30.04.2012

Anonyme Bloggerin verleumdet die Euroweb!

Eine angebliche "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" hĂ€ngt sich derzeit weit aus dem Fenster und verkĂŒndet öffentlich - und anonym (ohne Impressum):
"entgegen der Aussage des TV-Journalisten sucht Euroweb aktuell keine Referenzkunden mehr."
Das wĂ€re ja, im Angesicht der  jĂŒngsten und sehr deutlichen Urteile der Landgerichte Hildesheim, Berlin und Bautzen  und der, hinsichtlich der Referenzkundenmasche immer lauter werdenden BetrugsvorwĂŒrfe gegen die Euroweb Internet GmbH des Christoph Preuß und die Webstyle GmbH des Daniel Fratzscher sowie ein Sammelsurium von Tochter- und Schwesterfirmen wie zum Beispiel der WAZ OnlineService GmbH, ein glattes SchuldeingestĂ€ndnis.

Denn anders ist es doch nicht zu verstehen, wenn nach Jahren dieser juristisch so gar sauberen (nicht wörtlich: Euroweb/Webstyle-Anwalt Philipp Berger) Kundenverarsche und Abzocke, die im Jahr 2010 ja sogar zu einem herbeigebuchten "Rekordgewinn" fĂŒhrte, ganz plötzlich "keine Referenzkunden mehr" gesucht wĂŒrden.

Dabei erweckt die "Gerichtsreporterin" und "Journalistin", welche sich  öffentlich als "Gisela Mertens" echoffiert und SĂ€tze mit "??" oder "!!" beendet, sogar den Eindruck, diese sei eine Freundin der Euroweb und deren so gar ehrlichen "GeschĂ€ftsmodells". NatĂŒrlich ist die angebliche "Dame" nicht ganz knusper - das kann man auch belegen:

So fordert sie die Übersendung eines Gerichtsbeschlusses des OLG Frankfurt, aus dem hervorgeht, dass ein Kernelement der Referenzkundenmasche, namentlich Gestaltung des VerkaufsgesprĂ€ches (in welchem den Kunden regel- und schulmĂ€ĂŸig eine Kostenersparnis von 10.000 bis 25.000 Euro vorgelogen wird) vom Gericht als höchst unseriös erachtet wird:

Wie man aber bei der "Dame" so ganz ohne dafĂŒr so unwichtige Kontaktdaten wie Adresse, Faxnummer oder auch nur Mailadresse einen Gerichtsbeschluss einreicht, dass erklĂ€rt diese nicht... denn natĂŒrlich will diese (ohne abgemahnt zu werden) weiterhin den Eindruck erwecken, bei der Euroweb und deren Konsorten hĂ€tte man nunmehr erkannt das die Referenzkundenmasche eine unsĂ€gliche Schweinerei ist und deshalb die Finger davon lassen wĂŒrde. Was natĂŒrlich nicht stimmt. Es gibt nur eine Neupositionierung. Neuer Name, gleicher Beschiss! Und die WAZ wird nichts Negatives berichten.


Es kann aber auch sein, dass sich eine "Frau Gisela Mertens" fĂŒr 30 Silberlinge auf die Seite der Euroweb stellt und diese BetrĂŒger gut aussehen lassen will. NatĂŒrlich wĂŒrde ich das nie behaupten: Aber mein Verstand sagt mir, wenn jemand ĂŒber die Euroweb so wie diese berichtet, dann ist da Geld, ein Syndrom oder beides im Spiel - der Verstand jedenfalls ist ausgeschaltet.

Insofern verstehe ich natĂŒrlich das sich die "Gisela Mertens" nennende Person nicht mit Kontaktdaten an die Öffentlichkeit getraut. Denn wenn in deren Blog schon die Aktenzeichen von Urteilen durch "x" ersetzt werden (weil es sich um Verleumdungen handele) dann kann man sich vorstellen wie diese sich "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" nennende Person dann durch reale Kontakte zu einer realen Welt verwirrt werden wĂŒrde.

23.04.2012

Über eine arglistige Vergleichsoffensive der Euroweb / Webstyle - und den Gestank des Betruges

"Euroweb und Webstyle bemĂŒhen derzeit ihre anwaltlichen Vertreter, AltfĂ€lle auszugraben und in diesen FĂ€llen den Versuch einer vergleichsweisen Einigung zu starten. Uns erreichen Anrufe und Briefe, in denen sich, je nach Vertragswert und Vorgeschichte VergleichsbetrĂ€ge unterschiedlichster Höhe mit oder ohne Kostentragung der GebĂŒhren der Berger RechtsanwĂ€lte finden."

 berichtet Herr Rechtsanwalt Jun

Da die "Berger RechtsanwĂ€lte" des Philipp Karl Berger öffentlich und in den VergleichsvorschlĂ€gen einzig auf die wenigen, einzelnen FĂ€lle eingehen, in denen die Euroweb und die Webstyle auf Grund von schwer wiegenden VersĂ€umnissen der jeweiligen Beklagten oder deren AnwĂ€lte gewonnen hatten, kann man davon ausgehen, dass Philipp Berger und seine Kollegen hier die um den Vergleich angegangenen tĂ€uschen um nachfolgend einen fĂŒr die Euroweb oder die Webstyle vorteilhaften Vergleichsabschluss zu erzielen.

Diese Damen und Herren der "Berger Law LLP" des Philipp Berger und des Andreas Buchholz "nehmen es also zumindest in Kauf", dass die von diesen getĂ€uschten einen fĂŒr diese nachteiligen Vertrag abschließen, den diese nicht abschließen wĂŒrden, wenn diese wĂŒssten, dass die Gerichte in jĂŒngster Zeit zunehmend die Klagen der Euroweb und jĂŒngst auch der Webstyle GmbH wegen arglistiger TĂ€uschung oder aber (und dies geradezu reihenweise!) wegen begrĂŒndeten Misstrauens in die Richtigkeit der vorgelegten Abrechnung abweisen.

Denn dazu schweigen die "RechtsanwÀlte" um den gewiss nicht immer ehrlichen Philipp (Karl) Berger und seinen "lieben" Kollege Andreas Buchholz.

TĂ€uschung und Gewinn fĂŒr den TĂ€uschenden oder einen "Dritten" sind Merkmale des Betruges

Die Kanzleien des Philipp Karl Berger sind von der Euroweb und deren Töchtern zumindest wirtschaftlich abhĂ€ngig. Der Vorteil fĂŒr die Kanzlei liegt damit auf der Hand - und zwar unabhĂ€ngig davon, ob diese erfolgsbedingt entlohnt wird.

Glauben darf man das Letztere allerdings - wĂŒrde man es hingegen behaupten, so wĂŒrde der Philipp Berger wohl sofort eine Abmahnung senden - denn ganz anders als seine Teilnahme am offenkundigen Beschiss wĂ€re das wohl aus seiner sehr offiziellen Sicht mit seiner Rolle als "Organ der Rechtspflege" schlicht "unvereinbar".

Bis zum Ende der Woche veröffentliche ich an dieser Stelle eine Musterantwort fĂŒr MS-Office und Open/Libre Office sowie fĂŒr Textmaker und andere Programme, die mit dem doc-Format umgehen können.

21.04.2012

Euroweb / WAZ: Joint-Venture, Franchising auf Gegenseitigkeit oder doch eher eine Mafia?


Ob sich die WAZ hier verplappert hat kann ich nicht wissen, jedenfalls steht diese Stellenanzeige in einem tiefen Gegensatz zu den verschiedentlich in Foren geposteten Behauptungen, wonach die Vertreter der WAZ OnlineService geĂ€ußert haben sollen, diese hĂ€tten mit der Euroweb nichts zu tun.

Franchising auf Gegenseitigkeit - oder doch eine "Mafia"?


Die WAZ Gruppe braucht, wie die TAZ berichtete, wohl recht dringend Geld. Offenbar hat die WAZ in das Franchising den eigenen Ruf eingebracht. Aber nicht nur diesen. Mit dem Einbinden der WAZ in die Euroweb hat letztere folgendes gewonnen:
  • Zur WAZ gehören mehr als 40 Tageszeitungen in Deutschland, Österreich und SĂŒdosteuropa – mit Schwerpunkten im Ruhrgebiet (WAZ, WR, NRZ, WP) und ThĂŒringen (TA, TLZ, OTZ). Diese bringt also eine hĂŒbsche Sammlung mit Adressen möglicher Kunden in das GeschĂ€ft ein. Die Anzeigenkunden.
  • In den BlĂ€ttern der WAZ-Gruppe wird wohl nur noch positiv ĂŒber die Euroweb und deren Töchter wie die Webstyle berichtet. UnabhĂ€ngiger Journalismus geht nicht mehr, wenn eine wirtschaftliche Verbindung zu einem verrufenen Unternehmen besteht. Da wird wohl kaum kritisches gedruckt. So schweigt die WAZ beharrlich auch zu den recht herben Urteilen wegen arglistiger TĂ€uschung und trotz der vielen Verfahren vor den Gerichten. UnabhĂ€ngiger Journalismus geht jedenfalls ganz anders.
  • Zugleich liefert die WAZ als Pressekonzern natĂŒrlich auch beste Verbindungen in Polititik und Gesellschaft. Das die Euroweb neulich berichtete, dass ein CDU-Bundestagsabgeordneter diese besucht habe kann damit zusammenhĂ€ngen - ging doch der Mehrheitsbesitz an der WAZ jetzt erst zur "Familie" Grotkamp - und die gilt als CDU-nah.
Was die Euroweb einbrachte:

So ist es kein echtes Geheimnis, dass die Webseiten, welche die "WAZ" als eigenes Produkt verkauft, tatsĂ€chlich von der Euroweb erstellt werden. Auch kĂŒmmert sich ein Herr Georgi Grozdev von der Euroweb um das Hosting bei dem selben Billiganbieter, in dessen bulgarischen Rechenzentrum auch die Euroweb ihre Server stehen hat.

Was die WAZ Online Service GmbH selbst macht ist "Euroweb" zu verkaufen und damit die eigene GlaubwĂŒrdigkeit aufs Spiel zu setzen. DafĂŒr dĂŒrfte diese - im Gegenzug - freilich einen erheblichen Anteil an der "Beute" erhalten.
Produktkenntnis ist wohl nachrangig - wie wir sehr genau wissen haben die Euroweb-Chefs ja mit der Referenzkundenmasche auch Alarmanlagen verkauft...

Das dies alles den Eindruck einer mafiösen Zusammenarbeit macht kann und muss man hinsichtlich der sich hÀufenden Urteile wegen arglistiger TÀuschung - mithin Betruges - zum Nachteil der Euroweb und deren Töchtern annehmen.

Denn der WAZ sollte kaum entgangen sein, mit wem sich diese ins Bett legt. Oder macht Geld so blind?

19.04.2012

LG Bautzen: Euroweb tÀuscht arglistig

Empfohlen zur richterlichen Fortbildung

Das Urteil des LG Bautzen,Az.: 2 O 520/11 hat das Zeug dazu, die von der Euroweb, der Webstyle und anderen Firmen der Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und Amin El Gendi geprĂ€gte "Referenzkundenmasche" nunmehr endlich und endgĂŒltig zu beerdigen und es brandmarkt den systematisch und in vielen tausenden FĂ€llen begangenen Betrug der Euroweb, der aktuell mit der selben Masche auch von einer WAZ Onlineservice GmbH unter Beteiligung des WAZ-Konzerns aber auch der vorgenannten Herrn in einem mafiös anmutenden "Franchising" fortgesetzt wird. Dazu spĂ€ter mehr.

Das LG Bautzen hat endlich einmal das geurteilt, was eigentlich jedem vernĂŒnftig, gerecht und sittsam denkenden BĂŒrger als die einzig denkbare Weise der Behandlung eines solchen Falles erscheint.

Das Vormachen einer kostenlosen Leistung ist genau dann arglistige TĂ€uschung, wenn die Leistung tatsĂ€chlich nicht kostenlos erbracht wird. Das anbietende Unternehmen nehme zumindest billigend in Kauf, dass den KĂ€ufern nicht klar sei, dass die als kostenlos versprochene Hauptleistung mit den vertraglichen Raten fĂŒr die Nebenleistung bezahlt wĂŒrde.

Und Betrug ist ein solches Vorgehen natĂŒrlich auch.

14.04.2012

Heute: Die Euroweb vertraut der eigenen Leistung nicht, ein Ordnungsmittelantrag, ein Preisvergleich, viele LĂŒgen

... und wie das alles zusammenhÀngt.

Bis die einstweilige VerfĂŒgung 34 O 5/12 des LG DĂŒsseldorf ihr dieses verbot, warb die Euroweb Internet GmbH damit, dass diese ĂŒber ein eigenes Rechenzentrum verfĂŒge, in welchem diese die Webseiten ihrer Kunden hoste. Das war gelogen.


Im Verbotsverfahren wurde glaubhaft gemacht, dass die Euroweb, anders als in der Werbung vorgemacht, nicht ĂŒber ein solches Rechenzentrum verfĂŒgt, dass die wenigen Server tatsĂ€chlich im Rahmen eines "Colocating" billigst in Bulgarien bei einer Firma "neterra ltd." untergebracht sind. Damit geht eine recht miese Performance einher, weil die Daten eine große Strecke zurĂŒcklegen mĂŒssen. Auch die Lichtgeschwindigkeit ist endlich - man kann das zum Beispiel sehen, wenn man erstmals die Webseiten der Kanzlei Berger aufruft. Es dauert - wie bei anderen Kunden der Euroweb, der Webstyle oder der WAZ-OnlineService (fĂŒr die genau das gleiche gilt) - ziemlich lange, bis die Webseite aufgebaut ist. Der Grund dafĂŒr ist, dass nacheinander mehrmals Inhalte vom Server geholt werden mĂŒssen (erst Webseite, dann CSS-Dateien, dann Grafiken, dann Java-Scripte...) Es wird also ziemlich viel zwischen dem fernen Bulgarien und den Seitenbesuchern hin- und her gefunkt bevor die Seite vom Browser angezeigt werden kann. Das wieder ist nervig fĂŒr die Kunden der Kunden und steht im krassen Gegensatz zu der Werbung. Wer die Mails an und von den Kunden dann im bulgarischen Rechenzentrum so alles mit liest steht ĂŒbrigens auch in den Sternen.

Fakt ist jedenfalls, das die Euroweb die eigene, recht miese und den Kunden gegenĂŒber auch zu Unrecht als "zuverlĂ€ssig und schnell" beworbene "Leistung" nicht fĂŒr sich selbst nutzt. Eben weil diese auf Grund der großen Entfernung und deshalb langsamen Verbindung nicht wirklich fĂŒr Kunden in Deutschland geeignet ist. Auch das hat etwas von einer arglistigen TĂ€uschung.

Das, was die Euroweb ihren Kunden zumutet, dass mutet sie sich selbst nicht zu!

Durch das vielfache hin- und her zwischen Bulgarien und Deutschland kommt bei einem Seitenaufruf von Webseiten der Kunden der Euroweb, der Webstyle oder der WAZ-OnlineService bis zu etwa 1 Sekunde an Wartezeit zu stande, die Startseite von "Berger-Law-Duesseldorf.de" brauchte hier bei dem, mehrfach verifiziertem Versuch trotz schnellem DSL 2,2 Sekunden, gelegentlich fast 3,5 Sekunden (in der Grafik unten rechts) zum Laden. Das ist viel zu viel. Und es ist eine Zumutung. Geworben wurde mit aber "schnellen Reaktionszeiten".


FĂŒr sich selbst will die Euroweb das also nicht. Das kann ich bweisen: Die IP des Servers des Hosts "www.euroweb.de" ist 176.9.29.241:

und gehört auch zu "Hetzner":

PrĂŒft man mit traceroute, wohin die Datenpakte zu "www.euroweb.de" laufen, dann wird man nicht nur merken, dass es sich um einen Server im Rechenzentrum des bekannten und seriösen deutschen Hosters "Hetzner" handelt, sondern auch, dass diese Verbindung sehr viel schneller ist:

Rund 34 Millisekunden schneller als diejenige zu den Euroweb-Kunden ist die Verbindung zu dem von der Euroweb fĂŒr sich selbst genutzen Server bei Hetzner. Etwa 20 ms gegen 54 ms! Die Verbindung zu den Euroweb-Kunden braucht also fast drei mal so lange - und zwar wegen der enormen geographischen Entfernung zum wohl "billigsten auftreibbaren Hoster". Die, wie gezeigt, miese Leistung ist da, trotz des teuren Verkaufes, egal:

"Scheiße fĂŒr Gold vor zu machen ist der Job des Vertriebs!"

Nur lĂŒgen darf der eben nicht...

Belogen dĂŒrfen sich aber alle Kunden der Euroweb fĂŒhlen, denen ja schließlich vorgemacht wurde, sie wĂŒrden keinen Billigmist sondern eine solide Lei(s)tung bekommen. Das was ich sehe und hier erlĂ€utere ist aber geradezu "unterirdisch"!

ZurĂŒck zum Verbot, ein eigenes Rechenzentrum zu bewerben


Unter diesen UmstĂ€nden ist es natĂŒrlich sinnlos, einen Widerspruch gegen die VerfĂŒgung einzulegen. Denn hĂ€tte die Euroweb ein eigenes Rechenzentrum, dann wĂŒrde diese natĂŒrlich den eigenen Webauftritt auch dort hosten. Man stelle sich vor die 1und1 Internet AG wĂŒrde den eigenen Webauftritt bei Strato oder der Telekom hosten. Das gĂ€be ein GelĂ€chter wie seinerzeit als (zeitweilig) Inhalte von Microsoft-Webseiten durch den Dienstleister Akamei auf Linux-Servern gehostet wurden.

Gehandelt hat die Euroweb dennoch - und zwar durch eine AuftragslĂŒge

Zuerst einmal hat sie den NiederkrĂŒchtener "Rechtsanwalt" und "Propagandaminister des Euroweb-Reiches und der Webstyle-Kolonie" Philipp Berger in die Spur geschickt, damit dieser (mit Berufung auf ein Mandat!) fĂŒr sie in Abmahnungen und öffentlich niedertrĂ€chtig lĂŒgt:


Die Euroweb hat und betreibt kein eigenes Rechenzentrum. Die darf also nicht damit werben. Auch nicht "durchaus", sondern "gar nicht"! Punkt!

Da die Euroweb und deren 8 oder 9 verbliebenen AnwĂ€lte nicht die Intelligenz aufbrachten, zu bemerken, dass spĂ€testens durch die Aussendung der durch gerichtlichen Befehl verbotenen LĂŒge ĂŒber die eigenen Server ein Verstoß gegen die VerfĂŒgung vorliegt ist inzwischen ein Ordnungsmittelantrag gestellt worden. Es drohen bis zu 250.000 Euro Geldstrafe oder Haft bis zu 6 Monaten, die am GF Preuß zu vollstrecken ist.



Es ist schon reichlich dumm von den 8 oder 9 AnwĂ€lten der Kanzlei Berger und dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb, dass diese nicht bemerken, dass der Verstoß auch dann begangen wird, wenn die zu unterlassende Behauptung im Auftrag der Euroweb auf Servern begangen wird, die der Euroweb gehören und von dieser verwaltet werden! Und dann auch noch auf einer Site auf der das Euroweb-Logo prangt! Wenn man noch bedenkt, dass der Anwalt Berger im gleichen Artikel schreibt

"unserer Mandantin Euroweb Internet GmbH,40549 DĂŒsseldorf (seit 2001 erfolgreich am Markt tĂ€tig und seitdem stĂ€ndig auf Expansionskurs, erstellt und unterhĂ€lt fĂŒr MittelstĂ€ndler und Freiberufler Webseiten)"
... dann ist klar, dass auch auftragsgemĂ€ĂŸ geworben wird, der Verstoß ist nicht mehr wegzulĂŒgen.

Und diese Dummheit wird vom Gericht auch zu bestrafen sein. 100.000 Euro fĂŒrs StaatssĂ€ckel in 5 "TagessĂ€tzen" zu je 20.000 Euro sind nach meiner Auffassung nicht unangebracht - insbesondere weil der mit der LĂŒge beauftragte und um die LĂŒge wissende Anwalt diesen Mist auch noch in etlichen Presseportalen veröffentlichte.

Und zum zweiten hat die Euroweb durch die selbe Kanzlei - der also die Unwahrheit der eigenen Behauptung definitiv bekannt ist- zuvor den Antrag gestellt, dass mir eine Frist fĂŒr die Hauptsache (Klage) gesetzt wird. Was die in dem Verfahren anderes wollen als zu verlieren ist mir allerdings ein RĂ€tsel. Aber bei so wenig Intelligenz, wie aus dem Weiterverbreiten einer LĂŒge auch nach einem Unterlassungsbefehl zu schließen ist, baut man halt auch beliebigen anderen "Scheiß".

Ein Preisvergleich weist auf Arglist hin


Was den Euroweb-Kunden auch nicht erklĂ€rt wird: Auf einem einzigen der Server in Bulgarien liegen bis zu ca. 1300 Kundenauftritte. Da teilen sich ganz schön viele die Leistung eines einzelnen Servers. Das bekommt man bei seriösen deutschen Hostern unter 5 Euro im Monat. Mit Traffic, Emails, Backup - denn das sind SelbstverstĂ€ndlichkeiten fĂŒr welche die Euroweb-DrĂŒcker im VerkaufsgesprĂ€ch einen Preis von 300 Euro vorlĂŒgen, den diese dann schulmĂ€ĂŸig auf 150 Euro "senken", weil das, so die LĂŒge, die Euroweb ganz großzĂŒgig trage. Auch das ist Arglist - und es ist mir egal, was fĂŒr gewaltige Filzbrillen manche Richter tragen um das zu ĂŒbersehen.

Alternatives Angebot eines deutschen Hosters (Variomedia AG) - Deutlich mehr Leistung fĂŒr einen Bruchteil (1/30) des angeblich gesenkten und von der Euroweb angeblich nur fĂŒr Hosting, Mails, Backups geforderten monatlichen Betrages. Die Webseiten werden dann auch in Deutschland gehostet. FĂŒr 3 Updates mĂŒssten nochmals 20-50 Euro je Update, also 60-150 Euro pro Jahr kalkuliert werden... Das Erstellen einer Webseite in dem Umfang und in der QualitĂ€t wie jene, fĂŒr welche die Euroweb vier Jahre lang 150 Euro monatlich verlangt, kostet bei alternativen Anbietern 500 bis 1500 Euro. Das macht also im teuersten Fall:

Alternatives Angebot: 5*48+150*4+1500 Euro
= 2300 Euro ĂŒber vier Jahre. Bis auf die 5 Euro monatlich praktisch jederzeit kĂŒndbar, mit erheblichen Mehrwert gegenĂŒber den von der Euroweb erbrachten "Leistungen". Und anders als bei der Euroweb hat man an der Webseite dann auch noch die Rechte... also nochmals einen erheblichen Mehrwert!

Bei der Euroweb: 48*150+199 Euro:
= 7399 Euro ĂŒber die Vertragslaufzeit, oder unter BerĂŒcksichtigung des Mehrwertes "Rechte", ca. das Vierfache(!) eines am Markt erzielbaren Preises, bei einer KĂŒndigung vor Ablauf von 4 Jahren, selbst am Tag nach Vertragsschluss wird, folgt man dem Wille der Euroweb, kaum etwas erspart - so lange die Gerichte nicht dazwischen funken.

Kein Wunder, dass die Euroweb-VerkÀufer tricksen und tÀuschen! Oder wie es unter "Einwandbehandlung" im Euroweb-Handbuch steht, wenn der Kunde vergleichen will:
"Hier ist die Einwandbehandlung sinnlos. Mit Vergleichen gewinnt man keine Partner."
Dann haut der einfach ab... LehrbuchmĂ€ĂŸig natĂŒrlich.

Wie die Gerichte getÀuscht wurden und werden

Das angebliche, von der Euroweb als tatsÀchlich vor Gericht behauptete "Kaufkundenangebot"
, welches bei vergleichbaren Leistungen (aber mit den Rechten an der Webseite) nochmals rund 10.000 Euro teurer ist erweist sich unter diesen UmstĂ€nden als Mittel zur TĂ€uschung, denn wer dieses, fast 8-fach ĂŒber einem vernĂŒnftigen Marktpreis liegende Angebot kauft, der mĂŒsste doch wirklich mit dem Klammerbeutel gepudert worden sein. Bisher hat die Euroweb auch noch keinen KĂ€ufer benannt. Ist ja auch schwierig jemanden zu finden der genĂŒgend Mutationen aufweist um das Geld mit 4 HĂ€nden zum Fenster hinauswerfen zu können. Der KĂ€ufer eines solchen Angebotes mĂŒsste ja auch "doppeldoof" sein, wenn er ein solch ĂŒberteuertes Angebot trotz der Möglichkeit eines Vergleiches annehmen wĂŒrde. Den wĂŒrde ich zuerst vereidigen lassen und ihn dann fragen, ob er vielleicht geistig behindert sei, ihm dann einfache Rechenaufgaben stellen und ihn danach nach seinen BeweggrĂŒnden fragen, die schon sehr merkwĂŒrdig und wirklich sehr fern der kaufmĂ€nnischen Vernunft liegen mĂŒssen. Etwa so weit weg wie das bulgarische Billighosting von dem bei Hetzner.

Sonstiges:

Soweit ĂŒbrigens die Euroweb-Tochter Webstyle (Ă€hnliche Preise, Angebote und Methoden) damit wirbt, dass diese ein eigenes Rechenzentrum habe, so ist das auch gelogen.
Und auch die kolportierten "Hochleistungsserver" sind als Begriff sehr dehnbar. Das kann alles mögliche sein - selbst ein normaler, fĂŒr 299 Euro zu habender Office PC ist heutzutage um ein Vielfaches leistungsfĂ€higer als eine VAX aus den 80ern. Und die durfte man als "Hochleistungsserver" bezeichnen. - FrĂŒher! Wenn aber die Webstyle schon hinsichtlich des Rechenzentrums lĂŒgt, was werden das wohl fĂŒr "Hochleistungsserver" sein? Billigst-Kisten mit dem Leistungsvermögen einer VAX wĂŒrden jedenfalls sehr gut zum tatsĂ€chlichen Hosting in Bulgarien passen.
Ach so. Die Euroweb behauptet nicht mehr, diese sei "MarktfĂŒhrer". Hat da etwa jemand klammheimlich eine VerfĂŒgung wegen einer weiteren LĂŒge erwirkt? Der Herr Berger hat nichts berichtet... aber wĂŒrde er das tun? Wohl nicht. Das wĂ€re ja keine Werbung fĂŒr die Firma, von der er praktisch sein ganzes Anwaltsleben wirtschaftlich abhĂ€ngig ist.

13.04.2012

LG DĂŒsseldorf, Az. 22 O 101/11: Euroweb erklĂ€rt KlagerĂŒcknahme [Update]

"Fast freiwillig":
Es folgte das wohl typische Vorgehen von Euroweb: Mahnbescheid, Klage im Urkundenverfahren – das aus formalen GrĂŒnden problemlos gewonnen wurde – und Zwangsvollstreckung aus diesem Vorbehaltsurteil. Im notwendigen Nachverfahren wurden zum VertragsgesprĂ€ch nun die Zeugen gehört: die Ehefrau meines Mandanten und der Abschlussvertreter von Euroweb. UrsprĂŒnglich waren beide Zeugen zugleich geladen, der Abschlussvertreter ließ sich jedoch kurzfristig entschuldigen, weil er an einer firmeninternen Schulung teilnehmen mĂŒsse. Er wurde in einem spĂ€teren Termin vernommen – und sagte das Gegenteil der als Zeuge vernommenen Ehefrau.
Das erschien dem LG DĂŒsseldorf dann doch zu seltsam und so beraumte es erneut Termin zur Zeugenvernehmung an und lud beide Zeugen erneut fĂŒr eine GegenĂŒberstellung.
Im Ergebnis des heutigen Termins erklĂ€rte der Kammervorsitzende, nach seiner vorlĂ€ufigen Auffassung tendiere er dazu, meinem Mandanten und nicht dem Abschlussvertreter zu glauben, da sich dieser in erhebliche WidersprĂŒche verwickelt habe.
Dann die Überraschung: der Vertreter von Euroweb erklĂ€rte, auch er sehe die Aussage “seines” Zeugen kritisch – und nehme die Klage zurĂŒck.
... berichtet heute (13,4.2012) der Rechtsanwalt HĂ€nsch.

"Rechtsanwalt" Philipp Berger, Propagandaminister des Euroweb-Reiches und der Kronkolonie Webstyle GmbH schweigt hierzu.

Was zu erwarten war. Doch es fĂ€llt noch etwas auf. Ein "geschulter", lĂŒgender Zeuge:
UrsprĂŒnglich waren beide Zeugen zugleich geladen, der Abschlussvertreter ließ sich jedoch kurzfristig entschuldigen, weil er an einer firmeninternen Schulung teilnehmen mĂŒsse. Er wurde in einem spĂ€teren Termin vernommen – und sagte das Gegenteil der als Zeuge vernommenen Ehefrau.
Das erschien dem LG DĂŒsseldorf dann doch zu seltsam und so beraumte es erneut Termin zur Zeugenvernehmung an und lud beide Zeugen erneut fĂŒr eine GegenĂŒberstellung.
Im Ergebnis des heutigen Termins erklĂ€rte der Kammervorsitzende, nach seiner vorlĂ€ufigen Auffassung tendiere er dazu, meinem Mandanten und nicht dem Abschlussvertreter zu glauben, da sich dieser in erhebliche WidersprĂŒche verwickelt habe.
Es ist schon verwunderlich, dass das Gericht diese Nummer ĂŒberhaupt mitmachte:

Ein Zeuge der KlĂ€gerin, der sich entschuldigt weil er an einer "wichtigen Firmenschulung" (demnach der KlĂ€gerin!) teilnehme, wĂ€hrend sich die AnwĂ€lte der KlĂ€gerin erst einmal die Aussagen der gegnerischen Zeugen anhören, diese analysieren und dem eigenen Zeuge dann die zu machenden Aussagen mitteilen (lassen). Immerhin geht es fĂŒr den Zeuge ja um seine Abschlussprovision von mehr als 1000 Euro. Bei einem "Grundgehalt" von 800 Euro ist das fĂŒr den eine Frage der Existenz. Deshalb hat er, das ist ganz klar, erst im VerkaufsgesprĂ€ch und dann vor Gericht gelogen.

Dem LG DĂŒsseldorf ist aus mehreren Verfahren bekannt, dass die Euroweb lĂŒgt, "dass sich die Balken biegen". Das steht nicht wörtlich, dafĂŒr aber sinngemĂ€ĂŸ in erstaunlich vielen Urteilen. Statt sich also den hier erforderlichen "gelben Helm" aufzusetzen und ein solches Spiel gar nicht erst nicht mit zu spielen, haben die Richter es zugelassen, dass der "Zeuge" mit einiger Wahrscheinlichkeit fĂŒr "seine" Aussagen "geimpft" wird und dann vorlĂŒgt, was ihm bei der Vorbereitung als "seine" Aussage beigebracht wurde.

"Geht gar nicht!" - finde ich. In kĂŒnftigen Sachen sollten die AnwĂ€lte der Euroweb-Gegner das gleich unterbinden.


Das Verfahren des Oberlandesgerichtes DĂŒsseldorf, Az I-5 U 105/11 liefert wertvolle Hinweise darauf, welcher Art die Schulung wohl war und wieso der "Zeuge" der Euroweb das Gegenteil der Zeugin des "Partnerunternehmens" aussagte.

LG Kiel, Euroweb, arglistige TÀuschung: Das Urteil ist veröffentlicht

Endlich haben wir das Urteil des LG Kiel, Az. 2 O 135/11 im Wortlaut.

KernsÀtze:
"Auch nimmt das Gericht dem Beklagten ab, dass er sich bei Unterzeichnung des Vertrages das Formular wegen seiner schlechten Deutschkenntnisse nicht nĂ€her angeschaut hat und offenbar auch deshalb, weil er den AusfĂŒhrungen des Zeugen vertraute. Zwar hĂ€tte der Beklagte bei genauer Durchsicht des Vertragsformulars ĂŒber den dort abweichend geregelten Zahlungsmodus stolpern können. Das hĂ€tte jedoch vorausgesetzt, dass man den Vertrag sehr grĂŒndlich liest, da bei oberflĂ€chlicher Betrachtung Anschlusskosten und Vertragsdauer nicht unbedingt sofort ins Auge springen, insbesondere fĂŒr einen wie den Beklagten, der – wie erwĂ€hnt – die deutsche Sprache nicht ausreichend beherrscht. Auch die monatliche Bezahlweise musste sich hier fĂŒr den Beklagten nicht aufdrĂ€ngen, zumal in den ersten beiden Zeilen unterhalb des Textes „monatliches Entgelt“ und hinter den klĂ€gerischen Produktnamen eine Durchstreichung erfolgt ist. Denn das verstĂ€rkt den Eindruck, bei dem genannten Betrag von 178,50 € brutto könnte es sich um einen einmaligen Pauschalbetrag handeln.
Es liegt auf der Hand, dass sich der Beklagte den Abschluss des Vertrages zu den von der KlĂ€gerin im Formular in Wirklichkeit vorgegebenen Konditionen nicht hĂ€tte leisten können. Er hat im Rahmen seiner persönlichen Anhörung im Einzelnen dargestellt, dass er von einem sehr bescheidenen Einkommen leben mĂŒsse, welches er aus dem Imbissbetrieb erwirtschafte. Auch das spricht dafĂŒr, dass er aufgrund unzutreffender Angaben des klĂ€gerischen Abschlussvertreters zum Vertragsschluss motiviert wurde. Denn bei wahrer Kenntnis der tatsĂ€chlichen UmstĂ€nde wĂ€re zu erwarten gewesen, dass er den Vertragsschluss abgelehnt hĂ€tte, da fĂŒr den Beklagten nach eigener Einlassung, die ihm nicht zu widerlegen ist, bereits monatliche Belastungen von 20,00 € oder 50,00 € eine Menge Geld seien."
Die ach so tolle Euroweb, die öffentlich behauptet, sich in solchen FĂ€llen kulant zu zeigen und das man ihr darĂŒber reden könne, verklagte diesen armen Mann wie folgt:

Die KlÀgerin beantragt,

den Beklagten zu verurteilen, an sie 7.044,65 € netto nebst Zinsen in Höhe von acht Prozentpunkten ĂŒber dem Basiszinssatz seit RechtshĂ€ngigkeit zu zahlen.

Der Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger - Anscheinspropagandaminister des Euroweb-Reiches mitsamst der nicht weniger arglistig tĂ€uschenden Kronkolonie "Webstyle GmbH" - wird sicher jedermann erklĂ€ren wollen, dass und warum das gerechtfertigt sei und dass das keine ĂŒble Abzocke sei! - Nur wird es ihm keiner abnehmen...

Das Gericht abschließend:
"Die arglistige TĂ€uschung war fĂŒr den Abschluss des Vertrages auch ursĂ€chlich. Das Gericht ist – wie bereits ausgefĂŒhrt – davon ĂŒberzeugt, dass der Beklagte den Vertrag nicht abgeschlossen hĂ€tte, wenn er um die genauen Kosten, die nach vierjĂ€hriger Vertragsdauer von ihm zu zahlen gewesen wĂ€ren, gewusst hĂ€tte. Es drĂ€ngt sich auf, dass er sich einen solchen Vertrag angesichts seines geringen Einkommens unter keinen UmstĂ€nden hĂ€tte leisten können. Dies muss auch dem Zeugen XXX angesichts der ĂŒberschaubaren LadengrĂ¶ĂŸe des Imbisses bewusst gewesen sein. Alles spricht dafĂŒr, dass sich der Zeuge XXX die Sprach- und VerstĂ€ndnisschwierigkeiten des Beklagten bewusst zu Nutze gemacht hat, um in den Genuss einer Provisionszahlung zu gelangen."
Na, Herr Euroweb-Berger - was ist mit der durch den Kai Dieckmann angekĂŒndigten Berufung? Was können Sie uns dazu vorschwafeln?

Ich erzÀhle mal was dazu:

Die Treppenterrier der Euroweb erhalten ein Grundgehalt "auf Hartz IV-Niveau". Die in etlichen Foren berichteten 800 Euro sind nĂ€mlich genau das. Wollen diese Geld zum Leben, dann mĂŒssen diese unbedingt zu AbschlĂŒssen kommen - und da kann es passieren, dass diese das in LehrgĂ€ngen bei der Euroweb erlernte Abzocken in ihrer Not ganz bewusst noch "ein wenig ĂŒbertreiben". Eine durch intensive Schulungen "eingebaute Moralbremse" sorgt fĂŒr den Rest - dass kennen wir von anderen verwerflichen Vertriebssystemen - zum Beispiel des Herrn Maschmeyer!

So ein Fall liegt hier vor. Das Gericht fĂŒhrt aus:
"Als unredlich ist die wiederholte Aussage des Zeugen zu bezeichnen, er habe dem Beklagten und seinem Kollegen aus XXX „etwas Gutes“ tun wollen. Denn in erster Linie dĂŒrfte es dem Zeugen, der aus einem erfolgreichen Vertragsabschluss eine dreistellige Provisionszahlung zu erwarten hat, um seinen eigenen Vorteil gegangen sein. "
Das spricht darĂŒber hinaus auch fĂŒr eine im Rahmen der "Euroweb-Schulungen" dieses "Euroweb-Treppenterriers" erfolgte "Euroweb-GehirnwĂ€sche"!

Und auf diese
"Euroweb-GehirnwÀsche" gibt es einen ersten Hinweis im Urteil:
"Auch beinhaltet es einen Widerspruch, wenn der Zeuge einerseits ausgesagt hat, er habe das GeschĂ€ft des Beklagten mit einem guten GefĂŒhl verlassen, aber es ĂŒberrasche ihn nicht, dass er mit dem Vorwurf, den Beklagten getĂ€uscht zu haben, konfrontiert worden sei. Dass er trotz des beschriebenen guten GefĂŒhls angesichts der vorliegenden Klage nicht aus allen Wolken gefallen sei, erscheint wenig plausibel."
Eben, unter Einbeziehung des Aspektes einer GehirngewÀsche ist das nÀmlich durchaus plausibel.

Die „WAZ-Onlineservice“ - wie die Euroweb drin steckt

Eine der frĂŒheren Referenzseiten der „WAZ-Onlineservice“ ist eine Firma „Reiselounge in Essen“.


Es wird auch behauptet, die Seite sei von der WAZ Onlineservice erstellt:

Einblick in den wirklichen Ersteller gibt der Quelltext:


Wieso steht da wohl "Euroweb Internet GmbH"?


... und wieso "trackt" eine Firma, mit der die WAZ-Kunden gar keinen Vertrag haben, deren Webseitenbesucher?

Die „WAZ-Onlineservice“ hat gar nichts mit der Euroweb zu tun (Oder doch?) - Rebuild

Vorwort:
Dies ist Rebuild eines Artikels aus dem Webcache, vom 13. Juni 2011. Der Artikel war in dieser Form auf der "Rechtsfreien Zone" verfĂŒgbar und wurde von Wordpress gelöscht ohne das hierfĂŒr ein Grund gegeben war. Nichts an diesem Artikel ist rechtswidrig. Einige Grafiken waren trotz grĂ¶ĂŸten BemĂŒhens nicht aufzutreiben, an diese Stellen habe ich fĂŒr Ersatz gesorgt.

Motiv fĂŒr die Wiederherstellung ist ein kĂŒnftiger Artikel, in dem ich ĂŒber das VerhĂ€ltnis der Euroweb und der WAZ-Gruppe ausfĂŒhre. Der wird gewiss interessant.

Der Artikel vom Juni 2011:
Die „WAZ-Onlineservice“ hat gar nichts mit der Euroweb zu tun (Oder doch?)

Wenn man den „Vertriebsexperten“ der “WAZ-Onlineservice“ (Ruhrgebiet OnlineServices GmbH / WAZ NewMedia GmbH & Co. KG; melden sich am Telefon mit „von der WAZ“) zuhört, dann haben diese mit der Euroweb Internet GmbH „rein gar nichts“ zu tun.

Aber stimmt das auch?

(Ich bitte um Entschuldigung: Hier folgen ein paar technische Untersuchungen, die den weniger geneigten Lesern natĂŒrlich als langatmig und uninteressant erscheinen werden. Einfach nicht lesen. Ein wichtiger Hinweis fĂŒr diejenigen, welche durch Cold Calls dieser sehr speziellen „WAZ“ belĂ€stigt werden, steht am Ende des Artikels.)

Aber zunĂ€chst schauen wir uns den aktuellen Auftritt der „WAZ-Onlineservice“ (Ruhrgebiet OnlineServices GmbH / WAZ NewMedia GmbH & Co. KG) an. Der liegt auf der Adresse http://www.waz-onlineservices.de/.

Dank der Netztools von Freund fastix kann man diese Adresse genauer untersuchen:

ZunĂ€chst einmal die Domain „waz-onlineservice.de“ mit whois:

whois fĂŒr waz-onlineservices.de: Daniel Fratzscher (Euroweb) ist Admin C

Daniel Fratzscher, Gladbecker Str. 425, Essen. Daniel Fratscher ist GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Webstyle GmbH, einem Tochterunternehmen der Euroweb Internet GmbH – die er selbst mit grĂŒndete. Die Adresse ist interessant:

Die Adresse des "WAZ-Online-Service-Admin C" ist die Adresse der Euroweb Vertriebsniederlassung Essen

Das ist also die Essener Euroweb-VertriebsreprĂ€sentanz. Na toll! Das reicht aber nicht allein fĂŒr den Nachweis, dass die “WAZ-Onlineservice“ (Ruhrgebiet OnlineServices GmbH / WAZ NewMedia GmbH & Co. KG) eine Nachfolgeorganisation oder Tochter der Euroweb ist.

Wenn es nicht weitere Hin- und Beweise gÀbe.

Auf der Webseite der „WAZ-Onlineservice“ finden sich „Referenzen“:

Eine davon ist die „VereinsgaststĂ€tte KrĂ€mer“. Untersuchen wir die mal mit den Webtools.

ZunĂ€chst das whois auf die Domain „vereinsgaststaette-kraemer.de“:

Christoph Preuß ist Admin C von WAZ-Online-Service-Referenzseiten

Ups! Euroweb. Zuletzt aktualisiert am 11. Februar 2011. Gab es da die „WAZ-Onlineservice“ ĂŒberhaupt schon? Und jetzt sehen wir nach der IP-Adresse von vereinsgaststaette-kraemer.de:

Die "VereinsgaststÀtte KrÀmer" hat die IP 91.199.247.31 und den Mailserver mx02.euroweb.net

Ups. Euroweb. Ein NS-Lookup auf diese IP 91.199.247.31 liefert den Servername „plesk06.euroweb.net“:

Und jetzt die whois mit der IP-Adresse 91.199.247.31:

WAZ-Online-Service-Referenzseite liegt auf einem Server der Euroweb!

Euroweb, Euroweb, Euroweb! Interessant ist der Name von Georgi Grozdev, der hier mit der Euroweb-Adresse drin steht. Denn wenn wir uns die IP-Adresse von WAZ-Onlineservice.de anschauen:

Der Server von waz-onlineservices.de hat die IP-Adresse 94.156.146.21.

Dann taucht der Eurowebber wieder auf: Konkret im whois zur IP-Adresse 94.156.146.21:

Georgi Grozdev von der Euroweb verwaltet das Netzwerk der "WAZ Online Services".

Mit Adresse in Bulgarien und zweitem Vorname Angelov. Und jetzt werfen wir mal einen Blick auf die altbekannte Webseite „phoning.eurweb.net“:

Und? Schauen wir uns mal mit traceroute an, wo die Server stehen: Traceroute ist das Mittel der Wahl:

Welch „Zufall“! Die Euroweb und die WAZ-Onlineservice hosten in Bulgarien beim gleichen Dienstleister. FĂŒr beide ist in Person des Georgi (Angelov) Grozdev auch noch Mitarbeiter tĂ€tig, der in Bulgarien jedenfalls eine Post- und Email-Adresse hat! Das wird wohl das „Euroweb-Entwicklungszentrum in Bulgarien“ sein: Ein BĂŒro, von welchem aus die in einem großen Rechenzentrum lokalisierten Server der Euroweb verwaltet werden, welche zu gleich auch die der „WAZ-Onlineservice“ sind.

Fazit:

Personen, Adressen, Technik: Alles von der Euroweb. Auch wenn die Herren Fratzscher und Preuß mit vereinten KrĂ€ften, Geschichten am Telefon, einer neuen Adresse und mit Hilfe der „Vertretungsberechtigten GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Erik Peper, Mark-Oliver Multhaup, Volker Wentz vormachen wollen, dass diese „WAZ-Onlineservice“ nichts mit der Euroweb zu tun hat, so wird sich wohl herausstellen, dass auch die „Persönlich haftende Gesellschafterin: WAZ NewMedia Verwaltungs GmbH, Registergericht Essen, Registernummer: HRB 12840″ nichts anderes als eine Euroweb-Tochter ist und sich im Besitz der selben Personen findet, die auch die Euroweb besitzen und betreiben. DarĂŒber, wer in dieser Firma das tatsĂ€chliche „Sagen“ hat, braucht man nicht wirklich zu spekulieren: Zu viele Namen der „Euroweb-Großkopferten“ tauchen da wieder auf.

Wenn man dann noch liest, was Thorsten Romaker alles herausgefunden hat - nĂ€mlich dass die „WAZ-Onlineservice“das GeschĂ€ftsmodell der Euroweb 1:1 ĂŒbernommen haben, den gleichen Systemvertrag mit den gleichen falschen Versprechungen von wegen „kostenloser Erstellung von Webseiten“ und vor allem verbotenen Telefonanrufen (Cold Calls) an den Mann bringen, dann versteht man auch warum seitens der tatsĂ€chlich verantwortlichen Preuß und Fratzscher versucht wird, hier eine juristische, physische und personelle Trennung vorzutĂ€uschen. NĂ€mlich um gerichtliche VerfĂŒgungen zu umgehen: konkret wohl u.a. die VerfĂŒgung des LG DĂŒsseldorf Az. 34 O 173/11.

  • Aus dem Google Cache, vom 9. Juni 2011 20:12:47 GMT stammte folgende Information: Die WAZ-Onlineservice saß an der Adresse der Euroweb in DĂŒsseldorf
  • Aus dem Google Cache, 9. Juni 2011 20:12:47 GMT stammte folgende Information: Der Euroweb-GrĂŒnder Daniel Fratzscher war GeschĂ€ftsfĂŒhrer der WAZ-Onlineservice GmbH

Wirklich gelungen ist das Verstecken nicht. Alles weitere entscheiden in naher Zukunft die Gerichte.

Sollten Sie von der „WAZ-Onlineservice“ (Ruhrgebiet OnlineServices GmbH/WAZ NewMedia GmbH & Co. KG; behaupten, die „WAZ“ rufe an und es gehe um eine Partnerschaft im Bereich „Print und Web“) belĂ€stigt werden, so dĂŒrfte eine Kontaktaufnahme mit der Kanzlei Stefan Richter, BĂŒrgerheimstr. 23, 10365 Berlin, Telefon Telefon: (030) 47475582, Telefax Telefax: (030) 47475583, Email anwalt (bei) kanzlei-richter.com, das Mittel der Wahl sein. Wir jedenfalls glauben dass das LG DĂŒsseldorf sich die Umgehung seines Beschlusses in der Sache 34 O 173/11 nicht gefallen lassen wird. Dann haben entweder der Herr Preuß, der Herr Fratzscher oder die neuen GeschĂ€ftsfĂŒhrer ein echtes Problem: Bis zu 6 Monate Haft fĂŒr den Einzelfall, maximal 2 Jahre Haft drohen.

Viel Spaß dabei!




Deutscher Finanzminister SchÀuble verleumdet die Schweizer Justiz

„Die Schweiz ist ein Rechtsstaat, die Bundesrepublik Deutschland ist ein Rechtsstaat...“
sagte der deutsche Finanzminister SchÀuble am Rande des EU-Finanzministertreffens in Kopenhagen.
„Die Justiz und die Strafverfolgungsbehörden sind in der Schweiz so unabhĂ€ngig wie in Deutschland...“
Wenn das kein Treppenwitz war, dann war das Verleumdung!

WÀren die Justiz und die Strafverfolgungsbehörden in der Schweiz so unabhÀngig wie in Deutschland, dann gÀbe es solche "ordre de mufti" nicht und die Gleichstellung der Schweiz mit der Bananenrepublik Deutschland ist ein klassischer Fall der Beleidigung.

LĂŒgen haben kurze Beine

Sehr kurze Beine sogar!

Warum der "Rechtsanwalt" Philipp Berger so verwerflich handelt

Seit dem Weggang des A.F. ist der Inkassobutze Philipp Berger plötzlich Ansprechpartner fĂŒr Medien- und Wettbewerbsrecht. In dem als Bildschirmfoto wieder gegebenen "Artikel" erweckt der LĂŒgner Philipp Berger den falschen Eindruck, die Staatsanwaltschaft habe auf seine Strafanzeige(n) hin gegen mich Anklage erhoben. Und, er kann sich nicht auf ein "Versehen" berufen: Er lĂŒgt vorsĂ€tzlich und niedertrĂ€chtig. Wer vorsĂ€tzlich unwahr vormacht, der lĂŒgt und wer lĂŒgt ist ein LĂŒgner. Das gilt auch fĂŒr "RechtsanwĂ€lte". Aber warum handelt der "Rechtsanwalt" Berger so?

Was treibt dieses "Organ der Rechtspflege" Philipp Berger zu solchen wĂŒsten LĂŒgen und Verleumdungen?

Seine Geschichte, die eng mit den betrĂŒgerischen AktivitĂ€ten der Euroweb und den mit dieser untrennbar verbundenen Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und Amin El Gendi verknĂŒpft ist! Man kann aber auch sagen, der schnöde Mammon. Das Motiv ist, wie so oft bei NiedertrĂ€chtigkeiten, ein niedriges.

In seiner Abmahnung vom 09.04.2012 schreibt Philipp Karl Berger an Thorsten Romaker, er sei im Jahr 2001 als Anwalt zulassen worden.

Noch im gleichen Jahr, das ist durchaus ungewöhnlich, wird er "Partner" der Kanzlei "El Gendi & Berger".
(Quelle: Axonas- Ein Versuch von Julio Lambing, S. 15, 2. Absatz)

Diese ist, dass kann man so sagen, die VorlĂ€uferorganisation der heutigen "Berger LAW LLP", DĂŒsseldorf und der "Kanzlei Berger LLP", Köln. Ausweislich des "Briefpapiers" seiner Abmahnungen vom MĂ€rz 2012 ist Amin El Gendi auch "Partner" der "Berger LAW LLP" - taucht aber auf der Webseite nicht auf. Über die Motive habe ich mir bereits Gedanken gemacht.

Derselbe Amin El Gendi ist aber ebenfalls im Jahr 2001 aufgefallen - und zwar als ebenso wie Christoph Preuß als "netter junger Mann". Bei einer Proximedia Deutschland GmbH. (Quelle: Axonas- Ein Versuch von Julio Lambing, S. 14 unten)

Wie aus der Proximedia durch die Herren Christoph Preuß, Daniel Fratscher, Amin El Gendi die heutige Euroweb mitsamst dem betrĂŒgerischen GeschĂ€ftsmodell "Referenzkundenmasche" entstand - und das man dieses "GeschĂ€ftsmodell" nicht nur fĂŒr Webseiten, sondern auch fĂŒr Alarmanlagen anwendet(e), kann man ebenfalls in diesem, inzwischen zum Standardwerk gewordenem Bericht ĂŒber die Euroweb des Julio Lambing nachlesen. Auch einiges zur frĂŒheren Konzernstruktur.

Bemerkenswert ist aber, dass der anno 2001 gerade frisch zugelassene Anwalt Berger mit einem in diese betrĂŒgerischen GeschĂ€fte tief involviertem Amin El Gendi das grĂŒndete, was die Euroweb von Anfang an dringend brauchte: Eine Anwaltskanzlei, die offenbar ohne jede Bedenken und RĂŒcksichten die wirtschaftlichen Interessen jener durchsetzt, die sehr wohl und von Anfang an mit Lug und Trug agierten.

Und seit dem Jahr 2001, also dem Jahr seiner Anwaltszulassung, ist der NiederkrĂŒchtener "Rechtsanwalt" Philipp Berger als "Inkassobutze" und zuletzt auch zunehmend als bezahlter Schönredner tĂ€tig, der nicht nur vor Gericht fĂŒr die Euroweb und die verbundenen Unternehmen (Webstyle, WAZ Onlineservice, Europian Website Company, Web2walk, Maxworker ... und wie diese alle heißen mögen) lĂŒgt, sondern auch die Öffentlichkeit tĂ€uscht und, das ist vor DĂŒsseldorfer Gerichten bereits bewiesen worden, auch die Aufgabe hat, vor Gericht und mit öffentlicher ĂŒbler Nachrede gegen Meinungsgegner der Euroweb vorzugehen. Das ist gewiss nicht die Aufgabe eines "Organes der Rechtspflege".

Er tut das, weil er wirtschaftlich abhĂ€ngig ist. Ohne die stĂ€ndige Vertretung der Euroweb wĂ€ren "seine" Kanzleien wirtschaftlich genau da, wo deren Ruf es durch seine verzerrenden und teilweise erheblich unwahren Berichte und sein Handeln schon jetzt ist, nĂ€mlich "im Eimer". Geht die Referenzkundenmasche vor Gericht "den Bach runter", dann folgen die Euroweb und deren Derivate - die können ja nicht anders am Markt agieren. Geht aber die Euroweb, dann kann der Philipp Berger ja mal versuchen am Markt zu ĂŒberleben - und ich fĂŒrchte, dass wird ihm nicht gelingen: FĂŒhrt man nĂ€mlich seine bisherigen Abmahnungen weiter und bedenkt man die dann eintretende Situation, so ist es nach seinen bisher schon bekannten Sinnlosabmahnungen nicht undenkbar dass er auch seine Bank wegen Verleumdung anklagt und anzeigt - weil die KontoauszĂŒge nicht das wiedergeben, was seiner "rechtsanwaltlichen" Ansicht nach da zu stehen hat.

Das und wie er das Recht fĂŒr die Interessen seiner Brötchengeber - die wie ich gezeigt habe nichts als seine höchst eigenen sind - zu missbrauchen sucht zeigten ja gerade seine jĂŒngsten Abmahnungen, mit denen er sich gar nicht vor ein Gericht zu wagen braucht. Jeder halbwegs brauchbare Richter wĂŒrde ihm den "Kopf abschrauben" - was natĂŒrlich sinnbildlich gemeint ist. Und ich spekuliere in diesem Sinnbild nicht darĂŒber, ob dieser angenommene und brauchbare Richter das tun wĂŒrde um nachzusehen, was denn da, außer einem "Abmahnwahn", ĂŒberhaupt drin sei. In meinem Sinnbild wĂŒrde er genau dieses nĂ€mlich ganz gewiss und ganz gewiss zu genau diesem Zweck tun!

Kritik, so das Verfassungsgericht, darf ehrlich, verletzend, polemisch, heftig ausfallen. Sie soll ja weh tun. Und bei einer Entgegnung auf so niedertrÀchtige Verleumdungen darf man auch auf besonders scharfe Weise reagieren.

In diesem Sinne darf ich dem "gerichtsbekanntem Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger auch mitteilen, dass er es ist, der mit seinen Handlungen den Rechtsfrieden nicht mehr bedroht, sondern ganz eindeutig stört und dass er es ist, der - ĂŒber andere erweckt er ja selbst den Eindruck - querulatorisch handelt. Nicht weil er, als "Rechtsanwalt", seine "Seele verkaufte", sondern weil er es ist, der nach eigenem Behaupten nicht nur Blogger, sondern auch die Staatsanwaltschaften und die Gerichte per Post belĂ€stigt. Unter anderem mit Strafanzeigen, die so sinnlos sind, dass man dem Rechtsanwalt an den Kopf fassen möchte um zu prĂŒfen, ob es ein Fieber ist, dass zu Wahnvorstellungen fĂŒhrt.

Zum Beispiel zu dem Wahn, dass der derjenige, der von einer Hand voll, inzwischen teils dutzendfach(!) verurteilter LĂŒgner und Krimineller in ĂŒber hundert sinnlosen Strafanzeigen (des Sagens der Wahrheit!) beschuldigt wurde (das bin ich!), ein "Querulant" sei. Die vom "Organ der Rechtspflege" Philipp Berger zwar verlinkte, aber wohl entweder gar nicht gelesene oder nicht verstandene Definition fĂŒr "Querulant", sagt nĂ€mlich: Nicht der Beschuldigte, sondern der Anzeigensteller ist der Querulant. Freilich kann der Anwalt die Definition wohl verstanden haben - dann aber ist seine Beleidigungsabsicht unverkennbar.

Und wer stellte jĂŒngst nach eigenem Bekunden solche Strafanzeigen wegen angeblicher Beleidigungen und Verleumdungen in beachtlicher Zahl? Der niedertrĂ€chtig handelnde Philipp Karl Berger "himself" ... und zwar gegen "Gott, die Welt und Blogger".

Also frage ich:

"Wer, bitte, ist denn hier der Querulant, Herr Philipp Karl Berger?"

12.04.2012

LG Berlin: Webstyle GmbH des Daniel Fratzscher tĂ€uscht arglistig - Philipp Berger lĂŒgt weiter

Die "Berliner" Webstyle GmbH bekam vom LG Berlin mit einem schönen Urteil bestĂ€tigt, dass diese arglistig tĂ€uscht. Das es genau wie wie bei der Konzernmutter Euroweb Internet GmbH nicht um einen einzelnen Fall der LĂŒge geht, sondern ebenfalls um eine systematische arglistige TĂ€uschung, liegt auf der Hand.

Am, fĂŒr den Ruf der Webstyle GmbH und des Daniel Fratzscher desatröesen Urteil des Landgerichts Berlin vom 22. MĂ€rz 2012, Az. 51 S 26/11, fĂ€llt auf, dass das Gericht nicht bei der Abweisung der Klage wegen der arglistigen TĂ€uschung des ĂŒbervorteilten Kunden stehen blieb, sondern auch eine ProzesslĂŒge monierte:

Mit Schriftsatz vom 14. MĂ€rz 2012 wurde durch die Kanzlei Berger, vermutlich vom "Partner" und "Rechtsanwalt" Andreas Buchholz, vorgetragen, dass bei der Erstellung der Webseiten nichts zu ersparen gewesen sei, weil in der Folge der KĂŒndigung die fest angestellten Mitarbeiter beschĂ€ftigungslos herumgesessen hĂ€tten, statt vertragsgemĂ€ĂŸ die Webseite zu basteln.

Das Gericht hat das mit dem GeschĂ€ftsbericht fĂŒr das Jahr 2010 verglichen und fest gestellt, dass die Webstyle GmbH anno 2010 "durchschnittlich" keinen Mitarbeiter hatte. Da dieser Vortrag bei weitem nicht zum ersten Male erfolgte kann man auch hier von einer vorsĂ€tzlichen, systematischen, höchst arglistigen TĂ€uschung ausgehen: Und zwar der des Gerichts!

Das Urteil ist wohl auch die Folgen eines der bedenklich einseitigen und die Euroweb wie auch die Webstyle bewerbenden und zu Unrecht positiv darstellenden "Berichterstattung" des Philipp Berger, der ĂŒbermĂ€ĂŸig offensichtlich das Ziel verfolgt, durch eine tatsachenverzerrende, also lĂŒgnerische Berichterstattung die Kunden der Euroweb von einer KĂŒndigung abzuhalten:


Philipp Berger hat also erst Anfang MĂ€rz von einem Verfahren berichtet, wo die obige und deutlich als zu erkennende prozessuale LĂŒge noch durchging. Das hatte Folgen.

Darauf hin habe nĂ€mlich ich selbst bei der zustĂ€ndigen StA Berlin-Moabit Strafanzeige wegen Prozessbetruges gestellt und diese in Kopie dem Gericht zur Akte gereicht, aber auch veröffentlicht, was am Vortrag der Kanzlei Berger fĂŒr die Euroweb nicht stimmen kann. Ob der die Gegner vertretende Anwalt dann nochmals hinsichtlich der Mitarbeiterzahl und also der wohl "gewohnheitsmĂ€ĂŸig" zu nennenden prozessualen LĂŒge der Webstyle so vorgetragen hat weiß ich nicht. Das die Kanzlei des Andreas Buchholz und des Philipp Berger weiter so vortrug, war, mit allem Verlaub, einfach nur dumm.

Offensichtlich hat sich das Gericht sehr zu Herzen genommen, das es so dreist belogen wurde, denn es hĂ€tte, nachdem es den ersten Grund (die arglistige TĂ€uschung) fĂŒr die Klageabweisung gefunden hatte, dazu nicht mehr zu weiteren GrĂŒnden ausfĂŒhren mĂŒssen. Das Urteil wĂŒrde sich also wie ein

"Packts eich und kimmts nimma wieda!"

lesen, wenn es denn aus MĂŒnchen wĂ€re. Ist es aber nicht, in MĂŒnchen gibt es davon eine andere Version. Dort hatte das Gericht ebenfalls bemĂ€ngelt, dass es von einer anderen, auch von der Kanzlei der Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz vertretenen Euroweb-Tochter belogen wurde. (LG MĂŒnchen, Az 12 O 9629/10). Urteile, welchen einen vergleichbaren Vortrag fĂŒr die Konzernmutter Euroweb anzweifeln gibt es in DĂŒsseldorf inzwischen mehr als genug, dort behauptet die Kanzlei des Philipp Berger und des Andreas Buchholz regelmĂ€ĂŸig, die Euroweb Internet GmbH beschĂ€ftige 300 feste Mitarbeiter - laut GeschĂ€ftsbericht sind es aber weniger als die HĂ€lfte.

Auch deshalb gehe ich nicht nur davon aus, dass die Kunden systematisch arglistig getĂ€uscht werden. Nein! Denn nach dieser TĂ€uschung werden auch die Gerichte ebenso systematisch arglistig belogen um die Richter zu tĂ€uschen um also einen Prozessbetrug zu begehen. Ich gehe davon aus, dass nicht nur die GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß und Daniel Fratzscher (beide DĂŒsseldorf) sehr genau wissen, was diese da tun, sondern auch die Herren "RechtsanwĂ€lte" Philipp Berger und Andreas Buchholz von der Kanzlei Berger LAW LPP, DĂŒsseldorf.

Vermutlich werden wir von Herrn Berger bald mal wieder lesen, dass das alles gar nicht stimme und das man in die Revision gehen werde. Um dann viele Monate spĂ€ter mal wieder von ihm zu lesen, dass der BGH bei der PrĂŒfung eines "atypischen Aspektes des Systemvertrages einer Mandantin" die arglistige TĂ€uschung habe nicht feststellen können - weil die Revision von ihm zurĂŒck genommen wurde. "Kleinlaut" kann er wohl auch dann nicht, wenn es angebracht wĂ€re. Und "ehrlich" vorzutragen scheint fĂŒr Herrn Berger mit einer Verletzung seines sehr persönlichen Berufsethos einherzugehen. Besonders wenn er veröffentlicht.

Unwahre Darstellungen des Herrn "Rechtsanwalt" Philipp Berger

ErwartungsgemĂ€ĂŸ berichtet die Kanzlei Berger nunmehr nicht etwa ĂŒber das Urteil des LG Berlin, sondern ĂŒber einen der selten Fehlgriffe.

An dem von der Kanzlei Berger veröffentlichten Urteil fÀllt folgende Passage auf:


Auf deutsch: Das ist gar nicht so die Regel, wie es der Herr Philipp berger großmĂ€ulig verkĂŒndet, sondern ein "Unfall", denn der unterlegenen Partei wird vom Gericht vorgehalten, einen entscheidungsrelevanten Beweis verspĂ€tet angetreten zu haben, bzw. benannt zu haben (Zeugenaussage).

Über den Aspekt der arglistigen TĂ€uschung fĂŒhrt Herr Berger wie folgt aus:
"In diesem Aspekt unterscheidet sich die Sichtweise das Landgerichts DĂŒsseldorf erheblich von anderen landgerichtlichen Urteilen, die sich ebenfalls in der Vergangenheit mit § 123 BGB befasst haben. Keines dieser Urteile hat bislang die bedeutende Frage der KausalitĂ€t nĂ€her beleuchtet, sondern gegebenenfalls lediglich formelhaft und abstrakt AusfĂŒhrungen dazu gemacht."
Das ist schon unwahr. Die bekannten Urteile gegen die Euroweb und die Webstyle wegen arglistiger TĂ€uschung sind nicht formelhafter oder gar abstrakter als das vorliegende. Vielmehr ist es so, dass den Gerichten hier anders vorgetragen wurde (s.o.). Die Urteile als Liste und mit Links, damit der Leser sich davon ein Bild machen kann:


Doch der Euroweb-Propangandaanwalt Philipp Berger schreibt weiter:
"Die Richter des Landgerichts DĂŒsseldorf liegen damit nach unserem VerstĂ€ndnis auf einer Linie mit dem Gerichtshof (BGH), VII ZR 22/11. In der seinerzeitigen mĂŒndlichen Verhandlung hatte der Vorsitzende, Prof. Dr. Rolf Kniffka, ebenfalls Bedenken hinsichtlich der fĂŒr die Annahme einer arglistigen TĂ€uschung erforderlichen KausalitĂ€t geĂ€ußert und insgesamt darauf hingewiesen, dass der Senat den Fall nicht abschließend beraten habe. Im Ergebnis jedenfalls konnte auch der Gerichtshof (BGH) keine abschließende Entscheidung in dieser komplexen Rechtsfrage fĂ€llen."
Das ist eine UnverschÀmtheit wie man sie selten erlebt!

Der BGH konnte in der Revision nur deshalb keine Entscheidung fĂ€llen, weil die Euroweb die Revision zurĂŒcknahm. Hierbei konnte nur die Vermeidung eines harschen und unangenehmen höchstrichterlichen Urteils in welchen die arglistige TĂ€uschung festgestellt wird und das zweifellos großen Einfluss auf die weiteren Euroweb-Urteile gehabt hĂ€tte, das Motiv fĂŒr die RĂŒcknahme sein, wie sich aus der RevisionsbegrĂŒndung der Euroweb unzweifelhaft ergibt.

Prof. Dr. Rolf Kniffka, der vorsitzende Richter in der Sache VII ZR 22/11 hatte bei der EinfĂŒhrung in das Verfahren nĂ€mlich sehr wohl klar gestellt, dass er dem LG Hildesheim hinsichtlich der arglistigen TĂ€uschung folgen werde. Das sollte vermieden werden - und der von dem mal wieder "nicht ganz wahrheitsgemĂ€ĂŸ" berichtende Herr Berger besprochene "Unfall" ist eben nicht die Regel, sondern die Ausnahme, wie die anderen und von ihm tunlichst verschwiegenen Sachen
deutlich aufzeigen.

Was auch nach diesem einseitigen und einen falschen Eindruck erweckenden, also tĂ€uschendem Bericht des "Propagandaministers des Euroweb-Reiches" Philipp Berger bleibt ist aber in jedem Fall die Gewissheit, dass die Euroweb und deren Töchter mit höchst fragwĂŒrdigen Methoden Kunden ĂŒbervorteilen und selbst im Falle einer KĂŒndigung auf der Bezahlung gar nicht erbrachter Leistungen bestehen.

Das ist nicht nur unverschĂ€mt, es zeigt auch, dass das Unternehmen Euroweb und dessen Töchter wie die Webstyle keinerlei Kulanz zeigt und die RufschĂ€dlichkeit eines solchen Handelns fĂŒr den kurzfristigen Gewinn hinnimmt. Mithin ist es richtig zu sagen, das Unternehmen "nimmt seine Kunden aus". Wie es um den Rest des "Services" bestellt ist kann man sich danach denken: "Abgezockt und stehen gelassen" ist hierzu eine jedenfalls als MeinungsĂ€ußerung erlaubte Aussage.

05.04.2012

Zur Klarstellung und gerichtlichen ÜberprĂŒfung

Philipp Berger, Propagandaanwalt der Euroweb Internet GmbH, tönt lautsprecherisch auf der Webseite der "Berger Law LLP":


“Dieser Mensch vertritt immer wieder lautstark und in seiner Art und Weise oftmals die Grenzen des guten Geschmacks ĂŒberschreitend die Ansicht, unsere Mandantin sei eine „systematisch arglistig tĂ€uschende – also ‚betrĂŒgende‘ Firma“.
Und mahnt Dritte deswegen ab. Ich halte das fĂŒr dumm. Warum zeigt sich jetzt gleich:


Ultimative Aufforderung zum "Stunk suchen":

Meine allerwertesten Herren Christoph Preuß (Euroweb Internet GmbH) und Philipp Berger (Berger Law LLP):

Ich, der ehrliche Schlosser Jörg Reinholz, Hafenstr. 67, 34125 Kassel vertrete die Ansicht, die Euroweb Internet GmbH ist eine systematisch arglistig tĂ€uschende – und also "betrĂŒgende" Firma.

Konkret ist der Absatz, wonach die Euroweb Internet GmbH eine systematisch arglistig tĂ€uschende Firma ist, (m)eine Tatsachenbehauptung, der, dass die Euroweb Internet GmbH eine betrĂŒgende Firma sei, ist eine darauf basierende Meinung. Das ist aber schon aus der Zeichensetzung deutlich.
Und jetzt erwarte ich Ihre Abmahnung und dann Ihre Klage!

Oder ist Ihr geschmackloses, unsachliches, polemisches und oft tatsachenfernes GekrĂ€he auf dem "Kanzleimist" (ich meine den angeblichen "Blog" der Berger Law LLP) nur ein Zeugnis einer unangebrachten GroßmĂ€uligkeit, Herr Philipp Karl Berger aus der Schubertstr. Nr. 2 in NiederkrĂŒchten?
Warum ich vor einer Klage keine Sekunde lang Angst habe:

Dem erkennenden Richter empfehle ich nÀmlich im Falle eines Antrages sehr dringend folgende Akten beizuziehen:
Verlinkte Abschriften/Scans finden Sie an der originalen Stelle dieses Artikels:
http://joerg-reinholz.blogspot.de/2012/04/zur-klarstellung-und-gerichtlichen.html

Und ich berufe mich schon jetzt auf Artikel 5 Grundgesetz i. V. m. § 193 StGB. Falls ein VerfĂŒgungsantrag ohne Verhandlung abgelehnt wird (und das ist nach den Urteilen ziemlich wahrscheinlich) bitte ich - als Betroffener - schon jetzt höflich und gewiss nicht undankbar um eine Ausfertigung.

So, meine allerwertesten Herren Berger und Preuß - jetzt will ich es wissen: Haben Sie den Mut auch mit mir den Streit dazu zu suchen - oder etwa nicht? Haben Sie nur die "große Fresse"?


Sollte der Herr Berger und oder der Herr Preuß meinen, diese könnten auf eine, von mir als feige empfundene Weise Google in Anspruch nehmen kĂŒndige ich die sofortige Reaktion durch negative Feststellungsklage oder eine eigene Unterlassungsklage an.
Mit dem fĂ€lligen, alle gegen mich erhobenen AnsprĂŒche abweisendem Urteil oder mit dem gleichartigen Beschluss "tapeziere" ich
  1. NiederkrĂŒchten
  2. DĂŒsseldorf
  3. das Internet
Ich bin bereit, meine Autorenschaft jederzeit und jedermann per Fax oder Brief (bei Anforderung RĂŒckporto beilegen) zu bestĂ€tigen.

Nun, wollen Sie es versuchen? Wenn nicht, dann sollten Sie nicht so einen erbĂ€rmlichen Mist veröffentlichen, meine Herren Philipp Berger und Christoph Preuß!

Jörg Reinholz, Schlosser
Hafenstr. 67
34125 Kassel
Fax: 0561 317 22 76

Hinweis zur Kommentarfunktion:

Unter diesem Artikel kommentiere nur ich. Das wird eine Art "Tagebuch", oder "TageszĂ€hler" in welchem ich die, auf den Artikel folgenden Ereignisse beschreibe. NatĂŒrlich nehme ich Mitteilungen zur Kenntnis, veröffentlichen werde ich hier jedoch keine Kommentare Dritter.

Euroweb begeht "kerngleichen" Verstoß gegen gerichtliches Verbot - GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß droht Haft

Das Landgericht Hamburg hat der Euroweb Internet GmbH auf dem Weg der einstweiligen VerfĂŒgung (Az. 416 HKO 15/12) erst kĂŒrzlich verboten, das folgende Logo zu verwenden:


Erst neulich hat sich Euroweb-Anwalt Philipp Berger im Bezug auf dieses gerichtliche Gebot zu einer, je nach Ansicht entweder an Dummheit oder an Dreistigkeit nur schwerlich zu ĂŒberbietenden Abmahnung hinreißen lassen:


Dabei hĂ€tte er, statt sich durch den obigen Stuss selbst der öffentlichen HĂ€me auszusetzen, besser mal seine Mandantin beraten: NĂ€mlich dahingehend, dass diese nicht gegen das gerichtliche Verbot verstĂ¶ĂŸt:

Bildschirmfoto vom 05.04.2012, 16:30.

Ganz klar: Webseite der Euroweb, GeschĂ€ftsfĂŒhrer ist Christoph Preuß.

Und es gibt auch keine Ausreden!

Die Euroweb ist, ausweislich der Suche weder eine von Google als "Adwords Qualified Compagnie" noch eine von Google als "Adwords Autorized Reseller" gefĂŒhrte Fima.

Google stellt als Bedingung fĂŒr die Anerkennung und damit fĂŒr die Verwendung des Logos fĂŒr den "Qualifizierten Partner" , dass das Unternehmen ĂŒber mindestens einen Mitarbeiter mit Qualifizierung als "AdWords-Spezialist" verfĂŒgen muss und bestimmte UmsĂ€tze erbringt. Der eine Mitarbeiter, der ausgewiesen ist, will das Unternehmen verlassen haben, ich kann weder nachprĂŒfen ob das stimmt oder ob dieser inzwischen durch einen anderen Mitarbeiter ersetzt wurde.

Und doch gibt es einen Verstoß:

Denn auch die Frage, ob die Euroweb damit werben darf, dass diese "Adwords Qualified Companie" sei, beantwortet Google:
"Was versteht man unter einem "Qualifizierten Unternehmen"?

Unternehmen, die unsere Anforderungen (hinsichtlich den Mindestausgaben und der BeschĂ€ftigung von mindestens zwei "Qualifizierten Einzelpersonen") erfĂŒllen..."

Die Suche weist aber nur einen qualifizierten Mitarbeiter aus. Demnach darf die Euroweb Internet GmbH dieses Logo nicht verwenden:

Tut sie aber! Damit liegt ein "kerngleicher Verstoß" vor.



Das LG Hamburg hat der Euroweb Internet GmbH fĂŒr jeden einzelnen Verstoß gegen die VerfĂŒgung eine Ordnungsstrafe bis zu 250.000 Euro, wenn diese nicht einbringlich ist bis zu 6 Monaten Haft oder sofort von Ordnungshaft bis zu 6 Monaten, insgesamt höchstens 2 Jahren angedroht - die am GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christoph Preuß zu vollstrecken ist.

DarĂŒber wird das Gericht wohl bald zu entscheiden haben.