29.07.2013

Euroweb/Webstyle+Berger - Eine gute Gelegenheit f├╝r Opfer und deren Anw├Ąlte

Am Donnerstag, dem 1. August um 13:00 Uhr ergibt sich vor dem AG Kassel eine gute Gelegenheit dem Philipp Berger von der die Euroweb vertretenden Berger Law LLP unangenehme Fragen in einem Strafverfahren zu stellen.

Formell bin ich der Angeklagte und ebenso formell ist Philipp Berger seiner Behauptung nach das "Opfer". Die "Straftat"? Ich habe den Philipp Berger in einem Schriftsatz an ein Gericht(!) als "Kriminellen" bezeichnet, was ich im Anbetracht meines Wissens ├╝ber den Mann nicht nur f├╝r eine zul├Ąssige Meinungs├Ąu├čerung sondern dar├╝ber hinaus noch f├╝r eine wahre Tatsachenbehauptung halte.

Da mir bekannt ist, dass die Berger Law LLP des Philipp Berger in einer nahezu un├╝berschaubaren Zahl von Prozessen f├╝r die Euroweb wissentlich unwahr vorgetragen hat und dabei stets in der Absicht handelte, f├╝r die Euroweb durch diese T├Ąuschung des Gerichtes einen Verm├Âgensvorteil zu erwirken will ich die Gelegenheit nutzen um dem Philipp Berger schwierige Fragen zu stellen.

Als "Opfer" ist er Zeuge und er darf, bei Androhung einer empfindlichen Strafe nicht unwahr aussagen - nur schweigen darf er, um sich nicht selbst zu belasten. Wie dessen "Schweigen" wirken wird, wo es doch um die Frage geht, ob es ├╝berhaupt eine Beleidigung sein kann, wenn man den Philipp Berger den bekannten Tatsachen gem├Ą├č als einen "Kriminellen" bezeichnet kann sich jeder denken. Das gleiche gilt ├╝brigens, wenn er sich auf seine Schweigepflicht beruft - w├Ąhrend ich vorlege, wann wo und warum er selbst und sein Partner Andreas Buchholz die Gerichte belogen und was er ver├Âffentlichte.

Ich fordere als Opfer und Anw├Ąlte auf, mir weitere, dem Herrn Philipp Berger  zu stellende Fragen zu ├╝bermitteln.

Ich werde w├Ârtliche Protokollierung und dann Einsicht in dieses Protokoll verklangen, daraus auch ver├Âffentlichen. Damit das Verfahren wenigstens einen Nutzen hat.

Der h├Âchst uneinsichtigen Staatsanwaltschaft Kassel werde ich am Donnerstag ein weiteres Mal beibringen, dass auch ein Rechtsanwalt, also ein so genanntes "Organ der Rechtspflege", ein h├Âchst ordin├Ąrer Krimineller sein kann.

Ich rechne, weil ich einen sch├Ânen "Katalog" an den Berger zu stellende Fragen und dazu dann nicht nur Gerichtsakten habe, fest mit einem Freispruch und lade zu diesem "Fest f├╝r die Gerechtigkeit" herzlich ein.

Freilich werde ich ├╝ber den Vorgang ├Âffentlich berichten. Auch dar├╝ber, wie dreist sich der Philipp Karl Berger aus Niederkr├╝chten verhielt, als er im vollen Wissen um seine prozessualen L├╝gen und im vollen Wissen dar├╝ber, dass er als Anwalt in zahlreiche Betrugshandlungen verstrickt ist, behauptete, es sei "Verleumdung" und "Beleidigung", ihn, das sogenannte "Organ der Rechtspflege" als als einen "Kriminellen" zu bezeichnen.

Um das Gericht ├╝ber dessen Teilnahme an kriminellen Handlungen aufzukl├Ąren sind dann auch die verlogenen Ver├Âffentlichungen dieses besonderen Exemplars der Gattung "Rechtsanwalt" (um ihn nicht einen "zweiten Gravenreuth" zu nennen) von h├Âchstem Interesse...

Und die habe ich alle sorgf├Ąltig gespeichert.

Pech f├╝r den Philipp Karl Berger. Und f├╝r die StA Kassel, die mal wieder mehr glaubt als ermittelt. Ich halte jetzt beide f├╝r dumm, denn

"Dumm ist,
wer Dummes tut!"

Ach so. Das Gericht hat einen Teil der Anklage bereits auf meine scharfen Proteste hin gar nicht erst zugelassen, weil keine Straftat vorlag. Das war die Anzeige des Pr├Ąsidenten des LG Kassel, der ein Problem damit hatte, dass ich zweien seiner Richter "Rechtsbeugung" vorhielt.

Auch hier war der Hintergrund, dass ich gen├╝gend Anhaltspunkte daf├╝r vorbringen konnte, dass die von mir vorgetragene Tatsache wahr ist.

22.07.2013

Berger Law LLP + Euroweb: Noch eine gerichtsbekannte Niederlage


I.)

Tja. Ich wei├č ganz und gar ├╝berhaupt nicht warum... kann ja sein, der Herr Berger will den Verlust des Verfahrens nachher nur auf den Dortmunder Kollegen schieben. Oder man hat eingesehen, dass die Chancen f├╝r die Euroweb besser ohne den Herrn Berger stehen, der neuerdings nicht gerade kleine Niederlagen gegen mich (einen Schlosser)  geradezu einsammelt. Wobei ich mich frage, was denn bei der gegenw├Ąrtigen Sachlage besser werden sollte.

Mindestens eines wird die Beauftragung des neuen Anwaltes aus dem fernen Dortmund mit sich bringen: Dieser wird den Prozessstoff nun sortieren und vor allem versachlichen - mindestens letzteres lag sehr weit au├čerhalb der geistigen Potenz des Philipp Berger. Wie dann die f├Ąllige Neubewertung aussieht wird sich zeigen. Wom├Âglich gibt ja der neue Anwalt den guten Rat, bei mir die Unterlassungserkl├Ąrung sang und klanglos abzugeben, beim Gericht die Erledigungserkl├Ąrung.

Was den neuen Anwalt betrifft, w├Ąre dieser gerade in den Strafsachen wohl eine ganz brauchbare Adresse f├╝r die "Gro├čkopferten" bei der Euroweb. Sein Aufsatz "Der zivilrechtliche Vertrag als Rechtfertigungsgrund im Strafrecht", erschienen in Duncker + Humblot, "Schriften zum Strafrecht", Band 68, k├Ânnte doch inhaltlich - und ich betone, dass es Zufall ist - in einem sehr engem Zusammenhang mit den Anklagen gegen den Christoph Preu├č stehen.

Und Dortmund liegt ja auch schon ein gutes St├╝ck auf dem Weg nach Leipzig.

II.)


Wie allerdings der von mir anonymisierte Florian P. auf das Briefpapier der h├Âchst negativ bekannten Kanzlei Berger Law LLP kommt ist mir ein R├Ątsel. Der hat die Kanzlei vor gef├╝hlten Ewigkeiten verlassen. Chaos in der Kanzlei? Das kenne ich vom Gravenreuth.

Abmahnen muss der Herr Florian P. das aber selber.

Nachtrag

Mir wird gerade zugefl├╝stert, dass Philipp Berger seine Berufungsentgegnungsschrift bei der Euroweb vorlegen musste. Es sei dann, unter gleichzeitigem Feilhalten auff├Ąlliger Gesichtsausdr├╝cke, sehr merkw├╝rdig geatmet worden. Danach wurde dann der neue Anwalt beauftragt. Ich wei├č aber weder wer da fl├╝stert, warum er fl├╝stert und ob ich das glauben kann oder vielmehr soll - und dann auch nicht warum ich das soll. Aber es klingt in den Grundz├╝gen schon mal ├Ąu├čerst plausibel. Nur die Ausschm├╝ckungen halte ich f├╝r ├╝bertrieben. Also f├╝r geringf├╝gig ├╝bertrieben nat├╝rlich.

Ich wei├č ja, dass einem bei den Bergerschen Schrifts├Ątzen gelegentlich entweder die Lachkrankheit zu Boden rei├čt oder die Hutschnur gl├╝ht. Oft beides zu gleich.


20.07.2013

Euroweb/Anwalt Philipp Berger - Pressekammer des LG Hamburg verbietet auf Antrag eines Schlossers die Verbreitung unwahrer und verleumdender ├äu├čerungen des "Rechtsanwalts" (Update)

Das LG Hamburg hat auf meinen Antrag die Verbreitung von unwahren, despektierlichen und verleumdenden ├äu├čerungen, mit denen der "Rechtsanwalt" Philipp Berger (wohnhaft: Niederkr├╝chten, t├Ątig: Berger Law LLP D├╝sseldorf) an die ├ľffentlichkeit drang, verboten. Philipp Berger ist nicht nur als "Rechtsanwalt" t├Ątig: Im Auftrag der betr├╝gerisch agierenden Euroweb Internet GmbH und deren, wegen vielfachen Betruges angeklagtem Chef Christoph Preuss belog oder bel├╝gt er vielfach die Gerichte, hielt oder h├Ąlt er Zeugen zur Straftat der uneidlichen Falschaussage an. Weiter ist er offensichtlich beauftragt, mit unwahren ├äu├čerungen gegen Kritiker vorzugehen und diese ├Âffentlich und vor Gericht ├╝bel zu verleumden, also zu diffamieren. Philipp Berger nennt das "Ligitation PR" und behauptet unwahr ein sachliches Interesse zu haben.

Insoweit kann man sagen:
"Dieser Philipp Karl Berger ist nicht nur eine Person die oft l├╝gt sondern auch in krimineller Weise f├╝r die Euroweb Internet GmbH t├Ątig."

(Einladung)

Am 1. August um 13:00 wird das AG Kassel (und sogar auf den Strafantrag dieses in ganz besonderer Weise "ehrenwerten" Herrn hin) dar├╝ber entscheiden, ob es unter diesen Umst├Ąnden ├╝berhaupt noch eine Straftat sein kann, wenn man diesen "ehrenwerten" Herrn Philipp Berger selbst als einen "Kriminellen" bezeichnet. Ich denke, das wird nicht nur zu einer neuen Dimension der Erfahrungen dieses neulich zum Strafrechtler mutierten Anwaltes, sondern auch ein Fest f├╝r die Gerechtigkeit.

Bemerkenswertes:

Ich, ein einfacher Schlosser, habe den Antrag auf den Erla├č der Verf├╝gung vor dem Landgericht selbst gestellt. § 920 Abs. 3 ZPO macht dieses m├Âglich.

Figur 1: Noch vor kurzer Zeit hat der verursachende Anwalt Berger ├╝ber sich behauptet und vorgemacht, er sei "Ansprechpartner", also besonders erfahren im "Medienrecht": Dann muss er wohl besonders dreist - oder aber besonders dumm sein, wenn seine Artikel auf den Antrag eines Schlossers - der nicht mal durch einen Anwalt vertreten ist - verboten werden. Wom├Âglich und wahrscheinlich trifft beides zu.

Ich will den diffamierenden Schund dieses auf kriminelle Weise t├Ątigen "Rechtsanwalts" nicht weiter verbreiten, auch nicht in einem Gerichtsbeschluss. Deshalb verweise ich auf das Aktenzeichen:
LG Hamburg 324 O 322/13, Beschluss vom 17.07.2013

Update, 31.8.2013:

Ein Widerspruch wurde kostenpflichtig zur├╝ck genommen.


Figur 2: Wie man sieht habe ich mich selbst vertreten. Im Widerspruchsverfahren geht das nicht. Der Robin ... von der Lahn zahlt jetzt doppelt "Lehrgeld". Ob es ihm der Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger (Niederkr├╝chten/D├╝sseldorf) zur├╝ck erstattet? Ich glaube nicht.