25.01.2013

referenzkunden.info offonline (Update)

Ich bin sehr erfreut, dass (wie ich gerade fest stellte) der Blog  "referenzkunden.info" (genauer eine Kopie aus dem Backup der Artikel) wieder online ist.

├ťber den Inhaber der Domain und den Betreiber des Servers (der hat die IP 31.13.216.135) kann sich der Herr Berger gerne bei mir informieren.
Allerdings vermute ich, dem gef├Ąllt die Delikatesse (die in dem Sachverhalt unzweifelhaft liegt) nicht.

Er wird n├Ąmlich nicht wissen, wem er jetzt so d├Ąmlich-sinnlose Abmahnungen schicken kann... bei mir nachzufragen ist zwar nicht zweck- aber v├Âllig sinnlos, denn ich bin nicht sein Erf├╝llungsgehilfe.

Update: Eine weitere Kopie findet sich unter der Adresse http://www.auktionshilfe.info/referenzkunden/index.html - dort finden sich auch zahlreiche Urteile.

22.01.2013

Die "Grandesse" der Berger Law LLP, Briefpapier und das UWG

Nanu? Florian P. ist l├Ąngst nicht mehr in der Kanzlei.
Die Euroweb-Kanzlei "Berger Law LLP" hat wohl ein erhebliches Problem mit dem Personal. Euroweb-Gr├╝nder Amin El Gendi wurde trotz seiner Eintragung in das Partnerschaftsregister nicht auf dem Briefpapier benannt. Florian P. hingegen, dem schon vor Monaten(!) der Absprung gelungen ist, auch noch am 17. Januar 2013.


Figur 1-3: Bei so vielen Anw├Ąlten der Kanzlei Berger, die sich angeblich so gar ersthaft im "Wettbewerbsrecht" tummeln, sollte man meinen, die passen hier besser auf sich selbst auf! Denn das sollten die auch tun... denn sonst mahnen Kollegen oder ehemalige Kollegen die Kanzlei wom├Âglich ab.

Greifen k├Ânnte hier n├Ąmlich § 4 Nummer 9 UWG:
Unlauter handelt insbesondere, wer

Waren oder Dienstleistungen anbietet, die eine Nachahmung der Waren oder Dienstleistungen eines Mitbewerbers sind, wenn er

a) eine vermeidbare T├Ąuschung der Abnehmer ├╝ber die betriebliche Herkunft herbeif├╝hrt,
b) die Wertsch├Ątzung der nachgeahmten Ware oder Dienstleistung unangemessen ausnutzt oder beeintr├Ąchtigt...
weil die Person des Erbringers einer Dienstleistung nat├╝rlich besonderen Wert auf deren Wertsch├Ątzung hat - und bei einem Anwalt, der (wie Florian P.) die Kanzlei Berger verl├Ąsst, kann diese "Wertsch├Ątzung des Verkehrs" nach meiner Ansicht nur erheblich steigen.

Und/oder es greift § 5 Absatz 1 Nummer 1 UWG:
Unlauter handelt, wer eine irref├╝hrende gesch├Ąftliche Handlung vornimmt. Eine gesch├Ąftliche Handlung ist irref├╝hrend, wenn sie unwahre Angaben enth├Ąlt oder sonstige zur T├Ąuschung geeignete Angaben ├╝ber folgende Umst├Ąnde enth├Ąlt:
[...]
die wesentlichen Merkmale der Ware oder Dienstleistung wie Verf├╝gbarkeit, Art, Ausf├╝hrung, Vorteile, Risiken, Zusammensetzung, Zubeh├Âr, Verfahren oder Zeitpunkt der Herstellung, Lieferung oder Erbringung, Zwecktauglichkeit, Verwendungsm├Âglichkeit, Menge, Beschaffenheit, Kundendienst und Beschwerdeverfahren, geographische oder betriebliche Herkunft, von der Verwendung zu erwartende Ergebnisse oder die Ergebnisse oder wesentlichen Bestandteile von Tests der Waren oder Dienstleistungen;

Und/oder es greift § 5 Absatz 1 Nummer 3 UWG:
Unlauter handelt, wer eine irref├╝hrende gesch├Ąftliche Handlung vornimmt. Eine gesch├Ąftliche Handlung ist irref├╝hrend, wenn sie unwahre Angaben enth├Ąlt oder sonstige zur T├Ąuschung geeignete Angaben ├╝ber folgende Umst├Ąnde enth├Ąlt:
[...]
die Person, Eigenschaften oder Rechte des Unternehmers wie Identit├Ąt, Verm├Âgen einschlie├člich der Rechte des geistigen Eigentums, den Umfang von Verpflichtungen, Bef├Ąhigung, Status, Zulassung, Mitgliedschaften oder Beziehungen, Auszeichnungen oder Ehrungen, Beweggr├╝nde f├╝r die gesch├Ąftliche Handlung oder die Art des Vertriebs;
In jedem Fall greift aber § 5 Absatz 2 UWG:
Eine gesch├Ąftliche Handlung ist auch irref├╝hrend, wenn sie im Zusammenhang mit der Vermarktung von Waren oder Dienstleistungen einschlie├člich vergleichender Werbung eine Verwechslungsgefahr mit einer anderen Ware oder Dienstleistung oder mit der Marke oder einem anderen Kennzeichen eines Mitbewerbers hervorruft.
Das sieht also f├╝r mich schon in 3 Punkten des UWG nach einem Versto├č aus. Offenbar ist der Kanzlei Berger Law LLP trotz der drei "Spezialisten" entweder nicht m├Âglich, diese Verletzung zu erkennen oder diese Rechtsanw├Ąlte handeln nach dem Motto "Legal, illegal? Schei├čegal!" - also nicht rechtstreu. Sonst m├╝sste ich ja glauben, die haben - trotz der Werbung (die in dem Fall wohl auch wettbewerbswidrig w├Ąre) - vom Wettbewerbsrecht schlicht und einfach gar keine Ahnung.

Auf jeden Fall fehlt es an der f├╝r den Anwaltsberuf erforderlichen Sorgfalt!

Dar├╝ber hinaus entsteht bei mir durch den Brief jedenfalls der Eindruck, die in der Selbstdarstellung so gar grandiose "Berger Law LLP"  habe nicht das Geld um sich eine neue Seite 1 des Briefpapiers drucken zu lassen. Wenn das zutrifft, dann w├Ąre der Euroweb-Anwalt Philipp Berger in seiner "Grandesse" wirtschaftlich erstickt.

Karikatur: "Philipp Berger sollte mehr an dem Balken vor seinem Kopf arbeiten!"
Rechte: Gisela de la Merde, Verlag Pipiweb
Hinweis: Den Name des Florian P. werde ich in ein paar Wochen (also wenn der Bericht nicht mehr aktuell ist) entfernen. Bei den anderen Anw├Ąlten (welche die Kanzlei verlassen haben) habe ich das auch getan.

21.01.2013

Ich f├╝hle mich gebauchpinselt - oder nicht

Eine Rechtsanw├Ąltin aus dem S├╝den Deutschlands erhielt dieser Tage wegen eines eher harmlosen Artikels eine (aus meiner Sicht: vorwitzige und "negative Feststellungsklagen" geradezu provozierende) Abmahnung von der D├╝sseldorfer Berger Law LLP im Auftrag der Euroweb.

Mit dem Vorgang befasst ist nur der angestellte "Rechtsanwalt" Jean Paul Bohne. Von der geradezu durchschlagenden "Wirkung" der in wohl tagelanger Arbeit erstellten Abmahnungen dieses mit ├äu├čerungsrecht befassten Herrn kann sich jeder ├╝berzeugen. 8-)

Um mich, einen einfachen Schlosser aus dem Osten, k├╝mmert sich aber sonst der Niederkr├╝chtener Kanzleichef Philipp Berger selbst! Das k├Ânnte man als Ehre ansehen. Doch der Jurist Philipp (Karl) Berger, der von sich mannigfaltige Erfahrungen und Spezialisierungen gerade auch im ├äu├čerungsrecht (eine seiner Spezialisierungen ist tats├Ąchlich ├Âffentliches Verleumden) behauptet, und schon kurz nach der Zulassung, also nahezu "erfahrungsfrei", Partner der praktisch Euroweb-eigenen Kanzlei wurde, macht sowohl sachliche als auch fachliche Fehler, die ziemlich schwer wiegen und teuer werden.

Da muss ich mir doch noch mal sehr genau ├╝berlegen, ob das wirklich eine Ehre ist oder ob man mich in der Kanzlei als minderwertigen Gegner ansieht und nur deshalb nur den gar laut "bellenden" Philipp Berger auf mich losl├Ąsst.

Ganz allgemein gilt:

"Kl├Ąffern" fehlt es
(so auch das Sprichwort)
am "Biss".

Berger Law LLP: Webstyle GmbH zockt ab

In der aktuellen "Ligitation PR" ├╝ber einen "Sieg" der Webstyle GmbH vor dem LG Chemnitz stellt die Berger Law LLP dar, dass die klagende Webstyle GmbH f├╝r einen nach 2 Monaten gek├╝ndigten Vertrag (urspr├╝ngliche Laufzeit: 4 Jahre) insgesamt ca. 7.000 € zugesprochen bekommen habe.

Aus dem Bericht geht hervor, dass die Webstyle GmbH f├╝r diese Summe praktisch nichts geleistet habe und dass vor Gericht mal wieder behauptet wurde, die Leistungen w├╝rden durch fest angestellte Mitarbeiter von Konzernunternehmen der Euroweb erbracht. Im Gro├čen und Ganzen aber zeigt der Bericht ├╝ber das bedauerliche Urteil, dessen Text diesmal der ├ľffentlichkeit vorenthalten wurde, vor allem eines: Die Webstyle zockt ebenso wie die anderen Unternehmen des "Konzerns" der Euroweb Internet GmbH ├╝bel ab. "Money for Nothing" wird verlangt und genau das nennt der Autor "Abzocke der ├╝belsten Sorte".

Im nicht ver├Âffentlichten Urteil w├╝rden sich wahrscheinlich Hinweise finden, was das Gericht am Vortrag und Vorgehen der Beklagten kritisiert. Das es an solchen Hinweisen nicht fehlt zeigt sogar der gewohnt teilwahre Bericht der Berger Law LLP:
"So konnte sich der Mann nicht mit seiner Behauptung durchsetzen, bei den Vertragsverhandlungen sei von einem j├Ąhrlichen – und nicht von einem monatlichen – Entgelt in H├Âhe von 150 Euro die Rede gewesen. Das Gericht hielt dem entgegen, aus dem Vertragsformular ergebe sich eindeutig, dass die 150 Euro Entgelt jeden Monat f├Ąllig w├╝rden. Falls der Unternehmer gegen diese Kosten Einw├Ąnde gehabt h├Ątte, h├Ątte er sie unmittelbar gegen├╝ber Webstyle artikulieren m├╝ssen – und nicht erst nach Zusendung einer Rechnung und rechtlicher Beratung im Juli 2010"
(Vertragsabschluss war im Februar 2010)

Im Ganzen liefert der nur vermeintlich positive Bericht der Berger Law LLP mal wieder vor allem eine Erkenntnis: 

Mit den Unternehmen des Eurowebkonzerns (Euroweb Internet GmbH, Webstyle, Euroweb Marketing, Viscomp und angeschlossenen Firmen wie der WAZ OnlineService sollte man sich gar nicht erst einlassen!

Insoweit sind wir dem Herrn Philipp Berger aus dem Dorfe Niederkr├╝chten f├╝r die deutliche Warnung, die er ebenso unabsichtlich wie auftragsgem├Ą├č auf den Webseiten der Berger Law LLP ver├Âffentlicht, nat├╝rlich sogar dankbar.

19.01.2013

Post von und an "Rae Seiler & Kollegen"

Heute war merkw├╝rdige Post in meinem Briefkasten, die gar nicht f├╝r mich bestimmt war. Nur der Nachname und die Adresse stimmten. Versender ist eine Kanzlei "Rae Seiler & Kollegen", die wohl im Massenmahngesch├Ąft t├Ątig ist und in einer rechtlich wie moralisch h├Âchst bedenklichen Weise mit personenbezogenen Daten umgeht, konkret irgendwelche Mahnungen an irgendwelche Adressen schickt und dabei die Verletzung von Rechten der Gemahnten in Kauf nimmt.

Hier meine Antwort:
Sehr geehrte Damen und Herren,

die deutsche Post AG hat in meinen Briefkasten zwei Schreiben eingeworfen, die mich nicht betreffen. Die Schreiben haben neben der ebenfalls nicht zutreffenden Anrede "Frau" die im Subjekt genannten Nummern.

Adressatin ist eine xxxxxx Reinholz. Eine xxxxxx Reinholz wohnt hier nicht. Ich bin nicht verpflichtet und auch nicht bereit Beihilfe zu Ihrem Gesch├Ąft zu leisten. Ich will von Ihnen auch nicht weiter bel├Ąstigt werden und fordere Sie dazu auf, es zu unterlassen, an meine Adresse weiter Schreiben zu richten, die mich weder betreffen noch etwas angehen.

Verletzt sind auch die Rechte der xxxxxx Reinholz, denn es ist naheliegend, dass mir durch Ihr Handeln auch ohne mein Wollen Tatsachen bekannt werden, die diese betreffen. Es ist Ihr Job das zu vermeiden.

Da ich im Internet eine ganze Menge sehr merk- bis denkw├╝rdiger Nachrichten ├╝ber Ihre Firma finde widerspreche ich jeglicher Verarbeitung und Speicherung meiner personenbezogenen Daten durch Ihre Firma.

Die Schreiben bewahre ich bis zum 26. Januar 2013 um 12:00 Uhr zur Abholung durch Sie, jene "xxxxxx Reinholz" oder einen Beauftragten mit Vollmacht auf. Die hierf├╝r entstandenen Kosten in H├Âhe von 2,32 Euro wollen Sie bitte durch die Zusendung von Briefmarken (4*58 Cent) an meine Adresse begleichen.

Mit h├Âflichen Gru├č

J├Ârg Reinholz

Hafenstr. 67
34125 Kassel

Euroweb nach gro├čer Fresse abgewatscht

Das Landgericht Berlin hat der Euroweb Internet GmbH durch Beschluss vom 8. Mai 2012 verboten, ├╝ber die bundesweit bekannten Rechtsanw├Ąlte Stefan Musiol aus N├╝rnberg und Thorsten Wachs aus Gelsenkirchen (jetzt Duisburg) die Verleumdung zu verbreiten, dass diese damit werben w├╝rden, dass beide Rechtsanw├Ąlte (ehemalige) Kunden der Euroweb vertreten w├╝rden und (angeblich unwahr) verbreiten w├╝rden, dass deren Mandanten die Vertr├Ąge beenden k├Ânnten ohne dass den Ex-Kunden Kosten entstehen w├╝rden, was, wie die Euroweb vors├Ątzlich unwahr verbreitete, nicht stimme, da die beworbene unentgeltliche Beendigung der Vertr├Ąge nicht eintrete.

Im Antrag wurde dargestellt und durch Urteile glaubhaft gemacht, dass entgegen der vors├Ątzlich und bewusst unwahren Behauptung der Euroweb sehr wohl die unentgeltliche Beendigung in einer Vielzahl von F├Ąllen eingetreten ist. Mit der L├╝ge wollte die Euroweb (1.) k├╝ndigungswillige Kunden verunsichern und (2.) den Ruf der beiden Anw├Ąlte in den Dreck ziehen.

Die erste Aufgabe hat inzwischen die D├╝sseldorfer Kanzlei des Philipp Berger und des Andreas Buchholz ├╝bernommen (die auch die Euroweb vertrat und zur Vermeidung einer Hauptsacheklage eine Abschlu├čerkl├Ąrung abgab, wodurch die folgende einstweilige Verf├╝gung dauerhaft Rechtskraft hat). Den zweiten, den Verleumderpart ├╝bernimmt seit Erlass der Verf├╝gung eine angebliche Gerichtsreporterin "Gisela Mertens", die unter falschen Namen und aus dem Netz, also den R├Ąumen der Berger Law LLP heraus und ganz gewiss nicht zuf├Ąllig seit dem Erlass der Verf├╝gung insbesondere auch die bekannten Rechtsanw├Ąlte Stefan Musiol aus N├╝rnberg und Thorsten Wachs aus Gelsenkirchen (jetzt Duisburg) verleumdet und beleidigt. Diese Gisela ist, das steht also inzwischen fest, eine Sockenpuppe des "L├╝gners, Verleumders und Rechtsanwaltes" Philipp Berger aus Niederkr├╝chten und handelt also auch im Interesse, wenn nicht sogar im Auftrag der Euroweb.

Die "Watsche" (Landgericht Berlin, 08.05.2012, 27 O 281/12)

"Dass nun ausgerechnet die wegen rechtswidriger Vertriebsmethoden bundesweit ber├╝chtigte Euroweb Internet GmbH behauptet, die gegen sie arbeitenden Anw├Ąlte w├╝rden auf unseri├Âse Weise um Mandanten werben, erscheint nur auf den ersten Blick bemerkenswert.

Letztlich spielt man seit Jahren in D├╝sseldorf die Unschuld vom Lande und l├Ąsst seine Vertriebler auch weiterhin allerlei aufgeblasene Geschichten verk├╝nden, um Kunden in die teuren Internet-Systemvertr├Ąge zu schwatzen.

Juristisch anspruchsvollere Propaganda f├╝r die Interessen der Euroweb Internet GmbH kommt derweil von der gesch├Ąftlich offenbar seit Jahren eng verbundenen Rechtsanwaltskanzlei Berger, billige Jubelmeldungen pro Euroweb und glatte Hetze gegen deren Kritiker hingegen von faktisch anonymen blogs wie dem der "Gerichtsreporterin Gisela" (das dortige Impressum lautet derzeit auf "G├╝nter Werner Doerr" also den Namen, den der verstorbene M├╝nchener Rechtsanwalt G├╝nter Werner Freiherr von Gravenreuth trug unter Angabe einer Adresse in S├╝dafrika), auf deren Seite auch der unvoreingenommenste Beobachter wohl sich des Verdachts nicht wird erwehren k├Ânnen, ein buntes Sockenpuppentheater aufgef├╝hrt zu bekommen.

Es zeigt sich hier letztlich ein Gesch├Ąftsgebaren, das dem anderer skrupelloser Gesch├Ąftemacher ├Ąhnelt: W├╝tende Kunden, heftige Kritik in diversen Medien und auch von Gerichten bundesweit, wen juckts? Frech kommt weiter! Solange nicht endlich mal die ganz gro├če Keule des Gesetzes kommt, macht man einstweilen einfach immer weiter, als sei nichts geschehen."
berichtet Rechtsanwalt Stefan Richter - dem ich nur darin nicht folge, dass die geistigen F├╝rze des Philipp Berger  auf der Webseite der Berger Law LLP "juristisch" oder auch nur "sonstwie" anspruchsvoller seien als das Gew├Ąsch und die dreisten Werbel├╝gen der Euroweb.

Und was die "ganz gro├če Keule des Gesetzes" betrifft: Die will man nicht sehen. Insbesondere der in Leipzig bereits angeklagte Christoph Preu├č scheint die darauf bezogenen Tatsachen nur noch durch eine Filzbrille zu sehen, deren formeller Name "Berger Law LLP" ist. Die Kanzlei des Philipp Berger und des Andreas Buchholz verspricht ihm n├Ąmlich das selbe wie er durch die Euroweb/Webstyle/WAZ-Onlineservice-Dr├╝cker den Kunden: Das Blaue vom Himmel.

Vermutlich wird der Christoph Preu├č erst in einem 9m² gro├čem Wohnklo mit besonders gesicherter T├╝r wieder zur Realit├Ąt finden und sich von den Herrn Berger und Buchholz nebst deren "Strafrechtlerin" Adrijana Blazevska "abgezockt und allein gelassen" f├╝hlen.

18.01.2013

Ratschlag f├╝r Euroweb-Kunden, die ganz schnell keine mehr sein wollen... (K├╝ndigen)

Die Euroweb Internet GmbH verspricht den angeblichen "Referenzkunden" das "Blaue vom Himmel". So auch ein "CMS" mit welchem diese ihre Webseite aktuell halten k├Ânnen.

Aus Kundensicht ist ein CMS ein Werkzeug, mit welchem die Kunden die eigene Webseite jederzeit selbst aktualisieren k├Ânnen. Auch k├Ânnen Seiten des Auftrittes nicht nur ge├Ąndert, sondern auch hinzugef├╝gt und gel├Âscht werden.

Doch die Euroweb liefert kein CMS!

Damit wird die Leistung durch die Euroweb nicht vertragsgerecht erbracht. Das er├Âffnet f├╝r die Kunden die M├Âglichkeit der Euroweb, der Waz Onlineservice oer der Webstyle GmbH eine angemessene Frist f├╝r die Erbringung der Leistung zu setzen und f├╝r den Fall der Nichterbringung die K├╝ndigung auszusprechen. Begr├╝ndung ist dann "Vertragsbruch" - die Folgen sind: Der Vertrag muss auch von der Kundenseite nicht mehr erf├╝llt werden (Zahlungen!) und es entstehen sogar Regressanspr├╝che (Schadensersatz e.t.c.)

Figur 1: Vors├Ątzlich unwahres Werbeversprechen der Euroweb

Betrug?

Nun, die Euroweb stellt allen Kunden mit deren "Systemvertrag" etwas zur Verf├╝gung, womit diese einige wenige Inhalte bearbeiten k├Ânnen. Die Bewerbung eines "CMS" ist eine arglistige T├Ąuschung, denn der Euroweb ist beim Werben und dem Vertragsschluss schon bewusst, dass diese das versprochene CMS gar nicht zur Verf├╝gung stellen will und wird. Das kann man selbstverst├Ąndlich als "Eingehungsbetrug", einer Form des Betruges nach § 263 StGB, ansehen.

Das gleiche Problem haben auch die Webstyle GmbH und die WAZ-Onlineservice GmbH, welche die gleichen Leistungen verkaufen.

Euroweb/Berger-Bande: Netter B├Âsartiger Versuch scheiterte ...

Trotz heftigen Insistierens (zuletzt durch ein Fax vom 15. Januar 2012) hat das LG D├╝sseldorf am 16. Januar 2012 den folgenden Antrag der Euroweb (vertreten durch den offenbar weder mir noch der Situation gewachsenen "Rechtsanwalt" Philipp Berger) zur├╝ckgewiesen.


Jetzt k├Ânnen sich die Herren Philipp Berger und Christoph Preu├č mal an den eigenen Kopf greifen und pr├╝fen, ob mit dem noch alles stimmt

Dem Christoph Preu├č gratuliere ich dazu, dass er sich mit Philipp Berger einen Anwalt genommen hat, den wohl jeder (der seinen Gegner hasst und der seinen Prozess gewinnen will) dem Gegner g├Ânnt "an den Hals w├╝nscht". Denn der Philipp Berger verstand es zumindest in diesem Verfahren sehr gut das Gericht mit seinem 13-seitigen(!) Antrag und dem nachfolgenden, weinerlich bis querulatorisch anmutenden Insistieren - und L├╝gen - zu nerven, statt sachlichen Vortrag zu halten. So stellte der auf ganz gewiss ganz besondere Weise "ehrenwerte" Herr "Rechtsanwalt" ganz normale und zu erwartende Rechtshandlungen als Anzeichen eines "Querulantismus" dar (dabei zog die Euroweb mit rund einem Dutzend Revisionen vor den BGH ohne auch nur eine zu gewinnen); er stellte es als Anzeichen f├╝r den angeblich mir eigenen Querulantismus dar, dass eine Handvoll krimineller Personen (die aus meiner Sicht Personen genau seines Schlages sind oder waren) ca. 110 Strafanzeigen gegen mich stellten - was eine Verkehrung der Tatsachenlage bedeutet und er behauptete vors├Ątzlich wahrheitswidrig (log also), dass ich ihm und der Euroweb seit dem Jahr 2010 w├Âchentlich E-Mails senden w├╝rde. Das brachte ihm - nach der Nachfrage, von wann das letzte Email stamme - in der m├╝ndlichen Verhandlung meine laute und deutliche Aufforderung ein, endlich vom L├╝gen zu lassen.

├ťberzeugt hat er mit seiner "M├╝nchhausiade" nicht. Ich dagegen schon: N├Ąmlich davon, dass ich (ein kleiner Schlosser aus dem Osten) dem niedertr├Ąchtigen Herrn "Rechtsanwalt und Hieronymus" Philipp Berger aus Niederkr├╝chten (Berger-Law LLP, D├╝sseldorf) mindestens ebenb├╝rtig, wenn nicht haushoch ├╝berlegen bin.

Andererseits konnte er in der Sache nach dem Rechtsbruch der Euroweb auch nicht viel erreichen - nur eben meine Klagebefugnis in Frage stellen.

"Armes Schwein" - k├Ânnte man denken, wenn man ann├Ąhme, dass zwischen der Euroweb und dem Philipp Berger ein normales Anwalt-Mandant-Verh├Ąltnis bestehe. An dem ist es aber nicht. Faktisch ist Philipp Berger von der Euroweb so abh├Ąngig als sei er ein Angestellter. Beide haben sich gegenseitig ausgesucht und beide wissen, mit wem Sie es zu haben. Ich denke - und habe genug Tatsachen die das belegen - das beide skrupellose L├╝gner sind.

05.01.2013

Euroweb - nicht ganz dicht? 26 Euroweb-L├╝gen zusammengefasst

Offensichtlich ist der Euroweb Internet GmbH "nicht ganz" bewusst, dass der zum Jahreswechsel auf die Mitarbeiter ausge├╝bte Druck vor allem dazu f├╝hrt, dass ich jeden Tag ein wenig mehr erfahre. Da n├╝tzt auch der Hinweis auf die beim Abschluss des Arbeitsvertrages erzwungene Unterlassungserkl├Ąrung nichts.

Das Unternehmen ist so nicht dicht zu bekommen, Herr Christoph Preu├č. Herr Daniel Fratzscher ...,

In nur 2 Stunden habe ich einen netten Satz von 26 klaren L├╝gen der Euroweb - jeweils vertreten von der Kanzlei Berger Law LLP - insbesondere den Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz aufgelistet. Das will ich meinen Lesern nicht vorenthalten, ebenso nicht meine Auffassung, dass derjenige, der in dieser Weise, in dieser H├Ąufigkeit und mit solcher Dreistigkeit l├╝gt, "nicht ganz dicht" ist. Sind doch diese L├╝gen auch "geistige Ausfl├╝sse", die besser nie nach au├čen gedrungen w├Ąren:

Hallo Herr W.,

Sie haben mich um eine Aufstellung der mir bekannten
vors├Ątzlich unwahren Vortr├Ąge der Euroweb Internet GmbH
und deren T├Âchter vor Gericht gebeten. Ich habe eine
solche erstellt. Ich gehe nicht davon aus, dass diese
auch nur halbwegs vollst├Ąndig ist.

Gliederung:

[A] Gericht; Akte, Schriftsatz
[B] vors├Ątzlich unwahrer Vortrag
[C] korrigierter Vortrag / Tatsache

Im Einzelnen:

1)
[A]
LG D├╝sseldorf, Reinholz ./. Euroweb 12 O 257/12, Schriftsatz
des Philipp Berger vom 3. Oktober 2012

[B]
Bestreiten, dass Kanzlei Berger Law LLP den Blog unter
"gerichtsreporterin.wordpress.com" betreibt. Bestreiten, dass
die Kanzlei Berger Law LLP von den Verleumdungen Kenntnis hat.

[C]
Widerlegt durch meinen Schriftsatz vom 8. Dezember 2012,
Nachweis durch eindeutig zugeordnete IP-Adresse und nur der
Kanzlei Berger bekannte Inhalte, wie. z.B. Ausz├╝ge aus
INPOL-Datenbank


2)
[A]
LG D├╝sseldorf, Reinholz ./. Euroweb 34 O 32/12, Vortrag des
Philipp Berger in m├╝ndlicher Verhandlung

[B]
Behaupten, dass ich (J├Ârg Reinholz) der Kanzlei und der Euroweb
w├Âchentlich E-Mails sende.

[C]
Widerlegt durch Nachfrage, wann denn die letzte Mail
verschickt wurde, Philipp Berger konnte sich nicht erinnern
und trat auch keinen Beweis an.

Ich habe Herrn "Rechtsanwalt" Philipp Berger daher an
Ort und Stelle mit den Worten

"Jetzt h├Âren Sie endlich auf zu l├╝gen!"

laut und deutlich dazu aufgefordert, weiteres L├╝gen
zu unterlassen.


3)
[A]
LG D├╝sseldorf, Reinholz ./. Euroweb 34 O 32/12,

[B]
Behaupten, dass die Webseiten der Kunden in einem
"Rechenzentrum" der 90-prozentigen Tochter "Euroweb OOD"
gehostet w├╝rden. Dieses habe R├Ąumlichkeiten in der Gr├Â├če
von 100qm.

[C]
Das "Rechenzentrum" geh├Ârt zu einer "Viscomp EOOD" an der
gleichen Adresse, hat eine Gr├Â├če von 60qm. Beweis durch
Webseite der Viscomp EOOD.


4)
[A]
LG D├╝sseldorf, Reinholz ./. Euroweb 34 O 32/12,

[B]
"Euroweb OOD" sitze in Plovdiv, Hristo Botev Blvd 92W; Ziel war
offensichtlich das Auffinden der Webseite der "Viscomp EOOD" zu
erschweren, die ein nur 60 qm gro├čes "technisches Zentrum" ausweist.

[C]
"Euroweb OOD" sitzt in Plovdiv, Hristo Botev Blvd 92V - wie
auch auf der Webseite der Euroweb
(http://www.euroweb.de/standort-plovdiv) angegeben. Dort steht
allerdings "Hristo Botev 92V, Blvd" - was auch falsch ist.


5)
[A]
LG D├╝sseldorf, X ./. Euroweb XX X XX/XX, Schriftsatz

[B]
Die Euroweb tr├Ągt vor, der Kl├Ąger sei insolvent und d├╝rfe
gem├Ą├č § 80 Absatz 1 InsO nicht eigenst├Ąndig Gesch├Ąfte/Klage
f├╝hren. Belege durch 3 Ausz├╝ge aus Insolvenzbekanntmachungen.de

[C]
Widerlegt durch den 4. Auszug (vom 20.12.2007) aus
Insolvenzbekanntmachungen.de, welcher der Euroweb/Kanzlei
Berger ebenfalls vorlag, in dem es lautet: "gem. § 35 Abs. 2
InsO angezeigt, dass das Verm├Âgen aus der selbstst├Ąndigen
T├Ątigkeit des Schuldners nicht zur Insolvenzmasse geh├Ârt
und Anspr├╝che aus dieser T├Ątigkeit nicht im
Insolvenzverfahren geltend gemacht werden k├Ânnen."


6)
[A]
OLG D├╝sseldorf, Euroweb ./. UNBEKANNT I - 5 U 42/12, Urteil

[B]
Vortrag der Euroweb, es seien "im Jahr 2009 Fremdkosten f├╝r
das Hosten von Webseiten durch ihre Tochterfirma in Bulgarien
Euroweb OOD in H├Âhe von 560.377,61 entstanden."

[C]
Im gleichen Jahr betrug der Profit der Euroweb OOD ca. 270.000
Euro. (Gesch├Ąftsbericht Euroweb, 2009) von diesen 270.000 Euro
flie├čen 90% (H├Âhe der Beteiligung) in das Verm├Âgen der Euroweb
zur├╝ck. Die tats├Ąchlichen Kosten liegen also bei ca. 
560.000-(270.000*0,9)=317.000 Euro
(siehe LG D├╝sseldorf, , Reinholz ./. Euroweb 34 O 32/12).
Weiter erfolgt das Hosting durch die Viscomp EOOD, die aber
ebenfalls eine Tochter der Euroweb ist, sich jedenfalls selbst
als solche bezeichnet und den gleichen Gesch├Ąftsf├╝hrer Grozdev
hat. (Beweis: http://viscomp.bg)


7)
[A]
OLG D├╝sseldorf, Euroweb ./. UNBEKANNT I - 5 U 42/12, Urteil

[B]
Vortrag, sei geplant gewesen die Webseiten durch fest
angestellte Mitarbeiter zu erstellen, hier sei an den Kosten
(von ├╝ber 2000 Euro) nichts zu ersparen.

[C]
Tats├Ąchlich werden Webseiten durch Auszubildende
(Euroweb-Gesch├Ąftsbericht 2009), freie Mitarbeiter,
in Wochenendarbeit (f├╝r 200 Euro Pr├Ąmie!) und in
Bulgarien durch die Viscomp EOOD
(Beweis: http://www.viscomp.bg/portfolio/;
http://leichtmobile-ost.de;
http://www.eiscafe-dolomiten-de-luca.de) erstellt.


8)
[A]
OLG D├╝sseldorf, Euroweb ./. UNBEKANNT I - 5 U 36/12

[B]
Vortrag der Euroweb: "Hinsichtlich der Hosting-Leistungen
ihrer bulgarischen Tochterfirma seien 139,68 € erspart, da die
Euroweb OOD f├╝r ihre Dienstleistungen eine Verg├╝tung von
2,91 € pro Monat f├╝r jeden aufgeschalteten Kunden berechne."

[C]
Auch hier wurde der zur├╝ck flie├čende Gewinn (ca. 50% der
Kosten) der Euroweb OOD verschwiegen. Ebenso, dass das
Hosting durch die andere Tochter Viscomp EOOD erfolgte.


9)
[A]
OLG D├╝sseldorf, Euroweb ./. UNBEKANNT I - 5 U 36/12

[B]
Vortrag, sei geplant gewesen die Webseiten durch fest
angestellte Mitarbeiter zu erstellen, hier sei an den Kosten
(von ├╝ber 2000 Euro) nichts zu ersparen.

[C]
Tats├Ąchlich werden Webseiten durch Auszubildende
(Euroweb-Gesch├Ąftsbericht 2009), freie Mitarbeiter,
in Wochenendarbeit (f├╝r 200 Euro Pr├Ąmie!) und in
Bulgarien durch die Viscomp EOOD
(Beweis: http://www.viscomp.bg/portfolio/;
http://leichtmobile-ost.de;
http://www.eiscafe-dolomiten-de-luca.de) erstellt.


10)
[A]
LG D├╝sseldorf, Euroweb ./. UNBEKANNT 14e O 96/11, Urteil

[B]
Erstellung der Webseiten durch fest angestellte Mitarbeiter

[C]
Tats├Ąchlich werden Webseiten durch Auszubildende
(Euroweb-Gesch├Ąftsbericht 2009), freie Mitarbeiter,
in Wochenendarbeit (f├╝r 200 Euro Pr├Ąmie!) und in
Bulgarien durch die Viscomp EOOD
(Beweis: http://www.viscomp.bg/portfolio/;
http://leichtmobile-ost.de;
http://www.eiscafe-dolomiten-de-luca.de) erstellt.


11)
[A]
LG Berlin, Webstyle  ./. UNBEKANNT 22 O 420/11, Urteil 
und Kammergericht Berlin 26 U 69/12

[B]
Erstellung der Webseiten durch fest angestellte Mitarbeiter

[C]
Unwahr, laut Gesch├Ąftsberichten der Webstyle GmbH:
nur 1 (2009), 0 (2010) angestellte Mitarbeiter.


12)
[A]
LG Berlin, Webstyle  ./. UNBEKANNT 51 S 26/11, Urteil

[B]
Erstellung der Webseiten durch fest angestellte Mitarbeiter

[C]
Unwahr, s. Gesch├Ąftsberichte der Webstyle GmbH:
nur 1 (2009), 0 (2010) angestellte Mitarbeiter.


13)
[A]
LG Rostock, Euroweb/UNBEKANNT 1 S 64 11

[B]
Erstellung der Webseiten durch fest angestellte Mitarbeiter

[C]
Tats├Ąchlich werden Webseiten durch Auszubildende
(Euroweb-Gesch├Ąftsbericht 2009), freie Mitarbeiter,
in Wochenendarbeit
(f├╝r 200 Euro Pr├Ąmie!) und in Bulgarien durch die Viscomp EOOD
(Beweis: http://www.viscomp.bg/portfolio/;
http://leichtmobile-ost.de;
http://www.eiscafe-dolomiten-de-luca.de) erstellt.



14)
[A]
OLG D├╝sseldorf, Euroweb/UNBEKANNT I-5 U 160/11

[B]
Erstellung der Webseiten durch fest angestellte Mitarbeiter

[C]
Tats├Ąchlich werden Webseiten durch Auszubildende
(Euroweb-Gesch├Ąftsbericht 2009), freie Mitarbeiter,
in Wochenendarbeit
(f├╝r 200 Euro Pr├Ąmie!) und in Bulgarien durch die Viscomp EOOD
(Beweis: http://www.viscomp.bg/portfolio/;
http://leichtmobile-ost.de;
http://www.eiscafe-dolomiten-de-luca.de) erstellt.



15)
[A]
LG D├╝sseldorf, Euroweb ./. UNBEKANNT. 13 O 317/10

[B]
Erstellung der Webseiten durch fest angestellte Mitarbeiter

[C]
Tats├Ąchlich werden Webseiten durch Auszubildende
(Euroweb-Gesch├Ąftsbericht 2009), freie Mitarbeiter,
in Wochenendarbeit
(f├╝r 200 Euro Pr├Ąmie!) und in Bulgarien durch die Viscomp EOOD
(Beweis: http://www.viscomp.bg/portfolio/;
http://leichtmobile-ost.de;
http://www.eiscafe-dolomiten-de-luca.de) erstellt.


16)
[A]
LG Kiel, Euroweb ./. UNBEKANNT. 2 O 135/11

[B]
Erstellung der Webseiten durch fest angestellte Mitarbeiter

[C]
Tats├Ąchlich werden Webseiten durch Auszubildende
(Euroweb-Gesch├Ąftsbericht 2009), freie Mitarbeiter,
in Wochenendarbeit
(f├╝r 200 Euro Pr├Ąmie!) und in Bulgarien durch die Viscomp EOOD
(Beweis: http://www.viscomp.bg/portfolio/;
http://leichtmobile-ost.de;
http://www.eiscafe-dolomiten-de-luca.de) erstellt.


17)
[A]
LG D├╝sseldorf, Reinholz ./. Kanzlei Berger, 10 O 116/11

[B]
Behauptung, der Bericht der Kanzlei Berger sei anonymisiert worden

[C]
Tats├Ąchlich wurden Hinweise zur Identifizierung in die
"Berichterstattung" erst vors├Ątzlich eingef├╝gt


18)
[A]
LG Bautzen, Euroweb ./. UNBEKANNT 2 O 520/11, Urteil (Seite4)

[B]
Behauptung der Euroweb: Erstellung der Webseiten als solche f├╝r die
beklagte Partei als Referenzkunde habe NICHT kostenlos sein sollen.

[C]
"Erst mit Schriftsatz vom 6.2.2012 hat die Kl├Ągerin unstreitig
gestellt, dass die Erstellung der Webseiten als solche
f├╝r die beklagte Partei als Referenzkunde habe kostenlos
sein sollen. Sie behauptet, dass die vereinbarten monatlichen
Entgelte keine solchen Erstellungskosten enthalten sollen und
bietet im nachgelassenen Schriftsatz hierf├╝r Zeugenbeweis an."
Auf den Widerspruch zu 
OLG D├╝sseldorf, Euroweb ./. UNBEKANNT I - 5 U 36/12;
OLG D├╝sseldorf, Euroweb ./. UNBEKANNT I - 5 U 42/12
wird hingewiesen. Dort wurde wieder das Gegenteil behauptet.


19)
[A]
LG M├╝nchen, Euroweb Marketing GmbH ./. UNBEKANNT 12 O 9629/10,

[B]
Behauptung, dass 4.800 Euro an die Google Inc. gezahlt worden seien.

[C]
Das Anerkenntnisurteil wurde aufgehoben nachdem die Kanzlei
Berger Law LLP f├╝r die Euroweb Marketing GmbH nach einigem
gegens├Ątzlichen Vortrag zugab, dass diese Zahlung gerade nicht erfolgte.


20)
[A]
LG Bochum, Euroweb ./. UNBEKANNT. I-6 284/11

[B]
Vortrag der Euroweb, diese arbeite ausschlie├člich mit fest
angestellten Mitarbeitern

[C]
Auf den Widerspruch zu 
OLG D├╝sseldorf, Euroweb ./. UNBEKANNT I - 5 U 36/12;
OLG D├╝sseldorf, Euroweb ./. UNBEKANNT I - 5 U 42/12
wird hingewiesen. Dort erfolgte das Einr├Ąumen der T├Ątigkeit
von Freiberuflern, weiter besteht ein Widerspruch zum
Gesch├Ąftsbericht 2009 (T├Ątigkeit von Auszubildenden)


21)
[A]
LG Kassel, Reinholz ./. Euroweb, 11 O 4177/11

[B]
Eideststattliche Versicherung des Christoph Preuss vom 20.11.2011:
"Wir ver├Âffentlichen auch negative Erfahrungsberichte"

[C]
Auf der Webseite euroweb-erfahrung.de (streitgegenst├Ąndlich)
finden sich trotz der bekannten ├╝ber 2000 Verfahren gegen
Kunden gerade KEINE negativen Erfahrungsberichte.


22)
[A]
LG Kassel, Reinholz ./. Euroweb, 12 O 4008/11

[B]
Eidesstattliche Versicherung des Christoph Preuss vom
21.09.2011 und Gutachten eines Steuerberaters vom 25.08.2011:
"Maxclip GmbH ist Tochter der Euroweb",
Eidesstattliche Versicherung des Christoph Preuss vom
21.09.2011 "Euroweb hat 200936 Kunden"

[C]
Die Maxclip GmbH, D├╝sseldorf, laut Testat des Steuerberaters
vom 25.08.2011 eine 100%ige Tochter der Euroweb Internet GmbH
war zu dieser Zeit nicht mehr existent, da sie sp├Ątestens mit
der Bekanntgabe durch das AG D├╝sseldorf vom 07.06.2011 in
"Ruhrgebiet Online Service GmbH" umbenannt war.
Die Zahl der Kunden wurde in der m├╝ndlichen Verhandlung
auf ebenfalls unwahre 20936 Kunden reduziert.


23, 24, 25)
[A]
- LG Kassel, Reinholz ./. Euroweb, 12 O 4008/11
- LG Kassel, Reinholz ./. Euroweb, 11 O 4177/11
- LG D├╝sseldorf,Reinholz ./. Euroweb, 34 O 32/11

[B]
wird vorgetragen und begr├╝ndet, Herr Reinholz ist KEIN
Wettbewerber der Euroweb Internet GmbH

[C]
In den Sachen
- 84 O 214/10
- 84 O 249/10
- 84 O 308/10
- 84 O 47/11 (alle LG K├Âln)
wird durch die Euroweb (Vertreter Philipp Berger) aber und
sogar zeitgleich vorgetragen und begr├╝ndet, der Herr Reinholz
sei Wettbewerber der Euroweb Internet GmbH.
Klagt der Herr Reinholz, dann wird dargestellt, dieser sei
KEIN Wettbewerber. Klagt jedoch die Euroweb, dann wird stets
dargestellt, diese sei Wettbewerberin des Herrn Reinholz.


26)
[A] AG Wolfsburg, Euroweb ./. Romaker, 13 C 53/09
[B] Bestreiten, dass Webserver der Euroweb mit PHP, Apache,
MysQL, Plesk betreben werden. Bestreiten, dass auf Webservern
der Euroweb Auftritte von ├╝ber 650 Kunden gehostet w├╝rden.
(Auch wider besseren Wissens des Anwaltes!)
[C] Technischer Nachweis, dass Webserver mit Apache, PHP und
Plesk, also MySQL betrieben werden (und wurden). Nachweis,
dass sogar ├╝ber 1300 Domains auf einem einzelnen Webserver liegen.
So haben die Server sogar generische Domainnamen wie
plesk05.euroweb.net, Webseiten haben Endungen ".php".


****)
Die vors├Ątzlich und bewusst unwahren Vortr├Ąge gem├Ą├č Ziffern
9 - 16 wurden in mutma├člich hunderten F├Ąllen vor Gericht
vorgetragen. Die Betrugsabsicht ist evident.

Mit freundlichen Gr├╝├čen

J├Ârg Reinholz