26.06.2013

Euroweb / Christoph Preu├č - Eine lange Liste von Anklagen, ihm drohen zwei bis vier Jahre Haft

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt war so nett, mir eine lange Liste von Anklagen, welche den systematischen Betrug der Euroweb Internet GmbH des Christoph Preu├č belegen, zu ├╝bersenden.

Zugleich wird aus dem Schreiben aber klar, dass Euroweb-Chef Christoph Preu├č sich wegen solch "l├Ącherlichen" Straftaten wie der Abgabe einer falschen Versicherung an Eides statt (das hat er zu meinem Nachteil erweislich zweifach getan) nicht mehr vor einer Strafe f├╝rchten muss. Auch das l├Ąsst sich vor Gericht verwerten und zwar dann, wenn Christoph Preu├č als "Zeuge" aufgeboten wird.

Deshalb kann man das Schreiben der GStA Frankfurt nat├╝rlich prozessual sehr sch├Ân verwenden.

Zitat:
"Der Beschuldigte (Anmerkung: Christoph Preu├č) ist von der Staatsanwaltschaft Leipzig bei dem Amtsgericht Leipzig wegen einer Vielzahl weiterer Straftaten angeklagt worden."
 Es folgt eine Liste:
  1. Anklage vom 29.07.2010 - 201 Ls 701 Js 56394/09,
  2. Anklage vom 21.06.2011 - 201 Ds 701 Js 18380/11,
  3. Anklage vom 23.02.2011 - 201 Ds 701 Js 46947/10,
  4. Anklage vom 07.02.2011 - 201 Ds 701 Js 50960/10,
  5. Anklage vom 30.11.2011 - 226 Ds 701 Js 57398/11,
  6. Anklage m.d. Aktenzeichen - 201 Ds 802 Js 44607/10 und 
  7. Anklage m.d. Aktenzeichen - 201 Ds 701 Js 63814/10
Hinweise:
  1. Die GStA folgte mit der Einstellung nach § 154 Absatz 1 StPO meinem ausdr├╝cklichen Vorschlag. Wenn der Philipp Berger weiter meint, ich sei ein Querulant, so irrt er: Ich wollte genau diese lange Liste von Anklagen und ich wei├č wie man an sowas kommt.
  2. Das Sch├Âffengericht (Anklage zu Nr. 1, Az. 201 Ls 701 Js 56394/09) ist hinsichtlich seiner Zust├Ąndigkeit zwischen einem Einzelrichter beim Amtsgericht und einer Strafkammer beim Landgericht angesiedelt. Es ist berufen alle Vergehen abzuurteilen, bei denen die Straferwartung bei einer Freiheitsstrafe von zwei bis vier Jahren liegt. Ferner ist das Sch├Âffengericht f├╝r die Verhandlung ├╝ber Verbrechen (d.h. Mindeststrafe von einem Jahr) zust├Ąndig wenn die Straferwartung vier Jahre nicht ├╝bersteigt und keine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus oder in der Sicherungsverwahrung zu erwarten ist.
  3. Bei der dem Christoph Preu├č also drohenden Haftstrafe  von 2 bis 4 Jahren ist eine Aussetzung zur Bew├Ąhrung sehr selten.
  4. Vermutlich werden die o.g. Verfahren vor dem Sch├Âffengericht zusammengefasst.
  5. Nat├╝rlich gilt die "Unschuldsvermutung". Im vorliegenden Fall aber nur eingeschr├Ąnkt, denn mir (und vielen anderen auch) ist das generell betr├╝gerische und verlogene Vorgehen der Euroweb (also des Christoph Preu├č) nebst des Philipp Berger und des Andreas Buchholz bekannt. Zum Teil ausgerechnet aus den in mehreren Einzelf├Ąllen ├Ąu├čerst d├Ąmlichen Ver├Âffentlichungen des von Christoph Preu├č damit beauftragten Philipp Berger...
  6. Der an mehreren Straftaten des Christoph Preu├č erweislich beteiligte "Rechtsanwalt" Philipp Berger hat mich - unzweifelhaft im Auftrag oder mit Duldung seines Auftraggebers Christoph Preu├č - in krimineller Sch├Ądigungsabsicht ├Âffentlich herabgew├╝rdigt. Nicht mal das LG Hamburg wird es mir also verbieten, das hiermit ├Âffentlich richtig zu stellen. Denn dazu darf man nach Art 2, 5 GG i.V. mit § 193 StGB ebenso ├Âffentlich zeigen, "wer Frosch ist und wer Locken hat".
Meine Meinung:

Mir ist vollkommen unklar, warum Christoph Preu├č nicht wegen der "Begehungsgefahr" in Unterbindungshaft genommen wird. Es ist doch klar, dass der einfach weiter macht.

J├Ârg Reinholz


├ťber die Euroweb, den Berger-Philipp, dessen gro├če Fresse und dar├╝ber, wer dumm handelt.

Nach dem LG D├╝sseldorf hat auch das OLG D├╝sseldorf das Verlangen des f├╝r die Euroweb t├Ątigen Niederkr├╝chtener Philipp Berger (Berger Law LLP), mich als "nicht prozessf├Ąhig" einzustufen, abgewiesen.

Anders als das Landgericht sah sich das D├╝sseldorfer Oberlandesgericht nicht einmal mehr zu einer Stellungnahme zu dem - jedenfalls f├╝r einen Rechtsanwalt - reichlich d├Ąmlich anmutenden Vortrag des Philipp Berger veranlasst. (OLG D├╝sseldorf Az. I-20 U 66/13, Beschluss vom 20.06.2013)

Merks├Ątze aus der Angelegenheit:

Wenn Du einen Rechtsstreit hast und Dein Anwalt tr├Ągt lediglich - und vor allem nicht zum ersten Mal erfolglos - vor, dass der Gegner "nicht prozessf├Ąhig" sei, dann hast Du 
  1. schlechte Karten
  2. einen sich idiotisch verhaltenden Rechtsanwalt, bei dem tiefe Zweifel bestehen ob dieser ├╝berhaupt noch in der Lage ist die Interessen der Mandanten zu wahren.

Neue Karten kann man nicht verlangen. Aber bei dem Anwalt zu bleiben ist dann doch eine nicht mehr mit Worten erfassbare Dummheit. Das gilt vor allem auch dann, wenn sich der "Rechtsanwalt" als gar garstiger Schreihals erweist, der in klarer Herabw├╝rdigungsabsicht mit solchen ungelegten und doch schon stinkenden Eiern an die ├ľffentlichkeit dr├Ąngt.

Freilich kann man, so wie die Euroweb, dazu gezwungen sein, einen solchen Anwalt weiter zu involvieren. Denn den Philipp Berger, den Andreas Buchholz und die Gesch├Ąftsf├╝hrer der Euroweb verbindet eine lange Liste gemeinsamer prozessualer L├╝gen und ├╝ber Jahre hinweg gemeinschaftlicher, sogar unter Anstiftung von Zeugen zur uneidlichen Falschaussage begangener Prozessbetrug. (u.v.a. StA D├╝sseldorf Az. 20 Js 1328/12).

├ťbrigens, meine Herren Christoph Preu├č  und Daniel Fratzscher: Ich halte es f├╝r keine gute Idee sich in den anstehenden Straf- oder (zun├Ąchst) auch nur im Ermittlungsverfahren von Philipp Berger, Andreas Buchholz oder einer anderen Person aus der Berger Law LLP vertreten zu lassen:

Denen k├Ânnte n├Ąmlich der eigene Hals sehr viel lieber sein als der Ihre. Und in Ihren "eher speziellen" Kreisen ist das, auf Grund der "eher speziellen Vertrauensw├╝rdigkeit der Subjekte" auch so zu vermuten.

Zum Verfahren vor dem OLG sage ich dann mehr, wenn es Zeit daf├╝r ist.

21.06.2013

Hat die Euroweb tats├Ąchlich verstanden? - Warum Philipp Berger auf einmal "im Strafrecht multidimensional erfahren" ist... Aktuelle au├čergerichtliche Vergleichsvorschl├Ąge bei 10%

Figur 1: Aktuelles Vergleichsangebot der Euroweb, Juni 2013 bei ca. 10% der Forderung.

So ganz richtig und vollkommen hat die Euroweb dennoch nicht verstanden, denn die K├╝ndigung nach § 649 BGB ist stets wirksam und nach mehr als 10 Euroweb-Verfahren vor dem BGH in denen der Bundesgerichtshof diesen Umstand der Euroweb immer wieder sehr geduldig erkl├Ąrte versteht das auch das letzte Gericht so. Wieso - bitte - stellt die Euroweb die Anerkennung der Vertragsaufl├Âsung also wissentlich falsch als "freiwillig" dar? Muss ich der Euroweb ins Gebetsbuch schreiben, dass damit schon wieder eine kriminelle Absicht verfolgt wird?

Was das also jetzt noch soll, den Kunden gegen einen Vergleich von ├╝ber 700 Euro die Akzeptanz der K├╝ndigung zu versprechen wei├č ich nicht so recht - st├Ąrkt es doch den m├Âglichen Vortrag, dass seitens der Euroweb auch beim Vertragsabschluss ebenso systematisch und arglistig get├Ąuscht wurde wie es nun auch aus diesem Schreiben (ein Serienbrief) erneut ersichtlich wird. Ich nenne das "dumm".

Zudem kann die Euroweb vor Gericht aus einem Vertrag mit 199 Euro "Startgeb├╝hr" und 48 Monatsraten a 199 Euro (die eigentlich auch noch abgezinst werden m├╝ssten...) derzeit nur rund 490 Euro durchsetzen (5%-Regelung aus § 649 Satz 3 BGB). Und damit w├Ąren wir, was das obige Serienschreiben betrifft, schon wieder bei einem Betrugsvorwurf.

Wir d├╝rfen dem N├╝rnberger Rechtsanwalt Stefan Musiol daf├╝r danken, dass er die Euroweb mit einer sch├Ânen Entscheidung des OLG D├╝sseldorf vom 16. April 2013 (Az: I-5 U 164/12) zu einem so weit gehenden Einlenken gebracht hat. Verzichtet die Euroweb doch auf 90% der Forderung - das bisherige Klageverhalten sah anders aus.

Ganz anders d├╝rfte die Zukunft der Euroweb-Kanzlei Berger Law LLP aussehen!

Wenn die Euroweb jetzt schon selbst so "billige" Vergleichsangebote macht  und sich fast zeitgleich der bisher gro├čfressige Philipp Berger pl├Âtzlich mit "mehrdimensionalen Erfahrungen im Strafrecht" bewirbt, dann ist das ein Zeichen daf├╝r, dass es f├╝r die Kanzlei seitens der Euroweb wohl schon deutlich weniger zu tun gibt.

Man kann dar├╝ber auch sagen, das alte Gesch├Ąftsmodell hat - hinsichtlich der betr├╝gerischen Vortr├Ąge in den Klagen zu § 649 Satz 2 BGB - "abgegessen". Der Euroweb-Kanzlei "Berger Law LLP" d├╝rfte damit ein ├Ąu├čerst schmerzhafter Schrumpfungsprozess bevorstehen.

M├Âglicherweise wird Philipp Berger f├╝r seine Prozesse in eigener Sache sogar schon bald Prozesskostenhilfe beantragen...

Es ist sogar m├Âglich, dass die Kanzlei demn├Ąchst sogar Insolvenz anmeldet. Immerhin laufen ja einige Kosten noch weiter und sind monatlich f├Ąllig. Das sind Geh├Ąlter, Miete, Standleitung, Energie... - eine prek├Ąre Situation f├╝r eine Kanzlei, die fast nur f├╝r diesen einen Gro├čkunde t├Ątig war.
Dieser Artikel wurde heute, am 22. Juni 2013 um 13:45 und um 15:13 Uhr von der Kanzlei Berger Law LLP aus abgerufen.

17.06.2013

Noch eine ├Âffentliche Frage an den Euroweb-Anwalt Philipp Karl Berger

Warum Herr Philipp Berger, ver├Âffentlichen Sie denn nicht den Hinweisbeschluss des OLG D├╝sseldorf vom 16.04.2013 zur Sache I-5 U 164/12?

Dieser ist doch enorm wichtig, weil das Oberlandesgericht der Euroweb auferlegt, schl├╝ssig und detailliert zu der M├Âglichkeit eines anderweitigen Erwerbs der "Webdesigner" der Euroweb vorzutragen.

Wichtig ist das, weil entgegen dem vielhundertfachem, vors├Ątzlich falschem Behaupten der Euroweb die sogenannten "Webdesigner" eben nicht unbesch├Ąftigt blieben wenn die Kunden noch vor Erstellung der Webseiten k├╝ndigten, sondern einfach den n├Ąchsten Auftrag vom Stapel abarbeiteten.

Es ist also sachlich sehr wichtig, wenn die Euroweb und deren T├Âchter k├╝nftig auf Anforderung des Bestellers Auskunft erteilen m├╝ssen, wie viele Internet-System-Vertr├Ąge pro Jahr kalkuliert werden, wie hoch der Zeitaufwand ist, wie viele Mitarbeiter (aufgeteilt nach fester und freier Besch├Ąftigung) im Vertragszeitraum besch├Ąftigt waren, welches Arbeitszeitkontingent zur Verf├╝gung steht, wie viele Auftr├Ąge durchgef├╝hrt und gek├╝ndigt worden sind und f├╝r welche Tochtergesellschaften die zur Abwicklung der Internet-System-Vertr├Ąge eingeplanten Mitarbeiter mit welchem Aufgabenfeld und Zeitaufwand im Vertragszeitraum t├Ątig waren. Wieso also berichten Sie, Herr Philipp Berger nicht ├╝ber diese sehr wichtige Leitentscheidung eines Obergerichtes in dessen Bezirk Sie abertausende Gerichtssachen f├╝r die Euroweb verhandelten?

Herr Philipp Berger von der Berger-Law LLP (D├╝sseldorf): K├Ânnte es au├čerdem sein, dass die sehr sorgf├Ąltig einseitig wirkende Auswahl der von Ihnen ver├Âffentlichten Urteile und Beschl├╝sse Teil einer Handlungsweise ist, die als N├Âtigung gem├Ą├č § 240 StGB strafbar ist? K├Ânnte es sein, dass diese Auswahl - die definitiv ein vors├Ątzlich falsches Vormachen ist - Teil eines Szenarios ist, mit dem Sie selbst k├╝ndigungswilligen Kunden der Euroweb wider besseren Wissens falsch vormachen, dass diesen ein hohes Risiko eines enormen Verm├Âgensverlustes droht, wenn diese auf Ihre Vergleichsvorschl├Ąge in denen Sie 2000 - 3000 Euro fordern, nicht eingehen?

Ich frage Sie Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger aus Niederkr├╝chten: Nehmen Sie an Straftaten zum Vorteil der Euroweb Internet GmbH und deren T├Âchtern teil?

Ich sehe das n├Ąmlich so, Herr Philipp Berger: Ihre Behauptung, "sachlich" oder "aus sachlichem Interesse" zu berichten, ist ganz offenkundig das hier:

"Bullshit"
Statistik:

Dieser Artikel wurde zwischen dem 18. Juni 09:18 Uhr und dem 20. Juni 2013 00:13 Uhr mindestens 23 mal von der Berger Law LLP aus abgerufen.

16.06.2013

Wieviel Gehalt und Provision verdienen bekommen die Au├čendienste der Euroweb/Webstyle, Internet Online Media GmbH*?

Die Euroweb Internet GmbH hat, aus deren eigenen Aussagen grob gesch├Ątzt, ca. 350 bis 400 Mitarbeiter im Vertrieb. Diese schlie├čen f├╝r die Euroweb und deren Tochterfirmen j├Ąhrlich ca. 6000 Vertr├Ąge, von denen ich vermute das ca. 1000 storniert werden. Wenn nicht mehr. Die pressebekannte Zahl der Rechtsstreite um solche stornierten Auftr├Ąge geht jedenfalls in die Tausende.

Also bleiben gesch├Ątzte 5000 Vertr├Ąge per anno. Durch (nur) 350 Mitarbeiter dividiert sind das rund 14 Vertr├Ąge pro Jahr und Mitarbeiter. Rechnen wir also mal gro├čz├╝gig mit durchschnittlich 1,2 Vertr├Ągen pro Monat und Mitarbeiter.

Aus der Provisionsvereinbarung:
"Der Umsatz berechnet sich aus allen in einem Monat zu verprovisionierenden Vertr├Ągen, dass hei├čt aus allen Vertr├Ągen die vom ersten Tag bis zum letzten Tag des jeweiligen Monats abgeschlossen wurden. Der Umsatz besteht aus der Summe aller vertraglich mit den jeweiligen Endkunden vereinbarten Netto-Monatsentgelte.
  • F├╝r einen Monatsumsatz bis 650,00 EUR wird eine einmalige Provision in H├Âhe von 50% des tats├Ąchlichen Monatsumsatzes gezahlt.
  • F├╝r einen Monatsumsatz von 651,00 bis 900,00 EUR wird eine einmalige Provision in H├Âhe von 100% des tats├Ąchlichen Monatsumsatzes gezahlt.
  • F├╝r einen Monatsumsatz von 901,00 bis 1.000,00 EUR wird eine einmalige Provision in H├Âhe von 150% des tats├Ąchlichen Monatsumsatzes gezahlt.
  • F├╝r einen Monatsumsatz ab 1001,00 EUR wird eine einmalige Provision in H├Âhe von 200% des tats├Ąchlichen Monatsumsatzes gezahlt."
1,2 Vertr├Ąge/Monat im Durchschnitt bedeuten (bei einem typischen Vertrag ├╝ber ca. 200 Euro/Monat also einen durchschnittlichen Umsatz von 240 Euro pro Mitarbeiter. Der bekommt also im Schnitt 120 Euro. "Geld" gibt es erst wenn ein Mitarbeiter rund das 2,5-fache des Durchschnitts bringt. Die Provision liegt in diesem schon recht unwahrscheinlichem Fall dann - brutto - bei "erstaunlichen" 600 Euro. Der Rest sind "Geschichten vom Pferd", denn ein Umsatz von einem Vertrag pro Woche scheint unerreichbar.

Ansonsten gibt es noch das hier:
"Der Arbeitnehmer erh├Ąlt f├╝r seine T├Ątigkeit ein monatliches Gehalt von EUR 1.000,00 brutto. Durch diese Verg├╝tung ist eine etwaige Mehr- oder ├ťberarbeit des Arbeitnehmers abgegolten."
(Prek├Ąre Realsatire aus einem real-prek├Ąren Vertrag - zu dem die (dann) ├Ąrmsten unter allerlei lustigen und vor allem h├Âchst unzutreffenden Aussagen ├╝ber die Einkommenschancen ├╝berredet wurden und werden.)

Nicht nur im Falle von Urlaub, Krankheit oder einer Clusterung von Stornos kann der Euroweb-Au├čendienst also in vielen F├Ąllen mit dem Fahrrad (nicht etwa dem Dienstwagen!) zur "Jobagentur" pedalieren um "Hartz IV" zu beantragen.

"Arme Sau" m├Âchte man zu solchen "Aufstockern" sagen und das m├Âchte ich nicht als Beleidigung sondern als pures Mitleid verstanden wissen.

Und mich wundert auch nicht, dass ein Rechtsanwalt mir gegen├╝ber wie folgt aussagte:
  • In noch keinem Prozess war der von der Euroweb als Zeuge aufgebotene "Abschlu├čbevollm├Ąchtigte" noch bei der Euroweb(*) besch├Ąftigt.
  • In s├Ąmtlichen Verfahren haben diese "Zeugen" - recht lustlos wirkend - angegeben, sich an das Vertriebsgespr├Ąch und also die Umst├Ąnde des Vertragsschlusses nicht (mehr) erinnern zu k├Ânnen.
  • In s├Ąmtlichen diesen F├Ąllen wurde darauf hin von der Euroweb die Klage zur├╝ck genommen oder ein sehr g├╝nstiger Vergleich (weit unter 10% der Klagesumme) geschlossen oder zu Gunsten des beklagten Kunden geurteilt.
  • Auf meine Frage, um wie viele F├Ąlle es gehe, sagte er mir: "Ach, die habe ich nicht mehr gez├Ąhlt - das sind so einige."
Das sind dann die ├Ąu├čerst vielen F├Ąlle hinsichtlich derer auf der Webseite der Berger Law LLP eine vors├Ątzliche Demenz herrscht. Denn dort wird, auch zu dem Zweck, k├╝ndigungswillige Referenzkunden zu einer ├╝berh├Âhten Zahlung zu n├Âtigen, nur geschrieben, wenn der garstige Euroweb-Anwalt ausnahmsweise mal einen Blumentopf gewinnt. Und sei es auch nur ein Kaktus zum Draufsetzen mit Pfand auf den Topf.

*) Angestellt werden die armen Tore nat├╝rlich nicht etwa direkt, sondern bei einer scheinselbstst├Ąndigen Vertriebsagentur.

13.06.2013

Auch die Euroweb-Tochter Webstyle verliert zu 95% - Neue Leitlinie des 5. Zivilsenates des OLG D├╝sseldorf

... und wieder liegt es an dem Vortrag, wonach die Webstyle ausschlie├člich fest angestellte Mitarbeiter f├╝r die Erstellung der Webseiten besch├Ąftige. Doch dazu hatte Webstyle in einem anderen Verfahren bereits zwei verschiedene, sich widersprechende Versionen zu dem selben Gesch├Ąftsjahr vorgetragen. Damit wertete das Landgericht die offensichtlich unwahren Behauptungen, der von der D├╝sseldorfer Berger Law LLP vertretenen Berliner Euroweb-Tochter Webstyle GmbH zu Recht nicht mehr.

Das LG Berlin (Az. 27 O 843/12) sprach der Webstyle darauf hin nur 5% der Klagesumme zu - berichtet Rechtsanwalt Stefan Musiol aus N├╝rnberg.

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Das von der Berger Law LLP im Auftrag der Euroweb Internet GmbH mehr als genug belogene OLG D├╝sseldorf hat mit einem sehr schonen Hinweisbeschluss vom 16.04.2013 zur Sache I-5 U 164/12 ausgerechnet des bisher von der Berger Law LLP so gelobten 5. Senats(!) eine ganz neue Richtung eingeschlagen:

1.)
"Die blo├če Behauptung, der Werkunternehmer (Webdesigner) habe nur fest angestelltes Personal, das auch bei einer Vertragsk├╝ndigung voll weiterbezahlt werden muss, befreit bei einem gegenteiligen Vortrag und entsprechenden Nachweisen nicht von der Verpflichtung, schl├╝ssig und detailliert zu der M├Âglichkeit eines anderweitigen Erwerbs vorzutragen."
2.)
"Setzt der Werkunternehmer Mitarbeiter konzernweit, also auch bei Tochtergesellschaften durch Mitarbeiter├╝berlassung ein [Anm: was die Euroweb und die Webstyle aktuell in vielen Verfahren behaupten], muss er in jedem Fall auf Anforderung des Bestellers Auskunft erteilen, wie viele Internet-System-Vertr├Ąge pro Jahr kalkuliert werden, wie hoch der Zeitaufwand ist, wie viele Mitarbeiter (aufgeteilt nach fester und freier Besch├Ąftigung) im Vertragszeitraum besch├Ąftigt waren, welches Arbeitszeitkontingent zur Verf├╝gung steht, wie viele Auftr├Ąge durchgef├╝hrt und gek├╝ndigt worden sind und f├╝r welche Tochtergesellschaften die zur Abwicklung der Internet-System-Vertr├Ąge eingeplanten Mitarbeiter mit welchem Aufgabenfeld und Zeitaufwand im Vertragszeitraum t├Ątig waren.

Gibt er diese Daten nicht preis, wird seine Schlussabrechnung unschl├╝ssig. Das w├╝rde bedeuten, dass er keine Zahlung oder nur 5% der Vertragssumme, § 649 Satz 3 BGB, verlangen kann."

Auch das ist bei Stefan Musiol nachzulesen - und es ist "frohe Kunde" f├╝r die Opfer der Referenzkundenmasche - anderseits aber eine ganz schlechte Nachricht f├╝r die Gl├Ąubiger der Euroweb - die l├Ąngst nicht mehr mit Taschengeldbetr├Ągen "in der Kreide" ist und sich hinsichtlich der Kreditw├╝rdigkeit der Euroweb Internet GmbH wohl so langsam Sorgen um die Best├Ąndigkeit und also Richtigkeit der vorgelegten Zahlen machen. Was wird wohl geschehen, wenn auf Grund der j├╝ngsten Entscheidungen mehr und mehr Kunden die Vertr├Ąge aufk├╝ndigen? Sp├Ątestens dann w├╝rde sich wohl der Gestank einer nahenden Insolvenz breit machen.

Angesichts dessen Erfolge wundert es mich nicht, dass in dem von der quasi "Euroweb-eigenen" Berger Law LLP aus betriebenen Blog "Gerichtsreporterin" auch gegen den Rechtsanwalt Musiol ├╝bel gehetzt wurde. 

Der 5. Zivilsenat das OLG D├╝sseldorf hat damit im ├ťbrigen mit dem Hinweisbeschluss auch das ├Âffentliche Geschwafel des Philipp Berger ├╝ber dessen k├╝nftige Entscheidungen in Sachen Euroweb "voll in die Tonne gekickt".

Euroweb - Neue Argumentation f├╝hrt zu Vergleichsvorschlag: Nur 5% der Klagesumme sind f├╝r die Euroweb zu wenig: Klager├╝cknahme

Wie mir der Rechtsanwalt Alexander Otterbach (Freiburg im Breisgau) soeben mitteilte, hat die Euroweb nach einem Vergleichsvorschlag der 14. Zivilkammer des LG D├╝sseldorf die Klage zur├╝ck genommen und muss jetzt auch die Kosten der Beklagten tragen.

Dieser Vergleichsvorschlag sprach der Euroweb nur 5% der Vertragssumme (Regelung aus § 649, Satz 3 BGB) zu. Wie auch stets zuvor versuchte die Euroweb die volle Vertragssumme mit nur geringsten Abschl├Ągen zu erklagen. Vermutlich decken die 5% (also grob um die 500 €) nicht die Mehrkosten des gerichtlichen Vergleiches und vor allem galt es vermutlich mal wieder eine negative Entscheidung eines Gerichtes zu verhindern.

In Anbetracht dessen kann man sagen, die Euroweb Internet GmbH habe das Verfahren verloren. Ich ahne aber schon, dass Philipp Berger mal wieder vor einem Artikel sitzt und entweder ├╝ber Einzelmeinungen eines Richters schwafelt oder behaupten wird, dass Gericht habe die arglistige T├Ąuschung nicht erkannt oder sogar, dass es die Kostenaufstellung gem├Ą├č § 649 BGB als korrekt anerkannt habe. In diesem Zusammenhang wird der Euroweb-Anwalt Philipp Berger wom├Âglich dann vormachen, man habe den Streit nicht weiter verfolgt weil der Gegner zahlungsunf├Ąhig sei.

Diese Vermutungen erfolgen aus den inzwischen vielf├Ąltigen Erfahrungen mit ├Ąhnlichen bis identischen ├Âffentlichen L├╝gen der Euroweb und des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger heraus.

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Neu an dem Verfahren ist, dass der Rechtsanwalt Otterbach meine Argumente aus folgenden Artikeln mit in die Verteidigung einbaute:
Nach einem Hinweis des Gerichts sah die Kanzlei Berger Law LLP (deren Propagandachef Philipp Berger dar├╝ber nat├╝rlich schweigt) offensichtlich keine Chance die Forderung noch zu durchzusetzen und nahm die Klage (wohl aus wirtschaftlichen Gr├╝nden) zur├╝ck.

Die letzten Berichte der Berger Law LLP, insbesondere deren gro├čfressige Ank├╝ndigung, dass die Entscheidung des OLG D├╝sseldorf nunmehr positiv ausfallen werden, sind damit obsolet.

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Wer jetzt noch bei "Butter bei die Fische tun" will, der sei auch auf die Hinweise aus den Artikeln

aufmerksam gemacht, welche die Euroweb und die Berger Law LLP ebenfalls nicht entkr├Ąften k├Ânnen - die aber deren angeblich "obergerichtlich anerkannte Abrechnungen nach § 649 Satz 2 BGB" zu dem machen, was diese auch sind:
  • Altpapier oder
  • Bestandteile einer Strafermittlungsakte wegen schwerem, gemeinschaftlich, erwerbs- und bandenm├Ą├čig betriebenen Prozessbetrugs.

Insofern wundert mich die Wut auf meine Person nat├╝rlich nicht, mit der insbesondere der Herr "Rechtsanwalt" Berger - nebst ein paar Sockenpuppen - zunehmend auff├Ąllig wird.

Und ich halte diese Wut lachend aus. Das Aktenzeichen folgt.


Eine ├Âffentliche Frage an "Rechtsanwalt" Philipp Berger (Niederkr├╝chten / D├╝sseldorf)

Was, Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger, w├╝rde wohl passieren wenn das AG Kassel im Verfahren 244 DS 2640 Js 14696/11 zu dem Urteil kommt, dass die Bezeichnung Ihrer Person in einem Schriftsatz als "Krimineller"

a) eine wahre Tatsachenbehauptung ist,
1.)  weil Sie mehrfach am Prozessbetrug der Euroweb teilnahmen,
2.)  weil Sie einen Zeugen zur uneidlichen Falschaussage anstifteten um gemeinsam mit der Euroweb Prozessbetrug zu begehen,
3.)  weil Sie selbst in eigener Sache Prozessbetrug begingen,
4.)  weil Sie zahlreiche Personen oder Firmen unter bewusst falschem Vormachen und mit der Androhung eines enormen Verm├Âgensverlustes zu Zahlungen an die Euroweb bewegten, welche diese nicht leisten mussten,
5.)  weil Sie Dritte sowie mich selbst ├Âffentlich verleumden oder verleumden lassen und

b) schon aus jedem einzelnen dieser Gr├╝nde, erst recht jedoch in dieser Gesamtheit, in einem Schriftsatz an ein Gericht ge├Ąu├čert werden durfte?

Dann, Herr "Rechtsanwalt" Angeklagter Philipp Berger, m├Âchte ich nicht Ihrer Haut stecken. Denn ich werde alles daf├╝r tun, dass das Gericht in der Urteilsbegr├╝ndung

      1.) nicht (um Sie zu schonen) bei nur einer der Feststellungen
      unter a) stehenbleibt, sondern
      2.) auch noch fest stellt, dass Sie die Strafanzeige in dem vollen
      Bewusstsein, dass Sie tats├Ąchlich wiederholt und oft kriminell handeln,
      erhoben haben und die Staatsanwaltschaft anweist auch wegen versuchter
      schwerer Freiheitsberaubung gegen Sie, Herr Philipp Karl Berger,
      zu ermitteln!

Ich finde es also wirklich sehr schade, dass der Termin verlegt wurde:

Jeder einzelne Tag, den ich das von mir so erwartete Urteil fr├╝her vorlegen kann, ist n├Ąmlich ein verdammt guter Tag f├╝r die Rechtspflege!

Mein pers├Ânliches Risiko ist dagegen vergleichsweise sehr gering.

Dieser Artikel wurde von der Berger Law LLP aus 5 x abgerufen. Zuletzt am Freitag, 14.06.2013 um 21:17. Ich gehe auf Grund "technischer Merkmale" davon aus, dass die Berger Law LLP den RSS-Feed abbonniert hat und neue Artikeln sofort pr├╝ft.

Warnung vor Pressetexten der "Berger Law LLP" - Kleiner Schlosser mahnt Verbreiter der L├╝gen des gro├čartigenkotzigen "Rechtsanwaltes" Philipp Berger kostenlos ab

Von Gier und Sch├Ądigungsabsicht zerfressen ver├Âffentlicht ein formeller "Rechtsanwalt" Philipp Berger von der D├╝sseldorfer "Berger Law LLP" lautschreierische "Pressemeldungen". Es ist nicht nur so, dass diese Texte dem erheblichen Sch├Ądigungsinteresse des Herrn Philipp Berger und wom├Âglich seiner Mandantin "Euroweb Internet GmbH" dienen, also "nur" herabw├╝rdigend sind ...

Nein: Diese enthalten auch verleumderische L├╝gen.

In der j├╝ngsten Vergangenheit habe ich als Betroffener dieses "Bergerschen L├╝gentheaters" Personen (kostenlos!) abgemahnt, welche diese Texte unbedarft weiter verbreitet haben. Vorgestern hat eine dieser Personen nicht nur die Bergersche "Pressemitteilung" gel├Âscht, sondern die gesamte Webseite geschlossen - was ich definitiv nicht verlangt habe.

Ein Verlangen, diese Personen - jedenfalls soweit diese die Meldungen im vorliegend falschen Glauben an das stets rechtm├Ą├čige Handeln eines so genannten "Rechtsanwaltes" ver├Âffentlichten (und sofort l├Âschten) - blo├č zu stellen, habe ich nicht.

Es gibt ja sogar Richter - ich nenne die Herren Lohmann und Blumenstein vom LG Kassel, welche partout(!) nicht glauben woll(t)en, dass ein gar laut lamentierender "Rechtsanwalt" tats├Ąchlich auch ein h├Âchst ordin├Ąrer Krimineller sein kann. Anders als dem formellen "Rechtsanwalt" Philipp Berger muss man also den juristisch nicht besonders ausgebildeten Mitb├╝rgern schlichte Unbedarftheit zu Gute halten. Denn das Gesetz, die Moral und auch die in Deutschland verbreiteten christlichen und islamischen Religionen verlangen - insbesondere gegen├╝ber Einsichtigen - Milde.

Das gilt aber nicht f├╝r aktiv handelnde Kriminelle, welche tats├Ąchlich die durch deren Straftaten gesch├Ądigten auch noch herabw├╝rdigen und verleumden. Auch darin sind sich Gesetz, Moral und Religionen einig.

12.06.2013

Philipp Berger (D├╝sseldorf, Niederkr├╝chten) oder: "Wie dumm darf (oder muss) ein Euroweb-Anwalt eigentlich sein?"

Anlass und Grund zu diesem Artikel liefert mal wieder eine Ver├Âffentlichung des Philipp Karl Berger, Chef der Euroweb-Kanzlei "Berger Law LLP"...

In einem ├Ąlterem Artikel, in dem dieser "Rechtsanwalt" meine Person schm├Ąht, liefert er den erstklassigen Beweis daf├╝r, dass er das LG D├╝sseldorf in der Sache 34 O 32/12 ziemlich dreist belogen hat. Neun Tage nach dem dort eine wahre Tatsache aufgef├╝hrt wird dem Gericht schriftlich die diametral entgegensetzte L├╝ge aufzutischen nenne ich nicht nur "dumm" sondern "saudumm"! Von einem "Rechtsanwalt" h├Ątte man das nicht erwartet. Aber genau so wie bei dem in dessen letzten Lebensjahren schon notorisch l├╝genden und betr├╝genden "Rechtsanwalt" G├╝nter Freiherr von Gravenreuth ist es die Gier und vor allem die Sch├Ądigungsabsicht, die das Hirn - dieses Mal des Herrn "Rechtsanwaltes" Philipp Berger aus Niederkr├╝chten am Rhein - zerfrisst.
"Auf Grund der unbestreitbaren Tatsache, dass der Beschuldigte Berger den Beweis daf├╝r, dass er vor Gericht dreist log, selbst ver├Âffentlicht d├╝rfte die Sache der Staatsanwaltschaft nicht zu schwierig werden, weshalb ich davon ausgehe, dass in dieser Sache Anklage erhoben wird. Die kann ja mit der Sache 20 Js 1328/12 verbunden werden, in welcher derselbe Berger Beschuldigter und derselbe Preu├č als GF der Euroweb Nutznieser der Straftat des Bestimmens eines Zeugens zur uneidlichen Falschaussage in der Absicht eines Prozessbetruges vor dem OLG D├╝sseldorf ist.

Ich bitte um Mitteilung des Aktenzeichens."

Das ist ein Zitat aus der Strafanzeige wegen Betruges zu Lasten auch des Steuerzahlers vom Tage, die eine Folge des Nachsuchens wegen des Prozesses vor dem AG Kassel ist. Ich habe in den kommenden Tagen noch so manchen "Storch zu braten" und am Ende d├╝rfte auch die Anwaltskarte des offenbar dummen "Rechtsanwaltes" Philipp Berger "gar" sein.
Karikatur: "Beste Aussicht f├╝r den vorlaut ver├Âffentlichenden Herrn Philipp Berger aus Niederkr├╝chten", Rechte: Gisela de la Merde, Verlag Pipiweb
Der definitiv nicht mit zu viel Fachwissen und auch nicht mit einem positiv auff├Ąlligem Ma├č an Verstand gesegnete "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger kann sich ja schon mal nach Jobm├Âglichkeiten f├╝r vorbestrafte Juristen ohne Anwaltszulassung, daf├╝r mit der aktiv ├╝ber viele Jahre erprobten M├Âglichkeit, den Verstand unbenutzt zu lassen, umsehen. Tipp: Die Inkasso-Erlaubnis wird dann auch schwierig zu erlangen oder zu behalten sein.

Bildschirmfoto: An diesem Impressum fehlt etwas ... was der Gesetzgeber vorschreibt - und ich bin weit davon entfernt, diesem "Rechtsanwalt" eine auch noch kostenlose Rechtsberatung zu gew├Ąhren. Ich bin also gespannt wann sich da ein Wettbewerber denkt: "He! Klasse! Diesen Idiot mahne ich jetzt mal richtig teuer ab!"
Apropos "abmahnen":

Das genau kann mich der Philipp Berger mal. Er kann wegen des Artikels auch eine Verf├╝gung beantragen. Die d├╝rfte aber "nur sehr einstweilig" sein.

Und falls der Herr Berger meint, er k├Ânne Goggle deswegen angehen, so teile ich ihm mit, dass er sich auch dann vor Gericht mit mir streiten muss - was f├╝r ihn ganz ├╝bel abgehen wird!

Terminaufhebung: "Berger-Fest" am Donnerstag, 13.6.2013 wird verschoben

Der Termin am 13.6.2013 um 13:30 im AG Kassel ("Berger-Fest") ist kurzfristig aufgehoben worden. Den neuen Termin gebe ich bei Vorliegen bekannt.



Hintergrund k├Ânnte (m)eine aktuelle Strafanzeige gegen den "Rechtsanwalt" Philipp Berger wegen versuchten Prozessbetruges - ebenfalls vor dem AG Kassel - wegen Versto├čes gegen § 263 Abs├Ątze 1, 2 sowie 3 Nr. 2, 3 und 4 StGB sein, die ich dem AG Kassel k├╝rzlich in Kopie ├╝bermittelte. Hintergrund dessen ist wieder, dass der Rechtsanwalt Philipp Berger - ohne Frage vors├Ątzlich - versuchte, sich selbst und zu meinem Nachteil durch notorisches Bel├╝gen des AG Kassel zu einem Betrag von signifikant weniger als 10% des tats├Ąchlichen Wertes in den Besitz zweier Domains zu bringen. Das ist eine fast identische Vorgehensweise wie einst bei "nerdcore.de". Aus meiner Sicht handelt es sich also eine Wiederholungstat, bei der die kriminelle Sch├Ądigungsabsicht des in Niederkr├╝chten wohnhaften und in der D├╝sseldorfer Kanzlei "Berger Law LLP" t├Ątigen "Rechtsanwaltes" Philipp (Karl) Berger unverkennbar ist.

Immerhin geht es in dem Strafverfahren ja darum, ob es eine strafbare Handlung sein k├Ânnte, den Philipp Berger - der sich im Bewusstsein seines garstigen, verlogenen und betr├╝gerischen Handelns heuchlerisch als "Rechtsanwalt" und damit als "Organ der Rechtspflege" bezeichnet und selbst aber auch (nicht mehr) anonym mit erheblichen Schm├Ąhungen und Beleidigungen seiner Gegner in die ├ľffentlichkeit dringt - in einem Schriftsatz an ein Gericht als "Kriminellen" zu bezeichnen. Die aktuelle Anzeige ist nur ein weiteres von sehr vielen Argumenten, wegen denen ich gem├Ą├č Art. 5 und 103 GG sowie § 193 StGB eine Strafbarkeit eines solchen Handelns strikt ausschlie├če.

Au├čerdem hat man ja auch prinzipiell das Recht, die Gerichte vor L├╝gnern und die Bev├Âlkerung vor Straft├Ątern zu warnen. Das entschied erst anno 2009 das OLG D├╝sseldorf auf meinen Antrag.


10.06.2013

Euroweb: Abrechnung nach § 649 BGB ist ganz einfach zu widerlegen - keine Zweifel an vielfachem Prozessbetrug

Daniel Fratzscher hat f├╝r das Jahr 2009 verk├╝ndet, die Euroweb habe 5300 Websites erstellt.

Vor Gericht wurde von der Berger "Law LLP" (vorher "Kanzlei Berger GbR", "Berger Rechtsanw├Ąlte GbR", vorher "Berger & el Gendi Rechtsanw├Ąlte GbR") f├╝r die Euroweb notorisch vorgetragen, die Websites w├╝rden ausschlie├člich durch fest angestellte Mitarbeiter erstellt. Philipp Berger hat das selbst vielfach ver├Âffentlicht.

Wir nehmen jetzt - wider gesicherten besseren Wissens - diesen Fall mal als wahr an, denn die Euroweb wird nicht selbst vortragen, dass diese in Betrugsabsicht gelogen habe:

Im gleichen Jahr (2009) wurden 3.175.350 Euro an L├Âhnen/Geh├Ąltern sowie 553.258 Euro an Sozialleistungen gezahlt - so steht es im Jahresbericht der Euroweb f├╝r das Jahr 2009. Der gesamte Personalaufwand betrug dem nach 3.728.608 Euro.


Selbst wenn man ann├Ąhme, das s├Ąmtliche Mitarbeiter der Euroweb Webdesigner seien, so kommt man bei der Division von 3.728.608 Euro durch 5300 Websites nur auf

703,51 Euro / Website

In hunderten, wenn nicht tausenden Gerichtsverfahren hat die Euroweb jedoch Betr├Ąge zwischen ca. 2000,-- und 3000,-- f├╝r die Erstellung der Webseiten abgerechnet.

Weil die Euroweb viele Leistungen bereits anderweitig abgerechnet hat und ja auch nicht jeder Mitarbeiter als Webdesigner t├Ątig ist wird sich der tats├Ąchliche Betrag noch deutlich - n├Ąmlich auf signifikant weniger als 350 Euro - erniedrigen, nicht jedoch erh├Âhen - jedenfalls so lange die Euroweb nicht einr├Ąumt massiv Freiberufler einzusetzen und eingesetzt zu haben. Aber dann w├Ąre just der Vortrag, es w├╝rden ausschlie├člich fest angestellte Mitarbeiter eingesetzt, schlicht und einfach gelogen - und zwar in der Absicht durch die T├Ąuschung des Gerichtes einen Verm├Âgensvorteil zu erlangen.

Damit ist die Richtigkeit der Abrechnung nach § 649 BGB in aberhunderten Prozessen widerlegt. Gleichzeitig steht fest, dass die Euroweb in allen diesen Prozessen, dreist, vors├Ątzlich und in Betrugsabsicht gelogen hat. Es d├╝rfte ein Gesamtschaden in H├Âhe mehrerer Millionen Euro entstanden sein. Es handelt sich damit nach meiner Ansicht um einen gr├Â├čten Betrugsf├Ąlle in Deutschland.
Und ich gehe davon aus, dass die vortragenden Anw├Ąlte der Berger Law LLP (vorher Kanzlei Berger GbR, vorher Berger & el Gendi GbR) - insbesondere jedoch Philipp Berger und Andreas Buchholz diese L├╝gen wissentlich vortrugen, sich am Betrug wissentlich und vors├Ątzlich beteiligten.

Auch hier├╝ber werde ich mich mit Philipp Berger - dem "Obergerichtsbel├╝ger" der Euroweb - am  Donnerstag, dem 13.6.2013 um 13:30 im AG Kassel, Raum D 112, im Beisein eines Staatsanwaltes (der jeden Eindruck, er sei voreingenommen vermeiden will) sehr gr├╝ndlich unterhalten.

Soll der "Eurowebsche L├╝gen-Philipp" sich doch darauf vorbereiten. Das ist mir egal: Die Zahlen sind n├Ąmlich so hart, wie es f├╝r ihn und die Euroweb wird!


Nachtrag/Hinweis:

Die Berger Law LLP hat diesen Artikel - ich kann das beweisen - allein am 10. Juni 2013 zwischen 08:48 und 20:55 Uhr 17x aufgerufen. Damit besteht ohne jeden Zweifel Kenntnis des Sachverhaltes...

Ich bin deshalb ├Ąu├čerst gespannt, ob Philipp Berger oder Andreas Buchholz es  verantworten wollen, dass der hier besprochene, erweislich unwahre Vortrag hinsichtlich der Erstellungskosten vor Gericht nochmals gehalten wird. Denn sp├Ątestens dann st├Ąnde deren wissentliche Beteiligung - von der ich bisher nur ausgehe - fest.

Euroweb, Berger Law LLP - weitere Hinweise auf Prozessbetrug

Zu Kommentar Nr. 12)

Laut Rechtsanwalt Kompa behauptete die von der Kanzlei Berger Law LLP vertretene Euroweb Internet GmbH in mindestens einem Prozess, die Abschlussgeb├╝hren k├Ânnten von den Abschlussvertretern nicht zur├╝ckgefordert werden, die Euroweb trage das volle Kosten- und Bonit├Ątsrisiko.

Dieses Behaupten war vors├Ątzlich unwahr und erfolgte zweifelsfrei in Betrugsabsicht. Ich kann das behaupten, denn ich habe hier solche Vertr├Ąge vorliegen. Zudem gehe ich auf Grund der bekannten "Wiederverwendung" der Schrifts├Ątze durch die Kanzlei Berger Law LLP und die Euroweb sowie die Webstyle GmbH davon aus, dass es zahlreiche weitere Verfahren vor dem D├╝sseldorfer Landgericht, aber auch bundesweit anderen (Land-)Gerichten gibt, in denen die gleiche L├╝ge in der Absicht des Prozessbetruges vorgetragen wurde.

In diesen hei├čt es:
F. R├╝ckbelastungen

1. Wird ein vermitteltes Gesch├Ąft seitens des Auftraggebers nicht ausgef├╝hrt, ohne dass die Arbeitgeberin / der Auftraggeber dies zu vertreten haben oder ist die Ausf├╝hrung des Gesch├Ąfts nicht zuzumuten, wird das entsprechende Gesch├Ąft nicht als provisionspflichtiges Gesch├Ąft gewertet. Die Ausf├╝hrung eines Gesch├Ąftes ist insbesondere dann unzumutbar, wenn bei Vertragsabschlu├č begr├╝ndeter Verdacht besteht, dass der Kunde insolvent ist oder seinen vertraglichen Zahlungsverpflichtungen nicht nach kommen wird. Wurde der entsprechende Auftragswert bereits gutgeschrieben, ist die Arbeitgeberin berechtigt, eine R├╝ckbelastung vorzunehmen.
2. Die Arbeitgeberin ist berechtigt, die auf dieses Gesch├Ąft entfallende Provision, soweit sie bereits ausgezahlt wurde, vom Arbeitnehmer zur├╝ckzufordern oder die zuviel gezahlte Provision mit k├╝nftigen Provisionsanspr├╝chen zu verrechnen. Das gleiche gilt f├╝r bereits ausgezahlte Pr├Ąmien, soweit durch die Quotengutschrift f├╝r das nicht ausgef├╝hrte Gesch├Ąft die Voraussetzungen f├╝r die Pr├Ąmienzahlung erf├╝llt wurden.
Dieser Vertrag wurde ohne Zweifel in der Kanzlei des Philipp Berger entworfen. Der Vorsatz des kriminellen Handelns wird f├╝r mich auch daraus ersichtlich, dass die Mitarbeiter der Euroweb eine - von der Kanzlei Berger entworfene - strafbewehrte Unterlassungserkl├Ąrung abgeben m├╝ssen und dass die Vertragswerke, wie auch die Provisionsvereinbarung durch willk├╝rlich eingef├╝gte Leerzeichen offensichtlich so markiert sind, dass diese einzelnen Personen zuzuordnen sind. Ich gebe hierzu den Hinweis, dass Forderungen aus solchen Unterlassungserkl├Ąrungen sittenwidrig sind, wenn die darin untersagte Weitergabe von Informationen zur Aufkl├Ąrung von Straftaten oder der Schadenswiedergutmachung der Opfer dient.

Zu Kommentar Nr. 15)

Laut dem Kommentar eines "Mark" hat dieser als Freelancer (Freiberufler) gearbeitet. Die Euroweb hat jahrelang - von der Berger Law LLP oder deren Vorg├Ąngerorganisationen vertreten - vor Gericht unwahr behauptet, die Webseiten w├╝rden ausschlie├člich durch fest angestellte Mitarbeiter erstellt. Dar├╝ber hinaus hat die Euroweb jahrelang vor Gericht vors├Ątzlich unwahr ├╝ber die Kosten f├╝r die Erstellung der Webseiten behauptet, denn diese zahlte den Freiberuflern offensichtlich Betr├Ąge um die 300 Euro, rechnete vor den Gerichten in mutma├člich hunderten F├Ąllen aber Kosten von ca. 2000 bis 3000 Euro ab.

Auch das geschah demnach in der Absicht des Betruges und ich gehe zu Recht davon aus, dass die vertretenden Anw├Ąlte der Kanzlei Berger Law LLP davon wussten, weil ich mir sicher bin, dass die Anw├Ąlte dieser Kanzlei auch die Vertr├Ąge mit den Freelancern entwarfen.

Was das Gesetz dazu sagt:
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Verm├Âgensvorteil zu verschaffen, das Verm├Âgen eines anderen dadurch besch├Ądigt, da├č er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdr├╝ckung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterh├Ąlt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu f├╝nf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) In besonders schweren F├Ąllen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der T├Ąter


1. gewerbsm├Ą├čig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenf├Ąlschung oder Betrug verbunden hat,

2. einen Verm├Âgensverlust gro├čen Ausma├čes herbeif├╝hrt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine gro├če Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Verm├Âgenswerten zu bringen,

...

(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren F├Ąllen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu f├╝nf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsm├Ą├čig begeht.

(6) Das Gericht kann F├╝hrungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).

(7) Die §§ 43a und 73d sind anzuwenden, wenn der T├Ąter als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat. § 73d ist auch dann anzuwenden, wenn der T├Ąter gewerbsm├Ą├čig handelt.

Ich sehe den Tatbestand des jahrelang in einer Vielzahl von F├Ąllen banden- und gewerbsm├Ą├čig begangenen Betruges durch die Euroweb und die Kanzlei Berger Law LLP sowie deren Vorg├Ąngerorganisationen als erf├╝llt an. Verantwortlich sind also mindestens
  1. Christoph Preu├č
  2. Daniel Fratzscher, der erweislich wusste, dass der Vortrag hinsichtlich der Kosten falsch ist.
  3. Philipp Berger
  4. Andreas Buchholz

und ggf. weitere Personen mit F├╝hrungsverantwortung in den Unternehmen des Euroweb-Konzerns sowie der Kanzlei Berger Law LLP sowie deren Vorg├Ąngerorganisationen.

Ich fordere die StA D├╝sseldorf nunmehr ├Âffentlich auf, hier weitere Straftaten zu verhindern und insbesondere ein Strafverfahren einzuleiten. Jede weitere Verweigerung unter fadenscheinigen Gr├╝nden ├╝ber deren Ursache ich nur spekulieren kann halte ich f├╝r Strafvereitlung in Sinne des StGB.

09.06.2013

Einladung zum "Berger-Fest" - Darf man den Niederkr├╝chtener "Rechtsanwalt" Philipp Berger einen Kriminellen nennen?

- Achtung: Der Termin wurde kurzfristig aufgehoben -


Ich hatte ja vor einiger Zeit berichtet, dass ich vor dem AG Kassel einen wichtigen Sieg davon getragen habe, denn das Gericht lehnte die Anklage ab, jedenfalls hinsichtlich der Tatsache, dass ich zwei Richtern des LG Kassel Rechtsbeugung vorwarf.

Die ├äu├čerung, so das Gericht, erfolgte nicht grundlos, w├Ąre nachvollziehbar und w├Ąre als ├äu├čerung in einem Gerichtsverfahren zu dem von Art 5 GG und § 193 StGB gedeckt.

Am Donnerstag, dem 13.6.2013 um 13:30 wird im Raum D112 des AG Kassel der Rest verhandelt.

Es geht im Wesentlichen darum, dass ich in einem Verfahren den Niederkr├╝chtener "Rechtsanwalt" Philipp Berger einen "Kriminellen" nannte.

Der Niederkr├╝chtener "Rechtsanwalt" Philipp Berger, Kopf der Eurowebkanzlei Berger Law LLP, hat das als "Beleidigung und ├╝ble Nachrede" angezeigt - obwohl er sehr genau wei├č, dass meine Vorhaltungen richtig und wahr sind. Ich strebe an dass er selbst in der Folge des Prozesses wegen Falschverd├Ąchtigung verurteilt wird. Als das gr├Â├čte Hindernis hierbei sehe ich die Staatsanwaltschaft Kassel an - die mehrfach zu meinem Nachteil voreingenommen handelte und das Recht brach.

Das AG Kassel hat bereits auf meinen Vortrag hin einen Antrag des Philipp Berger abgelehnt, der sich als Nebenkl├Ąger von (s)einer Angestellten Adrijana Blazevska vertrete lassen wollte. Es hat die gesamte Nebenklage abgelehnt, weil es der Sache (anders und aus anderen Motiven als ich) keine besondere Bedeutung beimisst. Philipp Berger, dessen Sch├Ądigungsabsicht ├╝berdeutlich ist, wollte die Nebenklage und die Vertretung wohl "lediglich" um mir durch die Generierung weiterer Kosten zu schaden, denn jetzt stellt er sich - auch wenn das l├Ącherlich ist - als eine Art "Super-Strafrechtler" mit "mehrdimensionalen Erfahrungen" dar.

Die ├äu├čerung, der Philipp Berger sei ein Krimineller, erfolgte und erfolgt als wahre Tatsachenbehauptung, sie erfolgt(e) nicht grundlos und ist gerade als ├äu├čerung in einem Gerichtsverfahren zu dem von Art. 5, 103 GG und § 193 StGB gedeckt. Das werde ich dem Gericht beizubringen wissen.

Das angebliche "Opfer" Philipp Berger wird, so er zum Prozess ├╝berhaupt erscheint und die Anzeige nicht feige zur├╝ck nimmt, von mir befragt werden. Das wird f├╝r ihn hart.

Denn ich k├╝ndige wie folgt an:
  • Ich werde w├Ârtliche Protokollierung durch Tonbandmitschnitt beantragen.
  • Ich werde dem "Rechtsanwalt" Philipp Berger nachweisen, dass er mehrfach vors├Ątzlich daran teilgenommen hat, Gerichte zu bel├╝gen um der Euroweb und deren T├Âchtern den Tatsachen und also dem Recht zu wider einen Verm├Âgenszuwachs zu verschaffen.
  • Ich werde dem "Rechtsanwalt" Philipp Berger nachweisen, dass er mehrfach und dreist die ├ľffentlichkeit belogen hat, insbesondere bei Berichten ├╝ber Prozesse. Ich werde nachweisen, dass Philipp Berger hierbei von kriminellen Interessen getrieben wurde, die ich schon jetzt als "Betrugsabsicht" und "Herabw├╝rdigungsinteresse" bezeichne.
  • Ich werde dem "Rechtsanwalt" Philipp Berger nachweisen, dass er mir gegen├╝ber eine rechtswidrige Sch├Ądigungsabsicht verfolgt und dabei vor folgenden kriminellen Handlungen zu meinem Nachteil nicht halt macht(e):
    • versuchten Betrug (Prozessbetrug) und
    • Beleidigung und Herabw├╝rdigung durch ├Âffentliche Schriften.
  • Ich werde dem Gericht also klar machen, dass Philipp  Berger mir durch sein eigenes Handeln selbst Anlass gab, ihn einen "Kriminellen" zu nennen.
  • Ich werde dem Gericht also klar machen, dass Philipp Berger tats├Ąchlich ein Krimineller und dar├╝ber hinaus auch eine verlogene Person ist, dass er das Ansehen des Berufsstandes und die in seinem vom Steuerzahler finanzierten Studium erworbenen Kenntnisse missbraucht um Straftaten zu begehen.
Die harte Befragung des sich in niedertr├Ąchtiger Weise ├╝ber mich und Dritte ├Ąu├černden Niederkr├╝chtener Anwaltes Philipp Karl Berger von der Euroweb-Kanzlei "Berger-Law-LLP" (D├╝sseldorfer) wird also ein "Berger-Fest" und ich gehe davon aus, dass diese Befragung auch wichtige Erkenntnisse bringt, welche denjenigen Opfern, die mit der Referenzkundenmasche der Euroweb/Webstyle "abgezogen" wurden, in deren Prozessen n├╝tzlich sein kann.

Ich selbst halte den Philipp Berger - durch seine zahlreichen ├Âffentlichen und prozessualen L├╝gen begr├╝ndet - nicht nur f├╝r einen "Kriminellen", sondern dar├╝ber hinaus auch f├╝r eine garstige, verlogene Person - der man ganz schnell und sehr gr├╝ndlich den formellen Status als "Organ der Rechtspflege" entziehen sollte um den von dieser, von bitterb├Âsen Absichten getriebenen Person selbst geschaffenen Tatsachen zu entsprechen und k├╝nftige Sch├Ąden zu vermeiden.

Ein weiteres H├╝hnchen werde ich mit der Kassler Staatsanwaltschaft rupfen, die bereits seit Jahren in einer Weise t├Ątig ist, die ich als "Strafvereitlung im Sinne des StGB" bezeichne. So hatte u.v.a. die StA Kassel eine Verfolgung  des G├╝nter Freiherr von Gravenreuth wegen Betruges und schwerer Freiheitsberaubung abgelehnt und dabei mehrfach ziemlich dreist gelogen.

Die ganze, von vorn herein offensichtlich sinnlose Anklage halte ich f├╝r eine rechtlich nicht legitimierte Strafma├čnahme, mit der mich die StA Kassel ├╝berzieht - statt sich bei mir endlich mal f├╝r die zahlreichen Rechtsbr├╝che zu entschuldigen - um sich in einer das Amt und nun auch das Gericht missbrauchenden Weise wegen der an ihr zu Recht ge├╝bten Kritik zu r├Ąchen. Auch dazu werde ich vortragen und der StA Kassel mehrere "Watschen" verpassen - an die sich so mancher, vors├Ątzlich sein Amt und seine Macht notorisch missbrauchender Kassler Staatsanwalt noch eine ganze Weile erinnern wird!

Es wird also nicht nur ein "Berger-Fest". Ich lade dazu ein.

├ťber die Euroweb, die Webstyle, Partybilder im Internet und viel zu viel Alkohol

Hinweis in eigener Sache: Antrieb zu diesem Artikel gab mir insbesondere die Tatsache, dass mir aus dem Blog einer angeblichen "Gisela Mertens" - der unter diesem falschen Name aus der "Berger Law LLP" heraus gef├╝hrt wird - mehrfach und in krimineller Beleidigungsabsicht wahrheitswidrig Alkoholmissbrauch unterstellt wird. Ich gehe davon aus, dass die Berger Law LLP f├╝r diese Straftat von der Euroweb bezahlt wurde (nat├╝rlich wird daf├╝r kein formeller Auftrag vorliegen - aber f├╝r die Anstiftung zur uneidlichen Falschaussage, begangen von Philipp Berger, gibt es den ja auch nicht).

├ťber die Euroweb, die Webstyle, Partybilder im Internet und viel zu viel Alkohol


Man muss das kaum noch kommentieren. Man kann und darf das aber tun. Nach dem ersten Verlustjahr 2011 ging es 2012 nicht mit dem Flieger nach LA sondern nur im Bus nach Berlin und auch nicht zu einem der ├╝blichen Incentiv-Tempel sondern kosteng├╝nstig in die Hallen der Tochter Webstyle GmbH - gesoffen wurde nach dem Motto "Alkohol ist Dein Retter in der Not!" und zwar schon im Bus: Dort flo├č reichlich billiger, selbst mitgebrachter Fusel ...

Szene 1: Kleiner Feigling?

... auch das in der Unterschicht so beliebte Dosenbier ...

Szene 2: Ich hab nicht bekommen was es ist, der Herr hat schon so undeutlich gesprochen...

... und dann offensichtlich auch noch so viel ...

Szene 3: "Berlin, Berlin! - Wir fahren nach Berlin!" - feiern bis der Arzt kommen muss.
Szene 4: Was hier an der Linse runter l├Ąuft ist doch nicht etwa eine Mischung aus etwa 0,5-prozentiger Salzs├Ąure, Schleim, dem eiwei├čspaltenden Enzym Pepsin und Mucoprotein? Man kann nachlesen, was daraus besteht.
Szene 5: "Jonoll!", "Pooordiiie!", "Woooogn!", "Soufen!" "Figgn!" - Dem rechten Herrn (dem mit der Brille) scheint es peinlich zu sein. Kann  aber auch sein, er hat ein Problem mit dem Rauchverbot.
Szene 6: Gleich zeigt der Herr links der ├ľffentlichkeit sein Proll- und Potenzblech (s. Szene 1), dem Herren rechts ist das offenbar schon nicht mehr m├Âglich, der kriegt sein Ding dem Gesichtsausdruck nach f├╝r eine ganze Weile nicht mehr hoch.

... dass bis jetzt noch niemandem bei der Euroweb aufgefallen ist, wie unseri├Âs sich (mit viel "Tam Tam", "Ufta Ufta", "Bumba Bumba") das Unternehmen selbst und seine Mitarbeiter der ├ľffentlichkeit pr├Ąsentiert:

N├Ąmlich mit der Anmutung einer Herde Frust- oder Quartalss├Ąufer, also als Alkoholiker!


Ich gratuliere!

Bisher dachte ich:

"So bl├Âd kann niemand sein!" -

Doch nun wurde ich von der Euroweb eines schlechteren belehrt.


(Alle Bilder aus dem Film "Euroweb Sommerfest 2012", der seit einigen Monaten von der Euroweb in deren eigenem Kanal ("EurowebGroup") auf YouTube.de verbreitet wird. Die von der Euroweb in bedenklichen Zust├Ąnden gezeigten Mitarbeiter haben also (mutma├člich) der Verbreitung via YouTube und der weltweiten Verbreitung durch Nutzer von YouTube.com zugestimmt, die Euroweb hat den AGB von YouTube - welche eine Weiterverbreitung und die Erstellung derivater (abgeleiteter) Werke unter Punkt 10 ("Rechte, die Sie einr├Ąumen") ausdr├╝cklich erlauben - ebenfalls zugestimmt.)

Der "Rechtsanwalt" Philipp Berger als Querulant

Am 26.Mai 2013 schreibt Philipp Berger, der sich (nur) noch "Rechtsanwalt" nennt, an das OLG D├╝sseldorf:
"Soweit das Ausgangsgericht im Beschluss vom 16. Januar 2013 auf Seite 2 angibt, es habe Anzeichen f├╝r ein wahnhaftes Verhalten des Antragstellers in der m├╝ndlichen Verhandlung vom 21.11.2012 nicht fest stellen k├Ânnen, ist dies allerdings rechtsfehlerhaft."
Die offizielle Begr├╝ndung f├╝r den Anwaltszwang ab dem Landgericht ist, dass der Anwalt den Prozessstoff sortiert, zusammenfasst, auf das Wesentliche beschr├Ąnkt und versachlicht.

Kurz: Das Gericht nicht mit Bl├Âdsinn bel├Ąstigt.

Das genau tut der Herr "Rechtsanwalt" Berger aber, denn er f├╝llte schon wieder mal eine ganze Seite im Format A4 mit diesem Unsinn und f├╝hrt so vor, dass der Anwaltszwang jedenfalls so lange nicht gerechtfertigt ist wie Typen wie er selbst eine Zulassung er- und behalten k├Ânnen. Schon auf seiner Webseite schreibt der sich (auch aber nicht nur:) dort selbst als "gr├Â├čter Dummkopf unter den Juristen" pr├Ąsentierende Philipp Berger:
"Soweit J├Ârg Reinholz allerdings Berufung gegen das Urteil einlegen sollte, wird sich das Oberlandesgericht (OLG) D├╝sseldorf auch wieder mit der Frage seiner Prozessf├Ąhigkeit auseinander zu setzen haben. Insoweit hatte das Ausgangsgericht J├Ârg Reinholz f├╝r prozessf├Ąhig befunden - wohl auch, weil es Reinholz Klage mangels Wettbewerbereigenschaft sowieso f├╝r unbegr├╝ndet hielt. Ein hohes Risiko f├╝r J├Ârg Reinholz, den selbsternannten „kleinen Schlosser aus dem Osten“ der in seinem Weblog http://joerg-reinholz.blogspot.de seine Scheinwelt emsig aufrecht h├Ąlt."

Das scheint was tief zu sitzen! Offenbar so tief, dass der "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger aus Niederkr├╝chten und Chef der "Berger Law LLP" den Bezug zur beruflichen und sonstigen Realit├Ąt zunehmend verliert. Zu dieser geh├Ârt es n├Ąmlich auch zu wissen welches Rechtsmittel wann statthaft ist.

Gegen den Beschluss vom 16. Januar 2013 w├Ąre die sofortige Beschwerde das zul├Ąssige Rechtsmittel gewesen. Erst Ende Mai (ergo weit nach Ablauf der Notfrist) und dann dem OLG in der Berufung mit dem "Schwachfug" nochmals zu kommen (der Schriftsatz des Philipp Berger mit dem er den Beschluss beantragte, war 13 Seiten lang) ist nichts anderes als eine Bel├Ąstigung des Gerichtes und damit eindeutig eine querulatorische Verhaltensweise.

Wenn also der beim Herabw├╝rdigen und Beleidigen selbst grob austeilende - beim Empfang der passenden Antworten aber pl├Âtzlich "gar feine und empfindsame" Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger meint, dass "sich das Oberlandesgericht (OLG) D├╝sseldorf auch wieder mit der Frage [m]einer Prozessf├Ąhigkeit auseinander zu setzen haben" wird, dann macht der Anwalt dem OLG eine Vorschrift, welche die Zivilprozessordnung gerade verneint (§ 534 ZPO i.V. mit § 295 ZPO).

Es ist der Beruf des Anwaltes das zu wissen - aber ich (ein einfacher Schlosser aus dem Osten) belehre den "Rechtsanwalt" Philipp Berger nat├╝rlich a) sehr gern und b) auch ├Âffentlich, denn dieses offenbar unwissende Exemplar der Gattung "Rechtsanwalt" hat sich ja auch a)  in deutlich erkennbarer Herabw├╝rdigungsabsicht ├╝ber mich ge├Ąu├čert und b) seine eigene Dummheit in einer Weise selbst ├Âffentlich gemacht, die man in dieser Deutlichkeit bei einem studierten Jurist nicht f├╝r m├Âglich gehalten h├Ątte.

Aber wom├Âglich denkt man genau deshalb am D├╝sseldorfer OLG nunmehr ├╝ber die "Prozessf├Ąhigkeit" des Philipp Karl Berger aus Niederkr├╝chten, Schubertstra├če 2 nach.

Es kann aber auch sein, dass Philipp Berger den Prozessstoff erneut auf "Nebenkriegsschaupl├Ątze" ausweiten will, weil er ganz genau wei├č, dass die Euroweb nicht mit einem eigenen Rechenzentrum werben darf - ganz einfach, weil diese kein eigenes Rechenzentrum hat. Wenn Philipp Berger also das Gegenteil ver├Âffentlicht, dann steht fest, dass er entweder bewusst ├Âffentlich l├╝gt oder dass seine kognitiven F├Ąhigkeiten zu stark eingeschr├Ąnkt sind als dass er ├╝berhaupt noch bemerken k├Ânnte, dass er unwahres Zeug plappert und zu dem queruliert.

Wieso ihn sein "Partner" und die weiteren f├╝nf angestellten Juristen nicht zur├╝ckhalten k├Ânnen steht in den Sternen. Aber es erscheint durchaus wahrscheinlich, dass weder Andreas Buchholz noch Adrijana Blazevska, Jean-Paul Bohne, Christian Hermanns, Ulrike Schenkel oder Anne Sulmann ├╝ber eine spezielle Ausbildung verf├╝gen, welche die F├Ąhigkeiten(*) darin vermittelt wie man mit Menschen im Bergerschen Zustand umgeht.

*) Neben ein paar Grundkenntnissen in dem ganzen Psycho-Wissenschafts-Kram k├Ânnten da wohl auch gediegene Kenntnisse in einem Kampfsport sehr n├╝tzlich sein. Nicht das noch ein Unschuldiger verletzt wird!

Update:

Wohl um den D├╝sseldorfer Anwalt zu schonen, ging das OLG mit keiner Silbe auf den querulatorischen und lediglich auf eine Verletzung meiner Ehre abzielenden Vortrag des Philipp Berger ein - und winkte meinen Antrag durch. Zum Gl├╝ck der Richter kann Philipp Berger das OLG jetzt in der Sache nicht noch weiter mit solchem Unsinn bel├Ąstigen - Statt dessen wird Philipp Berger wohl im Juni oder Juli 2014 vormachen: ER h├Ątte das Verfahren gewonnen, der andere Anwalt sei unf├Ąhig.

ER h├Ątte aber ganz gewiss nicht gewonnen!

07.06.2013

Die "mehrdimensionalen Erfahrungen" des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger aus Niederkr├╝chten - weiterer Intelligenzsschwund bei der Berger Law LLP

Figur 1: Alles neu im Juni 2013. Gro├čm├Ąulige Werbung des Philipp Berger, der auf einmal den "erfahrenen Strafrechtler" gibt - der er aber nicht ist.

Der mir auch sonst als "Gro├čmaul" und wegen seiner L├╝gengeschichten bekannte Niederkr├╝chtener "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger gibt im Rahmen der "Ligitation PR" ganz aktuell auf der Webseite der D├╝sseldorfer "Berger Law LLP" an, er habe "mehrdimensionale Erfahrungen"(*), welche "Grundlage f├╝r eine kompetente und effektive Strafverteidigung" seien.

Mir erscheint das wenig nachvollziehbar, denn eigentlich hat der Anwalt Philipp Karl Berger - jedenfalls so weit ich davon wei├č - immer nur "Euroweb" gemacht oder sich selbst vertreten.

Figur 2: Noch im Mai 2013 war der selbe Philipp Karl Berger Inkassofritze und Kritikerbek├Ąmpfer der Euroweb - beides ├╝brigens mit "bestenfalls bescheidenem Erfolg" - um es "jugendschutzgerecht" auszudr├╝cken.

Zu diesem Zweck wurde die einstige Kanzlei "Berger & El Gendi" ja auch fast zeitgleich mit der Euroweb gegr├╝ndet und hat sich auf eine Weise "pr├Ąsentiert", die man als ein "Verstecken vor Laufkundschaft" ansehen kann. Philipp Berger hatte damals seine Anwaltszulassung noch nicht mal ein Jahr und hat sich mit Leib und Seele an die Euroweb - deren Mitgr├╝nder El Gendi auch ist - verkauft. Offenbar muss der Anwalt Berger (weil die Euroweb das Budget gek├╝rzt hat) das Geld jetzt auch mit etwas ganz Neuem, n├Ąmlich mit Arbeit f├╝r "Laufkundschaft" verdienen und hat ganz neue Werbung aufgesetzt.

Philipp Berger wirbt jetzt mit zweifelhaften "mehrdimensionalen Erfahrungen".

Sehen wir das ├Âffentliche Gelaber mal durch:

•    "Rechtsmittelrecht: Berufungen und Revisionen"

Naja. Berufungen und Revisionen, Revisonen und Berufungen: Philipp Berger wendet sich also neuerdings auch an "Querulanten". Ein Querulant ist z.B. jemand, der ein knappes dutzend Mal vor den BGH zieht und dort jeweils verliert. Die Euroweb ist sowas. Kann eine Firma eigentlich ein Querulant sein? Fakt ist, dass die Euroweb nebst dem "Ligitation (L├╝gen)-PR-Philipp" im Schwafeln ├╝ber Berufungen und Revisionen einsame Spitze sind und im Falle des negativen Ausgangs dann mehrfach entweder sehr sorgf├Ąltig die Fresse gehalten oder aber dreist gelogen haben, wie z.B. Philipp Berger ├╝ber die Sache VII ZR 22/11 des BGH.

•    "Bet├Ąubungsmittelstrafrecht"

Ich muss nicht wissen, wer was nimmt und von wem er es kauft. Ich kann mir aber vorstellen, dass das Blutbild des Autors sehr merkw├╝rdige Auff├Ąlligkeiten hat, wenn er seine Ver├Âffentlichen schreibt. Mir fehlen aber die Erfahrungen oder die medizinische Ausbildung um da was konkretes auch nur zu vermuten. Den von ihm selbst aufgef├╝hrten "mehrdimensionalen Erfahrungen" gerade im "Bet├Ąubungsmittelstrafrecht" nach w├╝rde ich, allerdings auf den Gebrauch von "Haschisch" oder (ohne aber eigene Erfahrungen zu haben) eines dieser modernen Ostasiatischen "Geruchskissen" tippen. Ich w├╝sste nichts was sonst zu solch seltsamen Formulierungen stimuliert.

•    "Wirtschaftsstrafrecht"

Oha! Wen hat der Philipp Berger denn je im "Wirtschaftsstrafrecht" vertreten? Bezieht sich seine "mehrdimensionale Erfahrung" hierin auf das Lesen von Prozessberichten? Oder meint er die f├╝r ihn nun wohl verlorenen Sache vor dem AG Kassel (620 M 5479/11), die ihm selbst eine Anzeige wegen versuchten schweren Betruges einbringen wird? "Mehrdimensional" kann auch einen Vorgriff auf die Zukunft (Zeit als 4. Dimension) bedeuten... oder meint der Philipp Berger die Leipziger Anklage wegen Christoph Preu├č oder gar die Sache 20 Js 1328/12 der StA D├╝sseldorf in der nicht nur wegen Anstiftung zur uneidlichen Falschaussage gegen den "ehrenwerten Rechtsanwalt" sondern von Rechts wegen auch wegen Prozessbetruges gegen seinen Mandanten Preu├č von der Euroweb ermittelt und Anklage erhoben werden sollte. Nun denn: gewerbsm├Ą├čiger Betrug w├Ąre ja ein typisches Delikt im "Wirtschaftsstrafrecht". Und wenn schon Betrug: War das nicht der "Kanzleiblondschopf" Adrijana Blaszevka, die im Chemnitzer Betrugsprozess als "Nebenverteidigerin" der angeklagten Dr├╝ckerin die Interessen nicht etwa der Angeklagten sondern der Euroweb vertrat? Und war es nicht das jetzt auch binnen Minuten zum "Strafrechtsexperte" mutierte Gro├čmaul Philipp Berger, welches vom Partner Andreas Buchholz nicht gebremst, dar├╝ber den "ddB" (d├╝mmsten denkbaren Bericht) verbreitete? Ein selbst ernannter "Experte f├╝r "Wirtschaftsstrafrecht" der verbreitet, dass eigentlich nicht deren Mitarbeiter sondern die Firma bescheisst - was kann das wohl f├╝r eine Art von einem "Experte" sein? Vermutlich eher eine Art "Eminenz". Ich "liege vor Lachen im Dreck" und bedaure k├╝nftige Mandanten dieses pl├Âtzlich via Gro├čmaul zum "Strafrechtsexperte" mutierten Philipp Berger. Der ja durch seinen Bericht selbst immerhin den unwiderlegbaren Beweis lieferte, dass auch uns├Ąglich dumm handelnde Personen die juristischen Staatsexamen schaffen k├Ânnen.

Das genau h├Ątte man vorher nicht gedacht.

•    "Steuerstrafrecht"

Was sollen wir denn jetzt von der Euroweb - zu deren Vertretung die Berger-Kanzleien ja betrieben wurden - denken, Herr Berger? Ach so. ├ťberweisungen wie die der Euroweb in solche "Kriminellen-Paradiese" wie Bulgarien, die Schweiz sowie nach ├ľsterreich haben ja doch stets sowas wie ein "Ger├╝chle" - nicht wahr?

•    "Verkehrsstrafrecht (Trunkenheitsfahrten, Entzug der Fahrerlaubnis.)"

Was? Herr Berger! Nach dem Verfassen Ihrer Beitr├Ąge zur "Ligitation PR" im Rahmen der Vertretung der Euroweb und sich selbst sollten Sie aber wirklich nicht mehr fahren! Und so, wie Sie lauthals ver├Âffentlichen, sollten Sie sich auch nicht selbst vertreten!

•    "Ordnungswidrigkeitenrecht (Fahrverbot, Bu├čgeldverfahren)"

Aha! Kleinvieh macht auch Mist! Haben denn die Au├čendienste der Euroweb so enge Termine und so viel Stre├č, dass denen die StVO schnurz ist?

•    "Internetstrafrecht"

Klar, da war doch mal was. Ich wusste gar nicht, dass es da auch was anderes f├╝r den Anwalt Philipp Berger zu tun gab, als f├╝r die Euroweb die vom AG D├╝sseldorf erlassene einstweilige Verf├╝gung als letzte Regelung anzuerkennen. Das hei├čt: eines war da schon: Die vorherige gro├čm├Ąulige Falschberatung, wegen der die Euroweb die von mir verlangte Unterlassungserkl├Ąrung nicht abgab, was dann leider den Rechtsweg notwendig machte und Kosten f├╝r die so gar schlecht beratene Mandantin verursachte.

•    "Sexualstrafrecht"

Oi Oi! Das doch nicht etwa auch? Hatte da wer "Kipo" auf dem Vertreter- oder gar Kanzlei-Laptop? Oder hat da etwa wer auf einer der fr├╝heren "Incentiv-Jubelparties" der Euroweb zu viel gesoffen, sich dann wie bei der Ergo-Versicherung gef├╝hlt - also bei einem (nun aber nicht daf├╝r bezahlten) M├Ądel "gegrabscht" und sich etwas mehr als die f├Ąllige Ohrfeige eingefangen? Dann k├Ânnte Philipp Berger diese Person auch vertreten haben. Wenn er nicht gerade mit "Ligitation PR" (├Âffentlichen dummlabern) besch├Ąftigt war.

•    "Haftrecht (U-Haft, Strafvollstreckungsrecht)"

Wow! Ist es denn mit den Sachen wegen Betruges gegen Christoph Preu├č und der Sache wegen der Anstiftung zur uneidlichen Falschaussage gegen Sie selbst schon so schlimm, Herr Philipp Berger? Es kommt noch eine wegen versuchten schweren Betruges hinzu.

•    "Kapitalverbrechen (Mord / Totschlag, schwerer Raub / Erpressung)"

Grundg├╝tiger! Wie hat Sie denn der Anwalt Florian P. verlassen, Herr Berger? Schade f├╝r Sie! Denn dessen Abgang beweist: Das war der zu diesem Zeitpunkt kl├╝gste Kopf in Ihrer Kanzlei! Der Intelligenzschwund liegt bei mehr als 12,5%!

Vermutlich nehmen die Buchmacher in London schon Wetten an, wer von den verbliebenen angestellten Juristen (Adrijana Blazevska, Jean-Paul Bohne, Christian Hermanns, Ulrike Schenkel, Anne Sulmann) als n├Ąchstes diesen Eignungstest besteht. Wom├Âglich auch Wetten hinsichtlich des Termins eines Zusammenbruchs der LLP - durch den immerhin Andreas Buchholz eine Chance auf eine qualitativ bessere Existenz haben k├Ânnte.

Was jetzt die "Erpressung" betrifft, so sehe ich da durchaus eine Dimension, n├Ąmlich die des T├Ąters - allerdings nicht im ganz engen Sinne des StGB. Ich halte n├Ąmlich die Drohungen der Kanzlei Berger gegen├╝ber Bloggern und die Drohungen gegen├╝ber k├╝ndigungswilligen Kunden der Euroweb durchaus f├╝r "Erpressung". Laufen die letzteren doch darauf hinaus, dass die Berger Law LLP k├╝ndigungswilligen Kunden der Euroweb durch die Drohung mit hohen Gerichtskosten sowohl in den Ver├Âffentlichungen als auch in "Vergleichsangeboten" von der K├╝ndigung  abhalten oder sogar zu der direkten Zahlung von Geldbetr├Ągen an die Euroweb oder die Webstyle GmbH in H├Âhe von mehreren tausend Euro bewegen wollte.

Das Gesetz  sagt dazu:
"Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen ├ťbel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung n├Âtigt und dadurch dem Verm├Âgen des Gen├Âtigten oder eines anderen Nachteil zuf├╝gt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern..."

Das Gesetz sagt auch:

"Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der T├Ąter gewerbsm├Ą├čig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Erpressung verbunden hat."
Wom├Âglich findet sich eines Tages auch ein Staatsanwalt, der dem Philipp Berger, dem Christoph Preu├č und oder dem Daniel Fratzscher nachweist, dass diese die hohen Geldbetr├Ąge unter Androhungen eines erheblichen ├ťbels (dazu geh├Ârt der Verm├Âgensschaden) und in dem Bewusstsein forderten, dass der Euroweb/Webstyle diese Betr├Ąge nicht zustanden.

Hinweise:

*) Das "mehrdimensionale Erfahrungen" kann hier viel bedeuten: Philipp Berger kann mehrfach oder auch nur einmal vertreten haben, als Referent bei Gericht die Akte f├╝r den Richter getragen (und sogar heimlich auf dem Gerichtsklo gelesen) haben aber auch Angeklagter (gewesen) sein oder auch nur im Law-blog davon gelesen haben.

Nur beim ersten und einskommaf├╝nften Punkt habe ich Zweifel. Ich kenne ja neben dem "gro├čen Maul" des Philipp Berger auch seine "nicht auf jedem Gebiet ├╝berragende" Intelligenz und sein ├Ąu├čerst gespanntes Verh├Ąltnis zur Wahrheit.