30.09.2012

Euroweb: ├ťber Preis-Leistungsverh├Ąltnis und m├Âglichen Prozessbetrug

Im Blog von Thorsten Romaker hat eine Person, welche wohl ein Insider ist, ein wenig aus dem N├Ąhk├Ąstchen geplaudert:
"Nochmal eine Info zu den Kosten und der Qualitaet der Webseiten: Die Qualitaet ist durchaus in Ordnung. Die Bilder sind aus einer kostenpflichtigen Datenbank. Das machen alle Agenturen so. Der Preis ist allerdings viel zu hoch. Mal so als Vergleich. Die Mitarbeiter k├Ânnen bei vollen Auftragsbuechern sogenannte Wochenendseiten machen. Sie erstellen also eine Seite am Wochenende und bekommen dann einen Bonus von 200€. Diese Seite wird dann fuer 7.000€ verkauft."
ein paar Leistungen  mehr sind schon noch im Paket drin als die pure Webseitenerstellung. Dennoch erscheint das Preis-Leistungsverh├Ąltnis vor allem f├╝r die Euroweb ├╝berm├Ą├čig g├╝nstig zu sein, jedenfalls wenn man (wie ich) dem Kommentator glaubt.

Zudem sollte genau das als Versicherung an Eides statt in einem Gerichtsverfahren vorgelegt werden. Immerhin hat die Euroweb in etlichen Verfahren behauptet:
  1. Die Seitenerstellung w├╝rde ├╝ber 2000 Euro kosten. 
  2. Diese halte f├╝r diesen Zweck gen├╝gend fest angestelltes Personal vor.
Im Zusammenhang mit den sich bereits vielfach als falsch und unwahr erweisenden Vortr├Ągen der Euroweb und aus meiner Lebenserfahrung heraus w├╝rde ich zwar dem Kommentar glauben - aber vor Gericht z├Ąhlen h├Ąrtere Fakten.

Sollte sich diese ├äu├čerung als wahr erweisen, dann d├╝rfte es keineswegs bei den 14 F├Ąllen wie in der Betrugssache  in Leipzig bleiben, denn ich habe hier wesentlich mehr Urteile gespeichert aus welchen hervorgeht, dass die Euroweb durch die Kanzlei Berger ganz anders vortragen lie├č - das w├Ąre dann in jedem einzelnen Fall (Prozess-)Betrug.

Zudem zeigt die ├äu├čerung auf, dass es sich lohnt, nicht auf das Gelaber eines Verk├Ąufers hereinzufallen, der "Referenzkunden" das Blaue vom Himmel verspricht und diese mit einem tollen Internet-System-Vertrag" ├╝bervorteilt, wie die Verk├Ąufer der Euroweb, der Webstyle und der WAZ Onlineservices es (werk-)t├Ąglich tun.


29.09.2012

Klarstellung: Ich lasse mich nicht erpressen

Manche versuchen es mit primitiver Gewalt. Manche meinen indes, sie w├╝rden eine subtilere Methode anwenden. Fakt ist, beide Methoden der Unterdr├╝ckung der Rechte aus Artikel 5 GG sind schlicht kriminell. 

Aktuell werde ich erpresst. Der Erpresser (auf das rein formelle "oder die Erpresserin" verzichte ich) l├Ąsst mir seine Forderung und sein "tolles, unabweisbares Angebot" ├╝ber einen Kommentar im Blog von Thorsten Romaker zukommen:

Erpressungsversuch: "Wenn der gewisse Blogger schweigt, schweigt auch Gisela !"

Um das klar zu stellen:

Ich lasse mich auch nicht dadurch erpressen, dass mir ein "anonymer Blogger"  auf die "Erpresser-Tour" anbietet, auf die L├╝gen, Beleidigungen und Verleumdungen im Blog "gerichtsreporterin.w....s.com"   (der von der Kanzlei "Berger Law LLP" aus gef├╝hrt wird) zu verzichten.

Ich lasse mich durch kriminelle Handlungen - und das obige ist eine weitere - nicht dazu verleiten, etwas zu tun oder gar zu lassen.

F├╝r den obigen Kommentar bedanke ich beim formell noch als "anonym" zu bezeichnenden Verfasser artig mit einem

"Arschloch!"

Und was den Blog "gerichtsreporterin" betrifft: Die Intention, konkret warum der selbt gar empfindliche Philipp Berger den Blog durch Sabine Meuter f├╝hren l├Ąsst, ist durch den gescheiterten Erpressungsversuch klargestellt. Ich gehe im ├ťbrigen davon aus, dass Herr Philipp Berger hinsichtlich des Blogs im Auftrag der Euroweb handelt. Ich bin nicht grundlos der Auffassung, bei den Unternehmen des Euroweb-Konzerns und der Kanzlei Berger Law LLP handelt es sich um "organisierte Kriminalit├Ąt" im Sinne der Definition.

28.09.2012

Hotel G├Ârres (Wachtberg- Ortsteil Villip) - brutaler Angriff auf Journalisten

Was man so erleben kann in der kleinen beschaulichen Gemeinde Wachtberg- Ortsteil Villip kann einem doch glatt den Atem verschlagen ... das folgende ereignet sich im Rechtsstaat Deutschland, mitten auf einer Stra├če in einem Dorf in der sonst sch├Ânen Eifel ... genauer im Drachenfelser L├Ąndchen:

Nicht nur dass im Hotel G├Ârres Rentner auf Kaffefahrten abgezockt werden, der Chef des Hauses Peter G├Ârres und sein Sohn sind auch noch gewaltt├Ątig. Diese verlie├čen mit der Absicht das Hotel, dr├Ąngten sich in die Szene, schlugen einen dort filmenden Journalist zusammen und zerst├Ârten dessen Kamera.


K├╝nftiger Hotelerbe G├Ârres Junior: Sekunden sp├Ąter schlug er brutal auf einen filmenden  Kameramann ein, der die Kamera (ein Profiger├Ąt) mit beiden H├Ąnden hielt. Danach griff er zusammen mit seinem Vater eine fast 50-j├Ąhrige Frau an und verletzte auch diese. Der erheblich verletzte Kameramann lag danach im Krankenhaus. Die Kamera wurde zerst├Ârt - die Aufnahme indes nicht.


Hotelbesitzer Peter G├Ârres Senior: Dieser leitete die Tat ein und nahm auch teil. Es wurden dabei seitens der Herren G├Ârres die Worte

"Ich werde Dir in die Fresse hauen, Du doofe Sau, Du!"

(aus der primitiv-b├Ąuerlichen Mundart ├╝bersetzt) ge├Ąu├čert. Das ist im Video auch gut zu h├Âren.

Webseite des Hotels G├Ârres in Wachtberg OT Villip
Ob man in einem solchen Hotel n├Ąchtigen oder speisen will m├Âge jeder f├╝r sich und selbst entscheiden. Man sollte aber das erweislich bestehende Risiko bedenken, vom Inhaber und dessen Sohn aus geringsten - oder ohne - Anlass beleidigt und verpr├╝gelt zu werden. Zudem ist der Hotelbetrieb des Peter G├Ârres ein enger Verb├╝ndeter der Kaffeefahrten-Abzocker.

Was jetzt den Sohn betrifft:

Ca. 20 Jahre und geht auf einen Mann los, der die Kamera mit beiden H├Ąnden fest h├Ąlt, danach auf eine fast 50-j├Ąhrige Dame.

Geht es denn noch feiger, Herr G├Ârres Junior?

Wie w├Ąre es denn mit einem "Fight" mit (m)einer Person, die genau wie Sie beide H├Ąnde frei hat und ganz gewiss keine Dame ist? Ach was jetzt? Lieber nicht?!? Da k├Ânnten Sie n├Ąmlich selbst "in die Fresse" bekommen?!? - Ich zitiere nur Ihre, unter m├╝hevoller Aussch├Âpfung des Rahmens Ihrer ganz besonderen M├Âglichkeiten sicherlich sehr sorgf├Ąltig gew├Ąhlten Worte... damit auch Sie mich verstehen k├Ânnen, Herr G├Ârres!

Euroweb / Webstyle / Berger: Vorsicht ist mehr als angebracht

Die nachstehende Grafik  (Bildschirmfoto) zeigt eine willk├╝rliche und bewusst in der Absicht der T├Ąuschung von den "Rechtsanw├Ąlten" Philipp Berger und Andreas Buchholz (beide: Berger Law LLP, D├╝sseldorf) ausgew├Ąhlte und dann als "ma├čgeblich" bezeichnete Anzahl an Urteilen, Hinweisen und Beschl├╝ssen an:


Durch die willk├╝rliche und bewusst in der Absicht der T├Ąuschung vorgenommene und dann noch allen Ernstes als "ma├čgeblich" bezeichnete Auswahl wird zugunsten der namentlich genannten Auftraggeber der Kanzlei (Euroweb Internet GmbH und deren Tochter Webstyle GmbH) den Lesern vors├Ątzlich falsch vorgemacht, dass die Euroweb und die Webstyle vor Gericht gegen die eigenen Kunden stets erfolgreich sei. An dem ist es aber nicht, jedenfalls l├Ąngst nicht so wie es die "Rechtsanw├Ąlte" Philipp Berger und Andreas Buchholz darstellen. Die Kanzlei Berger Law LLP vertritt nicht zuf├Ąllig die Euroweb, diese (genauer: deren Vorl├Ąuferin "Berger & El Gendi") wurde (wie die Euroweb auch) unter Zutun eines Amin El Gendi gegr├╝ndet. Und zwar nahezu zeitgleich! Die Kanzlei und die Euroweb sind wirtschaftlich eng verbunden, deshalb werben diese "Rechtsanw├Ąlte", t├Ąuschen durch falsches Vormachen, bel├╝gen die Gerichte, halten sogar Zeugen zu Falschaussagen an.

Selbst aus den von den "Rechtsanw├Ąlten" Philipp Berger und Andreas Buchholz willk├╝rlich und bewusst in der Absicht der T├Ąuschung ausgew├Ąhlten Urteilen / Beschl├╝ssen ergibt sich, dass vor Gericht ├╝berwiegend Vergleiche geschlossen wurden, welche die Kunden wesentlich besser stellten als wenn diese die Forderungen der Euroweb beglichen h├Ątten. Aus anderen Verfahren ergibt sich, dass die Rechtsmeinung, dass es sich beim Gesch├Ąftsmodell der Euroweb und der Webstyle um arglistige T├Ąuschung - also Betrug - handelt, stark im Vordringen ist.

Insofern sollte jeder Kunde der Euroweb/Webstyle selbst ├╝berlegen, ob ihm das von der Kanzlei Berger Law LLP unter dem (wegen der durch die Auswahl durchaus als l├╝gnerisch zu betrachtenden) Hinweis auf die oben gezeigten Urteile/Beschl├╝sse vorgelegte Vergleichsangebot auch noch g├╝nstig erscheint, wenn er die anderen Urteile kennt.

Inzwischen berichten diverse Rechtsanw├Ąlte, dass sich die Euroweb auf Vergleiche einl├Ąsst, die bei wenigen hundert Euro liegen und kaum die Vertretungskosten durch die Kanzlei Berger decken.

In einem solchen Fall (Vergleichsangebot ├╝ber ca. 300 ... 350 Euro sollte man sich die Kosten und Risiken des Verfahrens allerdings gut ├╝berlegen.

27.09.2012

Die Euroweb kriegt es einfach nicht hin! (Update)


Nicht mal f├╝r so spezielle (Referenz-) Kunden wie die spezielle Kanzlei Berger. Und das wo der Herr Berger so viel f├╝r die Euroweb tut, sich f├╝r die Firma sogar regelrecht aufopfert.


Ich habe nichts "gefummelt"! Lediglich den Firefox mit den Standardeinstellungen(!) unter dem inzwischen verbreitetem Ubuntu(!) genutzt.


Update: 28.9.2012 10:30


Die Euroweb hat an der Seite gefummelt und einen Kommentator losgeschickt. Die Grafiken wurden ausgewechselt, das Problem ist aber nicht behoben...

F├╝r die Qualit├Ątskontrolle sollte ich ein Honorar bekommen. Die L├Âsung des Problems pr├Ąsentiere ich (ein Schlosser!) der Euroweb, sobald ein Scheck da ist.

26.09.2012

Die Euroweb und die Kanzlei Berger haben ein Problem

Ausweislich der "Berichterstattung" des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger aus dem Dorfe Niederkr├╝chten als Kanzleichef der Berger Law LLP (D├╝sseldorf) selbst hat dieser ein heftiges Problem mit meiner Person - denn er berichtet umf├Ąnglich und mutwillig verzerrend, in einem Blog (gerichtsreporterin.w...s.com) l├Ąsst er mich durch eine Kanzleiangestellte, die als "Pressesprecherin" fungiert, beleidigen und verleumden - oder macht das sogar selbst. Das macht nun sicherlich nicht nur auf mich den Eindruck, die Kanzlei Berger Law LLP sei mit einem Kleinkrieg gegen meine Person weitgehend ausgelastet, als binde ich erhebliche Kapazit├Ąten dieser "Berger Law LLP- Rechtsanw├Ąlte".

Ich denke dar├╝ber nur eines: "Das ist also mein Beitrag f├╝r eine sehr viel bessere Welt..."

Dieses Problem, dass der beim Austeilen und L├╝gen grobe, beim Einstecken daf├╝r h├Âchst empfindsame Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger aus Niederkr├╝chten als Kanzleichef der Berger Law LLP (D├╝sseldorf) mit meiner Person unzweifelhaft hat, weitet sich auf dessen Mandantin Euroweb aus. Denn im Verfahren 34 O 32/12 des LG D├╝sseldorf versucht er mir aktuell mal wieder mit unsinnigsten "Argumenten" die Prozessf├Ąhigkeit abzusprechen. Das hat etwas Querulatorisches. Diesmal hat der Herr "Rechtsanwalt" einen ganzen Schriftsatz darauf verwendet. Und nur Unsinn vorgetragen. Er hat per Post verschickt, was bei sachlicher Betrachtung geschreddert geh├Ârt h├Ątte.

Nun denn!

Wenn er keine besseren Argumente hat, dann wird das von mir vor dem LG D├╝sseldorf (34 O 5/12) erwirkte Verbot gegen├╝ber der Euroweb Internet GmbH, wonach diese nicht mit einem eigenem Rechenzentrum werben darf, weiterhin voll g├╝ltig bleiben, wahrscheinlich in der Hauptsache sogar erweitert. Auch wenn der "Rechtsanwalt" Berger ├Âffentlich log, die Euroweb d├╝rfe "durchaus" damit werben, dass diese die Webseiten der Kunden in einem eigenem Rechenzentrum hoste.

Querulatorisch anmutenden Unsinn und leicht widerlegbare L├╝gen - so wie der Philipp Berger und die Euroweb in gleich zwei Verfahren (Einstweilige Verf├╝gung und Hauptsache) gegen mich "anzustinken" versuchen h├Ątten beide das besser gelassen. Offenbar ist der Herr "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger nicht die Person, die darauf hinwirkt, Konflikte zu vermeiden, wie es das Berufsrecht fordert. Insoweit sehe ich die Euroweb - zum Vorteil der ├╝brigen Welt - als juristisch schlecht beraten an. Ohne eigenes Rechenzentrum - die Euroweb hat keines - w├Ąre die einzig logische Handlung den durch die Abmahnung begr├╝ndeten Anspruch anzuerkennen - statt durch die "Verteidigung" zu demonstrieren, dass man auch weiterhin l├╝gen will.

Denn durch den von ihm gelieferten und ver├Âffentlichten Stuss bringt er sich und die Euroweb mal wieder in eine h├Âchst unangenehme Situation. Ich denke dar├╝ber, der Herr "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger ist im Konflikt mit einem einfachen Schlosser aus dem Osten ganz dramatisch ├╝berfordert.


Und hinsichtlich der groben Beleidigungen im Blog der "gerichtsreporterin" - hinter der Philipp Berger selbst mindestens als Auftraggeber steckt - teile ich dem "Rechtsanwalt" mit, dass er besser einen gewissen Abstand zu meiner Person einh├Ąlt. Am besten, er erspart mir seinen Anblick. F├╝r jeden anderen Fall ├╝bernehme ich keinerlei Garantie - im Falle einer Ann├Ąherung auf einen Abstand von weniger als 3 Metern gehe ich von einer ernsthaften Bedrohung meiner Gesundheit aus und werde diese mit geeigneten Mitteln abwehren.

Titel: "Wer die ├ťbersicht verloren hat sollte mal auf einen Berg steigen."
Bild/Rechte: J├Ârg Reinholz

22.09.2012

Linux, Firefox, SWAT, SSH und ein leidiges Problem

Das ist sicher schon vielen passiert, die Server verwalten. Man will "mal rasch" einen entfernten Server, z.B. Samba mit Swat verwalten und baut dazu von seinem SuSE-Desktop eine SSH-Sitzung auf:

~> xhost +192.168.1.2;
~> ssh -X user@192.168.1.2 firefox;

Rasch den Firefox gestartet, die Adresse 127.0.0.1:901 eingegeben und schon hat man das Problem...

Fehler: Verbindung fehlgeschlagen
"Geht nicht gibt's nicht!" - also genau nachgeschaut: Es wird, wenn der Firefox schon offen ist, keine neue Browserinstanz vom entfernten Host gestartet. Das was man vor sich hat ist lediglich ein neues Fenster des bereits zuvor lokal gestarteten Browsers - und damit genau das was man nicht wollte. Das ist nervig, denn so muss man jedes Mal erst seinen lokal gestarteten Firefox vollst├Ąndig beenden.

Muss?

Nein! Man muss nicht! Abhilfe schafft ein "firefox --help". Dort findet man heraus, dass man den Firefox auch so starten kann:

[lokal]~> xhost +192.168.1.2;
[lokal]~> ssh -X user@192.168.1.2 firefox -new-instance;

Dann wird tats├Ąchlich eine neue Instanz - diesmal des entfernten - Firefox  gestartet. Wem das zu viel Arbeit ist, der kann - Root-Rechte vorausgesetzt - am entfernten(!) Rechner was "drehen".

[lokal]~> xhost +192.168.1.2;
[lokal]~> ssh -X user@192.168.1.2;
[enfernt]~> sudo vi /usr/bin/firefox;

und dann erg├Ąnzt man die folgende Zeile: (Bei mir war es ein Ubuntu-Server 12.04 mit Firefox 15.0.1, also die Zeile 19)

MOZ_APP_NAME="firefox -new-instance"

Danach l├Ąsst sich der entfernte Firefox einfach starten und k├╝mmert sich nicht mehr darum, dass bereits eine Instanz l├Ąuft - und bei einem Aufruf der Seite 127.0.0.1:901 kann man sich beim Swat anmelden.

Eine Alternative  w├Ąre sich ein Skript anzulegen:

1. Variante: entfernt

[lokal]~> xhost +192.168.1.2;
[lokal]~> ssh -X user@192.168.1.2;
[enfernt] ~> cd ~/bin;
[enfernt] ~> echo '#!/bin/sh' > swatbrowser;
[enfernt] ~> echo 'firefox -new-instance -u http://127.0.0.1:901' >> swatbrowser;
[enfernt] ~> chmod +x swatbrowser;
[enfernt] ~> ~/bin/swatbrowser &

2. Variante: lokal

[lokal] ~> cd ~/bin;
[lokal] ~> echo '#!/bin/sh' > swatbrowser;
[lokal] ~> echo 'ssh -X $1 firefox -new-instance -u http://127.0.0.1:901' >> swatbrowser;
[lokal] ~> chmod +x swatbrowser;
[lokal] ~> swatbrowser user@192.168.1.2 &

Das Zeilenende habe ich mit dem Semikolon ";" markiert. Das "user" und "192.168.1.2" durch den korrektenBenutzername und die korrekte Adresse des entfernten Servers ersetzt werden m├╝ssen wei├č hoffentlich jeder ...

Philipp Berger will nicht geduzt werden

Da wo ich herkomme hat man sich ├╝blicherweise geduzt. Als Ossi (dauerhaft) mit "sie" angeredet zu werden bedeutete, dass das Gegen├╝ber sich nicht auf der gleichen Ebene sah. Entweder zwei darunter oder zwei dar├╝ber ... Ohne greifbaren Grund gesiezt zu werden wirkte befremdlich, lie├č "Animosit├Ąten" vermuten.

Der "Rechtsanwalt" Philipp Berger aus Niederkr├╝chten k├Ąmpft mit wirklich allen Mitteln an der vordersten Front gegen die Geister, die er selbst rief.
Karikatur: "Philipp Berger k├Ąmpft mit wirklich allen Mitteln an der vordersten Front gegen die Geister, die er selbst rief."
Rechte: Gerichtszeichnerin Gisela Merde, Verlag: Group de Pipiweb


Einer weinerlichen Beschwerde bei Google entnehme ich nun, dass der Wessi Philipp Berger nicht von mir gedutzt werden will. Das sei eine Beleidigung - so behauptet er.

Nun gut! Dann sieze ich den "sehr verkehrten Herrn Rechtsanwalt" Philipp Berger eben k├╝nftig:
Herr Philipp Berger: Sie geh├Âren aus dem Beruf, aus dem Kreis der "Organe der Rechtspflege" mit "Schimpf und Schande" versto├čen. Ihr Verhalten ist verlogen. Sie meinen aus einer dummen Arroganz heraus jeden frei beleidigen und verleumden (lassen) zu k├Ânnen. Ihr Tun ist eines Anwaltes nicht w├╝rdig. Sie meinen andere zu treffen, entehren sich aber selbst durch den Betrieb der Webseite "gerichtsreporterin.w...s.com" - der ja nun nachweislich aus der Kanzlei heraus und mit Sicherheit auf Ihre Veranlassung hin erfolgt. Wer, wie Sie, aus solchen extremen geistigen Niederungen agiert oder agieren l├Ąsst, der ist auch dort. In den geistigen Niederungen - falls Ihnen auch das nicht klar ist.
Und ich halte Sie, Herr "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger aus der Schuberstr. 2 in Niederkr├╝chten - wegen der durch Ihren Willen und unter Ihrer Verantwortung (nicht nur) gegen mich gerichteten Beleidigungen und Verleumdungen - mit allem Recht der Welt f├╝r einen nichtsnutzigen und vor allem dummen Kriminellen!

Moralisch steht er ja ohnehin mindestens zwei Stufen unter mir, wie ich mit der Antwort auf die Beschwerde auch darstelle:
Es handelt sich um zul├Ąssige Meinungs├Ąu├čerungen. Diese stehen vor dem Hintergrund, dass ich in dem Blog

http://gerichtsreporterin.w....s.com

der definitiv, also nachweislich von der Kanzlei des Herrn Philipp Berger betrieben wird, u.a. als

1.) homosexuell
2.) Alkoholiker
3.) "WAHNsinniger"
4.) Affe
5.) Schaumschl├Ąger
6.) Sozialhilfeempf├Ąnger
7.) Stalker
8.) Huhn
9.) auf Knien rutschender Bettler
e.t.c. p.p.

und beleidigt und verleumdet werde.

Daneben werden auch weitere Personen, insbesondere ein Tierarzt und Rechtsanw├Ąlte, die gegen die Euroweb Internet GmbH und die Kanzlei Berger vorgehen, verleumdet und beleidigt.

Der Herr Philipp Berger muss auf Grund seiner mit dem Betreiben des Blogs http://gerichtsreporterin.w...s.com get├Ątigten Verfehlungen diese ganz offen an ihn adressierte Antwort auf seine L├╝gen, Verleumdungen und Beleidigungen hinnehmen.

Es handelt sich nicht um die Wiedergabe seiner Privatadresse, an der Adresse in Niederkr├╝chten betreibt der Herr Philipp Berger mindestens eine Firma, diese Adresse ist ins Handelsregister eingetragen wurden. Handelsregister D├╝sseldorf, HRB 67759


Die Art seiner Reaktion zeigt, dass der Artikel gerechtfertigt ist.


Der Blog "gerichtsreporterin.w....s.com" enth├Ąlt unwahre Angaben ├╝ber dessen Betreiber:

http://gerichtsreporterin.w....s.com/impressum-2/
vers.
https://gerichtsreporterin.w....s.com/about/

Es gibt jedoch neben harten Indizien auch greifende Beweise f├╝r die Tatsache, dass Herr Berger den Blog f├╝hrt oder f├╝hren l├Ąsst:

1.)
Ich habe dem Betreiber des Blogs "gerichtsreporterin.w....s.com" ├╝ber die Kommentarfunktion am 6.9.2010 eine URL zukommen lassen, die ein nicht erratbares Geheimnis enthielt.

Genau diese URL mit dem nicht erratbares Geheimnis (eine ID) wurde ca. 30 Minuten sp├Ąter von der IP-Adresse 217.5.171.122 aus aufgerufen.

Diese IP geh├Ârt laut whois zum BERGER-LAW-LLP-DUESSELDORF-NET - und war mir vorher nicht einmal bekannt.

2.)
In dem Blog "gerichtsreporterin.w....s.com" werden Gerichtsbeschl├╝sse ver├Âffentlicht - und zwar am Tag der Zustellung bei Herrn Berger, die in Sachen zwischen mir und ihm ergingen, von denen Dritte au├čerhalb der Kanzlei auch gar keine Kenntnis haben.

3.)

a)
In der Kanzlei Berger ist eine Frau Sabine Meuters als Pessesprecherin t├Ątig.

http://www.agentur-presse.de/memberlist.php?action=profile&id=2086

b)
Diese Frau Sabine Meuters ver├Âffentlichte einst ├╝ber einen Rockerprozess.

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1200001/Der-Rockerkrieg-im-Duisburger-Rotlichtviertel.html

c) Der oder die Betreiberin des Blogs "gerichtsreporteriin.w...s.com" behauptet, einst im Rockerbmilieu ermittelt zu haben.

http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/04/05/was-ist-los-bei-euroweb-eine-dusseldorfer-firma-muss-um-ihren-guten-ruf-kampfen/

d)
in dem Qelltext der
http://gerichtsreporterin.w....s.com/ finden sich mehrfach falsche Links zu PDF-Dokumenten die auf einen Ordner C:\Users\Sabine ... verweisen.

Herr Philipp Berger kann also nicht mehr bestreiten, dass der Blog http://gerichtsreporterin.w...s.com/ von seiner Kanzlei aus und auf seine Veranlassung hin betrieben wird. Damit gehen die darin gegen mich und Dritte ge├Ąu├čerten, w├╝sten Verleumdungen, Beleidigungen und Schm├Ąhungen auf sein Konto.

Er handelt also kriminell, der Vorwurf ist wahr und richtig, die darauf basierenden Meinungs├Ąu├čerungen kann Herr Berger nicht verbieten lassen, allenfalls k├Ânnte ich mich nach einer L├Âschung seines Drecks zu einer L├Âschung ├╝berreden lassen.


Liste der beleidigenden/verleumdenden Artikel des Herrn Berger respektive seiner dazu unzweifelhaft beauftragten Angestellten Sabine Meuter:
  1. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/09/18/die-tranen-des-j-r-uberall-ist-er-einschlagig-bekannt-bei-inpol-ist-er-zwischen-2006-und-2011-wegen-34-delikten-erfasst/
  2. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/09/16/immer-wieder-neue-wahn-bluten-j-r-macht-gegenuber-dem-landgericht-monchengladbach-einen-auf-clown/
  3. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/09/12/j-r-und-die-gitter-der-wahnsinnige-hat-sehnsucht-nach-knast-luft-erst-mal-aber-steht-die-pfandung-von-internetdomains-an/
  4. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/09/09/j-r-als-tanzer-und-hexer-die-grose-blamage-fur-den-wahnsinnigen-nimmt-kein-ende-schon-wieder-wird-es-nichts-mit-prozesskostenhilfe/
  5. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/09/05/wie-sich-j-r-durchs-leben-schlagt-der-wahnsinnige-sucht-derzeit-dringend-einen-gratis-fur-ihn-tatig-werdenden-anwalt/
  6. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/09/01/nebelkerzen-luftballons-und-einen-doktortitel-fur-t-t-gibt-demnachst-diverse-geburtstagsprasente-j-r-unterliegt-schon-wieder-vor-gericht/
  7. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/08/29/alles-hat-ein-ende-j-r-und-t-t-mussen-beim-posten-uber-euroweb-und-die-kanzlei-berger-besser-obacht-geben-gisela-ist-nicht-sabine/
  8. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/08/22/blonder-engel-ein-thriller-der-tierarzt-und-der-wahnsinnige-schwadronieren-uber-ihre-gisela-vision-achtung-stalking-ist-strafbar/
  9. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/08/18/j-r-wunscht-sich-das-lied-vom-tod-ist-der-wahnsinnige-bald-seine-internet-domains-los/
  10. http://gerichtsreporterin.w...s.com/2012/08/15/nicht-nur-die-hitze-macht-j-r-zu-schaffen-der-wahnsinnige-kriegt-partout-keine-prozesskostenhilfe-eine-spritze-von-t-t-will-er-nicht/
  11. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/08/11/affe-und-schaumschlager-zugleich-j-r-der-wahnsinnige-will-einfach-keine-ruhe-geben-eine-niederlage-jagt-die-nachste/
  12. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/08/08/gutes-bloggen-will-gelernt-sein-selbst-anwalte-stolpern-mitunter-im-world-wide-web-manche-juristen-schicken-j-r-und-t-t-vor/
  13. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/08/04/schwarze-schafe-in-der-blogosphare-fur-t-t-und-j-r-lauft-es-uberhaupt-nicht-gut/
  14. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/08/01/badehose-ja-prozesskostenhilfe-nein-der-sommer-bringt-fur-j-r-nicht-nur-gutes/
  15. https://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/07/29/j-r-t-t-und-euroweb-wie-sich-zwei-mit-ihrem-posten-im-internet-selbst-das-leben-schwer-machen/
  16. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/07/25/zundeln-im-internet-kann-fatale-folgen-haben-wie-man-am-besten-nicht-bloggen-sollte-das-treiben-von-j-r-und-t-t-als-negativbeispiele/
  17. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/07/11/huhn-stalker-advokat-der-wahn-versetzt-j-r-in-unterschiedliche-rollen-keine-aussichten-auf-prozesskostenhilfe/
  18. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/07/03/j-r-unmittelbar-vor-dem-gipfel-des-wahn-wie-ein-auf-knien-durch-die-gegend-rutschender-bettler-justitia-tyrannisiert/
  19. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/06/09/uble-postings-dreiste-mails-und-stupide-anrufe-wie-bosewicht-j-r-seinen-wahn-mehr-und-mehr-auf-die-spitze-treibt/
  20. http://gerichtsreporterin.w....s.com/2012/06/02/euroweb-kanzlei-berger-und-prozesskostenhilfe-wie-bosewicht-j-r-die-justiz-auf-trab-halt/

Der von Herrn Berger durch Herrn Bohne beanstandete Artikel ist also nur die Gegenvorstellung zu seinen oder von ihm veranlassten ├äu├čerungen. Er ist zul├Ąssig hart, zul├Ąssig polemisch, zul├Ąssig kritisierend.

Ich fordere Herrn Berger auf, binnen 5 Tagen schriftlich auf die erhobene Beschwerde zu verzichten, ansonsten werde ich negative Feststellungsklage einreichen. Den Drecksblog gerichtsreporterinw....s.com hat er auch zu l├Âschen, dieser Herr "Rechtsanwalt"!

Mit freundlichen Gr├╝├čen

J├Ârg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

Tel: +49 (0) 561 317 22 77
Fax: +49 (0) 561 317 22 76

Am 21.09.2012 03:03, schrieb Das Google Team:
Wir wurden benachrichtigt, dass die folgenden Blogposts mutma├člich Inhalte
umfassen, die m├Âglicherweise die Rechte anderer Personen und die Gesetze
der L├Ąnder verletzen, in denen diese wohnhaft sind:

http://joerg-reinholz.blogspot.it/2012/09/ach-ah-herr-euroweb-berger.html

Die bei uns eingegangene Beschwerde ist angeh├Ąngt.

Sollten wir nicht innerhalb von sieben (7) Kalendertagen eine Antwort von
Ihnen erhalten, aus der hervorgeht, dass Sie (a) die besagten Inhalte
entfernt haben oder aber (b) substantiiert darstellen, dass die behauptete
Rechtsverletzung nicht vorliegt, wird der beanstandete Blogpost entfernt
werden. Wir behalten uns vor, Ihre Korrespondenz an den Beschwerdef├╝hrer
weiterzuleiten.

Bei rechtlichen Fragen zu dieser Benachrichtigung wenden Sie sich bitte an
einen Rechtsbeistand. F├╝r alle anderen Fragen k├Ânnen Sie sich gerne an uns
wenden.

Vielen Dank f├╝r Ihr Verst├Ąndnis.

Mit freundlichen Gr├╝├čen
Ihr Google-Team

Google Inc.
Legal Support
1600 Amphitheatre Parkway
Mountain View, CA 94043
USA

Ich habe noch etwas auszurichten:

Der Jean-Paul Bohne schrieb in der Beschwerde:
"Unser Mandant hat keinen Rechtsversto├č der vorgeworfenen Art und Weise begangen."
Herr Jean-Paul Bohne!

Ich weise diese Darstellung als eine der zahlreichen L├╝ge Ihres Mandanten Philipp Berger (Niederkr├╝chten), Kanzlei Berger Law LLP (D├╝sseldorf)  zur├╝ck. Ich halte es f├╝r erb├Ąrmlich, dass der ganz eindeutig erwischte Philipp Berger hier in einer dreisten Weise versucht, sich aus den Tatsachen herauszul├╝gen. Denn f├╝r den Blog "http://gerichtsreporterin.w....s.com" tr├Ągt er die Verantwortung: Der Blog wird aus seiner Kanzlei heraus und ganz eindeutig in seinem Auftrag gef├╝hrt. Dieser "Rechtsanwalt" Philipp Berger ist also f├╝r die Rechtsverst├Â├če verantwortlich, er agiert auf eine verlogene und kriminelle Weise.

20.09.2012

Nur ein Statement

Es gibt ja Vollidioten die meinen, ich w├╝rde nichts tun: Stimmt nicht.

Fall jemand nicht wei├č wo ich das erste Foto gemacht habe.
Rechte an beiden Bildern: J├Ârg Reinholz

17.09.2012

Ex-Jura-Student: "Das hat er ja nicht gesagt"

Frage von "Akte":
"Zum zeiten Male innherhalb weniger Wochen sagt ein Richter zu Ihnen: 
"Betr├╝ger!"
Gibt Ihnen das nicht zu denken?

Antwort von "M.B.":
"Das hat er ja nicht gesagt. Er hat ja gesagt "versucht"!"

F├╝r "Ex-Jura-Studenten" mag das ein Unterschied sein. In der moralischen Bewertung ist es das ganz gewiss nicht. Im Gegenteil: Dem "versucht" h├Ąngt sogar der Geruch des Versagens an, was alles verschlimmert.

Im Interview mit M.B. gibt es auch keine Antwort darauf, wie und warum eine einfache Kosmetikerin pl├Âtzlich zur Gesch├Ąftsf├╝hrerin wird und wer diese aussuchte. Allerdings ist das auch eine dumme Frage, denn die Antwort kann man sich denken.

M.B. wird sicherlich in die Berufung gehen, denn da ist noch das Urteil aus Osnabr├╝ck. Wenn in beiden F├Ąllen die Rechtsmittel versagen, dann wird eine Gesamtfreiheitsstrafe auszusprechen sein, die ├╝ber zwei Jahren liegen muss. Eine Aussetzung zur Bew├Ąhrung ist dann gesetzlich nicht mehr m├Âglich, und M.B. verbringt so ein bis 3 Sommer nicht "auf Malle" und auch nicht in Schweden, sondern in einem 9m²-Appartment. Staatlich finanziert, Kosten f├╝r den Steuerzahler: 170 € pro Tag. Bei 730 bis 1277 Tagen sind das rund 124.000 bis 220.000 €.

Gut angelegtes Geld! Das ist n├Ąmlich wie ein Bildungsurlaub, in welchem dem M.B. sicher klar wird, wie gering der Unterschied zwischen versuchtem und vollendetem Betrug doch tats├Ąchlich ist.

Die Euroweb, der Berger, die "Journalistin" Sabine Meuter und das gar "rechtm├Ą├čige Handeln"

Nat├╝rlich handeln die Euroweb und deren "Rechtsanwalt" Berger Philipp Berger stets rechtm├Ą├čig - jedenfalls wenn man dem Glauben schenkt, was diese selbst ver├Âffentlichen oder durch bezahlte "Journalisten" wie Sabine Meuters ver├Âffentlichen lassen. Und nat├╝rlich sind das alles "absolute Spezialisten". In der Eigendarstellung.

Das kann man glauben oder nicht. Ich glaube es nicht:

Fangen wir bei der Euroweb an:

Bildschirmfoto: Die hier noch lachenden Christoph Preu├č und Daniel Fratscher sind laut Kontaktseite der Euroweb Internet GmbH  Gesch├Ąftsf├╝hrer...
laut Impressum ist das aber nur der Christoph Preu├č. (Bildschirmfotos:J├Ârg Reinholz, Kassel)
Da Daniel Fratzscher, wenn man den Ausf├╝hrungen der Euroweb in zahlreichen Prozessen Glauben schenkt, angeblich "nur Berater" der Euroweb Internet GmbH sein soll frage ich mich was nun stimmt und ob das mit den von ihm get├Ątigten oder nur angebotenen Zeugenaussagen zu tun hat. Bei einem Mitgesch├Ąftsf├╝hrer h├Ątten die Aussagen doch weniger glaubhaft gewirkt - oder wie ist das? Andererseits: Wenn der Christoph Preu├č schon in eidesstattlichen Versicherungen falsch ├╝ber die Tochterfirmen der Euroweb Internet GmbH Auskunft gibt, warum (zum Teufel!) sollte er dann wissen - und richtig ausf├╝hren - wer bei der Euroweb gerade Gesch├Ąftsf├╝hrer ist? Ja... so ist das. Immer diese Gesch├Ąftsf├╝hrer. Von nichts eine Ahnung aber beim "PowerPoint" vordr├Ąngeln.

Lassen wir das und gehen wir weiter zur Kanzlei Berger:

Da fand und findet sich im Impressum nur ein Hinweis auf die Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz als Partner. Das der Euroweb-Mitgr├╝nder Amin El Gendi vom 30.12.2011 bis zum 16.07.2012 auch "Partner" und also Gesch├Ąftsf├╝hrer war wurde einer Absicht verschwiegen, ├╝ber die man auch nur  mutma├čen kann:

Registriert ist die Berger Law LLP nach deutschem Recht beim AG Essen, PR 2590, im Impressum des Philipp Berger wird auch das verschwiegen. Wahrscheinlich, damit keiner den fehlenden Amin El Gendi vermisste.
Auch in zahlreichen Schreiben an die Gerichte, die zwischen dem 30.12.2011 und dem 16.07.2012 verfasst wurden, taucht der Name Amin El Gendi - passend zum Impressum - nicht auf. Daf├╝r f├╝hrte der Herr Berger verdammt lange Rechtsanw├Ąlte auf seiner Webseite, die schon l├Ąngst die Kanzlei verlassen hatten. Und nannte angebliche Kooperationen, ├╝ber deren Bestehen oder Nichtbestehen eine Auskunft zu erhalten "sehr schwierig" ist. Sicher w├╝rde Philipp Berger behaupten, die h├Ątten bestanden, aber den frage ich nicht mal nach der Uhrzeit. Weil ich nach Erfahrungen mit seiner bisherigen "Ehrlichkeit" f├╝rchte, die von dem erhaltene Auskunft betrifft einen aus reinster Sch├Ądigungsabsicht gew├Ąhlten Termin in der Vergangenheit oder Zukunft.

Doch bleiben wir ein wenig bei Philipp Berger:

"Gerichtsinkasso" - gerade noch so keine Amtsanma├čung!

Der gab f├╝r seine "Gerichtsinkasso" ├╝ber Monate falsch einen "Dr. Mario Nahrwold, Kiel" als "Gesch├Ąftsf├╝hrer" an. Warum, au├čer um durch den Namen einen falschen, amtlichen Eindruck zu erwecken, nennt ein "Rechtsanwalt" seine Firma wohl "Gerichtsinkasso"?

Naja. F├╝r das "Gerichtsinkasso" h├Ątte ich mich an seiner Stelle auch gesch├Ąmt. Warum der Dr. Mario Nahrwold sich schon Mitte April 2012 zumindest als Gesch├Ąftsf├╝hrer, wahrscheinlich sogar ganz von Herrn Philipp Berger trennte k├Ânnte auch mit den Ver├Âffentlichungen ├╝ber dessen sonstiges Verhalten zu tun haben.

Zum Beispiel, weil der feine und sorgf├Ąltig auf die anderen achtende Herr "Ansprechpartner im Medienrecht" Philipp Karl Berger die eigenen Impressumsseiten nicht mit der n├Âtigen Aufmerksamkeit f├╝hrt, so dass dort nahezu regelm├Ą├čig monatelang falsche Angaben stehen. Das obige, falsche und von mir als rufsch├Ądlich f├╝r den Herrn Nahrwold erachtete Impressum f├╝r die "Gerichtsinkasso" gab es so wie dargestellt bis Mitte August 2012.

├ťbrigens ist auch hier der Hinweis auf die Kooperation herausgenommen worden. Warum wohl werden all diese diese werbewirksamen Kooperationen aufgel├Âst? Ich w├╝rde sagen, die fr├╝heren Kooperateure haben Bedenken, dass das Verhalten des Philipp Berger nicht so akzeptiert wird wie dieser sich das wohl denkt und trennen sich um eine eigene Rufsch├Ądigung durch "Abf├Ąrben" seines Rufes auf jegliche Art von Partnern zu vermeiden. Das ist, so finde ich, logisches und korrektes Verhalten. Und ich denke, aus dem gleichem Grund sind ihm auch Anw├Ąlte, sogar Partner, davongelaufen. Die Ratten - ├╝brigens ausnehmend kluge und trotz oder aufgrund des in dieser Hinsicht schwierigen Milieus sogar saubere(!) Tiere - verlassen bekanntlich das sinkende Schiff. (Auch aber nicht nur deshalb gelten diese als "klug".)

Bei den sonstigen L├╝gen des Philipp Karl Berger ist das mit dem Impressum aber auch nichts besonderes. Ein kleiner Lapsus gewisserma├čen.

Betrachten wir eine weitere von der "Berger Law LLP" betriebene Webseite:

Jetzt wundert mich nicht, dass (wohl) die Mitarbeitern der Kanzlei Berger Law LLP, die "Journalistin" Sabine Meuter in dem (wohl) von ihr aber definitiv im Auftrag von Philipp Berger betriebenen Hetzblog "gerichtsreporterin.wordpress.com" folgendes "Impressum" ver├Âffentlichte, welches ganz prima zu deren sonstigen Angaben passt:

Nur ein versuchtes Psychospielchen... das klappt mit mir aber nicht. Die "Faxnummer in Afrika" kannte ich wohl von anderen, von Kriminellen betriebenen Hetzblogs - wie auch den Rest des "Impressum". Nur auf "gerichtsreporterin.wordpress.com" l├Ąsst der garstige, notorisch l├╝gende "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger selbst aufs erb├Ąrmlichste hetzen. Da bin ich nicht mehr zu "beirren". - "Netter Versuch", Herr "Rechtsanwalt" Berger!

Richtig w├Ąre einzig: "Dieser Blog wird im Auftrag von Philipp Berger, Berger Law LLP, D├╝sseldorf, gef├╝hrt. Hier wird gegen jeden, der die Euroweb - und besonders die Kanzlei des Philipp Berger - kritisiert gehetzt, gelogen, gestalkt, verleumdet und beleidigt."

Der bezogene G├╝nter Werner D├Ârr gab sich in den fr├╝hen achtzigern den Name "G├╝nter Werner Freiherr von Gravenreuth". Der verurteilte Betr├╝ger ist, wegen einer Vergiftung mit selbst beschleunigtem Blei, seit dem 22.02.2010 mausetot. Offenbar begeht die Sabine Meuter von der Kanzlei Berger Law LLP gerade beruflichen Selbstmord. F├╝r mich jedenfalls sieht das so aus.

Die "Gerichtsreporterin" der Kanzlei Berger, Frau Sabine Meuter, wird fr├╝her oder sp├Ąter die Folgen ihres Handelns sp├╝ren. Denn die Kanzlei Berger wird nicht ewig f├╝r die Euroweb t├Ątig sein und fr├╝her oder sp├Ąter die "Gerichtsreporterin" oder "Pressesprecherin" nicht mehr bezahlen k├Ânnen oder wollen. Was dann folgt ist das die bisherigen Auftraggeber sich auch fragen wem diese da eigentlich ein Einkommen verschaffen.

Ich bedaure das sich abzeichnende Schicksal der "Gerichtsreporterin" und bezahlten Hassbloggerin Sabine Meuter nicht. Ihr geschieht dann n├Ąmlich nur, was diese mir jetzt antun will, respektive das, woran diese jetzt bei vollem Bewusstsein mitzuwirken versucht. Sie w├Ąre besser bei ihrem, am Schreibtisch zusammengekasperten  "poetischen Larifari" ├╝ber Rockerprozesse geblieben, statt sich selbst auf die Seite von etwas zu stellen, dessen einzig wahre und richtige Bezeichnung (zwei W├Ârter, davon eines mit "k" und eines mit "P") wohl jedes Gericht verbieten w├╝rde, z.B. weil es der sozialen Reintegration entgegen steht.

Der Reigen der Euroweb-Pressesprecher dreht sich weiter

Die Euroweb hatte in den vergangenen Monaten ja schon so einige Pressesprecher. Momentan scheint ein Achim Sch├╝tz den Job zu machen und ist voll damit besch├Ąftigt zu verbreiten, dass die Euroweb mal wieder Preise erh├Ąlt. Den f├╝r den tapfersten Anzeigekunde der Web Marketing Association wahrscheinlich.

Achim Sch├╝tz hatte wahrscheinlich kein Internet. Wom├Âglich "ist er jung und braucht ganz dringend das Geld".



Scheint als g├Ąbe es von dem immer das selbe Foto. Dass er oben als Dirk Dieckmann erscheint liegt nicht daran, dass beide wie Pontius und Pilatus sind, sondern am "Euroweb-CMS". Dirk Dieckmann scheint sich um eine Zukunft abseits eines wegen seiner Methoden derart verrufenen Unternehmens gek├╝mmert zu haben.

W├╝nschen wir ihm alles Gute.

13.09.2012

Interview mit einem Troll ("NVA-Konteradmiral")

Der als "NVA-Konteradmiral" durch die Foren tingelnde Troll stellte mir Fragen zu meinem Artikel ├╝ber seinen Verfolgungswahn.

Denen stelle ich mich gern: (Die Fragen sind einger├╝ckt.)

Wir w├Ąren wohl gerne witzig, was, Herr "."?
Ich bin es. Ganz gegen meine Gewohnheit. Und wie so oft steckt hinter dem Schalk der Ernst. Mein Name ist ├╝brigens J├Ârg Reinholz, ich habe den ehrlichen und n├╝tzlichen Beruf des Schlossers gew├Ąhlt und gelernt.
Wenn angeblich unparteiische Richter in deren Freizeit berufliche Wahrnehmungen machen, dann darf man das durchaus hinterfragen.
Ich lese aus Ihrer "Feder" immer wieder dieses Wort "Frau-Stasi-Richterin". Sie hinterfragen nicht, Sie hetzen. Sie handeln, vermeintlich im Deckmantel der Anonymit├Ąt, asozial. Herr "NVA-Konteradmiral".
Werden etwa alle Anw├Ąlte gleicherma├čen ├╝berwacht/belauscht? H├Ąngt es von pers├Ânlicher Sympathie/Antipathie ab, ob man sich als Anwalt nach lauschenden Richtern umsehen muss?
Nein. Eher davon, ob man gerade eine Straftat begeht. Es ist wenig ratsam, Straftaten in Gegenwart von Richtern zu begehen. Auch f├╝r "Rechtsanw├Ąlte". Besonders f├╝r "Rechtsanw├Ąlte" die kriminellen Organisationen auch au├čerhalb des Berufes dienen,
Sind unsere Richter etwa derma├čen unterfordert, dass sie unbezahlte ├ťberstunden "im Sinne des Rechtsstaates" machen k├Ânnen?
Die beiden Richterinnen a├čen wohl zu Mittag, hatten wohl die Speisefolge der Gerichtskantine oder dieselbe im Ganzen "├╝ber". Was hatten Sie, als Ihnen dazu diese Frage einfiel? LSD, Psychopilze oder was?
Solange nur der b├Âse Euroweb-Anwalt abgeh├Ârt wird, sind Sie Feuer und Flamme. Wenn es aber eines Tages Ihr eigener ist, dann spucken Sie sicherlich ganz andere T├Âne!
Im Gegensatz zur Euroweb Internet GmbH verlange ich nicht, dass mein Anwalt illegales tut. Nat├╝rlich mutma├če ich nur, dass die kriminelle Handlung dieses Anwaltes angeordnet war. Es kann ja auch vorausschauender Gehorsam gewesen sein. Handeln ohne Auftrag gewisserma├čen. Nur glaube ich das nicht.

Zudem w├Ąhle ich meine Anw├Ąlte sorgf├Ąltig aus. Keiner von denen w├Ąre a) so kriminell und b) so dummdreist, einen Zeugen in einem Caf├ę 120m vom Gericht zu sagen, was der als Zeuge zu sagen hat und was nicht.

Ich danke dem Troll f├╝r die Gelegenheit, ihn vorzuf├╝hren.

├ťber: Verfolgungswahn

Einleitend: Der "Rechtsanwalt" Philipp Berger (Niederkr├╝chten) von der Berger Law LLP wurde dabei erwischt, wie er einem Zeuge der von ihm vertretenen Euroweb genaue Vorgaben machte, was er im Prozess zu sagen habe und was nicht.
 
Einige (m├Âglicherweise nur eine) Personen behaupten, bei diesen Vorg├Ąngen am 15.5.2012 sei dem Anwalt zielgerichtet aufgelauert worden.

Das geschieht durch ├Âffentliche ├äu├čerungen wie:

"Man sollte der Frau-Stasi-Richterin im Zeugenstand ein paar eindringliche Fragen stelle, so zB Wieviele Stunden t├Ąglich ├╝berwachen Sie das besagte Cafe?"

oder:
"Die Richterin/ Freizeitdetektivin?"

oder:
"Da belauscht eine Richterin ein Gespr├Ąch. Sie erkennt aus diesem Gespr├Ąch, um welches Verfahren beim OLG es sich handelt und wer der Vorsitzende ist und (!!) sie erkennt, dass da gleich Termin zur m├╝ndlichen Verhandlung ansteht.Alles schwer vorstellbar."
Ich k├Ânnte mir durchaus vorstellen, dass im Rahmen von O.K.-Ermittlungen das LKA ab sofort oder schon eine ganze Weile auch die Kanzlei Berger ├╝berwacht - und zwar immer dann, wenn wichtig erscheinende Prozesse anstehen und mal wieder ein Zeuge angeboten wurde.

Die Partner und Mitarbeiter der Kanzlei Berger sollten sich fortan also immer gut umsehen, wenn diese die Kanzlei verlassen um sich im 120m vom Gericht entfernten Caf├ę Luise mit den Euroweb-Zeugen einen "harmlosen Schnaps" zu g├Ânnen.

Die wissen ja jetzt vom "Konteradmiral": 



So muss es ja sein!  Noch ein Hinweis von mir:
"Pst! Das Caf├ę Luise ist verwanzt! Also ab in die Frauenkleider (die borgt Euch die "Gisela Mertens") und Wichtiges immer auf der Damentoilette (da d├╝rfen keine Kameras sein) beim Rauschen der Klosp├╝lung besprechen!"
Hilfreich ist sicher auch ein "Aluhut" . Denn: Sie lesen auch Gedanken!

Woher ich das alles wei├č? Ich arbeite doch mit denen zusammen.

11.09.2012

Immer wenn ...

Immer wenn mir die angebliche "Gisela Mertens" (wohl eine Sabine Meuter von der Kanzlei "Berger Law LLP") vorh├Ąlt, ich griffe zur Flasche, frage ich mich was deren Auftraggeber Philipp Berger von der "Berger Law LLP" eigentlich is(s)t.

Oder trinkt, raucht, einwirft ...

Tor! Tor! Tor! Ich sollte wohl mal meine Logfiles durchsehen.

Frage an Philipp Berger, Berger Law LLP (D├╝sseldorf)

Herr Philipp Berger: Was glauben Sie - wie lange sind Sie noch "Rechtsanwalt"?

Aus der erg├Ąnzenden dienstlichen Stellungnahme einer Richterin am LG D├╝sseldorf:

"Meine dienstliche Stellungnahme vom … konkretisiere ich dahin, dass es bei dem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft D├╝sseldorf, 20 Js 1328/12, um die Frage geht, ob Rechtsanwalt Philipp Berger vor einem Beweistermin in einem f├╝r die Firma Euroweb Internet GmbH vor dem Oberlandesgericht D├╝sseldorf gef├╝hrten Verfahren einen Zeugen beeinflusst hat. Gemeinsam mit einer Kollegin wurde ich Zeugin des in Rede stehenden Gespr├Ąches. Wir haben dem erkennenden Senat des Oberlandesgerichtes D├╝sseldorf und der Rechtsanwaltskammer D├╝sseldorf Mitteilung hier├╝ber gemacht, wodurch es letztlich auch zur Einleitung des Ermittlungsverfahrens gekommen ist."
Der unbescholtene Rechtsanwalt H├Ąnsch nennt es "Zeugenbeeinflussung" und "Harter Tobak".

Bisher war nicht bekannt, dass es im Verfahren 20 Js 1328/12 der StA D├╝sseldorf gleich zwei, als sehr glaubw├╝rdig anzusehende Zeuginnen gibt. Da kann der Philipp Berger weiter L├╝gengeschichten erz├Ąhlen wollen wie er will: Das "knallt". Eine "Anwaltsschonung", wie sie von vielen StA praktiziert wird, ist hier nicht mehr m├Âglich.


Des Rechtsanwaltes Philipp Karl Berger wichtigster Fall
Karikatur: "Des Rechtsanwaltes Philipp Karl Berger wichtigster Fall"
Autorin: Gisela de la Merde, Verlag: Group de Pipiweb

Besondere Verwerflichkeit der Tat

Da es um Prozessbetrug mit einer nicht geringen Schadenssumme geht und da hier ein "Rechtsanwalt", formell ein "Organ der Rechtspflege" daran beteiligt ist, den Staat und die Gerichte wissentlich und willentlich als Werkzeug des Betruges zu missbrauchen, handelt es sich beim Tatvorwurf wohl um gewerbsm├Ą├čig begangenen Betrug in Tatmehrheit und Anstiftung zur uneidlichen Falschaussage. Es d├╝rfte, der besonderen Verwerflichkeit der Tat wegen, nicht bei einer Haftstrafe von unter einem Jahr bleiben. Ich tippe auf 14 Monate Haft, die m├Âglicherweise zur Bew├Ąhrung ausgesetzt werden. M├Âglicherweise wohnt er aber auch eine Weile "Mit abschlie├čbarer Nasszelle, gro├čen Fenstern, blauen Vorh├Ąngen und apfelgr├╝nen T├╝ren zum Gang".

Drei Instanzen, Geh├Ârsr├╝ge (wie einst beim Gravenreuth) das nachgelagerte Verfahren der GStA, dann sollten Sie, Herr Philipp Karl Berger, die Anwaltskarte griffbereit haben um diese abgeben zu k├Ânnen. Ich tippe auf 3 1/2 Jahre, dann ist der Titel "Rechtsanwalt" weg, Herr Philipp Karl Berger.

Noch mehr Betrug

Der StA D├╝sseldorf liegt eine Strafanzeige wegen zweier weiterer begangener und versuchter F├Ąlle des Betruges vor, in der der Sachstand des massenhaften gewerbs- und bandenm├Ą├čig begangenen Betruges durch die "Gro├čkopferten" der Euroweb-Group (alle Gr├╝nder und Gesch├Ąftsf├╝hrer!) sowie die Partner der Kanzlei Berger Law LLP angesprochen wird. Auf den Umstand, dass es sich um eine kriminelle Organisation handele, wird besonders eindringlich hingewiesen.

Unter anderem wird auch auch auf finanzielle Transaktionen ins Ausland hingewiesen: Nach ├ľsterreich, Bulgarien(!) und in die Schweiz flossen im Jahr 2010 n├Ąmlich ganz beachtliche Mittel der Euroweb. Die Staatsanwaltschaft hat die Zahlen.

10.09.2012

Euroweb + Philipp Berger = Notorisches L├╝gen

.

"Erst mit Schriftsatz vom 6.2.2012 hat die Kl├Ągerin (Anmerkung Euroweb) unstreitig gestellt, dass die Erstellung der Webseiten als solche f├╝r die beklagte Partei als Referenzkunde habe kostenlos sein sollen. Sie behauptet, dass die vereinbarten monatlichen Entgelte keine solchen Erstellungskosten enthalten sollen und bietet im nachgelassenen Schriftsatz hierf├╝r Zeugenbeweis an."
Der im Urteil 2 O 520/11 des LG Bautzen ("Arglistige T├Ąuschung") auf Seite 4  erw├Ąhnte Schriftsatz vom 6.2.2012 stammt von der Kanzlei Berger. Mit dem wurde die erste L├╝ge (Kein Versprechen der kostenlosen Erstellung der Webseiten) richtig gestellt und eine neue L├╝ge (monatliche Entgelte enthalten keine Erstellungskosten) vorgetragen.

Im Verfahren 8 O 65/12 des LG M├Ânchengladbach behauptet der Kanzleiboss Philipp Berger "himself" mit Schriftsatz vom 2.9.2012 f├╝r die Euroweb das Gegenteil:
"Die Kl├Ągerin behauptet nicht, Internetpr├Ąsenzen kostenlos zu erstellen. Vielmehr werden stets Geb├╝hren vereinbart, die in einem entsprechenden schriftlichen Vertrag niedergelegt werden."
Jetzt wird also erneut das genaue  Gegenteil behauptet. Die erste L├╝ge (Keine Versprechen der kostenlosen Erstellung der Webseiten) wird wiederholt und die urspr├╝ngliche zweite L├╝ge (monatliche Entgelte enthalten keine Erstellungskosten) wird negiert, dabei aber so abge├Ąndert, dass schon wieder eine neue L├╝ge entsteht, denn den durch die Euroweb get├Ąuschten, also Betrogenen ist definitiv nicht klar, dass diese die Erstellung der Webseite zahlen. Das steht so konkret auch nicht im Vertrag.

Tja. Dem Herrn Berger ist zuzumuten, dass er den fr├╝heren Vortrag der eigenen Kanzlei kennt: ich kannte ihn ja auch.

Also hat Philipp Berger - f├╝r die Euroweb - gelogen. Und zwar so notorisch wie in Betrugsabsicht.

Mit dem "Li-La-L├╝genwalzer" schl├Ągt Philipp Berger alle Komponisten des sp├Ąten 19. und fr├╝hen 20. Jahrhunderts. Und Hieronymus von M├╝nchhausen sieht gegen den Herrn Philipp Berger von dem Dorfe Niederk├╝chten aus wie ein "Opa Ehrlich" aus einem Kinderbuch.

Karikatur: "Rechtsanwalt Philipp Berger auf dem Weg zur Arbeit"
Autorin: Gisela de la Merde, Verlag: Group de Pipiweb

Wer jetzt ├╝brigens verwirrt ist und wissen will, was denn stimmt:
  1. Die Euroweb verspricht den "Referenzkunden", dass die Erstellung der Webseiten kostenlos ist, und dass man den Kunden ein tolles und besonders g├╝nstiges Angebot mache.
  2. Die Euroweb kassiert dennoch daf├╝r mit den j├Ąhrlich zu zahlenden "Monatsraten", denn die Erstellung der Webseiten ist in diese Raten, wie ├╝brigens auch ein tats├Ąchlich enorm hoher  Gewinn, mit hineinkalkuliert.


[Update]

Den w├╝tend-garstigen Kommentaren eines einzelnen Euroweb&Berger-Freundes nach habe ich einen sehr guten Artikel geschrieben. Der Typ tickt vollkommen aus vor Wut.

(Und ich vor Freude!)



09.09.2012

AG D├╝sseldorf: Euroweb t├Ąuscht(e) systematisch arglistig

Diese Urteile h├Ąufen sich. Da der Euroweb Anwalt Philipp Berger so gerne von einer "vordringenden Rechtsansicht" labert sollte dieser so langsam mal die zahlreichen Urteile wegen arglistigerT├Ąuschung zu Lasten seiner Mandanten, die mit "Christoph Preu├č & Daniel Fratzscher" oder "Euroweb & Webstyle" nahezu  vollst├Ąndig umrissen sind, zur Kenntnis nehmen statt sich durch seine Ver├Âffentlichungen weiter auf die Seite dieser Mandanten zu schlagen, bei denen immer mehr Richter erkennen wie betr├╝gerisch das geplante und absolut systematische Vorgehen ist.

Soweit der Anwalt gro├čfressig verk├╝ndet, dass der Euroweb arglistige T├Ąuschung nur im Einzelfall nachgewiesen sei und das Vorhalten einer systematischen arglistigen T├Ąuschung nicht rechtens sei, so stimmt das nicht, denn auch das AG D├╝sseldorf hat auf die Arglist durch Schulung der Au├čendienstmitarbeiter und zur Verf├╝gung gestellte Formulare f├╝r diese geschlossen. Und noch systematischer, als die Ausf├╝hrenden (die Dr├╝cker der Euroweb) zu schulen und diesen auch noch Formulare - durch welche u.a. die T├Ąuschung geschieht - in die Hand zu dr├╝cken, kann eine T├Ąuschung kaum geschehen.

Von der arglistigen T├Ąuschung zum Betrug fehlt juristisch nur ein kleiner Schritt. Der ist der beabsichtigte Gewinn. Das AG D├╝sseldorf f├╝hrt im (noch nicht rechtskr├Ąftigen) Urteil 40 C 145526/11 vom 30.08.2012 aus:
"Eine arglistige T├Ąuschung liegt grunds├Ątzlich auch dann vor, wenn unter Hervorhebung besonderer Umst├Ąnde von einem besonderen Angebot gesprochen wird, der tats├Ąchliche Preis aber keineswegs g├╝nstig ist."
Und mit dem keineswegs g├╝nstigen, sondern extrem hohen Preis haben wir auch einen hohen Gewinn, damit steht die Gewinnerzielungsabsicht bei der T├Ąuschung fest und damit dann der Betrug im Sinne des § 263 StGB.

Anders ist das nicht zu werten. Weder moralisch noch juristisch.

Wie immer findet der Euroweb-Anwalt Philipp Berger dieses Urteil nicht so interessant, als dass er dar├╝ber berichten w├╝rde. Seine sogannte "juristische Berichterstattung" hat mit einer wahrheitsgem├Ą├čen Diskussion nichts zu schaffen, der Herr Berger "berichtet" n├Ąmlich und diese Absicht ist so deutlich und mies wie sie nur mies und deutlich sein kann, um hinsichtlich einer wom├Âglich eintretenden prozessualen Situation falsche Vorstellungen bei den Opfern dieser Betrugspraxis zu wecken.Insoweit kann und muss sich der "Rechtsanwalt" Philipp Berger den Vorwurf gefallen lassen, dass er die Straftaten seiner Mandanten - die er aus den Urteilen kennt - wissentlich unterst├╝tzt.

Es sei denn, er hat so grunds├Ątzliche psychische Probleme, dass er die Angelegenheit und die Konsequenzem seines Handelns nicht mehr ├╝bersieht.

Geistig Kranken kann man ja wegen deren krankheitsbedingen ├äu├čerungen keinen Vorwurf machen.

Euroweb-Anwalt Philipp Berger ...

Der Euroweb Anwalt Philipp Berger nennt sich selbst einen "Ansprechpartner f├╝r Medienrecht". ├ťblicherweise hat man da mit Verleumdungen und Beleidigungen zu tun.

Auf eine ganz besondere Art ist dieser Philipp Karl Berger tats├Ąchlich ein Spezialist: Und zwar im Verleumden und Beleidigen.

Schon wieder mal behauptet dieses "Organ der Rechtspflege" ich sei "nicht prozessf├Ąhig", er stellt mich mithin als Irren hin.



Ich stelle hierzu fest:
  1. Da wiederholt ein darauf bezogener Antrag fehlt steht hier ganz eindeutig die Beleidigungs- und Verleumdungsabsicht im Vordergrund.
  2. Unter dem Eindruck der erneuten Verleumdungen und Beleidigungen dieses so genannten "Organs der Rechtspflege" stelle ich fest: Philipp Berger (Berger Law LLP, D├╝sseldorf) ist insofern kriminell, als dass er solche Taten in notorischer Wiederholung begeht.
  3. Philipp Berger (Berger Law LLP, D├╝sseldorf) langweilt mich mit dem Dreck.
  4. Was dieses sogenannte  "Organ der Rechtspflege" mit seinem inhaltslosen Gejaule erreichte steht hier:


    Und das ist gewiss nicht das, was er wollte, denn es ist das was ich wollte.
  5. Seine sch├Âne Strafanzeige wegen angeblicher Verleumdung und Beleidigung seiner allerwertesten Person kann sich der feine und empfindliche Herr Anwalt wie Gel in die Haare schmieren.
  6. Ich rate dem Herrn Philipp Berger dringend dazu, seine Verhaltensweise mal fach├Ąrztlich, konkret von einem Psychiater untersuchen lassen. Auff├Ąllig ist diese jedenfalls.

    Letzteres gilt besonders und gerade weil der Herr Berger Jurist ist. Denn der Herr Anwalt scheint zunehmend jede Contenance zu verlieren.

DDoS-Attacke auf Euroweb-Kritiker

Offensichtlich steht der Webserver eines bekannten Kassler Kritikers der anr├╝chigen Methoden der Euroweb derzeit unter einer DDoS-Attacke.

Betroffen ist auch der Webservers seines Providers. (Variomedia.de) An dem Problem wird gearbeitet.

In diesem Zusammenhang ist interessant, dass der Euroweb Internet GmbH bereits 2010 durch endg├╝ltigen und rechtskr├Ąftigen Gerichtsbeschluss untersagt wurde, die Server des Gegners anzugreifen.


Sinnbild. Titel: "Sp├Ątsommer im Th├╝ringer Wald".
Rechte: J├Ârg Reinholz, Kassel

Da sich die Anw├Ąlte der Euroweb, konkret firmieren diese derzeit als Kanzlei "Berger Law LLP", bereits in erkennbar krimineller Weise gegen├╝ber dem Kritker verhalten, liegt eine Vermutung, dass auch die DDoS-Attacke auf das Bem├╝hen der Euroweb und/oder der Kanzlei des Philipp Berger zur├╝ck geht, jedenfalls nicht au├čerhalb des als "denkbar" betrachteten.

Auch scheint der Zeitpunkt darauf zur├╝ckzugehen, dass der Kritiker der Euroweb, erst neulich andeutete, er sei in Italien im Urlaub. Scheinbar  hat jemand genau das spekuliert, was der Kritiker als Vermutung erzeugen wollte und gezeigt, dass er ein besonders hinterfotziger Krimineller ist.

Ob er auch nur irgend wie intelligent ist wissen wir, wenn die Abwehr und vor allem die Untersuchung der Attacke zu Ergebnissen f├╝hrt.


06.09.2012

Euroweb-Vertragsverl├Ąngerung: Euroweb muss klein beigeben

In den letzten Monaten kam mir verst├Ąrkt zu Geh├Âr, dass Euroweb-Kunden, deren Vertrag auslief, weil jene diesen zum Vertragsende (um einer automatischen Verl├Ąngerung vorzubeugen) gek├╝ndigt hatten, um ein Update angegangen wurden. Das "Ja" hierzu wird aufgezeichnet.

Danach behauptete die Euroweb allerdings, der Kunde habe eine Zustimmung zu einer Verl├Ąngerung gegeben. Den mir bisher vorgelegten Mitschnitten der Zustimmung (welche die Euroweb den Kunden ├╝bersandte) ist das allerdings so nicht zu entnehmen. Die Kunden geben auch regelm├Ą├čig an, ├╝ber die von der Euroweb behauptete Vertragsverl├Ąngerung sei gar nicht gesprochen worden.

Dennoch leiten die "Inkasso-Spezialisten" der Kanzlei Berger, so jedenfalls die "Kunden" die mir berichteten, bei streitigen Sachen (also auch dann wenn Vertragsabschluss schon bestritten wurde) wohl regelm├Ą├čig das gerichtliche Mahnverfahren ein. Das allein ist schon ├Ąu├čerst fragw├╝rdig, denn auf diesen Kosten bleiben die - im Falle vorher bestrittener Forderungen - stets sitzen!

Thorsten Romaker hat nun wohl eine Gerichtsentscheidung vorliegen, nach welcher der Euroweb anscheinend mal wieder arglistige T├Ąuschung bescheinigt wird. Zugleich f├╝hrt er aus, dass auf das Bestreiten eines Vertragsabschlusses hin wohl h├Ąufiger Vergleichsangebote ├╝ber 300 .. 350 Euro gemacht werden. Auch mir ist so ein Fall bekannt, wo nach dem Widerspruch gegen├╝ber dem AG Hagen (das hatte den Mahnbescheid antragsgem├Ą├č erlassen) auch ein solches Vergleichsangebot gemacht wurde.

Naja. Davon bleibt, wenn ich den Anwaltskostenrechner richtig bediene,  die knappe H├Ąlfte der Euroweb, denn der urspr├╝nglich durch die Kanzlei Berger angemahnte und verlangte Betrag ist deutlich h├Âher. Zieht man jetzt noch die Kosten f├╝r das gerichtliche Mahnverfahren ab, dann bleibt bei meinen Berechnungen f├╝r die Euroweb gar nichts mehr (au├čer einer theorethisch von der Euroweb an die Kanzlei Berger zu zahlenden Differenz!) ├╝brig.

Urspr├╝nglich wollte die Euroweb in einigen F├Ąllen sogar insgesamt weit ├╝ber 5000 Euro. F├╝r zwei Jahre "Partnerschaft".

Bei dem Betrag von 300 oder 350 Euro kann man sich einen Vergleich ├╝berlegen, man trifft ja auch auf seltsame Richter. Das sind die ganz wenigen F├Ąlle, in denen dann die selbe Kanzlei Berger Law LLP (welche parallel diese auffallend niedrigen Angebote macht)  berichtet: "Telefonisch erfolgtes Upgrade eines Internet-System-Vertrags stellt Abschluss eines Neuvertrages dar" .

Offensichtlich wissen der Herr Philipp Berger und sein Partner Andreas Buchholz also, dass deren Berichte auf der Kanzleiwebseite einen falschen Eindruck hinterlassen.

Sinnbild. Titel: "19:00 Uhr, Abk├╝hlung auf 34 °C."  Das Bild wurde am "Lago di Como", einer "Pflicht-Badestelle" der Moto-Guzzi-Freaks fotografiert.

Rechte: J├Ârg Reinholz, Kassel

Das scheint das falsche Bild zu sein. Anderseits: Daf├╝r wird es nicht mehr bei jedem reichen. Bei denen, die die Vertragsverl├Ąngerung bestreiten, scheinbar immer h├Ąufiger.

"Gisela Mertens" a.k.a. Berger Law LLP, die Dritte!

Ich habe vor etwa einer Woche wie folgt an die Kanzlei gemailt:

To: berger@berger-llp.de,
 blazevska@berger-llp.de,
 bohne@berger-llp.de,
 buchholz@berger-llp.de,
 hermanns@berger-llp.de,
 pudlas@berger-llp.de,
 schenkel@berger-llp.de,
 sulmann@berger-llp.de,
 info@euroweb.de

Subject: Zu Ihrer Kenntnis
Date: Fri, 31 Aug 2012 13:27:05 +0200
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe gerade folgenden Kommentar erhalten. Wiedergabe unten.


http://joerg-reinholz.blogspot.de/2012/08/tatsachenbehauptung.html?showComment=1346411669406#c452171413832086546


Wenn Sie greifende rechtliche Bedenken gegen dessen Verbreitung haben, so sollten Sie mir diese mitteilen.


Allerdings sollte der Herr Berger es dringend vermeiden in der Mitteilung so zu l├╝gen oder l├╝gen zu lassen wie ich es von ihm inzwischen gewohnt bin. Auch Beleidigungen, die ich von dem Herrn "Rechtsanwalt" inzwischen als seine bevorzugte Weise, mit mir und anderen Gegnern umzugehen, kenne, sollte er tunlichst unterlassen.


Bez├╝glich des aus der Kanzlei heraus gef├╝hrten Blogs der "Gisela Mertens" teile ich mit, dass die Kanzlei f├╝r die alle Folgen des eigenen kriminellen Handelns auch selbst verantwortlich ist.


Unter Vermeidung angemessener "H├Âflichkeiten"!



J├Ârg Reinholz




------------------



Anonym hat gesagt…

    Also wenn ich in dem Blog dieser Gisela von der Kanzlei Berger nachlese, wie die Kanzlei Berger mit den Euroweb-Gegnern umgeht (Stichwort "WAHN-sinniger") und dann genau in diesem Blog ganz aktuell noch so etwas finde wie "Formalbeleidigungen haben im Internet nichts aber gar nichts zu suchen", dann h├Ątte ich an der Stelle der Kanzlei erhebliche Bedenken. Ein Schlosser ist doch immer auch Mann der Stra├če. Und wenn die Kanzlei meint mit Methoden der Stra├če gegen einen Schlosser vorzugehen, dann sind entsprechende Reaktionen zu erwarten. Wenn eine Rechtsanwaltskanzlei sich mit den Mitteln der Stra├če gegen einen Schlosser vorgeht, dann wird diese verlieren.     Oder erwartet der Rechtsanwalt(!) Philipp Berger aus dem Dorfe Niederkr├╝chten etwa, dass er von er von seinem K├╝chentisch in der dortigen Schuberststra├če 2 aus auf beliebige Weise und heimt├╝ckisch austeilen darf w├Ąhrend sich seine Gegner auch bei beliebigen, von Herrn Berger selbst vorgenommenen oder angeordneten Eskalationen, rechtstreu und fair zu verhalten haben?     F├╝r alle, die das nicht verstehen: Erwartet der Herr Philipp Karl Berger etwa, dass er beliebig austeilen darf ohne selbst "aufs Maul" zu bekommen? Erwartet der Herr Philipp Karl Berger etwa, dass der Staat ihn sch├╝tzt, damit er selbst sorglos kriminell handeln oder handeln lassen kann? (Auch die Formalbeleidigungen im Blog der "Gisela Mertens", der von der Kanzlei aus gef├╝hrt wird sind kriminelle Handlungen!)     Ich denke nicht nur, dass der Philipp Berger dringend Selbstschutz braucht, ich finde auch sein Gesundheitszustand ist besorgniserregend. Er sollte sich hinsichtlich seiner k├Ârperlichen Fitness "pro vidus" und hinsichtlich seiner geistigen Gesundheit "pro santio" Hilfe suchen.     Selbstverst├Ąndlich sind alle Aussagen dieses Kommentars so fiktiv wie die Geschichten der "Gisela Mertens" von der Berger Law LLP "fick-tiefe" Geschichten sind.

Darauf hin kam ... NICHTS. 

Alter Grundsatz des Rechtes: „Qui tacet, consentire videtur.“ ("Wer schweigt scheint zuzustimmen." )


Die Kanzlei kann aber gar nicht bestreiten, das der Blog "gerichtsreporterin.wordpress.com" aus dieser heraus gef├╝hrt wird. Oder hat die Berger Law LLP etwa ein freies, unverschl├╝sseltes WLAN? Und sind von diesem aus etwa frisch eingegangene Gerichtsbeschl├╝sse f├╝r jedermann verf├╝gbar? ... Das glaubt kein unbestochener Richter mehr. Und falls doch, dann w├Ąre das wohl in vielerlei Hinsicht ├Ąu├čerst bedenklich.

"Gisela Mertens" a.k.a. Berger Law LLP, die Zweite!

Tja... Der endg├╝ltige Beweis daf├╝r, dass der Blog "gerichtsreporterin.wordpress.com" von der Kanzlei "Berger Law LLP" (D├╝sseldorf) aus gef├╝hrt wird, ist erbracht. 

Damit sind die Herren "Rechtsanw├Ąlte" Philipp Karl Berger und Andreas Buchholz zumindest moralisch f├╝r den Blog und die darin enthaltenen Beleidigungen und Verleumdungen verantwortlich. Da es wenig wahrscheinlich erscheint, dass eine "wild gewordene" Mitarbeiterin oder ein "wild gewordener" Mitarbeiter den Blog f├╝hrt, denke ich einer der Herren "Partner" hat dazu entweder einer Sabine (wohl einer Sabine Meuter) Anweisungen gegeben oder aber er steckt selbst hinter der Sockenpuppe "Gisela Mertens". 

Wie auch immer: Die kriminellen Handlungen gegen mich und Dritte gehen definitiv von der Kanzlei "Berger Law LLP" aus.

Hier die Geschichte dieses Beweises:

Diese "Gisela Mertens", die es als "Nebelkerzen" bezeichnet, wenn ich beschreibe von welchen Hosts diese auf die Webseiten zugreift, ist wieder reingefallen. Ich habe bei "ihr" einen Kommentar eingetragen und "ihr" geschrieben, dass ich auf

http://joerg-reinholz.blogspot.de/template/XXXXXXXXXXXXX/Foto_von_Sabine_Mertens.html

ein Bild von "ihr" vor der Kanzlei Berger ver├Âffentlicht habe. Ob das wohl eine F├Ąlschung sei? Ob diese das tats├Ąchlich sei?

Den Kommentar hat die "Gisela Mertens", wohl doch eher eine "Sabine Meuter" oder gar ein "Philipp", nicht ver├Âffentlicht.

Doch "Sie" konnte nicht widerstehen!

Wie erwartet kam nur Minuten sp├Ąter der Request, den ich erwartet und zielgerichtet durch ein Skript ausgewertet habe. Das geht auch via blogspot.com oder blogspot.de - jedenfalls wenn man wei├č wie :)  

Die "XXXXXXXXXXXXX" habe ich ersetzt. An der Stelle steht im Original eine gro├če Zufallszahl, damit der Zugriff auch eindeutig ist. Nat├╝rlich kann ich die originale URL nicht ver├Âffentlichen.  Das Skript hat auf genau diesen Request gewartet, sonst wird nichts geloggt.


Hier die Daten des Requests:

 
UNIQUE_ID: UEiZwFEc4KQAAA5i@5sAAAAQ
HTTP_HOST: [gel├Âscht]
HTTP_USER_AGENT: Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 6.0;
Windows NT 5.1; SV1; .NET CLR 1.0.3705; .NET CLR 1.1.4322
Media Center PC 4.0)
HTTP_ACCEPT: */*
HTTP_ACCEPT_LANGUAGE: de
HTTP_ACCEPT_ENCODING: gzip, deflate
HTTP_CONNECTION: keep-alive
HTTP_REFERER: http://joerg-reinholz.blogspot.de/template
/XXXXXXXXXXXXX/Foto_von_Sabine_Mertens.html
PATH: /usr/bin:/bin
SERVER_SIGNATURE: 
SERVER_SOFTWARE: Apache/2.2.19 (Unix) mod_ssl/2.2.19
OpenSSL/0.9.8e-fips-rhel5
SERVER_NAME: [gel├Âscht]
SERVER_ADDR: 81.28.232.70
SERVER_PORT: 80
REMOTE_ADDR: 217.5.171.122
DOCUMENT_ROOT: /homepages/u27032/fastix.de
SERVER_ADMIN: support@[gel├Âscht]
SCRIPT_FILENAME: [gel├Âscht]/data.php
REMOTE_PORT: 36098
GATEWAY_INTERFACE: CGI/1.1
SERVER_PROTOCOL: HTTP/1.1
REQUEST_METHOD: GET
QUERY_STRING: 
REQUEST_URI: /data.php
SCRIPT_NAME: /data.php
PHP_SELF: /data.php
REQUEST_TIME: 1346935232
argc: 0

Die Zeile "REMOTE-ADDR: 217.5.171.122" ist hierbei besonders interessant, denn das ist die IP-Adresse des Rechners von dem aus die Seite aufgerufen wurde. Das d├╝rfte vorliegend ein Proxy sein, der allerdings so konfiguriert ist, dass er den eigentlichen Client nicht verr├Ąt. Wie schade... Doch dieser Proxy ist nicht von au├čen erreichbar, was man mit dem Tool "nmap" pr├╝fen kann:



Also kam der Zugriff definitiv aus diesem Netz:



Als Text:
inetnum:         217.5.171.120 - 217.5.171.127
netname:         BERGER-LAW-LLP-DUESSELDORF-NET
descr:           Maxworker Assetmanagement GmbH& Co. KG
country:         DE
admin-c:         CF3477-RIPE
tech-c:          CF3477-RIPE
status:          ASSIGNED PA
mnt-by:          DTAG-NIC
source:          RIPE # Filtered

person:          Carsten Frank
address:         Euroweb Internet GmbH
address:         Hansaallee 299
address:         40549 Duesseldorf

Sicher wird uns der Herr Philipp Berger irgend wann mal erz├Ąhlen, da sei eine Pressedelegation im Haus gewesen. 

Doch ernst zu nehmende Zweifel an der Tatsache, dass der Blog der "Gerichtsreporterin" von der Kanzlei Berger Law LLP aus gef├╝hrt und kontrolliert wird, kann er damit nicht  bewirken. Damit steht endg├╝ltig fest, dass die Beleidgungen und Verleumdungen in dem Blog "gerichtsreporterin.wordpress.com" durch die Berger Law LLP, also dem Chef Philipp Berger beauftragt sind. Ein Motiv hat Philipp Berger auch. Er kann ja in den R├Ąumen der "FASTIX Sky Systems GmbH" dar├╝ber nachdenken.

Hier das Skript, welches die Auswertung vornimmt:


/**
[gel├Âscht]
 */

// An welche Adresse sollen die Mails gesendet werden?
$zieladresse = '[gel├Âscht]';

// Welche Adresse soll als Absender angegeben werden?
// (Manche Hoster lassen diese Angabe vor dem Versenden der Mail ueberschreiben)
$absenderadresse = '[gel├Âscht]';

// Welcher Absendername soll verwendet werden?
$absendername = 'data.php';

// Welchen Betreff sollen die Mails erhalten?
$betreff = 'Besucher';


// Welche(s) Zeichen soll(en) zwischen dem Feldnamen und dem angegebenen Wert stehen?
$trenner = ":\t"; // Doppelpunkt + Tabulator

/**
 * Ende Konfiguration
 */


if (0
or
($_SERVER['HTTP_REFERER'] == '[gel├Âscht]')
or
($_SERVER['HTTP_REFERER'] == 'http://joerg-reinholz.blogspot.de/template/XXXXXXXXXXXXX/Foto_von_Sabine_Mertens.html')
) {
    $header = array();
    $header[] = "From: ".mb_encode_mimeheader($absendername, "utf-8", "Q")." <".$absenderadresse.">";
    $header[] = "MIME-Version: 1.0";
    $header[] = "Content-type: text/plain; charset=utf-8";
    $header[] = "Content-transfer-encoding: 8bit";
   
    $mailtext = "";

    foreach ($_SERVER as $name => $wert) {
        if (is_array($wert)) {
            foreach ($wert as $einzelwert) {
                $mailtext .= $name.$trenner.$einzelwert."\n";
            }
        } else {
            $mailtext .= $name.$trenner.$wert."\n";
        }
    }

    mail(
        $zieladresse,
        mb_encode_mimeheader($betreff, "utf-8", "Q"),
        $mailtext,
        implode("\n", $header)
    );
   
}
[gel├Âscht]