28.11.2013

Euroweb kauft weiterhin Preise - Gewohnheitsm├Ą├čig rechtswidrige Werbung der D├╝sseldorfer Gauner um Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher

"D├╝sseldorf, 27.11.2013 – Die Website des Beachvolleyball-Nationalteams Ludwig/Walkenhorst hat den MobileWebAward 2013 gewonnen. Gestaltet hat die ausgezeichnete Website die D├╝sseldorfer Internetagentur Euroweb , die New Media-Partner der beiden Sportlerinnen ist."
(Quelle: Gro├čm├Ąuliges Eigenlob der Euroweb Internet GmbH, verbreitet von deren, f├╝r das Ausschm├╝cken derartiger "Wundergeschichten" bezahlten "Pressesprecher" Achim Sch├╝tz - hergestellt mit "Copy & Paste").

Zu den Tatsachen:

1.)
Der "MobileWebAward 2013" wurde (im Jahr 2013) genau 175 mal vergeben (whois-Daten)- was der Achim Sch├╝tz von der Euroweb nat├╝rlich nicht berichtet. Dabei f├Ąllt auf wie "feingliedrig" die Kategorien sind:


Noch deutlicher wird dieses in der Version dieses Preisverk├Ąufers namens William Rice f├╝r "normale Websites". Dort gab es anno 2013 genau 454 K├Ąufer - Pardon "Gewinner". Der ehemalige Langzeitstudent William "Bill" Rice steckt ├╝brigens hinter einer ganzen Anzahl von solchen Projekten: icaawards.org, webaward.org, mobile-webaward.org und hinter einem Kochbuchprojekt - er bewirbt sich auf Linkedlin dreist mit 2 "Preisen", die er an sich selbst verteilte: "2006 Best Family Website WebAward, 2005 Best Family Website WebAward". An derlei erkennt man einen klassischen Schwindler. Im ├ťbrigen hat William "Bill" Rice wenige Jahre in der Finanzbranche gearbeitet.

Ganz offensichtlich soll da jeder seinen Preis bekommen ... Falls es 2014 mehr Bewerber werden wird es also auch mehr Kategorien geben. Das entspricht genau der Erfahrung mit diesem professionellem Preisverk├Ąufer, dessen Domains auf einem Sharing Host mit rund 700 weiteren liegen.

Bildschirmfoto: Das die beworbene Webseite tats├Ąchlich "eher nicht preisverd├Ąchtig" ist sieht l├Ąngst nicht nur der Fachmann.

2.)
Der Preis f├╝r den Eintrag in eine der zahlreichen Kategorien betr├Ągt 225 US-Dollar.

Bildschirmfoto: Die Preise.... Die Webseite des Preisverk├Ąufers wurde mit Microsoft Frontpage "gestrickt".

Nicht ganz unwichtig: Selbst nach Annahmeschluss kann man sich f├╝r einen Zuschlag von 50 US-Dollar immer noch einkaufen...

3.)
Es handelt sich um dieselbe "1-Mann-Organisation" in einem "Kuhkaff" in Connecticut bei welcher die Euroweb schon seit Jahren den Preis bezahlt, der zum "Gewinnen" eines "Preises" f├╝hrt.

Google-Streetview: In diesem sch├Ânen Ort mit roten Holzh├Ąuschen werden "Internationale Design-Awards" vergeben ...

4.)
Von "gewonnen" kann also keine Rede sein. Auch diese Werbung der Euroweb ist demnach als "T├Ąuschung im Gesch├Ąftsverkehr" klar rechtswidrig.

Bei den Euroweb-Chefs (Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher, ersterer wegen mehrfachen Betrugs auch mehrfach angeklagt) wundert mich das nicht. Die verbreiten trotz des Millionen-Verlustes in der Bilanz und des ganzen Stapels Anklagen, sie seien als "Gesch├Ąftsf├╝hrer unter den besten Deutschlands".

Irgendwie ist die Bewerbung mit dem "renommierten WebAward" trotz des Rechtsversto├čes auch eine Lachnummer, meine Herren Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher und Achim Sch├╝tz. Wie w├Ąre es denn damit, sich k├╝nftig als die "d├╝mmsten L├╝gner" statt als "beste Gesch├Ąftsf├╝hrer" zu pr├Ąsentieren? Das h├Ątte (bei aller ├ťbertreibung) wenigstens einen wahren Tatsachenhintergrund!

Weiterf├╝hrend:

26.11.2013

Euroweb verliert vor OLG Hamburg endg├╝ltig gegen den WDR (7 U 25/13)

In der Sache 7 U 25/13 des Oberlandesgerichtes Hamburg hat die zuletzt von einem Dr. Ruben Engel (Kanzlei "H├ľCKER Rechtsanw├Ąlte Partnerschaftsgesellschaft", K├Âln) vertretene Euroweb Internet GmbH in der m├╝ndlichen Verhandlung soeben den eigenen Berufungsantrag zur├╝ck genommen.

Der garstige und vielen als "Winkeladvokat" bewusste Philipp Berger berichtet ├╝ber das Verfahren lediglich:
"Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) darf nicht l├Ąnger unwahre Behauptungen ├╝ber die Gesch├Ąftspraktiken des Internetdienstleisters Euroweb verbreiten. ├ťber die Kanzlei BERGER LAW LLP erwirkte Euroweb k├╝rzlich vor dem Landgericht Hamburg -324 O 442/12- eine einstweilige Verf├╝gung gegen einen Bericht, der am 11. Juli 2012 im WDR-Fernsehen ausgestrahlt wurde und anschlie├čend ├╝ber die Mediathek des ├Âffentlich-rechtlichen Senders abrufbar war. Die Richter untersagten dem WDR, bestimmte ├äu├čerungen ├╝ber Euroweb weiter aufrechtzuhalten. Sollte sich der Sender nicht an das gerichtliche Verbot halten, droht ihm ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro."
Doch das ist schon seit Dezember 2012 nicht mehr der Fall!

Ein Bericht dar├╝ber, dass die von der "Kanzlei BERGER LAW LLP" (jetzt faktisch "Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf") zun├Ąchst erwirkte einstweilige Verf├╝gung im Widerspruchsverfahren sehr schnell aufgehoben wurde, fehlt dennoch ebenso wie auf der von der Berger Law LLP aus unter falschem Name und mit einem weiteren, vors├Ątzlich falscherem Impressum gef├╝hrten Webseite einer angeblich "Gerichtsreporterin Gisela Mertens", auf welcher - aus der "Rechtsanwaltskanzlei" - ebenfalls h├Âchst garstig und sogar beleidigend zum Nachteil des WDR und anderer berichtet wurde - mithin wurden und werden aus der Kanzlei "Berger Law LLP" heraus ├╝ble Straftaten begangen - kein Wunder, dass sich diese jetzt in hinter einem virtuellen B├╝ro versteckt.

Karikatur: "Wie ich mir den Philipp Berger als Gerichtsreporterin Gisela Mertens verkleidet vorstelle"
Rechte: Gisela de la Merde, Verklag: Pipiweb
Offensichtlich ist auch die sonst bekannt-gro├čfressige "Berichterstattung" des Philipp Berger ├╝ber die Berufung nur deshalb unterblieben weil er sonst seinen vorherigen Bericht ad absurdum gef├╝hrt h├Ątte. Er h├Ątte ja einr├Ąumen m├╝ssen, dass die Verf├╝gung aufgehoben wurde. Das aber wollte der niedertr├Ąchtige Niederkr├╝chtener Philipp Berger offensichtlich gerade nicht, weil er zuvor mit seinen so unsinnigen wie widerw├Ąrtigen Schm├Ąhungen zu Lasten des WDR durch zahlreiche Presseportale "turnte".

Der Wechsel der Kanzlei erfolgte wahrscheinlich ebenfalls im August 2013. Philipp Berger d├╝rfte im bisherigen Firmen- und Anwaltsgeflecht weitgehend entmachtet sein. Offenbar hat sich selbst in der Euroweb herumgesprochen, dass die allenfalls eines "Winkeladvokaten" w├╝rdige Handlungsweise des Philipp Berger keineswegs zielf├╝hrend ist und wie hier neben Phyrrussiegen lediglich hohe Kosten sowie weitere negative Berichterstattung ├╝ber solche, ebenso wie hier verlorene Berufungen und sogar verlorene Revisionen verursacht.

Allerdings fehlt es der Euroweb an Konsequenz: Die allenfalls nur teilweise als wahr und richtig anzusehenden "Berichte" des Philipp Berger verbreitet die Euroweb weiterhin ├╝ber ihre Server in Bulgarien -  wohl auch um durch das falsche Vormachen gewonnener Verfahren die Gegner ├╝ber die Rechtslage falsch zu informieren, vom Rechtsstreit abzuhalten und in der letzten Konsequenz von diesen Gelder zu erlangen, welche der Euroweb rechtlich und sachlich gar nicht zustehen. Dar├╝ber hinaus auch um durch falsches Vormachen den Ruf von Kritikern zu sch├Ądigen - was nat├╝rlich den offensichtlichen Absichten des Philipp Berger sehr genau entspricht.

Philipp Berger behauptete wie folgt:
"Nach dem WDR-Bericht sollen in zwei Vertr├Ągen mit dem Hotelier die Kosten mit einem jeweils einmaligen Bearbeitungsgeb├╝hr-Betrag in H├Âhe von 199 Euro zuz├╝glich 19 Prozent Mehrwertsteuer angegeben worden sein, ansonsten habe bei den Kosten „├╝berall eine Null“ gestanden. Eine Kopie der Vertragsdokumente habe der Kunde erst nachtr├Ąglich erhalten – und „pl├Âtzlich werden“, hei├čt es im WDR-Bericht, „aus monatlich 0 Euro in einem Vertrag 200 und im anderen 290 Euro“. Die Weiterverbreitung dieser Aussagen hat das Landgericht Hamburg dem WDR nun untersagt, da Euroweb nachweisen konnte, dass dies so nicht den Tatsachen entsprach."

Im Verfahren machte nun der WDR glaubhaft, dass die in der Fernsehsendung gezeigten oder behaupteten Tatsachen sehr genau der Wahrheit entsprechen.

Der sonst eigentlich wegen h├Âchst fragw├╝rdiger (und oft sp├Ąter aufgehobener) Urteile zugunsten Krimineller bekannte Richter Buske (Beisitzende d├╝rften ├╝brigens die Richter Meyer und Dr. Weyhe gewesen sein) wies die Euroweb auf die prinzipiell bestehende M├Âglichkeit hin, den Verbotsantrag im Hauptsacheverfahren zu verfolgen. In der hier gegenst├Ąndlichen Sache um die einstweilige Verf├╝gung werde er von der Richtigkeit der Tatsachenbehauptungen des WDR ausgehen und den Berufungsantrag der Euroweb zur├╝ck weisen. Wenn die Euroweb nicht zur├╝ck nehme, so berichtet mir Rolf Sch├Ąlike sinngem├Ą├č ├╝ber die Reaktion des Richters Buske, werde er es eben schriftlich machen.

Darauf hin wurde ganz schnell die Berufung zur├╝ck genommen! Das war klug, denn eine Revison ist im EV-Verfahren ohnehin nicht m├Âglich. Ich wei├č nicht ob der bisherige Anwalt Philipp Berger das gewusst h├Ątte, so fehlte es z.B. schon bisher an der nach der Zur├╝ckweisung des Antrages im Widerspruchsverfahren f├Ąlligen Hauptsacheklage. Deren Erhebung w├Ąre jedenfalls im Januar oder Februar prozessual (nicht sachlich) sinnvoll und geboten gewesen.

Dieses prozessuale Vers├Ąumnis ist (jenseits des Gedankens an den mit dem EV-Antrag betriebenen, groben Unsinns) wohl vor allem dem "Rechtsanwalt" Philipp Berger anzulasten, der damals noch nicht entmachtet war und sich als "Ansprechpartner im Medienrecht" bewarb. Als Anwalt ist er wohl eher dritte als erste Wahl.

Eine Hauptsacheklage erscheint - nicht nur wegen der jetzt eingetretenen Versp├Ątung - definitiv nicht ratsam. Denn auf Grund des hohen Streitwertes von 60.000 Euro d├╝rften nunmehr im gesamten Verfahren bereits insgesamt (grob) gesch├Ątzte 20.000-30.000 Euro an Kosten f├╝r die Euroweb entstanden sein. Da sollte man sich nicht darauf verlassen, dass sich ein Gericht nochmals verarschen l├Ąsst. Das kann und konnte nur im Einstweiligen Verf├╝gungsverfahren klappen, weil dort die Antragsgegner (zun├Ąchst) nicht angeh├Ârt werden.

Damit ist nunmehr davon auszugehen, dass der Bericht des WDR, wonach ein Vertrag verf├Ąlscht wurde - w├Ârtlich:
"in zwei Vertr├Ągen mit dem Hotelier die Kosten mit einem jeweils einmaligen Bearbeitungsgeb├╝hr-Betrag in H├Âhe von 199 Euro zuz├╝glich 19 Prozent Mehrwertsteuer angegeben worden sein, ansonsten habe bei den Kosten „├╝berall eine Null“ gestanden. Eine Kopie der Vertragsdokumente habe der Kunde erst nachtr├Ąglich erhalten – und „pl├Âtzlich werden“, hei├čt es im WDR-Bericht, „aus monatlich 0 Euro in einem Vertrag 200 und im anderen 290 Euro“.
wahr und richtig ist. Aus meiner Sicht ist er das auch.

Die Euroweb und deren bisherige Stammkanzlei um den Philipp Berger stehen auf Grund der von dieser nach einer kriminellen Handlung mindestens eines Mitarbeiters bewusst und vors├Ątzlich betriebenen "Gerichtshanselei" jetzt nicht nur als "Verlierer" da, sondern auch als eine gemeinschaftlich handelnde Organisation, welche - mal wieder(!) - mit Absicht, Bedacht und systematischen Vorsatz ein Gericht belogen hatten um eine einstweilige Verf├╝gung zu erwirken. Dar├╝ber hinaus auch als eine Firma, welche einen "dreisten und der Wahrheit nicht zugetanen Winkeladvokat" mit einseitiger, auf Disinformation abzielender und deshalb vors├Ątzlich falscher Berichterstattung beauftragte und sich mit der als geradezu "idiotisch" erscheinenden Vorgehensweise selbst kr├Ąftig in den Hintern trat.

Insgesamt erscheint mir das Verhalten der Euroweb Internet GmbH (GF: Christoph Preu├č) und der mit dieser fest verbundenen "Berger Law LLP" als sehr dumm, querulatorisch und von einer evidenten Distanz zur Realit├Ąt gepr├Ągt.

Vielleicht hilft denen der Dr. Nau aus K├Âln mit etwas anderem als einem falschen Gutachten.

Offene Worte an:
Dr. Ruben Engel (Kanzlei "H├ľCKER Rechtsanw├Ąlte Partnerschaftsgesellschaft", K├Âln)

Bitte nehmen Sie f├╝r die Zukunft zur Kenntnis, dass es im Verkaufsgebahren der Euroweb ganz "normaler" Alltag ist, dass sich der Vertrag und die (fern)m├╝ndlich von der Euroweb ├╝ber diesen get├Ątigten Aussagen erheblich widersprechen. Die Dr├╝cker der Euroweb werden n├Ąmlich von Anfang an zum L├╝gen angehalten und darin geschult. Offensichtlich sogar zum L├╝gen im Prozess. Ihr allerwertester Kollege Philipp Berger wei├č das sehr genau - weil er erweislich daran teilnahm.

Sie sollten sich also nicht wundern.

Bis jetzt ist mir in dieser Hinsicht nichts bekannt und ich mache Ihnen keinen Vorwurf. Sie sollten aber sehr genau aufpassen, dass Sie sich nicht die als kriminell empfundene Handlungsweise der Euroweb und/oder der Berger Law LLP zu Eigen machen (oder das dieser Eindruck entsteht). Ich empfehle deshalb die beruflichen Pflichten wahrzunehmen - aber zur Mandantin Euroweb und deren Aussagen in eigenen Formulierungen gr├Â├čtm├Âgliche Distanz zu wahren und sich unter keinen Umst├Ąnden auf das einzulassen, was (gefragt oder ungefragt) ein Philipp Berger Ihnen vortr├Ągt.

Ich denke, als "Rechtsanwalt" haben Sie das ebenso verstanden wie dass das Wort "Killermandat" nicht etwa einen Mordauftrages meint sondern auf den m├Âglichen beruflichen und gesellschaftlichen Selbstmord abstellt.

23.11.2013

Euroweb-Spezialisten: Einfach nur strunzd├Ąmlich

Ich habe es bisher nur als Kommentar ver├Âffentlicht. Aber wenn man ein Unternehmen schon darauf aufmerksam macht, dass es - wohl entgegen der eigenen Intention - eine unfertige Webseite ver├Âffentlichte, dann sollte das Unternehmen wenigstens auch die anderen Hinweise beachten.

Unter der URL
ist noch immer das Error-Log f├╝r jedermann ohne Umgehung irgendwelcher Schranken abrufbar. Das Fehlerlog ist jetzt (├Ąltester Eintrag vom 20.11.2013 12:31) schon fast 3 MB gro├č.

Und ich liege vor Lachen im Dreck.
  1. wegen des ├Âffentlichen Error-Logs und
  2. wegen dem, was da drin steht.
Wer hats gemacht?

(Wohl eher "BODDLED".)
Die gleichen "Spezialisten" sind ├╝ber den konzerninternen Arbeitskr├Ąfte-Verleih (a.k.a. Euroweb Design GmbH oder Webstyle Design GmbH) auch f├╝r die
  1. Webstyle GmbH
  2. WN-Onlineservice GmbH
  3. Ruhrgebiet Onlineservice GmbH
t├Ątig.

Und offenkundig muss die Euroweb auf Grund der miesen Bezahlung auf "Spezialisten" zur├╝ckgreifen, die - wie deren Chefs wohl auch(*) - eher Spezialisten im Schwingen der gro├čen Fresse sind.

Bildschirmfoto: Ich habe nicht ├╝bersehen, dass manche Euroweb-Mitarbeiter jetzt auch das gute Ubuntu (mit Unity-Oberfl├Ąche auf einem PC!) benutzen d├╝rfen. (Rechte via YouTube).

*) Wer sich trotz des Millionen-Verlustes in der Bilanz und eines ganzen Stapels Anklagen als "Gesch├Ąftsf├╝hrer unter den besten Deutschlands" bewirbt, der hat einfach nur die gro├če Fresse:



20.11.2013

Ich schei├č auf die Cloud - "Fuck You! - Mr. Five-Stars-General Keith B. Alexander"

Wenn irgend so ein durchgeknaller Enterprice-Fan wie Keith Alexander oder dessen britisches Freundchen vom GCHQ meinen, diese h├Ątten das Recht meine Kommunikation abzuh├Âren, dann d├╝rfen sich die offenbar geistig nicht ganz auf der H├Âhe der Zeit befindlichen Anscheinsdemokraten nicht wundern, wenn ich
  1. meine Daten sch├╝tze,
  2. dem Mr. Five-Stars-General Keith B. Alexander" meine Missachtung ausdr├╝cke und
  3. mich mit den mir zur Verf├╝gung stehenden Mitteln wehre.

Der erste Schritt ist getan:

Nat├╝rlich. Dieser Blog ist in der "Wolke" und somit im Jagdrevier der Herren. Aber was nicht f├╝r die ├ľffentlichkeit bestimmt ist - oder auch nur nicht f├╝r die ├ľffentlichkeit bestimmt sein k├Ânnte - landet nicht in einer "Cloud", sondern via virtuellem privatem Netzwerk bei mir zu Hause.

Der Transport ist nat├╝rlich sorgf├Ąltig verschl├╝sselt. Und die Daten auf meinen Festplatten dann auch. Noch besser ist, dass das gro├če "Datengrab" ├╝berhaupt erst mal gestartet werden muss.

Der zweite Schritt folgt:

Ich bin dabei meine gesamte Kommunikation so einzurichten, dass auch harmloses Zeug verschl├╝sselt wird - denn
  1. geht das kein Schwein was an, auch wenn drei Buchstaben und einen Adler auf einer Kennkarte hat und
  2. will ich diesen Willis und Keiths Arbeit machen. Dann sollen die sich in der W├╝ste Utah auch noch das eine oder andere Atomkraftwerk neben das gigantische Rechenzentrum stellen um weltweit verschl├╝sselten Datenverkehr knacken zu k├Ânnen. Und daran pleite gehen.

Der dritte Schritt wird sein:

Wenn ich alles sch├Ân durchgetestet habe, dann werde ich das auch f├╝r Dritte einrichten und Kurse darin geben, wie man sein eigenes W├Âlkchen zu Hause betreibt, wie man seine Kommunikation und seine Daten sicher verschl├╝sselt.

Nebeneffekte
  1. Ich kann jetzt auch unterwegs (wenn die Datenverbindung via UMTS m├Âglich ist) die Telefonflatrate von zu Hause nutzen, sogar Telefaxe senden.
  2. Vermutlich ziehen die Preise f├╝r ├Ąltere, gebrauchte Notebooks bald an. Mehr als ein solches aus der jetzigen 70-Euro-Klasse und das gute Linux braucht es daf├╝r n├Ąmlich nicht. Jedenfalls nicht so lange Deutschland, was schnelle Internetzug├Ąnge betrifft, ein Entwicklungsland bleibt.
Mr. Five-Stars-General Keith B. Alexander: wenn Sie jetzt bei Google nachschauen, so werden Sie (der IP wegen) denken, ich h├Ątte das von zu Hause aus geschrieben.

Das stimmt aber nicht.

18.11.2013

An: Angela Merkel und Konsorten: Kein Koalitionsvertrag ohne JA zum Volksentscheid!

Alle fordern ihn, doch niemand erm├Âglicht ihn - den Volksentscheid. Mit dieser Petition fordern wir die sondierenden Spitzenpolitiker dazu auf, keinen Koalitionsvertrag ohne ein klares JA zur Einf├╝hrung eines bundesweiten Volksentscheid zu unterschreiben!

Wagen Sie "mehr Demokratie" und machen Sie Ihre Versprechen zur Realit├Ąt!
Denn 87% der Deutschen bef├╝rworten die Einf├╝hrung des Volksentscheids auf Bundesebene. (Emnid-Umfrage,2013)

Angela Merkel und Konsorten sollten genau wissen - und nicht von der NSA erfahren, wer das ist, dieses garstige Volk, welches der absurd korrupten deutschen Politikerkaste an die Macht will.

Ich habe schon unterschrieben.

15.11.2013

SafeTIC eine Tochter von Siemens und der Telecom? - Referenzkundenmasche mit angeblich kostenlosen Angebot als T├╝r├Âffner

Warnung vor "Abzocke und Betrug" durch Dr├╝cker der SafeTIC AG.

Ein Namens der Safetic angesprochener (*) schreibt mir wie folgt:
  • er habe gestern (14.11.2013) Besuch von einem Mitarbeiter der Firma Safetic gehabt
  • welche ihm als Referenzkunden im Sauerland eine kostenlose Alarmanlage installieren wollte.
  • Erst im sp├Ąteren Gespr├Ąch habe der Dr├╝cker mit der "Selbstbeteiligung" herausger├╝ckt., die dann wie folgt kosten sollte:
    • 750,- € Installation
    • 185,- € monatliche Geb├╝hr f├╝r Wartung etc.
  • Weiter sollte der "Referenzkunde" einen Vertrag mit Laufzeit von 5 Jahren noch am selben Tag unterschreiben, da sonst irgendwelche Gelder, die "freigegeben" w├Ąren, verfallen w├╝rden.
  • Zudem behauptete der Dr├╝cker, dass die Firma Saftic eine Tochter der Siemens und der Telecom sei.
Der Verfasser gibt an, den Vertrag selbstverst├Ąndlich nicht unterschrieben zu haben und bedauert, dass bei einer Google-Suche nur positive Artikel ├╝ber die Safetic gefunden w├╝rden.

Vor dieser Referenzkundenmasche kann ich nur warnen!

Besonders wenn sich dann im Termin erweist, dass doch Geld verlangt wird sollte man ohne einen Preisvergleich mit anderen Anbietern unter keinen Umst├Ąnden einen Vertrag unterschreiben. Denn regelm├Ą├čig erweist sich das angeblich "ach so einmalig g├╝nstige" Angebot dann als geradezu irre ├╝berteuert.

Wenn Ihnen dann noch jemand mit der Nummer kommt, dass ein Budget "nur f├╝r diesen Tag" oder gar "nur bis 17:00 Uhr" frei gegeben sei, Sie also sofort unterschreiben m├╝ssten um angeblich abertausende Euro zu sparen, dann sollten Sie das "tolle" Angebot sausen lassen und sich ├╝ber die gem├Ą├č dem "Leitfaden f├╝r Vertriebsbeauftragte" get├Ątigte Aussage freuen, dass der Dr├╝cker Sie nicht wieder bel├Ąstigt - Sie werden sehr viel Geld und dar├╝ber hinaus auch Nerven sparen.

Die SafeTIC ist keine Tochter der Telekom, auch nicht von Siemens - denn nach meinem Kenntnisstand ist letztendlich eine "SIC" in Ägypten die Muttergesellschaft. Von der vermute ich, dass der Euroweb-Mitgründer (und wohl auch Ex-Eurotec-Vertriebsleiter) Amin El Gendi damit zu tun hat.

Safetic war hier schon mal Gegenstand - weil es Verbindungen zur Euroweb gibt. Via der Eurotec Marketing & Vertriebs GmbH, aus der zun├Ąchst die Viscomp GmbH, dann anno 2009 die Euroweb Marketing GmbH, dann anno 2011 die Internet Online Media GmbH hervorging. Alles "Vereine", welche die Referenzkundenmasche anwenden.

VerTICkt haben die - mit der Referenzkundenmasche - Alarmanlagen. Das ist kein Zufall.

Hinweis:

Die SafeTIC AG wurde anno 2017 in ALMAS INDUSTRIES AG umbenannt.


*) Der vollst├Ąndige Name ist hier bekannt.

12.11.2013

Das "Rechenzentrum" der Euroweb - "schrottiger" geht's kaum



Nun, wenn fast 50% der Datenpakete auf dem verdammt langem Weg zum "Rechenzentrum" der Euroweb (hier genauer dem "Superreferenzkunde" "berger-law.de", also der hauseigenen Anstaltskanzlei "Berger Law LLP") und zur├╝ck verloren gehen, dann kann man wohl kaum wie folgt werben:
"Die Server garantieren die Verf├╝gbarkeit der Systeme, Reaktionszeiten und hohe Flexibilit├Ąt."
Doch die Euroweb hat genau das getan. Das nenn ich "Lachnummer"!

Bittere Realit├Ąt f├╝r "Referenzkunden" mit "Sinnlos-awards"

Fakten:

1.)

Das "Rechenzentrum" ist ein kleiner Raum, der in Plowdiw, das ist eine Stadt in Bulgarien, in einem B├╝rogeb├Ąude untergebracht ist.

In der Mitte oben ist eine Satellitensch├╝ssel zu erkennen - die nach Angaben des Dienstleisters Netera  f├╝r das Backup der Leitung im Falle eines Ausfalls eine Verbindung mit der (f├╝r ein Rechenzentrum:) l├Ącherlichen Datendurchsatzrate von bis zu 18 Mbps download und 6 Mbps upload erm├Âglichen soll.  Allerdings liegt Plowdiw ziemlich nah am Rad des Versorgungsgebietes von Eutelsat.

(Bildquelle: Google-Steetview)
2.)

W├Ąre ich Christoph Preu├č - also ein ohnehin bekannter und wohl auch notorischer "Gerichtsbel├╝ger" - und h├Ątte ich ├╝ber dieses "Rechenzentrum" so viele offensichtlich unwahre und zudem sich widersprechende Angaben gemacht, wie es die wegen ihrer prozessualen L├╝gen bekannte Euroweb jetzt gegen├╝ber dem OLG D├╝sseldorf tut, dann w├Ąre ich nerv├Âs. Ich bin aber nicht Christoph Preu├č ...

3.)

Auf Grund des Billigsthostings kommt es auffallend h├Ąufig zu solchen Leistungsst├Ârungen. Dabei ist es h├Âchst fraglich, ob das Hosting auf Servern in deutschen Rechenzentren nicht hinsichtlich der TCO sogar g├╝nstiger, au├čerdem zuverl├Ąssiger und schneller w├Ąre. Technisch ist das Hosten in Bulgarien nicht nur "unsinnig" sondern "geradezu bl├Âd".

4.)

Der gleiche Unsinn wird f├╝r zahlende Kunden
  • der Berliner Webstyle GmbH
  • der WN Onlineservice
  • der Ruhrgebiet Onlineservice GmbH
und weitere Firmen des Euroweb-Konzernchens (F├╝r die es inzwischen mehr Namen zu geben scheint als das Konzernchen Mitarbeiter hat) veranstaltet.

5.)

Zwischen der erbrachten Leistung und dem von den oben genannten Unternehmen daf├╝r verlangtem Preis besteht also eine erhebliche Diskrepanz, welche die Euroweb z.B. zu vertuschen versucht, in dem diese "Awards" von einschl├Ągigen Agenturen kauft. Das betrifft z.B. auch gerade die, wie oben gezeigt, ab und zu nicht abrufbare Webseite des Spielzeugmuseums:

6.)

Das Resultat der Matrix aus langer Leitung und nicht ankommenden Datenpaketen: Selbst wenn die Seite abrufbar ist dauert das (mit DSL 16000 und "fastphat") 13 Sekunden f├╝r den Abruf einer Webseite, davon fast 7 Sekunden f├╝r den Abruf einer 6 Kilobyte gro├čen HTML-Datei.

Es wird ganz deutlich: Die Euroweb kann es nicht!

7.)

Und deshalb vertraut diese der eigenen Leistung nicht, sondern hostet das eigene Zeug brav bei einem Anbieter in Deutschland - wie das ein seri├Âses Unternehmen auch mit den Webseiten der Kunden machen w├╝rde!

10.11.2013

Adminstratorenfernsehen

Jemand sieht fern sieht der Admin aus der Ferne.

Aber so lange wie der Prozessor mit 800 Megahertz "idelt" gibt es keinen Grund mit 'kill 8471' zu st├Âren. ├ťberwachen wollte ich eigentlich das Backup und zwar von zu Hause aus. Aber scheinbar gibt es da noch jemanden, der sich ├Ąhnliches vorgenommen hatte und sich an der eigentlich zu Schulungszwecken dienenden Hardware erfreut...

08.11.2013

Ubuntu Privacy Fix - Ubuntu-Privatsph├Ąrenschutz


The Ubuntu Desktop has the unpleasant feature to send all kinds of typed stuff to Amazon, Ebay & Co. This isn't only "not nice", it's "broken". Here comes the help.

Der Ubuntu-Desktop hat die unangenehme Eigenschaft allerhand eingetipptes Zeug an Amazon, Ebay & Co. zu senden. Das ist nicht nur "nicht nett", sondern "kaputt".  Hier kommt die Hilfe.

#!/bin/bash
## filname: fix_ubuntu_privacy.bash
## found @ https://fixubuntu.com/
## author: Micah Lee, Electronic Frontier Foundation (EFF),
## edited by J├Ârg Reinholz
## download from http://www.fastix.org/r/fix_ubuntu_privacy.bash
## licence: Use this! Now!

gsettings set com.canonical.Unity.Lenses remote-content-search none 2> /dev/null;
ubuntuVersion=`/usr/bin/lsb_release -rs | tr -d '.'`;
if test $ubuntuVersion -lt 1310; then
  sudo apt-get remove -y unity-lens-shopping 2> /dev/null;
else
  gsettings set com.canonical.Unity.Lenses disabled-scopes "[
'more_suggestions-amazon.scope',
'more_suggestions-u1ms.scope',
'more_suggestions-populartracks.scope',
'music-musicstore.scope',
'more_suggestions-ebay.scope',
'more_suggestions-ubuntushop.scope',
'more_suggestions-skimlinks.scope'
]" 2> /dev/null;
fi;
echo "echo '0.0.0.0 productsearch.ubuntu.com' >> /etc/hosts;" | sudo sh

  1. download this,
  2. use a terminal and change to your download-dir. 
  3. run the skript with "bash fix_ubuntu_privacy.bash"
  1. Lade das herunter.
  2. Benutze ein Terminal und wechsle in das Download-Verzeichnis.
  3. Starte das Skript mit "bash fix_ubuntu_privacy.bash"
Why i write this? - Warum ich das schreibe?

07.11.2013

Euroweb in Panik ...

Prozesse werden verloren, gebauter Mist wird aufgedeckt. Die zahlreichen Anklagen gegen den Euroweb-Gesch├Ąftsf├╝hrer Preu├č wegen Betruges und Ermittlungen gegen den bisherigen Schreihals von einen "Rechtsanwalt" namens Philipp Berger wegen Anstiftung zur Falschaussage werden bekannt. Das Jahr 2013 ist definitiv kein gutes Jahr f├╝r Christoph Preu├č und Philipp Berger.

Und jetzt auch das noch: Nach meinem Bericht ├╝ber die aus reiner Dummheit ├Âffentlich verf├╝gbare "abmahnf├Ąhige Webseite in der dritten Rechtsform" hat die Euroweb h├Âchsteilig die ganze Seite gel├Âscht. Sogar mehr als das:

So sieht es aus. ... Aber ...
N├Ąmlich sogar die Grafik, die da eigentlich laut HTML-Quelltext erscheinen sollte:

So sollte es aussehen. Ist mangels Qualit├Ąts-Check nicht aufgefallen.

"Das nenn ich mal Panik!"

Besser w├Ąre es gewesen den geistigen D├╝nnschiss des Herrn "Rechtsanwaltes" Philipp Berger von den Webservern der Euroweb zu l├Âschen - um das rauszufinden h├Ątte man aber nachdenken m├╝ssen.

Nur hat der selbst ernannte "Marktf├╝hrer" dazu wohl keine Kapazit├Ąten. Ich frage mich allerdings wie das dann wohl aussieht, wenn der Gesch├Ąftsf├╝hrer Christoph Preu├č, der scheinbar das "├č" auf seiner Tastatur nicht findet, sich jetzt auch noch in "Public Relations" und gar "Reputations-Management" versucht.

Ich glaube neben den geistigen Kapazit├Ąten reichen daf├╝r auch die Wissensgrundlagen nicht aus. Da braucht es eine ruhige Hand, einen messerscharfen Verstand und vor allem mehr als die eigenen, h├Âchst negativen Erfahrungen des Christoph Preu├č oder die mit allem Verlaub zu strunzd├Ąmlichen Ver├Âffentlichungen f├╝hrende, mit Tatsachenignoranz und Arroganz kombinierte Garstigkeit des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger.

Mit den "strunzd├Ąmlichen Ver├Âffentlichungen" meine ich auch den "Gerichtsreporterin-Blog".

Bevor Christoph Preu├č als Auftrag- und Geldgeber des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger sinnlos geistige Kapazit├Ąten darauf verwendet, sich ├╝ber neue Gesch├Ąftsbereiche Gedanken zu machen, sollte er ├╝berlegen warum die alten Gesch├Ąftsbereiche (wie von mir ├╝brigens 2010 angek├╝ndigt) nicht funktionieren statt zusammen mit Daniel Fratzscher einen auf den Gro├čkotz des Jahres zu machen.

Und sich bei mir entschuldigen.
(Und: Nein! Er w├Ąre nicht der Erste.)

06.11.2013

Euroweb, Vortrag zur arglistigen T├Ąuschung und Abrechnung nach § 649 BGB - LG Ingolstadt schlie├čt sich teils D├╝sseldorfer, teils Hildesheimer Linie an

In einem Hinweisbeschluss des LG Ingolstadt vom 1. Oktober 2013 findet sich viel Sch├Ânes
"Das Gericht sah in dem vorliegenden Internet-System-Vertrag richtigerweise einen Pauschalpreisvertrag. Diesem immanent ist der Umstand, dass - wie beim Einheitspreisvertrag - nicht aufgeschl├╝sselt ist, welche Preise f├╝r welche Leistungen zu bezahlen sind. Dadurch w├Ąre es dem Kunden m├Âglich, bereits aus dem Vertrag herauszulesen, wie der Unternehmer zumindest grob kalkuliert. 
Konsequent vertritt daher das LG Ingolstadt die Meinung, dass deshalb eine n├Ąhere Offenlegung der Kalkulation notwendig ist, um das Rechtswahrungsinteresse des Bestellers zu erf├╝llen. Es bleibt daher abzuwarten, ob und wenn ja wie konkret Euroweb seine Vertragskalkulation offenlegt."
berichtet RA Otterbach ├╝ber ein Euroweb-Verfahren. Das w├Ąre der Anschluss des LG Ingolstadt an die "neue D├╝sseldorfer Linie" Und weiter zitiert er wohl das Gericht:
"Trifft es zu, dass - wie die Kl├Ągerseite ausgef├╝hrt hat - das Angebot tats├Ąchlich ein f├╝r die Beklagte g├╝nstiges Angebot war, w├Ąre der entsprechende Vortrag - die Richtigkeit der Angaben der Beklagten unterstellt - durch den Zeugen K. nicht als arglistige T├Ąuschung zu werten."

Ups! Da brauen sich dunkle Wolken am Prozesshimmel der Euroweb zusammen.  Das so genannte "Kaufkundenangebot" durften die Verk├Ąufer gar nicht verkaufen. Es war schon immer nur ein Mondpreisangebot mit dem die K├Ąufer get├Ąuscht wurden (pdf). So au├čer mir mindestens auch das LG Hildesheim.

Das war die Geschichte (unten als Nummer 3), in der die Euroweb (wie in weiteren 4 Verfahren mit dem Gegenstand "arglistige T├Ąuschung") auch die Revisonen vor dem BGH zur├╝ck nahm um eine h├Âchstrichterliche Entscheidung zu vermeiden:
  1. BGH, VII ZR 186/10 14.09.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
  2. BGH, VII ZR 208/10 07.04.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
  3. BGH, VII ZR 22/11  15.04.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
  4. BGH, VII ZR 43/11 15.04.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
  5. BGH, VII ZR 44/11 15.04.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
Die prozessuale Situation der Euroweb wird, bei realistischer Einsch├Ątzung, von Tag zu Tag ├╝bler und neben den offenbar abst├╝rzenden Neuverk├Ąufen sinkt auch der Erfolg vor Gericht. Dementsprechend hat sich die Anzahl der sogenannten "Eurowebanw├Ąlte" in den Kanzleien des Philipp Berger auch des Andreas Buchholz von einst 15 auf nur noch 4 reduziert.

Demnach sind wohl inzwischen auch die finanziellen M├Âglichkeiten der Euroweb zur F├╝hrung von Prozessen "ins Blaue hinein" begrenzt. Das l├Ąsst hoffen, dass mit der Euroweb auch deren "Referenzkundenmasche" als Beispiel daf├╝r gelten wird, dass und wie eine solche auf Abzocke ausgerichtete Unternehmensphilosophie als "wirtschaftlich uninteressant" den Bach runter geht.

Anwalt Otterbach schreibt an anderer Stelle weiter:
"Diese Hinweise veranlassten den anwaltlichen Vertreter der Euroweb Internet GmbH dazu, seine bereits au├čerhalb des Verfahrens angebotenen Vergleichsbetr├Ąge weiter nach unten zu korrigieren. Ungeachtet dessen bestehen wir darauf, die Kalkulation vorzulegen und entsprechend zu pr├╝fen. Das Verfahren wird daher fortgesetzt bis die Euroweb Internet GmbH die entsprechende Vertragskalkulation vorlegt."
Tja. Die aktuelle "Euroweb-Strategie" sieht wohl etwa so aus:
  1. "Vertragsabschluss"
  2. K├╝ndigung
  3. "Wir wollen alles! Wir haben Anw├Ąlte! Harr! Harr!"
  4. "Dann klagt doch..."
  5. Vergleichsangebot
  6. Prozess
  7. deutlich besseres Vergleichsangebot
  8. "N├Â."
  9. Klager├╝cknahme
oder
  1. "N├Â."
  2. Urteil zu Gunsten der Beklagten
  3. Berufung der Euroweb
  4. Berufungsr├╝cknahme
oder
  1. Urteil zu Gunsten der Beklagten
  2. Berufung der Euroweb
  3. Berufungsurteil zu Gunsten der Beklagten
  4. Revision der Euroweb
  5. Revisionsr├╝cknahme
 Besser kann Geld kaum brennen.

Ohne Urteil: Euroweb verliert wichtigen Prozess durch Berufungsr├╝cknahme

L├Ąngst nicht nur aus Gr├╝nden der Suchmaschinenoptimierung mache ich meine Leser nochmals auf den gestrigen Artikel aufmerksam, in welchem ich dar├╝ber schreibe, dass und warum die Euroweb vor dem Oberlandesgericht D├╝sseldorf ein wichtiges Berufungsverfahren verloren hat.

Durch die an Hand der Webseite des neuen Referenzkunden "Buchholz & Kollegen" beweisbar gewordene Erkenntnis, dass die Erstellung der Webseiten durch die Euroweb l├Ąnger als 3 Monate dauert, ist die prozessuale Situation der Euroweb nur noch prek├Ąrer geworden.


Euroweb-Kanzlei Buchholz & Kollegen plant ohne Philipp Berger - Abmahnf├Ąhige Webseite in der dritten Rechtsform? Und ein wichtiger Beweis!

Eine GbR besteht aus mehreren Teilhabern, eine LLP auch. Unter diesen beiden Rechtsformen kennen wir die "Buchholz & Kollegen" bereits aus diversen Ver├Âffentlichungen. Jetzt stelle ich eine "geheime" Webseite vor, bei der die "Buchholz und Kollegen" keine GbR, keine LLP sondern eine Einzelfirma ist.


Offenbar ist der Wirrungsprozess noch nicht ganz abgeschlossen. Die Euroweb entwickelt, was v├Âllig idiotisch ist, "Live und in Farbe" sowie f├╝r jeden ├Âffentlich nachvollziehbar - sogar mit ├Âffentlichen Debugging - deren Webseite. Und die sieht so aus:

Abmahnf├Ąhiges Impressum  - ver├Âffentlicht von der Euroweb im Auftrag von Buchholz & Kollegen
Das nenn ich "abmahnf├Ąhig!"

Hier der wichtigste "Teil in gro├č":


Nun, die Webseite trifft (mindestens abgesehen von der mal wieder ├╝berladenen Startseite und Sicherheitsm├Ąngeln) nicht nur rein optisch teilweise meinen Geschmack. Geplant wird offenbar auch sonst ohne den garstigen, zumindest mir als "verlogen und kriminell" geltenden Niederkr├╝chtener "Rechtsanwalt" Philipp Berger. (Ich bin nur nicht sicher, ob der schon - anders als die Euroweb - davon wei├č).

 

Die Ärmsten! Philipp Berger hatte sich wohl etwas weit aus dem Fenster gelehnt. Und nicht nur mit justitiablen Straftaten wie Falschaussage und der Anstiftung dazu sondern auch mit solchem Schrott:


Ich glaube, da will die Jasmin Stross noch was nachbessern. Der schwarze Block ist einfach nur h├Ą├člich, den Dreck von der alten Seite mitzunehmen k├Ânnte dem Rechtsanwalt Andreas Buchholz nebst seinen Kollegen die erste eigene Abmahnung oder gar die erste einstweilige Verf├╝gung einbringen - erlassen auf den Antrag eines Schlossers. Auch sonst rate ich auf Grund des schon Gesehenen dem Andreas Buchholz dringend dazu, ein m├Âgliches Engagement im Sinne der Pressearbeit zum Vorteil kriminell handelnder ("Ligitation PR") sehr genau zu ├╝berdenken.

Vorbeugendes:

Bevor irgend ein verlogener Wicht im Auftrag der Euroweb das tut, was verlogene Wichte im Auftrag der Euroweb und unter Einsatz des Titels des "Rechtsanwaltes" ├Âffentlich und vor Gericht taten und wohl auch k├╝nftig tun wollen, beweise ich, dass auch die Debugging-Informationen abrufbar sind:

 
 

Um an die Seite und die Daten heranzukommen, muss man nur erraten, dass das Impressum unter der URL http://www.buchholz-law.de/impressum.php abrufbar ist.

Das ist nicht schwer, denn das "/impressum.php" kommt bei allen Euroweb-Kunden vor. Die durch eine index.html getarnte Startseite hilft also nicht.

index.php - ebenfalls einfach zu erraten - und auch ohne Philipp Berger, der bisher "Partner" war...

Ich versprach einen wichtigen Beweis:

Dummerweise liefert die unfertige Webseite der Buchholz und Kollegen jetzt auch noch den Beweis, dass seitens der Kunden auf die Erstellung der Webseiten weit mehr als drei Monate gewartet werden muss.


Die Domain wurde am 22.7.2013 von der Euroweb bei der DENIC registriert. Heute ist der 6. des November.

Untaugliches Verfahren: Die index.html soll den unfertigen Webauftritt vor den Augen dritter verbergen. "Safety by obusfaction is not safety!"

Der Zeitraum von drei Monaten, die seit dem Vertragsschluss mindestens vergangen sind ohne das die Website fertig wurde, wirft noch mehr Fragen auf - hinsichtlich der ersparten Aufwendungen nach § 649 BGB.
Denn da l├Ąsst sich nicht mehr behaupten, dass die "Webdesigner" keine anderen Auftr├Ąge h├Ątten abarbeiten k├Ânnen. Die haben ja pro Website (also die Gesamtheit aller Webseiten eines Auftritts) nur eine halbe Woche. Hier noch m├Âgliche Ausreden widerlegen die Debuggingausgaben. So basiert die Seite z.B. vollst├Ąndig auf dem "Euroweb-CMS".

F├╝r technisch und auch sonst Interessierte:
  1. Mit Hilfe des ├Âffentlich v├Âllig frei zug├Ąnglichen Debuggings wurde auch ein Hinweise auf die Adresse http://www.buchholz-law.de/_essentials/log.txt ver├Âffentlicht:
  2.  Die Designerin (bedient das CMS nur) ist eine Jasmin Stross.
Wie schon geschrieben: Das alles ist ├Âffentlich frei zug├Ąnglich. Es gab keine zu ├╝berwindenden Sperren.

Wahrscheinlich aus Dummheit. Typische Euroweb-"Spezialisten" halt.

04.11.2013

Euroweb? "Systemvertrag" unterschrieben? Keine Leistung nach K├╝ndigung? Zum Klagen nach D├╝sseldorf ...

Soweit die Euroweb Internet GmbH vermeintliche Kunden erst durch einen Anruf mit dem vors├Ątzlich unwahren Versprechen der kostenlosen Erstellung einer Webseite gek├Âdert hat, diese dann bei einem Vertreterbesuch durch das ebenfalls vors├Ątzlich unwahre Vormachen einer Kostenersparnis zwischen 10.000 und 25.000 Euro zu dem sofortigem Unterschreiben eines "Systemvertrages" n├Âtigte und die davon Betroffenen schnell genug wach wurden und den Vertrag k├╝ndig(t)en bzw. wegen arglistiger T├Ąuschung anfechten oder anfochten bevor die Webseite erstellt wurde (was viele Wochen, offenbar sogar Monate dauert) gibt es jetzt nochmals deutlich verbesserte Chancen im Bezirk des OLG D├╝sseldorf.

Also vor dem LG D├╝sseldorf!

Die Betroffenen sollten mal in die Vertr├Ąge schauen. Steht dort, dass der Gerichtsort f├╝r alle Streitigkeiten aus dem Vertrag D├╝sseldorf sei, so kann man eine Verweisung an das LG D├╝sseldorf beantragen. Hintergrund ist, dass die Euroweb-Kanzlei "Buchholz und Kollegen" (mit unklarer Rechtsform) seit einiger Zeit versucht, das LG D├╝sseldorf zu meiden, weil dieses Gericht sich nun nicht mehr so einfach "verarschen" l├Ąsst. Ein anderer Weg ist es, sp├Ątestens nach Forderung durch die Anw├Ąlte der Euroweb selbst aktiv und unter Berufen auf die Vertragsklausel eine "negative Feststellungsklage" vor dem LG D├╝sseldorf zu erheben. Mit einer solchen l├Ąsst man feststellen, dass eine Forderung nicht besteht. Danach kann keine Zahlungsklage mehr erhoben werden, die Euroweb und deren Anw├Ąlte Philipp Berger und Andreas Buchholz k├Ânnen also keine Zahlungsklage mehr vor einem anderen Gericht erheben und versuchen, dieses zu verarschen  - was ja in der Vergangenheit leider nicht nur vereinzelt geklappt hat.

Vor den D├╝sseldorfer Gerichten hat sich n├Ąmlich aus den tausenden bekannten Euroweb-F├Ąllen eine neue Rechtssprechung bez├╝glich § 649 BGB, speziell der sofortigen K├╝ndigung solcher Werkvertr├Ąge herauskristallisiert. Die Euroweb nahm die Kunden immer auf die Zahlung der unsinnig hohen Gesamtforderung in Anspruch. Selbst dann wenn diese gar nichts geleistet hatte wollte diese gerade mal ein paar l├Ącherliche Euro f├╝r erspartes Porto und dergleichen vom Preis nachlassen. Das ist, jeder kann das erkennen Unrecht.

Hierzu wurde bis zum Beweis der L├╝ge vors├Ątzlich unwahr erkl├Ąrt, die Euroweb erstelle die Webseiten ausschlie├člich durch fest angestellte Mitarbeiter.

Erst nachdem bewiesen wurde, dass die Euroweb daf├╝r auch Freiberufler einsetzt, wurde dieses einger├Ąumt und ein minimaler Prozentsatz f├╝r deren Einsatz angesetzt. Hier ist schon fraglich, ob man so argumentieren darf.

Doch dann wurde auch nachgewiesen, dass die Euroweb einen eigenen Verleih betreibt. Darauf hin wurde vors├Ątzlich unwahr behauptet dass der Verleih die "Webdesigner" sowohl(!) exklusiv an die Euroweb Internet GmbH als auch - ebenso exklusiv(!) an die Webstyle GmbH verleihe. Dar├╝ber wurden in unterschiedlichen Prozessen von der Euroweb und der Webstyle GmbH, jeweils vertreten durch die "Berger Law LLP" (jetzt "Buchholz und Kollegen" mit unklarer Rechtsform) - also auch durch die Anw├Ąlte - ganz bewusst die Gerichte belogen - was dem OLG D├╝sseldorf wohl auch bewusst gemacht worden ist.

Eine weitere prozessuale L├╝ge seitens der Euroweb, wohl ebenso wie die weiteren entwickelt, zumindest aber vorgetragen durch Kanzlei der Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger, war die, wonach von den Vertriebsbeauftragten der Euroweb die gezahlte Provision nicht zur├╝ck gefordert werden k├Ânne.

Das OLG D├╝sseldorf hat sich unter dem Eindruck dieser recht eindrucksvollen L├╝genkaskaden der Euroweb nebst deren Anw├Ąlte mit dem Hinweisbeschluss vom 16.04.2013 in der Sache I-5 U 164/12 auf einen richtungsweisenden Standpunkt gestellt: "Ein nachgewiesen flexibler Einsatz von Personal im Konzern macht die blo├če Behauptung der Euroweb GmbH, man habe infolge der K├╝ndigung, durch die keinerlei Leistungen erbracht wurden, keine Personalkosten eingespart, unschl├╝ssig." schreibt Stefan Musiol.

Inzwischen gibt es hierzu Neuigkeiten:

Die Euroweb Internet GmbH hat die Berufung zwischenzeitlich zur├╝ckgenommen, nachdem auch weitere Angaben durch den 5. Senat des OLG D├╝sseldorf als unzureichend zur├╝ckgewiesen worden waren. Das d├╝rfte wohl auch die nur angeblich nicht r├╝ckforderbare Provision betreffen.

Hat man jetzt einen solchen Systemvertrag unterzeichnet und eine arglistige T├Ąuschung kommt aus Sicht des Gerichtes nicht in Betracht, so erh├Ąlt die Euroweb gem├Ą├č § 649 Absatz 3 BGB inzwischen nur rund 5% der urspr├╝nglichen Forderung.

Das sind bei einem typischen Vertrag von 200 € monatlich ├╝ber 4 Jahre zz. 199 € "Startgeb├╝hr" also

0,05 * (200 € * 4 * 12 + 199 €) = 489,95 €.

Das m├╝sste f├╝r eine korrekte Berechnung noch abgezinst werden, bei den derzeitigen Zinss├Ątzen ├Ąndert das am Ergebnis aber nur wenig. Eine wie oben  berechnete Summe sollte man der Euroweb also anbieten. Wenn die Euroweb das Angebot nicht annimmt und auf mehr klagt, dann zahlt die auch die gesamten Prozesskosten.

Den in den meisten aktuellen F├Ąllen wohl zwischen 400 und 600 Euro liegenden Betrag muss man dann (weil die D├╝sseldorfer Gerichte trotz der Vertriebsl├╝gen bez├╝glich der arglistigen T├Ąuschung recht "hartleibig" sind) eben als "Lehrgeld" akzeptieren - auch wenn es nicht gef├Ąllt, so ist das Gesetz, und ich kann die davon Betroffenen tr├Âsten: Die Euroweb verdient daran nichts, macht damit hohe Verluste - weil diese Firma im Vertrieb der im Verh├Ąltnis zum Markt stark ├╝berteuerten Webseiten und Webshops hohe Kosten hat. Der aggressive Vertrieb ├╝ber Au├čendienste ist einfach zu teuer bei Produkten wie Webseiten.

Hier geschriebenes gilt sinngleich auch f├╝r die folgenden Konzernt├Âchter und Schwestern der Euroweb Internet GmbH:
  • Webstyle GmbH (GF: Daniel Fratzscher, leider noch aktiv)
  • Internet Online Media GmbH (GF: Daniel Fratzscher, leider noch aktiv)
  • Ruhrgebiet Online Services GmbH (GF: Daniel Fratzscher, leider noch aktiv)
  • WAZ Online Servic GmbH (Tsch├╝ss!)
  • WN Online Service GmbH (GF: Daniel Fratzscher, leider noch aktiv)
Diese Liste ist nicht abschlie├čend. Viele dieser Firmen wurden auch vielfach umbenannt. Und zwar so oft, dass der Konzernchef Christoph Preu├č schon mal falsche Versicherungen an Eide statt leistet, weil er selbst nicht wei├č, unter welchen Namen seine Firmchen gerade auftreten,

Richtig geil ist Folgendes:

1.)
Ich hatte den "Richtungswechsel" des OLG am 4.4.2013 angek├╝ndigt. 12 Tage sp├Ąter gab es den Beschluss. In meinem Artikel steht auch, dass es gar kein Richtungswechsel (deshalb die Anf├╝hrungsstriche) ist, sondern dass nur qualifiziert vorgetragen werden muss um dort zu gewinnen.

2.)
Philipp Berger und Andreas Buchholz t├Ânten noch am 1.11.2011 durch die damalige "Pressesprecherin" Sabine Meuter (die nach meiner Auffassung auch einen Anteil an einem gewissen, aus der Kanzlei Berger Law LLP (jetzt "Buchholz und Kollegen" mit unklarer Rechtsform) heraus betriebenen Hassblog hat) in diversen Presseportalen herum:
"Soweit in nichtjuristischen Blogs das OLG D├╝sseldorf anders zitiert wurde, handelte es sich dabei durchgehend um vorl├Ąufige Rechtsansichten anderer Senate als dem nunmehr f├╝r Werkvertragsrecht im Besonderen zust├Ąndigen 5. Zivilsenat. Da der Bundesgerichtshof (BGH) den Internet-System-Vertrag in st├Ąndiger Rechtsprechung (III ZR 79/09, VII ZR 111/10, VII ZR 22/11) als frei k├╝ndbaren Werkvertrag einstuft, werden alle zuk├╝nftigen Berufungsverfahren nunmehr durch den 5. Zivilsenat des OLG D├╝sseldorf abschlie├čend entschieden werden."
Diese mit Rechthaberei verbundene Gro├čkotzigkeit d├╝rfte jetzt dazu f├╝hren, dass die beiden in D├╝sseldorf t├Ątigen und mit der betr├╝gerisch durch prozessuale und ├Âffentliche L├╝gen agierenden Euroweb ├Ąu├čerst eng verbundenen Anw├Ąlte Philipp Berger und Andreas Buchholz einen Eimer brauchen. Um richtig zu "kotzen". Nichts ist besser geeignet um Leute dieses ganz besonderen Typs des "Schreihalses" in die Schranken zu weisen, als dass man solchen "Gro├čfressen" ebenso ├Âffentlich zeigt, dass diese tats├Ąchlich kl├Ągliche Verlierer sind.

"Rechtsanwalt" Philipp Berger und seine "Firmen"

Auch die "Firmen" des Euroweb-Anwaltes Philipp Berger mussten umziehen, jedenfalls gibt es im Handelsregister dazu Eintr├Ąge - alle vom 5.9.2013:
Die befinden sich also, so erz├Ąhlte es der Philipp Berger (neben anderen "Geschichten vom Pferd") dem Amtsgericht, in der J├Ągerhofstra├če 19-20. Also dahin, wohin sich auch mitten im besten Wirtschaftswachstum die "Buchholz und Kollegen GbR" (die manchmal auch als Buchholz und Kollegen LLP auftritt) aus finanziellen Gr├╝nden verschlechterte.

Was daran auff├Ąllt:


Oh! Warum nimmt denn der Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger als "Referenzkunde" der Euroweb nicht die ihm zustehenden Aktualisierungen in Anspruch um wenigstens seine korrekte Adresse im Impressum zu haben?

Rechtsversto├č, Abmahnbar nach UWG. Anw├Ąlte und Inkassofritzen: "Auf ihn mit Gebr├╝ll!" Aber naja. Verst├Ąndlich ist das. Bei Firmen - besonders jedoch bei solchen, die auch sonst kein Gesch├Ąft haben - vergisst man schon mal die Anschrift auf der Webseite zu aktualisieren.
 
Auch die Webseite auf http://www.fastix-sky-systems.de/ ist tot.
"Derzeit ist keine Seite online. Besuchen Sie uns sp├Ąter wieder..."
... steht dort seit verdammt vielen Monaten. Auch diese Firma des Philipp Berger ist Kunde der Euroweb. Eine gute Gelegenheit ihn mal zu fragen, was denn seine GmbHs bezahlen ...

Ich bin ja gespannt, was der Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger dem Finanzamt hinsichtlich der Kosten f├╝r diese "Firmen", deren T├Ątigkeit und deren Notwendigkeit erz├Ąhlt(e). Dass das Gesch├Ąft der momentan "Fastix Sky Systems" hei├čenden GmbH ausschlie├člich darin besteht, aus purer Garstigkeit hin und wieder umbenannt zu werden, zum Beispiel? Oder doch noch mehr Geschichten vom Pferd?

(Wenn ein verlustbringendes Unternehmen bei Nullums├Ątzen nur zu dem Zweck, der eigenen Garstigkeit zu fr├Ânen, gef├╝hrt wird ist das steuerlich wie ein Hobby zu behandeln.)

03.11.2013

Wie f├Ąhig sind eigentlich die "Euroweb-Anw├Ąlte" Philipp Berger und Andreas Buchholz?

B├Âse Zungen behaupten, die Euroweb und deren Tochterfirmen h├Ątten mehr Namen als der Konzern Mitarbeiter. Vor Gericht (ja sogar in einem Schriftsatz) gerade nicht zu wissen wie die Firmen des inzwischen mit "un├╝bersichtlich" h├Âflich bezeichneten Konklomerates der Euroweb aktuell hei├čen, das mag also auf Grund der h├Ąufigen Umbenennungen gerade noch so durchgehen. Selbst wenn der Euroweb-Konzern praktisch der einzige Mandant ist und die Anwaltskanzlei die An-, Ab und Ummeldungen auch dem Gericht meldet und eigentlich wissen sollte wer denn der jeweilige Mandant ist.

Aber die eigenen Firmen und Firmierungen nicht mehr unterscheiden oder nicht korrekt angeben zu k├Ânnen - das ist, f├╝r einen "Rechtsanwalt" oder eine "Rechtsanwaltsgesellschaft" schon starker Tobak:


Die Marke "Berger Law" wurde von der "Buchholz & Kollegen LLP" (mit Zustellanschrift in einem Postfach!) f├╝r einen Anmelder angemeldet, ├╝ber den das Marken- und Patentamt nur angibt:
"Anmelderangaben noch nicht klar, x, ZZ"
Die Markenanmeldung ist auch noch nicht "durch". Hier d├╝rfte die Marke auch nicht eingetragen werden, denn § 32 Absatz 2 Markengesetz besagt:
(2) Die Anmeldung mu├č enthalten:
1. Angaben, die es erlauben, die Identit├Ąt des Anmelders festzustellen,
Naja. Dem DPMA d├╝rfte es schwer fallen, bei der Pr├╝fung der Anmeldungserfordernisse gem├Ą├č § 36 Markengesetz zu ├╝bersehen, dass es nicht feststellen kann ob der unklare Anmelder ├╝berhaupt Inhaber einer Marke sein kann. Denn dazu muss man schon die korrekte Rechtsform angeben k├Ânnen (vergl. § 7 Markengesetz) - womit die Herren Berger und Buchholz ein Problem haben, denn auf dem Briefpapier verweigern die diese Angabe sogar ganz:


Vertreter des unklaren Anmelders der Marke ist laut DPMA die "Buchholz und Kollegen LLP". Die haben aber wohl dem Briefpapier nach ein kleines Identit├Ątsproblem und wissen nicht so recht, ob sie gerade als eine "LLP" oder "GBR" antreten wollen und schreiben deshalb gar nichts dar├╝ber. Ich frage mich auch ob man ├╝ber deren "Staranw├Ąlte" mehr sagen kann als "Elvis has left the Board."

Zudem war der Umzug in die J├Ągerstra├če eine offenbar eine merkw├╝rdig kurzfristige Sache. Ich kann mich ja bei der Eigent├╝merin des Geb├Ąudes in der Werdener Str. 6, D├╝sseldorf erkundigen, wie und warum der Mietvertrag so pl├Âtzlich beendet wurde.

F├╝r den "Rechtsanwalt" Philipp Berger gilt: Markenrecht ist auch ein wichtiger Bestandteil des "Sportrechtes". Da geht es um viel Geld, Werbung, also auch immer um Marken. Dazu sollte man dar├╝ber nat├╝rlich zumindest mehr wissen als ein kleiner Schlosser aus dem Osten. Und nach dem ich mit alledem hier konfrontiert wurde habe ich tats├Ąchliche Zweifel, dass der Philipp Berger, der Andreas Buchholz oder die "Buchholz und Kollegen IRGENDWAS" so viel oder gar mehr vom Markenrecht verstehen als ich, ein kleiner Schlosser aus dem Osten.

Die Behauptung der Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz
"BERGER LAW ist eine Marke der Kanzlei BUCHHOLZ & Kollegen GbR (Gesellschaft b├╝rgerlichen Rechts)."
ist jedenfalls blanker Unsinn, ja vors├Ątzlich unwahr, eine ├Âffentliche L├╝ge. Die Marke ist nicht eingetragen und es ist amtlich unklar, wer ├╝berhaupt der Anmelder ist. Da kann die "Kanzlei BUCHHOLZ & Kollegen GbR (Gesellschaft b├╝rgerlichen Rechts)" keine Rechte in dieser Weise reklamieren:



"Rechtsanw├Ąlte" wissen das. Normalerweise. Ich w├╝rde aber nach alledem nicht davon ausgehen, dass die "Euroweb-Anw├Ąlte" Philipp Berger und Andreas Buchholz in der Lage sind, Dritte a) ordnungsgem├Ą├č vertreten und b) deren Rechte zu wahren. Denn offensichtlich haben die ja sogar in eigener Sache erhebliche Probleme mit Formalien und Formularen, die (so ├Ąhnlich) sogar HARTZ IV-Empf├Ąnger ordentlich und richtig auszuf├╝llen haben.

Und dann ist da noch die Frage. Die nach der Handlungsf├Ąhigkeit der vertretenden "BUCHHOLZ & Kollegen LLP":
Bildschirmfoto: Der Stand der Dinge der Buchholz und Kollegen LLP. Kein "Elvis" mehr da...

So ganz ohne einen "anwesenden Elvis" wird das wohl nichts... am 29.9.2013 als "Buchholz und Kollegen LLP" eine Marke f├╝r "unklar" anzumelden und selbst keine zwei Wochen sp├Ąter ohne Gesch├Ąftsf├╝hrer dazustehen spricht f├╝r einen hektischen Aktionismus der entweder aus gro├čer Dummheit oder grassierender Panik herr├╝hrt.

Ich stelle die Frage neu:
"Wie unf├Ąhig sind eigentlich die "Euroweb-Anw├Ąlte" Philipp Berger und Andreas Buchholz?"

Warnung: "Pressemitteilungen" des Philipp Berger (jetzt "Buchholz & Kollegen" D├╝sseldorf) k├Ânnen teuer werden

Warnung:

Der Niederkr├╝chtener "Rechtsanwalt" Philipp Berger (jetzt "Buchholz & Kollegen", D├╝sseldorf) machte einst im "Presserecht" und seit die Staatsanwaltschaft in D├╝sseldorf gegen ihn wegen Anstiftung zur Falschaussage ermittelt (die Staatsanwaltschaft in Kassel ├╝brigens seit August 2013 wegen des gleichen, von ihm begangenen Deliktes) im "Strafrecht" verbreitet in diversen Presseportalen "Presseberichte" in denen er Gegner seines eigenen kriminellen Handelns und des Handelns der Euroweb herabw├╝rdigt, verleumdet und beleidigt.

Da die Beweislage hinsichtlich der T├Ątereigenschaft gegen diesen h├Âchst unehrlichen, von mir sogar also geradezu verlogenen empfundenen, in jedem Fall h├Âchst niedertr├Ąchtigen Niederkr├╝chtener "Rechtsanwaltes" Philipp Berger fragw├╝rdig ist (der w├╝rde sehr wohl behaupten, nicht Autor zu sein) bleibt im Zweifelsfall nur das juristische Vorgehen gegen die Verbreiter, also die Betreiber der Presseportale.

Ein solcher wollte sich aus der Verantwortung stehlen, schw├Ątzte dummes Zeug von wegen "das entscheiden meine Anw├Ąlte" und solchen Mist, wollte nach einem Hinweis gem├Ą├č § 10 TMG eine eindeutig unwahre und beleidigende Pressemeldung des Philipp Berger nicht entfernen und bekam nach einer einstweiligen Verf├╝gung und seinem Widerspruch gegen selbige die Quittung.

Oder halt einen Kontoauszug.

Den Betreiber des "Presseportals" nenne ich nicht. Grund: Einfache Dummheit oder Unerfahrenheit strafe ich nicht dadurch, dass ich denjenigen blo├čstelle. Wenn sich diese aber mit B├Âswilligkeit paart, dann sieht das anders aus.

01.11.2013

Wissenswertes ├╝ber die Berger Law LLP / Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf

Sinnbild: Licht im Dunklen

Es gibt Hinweise auf die Gr├╝nde, aus denen die Berger Law LLP rein formell in ein virtuelles B├╝ro nach Frankfurt verlegt wurde und weshalb sich die (Ex-)Gesellschafter Philipp Berger und Andreas Buchholz einen Dreck um den rechtswidrigen Zustand schehren, dass Faxe an die von den "Rechtsanw├Ąlten" als die eigene angegebene Faxnummer Dritten zur Kenntnis gelangen.

Demn├Ąchst d├╝rfte es n├Ąmlich zur Berger Law LLP, deren Sitz von D├╝sseldorf (bisher Amtsgericht Essen PR 2590) nach Frankfurt am Main (AG Frankfurt, PR 2019) verlegt wurde, etwas Neues geben, was damit zu tun hat

Quelle: Dr. Stephan Bank, LL.M. Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP via Universit├Ąt K├Âln,

Man muss sich gar nicht weit zur├╝ck erinnern um zu wissen, dass die derzeitige Kanzlei Buchholz & Kollegen in D├╝sseldorf einst eigentlich zwei Kanzleien waren, die Kanzlei Berger in K├Âln und die Berger Rechtsanw├Ąlte in D├╝sseldorf (oder anders herum, das ist mir nicht wichtig). Aus einem Teil deren Personals ging dann faktisch in die Berger Law LLP hervor, aus dieser jetzt in einem weiteren Schrumpfungsprozess faktisch die Kanzlei "Buchholz und Kollegen GbR", D├╝sseldorf. Partner bzw. Gesellschafter waren in allen Gesellschaften der Philipp Berger (Niederkr├╝chten) und Andreas Buchholz (Bochum) - aber auch ein Amin El Gend - und just der war auch Mitgr├╝nder des einzigen Gro├čkunden der Kanzlei: der Euroweb.

├ťber S├Ąrge:

Aus bestimmten Gr├╝nden vermute ich - und mein Wissen um einen Rechtsstreit zwischen der Berger Law LLP (als Beklagte!) und Unitymedia (Philipp Berger und Andreas Buchholz haben nichts berichtet - also wohl eher nicht gewonnen...) vor dem LG D├╝sseldorf tr├Ągt dazu bei, dass ich die "virtuelle Kanzlei" im "Tower 185" f├╝r genau den Sarg halte, in welchem die "Berger Law LLP" und wom├Âglich einige Au├čenst├Ąnde als "Grabbeigaben" von und unter den Tr├Ąnen der Gl├Ąubiger beerdigt werden.

Eine ber├╝hmte (auch nicht nur in der Haftung) beschr├Ąnkte Abmahnkanzlei ging neulich den selben Weg. Die UG zog um, wechselte den Name und ging dann juristisch und, was aus Sicht deren Gesellschafter auch sehr praktisch gewesen sein d├╝rfte, wirtschaftlich in die "ewigen Jagdgr├╝nde" ...

├ťber Geld:

Quelle: Dr. Stephan Bank, LL.M. Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP via Universit├Ąt K├Âln,

Hintergrund f├╝r die anstehende "Liquidation" - wenn's denn keine "Pleite" wird - d├╝rfte wieder sein, dass die Euroweb nicht mehr das selbe Budget f├╝r die ehemalige Anwaltskamarilla hat, die jetzt zu einem allenfalls kleinen Trupp nicht besonders f├Ąhiger Anw├Ąlte zusammengeschmolzen ist. Man mag sich n├Ąmlich auch Gedanken machen ob die Bergerschen Anw├Ąlte welcher Gesellschaft und Rechtsform auch immer von der Euroweb wom├Âglich nach RVG bezahlt wurden oder aber nicht.

Hierf├╝r gibt es einen Hinweis aus einer (sonst unsinnigen) Argumentation des Philipp Berger: Berger, Buchholz und deren Kollegen haben etwa in den letzten 1, 2 Jahren "nicht ganz freiwillig" reihenweise Euroweb-Verfahren zu f├╝r die Ex-Kunden (also Gegner) g├╝nstigen Konditionen zwischen 5 und 10 Prozent der Klagesumme beendet. Einem solchen Vergleich zwischen der Euroweb und deren Kunde zu 10% der Klagesumme wollte Philipp Berger zun├Ąchst nur dann zustimmen wenn der Kunde die vollen Verfahrenskosten trage. Sonst mache ER Verlust. Da wird man doch nachdenklich - und das dr├╝cke ich nur deshalb derart zur├╝ckhaltend aus weil ich dann ├╝ber den Inhalt der ├äu├čerung hinaus nichts beweisen muss.

Seit wann macht der Anwalt denn selbst Verlust wenn er f├╝r seine Mandanten einen Vergleich abschlie├čt? Das klingt stark nach erfolgsabh├Ąngiger Bezahlung und w├Ąre, wenn es sich erh├Ąrten lie├če, ein glatter Rechtsbruch, m├Âglicherweise sogar Betrug zu Lasten von sehr vielen Prozessgegnern - in jedem Fall aber eine Erkl├Ąrung f├╝r die wohl heftigen wirtschaftliche Probleme und also auch f├╝r den Niedergang der Kanzlei(en) der Herren Berger und Buchholz

├ťber Terminiertes:
 
Quelle: Dr. Stephan Bank, LL.M. Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP via Universit├Ąt K├Âln,
6 Monate nach einem Ausstieg von Andreas Buchholz haftet Philipp Berger f├╝r die Verbindlichkeiten ... und das war am 2.10.2013:

Bildschirmfoto: Der Stand der Dinge der Berger Law LLP.
Bildschirmfoto: ├ťberholter Eintrag beim AG Frankfurt


├ťber: Missbildung:

Bildschirmfoto: Der Stand der Dinge der Buchholz und Kollegen LLP. Die hatte wohl keinen Kredit f├╝r den Umzug in die Jaegerhofstra├če
Eine LLP ohne "Board" also. Wird demn├Ąchst gestrichen. Der "Buchholz und Kollegen LLP" wollte - anders als der "Buchholz & Kollegen GbR" - wohl niemand einen Mietvertrag geben. Die erstere verf├╝gt ja auch nicht gerade ├╝ber die besten Sicherheiten, sondern nur ...

├ťber wertloses "Eigentum":


"BERGER LAW" ist eine Marke der Kanzlei Buchholz & Kollegen, J├Ągerhofstra├če 19-20, 40479 D├╝sseldorf". Der "Rechtsanwalt" Philipp Berger meint das so ernst, dass ich ihn wohl direkt an Dr. Frieder Nau verweisen w├╝rde. 300 verschwendete Euro f├╝r die in offensichtlicher "Gro├čmannsucht" get├Ątigte Anmeldung! Kommt auch nicht mehr drauf an ... Die Marke "Berger Law" ist wirtschaftlich so "wertvoll" wie das, was der kultivierte Mensch ins Porzellan legt und des Gestankes wegen eilig mit Wasser hinweg sp├╝lt.

├ťber "Verwirrung":

Das da "├ťber die Kanzlei BERGER LAW" dr├╝ber steht - und "Kanzlei Buchholz und Kollegen" darunter - zeigt auf, das der "Rechtsanwalt" Philipp Berger und sein Kollege Andreas Buchholz wohl tats├Ąchlich auf die eine oder andere Weise "nicht ganz dem entsprechen, was man von geistig gesunden Menschen, gar Rechtsanw├Ąlten erwartet". Das Schriftliche l├Ąsst vermuten, dass beide in Prozessen m├╝ndlich noch sehr viel verworrener argumentieren und sogar bei eigentlich ├╝bersichtlicher Sachlage Fakten vertauschen. Eine Empfehlung ist das nicht, bringt derlei doch die Interessen m├Âglicher Mandanten in Gefahr. Ich bef├╝rchte (nicht nur) deshalb sogar, dass ein Prozess unter Teilnahme der Herren nicht ordnungs- oder sachgem├Ą├č gef├╝hrt werden kann.

Im ├ťbrigen habe ich ja am 1.8.2013 vier der Kanzlei-Kollegen in die Augen gesehen. Ich sah verdammt viel Arroganz und etwas, was man je nach H├Âflichkeit und b├Âsem Wille zum Beispiel f├╝r ein Leuchten in Augen oder aber die Reflektion des Lichtes an der hinteren Sch├Ądeldecke halten kann. Den "Pressemeldungen" der Kanzlei Berger Law LLP nach neige jedoch auch ich  stark zu letzterer Annahme.

Ein Fazit:

Das alles sieht nicht danach aus als w├Ąre das Gesch├Ąft mit der Euroweb f├╝r Anw├Ąlte "wirtschaftlich oder sonst gesund".