26.09.2013

Dipl. Psychiater Dr. Frieder Nau (K├Âln) erstellt f├╝r die Euroweb Gef├Ąlligkeitsgutachten

Der K├Âlner Dipl. Psychiater Dr. med. Frieder Nau hat f├╝r die Euroweb Internet GmbH des Christoph Preu├č und des Daniel Fratzscher ein vors├Ątzlich falsches, also ein "Gef├Ąlligkeitsgutachten" erstellt. Der Auftrag wurde ihm hierzu - nach Angaben im "Gutachten" selbst von Dr. Weber, (Apel, Weber und Partner, Rechtsanw├Ąlte, Dortmund) erteilt. Auf Grund von Umst├Ąnden, auf die ich hier nicht eingehe, vermute ich weiterhin eine Tatbeteiligung des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger.

Sollte wegen dieses Artikels ein Verf├╝gungsverfahren gegen mich angestrengt werden, so fordere ich das Gericht auf, vor dem Erlass einer Verf├╝gung das Gutachten vom OLG D├╝sseldorf Akte I-20 U 66/13 beizuziehen. Und zwar das Schreiben des Dr. Weber vom 13.9.2013 und die Anlagen "BB1" (das "Gutachten") bis "BB4" (beigef├╝gte Anlagen) und dieses "Gutachten" mal zu lesen und die Behauptungen darin mit der Realit├Ąt aus den Anlagen zu vergleichen.

Durch diese Urkunden wird jeder behauptete Verf├╝gungsgrund widerlegt.

Eine Strafanzeige gegen den Dr. Frieder Nau wegen uneidlicher Falschaussage (§ 153 StGB) habe ich gestellt und selbstverst├Ąndlich habe ich die Berufskammern informiert. Ich habe eben so selbstverst├Ąndlich auch Strafanzeige wegen Anstiftung zur uneidlichen Falschaussage gegen Christoph Preu├č von der Euroweb als mutma├člichen Auftraggeber gestellt - der hat ja daf├╝r bezahlt. Ferner gegen den Dortmunder "Rechtsanwalt" Dr. Weber und Philipp Karl Berger aus Niederkr├╝chten (Buchholz & Kollegen, D├╝sseldorf, Berger Law LLP D├╝sseldorf/Frankfurt). M├Âge die Staatsanwaltschaft oder die zust├Ąndige Strafkammer herausfinden wer von den Herren wie beteiligt war. Weiter habe ich die Anwaltskammern in D├╝sseldorf, Hamm und Frankfurt am Main in Kenntnis gesetzt. [Update: Auch die Pr├Ąsidenten des AG, LG und OLG K├Âln wegen eventueller weiterer Gutachten.]

Das erweislich vors├Ątzlich falsche Gutachten des Dipl. Psych. Dr. Frieder Nau:

Es handelt sich eindeutig um ein so genanntes „Gef├Ąlligkeitsgutachten“. Das es vors├Ątzlich falsch ist kann ich anhand der nachstehenden Tatsachen aufzeigen, auf welche ich mich deshalb beschr├Ąnke, weil sie eindeutig und leicht ersichtlich sind:

1. L├╝ge des Dr. Frieder Nau:

Auf Seite 1 des „Gutachtens“ schreibt der Beschuldigte Nau unter Punkt 6:
„Begr├╝├čungstext und Angebote auf fastix.org, der Homepage von J├Ârg Reinholz:
Hier finden sich neben einem Foto eine einleitende Selbstdarstellung in Superlativen und einer Aneinanderreihung von Fachbegriffen gefolgt von einer Anzahl von Dienstleistungsangeboten (WebDesign/WebDeveloping, Begutachtung, Beratung sowie philosophische ├ťberlegungen zu eigenen Rechtsverfahren.“
Ich biete meinen Lesern an, dieses zu ├╝berpr├╝fen.
Exkurs: Bedeutungen des Wortes "Superlativ"
  1. Linguistik: zweite, h├Âchste Stufe der Steigerung der Adjektive und einiger Adverbien
  2. allgemein: etwas nicht ├ťberbietbares
Beispiele f├╝r Superlative:
"der gr├Â├čte Reinfall, der verlogenste Anwalt, die kriminellsten Machenschaften, das denkbar falscheste Gutachten, das dreckigste Vorgehen, die idiotischsten Lackaffen, das niedrigste Motiv, die deutlichste Sch├Ądigungsabsicht, die vollkommensten Idioten, die d├╝mmste Handlungsweise..."
Es ist leicht feststellbar, dass sich die behauptete „Selbstdarstellung in Superlativen“ auf der Webseite fastix.org  gerade nicht findet. Eben so fehlt es an den behaupteten „philosophische ├ťberlegungen zu eigenen Rechtsverfahren“.

Meine Leser k├Ânnen auf archive.org auch gerne ├╝berpr├╝fen, ob sich derlei dort jemals befand. Und werden darauf kommen - das gab es dort nie.


In einem weiteren Schritt behauptet der K├Âlner Dipl. Psych. Dr. Frieder Nau dann genau ├╝ber die Tatsachen, die er soeben erfand, es werde just daraus
"eine erhebliche Selbst├╝bersch├Ątzung erkennbar. Diese nimmt im Rahmen der Kr├Ąnkbarkeit zu."
2. L├╝ge des Dr. Frieder Nau:

Weiter unten erfindet er schon wieder neue Sachverhalte, die er sodann auftragsgem├Ą├č auch noch negativ w├╝rdigt:
„Bei der Durchsicht der Homepage von www.fastix.org f├Ąllt eine sehr blumenreiche Sprache auf, in welcher sich der Verfasser selbst als Allesk├Ânner darstellt, gegen den die meisten anderen Anbieter eher im Sinne von Amateuren dargestellt werden, er selbst der einzige sei, der die Dinge richtig sehe und alles richtig mache.“
Ich biete meinen Lesern an, eine Stelle auf fastix.org zu finden, aus der hervorgeht, dass ich mich ├╝berhaupt ├╝ber eine Mehrzahl anderer Anbieter ├Ąu├čere, "die meisten anderen Anbieter eher im Sinne von Amateuren" darstelle oder gar darstelle, dass ich "selbst der einzige sei, der die Dinge richtig sehe und alles richtig mache". Derlei findet sich dort allenfalls in der Phantasie des Psychiaters.

Das insofern "phantasievolle" Gutachten des Dipl. Psych. Dr. Frieder Nau ist, weil seine Tatsachenbehauptungen objektiv und offensichtlich unwahr und die Schl├╝sse nicht begr├╝ndbar sind, also "f├╝r die Tonne". Er selbst nannte es ├╝brigens "erbetene Expertise".

Diese "Expertise" ist doch recht merkw├╝rdig. Sie w├Ąre zu vergleichen mit:
  1. Ich wurde gebeten, zu bestimmen ob der Stoffwechsel von Gras auf der Photosynthese basiert.
  2. Ich habe auf der Wiese nachgeschaut und fest gestellt: Gras ist rot.
  3. Aus der roten Farbe des Grases schlie├če ich, dass es nicht Chlorophyll, sondern H├Ąmoglobin enth├Ąlt.
  4. Daraus l├Ąsst sich einwandfrei schlie├čen, dass der Stoffwechsel von Gras nicht auf Photosynthese beruht.
Jedem ist klar, dass man eine zu gro├če Menge "Gras" geraucht und an "ausl├Ąndischen Briefmarken" geleckt haben m├╝sste um - das gilt vor allem f├╝r zwei Doktoren - nur fahrl├Ąssig nicht erkennen zu k├Ânnen, dass aus der objektiv falschen Grundannahme auch der falsche Schluss folgt. Das gilt auch f├╝r die von "Rechtsanwalt" Dr. Weber bestellte "Expertise" des Dr. Nau. Beide werden das mit dem Gras und den Briefmarken und au├čerdem wohl auch jeden Verdacht eines ├╝berm├Ą├čigen Alkoholgenusses weit und emp├Ârt von sich weisen. Ergo schlie├če ich berechtigt auf Vorsatz.

Geldgier als Motiv?

Da ich den K├Âlner Dipl. Psychiater und  Dr. Frieder Nau nicht kenne, nie (bewusst) gesehen habe und auch sonst bisher mit dem Herrn nicht im Streit lag kann ich als wahrscheinlichstes Motiv nur das niedrigste, n├Ąmlich das Streben nach dem schn├Âden Mammon vermuten. Und ich bin entsetzt, dass gerade jetzt, wo der Fall der schwersten Freiheitsberaubung zum Nachteil des Gustl Mollath (in dem ebensolche Fern- und Gef├Ąlligkeitsgutachten von ebensolchen Psychologen und Psychiatern eine erhebliche Rolle spielten) noch in der Presse ist, sich schon wieder ein Arzt eideswidrig dazu hergibt, f├╝r den Gegenwert von 30 Silberlingen wissentlich, objektiv und offensiv falsch zu "begutachten".

Das Gutachten des Dr. Nau ist nicht nur falsch, sondern "dummfalsch"!

Das deswegen, weil der "Gutachter" und "Psychologische Psychotherapeut" Dr. Diplom-Psychiater Dr. Frieder Nau, von der
Medizinisch Psychologische Gemeinschaft
Dipl.-Psych. Dr. med. Frieder Nau und Kollegen
├ťber├Ârtliche berufs├╝bergreifende Berufsaus├╝bungsgemeinschaft
Gesellschaft b├╝rgerlichen Rechts

Neumarkt 8 - 10
50667 K├Âln

Tel.: 0221 - 27 27 700
Fax: 0221 - 27 27 701
E-Mail: mail@praxis-nau.de
nicht nur so vors├Ątzlich falsch "gutachtete", sondern weil er es auch noch auf eine so un├╝berlegte Weise tat, dass man ganz gewiss nicht Psychologe oder Psychiater sein muss um seinen schriftlich ge├Ąu├čerten Bl├Âdsinn zu widerlegen - sondern einfach nur bei seiner offensichtlich vors├Ątzlich falschen Tatsachendarstellung anfangen muss - um zu erkennen was genau der auch als Psychologe t├Ątige Psychiater Dr. Frieder Nau da getan hat.


Folgen des Skandals:

Daneben, dass der Dr. Dipl. Psych. Dr. Frieder Nau sich strafbar gemacht hat, steht aber fest, dass hierdurch auch alle anderen Gutachten dieses Herrn damit schwer besch├Ądigt, nicht mehr "belastbar" sind. Sie sind ab sofort "zweifelhaft". Wom├Âglich k├Ânnen und m├╝ssen jetzt etliche Gerichtsverfahren wieder aufgenommen werden - die in denen "Gutachten" dieses Herrn eine Rolle spielten.

Der Schaden f├╝r den Rechtsstaat - nicht nur der Geldschaden - d├╝rfte immens sein. Ich hoffe nicht, dass sich herausstellt, dass Dr. Dipl. Psych. Dr. Frieder Nau in der Vergangenheit daran teilnahm Personen "in den Knast oder in die Klapse zu l├╝gen" oder auch nur ihrer Rechte zu berauben - muss das jetzt aber auch f├╝r m├Âglich halten.

Auf Grund der vorliegenden Straftat ist es nicht nur nicht angebracht, sondern geradezu zwingend, dass dem Dr. Dipl. Psych. Dr. Frieder Nau die Gutachtert├Ątigkeit untersagt wird - das habe ich der "├ärztekammer Nordrhein", aber auch der "Psychotherapeutenkammer NRW", der BfA und so weiter bereits nahe gelegt, damit der allerwerteste Herr keinen weiteren Schaden anrichten kann.

In Kenntnis der Umst├Ąnde w├╝rde ich meine Gesundheit, oder die meiner Verwandten auf keinen Fall der "Medizinisch Psychologische Gemeinschaft Dipl.-Psych. Dr. med. Frieder Nau und Kollegen" anvertrauen wollen. Ich wei├č ja nun nicht, was die noch so f├╝r "Schei├če" bauen. Die Praxis Frieder Nau w├╝rde ich meiden wie der Teufel das Weihwasser.

Bildschirmfoto: Selbstdarstellung des Gutachters und "Psychologischen Psychotherapeuten"  Dr. Dipl. Psych. Dr. Frieder Nau mit "einer Aneinanderreihung von Fachbegriffen gefolgt von einer Anzahl von Dienstleistungsangeboten" - bei mir findet er allerdings, das sei ein Merkmal einer St├Ârung...  Sich selbst will der Herr wohl nicht begutachten?

In meinem Fall d├╝rfte sich die in krimineller Absicht versuchte Sch├Ądigung zu einem Nutzen gewandelt haben - denn es ist ja kinderleicht, der Euroweb und deren Anw├Ąlten nachzuweisen, in welch verlogener Weise diese auch mit Gef├Ąlligkeitsgutachten vor Gericht agieren (und agierten!). Im Verfahren ist dieses "Gutachten" nun geeignet "Stimmung" f├╝r mich zu machen - nicht wie beabsichtigt f├╝r die Euroweb. Ich denke, der Dr. Weber, (Apel, Weber und Partner, Rechtsanw├Ąlte, Dortmund) hat mindestens eine weitere, sehr schwere Dummheit gemacht - denn auch er hat das "Gutachten" gelesen und ihm m├╝sste - ab einem IQ von 50 (ICD-10/FF70) sollte das eigentlich klappen - demnach aufgefallen sein, dass es "geradezu schwachsinnig" ist.



Der Dipl. Psychiater Dr. Frieder Nau hatte die Chance, diesen Artikel abzuwenden. Er hat es jedoch vorgezogen zu schweigen. Auch der "Rechtsanwalt" Dr. Hans-Dieter Weber aus Dortmund ("Freie-Vogel-Str. 393") hatte genug Zeit zum ├ťberlegen. Mir, einem einfachen Schlosser, reichten weit weniger als 5 Minuten um die Chose mit der leicht erkennbaren Straftat zu erkennen. Die beiden Herren hatten jeweils mehr als 1440 davon. Macht zusammen 2880 Minuten oder das 576-fache.  

Das h├Ątte denen - die Herren sind ja nach eigenem Bewerben sogar "Doktoren" - reichen m├╝ssen. Hat es aber nicht! Wie peinlich ist die Tat und dann dieses miese Nachtatverhalten denn f├╝r die Berufsst├Ąnde der Rechtsanw├Ąlte und der Psychiater?

├ťbrigens, so beurteilen Patienten den Dr. med Frieder Nau:
"Herr Nau ist ziemlich arrogant und herablassend, f├╝hlt sich leicht genervt oder angegriffen."

"Dr. Nau ist sehr herablassend und hat eine arrogante Art.
Von den 5 Minuten die ich ihn gesehen habe, hat er 4,5 Minuten gesprochen. "

"Wie Dr. Nau eine Diagnose bez├╝glich meines psychischen Zustandes stellen konnte, begreife ich bis heute nicht.
Vertrauensvolle psychologische Betreuung stelle ich mir anders vor. "

Weiterf├╝hrend:
Update:

Euroweb-Anwalt Philipp Berger macht jetzt auch "Sportrecht"

Halten wir das mal fest:
  1. Der "Rechtsanwalt" Philipp Berger aus dem Dorf Niederkr├╝chten am Niederrhein war bis etwa Juli 2013 nach seinen Angaben Geldeintreiber und drohte mit Erfahrung in "Medienrecht". Nicht gerade mit viel Erfolg - wie dieser Blog beweist.
  2. Nach seinen Angaben hat er "die Verfahren bis zum BGH gepr├Ągt". Wo dann ein anderer Anwalt die Revisionen f├╝r die Euroweb verlor oder zur├╝ck nahm.
  3. Am 1. August zog er in ein virtuelles B├╝ro und teilte sich die Faxnummer mit allerlei Volk.
  4. Es war wohl Anfang August, da machte er pl├Âtzlich "Strafrecht". Erfolge? Er steht vor dem "Kadi", sein Mandant Christoph Preu├č auch. Ich aber wurde trotz seines energischen Bem├╝hens frei gesprochen.
  5. Jetzt macht er einen auf "Supaanwalt" im Sportrecht.
K├Ânnte daran liegen, dass ich einige der Agenturen angeschrieben habe, mit deren Vertragssportlern die Euroweb wirbt. Und denen mitgeteilt habe, was f├╝r f├╝r eine tolle Firma das ist. Wahrscheinlich soll er die jetzt von der "K├╝ndigung aus wichtigem Grund" (konkret wegen des Rufschadens, der den Sportlern durch die Verbindung zur Euroweb entsteht) abhalten
  1. Demn├Ąchst macht er dann wohl "Medizinrecht".
Ich werde ihn meinen schlimmsten Feinden empfehlen.
  1. "Waffenrecht" w├Ąre noch eine Marktl├╝cke. Darin hat auch der Gravenreuth zuletzt gemacht. In eigener Sache ├╝brigens.

24.09.2013

Hamburger Kanzlei "Schulenberg & Schenk Rechtsanw├Ąlte" - Ein strenger Blick nach Hamburg und auf das LG Berlin

Wie ich gerade lese hat das Landgericht Berlin auf Antrag der Hamburger Kanzlei "Schulenberg & Schenk Rechtsanw├Ąlte" gegen den Betreiber der Abmahndreipage eine ├Ąu├čerst fragw├╝rdige, ja sogar h├Âchst bedenkliche - wenn nicht sogar "glatt rechtswidrige" Verf├╝gung erlassen.
Landgericht Berlin
Einstweilige Verf├╝gung
Beschluss
Gesch├Ąftsnummer: 97 O 75/13
Datum: 29.05.2013
...
wird im Wege der einstweiligen Verf├╝gung gem├Ą├č §§ 3, 4 Nr. 7 UWG, §§ 935 ff., 91 ZPO angeordnet:

1. dem Antragsgegner wird bei Vermeidung eines vom Gericht f├╝r jeden Fall der Zuwiderhandlung festzusetzenden Ordnungsgeldes bis zu EUR 250.000,00 ersatzweise Ordnungshaft, oder einer Ordnungshaft bis zu sechs Monaten untersagt,
zu Wettbewerbszwecken gegen├╝ber Dritten, insbesondere auf der Domain http://abmahnwahn-dreipage.de, unter Nennung der Antragstellerin ├╝ber die einstweilige Verf├╝gung des Landgerichtes Berlins vom 25. April 2013 – 103 O 60/13 – zu berichten oder berichten zu lassen, wenn diese geschieht wie in nachfolgendem schwarz-wei├čem Ausdruck wiedergegeben.
[Schleierhaft auch, obwohl der streitgegenst├Ąndliche Thread schon seit dem 05.08.2010 in meinem Forum besteht, 2013 eine supi Eilbed├╝rftigkeit besteht, dass ein Landgericht in DE f├╝r diesen Schmarren eine EV erl├Ąsst.]
2. Die Kosten des Verfahrens tr├Ągt der Antragsgegner.

3. Der Wert des Streitgegenstandes wird auf EUR 6.700,00 festgesetzt.

Dummheit oder Rechtsbeugung?

Das Gericht begr├╝ndet das Verbot wie folgt:
  1. Die EV ist unter Ber├╝cksichtigung des Antwortschreibens des Antragsgegners (Sofortige Zur├╝ckweisung der Abmahnung vom 24.05.2013 wegen Nichtberechtigung) zu erlassen.
  2. Die verfahrensgegenst├Ąndlicher Ver├Âffentlichung stellt auf Grund des Wortes "Schmarrn" als Bezeichnung f├╝r das Vorgehen der Antragstellerin auch unter Beachtung von Art. 5 Grundgesetz eine gem├Ą├č § 4 Nr. 7 UWG unzul├Ąssige Herabsetzung dar.
In der weiteren "Begr├╝ndung" findet sich dann:
"(…) Allein dadurch, dass ein Wort s├╝ddeutscher / ├Âsterreichischer Herkunft ist, wirkt es nicht automatisch diminutiv, wie der Antragsgegner behauptet. So stellt etwa die Bezeichnung einer Person als "Depp", ebenfalls ein Wort s├╝ddeutscher / ├Âsterreichischer Herkunft, unbestritten eine Beleidigung dar, die nach Ansicht des LAG Sachsen sogar eine K├╝ndigung des Arbeitsverh├Ąltnisses (LAG Sachsen, Urteil vom 19.12.2001, Az. 2 Sa 957/00) rechtfertigt. (…) "
 Daraus resultiert Problem Nr. 1:

Die Anwendung des § 4 Nr. 7 UWG ist an die Anforderung gebunden, dass die Parteien Wettbewerber sind. Daran fehlt es hier und zwar ├╝berm├Ą├čig offensichtlich.

Dann gibt es das Problem Nr. 2:

N├Ąmlich dass sich der Text mit dem LG Berlin und der von diesem gesehenen "Eilbed├╝rftigkeit" in einem Verfahren befasst. Was - ganz gewiss nicht grundlos - als "Schmarren" bezeichnet wurde ist, dass das LG Berlin zuvor das Vorgehen der "Schulenberg & Schenk Rechtsanw├Ąlte" gegen einen seit dem 05.08.2010 ver├Âffentlichten Thread im Jahr 2013 immer noch als "eilbed├╝rftig" ansah.


Das die Hamburger Kanzlei "Schulenberg & Schenk Rechtsanw├Ąlte" - aus meiner Sicht in Sch├Ądigungsabsicht (das mag Problem Nr. 2a sein) - den Antrag in der Sache 103 O 60/13 stellte - und zwar obwohl aus vern├╝nftiger Sicht eine merkbare Sch├Ądigung durch die angebliche "Rechtsberatung" des Betroffenen gar nicht eintreten konnte - h├Ątte man erkennen und sich schon damals fragen m├╝ssen: "Warum zum Teufel klagen die eigentlich?" Und was ist daran bitte eilbed├╝rftig?"

Wenn aber die Kanzlei "Schulenberg & Schenk Rechtsanw├Ąlte" von der ├äu├čerung erweislich gar nicht betroffen ist, dann ist diese in der Sache 97 O 75/13 auch nicht "aktiv legitimiert".

Das Problem Nr. 3 mit diesem Schmarren:

Ein Schmarren ist ein Unsinn, ist Kokolores! Bekannte Synonyme sind:
Bl├Âdsinn, dummes Zeug, Eppes, Firlefanz, Fisimatenten, Fuppes, Geplapper, Geplauder, Gerede, Humbug, K├Ąse, Kinkerlitzchen, Klamauk, Kokolores, Mumpitz, Nippes, Nonsens, Papperlapapp, 
Und das sind alles nur f├╝r die Meinungs├Ąu├čerung  geeignete Begriffe!


Jetzt ist ja das LG Berlin leider nicht ganz das einzige Landgericht, welches die Existenz von § 226 BGB eideswidrig und notorisch so vernachl├Ąssigt als habe der Gesetzgeber den nie ins BGB geschrieben. Durch diese Gesetzesignoranz erm├Âglichen diese Richter SLAPP (ganze Klageserien, die tats├Ąchlich nur den Zweck haben, Kritiker einzusch├╝chtern und ├Âffentlich vorgebrachte Kritik zu unterbinden) - und ich bin mir sicher dass diese Richter und Richterinnen sich damit ganz klar - und wissentlich - gegen den Wille und die Interessen des Volkes stellen! Aber wenn eine Handelskammer des LG Berlin in einer Sache 97 O 75/13, wo es keine Wettbewerber gibt, die Parteien in Hamburg und Th├╝ringen ans├Ąssig sind (und damit auch die ├Ârtliche Zust├Ąndigkeit frag- bis kritikw├╝rdig ist), erst mit dem strengeren UWG herumargumentiert, dann noch - hier spreche schon ganz deutlich von: "dreist" - eine gem├Ą├č Artikel 5 GG stets zul├Ąssige Meinungs├Ąu├čerung ├╝ber einen h├Âchst willk├╝rlichen, das Gesetz ignorierenden  und daher fragw├╝rdigen Beschluss des LG Berlin(sic!) selbst verbietet, dann frage ich mich und die ├ľffentlichkeit:
Ist das jetzt eigentlich noch Dummheit oder schon Rechtsbeugung?
Die einstweilige Verf├╝gung  97 O 75/13 des LG Berlin erging n├Ąmlich ganz offensichtlich vor allem deshalb, weil sich das Gericht selbst "angepisst" gef├╝hlt hat!

Ich, ein Vertreter der anst├Ąndig und gerecht denkenden B├╝rger dieses Landes bin entsetzt - ganz gleich, ob hier Dummheit oder garstige Rechtsbeugung und/oder die arrogante Erhebung einiger Vertreter der Justiz ├╝ber den B├╝rgerwille die Quelle dieses ├ťbels ist.
-

Die Hamburger Kanzlei "Schulenberg & Schenk Rechtsanw├Ąlte" bekommt von mir auf den Weg, dass diese sich meiner Meinung nach mit beiden Antr├Ągen und den Abmahnungen geh├Ârig am Anstand vergriffen hat.

Und wie gesagt: Der Betroffene ist kein Abmahnanwalt - die Kollegen der Kanzlei wohl. Und mit dem Wort "Abmahnanwalt" verbinde ich, dass sich da jemand auf eine im Volk verp├Ânte und also dissoziale Weise seinen Lebensunterhalt verdient. So offensichtlich verp├Ânt, dass erst j├╝ngst dazu stark einschr├Ąnkende Gesetze beschlossen wurden. Und das ist bei der Arbeit der Regierung Merkel - die sonst eher ein Stillstand war - bemerkenswert.

Der Betroffene berichtet der Allgemeinheit ├╝ber (Serien-)Abmahnungen und - ohne Einzelfallberatung - wie man sich dagegen wehrt. Das hat der von Massenabmahnungen weitgehend existierenden Kanzlei "Schulenberg & Schenk Rechtsanw├Ąlte" offensichtlich nicht gepasst und sehr wohl auch nicht, dass der Betroffene offen gelegt hat, welch zwielichtiges - bis eindeutig in Straftaten verwickeltes - Volk sich unter den Abmahn-Mandanten der Kanzlei "Schulenberg & Schenk Rechtsanw├Ąlte" befindet. Und der Kanzlei hat es wohl auch ├╝berhaupt nicht gefallen, dass der Betroffene auch offen legte, wie die finanziellen Interessen tats├Ąchlich oder mutma├člich verteilt sind.

Sollte also die Hamburger Abmahnkanzlei "Schulenberg & Schenk Rechtsanw├Ąlte" so weiter und sich nicht umgehend Gedanken ├╝ber eine vollst├Ąndige Kehrtwende in diesem SLAPP genannten Vorgehen gegen den Betroffenen machen, dann kriegen die es auch mit mir - einem einfachen Schlosser aus dem Osten - zu tun. SLAPP ist mein Thema.

Und ich warne die Damen und Herren von Hamburger Abmahnkanzlei "Schulenberg & Schenk Rechtsanw├Ąlte": Gegen mich zu verlieren ist ultrapeinlich. Denkt an das Schicksal Eures Abmahnanwalt-Kollegen G├╝nter Freiherr von Gravenreuth!

Das ist noch keine "Kriegserkl├Ąrung". Eine Kriegserkl├Ąrung ist es, wenn die geforderte Umkehr nicht stattfindet und ein "Meinungsurteil im Namen aller anst├Ąndig und gerecht denkenden" wird es dann auch geben.

Und zwar ein solches, dass in der Kanzlei "Schulenberg & Schenk Rechtsanw├Ąlte" die Spiegel von den "Partnern" zerschlagen werden, weil die den eigenen Anblick nicht mehr ertragen k├Ânnen.

Ich hoffe im Interesse der Rechtspflege, die Damen und Herren "Schulenberg & Schenk Rechtsanw├Ąlte" haben mich richtig verstanden.


Dr. Weber, (Apel, Weber und Partner, Rechtsanw├Ąlte, Dortmund) - Noch so ein "Euroweb-Anwalt". [Update]

"Euroweb-Anwalt" wird ja so nach und nach ein Schimpfwort und die Vertretung der Euroweb zu einem "Killermandat". Geht man diesen Gedanke weiter scheint die Euroweb echte Probleme zu haben, f├Ąhige Anw├Ąlte zu bekommen.

Mir liegt nun ein 14-seitiger Schriftsatz des Dr. Hans-Dieter Weber von der "AWPR" (Apel, Weber und Partner, Rechtsanw├Ąlte, Dortmund) vor.

In dem schreibt der Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber wie folgt:

Bild 1: "Erf├Ąhrt der Leser, dass der Kl├Ąger in Untersuchungshaft gesessen hat".

├ťber die F├Ąhigkeiten dieses Anwalts hinsichtlich der Tatsachenwahrnehmung muss man sich wohl sp├Ątestens dann Gedanken machen, wenn man bedenkt, was auf der angegebenen Webseite - und in der Anlage "BB4" tats├Ąchlich steht:
"Sonst h├Ątte man mich wohl sogar noch verhaftet, meinen Rechner beschlagnahmt und mich monatelang in Untersuchungshaft gesteckt."
Also ich lese daraus, dass der Kl├Ąger gerade nicht in Untersuchungshaft gesessen hat und ich finde es auch nicht schwer diesen Unterschied festzustellen. Im verstehenden Lesen gebe ich dem Doktor Hans-Dieter Weber von der "AWPR" (Apel, Weber und Partner, Rechtsanw├Ąlte, Dortmund) deshalb also eine glatte 6 und ich wundere mich wie man bei einem solchen offensichtlichem Mangel an diesem Talent ├╝berhaupt als Anwalt t├Ątig sein kann.

In dem 14 - seitigem Schriftsatz macht der "Rechtsanwalt" Dr. Hans-Dieter Weber aus dem von D├╝sseldorf (Sitz der Euroweb und Gerichtsort) weit entfernten Dortmund auf gerade mal 3 und einer halben Seite Angaben zum Streitgegenstand. Und in denen bringt er es fertig, zu dem Vorbingen in der Erstinstanz widersprechenden Vortrag zum sehr angeblichen "Rechenzentrum" der Euroweb zu bringen.

Was mich auch nicht wundert. Denn die Schrifts├Ątze des bisherigen Anwalts Philipp Berger waren auch lang und dadurch gepr├Ągt, dass er sich viel zu viel auf Nebenkriegsschaupl├Ątze "herum trieb". Da wird es schon mal un├╝bersichtlich. F├╝r mich ist das mal wieder einer dieser Schrifts├Ątze die just sein Vorg├Ąnger Philipp Berger als "Merkmal des Querulantentums" bezeichnete. Lang und voll von falschen Tatsachenbehauptungen, "Beweisangeboten" die sogar zum Beweis des Gegenteils f├╝hren und subtanzlose Herabw├╝rdigungen des Gegners. Ist es das, was der "Rechtsanwalt" Dr. Hans-Dieter Weber kann oder "nur" das, was von ihm verlangt wurde?

So wie ich es dem Schriftsatz entnehme und als Meinung ├Ąu├čere muss sich der "Euroweb-Anwalt" Dr. Hans-Dieter Weber von der "AWPR" (Apel, Weber und Partner, Rechtsanw├Ąlte, Dortmund) aber auch mal mit dem "erst" am 27.07.2001(BGBl. I S. 1887) neu gefassten und seit dem 01.01.2002 so geltendem § 531 ZPO besch├Ąftigen.

Andererseits: Was soll er denn machen? Sonst geht ja gar nichts mehr nachdem das OLG meine Berufung (Termin: wegen der zahlreichen Euroweb-Verfahren erst im Juni 2014) als aussichtsreich angesehen hat. Also kann man es ja versuchen und an den Symptomen "herumdoktorn" statt dem Mandant zu sagen welches Problem er hat. Dem steht nun wieder entgegen, dass der "Euroweb-Anwalt" wom├Âglich "nur sein Geld verdienen" will und, so sieht es f├╝r mich aus, einen Anstaltsschriftsatz verfasste der dem Christoph Preu├č gefallen sollte - und wom├Âglich bis eben auch noch gefiel.

Der zahlte ja auch daf├╝r. Und zwar den vollen Betrag. Denn mit
„Geb├╝hrenoptimierung im Gewerblichen[sic!] Rechtsschutz" kennt sich der Herr Dr. Hans-Dieter Weber von der "AWPR" (Apel, Weber und Partner, Rechtsanw├Ąlte, Dortmund - nach eignen Angaben spezialisiert auf "gewerblichen Rechtsschutz, Informationstechnologie und Vertrieb") ausweislich der eigenen Webseite sehr gut aus.

Der Volksmund w├╝rde sagen: "Der wei├č wie man es teuer macht."
Ich neige dazu zu sagen: "Einer der besten kann er nicht sein. Nicht mal eine gute Wahl!"

Weiterf├╝hrend: Dipl. Psychiater Dr. Frieder Nau (K├Âln) erstellt f├╝r die Euroweb Gef├Ąlligkeitsgutachten

Update, 01.10.2013

Bild 2: Der Herr Dr. Weber von der "awpr" berichtigte sich...
Mit dem Datum vom 25.09.2013 (also einen Tag nach meinem Artikel) hat sich der Herr Eurowebanwalt Dr. Weber berichtigt. Er vermeint nun, dass er als Leser meiner Webseite erfahren zu habe, dass eine Hausdurchsuchung stattfand, weil ich gedroht haben soll, mit einem in Kroatien gekauften Maschinengewehr ein Blutbad anzurichten.

Nun ja. Da hat er diesmal nicht direkt gelogen, sondern "nur" ein paar Kleinigkeiten in einer ├╝blen Absicht weggelassen. N├Ąmlich um einen falschen Eindruck zu erwecken. Also insofern doch gelogen. Richtig ist ja, dass der Leser erf├Ąhrt, dass ein garstiger Krimineller Mails verschickte, sich darin als meine Person ausgab, und so vormachte, dass ich damit drohe mit einem in Kroatien gekauften Maschinengewehr ein Blutbad anzurichten. Und das die Polizei nicht ├╝ber die Sachkenntnisse verf├╝gte um das festzustellen.


Der Herr Dr. Weber, der ja auch Auftraggeber des Gef├Ąlligkeitsgutachtens ist, wird sich wohl nicht dazu durchringen, das nochmals zu korrigieren, sprich zu vervollst├Ąndigen. Das Gutachten hat er ja auch nicht zur├╝ck genommen.

Sch├Ątze, so im Mai/Juni 2013 gibt es was zu lachen.

Denn nat├╝rlich wird darauf entgegnet. Und wahrscheinlich wird sich das Gericht sehr dar├╝ber freuen, dass ein Typ wie dieser Dr. Frieder Nau keine Gutachten mehr macht.

"Doof bleibt doof!" sagt der Kindermund. Und: "Da helfen keine Pillen."

Letztes Update: Das Verfahren habe ich gewonnen.

Geprueft.de / Gepr├╝ft.de (Boris Polenske): Die Betr├╝ger von der Euroweb kaufen gleich ein "ganzes" und h├Âchst williges Bewertungsportal - um arglistig zu t├Ąuschen

Was ich hier schreibe wird einem "Unternehmensgr├╝nder und Serial Entrepreneur" Namens Boris Polenske von einer "salesworker.com GmbH" (Kattenbug 2, 50667 K├Âln - AG K├Âln, HRB 67513) gewiss nicht schmecken. es ist - und bleibt - aber sein Problem und er hat es als Gesch├Ąftsf├╝hrer und Miteigent├╝mer zu verantworten wenn er sich mit Typen wie dem Christoph Preu├č und dem Daniel Fratzscher von der Euroweb "ins Bett legt" - und dabei "sein" Bewertungsportal "gepr├╝ft.de" als ein solches erscheinen l├Ąsst, dass nicht nur keineswegs objektiv ist sondern auch garstigen Abzockern hilft.

Die Euroweb Internet GmbH wirbt auf der eigenen Webseite wie folgt:

Bildschirmfoto 1: Neben den gekauften Preisen findet sich ein Button von geprueft.de"

Bildschirmfoto 2: Dto. in "gro├č". Die Euroweb wirbt damit, dass "geprueft.de" diese als sehr gut bewertet habe.
Solche Bewertungen haben ein Geschm├Ąckle. Besonders wenn dann bekannt wird, dass "geprueft.de" ├╝ber die eigenen Bewertungen wie folgt aussagt:

Bildschirmfoto 2: "Eine unabh├Ąngige Bewertungsplattform wie geprueft.de ist neutral."
... und diese "Neutralit├Ąt" dann so aussieht:

Bildschirmfoto 3: Laut "Gruenderszene.de" ist die Euroweb zu 25% an der geprueft.de beteiligt.
Also: "Geprueft.de" bewertet den eigenen Mitgr├╝nder und Anteilseigner Euroweb Internet GmbH als "sehr gut".

Das w├Ąre ja noch einfach nur lachhaft wenn es nicht noch ein paar Aspekte g├Ąbe, die darauf hindeuten, dass es sich hier tats├Ąchlich um eine offensichtliche Fehlbewertung handelt.
Bildschirmfoto 4: Ich liebe es, wenn ich unseri├Âse Unternehmen anhand mit der eigenen Werbung vorf├╝hren kann.
Bildschirmfoto 5: "100% unserer Kunden w├╝rden Euroweb in D├╝sseldorf weiterempfehlen"
Also, die Aussage, dass "100% unserer Kunden" die D├╝sseldorfer Euroweb "weiterempfehlen" w├╝rden, die ist objektiv falsch. Es sei denn, die Euroweb r├Ąumt ein, dass diese s├Ąmtliche der ca. 3000 "Kunden" (grob gesch├Ątzte 10%!), welche diese nach tiefem Dissenz ├╝ber deren anr├╝chigen bis kriminellen Vertriebsmethoden und das zum Nachteil der Kunden geradezu abartig nachteilige Preis-Leistungsverh├Ąltnis (auch bei Webshops) verklagte, arglistig t├Ąuschte. Mithin also einr├Ąumt, dass viele tausende der angeblichen Kunden der Euroweb auf Grund arglistiger T├Ąuschung (also Betruges!) niemals tats├Ąchlich deren Kunden wurden. Und nat├╝rlich die vor Gericht erschwindelten Betr├Ąge nebst den Kosten des Rechtsstreites und nat├╝rlich Zinsen zur├╝ck erstattet!

Vor Gericht haben das die mutma├člichen Betr├╝ger Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher und deren Helfer Philipp Berger und Andreas Buchholz das n├Ąmlich  immer ganz anders gesehen. Und zwar bis zum BGH, wo diese die Best├Ątigung der arglistigen T├Ąuschung in f├╝nf von f├╝nf F├Ąllen nur durch die eigene R├╝cknahme der Revisionen vermeiden konnten.

Und, was bitte ist denn mit dem von der Euroweb zu vertretendem Murks?
Zur Seri├Âsit├Ąt und "Unabh├Ąngigkeit" von "Geprueft.de" fand ich noch etwas:
"Das K├Âlner Modehaus Goltstein Fashionlounge (www.goltstein-fashionlounge.de), dass von Magdalena Polenske gef├╝hrt wird, nutzt geprueft.de bereits. Auf der Website des Modehauses prangt bereits das geprueft.de-Emblem – samt Sternen und Bewertungen"
Soso. Die unabh├ĄngigeBewertungsplattform "geprueft.de" ist also "neutral".

Bildschirmfoto 5: W├Ąre ja gelacht, wenn die Firma der Magdalena Polenske nicht auch f├╝nf Sterne vom "Unternehmensgr├╝nder und Serial Entrepreneur" Boris Polenske bekommt.

Mein allerwertester Herr Boris Polenske!

Ich gehe nat├╝├╝├╝├╝├╝├╝rlich davon aus, dass die genannte Magdalena Polenske keineswegs mit Ihnen "verwandt, bekannt oder sonst verschw├Ągert" ist und dass die Bewertungen auf genau die bis ins Detail exakt gleich "seri├Âse" Weise zustande kamen, wie die von der Euroweb. Und mit der bis ins Detail exakt gleichen Berechtigung gehe ich auch davon, dass Sie keinesfalls ein L├╝gner und erst recht kein Schwindler sein wollen und behaupten werden, dass die Bewertungen auf ihrem tollen, eKomi nachempfundenem Portal s├Ąmtlich von unvoreingenommen Personen und nicht etwa von bezahlten Claqueuren kommen. Jedenfalls davon, dass Sie das vorstehende ├╝ber sich und Ihren Dienst behaupten - was ich dann wieder zwar glauben d├╝rfte aber anhand der Tatsachen weder glauben kann und auf Grund des Grundrechts "Meinungsfreiheit" auch nicht glauben muss. Ein tats├Ąchlich seri├Âser Dienst w├╝rde n├Ąmlich keineswegs Firmen von Mitgesellschaftern oder Verwandten bewerten.

Sie, Herr Boris Polenske, wissen jetzt sehr genau, was ich meine.

Und so hoffe ich, dass niemand diesen Artikel liest. Denn dann k├Ânnte es durchaus sein, dass der Ruf Ihres Dienstes "gepr├╝ft.de", allerwertester "Unternehmensgr├╝nder und Serial Entrepreneur" namens Boris Polenske, damit vollkommen im Arsch ist. Schlimm ist das f├╝r die anderen bei "gepr├╝ft.de" bewerteten Kunden, denn diese geraten jetzt auch in den sprichw├Ârtlich strengen Geruch zu beschei├čen.

Was jetzt die Euroweb betrifft:
Boris Polenske nebst seinem Dienst "gepr├╝ft.de" als auch die Herren Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher behaupten ├Âffentlich seri├Âse Personen zu sein. Ich glaube, da kuscheln mauscheln genau die richtigen zusammen.

Keinen einzigen davon halte ich nicht f├╝r einen L├╝gner. Aber alle diese f├╝r gepr├╝fte und mit "f├╝nf von f├╝nf Zitronen" bewertete "Schaumschl├Ąger".
(Rechtsgrundlage: Die Meinung ist nach Art. 5 Grundgesetz frei. Die Warnung vor L├╝gen, Betrug und auch "nur" Beschiss ist ein Rechtfertigungsgrund gem├Ą├č § 193 StGB - so der BGH in gefestigter Rechtsprechung.)

Nochwas?

  • Ja! Danke f├╝r die Hinweise an meine(n) Leser! 
  • Die Euroweb wurde nat├╝rlich abgemahnt. Die Bewerbung auf einem solchen Portal, an dem die Euroweb auch noch beteiligt ist, ist n├Ąmlich klar rechtswidrig. Dazu kommt noch die erweislich unwahre Aussage "100% unserer Kunden w├╝rden Euroweb in D├╝sseldorf weiterempfehlen" ...

23.09.2013

"IMA Awards" - Die Euroweb kauft Preise - Eine Geschichte in f├╝nf Bildern

Quartal f├╝r Quartal meldet die Euroweb - und die Herren Dr. Benedikt H├╝ffer und Dr. Eduard H├╝ffer (von den "Westf├Ąlische Nachrichten") lassen es "nicht ganz" uneigenn├╝tzig drucken) den "Gewinn" von Preisen.

Die Preise verleiht bevorzugt eine "Interactive Media Awards, Inc." in den folgenden, vielen Kategorien:

Bild 1
F├╝r jede der Kategorien kann man eine Webseite "vorschlagen". Pro Webseite, Kategorie und Quartal ...
Bild 2
... kostet das ...
Bild 3
... schlappe 175 US-Dollar!
Bild 4
Das sieht so aus, als w├╝rde die Euroweb den Laden auch gleich kaufen k├Ânnen. Aber als kluger Kaufmann hat der Christoph Preu├č f├╝r die Euroweb bestimmt schon einen Rabatt ausgehandelt. Seltsam ist: Obwohl die selben Mitarbeiter auch die Webseiten der Webstyle machen - so gewinnt doch die Webstyle keinen einzigen der hoch angesehenen ├Ąu├čerst billigen "IMA Awards"... 

Bild 5
Die "Westf├Ąlischen Nachrichten" sind an dem betr├╝gerischen Gesch├Ąftsmodell der Euroweb direkt beteiligt und wissen auch davon.

Doch statt die eigenen Leser vor dem "Beschiss" mit einem Verm├Âgensnachteil von mehreren tausend Euro zu warnen nehmen und haben die Herren die Herren Dr. Benedikt H├╝ffer und Dr. Eduard H├╝ffer (von den "Westf├Ąlische Nachrichten", Aschendorff-Gruppe) lieber daran (An)teil.

Weiterf├╝hrend:

Wahlmontag

Was ist:
  • Die FDP hat der Markt ganz ungeregelt in die au├čerparlamentarische Opposition (APO) geschickt, die honorablen, aber auf 4 Jahre befristeten Arbeitsvertr├Ąge derer Parlamentarier wurden (f├╝r mich: wenig) "├╝berraschend" nicht verl├Ąngert. Auch 500 derer Lobbyisten m├╝ssen sich einen Job suchen und ein guter Teil von denen d├╝rften so genannte "Rechtsanw├Ąlte" mit inzwischen fragw├╝rdiger Gesetzeskenntnis sein...

    Die sagen von sich ├╝ber den Jobverlust:
    "Woher sollen wir wissen, wie das abl├Ąuft, wir waren ja noch nie in so einer Situation." - Ich sage: "Es wird Zeit, dass Ihr erlebt, was Ihr Millionen Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen - besonders denen in der Zeitarbeit - zumutet."
  • "Mutti" kann nicht allein bestimmen.

Und das alles ist gut so.

Fr├╝her, als unter Kohl die CDU/CSU-Innenminister noch nach den B├╝rgerrechten traten und diverse Spendenskandale "brutal m├Âglichst" nicht aufkl├Ąrten, habe ich auch mal FDP gew├Ąhlt. Zweitstimme. Das mache ich schon lang nicht mehr, denn die FDP hat sich von einer Partei, der ich den Schutz meiner B├╝rgerrechte anvertraute, zu einer reinem Clientelpartei entwickelt und machte einen auf "brutal m├Âglichste" Marktwirtschaft - mit gewissen, genauer: den "brutal m├Âglichsten" Vorteilen f├╝r die eigenen Finanziers. Die ist also zu einer "Partei der freien Vorteilsnahme" verkommen.

Gew├Ąhlt habe ich taktisch:
  • Auf dem Zettel f├╝r Landtagswahl in Hessen habe bei Wolfgang Decker (SPD) das Kreuz gemacht und Zweitstimme den Gr├╝nen gegeben. Das war optimal, denn beide Stimmen wurden wirksam.
    Mein Grund: Naturschutz ist L├Ąndersache.
  • Auf dem Zettel f├╝r Bundestagswahl habe ich dem Kandidat der Ulricke Gottschalck (SPD) die Erststimme gegeben und Zweitstimme f├╝r die richtigen Linken. Das war optimal, denn beide Stimmen wurden wirksam.
    Mein Grund: Sozialgesetzgebung ist Sache des Bundes. Und ich will ganz definitiv, dass alle Sozialversicherungen f├╝r alle B├╝rger aus Steuern Abgaben auf s├Ąmtliche Einkommen finanziert werden. Insbesondere auch auf 
    Steuern Abgaben auf Kapitalertr├Ąge und Unternehmensgewinne. Nur das w├Ąre gerecht, denn auch die Profite werden tats├Ąchlich von Arbeitnehmern erwirtschaftet. Alles andere ist "FDP".

Was wird:

Sollte sich eines Tages die FDP mal wieder alten Idealen verschreiben und die Rechte der B├╝rger - auch der Arbeitnehmer - gegen├╝ber dem Staat wahren wollen statt nur die an die Partei (oder an direkt an Mitglieder) zahlenden Unternehmen finanzielle Vorteile zu verschaffen - dann und nur dann k├Ânnen die sich in ein paar (aber nicht schon nach drei bis vier) Jahren mal bei mir melden und dazu verbindliche Aussagen machen.

Und jetzt hoffe ich, dass sich keine Partei dazu hergibt, der Macht wegen mit der Nachfolgerin Kohls zu mauscheln. Bei einer "Kopulation" (ich kenne den politisch krrekten Begriff) mit der SPD sehe ich in dem Fall die B├╝rgerrechte ernstlich in Gefahr, lassen sich aber die Gr├╝nen von der CDU f*** (Verzeihung: "verf├╝hren"), dann sogar deren Wiedereinzug ins Parlament im Jahr 2017. Eine solche Machtgier kann und wird einer neben der CDU "mitregierenden" Partei n├Ąmlich einen ca. 25-prozentigen Stimmenverlust im Jahr 2017 bescheren. Bei der SPD kann der Stimmenverlust noch gr├Â├čer werden - was besonders dann gilt, wenn (nach dem "Genosse der Bosse" namens Schr├Âder) nicht ganz klar wird, wie sich die SPD - im Handeln - eigentlich von der FDP unterscheidet und ob diese ├╝berhaupt noch Arbeitnehmerinteressen vertritt.

F├╝r 2017 erwarte ich auch eine klare Ansage, welche Partei sich dagegen stemmen wird, dass Deutschland immer mehr zu einer Kolonie der USA verkommt. Ja: Damit meine ich neben der allzu willf├Ąhrigen ├ťbernahme wichtiger - und falscher - Regelungen zum "geistigen Eigentum" (von denen einzig die USA profitieren) auch den gegenw├Ąrtigen Lauschangriff der doch die selbstherrliche Art dokumentiert in der die USA uns nicht wie Verb├╝ndete sondern wie nicht grundlos feindselig eingestellte Eingeborenen einer Kolonie behandeln und in diesem Punkt gleich den Faschisten, Maoisten und Stalinisten unsere verbrieften Menschenrechte (hier: Artikel 12, Privatsph├Ąre) mit F├╝├čen treten.

Was ich nun auch erwarte ist eine gesetzliche Regelung mit der nicht nur "Verbraucher" sondern auch "Marktteilnehmer" vor den systematischen L├╝gen und dem resultierenden "Betrug" gesch├╝tzt werden, mit denen so garstige und geldgeile Typen wie Daniel Fratscher und Christoph Preu├č von der Euroweb - zuletzt unterst├╝tzt von den offenbar nicht minder geldgeilen "Pressez├Ąrchen" Dr. Benedikt H├╝ffer und Dr. Eduard H├╝ffer ("Westf├Ąlische Nachrichten") - auf unlautere, verp├Ânte Weise abzocken.

Ein W├Ąhler.


13.09.2013

Zeugenaufruf - betreffend Aussagen des Euroweb-Au├čendienst Steve Maschik - oder andere

Das LG D├╝sseldorf, speziell der der Zivilkammer 11 O vorsitzende Richter Oltrogge, hat offensichtlich die (zu) starke Neigung den Zeugenaussagen der Euroweb ein zu hohen oder den gleichen Beweiswert einzur├Ąumen wie den Zeugen der jeweiligen, von der Euroweb Beklagten.

Mir ist bekannt, dass die Zeugen der Euroweb offenbar systematisch auf die Aussagen vorbereitet werden. Bei der StA D├╝sseldorf ist deshalb bereits ein Verfahren anh├Ąngig.


Gesucht werden deshalb Zeugen oder ggf. weitere Gesch├Ądigte, die best├Ątigen, dass ein Steve Maschik (oder andere Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH, der Webstyle GmbH, der WAZ Onlineservices, der WN-Onlineservices) den Angesprochenen ein R├╝cktrittrecht versprach(en).

Bis jetzt liegt folgendes vor (aus dem Urteil):
Da der Beklagten der von der Kl├Ągerin verlangte Preis sehr hoch vorgekommen sei, habe sie den Vertrag mit ihrem Mann besprechen wollen. Der Vermittler der Kl├Ągerin habe auf einen sofortigen Vertragsabschluss gedr├Ąngt und erkl├Ąrt, die Beklagte k├Ânne sich den Vertrag schon mal ,,sichern" und jederzeit k├╝ndigen. Die Beklagte k├Ânne den Vertrag am Wochenende mit ihrem Mann besprechen und gegebenenfalls am darauf folgenden Montag noch mit sofortiger Wirkung k├╝ndigen. Auf diese Zusage hin habe die Beklagte den streitgegenst├Ąndlichen Vertrag unterzeichnet. Nach Unterschriftsleistung durch die Beklagte habe der Vertreter der Kl├Ągerin weitere Ausf├╝llungen auf dem Vertragsformular vorgenommen, so die unter lV. vorhandene Kreuze und anschlie├čend den Firmenstempel der Beklagten selbst├Ąndig und eigenm├Ąchtig unter den Vertrag gesetzt.

Der Ex-Euroweb-Au├čendienst Steve Maschik behauptete jedoch:
"An das Gespr├Ąch bzw. den Gespr├Ąchsinhalt kann ich mich nur noch in Umrissen erinnern. Ob ich im konkreten Fall ein Widerrufs- oder R├╝cktrittsrecht einger├Ąumt habe, daran kann ich mich nicht erinnern.

Ich schlie├če aber aus, dass ich der Beklagten in dem Gespr├Ąch ein solches R├╝cktritts- oder Widerrufsrecht einger├Ąumt habe, weil ich die Gespr├Ąche mit den Kunden immer in der gleichen Weise gef├╝hrt habe. Ein solches R├╝cktritts- oder Widerrufsrecht habe ich auch nicht einger├Ąumt, weil ich das von Seiten der Euroweb gar nicht durfte und konnte."

Das Gericht urteilte dann - ohne das eigene Wissen zu ber├╝cksichtigen, dass vor dem LG D├╝sseldorf (und l├Ąngst nicht nur dort!) eine Vielzahl von Entscheidungen anh├Ąngig war und ist, in denen die Beklagten unabh├Ąngig voneinander das Vormachen der Nichtverbindlichkeit der Bestellung, das m├╝ndliche Einr├Ąumen eines Widerrufs- oder R├╝cktrittrechtes oder das Zuwarten mit dem Einreichen des Vertrages bis zu einer Entscheidung vortragen oder vortrugen - wie folgt:
"Die Beklagte hat nicht nachgewiesen, dass der f├╝r die Kl├Ągerin bei Abschluss des Vertrages handelnde Zeuge Maschik ihr anl├Ąsslich des Abschlusses des Vertrages m├╝ndlich ein jederzeitiges Recht zum Widerruf des Vertrages einger├Ąumt hat."
Die obige Aussage des Ex-Euroweb-Au├čendienst Steve Maschik ist nahezu wortidentisch mit den Aussagen anderer Euroweb-Au├čendienste in weiteren Verfahren, was im Zusammenhang mit dem Verfahren der StA D├╝sseldorf, Az. 20 Js 1328/12 (auch hier behauptete der Zeuge nahezu wortidentisch, er habe nie ein R├╝cktritts- oder Widerrufsrecht einger├Ąumt) sowie dem Verfahren 7 Ns 620 Js 18272/10 des LG Chemnitz meinen Verdacht n├Ąhrt, dass auch dieser in strafbarer Weise unzul├Ąssig beeinflusst wurde und dass auch dieser sodann wissentlich falsch vortrug.

Ich rufe also alle Personen auf, denen Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH, der Webstyle GmbH, der WAZ Onlineservice GmbH und der WAZ Onlineservice GmbH ein R├╝cktritts- oder Widerrufsrecht einr├Ąumten, sich bei mir zu melden.

Adresse:
J├Ârg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel
Tel: +49 (0) 561 317 22 77
Fax: +49 (0) 561 317 22 76
joerg.reinholz@googlemail.com

Es geht darum, das Gericht davon zu ├╝berzeugen, dass diesen Aussagen der Euroweb Zeugen kaum Glaubw├╝rdigkeit beizumessen ist.

Dem Euroweb-Zeuge Steve Maschik lege ich dringend nahe, seine Aussage zu ├╝berdenken und das Ergebnis dem LG D├╝sseldorf mitzuteilen, mich per Kopie zu informieren. Dann aber auch wie es zu der Aussage kam, also wer ihm was auszusagen vorgab. In dem Fall k├Ânnte er, falls er falsch ausgesagt hatte und dazu angehalten wurde, einer Verurteilung entkommen. An seiner Stelle w├╝rde ich mich im Hinblick auf das Chemnitzer Verfahren nicht bei den Anw├Ąlten der Berger Law LLP (jetzt "Buchholz und Kollegen") um Ausk├╝nfte oder Hilfe bem├╝hen, denn diese vertreten die eigenen Interessen bzw. die der Euroweb.

Und die k├Ânnten den eigenen sehr entgegenstehen.
Ich gebe ihm 96 Stunden (vier Tage). Danach erstatte ich Strafanzeige.

12.09.2013

Letzte Warnung an Marcus Schneider, SCS-Schneider GmbH, Kassel - Fuldabr├╝ck

Eine SCS-Schneider GmbH aus Kassel - Fuldabr├╝ck (Gesch├Ąftsf├╝hrer ein Marcus Schneider) bietet f├╝r viel Geld ein angebliches Energiesparsystem an, dessen angebliche Funktionsweise reichlich obskur erscheint. Es besteht aus Magneten...
Nahezu identisches Produkt: ADAC testet und stellt fest: keine messbaren Ver├Ąnderungen

Ich warne  den Marcus Schneider davor, sich nochmals unter unwahren Behauptungen an die Google Inc. zu wenden um meinen Bericht l├Âschen zu lassen.
  1. Dem, was dann folgt, ist auch er nicht gewachsen. An mir verzweifeln auch ber├╝hmte und als abgebr├╝ht geltende (gelten wollende) "Rechtsanw├Ąlte".
  2. Den Bericht bekommt er nicht aus der Welt.
  3. Ich kann aber gerne ein paar mehr schreiben.

Staatsanwaltschaft Kassel ermittelt gegen Euroweb/Webstyle-Anwalt Philipp Berger (D├╝sseldorf/Niederkr├╝chten) wegen vors├Ątzlicher Falschaussage in einem Strafprozess

Die Staatsanwaltschaft Kassel ermittelt gegen Euroweb-Anwalt Philipp Berger auf meine Aussage hin wegen vors├Ątzlicher Falschaussage in einem Strafprozess. (2820 Js 29588/13)

In dem Prozess am 1. August 2013 ging es darum, ob ich mit Fug und Recht dem Anwalt Philipp Berger  (Niederkr├╝chten/D├╝sseldorf) nachsagen kann, dass dieser ein Krimineller sei.

Das Gericht hat mich nicht nur freigesprochen, jetzt liegt noch ein weiterer, ebenfalls sehr handfester Anhaltspunkt daf├╝r vor, dass Philipp Berger aus dem niedrigst m├Âglichen Motiv der Niedertracht zu meinem Nachteil kriminell handelte:

Vors├Ątzliche Falschaussage in einem Strafprozess

Philipp Berger hat als Zeuge zun├Ąchst die Frage danach, ob er jemals die ├ľffentlichkeit im Interesse der Euroweb belogen hat, mit "Nein" beantwortet.

Danach fragte ich ganz konkret, ob er jemals die ├ľffentlichkeit belog, in dem er vors├Ątzlich unwahr vormachte, dass der BGH die arglistige T├Ąuschung durch die Euroweb nicht erkennen konnte. Auch hier antwortete Philipp Berger mit "Nein".

Tats├Ąchlich hatte Philipp Berger aber der ├ľffentlichkeit vors├Ątzlich unwahr vorgemacht, dass der BGH im Verfahren VII ZR 22/11 einen Fall der arglistigen T├Ąuschung durch die Euroweb verhandelte und das der BGH die arglistige T├Ąuschung nicht erkennen konnte:
"BGH vermag abstrakt bei Internet-System-Vertr├Ągen keine Arglist festzustellen und sieht m├Âgliche konkrete Fragen der Kausalit├Ąt zwischen Handlung (Referenzanwerbung) und Erfolg (Vertragsabschluss) als ggfs. weiter aufkl├Ąrungsbed├╝rftig an."(Zitat: ├ľffentliche L├╝ge des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger - ver├Âffentlicht im Auftrag und zugunsten der Euroweb)

Das war auch vors├Ątzlich unwahr (also gelogen), denn Philipp Berger nahm an der Verhandlung teil...
"F├╝r unsere Mandantin, die Firma Euroweb Internet GmbH, trat in diesem Herr Rechtsanwalt beim BGH Dr. Nassall in Begleitung von Herrn Rechtsanwalt Berger auf."
Zitat: ├äu├čerung aus dem vors├Ątzlich unwahren Bericht

... und ihm war also voll bewusst, dass der Vorsitzende Prof. Dr. Kniffka seine Meinung kund tat, wonach die Euroweb arglistig t├Ąuschte, dass der Senat also die Revision der Euroweb voraussichtlich als unbegr├╝ndet abweisen werde. Darauf hin nahm die Euroweb die eigene Revison zur├╝ck.

Die (hier als zweite aufgef├╝hrte) Antwort des Philipp Berger - und dem Gesetz der Logik nach auch die erste Antwort - waren also vors├Ątzlich falsche Aussagen.

Vorwurf: Versuchte Freiheitsberaubung

Beide Antworten waren also bewusst und vors├Ątzlich falsch und die Falschaussage geschah in der nicht zu leugnenden Absicht, mich "in den Knast zu l├╝gen". Juristisch ist das "versuchte mittelbare schwere Freiheitsberaubung" - eine sehr ernste Straftat - in die Philipp Berger ├╝brigens noch eine Angestellte der Kanzlei als "Nebenkl├Ągervertreterin" involvieren wollte - was das Gericht aber (mitsamst der Nebenklage) ablehnte.

Philipp Berger / Andreas Buchholz: "L├╝gnerkanzlei"?

Auf der Webseite "berger-law.de" behaupteten Philipp Berger und Andreas Buchholz monatelang, die Berger Law LLP (jetzt "Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf") h├Ątten "Verfahren bis hin zum BGH gepr├Ągt".

Tats├Ąchlich haben oder hatten weder Philipp Berger noch Andreas Buchholz noch ein anderer Anwalt der Berger Law LLP (jetzt "Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf") jemals eine BGH-Zulassung - die Kanzlei konnte weder vor dem BGH vertreten noch die Verfahren "pr├Ągen". Mindestens in der Mehrzahl der F├Ąlle vertrat die Revisionen der Euroweb oder der Webstyle ein Dr. Nasall (der mit all dem nichts zu tun hat und die Vertretung auch nicht ablehnen konnte).

Zum anderen kann man sich ja mal die Bilanz ansehen:
  1. BGH II ZR 79/09 - Revison verloren
  2. BGH VII ZR 111/10 - Revison verloren
  3. BGH VII ZR 133/10 - Revison verloren
  4. BGH VII ZR 134/10 - Revison verloren
  5. BGH VII ZR 135/10 - Revison verloren
  6. BGH VII ZR 146/10 - Revison verloren
  7. BGH VII ZR 164/10 - Revison verloren
  8. BGH, VII ZR 186/10 14.09.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
  9. BGH, VII ZR 208/10 07.04.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
  10. BGH VII ZR 223/10 - Revison verloren
  11. BGH, VII ZR 22/11  15.04.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
  12. BGH, VII ZR 43/11 15.04.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
  13. BGH, VII ZR 44/11 15.04.2011 (Arglistige T├Ąuschung, Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
  14. BGH VII ZR 45/11 - Revison verloren
  15. BGH, VII ZR 337/12, 08.03.2013  (Revision von Gegner wg. eigener Insolvenz zur├╝ckgenommen.)
Das sind 9 verlorene Verfahren und 5 zur├╝ckgenommene (also: verlorene) Revisionen. Die Gesamtquote liegt bei 14:1.

Mal ein Vergleich dazu:

Die Aussage ist also so wahr wie die eines Trainers, der sich nach einem mit 14:1 verlorenem Fu├čballspiel hinstellt und sagt:

"He! WIR haben das Spiel gepr├Ągt!"

Den w├╝rde man am n├Ąchsten Morgen - mit Konterfei und langer Nase - als "L├╝gner der Woche" in jeder Zeitung wieder finden und der h├Ątte ab sofort einen viel gesehenen Auftritt bei Youtube. Man w├╝rde den wegen der L├╝ge publizistisch "wie eine Sau durchs Dorf jagen".


Bild: Euroweb-Anwalt Philipp Berger beim Erz├Ąhlen gar wundersamer Geschichten. In seinem Kopf - und das sehe ich deutlich am Gesichtsausdruck - legt er sich gerade eine L├╝ge zurecht. Dumm ist, dass er dabei so oft erwischt wird.
Rechte: WDR
Das Motiv ist dummer Hass

Das ├Ąu├čerst niedrige Motiv der inzwischen vielen ├Âffentlichen und prozessualen L├╝gen des Philipp Berger ergibt sich auch daraus, dass Philipp Berger und Andreas Buchholz in der deutlich erkennbar kriminellen Absicht ├╝ber das Kassler Verfahren ├Âffentlich berichten, das Gericht habe mir gegen├╝ber "MILDE" walten lassen.

Das macht Philipp Berger nun - neben Andreas Buchholz, der ja auch verantwortlich ist - ganz eindeutig zu Kriminellen. Denn beiden ist - die sind ja formell "Rechtsanw├Ąlte" - bewusst, dass das Vormachen, das Gericht habe "MILDE" geurteilt, auch vort├Ąuscht, dass Gericht habe auf das Vorliegen einer Straftat erkannt. Das hat das Gericht aber gerade nicht getan!

Das Vormachen ist also vors├Ątzlich unwahr und geschieht - aus dem selben Motiv einer je nach Ansicht und Beruf schon widerlichen oder krankhaften Sch├Ądigungsabsicht. Ich bezeichne beide, also Philipp Berger und Andreas Buchholz wegen dieser garstigen ├Âffentlichen Verleumdung nunmehr als "kriminelle L├╝gner".

"Kriminelle L├╝gner" sind die Herren Berger und Buchholz ja nun auch. Und zwar "erweislich"!

Das haben die Herren "Rechtsanw├Ąlte" aus D├╝sseldorf nun davon, dass diese mich verleumden.

Euroweb/Webstyle - stark variierende Vortr├Ąge des Philipp Berger sind "dann auch den gegen├╝ber L├╝gengeschichten sehr toleranten Richterinnen und Richtern meistens zu viel"

Stefan Musiol berichtet aktuell dar├╝ber, wie die L├╝genkanonaden der von Philipp Berger geleiteten Kanzlei Berger Law LLP (jetzt "Buchholz und Kollegen") f├╝r die Webstyle GmbH und die Euroweb aktuell ausgehen. Es handelt sich um Verfahren aus dem August 2013:

1.) Webstyle verliert vor dem LG Chemnitz und vergleicht sich vor dem OLG Dresden g├╝nstig f├╝r den Gegner:
"In einem Verfahren vor dem Landgericht Chemnitz (1 O 375/12), das inzwischen in der Berufungsinstanz vor dem Oberlandesgericht Dresden durch einen f├╝r den betroffenen Referenzkunden g├╝nstigen Vergleich beendet wurde (10 U 164/13) hatte die Kanzlei Berger nicht weniger als drei Tatsachenversionen vorgetragen, wie die Designer der Euroweb-Gruppe besch├Ąftigt werden. Logischerweise mussten mindestens zwei dieser Versionen falsch sein.

Version 1: Zun├Ąchst hie├č es, die Mitarbeiter w├Ąren ganz normal bei Webstyle fest angestellt. Diese Behauptung war aber nicht haltbar, weil in der von der Kanzlei vorgelegten Bilanz ├╝berhaupt kein Mitarbeiter ausgewiesen war.

Version 2: Dann war von einem konzernweiten „Besch├Ąftigungspool" die Rede, also dem flexiblen Einsatz der Mitarbeiter.
Wegen der negativen Auswirkungen dieses Vortrags f├╝r seine Mandantin ├Ąnderte Rechtsanwalt Philipp Berger den Vortrag dann pers├Ânlich noch kurz vor der m├╝ndlichen Verhandlung.

Version 3: Die Mitarbeiter w├Ąren von der Euroweb Design GmbH durch eine feste, konzernweite Arbeitnehmer├╝berlassung ausgeliehen worden."

2.) Webstyle verliert vor dem LG Berlin (27 O 843/12) und zieht Berufung vor Kammergericht (=OLG) zur├╝ck (21 U 87/13)
Diesen nicht nachvollziehbaren Vortrag nach dem Motto: „was interessiert mit mein Geschw├Ątz von gestern" nahm das Landgericht Berlin in einem anderen Verfahren zum Anlass der sofortigen Abweisung der Klage zu 95%. Allen Ernstes hatte die Kanzlei Berger f├╝r Webstyle die Klage wie in Chemnitz wieder mit der Behauptung eingeleitet, nur direkt bei Webstyle fest angestellte Mitarbeiter h├Ątten den Auftrag bearbeitet.
Die angesichts der Widerspr├╝che aussichtslose Berufung zum Kammergericht Berlin hat Philipp Berger am 02.08.2013 aufgegeben.

3.) Euroweb verliert vor dem LG D├╝sseldorf  (16.08.2013: Az. 6 O 348/11)
Es folgte nunmehr auch eine weitere Klageabweisung durch das Landgericht D├╝sseldorf zu 95% zu dem entsprechenden Vortrag der Euroweb Internet GmbH. Auch dieses Gericht stellte zutreffend fest, dass „der kl├Ągerische Vortrag zur Darstellung des Zahlungsanspruchs nach § 649 BGB unschl├╝ssig und nicht nachvollziehbar" ist (16.08.2013: Az. 6 O 348/11).

Trotz der entsprechenden Meinung der Oberlandesgerichte hat die Euroweb Internet GmbH hier auch wieder Berufung eingelegt. Es bleibt abzuwarten, ob auch dies demgem├Ą├č nur ein symbolischer Akt war. Denn ohne Offenlegung des konzernweiten Personaleinsatzes ist die Schlussabrechnung nach Auffassung des Oberlandesgerichts D├╝sseldorf unschl├╝ssig.
Aus den mir bekannten Umst├Ąnden, insbesondere aber mir bekannten Historie der Vortr├Ąge der - inzwischen mehrfach umfirmierten Kanzlei der Herren "Rechtsanw├Ąlten" Philipp Berger (Niederkr├╝chten, D├╝sseldorf) und Andreas Buchholz (D├╝sseldorf) f├╝r die von Herren Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher geleiteten Firmen Euroweb Internet GmbH (D├╝sselorf) und Webstyle GmbH (Berlin) schlie├če ich, dass in diese vier Herren in der Vergangenheit, der Gegenwart und - wenn diese nicht endlich auch durch Strafgerichte gestoppt werden - weiterhin die Gerichte vors├Ątzlich, aktiv und in unverkennbar krimineller Absicht bel├╝gen.

Ich nenne das Vorgehen der Herren "Prozessbetrug", das bekannte Konglomerat aus Firmen und Kanzlei eine "kriminelle Organisation". 

Artikel 5 GG gibt mir das Recht.

Die Euroweb Internet GmbH und die Webstyle GmbH haben kaum noch Aussichten, die Prozesse zu gewinnen.
Inzwischen hat auch der 5. Senat des Oberlandesgerichts D├╝sseldorf nach Vorlage entsprechender Nachweise ├╝ber die T├Ątigkeit der angeblich fest angestellten Webdesigner der Firma die Widerspr├╝che erkannt und weist als letzter Senat, der K├╝ndigungsabrechnungen vorher anerkannt wurde, die Anspr├╝che nunmehr in zwei Verfahren zur├╝ck - allerdings nicht, ohne der Euroweb Internet GmbH monatelang Zeit zur Nachbesserung zu geben, die bislang ausgeblieben ist.
Ganz offensichtlich geht das von den Herren Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher begr├╝ndete und von den Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz vor Gericht durch L├╝gen unterst├╝tzte Gesch├Ąftsmodell "Referenzkundenmasche" und Internet System-Vertrag gerade "ganz gewaltig den Bach runter".

Hierzu stelle ich fest:

Philipp Berger und Andreas Buchholz betreiben eine Webseite und stellen in diese wie auch in zahlreichen Internetportalen Dritter ganz bewusst und in der nachfolgend erkennbaren kriminellen Absicht ausschlie├člich Berichte ├╝ber die wenigen, durch h├Âchst fragw├╝rdigen Leistungen der jeweiligen Richter und eigene L├╝gen gewonnene Verfahren ein. Auf diese, die denen sehr wohl bekannte Tatsachenlage vors├Ątzlich und erheblich verzerrenden Berichte verweisen dann die Anw├Ąlte der Berger Law LLP (jetzt Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf) wenn diese Kunden der Euroweb und der Webstyle - die das jederzeitige K├╝ndigungsrecht aus § 649 BGB wahrgenommen haben - um Vergleiche angehen, in denen unter dem gleich mehrmaligen Vormachen falscher Tatsachen Zahlungen um die 3000 Euro verlangt werden. Da der Euroweb und der Webstyle inzwischen von den Gerichten allenfalls 5% der Vertragssumme zugesprochen werden (von insgesamt 10.000 Euro sind das 500 Euro) halte ich auch diese Vorgehensweise nicht nur f├╝r eine weitere arglistige T├Ąuschung - sondern f├╝r glatten Betrug, alternativ N├Âtigung - und zwar im Sinne des StGB.

Aufforderung an die Landesregierung in NRW

Ich fordere die D├╝sseldorfer Landesregierung ├Âffentlich auf, die Generalstaatsanwaltschaft D├╝sseldorf dazu anzuhalten ein Verfahren wegen organisierter Kriminalit├Ąt durch eine f├╝r solche F├Ąlle zust├Ąndige Sonderstaatsanwaltschaft einzuleiten und dabei auch untersuchen zu lassen, ob und wie Marcel Fratzscher, Bruder des Daniel Fratzscher und Pr├Ąsident der Lobbyorganisation "DIW" (Deutsches Institut f├╝r Wirtschaftsforschung e.V.) sich daf├╝r verwendet hat, f├╝r die "Organisation Euroweb" Beziehungen zu Politikern aufzubauen und ob wegen dieser Beziehungen oder wegen einer daraus resultierenden Einflussnahme die offensichtlich allf├Ąlligen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft D├╝sseldorf bisher unterblieben oder abgew├╝rgt wurden.

Ich frage also, ob wegen eines - f├╝r organisierte Kriminalit├Ąt typischen - Beziehungsgeflechtes die Verfolgung einer gro├čen Zahl von Straftaten unterblieben ist. Ich rede hier vom Verdacht der vors├Ątzlichen Strafvereitlung in einem gro├čen Rahmen.

Aufforderung an die Gesch├Ąftsf├╝hrer und Eigner der Aschendorff Mediengruppe (u.a. "Westf├Ąlische Nachrichten")

Ich ersuche die Chefredakteure, Gesch├Ąftsf├╝hrer und Eigner der Aschendorff-Gruppe unverz├╝glich die richtigen Schl├╝sse zu ziehen und sich nicht auch weiterhin d├╝mmer zu stellen als es einem Medienunternehmen zutr├Ąglich ist. Insbesondere fordere ich die Gesch├Ąftsf├╝hrer und Eigner der Aschendorff-Unternehmensgruppe (u.a. "Westf├Ąlische Nachrichten") dazu auf, sich sehr genau zu ├╝berlegen, ob diese es f├╝r sinnvoll halten mit einer solchen, insgesamt verlogenen, gezielt und systematisch arglistig t├Ąuschenden und insoweit schon betr├╝genden Organisation zusammen zu arbeiten - statt der Pflicht der Presse nachzukommen und die Leser vor dem drohenden Betrug zu warnen!

Insbesondere verlange ich von den Verantwortlichen der Aschendorff-Mediengruppe (u.a. "Westf├Ąlische Nachrichten"), dass diese es unverz├╝glich unterbinden, dass sogar der Name und die Kundendatenbanken der Zeitungen f├╝r die oben erkennbaren, "juristisch h├Âchst bedenklichen" (Volksmund: "kriminellen") Aktivit├Ąten verwendet wird.

08.09.2013

Das ist ja ulkig! (2) --- und ein Tipp an die Euroweb

Immer wenn ich einen Artikel ├╝ber die Kanzleien "Berger Law LLP" (angeblich Frankfurt, tats├Ąchlich D├╝sseldorf) oder deren Nachfolgeorganisation "Buchholz und Kollegen" (D├╝sseldorf) aufrufe, kommt oben ein Warnhinweis:
"Das Tragen von schweren Umzugskartons kann R├╝ckenschmerzen verursachen!"
Hm. Hat wohl irgendwie mit den vielen Adressen zu tun. Falls jetzt - aufgrund der vielen verschiedenen Adressen - auch die Euroweb am Montag nicht wei├č, wie diese den Herrn Berger oder den Herrn Buchholz erreicht, dann k├Ânnen die meine Abmahnung einfach an die Nummer 069 / 505047 - 450 faxen.

Das "Excellent Business Center Frankfurt" wird sich sehr freuen!

Anders ausgedr├╝ckt:
"Das Angeben von vielen verschiedenen Adressen kann Kopfschmerzen verursachen!"
Und Vertrauen schafft es auch nicht ...

Euroweb-CMS: "Superreferenzkunde" Berger Law LLP kriegt das L├Âschen rechtswidriger Webseiten nicht hin

Am 31.8. (vor 8 Tagen) habe ich wie folgt berichtet:
Christian Hermanns Konterfei und dessen pers├Ânliche Daten sind aktuell auf folgender URL noch abrufbar:
http://www.berger-law.de/rechtsanwaelte/Christian-Hermanns-Rechtsanwalt-in-Duesseldorf.php

Das ist ein weiterer berufs- und wettbewerbsrechtlicher Versto├č der Herren "Rechtsanw├Ąlte" Philipp Berger und Andreas Buchholz, denn Christian Hermanns ist l├Ąngst f├╝r eine Kanzlei in M├Ânchengladbach t├Ątig.
Kurz nach diesem Bericht wurde an der Webseite zwar herumgepfuscht, aber des Christian Hermanns Konterfei und dessen pers├Ânliche Daten sind noch immer abrufbar. (Den Cache habe ich gel├Âscht und die Tatsache dar├╝ber hinaus auch mit wget ├╝berpr├╝ft.)

Damit ist klar, dass das CMS der Euroweb folgende notwendige Funktion entweder nicht hat:
  • Tats├Ąchliches L├Âschen der Webseiten
oder das diese Funktion nicht oder nicht hinreichend einfach benutzbar ist.

Es bleibt also dabei, dass dieses "Euroweb-CMS" gef├Ąhrlich ist, 
"denn Kunden der Euroweb k├Ânnten ebenso wie die "Referenzkunden" Philipp Berger und Andreas Buchholz in die Gefahr laufen unbewusst etwas rechtswidriges zu ver├Âffentlichen - was sie gel├Âscht glauben. Das kann Abmahnungen einbringen und richtig teuer werden oder den Euroweb-Kunden sogar Strafverfahren einbringen!"
Weiterf├╝hrend: Das Euroweb-CMS ist offenbar gef├Ąhrlich! + Redaktioneller Hinweis

07.09.2013

Konsequenzen aus der ganzen "NSA-Prism-sonstwas-Friedrich-und-Pofalla-Schei├če"

a) Technische Konsequenzen

Ich benutze Linux. Also Open-Source-Software. Bei dieser ist es zumindest wahrscheinlich, dass NSA-Hintert├╝ren (oder dergleichen) entdeckt werden.

Windows z.b. darf, weil und so lange es mit Linux-Dateisystemen nicht umgehen kann, mal kurz in einer virtuellen Umgebung und auf dem f├╝r Schulungen genutzten Laptop laufen. Propriet├Ąre Schei├če l├Ąuft bei mir also entweder nur in einem "Jail" oder aber auf einem Rechner, auf dem sowieso "Fremde herummachen" k├Ânnen.

Meine privaten Dateisysteme sind verschl├╝sselt. Wenn die NSA aber wissen will was ich mir f├╝r Filme heruntergeladen oder mitgeschnitten habe: Bittesch├Ân: Holt Euch doch den Datenm├╝ll und holt Euch meinetwegen bei der Durchsicht vor Langeweile einen runter!

b) Internetnutzung

Google, Microsoft und derlei unter Verdacht stehende Dienste werden genutzt. Sehr genau ausgesucht. Die NSA und der BND erfahren also nur, was die erfahren sollen oder meinetwegen k├Ânnen.

c) Politische Konsequenzen

Jede Partei, bei der ich in Gefahr laufe, dass Typen wie Pofalla oder Friedrich eine Position in der Regierung, als hoher Beamter oder Richter einnehmen ist und bleibt f├╝r mich unw├Ąhlbar. Insbesondere bei Friedrich bin ich mir "nicht so ganz" sicher, ob der - hinsichtlich seines eigenen ├ťberwachungseifers - insgeheim faschistoides Gedankengut pflegt oder nur die DDR "so von hinten herum" wieder aufleben lassen will. Nur, dass dessen ├ťberwachungsmanie ("Supergrundrecht Sicherheit" - f├╝r Regierung und Superreiche) sehr viel weiter geht als es sich die Stasi in deren k├╝hnsten Tr├Ąumen vorstellte! Das war bei seinen Vorg├Ąngern auch nicht viel anders.

Betroffen: CDU, CSU, FDP und "Ach!" auch die SPD. Letztere, weil die aus purer Machtgier nat├╝rlich sofort in eine gro├če Koalition mit CDU/CSU einsteigen w├╝rden und weil sich deren Innenminister als nicht weniger ├╝berwachungsgeil hervorgetan haben.

d) Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu bef├╝rchten!

Das hat der Friedrich so durchblicken lassen und Pofalla legte - unter nicht aufh├Ârenden Belobigungen der Offenheit - das hier vor:

(Bildrechte bei Thomas Oppermann, Weiterver├Âffentlichungsrecht via Twitter-AGB).
Soso! Regierung und Geheimdienste haben gegen├╝ber dem Volk was zu verbergen, also vom Volk was zu bef├╝rchten!

Sind wohl doch alles eher Herrschaften vom Typ eines "Zwangsdemokraten"!

Auch die Euroweb selbst wirbt frech mit falschen Referenzkunden

Figur 1:  Die Euroweb wirbt ganz aktuell damit, dass diese die Webseite eines "Friseurteam Ayse" erstellt habe.

Verlinkt wird von der Euroweb zu der Adresse: http://friseurteam-ayse.de/. Das habe ich mir mal angesehen. Sch├Âne, klare, funktionierende Webseite ohne Wackelschnickschnack. Ungew├Âhnlich f├╝r die Euroweb ... Da schaut man gerne n├Ąher nach:
Figur 2: Impressum der von der Euroweb verlinkten Webseite. Gemacht wurde die Seite allerdings von einem Kollege.
Figur 3: Diese Webseite wird auch nicht von der Euroweb gehostet. Aus dem Quelltext folgt ├╝brigens, dass diese mittels einer Software von Data Becker erstellt wurde.
Wie jetzt die Euroweb dazu kommt, die Inhaberin mit "Die Beratungen fang ich sehr gut und meine neue Internetseite ist sehr sch├Ân geworden. Bin zufrieden." (Schreibfehler wie von der Euroweb ver├Âffentlicht) zu zitieren, steht in den Sternen. Das Lob kann ja wohl kaum die Euroweb betreffen.

"Fuck up!" m├Âchte man da sagen. Rechtswidrig und ein "Betrug" ist es nat├╝rlich, wenn sich die Euroweb rotzfrech mit falschen Referenzkunden bewirbt. Und diesmal kann Christoph Preu├č die Damen und Herren der Berger Law LLP / Buchholz  & Kollegen (D├╝sseldorf) nichts von "Konzern" schw├Ątzen lassen.

Die Euroweb Internet GmbH wurde deshalb abgemahnt. Wenn diese nicht bis Mittwoch, 12:00 Uhr nicht die geforderte Unterlassungserkl├Ąrung urschriftlich abgibt wird von der Euroweb  eben ein weiterer Prozess verloren.

06.09.2013

WN-Onlineservices wirbt mit falschen Referenzkunden - WN Online-Service GmbH & Co KG beim L├╝gen erwischt

Am 13.04.2012 habe ich dar├╝ber berichtet, dass die Webseite der "Reiselounge Essen" gar nicht tats├Ąchlich eine solche der damaligen "WAZ-Onlineservice" ist.

Wie frech und mit welchen ├Âffentlichen L├╝gen jetzt die WN-Onlineservice des Daniel Fratzscher und der Aschendorff-Verlagsgruppe (Westf├Ąlische Nachrichten) agiert kann ich zeigen:
Figur 1: WN-Onlineservice wirbt aktuell mit der "Reiselounge Essen" als deren Referenzkunde

Aber stimmt das auch alles so, wie es vorgemacht wird? - NEIN!

Figur 2: Im Fr├╝hjahr 2012 warb die WAZ New Media GmbH mit der "Reiselounge Essen" als Referenzkunde
Aus einer anderen Perspektive: Bildschirmfoto vom Fr├╝hjahr 2012
Figur 3: Impressum der "Reiselounge Essen" im Fr├╝hjahr 2012 - "designed by WAZ OnlineService"
Es wurde im Fr├╝hjahr 2012 n├Ąmlich behauptet, die Seite sei von der WAZ Onlineservice erstellt. Das hatte schon nicht gestimmt, weil die Webseite tats├Ąchlich von der Euroweb erstellt worden ist. Die gleiche L├╝ge zweimal - und zweimal die gleichen Spuren hinterlassen - Herr Daniel Fratzscher: Wie strunzd├Ąmlich ist das denn? 


Hier jetzt das Impressum der "Reiselounge Essen" im aktuellen Zustand:

Figur 4: Impressum der "Reiselounge Essen" im Sommer 2013. "Designed by Ruhrgebiet-OnlineServices"

Noch ein Blick in den aktuellen Quelltext:

Figur 5: Quelltext, der nach meinen Ausf├╝hrungen vom April 2012 angepasst wurde und aktuell auch noch so drin steht. Wie d├Ąmlich es ist, das schon wieder zu vergessen, ist offensichtlich.
Selbe Quelle, selbe Stelle - aber im Fr├╝hjahr 2012:

Figur 6: Beweis: Die selbe Stelle im Quelltext vom April 2012 - Publisher: "Euroweb Internet GmbH"

Meine Herren Dr. Benedikt H├╝ffer und Dr. Eduard H├╝ffer von den "Westf├Ąlischen Nachrichten" (Aschendorff-Unternehmensgruppe): 

Ich frage Sie:
Und Daniel Fratzscher als Gesch├Ąftsf├╝hrer der  WN Online-Service GmbH & Co KG kann mich mal! 

(vor dem LG Hamburg verklagen)