28.12.2012

Euroweb-Wunsch: "2013 gibt es diesen Blog nicht mehr"

Das k├Ânnen die Herren Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher, Amin El Gendi, Philipp Berger und Andreas Buchholz gerne haben!

 Die Voraussetzungen:

1.)
Die Euroweb h├Ąlt k├╝nftig alle Gesetze ein und gibt mir gegen├╝ber auch diese Unterlassungs- und Verpflichtungserkl├Ąrung ab.

Diese Unterlassungs- und Verpflichtungserkl├Ąrung soll erweitert werden auf alle Tochterunternehmen und auf alle Unternehmen an denen die Euroweb und/oder die Herren Fratzscher, Preu├č, El Gendi direkt oder indirekt beteiligt sind.

2.)
Die Euroweb und deren Tochterunternehmen sowie die Unternehmen an denen die Euroweb und/oder die Herren Fratzscher, Preu├č, El Gendi direkt oder indirekt beteiligt sind, entlassen alle jene Kunden ohne weiteres - insbesondere ohne Forderungen zu stellen - aus den Vertr├Ągen welche in der selben Weise "gewonnen" wurden, wie in der Unterlassungs- und Verpflichtungserkl├Ąrung angef├╝hrt.

3.)
Die Euroweb verzichtet auf die Rechte aus allen Urteilen und Verf├╝gungen und zahlt den Opfern derer Praxis (die Gerichte zu bel├╝gen) vollen Schadensersatz und ├╝bernimmt auch s├Ąmtliche Prozesskosten. Denn diese hat im vollen Wissen um das eigene rechtswidrige Handeln die Gerichte angerufen.

4.)
Die Haftung f├╝r nicht durch Verm├Âgen der Euroweb gedeckte Forderungen aus 1.) bis 3.) ├╝bernehmen die Herren Daniel Fratscher, Christoph Preu├č, Philipp Berger, Amin El Gendi, Andreas Buchholz pers├Ânlich, denn diese sind f├╝r das Handeln verantwortlich und diese hatten auch den gr├Â├čten Nutzen.

5.)
Philipp Berger und Andreas Buchholz stellen mindestens 6 Monate lang einen Artikel auf die Startseite von berger-law.de, in welchem sich diese
  1. bei Thorsten Romaker,
  2. bei Thorsten Wachs und
  3. bei mir
f├╝r die Verleumdungen und Beleidigungen in dem zweifelsfrei aus der Kanzlei Berger-Law-LLP heraus gef├╝hrtem Blog gerichtsreporterin...com entschuldigen.

Auch in dem Blog wird auf der Startseite gleichlautend um Entschuldigung gebeten, alle vorherigen Artikel, welche sich auf die genannten Berechtigten beziehen werden gel├Âscht.

Die "Rechtsanw├Ąlte" Philipp Berger und Andreas Buchholz wissen genau, was diese noch zu unterlassen haben. Auch diese strafbewehrte Unterlassungs- und Verpflichtungserkl├Ąrung verlange ich, bevor ich auch nur daran denke ├╝ber eine Schlie├čung dieses Blogs zu verhandeln, was dar├╝ber hinaus in keinem Fall mit einem Anwalt der Berger-Law-LLP stattfinden wird.

Vermutlich wird mir, wie schon geschehen, die Euroweb durch deren Gerichtsbel├╝ger Philipp Berger oder Andreas Buchholz vorhalten, ich w├╝rde das Unternehmen vernichten wollen. Richtig und wahr ist aber einzig, dass ich die Opfer
  1. der systematischen arglistigen T├Ąuschung (des Betrugs) sowie auch
  2. des vielfachen Prozessbetruges und nicht zu letzt
  3. jener Verleumdungen (die nur ein "echtes Arschloch"™ dreist "Ligitation PR" nennen kann)
schadensfrei stellen will.

27.12.2012

Zum Jahreswechsel: Neues vom Euroweb/Waz-Onlineservice-Vertrieb

Bei der Euroweb / der Waz-Onlineservice tut sich was. Offenbar als Reaktion auf negative Trends bei der Neukundengewinnung, also auch bei Umsatz und Gewinn, hat die Euroweb - wenn man wie ich mehreren Anrufern aus deren Vertrieb glauben schenkt - einige "Korrekturen" vorgenommen.

Dem Vernehmen nach treten folgende "Neuregelungen" in Kraft:

1.)

Die erfolgsunabh├Ąngigen Bez├╝ge der Au├čendienste sollen gesenkt werden. Diese erhalten dann nicht mehr die 30 Euro, die den Verk├Ąufern gegen├╝ber falsch mit "Anwesenheitsgeld" bezeichnet wurden:
"Zus├Ątzlich zu dem Grundgehalt gem├Ą├č Ziffer 1. erh├Ąlt der Arbeitnehmer eine t├Ągliche Sonderverg├╝tung von EUR 30,00 brutto, jedoch maximal EUR 600,00 brutto monatlich, sofern der Arbeitnehmer t├Ąglich nachweisbar im Rahmen der telefonischen Kundenaquise mindestens 2 Termine vereinbart oder mindestens 2 Kundenbesuche bei Kunden vor Ort durchgef├╝hrt hat.
Die Sonderverg├╝tung wird dem Arbeitnehmer unter dem Vorbehalt der K├╝rzung im gesetzlich zul├Ąssigen Rahmen gew├Ąhrt.
Bei dieser Sonderverg├╝tung handelt es sich um eine freiwillige Leistung, auf die selbst bei wiederholter Auszahlung kein Rechtsanspruch f├╝r die Zukunft entsteht."
(Zitat: Bisherige Regelung aus dem Arbeitsvertrag der Euroweb / Waz-Onlineservice- Mitarbeiter)

Diese h├Âchstens 600 Euro sollen durch ein merkw├╝rdigens Stufenmodell auf die Provisionen umgelegt werden, welche sich dann  - nur im Erfolgsfall - erh├Âhen. Verkauft der Werber auf Grund der ├╝berh├Âhten Preise und des negativen Images der Euroweb zu wenig, so kann es sein, dass er trotz Arbeit mit einem "Gehalt" von 1.000,00 Euro den Sozialkassen zur Last f├Ąllt. Im Angesicht des durch einige Urteile und Vergleiche h├Âchst negativen Images der Euroweb ist es sicher richtig wenn ich zum Ausdruck bringe, dass mir die Abw├Ąlzung des durch die Praxis des dreisten L├╝gens beim Vertrieb entstandenen Risikos auf die Mitarbeiter und sogar auf die Solidargemeinschaft h├Âchst zynisch erscheint.

2.)
Die Werber sollen wieder konsequent l├╝gen und den angeblichen "Referenzkunden" die kostenlose Erstellung von Webseiten versprechen:

In der Folge d├╝rfte es wieder verst├Ąrkt zu Handlungen kommen, wie z.B. das D├Ânerbudenbesitzer arglistig get├Ąuscht werden in dem diesen eine Webseite f├╝r ├╝ber 100 Euro monatlich aufgedr├╝ckt wird oder das (wie vor dem LG K├Âln gegenst├Ąndlich), einigen Kunden Vertr├Ąge vorgelegt werden, bei denen bei den Preisen lediglich eine Null steht, welche nach Unterschriftsleistung verf├Ąlscht werden.

Mit 1000 Euro brutto im Monat bringt man seine Familie n├Ąmlich nicht durch. Das reicht in vielen F├Ąllen nicht mal f├╝r Miete und Nebenkosten. Es ist also richtig zu sagen, dass die Mitarbeiter der Euroweb "unterdurchschnittlich" und "prek├Ąr" bezahlt werden. Hierdurch, wie auch durch die ebenfalls "eher geringen" L├Âhne f├╝r die Webseitenersteller ist begr├╝ndet, warum die Euroweb nahezu ausschlie├člich Berufsanf├Ąnger besch├Ąftigt - w├Ąhrend die den horrenden Preisen gegen├╝ber h├Âchst fragw├╝rdigen Leistungen als jene von "Spezialisten" beworben und im Vertrieb - bewusst unwahr - schon mal mit jenen von Mercedes verglichen werden. Ein solcher Vergleich erscheint mir allenfalls mit dem Plagiat "New Landscape" angebracht.


Bildschirmfoto aus dem Spam-Ordner: Werkzeuge der Euroweb-Freunde sind Identit├Ątsmissbrauch und Amtsanma├čung.

21.12.2012

Weltuntergang? Nur f├╝r die Euroweb und deren gro├čfressigen L├╝genanwalt Philipp Berger a.k.a. "Gerichtsreporterin Gisela Mertens"!

Der Weltuntergang ist also nicht ganz ausgefallen und er war absehbar. All die L├╝gen der Kanzlei Berger Law LLP im Auftrag der Euroweb haben nichts geholfen. Diese D├╝sseldorfer Gerichtstouristen erwirkten zwar gegen den WDR (K├Âln) zun├Ąchst eine einstweilige Verf├╝gung des LG Hamburg (324 O 442/12) - was selbst und gerade f├╝r derart verlogene Gauner wegen der fehlenden Anh├Ârung des Gegners gerade vor dem LG Hamburg oder dem sehr merkw├╝rdigem LG K├Âln (insbesondere Richter Kress) ein leichtes ist - aber just heute erreicht mich "die gute Nachricht": 
Die einstweilige Verf├╝gung der Euroweb gegen den WDR (324 O 442/12) ist aufgehoben!

Es ist dem WDR also nicht mehr verboten - und demnach erlaubt - die Aussagen eines Zeugen ├╝ber den diesem vom Euroweb-Werber vorgelegten Internet-System-Vertrag zu verbreiten ...
„Da war sonst nichts an Kosten; ├╝berall stand wirklich eine Null, eine gro├če dicke Null“
„Der Vertrag wurde nachtr├Ąglich ge├Ąndert.“
... wie im Beitrag "Servicezeit" des WDR geschehen.

Hintergrund ist, dass ein Hotelier angibt, dass diesem durch einen Werber der Euroweb durch zwei Vertr├Ąge vorgelegt wurden, in denen lediglich die 199,- Euro "Aufschaltgeb├╝hr" standen, bei den monatlichen Geb├╝hren stand eine Null. Diese habe er so unterschrieben und dieses w├Ąre wegen des Behauptens, die Euroweb suche Referenzkunden, auch glaubhaft gewesen.. Der Zeuge erkl├Ąrte ferner, dass ihm - wie wohl auch dem Gericht - nachfolgend verf├Ąlschte Vertragsurkunden vorgelegt wurden, in denen aus monatlichen Kosten von 0 Euro einmal ca. 200 Euro und einmal ca. 290 Euro gemacht wurden. Das w├Ąre klarer Betrug mit einem Schaden von 18.720 Euro, der hier allerdings dem unter erheblichen finanziellen Druck stehenden Werber der Euroweb vorzuhalten ist. Eine Anweisung der Euroweb, so zu handeln, liegt mir jedenfalls (im Gegensatz zu den anderen, von den Werbern auswendig zu lernenden L├╝gen) nicht vor.

Allerdings muss sich die Euroweb das durch deren Vertrag mit dem Werber und die klare Anleitung zum L├╝gen in den Verkaufsschulungen provozierte Verhalten moralisch und zivilrechtlich zurechnen lassen.

Und auch an der Aussage des N├╝rnberger Rechtsanwaltes Musiol, der vor laufender Kamera die Leistungen der Euroweb als weitaus unterdurchschnittlich bezeichnete, konnte das Gericht nichts rechtswidriges finden. Offensichtlich war es mit dem von Philipp Berger a.k.a. "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" behaupteten "Nachweis" Essig und noch offensichtlicher halten die "Rechtskenntnisse" dieser "Gerichtsreporterin" einer Pr├╝fung durch einen Schlosser ebenso wenig stand wie die L├╝gen der Euroweb/Berger-Mafia der Pr├╝fung im Widerspruchsverfahren stand gehalten haben. Dem WDR ist es gelungen die Behauptungen des von der Euroweb betrogenen Zeugen glaubhaft zu machen. Vor dem buskeistischen LG Hamburg ist das so schwierig, dass man auch von einem "knallharten Beweis" sprechen kann. Vertreten wurde die Euroweb vom Chef der D├╝sseldorfer Berger Law LLP, Philipp Berger "himself", der das Verfahren offenbar zu "Chefsache" erhob und dann "grandios einpackte" - in Zukunft wird er den Euroweb-Chefs Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher wohl noch so einige verlorene Verfahren pr├Ąsentieren m├╝ssen: Falls die ihn ├╝berhaupt noch vor Gericht lassen.

Figur 1: Vom sehr formellen "Organ der Rechtspflege" Philipp Berger unter dem Name "Gisela Mertens" verbreitete garstige L├╝gen und Verleumdungen
Figur 2: Vom sehr formellen "Organ der Rechtspflege" heute noch immer in etlichen Presseportalen unkorrigiert verbreitete L├╝gen-, Hetz- und Jubelarie

Weder der auff├Ąllig oft und dreist l├╝gende Niederkr├╝chtener "Rechtsanwalt" Philipp Berger (Berger Law LLP) noch seine Sockenpuppe Gisela  berichten (im Gegensatz zu deren beider ├Âffentlichen Jubelarien ├╝ber den der Erlass der sprichw├Ârtlich einstweiligen Verf├╝gung) ├╝ber die Aufhebung. Oder l├Âschen wenigstens versch├Ąmt den nunmehr nachweislich falschen Bericht - denn Philipp Berger behauptet wahrheitswidrig:
"Der insgesamt unsauber recherchierte WDR-Beitrag enthielt zahlreiche weitere Falschinformationen." 

Das trifft nun auf die Webseiten und den Blog der Kanzlei Berger Law LLP zu - Philipp Berger behauptet seit heute nachmittag wissentlich falsch und verleumdet den WDR.

Andererseits:

Warum denn sollte der gro├čfressig wie niedertr├Ąchtig agierende Niederkr├╝chtener "Rechtsanwalt" Philipp Berger auch nur ein Wort auf seiner Webseite und im Blog "Gerichtsreporterin" oder in seinen verlogenen und verleumdenden "Presseberichten" auf zahlreichen Portalen ├Ąndern?

Denn
  1. geht deren Welt ja gerade unter - und beide mit.
  2. geht mir das querulatorisch anmutende Bergersche Geschwafel von Berufungen und Revisionen (die der "Herr Rechtsanwalt" dann regelm├Ą├čig zur├╝ck nimmt und frech heruml├╝gt, das Gericht habe die arglistige T├Ąuschung nicht erkennen k├Ânnen) ohnehin auf den Sack.
  3. ist und bleibt die Erde eine Scheibe wenn ein "Rechtsanwalt" vom besonderen Schlag des Philipp Berger das so will und sp├Ątestens vor dem LG K├Âln wird er z.B. mit dem Richter Kress einen finden, der ihm das so beugt.
  4. Der "Rechtsanwalt" Philipp Berger betreibt im Rahmen seiner mafi├Âsen T├Ątigkeit als rein formelles "Organ der Rechtspflege" und der von ihm beworbenen "Ligitation PR" das L├╝gen im Gericht und in der ├ľffentlichkeit sowie die Verleumdung von Prozessgegnern (haupt-)beruflich.


Karikatur: "Wie ich mir den Philipp Berger als Gerichtsreporterin Gisela Mertens verkleidet vorstelle"
Rechte: Gisela de la Merde, Verklag: Pipiweb
Die zu zahlenden Kosten des Verfahrens errechnen sich aus einem Streitwert von 60.000 Euro und sind von den f├╝r etliche solcher Fehlschl├Ąge der Berger Law LLP schwer schuftenden Mitarbeitern der Euroweb zu erwirtschaften und von den abgezockten Euroweb-Kunden abzukassieren.

Insoweit erweist sich die Arbeit der Berger Law LLP als "perpetuum mobile":

Die Herren Berger und Buchholz verlieren f├╝r die angeschlossenen Firmen des Euroweb-Konklomerates geradezu "im Dutzend" Verfahren vor Gericht - weil das viel Geld kostet muss von den Dr├╝ckern noch mehr und noch r├╝der verkauft werden, deshalb wird auf die Dr├╝cker nun noch mehr Druck ausge├╝bt (Hinweis: Ich kenne die neuen Ma├čnahmen schon) und deshalb gibt es dann noch mehr Verfahren in denen wieder verloren wird. So dreht sich das Rad in der "Hamsterm├╝hle" Euroweb/Berger Law LLP immer weiter und weiter und weiter ... wie "wirtschaftlich" das ist wird sich im n├Ąchsten Gesch├Ąftsbericht zeigen.

Querulanz?

Da der Niederkr├╝chtener/D├╝sseldorfer "Rechtsanwalt" Philipp Berger so gerne ├╝ber "querulatorische Verhaltensweisen" seiner Gegner schwafelt: Der in diesem Verfahren sichtbare Gerichtstourismus (Antragsteller in D├╝sseldorf, Antragsgegner in K├Âln, angerufenes Gericht in Hamburg) ist, neben den zahlreichen Berufungen und (verlorenen!) Revisionen bis hin zum BGH eines der deutlichsten Anzeichen eines geradezu verbitterten Querulantentums. Zu dem machen sich die Euroweb und die Kanzlei Berger Law LLP durch den nicht zum ersten Mal stattfindenen Gerichtstourismus eine geradezu tradierte Verhaltensweise garstiger, niedertr├Ąchtiger, Recht und Gerichte missbrauchender und verlogener Krimineller - ich nenne als ein Beispiel f├╝r viele nur den "Rechtsanwalt" G├╝nter Freiherr von Gravenreuth - zu Eigen.

Auch die Einsichtsf├Ąhigkeit der "Preu├č-Fratzscher-Berger-Buchholz-Bande" erscheint mir hinsichtlich des wohl ziemlich eindeutig verf├Ąlschten Vertrages und deren Ver├Âffentlichungen, vor allem aber wegen derer Klagen, Berufungen und Revisionen und der zahlreichen L├╝gen vor den Gerichten - die bis zu falschen Versicherungen an Eides statt reichen - als sehr beschr├Ąnkt.

Es fehlt eigentlich nur noch, dass sich die Herren auf einen Auftrag Gottes berufen. Der allerdings erlie├č das Gebot: "Du sollst nicht l├╝gen!" Demnach w├Ąren die Herren kaum die geeigneten Subjekte f├╝r einen g├Âttlichen Auftrag, denn die l├╝gen nach meiner Ansicht nicht nur "bis der Arzt kommt", sondern auch dann noch wenn der l├Ąngst da ist und die bitteren Pillen verordnet hat! Das die Kanzlei Berger noch immer ver├Âffentlicht, dass die Verf├╝gung rechtskr├Ąftig bestehe, ist nur eines von vielen Anzeichen daf├╝r.

In der rein juristisch, also theoretisch noch m├Âglichen Berufung gegen die Aufhebung und Zur├╝ckweisung des Antrages (LG Hamburg, Az. 324 O 442/12) hat die Euroweb jedenfalls keine reale Chance. Richter Buske, der am Hanseatischen OLG jetzt wohl zust├Ąndig ist, hat aus den Sachen Gravenreuth und andere ./. Reinholz gelernt, dass Gerichtstouristen regelm├Ą├čig auch garstige L├╝gner sind. Die theoretisch m├Âgliche Berufung w├Ąre allenfalls geeignet, das Erlernte durch Wiederholung zu festigen.

P.S. Danke f├╝r den Hinweis!

20.12.2012

Schadenzauber oder Dummheit der Euroweb?

Bei einem Abruf der Webseite von der URL http://www.anna-fenninger.at/de/ bemerkte ich, dass die Seite immer wieder auf sich selbst umleitet. Hier sind nur zwei Schl├╝sse m├Âglich: Entweder ist die Euroweb nicht in der Lage die Server zu administrieren - was bei dem Hosting in einem Billiglohnland nicht wundert - oder diese versuchen einen Schadenzauber.

Philipp Berger, der Auftragsl├╝gner der Euroweb, kann ja mal versuchen mit den Logfiles bei Gericht aufzuschlagen und behaupten, ich w├╝rde eine DOS-Attacke versuchen um den Server lahmzulegen - ich habe die Ursache dokumentiert. Und die liegt, ganz gleich ob Schadenzauber oder Dummheit, bei der Euroweb - konkret bei einem Georgi Grozdev (Viscomp EOOD, Plovdiv), der f├╝r das technisch h├Âchst unsinnige Hosting im Billiglohnland verantwortlich zeichnet.

Befehl: wget -t 1 -T 10 --spider -d 'http://www.anna-fenninger.at/de/' 2>&1
---request begin---
HEAD /de/ HTTP/1.0
User-Agent: Wget/1.11.4 Red Hat modified
Accept: */*
Host: www.anna-fenninger.at
Connection: Keep-Alive

---request end---
---response begin---
HTTP/1.1 302 Found
Date: Thu, 20 Dec 2012 14:52:50 GMT
Server: Apache
Expires: Sun, 19 Nov 1978 05:00:00 GMT
Last-Modified: Thu, 20 Dec 2012 14:52:50 +0000
Cache-Control: private, no-cache, no-store, proxy-revalidate, no-transform
ETag: "1356015170"
Content-Language: de
Set-Cookie: lang_redirected=deleted; expires=Wed, 21-Dec-2011 14:52:49 GMT
Location: http://www.anna-fenninger.at (Webseite) /
X-Powered-By: PleskLin
Pragma: no-cache
Keep-Alive: timeout=3, max=250
Connection: Keep-Alive
Content-Type: text/html; charset=utf-8

---response end---
---request begin---
HEAD / HTTP/1.0
User-Agent: Wget/1.11.4 Red Hat modified
Accept: */*
Host: www.anna-fenninger.at
Connection: Keep-Alive

---request end---
---response begin---
HTTP/1.1 302 Found
Date: Thu, 20 Dec 2012 14:52:51 GMT
Server: Apache
Expires: Sun, 19 Nov 1978 05:00:00 GMT
Last-Modified: Thu, 20 Dec 2012 14:52:51 +0000
Cache-Control: private, no-cache, no-store, proxy-revalidate, no-transform
ETag: "1356015171"
Content-Language: en
Set-Cookie: lang_redirected=deleted; expires=Wed, 21-Dec-2011 14:52:50 GMT
Location: http://www.anna-fenninger.at (Webseite) /
Vary: User-Agent,Accept-Encoding
X-Powered-By: PleskLin
Pragma: no-cache
Keep-Alive: timeout=3, max=250
Connection: Keep-Alive
Content-Type: text/html; charset=utf-8

---response end---


[... es folgen 8 weitere, von der Euroweb so eingestellte Umleitungen auf die gleiche Seite, dann bricht wget auf Grund der eingestellten Option ("-T 10") ab ...]

Die Vitesse K├Ąrcher GmbH, die Sportler und die "Euroweb-Sportf├Ârderung"

Figur 1: Mit solchen besch...eidenen Webseiten (hier die von Anna Fenninger) blamiert die Euroweb die von der Vitesse K├Ąrcher GmbH an diese verkauften Sportler.
Mancher wird sich wundern, wieso es der EurowebWebstyle gelingt, trotz des durch erweisliche arglistige T├Ąuschungen und also Betrugsvorw├╝rfen stark besch├Ądigten Rufes immer wieder arglose Sportler als Werbetr├Ąger zu gewinnen.

Einen erheblichen Beitrag hierzu leistet eine offenbar gewissenlos handelnde
Vitesse K├Ąrcher GmbH
Karolingerstra├če 41
D-70736 Fellbach
Tel.: 07 11/300 37 30
Fax: 07 11/300 37 27
E-Mail: info@vitesse-kaercher.de

Eingetragen am Amtgericht Waiblingen,HRB 2599

Gesetzliche Vertreter:
Klaus K├Ąrcher
Ute K├Ąrcher
Jochen Habermaier ppa
Diese Firma ist es, welche die Sportler wie Anna Fenninger, Fabian Hamb├╝chen, Julius Brink und Jonas Reckerman, Stephanie Beckert, Markus Rogan an die Euroweb-"Sportf├Ârderung" verkaufte. Diese "Sportf├Ârderung" besteht daraus, dass das durch das Gesch├Ąftsmodell "Referenzkundenmasche" verrufene Unternehmen ein paar billige Webseiten erstellt, die Sportler als Werbetr├Ąger benutzt, hin und wieder gegen Honorar zu Jubelveranstaltungen l├Ądt und vor allem durch die (angeschlossene WAZ-) Presse schleift, also die Namen der Sportler mit dem Name der Euroweb und deren betr├╝gerischer Referenzkundenmasche verbindet. "Sportf├Ârderung" ist das jedenfalls nicht, es ist Werbung und im Fall der Euroweb/Webstyle vor allem Rufsch├Ânung - mit dem zweifelhaften Ergebnis, dass der Ruf der Sportler und deren Wert als Werbetr├Ąger besch├Ądigt wird.

Die Vitesse K├Ąrcher GmbH h├Ątte das wissen k├Ânnen und m├╝ssen, denn diese wirbt wie folgt:
Von Vertragsverhandlungen bis zur Telefonseelsorge: Wir betreuen unsere Sportler umfassend, individuell und von A bis Z.
Wir erstellen auf die Pers├Ânlichkeit der Sportler abgestimmte Vermarktungskonzepte, um damit Sponsoren anzusprechen und zu generieren. Anschlie├čend entwickeln wir – zusammen mit Sportlern und Sponsoren – Marketing- und PR-Ma├čnahmen und verfolgen deren Umsetzung.
und:
In enger Absprache mit den Athleten, f├╝hren wir Verhandlungen und arbeiten Vertr├Ąge aus. Diese werden abschlie├čend den Sportlern vorgelegt und von diesen pers├Ânlich unterschrieben.

weiter:
Wir bearbeiten und koordinieren s├Ąmtliche Presseanfragen. Dabei stehen die sportlichen Belange der Athleten immer im Vordergrund. Weiterhin werden zusammen mit den Athleten PR-Themen entwickelt, die sie f├╝r die ├ľffentlichkeit interessant machen und ihren Bekanntheitsgrad erh├Âhen. S├Ąmtliche PR-Konzepte sind immer auf die Pers├Ânlichkeit des Sportlers abgestimmt und deshalb authentisch. 
Die Rufsch├Ądlichkeit der Verbindung scheint bei der Vitesse K├Ąrcher GmbH nicht zu interessieren. Statt dessen werden den Sportlern Werbevertr├Ąge vorgelegt, die Euroweb gar als seri├Âses Unternehmen angepriesen und dann stehen die Sportler mit Vertr├Ągen da, die wom├Âglich einen Ausstieg so erschweren sollen, wie es bei den "Referenzkunden" der Euroweb der Fall ist und haben wom├Âglich wie die Euroweb-Mitarbeiter sogar eine Unterlassungs- und Verpflichtungserkl├Ąrung unterschrieben, mit der diese Firma ganz offensichtlich den eigenen Dreck unter dem Teppich halten will.

Ich frage mich, ob die Vitesse K├Ąrcher GmbH eigentlich f├╝r die offensichtliche Schlechtberatung haftet - oder sollen es etwa die Sportler Anna Fenninger, Fabian Hamb├╝chen, Julius Brink und Jonas Reckerman, Stephanie Beckert, Markus Rogan sein, die sich wissentlich f├╝r schn├Âdes Geld an eine Firma mit einem h├Âchst unfairen Gesch├Ąftsmodell verkaufen?

Das glaube ich nicht - denn die Sportler haben gar keine Zeit sich darum zu k├╝mmern und nehmen ja deshalb die Leistungen dieser Vitesse K├Ąrcher GmbH in Anspruch und finden sich dann, wenn diese irgendwann nachschauen, gleich mehrfach schlecht verkauft wieder.

Figur 2: Die von der Euroweb bekannte "Qualit├Ąt": Fehlende Ressourcen, unm├Âgliche Ladezeiten - hier selbst (zum Gro├čteil) aus dem Cache fast 9 Sekunden. Vom lahmen bulgarischen Webserver geladen dauert das noch sehr viel l├Ąnger.

15.12.2012

Euroweb - Vorliegende Provisionsvereinbarungen belegen vielfachen (teils: versuchten) Prozessbetrug

Die Euroweb Internet GmbH hat in aberdutzenden, wahrscheinlich hunderten Prozessen ausgef├╝hrt, dass bei der Abrechnung der Leistungen nach einer K├╝ndigung gem├Ą├č § 649 BGB keine Vertriebskosten erspart w├╝rden. Das wurde auch dann behauptet, wenn keinerlei Leistungen erbracht wurden.

Diese Behauptung ist objektiv vors├Ątzlich unwahr!

Bei diesem Vortrag handelt es sich um einen Vorgang, bei dem die von Christoph Preu├č als Gesch├Ąftsf├╝hrer und von der Berger Law LLP als Kanzlei vertretene Euroweb Internet GmbH bewusst falsch vortrug um das Gericht zu t├Ąuschen und hierdurch zu Unrecht einen Verm├Âgensvorteil zu erlangen. Es handelt sich um "mittelbaren Betrug" denn der Get├Ąuschte ist nicht das Opfer (die juristische Person, welche den Verm├Âgensschaden erlitt), sondern das Gericht, welches per Urteil das Opfer zu Zahlung zwingt oder zu einem Vergleich dr├Ąngt. Und nat├╝rlich ist es auch Prozessbetrug.

Hier der relevante Ausschnitt aus der Provisionsvereinbarung: (Abschrift)
F. R├╝ckbelastungen

1. Wird ein vermitteltes Gesch├Ąft seitens des Auftraggebers nicht ausgef├╝hrt, ohne dass die Arbeitgeberin / der Auftraggeber dies zu vertreten haben oder ist die Ausf├╝hrung des Gesch├Ąfts nicht zuzumuten, wird das entsprechende Gesch├Ąft nicht als provisionspflichtiges Gesch├Ąft gewertet. Die Ausf├╝hrung eines Gesch├Ąfts ist insbesondere dann unzumutbar, wenn bei Vertragsabschluss begr├╝ndeter Verdacht besteht, dass der Kunde insolvent ist oder seinen vertraglichen  Zahlungsverpflichtungen nicht nach kommen wird. Wurde der entsprechende Auftragswert bereits gutgeschrieben, ist die Arbeitgeberin berechtigt, eine R├╝ckbelastung vorzunehmen.

2. Die Arbeitgeberin ist berechtigt, die auf dieses Gesch├Ąft entfallende Provision, soweit sie bereits ausgezahlt wurde, vom Arbeitnehmer zur├╝ckzufordern oder die zuviel gezahlte Provision mit k├╝nftigen Provisionsanspr├╝chen zu verrechnen. Das gleiche gilt f├╝r bereits ausgezahlte Pr├Ąmien, soweit durch die Quotengutschrift f├╝r das nicht ausgef├╝hrte Gesch├Ąft die Voraussetzungen f├╝r die Pr├Ąmienzahlung erf├╝llt wurden.
Als geradezu perfide erscheint es, dass die "Gro├čkopferten" der Euroweb Internet GmbH durch eine ebenfalls von der Kanzlei Berger Law LLP erstellte Verpflichtungs- und Unterlassungserkl├Ąrung verhindern wollten, dass deren vielfaches L├╝gen vor den Gerichten aufgedeckt wird.

Hinweis an Prozessgegner:

Durch das Vorlegen der Provisionsvereinbarung kann ebenso wie durch durch die Vorlage des Gutachtens hinsichtlich der Erstellungskosten der Webseite belegt werden, dass die Abrechnung der Euroweb Internet GmbH in mehreren Punkten ungenau, sogar vors├Ątzlich falsch ist. Die Aussichten der Euroweb, nach Vortr├Ągen in der bisherigen Art und Weise den einen oder anderen Prozess vor einer zugeneigten Kammer des OLG D├╝sseldorf noch zu gewinnen, liegen damit nahe Null.

Die Provisionsvereinbarung kann bei mir durch den vertretenden Anwalt abgefordert werden:

J├Ârg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel
Ich bitte in dem Fall h├Âflich um Beilegung von Briefmarken (1.45 €) und gro├čem R├╝ckumschlag f├╝r den Versand. Bei der Verwendung sind Hinweise zu beachten, so z.B. dass in den Schrifts├Ątzen nur anonymisierte Kopien bei werden d├╝rfen (Grund) und die nicht anonymisierten Kopien lediglich dem Gericht in der m├╝ndlichen Verhandlung vorgelegt werden.


Hinweis an Philipp Berger und Andreas Buchholz (Berger Law LLP, D├╝sseldorf):

Meine Herren, ich gehe davon aus, dass Ihnen die Provisionsvereinbarung ebenso wie die ├╝brigen Teile des Vertragswerkes (Arbeitsvertrag, Reisekostenregelung, Unterlassungserkl├Ąrung) bekannt war, denn ich gehe fest davon aus, dass die Kanzlei Berger Law LLP (oder deren Vorg├Ąngerorganisation) diese entworfen hat. Sie haben demnach bewusst und vors├Ątzlich unwahr vor Gericht vorgetragen. Ich gehe deshalb davon aus, dass Sie beide an dem vielfachen Prozessbetrug auch wissentlich und willentlich beteiligt sind.

Ich fordere Philipp Berger und Andreas Buchholz (Berger Law LL, D├╝sseldorf) auf, die  Konsequenzen zu ziehen, sich selbst wegen Mitt├Ąterschaft anzuzeigen, den Beruf des "Rechtsanwaltes" ruhen zu lassen und hiervon, wie auch von den Gr├╝nden, die Kammer in Kenntnis zu setzen. 

Figur 1: Neben der Provisionsvereinbarung belegt auch eine Bewertung bei Kununu, dass Provisionszahlungen storniert werden: "Stornos, Stornos, Stornos" - der Mitarbeiter schied 2011 aus.

14.12.2012

Euroweb: Auch die Staatsanwaltschaft Kiel ermittelt

Auch die Staatsanwaltschaft Kiel ermittelt gegen den Euroweb-Au├čendienst P. und den Euroweb Gesch├Ąftsf├╝hrer Christoph Preu├č wegen des Vorwurfs des Betruges (597 Js 12008/12). Vorangegangen war vor dem Landgericht Kiel das Verfahren 2 O 135/11, in welchem das Gericht im Zivilverfahren (inzwischen rechtskr├Ąftig) die arglistige T├Ąuschung feststellte und eine Zahlungsklage der Euroweb zur├╝ck wies.

Dem Zivilurteil nach erfolgte die arglistige T├Ąuschung zwar zun├Ąchst "nur" durch den Au├čendienstler P., der Staatsanwaltschaft wurden aber umfangreiche Beweismittel vorgelegt, dass dieser durch die Gesch├Ąftsf├╝hrung der Euroweb systematisch zu der T├Ąuschung der Kunden und damit zum Betrug angehalten wurde und als Angestifteter eigentlich sehr viel mehr Zeuge denn T├Ąter ist.

Zu dem Sachverhalt werden gegenw├Ąrtig Zeugen vernommen und Sachbeweise eingeholt.

07.12.2012

Preisgutachten Euroweb/Webstyle

Ich habe im Auftrag eines mit der Problematik befassten Rechtsanwaltes ein Preisgutachten ├╝ber den "Euroweb-Premium-Tarif" erstellt.

Ich komme darin zu dem Schluss, dass die auftragsbezogenen kalkulatorischen Gesamtkosten (nur "variable", also ohne "fixe" Nebenkosten wie z.B. Werbung und Vertrieb, Buchhaltung Entwicklung des CMS!) f├╝r die Erstellung und das Hosting, Emails, Newsletter, "Domainpflege" - also mit allen in der vorgelegten Leistungsbeschreibung enthaltenen und aus dem vorgelegtem Vertrag und dar├╝ber hinaus den vom Medienberater ├╝bergebenen und mir ebenfalls vorliegenden Formbl├Ąttern ersichtlichen Positionen ├╝ber die gesamte Vertragsdauer von 48 Monaten bei ca. 580 Euro liegen.

Zu Grunde gelegt habe ich ein Gehalt von 1800 Euro f├╝r Webdesigner und Medienberater. Selbst bei Zahlung eines extrem hohen Gehaltes von 3600 Euro l├Ągen diese Kosten nach meinen Ermittlungen bei ca. 1030 Euro.

Der von der Euroweb verlangte Preis betr├Ągt ├╝brigens 7159,00 Euro - hierbei ist zu beachten, dass noch Fixkosten anfallen, also das nicht die gesamte Differenz zwischen diesem Betrag und den von mir ermittelten Kosten der Gewinn ist. Diese Differenz ist der "Deckungsbeitrag" und beinhaltet Gewinn und einen Kostenbeitrag zur Deckung der Fixkosten. Dennoch ist diese Differenz au├čergew├Âhnlich hoch, die Fixkosten m├╝ssten gewerbeuntypisch hoch sein - was allerdings bei dem Vertrieb, der durchweg ├╝ber Au├čendienste erfolgt, zum Teil auch nahe liegt.

Das Gutachten ist neben den Verfahren gegen die Euroweb Internet GmbH hinaus auch f├╝r Prozesse gegen die Webstyle GmbH, die "European Website Company" und die "WAZ Onlineservice" verwendbar, da diese praktisch identische Angebote (und, jedenfalls von der Euroweb und der Webstyle bekannt: Angaben vor den Gerichten) machen.

Das Gutachten k├Ânnen Sie hier herunterladen (PDF, ca. 200kB). Hier das Kalkulationsschema  (PDF, 40kB / XLS, 11KB) Es kann aber auch schriftlich (und dann mit Original-Unterschrift) abgefordert werden:
J├Ârg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel
Ich bitte in dem Fall h├Âflich um Beilegung von Briefmarken (1.45 €) und gro├čem R├╝ckumschlag f├╝r den Versand.

Anmerkungen:

Der "Rechtsanwalt" Philipp Berger l├╝gt dreist weiter - Update: Entgegnung

Der "Rechtsanwalt" Philipp Berger l├╝gt dreist weiter.
Ich habe den Philipp Berger am 21.11.2012 von Angesicht zu Angesicht im Gerichtsaal aufgefordert, das L├╝gen zu lassen und finde gestern in der Post diese dreiste L├╝ge mit dem Datum vom 03.10.2012.


Das hat er sich gewagt und jetzt steht der Vorwurf im Netz. Will Philipp Berger das in einem Urteil best├Ątigt bekommen? Nur zu. Er mahne diesmal aber vorher ab!

Hier meine Entgegnung auf die L├╝gen des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger, dem ich nunmehr auch Missachtung des Gerichts und versuchten Prozessbetrug vorhalte.

06.12.2012

Euroweb/Berger Law LLP schlie├čen nach eigener Darlegung auch wissentlich mit Geisteskranken Vertr├Ąge!

Wie ich neulich unter dem Titel "Wie ein kleiner Schlosser die gar gro├čartige Berger Law LLP vorf├╝hrte - eine kleine Einf├╝hrung in § 93 ZPO und was der "Rechtsanwalt" Philipp Berger noch so verbockte" berichtete, hatte ich eine Unterlassungserkl├Ąrung abgegeben. 

Das war vern├╝nftig und sogar klug von mir, denn die Euroweb hatte zuvor nicht abgemahnt und muss jetzt (jedenfalls jenseits des v├Âllig abwegigen Gedankens an eine m├Âgliche Rechtsbeugung bei der anstehenden Entscheidung) "fast freiwillig" die Verfahrenskosten hierf├╝r tragen - und ich will die Euroweb gar nicht als Kunde haben und demnach auch nicht werben.

In dem gleichen Verfahren stellte Philipp Berger mich (im angeblichen Auftrag der Euroweb) in einem 13-seitigen Schriftsatz als "Irren", "WAHN-sinnigen" und "Querulant" dar. Genau solche "Querulanten" sind so bekanntlich so "irre" und geben wegen eines Prozessrisikos auch Unterlassungserkl├Ąrungen ab! Was ich ├╝brigens vor der ersten Kenntnis des besagten ausufernden Schriftsatzes mit dem obigen Unsinn tat. Schade. Der h├Ątte mein Prozessrisiko beseitigt.

Allerdings erkl├Ąrte Philipp Berger auch im Auftrag der Euroweb: Diese nehme meine Unterlassungserkl├Ąrung an. Das ist aber, dem Wesen nach, eine Vertragsannahme - also der letzte Schritt eines Vertragsschlusses.

Demnach hat (streng logisch) die Euroweb - vertreten von Philipp Berger - einen Vertrag mit einer Person geschlossen, von der diese unisono behaupten, diese sei ein "Irrer", "WAHN-sinniger", ein "Querulant" - und den diese (so steht es als Behauptung im Schriftsatz!) angeblich sogar f├╝r "nicht gesch├Ąftsf├Ąhig" halten.

Oder aber die von Philipp Berger so merkw├╝rdig vertretene Euroweb hat mal wieder vor Gericht gelogen. Das w├Ąre genau dann der Fall, wenn diese mich nicht f├╝r einen "Irren" halten - und deshalb auch zum Abschluss von Vertr├Ągen mit mir bereit sind.


Denn das, was die Euroweb, vertreten von deren Obergerichtsbel├╝ger Philipp Berger himself hier vorf├╝hren nennt man allgemein "widerspr├╝chliches Verhalten vor Gericht". Ich aber nenne es
 
"h├Ą├čliches, dummes, verlogenes und geradezu bl├Âdes Verhalten vor Gericht"!

Zur in vielen F├Ąllen arglistig get├Ąuschten und als "Referenzkunden" ├╝bel abgezockten Klientel der Euroweb z├Ąhlen ansonsten gern auch der deutschen Sprache nicht so ganz m├Ąchtige D├Ânerbudenbesitzer. Neben "Geisteskranken" - das hat die Euroweb durch die Feder des "auf wirklich ganz besondere Weise ehrenwerten Rechtsanwaltes" Berger ja ├╝ber mich behauptet - machen die sich (neben der Berger Law LLP) als Vertragspartner der Euroweb wohl besonders gut!


Update: Abmahnung: Internet Online Media GmbH, Euroweb Internet GmbH, Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č

Der garstige "Rechtsanwalt" Philipp Berger behauptet ja, ich sei ein "Irrer" und "WAHN-sinnig". Dem ist aber nicht so. Ich bin sogar h├Âflich!
Sehr geehrte Damen und Herren,

mein rechtliches Interesse und die H├Âflichkeit gebietet es, Sie auf die Abmahnung vom 4.12.2012 nochmals hinzuweisen. Wie ich soeben fest stelle ist die Webseite Viscomp.eu noch immer mit der wettbewerbsrechtlich unzul├Ąssigen Werbung abrufbar.

Sollte dieses morgen um 12:00 Uhr noch der Fall sein werde ich - neben dem Nichteintreffen der verlangten Unterlassungs- und Verpflichtungserkl├Ąrung - dieses als Anzeichen da├╝r werten, dass Sie die Rechtsverletzung nicht einstellen wollen und also einen Antrag auf den Erlass einer einstweiligen Verf├╝gung stellen. Der Schriftsatz ist schon fertig.

Im Anbetracht der groben Rechtsverletzung m├╝sste ich dann aber dar├╝ber hinaus zu dem Schluss kommen, dass Sie

- entweder sehr dumm sind
- oder das Recht dreist und vors├Ątzlich verletzen
- und in jedem Fall juristisch schlecht beraten sind.

Ihr Anwalt Philipp Berger von der Berger Law LLP kann dann ja wieder mit seiner "Ligitation PR" alles noch verschlimmern.

Mit freundlichen Gr├╝├čen

J├Ârg Reinholz
[...]


Urspr├╝ngliche Nachricht:


Kopie: Vertretende Berger-Law-LLP


Sehr geehrte Damen und Herren,

mindestens auf http://viscomp.eu bewerben Sie Ihr Unternehmen als Viscomp GmbH.

Die Firma "Viscomp GmbH" ist jedoch vor fast 3 Jahren in "Euroweb Marketing GmbH", vor fast 2 Jahren dann in "Internet Online Media GmbH" umbenannt worden. Es bestehen Beherrschungs- und Gewinnabf├╝hrungsvertr├Ąge mit der Euroweb Internet GmbH, deshalb ist auch diese verantwortlich und zur Unterlassung anzuhalten bzw. zu verpflichten.

Ihr Verhalten, konkret die Bewerbung des Unternehmens unter einem falschen Name verst├Â├čt gegen §5 UWG insbesondere §5 Nr. 1 und 3 UWG.


Sie haben folgende Unterlassungserkl├Ąrung abzugeben:
Die Internet Online Media GmbH, vertreten vom Gesch├Ąftsf├╝hrer Daniel Fratzscher und von der beherrschenden Euroweb Internet GmbH, vertreten von Christoph Preu├č, verpflichten sich bei dem Versprechen einer Vertragsstrafe in H├Âhe von 15.000 Euro f├╝r jeden einzelnen Fall der ├ťbertretung, wobei jeder einzelne Tag als einzelner Fall gilt und die Einrede des Fortsetzungszusammenhangs ausgeschlossen wird, das Verhalten von Gehilfen - einschlie├člich fest angestellten Mitarbeitern, Freiberuflern oder selbst├Ąndigen Beauftragten sowohl der Internet Online Media GmbH als auch der Euroweb Internet GmbH und der von diesen beherrschten oder beauftragten Unternehmen - eingeschlossen wird,

es zu unterlassen:

Durch die Verwendung falscher oder fr├╝herer Firmennamen in der Bewerbung des Unternehmens zu t├Ąuschen, wie am 4.11.2012 [ge├Ąndert durch Klarstellung vom 06.12.2012 in 04.12.2012] auf der Webseite unter der URL "http://viscomp.eu" geschehen.

Die vorstehende oder eine sinngleiche Unterlassungs- und Verpflichtungserkl├Ąrung haben Sie bis zum 07.10.2012 [ge├Ąndert durch Klarstellung vom 06.12.2012 in 08.12.2012], 12:00 Uhr (hier schriftlich vorliegend) abzugeben.

Geschieht dieses nicht oder nicht p├╝nktlich, dann werde ich unverz├╝glich den Erlass einer Einstweiligen Verf├╝gung beantragen und danach auch Hauptsacheklage erheben.



Mit freundlichen Gr├╝├čen

J├Ârg Reinholz
[...]
Gerade der Euroweb-Konzern l├Ąsst durch Philipp Berger immer wieder verbreiten, es seien deren Wettbewerber, die sich rechtswidrig verhalten. Ganz offensichtlich ist es aber so, dass der mit der Kanzlei Berger LAW LLP verbundene Euroweb-Konzern beim gemeinsamen "Ausloten der rechtlichen Grenzen" selbst Moral, Sitte, Anstand und das Recht verletzt. Das Agieren unter falschen Namen scheint in diesen Kreisen sogar zu einem tradierten Verhalten zu werden.

Ich bin jetzt ├Ąu├čerst gespannt darauf, ob Philipp Berger bei all seinem hassgepr├Ągtem Geschwafel dar├╝ber, dass ich ein "Irrer" und "WAHN-sinnig" sei, erst die Luft und dann die (f├╝r den Beruf als Rechtsanwalt erforderliche) geistige Potenz findet um seinen Mandanten in diesem deutlichen Fall zur Unterlassung und also zur Abgabe einer Unterlassungs- und Verpflichtungserkl├Ąrung zu raten.

Ich glaube, der Philipp Berger (wohnhaft Niederkr├╝chten, Kanzlei Berger Law LLP in D├╝sseldorf) schafft das nicht und er wird dem Konzern mit seiner unbesonnenen und deshalb oft l├Ącherlichen  "Ligitation PR" weiter schaden.

Update: "geirrt"

Figur 1: vorher


Figur 2: nachher
Solche Querulanten wie ich einer sein soll mahnen ja auch berechtigt ab...und erwischen damit  die richtigen.

05.12.2012

Die WAZ und die Euroweb ... oder wie die Presse zur Hure wird

Figur 1: So "gut" sehen nur Webseiten von "Referenzkunden" aus. Auch diese Webseite wurde letztendlich von der Euroweb - wom├Âglich von einer bulgarischen Tochter - erstellt. Anno 2011 wurde die WAZ anno 2011 aus dr├Ąngenden pekun├Ąren Gr├╝nden Partner der Euroweb.

Figur 2: Falls es es jemand nicht glaubt, weil laut Werbung nur ganz tolle Leistungen erbracht werden: Unten rechts ist der "Pranger".
Und weil f├╝r die WAZ-Eigent├╝mer um Petra Grotkamp so viel daran h├Ąngt (gemunkelt wird von einem "Millionengesch├Ąft") d├╝rfen deren Redakteure "alles" ├╝ber die Euroweb berichten. Zum Beispiel wenn die mal wieder einen Preis gekauft hat. Berichte ├╝ber Urteile wegen arglistiger T├Ąuschung oder wegen des Strafverfahrens gegen den Euroweb-Anwalt Philipp Berger wegen Anstiftung zur uneidlichen Falschaussage werden diese wegen des eigenen Interesses am n├Ąchsten Gehaltsscheck ebenso nicht wahr nehmen wie die WAZ nat├╝rlich auf die Leistungen der Euroweb voll vertraut, sich sogar "Referenzkunden borgte" und von einer eigenen Qualit├Ątssicherung absieht.

Ja ja, Kredite sind k├╝ndbar...

Die WAZ-Onlineservice wirbt wie folgt:
 "Profitieren Sie von ├╝ber 50 Jahren Medienkompetenz." 
So lange gibt es das Internet noch gar nicht. Auch keine Webseiten. Als "Medien" unterscheiden sich Printmedien vom Web grunds├Ątzlich. Wie die Kunden da von "├╝ber 50 Jahren Medienkompetenz" profitieren sollen ist angesichts der 50-j├Ąhrigen Kompetenz im falschen Fach h├Âchst fragw├╝rdig. Wie die Kunden von der "Medienkompetenz" der WAZ "profitieren" sowieso, denn die WAZ verkauft nur "Euroweb". Die Kunden werden also eher mit der Dr├╝ckerkompentenz des WAZ-Vertriebs "konfrontiert" - und selbst da stammten, wie andere fest stellten, zumindest die "Dr├╝ckerbandenf├╝hrer" direkt aus dem Euroweb-Vertrieb.

Die WAZ-Onlineservice wirbt wie folgt:

"Durch ein umfangreiches Qualit├Ątsmanagement stellt WAZ Online Service sicher, dass Ihr Internetauftritt h├Âchsten technischen und gestalterischen Anspr├╝chen gen├╝gt."
Karikatur: "Soso. Durch ein umfangreiches Qualit├Ątsmanagement stellt WAZ Online Service sicher, dass Ihr Internetauftritt h├Âchsten technischen und gestalterischen Anspr├╝chen gen├╝gt."
Karikatur: Soso. Dieser, nach Verkauf durch die WAZ Onlineservice von der Euroweb erstellte Webauftritt einer "Gemeinschaft mehrerer Kleiner Unternehmen" gen├╝gt "h├Âchsten technischen und gestalterischen Anspr├╝chen".
Ebenso "gen├╝gt" den "h├Âchsten technischen Anspr├╝chen" das technisch fragw├╝rdige Hosting im fernen Bulgarien auf einem Server mit der IP 94.156.146.21 - zusammen mit (mindestens) 626 weiteren Domains. Die "h├Âchsten technischen Anspr├╝che" sind ergo tats├Ąchlich "h├Âchst gen├╝gsame technische Anspr├╝che". Ich schrieb mehrfach:
"In der Werbung wird viel gelogen!"
Auf die Euroweb, deren T├Âchter und Schwestern - eben auch auf die "WAZ-Onlineservice" (die in Wirklichkeit eine "WAZ NewMedia GmbH & Co. KG" ist, trifft das in einem besonders drastischen Ausma├č zu.

SEO/Suchmaschinenoptimierung a la Euroweb

Die Euroweb bietet "Suchmaschinenoptimierung" an. Mit dem englischen Begriff "Search Engine Optimization". Wie so oft steckt gerade hinter fremdsprachlichen Begriffen allenfalls hei├če Luft. Die T├Ąuscher meinen damit anscheinend nicht mehr als dass die "Webseite" einigerma├čen valide ist, ansonsten ist der Begriff so schwammig, dass die damit versprochene (definitiv) und erst recht die bewirkte Leistung ("wohl") gegen ein fettes "nix, null, nichts, nada, rien, niente, đŻđŞĐçđÁđ│đż, ┘äěž ě┤┘Őěí, ŠŚá, ńŻĽŃéé" tendiert.

Euroweb Werbung: "Das Sie auch bei Suchmaschinen wie Google gefunden werden."
Figur 1: Versprochen wird ....
Euroweb-Werbung:  "...optimieren wir Ihren Auftritt im Netz"
Figur 2: ... eigentlich gar nichts.
Euroweb-Werbung:  "... der richtige Aufbau, technische Aufbereitung und gute Texte"
Figur 3: Nur ein paar ganz m├╝de Selbstverst├Ąndlichkeiten.

Dennoch k├Ânnen Webseiten von "Euroweb-Referenzkunden" dank einer recht merkw├╝rdigen "Suchmaschinenoptimierung" locker auf die ersten 12 Seiten kommen:

Wie die Euroweb-Suchmaschinenoptimierung funktioniert...
Figur 4: "So werden Sie gefunden!"

Man muss nur nach "Seite nicht gefunden/registriert" "EwCMS.Version" suchen. Ob das jetzt so erw├╝nscht ist kann ich freilich nicht wissen. Des Menschen Wille ist ja sein Himmelreich. Aber rein technisch betrachtet ist es so falsch wie nur falsch sein kann. Bei einem solchen Fehler sieht das HTTP-Protokoll die Aussendung eines Status-Codes 404 ("File not found") vor. Au├čerdem zeigen wahre Spezialisten (also solche die nicht nur die gro├če Fresse schwingen) hier eine Fehlerseite statt einer solchen Debugmeldung - die auf den fr├╝hen Staus als Testversion hinweist - an.

Versprochen wurde jedenfalls kein Deut mehr als das EwCMS in den offenbar als "erste fr├╝he Beta" einzustufenden Versionen "2.0" und "3.0" (ehrlicher w├Ąre 0.2 und 0.3 gewesen) tats├Ąchlich liefert. Insofern k├Ânnte man der Euroweb h├Âchstens vorwerfen, diese arbeite mit einer Testversion, was bei einem angeblichen "Spezialist" ein Unding ist:

Vorsicht: In der Werbung wird wirklich oft und oft auch viel gelogen!
Figur 5: Vorsicht: In der Werbung wird wirklich oft und oft auch viel gelogen!

Deshalb sollten Sie den folgenden Schritt beim Besuch oder Anruf eines Mitarbeiters der Euroweb, der Waz OnlineService, einer European Website Compagnie, der Webstyle oder eines jeden anderen Unternehmens mit der Adresse Hansaallee 299 in D├╝sseldorf sehr genau ├╝berlegen und noch besser rechnen und dann ...

Euroweb? Webstyle? WAZ? ├ťberlegen Sie Unterschrift sehr genau!
Figur 6: Also, wenn eine Suche nach "Seite nicht gefunden/registriert" "EwCMS.Version" zu Ihrem Unternehmen passt, dann sollten Sie auch die absurd hohen Kosten nicht scheuen und sofort einen Vertrag mit der Euroweb abschlie├čen!

... ├╝berlegen, ob auch Sie ihren Kunden gro├čfressig so ein "Nichts" verkaufen und das dann ganz dreist auch noch bei jedem 7. Kunde durchklagen lassen. Was die Euroweb ja bekanntlich zumindest versucht: Etwa 3000 Gerichtsverfahren mit den angeblich "zufriedenen" Kunden (von denen soll es angeblich(!) 20.000 geben soll(!) - was sehr wahrscheinlich nicht einmal stimmt) sprechen eine deutliche Sprache hinsichtlich der geradezu "arg" ausufernden "Kundenzufriedenheit".

Das ist kein Fehler, das ist "SEO".
Figur 7: "Voll zufrieden" mit dem "EwCMS Version 3.0" ist sicher auch die Referenzkundin Petra Stitterich ... denn deren potentielle Kunden interessieren sich sehr f├╝r die Fehlermeldungen.
Kein Webdesigner w├╝rde auf einer Seite von Referenzkunden Fehler lassen. Die Euroweb macht aber auch keine, sondern SEO.
Figur 8: ...die mit der gut zu findenden Fehlermeldung auf der Webseite als wahre "Referenzkundin" der Euroweb gelten kann.
Das B├╝ndner Dental-Labor mit seiner ultimativ informativen Webseite: "Alles ├╝ber das EwCMS 3.0"
Figur 9: Auch das B├╝ndner Dental-Labor gl├Ąnzt dank der aufopferungsvollen Suchmaschinenoptimierung durch einen h├Âchst informativen Auftritt im Web. So offen mit Fehlern umzugehen schafft einfach Vertrauen zwischen Kunde und Dental-Labor. Noch "besser" w├Ąre nur, wenn es denn keine g├Ąbe. Aber wer hat schon fehlerfreie Software?
Wieso meldet sich das "Webstyle CMS" als EwCMS.Version 3.0"? Raubkopie oder Schwindel?
Figur 10: Ups! Das Labor ist ja ein Webstyle-Kunde. Interessant dass die Webstyle GmbH mit einem "Webstyle CMS" wirbt. Das gibts wohl gar nicht? Na sowas!
Karikatur: Philipp Berger, Anwalt der Euroweb, stellt mit geeigneten Mitteln (DOOM-m├Ą├čige Motors├Ąge) sicher, dass die Euroweb ausschlie├člich zufriedene Kunden hat!
Karikatur: "Philipp Berger, Anwalt der Euroweb, stellt mit geeigneten Mitteln sicher, dass die Euroweb ausschlie├člich zufriedene Kunden hat!"
Rechte:
Gisela de la Merde. Verlagsgruppe Pipi-Web
Auch die Webseiten der Berger Law LLP werden durch das EwCMS sehr gut gefunden. Wenn man nicht nach Inhalten, sondern nach "EwCMS" sucht.  Herr Philipp Berger ist deshalb sehr zufrieden und vor allem gilt: er l├╝gt nie niemals!
Figur 11: Obiger Anwalt will nat├╝rlich nur sicherstellen, dass alle Euroweb/WebStyle/EWC/WAZ-Kunden so rundum gl├╝cklich sind wie er selbst! Nun, mit so Sachen aus Holland (er wohnt an der Grenze) soll das problemlos m├Âglich sein. Leider ist das Zeug "nur noch nicht in allen F├Ąllen legalisiert". Ziehen Sie aber nach Kalifornien oder in die Schweiz und holen Sie sich ein Rezept - dann wird es gehen.

Nachdem Sie ├╝berlegt haben sollten Sie dem Euroweb/Webstyle/EWC/WAZ Kundenberater mitteilen, was die Euroweb, deren T├Âchter und Schwestern (Sie mal) k├Ânnen.

Denken Sie bitte daran: Der "Euroweb-Kundenberater" ist ein "armer Kerl", der oft genug durch Aussicht auf K├╝rzungen der Hartz IV-Leistungen in den sicherlich nicht attraktiven Job gezwungen wurde. Vielleicht suchen Sie ja jemand, der in Ihrem Vertrieb was anst├Ąndiges lernen oder was anst├Ąndiges verkaufen will.

Nach der Androhung, mir alle Schulungs-Unterlagen und Vertr├Ąge zu senden, wird der neue Mitarbeiter sofort zu Ihrer Verf├╝gung stehen.

Euroweb-Konzern handelt weiter unlauter und rechtswidrig

"Unlauter handelt, wer eine irref├╝hrende gesch├Ąftliche Handlung vornimmt. Eine gesch├Ąftliche Handlung ist irref├╝hrend, wenn sie unwahre Angaben enth├Ąlt oder sonstige zur T├Ąuschung geeignete Angaben ├╝ber folgende Umst├Ąnde enth├Ąlt:
1.
die wesentlichen Merkmale der Ware oder Dienstleistung wie Verf├╝gbarkeit, Art, Ausf├╝hrung, Vorteile, Risiken, Zusammensetzung, Zubeh├Âr, Verfahren oder Zeitpunkt der Herstellung, Lieferung oder Erbringung, Zwecktauglichkeit, Verwendungsm├Âglichkeit, Menge, Beschaffenheit, Kundendienst und Beschwerdeverfahren, geographische oder betriebliche Herkunft, von der Verwendung zu erwartende Ergebnisse oder die Ergebnisse oder wesentlichen Bestandteile von Tests der Waren oder Dienstleistungen;
2.
den Anlass des Verkaufs wie das Vorhandensein eines besonderen Preisvorteils, den Preis oder die Art und Weise, in der er berechnet wird, oder die Bedingungen, unter denen die Ware geliefert oder die Dienstleistung erbracht wird;
3.
die Person, Eigenschaften oder Rechte des Unternehmers wie Identit├Ąt, Verm├Âgen einschlie├člich der Rechte des geistigen Eigentums, den Umfang von Verpflichtungen, Bef├Ąhigung, Status, Zulassung, Mitgliedschaften oder Beziehungen, Auszeichnungen oder Ehrungen, Beweggr├╝nde f├╝r die gesch├Ąftliche Handlung oder die Art des Vertriebs;"
So steht es in dem von der Euroweb-Tochter Internet Online Media GmbH notorisch verletzten § 5 UWG.

Da die Euroweb allzugern "herumalbert", dass diese "Opfer" von gar b├Âsen "Verleumdungen von Konkurrenten" sei und deren Anwaltskanzlei Berger LAW LLP dieses auch noch ├Âffentlich verbreitet kommt von mir nun die Nachricht:

"Meine Herren Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher, Philipp Berger:
Fassen Sie sich gef├Ąlligst an die eigene Nase!"

Den Rest erz├Ąhle ich in Bildern, damit sich Philipp Karl Berger von der die Euroweb h├Ąufig auf genau diese Weise vertretende Weise D├╝sseldorfer Berger Law LLP gar nicht erst vorstellt, er k├Ânnte durch (weitere!) L├╝gen vor Gericht vormachen, diese grob-dumme Rechtsverletzung habe nicht stattgefunden und dieses w├╝rde nur von Irren behauptet.  

Alle Bildschirmfotos habe ich am Nachmittag des 04.12.2012 gemacht.

Figur 1: Auf www.viscomp.eu (im Impressum!) bewirbt sich die Internet Online Media GmbH unwahr und rechtswidrig als "Viscomp GmbH"
Figur 2: Auf www.viscomp-jobs.de bewirbt sich die Internet Online Media GmbH unwahr und rechtswidrig als "Viscomp GmbH"
Figur 3: Auf www.viscomp-jobs.eu (Kontaktseite) bewirbt sich die von der "Euroweb Internet GmbH" beherrschte  "Internet Online Media GmbH" unwahr und rechtswidrig als "Viscomp GmbH"
Figur 4: Auf www.viscomp.eu (Startseite) bewirbt sich die von der "Euroweb Internet GmbH" beherrschte  "Internet Online Media GmbH" unwahr und rechtswidrig als "Viscomp GmbH"
Figur 5: Am 10.12.2009 - also vor fast 3 Jahren - wurde bekannt gemacht, dass die "Viscomp GmbH" in "Euroweb Marketing GmbH" umbenannt wurde.
Figur 6: Am 15.03.2011 - also vor rund 20 Monaten - wurde bekannt gemacht, dass die von der "Euroweb Internet GmbH" beherrschte  "Euroweb Marketing GmbH" in "Internet Online Media GmbH" umbenannt wurde.
By the way: (so nebenbei:)
Figur 7: Das "Euroweb-CMS", welches den Kunden zugemutet wird, "funktioniert" nur sehr besch├Ąnkt.
Figur 8: Auch der Abruf weiterer, auf www.viscomp-jobs.eu verlinkter(!) Seiten f├╝hrt zu dieser Fehlermeldung, die mit einem Statuscode 200 ("o.k.") ausgeliefert wird. Offensichtlich ist das "EwCMS" nicht Version 2.0 sondern 0.2 - also allenfalls eine BETA-Version.

04.12.2012

Post f├╝r Philipp Berger und die Euroweb

Der Euroweb- Anwalt Philipp Berger (Niederkr├╝chten, Kanzlei in D├╝sseldorf) hat "schon wieder" eine E-Mail von mir bekommen. Er hat sich am 21.11.2012 vor dem LG D├╝sseldorf - aus meiner Sicht schon wegen seiner Person erwartungsgem├Ą├č - mit der vors├Ątzlich unwahren Aussage echauffiert, ich w├╝rde ihn w├Âchentlich mit Mails bel├Ąstigen. Als ich ihn dann fragte, von wann denn die letzte Mail stamme, wusste er nichts zu entgegnen - er h├Ątte die L├╝ge sonst einr├Ąumen m├╝ssen. Auf seine Mischung aus Schweigen und Ausreden hin habe ich ihn ├Âffentlich aufgefordert mit dem L├╝gen aufzuh├Âren. Das musste und muss er sich gefallen lassen.

Das Mail enth├Ąlt eine Abmahnung. Mehr dazu morgen, 09:00 Uhr an dieser Stelle.

Die Euroweb vertraut der eigenen Leistung nicht (II)

Vor einiger Zeit habe ich schon berichtet, dass die Euroweb aus gutem Grund (besch... Performance infolge von m├Ą├čiger Anbindung und gro├čer geografischer Entfernung) der eigenen Leistung nicht vertraut.

Heute nun berichte ich gleiches - nur unter einem anderen Aspekt. Die Euroweb Internet GmbH, die Webstyle GmbH, die bulgarische Viscomp und die "WAZ Onlineservice" bieten nach eigenen Worten jeweils ein "CMS" an, welches - abgesehen vom Name - identisch oder weitgehend identisch sein d├╝rfte. Nur f├╝r sich selbst benutzt die Euroweb dieses, den Kunden zugemutete "Content-Management-System", offensichtlich nicht:
Figur 1: Auf dem Webserver der Euroweb exponieren sich Apache, PHP und Drupal. Aus Sicherheitsgr├╝nden sollte das eigentlich auf "Produktionssystemen" nicht sein. Und es ist einfach abzustellen.
Figur 2: Auch die Webstyle nutzt Drupal, Version 7. Gut zu erkennen an der Header-Zeile, wonach der Cache "getroffen" wurde und dem Link-Eintrag, dessen Lokalisierung im header fragw├╝rdig ist.

Die Euroweb und die Webstyle GmbH benutzen also ganz offensichtlich das freie CMS Drupal. Demnach gen├╝gt das "Euroweb-CMS" der Euroweb selbst nicht. Auf Grund zahlreicher, fr├╝her gefundener Fehler gehe ich davon aus, dass es auch nicht viel taugen kann. Vor allem soll es wohl die Kunden in einem wesentlichen Punkt einschr├Ąnken: Dem Anlegen weiterer Seiten.

Die WAZ-Onlineservice teilt sich ├╝brigens den Server (94.156.146.21) mit  etlichen weiteren Kunden. Die fastix-Netztools finden aktuell 626 Domains auf der IP, also auf dem Server. Aber die WAZ-Onlineservice ist ja auch nur ein Franchise-Partner der Euroweb. Mithin ein Euroweb-Kunde.

So nebenbei: Gratulation an Georgi Grozdev (Euroweb/Viscomp):  Der Euroweb-Server-Guru  ...

Figur 3: So ernennt man sich selbst zum Spezialist f├╝r "high performance Webapplications, scalable Web-Architectures"- statt sich Gedanken zu machen, wie man auf Produktions-Servern unn├Âtige und wom├Âglich auf Exploits hinweisende Header-Zeilen entfernt.

... hat zwar den Abruf der Seiten seines Servers von den fastix-Netztools aus gesperrt, aber das n├╝tzt ihm nichts:
Figur 4: Die vom Georgi Grozdev eingerichtete Sperre st├Ârt mich nicht im geringsten. Ich nehme einfach eine Befehlszeile auf meinem lokalen Rechner. Die fastix-Netztools sind ein Service f├╝r Windows-Benutzer. Und wenn ich es will, dann programmiere ich die einfach so um, dass die einen Proxy benutzen.
Im ├ťbrigen: Anders als die Euroweb greife ich fremde Webserver nicht an.

01.12.2012

Euroweb / Berger Law LLP wehren sich mit ├╝bler Hetzkampagne gegen obsiegende Prozessgegner

Karikatur: "Vorschlag f├╝r die Pr├Ąsentation der "Gisela Mertens" auf der Webseite der D├╝sseldorfer Kanzlei Berger Law LLP"
Rechte: Gisela de la Merde, Verlag Pipiweb

Derzeit f├Ąhrt die D├╝sseldorfer "Rechtsanwalts-" Kanzlei "Berger Law LLP", die auch hierin offenbar im Auftrag der Euroweb Internet GmbH handelt, eine ├╝ble Hetzkampagne gegen Thorsten Romaker und den Rechtsanwalt Thorsten Wachs hoch. Thorsten Romaker hatte vor nicht allzulanger Zeit ├╝ber alle Instanzen gegen die von der Kanzlei Berger vertretene Euroweb Internet GmbH gewonnen und musste deren horrende Forderung nicht bezahlen. Der Anwalt Thorsten Wachs ver├Âffentlichte einen "offenen Brief" an Philipp Berger in welchem Philipp Berger mehrere L├╝gen und dutzende verlorene Prozesse vorgehalten wurden.

Dennoch verbreitet die "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" aus der D├╝sseldorfer Kanzlei Berger Law LLP heraus:
"Der Jurist ist schon oft genug mit seinen Versuchen, der Euroweb und der Kanzlei Berger vor Gerichten den Garaus zu machen, unsanft auf die Nase gefallen."
Die Berger Law LLP, insbesondere die Partner Philipp Berger und Andreas Buchholz nennen das eigene Vorgehen "Ligitation PR" - doch ist es vorliegend tats├Ąchlich eine Straftat, welche unzweifelhaft aus der Kanzlei heraus begangen wird: Denn jemand in der Kanzlei ├╝bt sich in Rufmord und Verleumdung.

So verbreitet die "Gerichtsreporterin Gisela Mertens":
"Thorsten Romaker und sein Auftrags-Blog – Mit Wahrheit, Ehrlichkeit und Seriosit├Ąt nimmt es der Veterin├Ąrmediziner aber nicht so genau"
F├╝r die Tatsache, dass der Hassblog der "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" aus der "Berger Law LLP" heraus betrieben wird gibt es der Beweise genug: So wurde in dem Blog mehrfach ├╝ber Sachverhalte berichtet, die zu dem Zeitpunkt nur der Berger Law LLP bekannt waren, die Administration dieses Blogs erfolgt aus der Kanzlei heraus. Mutma├člich ist es die Pressesprecherin der Kanzlei, eine Sabine Meuter, die zumindest Teile des Blogs verfasst - ├╝brigens in dem diese Artikel anderer umformuliert. Erst neulich wurde bemerkt, dass aus der Kanzlei Berger Law LLP heraus unter falschen Namen Kommentare in dem Blog von Thorsten Romaker get├Ątigt wurden - in denen ebenfalls gelogen wurde, dass sich die Balken bogen. Eine solche Vorgehensweise kristallisiert sich immer mehr als die ├╝bliche Vorgehensweise des Paares Euroweb/Berger Law LLP heraus, wobei es mutma├člich(!) der Anwalt Philipp (Karl) Berger aus Niederkr├╝chten selbst ist, der mit "alter egos" ("Sockenpuppen") wie z.B. "Michi Gerber", "Nate Silver", "Hermann Keiler" oder eben "Gisela Mertens" agiert.

Ganz egal, ob Philipp Berger das selbst ist oder nicht: Jedenfalls verbreitet also ausgerechnet eine verlogene Person aus der Kanzlei Berger Law LLP - gewiss im Auftrag der Euroweb handelnd - dass Thorsten Romaker und Thorsten Wachs unseri├Âs und unehrlich seien.

Dabei ist es ausgerechnet die Kanzlei Berger Law LLP, die - im Auftrag der Euroweb - schon vielfach, grob - und nach meiner Auffassung dreist und sogar in Betrugsabsicht die Gerichte und die ├ľffentlichkeit belog
.


Die Kampagne gegen Thorsten Romaker stimmt, was das Vorgehen betrifft, letztendlich auch mit dem Vorgehen gegen meine Person ├╝berein.

Figur 1: Aus meinem Briefkasten. Ich gehe davon aus, dass die Euroweb oder die Berger Law LLP die Auftraggeber sind.
Mich w├╝rde es nicht wundern, wenn demn├Ąchst auch Thorsten Romaker ├Ąhnliche Drohbriefe bekommt. Der Vorwurf der Anstiftung zu einer Straftat - erhoben gegen├╝ber Philipp Berger - steht ohnehin im Raum.

Was jetzt noch im Raum steht ist der Vorwurf, dass der Euroweb Internet GmbH mit dem Gesch├Ąftsf├╝hrer Christoph Preu├č und dem Daniel Fratzscher an der Spitze einerseits, anderseits der Berger Law LLP mit den "Partnern" Philipp Berger und Andreas Buchholz im Kampf gegen die negative ├Âffentliche Meinung hinsichtlich derer bis zu Straftaten reichenden Machenschaften jedes Mittel, darunter auch eindeutig kriminelle Mittel "recht" sind. Offenbar sind die Herren dumm genug um nicht zu begreifen, dass diese so nur noch mehr Widerstand begegnen.

Der Euroweb und der Berger Law LLP drohe ich f├╝r den Fall einer weiteren(!) verlogenen Beschwerde oder Abmahnung eine negative Feststellungsklage an.


Sinnbild: "Spiegelung"
Rechte: J├Ârg Reinholz

26.11.2012

Euroweb, Webstyle, WAZ-Onlineservice - Vertr├Ąge und Leistungsbeschreibungen gesucht

Ich suche derzeit Vertr├Ąge und Leistungsbeschreibungen mit folgenden Unternehmen:
  • Euroweb Internet GmbH
  • Webstyle
  • WAZ-Onlineservice
Grund: Gutachten/Stellungnahme ├╝ber die Marktkonformit├Ąt der Preise dieser Unternehmen. Die Unterlagen werden nur anonymisiert verwendet.


P.S. Ich freue mich schon jetzt auf den wohl mindestens 50-seitigen Schriftsatz des Philipp Berger - mit welchem dieser versucht dem entgegenzutreten.


Sinnbild: D├Ąmmerung
Rechte: J├Ârg Reinholz


23.11.2012

Berger Law LLP mit Antiwerbung im "real life" - und im Web.

Figur 1: So pr├Ąsentiert sich die "Berger Law LLP" in der Werdener Str. 6 in D├╝sseldorf... Der blasse Lappen sieht aus wie die Headerleiste der Webseite, ausgedruckt mit einem billigen "Tintenpisser". Nicht sehr vertrauenerweckend.
Figur 2: Und so (also ganz anders) pr├Ąsentieren sich deren Nachbarn auf der gleich gro├čen Tafel gleich daneben. Die wollen scheinbar auch Besucher und Mandanten - obwohl sie diese meist vom Gericht geschickt bekommen.
Figur 3: Nichts geht ├╝ber einen guten Gesamteindruck! Die Kanzlei "Berger Law LLP" ist unten rechts gut zu erkennen. In tief gebeugter Haltung und mit der Lupe meine ich. Die verlangte Miete an der Adresse betr├Ągt derzeit 12,50 € pro Quadratmeter und Monat.
Ich glaube, die Berger Law LLP pr├Ąsentiert sich in dieser Weise um wirklich jeden Eindruck
  • diese w├Ąren Rechtsanw├Ąlte
  • diese w├╝rden Mandanten empfangen und sich ├╝ber solche freuen
zu vermeiden. Das stimmt auch mit der Pr├Ąsentation im Web ├╝berein, aus der sich ebenso frei ergibt, dass die Berger LAW LLP ausschlie├člich f├╝r die Euroweb t├Ątig ist und gar keine anderen Mandanten will.

Ich glaube, die Partner der Berger Law LLP gehen bald zu den Nachbarn.

N├Ąmlich 48 Stunden nachdem Philipp Preu├č von der Euroweb mitbekommen hat, wie d├Ąmlich der werte Herr Philipp Berger bei der "Ligitation PR" und vor Gericht agiert. Er kann ja mal unter Vorlage der Sache 34 O 5/12 und 34 O 32/12 bei den Nachbarn fragen, was die vom Bergerschen Unsinn halten und aus Sicht eines potentiellen Kunden die Berichte der Kanzlei Berger Law LLP lesen. Das ist n├Ąmlich Antiwerbung vom Besten: Nach dem Lesen der von Philipp Berger erbrochenen "Presseberichte" ist jeder potentielle Kunde eine Adresse, bei der die Euroweb mit Sicherheit nicht mehr anrufen braucht.

Aber "Pst!" - Er soll es ja gar nicht mitbekommen! Ich will ja laut Herrn Philipp Berger das Unternehmen vernichten. Da werde ich doch nicht helfen, es zu retten.

Daneben besteht eine gewisse ├ťbereinstimmung mit Gravenreuths letztem "Kanzleischild". Das war auch so "wertig".