31.10.2012

├ťber Anw├Ąlte, deren Berufsaus├╝bung und Bedrohungen

├ťber Anw├Ąlte, deren Berufsaus├╝bung
"Als Verteidiger solidarisiere ich mich weder mit dem Mandanten noch mit der Tat, die ihm vorgeworfen wird, sondern ich nehme engagiert seine Interessen in einem justizf├Ârmigen Verfahren wahr, indem ich darauf achte, dass die Verfahrensregeln eingehalten werden und eine Verurteilung nur dann erfolgt, wenn ihm (oder ihr) ein schuldhaftes Verfahren auf rechtsstaatlich einwandfreie Weise nachgewiesen werden kann."

Quelle: Rainer Pohlen, strafblog.de
Das genau ist der Job eines Anwaltes und ich bin mit Sicherheit einer von denen, die es als abartig empfinden, wenn ein Anwalt wegen seiner T├Ątigkeit als Rechtsanwalt bedroht wird. Ich denke der Fall J├Ârg Kachelmann hat als ein Beispiel jedem klar gemacht, dass es notwendig und richtig ist wenn auch vermeintliche Vergewaltiger einen Verteidiger haben. Dann kann es aber kaum richtig sein, diesen zu bedrohen. Es ist sogar idiotisch. Das wei├č jemand wie ich, der unter einem totalit├Ąrem Regime auch mal das eine oder andere von der Praxis geh├Ârt hat, die Verteidiger nicht zu beeinflussen, denen aber Vorschl├Ąge bez├╝glich des eigenen Fortkommens und des der n├Ąchsten 3 Generationen zu machen - damit diese im Prozess nicht etwa schwierige Fragen stellen.

Die Gegenvorstellung: Berger Law LLP

Was ich aber hinsichtlich der Berufsaus├╝bung des Anwaltsberufes als abartig empfinde, das ist wenn ein "Rechtsanwalt" als integraler Bestandteil eines h├Âchst fragw├╝rdigen und insgesamt mafi├Âs anmutenden Firmenkonklomerates agiert - wie es im Falle der Kanzlei Berger Law LLP f├╝r die Partner der Kanzlei und die Euroweb Internet GmbH zutrifft.

Unbestreitbar trifft f├╝r die D├╝sseldorfer Kanzlei Berger Law LLP folgendes zu:
  1. Der ehemalige Partner Amin el Gendi ist Mitbegr├╝nder der Kanzlei Berger Law LLP und der Euroweb Internet GmbH. Die Kanzlei Berger & El Gendi - Vorl├Ąuferorganisation der Berger Law LLP wurde speziell f├╝r die Zwecke der Euroweb gegr├╝ndet.
  2. Dieser Amin El Gendi hat genau die Vertriebshandb├╝cher und Handlungsanweisungen geschrieben durch welche die Euroweb Internet GmbH in Verruf geraten ist und die zu zahlreichen, f├╝r die Euroweb negativen Urteilen wegen arglistiger T├Ąuschung sowie zu der noch immer aktuellen Anklage wegen Betruges gegen Christoph Preu├č in Leipzig f├╝hrten. Amin El Gendi war bis Mitte 2012 Partner der Kanzlei Berger Law LLP. Das wurde der ├ľffentlichkeit - und den Gerichten - mit Absicht und Bedacht verschwiegen.
  3. Philipp Berger, dessen Name die Kanzlei tr├Ągt ist "Partner" und also Mitgesch├Ąftsf├╝hrer der Berger Law LLP. Er kann nicht bestreiten, dass er sich mit seiner Berichterstattung  auf dem Kanzleiblog au├čerhalb der Pflichten eines Anwaltes bewegt. Mit dieser "Berichterstattung" - die dar├╝ber hinaus in vielen F├Ąllen vors├Ątzlich unwahr war und/oder ist - engagiert sich Philipp Berger also au├čerhalb des Berufes f├╝r die Euroweb Internet GmbH.
  4. Philipp Berger hat nachweislich wissentlich und vors├Ątzlich in mehreren F├Ąllen Gerichte zum Vorteil der Euroweb Internet GmbH belogen.
  5. Philipp Berger hat nachweislich wissentlich und vors├Ątzlich in mehreren F├Ąllen die ├ľffentlichkeit zum Vorteil der Euroweb Internet GmbH belogen.
  6. Die besonders abseitige Handlungsweise des Philipp Berger kommt zu Tage wenn man in seinen "Berichten" nachliest wie er Gegner der Euroweb Internet GmbH herabw├╝rdigt. Das betrifft nicht nur mich oder Opfer der fragw├╝rdigen Vertriebspraxis der Euroweb Internet GmbH, die von Philipp Berger und der Euroweb Internet GmbH auch schon mal dreist als L├╝gner diffamiert und/oder (in einem abscheulichen Machwerk der Euroweb) mit sexuellen Anspielungen beleidigt werden, sondern auch Rechtsanw├Ąlte welche die Gegner vertreten. Da der Philipp Berger hierbei den Namen der Mandantin Euroweb Internet GmbH oder deren T├Âchter stets nennt ist vollkommen klar, dass diese diese abseitige und jedem anst├Ąndigen Rechtsanwalt widerw├Ąrtige "Berichterstattung" im Auftrag der Euroweb Internet GmbH erfolgt.
  7. Die Staatsanwaltschaft D├╝sseldorf ermittelt gegen Philipp Berger wegen Anstiftung zur Falschaussage, weil dieser einen Euroweb-Zeuge "briefte" w├Ąhrend 150m entfernt sein Partner Andreas Buchholz den Prozess vor dem OLG f├╝hrte. Es ging - was sonst - um ein Verfahren der Euroweb Internet GmbH. Erwischt wurde der Anwalt von zwei Richterinnen. Eine von denen wurde hier von einem von den beiden Euroweb/Berger-freundlichen und stets ├╝ber einen Anonymisierungsdienst t├Ątigen "Kommentatoren" prompt als "Frau-Stasi-Richterin" bezeichnet.
  8. Auch die beleidigenden und herabsetzenden ├äu├čerungen im Blog "Gerichtsreporterin" werden definitiv aus den R├Ąumen der Kanzlei Berger Law LLP heraus verbreitet. Hinzu kommt, dass diese "Gerichtsreporterin" offenbar Zugriff auf internes Wissen der Kanzlei hat, denn diese kennt den Gegnern noch nicht einmal zugestellte Dokumente. Auch aus ├äu├čerungen im Blog selbst folgt (wenn man diese mit Tatsachen zusammenbringt) dass der Blog von einer Sabine Meuter, welche offenbar auch als Pressesprecherin der Kanzlei Berger Law LLP t├Ątig ist, gef├╝hrt wird. Es ist nicht glaubbar, dass der Philipp Berger damit nichts zu tun hat, wie er bereits mehrfach (sinngem├Ą├č) behauptete. Dann h├Ątte er seine Kanzlei n├Ąmlich nicht im Griff und st├╝nde - mit allem Verlaub - ziemlich bl├Âd da.


├ťber Bedrohungen

Das hier war heute in meinem Briefkasten:
Wer bitte macht sowas? Auf jeden Fall ist es eine kriminelle Person. Ich wei├č nur noch nicht welche. Wie eine solche Bedrohung auf mich wirkt kann das Arschloch, das diese Drohung verfasste, oben und unten nachlesen.

Einen sehr ├Ąhnlichen Text hat nach meinen Wissen vor Jahren mal der "Rechtsanwalt A. N. aus K." verbreitet. Ich vermute, die Tat folgt dem was er m├╝ndlich an Dritte weiter gab, denn im Handeln der Kanzlei Berger Law LLP, besonders Philipp Berger tauchen merkw├╝rdige Parallelen zu dessen (gemeint: A. N. aus K. am R.) fr├╝heren kriminellem Handeln auf. Das "WAHNsinniger" stammt direkt aus dem W├Ârterbuch des Hetzblogs der von der Kanzlei Berger Law LLP aus betrieben wird - also unter Verantwortung von Philipp Berger und Andreas Buchholz.

Die Kassler Staatsanwaltschaft zu involvieren macht keinen Sinn. Die hat seit dem Konflikt zwischen mir und dem von dieser gar sehr verehrten - aber kriminellen - "Rechtsanwalt" G├╝nter Freiherr von Gravenreuth (in dem dieser zu Recht extreme Voreingenommenheit, Rechtsbeugung und Strafvereitlung vorgehalten habe) Wut auf mich und aus diesem niedrigen Beweggrund bisher noch jede Bestrafung eines jeden Kriminellen vereitelt der zu meinem Nachteil handelte. Ich habe der Staatsanwaltschaft Kassel angek├╝ndigt, dass ich diese nie wieder involvieren werde und ab sofort selbst f├╝r meine Sicherheit und Rechte sorge - das mache ich jetzt auch. Die Information der ├ľffentlichkeit geh├Ârt dazu.

Ich sage dazu nur eines: Es ist sehr viel besser diese Bedrohung wird - ebenso wie die Beleidigungen im Blog "gerichtsreporterin.w...com" der Kanzlei Berger Law LLP - nicht fortgesetzt und das angek├╝ndigte Handeln in keinerlei Weise real.

Meine Reaktion wird n├Ąmlich furchtbar sein und ich werde auf Folgen jeglicher Art keinerlei R├╝cksicht nehmen. Und ich werde so oder so keine Unschuldigen treffen.

Noch ein Nachtrag

Sollte Philipp Berger die Frechheit wagen, sich unter weiteren unwahren Behauptungen (vulgus: L├╝gen) ├╝ber diesen Artikel zu beschweren oder sich durch den Kanzleiangestellten Jean-Paul Bohne eine solche l├╝gnerische Beschwerde ├╝bermitteln lassen, dann werde ich eine negative Feststellungsklage anstrengen und mit dem Urteil "D├╝sseldorf, Niederkr├╝chten und das Internet tapezieren". Ich lasse mir von so abseitig und oft dumm agierenden Typen wie ihm n├Ąmlich nicht auf dem Kopf herumtanzen und ich kann seine L├╝gen vor den Gerichten, deren Absicht und seine niedrigen Motive - die au├čerhalb des Berufes eines Rechtsanwaltes liegen - belegen. Die der ├ľffentlichkeit gegen├╝ber auch. Ich habe auch seine alten, gel├Âschten Artikel fein s├Ąuberlich gespeichert.

Es ist also sehr viel besser f├╝r ihn, er nimmt diesen Artikel hin - sonst bekommt er die Rechtm├Ą├čigkeit per Urteil bescheinigt!

Nachgeschaut: "Internationale Preise f├╝r die Euroweb" - Teil 1

Das Get├Âse des Achim Sch├╝tz, Euroweb Internet GmbH:
"Die „International Academy of the Visual Arts“ (IAVA) hat die diesj├Ąhrigen Gewinner der “Davey Awards 2012” bekannt gegeben: Die Webseiten des Spielzeugmuseums Ilmenau und des Autofachh├Ąndlers „Minispeed“ in T├Ânisvorst haben dabei in den Kategorien „Spielzeug/Hobby“ und „Automobil“ jeweils Gold geholt. Gestaltet hat beide Webseiten die Internet-Agentur Euroweb" 

Nachschau in Bildern: http://www.minispeed-gmbh.de

Figur 1: 2,1 Megabyte f├╝r eine Webseite! Mit schnellem DSL in ├╝ber 6 Sekunden! Das geht "gar nicht" -  und ist auch nicht "preisverd├Ąchtig". Es sei denn der Preisverleiher will gar nicht wissen, was er auszeichnet.

Figur 2: ├ťber Geschmack l├Ąsst sich streiten. Das Resultat d├╝rfte allerdings sehr umstritten sein - um mich sehr zur├╝ckhaltend und fast schon unangemessen h├Âflich auszudr├╝cken. Preise gewinnt man mit sowas eher nicht. Es sei denn der Preisverleiher will gar nicht wissen, was er auszeichnet.

Figur 3: Wie "genial" sich das G├Ąstebuch doch in die Seite einf├╝gt. Man erkennt sofort, dass es nicht dazu geh├Ârt! Der Preisverleiher hat das gar nicht gesehen.

Figur 4: Seit mehr als 10 Jahren obsoletes Tabellenlayout im G├Ąstebuch. Preise gibt es da├╝r 2012 normalerweise keine mehr. Es sei denn der Preisverleiher will gar nicht wissen, was er auszeichnet.

Figur 5: Javascript-Fehler in Bild (die Mailadresse!) und Ursache. Auch das ist ganz gewiss nicht preisverd├Ąchtig. Es sei denn der Preisverleiher will gar nicht wissen, was er auszeichnet.

Figur 6: Nur 70 Fehler findet der Validator des W3C im G├Ąstebuch, das zu der Seite geh├Ârt. Das ist sehr viel weniger preis- als stark rekordverd├Ąchtig. Der Preisverleiher hat es nicht gesehen, weil es ihn nicht interessiert.


Fazit: 

Mit diesen vielen und erheblichen M├Ąngeln wird keine Webseite von einer auch nur halbwegs seri├Âsen Organisation ausgezeichnet. Ich habe mir deshalb diese "angesehene internationale Organisation" angeschaut.


├ťber die  „International Academy of the Visual Arts“


Die  „International Academy of the Visual Arts“ macht den Eindruck, sie sei eine "internationalen Organisation". Dahinter verbirgt sich aber lediglich eine Minifirma die ihren Sitz in einer Kleinstadt namens Ashland im US-Bundesstaat Kentucky hat...


Figur 7: Google-Suche nach der Telefonnummer. Da verdient eine Einzelperson "vom Dorfe" Geld damit, der Euroweb und anderen Bed├╝rftigen "Internationale Auszeichnungen" zu verschaffen.
Diese wird offenbar von einer einer Einzelperson betrieben. Bei der gewiss auf eine ganz besondere Weise gro├čartigen „International Academy of the Visual Arts“ - kann man (gegen Geld) Mitglied werden kann und wird dann in die Jury aufgenommen. Das Gesch├Ąftsmodell ist also, dass gegen Geld "Internationale" Preise verteilt werden. Zur Not werden eben Kategorien geschaffen damit auch wirklich alle zahlenden Mitglieder was gewinnen und deren Pressesprecher mal was zu tun hat...

Die Preise sind also letztendlich gekauft. Wie ist ist es doch erb├Ąrmlich - und gem├Ą├č § 5 Absatz 1 Nr. 1 und 4 UWG rechtswidrig - damit zu werben, meine Herren Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher und Achim Sch├╝tz! 

"Designed by Euroweb" - Irreparable Unf├Ąhigkeit?(2)

Nachdem ich gestern unter dem Titel "Die Euroweb behebt offensichtliche Qualit├Ątsm├Ąngel nicht" berichtete, dass ein zehn Tage alter Fehler nicht behoben wurde muss ich heute fest stellen, dass auch der Fehler, den ich am schon am 18.10.2012 hier meldete nicht behoben wurde. Das sind fast zwei Wochen. Abgesehen von den "tollen Grafiken" (da br├Ąuchte ich wohl etwa eine halbe Stunde) sind die Fehler in Minutenfrist zu reparieren.

Das betrifft die beiden PDF-Dateien, die noch immer unn├Âtig - und leicht behebbar - Downloads von 8 bzw. 16 Megabyte (statt 200-400) Kilobyte verursachen. Das zu ├Ąndern ist NICHT Aufgabe des Kunden, das geh├Ârt in den Wirkungskreis des Webdesigners - gerade wenn dieser als "Spezialist" beworben wurde - der Kunde ist schlie├člich nicht.

Wollen die nicht - oder k├Ânnen die Euroweb-"Spezialisten" nichts?

Nicht behoben wurde auch der Fehler betreffs der fehlenden - und wohl auch unn├Âtigen Ressourcen.

Figur 1a: Wozu dienen nur all die Scripte? Der "Euroweb-Designer" scheint es nicht zu wissen. Sonst w├Ąre ihm was aufgefallen.

Figur b1: Die auf dem Server fehlende "controls.js" wird zweimal aufgerufen - als w├╝rde diese davon wie von Geisterhand verf├╝gbar... Ein "Zauberlehrling Goethscher Pr├Ągung"?
Ich kann dem "Spezialist" der Euroweb (und jedem anderen) versichern, dass beim nochmaligen Laden einer nicht vorhandenen Ressource diese nicht pl├Âtzlich verf├╝gbar wird. Das ist wie der Versuch, einen Benzinmotor ohne Z├╝ndkabel durch langes Anlassen zum Starten zu bewegen - also ein untauglicher Versuch.

"Lustig" ist, das der prinzipiell gleiche Fehler auf verschiedenen Webseiten des selben Projektes in verschiedenen Variationen auftaucht:
Figur 2: Auf einer anderen Seite des selben Kunden wird das doppelte Laden mit einer nicht vorhandenen "slider.js" versucht. Hat das vor mir je einmal jemand kontrolliert? Ein "Webdesigner" hat das aber zu tun, das ist sein Job!

Wie sich das auswirkt:


Figur 3: Extreme Ladezeit von ├╝ber 5 Sekunden f├╝r die Startseite. Der Browser versucht die empfangenen 404-er Seiten als Javascript zu parsen und zu interpretieren. Daran hat er eine Weile zu "knappern". Der Rest der extrem langen Ladezeit ist dem Hosting im fernen Bulgarien geschuldet und nat├╝rlich der Tatsache, dass 39 Ressourcen mit ├╝ber 630 Kb geladen werden m├╝ssen. Das muss nicht sein, wie das Gegenbeispiel zeigt:
Figur 4: (Gegenbeispiel) Hier brauchen die Google-Adds mehr als die H├Ąlfte von nur 2,2 Sekunden. Inzwischen wird die Seite aber schon korrekt dargestellt.

Wann "Webdesigner" eine Anma├čung ist:

Auch das "Augenkrebsdesign" ist nicht einmal dahingehend verbessert worden, dass wenigstens diese schrecklichen Buttons ver├Ąndert wurden, bei denen man nun wirklich blind sein muss um nicht sehen zu k├Ânnen, dass das so nicht geht:

Figur 4: Verursacht nach Meinung sachverst├Ąndigem Publikums "Augenkrebs" - "Hinklatsch-Design" vom "Euroweb-Spezialist" - ich will hier wirklich nicht den Eindruck erwecken, dieses stamme von mir, einem Schlosser.
Die erhebliche Diskrepanz zwischen der Werbung der Euroweb und den Tatsachen (hier "Minderleistung") ist offenkundig. Durch das Nichtbeheben der (der Euroweb bekannten!) Fehler demonstriert das Unternehmen Euroweb Internet GmbH, dass dieses an der Erbringung der versprochenen und bezahlten Leistung gem├Ą├č Treu und Glaube nichts liegt, dass es Fehler nicht beseitigen will. Mithin, dass die Euroweb Internet GmbH nicht bereit ist, eine dem exorbitant hohen Preis eine auch nur halbwegs ad├Ąquate Leistung entgegenzusetzen.

Das ist ja auch kein Wunder, denn aus den Abrechnungen vor den Gerichten ergibt sich, dass bei der Euroweb regelm├Ą├čig schon die Vertriebskosten h├Âher sind als die Kosten f├╝r die Gestaltung der Webseite. Nur hat eben der Kunde von den exorbitant hohen Vertriebskosten rein gar nichts ... au├čer einer fehlerhaften und ihn blamierenden Webseite.

"Aber: Die Euroweb gewinnt doch Preise?"

Das ist der Grund f├╝r einen weiteren Artikel, der zeigt wie die Euroweb warum Preise gewinnt.

30.10.2012

Die Euroweb behebt offensichtliche Qualit├Ątsm├Ąngel einfach nicht

Am 19.10.2012  - also vor deutlich mehr als einer Woche - habe ich ├╝ber Darstellungsfehler - konkret Kodierungsfehler - auf einer Webseiten einer Kundin der Euroweb berichtet. Die Kundin ist eine "Referenzkundin", gro├č prangt die Eigenwerbung der Euroweb auf der fehlerhaften Seite.



Heute sieht diese Seite noch immer so aus:

Das Problem ist - obwohl es ein einfaches ist - auch nach weit mehr als einer Woche nicht behoben. Das l├Ąsst ganz einwandfrei und zwingend darauf schlie├čen, dass die angeblichen "Spezialisten" der Euroweb entweder nicht in der Lage sind oder der Konzern nicht willens ist, den Kunden das zu liefern, was versprochen wurde.

Kenntnis hat die Euroweb und die an diese angeschlossene Kanzlei "Berger Law LLP" ├╝brigens sp├Ątestens seit dem 20. Oktober 2012. Und zwar nachweislich.

29.10.2012

An die liebe Polizei

Da ich mich gerade wieder mal mit kriminellem Pack besch├Ąftige erinnere ich h├Âflich an die Vorg├Ąnge vom 3. April 2009.

Damals hat die so genannte "Isselburger Kindergartenbande ganz schlecht gef├Ąlschte Mails verbreitet und unter verschiedenen Namen z.B. Attentate mit einem Maschinengewehr angek├╝ndigt. Da die Polizei nicht in der Lage war, auch nur grundlegende Eigenschaften (Empf├Ąnger, Versender) dieser Mails zu ├╝berpr├╝fen wurde ich von einem Einsatzkommando ├╝berfallen und gefesselt sowie meine Wohnung durchsucht - bis ich (einer Eingebung folgend) - die Polizei auf den Umstand aufmerksam machen konnte, dass ich nicht der Versender sondern einer der zahlreichen Empf├Ąnger dieser gef├Ąlschten Nachricht war. So wie mir erging es binnen 24 Stunden dem Vernehmen nach acht weiteren Personen.



Staatsanwaltschaft und Polizei konnten (anders als ich) den T├Ąter nicht ermitteln - der kam dann wegen anderer Delikte in Haft.

Sollte sich derlei wiederholen, so ersuche ich darum, bei mir erst mal h├Âflich nachzufragen bevor das Geld der Steuerzahler verschwendet wird - ich jedenfalls habe die M├Âglichkeit auch Laien zu erkl├Ąren, was "Phase" ist.

Denn bei dem kriminellen und verlogenen Pack, mit dem ich mich derzeit besch├Ąftige, sind solche Vorg├Ąnge durchaus auch denkbar. Derzeit erhalte ich merkw├╝rdige Anrufe von einem Anschluss aus Kroatien.

Im ├╝brigen frage ich mich wozu die Polizei, Staatsanwaltschaft, Ordnungsamt, Zoll und Geheimdienste noch mehr Daten brauchen. Die haben ja schon Probleme damit die vorliegenden auszuwerten bevor unschuldige B├╝rger in deren Wohnungen ├╝berfallen werden.

28.10.2012

Neue Webstyle mit alten Fehlern - "Der Style entscheidet ├╝ber Ihren Auftritt im Netz"

Die Berliner Webstyle GmbH (Gesch├Ąftsf├╝hrer: Daniel Fratzscher)  bewirbt sich wie folgt:

"Die Berliner Internetagentur Webstyle bietet Unternehmen aus dem mittelst├Ąndischen Bereich professionelles und zielgruppenspezifisches Webdesign zusammen mit einem Full-Service-Konzept.

Die Webdesigner bei Webstyle gestalten einen optimal auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen individuellen Internetauftritt. Dabei k├Ânnen Sie sich je nach Zielgruppe vorab f├╝r einen „Web-Style“ entscheiden.  Ob Pure, Classic oder Art, der Style entscheidet ├╝ber Ihren Auftritt im Netz."

Das muss man sich mal ansehen. Beginnen wir bei der mobilen Seite:

Figur 1: Umlaute werden nach dem Zufallsprinzip falsch dargestellt ....

Figur 2:  ... weil so sowohl im HTML-Header, als auch...

Figur 3: ... im HTTP-Header keine Information zur Kodierung des Inhalts gesendet werden,

Figur 4: ... was bei einer automatischen Validierung der Seite auch vom W3C fest gestellt wird.

Offenbar ist es zu schwierig, entweder in PHP oder im HTML-Quelltext die eine Zeile Code zu erg├Ąnzen. Die Webstyle ├Ąu├čert sich dazu wie folgt:
"Eine erfolgreiche Website im Internet zu betreiben, ist ein schwieriges Unterfangen und bedarf der nachhaltigen Auseinandersetzung. Das Credo „Dabei sein ist Alles“ trifft vielleicht auf andere Marketingbereiche zu, im Internet ist es eine Fehleinsch├Ątzung. Essenziell f├╝r den Erfolg im Internet ist die permanente Wartung und Pflege der eigenen Website."
Tja. Der Erfolg bleibt wohl versagt, weil f├╝r die Webstyle die "permanente Wartung und Pflege der eigenen Website" ein zu "schwieriges Unterfangen" ist. Also undurchf├╝hrbar, weil die Nachhaltigkeit einer einfach durchzuf├╝hrenden Qualit├Ątskontrolle f├╝r das Unternehmen offensichtlich unm├Âglich ist.

Doch das ist nicht alles. Obiger Satz soll, wie man (so man Phantasie walten l├Ąsst oder an den Einstellungen des Browsers herumfummelt) herausfindet, lauten:  
"Um Ihnen m├Âglichst geringe Ausfallzeiten Ihrer Website garantieren zu k├Ânnen, verf├╝gen wir ├╝ber ein eigenes Rechenzentrum."


 "Eine L├ťGE ist eine L├ťGE und bleibt eine L├ťGE!"

Figur 5: traceroute

Figur 6: Ping mit "Wegbeschreibung"
Sowohl ein "ping -R" als auch "tracert" beweisen: Die Server der Webstyle befinden sich in dem selben Rechenzentrum der Firma Neterra in Bulgarien wie die der Mutter Euroweb Internet GmbH (GF: Christoph Preu├č) als auch die der "WAZ Onlineservice" - und diese Firma ist zu gro├č, als dass diese von der Euroweb beherrscht werden k├Ânnte, wie der Euroweb-Anwalt Philipp Berger der ├ľffentlichkeit vorlog.

Die Webstyle bel├╝gt also Ihre Kunden ebenso, wie es die Euroweb getan hat - und die hatte vor gar nicht langer Zeit einen Ausfall von ├╝ber einer Woche zu verbuchen - wie deren (und der Euroweb-Anwalt) Philipp Berger eher versehentlich ver├Âffentlichte. Die Server der Euroweb stehen im selben bulgarischen Rechenzentrum ... und die Euroweb log der ├ľffentlichkeit und den Kunden sogar was von "kurzen Reaktionszeiten und Ausfallsicherheit" vor. Auch die in der Werbung gegebene "Garantie" ist "f├╝r den Arsch", weil die sich nicht im Vertrag wieder findet, den die Dr├╝cker der Webstyle GmbH den arglosen Referenzkunden nach dem Bequatschen mit zahlreichen L├╝gen vorlegen.

Wie heisst es doch auf der Seite der Webstyle GmbH so sch├Ân?
"Sie m├╝ssen die Chancen, die Ihnen einen Internetauftritt von Webstyle er├Âffnet, nur ergreifen."
(Fehler wie auf der Webseite der Webstyle GmbH)
Scheint, es ist eine Chance sich gewaltig zu ├Ąrgern: Und zwar ├╝ber die Diskrepanz zwischen den Werbel├╝gen der Webstyle und der Realit├Ąt, den sorgsam auswendig gelernten Aussagen derer Dr├╝cker und der Realit├Ąt und dem in der Realit├Ąt im Verh├Ąltnis zur Leistung tats├Ąchlich exorbitanten Preis. Und nat├╝rlich dar├╝ber, dass auch die Webstyle f├╝r die vielfach als "f├╝r die Referenzkunden kostenlos" beworbene Webseite (Die, so deren eigener Anwalt Philipp Berger, von Leiharbeitern erstellt wird!) in der vor den Gerichten dann regelm├Ą├čig gegen├╝ber den Kunden eingeklagten Kalkulation (insgesamt ├╝ber 7.000 Euro) weit ├╝ber 2000 Euro kostet, der mit zu bezahlende und stets teure Vertrieb durch die Dr├╝cker sogar etwas mehr. Der Rest soll f├╝r Serviceleistungen und f├╝r das Hosting "draufgehen", die ebenfalls sehr teuer abgerechnet werden.

Das ist viel gutes Geld f├╝r ein "mit drei Anrufen" deutlich billiger zu habendes Ergebnis.



26.10.2012

D├╝mmliches Geschwafel by Berger Law LLP - Berger & Buchholz enttarnen eigene L├╝gen

Philipp Berger schwafelt unter der ├ťberschrift "Kammergericht Berlin zur notwendigen Kausalit├Ąt bei § 123 BGB"
"Soweit die Firma Webstyle ├╝ber § 649 Satz 3 BGB hinaus eine h├Âhere Verg├╝tung als die gesetzliche Vermutung von 5 Prozent des vertraglich vereinbarten Nettoentgelts beantragt hatte, kam das Kammergericht zu dem Ergebnis, dass der Verg├╝tungsanspruch nach Satz 2 der Norm zur Zeit deshalb nicht schl├╝ssig dargelegt sei, weil von Webstyle bislang keine konkreten Angaben zu ihren Personal├╝berlassungskosten gemacht worden waren. Vielmehr hatte Webstyle erst in der Berufungsinstanz zutreffend dargelegt, dass diese das vertraglich geschuldete Werk ausschlie├člich durch konzerneigene Arbeitnehmer innerhalb der Euroweb-Gruppe erstellen lasse. Insoweit h├Ątte es zur abschlie├čenden Beurteilung und Entscheidung ├╝ber diesen Anspruch noch weiteren Vortrags bedurft. Dies auch vor allem deshalb, da Rechtsanwalt Thorsten Wachs - entgegen der grunds├Ątzlichen Prozessf├Ârderungspflicht -  erst unmittelbar vor der m├╝ndlichen Verhandlung neue Tatsachen in das laufende Verfahren eingef├╝hrt hatte.

Da das Berufungsgericht den Anspruch der Webstyle wohl dem Grunde nach nicht abgewiesen h├Ątte und durch die Pilotentscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) D├╝sseldorf, I-5 U 36/12, vom 27. September 2012 Umfang und sekund├Ąre Darlegungspflicht des Anspruchs nach § 649 Satz 2 BGB hinreichend gekl├Ąrt ist, hat die Firma Webstyle von einer weiteren Verfolgung ihrer Anspr├╝che im vorliegenden Verfahren abgesehen und ├╝ber das erforderliche Ma├č hinaus sogar die Anspr├╝che des Unternehmers als Kunden anerkannt. Das Berufungsverfahren konnte daher ohne Sachurteil erledigt werden."

Philipp Berger und Andreas Buchholz verbreiten also: Weil die Sache durch ein angebliches "Piloturteil" zu Gunsten der Webstyle gekl├Ąrt ist hat diese im Berufungsverfahren nach einem zun├Ąchst gewonnenen Prozess auf ihre Anspr├╝che verzichtet und dazu auch noch die Anspr├╝che der Gegnerin anerkannt. Also angeblich in einem angeblich praktisch gewonnenem Prozess auf alles verzichtet. Das ist nicht glaubbar!

Dass das Geschwafel des Herrn Philipp Berger und des Herrn Andreas Buchholz von der Euroweb-Kanzlei "Berger-Law LLP" Quatsch ist steht nicht nur aus deren dem eigenen Vortrag fest sondern ist auch schon durch die Entscheidung des BGH, VII ZR 45/11 belegt:
"Der Unternehmer kann seinen Anspruch auf Verg├╝tung nach einer freien K├╝ndigung des Werkvertrags nur dann auf die Vermutung in § 649 Satz 3 BGB st├╝tzen, wenn er den Teil der vereinbarten Verg├╝tung darlegt, der auf den noch nicht erbrachten Teil der Werkleistung entf├Ąllt. Denn dieser Teil und nicht die gesamte vereinbarte Verg├╝tung ist Bemessungsgrundlage f├╝r die Pauschale von 5 %."

Zugleich strafen sich Philipp Berger und Andreas Buchholz selbst ├Âffentlich weiterer L├╝gen, haben diese doch auf dem selben Kanzleiblog  - unter notorischer Missachtung der Tatsachen - behauptet, es bed├╝rfe auf Grund einer "Spezialregelung des BGH zum Systemvertrag" keiner Abgrenzung zwischen erbrachten und nicht erbrachten Leistungen und jetzt steht da "dass der Verg├╝tungsanspruch nach Satz 2 der Norm zur Zeit deshalb nicht schl├╝ssig dargelegt sei, weil von Webstyle bislang keine konkreten Angaben zu ihren Personal├╝berlassungskosten gemacht worden waren." - also, dass nicht nur abgegrenzt sondern das auch ein schl├╝ssiger Vortrag zu den erbrachten Leistungen und zur Kalkulation gehalten werden muss.


Ich gratuliere!
  1. Dem Philipp Berger und dem Andreas Buchholz dazu, sich durch die neue offensichtliche und ├Âffentliche L├╝ge selbst enttarnt zu haben;
  2. dem Philipp Berger und dem Andreas Buchholz dazu, durch den aktuellen Artikel den fr├╝heren Vorwurf des L├╝gens hinsichtlich der behaupteten "Spezialregelung" best├Ątigt zu haben;
  3. dem Rechtsanwalt Thorsten Wachs zu dem mit Pauken und Trompeten gewonnenem Prozess und
  4. dem Referenzkunde dazu, sich der (gegen├╝ber den Leistungen) tats├Ąchlich horrenden Kosten entledigt zu haben.
Weiterf├╝hrend:

Thorsten Romaker berichtet ├╝ber einige Unklarheiten im ├Âffentlichen und prozessualen Vortrag der Kanzlei Berger  und kommt sinngem├Ą├č zu dem Schluss, dass die Kanzlei Berger sich in den verschiedenen prozessualen L├╝gen zu Gunsten der Euroweb und der angeschlossenen Firmen verheddert hat. Zudem zieht er, wie ich auch, den Schluss, dass die Kanzlei Berger vor dem Kammergericht Berlin (entspricht einem Oberlandesgericht) mal wieder die Notbremse gezogen hat um ein negatives Urteil f├╝r ein Unternehmen des Euroweb-Konzerns zu vermeiden.

"Designed by Euroweb" - 9

Seit einigen Tagen untersuche ich in gewissen Abst├Ąnden von der Euroweb Internet GmbH erstellte Webseiten - und komme dabei zu Ergebnissen, die der Werbung dieses betr├╝gerisch agierenden Unternehmens, dass sich einst dreist als "Marktf├╝hrer" bezeichnete, entgegen stehen.

So auch heute.

Figur 1: Diesen Unsinn kannte ich schon von einer anderen Webseite.
Interessant ist auch, wie die Seite auf kleineren Bildschirmen dargestellt wird. Sas sieht doch richtig "super" aus! Nicht wahr?

Figur 2: Doch Nicht nur die Inhalte sind verr├╝ckt, sondern auch das die Buttons fehlen, mit denen sich das Unternehmen Euroweb auf seinen Schlechtleistungen allen Ernstes zu bewerben glaubt.
Ich folgte einer Eingebung und ├Ąnderte die Adresse manuell in "impressum.php" ...
Figur 3: Diese Seite gibt es, verlinkt ist sie aber nicht. Daf├╝r gibt es die Buttons... Diesmal schreibt die Euroweb nicht "E-mail Adresse" oder "E-Mailadresse" oder "E-Mail adresse" sondern "Emailadresse".

Ein gewiss profitabler "Euroweb-Webshop":


Die Euroweb vertickt ihren Kunden bekanntlich auch einen Webshop zu abnormen, stark ├╝berh├Âhten Preisen. Auch dieser Kunde wurde offenbar dazu ├╝berredet:


Figuren 3, 4: Ein Link! Soweit scheint alles in Ordnung. Nur sollte man auf den von der Euroweb erstellten Webseiten nicht auf alles klicken, was ein Link ist:
"Money for nothing!"

Figur 5: Ganz gewiss wird der Referenzkunde mit diesem tollen "Euroweb-Webshop" seine Ums├Ątze  vervielfachen. Die Euroweb hat ihren Gewinn mit solchen Webshops au├čerordentlich in die H├Âhe getrieben.


Figur 6: Ach, wie "professionell": Seit mehr als 5 Monaten wird noch "ein wenig Zeit" ben├Âtigt


Fazit:

Auch dieser Referenz-Kunde der Euroweb zahlt viel zu viel Geld f├╝r (daf├╝r) viel zu wenig Leistungen, die auch noch h├Âchst mangelhaft oder gar nicht erbracht werden. Das die Webseite zu letzt im Mai 2012 bearbeitet wurde beweist der Datumsstempel  "Last-Modified: Wed, 09 May 2012 06:20:30 GMT". Da wundert man sich schon, dass die Seite am 26. Oktober noch immer nicht alle Inhalte bekommen hat. Vermutlich gibt es auch mit diesem Kunde Streit.

Grund zum Wundern:

Unter den hier vorgebrachten Umst├Ąnden darf ich meiner au├čerordentlichen Verwunderung dar├╝ber Ausdruck geben, dass die Euroweb sich dagegen wehrte, von "Nerdcore" Rene Walter bescheinigt zu bekommen:
  1. Euroweb verdiene sich "mit Dreck eine goldene Nase"
  2. die Web-Agentur produziere "minderwertige Websites" und 
  3. "unverh├Ąltnism├Ą├čig viel Schrott".
  4. das die von dieser Firma erstellten Webseiten "Schrott" seien.

Jede gegenteilige Behauptung ist doch - die von mir immer wieder gezeigten Bilder zeigen es - eine L├╝ge. Ebenso war es gelogen als die, die Euroweb vertretende Kanzlei Berger vor dem AG Wolfsburg bestritt, dass auf den Webservern der Euroweb ├╝ber 650 Kunden gehostet w├╝rden, dass auf den Servern Plesk, der Apache Webserver, PHP und MySQL verwendet w├╝rden.



Auch diese Seite wird auf dem Webserver "plesk05.euroweb.net" (91.199.247.29) gehostet. Es ist also eine von 929 Domains deren Webseiten tats├Ąchlich von einem Apache Webserver ("X-Powered-By: PleskLin",  mit PHP und MySQL unter dem kostenlos verf├╝gbaren Betriebssystem Linux) ausgeliefert werden. Der Server steht in einem Rechenzentrum einer dritten Firma in Bulgarien und gerade nicht, wie in einer von der Euroweb ├Âffentlich verbreiteten L├╝ge behauptet, in einem eigenen, der Euroweb geh├Ârdendem Rechenzentrum.

Mit darunter sind die Domains:
  • berger-law-duesseldorf.de
  • berger-law-koeln.de
  • berger-law.com
  • berger-law.de
  • berger-law.net
  • berger-rechtsanwaelte.com
  • rae-duesseldorf.de
  • rae-kiel.de
... die alle der Kanzlei des selben Philipp Berger geh├Âren ... und von dem ich (noch) gar nicht wei├č, was der eigentlich mit einer nach Kiel zeigenden Webadresse will.

Als wirkliches Fazit bleibt nur eines:

Die Euroweb h├Ątte, bevor diese Stunk mit Bloggern vor den Gerichten sucht, sich den selbst produzierten Bytem├╝ll mal ansehen soll. Jetzt mache ich das und die Euroweb muss sich nicht wundern, wenn das eintritt, was Rene Walter sinngem├Ą├č ank├╝ndigte - n├Ąmlich dass das Unternehmen Euroweb nach dem selbst provoziertem  "Shitstorm", der zu einem "Gemetzel biblischen Ausma├čes" anwachse, nur noch "Geschnetzeltes" sei.


25.10.2012

Bundesregierung l├Ąsst die Stasi wie eine Kindergartentruppe aussehen

B├╝rger dieses Landes!
Wir m├╝ssen wohl mal wieder auf die Stra├če!

Das aus CDU/CSU- und FDP-Mitgliedern bestehende Bundeskabinett hat sich gestern auf einen Gesetzentwurf geeinigt, der die Auskunft ├╝ber Daten wie Name oder Anschrift von Inhabern eines Telekommunikationsanschlusses auf eine neue "Rechtsgrundlage" stellen will. Es wird klargestellt, dass Provider die Netzkennungen (auch dynamische IP-Adressen) den Inhabern von Internetzug├Ąngen automatisiert zuordnen d├╝rfen – was einen Eingriff ins Fernmeldegeheimnis bedeutet – und dass die entsprechenden Informationen im sogenannten "manuellen Auskunftsverfahren" an "Sicherheitsbeh├Ârden" herausgeben m├╝ssen. Anbieter, die ├╝ber 100.000 Kunden haben, m├╝ssen f├╝r die Abwicklung der Anfragen zudem "eine gesicherte elektronische Schnittstelle" bereithalten, die sicherstellen soll, dass nicht einmal die Provider selbst kontrollieren k├Ânnen, wer welche Abfragen t├Ątigt. Die klar verfassungswidrige Auskunftspflicht gilt auch f├╝r Daten wie PIN-Codes und Passw├Ârter f├╝r Zugriff auf Endger├Ąte (Mobiltelefone, DSL-Router) oder damit verkn├╝pfte Speichereinrichtungen, also Mailboxen und Speicherplatz f├╝r Webdienste.

Der Gesetzentwurf strotzt von unklaren und weit dehnbaren Formulierungen, so ist seitens der Diensteanbieter Auskunft zu erteilen, "soweit dies f├╝r die Erforschung eines Sachverhalts oder die Ermittlung des Aufenthaltsorts eines Beschuldigten erforderlich" ist. Auch die "Zugriffsschwelle" ist wieder ├Ąu├čerst niedrig angesetzt: Der Zugriff auf die Daten soll schon f├╝r zur Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten erfolgen d├╝rfen.

Mit dem neuen Gesetzentwurf l├Ąsst die Bundesregierung die Stasi wie eine Kindergartentruppe aussehen, der Entwurf ist ein offener Affront der Regierung gegen das Volk und dessen Verfassungsrechte, er er├Âffnet nie gekannte Wege die B├╝rger auszuspionieren, zu belauschen und so deren Privatsph├Ąre zu einer Angelegenheit jedes kleinen Mitarbeiters eines Ordungsamtes zu machen - ein Richtervorbehalt, ja nicht einmal eine Anordnung der Staatsanwaltschaft ist erforderlich.

Strafverfolgung und Stochern in Privatdaten statt Pr├Ąvention

Fr├╝her einmal, da gab es Streifenpolizisten, die auch in der ├ľffentlichkeit zu sehen waren. Das war Pr├Ąvention und hat Straftaten relativ wirksam vorgebeugt. Zunehmend wird jedoch darauf gesetzt, dass die gute alte Polizeiarbeit abgeschafft und durch B├╝roarbeit ersetzt wird. Die Pr├Ąvention findet kaum noch statt. Statt dessen wird auf den Verfolgungsdruck durch Kameras, die Rasterfahndung und die ├ťberwachung wie auch das Ausspionieren der Kommunikation und Bewegungsprofilen schon bei Ordnungswidrigkeiten gesetzt. Wie "gut" das klappt und wie "pr├Ąventiv" das wirkt k├Ânnen am besten die j├╝ngsten Opfer der "U-Bahn-Schl├Ąger" best├Ątigen - nat├╝rlich nur soweit diese nicht tot sind. Welche und wie viele private Daten dann, wenn diese Schn├╝ffelrechte Gesetz werden, dann von Polizisten, (die f├╝r den Ku-Klux-Klan arbeiten) oder von den so genannten "Verfassungsch├╝tzern" an die (aus deren Sicht wohl "linken Bazillen" von der) NPD herausgegeben wird, mag ich mir noch gar nicht vorstellen wollen.

Das Mobiltelefon wird durch den Gesetzentwurf zur erweiterten elektronischen Fu├čfessel f├╝r jedermann!


Man kann es zwar zu Hause lassen, aber daf├╝r bieten das Mobiltelefon und die anderen zu speichernde und herauszugebenden Daten, insbesondere die Passw├Ârter, die M├Âglichkeit auch die private Kommunikation zu erfassen und zu belauschen und geht damit weit ├╝ber das hinaus, was mit einer elektronischen Fu├čfessel - die Straft├Ątern angelegt werden soll - erfassbar ist. Es ist auch nicht undenkbar, dass Bundesb├╝rger k├╝nftig zur Abgabe von DNA-Proben aufgefordert (und durch Bel├Ąstigung mit "Gef├Ąhrderansprachen" am Arbeitsplatz und vorsorglichen Inhaftierungen bei Fu├čballspielen der 3. Kreisklasse im Umkreis von 200 km gezwungen)  werden - weil das Mobiltelefon auffallend oft zu Hause gelassen wird, sich der Besitzer also der ├ťberwachung entzieht, ergo nach "kriminalistischer Erfahrung" also Straftaten begeht.


Bereits jetzt sind Massenabfragen nach Mobiltelefonen und deren Benutzern der absolute Stand der Dinge - und zwar nicht nur zur Verfolgung von Straftaten, sondern auch zur Ermittlung der Teilnehmer von Demonstrationen - mit einem solchen Mittel in der Hand h├Ątte die Stasi z.B. genau gewusst, wer an den Montagsdemonstrationen teil nahm und diese Teilnehmer dann bequem vorsorglich verhaften k├Ânnen. Eine solche vorsorgliche Inhaftierung ist, dank solcher Verfassungsfeinde aus den Reihen der "Sicherheitsexperten" von CDU, CSU, FDP aber auch der SPD in Deutschland jederzeit wieder m├Âglich. Denn wenn sich die Regierung nicht an der Verfassung orientiert, warum sollten dann die mit deren Schutz beauftragten Kleingeister die Gesetze beachten?

Es sieht also so aus, als m├╝sste das deutsche Volk der Regierung mal zeigen, wo der Hammer h├Ąngt, um seine Rechte aus der Verfassung gegen faschistoide Fanatiker zu sch├╝tzen!

Im ├ťbrigen wendet sich der Gesetzentwurf nur gegen die Dummen. Diejenigen, die vor haben schwere Straftaten zu begehen, die werden sich und ihre Daten schon zu sch├╝tzen wissen. Die schwere Kriminalit├Ąt wird also keineswegs wirkungsvoller bek├Ąmpft.

Wenn dieses Gesetz Wirklichkeit wird, 

dann ist nur eine weitere Erweiterung der ├ťberwachung denkbar: 

Jeder B├╝rger hat abends um 22:00 Uhr einen vollst├Ąndigen Bericht ├╝ber seine Handlungen und Bewegungen an die neue Stasi zu liefern. Dieser wird mit den Aufzeichnungen der zust├Ąndigen Blogwarte sowie seinen Telefon- und Internet-Daten abgeglichen. Von 09:00 bis 10:00 Uhr des Folgetages hat sich jeder an einem ihm befohlenen Ort zur Verhaftung bereit zu halten. Wer nicht da ist, der wird auf Plakaten ausgeh├Ąngt: "Tot oder lebendig!".

Das ist es, wohin der Weg f├╝hrt! Das glaubt man mir nicht, weil es undenkbar ist? In der Bundesrepublik Deutschland war es auch undenkbar, dass Richter vors├Ątzlich das Recht zu Gunsten von Ermittlern, die t├Âteten, beugen, dass gefoltert wird, dass Frauen (die Schmerztabletten und Wasser verteilen!) zur "Gefahrabwehr" verpr├╝gelt und dass der Verfassungsschutz Bomben legt. Das alles ist aber geschehen und geschieht immer wieder neu.

24.10.2012

An die "Journalistin" Sabine Meuter, Kanzlei Berger Law LLP

Allerwerteste "Journalistin" Sabine Meuter, Betreiberin des Blogs "gerichtsreporterin.wordpress.com", Mitarbeiterin der Berger Law LLP!

Mir hat jemand - sicher nicht unbedingt wohlmeinend - neben weiteren, teils sehr pers├Ânlichen Informationen eine Adresse ├╝bermittelt und diese als Ihre Privatadresse bezeichnet. Die Adresse jedenfalls existiert. Ich habe mich allerdings bisher noch nicht davon ├╝berzeugt, dass Sie dort tats├Ąchlich wohnen.

Sicher wollen Sie weiterhin in dem Blog "gerichtsreporterin.wordpress.com", w├Ąhrend der Arbeitszeit, von der Kanzlei "Berger Law LLP"aus und im mutma├člichen Auftrag und definitiven Interesse der Euroweb Internet GmbH mit den Gesch├Ąftsf├╝hreren Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher sowie im mutma├člichen Auftrag und definitiven Interesse  der vorbezeichneten Kanzlei mit den Partnern Philipp Berger und Andreas Buchholz unter falschem Name w├╝ste Beleidigungen und Verleumdungen ver├Âffentlichen und sich hierbei auf die "Meinungsfreiheit" sowie auf die "Berufsfreiheit" berufen - also auf Ihr vermeintliches Recht mit dem gewerblichen Betreiben solcher Hetz- und Hassblogs Geld zu verdienen. Sie, Frau "Journalistin" Sabine Meuter, sollten bedenken, dass die Meinungs- aber auch die Berufsfreiheit Grenzen hat. Und das nicht immer nur die Frage nach dem Ergebnis einer m├Âglichen rechtlichen Beurteilung durch die Gerichte entsteht.

Sie k├Ânnten auch ganz ├╝ble Alptr├Ąume bekommen, Frau "Journalistin" Sabine Meuter:
Foto: "Gravenreuths Alptraum" (Sinnbild)
Rechte am Bild + Bearbeitung: J├Ârg Reinholz, Kassel

W├Ąre ich Ihrer Stelle, Frau "Journalistin" Sabine Meuter, dann w├╝rde ich das Interesse an dem Blog hinsichtlich seiner merkw├╝rdigen und auf Sie selbst zur├╝ckfallenden Inhalte unverz├╝glich und sehr genau ├╝berdenken.

Auf das Ergebnis Ihrer ├ťberlegungen bin ich sehr gespannt. Es sollte etwas mit der Zahl 404 zu tun haben. Sie werden es sicher vermeiden wollen, in Ihren privaten Umfeld auf den Blog von mir so pers├Ânlich angesprochen zu werden, wie Sie mich offensichtlich pers├Ânlich beleidigen wollen.

Im ├ťbrigen glaube ich nicht, dass die Berger Law LLP oder die Euroweb Internet GmbH Sie f├╝r das Betreiben des Blogs "gerichtsreporterin.wordpress.com" - insbesondere hinsichtlich der riskierten Folgen (z.B. f├╝r das Ansehen Ihrer Person) - angemessen bezahlt. Sie sollten einen Zuschlag fordern, der es wert ist, daf├╝r den eigenen Kopf hinzuhalten.

Sollte der Blog  "gerichtsreporterin.wordpress.com" weiterhin die von mir beanstandeten Inhalte haben, dann sollten Sie auch die erwartbaren Gegenreaktionen als das Resultat Ihrer vorherigen Weigerung, das Gehirn zum Denken zu benutzen, anerkennen.

23.10.2012

Wo war ich ...

Auf dem nachweislich von der Eurowebkanzlei Berger Law LLP aus betriebenen Blog "gerichtsreporterin.w...p.com" wird ja in der vergeblichen Absicht, mich zu beleidigen und zu verunsichern ├╝ber meinen Lebenswandel spekuliert. Manchmal frage ich deshalb meine Leser, wo ich denn bin oder wo ich denn k├╝rzlich war. 

Heute auch:
K├╝hlanlage eines kleinen Rechenzentrums...
... in verkehrsg├╝nstiger Lage
Kleine Hilfe: In Karlsruhe war ich neulich. Und ein der Euroweb oder der Webstyle geh├Ârendes Rechenzentrum kann es nicht sein, denn die haben sowas nicht - die hosten billigst und mit vergleichsweise hohem Risiko in Bulgarien. Soweit diese Unternehmen behaupten, diese w├╝rden in einem eigenen Rechenzentrum hosten und dass dieses eine hohe Ausfallsicherheit und Performance sichere, l├╝gen diese Unternehmen in der Eigenbewerbung.

Was jetzt den von der Kanzlei Berger Law LLP aus betriebenen Blog betrifft: F├╝r den Autor der oben angesprochenen Beitr├Ąge dieses Blogs habe ich ich nur ein

"Du armseliger Wichser(*) ..." 

├╝brig.

*) Der Richtige wird sich die Jacke schon anziehen... ich erwarte freudig seinen Wutanfall.

Nachdem ich also Probleme l├Âste deren Existenz sich die Euroweb nicht einmal vorstellen mag, muss ich feststellen, dass die Euroweb auch nach ca. 100 Stunden nicht in der Lage ist diesen bl├Âden Fehler zu beheben:


und den hier auch nicht:


Daf├╝r sollte es einen Preis geben! Hier ist er:

Der "goldene Bullshit" - Verliehen f├╝r die gro├če Fresse hinter der nichts steckt.

21.10.2012

"Designed by Euroweb" - Irreparable Unf├Ąhigkeit? - Folge 2

Foto und Bearbeitung: J├Ârg Reinholz
Titel:
Wo das wohl wieder sein mag?
M├Ąnner wissen: Das Lieblingsgericht gibt's bei Mutti. Aber das Bundeslieblingsgericht?



W├Ąhrend ich (mich) frage, wo ich neulich eigentlich war (das obige ist ein bearbeiteter Auszug aus einem Foto) muss ich feststellen, dass die Euroweb es nicht hin bekommt, die wenigen Zeilen Code zu ├Ąndern um die Webseite der ""Viva GbR, Das Kleiderhaus, Joseph-Schneider-Stra�e 1, 65549 Limburg an der Lahn" zu korrigieren. Die sieht immer noch so aus:

Figur 1: Trends f├╝r "Euroweb-Spezialisten"

Da ich am Freitag nur grob ├╝ber die Seiten gesehen habe (der Euroweb w├╝rde es sicher nicht einfallen mich f├╝r die Qualit├Ątskontrolle zu bezahlen) ist mir erst aus den Kommentaren ein weiter, noch gr├Âberer Schnitzer gekannt geworden:
Eine Euroweb-"Referenzseite": Wenn man keine Qualit├Ątskontrolle hat, dann ist auch niemand da, dem ein solcher "Blackout" auffallen k├Ânnte. Der Fehler mag "atypisch" sein, nicht indes, dass es ihn auf Seiten, die von den "Spezialisten der Euroweb gemacht wurden, gibt.

Das kommt, wenn man auf "Events/Termine" klickt. Die hatten im Bekleidungshaus also einen Trauerfall. Vermutlich die als "kostenlos" versprochene, dann mit mehreren tausend Euro teuer bezahlte Webseite - die ist ja auch "gestorben".

Dar├╝ber, wie sich das auf die "�ffnungszeiten" auswirkt, mag ich nicht einmal spekulieren.

Falls jemand wegen des Wochenendes meckert: Letztes Wochenende haben die "Spezialisten" der Euroweb auch an einer verbummfidelten Euroweb-Webseite "herumgedoktert". Und zwar erfolglos.

20.10.2012

Mal was zur Beruhigung

Keine Montage: So sieht es also aus, wenn ich ein Foto des kompletten Bildschirms mache...

Ich koche also auch nur mit Wasser. Allerdings habe ich in Mitarbeiterbewertungen gelesen, dass der "Dampf", den die Euroweb hinter die Ausstattung der "Webdesigner" macht, sehr ├╝berwiegend "hei├če Luft" sein soll.

Entsprechend "├╝berzeugend" sind die Resultate.

Business Online GmbH: Neue Firma der Euroweb-Abzocker

Auf der irreparablen Webseite der Tanzschule Kettner fand ich einen Hinweis auf einen Download von einer Webseite namens "assets.firmenauskunft.tv".

Dazu geh├Ârt sicherlich auch eine Webseite der Firma dachte ich mir. Ich fand das hier:

Bild 1: Mike M├╝ller? Den Name (und die Adresse) kennt man als einen der Vertriebler der Euroweb. Und als Euroweb Zeuge. Ist der Gesch├Ąftsf├╝hrerposten eine Belohnung oder hat er sich selbst├Ąndig gemacht?
Bild 2: Das schafft Klarheit. Wo "Business Online GmbH" drauf steht ist also auch Euroweb drin.
Bild 3: info@ramona.de - Noch mehr Euroweb!


Bild 4: Eigenwerbung ...



Bild 5: Noch mehr Euroweb ... Nicht zuf├Ąllig hat auch diese Firma angeblich Kunden in Deutschland, ├ľsterreich und Bulgarien - was ich ├╝brigens bezweifle. Die Firma wird hier wohl Unternehmungen nennen, die zum Euroweb-Konzern geh├Âren und Stein und Beil schw├Âren, Kunden der "Business Online GmbH" zu sein. ├ťber den angeblichen bulgarischen Standort erfahren wir: "Mitarbeiter mit bulgarischen Sprachkenntnissen und ein Standort in Sofia" - wo der sein soll bleibt verborgen.

Das Handelsregister gibt zur Akte folgende Ausk├╝nfte:
Amtsgericht Leipzig Aktenzeichen: HRB 24816, Bekannt gemacht am: 05.03.2009 12:00 Uhr

Die in () gesetzten Angaben der Gesch├Ąftsanschrift und des Unternehmensgegenstandes erfolgen ohne Gew├Ąhr.

Neueintragungen

02.03.2000

Euroweb Call GmbH, Leipzig, Hohmannstra├če 7a, 04129 Leipzig.Gesellschaft mit beschr├Ąnkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 12.10.2007.
Die Gesellschafterversammlung vom 04.02.2009 hat die ├änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma, bisher schongefunden GmbH und Sitz, bisher D├╝sseldorf, Amtsgericht D├╝sseldorf HRB 57434) beschlossen. Gesch├Ąftsanschrift: Hohmannstra├če 7a, 04129 Leipzig. Gegenstand des Unternehmens: Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Software- und Hardwareprodukten jeglicher Art f├╝r die Anwendung im Internet sowie die Vermarktung von Datenbanken und Informationssystemen, der Vertrieb multimedialer Anwendungen, die Beratung und das Erbringen von Dienstleistungen im Software-, Hardware- und Multimediabereich im Internet. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Gesch├Ąftsf├╝hrer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Gesch├Ąftsf├╝hrer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Gesch├Ąftsf├╝hrer oder durch einen Gesch├Ąftsf├╝hrer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Gesch├Ąftsf├╝hrer: Preu├č, Christoph, D├╝sseldorf, *19.09.1971, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgesch├Ąfte abzuschlie├čen.


Amtsgericht Leipzig Aktenzeichen: HRB 24816, Bekannt gemacht am: 17.02.2011 12:00 Uhr

Die in () gesetzten Angaben der Gesch├Ąftsanschrift und des Unternehmensgegenstandes erfolgen ohne Gew├Ąhr.

Ver├Ąnderungen

10.02.2011

Euroweb Call GmbH, Leipzig, Hohmannstra├če 7a, 04129 Leipzig.

Die Gesellschafterversammlung vom 21.01.2011 hat die ├änderung des § 1 (Firma und Sitz - bzgl. Firma) des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Neue Firma: Business Online GmbH. Bestellt: Gesch├Ąftsf├╝hrer: M├╝ller, Mike, Leuna (OT G├╝nthersdorf), *16.03.1966, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgesch├Ąfte abzuschlie├čen. Ausgeschieden: Gesch├Ąftsf├╝hrer: Preu├č, Christoph, D├╝sseldorf, *19.09.1971.
F├╝r mich sieht das so aus, als w├╝rde sich die Euroweb des durch
  1. ├╝berzogene Preise,
  2. mehrfach aktenkundigen Bel├╝gens der Gerichte,
  3. arglistiger T├Ąuschung mittels der Referenzkundenmasche,
  4. die Leipziger Anklage wegen Betruges gegen Christoph Preu├č und nicht zuletzt
  5. dem ├Ąu├čerst garstigen und auch strafrechtlich h├Âchst bedenklichen Vorgehen gegen Kritiker durch die an den Konzern faktisch angeschlossene Kanzlei des Philipp Berger
gesch├Ądigten Rufes bewusst sein und versuchen mit immer neuen Namen im Markt zu bleiben. Die Expansion in die Breite durch immer neue Firmennamen, welche die verbrannten ersetzen, ist ja bekannt. Das nach Christian Stein nun ein weiterer Zeuge der Euroweb Internet GmbH als Gesch├Ąftsf├╝hrer eines Unternehmens des Euroweb-Konzernverbundes auftaucht wundert mich nicht.

Mich w├╝rde es auch nicht wundern, wenn die "Business Online GmbH" durch deren von der Euroweb ("Maxworker GmbH") geliehene Mitarbeiter spitzm├╝ndig behaupten l├Ąsst:
  1. man habe "mit der Euroweb rein gar nichts zu tun" und
  2. Bereitmaulfr├Âsche g├Ąbe es in der ganzen Gegend nicht.

Bild 6: Adressen sammeln f├╝r den Euroweb-Vertrieb, "TV" steht wohl f├╝r "Travestie" ("w├Ârtlich: Verkleidung")

Vor einer (sonst weitgehend nutzlosen!) Eintragung der eigenen Firma in das Register "firmenauskunft.tv" kann ich nur warnen: Denn dieses Unternehmen ist die ehemalige Euroweb Call GmbH - also ein Vertriebsunternehmen der Euroweb. Unternehmen, die sich da (falls das jemals funktioniert) eintragen, werden vermutlich anschlie├čend von den Unternehmen der Euroweb bel├Ąstigt und abgezockt.

"Designed by Euroweb" - Irreparable Unf├Ąhigkeit?

Vorgestern hatte ich berichtet, dass die "Spezialisten" neben einem "augenkrebserregendem Design" f├╝r die Tanzschule Kettner auch den Fehler machten, immense Dateigr├Â├čen zum Download anzubieten. Die "Euroweb-Spezialisten" haben das nicht l├Âsen k├Ânnen - und ich wei├č, die Euroweb und deren Anwaltskamarilla lesen hier mit.

Ich habe mir die beiden schlimmsten F├Ąlle mit allereinfachsten Hausmitteln vorgenommen.

Resultate einfachen Bem├╝hens:

Figur 1: "Komprimiert" von 8,9 Megabyte auf 285 KB. Das ist ungef├Ąhr 1/30 der urspr├╝nglichen Dateigr├Â├če.

Figur 2: "Komprimiert" von 16,7 Megabyte auf 406,5 KB. Das ist ungef├Ąhr 1/40 der urspr├╝nglichen Dateigr├Â├če.

Ich betone, die "Komprimierung" habe ich ohne bemerkbaren Qualit├Ątsverlust und mit simpelsten Hausmitteln vorgenommen, die auch auf Windows-Rechnern vorhanden sein sollten - und die von mir verwendete Methode kann wirklich jeder anwenden, dessen IQ den Wert von 85 ├╝bersteigt.

Nicht-Wollen oder Nicht-K├Ânnen?

Dauer: Ohne Download der Dateien insgesamt nicht mal zwei Minuten. Aber wahrscheinlich h├Ątte der "Euroweb-WebDesigner" - wahrscheinlich ein Lehrling, der f├╝r 200 € Pr├Ąmie am Wochenende eine Webseite hinrotzte, deren kalkulatorischer Wert im Falle eines Rechtsstreites von der Euroweb (wie in anderen F├Ąllen geschehen) mit ca. mit 2.300 € angegeben wird - sein Trafficlimit schon ├╝berzogen ... und bekam seinen Internetzugang nur noch mit herabgesetzter Geschwindigkeit. Und danach hatte er wohl - er musste ja solange den schrecklichen Anblick der "Webseite" ertragen - Probleme mit seinen Augen. Er konnte also gar nicht sehen, was ein "Webdesigner", gar ein "Spezialist", sehen und ├Ąndern muss!

Figur 3: Offensichtlich auch "irreparabel": Fehlende Dateien und die Gesamtgr├Â├če der Webseite sind jenseits des Akzeptablen.