14.01.2017

Formal-Demokraten: Ein Terroranschlag, Bürgerrechte, Postfaktik und eine ganz große Koalition.
2017 wird 3936256

Dieses ist ein "Hasskommentar"!
"Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig."

Art. 22 Abs. 1 Grundgesetz
Ich nenne hier und heute Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Führer darauf ausgehen, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen:
  • CDU
  • CSU
  • SPD
  • Die Grünen
  • AFD, NPD, ...
Das wird jetzt manchen wundern. Ist aber so. Es folgen Namen, Daten, Fakten:
"Anis Amri war weder als Vertrauensperson, noch als V-Mann der Sicherheitsbehörden des Bundes tätig."

Das Bundesinnenministerium
Ob das wahr ist darf man bezweifeln. Aber wir haben ja noch die Sicherheitsbehörden der Länder, die sich auch im NSU-Fall mit Rum(!) bekleckerten:
"Beim Umgang mit Amri ging es auch darum, mehr Erkenntnisse über mutmaßliche Terrorzellen zu erlangen."

Hannelore Kraft, SPD, Ministerpräsidentin NRW (rot-grün)
Das heisst nichts anderes, als dass die Burschen wissentlich einen mutmaßlichen Terrorist frei herumlaufen ließen. Die Folge war erwartbar: Ein Terroranschlag.

Auf den folgt erwartungsgemäß nicht etwa eine Untersuchung des mal wieder offenbaren Versagens der "Staatsorgane" sondern das große Heulen und eine bunte Sammlung von Gesetzesideen, die alle nur ein Ziel haben: Die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen. Dabei weiß zumindest Jens Span, Hoffnungträger der CDU, halbwegs richtig was los ist und beschreibt das Versagen des Staates so:

"Wissen Sie, wenn es um das Knöllchen fürs Falschparken oder den Steuerbescheid geht, funktioniert deutsche Verwaltung echt gut. Da weiß der Bürger, die deutsche Verwaltung kann was. Gleichzeitig müssen sie erleben, wie ein Terrorverdächtiger mit 14 Identitäten im Land unterwegs war und wir es nicht in den Griff kriegen, das unter den Behörden abzugleichen."

Ein Terroranschlag, Bürgerrechte und eine ganz große Koalition:

(was war:)

Ab dem Herbst 2017 wird die bisherige Koalition aus CDU, CSU und SPD voraussichtlich nicht mehr regierungsfähig sein - denn denen fehlt dann die Mehrheit im Bundestag. Was aber viele nicht wissen oder nicht wahr haben wollen: Viele dieser klar verfassungswidrigen Gesetze bedürfen und bedurften der Zustimmung einer Partei, bei welcher man diese Zustimmung öffentlich eher nicht vermutet, die diese aber gewährte: Die Grünen. Demnach nehmen auch die Grünen daran teil, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen. In der Vergangenheit stimmten neben SPD, CDU und CSU, deren gegen die Freiheit der Bürger gerichtete Tätigkeit der Offensichtlichkeit wegen kein Geheimnis ist, auch die "Grünen" Gesetzen wie dem ersten und ( auch nach dessen Aufhebung durch das vorletzte Bollwerk der Bürgerrechte, dem Bundesverfassungsgericht) dem zweiten Vorratsdatenspeicherungsgesetz zu. "Grüne" sind an Regierungen beteiligt, welche 41 Stimmen im Bundesrat haben, die absolute Mehrheit beträgt 35 Stimmen. In der 934. Sitzung wurde "keine Stellungnahme beschlossen" - mithin mit den Stimmen der "grün" regierten Länder der Verfassungsbruch abgenickt. Ein klarer Verrat an den Wählern der "Grünen".

Auch der Neufassung des "Bundesverfassungsschutzgesetzes" durch das "Gesetz zum besseren Informationsaustausch bei der Bekämpfung des internationalen Terrorismus" vom vom 26.07.2016, BGBl. I S. 1818 (Nr. 37); welches bisherige Rechtsbrüche der deutschen Geheimdienste legalisiert; stimmten die im Bundesrat vertretenen Parteien zu. Eine Empfehlung oder ein Antrag auf Anrufung des Vermittlungsausschusses lag nicht vor. Das heißt ganz klar: Auch die "grün" (mit-)regierten Länder haben, die Wähler verratend, zugestimmt.

Mit dem inzwischen längst in wesentlichen Teilen als verfassungswidrig verworfenen "Gesetz zur Einführung einer Speicherpflicht und einer Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten" vom 10.12.2015 (BGBl. I S. 2218), wurde zugleich auch der § 202 b StGB ("Datenhehlerei") geschaffen, welcher nur den Zweck hat, Personen verfolgen zu können, welche politische und ökonomische Schweinereien in die Öffentlichkeit zu bringen. Leute wie mich also.  Dass auch dieser Name "Neusprech" ist, weil eine es eine Höchstspeicherfrist von 0 (Null) Sekunden vorher schon gab, ist hier nur nebensächlich.

Auf deutsch: Die Lügner in den Ministerien und im Kanzleramt, im Bundestag und Bundesrat loben vorn die "whistleblower" und werden gar nicht fertig damit, im deutschen Wiederholfernsehen und der Parteipresse deren Wichtigkeit für das Funktionieren der Gesellschaft zu betonen - und "hintenrum" machen die ein Gesetz mit welchem genau diese, für das Funktionieren der Gesellschaft wichtige Tätigkeit zur strafbaren Handlung erklärt wird. Da muss man nicht mehr fragen, wer mit wem im Bett ist.
(was wird:)

Neben der Überwachung des Internetverkehrs und den damit verbundenen, schwersten  Eingriffen in die Bürgerrechte  kommen auf uns zu:

1. Das "Videoüberwachungs- Verbesserungsgesetz"

In der "Begründung" von Thomas de Maizere heisst es:
"Angesichts der Vorfälle in München und Ansbach im Sommer 2016 besteht die Notwendigkeit, Sicherheitsbelange stärker zu berücksichtigen und bei der Abwägungsentscheidung mit größerem Gewicht einzubeziehen. Durch die Videoüberwachung kann bei solchen öffentlich-zugänglichen Anlagen mit großem Publikumsverkehr nicht bloß der dem Betreiber obliegenden Verkehrssicherungspflicht Rechnung getragen werden. Vielmehr stellt der Einsatz von optisch-elektronischer Sicherheitstechnologie eine Maßnahme im
öffentlichen Interesse dar, um die Sicherheit der Bevölkerung präventiv zu erhöhen. Dar über hinaus stehen mit Videoaufzeichnungen der Polizei und Staatsanwaltschaft wirksamere Mittel für die Ermittlungstätigkeit zur Verfügung."


"Begründung" im Referentenentwurf
Da hat ihm der Anis Amri im Bahnhof ZOO dann aber schön den IS-Stinke-Finger gezeigt und klar gemacht, dass Attentäter dieses Types die Öffentlichkeit und also ganz besonders Kameras lieben: Die wollen gesehen werden, weil das "öffentlich werden" der Tat Bestandteil des Konzeptes ist. Je mehr Bilder (am besten so scharf und so hoch aufgelöst wie de Maiziere das fordert) um so mehr Antrieb haben diese Attentäter. Schon die RAF liebte Öffentlichkeit, die NSU fertigte DVDs, jeder verdammte Terrorist sucht genau die Öffentlichkeit für welche Postfaktiker wie de Maiziere entgegen jeder Vernunft sorgen. Ist der Innenminister "dümmer als die Polizei erlaubt"?

Ich bin mir sicher, der Anis Amri war sich sicher, das Thomas de Maiziere die Aufnahme zu sehen bekommt. Er hat dem Innenminister, dem ganzen Überwachungswahn und der postfaktischen Begründung den IS-Stinkefinger gezeigt.

Die Anzahl der Opfer von Attentaten ist recht gering im Vergleich zur Anzahl der tausenden Opfer von Verkehrsunfällen. Es ist schon merkwürdig, wie Thomas de Maiziere die Überwachung aller Bürger mit allen Mitteln forciert, aber einfache Maßnahmen wie eine elektronische Geschwindigkeitsbegrenzung im Interesse der Aktionäre der deutschen Automobilindustrie (und von Erben, die mit "schlanken" 3-Tonnern mit 350 Sachen ins Stauende rasen, dabei Proleten und Kommunistenpack in den Kleinwagen zerquetschen wollen) unterbleiben. Das allein ist geeignet, um zu beweisen, dass Wörter wie "um die Sicherheit der Bevölkerung präventiv zu erhöhen" auch nur populistisches Blahfasel sind, mit denen Maßnahmen begründet werden, die offensichtlich ganz anderen Zielen dienen.

2. "Miniwahr" und die Ära nach der Meinungsfreiheit

Obgleich zunächst nicht als Wahrheitsministerium sondern "nur" als Behörde soll eine Einrichtung geschaffen werden, welche es erlaubt, nach eigenem Gutdünken Veröffentlichungen zu verbieten. Es soll reichen, wenn diese Äußerungen "verleumderisch" sind. Das ist "Gummi", denn "verleumderisch" heisst "klingt so, muss es aber nicht sein". Ich habe seit Jahren und Personen wie dem "MAD-Spinner", "Oberst a.D.", "NVA-General a.D.", "Lufwaffen-Pilot a.D." und "Mietnomade" Wilfried Rochell, dem "Rechtsanwalt" Günter Freiherr von Gravenreuth (Selbstmord anno 2012 aus Angst vorm Knast) bis hin zum Daniel Fratzscher (Euroweb) gerichtsaktliche Erfahrungen damit, was verlogene Kriminelle als "Verleumdung" bezeichnen und wie diese den Staat missbrauchen. Politiker lügen und missbrauchen den selbst gestalteten Staat nicht weniger. Bisher brauchte verlogenes Pack dazu wenigstens noch dumme Richter und Rechtsbeuger, die sich aber (mit allem Verlaub) leicht finden lassen.

Das Löschen oder das Verlangen des Löschens "verleumderischer Äußerungen" unter Verweis auf hohe Strafen und ohne Gerichtsbeschluss ist aber "Zensur", die ja laut Grundgesetz nicht stattfindet. Begründet wird dieses mit "Hasskommentaren im Internet". Äußerungen wie "Merkel-Muss-Weg" sind dann eben so "Hasskommentare" wie Behauptungen darüber, wann und wo die formaldemokratische Kanzlerin Merkel mit Typen wie dem Ackermann feiert und sich auf postdemokratischen "Bilderbergtreffen" die Weisungen und Wünsche des transatlantischen Großkapitals abholt, welche dann die Formal-Demokraten de Maiziere und Maas umsetzen.

3. PKW-Maut

Dobrints PKW-Maut bringt nichts außer Aufwand - könnte man denken. Finanziell stimmt das. Aber diese schafft den Apparat um nach Telefonaten, Emails und Geldflüssen auch die Bewegungen der Bundesbürger kleinteilig zu überwachen. Besonders im Zusammenhang mit der Vorratsdatenspeicherung und dem "Videoüberwachungs-Verbesserungsgesetz" (was schon "Neusprech" ist) ergibt sich eine feingliedrige Überwachung der Bundesbürger welche die STASI blass aussehen lässt.

Aber "He!" Wer nichts am Stecken hat, der hat auch nichts zu befürchten!

Wer gegen nichts ist (auch nicht dagegen, dass der Staat sein Vermögen und seine Rente raubt) der hat tatsächlich nichts zu befürchten. Und wenn, wie seit Jahren die Zinsen für Sparbücher, Tagesgeldkonten und die "Riesterrente" unter der Inflation liegen (was der Fall ist), dann raubt der Staat das Geld der Bürger. Das Geld wurde übrigens ausgegeben um es den Aktionären der Deutschen "Ackermann"-Bank in den Rachen zu stopfen. Wer dagegen protestiert hat was zu befürchten: Er wir registriert, überwacht und, das muss ja auch einen Zweck haben: drangsaliert. Zum Beispiel als "Querulant und potentieller Terrorist" in "Dateien" gespeichert und vielleicht irgendwann auch vorsorglich von Staats-Polizisten verprügelt welche sich sodann gegenseitig und höchst glaubwürdig bezeugen, dass das nie stattfand.

Die Zahl 3936256:

Man ziehe die Wurzel. 2017 wird also "1984 im Quadrat" oder meinetwegen "1984 2.0" . Ich kündige an, gemäß Art. 20 Abs. 4 GG so weit wie möglich gewaltfreien Widerstand gegen die grundrechtswidrige Überwachung zu leisten und Dritten dabei zu helfen, deren Bewegungen und Kommunikation vor dem Staat zu verbergen: "Da habt Ihr den Dreck, Ihr populistischen Dumpfbacken!"

Ein Wort zur AfD:

Das sind Leute die ich für mich zum Teil(!) unter "Vollidoten" buche, andererseits Leute die wenigstens (und sehr ausgesucht) Probleme benennen und damit sehr partiell für eine Perestroika gesorgt haben. Dennoch aber Leute die keine echten Lösungen anbieten. Außer Mauern, Zäunen und Polizeistaat. Mithin sind das in der AfD für mich Leute, welche die DDR wieder erstehen lassen - nur mit anderen (sich selbst) in Wandlitz. Und ergo halte ich deren Wähler für "nützliche Idioten". Das mit dem "nützlich" entfällt wenn die AfD irgendwo an einer Regierung beteiligt wird.

Vor allem sind die führenden AfDler aber Leute, die - ebenso wie Lindner von der FDP - das Ziel eines unkontrollierten frühkapitalistischen Systems mit hemmungsloser Ausbeutung haben ("wirtschaftsliberale"). Merkwürdigerweise, ja geradezu phänomenal: die AfD wird von Idioten gewählt werden, welche in überwiegender Mehrheit vor Wut, Hass und aus Not geborener Blindheit nicht merken, dass wirtschaftsliberale Nationalisten alles Mögliche machen - nur eben gerade nicht die Interessen genau dieser Wähler zu verfolgen. Man lese nur das Parteiprogramm.

Ich bin nicht so dumm um nicht zu wissen, dass die AfD anno 2017 richtig fette Wahlerfolge einfährt. Ich kann aber nur hoffen, dass die ganz große Koalition aus CDU/CSU/SPD/Grüne/FDP demnächst begreift, dass das Phänomen AfD nur zu besiegen ist, wenn genau diese ganz große Koalition die Freiheitsrechte der Bürger achtet, und nicht weiterhin - ebenso rotzfrech wie die AfD - die Wähler belügt.

Ein Wort zum Bundespräsident Joachim Gauck:

Der Herr Bundespräsident Gauck unterzeichnet (genau wie sein Amtskollege im postdemokratischen Polen) offenbar alles, was man ihm vorlegt. Offensichtlich auch grob-verfassungswidriges Zeug. Genau so lässt man das formal höchste Amt in der Bundesrepublik Deutschland zu dem eines "Grüß-August" verkommen.

Oder ist er nur ein Kommunisten-Hasser für den alle Mittel recht sind, die eine Opposition unterdrücken? Gewiss aber ist er nicht einer, der die Stasi-Methoden ausreichend hasst (kennen muss er diese seiner Biographie nach) um die Bürger der Bundesrepublik durch die Verweigerung der Unterschrift unter verfassungswidrige Gesetze vor genau einem solchen Überwachungsstaat zu schützen wie die DDR einer war und wie die Bundesrepublik durch sein Mittun nun einer wird und diese darin sogar weit überholt.

Joachim Gauck war aus Sicht der Demokratie als Präsident völlig nutzlos. Denn er hat das Amt wie ein sprichwörtlicher "Grüß-August" geführt. Ja, er kann und soll gehen.

07.12.2016

WSO Web.Systems: Die selbst ernannten "B2B-Spezialisten" garantieren keine Verfügbarkeit mehr ... und ein Wort zu Daniel Fratzscher (Euroweb, Webstyle, WSO Web.Systems), Düsseldorf

Noch vor kurzen fand ich auf der Webseite der Euroweb-Tochter "WSO Web.Systems" die Aussage, dass man eine Serververfügbarkeit von 95% garantiere.

Nachdem ich vorgerechnet habe, dass die Webseite damit an stolzen 18 Tagen im Jahr nicht erreichbar sein darf, ohne dass ein Reklamationsgrund vorliegt und nachdem Daniel Fratzscher der darauf hin regelrecht weinend davongelaufenen Frau Dr. von K. als Geschäftsführer nachfolgen musste (Laut der "wso web.systems" informieren sich 93 Prozent der Bewerber im Internet über den potentiellen Arbeitgeber - das sollte man stets vorher tun!) hat er offensichtlich auch diese "Garantie" entfernen lassen. Übrigens ohne den Preis zu senken ... was demjenigen, der sich für die "Leistungen" der "wso web.sytems" womöglich noch interessiert hat, derart zu denken geben sollte, dass er sich nunmehr "interessiert hatte".

Nicht entfernt wurde aus den AGB der Passus, wonach die Domain der Kunden nach Vertragsende an die Euroweb-Tochter geht.

Fall sich tatsächlich noch immer irgendjemand für die Leistungen der "WSO Web.Systems" interessieren sollte: Der Mutter"konzern" gab anno 2012 an, dass er "20.000 zufriedene Kunden" habe - gleichzeitig wurde bekannt, dass allein vor Düsseldorfer Gerichten ca. 2000 Verfahren zwischen der Euroweb und den "ach so zufriedenen" Kunden liefen. In einem Großteil dieser Verfahren, wurde Daniel Fratzscher als Zeuge dafür benannt, dass die Leistungen von fest angestellten Mitarbeitern erbracht worden wären. Was nichts anderes als eine Lüge war. Doch auch nachdem diese Lüge vor dem Düsseldorfer LG widerlegt wurde wurde genau diese Lüge rotzfrech und dummdreist anderen Gerichten vorgetragen - so z.B. in Thüringen und vor allen in Frankfurt am Main, wo ich dann selbst dabei half damit aufzuräumen.

Den allerwertesten (Harald) Daniel Fratzscher, Geschäftsführer der WSO Web.Systems GmbH und der Webstyle GmbH, Haupteigentümer der Euroweb,


lernte ich als wirklich garstigen Lügner, einen der aus niedrigsten Interessen, insbesondere finanziellen und aus der ihm eigenen, dreckigen Schädigungsabsicht heraus lügt und vor dem von ihm ebenso bewusst wie auf dumme Weise eingesetzten Instrument der vorsätzlich falschen Versicherung an Eide statt nicht halt macht, kennen. Schlimm ist, dass dieser Daniel Fratzscher auch Dritte (kleine, dumme Mitarbeiter von für von tätigen Firmen) zu eben diesen Straftaten anhält oder anhalten lässt.

Kurz gesagt geht nach meiner Ansicht von Daniel Fratzscher eine Gefahr für die Gesellschaft aus. Dieser ganz besondere Typ aus einer Klasse sich selbst als "ehrlich" und "angesehen" bezeichnender Individuen gehört nach meiner Auffassung zur "Belehrung und Besserung" für mehr als ein Weihnachtsfest in eine Zelle!

02.12.2016

Achtung, Euroweb-Referenzkunden! Die Euroweb hat mal wieder die Server offen ... Fristlose Kündigung möglich!

Aus, ich sage mal "Datenschutzgründen" und aus Fairness den ohnehin betrogenen Euroweb-Kunden gegenüber zeige ich hier nur einen kleinen Ausschnitt: 


Schön durch diese (130.) Lachnummer zu wissen, dass der Euroweb-Spezialist Jörn Massow die Durchwahl 212 und die Mailadresse "j.massow@euroweb.net" hat!

Das hier sichtbare ist mal wieder nicht etwa das Ergebnis von irgendwelchem "Hacking" oder gar einer Straftat nach § 202a sondern schlicht ein Auszug aus dem, was sichtbar wird, wenn man mit Google ein wenig sucht und dann ein wenig klickt... Auf die nächste blöde Strafanzeige aus Ihrem Haus warte ich nur, meine Herren Christoph Preuß und Daniel Fratzscher!

Doch da ist noch mehr:

Denn kann ich auf Grund der erworbenen Kenntnisse vielen Euroweb-Kunden auch erzählen, wie viele Seitenabrufe diese in den letzten Monaten hatten und was hierbei für Fehler auftraten. Auch hierfür muss(te) ich keinerlei Sicherheitssperre überwinden. Nicht mal eine unwirksame.


Bildschirmfoto: Auszug aus dem Logfile eines von der Euroweb als "Referenz" genannten Kunden.

Das ist schon bemerkenswert, denn ein Euroweb-Mitarbeiter bin ich nicht ... Euroweb-Kunde bin ich auch nicht - der Zugriff auf diese Daten sollte mir nicht möglich sein. die Euroweb hatte mich sogar auf Unterlassung verklagt als ich den Brüdern - auch damals der Dringlichkeit wegen - per Email  anbot, diesen im Rahmen einer Schulung "Sicherheit im Bereich des Webdesigns" nahezubringen.

Das wollten die nicht, klagten ohne abzumahnen. Also habe ich (Nicht ohne vor Vorfreude zu Kichern!) im Hinblick auf die Dummheit mancher Richter die Unterlassungserklärung abgegeben (weshalb die Euroweb den "Prozesscheiß" bezahlen musste) und übermittle gefundene Fehler eben per Öffentlichkeit. Das genau hat sich die Euroweb durch deren in vielerlei Hinsicht dämliches Handeln so bestellt!

Nun, ob die Euroweb neben den Servern nunmehr auch die "Hosen runter" und/oder "den Arsch offen hat", das mag man also durchaus diskutieren können. Tatsache ist, dass auch diese neuen Erkenntnisse dafür sprechen, dass die Euroweb den mit den Kunden geschlossenen Vertrag nicht erfüllt.

Ich glaube, man kann bei solchen Sicherheitsproblemen sogar fristlos kündigen.

Nachgerechnet: Wie der BND JEDEN überwacht - Der STASI-Milke hätte vor Freude abgespritzt

Gefunden auf heise.de:
"H. F., die Datenschutzbeauftragte des Bundesnachrichtendiensts (BND), musste am Donnerstag im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags eine frühere Aussage korrigieren, wonach der Geheimdienst Metadaten von Kontaktpersonen eigentlich Überwachter "bis in die vierte, fünfte Ebene" sammeln dürfe. Es gebe in diesem Bereich gar keine Grenze, erklärte die Juristin. Das System bremse die Datensammler allenfalls selbst aus, wenn die ganze Struktur "einfach zu unübersichtlich wird".
Nachgerechnet:

Wenn jeder nur mit 50 Personen Kontakt hat, dann werden auf Grund der Überwachung einer Person auf 5 Ebenen wie viele Personen überwacht?

50 ^ 5 = 312.500.000

In Worten:

Mehr als 300 Millionen Kontakte wurden überwacht! Die meisten völlig grundlos.

Also nur das vierfache der Bevölkerung der Bundesrepublik. Also jeder Bundesbürger oder Inländer, der im Netz mit irgendwem kommuniziert. Genau so geht "Überwachungsstaat".

Fazit:
  1. Der STASI-Milke hätte "vor Freude abgespritzt".
  2. Diese Überwachungsterroristen haben ganz gewaltig einen an der Waffel!
  3. Kein Wunder, dass die Spacken nichts checken - die ersaufen in Daten.

30.11.2016

Euroweb-Tochter Webstyle / Daniel Fratzscher:
Da gehen sie hin, die "Referenzkunden" ...

Die Berliner Webstyle GmbH des mir ewig als "oberdreisten" und kriminellen Lügners in Erinnerung bleibenden Daniel Fratzscher von der Euroweb Group veröffentlicht "Referenzen". Die sollte man sich mal sich mal genauer ansehen:

1.) "Webstyle Classic"

Bildschirmfoto von webstyle.de/referenzen

  • Diese Firma ist Kunde der InternetWerk GmbH. Lief der Webstyle GmbH "wild mit den Armen rudernd" davon und freut sich darauf, nunmehr die ersparten, erheblichen Beträge "wirklich in die Werbung stecken zu können, statt diese Abzockern ins Maul zu werfen".

2.) "Webstyle Pure"

Bildschirmfoto von webstyle.de/referenzen

  • Die Domain die-3.info liegt jetzt bei einem japanischen Unternehmen. Aber die-3.de zeigt deren Webseite. Sind "abgehauen". Zu 1und1. Und haben jetzt eine brauchbare Webseite. Sind vor allem über die nunmehr geringen Kosten begeistert - von dem gegenüber dem Referenzkundenelend bei der Webstyle GmbH gesparten Geld können die nun "aller 4 Jahre ein neues Fahrzeug kaufen".

3.) "Webstyle Art"

Bildschirmfoto von webstyle.de/referenzen


in summa)

"Nur drei von drei" explizit auf der Webseite der Webstyle GmbH genannten Referenzkunden haben sich davongemacht. Deren Kommentare über die von der Webstyle GmbH gemachten Versprechungen sind "nicht immer zitierfähig". Das sind doch wohl die "besten" Referenzen, die der Herr Daniel Fratzscher und die Euroweb-Tochter Webstyle GmbH haben kann.

Wer mit Exkunden als "Referenzen" wirbt, der ist zwar auch irgendwie ein Lügner - aber vor allen einer, den so mancher für ein "Riesenrindvieh" halten wird. Was für eine Lachnummer, Herr Daniel Fratzscher!

Mich wundert indes nicht, dass der von mir nunmehr als "nicht überragend klug" bezeichnete Daniel Fratzscher jetzt unter dem Name "web.systems" weitermacht. Und mich wundert nicht, dass ihm am Tage der Verfügbarkeit des Handelsregistereintrags im Web die durch mich aufgeklärte Geschäftsführerin davonläuft. Er selbst und die Webstyle GmbH ist ebenso wie "Euroweb" und "Internet Online Media" rufmäßig "verbrannt". Aber wie man so aus Düsseldorf und aus den "eher scheinselbständigen" Verkaufsbuden hört ist nicht etwa Daniel Fratzscher, Christoph Preuß oder Christian Stein schuld, sondern ein ganz anderer:

Ich.

Natürlich.

29.11.2016

WARNUNG: WSO Web.Systems GmbH - unseriöses Geschäftsgebaren, Knebelverträge, kein professionelles Hosting
Achtung! Kunden verlieren Domain an Düsseldorfer Betrügerbande!

Es hätte mich stark gewundert, wenn die Verträge des Euroweb-Ablegers WSO Web.Systems GmbH nicht Regelungen enthalten würden, welche die Kunden schwer benachteiligen. Und ich habe diese gefunden:

Die Analyse:
Web.Systems stellt dem Kunden die vertragsgegenständlichen Leistungen 24 Stunden am Tag und 365 Tage pro Jahr zur Nutzung zur Verfügung. Web.Systems gewährleistet eine Verfügbarkeit der vertragsgegenständlichen Leistungen bis zum Übergabepunkt in das Internet von 95 % im Jahresmittel (nachfolgend „SLA“).
Die garantierte Verfügbarkeit beträgt also lächerliche 95%! Das bedeutet: Die Webseite kann an einem von 20 Tagen nicht erreichbar sein. An 18 Tagen im Jahr also. Professionell geht irgendwie anders! Freilich kann die Web.Systems nicht mehr versprechen, denn diese hostet auf den Schrottservern des bulgarischen Ablegers der Euroweb.

Ich habe das mal gemessen: Auf Grund der schlechten Anbindung gehen, selbst wenn der Server erreichbar ist, fast 60 Prozent der Pakete verloren. Das ist "ausnehmend schlecht", nicht nur deshalb spreche ich von "Schrotthosting" .

Vergleich:

Ernst zu nehmende Hoster, selbst Billig-Hoster, bieten in Deutschland eine SLA von 99,9% an (PDF, Seite 2, Seite 147 des T3N Magins Nr. 30.) Diese Server dürfen also nur 8 Stunden im Jahr ausfallen.

Doch diese grandiosen 18 Tage Ausfall per anno ohne Vertragsbruch reichen der WSO Web.Systems nicht:
Ausfälle der vertragsgegenständlichen Leistungen aufgrund von Wartungsarbeiten werden nicht auf die SLAs angerechnet.
Nun ja. Man könnte im Hinblick darauf fragen, ob die wirklich auch noch behaupten, a) "alle Tassen im Schrank" und b) die AGB nüchtern und c) auch ohne Einfluss von "merkwürdigen Gewürzen" verfasst zu haben. Bei dem was ich über die Serverlandschaft der Euroweb und das bulgarische Schrotthosting weiß ist es aber durchaus im Bereich des Möglichen, dass die Webseiten 365 Tage im Jahr nicht erreichbar sind - oder eben, dass statt der Webseite (für die viel bezahlt wird) Werbung für die Euroweb angezeigt wird. Z.B. bei einem Abruf via https.

Bildschirmfoto von einem Webauftritt, der unter den gleichen zu erwartenden Bedingungen von der Konzernmutter Euroweb Internet GmbH betreut wird: Wie dieser und tausende andere Totalausfälle wird wohl auch die Webseite der Kunden der Web.Systems GmbH ganzjährig aussehen, wenn man sie über https abruft.

Doch auch 18 Tage + Ausfall wegen "Wartungsarbeiten" reichen nicht:
Für internet- oder netzbedingte Ausfallzeiten und insbesondere. für Ausfallzeiten, in denen die vertragsgegenständlichen Leistungen aufgrund von technischen oder sonstigen Problemen, die nicht im Einflussbereich des Anbieters liegen, wie bspw. höherer Gewalt, Verschulden Dritter etc., über das Internet nicht zu erreichen sind, ist Web.Systems nicht verantwortlich.
Also: Erst bewirkt die WSO Web.Systems GmbH das Schrott-Hosting in einem umgerüsteten Büro-und Geschäftshaus mit einer Endkundenanbindung (gedacht für Firmen, die einen Internetzugang brauchen - nicht aber für Webhoster) im fernen Bulgarien und will dann nicht verantwortlich sein wenn die "dünne" Leitung ins Büro in Plovdiv nicht funktioniert...

Doch es ist noch viel übler: Die Kunden verlieren laut Vertrag die Domain!
Die Firma Web.Systems GmbH registriert eine neue Domain und stellt die aufgeführte Webleistung unter dieser Domain während der Vertragslaufzeit bereit. Für die Dauer der zahlungspflichtigen Vertragslaufzeit tritt die Web.Systems GmbH die Rechte an der registrierten Domain an den Kunden ab. Bei Beendingung der zahlungspflichtigen Vertragslaufzeit fallen die Rechte der Domain wieder an die Web.Systems GmbH Auf Wunsch kann eine bereits bestehende Domain des Kunden übernommen werden. Voraussetzung ist jedoch, dass der Kunde der Web.Systems GmbH die erforderlichen Daten, zwecks Domainregistrierung überlässt.
Soll heißen: Entweder registriert die Web.Systems GmbH die Domain für der Kunden - und zwar auf den Name der Web.Systems GmbH - oder aber die  Web.Systems GmbH übernimmt die Domain der Kunden und registriert diese auf den eigenen Name und gibt diese bei Beendigung des Vertrages nicht wieder heraus.

Domains können sehr wertvoll sein und es kann einen herben Verlust und eine extreme Geschäftsschädigung für die Kunden bedeuten, wenn diese nach Vertragsschluss ihre Domain nicht (zurück) erhalten, auf dieser womöglich sogar die Werbung eines Wettbewerbers gezeigt wird! Und genau das ist es, was der Euroweb-Ableger web.systems GmbH in den AGB auf der Webseite sehr sorgfältig verstecken, jedenfalls als überraschende und die Kunden extrem benachteiligende Regelung nicht hervorheben.

Auf jeden Fall verleidet damit die WSO Web.Systems GmbH den Kunden auf eine höchst unseriöse Weise die vertraglich zugesicherte Kündigungsmöglichkeit - Wer das unterschrieben hat oder unterschreibt, der darf zurecht behaupten, seine Domain an eine Düsseldorfer "Betrügerbande" verloren zu haben. Immerhin ist der Verstoß gegen § 305c BGB ja "sowas von offenkundig", dass hier bewusstes Handeln unterstellt werden kann.

28.11.2016

WARNUNG: WSO Web.Systems GmbH - Neuer Name im Euroweb-Konzern soll offenbar beim Abzocken helfen! (2. Update)

Dass die Tochterunternehmen der als kriminell anzusehenden Euroweb-Eigentümer Daniel Fratzscher und Christoph Preuß ihre Namen wechseln "wie andere das Hemd" ist ja inzwischen bekannt.

Neuester Name im Konzern ist "WSO Web.Systems GmbH".

Merkwürdige Angaben im Impressum:

Die Firma gibt im Impressum an, unter der Register-Nr. 75236 im Handelsregister des "Amtsgerichts Berlin-Mitte" geführt zu werden. Diese Angabe ist falsch, denn in Berlin wird das Handelsregister vom Amtsgericht Berlin-Charlottenburg geführt, ein Amtsgericht "Berlin Mitte" gibt es nicht.

So wundert es auch nicht, dass, wenn man nach dem Handelregistereintrag nach der angegebenen Nummer sucht, eine völlig unschuldige Firma auftaucht - die aber die Registernummer "75236 B" hat.

Doch die Handelsregisternummer "75236" ist "altbekannt". Und zwar ist beim AG Düsseldorf unter der Register-Nr. 75236 wie folgt eingetragen:

Amtsgericht Düsseldorf Aktenzeichen: HRB 75236
Bekannt gemacht am: 13.07.2015 20:02 Uhr

In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Neueintragungen

13.07.2015

HRB 75236: Arbeitsschutz Online GmbH, Düsseldorf, Hansaallee 299, 40549 Düsseldorf. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 23.04.2015. Geschäftsanschrift: Hansaallee 299, 40549 Düsseldorf. Gegenstand: Die Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Software- und Hardwareprodukten jeglicher Art für die Anwendung im Internet, in lokalen Netzen oder alleinstehend sowie die Vermarktung von Datenbanken und Informationssystemen, der Vertrieb von Software- und Hardwareprodukten, die Beratung und das Erbringen von Dienstleistungen im Software-, Hardware- und Multimediabereich sowie im Bereich IT-unterstützter Prozesse im Internet, in lokalen Netzen oder alleinstehend. Weiterer Gegenstand ist der nationale und internationale Handel mit Waren und Dienstleistungen aller Art, insbesondere der Handel über das Internet, insbesondere im Bereich des Arbeitsschutzes. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Jedem Geschäftsführer kann Einzelvertretungsbefugnis und/oder Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB erteilt werden. Geschäftsführer: Fratzscher, Daniel, Düsseldorf, *10.03.1969, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Update (30.11.2016):

Durch den nunmehr öffentlich gewordenen, aktuellen Handelregistereintrag wird klar dass die "WSO Web.Systems GmbH" aus der Arbeitsschutz Online GmbH hervorging und das tatsächlich Name, Ort, Geschäftsführer gewechselt haben. Geführt wird die "WSO Web.Systems GmbH" beim AG Berlin-Charlottenburg unter der Registernummer "HRB 182008 B" - also ist diese Angabe im Impressum der auch sonst "eilig hingerotzt" wirkenden Webseite der "WSO Web.Systems GmbH" schlicht falsch.

(Ende des Updates)

2. Update (30.11.2016, 17:06):

Die Frau Dr. von K. steht, anders als im Handelsregister und heute um 11:02, jetzt nicht mehr als Geschäftsführerin im Impressum. Jetzt wird dort Daniel Fratzscher angegeben. Es ist möglich und wahrscheinlich, dass Frau Dr. von K.  durch meinen Artikel begriffen hat wie negativ sich eine Mitarbeit bei der Euroweb-Aktivität "web.systems" auswirkt und dann ausgetreten ist. Ich sehe mich hierdurch dazu bewegt, auf einen Teil des Titels und des Textes, insbesondere auf die Nennung des vollständigen Namens zu verzichten.

Ich weiß sehr genau was ich anrichten kann und nehme das deshalb sehr ernst. Ich berichte ja auch nicht zum Spaß!

(Ende des 2. Updates)

Die "WSO Web.Systems GmbH" benutzt einen Server mit dem Name "demo.web.systems". Dieser hat die IP-Adresse 91.92.235.93.


Diese wieder gehört zum Netz der Webstyle GmbH:


Auch ist die von der "WSO Web.Systems GmbH" angegebene Adresse "Wallstraße 16,  10179 Berlin" ist ebenfalls "altbekannt". Es handelt sich um die Räumlichkeiten der schon genannten Webstyle GmbH - die ebenfalls (ob nun direkt oder indirekt) den durch Lug und Betrug höchst auffälligen Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß gehört. Also jenen üblen Rechts- und Gerichtsmissbrauchern, die sich nicht schämen, auch mit vorsätzlich falschen Gutachten und vorsätzlich falschen Versicherungen an Eides statt vor Gericht auffällig zu werden - und gegen einen vermeintlich "kleinen" Schlosser aus dem Osten (damit bin ich gemeint) "grandios" zu scheitern.

Letzte Gewissheit verschafft dann ein Blick in den Quellcode und die IP-Adresse der Webseite:


Wenn man über das Kontaktformular auf "web.systems" (ohne .de!) eine Nachricht an die GmbH sendet, so wird diese an die Adresse j.massow@euroweb.de verschickt.

Hinter der Adresse j.massov@euroweb.de verbirgt sich ein Jörn Massow:

Die IP-Adresse der Webseite ist "212.114.82.31" und gehört der Euroweb Internet GmbH. In der "WSO Web.Systems GmbH"  steckt also eine Menge "Euroweb" und vermutlich sind auch die betrügerischen Vertriebsmethoden eingepreist.

WARNUNG!

Warnung: Die Euroweb Internet GmbH ist ebenso wie die Webstyle GmbH für Abzocke, Lügen und Rechtsstreite mit Kunden bekannt.

Vermutlich sucht die "WSO Web.Systems GmbH" ebenfalls mit der "Referenzkundenmasche" nach Neukunden.

Angesprochene sollten sich keinesfalls zu einem Vertragsabschluss beim Vertreterbesuch überreden lassen. Die angebotenen Konditionen dürften gemäß der Euroweb-Referenzkunden-Masche nicht gerade marktkonform sein, es handelt sich vermutlich um Knebelverträge mit langer Laufzeit und es wird wohl dazu kommen, dass, wie einst die Euroweb-Anwalte Berger und Buchholz schrieben, die Kunden der Vertragsabschluss reut.

Nachtrag:

Gehostet wird offenbar in Bulgarien. Das ist für die potentiellen Kunden ein großer Nachteil. Dazu würde niemand raten.