31.05.2012

Weiterer Intelligenzabbau bei den Kanzleien des Philipp Berger

Vorgestern hatte ich berichtet, dass die Kanzlei "Berger LAW LLP" des Philipp Berger ziemlich dreist das Recht verletzt und den GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb (Christoph Preuß) der Gefahr einer Ordnungshaft aussetzt. Gestern hatte ich berichtet, dass Philipp Berger offenbar einen Euroweb Zeuge weit mehr gebrieft hatte als rechtlich zulĂ€ssig ist. Beides spricht nicht fĂŒr eine intelligente Handlungsweise des marktschreierisch fĂŒr sich und die Euroweb werbenden Anwaltes Philipp Karl Berger aus NiederkrĂŒchten.

Heute entdecke ich Folgendes:


Der Standort Köln wurde also angeblich am 15.5.2012 aufgegeben, was dann wohl erst ca. 2 Wochen spÀter in die Webseite eingearbeitet werden konnte. Nunmehr fehlt aber auch ein weiterer Anwalt in der Liste:



Da waren es nur noch 8 von den einst 15 AnwĂ€lten die damals in der Kanzlei tĂ€tig waren, als der "Rechtsanwalt" Philipp Berger meinte, er mĂŒsse mich unbedingt auf der Kanzleiwebseite beleidigen wollen. Herrn Wolfgang BĂŒgler gratuliere ich dazu, dass er sich neu orientiert, Neben der Miete wird demnach auch an den Personalkosten gespart und dabei werden nach meiner Ansicht ausgerechnet die Köpfe eingebĂŒĂŸt, die sehr wohl sehr viel besser zu einer intelligenten Handlungsweise beigetragen hĂ€tten als der Kanzleichef Philipp Berger selbst.

Tolle Performance, Herr Philipp Karl Berger!

Der sichtbare Kopf- und damit Hirnschwund lĂ€sst im Übrigen vermuten, dass die bisherige Auftraggeberin (die Euroweb und deren Töchter) weitaus weniger Mittel fĂŒr die Prozesse bereit stellt als bisher. Ob das daran liegt, dass sich der WAZ-Konzern nicht auch noch ausgerechnet in eine Situation wie der am 10. Mai 2012 vor dem OLG DĂŒsseldorf begeben will kann ich nicht wissen. Ich kann allenfalls glauben, dass es so ist. Und ob der Anwalt Berger ein "Kanzleichef von Eurowebs Gnaden" war und ist werden wir genau dann wissen, wenn die Kanzlei "Berger Law LLP"  die Euroweb signifikant ĂŒberlebt - oder eben nicht.

Denn natĂŒrlich kann auch die Zahl der Neukunden infolge der Berichterstattung so stark zurĂŒck gegangen sein, dass die Euroweb einfach nicht genug UmsĂ€tze und Rechtsstreite mit sich nicht zu Unrecht als "betrogen" und "abgezockt" bezeichnenden "Kunden" hat um eine solche Großkanzlei auslasten und finanzieren zu können. Im Ganzen hĂ€ufen sich nĂ€mlich die Anzeichen, dass der nĂ€chste GeschĂ€ftsbericht womöglich auch der letzte oder halt der vorletzte ist und ganz anders ausfĂ€llt als die Gewinnrechnungen und Bilanzen der Jahre 2009 und 2010.

Dann hĂ€tte die gemĂ€ĂŸ § 193 StGB zulĂ€ssige Warnung vor der Referenzkundenmasche ja schon einen beachtlichen Erfolg gehabt.

Aber wir sind noch nicht fertig.


29.05.2012

So werden Sie Euroweb-Zeuge!

"Der Zeuge erklĂ€rt auf Nachfrage des Senats, er habe nach Erhalt der Ladung ein Telefonat mit der Kanzlei Berger gefĂŒhrt, in welchem ihm der Sachverhalt erklĂ€rt und er zur Wahrheit gemahnt worden sei."
Auf Nachfrage des Senats:
„Bei diesem Termin wurde allerdings nicht eine Vorgabe gemacht, was ich zu sagen habe oder was ich nicht zu sagen habe“.

„Es ist so, dass mit mir auch durchgesprochen wurde, welche Fragen eventuell auf mich zukommen konnten. Es wurde aber nicht gesagt, was ich auf diese Fragen zu antworten hĂ€tte.“

Wiedergabe des Inhaltes eines TelefongesprĂ€ches zwischen einer Richterin und dem Richter vor der selben Verhandlung am 10. Mai 2012 (Az.: I-5 U 105/11 ) vor der 5. Zivilkammer des OLG DĂŒsseldorf durch den Vorsitzenden:
„…., dass eine Person, deren Beschreibung auf den Zeugen L::: passe, mit Rechtsanwalt [Philipp] Berger im Luisencafe gesprochen habe und dort im Einzelnen erörtert worden sei, was er sagen dĂŒrfe und was er nicht sagen dĂŒrfe.“
Ohne  eigene Worte, Thorsten Romaker hat das schön beschrieben.
§ 153 StGB Falsche uneidliche Aussage

Wer vor Gericht oder vor einer anderen zur eidlichen Vernehmung von Zeugen oder SachverstĂ€ndigen zustĂ€ndigen Stelle als Zeuge oder SachverstĂ€ndiger uneidlich falsch aussagt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fĂŒnf Jahren bestraft.

Keine Panik!

Ich kann die Euroweb-Mitarbeiter beruhigen: Das gibt im Normalfall (nicht vorbestraft oder so...) eine Strafe von deutlich unter einem Jahr die auf BewĂ€hrung ausgesetzt wird. In der Zeit sollte man es vermeiden mit Philipp Berger kaum 120m Fußwegmeter vom Gericht entfernt die Aussagen fĂŒr die nĂ€chste Verhandlung auswendig zu lernen.

Was jetzt die Chefs und den Philipp Berger betrifft, da sieht das ein ganz klein wenig anders aus. Letzterer kann die Zulassung verlieren.
§ 26 StGB Anstiftung
Als Anstifter wird gleich einem TÀter bestraft, wer vorsÀtzlich einen anderen zu dessen vorsÀtzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.
 § 263 StGB Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschĂ€digt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder UnterdrĂŒckung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhĂ€lt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fĂŒnf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) In besonders schweren FĂ€llen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der TĂ€ter
    1.     gewerbsmĂ€ĂŸig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von UrkundenfĂ€lschung oder Betrug verbunden hat,
    2.     einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeifĂŒhrt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,
    3.     eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,
    4.     seine Befugnisse oder seine Stellung als AmtstrĂ€ger mißbraucht oder
    5.     einen Versicherungsfall vortĂ€uscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört oder ein Schiff zum Sinken oder Stranden gebracht hat.

(4) § 243 Abs. 2 sowie die §§ 247 und 248a gelten entsprechend.

(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren FĂ€llen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fĂŒnf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmĂ€ĂŸig begeht.

(6) Das Gericht kann FĂŒhrungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).

(7) Die §§ 43a und 73d sind anzuwenden, wenn der TĂ€ter als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat. § 73d ist auch dann anzuwenden, wenn der TĂ€ter gewerbsmĂ€ĂŸig handelt.

Das geht ĂŒbel ab. Ich bin jetzt sehr gespannt, was der Anwalt Philipp Berger dem LG Mönchengladbach vorgemacht hat. Und falls dort ein guter Kumpel des Philipp Berger Richter ist: Das LG Mönchengladbach gehört zum Gerichtsbezirk des OLG DĂŒsseldorf. Dort wird man sich an den Vorfall erinnern. Sowas steht nicht nur im Protokoll, sowas ist immer auch TagesgesprĂ€ch in der Kantine!


Was sonst noch passierte

Auf einer Seminarreise begegnete ich beim Umsteigen auf dem Hauptbahnhof in Hannover folgender Werbung fĂŒr Microsofts tolles Betriebssystem Windows und dessen automatischen Updates:


In Karlsruhe ist der doch auffallend trieste Bauzaun des Bundesverfassungsgerichtes laut diesem Schild eine Kooperation desselben mit dem Hochbauamt des Landes und sogar der Staatlichen Hochschule fĂŒr Gestaltung. So wie der Zaun aussieht wundert mich nicht, wenn demnĂ€chst die Aussage kommt, dass demnĂ€chst auch diese Ausbildung eine private Hochschule anbietet.


Eine der SpezialitĂ€ten eines "echten Ossis" ist es, wenn man durch den Einsatz von verfĂŒgbaren oder billigen Mitteln den selben Effekt erzielt wie mit nicht verfĂŒgbaren oder teuren Mitteln. Hier der Ersatz fĂŒr LĂ€rmdĂ€mmmatten im Computer:  "Bitumenband", selbstklebend, 10 Meter kosten keine 5 Euro, verhindert so gut wie das teure "DĂ€mmmattenset" aus dem Compufterladen das die Bleche im Takt des LĂŒfters mitschwingen:


Nein, es stinkt trotz des Namens nicht wie Straßenbau. Falls jemand in Kassel Interesse hat, ich habe noch "etwas" ĂŒbrig. Bitte vorher anrufen, denn bei gutem Wetter bin ich gerne im GrĂŒnen. (Sinnbild: Umgebung von Saalfeld, alle Fotos habe ich selbst geknipst.)


Euroweb & Kanzlei Berger wollen sich partout nicht an das Recht halten (Update 2)

Update 30.5.2012 14:30:

Die Euroweb und/oder die Kanzlei Berger haben die Seite mit der rechtswidrigen und verbotenen Äußerung wieder online geschaltet. Nunmehr ist ein Ordnungmittelantrag und ein Antrag auf den Erlass einer einstweiligen VerfĂŒgung fĂ€llig. Eine deutlichere Demonstration gemeinschaftlichen kriminellen Vorgehens seitens des Christoph Preuß und des Philipp Berger ist kaum denkbar.


Update: 29.5.2012 17:30 Ca. 30 Minuten nach Erscheinen meines Berichtes - aber nach Ablauf der gesetzten Frist - sah die Webseite der Kanzlei Berger LAW LLP wie folgt aus:


Offenbar hat die Androhung gewirkt. Ich bitte die Leser dieses Artikels also davon auszugehen, dass Christoph Preuß von der Euroweb Internet GmbH keine Lust verspĂŒrt fĂŒr die AusfĂ€lligkeiten seiner AnwĂ€lte Philipp Berger und Andreas Buchholz im Knast zu landen. Damit sind dann auch wesentliche Aussagen des Artikels ĂŒberholt
.

Hinweis an die AnwĂ€lte: Die Frist fĂŒr die Abgabe der UnterlassungserklĂ€rung lĂ€uft bis morgen Mittag. Ich wĂŒrde an deren Stelle nicht davon ausgehen, dass ich die Beweise nicht gesichert hĂ€tte. Das genau habe ich schon gestern getan.

Der originale Artikel:

Wer sich nicht an das Recht hĂ€lt, der ist kriminell. Wer sich ganz bewusst nicht an das Recht hĂ€lt und es im vollen Bewusstsein der Rechtswidrigkeit seines Handelns ĂŒbertritt, der ist nicht nur kriminell, sondern auch uneinsichtig.


Dieses gilt fĂŒr den GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb Internet GmbH, den "Rechtsanwalt" Philipp Berger sowie dessen Partner Andreas Buchholz von der Kanzlei Berger LAW LLP, Köln.

Ende 2010 hatte das Landgericht DĂŒsseldorf (im Beschwerdeverfahren) der Euroweb Internet GmbH Ende als "Mitstörerin" untersagt daran teilzunehmen, dass die Kanzlei des NiederkrĂŒchtener "Rechtsanwaltes" Philipp Berger in identifizierender Weise berichtet, dass ein Kassler Blogger Prozesskostenbeihilfe beantragt hatte. Nachfolgend stellte sich heraus das Christoph Preuß, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Unternehmens, diese SchmĂ€hungen beauftragt hatte.

Nunmehr berichtet der selbe Anwalt - trotz des klaren Verbotes - den selben Sachverhalt erneut. Verbotswidrig nimmt die Euroweb Internet GmbH daran teil, denn genau wie Ende 2010 werden die verbotenen Äußerungen ĂŒber einen Webserver der Euroweb verbreitet, darĂŒber hinaus prangen deren Logos auf der Seite der Kanzlei der "RechtsanwĂ€lte" Philipp Berger und Andreas Buchholz die dadurch sehr wohl vielmehr "Rechtsbrecher" als "Organe der Rechtspflege" sind.

Dieses ist auch kriminelles, uneinsichtiges Handeln.

Die Euroweb Internet GmbH wurde unter Hinweis auf die bereits bekannte gerichtliche VerfĂŒgung informiert, die Kanzlei Berger LAW LLP, insbesondere die "RechtsanwĂ€lte" Philipp Berger und Andreas Buchholz wurden ordnungsgemĂ€ĂŸ abgemahnt und auf Beseitigung der Rechtsverletzung in Anspruch genommen. Der Aufforderung, den rechtswidrigen Zustand unverzĂŒglich zu beenden, kam die EEuroweb Internet GmbH bisher bewusst und vorsĂ€tzlich nicht nach, auch die "RechtsanwĂ€lte" Philipp Berger und Andreas Buchholz ließen dreist die Frist verstreichen.

Pikant ist, dass der Kassler Blogger den "RechtsanwĂ€lte" Philipp Berger und Andreas Buchholz von der DĂŒsseldorfer Berger LAW LLP vorhĂ€lt, dass diese gemeinschaftlich mit der Euroweb Internet GmbH das Recht bricht. FĂŒr dieses gemeinschaftliche, ja mafiöse Handeln bei RechtsbrĂŒchen liefern die RechtsanwĂ€lte und die Firma durch das aktuelle kriminelle und gemeinschaftliche Handeln zum Nachteil des Bloggers den klaren Beweis.

Es wird, noch bevor die Sonne wieder am Himmel steht, eine weitere GerichtsverfĂŒgung beantragt und in den nĂ€chsten Tagen auch ergehen, welche der Kanzlei Berger LLP und somit den "RechtsanwĂ€lten" Philipp Berger und Andreas Buchholz diese Berichtserstattung untersagt. Gleichzeitig wird ein Ordnungsmittelantrag bei dem Landgericht DĂŒsseldorf gestellt, in dem gefordert wird, die Euroweb Internet GmbH fĂŒr das Übertreten des gerichtlichen Verbotes zu bestrafen.

Diese Strafe kann bis zu 250.000 Euro betragen und der Strafrahmen wird vom Gericht wohl auch weitgehend auch ausgeschöpft. Alternativ kann das Gericht auch entscheiden, dass der GeschĂ€ftsfĂŒhrer fĂŒr die beiden VerstĂ¶ĂŸe jeweils bis zu 6 Monaten in Haft kommt. Also kann er bis zu einem Jahr dafĂŒr "brummen".

Möglicherweise wird diese Zivilhaft aber auch unterbrochen, denn es ist denkbar, dass Philipp Preuß wegen der 14 FĂ€lle des Betruges, wegen denen er vor dem AG Leipzig angeklagt ist, eine Haftstrafe aufgebrummt bekommt.

Eine Zusammenfassung mit der Zivilstrafe ist ĂŒbrigens nicht möglich. Möglich wĂ€re aber, dass der Christoph Preuß  zu einer mĂŒndlichen Verhandlung ĂŒber das Ordnungsmittel geladen wird und dann ggf. sogar in Handschellen erscheint.

Ein Anblick, der viele Opfer der Referenzkundenmasche freuen dĂŒrfte.

Sollte es nach dem Erlass der nunmehr fĂ€lligen GerichtsverfĂŒgung zu weiteren Übertretungen kommen, dann ist es sogar möglich, dass der Philipp Berger und der Andreas Buchholz dem Christoph Preuß bei einer verdammt langen Skatrunde nebenbei erklĂ€ren können, wie die beiden denn den Konflikt "vermieden" und die Rechte des Christoph Preuß "gewahrt" haben. Fast freiwillig und hinter dicken TĂŒren sowie "schwedischen Gardinen" meine ich.

Hier der Beschluss, gegen den die "RechtsanwĂ€lte" Philipp Berger und Andreas Buchholz sowie deren Mandantin Euroweb und damit der geschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß aktuell, bewusst und vorsĂ€tzlich sowie in der ĂŒblen Absicht der SchmĂ€hung verstoßen:








28.05.2012

Euroweb Internet GmbH verstĂ¶ĂŸt erneut gegen einstweilige VerfĂŒgung

Die Euroweb Internet GmbH verstĂ¶ĂŸt schon wieder gegen eine einstweilige VerfĂŒgung und deren Chef droht jetzt Ordnungshaft, denn es handelt sich bereits um den zweiten, gleichartigen Verstoß gegen die selbe VerfĂŒgung.

Ein Kassler Blogger hatte Ende 2010 gegen die Euroweb Internet GmbH (GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß) eine einstweilige VerfĂŒgung erwirkt. Grund war, dass diese einen garstigen Bericht des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger verbreitete, wonach dieser Prozesskostenhilfe beantragt hatte. Das Landgericht DĂŒsseldorf sah darin einen Verstoß gegen das Recht an der PrivatsphĂ€re des Bloggers.

Aktuell verbreitet der Anwalt Berger ĂŒber einen Server der Euroweb Internet GmbH schon wieder - und in deutlicher SchmĂ€hungsabsicht - einen Ă€hnlichen Bericht, er verbreitet schon wieder, dass der Blogger Prozesskostenhilfe erhalten  habe.

In dem Bericht behauptet der Anwalt Berger unter anderem weiter, der Blogger sei eine "einkommensschwache Personen", dieser "besitze keine pfĂ€ndbare Habe". Es geht also ganz eindeutig darum, den Blogger, der auch einige Rechtsstreite mit der Euroweb ausfechtet, öffentlich in garstiger und gemĂ€ĂŸ § 192 Strafgesetzbuch verbotener Weise als "arm" zu schmĂ€hen, zu beleidigen Zugleich macht der Anwalt den betreffenden wieder als Person erkennbar, nennt sogar dessen Name. Ein "Organ der Rechtspflege", welches noch fĂŒr einen Groschen (5 Cent) Verstand hat, wĂŒrde das jedenfalls nicht tun.

Da die Euroweb schon einmal - und zwar wenige Tage nach der Zustellung der VerfĂŒgung - durch die Aussendung eines Kommentars, der wohl von dem Anwalt Berger stammt, gegen dieselbe VerfĂŒgung verstieß und verbreitete, dass der Blogger PKH beantragt hatte, droht dem Euroweb-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß jetzt entweder eine Geldstrafe am Limit des Möglichen (das sind immerhin 250.000 Euro) oder gleich Ordnungshaft. Denn die Euroweb hostet die Seite  und deren Logos stehen auch im Impressum....

Die hohe(n) Geldstrafe(n) wĂŒrden den Finanzminister des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen wohl sehr freuen...

Zugleich wird sichtbar, dass die Euroweb Internet GmbH und die Kanzlei Berger doch in einer kriminellen Weise zusammenarbeiten. Denn es ist kaum denkbar, dass der Rechtsverstoß nicht zwischen den beiden abgesprochen ist. Vermutlich wĂ€hnen sich Christoph Preuß und Philipp Berger sowie Andreas Buchholz in einem "rechtsfreien Raum". Das dem nicht so ist wird sich zeigen, solche Verfahren dauern aber recht lang.

Schneller wird etwas anderes gehen: Eine Einstweilige VerfĂŒgung gegen die Kanzlei Berger LAW LLP, insbesondere auch die Partner Philipp Berger und Andreas Buchholz wird beantragt wenn diese der heute zugeschickten Abmahnung nicht bis Mittwoch, 30.5.2012 Folge leisten, den Artikel Ă€ndern oder löschen, also die strafbare Handlung unverzĂŒglich einstellen  und eine strafbewehrte UnterlassungserklĂ€rung abgeben.

Die Euroweb und die Kanzlei Philipp Berger hat bisher auf keine einzige Abmahnung des Bloggers angemessen reagiert. Auf Grund deren dadurch manifestierter Uneinsichtigkeit erging bisher schon eine ganze Reihe von VerfĂŒgungen. Die Leser dieses Blogs dĂŒrfen sich also wieder Chips und Cola besorgen.

UnabhÀngig davon ist bereits Strafanzeige gestellt. Diesmal bei der Polizei und zwar gegen das "Organ der Rechtspflege" Philipp Berger und seinen Partner Andreas Buchholz.

"Dumm ist, wer Dummes tut!"

27.05.2012

Euroweb und Berger LAW LLP- Noch mehr LĂŒgen

In dem, wegen arglistiger TĂ€uschung fĂŒr diese verlorenem Verfahren vor dem LG Bautzen, Az. 2 O 520/11 hatte die Euroweb durch die Kanzlei Berger LAW LLP vorgetragen:


Dieses erwies sich als glatte LĂŒge, denn durch die Schulungsunterlagen der Euroweb konnte bewiesen werden, dass gerade die angeblich kostenlose Erstellung der Webseite das Hauptargument und die HauptlĂŒge der "Werber" war, welches diese auch auswendig zu lernen hatten.

Darauf hin machte die Euroweb durch die Kanzlei Berger LAW LLP einen RĂŒckzieher, log aber erneut:


Insbesondere war der Euroweb, deren GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß und den AnwĂ€lten von deren Hauskanzlei Berger LAW LLP vollkommen klar, dass diese zu dem gleichen Systemvertrag vor dem LG DĂŒsseldorf immer wieder und unter Nennung eines Betrages bis hoch zum BGH(!) vortrugen, dass die Erstellungskosten sehr wohl Bestandteil der Gesamtkalkulation sind  - just jene Erstellungskosten die ja nunmehr plötzlich nicht mehr in dem "monatlichen" Entgelt enthalten sein sollen. Das war dann die nĂ€chste, kaskadierende LĂŒge.

Auch die AnwĂ€lte der DĂŒsseldorfer Kanzlei Berger - insbesondere die "RechtsanwĂ€lte" und "Partner" Philipp Berger und Andreas Buchholz - wussten um die Unwahrheit des ersten Vortrages, diese wussten, dass auch der zweite Vortrag objektiv unwahr ist, haben also bewusst, willentlich, dreist und kaskadierend gelogen.

Raffiniert hieran war, diese in einem "nachgelassenem Schriftsatz" zu Ă€ußern, zu dem sich die Gegenpartei regelmĂ€ĂŸig nicht Ă€ußern  kann. Sogar ein Zeugenbeweis wurde angeboten, offenbar hatte die Kanzlei Berger vorgetragen, man sei durch den gegnerischen Vortrag "ĂŒberrascht". Überrascht wohl von den, diesen sehr wohl spĂ€testens aus dutzenden Verfahren bekannten Schulungsunterlagen der Euroweb. Jetzt musste nĂ€mlich, um den Prozess womöglich noch zu retten, erneut unwahr vorgetragen werden. Ich gehe davon aus, dass der aufgebotene Zeuge  der in solchen FĂ€llen ĂŒblicherweise fĂŒr die Euroweb als "Zeuge" auftretende LĂŒgner ist. Der, der bereits mit dem GeschĂ€ftsfĂŒhrerposten in einer der Tochterfirmen versehen wurde. Einen Name nenne ich vorerst nicht.

Es wurde je nach prozessualer Situation anders vorgetragen,  die vorherige LĂŒge wurde durch die nĂ€chste ersetzt, die Wahrheit ganz bewusst verschwiegen. LĂŒgner im Sinne des Wortes gehen so vor, und deswegen ist es absolut richtig, die Euroweb und die beteiligten AnwĂ€lte eine  

"Bande von LĂŒgnern und BetrĂŒgern" 

zu nennen.


"BetrĂŒger" deshalb, weil durch die kaskadierenden LĂŒgen das Gericht getĂ€uscht werden sollte und hierdurch ein Vermögenstransfer zur Euroweb hin bewirkt werden sollte. Das ist ganz klar "Prozessbetrug", strafbar als versuchter Betrug im Sinne des § 263 StGB.

"Bande", weil mehr als 3 Personen beteiligt sind, die in genau dieser Weise seit Jahren kriminell zusammenarbeiten. Insbesondere, aber nicht ausschließlich sind das die GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß und Daniel Fratzscher sowie die beiden "RechtsanwĂ€lte" Philipp Berger und Andreas Buchholz. Aber auch dem MitgrĂŒnder der Euroweb Internet GmbH und der Kanzlei Berger, Amin El Gendi, verdĂ€chtige ich gewiss nicht grundlos der MittĂ€terschaft am Betrug und das Verabreden mit den Vorgenannten zu solchen Straftaten.

Es ist fĂŒr die Staatsanwaltschaft und die Strafkammern an der Zeit zu Handeln und diesen Leuten klar zu machen, wie rechtswidrig deren Handeln ist und dass diese die Gewinne der Euroweb auf eine zwar raffinierte, aber dennoch kriminelle, widerwĂ€rtig parasitĂ€re Weise erzielen.

Üblicherweise behauptet die Kanzlei Berger und die Euroweb in vergleichbaren FĂ€llen lauthals, das Urteil sei grundfalsch und man habe Berufung eingelegt. Üblicherweise gehen die Rechtsmittel in diesen FĂ€llen aber verloren, Berufungen und Revisionen werden dann durch diese eilig zurĂŒckgenommen. DarĂŒber wird dann aber, seitens der Euroweb und deren sonst so veröffentlichungsfreudiger Anwaltskamarilla geschwiegen.

Hier jedoch nicht!

25.05.2012

Euroweb und Kanzlei Berger jetzt auch vor der Kammer 34 des LG DĂŒsseldorf als LĂŒgner bekannt

Einem Gerichtsbeschluss vom 16.5.2012 in der Sache 34 O 32/12 des LG DĂŒsseldorf nach hat das Gericht sich von einer ziemlich dreisten LĂŒge der Euroweb und der Kanzlei Berger nicht beeindrucken lassen.

Vorliegend ging es darum, ob ein (hier zitiere ich den von der Euroweb mit rechtswidriger "Berichterstattung" beauftragten "Rechtsanwalt" Philipp Berger)  "gerichtsbekannter Kassler Blogger"  Mitbewerber der Euroweb Internet GmbH sei.

Wie schon berichtet hatte die Euroweb und die Kanzlei Berger hierzu in verschiedenen Sachen sehr unterschiedlich vorgetragen. Immer wenn es fĂŒr die Euroweb prozessual gĂŒnstig erschien wurde behauptet, dass der "gerichtsbekannter Kassler Blogger"  Wettbewerber der Euroweb Internet GmbH sei. Sobald jedoch die Euroweb in Wettbewerbssachen Beklagte war behauptete diese durch die selben "RechtsanwĂ€lte", der "gerichtsbekannte Kassler Blogger" sei kein Wettbewerber. Teilweise lagen zwischen den munter wechselnden, gegenteiligen Behauptungen dieser ungewöhnlich dreist lĂŒgenden Herren nur wenige Tage!

Das Landgericht folgte, nach dem hierzu vorgetragen und glaubhaft gemacht wurde, auffallend zĂŒgig erst der LĂŒge und dann dem Antrag der Euroweb und des Herrn Philipp Berger nicht. Demnach kann man also sagen, die Kammer und damit das Gericht hat die LĂŒge erkannt. Da es sich bei Weitem nicht um die ersten LĂŒge der Herren vor Gericht (und erst Recht nicht in der Öffentlichkeit) handelt kann man aber auch sagen, dass die Euroweb Internet GmbH, insbesondere deren GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß und die Kanzlei Berger, insbesondere deren Chef Philipp Berger,

"Gerichtsbekannte LĂŒgner"

 sind.

Das Wort "gerichtsbekannt" verwendet bekanntlich die im Auftrag der Euroweb die jeweiligen Gegner öffentlich schmĂ€hende Kanzlei selbst sehr gern. Dabei standen die Euroweb und deren Hauskanzlei seit 2001 in tausenden FĂ€llen, also sehr viel öfter als deren Gegner vor Gericht und mussten sich sogar Verleumdung, aber auch herbe Rechtsverletzungen, wie WerbelĂŒgen, kriminelle Angriffe auf die Webserver eines Wettbewerbers und sogar arglistige TĂ€uschung (also Betrug!) vorhalten lassen. Und was haben die gelogen!

Der durchaus schmerzhafte Vorwurf, diese Herren seien "LĂŒgner" ist auch zu machen, denn die Euroweb und die Kanzlei Berger zeigen, dass sie dreist und in einer das Recht und die Gerichte missachtenden Weise lĂŒgen, wenn Sie dadurch auch nur einen möglichen Vorteil fĂŒr sich sehen. Und mit allem Verlaub, es sind inzwischen zu viele LĂŒgen der Herren offenbar geworden, als dass man hierin noch eine Verleumdung oder HerabwĂŒrdigung erkennen könnte. Die Verwendung der Begriffskombination  "gerichtsbekannte LĂŒgner" ist vorliegend also eine substantiierte Warnung, den Herren einfach nicht zu leichtfertig zu glauben. Und diese Warnung ist nach den vielen LĂŒgen, sogar zwei falschen Versicherungen an Eides statt des Christoph Preuß, mehr als nur gerechtfertigt. Es ist auch eine Warnung davor, welches Verhalten der Herren Preuß und Berger  - dem vorherigen nach - in kĂŒnftigen Prozessen zu wohl erwarten ist und dass man deren Vorbringen genauestens auf den Wahrheitsgehalt prĂŒfen muss.

Anders als bei dem als normal anzunehmenden Fall der Vertretung vor Gericht  ist es in diesem speziellen Fall gerade nicht so, dass die RechtsanwĂ€lte nur vortragen, was der Mandant aufgibt. Vorliegend ist es so, dass die AnwĂ€lte der Kanzlei Berger - insbesondere Philipp Berger - in vielen FĂ€llen beweisbar ganz bewusst und offensiv lĂŒgen.

Diese klare Warnung vor dem mit einem Vertrauen in die Aussagen der Herren Philipp Berger und Christoph Preuß verbundenem leichtfertigen Verhalten ist also, auch zum Schutz der Rechtsordnung, sogar geboten!

22.05.2012

Arglistige TĂ€uschung: Euroweb nimmt Berufung zurĂŒck

Die vom Euroweb-PressebelĂŒger Dirk Dieckmann großfressig angekĂŒndigte Berufung vor dem OLG Schleswig  gegen das Urteil des LG Kiel, Az. 2 O 135/11 ist zurĂŒckgenommen worden. Das OLG Schleswig hatte zuvor der Hauskanzlei der Euroweb in einem Hinweisbeschluss sehr genau erklĂ€rt, dass die Berufung keine Aussicht auf Erfolg habe.

Meldet die SHZ. Deren Journalisten sind am Ball geblieben und haben die Sache weiterverfolgt, nachdem Dirk Dieckmann, der PressegeschichtenerzĂ€hler der Euroweb Internet GmbH, die Berufung großfressig ankĂŒndigte und offensiv unwahr behauptete, eine Verurteilung wegen arglistiger TĂ€uschung habe es zuvor nicht gegeben.

Dirk Dieckmann wollte zu der Sache und zu den derzeitigen AktivitÀten der Euroweb keine Stellung nehmen und die Euroweb-Haus-und-Werbekanzlei des Philipp Berger schweigt ebenfalls auf deren Webseiten zu dem Vorfall.

Nachdem die Berufung zurĂŒck genommen und das Verfahren verloren ist hat der gar feine, aber oft nicht so richtig in die Wahrheit verliebte Philipp Berger sicherlich entdeckt, "dass die Sache juristisch nicht interessant ist". Tatsache ist, dass das Bekanntwerden der Methoden mit denen die Euroweb Kunden "wirbt" alle andere als erfreulich fĂŒr das Unternehmen ist, dessen Mitinhaber und GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß in diesem Zusammenhang wegen mehrfachen Betruges angeklagt ist.


Im konkreten Fall sah das Landgericht die Schuld an der TĂ€uschungshandlung  beim Euroweb-Mitarbeiter, in den anderen bekannten FĂ€llen beim Unternehmen. Fakt ist, dass der Mitarbeiter durch die Euroweb geschult und "motiviert" wurde. Letzteres nenne ich "GehirnwĂ€sche".

Die Euroweb gewinnt erneut einen Preis: Den fĂŒr den grĂ¶ĂŸten Bullshit!

"Der grĂŒn-braune Bullshit". Das ist der international anerkannte Preis fĂŒr das dĂŒmmste, großfressigste Geblahfasel ohne jeden RealitĂ€tsbezug. 2012 bekommt ihn die Euroweb Internet GmbH.

Die BegrĂŒndung:


Das ist die große Euroweb-Fresse:



Und das die bittere Euroweb-RealitÀt:


Fazit: Den Preis fĂŒr den grĂ¶ĂŸten Bullshit hat sich die Euroweb redlich verdient. Denn die große Fresse zu schwingen und sich irrlichtender Preise irgend welcher professioneller Preisverleiher zu berĂŒhmen, auf der anderen Seite aber solchen Bullshit zu liefern, das muss einfach belohnt werden.


Noch mal die Euroweb-Großfressen:
"Seit 2001 ist Euroweb der Spezialist, wenn es um professionelle Internetauftritte fĂŒr Unternehmen aus dem Mittelstand geht."
Die Russen haben dafĂŒr ein schönes Wort: "Chwastun" - Richtig verstanden. "Was tun?" Ist die Frage, die solche PrahlhĂ€nse (eher PrahlhĂ€nsel)  stellen, wenn es ernst wird.  Zum Beispiel wenn eine Webseite korrekt kodierte Umlaute ausliefern soll.
Was diese "Chwastuns" nicht können:


Die "GroÃ�e Exklusive Sommeraktion" lÀuft seit Jahren. Auch im Winter. Kein Wunder, dass sich da kaum jemand eintrÀgt: Wie soll man denn da gefunden werden?

Große Fresse und dahinter ist nichts. Auch kein bulgarisches Entwicklungszentrum, nicht das versprochene eigene Rechenzentrum, keine wirklichen Hochleistungsserver und die Reaktionszeiten sind nicht etwa kurz, sondern verdammt lang. Dieser Fehler z.B. besteht seit Jahren. Auch dafĂŒr gibt es den "grĂŒn-braunen Bullshit".

Fazit: Die Euroweb kann es nicht. Man kann ja mal den Euroweb-PressebelĂŒger Dirk Dickmann fragen. Der wird sicherlich erklĂ€ren, dass der Fehler nicht bei der Euroweb liegt. Wegen arglistiger TĂ€uschung verurteilt worden ist das Unternehmen ja auch "noch nie". Dirk Dieckmann lĂŒgt natĂŒrlich nicht und dement ist er selbstredend auch nicht.

Sagt er. Ich denke da aber ganz anders! Ich denke, man muss schon ganz schön durchgeknallt sein um die RealitÀt derart stringent ignorieren zu können.

Oder ein BetrĂŒger!

19.05.2012

Petra Grotkamp/WAZ: Die Presse als Hure von BetrĂŒgern

In jĂŒngerer Zeit hĂ€ufen sich lobende Berichte ĂŒber die Euroweb u.a. in der "WestfĂ€lischen Rundschau". Dieses Blatt gehört zur WAZ-Gruppe und die WAZ-Gruppe ĂŒberwiegend einer Petra Grotkamp.

Zu dieser WAZ-Gruppe gehört auch die WAZ Onlineservice GmbH. Diese wieder ist eine Kooperation mit der Euroweb Internet GmbH. Die Euroweb Internet GmbH ist wieder eine Firma, deren GeschĂ€ftsmodell mit "systematischer, gewerbsmĂ€ĂŸig und bandenmĂ€ĂŸig betriebener Betrug" sicherlich richtig bezeichnet ist, hierfĂŒr sprechen zahlreiche Urteile und Verfahren vor Staatsanwaltschaften. Die Problematik und die BetrugsvorwĂŒrfe sind öffentlich bekannt, dass muss gerade auch fĂŒr die "Journalisten" aus dem Hause der Petra Grotkamp gelten. Wenn diese jetzt aber nur noch positiv ĂŒber die Euroweb berichten und negative Aspekte gĂ€nzlich außen vor machen, dann wird das von der der Frau Petra Grotkamp gesteuerte Haus zum MittĂ€ter, die Journalisten des Verlages ĂŒberschreiten eine Grenze. Denn ĂŒber mit der WAZ-Gruppe wirtschaftlich kooperierende Firmen nur das Positive zu berichten, derartig massive BetrugsvorwĂŒrfe gegen das verbundene Unternehmen aber auszublenden ist gewiss nicht die Aufgabe der Presse, die hier vorliegend zur Hure von BetrĂŒgern wird.

Denn die "WestfĂ€lische Rundschau" schreibt ĂŒber ĂŒber die Verleihung von Preisen an die Euroweb, deren Zustandekommen ĂŒber eher zweifelhafter Natur ist, erwĂ€hnen aber die vielen harten und auf Urteile wegen arglistiger TĂ€uschung gestĂŒtzten BetrugsvorwĂŒrfe nicht. Sogar ein (angeblicher) 17. Platz in einer völlig bedeutungslosen Wertungsliste einer auslĂ€ndischen Organisation wird zum Artikel aufgeblasen. Da wird also auch nichts recherchiert, es wird das geschrieben, was die Euroweb an die Zeitung zum Veröffentlichen gibt. Ja es wird noch nicht einmal die Werbung vom redaktionellen Teil getrennt, auch die wirtschaftliche Verbindung zum eigenen Konzern ist im Artikel nicht erwĂ€hnt. Redaktionelle Arbeit geht aber ganz anders.

Die Sache zeigt, wie wichtig es ist, dass auch BĂŒrger jenseits jener Pressekonzerne - die auf Grund des Kapitalbedarfes und gegenseitiger Verbindungen oder Beteiligungen zunehmend mit zahlenden Unternehmen kooperieren - frei berichten dĂŒrfen. Denn den Journalisten in Pressekonzernen ist sehr wohl klar, welche Auswirkungen es auf diese hĂ€tte, wenn zum Beispiel die "WestfĂ€lischen Rundschau" ĂŒber die Betrugsverfahren gegen Philipp Preuß berichten wĂŒrde. Der Chefredakteur der WestfĂ€lischen Rundschau, Malte Hinz, wĂŒrde seinen Posten wohl nicht mehr lange haben. Petra Grotkamp wĂŒrde ihn wahrscheinlich achtkantig feuern (lassen), tatsĂ€chlich (der formelle, also offizielle Grund wĂ€re sicher ein anderer) weil er die wirtschaftlichen Interessen der WAZ-Gruppe konterkariere.

Die "WestfĂ€lische Rundschau" ist durch die Selbstzensur und die Werbung fĂŒr BetrĂŒger jedenfalls fĂŒr mich auf den Status eines "Wurstblattes" gefallen. Was da getrieben wird ist aus Sicht eines jeden anstĂ€ndigen Journalisten abartig. Und man kann nun auch sagen, dass es sich bei der Euroweb Internet GmbH um eine durchaus mafiöse Form kriminellen Handelns handelt. Denn es ist kaum glaubbar, dass die Verbindung zur WAZ, also zur Pressezarin Petra Grotkamp, nicht auch ganz bewusst und zielstrebig mit dem Ziel eingegangen wurde, negative Presse zu vermeiden und das eigene Unternehmen, damit den Betrug zu fördern.


10.05.2012

Euroweb-Chef Christoph Preuß droht jetzt schon hohe Strafe

Die gute Euroweb-Nachricht: 


Die Staatsanwaltschaft kann vorlĂ€ufig von der Verfolgung einer Tat absehen, wenn die Strafe oder die Maßregel der Besserung und Sicherung, zu der die Verfolgung fĂŒhren kann, neben einer Strafe oder Maßregel der Besserung und Sicherung, die gegen den Beschuldigten wegen einer anderen Tat rechtskrĂ€ftig verhĂ€ngt worden ist oder die er wegen einer anderen Tat zu erwarten hat, nicht betrĂ€chtlich ins Gewicht fĂ€llt.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart geht also davon aus, dass Christoph Preuß, den GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb Internet GmbH, in einem fortgeschrittenem Verfahren wegen Betruges eine "betrĂ€chtlich ins Gewicht fallende Strafe" erwartet. Das ist dann der Fall, wenn bereits eine Anklage wegen vergleichbarer Sachen erhoben worden ist.

Angezeigt war Betrug, begrĂŒndet mit einem Urteil des Amtsgerichtes Waiblingen, Az. 7 C 798/10, welches der Euroweb Internet GmbH arglistige TĂ€uschung bescheinigte. Dies ist das zivilrechtliche Pendant zum Betrug im Sinne des Strafrechtes.

Freilich gilt nach wie vor die "Unschuldsvermutung"... nur sind da die Urteile wegen arglistiger TĂ€uschung, wegen denen man die "Euroweb Internet Bande" auch "BetrĂŒger GmsH" nennen darf.

Das Schreiben ist geeignet um in Zivilverfahren die eigene Position gegenĂŒber derjenigen der Euroweb zu stĂ€rken, denn die staatsanwaltschaftliche Verfolgung des Verkaufsgebahrens der Euroweb als Betrug ist ein starkes Indiz.

[Update:
Wie ich inzwischen erfahren habe ist das andere Verfahren, in welchem dem auf eine besondere Weise ehrenwertem GeschĂ€ftsfĂŒhrer Preuß eine Verurteilung droht, eine Anklage in Leipzig: Dort geht um 14 weitere, völlig gleichartige FĂ€lle.]

FĂŒr die "Gerichtsreporterin Gisela Mertens"

The game is over [now!]. Keine [dĂŒmmliche] Widerrede bitte. Das ist auch – objektiv betrachtet – nicht verhandelbar. Und das gilt vor allem auch dann, wenn Du so dumm bist und Dich an die Euroweb verkaufst und BetrĂŒger unterstĂŒtzt.



07.05.2012

Diese "Euroweb-Spezialisten" ...

Ich habe mich ja neulich echauffiert, dass "Euroweb-Explain.de" nicht funktioniert.

Jetzt habe ich herausgefunden, warum das so ist.

Die "Spezialisten" haben schlicht und einfach eine Konfigurationsdatei kaputt gemacht. Das spricht BĂ€nde ĂŒber die FĂ€higkeit der "Spezialisten" - allerdings gerade nicht dafĂŒr, dass diese "Euroweb-Spezialisten" ĂŒber die notwendigen Grundkenntnisse eines "Webdesigners" verfĂŒgen.

Im Übrigen tritt auch hier wieder zu Tage, dass die Euroweb ihren eigenen Leistungen nicht vertraut: Den Kunden wird ein angebliches "Euroweb-CMS" verkauft. FĂŒr sich selbst benutzt die Euroweb aber Drupal (auf euroweb.de) und Wordpress (auf der kaputten Seite euroweb-explain.de) Mit Wordpress kann aber dort keiner der "Spezialisten" - so sieht die Sache nun aus, nachdem "Euroweb-Explain.de" seit Monaten durch die Fehlkonfiguration "kaputt" ist - richtig umgehen.

Nicht mal dazu reicht es also.

Dabei ist die Lösung eher trivial.

06.05.2012

Exkurs: Der Ansprechpartner im Medienrecht, die Hauskanzlei und eine selbstgefÀhrdende Abmahnung

Neulich kam mir ja die schöne Abmahnung (vorsorglich: auch eine Information gemĂ€ĂŸ § 10 TMG darf man "Abmahnung" nennen) des frisch gebackenen "Rechtsanwaltes" Jean Paul Bohne fĂŒr den selbsternannten "Ansprechpartner im Medienrecht" Philipp Berger in die Finger und ich hatte fĂŒr beide und natĂŒrlich das andere Publikum auch schon einen Kurs hinsichtlich der §§ 192, 193 StGB gegeben. Der Philipp Berger hatte alsdann wohl einen besonders ĂŒblen Samstag.

Heute setze ich fort.

Als wackerer und gestandener Schlosser muss ich niemanden "Welpenschutz" gewĂ€hren ĂŒber den man sagen kann "Du bist 18, vereidigt, hast gesoffen und geschossen". Das meint, die betreffende Person sei selbst fĂŒr sich verantwortlich. In der Ostzone war der Suff ĂŒbrigens keine Ausrede fĂŒr Straftaten (und ich finde das besser als die West-Regelung), aber halt, ich schweife ab.

Der heute zu diskutierende Teil der Abmahnung, die ich wie gehabt als schlechtes Beispiel durchspreche, lautet buchstabengetreu wie folgt:

16.
Unter
http://joerg-reinholz.blogspot.de/2012/03/die-euroweb-verliert-nach-arglistiger.html


  • „Hauskanzlei“
Die Bezeichnung der Kanzlei unseres Mandanten als „Hauskanzlei“ ist
rechtswidrig. Denn durch diese Formulierung wird suggeriert,
unser Mandant fĂŒhre keine unabhĂ€ngige Kanzlei, sondern sei in einer „euroweb- eigenen“ Kanzlei tĂ€tig.

Jedenfalls ist diese Auslegung fĂŒr den unbefangenen Leser möglich, was entsprechend der Rechsprechung des Bundesverfassungsgerichts jedenfalls fĂŒr den geltend gemachten Unterlassungsanspruch ausreichend ist  (vergleiche: Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom: 25.10.2005- 1 BvR 1696/98 - 25.10.2005).

Durch diese Äußerung wird unserem Mandanten unterstellt, er verstoße gegen seine Berufspflichten aus § 46 BRAO, § 1 Abs. 3 BORA. Denn nach § 46 BRAO darf ein Rechtsanwalt fĂŒr einen Auftraggeber, dem er aufgrund eines stĂ€ndigen Dienst- oder Ă€hnlichen  BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnisses seine Arbeitszeit und -kraft zur VerfĂŒgung stellen muss, vor Gerichten oder Schiedsgerichten nicht in seiner Eigenschaft als Rechtsanwalt tĂ€tig werden.

Durch die Bezeichnung „Hauskanzlei“ wird unserem Mandanten ein Verstoß gegen § 46 BRAO vorgeworfen. Die Verbreitung dieser Aussage ist ehrenrĂŒhrig und greift maßgeblich in das Selbstbestimmungsrecht unseres Mandanten ein und verletzt seine Eigenart in seinem beruflichen Wirken. Die Äußerungen sind geeignet, das berufliche Ansehen unseres Mandanten zu schĂ€digen und seine BerufsausfĂŒhrung zu gefĂ€hrden.
Um Gottes willen, liebe juristisch interessierten Leser!

Sowas darf man seinen Gegnern niemals  in die HĂ€nde geben, denn diese werden auf der Stelle von allen Krankheiten, Parasiten und sonstigen Übeln befreit! Lachen ist nĂ€mlich ungeheuer gesund.

Und wie werden die lachen? Schallend und das auch als letzte!

Schon bei der Ansicht des Wortes "Hauskanzlei" als Gegenstand einer Abmahnung werden sich die Lachmuskeln Ihrer Gegner vorspannen. Wenn dann aber noch die "BegrĂŒndung" gelesen wird wonach durch das Wort suggeriert werde, dass der Philipp Berger  keine unabhĂ€ngige Kanzlei, sondern in einer „euroweb- eigenen“ Kanzlei tĂ€tig sei, dann wird ein unverbergbares Grinsen in den Gesichtern der Gegner sichtbar.

Wenn jetzt die Gegner den Webbrowser anwerfen und sich mal auf 123Recht.de oder auf der Webseite der Kanzlei Berger LLP oder der Berger Law LLP umsehen, dann werden die Gegner sofort herausfinden, dass der Anwalt Berger wie folgt selbst öffentlich(!) darstellt:
"Euroweb. Die Interessen dieses Unternehmens vertritt die Kanzlei BERGER LAW LLP."
oder 
Die Interessen von Euroweb vertritt die Kanzlei BERGER LAW LLP (DĂŒsseldorf).

Da steht jeweils nicht "vertrat"(PrĂ€teritum), da steht "vertritt", das ist der PrĂ€senz. Zudem haben Berichte des Herrn Berger ĂŒber Verfahren, in welchen er nicht die Euroweb Internet GmbH oder eine der Tochterfirmen vertrat, einen außerordentlichen Seltenheitswert!

In Abmahnungen sieht es dann sogar so aus (ich selbst bekomme keine, wahrscheinlich weil ich mich sofort darĂŒber lustig machen wĂŒrde):


Als Text, weil es so schön ist:
"wie Sie sehr genau wissen, vertreten wir stÀndig die rechtlichen Interessen der Firma Euroweb Internet GmbH"

Und dann hÀtten wir noch das hier:



Das sieht nun so aus, als betone der  Anwalt Philipp Berger mit den Kanzleien "Berger & El Gendi", "Berger & Kollegen", "Berger Law LLP" und "Kanzlei Berger LLP" nicht nur stĂ€ndig, sondern stetig selbst dass die "Berger LAW LLP" die "Hauskanzlei" der Euroweb sei. Denn nichts anderes als eine stĂ€ndige oder zumindest hĂ€ufige Vertretung verbirgt sich hinter dem Begriff, den viele AnwĂ€lte sogar als Werbung empfinden, jedenfalls wenn der Mandant seriös ist. Ok. ok... Ich gebe ja zu, das ist bei der Euroweb gerade nicht der Fall. Aber dass die Kanzlei dadurch mit einer bekannten unseriösen Firma in Verbindung gebracht wird war ja nicht abgemahnt und mĂŒsste nach den Berichten des Philipp Berger selbst auch nicht unterlassen werden.

Der Philipp Berger hat durch die Berichte seinen eigenen Ruf an den der Euroweb gekettet. Das wird ihn nach meiner Ansicht in naher Zukunft ĂŒbel treffen. [Update, November 2017: Das ist eingetreten.]

ZurĂŒck zur Abmahnung:

Schon das Wort "Kanzlei" steht der von Philipp Berger an den Haaren herbeigezogenen Gleichsetzung mit einem angestellten Anwalt gemĂ€ĂŸ § 46 BRAO ganz klar entgegen. Der Begriff "Hauskanzlei" und das Wort "angestellt" passen nicht zusammen, denn anders als ein Anwalt (ist Person) kann eine Kanzlei (ist Firma) gar nicht angestellt sein! Die Gegner, die es herausfinden werden, die lachen dann so herzlich, dass alle Krankheit von ihnen abfĂ€llt wie Staub von einem trockenem Mantel. Blinde werden sehen und Lahme die KrĂŒcken wegwerfen.

Im Übrigen wĂ€re, wĂŒrde man dem Philipp Berger folgen, jede Äußerung "Mein Gegner und sein Anwalt" rechtswidrig, denn man könnte argumentieren: "weil es nicht völlig ausgeschlossen wĂ€re, dass ein möglicher Leser es so versteht dass der Anwalt des Gegners dessen Sklave sei, das besitzanzeigende Wort "sein" weist sogar darauf hin!" - und das, ja das ...

Pardon! Bei den Römern war derlei durchaus möglich. Das ist allerdings so einige Staatenbildungen und GesetzesÀnderungen her.

Es sei, wie es sei, kein Richter wird dem Anwalt Philipp Karl Berger darin folgen, dass der Begriff  "Hauskanzlei", ja noch nicht mal "Hausanwalt"(!) bei irgend einem Leser einen halbwegs ernsten Verdacht errege, dass  es sich um einen angestellten Anwalt handele.

Wenn jetzt die Gegner aber noch eine Suchmaschine benutzen und herausfinden, dass ein Amin El Gendi praktisch zeitlich die Euroweb Internet GmbH und die Kanzlei "Amin El Gendi & Philipp Berger" grĂŒndete (Der Berger war damals so frisch Anwalt wie es der Jean Paul Bohne es heute ist...), dann sind die Gegner, ja so gesund kann Lachen sein, auf Jahre hinaus vor allen Übeln gefeit!

Das Beste: FĂŒr die negative Feststellung dieses Sachverhaltes lĂ€sst sich ein außerordentlich hoher Streitwert rechtfertigen. Hatte doch die Kanzlei "Berger LAW LLP" die Euroweb in mehreren tausend Verfahren vertreten. Je Verfahren einen Tausender? Dann geht der Streitwert in die Millionen. Und wenn der Richter wegen der gesamten streitigen Abmahnung ohnehin einen ganz ĂŒblen Eindruck einerseits von der Arroganz und andererseits von den sehr begrenzten FĂ€higkeiten des selbsternannten "Ansprechpartners im Medienrecht" hat, dann wird er ein von Philipp Berger zu zahlendes, richtig teures Lehrgeld auch "bewilligen".

Und das erwÀhnte BVerfassG Urteil BVR 1696/98?

Das ist das berĂŒhmte "Stolpe-Urteil". Langweilig. Mal ganz ehrlich, wĂŒrde jeder, der mal auf einen Link dazu geklickt hat, sich als "Ansprechpartner im Medienrecht" anbieten, dann hĂ€tten wir davon eine Schwemme!

Pardon. Ich irre schon wieder. Wir haben eine solche Schwemme von "Ansprechpartnern im Medienrecht". Das ist offensichtlich. Denn das ist nun wirklich nicht die erste oder gar einzige Abmahnung von oder fĂŒr einen solchen "Spezialisten", die ich, ein kleiner Schlosser aus dem Osten, so "locker und im Vorbeigehen" auseinander nehme, dass man sich fragt, was der Berufsstand der RechtsanwĂ€lte eigentlich fĂŒr Voraussetzungen hat und was fĂŒr ein "Ansprechpartner im Medienrecht" das ĂŒberhaupt sein soll, wenn ein dahergelaufener Schlosser (aus dem Osten!) so deutlich bessere AuskĂŒnfte gibt!

Also, Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger von der Berger Law LLP und der Kanzlei Berger LLP: Wer, bitteschön, wer sollte Sie nach der hier besprochenen Abmahnung noch als "Ansprechpartnern im Medienrecht" akzeptieren?


Sie mĂŒssten schon der Hausanwalt dieser Person oder Firma sein, es mĂŒsste also ein ganz besonders unzerbrechliches VerhĂ€ltnis zu diesem Mandant bestehen. Es sei denn der erfĂ€hrt nicht, welche "großartige Hausnummer" Sie in diesem GeschĂ€ft wirklich darstellen. Jetzt jedenfalls kann er es erfahren.
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Ich habe, anders als den Philipp Berger, den Jean Paul Bohne doch geschont. Der ist zwar als "Unterzeichner" der Abmahnung erwÀhnt, aber wie im "Zauberlehrling" gilt:
"Besen, Besen - seyds gewesen!"
Der Mann lernt noch. Nur der Meister taugt nicht. Der wird das aber nicht zugeben.

Und was das "Ändern" betrifft, da habe ich tiefe, von Tatsachen genĂ€hrte Zweifel.


05.05.2012

Stalkt der Philipp Karl Berger schon oder ist er noch "Ansprechpartner im Medienrecht"?

Prolog:

Verregnete Samstage sind wohl manchmal etwas schwierig im AnwaltsgeschÀft. Man hat nichts zu tun, gerade auch keine Idee was man gerade anstellen könnte, der Hund und der Wellensittich "schauen einen mit dem Arsch nicht an" und da beginnt man ein wenig auf vertrauten Seiten zu surfen...

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So oder so Ă€hnlich, womöglich noch viel schlimmer, hat sich Philipp Berger, der selbsternannte  "Ansprechpartner fĂŒr Medienrecht" bei der Kanzlei Berger Law LLP (DĂŒsseldorf) und Kanzlei Berger LLP (Köln) heute wahrscheinlich gefĂŒhlt.

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Doch das Surfen ist ihm nicht bekommen. Denn er fand diesen Kommentar:


Jörg Reinholz, Schlosser says:
“Reinholz-Abmahnung”
Richtig ist, dass die Google Inc. einen Hinweis nach § 10 TMG erhalten hat, in dem ein RA Bohne fĂŒr Herrn Philipp Berger und die Euroweb eine ganze Reihe recht verwunderlicher AnsprĂŒche stellen, welche (ich drĂŒcke mich hier sehr zurĂŒckhaltend aus) einer gerichtlichen NachprĂŒfung wohl eher nicht standhalten.
Ich stelle gerade “Empfangsquittungen” aus. An manchen Stellen kann ich mir, auch das ist die Höflichkeitsform, das Lachen kaum verkneifen. Ohne RĂŒcksicht auf die Formen wĂŒrde ich nĂ€mlich sagen:
Ich piss mich ein vor Lachen!
Und der hat ihm nicht gefallen. Weia! Denn der Kommentar enthielt ja einen LINK!

Deshalb griff der Philipp Berger, selbsternannter  "Ansprechpartner fĂŒr Medienrecht" bei der Kanzlei Berger Law LLP (DĂŒsseldorf) und Kanzlei Berger LLP (Köln) flugs zu seiner elektronischen Feder und heraus kam das hier:

Eine ABMAHNUNG! Da hat er es aber wieder einem gegeben! Harr! Harr!

Leider dem falschen, denn der hat die Abmahnung veröffentlicht und dem Philipp Berger, dem selbsternannten  "Ansprechpartner fĂŒr Medienrecht" bei der Kanzlei Berger Law LLP (DĂŒsseldorf) und Kanzlei Berger LLP (Köln), einiges, nennen wir es euphemistisch "wenig schmeichelhaftes", auf den Weg gegeben.

Vom Schlosser (das bin ich) bekam der Samstagsabmahner und selbsternannte  "Ansprechpartner fĂŒr Medienrecht" bei der Kanzlei Berger Law LLP (DĂŒsseldorf) und Kanzlei Berger LLP (Köln) dann noch diese unschöne Mitteilung:


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Epeisodion:
 

Jaja, Samstage sind manchmal etwas schwierig. Schlosser aus dem Osten schreiben Emails an selbsternannte "Ansprechpartner fĂŒr Medienrecht" nach denen diese so gar nicht so recht wissen wie man nun reagieren soll, Hund und Wellensittich "schauen einen mit dem Arsch nicht" an und es regnet...
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Aber zum Titel:

Es ist gerade ein paar Tage her, da hatte der selbe "Rechtsanwalt" Philipp Berger schon solchen Schmarren, also (nicht nur) eine vollkommen grundlose (solche kann man als Krimineller, Anwalt oder beides in Personalunion vor dem LG Köln durchaus, weil und wenn ohne Gegenwehr, noch durchbekommen) sondern auch sinnfreie (ok. ... das klappt dann selbst dort nicht) Abmahnung verschickt. Er hatte den Thorsten Romaker abgemahnt, weil dieser doch unter dem Titel


ĂŒber eine hĂŒbsche einstweilige VerfĂŒgung gegen die Euroweb berichtet hatte. (Das darf man nie tun, da mahnt der fĂŒr die Euroweb Internet GmbH tĂ€tige "Ansprechpartner fĂŒr Medienrecht" bei der Kanzlei Berger Law LLP (DĂŒsseldorf) und Kanzlei Berger LLP (Köln), Philipp Berger HIMSELF sofort ab! Der "Grund"  war, dass der Thorsten Romaker "pflichtwidrig" zu dem "Einstweilige VerfĂŒgung"  nicht nochmal dazu schrieb, dass es sich um eine Maßnahme des vorlĂ€ufigen Rechtsschutzes handelte, worauf der selbsternannte und mindestens nach seinem Behaupten fĂŒr die Euroweb Internet GmbH tĂ€tige "Ansprechpartner fĂŒr Medienrecht" bei der Kanzlei Berger Law LLP (DĂŒsseldorf) und Kanzlei Berger LLP (Köln) natĂŒrlich fast vor Freude aus den Pantoffeln gekippt wĂ€re - weil er endlich was zum Abmahnen zu finden geglaubt hatte.

Leider hat ihm auch dann die Antwort ganz gewiss nicht gefallen. Wie kommen eigentlich diese ganzen TierĂ€rzte und Schlosser eigentlich dazu, IHM, "dem wohl ultimativsten Abmahner seit GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth", so harsch zu ĂŒbers Maul zu fahren?

Und heute kommt jetzt schon wieder dieser kleine, garstige Schlosser (aus dem Osten!) und titelt:

Stalkt der Philipp Berger schon oder ist er noch "Ansprechpartner im Medienrecht"!


Das ist vollkommen assozial und rechtswidrig! Woll! Ein fĂŒr die Euroweb Internet GmbH tĂ€tiger "Ansprechpartner fĂŒr Medienrecht" bei der Kanzlei Berger Law LLP (DĂŒsseldorf) und Kanzlei Berger LLP (Köln) darf nĂ€mlich böse Blogger, also solche welche negativ ĂŒber die Euroweb, die Webstyle, die Berger Law LLP (DĂŒsseldorf), die Kanzlei Berger LLP (Köln) oder sogar IHN HIMSELF berichten, nĂ€mlich jederzeit, exzessiv und selbstverstĂ€ndlich auch vollkommen grundlos, sinnlos, ja sogar zweckfrei abmahnen! 

Ja! Woll! Das MUSS er sogar! Das schreibt die BERUFSPFLICHT des selbsternannten "Ansprechpartners fĂŒr Medienrecht" so vor!


Hier ist die von den Göttern fĂŒr DEN fĂŒr sich selbst und die Euroweb Internet GmbH tĂ€tigen und selbst ernannten "Ansprechpartner fĂŒr Medienrecht" von der Kanzlei Berger Law LLP (DĂŒsseldorf) und Kanzlei Berger LLP (Köln), DEN Philipp Berger HIMSELF geschaffene, gesetzliche Erlaubnis dazu, da könnt Ihr das alle nachlesen: 
§ 238 StGB
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Epilog:

Also liebe Leser: Ich, der Schlosser, kann ĂŒber den verregneten Samstag dieses "Rechtsanwaltes" nur staunen.

"Und vor allem will ich endlich auch was von dem Zeug!"

Wie die Euroweb und die Kanzlei Berger die ganze Welt zum Besten hÀlt

Den Jean-Paul Pierre Bohne vorzuschicken, auf dass dieser in einer Abmahnung Unsinn schwafelt, das war schon raffiniert.

Immerhin kann die Kanzlei Berger jetzt behaupten:

"Garstiger gestandener Schlosser missachtet Welpenschutz unseres Fidibusses!"
und sich darĂŒber aufregen, dass ich einem jungen Menschen keine Chance lasse, dass dieser sich trotz des widrigen Umfeldes in der Kanzlei doch zu einem ehrlichen und rechtschaffenen Anwalt entwickle. Ja, ich muss zugeben, ich bin da ganz böse hereingelegt worden.

Doch es ist noch viel schlimmer!

Denn der arme, von mir ganz gewiss ganz grundlos beschimpfte Junganwalt (Welpe, Fidibus) Jean Paul Bohne hatte auch geschrieben:

Wie sich aus XXXXXXXX ergibt, ist der Blogger Wettbewerber unserer Mandantin im Xxxxxxxxx. Als ein solcher ist es unzulĂ€ssig, Preisvergleiche des Konkurrenten dergestalt zu tĂ€tigen. Es ist unlauter, auf vermeintlich stark ĂŒberhöhte Preise eines Mitbewerbers hinzuweisen, vgl. §§ 3 Abs. 1; 4 Nr. 7 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (OLG Karlsruhe GRUR 1994, 130, 131: „horrend“; Köhler/Bornkamm, UWG, 30. Auflage, § 4 Rn. 7.26).

Das ist die Behauptung, ich wĂŒrde hier als Wettbewerber handeln. Dies wĂŒrde sich aus meiner Webseite ergeben.

Wann war das doch gleich?
companyname: BERGER LAW LLP
country_residence: DE
dmca_signature: Jean-Paul Bohne
dmca_signature_date_day: 24
dmca_signature_date_month: 4
dmca_signature_date_year: 2012
full_name: Jean-Paul Bohne

Am 27. April 2012 also hat Jean-Paul Bohne von der Kanzlei Berger LLP in Vertretung der Euroweb Internet GmbH und des Philipp Berger(sic!) behauptet, ausweislich meiner Webseite sei ich Wettbewerber der Euroweb.  Mit dem Datum vom 26. April schrieb der Anwalt Philipp Berger von der Kanzlei Berger LLP in Vertretung der Euroweb Internet GmbH wie folgt:



Der Anwalt Philipp Berger behauptet also einen(!) ganzen(!!) Tag(!!!) frĂŒher, ich sei, ausweislich meiner Webseite, kein Wettbewerber.

Und nun falle ich gleich wieder auf die Euroweb und den genialen Schachzug des Philipp Berger herein! Jetzt nÀmlich, unter dem Eindruck dieser beiden gegenteiligen SchriftsÀtze, nenne ich die Euroweb und den Herrn Berger:


Das wirklich Dumme daran ist, dass dagegen auch das Landgericht Köln, Hamburg oder Berlin kein Kraut pflanzen wird. Eine Staatsanwaltschaft erst recht nicht.

Also ich bin reingefallen, und andere haben den Schaden.

Man muss ja auch mal GlĂŒck haben, nicht wahr? Falls also ein Rechtsanwalt mal die GlaubwĂŒrdigkeit der Euroweb oder der Kanzlei Berger als "kaum vorhanden" darstellen will: Es lohnt sich auf "dreiste LĂŒgner" zu klicken.

Ja. Da habe ich aber ein Opfer gebracht, als ich den unzweifelhaft moralisch gebotenen "Welpenschutz" so gar garstig missachtete!

Ich böser, böser Blogger!



Schnellkurs fĂŒr Medienrechtler: §§ 192, 193 StGB

Insbesondere der auf dem Gebiet des Medienrechts wohl noch gĂ€nzlich erfahrungslose Anwalt Jean Paul Bohne sollte sich die Inhalte dieses Schnellkurses verinnerlichen, er sollte die gewonnenen Erkenntnisse  auch mit dem selbst ernannten "Ansprechpartner im Medienrecht" der Kanzlei Berger LAW LLP, dem Philipp Karl Berger, teilen. Der macht nĂ€mlich ziemlich oft Fehler und muss daher noch Wissen erwerben. Das gilt auch und vor allem dann, wenn und weil er sich selbst, stark in die Öffentlichkeit drĂ€ngend, ganz anders darstellt.

§ 192 StGB befasst sich mit der "Beleidigung trotz Wahrheitsbeweis"

WĂ€hrend §§ 185, 186, 187 StGB immer darauf abstellen, dass die Äußerung (bewusst!) wahrheitswidrig ist musste der Gesetzgeber eine Regelung fĂŒr FĂ€lle schaffen, in denen die Äußerung eines wahren Sachverhaltes ein Leid zufĂŒgt. (Deswegen auch Be-leid-igung, also Handlung  durch welche jemanden ein Leid zugefĂŒgt wird)

Unter § 192 StGB fallen Äußerungen gegenĂŒber Personen wie "versoffen", "fett", "stinkend" wenn diese nicht sachlich gerechtfertigt sind, so kann zum Beispiel der Arzt dem Patient sagen "Sie sind fett, Sie haben ein hohes Risiko an Herzversagen zu sterben und Ihre Knie werden vorher kaputt gehen". Nicht sagen darf man z.B. "Ich will nicht neben dem fetten Herrn da sitzen."

Die Beispiele sind natĂŒrlich nicht abschließend. Aber auf wirtschaftliche oder gar kriminelle Handlungen ist § 192 StGB nicht anwendbar. Einem BetrĂŒger darf man stets ins Gesicht sagen, dass er ein solcher ist.  Man muss nur genug Anhaltspunkte haben, dass es zutrifft.

Damit sind wir bei § 193 StGB, der befasst sich mit dem berechtigendem Interesse und dessen Hauptanwendungsgebiet sind die §§ 185, 186, 187, 192 StGB.

Eines der berechtigenden Interessen ist, die Warnung der ĂŒbrigen BĂŒrger vor Straftaten, durch welche diese Nachteile erleiden können.

Wenn man zum Beispiel weiß, dass eine Person betrĂŒgt, man deren Methode kennt und auch weiß, dass die Person aktiv tĂ€tig(!) ist und wenn man weiß, dass diese Person abwechselnd rosa und grĂŒne PerĂŒcken trĂ€gt, dann darf man an jede Wand schreiben:
Achtung BetrĂŒger unterwegs!

Eine kriminelle Person namens Hans Geldgier von Betrugsdorf, stellt sich als Mitarbeiter der Euroschreck Ltd. vor, trĂ€gt abwechselnd rosa und grĂŒne PerĂŒcken und behauptet unwahr,
Sie erhalten einen vollstĂ€ndigen Preisnachlass und mĂŒssten nur die halbe Rate fĂŒr "Service und Support" zahlen, wenn Sie jetzt und sofort als "Referenzkunden" deren Mist kaufen.
TatsĂ€chlich ist das Produkt untauglich, ĂŒberteuert!

Nachfolgend behauptet sein Anwalt TĂ€ler noch, das sei alles rechtens und man mĂŒsse von Rechts wegen fĂŒr nichts 10.000 Euro zahlen!

Stimmt alles gar nicht!

BĂŒrger achtet auf Eure Anlagen!

Denn man darf ja sicher stellen, dass die Adressaten der Warnung auch erreicht werden. Das wird nichts, wenn das nur im eigenen Tagebuch steht.

NatĂŒrlich darf man, wenn sich neue Aspekte ergeben (oder bekannt werden), immer einen  neuen Zettel dazu kleben:
Achtung BetrĂŒger unterwegs!

Eine kriminelle Person mit dem Name Hans Geldgier von Betrugsdorf, die sich als Mitarbeiter der Euroschreck Ltd. vorstellt und bisher abwechselnd rosa und grĂŒne PerĂŒcken trug und weiterhin in Betrugsabsicht unwahr behauptet, 
Sie erhalten einen vollstĂ€ndigen Preisnachlass und mĂŒssten nur die halbe Rate fĂŒr "Service und Support" zahlen, wenn Sie jetzt und sofort als "Referenzkunden" deren den Mist kaufen, die trĂ€gt jetzt auch gelbe PerĂŒcken!

TatsĂ€chlich ist das Produkt untauglich, ĂŒberteuert! Laut Vertrag gehört es Ihnen nicht einmal!

BĂŒrger achtet auf Eure Anlagen!

Auch wenn neue Taten bekannt werden oder dem BĂŒrger noch ein wichtiger Sachverhalt auffĂ€llt, dann darf der mĂŒndige BĂŒrger dies kundtun und erneut viele neue Zettel an die vielen WĂ€nde kleben:
Achtung BetrĂŒger unterwegs!

Die kriminelle Person mit dem Name Hans Geldgier von Betrugsdorf, die sich als  Mitarbeiter der Euroschreck Ltd. vorstellt und bisher abwechselnd gelbe, rosa und grĂŒne PerĂŒcken trug und in Betrugsabsicht behauptet, Sie erhalten einen vollstĂ€ndigen Preisnachlass und mĂŒssten nur die halbe Rate fĂŒr "Service und Support" zahlen, wenn Sie jetzt und sofort als "Referenzkunden" deren Mist kaufen, die hat jetzt auch Oma Ehrlich betrogen!

Übrigens: TatsĂ€chlich sind die halbierten Raten, angeblich nur fĂŒr Service und Support, so hoch, dass Sie das angeblich kostenlose Produkt, dass ihnen dann nicht mal gehört, abbezahlen - die Firma macht einen Schweineprofit!

Das ist glatter Betrug!

BĂŒrger achtet auf Eure Anlagen und warnt Ă€ltere MitbĂŒrger!

Das kann auch jeden Tag ein neuer Zettel sein, weil der alte verblichen ist.  Da kann der Anwalt Böshart TĂ€ler hinterher auch nicht behaupten, das wĂ€re ein "Exzess". Eine SchĂ€digungs- und Beleidigungs- oder gar Verleumdungsabsicht kommt nĂ€mlich bei einer berechtigten Warnung vor aktiven BetrĂŒgern  niemals auch nur in Betracht! Ein raffinierter BetrĂŒger kann sich ebensowenig wie sein UnterstĂŒtzer mit Anwaltskarte oder gar ein gemeiner, drogensĂŒchtiger  Taschendieb darauf berufen, dass die Vielzahl der Warnungen ihn in seiner BerufsausĂŒbung hindere und dass der Warner soweit eine SchĂ€digungsabsicht verfolge. Auch nicht, wenn der Erfolg des Betruges oder der DiebstĂ€hle hierdurch in Frage gestellt wird, und der OberbetrĂŒger die Raten fĂŒr den Ferrari, seinen Anwalt und das Personal oder der Taschendieb halt seine Drogen nicht bezahlen kann. Denn genau das ist ja der Sinn der vom Gesetzgeber mit Bedacht und zum Schutz der ehrlichen BĂŒrger erlaubten Warnung.

Ein Exzess könnte hier, analog zur Notwehr, nur dann vorliegen, wenn der TĂ€ter lĂ€ngst verhaftet ist oder freiwillig mit seiner Tat einhĂ€lt und dennoch weiter berichtet wird. Das ist aber gerade dann nicht der Fall, so lange der oder die TĂ€ter weiter machen, ihre Methoden verfeinern, weitere TĂ€ter involvieren und sogar öffentlich sinngemĂ€ĂŸ behaupten oder behaupten lassen: "Was wir da tun ist rechtens!" Denn natĂŒrlich ist es auch ein berechtigendes Interesse, wenn versucht wird dem TĂ€ter selbst sein Unrecht vor Augen zu fĂŒhren, ihn von weiteren Taten abzuhalten und es dem OberbetrĂŒger zu erschweren, weitere MittĂ€ter zu finden. Logische Konsequenz: So lange der TĂ€ter uneinsichtig ist und nicht einhĂ€lt gibt es einfach keinen "Publikationsexzess".

Kein berechtigendes Interesse liegt aber zum Beispiel vor, wenn ein Rechtsanwalt Böshart TĂ€ler unter Berufung auf seinen Beruf behauptet, er sei berechtigt darĂŒber zu berichten, dass ein Gegner seiner Mandanten Euroschreck Ltd. und Hans Geldgier von Betrugsdorf Prozesskostenhilfe beantragt habe:

Also sowas wie zum Beispiel:
Haha! Hört her! Haha!

Im Auftrag meiner ehrenwerten Mandanten Euroschreck Ltd. aus der SeerĂ€ubergasse 299 in Mafiahausen und Hans Geldgier von Betrugsdorf, die ganz tolle Sachen fĂŒr ganz wenig Geld verkaufen, teile ich wie folgt mit:

Der Typ, der Euch vor dem angeblichen Betrug meiner ehrenwerten Gesellschaft von Brötchengebern, der 
Euroschreck Ltd. warnt, hat PKH beantragt! PKH ist eine Einrichtung der Sozialhilfe! Sowas bekommen nur arme Wichser, die nicht genug Kohle haben um die Prozesse zu bezahlen!

Seht! Hört! Nur assoziales, sozialneidisches Pack warnt vor der ehrenweren Euroschreck Ltd. und Hans Geldgier von Betrugsdorf! Jeden anderen, der es wagt, ĂŒber meine
Brötchengeber negativ zu berichten, den werde ich, der grĂ¶ĂŸte Kotzbrocken aller Zeiten, herabwĂŒrdigen bis er ehrlos ist!

Böshart TÀler, RECHTSANWALT
Ansprechpartner fĂŒr Medienrecht
TĂ€ler LAW Ltd., Mafiahausen
ist nach § 192 StGB verboten und fĂŒr die Anwendung von § 193 StGB fehlt ein Rechtfertigungsgrund. Zur Ehrenrettung der Branche: Ein Rechtsanwalt wĂŒrde das nie machen! Pardon. Einen solchen gibt es doch. Ist aber sicher nur ein "statistischer Ausreißer" und ich denke, der hat noch ganz andere Probleme.

Und damit sind bei der Frage, warum ich dem Jean Paul Bohne und dessen, ich nenne ihn mal  "Medienrechtsmentor" Philipp Berger den Erwerb dieser Kenntnisse nahe lege:

Jean Paul Bohne schrieb nÀmlich neulich:
Selbst wahre Tatsachenmitteilungen, die jedoch durchtrÀnkt sind
von (zumindest schlĂŒssiger) Kundgabe der tiefen Missachtung, können ein solches Gewicht aufweisen, dass sie eine gegenĂŒber der wahren Tatsachenbehauptung selbstĂ€ndige Beleidigung darstellen und unzulĂ€ssig sind, vgl. § 192 StGB.

Hierunter fÀllt als Beispiel der sog. Publikationsexzess. Ein
solcher ist dem Blogger vorzuwerfen, und zwar mittels Ihrer Plattform. Die unbĂ€ndige Mitteilung der persönlichen Missachtung gegenĂŒber unseren Mandanten hat jegliches -vermeintlich berechtigte- Maß aus Sicht eines jeden objektiven Dritten verlassen. Aus denselben GrĂŒnden kann sich der Blogger auch nicht auf die vermeintliche Wahrnehmung berechtigter Interessen (mehr) berufen. Die Form der Mitteilungen und Dichtheit der HerabwĂŒrdigungen machen den Blog als solchen rechtswidrig. Er ist in einem besonders herabwĂŒrdigenden Ton formuliert, besonders gehĂ€ssig eingekleidet und beinhaltet lediglich eine tendenziöse Zusammenstellung von Tatsachen mit SchĂ€digungs- und Beleidigungs- sowie Verleumdungsabsicht.
Demnach brauchte Jean Paul Bohne wohl diese Nachhilfe. Sein Mentor Philipp Berger auch. Der weiß inzwischen sehr genau warum. Genauer: er mĂŒsste es wissen. Wenn man auf sein Handeln sieht, so muss man so denken, er weiß nicht einmal warum er diese Nachhilfe braucht.

Die Firmen "Euroschreck Ltd.", "TĂ€ler Law Ltd." und die  Namen "Hans Geldgier von Betrugsdorf" und "Böshart TĂ€ler" in den Beispielen sind natĂŒrlich eben so fiktiv wie ein Teil der Handlungen - hier auch die Farben der PerĂŒcken. Ähnlichkeiten mit tatsĂ€chlichen Handlungen der Euroweb Internet GmbH, der Webstyle GmbH und deren "Anwaltskamarilla" sind aber sehr wohl beabsichtigt. Sollte sich jemand selbst erkennen, dann schaut er in einen "Ulenspiegel".

Ein Mafia-Treppenwitz oder "Fast ohne Worte"

2.
Unter
http://joerg-reinholz.blogspot.de/2012/04/euroweb-waz-das-joint-venture-oder.html
verbreitet der Blogger die -unwahre- Tatsachenbehauptung, unsere
Mandantin unterhalte gesetzeswidrige Beziehungen zu einem anderen
Unternehmen, und zwar in Form einer „mafiösen Zusammenarbeit“.
Dies wird mit der Absicht veröffentlicht, um unsere Mandantin
verĂ€chtlich zu machen und in der öffentlichen Meinung herabzuwĂŒrdigen. Das Unternehmenspersönlichkeitsrecht wird verletzt.
... ningelt der vom Ansprechpartner im Medienrecht Philipp  Karl Philipp Berger und der Euroweb vorgeschickte Junganwalt Jean Paul Pierre Bohne der Google Inc. vor.

Ich bin echt beeindruckt!

Ich schicke dem Gericht also die Abmahnung, den Artikel und schreibe dazu, dass ich dazu nichts schreiben muss, weil das Gericht - anders als der vom selbst ernannten "Ansprechpartner im Medienrecht" Philipp Berger und der Euroweb vorgeschickte Junganwalt Jean Paul Pierre Bohne - auch verstehend lesen kann.

Man hat es - als Schlosser - gegen die, dank der Anwaltsroben schon von weitem gut erkennbaren "Spitzbuben" wirklich selten so leicht.

Vielleicht sollte ich zum Termin im "Blaumann" erscheinen. Zwecks Abgrenzung von den tatsÀchlichen Laien im Medienrecht auf der Gegenseite.

04.05.2012

Kein Kurzkapitel: Euroweb-Mafia

Meinen aufmerksamen Lesern von der Kanzlei Berger Law LLP nebst den angeschlossenen Anstalten wie "Euroweb Sonstwas GmbH", "Webstyle GmbH" oder "WAZ OnlineService GmbH" biete ich zum Freitag Abend wenigstens am Anfang des Artikels leichte Kost. Dann kommt ein schwerer Hammer.

Insbesondere der Berger-Philipp, den ich ja nicht mehr "Inkassobutze" nennen soll, weil das "gar schrecklicher Inkassomann" bedeute und ihn deshalb ein "InkassobĂŒtzlein" nenne (das bedeutet: "nur wenig schrecklicher Inkassoonkel") sollte eifrig lauschen, was ich im Abendprogramm Erbauliches und dann NĂŒtzliches zu seiner Ausbildung zum "Ansprechpartner im Medienrecht" biete!

Der Philipp Karl Berger aus dem Dorf NiederkrĂŒchten hat nĂ€mlich einen jungen und offenbar recht unbedarften Kanzleiangestellten, den "Rechtsanwalt" Jean-Paul Bohne vorgeschickt und wie folgt lamentieren lassen:
So nutzt der Blogger auch nachfolgende „Labels“ fĂŒr seinen Text:
„arglistige TĂ€uschung, Betrug, Chistoph Preuß, Daniel Fratzscher, Euroweb, Kanzlei Berger, LĂŒgen, Mafia, Philipp Berger“
Hierdurch wird die Intention des Autors unmissverstĂ€ndlich klar   und eindeutig. Unser Mandant wird als BetrĂŒger, LĂŒgner und Mitglied
einer kriminellen Organisation dargestellt. Diese jede LegalitÀt
verlassende Vorgehensweise durchzieht als roter Faden den gesamten Blog.

In dem, durch diesen Abschnitt der "20-Seiten-Abmahnung" betroffenen Artikel geht es darum, dass der sich wohl lieber als eher "unschrecklich" dargestellt wissen wollende Philipp Berger ehrliche BĂŒrger dieses Landes anschreiben lĂ€sst (*) und in einer Weise um einen Vergleich nachsucht, die ich jedenfalls als "ganz klare TĂ€uschung" bezeichne.

*) den Bockmist unterschreiben wohl eher die so genannten "Kanzleiasseln", das ist der bitterschwarze Fachjargon fĂŒr "angestellte, schlecht bezahlte  AnwĂ€lte, die im dunklen, von flackernden Neonleuchten kaum erhellten Kanzleikeller den Hauptteil der Arbeit machen ohne je einen Mandant, einen Richter, oder gar das Tageslicht zu sehen".

Ich hatte bereits beschrieben, dass die Kanzlei in diesem Schreiben im Name und im Auftrag der Euroweb unwahr vormacht, jedenfalls den Teil der Wahrheit vorsĂ€tzlich und wissentlich verschweigt, bei dessen Kenntnis die angeschriebenen lachend abwinken wĂŒrden.

"LĂŒge" als "Label" ist also berechtigt. Das der Anwalt ein "LĂŒgner" ist, das denke ich zwar (und das kann mir auch kein noch so krasser Richter des LG Köln, Hamburg oder Berlin verbieten) - aber diese Darstellung hatte ich in dem Artikel sorgfĂ€ltig vermieden.

"BetrĂŒger" ist als "Label" berechtigt, denn ich warne in dem Artikel davor, dem Anwaltsschreiben zu glauben, weil darin falsch vorgemacht wird. Das hatten wir schon. Es soll ein Vergleich erwirkt werden, ein Vertrag mit einer Zahlungsverpflichtung. TĂ€uschung und Vermögensverschiebung sind die Merkmale des Betruges. Das kennen meine Leser und die des § 263 StGB.

"Mafia" ist als "Label" gerechtfertigt. Das habe ich schon mit einem gewissen Dialerparasit durch. Der hatte es versucht: das angeningelte Amtsgericht und das danach geradezu "schlosshundmĂ€ĂŸig" angeheulte Landgericht sagten sinngemĂ€ĂŸ
"Nein, Du kleiner Dialerparasit. Das ist eine zulĂ€ssige MeinungsĂ€ußerung weil Du ĂŒbel abzockst!"
... und lehnten sein Begehren rundweg ab. Da half sein bitteres Weinen nicht und auch nicht die Drohung mit dem großen Bruder "Bernhard S."

Und jetzt wird es "schwere Kost", Mafia-AnwĂ€lte sollten eine KotztĂŒte bereithalten!


Heute ist „Mafia” ein internationales Synonym fĂŒr organisierte KriminalitĂ€t. Organisierte KriminalitĂ€t wieder bezeichnet laut Wikipedia:
Gruppierungen, die kriminelle Ziele systematisch verfolgen.

In Deutschland wird der Tatbestand wie folgt definiert:
Organisierte KriminalitĂ€t ist die von Gewinn- oder Machtstreben bestimmte planmĂ€ĂŸige Begehung von Straftaten, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit von erheblicher Bedeutung sind, wenn mehr als zwei Beteiligte auf lĂ€ngere oder unbestimmte Dauer arbeitsteilig
a) unter Verwendung gewerblicher oder geschÀftsÀhnlicher Strukturen,
b) unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur EinschĂŒchterung geeigneter Mittel oder
c) unter Einflussnahme auf Politik, Massenmedien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft
zusammenwirken.
Ich stelle hierzu fest:

die Euroweb und deren Tochterfirmen verfolgen eine Vertriebsstrategie, welche, dafĂŒr haben wir zahlreiche Urteile, die arglistige TĂ€uschung beinhaltet und wendet diese wie folgt systemisch an:
  • Ausbildung der Werber, die bei Telefonaten und Kundenbesuchen auswendig gelernte SĂ€tze aufsagen, vorgefertigte Formulare verwenden, dabei zunĂ€chst ĂŒber den Verkaufscharakter des zu vereinbarenden Termins tĂ€uschen, dann ĂŒber die Tatsache, das die Angesprochenen fĂŒr etwas in Monatsraten bezahlen, was denen gerade im VerkaufsgesprĂ€ch als kostenlos erbrachte Leistung vorgemacht wurde.
  • Den Kunden wird bewusst und vorsĂ€tzlich unwahr vorgemacht, diese erhielten als "Referenzkunden" Preisvorteile von bis zu 15.000 Euro (ĂŒber 4 Jahre) im Gegenzug zu eigenen Leistungen.
  • Die Verbote aus erlassenen einstweiligen VerfĂŒgungen werden umgangen.
  • Vor Gericht wird systematisch und mit ungeheurer Dreistigkeit gelogen, auch das ist aus vielen Urteilen bekannt.
Durch diese arglistige TĂ€uschung und die weiteren evidenten RechtsbrĂŒche wurden abertausende, fĂŒr die Kunden erheblich nachteilige VertragsabschlĂŒsse erwirkt, die GetĂ€uschten werden mit ungewöhnlich hohen Kosten belastet, der Profit ist enorm. Das inkriminierte Vorgehen ist auch planmĂ€ĂŸig, das findet sich auch in Urteilen des LG Hildesheim, des LG Berlin und des LG Bautzen wieder. Und es findet seit Jahren statt, wie Ă€ltere Urteile deutlich aufzeigen.

Das ist also auch Betrug. GewerbsmĂ€ĂŸiger Betrug sogar. Sogar "Bandenbetrug", denn es sind viele beteiligt. Letztendlich auch die "RechtsanwĂ€lte" der Berger Law LLP, die gerade nicht behaupten können, dass diesen die in vielen FĂ€llen nachweislich unwahren VortrĂ€ge vor den Gerichten nicht bewusst waren. Auch das lĂ€sst sich durch SchriftsĂ€tze und Urteile nachweisen.

a) FĂŒr diese Methode werden zahlreiche Firmen benutzt, welche ein schon recht undurchsichtiges Geflecht bilden und es ist durch eine falsche Versicherung an Eides statt des Christoph Preuß und einen Blick in die RegistereintrĂ€ge leicht zu beweisen, dass nicht mal dieser GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Mutterkonzerns immer in der Lage dazu ist, zu sagen welche Firmen dazu gehören und wie diese gerade heißen. Ist der Name einer Firma verbrannt, wird diese umbenannt oder eine weitere gegrĂŒndet (s. Webstyle GmbH, WAZ OnlineServive GmbH) und genau so wie vorher weiter gemacht. Auch die Kanzlei(en) des Philipp Berger und die Euroweb haben einen gemeinsamen GrĂŒnder (Amin El Gendi) und das selbe GrĂŒndungsjahr. Die Kanzlei ist nahezu ausschließlich von der Euroweb abhĂ€ngig. Damit ist der Rechtsanwalt Philipp Berger zwar nicht formal aber sehr wohl aber faktisch, weil wirtschaftlich von der Euroweb-Firmensuppe abhĂ€ngig.


b) Anwaltsschreiben sind definitiv zur EinschĂŒchterung geeignete Mittel. Die gegenstĂ€ndlichen Schreiben der Kanzlei des Philipp Berger haben ja genau dieses Ziel: Durch die ausgewĂ€hlten Urteile EinschĂŒchtern und einen Vergleich erzielen, der fĂŒr die Betroffenen zu einer Zahlungsverpflichtung fĂŒhrt, die sonst, eben wegen des Betruges beim Vertragsabschluss, kaum durchsetzbar wĂ€re.

Ebenfalls zur EinschĂŒchterung dient unzweifelhaft die "Berichterstattung" des Anwaltes Philipp Karl Berger, der stets nur ĂŒber gewonnene Prozesse fĂŒr das Firmenkonklomerat berichtet, darunter ĂŒber Prozesse gegen die Presse, aber auch ĂŒber erfolgreiche Beschwerden gegenĂŒber Blogbetreibern wie die Google Inc. oder die Attica Inc.  Ein juristisches Interesse an dieser Berichterstattung besteht nicht. Es handelt sich dabei lediglich um die Androhung von Übeln gegenĂŒber denjenigen, welche es sich wagen, ihre Stimme gegen diese aus den Firmen und den beiden Anwaltskanzleien des Philipp Berger  bestehende Organisation zu erheben. Ein anderer Teil der Berichte soll ganz offensichtlich dazu dienen, die getĂ€uschten von einer Anfechtung oder KĂŒndigung des Vertrages abzuhalten. Ein tatsĂ€chliches juristisches Interesse ist hier auch nicht erkennbar, statt dessen wird immer wieder - und gerade nicht unter umfassender oder auch nur angebrachter Darstellung der juristischen Besonderheiten des Einzelfalls - behauptet, dass eine KĂŒndigung oder Anfechtung nicht zu geringeren, sondern sogar zu höheren Kosten fĂŒhre. In der Gesamtschau diese Darstellung falsch und zwar vorsĂ€tzlich falsch. Das ist eine Drohung mit einem Nachteil. Der Anwalt Philipp Karl Berger von der Berger LAW LLP und der Kanzlei Berger LLP droht hier ganz bewusst und unverhohlen. Durch seine insgesamt wahrheitswidrige "Berichterstattung " nimmt er definitiv an dem insgesamt zu erkennenden Betrug teil, eine seiner Aufgaben in der Gesamtorganisation ist es durch die Berichte und unter Missbrauch des Anwaltsberufes zu drohen - durch die insgesamt falsche Information eine Kulisse aufzubauen in der die zuvor schon Betrogenen nachfolgend den Konflikt meiden und statt dessen lieber zu Unrecht zahlen! Es kommt hier nicht auf die AusĂŒbung oder Androhung von Gewalt an, die OK-Definition sagt ganz eindeutig "oder anderer zur EinschĂŒchterung geeigneter Mittel". Das ist erfĂŒllt.

c) Zumindest auf die Presse und die Politik nimmt die Euroweb Einfluss. 
  • Es werden Politiker eingeladen. So berichtet die Euroweb ĂŒber den Besuch eines Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek. Der fĂŒhlt sich inzwischen missbraucht, denn er hat erfahren, was WIRKLICH los ist. Auch an anderer Stelle prahlt die Euroweb selbst damit, dass diese Einfluss auf Politiker nimmt, Kontakte hat.
  • Die Euroweb hat mit der WAZ-Gruppe, das ist ein Pressekonzern, eine Art  "Joint Venture", eine Kooperation - die "WAZ OnlineService GmbH". Es ist wenig glaubhaft und in den Zeitungen der WAZ-Gruppe findet sich nichts, dass die WAZ noch ehrlich und wahrheitsgemĂ€ĂŸ ĂŒber den Euroweb-Skandal berichtet. Die Einflussnahme auf die Presse findet also statt.
  • Auch die "Förderung" von Sportlern u.Ă€. findet in diesem Rahmen statt. Es geht dabei um das gesellschaftliche Ansehen.
  • Die Euroweb lĂ€sst Kritiker durch die Kanzlei des Philipp Berger mit hanebĂŒchenen Abmahnungen ĂŒberziehen um diese einzuschĂŒchtern. Dem Anwalt Philipp Karl Berger muss das klar sein, er nimmt daran also ganz bewusst teil. Das gilt auch fĂŒr seine Kollegen, die sehr wohl informiert sind.

Wenn der durchaus involvierte Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger oder irgend eine andere Person das wirklich gerichtlich klĂ€ren oder einen Anlass zur KlĂ€rung dieser Frage geben will, dann kann ich nichts dafĂŒr.

Aber ich werde das einfach mal tun, durch die dumme Abmahnung gegenĂŒber der Google Inc. besteht nach dem offensichtlichen Grund auch ein Anlass zu handeln. Die Presse - nicht die Medien der WAZ - werden das dann gierig aufgreifen, da bin ich mir sicher. Eine solche Sensation wird sich die Presse nicht entgehen lassen, hat es sich die Euroweb doch auch mit zahlreichen Medien durch die "Abmahneritis" sehr grĂŒndlich verdorben...

Genau darĂŒber berichtet ja gerade der Philipp Berger in einem auf der Kanzleiwebseite und in offenen Portalen verbreiteten Artikel den ich durchaus als Drohung gegenĂŒber der Presse empfinde - und davon gibt es nicht nur einen!

Exkurs: "Inkassobutze", EigentumsverhÀltnisse, eine "Dummmahnung" und Rechtsmissbrauch

Der NiederkrĂŒchtener "Rechtsanwalt"  Philipp Berger lĂ€sst durch einen Angestellten Jean Paul Bohne von "seiner" Kanzlei "Berger LAW LLP" wie folgt abmahnen:
9.
Unter
http://joerg-reinholz.blogspot.de/2012/04/warum-der-rechtsanwalt-philipp-berger.html

  • „Inkassobutze Philipp Berger“
„Butze“ bedeutet in etwa „Schreckgestalt“ und macht unseren
Mandanten verÀchtlich.
[...]
 „"seine" Kanzleien“

Das erweist sich als "Griff ins Abmahn-Klo"

Vor Gericht mĂŒsste sich der Inkassobutze Philipp Berger mit mir nĂ€mlich darĂŒber unterhalten, warum er denn in der Schubertstraße 2 in NiederkrĂŒchten, also quasi am KĂŒchentisch, eine "GI Gerichtsinkasso GmbH" betrieb. Sollte und soll der Name "GI Gerichtsinkasso GmbH" denn nicht Furcht unter denen verbreiten, die auf dem geistigen Niveau eines Kleinkindes stehen geblieben sind?

Inkasso ist normal schon ein schwieriges GeschĂ€ft... und oft nicht gerade wirklich seriös. Ein Schreiben einer "GI Gerichtsinkasso GmbH" wĂŒrde ich jedenfalls sofort und ungeöffnet zu den Bullen bringen: 
"He, kuckt mal: Post von einem BetrĂŒger.  Behauptet, er wĂ€re das Gerichtsinkasso. Da sind vielleicht bekannte FingerabdrĂŒcke drauf! Ich hab den Umschlag deshalb zu gelassen."
Was wohl das Landgericht Köln dazu sagt, wenn dem Philipp Berger  das "Inkassobutze" so gar hochnotpeinlich und die MĂŒhen einer Klage wert sein soll - die "GI Gerichtsinkasso GmbH" aber nicht?

Vielleicht "Rechtsmissbrauch" ?

Das hört man leider viel zu selten wenn irgendwelche garstigen, selbst das Recht verletzenden und lautschreierischen "RechtsanwĂ€lte" wegen irgendwelchem Kinderkram bei einem Streitwert von 50.000 Euro vor den Gerichten herummosern. Und dann beklagen sich die Gerichte, die solches und kriminelles Volk sogar durch höchst merkwĂŒrdige Urteile anziehen wie Scheiße die Fliegen (Die Pressekammer des LG Berlin ist genau darin Meister!) wegen der vielen Verfahren - statt dem vom alten Fritz in schwarze Talare gesteckten Pack ("auf das man diese Spitzbuben schon vom weiten erkenne") diese Kindereien zu verĂŒbeln und die Zahl der Verfahren dadurch - hier endlich auch mal 
Im Namen des Volkes
(das die von garstigen AnwĂ€lten angezettelte Scheiße bezahlen muss!)"
 ...radikal um 25% zu senken.

"Ein Bi-Ba-Butzemann, der geht im Kreis herum. Fidelbum!"

DafĂŒr, dass „Butze“ tatsĂ€chlich in etwa Schreckgestalt“ bedeute, fehlt es mir an jeder Quelle. Ich wollte nicht "Inkassofritze" schreiben, denn "Fritze" ist fĂŒr mich ein Typ in Ringelsocken und mit einer Rohrzange, der alles kaputt macht. Oder der Typ aus dem Witz, der meint, dass derjenige, der schwangere Frauen [im Bus] sitzen lĂ€sst, ein Gentleman sei. Oder ein alter Preuße. Oder halt der mit den Fischen.

ZurĂŒck zum "Butzemann" !

Wikipedia fĂŒhrt dazu aus:
Der Butzemann, auch Butz oder Buschemann (sowie auch BĂŒtze, Butze, Putz, Boz, Buz, Butzenmann, Bullebeiß, Busemand, Buhmann, Boesman oder Böög genannt und artverwandt mit dem Schwarzen Mann) ist eine gespensterhafte, kobold- oder zwergenartige Figur, die vorwiegend aus dem sĂŒddeutschen, schweizerischen, aber auch im norddeutschen und skandinavischen Raum bekannt ist und dort stark gefĂŒrchtet wurde. In neuerer Zeit taucht diese Figur jedoch hauptsĂ€chlich als Kinderschreckfigur auf, wenn dies auch nicht ihr ursprĂŒnglicher Charakter war.
Nochmal, weil es so schön ist:
"In neuerer Zeit taucht diese Figur jedoch hauptsĂ€chlich als Kinderschreckfigur auf, wenn dies auch nicht ihr ursprĂŒnglicher Charakter war."
Doch zunĂ€chst fehlt es fĂŒr die Abmahnung schon daran, dass ich den Begriff "Butze" oder "Butzemann" jedenfalls so gar nicht gebraucht habe. Auch einen "Kinderschreck" habe ich den Philipp Berger definitiv nicht genannt.  Ich habe seinen Habitus also stets ignoriert und habe auch nicht vor mich darĂŒber zu Ă€ußern, denn das ist Privatsache.

Doch selbst wenn man, wie das LG Köln oder das LG Hamburg es gelegentlich tun, eine Ă€ußerst krasse Auslegung, ja selbst eine vollkommen willkĂŒrliche WortergĂ€nzung als das annimmt, was beim Leser ankommt, dann ist der "Inkassobutze" lediglich "eine gefĂŒrchtete Figur, die Inkasso betreibt".

Tja. Und das soll entehrend sein, wÀhrend das reichlich unlautere Vormachen eines angeblichen "Gerichtsinkassos" nicht selbstentehrend sein soll?

Also wenn der Anwalt Philipp Berger das ernsthaft beweint, so muss ich, weil ich so weichherzig bin, einfach nachgeben. Der Berger-Philipp ist wirklich einer der letzten vor denen ich mich fĂŒrchten wĂŒrde, jedenfalls so lange dem niemand gefĂ€hrliche GegenstĂ€nde in die Hand gibt. Insofern will ich auf die Bezeichnung verzichten oder diese kĂŒnftig verniedlichen:

"InkassobĂŒtzlein" halte ich nunmehr fĂŒr angebracht. Und fortan vielleicht auch "AbmahnbĂŒtzlein", denn eine Figur, vor der man sich nur sehr wenig fĂŒrchtet, die aber Abmahnerei und Inkasso betreibt, die darf, ja muss man geradezu so nennen!

Das wird sich gleich konkretisieren:

Der Anwalt Philipp Karl Berger lĂ€sst durch den angestellten Anwalt Jean Paul Bohne bitter beklagen, dass ich das "seine"  vor dem Wort "Kanzleien" in AnfĂŒhrungstriche gesetzt habe. "Echt niedlich!" - sage ich dazu.

Ich halte mal fest: Die Kanzleien heißen:
  • Berger Law LLP
  • Kanzlei Berger LLP

In beiden Kanzleien ist der Herr Philipp Karl Berger ein "Partner". Die Kölner Kanzlei hatte einst noch zwei Partner - die sind dem Herrn Berger offenbar (sie werden auf den Webseiten nicht mehr genannt) "abhanden gekommen" - um es höflich, geradezu euphemistisch zu sagen - das kann man nĂ€mlich auch anders ausdrĂŒcken! Die DĂŒsseldorfer Kanzlei hat noch einen Partner, da macht sich ein Herr Andreas Buchholz fĂŒr die Euroweb krumm. Der ist laut Webseite der Kanzlei auch "Rechtsanwalt".

Die Kanzleien tragen also nur den Name des Herrn Berger. Erst wenn man weiter sucht erhĂ€lt man die Information, dass diese gerade nicht dem Herrn Berger allein gehören - oder, wie die Kölner "Kanzlei Berger LLP": allein gehörten. Die Zweifel an der Alleinherrschaft des Herrn Berger sind also berechtigt, anderes ist dem  „"seine" Kanzleien“ nicht zu entnehmen.

Was will der allerwerteste NiederkrĂŒchtener Anwalt Philipp Karl Berger also? 

Sich vor Gericht eine weitere bissige Bemerkung des Richters einfangen, das nichts ersichtlich sei, weshalb er das abgemahnt habe? Und wieso zwei Juristen das nicht einfĂ€llt bevor die mit diesem Unsinn erst Dritte und dann sogar ein Gericht belĂ€stigen? Sich einen kaum verblĂŒmten Hinweis auf "Schabernack und Rechtsmissbrauch" abholen?


Den Hinweis auf Schabernack hat der "Rechtsanwalt" jetzt schon mal von mir. 

Das "AbmahnbĂŒtzeleinichen" (vor dem ich mich begrĂŒndet gar nicht fĂŒrchte) kann diesen Bescheid aber auch gerne in einem gelben Umschlag bekommen.  Es (das "AbmahnbĂŒtzeleinichen") muss nur denken, es kann das genau so aussitzen wie einst "die Birne" den CDU-Spendenskandal.

Die vorliegende Abmahnung ist also geradezu ein Lehrbuchbeispiel dafĂŒr, wie man durch eine solche seine eigene Situation erheblich verschlimmert. Mithin ein Lehrbuchbeispiel fĂŒr eine juristische Dummheit!

Im höflichsten Fall wird der Richter den Unsinn schweigend ignorieren und ĂŒber einen dritten Kanal mitteilen lassen, "dass nach einer BegrĂŒndung fĂŒr die Klageabweisung sehr viel(!) besser(!!) nicht(!!!) gefragt werde!"