroweb®-CMS verursacht. Verantwortlich bleibt aber die Kanzlei. Da haben sich mit der Euroweb® Internet GmbH und der "Buchholz & Kollegen" die "Richtigen" gefunden: "Schlamperte" nennt man das in Bayern und "Gnaazig sans jetzt auch noch!"

An: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

"Der Rechtsstaat w├Ąre im Kern ersch├╝ttert, wenn der Eindruck h├Ąngen bleibt, dass Politik und Polizei mauscheln."
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Sehr geehrte Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger,

bei allem Respekt vor Ihrer Person und Ihren bisherigen Leistungen (schon die Verweigerung der verfassungswidrigen, stasi- und faschistoiden Vorratsdatenspeicherung n├Âtigt mir diesen ab) muss ich Sie dennoch fragen in welcher Welt Sie eigentlich leben. Die Sache verh├Ąlt sich n├Ąmlich so:

Der Rechtsstaat ist im Kern ersch├╝ttert, weil es nicht nur ein Eindruck sondern eine klare Tatsache ist, dass Politik, Wirtschaft, Justiz und Polizei mauscheln.

Der "Rechtsstaat" wurde schon l├Ąngst durch eine Mafia ersetzt. Das nicht zu bemerken gilt inzwischen als "├Ąu├čerst schwierig"

18.02.2014

├ťber: Exminister Hans-Peter Friedrich, Kinderpornographie, den Politbetrieb, negierte Rechtsstaatlichkeit und einen Sack voll Dummheit

Ich muss kaum daran erinnern: Hans-Peter Friedrich ist einer jener Bande, die sich vor die Kameras und Mikrofone stellt(e) und pl├Ąrrt(e), dass man, um schwere Verbrechen wie Kinderpornographie und "Kinderfickerei" ├╝berhaupt verfolgen zu k├Ânnen, die Vorratsdatenspeicherung unbedingt brauche.

Als es nun mit einer solchen Ermittlung - ganz ohne Vorratsdatenspeicherung - just ein Mitglied der Politikerkaste traf, welches zu einem wertvollen Posten in der gro├čen Koalition der Vorratsdatenspeicherungswilligen (CDU, CSU und SPD) geh├Âren sollte, handelte er sofort und gab - als Innenminister - Informationen weiter, die geeignet waren die Ermittlungen zu erschweren.

Das kann man "Strafvereitlung" nennen und es ist eine besondere Crux, dass Hans-Peter Friedrich seine eigenen, vorherigen ├äu├čerungen und ├╝brigens auch jedes Behaupten einer Rechtsstaatlichkeit ad absurdum f├╝hrte. Ganz offensichtlich soll n├Ąmlich die grundrechtswidrig in die Privatsph├Ąre eingreifende Vorratsdatenspeicherei nur dazu dienen, jene zu verfolgen, die gerade nicht an der Macht sind - die an der Macht und an den Fleischt├Âpfen sind wissen sich ja ganz offensichtlich auf eine h├Âchst mafi├Âse Weise zu sch├╝tzen.

Das gilt auch dann, wenn die Ermittlungen so manchem selbst recht fragw├╝rdig erscheinen (anderen aber nicht). Ich habe zu den Ermittlungen selbst keine wirklich feste Meinung. Denn mir fehlen hier einfach Informationen und es schlagen mehrere Herzen in meiner Brust.

Zur├╝ck zu Hans-Peter Friedrich. Der hat sich nun im ZDF ge├Ąu├čert. Er habe nur seine Pflicht getan. Wenn es ein Gesetz gebe, das ihn zwinge Schaden vom deutschen Volk nicht abzuhalten, dann m├╝sse man man das Gesetz sofort aufheben. Der Ex-Universalminister (f├╝r Inneres-, Landwirtschaft und w├Ąre er nicht geflogen k├╝nftig wohl auch f├╝r andere Fachgebiete von denen er keine Ahnung hat) hat also "Schaden von deutschen Volk abgewendet" in dem er klar rechtswidrig Informationen ├╝ber Ermittlungen ├╝ber Kinderpornographie weiter gab? Dar├╝ber denke ich: "mein Schwein pfeifft"!

"Wenn Feigheit und Verantwortungslosigkeit Voraussetzung f├╝r die Politik ist, dann w├Ąre das wirklich fatal", sagte Friedrich dem ZDF. Ich sage Hans-Peter Friedrich hier, jetzt und ├Âffentlich:
"Feigheit, Verantwortungslosigkeit, ja sogar Ahnungslosigkeit und Verlogenheit sind in der deutschen Politik die Voraussetzung um "was" zu werden. Ab und zu muss da ein Bauernopfer gebracht werden und es kann fast jeden treffen. Auch und vor allem einen Quotenminister, bei dessen Berufung Parteizugeh├Ârigkeit und geografische Herkunft die ausschlaggebenden Gr├╝nde waren!"
Er kann gehen und soll mir vom Hals bleiben!

Was andere dar├╝ber denken:
"Die Aff├Ąre Edathy zeigt f├╝r mich deshalb zuallererst, wie abgehoben viele Spitzenpolitiker mittlerweile sind und wie wenig sie bereit sind, rechtliche Anforderungen und Grenzen zu akzeptieren. Aus meiner Sicht ist mit Politikern wie Friedrich, Gabriel oder Oppermann daher kein (Rechts-)Staat zu machen."

schreibt RA Thomas Stadler.

17.02.2014

Euroweb und Berger/Buchholz-"Rechtsanw├Ąlte" kommen erneut ins Fernsehen - WDR, 21.2.2014 18:20

Nachdem die Euroweb unter dem Vormachen vors├Ątzlich falscher Tatsachen vor dem LG Hamburg gegen den WDR zun├Ąchst eine einstweilige Verf├╝gung erwirkte (wor├╝ber Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz [letztere a.k.a. "Gerichtsreporterin Gisela Mertens"] ├Âffentlich die grobe Fresse schwangen) und nachdem diese einstweilige Verf├╝gung aufgehoben wurde (wor├╝ber Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz [letztere a.k.a. "Gerichtsreporterin Gisela Mertens"] fein schweigen) kommt die Euroweb und deren Anwaltskamarilla (Ex: "Berger Law LLP" - neu: "Buchholz & Kollegen") erneut ins Fernsehen.

Und diese werden gewiss nicht "positiv erw├Ąhnt".

Eines der Themen wird wom├Âglich sein, wie die Rechtsanw├Ąlte Philipp Berger und Andreas Buchholz [beide als "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" anzusehen] in "bester Arschlochmanier" vorgehen, Kritiker der Euroweb im Stile ├╝belsten Packs ├Âffentlich beleidigen, verleumden und herabw├╝rdigen und wie ich die damalige Kanzlei "Berger Law LLP" - neu: "Buchholz & Kollegen" dabei erwischte.

Am 21.2.2014 um 18:20 wird es beim WDR in der "Servicezeit" also interessant!

Und noch interessanter wird der wom├Âglich nachfolgende Rechtsstreit mit den insgesamt als ├╝blen L├╝gnern anzusehenden Objekten der Berichterstattung und die Anwort auf die Frage ob diese dann auch wieder erst l├╝gen, nach dem ersten Erfolg (im Verfahren um die einstweilige Verf├╝gung wird der Gegner zun├Ąchst nicht mal angeh├Ârt) wieder mal die gro├če Fresse schwingen und dann, nach dem auf blamagi├Âse Weise verlorenen Prozess, mal wieder eisern schweigen werden.

In dem Zusammenhang empfehle ich den Herren "Rechtsanw├Ąlten" Philipp Berger und Andreas Buchholz mal dar├╝ber nachzudenken, warum ich die Herren nebst der neuen Partnerin Adrijana Blazevska mit der "G├╝nther Freiherr von Gravenreuth-Ehrenmedallie" "ausgezeichnet" habe.

15.02.2014

Kanzlei Buchholz & Kollegen (D├╝sseldorf) erh├Ąlt die "G├╝nther Freiherr von Gravenreuth-Ehrenmedallie"

Abbild der Medaille:
(Vorderseite)
R├╝ckseite mit Widmung:

"Das kann doch nicht sein,
dass der B├╝rger,
der sich gesetzm├Ą├čig verh├Ąlt,
sich wie ein
Idiot
vorkommen muss."


Die Partner der Kanzlei "Buchholz & Kollegen" aus D├╝sseldorf erhalten die "G├╝nther Freiherr von Gravenreuth-Ehrenmedallie" - gegossen aus erst be- und dann entschleunigtem Blei.

Laudatio von J├Ârg Reinholz:


Ohne Zweifel war der verstorbene "Rechtsanwalt" G├╝nther Freiherr von Gravenreuth, geborener G├╝nter Werner D├Ârr, eine der schillernsten Pers├Ânlichkeiten der deutschen Netzgemeinde. Er war nicht nur ein verlogener Kotzbrocken, nicht nur ein St├Ąnkerer, nicht nur ein Rechtsmissbraucher wie "aus dem Lehrbuch" sondern ein "echtes Arschloch". Er war kriminell "bis ins Grab" und es ist weder unwahr noch illegal geschweige denn strafbar1) das ├Âffentlich zu sagen. Eines seiner auff├Ąlligsten Verhaltensmerkmale und das beste Beispiel f├╝r seine Verlogenheit war, dass er ganz bewusst Straftaten beging und sich gleichzeitig ├Âffentlich und vor Gerichten als "rechtstreuen B├╝rger", als einen "der sich gesetzm├Ą├čig verh├Ąlt", bezeichnete.

Ich w├╝rdige als ein "Arschloch" einen jeden der sich so verh├Ąlt.

Heute nun widme ich die "G├╝nther Freiherr von Gravenreuth-Ehrenmedallie" den "Partnern und Rechtsanw├Ąlten" der Kanzlei Buchholz und Kollegen aus D├╝sseldorf unbeachtet des Alters, des Geschlechtes, der gesellschaftlichen oder geografischen Herkunft oder der "Einzelleistungen".

├ťber die ganz besondere WAHRHEITSLIEBE und die ganz besondere RECHTSTREUE dieser ganz besonderen RECHTSANW├äLTE berichte ich in diesem Blog, man kann das alles nachlesen. Ich berichte auch ├╝ber die Teilnahme der eben jener Anw├Ąlte (Philipp Berger, Adrijana Blazevska, Andreas Buchholz - die zuvor formell auch der inzwischen h├Âchst insolventen "Berger Law LLP" angeh├Ârten). Ich zitiere das (f├╝r Rechtsanw├Ąlte) h├Âchst kurios anmutende, d├╝mmliche Geflenne von deren Webseite:
"Das Grundgesetz billigt keine ├äu├čerung, die sich blo├č den Deckmantel der Meinungs├Ąu├čerungsfreiheit ├╝berst├╝lpt, um mit diesem vermeintlichen Schutz dritte Personen sinnbildlich zu erschie├čen.

Deshalb sind - unter diesen Voraussetzungen - ├äu├čerungen insbesondere im Internet, die dritte Personen beispielsweise als „Kriminelle“ oder „Mitglied einer Bande der organisierten Kriminalit├Ąt (OK)“ bezeichnen, in der Regel ebenfalls nicht zu dulden und ziehen grunds├Ątzlich Unterlassungs- und auch Schadensersatzanspr├╝che nach sich. Diese Anspr├╝che sind dann jedoch wiederum wirtschaftlich wertlos, wenn der Anspruchsgegner entweder nicht zu ermitteln ist, weil er seine Angriffe auf Servern aus Schwellenl├Ąndern insbesondere in S├╝dostasien f├Ąhrt oder weil der Angreifer kein pf├Ąndbares Hab-und-Gut mehr besitzt und gegebenenfalls auch unter psychischen St├Ârungen wie etwa einer Kampfparanoia oder ├Ąhnlichem leidet und deshalb als prozessunf├Ąhige Partei gerichtlich nicht verantwortlich zu machen ist."
Dieses Zitat zeigt, wie die Partner der Kanzlei "Buchholz & Kollegen" aus D├╝sseldorf (nur angeblich, also mit dem Gro├čmaul, auch in Frankfurt und D├╝sseldorf) mit der Realit├Ąt umgehen. Zun├Ąchst einmal haben diese nicht etwa vergessen, sondern verdunkelt, dass nicht irgendwelche Dritte als „Mitglied einer Bande der organisierten Kriminalit├Ąt (OK)“ verd├Ąchtigt wurden, sondern mindestens zwei der Partner selbst. Konkret die Herren Philipp Berger (Niederkr├╝chten) und Andreas Buchholz (Bochum). Der Gravenreuthismus im Sinne eines pervierten Denkens dieser Herren ├╝ber den Zweck von Gesetzen und Gerichten wird so sichtbar, wie er nur sichtbar werden kann, wenn man bedenkt, was diese da ├Ąu├čern. Denn diese stellen dar ...
"Unterlassungsanspr├╝che(sic!) sind dann jedoch wiederum wirtschaftlich wertlos"
... gerade so als g├Ąnge es bei der Durchsetzung von presserechtlichen Unterlassungsanspr├╝chen um das Interesse an einem wirtschaftlichen Gewinn, also an einer Bereicherung.

Was jetzt die im Zitat befindliche "Kampfparanoia" betrifft, so lege ich den Damen und Herren der Kanzlei sehr konkret nahe, doch mal den K├Âlner Psycho Dr. Nau aufzusuchen und den zu bitten, dieses Mal objektiv auf die Damen und Herren der Kanzlei selbst zu schauen. Hilfreich w├Ąre die Mitgabe der Pressemitteilungen der Kanzlei und deren Vorg├Ąngerinnen (Berger Law LLP, Berger Rechtsanw├Ąlte K├Âln und Berger Rechtsanw├Ąlte D├╝sselorf). Aber dem Doktor sollten auch die darin enthalten Unwahrheiten, T├Ąuschungen und Verdunklungen der Wahrheit dargelegt werden. Und vor allem sollte auch nicht vergessen werden, dem Arzt wahrheitsgem├Ą├č mitzuteilen, wer hinter der angeblichen Gisela Mertens steckt - denn das ist erweislich jemand aus just jener Kanzlei, die insgesamt mit der Euroweb Internet GmbH und deren Tochterunternehmen sehr wohl nichts anderes als eine durch und durch verlogene und kriminelle Organisation darstellt. Eine kriminelle Organisation  deren Mitglieder sich dazu verabredet haben, ├╝ber einen langen Zeitraum und in vielen Einzeltaten die Gerichte zu bel├╝gen um durch den Prozessbetrug f├╝r sich selbst (insgesamt, also ohne R├╝cksicht auf den pers├Ânlichen Gewinn der Einzelnen) einen Verm├Âgensvorteil zu erwirken.

L├╝ge und Wahrheit


Die Herren "Rechtsanw├Ąlte" Philipp Berger und Andreas Buchholz (Bochum) nebst der neuen, wohl die Kreditw├╝rdigkeit ├╝ber 0 bringen sollenden  Partnerin Adrijana Blazevska sind sich zu 100% der Tatsache bewusst, dass es nach einem Schnellschu├č mit einer einstweiligen Verf├╝gung im Widerspruchsverfahren, sp├Ątestens jedoch in der Hauptsache zu einem Eklat kommen wird. Weil ich nicht zu wenige sondern zu viele Gr├╝nde daf├╝r habe um der Kanzlei und der Euroweb vor zuhalten, dass diese jahrelang Prozessbetrug und andere Straftaten begingen. Das deren Klage abweisende Urteil w├Ąre deren moralischer und wirtschaftlicher Tod - und nur wegen dieses extremen Risikos gehen diese nicht gegen mich vor. Daf├╝r wird auf der Webseite der "Rechtsanw├Ąlte" allerhand Schwachsinn geschrieben um sich als "rechtstreu" darzustellen.

Die Damen und Herren der der Kanzlei "Buchholz & Kollegen" sind also w├╝rdig, aus Anlass des am 22. Februar bevorstehendem vierten Todesjubil├Ąums die "G├╝nther Freiherr von Gravenreuth-Ehrenmedallie" zu erhalten.


1) Alle in Frage kommenden Erben haben schon aus ├Âkonomischen Gr├╝nden das Erbe des zuletzt insolventen und per Haftbefehl gesuchten "Rechtsanwaltes", Betr├╝gers und aus Feigheit zum Selbstm├Ârder gewordenen G├╝nter Freiherr von Gravenreuth ausgeschlagen. Demnach gibt es niemanden, der hinsichtlich eines Strafantrages legitimiert w├Ąre.

08.02.2014

Euroweb-Haupteigent├╝mer Daniel Fratzscher vertraut der Euroweb nicht - Das Projekt "Rheinland New Media" ist gestorben und wurde als Topfh├Ąndler neu geboren

Die Euroweb hat einen Haupteigent├╝mer - und das ist Daniel Fratzscher. Der wieder ist Gesch├Ąftsf├╝hrer zahlreicher T├Âchter und Schwestern des D├╝sseldorfer Unternehmens, dass wegen seiner r├╝den, mindestens betr├╝gerischen Verkaufsmethoden, marktfern-hohen Preisen und dem systematischen L├╝gen vor den Gerichten im Fokus der Kritik steht.

Noch ein Euroweb-Projekt ist gestorben:

Nun, eben dieser Daniel Fratzscher ist auch Gesch├Ąftsf├╝hrer einer GmbH, die sich aktuell (seit dem 1.7. 2014) gerade "Gastparo GmbH & Co. KG" nennt, vordem "Gastrevo GmbH & Co. KG" nannte. Deren "Vollhafter" und Vertreter ist tats├Ąchlich ein "Begrenzthafter": Die "Gastronomie Partner Verwaltungs GmbH" (vorher: "Gastrevo Verwaltungs GmbH"), Amtsgericht D├╝sseldorf, HRB 67595. Gesch├Ąftsf├╝hrer: Daniel Fratzscher:

Schaut man unter der Nummer des AG D├╝sseldorf nach, so wird man schnell f├╝ndig: Die Gastparo/Gastrevo GmbH & Ko KG war bis Ende 2013 eine "Rheinland New Media GmbH & Co KG" und die gar nicht so richtig vollhaftende "Gastronomie Partner/Gastrevo Verwaltungs GmbH" die "Rheinland New Media Verwaltungs GmbH":

Amtsgericht D├╝sseldorf Aktenzeichen: HRA 21979 Bekannt gemacht am: 28.11.2013 20:01 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Gesch├Ąftszweiges erfolgen ohne Gew├Ąhr.

Ver├Ąnderungen

28.11.2013

HRA 21979: Rheinland New Media GmbH & Co. KG, D├╝sseldorf, Hansaallee 299, 40549 D├╝sseldorf. Neue Firma: Gastrevo GmbH & Co. KG.



Amtsgericht D├╝sseldorf Aktenzeichen: HRB 67595, Bekannt gemacht am: 28.11.2013 20:00 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Gesch├Ąftszweiges erfolgen ohne Gew├Ąhr.

Ver├Ąnderungen
28.11.2013

HRB 67595: Rheinland New Media Verwaltungs GmbH, D├╝sseldorf, Hansaallee 299, 40549 D├╝sseldorf. Die Gesellschafterversammlung vom 21.11.2013 hat eine ├änderung des Gesellschaftsvertrages in den §§1 Abs. 1 (Firma) und 2 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Neue Firma: Gastrevo Verwaltungs GmbH. Neuer Unternehmensgegenstand: Die ├ťbernahme der Position als pers├Ânlich haftende Gesellschafterin an der Gastrevo GmbH & Co. KG mit Sitz in D├╝sseldorf.
Diese "Gastrevo GmbH & Co. KG" hat mit "new Media" nicht viel zu tun, die handelt mit Kocht├Âpfen und (Gro├č-)K├╝chenbedarf. Das sollte man sich gut merken. Wom├Âglich braucht die GmbH & Co. KG bald "Referenzkunden" ...

Geht die Euroweb den Bach runter?

Genau wie der Euroweb-Gesch├Ąftsf├╝hrer Christoph Preu├č, dessen Leipziger Anklagen bekannt sind und der (obwohl er es f├╝r selbst nicht hinbekommt) neuerdings auch in "Reputationsmanagement" macht sucht sich die Euroweb-Eminenz Daniel Fratzscher offenbar einen neuen Job. Ein Sprichwort besagt, dass die Ratten das sinkende Schiff verlassen. Ein anderes:

"Dieser Fisch stinkt doch sehr - vom Kopfe her!"

Die "Gastparo/Gastrevo GmbH & Co. KG" des Daniel Fratzscher betreibt n├Ąmlich einen Webshop. Die Euroweb Internet GmbH bewirbt, dass diese Webseiten und Webshops f├╝r die mittelst├Ąndische Unternehmen erstelle und hoste. Da w├╝rde man doch annehmen, dass ein Daniel Fratzscher, der ja Haupteigent├╝mer der Euroweb ist, daf├╝r sorgt, dass die werttragenden teuren Dienstleistungen der Euroweb auch von just jener Firma gekauft werden, deren Gesch├Ąftsf├╝hrer er ist.

Doch nein!


Den recht ordentlichen Webshop hat weder die Euroweb noch deren Tochter Webstyle oder eine andere Konzerntochter erstellt, sondern eine "Milchshake GbR" von der mir nichts negatives bekannt ist und die, ganz anders als die Euroweb oder die Webstyle, offensichtlich auch brauchbare Webshops erstellen kann.


Gehostet wird bei Domainfactory auf der IP-Adresse 46.252.30.135. Die geh├Ârt auch nicht zur Euroweb.

Daraus, dass Daniel Fratzscher die Euroweb nicht beauftragte kann man nur schlie├čen, dass dem Daniel Fratzscher die Leistungen der eigenen Firma entweder als nicht ausreichend oder eben stark ├╝berteuert erscheinen. Sogar so ├╝berteuert, dass er den Profit aus dem Auftrag nicht der eigenen Firma g├Ânnt. Und "Referenzkunde" der Euroweb will er mit der neuen "Kochtopfbude" auch nicht werden. Na sowas!

Das ist dann doch ein wenig so, als w├╝rde ...
  • der B├Ącker seine Br├Âtchen woanders kaufen,
  • der Fleischer die Wurst f├╝r seine Familie lieber bei Kollegen holen oder
  • der Autowerkstattbesitzer die Bremsen seines eigenen Autos sicherheitshalber bei der Konkurrenz machen lassen!
Nun ja. In diesem Punkt stimmt Daniel Fratzscher also mit mir ├╝berein: Die Angebote der Euroweb sind im Hinblick auf ...

... wirklich nicht "das Gelbe vom Ei"

Und im Hinblick auf die extremen Preise der Euroweb kann ich den Herrn Daniel Fratzscher auch verstehen. Warum sollte er derart ├╝berteuerten Schrott kaufen? Warum sollte sich der Daniel Fratzscher als Gesch├Ąftsf├╝hrer der "Gastparo / Gastrevo GmbH & Co. KG" von der Euroweb des selben Daniel Fratzscher verarschen lassen? Warum sollte sich Daniel Fratzscher sich selbst so verarschen lassen, wie tagt├Ąglich seine Dr├╝cker die anderen Euroweb-Referenzkunden verarschen?

Er ist ja nicht dumm - nicht wahr?

Und wie s├Ąhe das erst aus, wenn die Euroweb des Daniel Fratzscher (so wie gegen zahlreiche andere "Referenzkunden") auch gegen die die von Daniel Fratzscher vertreten "Gastparo / Gastrevo GmbH & Co. KG" klagt und wenn der "Pontius" Daniel Fratzscher in der Rolle als "Topfh├Ąndler" dann wom├Âglich noch bei mir anruft und sich bei mir ├╝ber den "PilatusEuroweb, deren Anw├Ąlte und deren L├╝gen vor dem Gericht beklagt?

Das s├Ąhe ja richtig "Schei├če" aus!